Pflanzliche Proteinquellen schützen vor früher Menopause


Pflanzliche Proteinquellen haben im Gegensatz zu proteinreichen tierischen Lebensmitteln viele gesundheitliche Vorteile. Sie schützen laut verschiedener Studien vor Typ-2-Diabetes und Krebs und reduzieren das Sterberisiko. In einer weiteren Untersuchung hat sich gezeigt, dass Frauen, die sich langfristig bevorzugt von pflanzlichen Lebensmitteln ernähren und dabei reichlich Vollkornprodukte, Soja und Tofu verzehren, eher frühe Wechseljahre verhindern konnten als Frauen, die lieber Fleisch, Milch & Co den Vorzug gaben.

Pflanzliche Proteine verhindern frühe Menopause

Eine pflanzenbasierte Ernährung wirkt sich sehr positiv auf die Gesundheit aus.(…)

Auch kann eine pflanzenbasierte Ernährung eindeutig vor Krebs und einem verfrühten Tod schützen, während eine Ernährung mit reichlich tierischen Proteinen das Risiko für beides deutlich erhöht und daher als ebenso schädlich wie das Rauchen bezeichnet werden kann.

Im Juni 2017 erschien eine weitere Studie, die zeigte, wie gesund eine pflanzenbasierte Ernährung ist. Epidemiologen der University of Massachusetts und der Harvard T.H. Chan School of Public Health schrieben, dass ein langfristiger hoher Verzehr von proteinreichen pflanzlichen Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Soja und Tofu Frauen vor einer frühen Menopause bewahren und die fruchtbare Lebenszeit verlängern kann. Ein vergleichbarer Zusammenhang konnte bei Frauen, die viele tierische Proteinquellen in ihre Ernährung integrierten, nicht festgestellt werden.

Die Risiken früher Wechseljahre

Etwa 10 Prozent aller Frauen sind von zu früh einsetzenden Wechseljahren betroffen. „Zu früh“ bedeutet vor dem 45. Lebensjahr. Als ungünstig werden frühe Wechseljahre deshalb eingeschätzt, da sie mit einem höheren Risiko für Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht werden.

In einer französischen Studie aus dem Jahr 2014 stellte sich ferner anhand von 4868 Teilnehmerinnen heraus, dass Frauen, die früh in die Menopause gekommen waren, über nicht so gute kognitive Funktionen verfügten als Frauen, die mit durchschnittlich 50 Jahren in die Menopause getreten waren. Erstere konnten sich nicht so wortgewandt ausdrücken, hatten ein geringeres visuelles Erinnerungsvermögen und verfügten über eine schlechtere Koordination zwischen Gehirn und Muskulatur. Je später man daher in die Wechseljahre kommt, umso besser – zumindest im Hinblick auf die genannten Risiken.

Bisher gab es nur wenige Studien, die den Zusammenhang zwischen Proteinverzehr und dem Eintritt der Wechseljahre untersucht hatten. Für Frauen, die zu frühe Wechseljahre jedoch verhindern möchten, könnte es interessant sein zu wissen, wie sie mit der Art ihrer Ernährung den Alterungsprozess ihrer Eierstöcke beeinflussen könnten, so die Studienautoren Maegan Boutot und Professor Elizabeth Bertone-Johnson im Juni 2017 in der Online-Ausgabe des Fachmagazins American Journal of Epidemiology.

Je mehr Pflanzenproteine, umso geringer das Risiko für frühe Wechseljahre

Boutot, Bertone-Johnson und Kollegen nutzten die Daten der Nurses‘ Health Study II (NHS2), einer prospektiven Studie mit 116,000 Frauen, die zu Beginn der Studie im Jahr 1989 zwischen 25 und 42 Jahre alt waren.

Es zeigte sich, dass Frauen, die etwa 6,5 Prozent ihrer täglichen Kalorienzufuhr in Form von pflanzlichen Proteinen verzehrten, ein um 16 Prozent niedrigeres Risiko hatten, zu früh in die Wechseljahre zu kommen als Frauen, die nur 4 Prozent ihrer Kalorienzufuhr mit proteinreichen pflanzlichen Lebensmitteln zu sich nahmen. Bei Frauen, die noch mehr pflanzliche Proteinquellen verzehrten (9 Prozent ihrer täglichen Kalorienzufuhr), sank das Risiko noch weiter.

Wie viel Gramm pflanzliche Proteinquellen und vor allem welche pflanzlichen Proteinquellen müsste man nun essen, um die genannten 6,5 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr zu erreichen?

Beispiel: Wie viel Gramm pflanzliche Proteinquellen sind erforderlich?

Nimmt eine Frau also beispielsweise 2.000 kcal pro Tag zu sich, dann entsprechen 6,5 Prozent etwa 32,5 Gramm Protein, die sie z. B. in Form von Tofu, Hülsenfrüchten oder Nüssen essen kann. Tofu enthält – je nach Sorte – um die 13 Gramm Protein pro 100 Gramm, Mandeln enthalten 22 Gramm Protein, Haselnüsse 12 Gramm und Pasta aus Hülsenfrüchten (z. B. Linse und Lupine) knapp 30 Gramm.

