Federstreich von Big-Pharma: Plötzlich leidet die Hälfte aller Amerikaner unter Bluthochdruck


Hoher Druck im Blutkreislauf kann, je nach physischer Verfassung des betreffenden Menschen, bisweilen problematisch sein. Dies ist bekannt. Der Blutdruck schwankt selbstverständlich, was vollkommen natürlich ist; bei körperlicher Anstrengung oder Aufregung geht er hoch, in Ruhephasen ist er dagegen niedriger. Der “optimale Blutdruck“ liegt per Definition bei 120 zu 80, eine “milde Hypertonie“, also der unterste Bereich des Bluthochdrucks, beginnt ab einem regelmäßig gemessenen Oberwert von 140. Doch wer legt eigentlich diese Standardwerte fest?

Grundsätzlich ist jeder Mensch verschieden. So neigen ältere Menschen zu etwas höheren Blutdruckwerten als jüngere und neben dem Herzen selbst haben viele weitere Faktoren Einfluss auf den Druck in unserem Blutkreislauf, wie auch der Blutdruck Einfluss auf die optimale Funktion praktisch aller Organe. Aber selbstverständlich “müssen“ Normwerte her, denn an irgendwas möchte sich der Mediziner schließlich orientieren.

So gibt es beispielsweise die Blutdruck-Normalwert-Tabelle der “Deutschen Hochdruckliga“, angelehnt an jene der Weltgesundheitsorganisation, welche grundsätzlich identisch sind. Folglich gibt es offenbar eine Art Konsens bezüglich dessen, was als “normal“ gilt. Mal sehen wie lange noch …

Denn nun haben sich die American Heart Association und das American College of Cardiology entschlossen, die Definition ein wenig passender zu machen, indem der Richtwert für “Bluthochdruck der Stufe 1“ von 140/90 auf 130/80 gesenkt wurde. Reuters berichtet:

Amerikaner mit einem Blutdruck von 130 zu 80 oder höher sollten behandelt werden, … dies besagen die neuen von der American Heart Association und dem American College of Cardiology verkündeten Richtlinien. …

Bluthochdruck ist für die zweitgrößte Zahl vermeidbarer Herzerkrankungen und Todesfälle durch Schlaganfall in den Vereinigten Staaten verantwortlich, noch vor dem Rauchen.

Durch den neu festgelegten Schwellenwert fallen nun insgesamt 46 Prozent der Erwachsenen in den USA in die Kategorie “Bluthochdruck“, was der Meldung nach mehr als 103 Millionen Menschen entspricht. Im Jahr 2003 lagen die Schätzungen unter den vormaligen Richtlinien noch bei rund 72 Millionen.

Selbstverständlich ist diese Entscheidung mit einer soliden, von der Regierung finanzierten Studie hinterlegt, nach der im Jahr 2015 festgestellt wurde, dass es bei Patienten über 50 zu satten 5 Prozent weniger Herzversagen kam, wenn der Blutdruck medikamentös unter 120 gehalten wurde, anstatt unter 140.

Tappst da irgendeine Nachtigall? Nun, zumindest liegt die Vermutung nahe, dass Lobbyisten von Pharmagiganten wie Merck, Pfizer und Novartis nicht untätig gewesen sein dürften:

Potenziell tödlicher Bluthochdruck kann mit einem breiten Aufgebot an Medikamenten unter Kontrolle gebracht werden, von denen viele als relativ preiswerte Generika verkauft werden. Darunter befinden sich Angiotensinrezeptorblocker, wie Diovan von Novartis, Kalziumkanalblocker, wie Norvasc von Pfizer., ACE-Hemmer, wie Pfizers Altace und Entwässerungsmittel wie Hyzaar von Merck & Co. Inc..

Ein landläufiges Sprichwort sagt:

“Gier frisst Hirn.“

Bedauerlicherweise ist das Geschäft mit der Angst ein sehr erfolgversprechendes und lohnendes, zumindest für diejenigen, welche den größten Nutzen von der in den meisten Fällen künstlich induzierten, doch in Wahrheit völlig ungerechtfertigten und unsinnigen Angst haben. Und je einfältiger ein Volk ist, umso leichter lassen sich derartige Dinge in die Tat umsetzen.

Nun sollen die US-Amerikaner also nicht nur Angst davor haben, dass der “irre Kim“ ihnen eine Atombombe auf den Kopf wirft, sondern auch vor einem Herzinfarktrisiko, welches per Federstreich einfach mal neu definiert wurde. Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis die WHO nachzieht und im Schlepptau die weltweiten Landesorganisationen, wie auch die “Deutsche Hochdruckliga“.

