Nüsse gegen Krebs


Nüsse hemmen das Wachstum von Krebszellen – so eine Studie vom Februar 2017, die von der Friedrich Schiller Universität in Jena veröffentlicht wurde. Welch grossartige Neuigkeit für alle, die Nüsse lieben! Im Fokus der deutschen Forscher standen neben drei Nussarten (Walnüsse, Haselnüsse und Macadamianüsse) auch zwei Steinfrüchte: Pistazien und Mandeln. Untersucht wurden jedoch ausschliesslich die Eigenschaften der rohen Nüsse. Wer also auf die krebsfeindliche Wirkung der Nüsse bauen will, sollte sie nicht geröstet verzehren, sondern roh und unverfälscht.

Nüsse hemmen Krebszellen

Geröstet und gesalzen sind Nüsse weltweit ein beliebter Snack, gemahlen gehören sie in Gebäck und Kuchen, und in der Rohkostküche macht man aus ihnen Käse, Milch, Cremetorten und sogar Sahne. Am gesündesten sind sie offenbar in roher Form, so dass Sie künftig verstärkt auf die entsprechenden Rohkostrezepte umsteigen oder Nüsse einfach frisch geknackt aus der Hand knabbern sollten.

Forscher der deutschen Friedrich Schiller Universität in Jena konnten zeigen, dass rohe Nüsse das Wachstum von Krebszellen hemmen können – zumindest im Labor, wo man den Verdauungsprozess im menschlichen Körper imitiert hatte.

Nüsse sind auch bei Diabetes, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Beschwerden äusserst empfehlenswert

Schon lange wissen wir, dass Nüsse viele wertvolle Stoffe enthalten, die für das Herz-Kreislauf-System ausserordentlich hilfreich sein. Auch vor Diabetes und sogar Übergewicht können Nüsse – trotz ihres Fettgehalts – ganz wunderbar schützen,“ sagt Dr. Wiebke Schlörmann von der Fakultät für Ernährungstoxikologie in Jena. „Einige Studien haben zwar bereits einen gewissen Effekt gegen Darmkrebs gezeigt“, fügt sie hinzu. „Doch wussten wir bislang nicht, worauf diese schützende Wirkung der Nüsse genau beruht.“

Nüsse aktivieren die körpereigene Abwehrkraft

Wie so oft sind es auch bei den Nüssen insbesondere die antioxidativen Eigenschaften, die sich so vorteilhaft auf den menschlichen Körper auswirken. Sie aktivieren jene körpereigene Abwehrkraft, die auf die Neutralisierung und Entgiftung schädlicher Sauerstoffradikale spezialisiert ist.

Sauerstoffradikale entstehen beispielsweise infolge starker UV-Strahlung, aufgrund der Einwirkung mancher Chemikalien oder auch durch verschiedene schädliche Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe. Sie verursachen DNA-Schäden, die wiederum zur Entstehung von Krebs führen können.

Natürlich stehen dem Körper viele verschiedene Schutzmechanismen zur Verfügung, um die Sauerstoffradikale auszuschalten“, erklärt Schlörmann.

Die Ernährungswissenschaftler von Jena zeigten nun, dass genau diese Schutzmechanismen von den Nüssen und ihren gesunden Inhaltsstoffen stimuliert und unterstützt werden. Sie untersuchten dazu drei verschiedene Nussarten: Haselnüsse, Walnüsse und Macadamianüsse sowie Pistazien und Mandeln, die beide nicht zu den Nüssen gehören, sondern zu den Steinfrüchten.

Nüsse schützen gesunde Zellen – und treiben Krebszellen in den Tod

Die Nüsse wurden im Labor „verdaut“. Dann untersuchte man die Wirkung der entstandenen Substanzen und Verdauungsprodukte auf bestimmte Zellarten. Man konnte beobachten, dass jene Zellen, die mit den verdauten Nüssen in Berührung kamen, eine gesteigerte Aktivität zelleigener Schutzmechanismen aufwiesen.