Um 32,5 Gramm Protein also über die beispielhaft genannten Proteinquellen zu sich zu nehmen, würde es schon genügen, 100 Gramm Tofu zu essen, 20 Gramm Mandeln und 50 Gramm Linsenpasta.

Eine Tabelle mit pflanzlichen Proteinquellen und ihren Proteingehalten finden Sie hier: Pflanzliche Proteinquellen – Die Liste

Der Bedarf pflanzlicher Proteine kann teilweise auch mit Hilfe von veganen Proteinpulvern gedeckt werden.(…)

Pflanzliche Proteine schützen nicht nur vor früher Menopause

Pflanzliche Proteine schützen nun jedoch nicht nur vor zu früh einsetzenden Wechseljahren. Gerade Sojaprodukte haben in dieser Hinsicht noch weitere Vorteile zu bieten.

Im Oktober 2016 zeigte eine Studie beispielsweise, dass Sojaprotein, wenn es schon in frühen Jahren regelmässig gegessen wird, im Erwachsenenalter Knochenschwund bei Tieren vorbeugen kann. Die Vermutung liegt nahe, dass diese Auswirkung auch bei Menschen eintreten könnte.

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fruehe-menopause-verhindern.html

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TA KI

Hausmittel gegen schmerzempfindliche Zähne


Wie ein Blitz schlägt der Schmerz ein, wenn empfindliche Zähne in Berührung mit heißen, kalten, süßen oder sauren Speisen kommen. Keine Panik, das ist kein Notfall, weswegen du sofort zum Zahnarzt gehen müsstest. Aber natürlich soll der Schmerz so schnell wie möglich wieder aufhören! Statt in der Apotheke teure und womöglich schädliche Schmerzmittel zu erwerben, die im ganzen Körper wirken, kannst du dir mit einfachen Hausmitteln lokale Linderung verschaffen.

Und ebenfalls mit einfachen Mitteln kannst du danach dafür sorgen, dass der Schmerz nicht wiederkommt. Schmerzempfindliche Zähne haben verschiedene Ursachen. Zum einen können die Zahnhälse durch zurückgehendes Zahnfleisch freiliegen. Da der Zahnhals nicht vom schützenden Zahnschmelz umschlossen ist, gelangen Reize ungehindert durch die feinen Kanäle des Dentins (die auch Zahnbein genannte Hauptsubstanz des Zahns) an den Zahnnerv und können dort plötzlich zu heftigen Schmerzen führen. Aber auch durch Schäden am Zahn, wie Risse oder einem abgebrochenen Stück Zahnschmelz, kann das Dentin freiliegen. Daher ist es bei Schmerzen dieser Art nicht nur wichtig, schnelle Hilfe zu leisten – die geschädigten Zähne müssen dauerhaft geschützt werden, um Schmerzen auch in Zukunft zu vermeiden. Soforthilfe bei Schmerzen Um deinen akuten Schmerz durch empfindliche Zähne zu bekämpfen, brauchst du keine speziellen Medikamente. In Küche und Haushalt stehen viele geeignete Mittel zur Verfügung, die dir effektiv und preiswert helfen. Gewürznelken, Nelken- oder Teebaumöl Effektive Soforthilfe gegen Zahnschmerzen, selbst wenn sie durch Karies oder Entzündungen verursacht werden, bringt die Gewürznelke. Dank des enthaltenen Eugenols wirkt die getrocknete Blütenknospe des Gewürznelkenbaums betäubend, desinfizierend und entzündungshemmend. Lege einfach eine Gewürznelke auf den betroffenen Zahn und beiße darauf, damit sich die Wirkung entfaltet. Falls die Schmerzen von den Zahnhälsen herrühren, platziere die Nelke neben dem Zahn in der Backentasche. Alternativ helfen auch Nelken- oder Teebaumöl, die mit einem Wattestäbchen vorsichtig auf die schmerzenden Stellen getupft werden können.

Zahncreme Fluorid ist einerseits ein wichtiges Spurenelement, das für feste Knochen und einen härteren Zahnschmelz sorgt, der menschliche Körper enthält natürlicherweise bis zu fünf Gramm Fluoride. In größeren Dosen wirkt Fluorid jedoch toxisch, weshalb seine Anwendung in der Zahnpasta umstritten ist. Eine fluoridhaltige Zahnpasta – mit dem Finger auf die schmerzende Stelle aufgebracht und leicht einmassiert – kann akute Schmerzen durch empfindliche Zähne lindern, denn das Fluorid verschließt vorübergehend die Dentinkanäle, die Schmerzen direkt zum Zahnnerv weiterleiten. Kamillen- oder Salbeitee ebenfalls , hilfreich bei akuten “Schmerzblitzen” sind Kamillentee und Salbeitee, die schmerzlindernd und beruhigend auf empfindliche Zähne wirken. Dafür wird ein Teeaufguss zubereitet und nach dem Abkühlen zwischen den Zähnen hin- und hergezogen.