Und überhaupt, was sollen die denn auch sonst machen? Schließlich brummt doch die Wirtschaft und so soll es auch bleiben. Mit den neuen Richtlinien jedenfalls wird es wohl so richtig im Klingelbeutel von Big-Pharma klimpern. Und die brauchen doch das Geld, auch wenn sie nicht mehr jung sind.

Es wird Zeit für den Abriss.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

***

Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/federstreich-von-big-pharma-ploetzlich-leidet-die-haelfte-aller-amerikaner-unter-bluthochdruck/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

 

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Ein Landwirt packt aus


Gottfried Glöckner / Ein Landwirt packt aus

Ein Bauer der jetzt auspackt!
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Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ehJe-4hjR2c

Danke an Oliver Barth

Gruß an die Erwachten

TA KI

Schweinegrippe-Impfung: Virusprotein fördert Narkolepsie


SchweinegrippeForscher verglichen die Zusammensetzung von Pandemrix mit der des Impfstoffs Focetria von Novartis. Dabei stießen sie auf ein Virusprotein, das in Pandemrix in größeren Mengen enthalten ist und in seiner Struktur sehr stark dem Rezeptor für Hypocretin ähnelt

Laut US-Forschern könnte ein bestimmtes Virusprotein die Entstehung von Narkolepsie begünstigen

Stanford – Die Sache ist etwas langwierig: Im Frühjahr 2010 erkrankten in Europa nach der Impfkampagne gegen die Schweinegrippe ungewöhnlich viele Kinder und Jugendliche an Narkolepsie. Über den Auslöser der Schlafkrankheit wurde lange geforscht. Im Jahr 2014 berichtete ein internationales Forscherteam von der Stanford School of Medicine in Palo Alto in Kalifornien im Fachmagazin „Science Translational Medicine“, wie der Zusammenhang von Grippe, Impfstoff und Narkolepsie zu erklären ist. Zentral dürfte dabei das Hormon Orexin (auch als Hypocretin bekannt) sein, das im Hypothalamus produziert wird.

Die These der Forscher: Zwei Segmente von Orexin ähneln sehr stark dem Bruchstück eines Proteins, das sich auf H1N1-Viren findet. Demnach reagieren die T-Zellen von Narkolepsie-Patienten auf diese Segmente und greifen so nicht nur das Virus an, sondern richten sich auch gegen den eigenen Körper. Die Studienautoren zogen den Artikel allerdings wieder zurück, da sie die zentralen Ergebnisse nicht reproduzieren konnten.

Narkolepsie nach Impfung

Neuere Forschungen scheinen die These jedoch zu stützen: Laut einer aktuellen Studie ist für das Auslösen der Schlafkrankheit ein bestimmtes Virusprotein verantwortlich, das einer Andockstelle für Hypocretin im Gehirn ähnelt. In der Folge richte sich das Immunsystem gegen bestimmte für das Schlafverhalten wichtige Zellen im Gehirn, berichtet das Team in „Science Translational Medicine“.

Die Narkolepsie ist eine seltene Schlaf-Wach-Störung. Erkrankte empfinden eine bleierne Müdigkeit, fallen unvermittelt in den Tiefschlaf oder verlieren ihre Muskelspannung (Kataplexie). Sie entsteht, wenn bestimmte Zellen im Gehirn verloren gehen, die Hypocretin herstellen, das das Wachsein steuert. Vor allem Menschen mit einer bestimmten Genvariante in ihrem Erbgut sind davon betroffen.

Millionen Menschen in der EU hatten sich nach Empfehlungen der zuständigen Behörden in der Grippesaison 2009/10 gegen die Schweinegrippe, inzwischen auch „Neue Grippe“ genannt, impfen lassen. Einer der dafür entwickelten Impfstoffe war Pandemrix des Pharmakonzerns Glaxo Smith Kline (GSK). Bei knapp einem von 10.000 Geimpften sei anschließend eine Narkolepsie registriert worden, schreiben die Forscher. Die Impfnebenwirkung sei damit zwar selten, für die Betroffenen aber besonders schwerwiegend.

Vergleich von Impfstoffen

Die aktuellen Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig es sei, aus Impfstoffen alle Bestandteile zu entfernen, die vom Immunsystem mit körpereigenen Strukturen verwechselt werden könnten, betonen die Wissenschafter um Lawrence Steinman von der Universität Stanford.

Nicht nur in Europa, auch in China waren im Zuge der Schweinegrippe-Welle mehr Narkolepsie-Fälle registriert worden – dort allerdings bei nicht geimpften Menschen, die an Schweinegrippe erkrankt waren. Das lieferte einen ersten Hinweis darauf, dass das Virus – wie auch der Impfstoff, der abgeschwächte, inaktivierte oder Teile von Viren enthält – die Ursache für die Erkrankung sein könnte. Grippeimpfstoffe enthalten generell verschiedene Virusproteine in variierender Konzentration.