Das schützende Enzym Katalase war in diesen Zellen beispielsweise viel stärker vertreten, genauso das körpereigene Antioxidans namens Superoxiddismutase (SOD). In Krebszellen sorgten die verdauten Nüsse hingegen für das Gegenteil. Sie initiierten dort das Selbstmordprogramm.

Rezepte mit rohen Nüssen – und mit Krebsschutzpotential

„Wir konnten den beschriebenen Effekt bei allen fünf untersuchten Nuss- bzw. Steinfruchtarten gleichermassen zeigen“, gab Professor Michael Glei an, der die Studie leitete. In einer nächsten Studie wolle man – so Glei – herausfinden, ob die schützende Wirkung gegen Krebs auch dann noch den Nüssen innewohnte, wenn sie geröstet wurden.

 

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/nuesse-schuetzen-vor-krebs.html

Gruß an die Besseresser

TA KI

Vegane Proteinquellen – Die Liste


In der veganen Ernährung gibt es sehr viele rein pflanzliche Proteinquellen und somit zahlreiche Möglichkeiten, den Proteinbedarf zu decken. Ein Eiweissmangel – wie häufig behauptet wird – ist daher bei der gesunden veganen Ernährung nicht zu befürchten. Im Gegenteil. Die veganen Proteinquellen sind nicht nur reich an Proteinen, sondern liefern gleichzeitig noch viele andere lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe. Wir stellen Ihnen die besten veganen Proteinquellen in einer übersichtlichen Liste vor.

Vegane Proteinquellen

Proteine sind ein essentieller Nährstoff. Sie sind nicht nur ein wichtiger Baustoff (für die Muskeln und auch für das Kollagen im Bindegewebe und der Haut). Sie sind ausserdem an vielen Körperfunktionen beteiligt. So werden aus Proteinen beispielsweise Gerinnungsfaktoren für die Blutgerinnung hergestellt, Antikörper für die Immunabwehr, Transportproteine für z. B. den Eisen- oder Sauerstofftransport im Blut und vieles mehr.

Da viele Menschen den Begriff „Protein“ mit Fleisch, Fisch und Eiern gleichsetzen, gilt eine vegane Ernährung in den Augen vieler auch heute noch als Proteinmangelernährung. Hier empfiehlt sich dann ein gründlicher Blick in die nächstbeste Nährwerttabelle – und siehe da: Auch pflanzliche Lebensmittel enthalten Proteine – und zwar alle.

Dabei gibt es pflanzliche Lebensmittel mit geringem Proteingehalt und pflanzliche Lebensmittel mit hohem Proteingehalt. Während Obst, Sprossen und Gemüse eher proteinarm sind, zählen Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Saaten zu den besten veganen Proteinquellen. Und da die meisten vegan lebenden Menschen genau diese Lebensmittel zu sich nehmen, gibt es in dieser Personengruppe auch keinen Proteinmangel – wie nicht nur der Alltag, sondern auch wissenschaftliche Studien längst zeigen.

Kein Proteinmangel bei veganer Ernährung

Im Jahr 2014 ergab eine belgische Studie, dass Veganer sehr gut mit Proteinen versorgt sind (siehe hier: Proteinbedarf vegan decken). Und schon im Jahr 2009 schrieben Forscher im American Journal of Clinical Nutrition, dass eine vegane Ernährung deutlich gesünder sei als eine „normale“ Ernährung:

Veganer haben ein reduziertes Herz-Kreislauf-Risiko, sie sind seltener übergewichtig, leiden kaum an Diabetes Typ 2, selbst ein verringertes Osteoporose-Risiko ist im Gespräch – und auch etliche Krebsformen kommen seltener bei vegan lebenden Menschen vor. Alle diese gesundheitlichen Vorteile sind nicht möglich, wenn die Betroffenen gleichzeitig an einem Proteinmangel leiden würden.

Damit Sie einen schnellen Überblick über die besten veganen Proteinquellen erhalten, haben wir diese für Sie zusammengefasst:

Vegane Proteinquellen – Die Liste

Nachfolgend finden Sie die besten veganen Proteinquellen in der linken Spalte und in der rechten Spalte den jeweiligen Proteingehalt pro 100 Gramm oder wie angegeben.