Schmerzen vorbeugen Wenn ein Zahn durch einen Riss oder ein abgebrochenes Stück der Zahnkrone beschädigt ist, solltest du bald deinen Zahnarzt aufsuchen, um den Schaden reparieren zu lassen. Liegt das Dentin aber durch zurückgehendes Zahnfleisch frei, ist eine Reparatur auch durch den Zahnarzt nicht ohne Weiteres möglich. Du kannst mit den folgenden Tipps jedoch verhindern, dass Zahnschmerzen zu deinem alltäglichen Begleiter werden. Natürlich ist auch in diesem Fall ein Besuch beim Zahnarzt empfehlenswert, um weitere Behandlungsmöglichkeiten abzuklären. Säure von den Zähnen fernhalten Sowohl sehr saure als auch süße Lebensmittel verursachen Schmerzen, denn der Zahnnerv wird gereizt. Insbesondere saures Obst oder Limonade können zur schmerzhaften Angelegenheit werden. Eventuell kannst du dein Lieblingsobst in Zukunft zusammen mit etwas Joghurt oder einer anderen neutralisierenden Beilage genießen. Fruchtbonbons sollten möglichst vermieden werden, da sie den Zahnschmelz nicht nur durch Zucker und Säure, sondern auch durch Abrieb schädigen. Starke Temperaturreize verhindern Heißes und Kaltes führen ebenfalls zur Reizung des Zahnnervs. Auch hier gehört die eiskalte Limo häufig zu den Verursachern von Zahnschmerzen. Auf die Eiswürfel im Glas zu verzichten, reicht manchmal schon aus. Noch sicherer gegen den plötzlichen Schmerz ist es, möglichst körperwarme Mahlzeiten und Getränke zu sich zu nehmen. Auch Mundspülungen sollten am besten lauwarm sein. Rauchen vermeiden Rauchen ist Gift für den gesamten Organismus, aber vor allem die Zähne leiden darunter. Das Zahnfleisch wird durch das Nikotin schlechter durchblutet, so dass die Abwehrkräfte gegen Bakterien vermindert werden und das Zahnfleisch sich zurückbildet. Auch eine schlecht eingestellte Diabetes mit starken Blutzuckerschwankungen begünstigt den Zahnfleischschwund. Gesundes, gut durchblutetes Zahnfleisch ist dagegen in der Lage, sich selbst zu regenerieren, wenn die Schäden nicht schon zu groß sind. Tipps, wie du es schaffst, zum Nichtraucher zu werden, findest du in diesem Beitrag.

Richtig putzen Die richtige Putztechnik ist das A und O für die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch. Wer seine Zähne zu fest schrubbt, fördert den Rückgang des Zahnfleisches und damit Schmerzen und sogar Parodontose. Eine weiche Zahnbürste, Putzen von Rot nach Weiß sowie eine Zahnpasta, die einen nicht zu starken Abrieb verursacht, bewahren langfristig vor Schmerzen. Eine sanfte Zahnfleisch-Massage mit der Zahnbürste stärkt außerdem die Durchblutung und damit die Selbstheilungskräfte des Zahnfleisches. Tipp: Nach dem Essen mit dem Zähneputzen rund 30 Minuten warten, um die schädigende Wirkung der in der Nahrung enthaltenen Säuren auf die Zahnsubstanz nicht zu verstärken. Keine aufhellende Zahnpasta verwenden Eine aufhellende Zahncreme macht nichts anderes, als durch Abrieb Zahnbeläge, die den Zahn verfärben, zu entfernen. Der natürliche, gesunde Zahnschmelz hält diese Rosskur auch ohne Schäden aus. Liegt allerdings bei vorgeschädigten Zähnen das Dentin frei, können die abrasiven Stoffe in der aufhellenden Zahnpasta das Dentin verletzen und Schmerzen verursachen. Greife deshalb lieber auf ein Mittel zurück, das auch ohne Abrieb zu weißen Zähnen verhilft.

Vitamin A und C sowie Selen Besonders wichtig für empfindliche Zähne ist ein starkes Immunsystem, das das Zahnfleisch gesund und Bakterien in Schach hält. Dafür sollte deine Ernährung reich an den Vitaminen A und C sowie dem Spurenelement Selen sein. Statt Ascorbinsäure oder Vitaminbrause für deine Vitamin-C-Versorgung zu kaufen, kannst du ein Nahrungsergänzungsmittel ganz einfach aus den Schalen von Bio-Orangen herstellen. Vitamin A, bzw. seine Vorstufe Betacarotin (Provitamin A), fördert unter anderem den Aufbau und die Funktion der Schleimhäute. Es ist in orangefarbenen bis gelben Gemüsen und Früchten wie Karotte, Kürbis, Süßkartoffel, Aprikose, Papaya, Mango, Nektarine, Kaki und Sanddorn enthalten. Das Spurenelement Selen stellt einen wichtigen Baustein für die Abwehr gegen oxidativen Stress durch freie Radikale dar. Besonders gute Selenlieferanten sind zum Beispiel Getreide, Weizenkleie, Nüsse (vor allem Paranüsse), Eigelb, Linsen, Fisch und Fleisch.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Nüsse gegen Krebs