Die Wissenschafter verglichen nun die Zusammensetzung von Pandemrix mit der des Impfstoffs Focetria der Novartis Pharma Schweiz AG. Dabei stießen sie auf ein Virusprotein, das in Pandemrix in größeren Mengen enthalten ist und in seiner Struktur sehr stark der Andockstelle – dem Rezeptor – für Hypocretin ähnelt. Auch Focetria war 2009/10 in Europa eingesetzt worden, hatte die Narkolepsie-Häufigkeit aber nicht erhöht.

Weitere Studien notwendig

Darauf aufbauend analysierten die Forscher Blutproben 20 finnischer Patienten, die nach der Pandemrix-Impfung eine Narkolepsie entwickelt hatten. Sie fanden Antikörper, die sich nicht nur an das Schweinegrippe-Virus H1N1 binden, sondern auch an den Hypocretin-Rezeptor. Diese Antikörper dürften bei Menschen mit bestimmten Erbgutmerkmalen offensichtlich von dem Virusprotein aktiviert werden, die schließlich die Hypocretin-Andockstellen im Gehirn attackieren, sagen die Forscher.

Weitere Studien seien nötig, um den vorgestellten Mechanismus zu bestätigen, kommentiert Hartmut Wekerle, emeritierter Neuroimmunologe des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried, die Studie. Möglicherweise gebe es weitere, bisher unbekannte Umweltfaktoren, die eine Entstehung von Narkolepsie begünstigen. Auf keinen Fall sei es gerechtfertigt, Schutzimpfungen für Kinder wegen des Pandemrix-Falls generell abzulehnen, meint Wekerle.

Einige der an der Studie beteiligten Forscher arbeiten in Forschungsabteilungen des Pharmaunternehmens Novartis Vaccines. Dessen Geschäfte wurden Anfang März von GSK übernommen – mit Ausnahme der Grippeimpfstoffe. (APA, dpa, red, 1.7.2015)

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität


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Pharma-Industrie – ein organisiertes Verbrechen? Dänischer Mediziner deckt auf

 

Das atemberaubende  Buch: „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität – Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert“ des dänischen Medizinprofessors Peter Christian Gøtzsche öffnet dem Leser die Augen über das Versagen der Politik. „Wir könnten auf ziemlich einfachem Weg 95 Prozent der Medikamenten-Ausgaben sparen und hätten sogar eine gesündere Bevölkerung“, schreibt der Autor.

Ein sensationelles Aufklärungsbuch, das jeder Arzt dringend genau studieren sollte. Peter Christian Gøtzsche hat für seine 2013 in England erschienene Publikation den „BMA-Award“ der British Medical Association bekommen, die seit wenigen Monaten vorliegende deutsche Ausgabe ist leider kaum ins Bewusstsein der Bevölkerung vorgedrungen. Die führenden Medien hier müssten wohl einen Wegfall des lukrativen Anzeigengeschäfts mit Pharma-Produkten befürchten.

Professor Peter Christian Gøtzsche, 1949 geboren, Facharzt für Innere Medizin, ist Direktor des Nordic Cochrane Centers, einem Institut, welches sich mit der Erstellung, Aktualisierung und Verbreitung systematischer Übersichtsarbeiten zur Bewertung von Therapien beschäftigt. Im Rahmen seiner Arbeit erhielt er tiefe Einblicke in das Gesundheitssystem – ein System, dem er unwissenschaftliches, korruptes und kriminelles Verhalten attestiert. Der Pharmaindustrie wirft Gøtzsche aggressive Verkaufsstrategien vor. Klinische Studien seien getarntes Marketing. Das Geschäftsmodell der Pharmaindustrie sei organisierte Kriminalität und Hoffmann-La Roche der größte Drogenhändler.

Dritthäufigste Todesursache

Seine Beispiele für Medikamente mit tödlichen Nebenwirkungen haben schwindelerregende Dimensionen. Wie etwa das vor einigen Jahren vom Markt genommene Rheumamittel Vioxx: „Ich habe berechnet, dass Vioxx 125.000 Leute umgebracht hat. Wir haben auch Psychopharmaka. Eins der populärsten ist Olanzapin (Zyprexa), das zum Beispiel bei Schizophrenie verschrieben wird. Nach meinen Schätzungen hat allein dieses Medikament 200.000 Leute umgebracht.“