Beispiele, wie Sie aus den unten genannten Lebensmitteln einen gesunden veganen und proteinreichen Speiseplan zusammenstellen können, haben wir Ihnen hier vorgestellt: Proteinbedarf vegan decken

Sojaprodukte

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Tofu 13 (Durchschnittswert, Seidentofu ist proteinärmer, feste Tofusorten sind proteinreicher)
Tofuwurst 14 (z. B. Grillknacker von Taifun)
Tofuaufschnitt 18 – 20 (meist mit Beimischung von Weizeneiweiss)
Tempeh 20
Sojadrink ungesüsst 3,7 (z. B. Provamel)
Sojajoghurt 4,0 (z. B. Provamel)
Sojasahne 3,0 (z. B. Provamel)

Andere konzentrierte vegane Proteinquellen

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Seitan 28
Lupinentempeh 16,5

Hülsenfrüchte

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Linsen, gekocht 12
Kidneybohnen, gekocht 9
Kichererbsen, gekocht 9
Grüne Erbsen, reif, gekocht 7
Grüne Erbsen, frisch, gekocht 6
Grüne Bohnen, frisch, gekocht 2

Trockenfrüchte

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Trockenfeigen 4
Trockenaprikosen 4
Sultaninen 2

Nüsse / Nussmus / Erdnüsse / Erdnussmus

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Mandeln 22
Mandelmus 15
Haselnüsse 12
Cashewkerne 17
Sonnenblumenkerne 20
Hanfsaat, geschält 30 (Davert Mühle)
Kokosmehl 17,6 (Solling)
Erdnussmus 25 – 30 (1 EL etwa 8 g Protein)
Erdnüsse frisch geschält 27

Getreide/Pseudogetreide

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Quinoa, gekocht 4,4
Amaranth, gekocht 4,8
Reis Vollkorn, gekocht 2,5 – 3
Haferflocken 13
Hirse, gekocht 3,5
Buchweizen, gekocht 3,5
Dinkel, ganzes Korn, roh 12
Weizen, ganzes Korn, roh 11
Grünkern 6
Dinkel-Vollkornbrot 7
Dinkel-Vollkornnudeln, roh 13
Frühstücksmischung Hanfprotein-Lucuma 6,6 pro 50 g (= pro Frühstück)

Gemüse

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Kartoffeln, gekocht 2
Pilze (Champi, Austern, Pfifferl.) 2 – 3
Brennnessel 7
Gartenkresse 4
Wildkräuter (Löwenzahn, Sauerampfer, Breitwegerich) 3 – 3,5
Petersilie 4
Rosenkohl u. Grünkohl 4,5
Spinat, gekocht 3
Brokkoli, gekocht 3
Die meisten anderen Gemüse 1 – 3

Nahrungsergänzungsmittel

Proteingehalt in Gramm pro 10-Gramm-Portion

Brennnesselpulver 1,5
Gerstengraspulver GerstengrasSAFTpulver 2,2 2,9
Dinkelgras 1,9
Weizengraspulver 1,7
Moringapulver 2,5
Löwenzahnblattpulver 3

Mikroalgen

Proteingehalt in Gramm pro angegebener Tagesdosis

Chlorella 2,4 pro Tagesdosis (4 g)
Spirulina 2,6 pro Tagesdosis (6 g)

Pflanzliche Proteinpulver

Proteingehalt in Gramm pro 20-Gramm-Portion

Erbsenprotein 82 % Protein 16
Reisprotein 80 % (oder mehr) Protein 16
Kürbiskernprotein 55 % Protein 11
Erdnussprotein 50 % Protein 10
Hanfprotein 50 % Protein 10
Lupinenprotein 40 % Protein 8

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vegane-proteinquellen.html

Gruß an die, die sich wohlfühlen

TA KI

Sag Herzinfarkt den Kampf an. Mit diesen Lebensmitteln.


Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

lachs

Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

orangensaft

100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere Saft den Blutdruck. Zwei Gläser am Tag reichen, um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken und die positiven Eigenschaften zu genießen.