Nüsse hemmen das Wachstum von Krebszellen – so eine Studie vom Februar 2017, die von der Friedrich Schiller Universität in Jena veröffentlicht wurde. Welch grossartige Neuigkeit für alle, die Nüsse lieben! Im Fokus der deutschen Forscher standen neben drei Nussarten (Walnüsse, Haselnüsse und Macadamianüsse) auch zwei Steinfrüchte: Pistazien und Mandeln. Untersucht wurden jedoch ausschliesslich die Eigenschaften der rohen Nüsse. Wer also auf die krebsfeindliche Wirkung der Nüsse bauen will, sollte sie nicht geröstet verzehren, sondern roh und unverfälscht.

Nüsse hemmen Krebszellen

Geröstet und gesalzen sind Nüsse weltweit ein beliebter Snack, gemahlen gehören sie in Gebäck und Kuchen, und in der Rohkostküche macht man aus ihnen Käse, Milch, Cremetorten und sogar Sahne. Am gesündesten sind sie offenbar in roher Form, so dass Sie künftig verstärkt auf die entsprechenden Rohkostrezepte umsteigen oder Nüsse einfach frisch geknackt aus der Hand knabbern sollten.

Forscher der deutschen Friedrich Schiller Universität in Jena konnten zeigen, dass rohe Nüsse das Wachstum von Krebszellen hemmen können – zumindest im Labor, wo man den Verdauungsprozess im menschlichen Körper imitiert hatte.

Nüsse sind auch bei Diabetes, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Beschwerden äusserst empfehlenswert

Schon lange wissen wir, dass Nüsse viele wertvolle Stoffe enthalten, die für das Herz-Kreislauf-System ausserordentlich hilfreich sein. Auch vor Diabetes und sogar Übergewicht können Nüsse – trotz ihres Fettgehalts – ganz wunderbar schützen,“ sagt Dr. Wiebke Schlörmann von der Fakultät für Ernährungstoxikologie in Jena. „Einige Studien haben zwar bereits einen gewissen Effekt gegen Darmkrebs gezeigt“, fügt sie hinzu. „Doch wussten wir bislang nicht, worauf diese schützende Wirkung der Nüsse genau beruht.“

Nüsse aktivieren die körpereigene Abwehrkraft

Wie so oft sind es auch bei den Nüssen insbesondere die antioxidativen Eigenschaften, die sich so vorteilhaft auf den menschlichen Körper auswirken. Sie aktivieren jene körpereigene Abwehrkraft, die auf die Neutralisierung und Entgiftung schädlicher Sauerstoffradikale spezialisiert ist.

Sauerstoffradikale entstehen beispielsweise infolge starker UV-Strahlung, aufgrund der Einwirkung mancher Chemikalien oder auch durch verschiedene schädliche Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe. Sie verursachen DNA-Schäden, die wiederum zur Entstehung von Krebs führen können.

Natürlich stehen dem Körper viele verschiedene Schutzmechanismen zur Verfügung, um die Sauerstoffradikale auszuschalten“, erklärt Schlörmann.

Die Ernährungswissenschaftler von Jena zeigten nun, dass genau diese Schutzmechanismen von den Nüssen und ihren gesunden Inhaltsstoffen stimuliert und unterstützt werden. Sie untersuchten dazu drei verschiedene Nussarten: Haselnüsse, Walnüsse und Macadamianüsse sowie Pistazien und Mandeln, die beide nicht zu den Nüssen gehören, sondern zu den Steinfrüchten.

Nüsse schützen gesunde Zellen – und treiben Krebszellen in den Tod

Die Nüsse wurden im Labor „verdaut“. Dann untersuchte man die Wirkung der entstandenen Substanzen und Verdauungsprodukte auf bestimmte Zellarten. Man konnte beobachten, dass jene Zellen, die mit den verdauten Nüssen in Berührung kamen, eine gesteigerte Aktivität zelleigener Schutzmechanismen aufwiesen.

Das schützende Enzym Katalase war in diesen Zellen beispielsweise viel stärker vertreten, genauso das körpereigene Antioxidans namens Superoxiddismutase (SOD). In Krebszellen sorgten die verdauten Nüsse hingegen für das Gegenteil. Sie initiierten dort das Selbstmordprogramm.

Rezepte mit rohen Nüssen – und mit Krebsschutzpotential

„Wir konnten den beschriebenen Effekt bei allen fünf untersuchten Nuss- bzw. Steinfruchtarten gleichermassen zeigen“, gab Professor Michael Glei an, der die Studie leitete. In einer nächsten Studie wolle man – so Glei – herausfinden, ob die schützende Wirkung gegen Krebs auch dann noch den Nüssen innewohnte, wenn sie geröstet wurden.

