Vorsitzender des US-Geheimdienstkomitees: Weißes Haus erhielt Berichte der Abhöraktion im Trump-Tower


Am Dienstag vergangener Woche trat Devin Nunes, US-Senator und Vorsitzender des Geheimdienstkomitees des US-Kongresses, vor die Presse und erklärte, ihm seien Dokumente gezeigt worden, laut denen die Obama-Administration unmittelbar nach der US-Wahl am 8. November 2016 damit begonnen habe Donald Trump und seine Mitarbeiter abzuhören. Diese Erklärung sorgte für aufgeregtes Geschnatter in US-Polit- und -Geheimdienstzirkeln und wird nun auch in den US-LeiDmedien umfassender thematisiert. So berichtet Bloomberg-Reporter Eli Lake am gestrigen 27. März:

In einem Interview am Montag sagte Nunes zu mir, dass er seine Quelle letztlich auf dem Grundstück des Weißen Hauses getroffen habe, weil dies der bequemste und sicherste Ort war, an dem ein die nur innerhalb der Exekutive geteilten Berichte enthaltender Computer Verbindung zum System hatte.

»Im Kongress haben wir keinen Netzwerk-Zugriff auf diese Art von Berichten«, sagte Nunes. Er fügte hinzu, dass seine Quelle kein Angestellter des Weißen Hauses, sondern ein Geheimdienstoffizieller sei.

Senator Nunes habe dem Artikel nach beste Verbindungen zu »unabhängigen Quellen innerhalb der Geheimdienstgemeinde« und er habe bereits seit über einem Monat von Geheimdienstberichten gehört, in denen Details über die Trump-Mannschaft enthalten gewesen seien. Diese Unterlagen habe er dann letztlich am Dienstagabend der vergangenen Woche zu Gesicht bekommen.

Sprachrohre der ehemaligen Administration, wie die L.A. Times, haben im Anschluss an Nunes‘ Erklärung dann zwar eingeräumt, dass es Abhöraktionen von US-Geheimdiensten im Trump-Tower gegeben hat, Trump und seine Mitarbeiter jedoch nicht das Ziel gewesen seien, sondern dass es um etwaige Kontakte zu “den Russen“ gegangen sei – das Narrativ muss schließlich aufrechterhalten werden.

Allerdings hat Nunes bei seiner Presse-Erklärung vergangene Woche betont, dass die Dokumente »wenig oder keinerlei offensichtlichen Wert für den Auslandsgeheimdienst« gehabt haben und dass eine Reihe Namen involvierter US-Bürger ungeschwärzt gewesen seien – was per Gesetz in den USA nur auf Anordnung möglich ist.

Im Gespräch mit Eli Lake von Bloomberg hat Nunes allerdings nun ein Stück weit nachgelegt:

Nunes sagte mir, dass diese Berichte, neben anderen Agenturen der Exekutive, auch zum Weißen Haus unter Obama geschickt worden sind. Bisher hatte Nunes nur gesagt, die von ihm eingesehenen Berichte seien innerhalb der Regierung breit gestreut worden. »Die Berichte enthielten Details über den Trump-Übergang, Treffen von Trump und führende Berater. Sie wurden innerhalb der Geheimdienstgemeinde und an das Weiße Haus verteilt.«, sagte Nunes. »In einigen Fällen gab es zusätzliche Demaskierung von Mitarbeitern des Übergangsteams.«

Diese Aussage von Nunes ist eindeutig. Auch wenn die besagten Dokumente – zumindest offiziell – nicht einsehbar sind und auch wohl bleiben werden, so ist die Aussage des Senators doch von erheblichem Gewicht, denn Nunes ist nicht irgendwer, sondern der Vorsitzende des Geheimdienstkomitees. Im Laufe dieser Woche sollen nun weitere Mitglieder des Komitees die Möglichkeit bekommen, die Dokumente zu lesen. Eli Lake schlussfolgert:

Falls sich herausstellen sollte, dass Dutzende an das Weiße Haus gesandte Berichte auch Informationen über die Trump-Mannschaft enthalten, dann hat das Geheimdienstkomitee des Kongresses in Wirklichkeit mit zwei Ermittlungen zu tun. Die erste ist natürlich zu erforschen, wie Russland in die Wahlen eingegriffen hat und ob es das getan hat, um Trumps Verbündeten oder seinem Wahlkampf zu helfen. Die zweite dreht sich darum, ob das Weiße Haus unter Obama unangemessenerweise Trump und seine Berater während der Übertragung der Macht ausspioniert hat.