Pharmazeutische Studien, die nicht die gewünschten Ergebnisse erbringen, würden geheim gehalten oder manipuliert. Insidern sei das längst bekannt. Aber es müsse endlich ein Thema werden, das breit in der Öffentlichkeit diskutiert wird. „Ich wundere mich, dass das kein öffentliches Thema ist, wenn wir so viele Leute mit Arzneien umbringen. Wenn ein neues Virus nur einen Bruchteil dieser Leute umbringen würde, würden wir uns sehr anstrengen, um das Virus zu bekämpfen. Aber wenn es sich um Medikamente handelt, tun wir praktisch nichts. Der Grund dafür ist, dass die Pharmaindustrie unglaublich mächtig ist und reich und weite Bereiche unserer Gesellschaft korrumpiert hat.“

Die Psychiatrie bezeichnet Gøtzsche als das Paradies der Pharmaindustrie. Das Kapitel zu diesem Thema leitet er mit einem Zitat des englischen Psychiaters David Healy ein: „Es gibt wahrscheinlich keinen anderen Bereich der Medizin, in dem die wissenschaftliche Literatur so sehr den Rohdaten widerspricht“.

Arzneimittel-Epidemie

 Das 500-Seiten-Buch handelt vom Versagen eines Systems, das völlig aus den Fugen geraten ist. Unsere Politiker tun offenbar gar nichts, etwas zu verändern und sich von der Macht der Lobbyisten zu befreien. Erinnert sei an die Bankrott-Erklärung vom CSU-Ministerpräsidenten Horst Seehofer, ehemaliger Bundesgesundheitsminister und Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in der ZDF-Sendung „Frontal 21“ vom 6. Juni 2006: Seit 30 Jahren bis zur Stunde sind sinnvolle strukturelle Veränderungen auch im Sinne von mehr sozialer Marktwirtschaft in deutschen Gesundheitswesen nicht möglich wegen des Widerstandes der Lobby-Verbände“.

Das Hauptproblem unseres Gesundheitssystems sind die finanziellen Anreize, die es in Gang halten. Sie verhindern einen vernünftigen, wirtschaftlichen und ungefährlichen Umgang mit Medikamenten. Die Pharmaindustrie floriert dabei und hat die Informationen voll unter Kontrolle. Die wissenschaftliche Literatur über Medikamente wird durch Studien mit fehlerhaftem Design und unzutreffenden Analysen sowie durch selektive Veröffentlichung von Studien und Daten, Unterdrückung unerwünschter Ergebnisse und durch von Ghostwritern verfasste Artikel systematisch verfälscht.

Bildungsforscher Gerd Gigerenzer: Dieses Buch ist ein Augenöffner

„Peter Christian Gøtzsche erklärt, wie die profitorientierte Vermarktung von Medikamenten dabei ist, das Vertrauen zwischen Arzt und Industrie langfristig zu zerstören. Es ist nur zu hoffen, dass dieses mutige Buch Politik und Öffentlichkeit wachruft, etwas zu tun, um dem Gesundheitssystem die ganz große Vertrauenskrise zu ersparen. Bevor Sie das nächste Medikament nehmen, sollten Sie auf jeden Fall erst einmal dieses Buch lesen.“  (Professor Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin).

Die „Hall of Shame“ der Pharmariesen

Ein geradezu erschütterndes Buchkapitel, wo der Autor ausführlich von Strafzahlungen wegen Betrugs berichtet:

Pfizer im Jahr 2009: 2,3 Milliarden US-$,

Novartis im Jahr 2010: 423 Millionen US-$,

GlaxoSmithKline im Jahr 2011: 3 Milliarden US-$,

AstraZeneca im Jahr 2010: 520 Millionen US-$,

Johnson& Johnson im Jahr 2012: mehr als 1,1 Milliarden US-$,

Merck im Jahr 2007:  670 Millionen US-$,

Elly Lilly im Jahr 2009:  mehr als 1,4 Milliarden US-$,

Abbott im Jahr 2012:  1,5 Milliarden US-$, u.v.a.m..

Unvorstellbare Betrugssummen. Professor Gøtzsche zitiert einen ehemaligen Vizepräsidenten des Pharma-Giganten Pfizer: „Die Mafia verdient unverschämt viel Geld, diese Industrie ebenfalls. Die Nebenwirkungen des organisierten Verbrechens sind Morde und Tote, und das sind auch die Nebenwirkungen dieser Industrie. Die Mafia besticht Politiker und andere Leute, die Pharmakonzerne tun das ebenfalls.“

Die Korruption muss ein Ende haben

Der mutige dänische Medizinforscher, der ständig weltweit Vorträge hält, macht sinnvolle Vorschläge:

„Es kann nicht sein, dass ein Unternehmen, das mit schöngefärbten Studien Milliarden Euro oder Dollar verdienen kann, meist der einzige ist, der jemals die Rohdaten der Studien zu Gesicht bekommt.  Wir haben ein System, in dem die Pharmaunternehmen ihre eigenen Richter sind. Es wäre zum Beispiel lächerlich, zu einem Richter zu sagen: „Ich habe selbst ermittelt, hier sind alle Beweise“. Aber genau dieses System haben wir im Gesundheitswesen akzeptiert. Die Industrie macht ihre eigenen Studien und manipuliert sie häufig in einem schrecklichen Ausmaß. Aus diesem Grund können wir den Veröffentlichungen der Unternehmen – selbst in angesehenen Fachzeitschriften – nicht vertrauen.