 

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/nuesse-schuetzen-vor-krebs.html

Gruß an die Besseresser

TA KI

Vegane Proteinquellen – Die Liste


In der veganen Ernährung gibt es sehr viele rein pflanzliche Proteinquellen und somit zahlreiche Möglichkeiten, den Proteinbedarf zu decken. Ein Eiweissmangel – wie häufig behauptet wird – ist daher bei der gesunden veganen Ernährung nicht zu befürchten. Im Gegenteil. Die veganen Proteinquellen sind nicht nur reich an Proteinen, sondern liefern gleichzeitig noch viele andere lebenswichtigen Nähr- und Vitalstoffe. Wir stellen Ihnen die besten veganen Proteinquellen in einer übersichtlichen Liste vor.

Vegane Proteinquellen

Proteine sind ein essentieller Nährstoff. Sie sind nicht nur ein wichtiger Baustoff (für die Muskeln und auch für das Kollagen im Bindegewebe und der Haut). Sie sind ausserdem an vielen Körperfunktionen beteiligt. So werden aus Proteinen beispielsweise Gerinnungsfaktoren für die Blutgerinnung hergestellt, Antikörper für die Immunabwehr, Transportproteine für z. B. den Eisen- oder Sauerstofftransport im Blut und vieles mehr.

Da viele Menschen den Begriff „Protein“ mit Fleisch, Fisch und Eiern gleichsetzen, gilt eine vegane Ernährung in den Augen vieler auch heute noch als Proteinmangelernährung. Hier empfiehlt sich dann ein gründlicher Blick in die nächstbeste Nährwerttabelle – und siehe da: Auch pflanzliche Lebensmittel enthalten Proteine – und zwar alle.

Dabei gibt es pflanzliche Lebensmittel mit geringem Proteingehalt und pflanzliche Lebensmittel mit hohem Proteingehalt. Während Obst, Sprossen und Gemüse eher proteinarm sind, zählen Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Saaten zu den besten veganen Proteinquellen. Und da die meisten vegan lebenden Menschen genau diese Lebensmittel zu sich nehmen, gibt es in dieser Personengruppe auch keinen Proteinmangel – wie nicht nur der Alltag, sondern auch wissenschaftliche Studien längst zeigen.

Kein Proteinmangel bei veganer Ernährung

Im Jahr 2014 ergab eine belgische Studie, dass Veganer sehr gut mit Proteinen versorgt sind (siehe hier: Proteinbedarf vegan decken). Und schon im Jahr 2009 schrieben Forscher im American Journal of Clinical Nutrition, dass eine vegane Ernährung deutlich gesünder sei als eine „normale“ Ernährung:

Veganer haben ein reduziertes Herz-Kreislauf-Risiko, sie sind seltener übergewichtig, leiden kaum an Diabetes Typ 2, selbst ein verringertes Osteoporose-Risiko ist im Gespräch – und auch etliche Krebsformen kommen seltener bei vegan lebenden Menschen vor. Alle diese gesundheitlichen Vorteile sind nicht möglich, wenn die Betroffenen gleichzeitig an einem Proteinmangel leiden würden.

Damit Sie einen schnellen Überblick über die besten veganen Proteinquellen erhalten, haben wir diese für Sie zusammengefasst:

Vegane Proteinquellen – Die Liste

Nachfolgend finden Sie die besten veganen Proteinquellen in der linken Spalte und in der rechten Spalte den jeweiligen Proteingehalt pro 100 Gramm oder wie angegeben.

Beispiele, wie Sie aus den unten genannten Lebensmitteln einen gesunden veganen und proteinreichen Speiseplan zusammenstellen können, haben wir Ihnen hier vorgestellt: Proteinbedarf vegan decken

Sojaprodukte

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Tofu 13 (Durchschnittswert, Seidentofu ist proteinärmer, feste Tofusorten sind proteinreicher)
Tofuwurst 14 (z. B. Grillknacker von Taifun)
Tofuaufschnitt 18 – 20 (meist mit Beimischung von Weizeneiweiss)
Tempeh 20
Sojadrink ungesüsst 3,7 (z. B. Provamel)
Sojajoghurt 4,0 (z. B. Provamel)
Sojasahne 3,0 (z. B. Provamel)

Andere konzentrierte vegane Proteinquellen

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Seitan 28
Lupinentempeh 16,5

Hülsenfrüchte

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Linsen, gekocht 12
Kidneybohnen, gekocht 9
Kichererbsen, gekocht 9
Grüne Erbsen, reif, gekocht 7
Grüne Erbsen, frisch, gekocht 6
Grüne Bohnen, frisch, gekocht 2

Trockenfrüchte

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Trockenfeigen 4
Trockenaprikosen 4
Sultaninen 2

Nüsse / Nussmus / Erdnüsse / Erdnussmus

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Mandeln 22
Mandelmus 15
Haselnüsse 12
Cashewkerne 17
Sonnenblumenkerne 20
Hanfsaat, geschält 30 (Davert Mühle)
Kokosmehl 17,6 (Solling)
Erdnussmus 25 – 30 (1 EL etwa 8 g Protein)
Erdnüsse frisch geschält 27