Kaffee

kaffe

Ja! Endlich ein Grund für den Muntermacher am Morgen. Studien haben gezeigt, dass Kaffeegenuss das Risiko eines Herzinfarktes um bis zu 20 Prozent senken kann. Die besten Wirkung entfaltet sich bei zwei bis vier Tassen pro Tag. Allerdings solltest du beachten, dass Kaffee auch schädliche Auswirkungen auf den Magen haben kann und zu viel Koffein auch nicht gesund ist.

Nüsse

nuesse

Nüsse sind schon lange dafür bekannt, dass sie viele gesunde Fette beinhalten. Dies sind unter anderem Omega-3 Fettsäuren und einfach gesättigte Fette. Diese Fette sind nicht nur gut für den Cholesterinspiegel, sondern auch für die Gelenke und das Gedächtnis. Gute Sorten sind Walnüsse oder Mandeln. Bereits eine halbe Handvoll am Tag reicht.

Kaki (Sharonfrucht)

kaki

In Deutschland noch nicht sehr lange populär, findet die Kaki-Frucht hier immer mehr Anhänger. Zu recht, denn sie steckt voller Ballaststoffe und Sterine die dabei helfen, Cholesterin zu senken. Richtig lecker sind Kakis als Marmelade oder im Salat.

Kurkuma

kurkuma

Kurkuma enthält Curcumin, das eine Menge positiver Eigenschaften besitzt. Das Gewürz hilft, Fettspeicher und Entzündungen im Gewebe zu verringern. In vielen Gerichten ist Kurkuma ein leckere Ergänzung, alternativ kannst du dir auch einen Tee aus dem Gewürz aufbrühen.

Grüner Tee

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Grüner Tee ist seit langem für seine anregende und gleichzeitig beruhigende Wirkung bekannt. Einer der Gründe ist das darin enthaltene Cetachin. Dieses Antioxidans verringert die Aufnahme von Cholesterin und unterstützt den Fettstoffwechsel. Für den maximalen Effekt solltest du ein bis zwei Tassen am Tag trinken.

Wassermelone

wassermelone

Die gerade im Sommer beliebte Frucht erweitert die Blutgefäße, indem sie die Produktion von Stickstoffmonoxid anregt. Ab und zu ein Stück Wassermelone wirkt dabei schon Wunder.

Vollkorn

vollkorn

Vollkorn ist ein weiteres Lebensmittel, das gegen Cholesterin hilft. Die darin enthaltenen Ballaststoffe binden das Cholesterin und verhindern, dass es sich zu leicht in den Arterien absetzen kann. Damit verringert eine Ernährung mit genügend Vollkornprodukten nicht nur die Aufnahme von Cholesterin, sondern baut bereits vorhandenes Cholesterin noch weiter ab. Gute Quellen sind Haferflocken, brauner Reis und Vollkornbrot.

Käse

kaese

Käse hat oftmals einen schlechten Ruf, wenn es um Cholesterin geht. Dabei kann er – sofern nicht im Überfluss konsumiert – dabei helfen, Blutdruck und Cholesterin zu senken.

Algen

algen

Die Liste der guten Inhaltsstoffe von Algen liest sich beeindruckend: Algen sind reichhaltig an Mineralien, Vitaminen, Proteinen, Antioxidantien und Carotonoiden. Der regelmäßige Verzehr hilft, den Blutdruck zu regulieren und erweitert die Gefäße, was wiederum wichtig für einen fitten Blutkreislauf ist. Menschen, die Algen essen, können ihr Cholesterin um bis zu 15 Prozent senken.

Cranberries

cranberries

Cranberries sind eine leckere Quelle für Kalium. Wenn du regelmäßig ungesüßten Cranberrysaft trinkst, wird das gute Cholesterin erhöht, während das gefährliche immer weiter sinkt. Der regelmäßige Konsum von 2 Gläsern am Tag senkt das Risiko für Herzattacken um satte 40 Prozent.

Zimt

zimt

Zimt ist nicht nur lecker als Tee oder auf Gebäck, sondern auch eine wahre Wunderwaffe gegen Cholesterin. Zimt verhindert Ablagerungen in de Gefäßen. Ein paar Teelöffel täglich reichen bereits aus, um eine deutlich spürbare Wirkung zu erzielen.