Wir stoßen überall auf das Geld der Industrie. Ich schlage daher vor, Pharmawerbung schlichtweg zu verbieten. Gute Medikamente werden sich immer durchsetzen, hierfür benötigen wir keine Werbung.  Ein Werbeverbot würde dazu führen, dass Ärzte nicht mehr von Pharmareferenten korrumpiert werden können. Die Herausgeber medizinischer Fachzeitschriften hätten nicht mehr so große Angst, Artikel zu veröffentlichen, die nicht im Interesse der Industrie sind. Mit Hilfe einer solchen Reform könnten wir die Fachmagazine aus der Umklammerung von „Big Pharma“ befreien.

Die Industrie behält die Rohdaten ihrer Studien für sich. Stattdessen sollten wir neue Medikamente von öffentlichen Einrichtungen untersuchen lassen. Die Hersteller könnten die Tests bezahlen, sollten aber mit den Studien selbst nichts zu tun haben. Ärzte sollten auch keine Zuwendungen der Industrie annehmen dürfen.

Aktuell sind leider viele Mediziner bereit, als Mit-Autoren von Studien zu fungieren, zu deren Rohdaten ihnen der Zugriff verweigert wird und die in Wahrheit von den Firmen verfasst werden. Dabei könnten die Studien ohne die Mitwirkung der Ärzte und ihrer PatientInnen nicht durchgeführt werden. Dies ist ein Verrat akademischer Integrität und ein Bruch des Patienten-Vertrauens. Ärzte und Selbsthilfegruppen müssen das Geld einer derart korrupten Industrie schlichtweg zurückweisen“.

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/Toedliche-Medizin-und-organisierte-Kriminalitaet-Pharma-Industrie-%E2%80%93-ein-organisiertes-Verbrechen-Daenischer-Mediziner-deckt-auf-a1233167.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI

„Deutschland hat Millionen Euro ausgegeben, um das Grippemittel Tamiflu für den Notfall einer …“


„Deutschland hat Millionen Euro ausgegeben, um das Grippemittel Tamiflu für den Notfall einer Pandemie einzulagern.“

Grippemittel: Neue Analyse spricht Tamiflu geringen Nutzen zu

Deutschland hat Millionen Euro ausgegeben, um das Grippemittel Tamiflu für den Notfall einer Pandemie einzulagern. Doch wie wirksam ist das Medikament eigentlich? Jetzt liegt die bislang umfassendste Studienanalyse dazu vor. weiterlesen …

spiegel.de berichtet: Deutschland hat Millionen Euro ausgegeben, um das Grippemittel Tamiflu für den Notfall einer Pandemie einzulagern. Doch wie wirksam ist das Medikament eigentlich? Jetzt liegt die bislang umfassendste Studienanalyse dazu vor. weiterlesen …

dpa.de berichtet dazu: BRÜSSEL (dpa-AFX) – Die Pharmakonzerne Novartis und GlaxoSmithKline (GSK) dürfen ihren Mega-Deal nach einer Entscheidung der EU-Kommission nur unter Auflagen umsetzen. Novartis muss seine Rechte an zwei Krebsmitteln verkaufen, teilten die obersten Wettbewerbshüter Europas am Mittwoch mit. Beide Konzerne müssen zudem Vermögenswerte im Bereich Impfstoffe und Gesundheitsprodukte verkaufen, um das geplante Joint-Venture für rezeptfreie Medikamente und Gesundheitsprodukte gründen zu dürfen. Brüssel pochte auf diese Auflage, um zu verhindern, dass sich die Produkte für Verbraucher verteuern. weiterlesen …

Meldung von dpa.de: BASEL (dpa-AFX) – Steigende Umsätze mit Krebsmedikamenten haben dem Pharmakonzern Roche im vergangenen Jahr ein Umsatzplus beschert – der Gewinn brach allerdings ein. Der starke Schweizer Franken habe das Ergebnis nach unten gezogen, sagte Konzernchef Severin Schwan am Mittwoch. Der weltgrößte Hersteller von Krebsmitteln verdiente 2014 unterm Strich rund 9,5 Milliarden Schweizer Franken, 16 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Der Kernkonzerngewinn hätte ohne Währungseffekte um sechs Prozent zugelegt, so stagnierte er bei 12,53 Milliarden Franken. Der Umsatz wuchs um ein Prozent auf 47,5 Milliarden Franken. Die Aktie von Roche lag 2,6 Prozent im Minus. weiterlesen …