Getreide/Pseudogetreide

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Quinoa, gekocht 4,4
Amaranth, gekocht 4,8
Reis Vollkorn, gekocht 2,5 – 3
Haferflocken 13
Hirse, gekocht 3,5
Buchweizen, gekocht 3,5
Dinkel, ganzes Korn, roh 12
Weizen, ganzes Korn, roh 11
Grünkern 6
Dinkel-Vollkornbrot 7
Dinkel-Vollkornnudeln, roh 13
Frühstücksmischung Hanfprotein-Lucuma 6,6 pro 50 g (= pro Frühstück)

Gemüse

Proteingehalt in Gramm pro 100 g

Kartoffeln, gekocht 2
Pilze (Champi, Austern, Pfifferl.) 2 – 3
Brennnessel 7
Gartenkresse 4
Wildkräuter (Löwenzahn, Sauerampfer, Breitwegerich) 3 – 3,5
Petersilie 4
Rosenkohl u. Grünkohl 4,5
Spinat, gekocht 3
Brokkoli, gekocht 3
Die meisten anderen Gemüse 1 – 3

Nahrungsergänzungsmittel

Proteingehalt in Gramm pro 10-Gramm-Portion

Brennnesselpulver 1,5
Gerstengraspulver GerstengrasSAFTpulver 2,2 2,9
Dinkelgras 1,9
Weizengraspulver 1,7
Moringapulver 2,5
Löwenzahnblattpulver 3

Mikroalgen

Proteingehalt in Gramm pro angegebener Tagesdosis

Chlorella 2,4 pro Tagesdosis (4 g)
Spirulina 2,6 pro Tagesdosis (6 g)

Pflanzliche Proteinpulver

Proteingehalt in Gramm pro 20-Gramm-Portion

Erbsenprotein 82 % Protein 16
Reisprotein 80 % (oder mehr) Protein 16
Kürbiskernprotein 55 % Protein 11
Erdnussprotein 50 % Protein 10
Hanfprotein 50 % Protein 10
Lupinenprotein 40 % Protein 8

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Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vegane-proteinquellen.html

Gruß an die, die sich wohlfühlen

TA KI

Sag Herzinfarkt den Kampf an. Mit diesen Lebensmitteln.


Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

lachs

Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

orangensaft

100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere Saft den Blutdruck. Zwei Gläser am Tag reichen, um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken und die positiven Eigenschaften zu genießen.

Kaffee

kaffe

Ja! Endlich ein Grund für den Muntermacher am Morgen. Studien haben gezeigt, dass Kaffeegenuss das Risiko eines Herzinfarktes um bis zu 20 Prozent senken kann. Die besten Wirkung entfaltet sich bei zwei bis vier Tassen pro Tag. Allerdings solltest du beachten, dass Kaffee auch schädliche Auswirkungen auf den Magen haben kann und zu viel Koffein auch nicht gesund ist.

Nüsse

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Nüsse sind schon lange dafür bekannt, dass sie viele gesunde Fette beinhalten. Dies sind unter anderem Omega-3 Fettsäuren und einfach gesättigte Fette. Diese Fette sind nicht nur gut für den Cholesterinspiegel, sondern auch für die Gelenke und das Gedächtnis. Gute Sorten sind Walnüsse oder Mandeln. Bereits eine halbe Handvoll am Tag reicht.

Kaki (Sharonfrucht)

kaki

In Deutschland noch nicht sehr lange populär, findet die Kaki-Frucht hier immer mehr Anhänger. Zu recht, denn sie steckt voller Ballaststoffe und Sterine die dabei helfen, Cholesterin zu senken. Richtig lecker sind Kakis als Marmelade oder im Salat.

Kurkuma

kurkuma

Kurkuma enthält Curcumin, das eine Menge positiver Eigenschaften besitzt. Das Gewürz hilft, Fettspeicher und Entzündungen im Gewebe zu verringern. In vielen Gerichten ist Kurkuma ein leckere Ergänzung, alternativ kannst du dir auch einen Tee aus dem Gewürz aufbrühen.

Grüner Tee

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Grüner Tee ist seit langem für seine anregende und gleichzeitig beruhigende Wirkung bekannt. Einer der Gründe ist das darin enthaltene Cetachin. Dieses Antioxidans verringert die Aufnahme von Cholesterin und unterstützt den Fettstoffwechsel. Für den maximalen Effekt solltest du ein bis zwei Tassen am Tag trinken.

Wassermelone

wassermelone

Die gerade im Sommer beliebte Frucht erweitert die Blutgefäße, indem sie die Produktion von Stickstoffmonoxid anregt. Ab und zu ein Stück Wassermelone wirkt dabei schon Wunder.

