Freitag der 13. ein Pechtag?


Die Templer – verhaftet, verurteilt, verbrannt!

Vor knapp 700 Jahren wurden die Templer in Frankreich verhaftet

Bis an die Zähne bewaffnete Bogenschützen hatten den Tempel in Paris umstellt.
Es war Freitag, der 13. im Jahre 1307. Fast auf den Uhrschlag genau drangen in ganz Frankreich die Soldaten des Königs in die Unterkünfte und Häuser des Tempelritterordens ein, und es begann eine beispiellose Verhaftungswelle. Ziel: Die Inhaftierung so vieler Angehöriger des Ritterordens wie nur möglich und Sicherstellen des angeblichen ordenseigenen „Schatzes der Tempelritter“. Die Vernichtung eines der angesehensten und sagenumwobensten Ritterorden sollte beginnen.
Seit seiner Gründung im Jahre 1119 hatte der Orden eine gewaltige Anzahl an Mitgliedern gewonnen. Schenkungen und geschickter Handel hatten ihn reich gemacht. Der Mut und die Entschlossenheit seiner Mitglieder waren über die Grenzen Europas hinaus sprichwörtlich geworden. Der Orden war mit dem Schutz der Pilger, die ins Heilige Land kamen, betraut. Im Zuge dessen baute er u.a. ein Versorgungs- und Finanznetz auf, das auch nach dem Untergang der Kreuzfahrerstaaten weiterunterhalten wurde. Dabei genossen die Templer das besondere Vertrauen von Händlern, Adligen und sogar Königen. Der wachsende Reichtum und die damit
verbundene Macht aber wurde auch argwöhnisch betrachtet. Die Könige standen den supranational organisierten päpstlichen Orden zunehmend mit Misstrauen gegenüber. Besonders vom damaligen König von Frankreich – Philipp IV., auch „der Schöne“
genannt.
Nachdem das Heilige Land verloren war, empfahlen ihm seine Berater einen neuen Kreuzzug. Das dazu nötige Geld könne er sich doch besorgen, indem er den Tempelritterorden vernichte und seine Güter beschlagnahme. So konnte Philipp IV. zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Einen finanziellen Segen für sich und den Kreuzzug, und die Beseitigung der Templer, in denen er Gefahr für seine Macht witterte.
1305 wurden die Mitglieder des Ordens schließlich der Ketzerei und der Sodomie (im Sinne homosexueller Handlungen) angeklagt. Der Papst war zu dieser Zeit vom französischen König abhängig, daher standen die Chancen des Ordens schlecht.
Philipp IV. machte die Sache zur Staatsaffäre. Geschickt setzte er den aus Frankreich stammenden Papst Klemens V., der seinen Amtssitz auch nach Avignon verlegt hatte, unter Druck, und drohte unter dem Vorwand angeblich vorhandener Kinder des
Papstes mit einem Ketzerprozess gegen dessen Vorgänger und Mentor Bonifatius VIII., der bis 1303 Papst gewesen war. Auch
drohte der König die Kirche Frankreichs abzuspalten, falls der Papst seine Unterstützung der Templer nicht einstelle („stellte er
sich vor die ketzerischen Templer, wäre er selber ein Ketzer“).
 verhaftung der templer
So wurden an jenem 13. Oktober 1307, einem Freitag, alle Kommandanturen der Tempelritter (und eine große Zahl dienender Brüder) in Frankreich verhaftet.
Eben dies begründete den Aberglauben, dass ein Freitag der Dreizehnte Pech bringt.