Dazu meldet nachrichten.de: 5 Jahre ist es her, dass die Schweinegrippe H1N1 auch in Brandenburg für Angst und Schrecken sorgte. Seitdem haben Berlin und Brandenburg mehr als 17 Millionen Euro ausgegeben, um die Bevölkerung mit Medikamenten vor einer weiterlesen …

nachrichten.de berichtet: Berlin und Brandenburg haben zum Schutz der Bevölkerung vor einer Grippe-Pandemie bislang gut 17 Millionen Euro für das Medikament Tamiflu ausgegeben. Der Nutzen dieses Arzneimittels für die Patienten ist jedoch in der Medizin weiterlesen …

Mehr dazu von presseportal.de: Berlin (ots) – Berlin und Brandenburg haben zum Schutz der Bevölkerung vor einer Grippe-Pandemie bislang gut 17 Millionen Euro für das Medikament Tamiflu ausgegeben. Der Nutzen dieses Arzneimittels für die Patienten ist jedoch in der Medizin umstritten. Wissenschaftler des gemeinnützigen weiterlesen …

Dazu schreibt nachrichten.de weiter: War alles umsonst? Laut einer groß? angelegten Untersuchung der Cochrane Collaboration ist der Nutzen der sogenannten Pandemie-Arzneien ?Tamiflu“ und ?Relenza“ höchst umstritten, denn die Medikamente verhindern offenbar weder weiterlesen …

(…)

Quelle: http://www.ad-hoc-news.de/grippemittel-neue-analyse-spricht-tamiflu-geringen-nutzen–/de/News/41638721

Gruß an die Naturmediziner

TA KI

Zahlreiche Todesfälle nach Grippe-Impfung


Über zehn Menschen starben in Italien unmittelbar nach der Grippeschutzimpfung. Der Impfstoff stammt aus dem Hause Novartis, einem Schweizer Pharmakonzern, und wurde von den Behörden zwecks Überprüfung zunächst einmal beschlagnahmt. Weitere Impfungen mit besagtem Impfstoff durften nicht verabreicht werden. Impfbefürworter bezweifeln selbstverständlich einen kausalen Zusammenhang, während Impfgegner davon überzeugt sind, dass Impfstoffe durchaus tödliche Eigenschaften aufweisen können.

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13 Todesfälle nach Grippeschutzimpfung

In Italien sind inzwischen 13 Todesfälle zu beklagen, die in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang mit der Grippeschutzimpfung des Schweizer Pharmakonzerns Novartis stehen.

Die betroffenen Personen starben 48 Stunden, nachdem sie den Impfstoff FLUAD erhalten hatten.

Die italienischen Gesundheitsbehörden reagierten umgehend und verboten den weiteren Einsatz der Chargen, die im Verdacht standen, Auslöser der Todesfälle zu sein.

Allerdings beschwichtigte die italienische Gesundheitsbehörde (AIFA) im Gleichzug jegliche Verdachtsmomente gegen den Impfstoff und liess verlautbaren, dass niemand in Panik verfallen müsse. Es sei nicht erwiesen, dass die Todesfälle tatsächlich durch die Grippeschutzimpfung ausgelöst worden seien.

Was aber könnte mit einem Impfstoff nicht stimmen? Was kann einen Impfstoff tödlich werden lassen?

Es könnten nicht ordnungsgemäss inaktivierte Viren oder Verunreinigungen enthalten sein. Auch zu hohe Dosen manch umstrittener Zusätze könnten für den einen oder anderen Geimpften problematisch werden.

Höchstmengen an Quecksilber in Impfstoffen

Das Labor des Internetmagazins Natural News untersuchte im Juni 2014 die Zusammensetzung von Grippeimpfstoffen. Im Ergebnis fanden sich Impfstoffe, die eine 25.000-fach höhere Konzentration an Quecksilber enthielten als der erlaubte Höchstwert im Trinkwasser.

Wird Quecksilber mit Nahrungsmitteln konsumiert, etwa beim Essen von Fisch, wird ein Grossteil des Quecksilbers durch den Körper geleitet und nahezu unverändert wieder ausgeschieden.

Ungleich dramatischer ist die Aufnahme des Giftes, wenn dieses mit Impfstoffen injiziert wird. Weil das hochgiftige Quecksilber direkt in die Blutbahn appliziert wird, kann es sich in verschiedenen Organen anreichern und erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen.