Für den Moment macht es den Anschein, dass letzteres der Fall gewesen ist und Trump demnach mit seinem emotionalen und aufgebrachten Gezwitscher vom 4. März am Ende doch Recht hatte: Obama hat Trump abgehört, was aus Sicht der ausgehenden Administration betrachtet durchaus Sinn ergibt, allerdings auch erheblichen politischen Sprengstoff birgt.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/vorsitzender-des-us-geheimdienstkomitees-weisses-haus-erhielt-berichte-der-abhoeraktion-im-trump-tower/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Soros-Vertraute fordert Militärputsch gegen Trump


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Eine Ex-Mitarbeiterin der Obama-Administration und nun hochrangige Soros-Mitarbeiterin schlägt unter anderem einen Militärputsch gegen Trump vor. Der Hass des Establishments auf den US-Präsidenten ist groß.

Von Marco Maier

In einem Leitartikel für das Magazin „Foreign Policy“ schlug die frühere Mitarbeiterin des US-Verteidigungsministeriums und ehemalige leitende Beraterin des Außenministeriums unter Präsident Obama, Rosa Brooks, insgesamt vier Wege vor, wie man Donald Trump aus dem Amt jagen könnte. Einer davon lautet: Militärputsch.

So fordert Brooks, die inzwischen als Schwartz senior fellow beim Soros-Think-Tank „New America“ (dessen Vorstandsvorsitzender der Google-CEO Eric Schmidt ist) angestellt ist, Trump als geistig nicht fit genug zu erklären, um das Präsidentenamt auszuüben oder ihn eben mittels eines Militärputsches abzusetzen, falls ein Impeachment (also ein Amtsenthebungsverfahren) kaum Chancen auf Erfolg hat.

Sie erklärt es so: „Die vierte Möglichkeit ist eine, die ich bis kürzlich als Undenkbar in den Vereinigten Staaten von Amerika ansah: Ein Militärputsch oder zumindest eine Verweigerung der militärischen Führer bestimmte Befehle zu befolgen“. Weiters warnte Brooks: „Die Aussicht der amerikanischen militärischen Führer auf einen präsidentiellen Befehl mit offener Verachtung zu antworten ist beängstigend.“ Zudem hätten die Offiziere des Militärs einen Eid zum Schutz und der Verteidigung der Verfassung geleistet, nicht auf den Präsidenten. Zum ersten Male in ihrem Leben könne sie sich „plausible Szenarien vorstellen“, in denen führende Offiziere dem Präsidenten einfach sagen: „Nein Sir, wir machen das nicht“.

Dem US-Establishment muss wegen der Präsidentschaft Trumps tatsächlich schon der Arsch auf Grundeis liegen, dass neben offenen Aufrufen zum Mord am Präsidenten auch schon ein Militärputsch in Erwägung gezogen wird.

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2017/02/soros-vertraute-fordert-militaerputsch-gegen-trump/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Vorbereitungen auf Unruhen nach der US-Wahl


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Von Stefan Gleason

stefan-gleasonDas Wahljahr 2016 fördert die schlimmsten Elemente der Gesellschaft zutage. Von Vandalismus über körperliche Angriffe, von großen Rassenunruhen bis Terrorbomben und Messerstechereien: soziale Unruhen sind zu einem prominenten Teil des Lebens in einem polarisierten Amerika geworden.

Es ist für die Establishment-Medien einfach und politisch vorteilhaft Donald Trump für das Aufflammen der politischen Spaltung verantwortlich zu machen. In Wahrheit sind Trump-Unterstützer weit öfter die Opfer, als dass sie Anstifter politischer Gewalt wären.

Davon abgesehen wurden die treibenden Kräfte hinter den sozialen Unruhen über Jahre aufgebaut. Und sie werden von Organisationen am äußersten linken Rand angespornt und bezahlt. Die zügellose “Black Lives Matter“-Bewegung hat von linken Stiftungen mehr als $ 100 Millionen erhalten, unter anderem vom Open Society Institute des George Soros.

Umfragen zeigen, dass der überwiegende Anteil an Amerikanern – darunter Republikaner und Demokraten, Schwarze und Weiße – übereinstimmen, dass sich die Rassen-Beziehungen untereinander während Präsident Obamas Amtszeit verschlechtert haben. Der erste halbafrikanische Präsident der Nation hat wiederholt Partei für Rassenagitatoren bezogen und sich geweigert Ausschreitungen gegen die Polizei zu verurteilen. Seine Generalstaatsanwältin Loretta Lynch hat brutalen Rassen-Narrativen Legitimität verliehen, welche tatsächlich wenig bis gar keine Basis haben.