Die zahlreichen und fast gleichzeitigen Verhaftungen waren eine völlige Überraschung für die Templer. Die königliche Seite brüstete sich damit, dass nur zwölf Ritter entkommen seien, darunter nur ein einziger Würdenträger. In Paris wurden 138 Personen festgenommen. Eine päpstliche Kommission zählte 1309 noch 546 Inhaftierte in Paris, wohin die Festgenommenen gebracht worden waren. Die Untersuchung der Inquisition zog sich über Jahre hin. Die Vorwürfe waren bei allen Brüdern gleich. Da dem Prozess jegliche reale Grundlage fehlte, musste er erfolgreich sein, d. h. mit dem Todesurteil der Angeklagten enden, und so wurden falsche Zeugenaussagen massenhaft produziert. Unter Folter gestand der Großmeister Jacques de Molay zunächst, widerrief dann aber. Der Inquisitionsprozess dauerte 7 Jahre und endete mit Todesurteilen.
Am 22. März 1312 löste Papst Klemens V. auf dem Konzil von Vienne (Frankreich) unter dem Druck von König Philipp IV. den Orden auf. Am 19. März 1314 wurde der letzte Großmeister des Templerordens, Jacques de Molay, zusammen mit Geoffroy de
Charnay in Paris auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Sie standen bis zuletzt zur Kirche, selbst, als diese sie verfolgte. Sowohl der König als auch der Papst starben ein Jahr danach, (wie ein Fluch Jacques de Molays – kurz vor der Verbrennung ausgestoßen – es vorhersagte). Der Papst, Clemens V. war bloß ein Werkzeug des Königs und selber von der Unrechtmäßigkeit seines Handelns überzeugt. Der Orden wurde durch ihn zwar aufgehoben, aber nicht verboten. Die Geschichtswissenschaft spricht die Templer seit Jahrzehnten von Schuld frei. In dem erst vor drei Jahren im Vatikan gefundenen Freispruch des Papstes Clemens V. vom 17. August 1308 wird der Templerorden von allen Anschuldigungen freigesprochen und der Papst erteilt den Orden die Absolution. Im „Documenta Vaticana“ aus dem Jahre 2005 heißt es nunmehr u.a.: „Trotz aller vom König Philipp IV. Ersonnenen Behinderungen konnte Clemens V. den arglistigen Anklagevorwurf der königlichen Anwälte aufdecken. Die Anschuldigungen der Ketzerei und Sodomie bestanden aus Intrigen durch vom König in dem Orden eingeschleusten Spionen. Nicht zuletzt handelt es sich um den Kampf Philipps IV. Gegen die Autorität des Papstes. Nach Monaten kräftezehrender Kämpfe begriff Papst Clemens V., dass er die Kirche nur retten konnte, wenn er in der Sache der Templer nachgab. Fiel der Orden auch durch die Bulle „Vox in excelso“ des Papstes im Jahre 1312 der Auflösung definitiv anheim, so konnte Clemens V. doch wenigstens die Unschuld der Tempelritter behaupten, die so viel für das Wohl der Kirche getan hatten.“ (Orginal-Zitate a.d. Documenta Vaticana).
Die Güter der Templer wurden, abzüglich der Verfahrenskosten, den Johannitern übergeben. Die Monarchen Europas stellten jedoch erstaunlich hohe Verfahrenskosten fest. Eine unrühmliche, aber von der Geschichtswissenschaft gestützte Erklärung für den Verbleib des sagenumwobenen Schatzes der Tempelritter.
Heute arbeitet der „Ritterorden Christi vom Tempel zu Jerusalem“ als „Ordo Militae Christi Templi Hierosolymitani“ (OMCTH) unter dem geistlichen Protektorat des mit Rom unierten griechisch-katholisch-melkitischen „Patriarchates von Antiochien, Alexandrien und Jerusalem“ als christlich-ökumenischer Ritterorden international weiter. In einem „Kreuzzug der Liebe“ kümmert sich der OMCTH als förderungswürdige Wohltätigkeits-Organisation um Arme, Kranke, Schwache sowie um die Christen im Heiligen Land. Er richtete Krankenhäuser in Nablus/Palästina und auf dem Hirtenfeld von Bethlehem (Beit Sahour) ein und unterstützt in Deutschland Kinderheime, Hospize und Jugendeinrichtungen
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Gruß an die Ungläubigen
TA KI