Granatapfel

granatapfel

Granatäpfel stecken voller sekundärer Pflanzenstoffe, die ebenfalls die Produktion von Stickstoffmonoxid anregen. So wird auf natürliche Weise der Blutkreislauf angeregt. Sehr beliebt ist Granatapfelsaft. Doch du kannst die Frucht zur Abwechslung auch mal im Salat probieren.

Spinat

spinat

Nicht nur gut für Muskelpakete wie Popeye: Blattspinat hilft, die Arterien zu entkalken und den Blutdruck zu senken. Auch wenn der hohe Eisengehalt mittlerweile als Mythos entlarvt ist, steckt Spinat doch voller Kalium und Folsäure. Beides senkt das Risiko für Herzinfarkte und unterstützt das Muskelgewebe.

Olivenöl

olivenoel

Italiener und Griechen wissen es schon lange: Gutes Olivenöl ist auch gut für dich. Kaltgepresstes Olivenöl versorgt den Körper mit gesunden Fetten und reduziert Cholesterin. Das führt dazu, dass sich das Risiko für Herzattacken um bis zu 41 Prozent verringert.

Brokkoli

brokkoli

Das grüne Powergemüse verhindert durch den hohen Anteil an Vitamin K, dass sich Kalzium in den Arterien festsetzt. Und der Einfluss auf Blutdruck und Cholesterin sind ebenfalls positiv. Egal, ob als Snack oder in einer richtigen Mahlzeit, eine Portion Brokkoli am Tag stellt sicher, dass du wirklich von den Inhaltsstoffen profitierst.

Avocado

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Dass Avocados gesund sind, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Die in ihr enthaltenen Fette fördern eine gesunde Balance zwischen gutem und schlechtem Cholesterin. Das ist wichtig für gesunde Arterien. Die vielseitige Frucht schmeckt zu Salat, auf dem Brot und einfach gelöffelt mit Salz und Pfeffer.

Spargel

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Grüner Spargel ist ein echter Herkules im Kampf gegen Cholesterin. Die im Spargel enthaltenen Inhaltsstoffe entfernen Verstopfungen in den Venen und hemmen Entzündungen. Auch Spargel schmeckt immer lecker als Hauptgericht, im Salat, als Suppe oder als Beilage zu Nudelgerichten oder Kartoffeln.

Das ist doch tatsächlich mal eine satte Auswahl an Lebensmitteln. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Es ist immer gut, wenn lecker und gesund aufeinander treffen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/arterien-frei/

Gruß an die, die sich gesund essen

TA KI

Besser als sein Ruf: Darum ist Fett gesund.


Du lässt die Butter auf deinem Brot lieber weg, um die paar Gramm Fett zu sparen? Die Packung Nüsse lacht dich im Supermarktregal an, doch du gehst lieber eisern daran vorbei?

Diese Entscheidungen waren nicht so schlau, wie du bisher gedacht hast. Denn, so unglaublich es klingt, Fett kann sogar sehr gesund sein!

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Ernährungsexperten empfehlen lieber speziell auf Kohlenhydrate in der Nahrung zu verzichten und die Fette in den Speiseplan aufzunehmen. Für Kohlenhydrate gilt: Weißmehlprodukte weglassen und lieber zu Vollkornprodukten greifen.
Es kommt natürlich auch bei der Fettzufuhr darauf an, um welche Fette es sich handelt:

Her mit diesen hier:

Einfach oder mehrfach ungesättigte Fette. Diese stecken vor allem in Lebensmitteln wie Sonnenblumenkernen, Walnüssen, Avocados, Rapsöl und Fisch (besonders in Lachs und Makrele).

Nur wenig von diesen hier:

Gesättigte tierische Fette. In der richtigen Menge ist tierisches Fett gesund, denn es enthält ungesättigte Fette aber auch gesättigte. Der Anteil der gesunden Fette ist besonders hoch in Geflügelfleisch und besonders niedrig in Lammfleisch.