Die auslaufende Obama-Administration wird Amerika – neben den frischen neuen Rassenwunden im Land – mit einer Verdopplung der nationalen Schulden auf annähernd $ 20 Billionen hinterlassen. Dazu mit einer historisch niedrigen Erwerbsquote, 20 Millionen zusätzlichen Menschen auf Lebensmittelmarken und einem schrumpfenden Mittelstand, dessen Einkommen mit den rasant steigenden Kosten von Dingen wie Krankenversicherungen nicht Schritt halten können.

Die Menschen sind frustriert, rastlos und wütend. Und offiziell befinden wir bisher nicht einmal in einer Rezession. Offiziell liegt die Inflationsrate bei unter 2 %. Was passiert, wenn die Wirtschaft und der Aktienmarkt erst in die Knie gehen? Oder wenn die Kosten für Treibstoff, Nahrungsmittel und andere Konsumgüter beginnen zu steigen?

Bereiten Sie sich vor

Sie wollen nicht auf dem falschen Fuß erwischt werden, wenn die Abscheulichkeiten beginnen. Jetzt ist die Zeit, sich und seine Familie auf wirtschaftliche, politische und soziale Unruhen vorzubereiten. Ob es Ausschreitungen sind, ein Terroranschlag oder eine Naturkatastrophe welche das Stromnetz lahmlegt, Vorbereitungen auf den Notfall können den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.

Beginnen Sie mit den wichtigsten Dingen. Sorgen Sie dafür, dass Sie Wasser in Flaschen und haltbare Lebensmittel für den Notfall vorrätig haben. Falls der Ausnahmezustand verhängt wird oder die Straßen zu gefährlich werden, können Sie so gut versorgt für eine gewisse Zeit über die Runden kommen.

Stellen Sie sicher, dass Sie sich und Ihre Familie verteidigen können. Bereiten Sie sich darauf vor falls nötig tödliche Gewalt anzuwenden. Dies bedeutet, dass Sie eine Schusswaffe besitzen müssen und in ihrer Handhabung geübt sind. Und Sie benötigen zu jedem Zeitpunkt ausreichende Mengen an Munition.

Edelmetalle

Stellen Sie sicher, dass Sie auf finanzielle Notfälle vorbereitet sind. Das Bankensystem ist fragil und verletzlich. Es ist von vielen Seiten bedroht, darunter von der Derivateblase und Cyber-Angriffen. Wenn die Banken schließen und die Geldautomaten nicht mehr funktionieren werden Sie froh sein, dass Sie einen Notfallvorrat an Bargeld haben.

Setzen Sie aber nicht ausschließlich auf die Federal Reserve-Banknoten (oder irgendwelche andere Fiat-Währungen). Diese werden mit der Zeit zunehmend ihren Wert verlieren und könnten eines Tages aufgrund eines massiven Vertrauensverlustes vollends wertlos werden.

Das ultimative Geld im Falle einer Krise ist und bleibt physisches Edelmetall. Wenn Sie Gold und Silber zum Tauschen benötigen, dann ist es sinnvoll zur maximalen Flexibilität eine Auswahl verschiedener Größen zu besitzen. Goldunzen eignen sich hervorragend für die Sicherung größerer Vermögen, aber sie sind nicht notwendigerweise ideal für den Kauf von Produkten im lokalen Hofladen. Viertelunzen, Zehntelunzen, selbst 1 Gramm-Stücke eröffnen Ihnen mehr Möglichkeiten.

Silber ist natürlich für kleinere Transaktionen das praktischere Metall und werden sich als sehr nützlich erweisen. Für kleinere Transaktionen und als Wechselgeld ist es folglich sinnvoll kleinere Silbermünzen zu besitzen.

Während einer wirtschaftlichen Panik oder bei Silber-Engpässen könnten die Preise für Silbermünzen, wie Vierteldollar und Zehncentstücke von vor 1965, stark steigen. Es ist sinnvoll diese historischen und nicht mehr geprägten Münzen anzuschaffen, solange die Preise so günstig sind, wie es jetzt noch der Fall ist.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/10/vorbereitungen-auf-unruhen-nach-der-us-wahl/

Gruß an die Weiterdenkenden

TA KI