Pädokriminelle Netzwerke, Satanismus, Logen und Kindesmissbrauch; Papst nennt Kindesmissbrauch „satanische Messe“


GuidosKolumneNEU4

374 (35/2014)

 

Wir müssen den Opfern, den Kindern, endlich eine Stimme geben!

Vor ein paar Tagen hat mich eine Kollegin einer großen deutschen Zeitung kontaktiert. Sie machte Recherchen zum Thema elitäre Netzwerke, Satanismus, Logen und Pädekriminalität. Also über die Verwicklung von Kindern in satanisch-okkulte Netzwerke.

Sie hat mir gesagt, dass sie ihren Artikel so nicht oder gar nicht veröffentlichen kann und darf. Die Chef- und Ressortleitung hätte von “Verschwörungstheorien” gesprochen.

Dieses mediale Denken schützt seit vielen Jahrzehnten die Täter! Denn spätestens seit dem belgischen Kinderschänder Marc Dutroux, der mit seinem Netzwerk Kinder entführt, missbraucht, gequält und ermordet und wohl auch hochrangigen Kreisen aus Politikern, Ermittlungsbeamten und Unternehmern zugeführt hat, wissen wir eigentlich, was Sache ist.

In diesem Zusammenhang gehört auch das Thema „Ritualmorde“, das hierzulande ebenfalls  mit einem Tabu belegt ist. Man glaubt einfach nicht an so etwas. Auch in unserer Rechtssprechung gibt es nur Mord. Ritualmord taucht nicht auf. Und so genannte „Fachleute“ und „Experten“ betreiben ein Wischiwaschi aus Vermutungen, Verharmlosungen und Unglauben. So bleiben die wahren Hintergründe und Motive zumeist verborgen. Werden die eigentlichen Hintermänner geschützt. Streuen manche sogar absichtlich falsche Gerüchte. Alexandra Robbins, die sich mit „Skull and Bones“ lange beschäftigt und mit vielen Insidern gesprochen hat, bringt es auf einen Nenner: „Indem sie Gerüchte ihren Geheimbund in die Welt setzen, weben sie den Mantel des Geheimnisses, der einerseits das schützt, was sie tatsächlich tun, und ihnen andererseits das Gefühl gibt, sie hätten Anteil an etwas Transzendentem, Allmächtigen…Ein Mitglied sagte: ‚Eine gewisse Verwirrung und Unsicherheit hinsichtlich der Vorgänge ist unerlässlich, denn im Grunde wird dadurch das geschützt, was im Geheimbund tatsächlich vor sich geht.’“[1]

Treffender kann man sich nicht outen: Verwirrung und Gerüchte streuen, um die wahren Umtriebe zu schützen, zu verschleiern. Oder wie Aleister Crowley es in punkto „Verschwiegenheit und die Riten des Blutes betreffend“ ausdrückte: „Während dieser Übung ist es sehr weise, wenn der Philosophus kein Wort, das seine Arbeit betrifft, ausspricht…Aber er soll den Narren ihrer Narrheit gemäß antworten…“[2] Selbst der Freimaurer Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), am 23.Juni 1780 in die Loge „Amalia“ in Weimar aufgenommen[3], hat der „Verschwiegenheit“ ein eigenes Logengedicht gewidmet und damit treffend ausgedrückt:

„Niemand soll und wird es schauen,

was einander wir vertraut,

denn auf Schweigen und Vertrauen

ist der Tempel aufgebaut!“[4]

Der große Magier, Kabbalist, Rosenkreuzer und Insider der Geheimwissenschaft, Abbé Louis Constant alias Eliphas Levi (1810 – 1875), sagt hierzu: „Die Freimaurer sind nur durch ein fürchterliches Geheimnis so mächtig, das so gut gehütet wird, dass es selbst die Eingeweihten des höchsten Grades nicht kennen.“[5]

An dieser Stelle möchte ich explizit erwähnen, dass ich in diesem Zusammenhang keineswegs die reguläre Freimaurerei in Verbindung mit Ritualmorden bringe, lediglich in den Kontext mit der „Verschwiegenheit“ betreffs dieses „Geheimbundes“.[6]

Der verstorbene Großmeister einer Okkult-Loge meint dazu: „Man bedenke, dass alle tiefgründigen Rituale in einer Art ‚Schatten’- oder ‚Zwielichtsprache’ geschrieben sein müssen, wie es uns ja auch von den indischen, buddhistischen und chinesischen Tantras her bekannt ist, um ihre Profanation[7] durch die Uneingeweihten zu verhindern. Wer nur bis zu seiner Nasenspitze sehen kann, der sieht eben nur die.“[8] Nur bis zur Nasenspitze sehen, das tun auch viele Ermittler. Nicht etwa weil sie dies bewusst machen, sondern zumeist aus Unwissen.