So wird Quecksilber mit Geburtsfehlern, Fehlgeburten, Nierenversagen und diversen neurologischen Schäden in Zusammenhang gebracht.

Auch extrem hohe Konzentrationen von giftigem Aluminium wurden in kürzlich durchgeführten Untersuchungen von Impfstoffen nachgewiesen.

Nach neuester wissenschaftlicher Studienlage, gibt es erhebliche gesundheitliche Bedenken, Aluminium in Impfstoffen zu verwenden. Trotzdem wird es nach wie vor als Wirkstoffverstärker eingesetzt.

Impflobby ist sich sicher: „Die Opfer wären sowieso gestorben“

Auch wenn Aluminium und Quecksilber jedoch hochtoxisch sind, so ist die in Impfstoffen enthaltene Dosis zu niedrig, um unmittelbar zum Tode zu führen.

Die entsprechenden Untersuchungen in Italien brachten erwartungsgemäss dann auch keine Unregelmässigkeiten im Impfstoff ans Tageslicht.

Denn selbst wenn es Qualitätsprobleme gegeben haben sollte, so ist kaum anzunehmen, dass diese tatsächlich an die grosse Glocke gehängt worden wären. Zu stark ist die Lobby der Pharmakonzerne, die jetzt wieder vorrechnet, dass die Verstorbenen nach statistischen Berechnungen sowieso gestorben wären – auch dann, wenn sie keine Impfung erhalten hätten.

Was also bleibt, sind viele Fragen und die Verunsicherung der Patienten, die mit jeder neuen alarmierenden Meldung zunimmt.

Wir sollten allerdings nicht vergessen, dass sich die meisten Krankheiten – vor allem jene in den Wintermonaten – auch ohne Impfung vermeiden lassen.

Allein eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise, die ausreichende Versorgung mit Vitamin D und viel Bewegung an der frischen Luft schützen meist zuverlässig vor Infekten aller Art, so dass sich das Abwägen, sich nun gegen Grippe impfen zu lassen oder nicht, eigentlich gar nicht lohnt.

Kerngesundes Mädchen stirbt nach HPV-Impfung

Auch Impfstoffe gegen Humane Papillom Viren (HPV), die bei Frauen Gebärmutterhalskrebs auslösen können, sind in die Kritik geraten.

Immer wieder tauchen Meldungen von plötzlichen Todesfällen nach Verabreichung des HPV-Impfstoffes auf.

So starb im September 2014 völlig unerwartet ein kerngesundes 12jähriges Mädchen aus Wisconsin in den USA, das nur wenige Stunden zuvor eine Impfung mit dem HPV-Impfstoff Gardasil® vom Pharmaproduzenten Merck & Co. erhalten hatte.

Aus dem Begleitschreiben des HPV-Impfstoffes wurde schnell ersichtlich, dass die junge Patientin offenbar Opfer einer besonders selten auftretenden Nebenwirkung geworden war.

Als die Medien den Fall aufgriffen, liess die Firma Merck & Co. von einem bestellten Professor und Mediziner des Milwaukee Gesundheitsministeriums erklären, dass die Impfung mit dem Todesfall in keiner Verbindung stehe.

Mehr zum Thema HPV finden sie hier: Nebenwirkungen der HPV-Impfung und Fakten über gefährlichen HPV-Impfstoff.

Quellen:

  • Mike Adams, „Flu vaccine kills 13 in Italy; death toll rises“, Natural News, 2014,(Die Grippeimpfung tötet 13 Menschen in Italien; die Zahl der Todesopfer nimmt zu) (Webseite als PDF)
  • Ethan A. Huff, „Healthy 12-year-old girl dies shortly after receiving HPV vaccine“, Natural News, 2014,(Ein gesundes 12 jähriges Mädchen stirbt kurz nach der HPV-Impfung) (Webseite als PDF)
  • Mike Adams, „EXCLUSIVE: Natural News tests flu vaccine for heavy metals, finds 25,000 times higher mercury level than EPA limit for water“, Natural News, 2014, (Exklusiv: Die Tests der Natural News von Grippeimpfstoffe auf Schwermetalle, finden 25.000-fach höhere Quecksilberkonzentrationen als im Trinkwasser durch die EPA erlaubt sind) (Webseite als PDF)
  • Mike Adams, „Merck vaccine scientist Dr. Maurice Hilleman admitted presence of SV40, AIDS and cancer viruses in vaccines“, Natural News, 2011,(Der Wissenschaftler der Pharmafirma Merck, Dr. Maurice Hilleman gibt zu, dass SV40, AIDS und Krebsviren in Impfstoffen verwendet werden) (Webseite als PDF)
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Gruß an die Ungeimpften
TA KI

WHO gehört Pharmakonzernen: Korrupt bis in die Knochen


Flagge der WHO

Unterfinanziert, unwirksam, korrupt – die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat mit gigantischen Problemen zu kämpfen. Während sich die Mitgliedsländer seit Jahren weigern höhere Aufwendungen zu zahlen, überrennt eine Ebola-Epidemi weite Teile Westafrikas. Doch Schuld am desaströsen Zustand der WHO ist nicht nur das Missmanagement auf höchster Ebene, sondern auch die enge Verknüpfung mit der Pharma-Lobby und anderen Nutznießerkreisen.