Vollkorn

vollkorn

Vollkorn ist ein weiteres Lebensmittel, das gegen Cholesterin hilft. Die darin enthaltenen Ballaststoffe binden das Cholesterin und verhindern, dass es sich zu leicht in den Arterien absetzen kann. Damit verringert eine Ernährung mit genügend Vollkornprodukten nicht nur die Aufnahme von Cholesterin, sondern baut bereits vorhandenes Cholesterin noch weiter ab. Gute Quellen sind Haferflocken, brauner Reis und Vollkornbrot.

Käse

kaese

Käse hat oftmals einen schlechten Ruf, wenn es um Cholesterin geht. Dabei kann er – sofern nicht im Überfluss konsumiert – dabei helfen, Blutdruck und Cholesterin zu senken.

Algen

algen

Die Liste der guten Inhaltsstoffe von Algen liest sich beeindruckend: Algen sind reichhaltig an Mineralien, Vitaminen, Proteinen, Antioxidantien und Carotonoiden. Der regelmäßige Verzehr hilft, den Blutdruck zu regulieren und erweitert die Gefäße, was wiederum wichtig für einen fitten Blutkreislauf ist. Menschen, die Algen essen, können ihr Cholesterin um bis zu 15 Prozent senken.

Cranberries

cranberries

Cranberries sind eine leckere Quelle für Kalium. Wenn du regelmäßig ungesüßten Cranberrysaft trinkst, wird das gute Cholesterin erhöht, während das gefährliche immer weiter sinkt. Der regelmäßige Konsum von 2 Gläsern am Tag senkt das Risiko für Herzattacken um satte 40 Prozent.

Zimt

zimt

Zimt ist nicht nur lecker als Tee oder auf Gebäck, sondern auch eine wahre Wunderwaffe gegen Cholesterin. Zimt verhindert Ablagerungen in de Gefäßen. Ein paar Teelöffel täglich reichen bereits aus, um eine deutlich spürbare Wirkung zu erzielen.

Granatapfel

granatapfel

Granatäpfel stecken voller sekundärer Pflanzenstoffe, die ebenfalls die Produktion von Stickstoffmonoxid anregen. So wird auf natürliche Weise der Blutkreislauf angeregt. Sehr beliebt ist Granatapfelsaft. Doch du kannst die Frucht zur Abwechslung auch mal im Salat probieren.

Spinat

spinat

Nicht nur gut für Muskelpakete wie Popeye: Blattspinat hilft, die Arterien zu entkalken und den Blutdruck zu senken. Auch wenn der hohe Eisengehalt mittlerweile als Mythos entlarvt ist, steckt Spinat doch voller Kalium und Folsäure. Beides senkt das Risiko für Herzinfarkte und unterstützt das Muskelgewebe.

Olivenöl

olivenoel

Italiener und Griechen wissen es schon lange: Gutes Olivenöl ist auch gut für dich. Kaltgepresstes Olivenöl versorgt den Körper mit gesunden Fetten und reduziert Cholesterin. Das führt dazu, dass sich das Risiko für Herzattacken um bis zu 41 Prozent verringert.

Brokkoli

brokkoli

Das grüne Powergemüse verhindert durch den hohen Anteil an Vitamin K, dass sich Kalzium in den Arterien festsetzt. Und der Einfluss auf Blutdruck und Cholesterin sind ebenfalls positiv. Egal, ob als Snack oder in einer richtigen Mahlzeit, eine Portion Brokkoli am Tag stellt sicher, dass du wirklich von den Inhaltsstoffen profitierst.

Avocado

avokado

Dass Avocados gesund sind, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Die in ihr enthaltenen Fette fördern eine gesunde Balance zwischen gutem und schlechtem Cholesterin. Das ist wichtig für gesunde Arterien. Die vielseitige Frucht schmeckt zu Salat, auf dem Brot und einfach gelöffelt mit Salz und Pfeffer.

Spargel

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Grüner Spargel ist ein echter Herkules im Kampf gegen Cholesterin. Die im Spargel enthaltenen Inhaltsstoffe entfernen Verstopfungen in den Venen und hemmen Entzündungen. Auch Spargel schmeckt immer lecker als Hauptgericht, im Salat, als Suppe oder als Beilage zu Nudelgerichten oder Kartoffeln.

Das ist doch tatsächlich mal eine satte Auswahl an Lebensmitteln. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Es ist immer gut, wenn lecker und gesund aufeinander treffen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/arterien-frei/

Gruß an die, die sich gesund essen

TA KI

Besser als sein Ruf: Darum ist Fett gesund.


Du lässt die Butter auf deinem Brot lieber weg, um die paar Gramm Fett zu sparen? Die Packung Nüsse lacht dich im Supermarktregal an, doch du gehst lieber eisern daran vorbei?

Diese Entscheidungen waren nicht so schlau, wie du bisher gedacht hast. Denn, so unglaublich es klingt, Fett kann sogar sehr gesund sein!

