Insider-Verkäufe in den USA: Unternehmenschefs wissen was kommt


Es ist gewiss stets schwierig vorauszusagen, ob die Aktienmärkte oder die Wirtschaft eines Landes unmittelbar davor stehen abzutauchen oder sich eine anhaltende Rallye weiter fortsetzt. Der Hauptgrund dafür ist, dass in diesen unberechenbaren Märkten Millionen von Menschen agieren und damit einhergehend Millionen von persönlichen und unternehmenstechnischen Agenden verfolgt werden.

Eins jedoch ist sicher: Wenn gewisse Spieler am Markt einhellig beginnen dasselbe zu tun, dann dürfen wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass recht bald irgendetwas Großes passieren wird.

Um welche Spieler handelt es sich? Nun, um die einflussreichsten und mächtigsten Marktteilnehmer überhaupt: Insider und Geschäftsführer großer US-Unternehmen. Diese satteln derzeit beinahe einhellig die Boote und verlassen das sinkende Schiff, sie verkaufen ihre Aktien als gäbe es kein Morgen, wie Businessinsider zu berichten weiß:

Während die investierende Öffentlichkeit Aktien weiterhin regelrecht verschlingt und so in den vergangenen paar Monaten alle drei großen Indizes auf Rekordhöhen geschickt haben, haben Unternehmensinsider ihre Aktien in einem Ausmaß abgestoßen, wie es seit sieben Jahren nicht mehr der Fall gewesen ist. Die Verkäufe beliefen sich im März, laut von Trim Tabs zusammengestellten Daten, auf insgesamt $ 10 Milliarden.

Dies ist ein beunruhigender Trend in einem Aktienmarkt, welcher sich bereits mit den höchsten Bewertungen seit der Technologieblase im Jahr 2000 herumschlägt. Wenn die Leute mit dem tiefsten Wissen über eine Firma ihre eigenen Wertpapiere verkaufen, warum sollten Investoren sie dann zu den derzeitigen Preisen halten?

So beruft sich Businessinsider unter anderem auf Brad Lamensdorf, einen Portfolio-Manager bei Ranger Alternative Management. Dieser “mag nicht, was er sieht“ und wird mit den Worten aus seinem April-Newsletter zitiert: »Dies ist definitiv ein negatives Signal. Sie sehen in ihren eigenen Unternehmen keinen Wert!«

Wenn also die Unternehmer selbst in ihren eigenen Firmen keinen Wert sehen, anders ausgedrückt, sie die Wertpapiere ihrer eigenen Unternehmen für überbewertet halten, dann sollten doch bei allen Investoren am Markt in der Tat die Warnsirenen heulen. Dazu kommt, dass dies durchaus kein ganz neuer Trend ist, denn das Abstoßen der eigenen Unternehmensanleihen begann, trotz allem Optimismus und einer beispiellosen “Trump-Rallye“, bereits im Februar, wie CNBC am 28. jenes Monats berichtete:

Nachdem nun die Saison der Vierteljahresberichte vorüber ist, verkaufen Geschäftsführer und andere Unternehmensinsider ihre Aktienanteile Hals über Kopf, wie ein Bericht von Vickers Weekly Insider zeigt. Transaktionen durch Insider sind in der Zeit der Vierteljahresberichte verboten.

»Insider-Verkäufe haben wieder angezogen und diesmal auf Niveaus, welche wir selten gesehen haben«, schrieb der Analyst David Coleman in seiner Note vom Montag. In der vergangenen Woche haben die Insider-Verkäufe an der New Yorker Börse die Käufe im Verhältnis von mehr als 11 zu 1 übertroffen, so Vickers.

Selbstverständlich wissen diese “Insider“ etwas, was der Öffentlichkeit in Amerika verborgen bleibt und es steht vollkommen außer Frage, dass die ständig neuen Rekordhochs der Indizes keinesfalls von Dauer sein können und irgendwann eine Korrektur erfolgen wird. Die Unternehmensführer wissen selbstverständlich um ihren eigenen Stand im Markt und so wie es ausschaut, steigen sie aktuell aus dem Markt aus, während sich die in Trunkenheit taumelnde Öffentlichkeit weiterhin im Kaufrausch befindet. Das Erwachen aus diesem Traum vom Reichtum ohne handfeste Arbeit wird gewiss ernüchternd sein.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/insider-verkaeufe-in-den-usa-unternehmenschefs-wissen-was-kommt/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Drohungen, Diebstahl, Schläge- Die internen Lageberichte der Polizei


Das Landeskriminalamt erstellt seit Anfang September gezielte Lagebilder zu Flüchtlingen. Obwohl die Fälle in den internen Papieren als „relevante Ereignisse“ bezeichnet werden, haben die Behörden die wenigsten Fälle öffentlich mitgeteilt. Vorwürfe einer gezielten Zurückhaltung von Meldungen weist das Landespolizeiamt zurück.