Maßlos unterfinanziert

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Seit mehreren Jahrzehnten fordert die Weltgesundheitsorganitsation höhere Beitragszahlungen ihrer Mitgliedsstaaten. Diese weigerten sich jedoch bis zum heutigen Tage. Die Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) wurde dadurch in den letzten Jahren immer mehr dazu gezwungen Finanzmittel abzubauen. So sank beispielsweise allein vom Jahr 2012 bis 2014 die Möglichkeiten zur Seuchen- bzw. Krisenprävention und Bekämpfung um über 50% (siehe Grafik 1). Die geschiedenen Generalsekretäre der WHO kritisierten das bis zuletzt aufs schärfste.

 Anfälligkeit für Pharmakonzerne

Grafik2: Finanzquellen der WHO

Die chronische Unterfinanzierung der WHO sorgte in den letzten Jahren für kontroverse Abhängigkeiten mit der internationalen Pharma-Industrie. Die fehlende Gelder werden eben nun auf andere Weise beschafft. Im Finanzplan der WHO für die Jahre 2014-2015 heißt es offiziell, dass fast 4 Milliarden US-Dollar zur Verfügung standen. Davon kamen knapp mehr als 3 Milliarden aus sogenannten “freiwilligen Zuwendungen”. Das heißt mehr als 3/4 der Investitionsmöglichkeiten der Weltgesundheitsorganisation kommen aus Lobbykreisen, Stiftungen und privaten Geldgebern, die dann natürlich über die Verwendung der Gelder auch mitbestimmen wollen. Unter den Sponsoren verstecken sich die größten Pharmakonzerne der Welt. Darunter auch Bayer, Merck und Nowak.

Das Geschäft mit der Schweinegrippe

Als im Jahr 2010 immer mehr von der “Schweinegrippe” in Europa zu hören war, rief die WHO völlig überraschend die höchste Alarmstufe aus: Pandemiewarnung. Zum Vergleich: In Deutschland sind dem Robert-Koch-Institut (RKI) von Ende April 2009 bis Anfang August 2010 insgesamt 226.000 bestätigte Fälle der Schweinegrippe (Influenza H1N1/2009) übermittelt worden, davon 258 Todesfälle, die meisten im November. Weltweit soll es laut WHO ungefähr 18.000 Tote gegeben haben.

Während der – teilweise auch medial – verbreiteten nationalen Panik, zwang die WHO auch die Bundesregierung zu mehreren Vertragsabschlüssen. So auch zum “GSK-Vertrag” mit dem Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline. Bis heute behandelt die Regierung das Papier offiziell als “streng vertraulich” und hat es trotz mehrer Anfragen nicht bekanntgegeben. Trotzdem liegt der Vertrag mehreren Medien vor. In der Orginalfassung zwischen den Ländern der Bundesrepublik und GlaxoSmithKline ist die Rede von 224 Millionen Aufwendungen, die der Bund für die Einlagerung eines Impfstoffes an GSK zu zahlen hat. Doch die weltweite Pandemie blieb aus, die Impfstoffe landeten teilweise in der Müllhalde. Der Fehlalarm der WHO soll der Pharmawelt weltweit mehr als 18 Milliarden US-Dollar eingebracht haben.

Die, die damals in der WHO den Ton angegeben haben, finden sich heute teilweise in Spitzenpositionen der Pharmaindustrie wieder. Klaus Stör beispielsweise, der jahrelang an der Spitze der Schweinegrippe Taskforce stand, bekleidet heute Spitzenpositionen des Pharmariesen Nowatis.

QUELLEN:

WHO-Finanzbericht: http://www.who.int/about/resources_planning/A66_7-en.pdf
Frontal21, Investigativ zur Schweinegrippe: http://frontal21.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/f66838f5-a8fb-3da8-aa23-7a6accf45314/20360408?generateCanonicalUrl=true
GSK Vertrag: http://www.arznei-telegramm.de/Vertrag01-GSK-Bund-Laender.pdf

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/die-und-die-pharmalobby-korrupt-bis-die-knochen/

Gruß an die Pharmaratten

TA KI