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Ernährungsexperten empfehlen lieber speziell auf Kohlenhydrate in der Nahrung zu verzichten und die Fette in den Speiseplan aufzunehmen. Für Kohlenhydrate gilt: Weißmehlprodukte weglassen und lieber zu Vollkornprodukten greifen.
Es kommt natürlich auch bei der Fettzufuhr darauf an, um welche Fette es sich handelt:

Her mit diesen hier:

Einfach oder mehrfach ungesättigte Fette. Diese stecken vor allem in Lebensmitteln wie Sonnenblumenkernen, Walnüssen, Avocados, Rapsöl und Fisch (besonders in Lachs und Makrele).

Nur wenig von diesen hier:

Gesättigte tierische Fette. In der richtigen Menge ist tierisches Fett gesund, denn es enthält ungesättigte Fette aber auch gesättigte. Der Anteil der gesunden Fette ist besonders hoch in Geflügelfleisch und besonders niedrig in Lammfleisch.

Finger weg von diesen hier:

Gesättigte Fette und Transfette. Viele gesättigte Fette enthalten vor allem rotes Fleisch, also Rind, Schwein oder Lamm. Von diesen Fetten sollten möglichst ausgewogene und nicht zu große Mengen zu sich genommen werden. Auf Transfette hingegen sollte möglichst ganz verzichtet werden, denn sie sind durchweg unnatürliche Fette! Sie entstehen erst beim Erhitzen von Fett und finden sich vor allem in Fast Food, Chips, Margarine und Fertiggerichten.

 

Doch was macht Fett eigentlich Gutes für unseren Körper? Hier sind 5 Gründe, warum du gesunde Fette in deinen Speiseplan aufnehmen solltest:

1. Fett hält jung

Dein größtes Organ ist die Haut. Sie besteht aus sehr vielen Zellen, und die Zellmembran sorgt dafür, dass das Wasser in der Zelle gespeichert werden kann. Wenn eine Zelle hingegen leer und trocken ist, dann zeigt sich das auf der Haut: Sie wirkt schlaff und ausgetrocknet.

2. Fett hält schlau

Das Hirngewebe des Menschen besteht zu fast 60% aus Fett. Außerdem braucht das Gehirn bestimmte Vitamine, insbesondere Vitamin D, um sein Bestes zu geben. Wissenschaftliche Untersuchungen beschäftigen sich derzeit mit dem Zusammenhang von Krankheiten wie Alzheimer, Depression, Parkinson und anderen Hirnerkrankungen und einem Mangel an Vitamin D. Das kommt vor allem in den Fetten von Fisch, Eiern und Käse vor.

 

3. Fett ist gut für die Organe

Alle Organe sind von einer Fettschicht umgeben. Um diese aufrecht zu erhalten, sollten genug gesunde Fette aufgenommen werden, um die Schutzfunktion dieser Schicht zu erhalten. Besonders die Lunge ist auf Fette angewiesen – wird sie damit unterversorgt droht eine Komprimierung, also Atemnot und sogar Asthma. Auch das Herz will gut geölt werden! Untersuchungen von Bewohnern pazifischer Inseln haben ergeben, dass durch die hohe Zufuhr an Fetten, wie Kokos- und Nussöl, keine Herzerkrankungen festgestellt wurden.

4. Fett ist gut für das Immunsystem

Vitamine futtern wurde bisher immer als der Immun-Booster schlechthin angepriesen. Einige Gemüsesorten, die wichtige Nährstoffe enthalten, kannst du allerdings essen so viel du willst und der Effekt ist sehr gering. Bis du Fett hinzugibst! Denn einige der Stoffe, die für das Immunsystem gut sind, sind fettlöslich. Das heißt, der Körper kann sie nur aufnehmen und verarbeiten in Verbindung mit Fett. Es lohnt sich also besonders Gemüse wie Möhren, rote Paprika, Spinat oder Blumenkohl mit etwas gutem Öl, z.B. Rapsöl, zu versehen.

5. Fett bewahrt vor Übergewicht

Gesunde Fette geben nicht nur schnell, sondern auch langanhaltend ein natürliches Sättigungsgefühl. Die zugeführte Energie wird vom Körper langsamer aufgenommen als beispielsweise Energie von Zucker, das verhindert das Tief nach dem Energieschub, das oft zum erneuten Essen führt.

 

Flickr/Butz.2013

Natürlich gilt auch für die Fette: Die Dosis macht das Gift. In einer ausgewogenen Ernährung in angebrachten Mengen angewendet, können dir diese Informationen helfen. Wenn du diese Erkenntnisse über die verschiedenen Fette und ihre Vorteile nicht für dich behalten willst, dann teile diese Neuigkeiten mit deinen Freunden und helfe ihnen, sich gesünder zu ernähren.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/gesundes-fett/

Es gibt eine Faustregel für fettlösliche Vitamine, sprich diese Vitamine werden vom Körper ausschließlich durch das Hinzufügen von Fetten ( Butter, Sahne, Rohölen) freigesetzt.

Alle Vitamine mit den Buchstaben : E-D-K-A  ( klingt fast wie eine Supermarktkette und ist daher eine prima Eselsbrücke für Vergessliche 🙂  )

Gruß an die Wissenden

TA KI