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Kiel.  Auf Nachfrage betont Behördensprecher Matthias Glamann, dass diese Lagebilder nicht die Wirklichkeit widerspiegelten, weil sie noch keiner „Datenqualitätsprüfung“ unterzogen worden seien.

 Unabhängig davon dienen die täglich verfassten Lagebilder, die als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ gekennzeichnet sind, der Polizei aber bereits seit September dazu, frühzeitig notwendige „Handlungserfordernisse“ für die Sicherheit von Flüchtlingen und der Bevölkerung zu erkennen, wie das Landeskriminalamt betont. Offenkundig kommt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen weitaus häufiger zu Konflikten, als bislang von Polizei und Landespolitik öffentlich eingeräumt worden ist.

Unserer Zeitung liegen unter anderem Einsatzberichte über Auseinandersetzungen in Rendsburg und Albersdorf vor. Herausragend ist aber ein Bericht über eine „Gefahrenlage“ in der Unterkunft auf dem Lübecker Volksfestplatz, ausgelöst am 30. September vor dem Bürocontainer des Landesamtes für Ausländerangelegenheiten. Aufgrund längerer Wartezeiten soll es laut LKA-Papier unter den Flüchtlingen zu „tumultartigen Szenen und lautstarken Streitigkeiten“ wegen Vordränglern gekommen sein. Zeitweise sollen 100 bis 150 Personen beteiligt gewesen sein. Neben dem Sicherheitsdienst und Polizeikräften waren auch acht Soldaten der Bundeswehr im Einsatz. Im Fazit des Einsatzberichtes heißt es: „Abschließend muss darauf hingewiesen werden, dass die Lage vor Ort ohne die Kräfte der Bundeswehr nicht zu bewältigen gewesen wäre.“

 In Neumünster musste Anfang Oktober eine Einsatzgruppe der Bereitschaftspolizei aus Eutin anrücken, nachdem es in einer Röntgenpraxis zu Problemen mit Flüchtlingen gekommen war. „In den Fluren und Warteräumen sowie im Treppenhaus befanden sich beim Eintreffen der Polizei zirka 100 Personen. Eine Abarbeitung der Röntgenmaßnahmen so vieler Personen konnte an diesem Tag nicht mehr erfolgen“, heißt es im Protokoll. Und weiter: „Es entstanden Probleme, da sich immer mehr Personen in der Praxis einfanden und die Personen, die nicht mehr geröntgt werden konnten und sich bereits in der Praxis aufhielten, diese nicht verlassen wollten.“

 Wegen Bedrohung musste die Polizei in einer Kieler Augenarztpraxis anrücken. Ein 31-Jähriger, der seinen zwei Jahre alten Sohn zur Behandlung begleitete, beschimpfte eine Medizinerin als „unrein“. Als die Ärztin die Behandlung abbrach, soll der Mann angekündigt haben, sich zu überlegen, wie er der 53-Jährigen schaden könne. In Timmendorfer Strand wurden drei aus dem Kosovo stammende Männer beim Versuch, aus einem Geschäft eine 600 Euro teure Hose zu stehlen, von der Polizei erwischt. Für große Aufmerksamkeit sorgte eine Körperverletzung in Lübeck: „Ein afghanischer Staatsangehöriger schlug in der Innenstadt seine ihm lediglich nach muslimischen Recht angetraute Frau mehrfach ins Gesicht.“ Passanten schritten ein und alarmierten die Polizei.

 733 Straftaten mit „Flüchtlingsrelevanz“ zählte das LKA im Zeitraum vom 1. September bis 20. Oktober. In die Gesamtzahl flossen Straftaten ein, in denen Flüchtlinge entweder Opfer oder Täter waren. Wie viele Straftaten insgesamt in diesem Zeitraum in Schleswig-Holstein angezeigt wurden, konnte das Landeskriminalamt auf Nachfrage „aus technischen Gründen“ nicht sagen.