Finger weg von diesen hier:

Gesättigte Fette und Transfette. Viele gesättigte Fette enthalten vor allem rotes Fleisch, also Rind, Schwein oder Lamm. Von diesen Fetten sollten möglichst ausgewogene und nicht zu große Mengen zu sich genommen werden. Auf Transfette hingegen sollte möglichst ganz verzichtet werden, denn sie sind durchweg unnatürliche Fette! Sie entstehen erst beim Erhitzen von Fett und finden sich vor allem in Fast Food, Chips, Margarine und Fertiggerichten.

 

Doch was macht Fett eigentlich Gutes für unseren Körper? Hier sind 5 Gründe, warum du gesunde Fette in deinen Speiseplan aufnehmen solltest:

1. Fett hält jung

Dein größtes Organ ist die Haut. Sie besteht aus sehr vielen Zellen, und die Zellmembran sorgt dafür, dass das Wasser in der Zelle gespeichert werden kann. Wenn eine Zelle hingegen leer und trocken ist, dann zeigt sich das auf der Haut: Sie wirkt schlaff und ausgetrocknet.

2. Fett hält schlau

Das Hirngewebe des Menschen besteht zu fast 60% aus Fett. Außerdem braucht das Gehirn bestimmte Vitamine, insbesondere Vitamin D, um sein Bestes zu geben. Wissenschaftliche Untersuchungen beschäftigen sich derzeit mit dem Zusammenhang von Krankheiten wie Alzheimer, Depression, Parkinson und anderen Hirnerkrankungen und einem Mangel an Vitamin D. Das kommt vor allem in den Fetten von Fisch, Eiern und Käse vor.

 

3. Fett ist gut für die Organe

Alle Organe sind von einer Fettschicht umgeben. Um diese aufrecht zu erhalten, sollten genug gesunde Fette aufgenommen werden, um die Schutzfunktion dieser Schicht zu erhalten. Besonders die Lunge ist auf Fette angewiesen – wird sie damit unterversorgt droht eine Komprimierung, also Atemnot und sogar Asthma. Auch das Herz will gut geölt werden! Untersuchungen von Bewohnern pazifischer Inseln haben ergeben, dass durch die hohe Zufuhr an Fetten, wie Kokos- und Nussöl, keine Herzerkrankungen festgestellt wurden.

4. Fett ist gut für das Immunsystem

Vitamine futtern wurde bisher immer als der Immun-Booster schlechthin angepriesen. Einige Gemüsesorten, die wichtige Nährstoffe enthalten, kannst du allerdings essen so viel du willst und der Effekt ist sehr gering. Bis du Fett hinzugibst! Denn einige der Stoffe, die für das Immunsystem gut sind, sind fettlöslich. Das heißt, der Körper kann sie nur aufnehmen und verarbeiten in Verbindung mit Fett. Es lohnt sich also besonders Gemüse wie Möhren, rote Paprika, Spinat oder Blumenkohl mit etwas gutem Öl, z.B. Rapsöl, zu versehen.

5. Fett bewahrt vor Übergewicht

Gesunde Fette geben nicht nur schnell, sondern auch langanhaltend ein natürliches Sättigungsgefühl. Die zugeführte Energie wird vom Körper langsamer aufgenommen als beispielsweise Energie von Zucker, das verhindert das Tief nach dem Energieschub, das oft zum erneuten Essen führt.

 

Flickr/Butz.2013

Natürlich gilt auch für die Fette: Die Dosis macht das Gift. In einer ausgewogenen Ernährung in angebrachten Mengen angewendet, können dir diese Informationen helfen. Wenn du diese Erkenntnisse über die verschiedenen Fette und ihre Vorteile nicht für dich behalten willst, dann teile diese Neuigkeiten mit deinen Freunden und helfe ihnen, sich gesünder zu ernähren.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/gesundes-fett/

Es gibt eine Faustregel für fettlösliche Vitamine, sprich diese Vitamine werden vom Körper ausschließlich durch das Hinzufügen von Fetten ( Butter, Sahne, Rohölen) freigesetzt.

Alle Vitamine mit den Buchstaben : E-D-K-A  ( klingt fast wie eine Supermarktkette und ist daher eine prima Eselsbrücke für Vergessliche 🙂  )

Gruß an die Wissenden

TA KI