Quelle: http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Politik/News-Aktuelle-Nachrichten-Politik/Landeskriminalamt-Drohungen-Diebstahl-Schlaege

Die internen Lageberichte der Polizei

In Schleswig-Holstein hat es in den vergangenen Wochen sehr viel mehr Einsätze der Polizei im Zusammenhang mit Flüchtlingen gegeben, als bislang öffentlich bekannt geworden ist. Das geht aus internen „Lagebildern Flüchtlingsthematik“ hervor, die den Kieler Nachrichten vorliegen.

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Kiel. Auf Nachfrage bestätigt Stefan Jung vom Landeskriminalamt, dass seine Behörde seit dem 1. September tägliche, wöchentliche und künftig auch monatliche Kriminalitätsbilder erstelle.

 733 Straftaten mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz sind seither erfasst worden. „Dieses ist die Gesamtzahl der Delikte, in denen Flüchtlinge Opfer von Straftaten geworden sind oder sie selbst Täter einer Straftat waren“, erläutert Jung. Eine detaillierte Aufschlüsselung sei zurzeit technisch noch nicht möglich. Mit 378 Fällen seien Eigentumsdelikte am stärksten vertreten, gefolgt von Körperverletzungen mit 125 Taten. Sechs Anzeigen wurden wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern, drei wegen sexueller Nötigung oder Vergewaltigung verfasst.

 Eine Vielzahl der Fälle, die die Landespolizei in ihren Lagebildern als „relevante Ereignisse“ bezeichnet, sind bislang der Öffentlichkeit nicht bekannt gemacht geworden. In einer Arztpraxis in Neumünster musste eine Einsatzgruppe angefordert werden, nachdem sich eine hohe Zahl von Flüchtlingen geweigert hatte, die Räume zu verlassen. In Kiel wurde eine Augenärztin bedroht. Laut internen Polizei-Papieren mussten Beamte Auseinandersetzungen in Unterkünften in Rendsburg und Albersdorf schlichten. „Tumultartige Szenen“ in der Erstaufnahmeeinrichtung in Lübeck, an denen 100 bis 150 Personen beteiligt waren, wurden vom LKA mit dem Zusatz versehen, „dass die Lage vor Ort ohne die Kräfte der Bundeswehr nicht zu bewältigen gewesen wäre“. Acht Soldaten hatten sich zufällig auf dem Gelände befunden.

 Matthias Glamann vom Landespolizeiamt betont, dass es keine Direktive gebe, Informationen zurückzuhalten. „Im Gegenteil: Seitens der Polizeiführung wird korrekte und offene Berichterstattung erwartet“, so der Sprecher. Die Gewerkschaft der Polizei pflichtet bei: „Andernfalls bestünde die Gefahr, dass der Eindruck entsteht, die Polizei wolle die Öffentlichkeit manipulieren“, so Landesgeschäftsführer Karl-Hermann Rehr.

Quelle: http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Politik/News-Aktuelle-Nachrichten-Politik/Fluechtlingskriminalitaet-Die-internen-Lageberichte-der-Polizei

Gruß an die anderen Bundesländer- Wir wollen über ALLE Delikte jeder Art in vollem Umfang informiert werden- denn WIR ZAHLEN EURE ARBEIT!!!

TA KI

Missbrauch durch Migranten: Öffentlichkeit soll nichts davon erfahren


Drei Monate schwieg die Polizei zu einer Kindesvergewaltigung in einem Flüchtlingsheim. Das Westfalen-Blatt, das den Fall aufdeckte, schrieb dazu, solche Straftaten würden von der Polizei bewusst vor der Öffentlichkeit zurückgehalten, um keine Kritik an der Massenmigration aufkommen zu lassen.

Im Juni war in einer Detmolder Flüchtlingsunterkunft ein 13 Jahres altes, muslimisches Mädchen von einem Asylanten vergewaltigt worden. Im bayerischen Mering kam es zur Vergewaltigung einer 16-Jährigen, worauf Eltern von der Polizei gewarnt wurden, ihre Kinder nicht alleine aus dem Haus zu lassen.

Bei einem 80%- Anteil männlicher Bewohner geraten die Heime mehr und mehr zu Bordellen, geduldet vom Wachpersonal, so ein Sozialarbeiter. Inzwischen ist auch eine steigende Zahl deutscher Frauen betroffen, was jedoch von Behörden und Medien heruntergespielt wird, um die Stimmung nicht zu gefährden.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1171869/missbrauch-durch-migranten-oeffentlichkeit-soll-nichts-davon-erfahren

Gruß an die Wahrheit und an die, soetwas zu verhindern wissen

TA KI