Das sind genau die Mittel, die alle Geheimbünde, Kulte, Orden und Logen benutzen. So konnte sich über Jahrzehnte hinweg eine Szene im religiösen Untergrund bilden, von denen die meisten nicht einmal etwas erahnen, geschweige denn wissen. Geheimbünde und Logen, sektiererische Gruppierungen und Organisationen, die an pseudoreligiöse Terroristen erinnern, klüngeln so im Verborgenen. Und wenn einmal ein Verdacht aufkommt, dann wird dieser schnell ausgeräumt. Auch das hat Methode.

Die Thematik von rituellem Kindesmissbrauch wird ebenfalls gesellschaftlich und politisch tabuisiert.

„Kindersatanismus“ (eine Definition, die von mir erstmals in meinem “Schwarzbuch Satanismus“ (mit Michael Grandt) geprägt worden ist) beinhaltet die Verwicklung gleich welcher Art (sexuell, rituell, psychisch oder physisch) von Kindern in satanistische Rituale, bei deren Ausführung die Kinder als Zuschauer, Opfer oder Täter missbraucht werden. Hierbei finden wir satanisch-rituelle, kannibalische und sexualpermissive Elemente. Ritueller Missbrauch von Kindern ist stets Bestandteil dieser Art von Satanismus.

Dazu war ich vor einiger Zeit war  zu Gast bei Nexworld-TV. Robert Stein interviewte mich zu verschiedenen Themen, u.a. zu dem Tabuthema Ritueller Missbrauch, Ritualmorde, Satanismus und Okkultismus, Freimaurer etc.

Auf dieses Video hin bekam und bekomme ich fast täglich Ressonanzen: Von Betroffenen oder anderen.

Aus diesem Grund möchte ich es nach längerer Zeit noch einmal auf meinen Blog stellen.

 

Sinn und Zweck ist es, das hierzulande immer noch tabuisierte Thema des Rituellen Missbrauchs bekannter zu machen.

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Quelle: http://guidograndt.wordpress.com/2014/05/27/padokriminelle-netzwerke-satanismus-logen-und-kindesmissbrauch/

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Fliegende Pressekonferenz nach Nahost-Reise: Papst nennt Kindesmissbrauch „satanische Messe“

Mideast PopeÜberraschend deutlich hat sich Papst Franziskus zu Fällen von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche geäußert. Auch der Zölibat und ein möglicher Rücktritt kamen bei einer Fragerunde über den Wolken zur Sprache.

Nach seiner dreitägigen Nahost-Reise hat Papst Franziskus während des Rückflugs nach Rom zu einigen kontrovers diskutierten Themen der katholischen Kirche Stellung bezogen. Ungewohnt deutlich äußerte er sich unter anderem zu Fällen von Kindesmissbrauch durch Geistliche. Zur Sprache kamen auch der Zölibat sowie der Rücktritt seines Vorgängers Benedikt XVI.

 

Pädophile Übergriffe seien ein großes Problem, bei dem es für die Kirche nur eine Null-Toleranz gebe, bekräftigte er. „Sexueller Missbrauch ist ein schreckliche Straftat, weil ein Geistlicher, der so etwas tut, Verrat begeht am Leib des Herrn. Das ist wie eine satanische Messe“, sagte Franziskus.

Gegen drei Bischöfe werde derzeit wegen pädophiler Übergriffe ermittelt, einer sei bereits verurteilt worden. Es gebe für die Beschuldigten „keine Privilegien“. Der Papst kündigte außerdem für die kommende Woche eine Messe an, die er im Vatikan gemeinsam mit acht Missbrauchsopfern feiern wolle. Zwei davon sind Deutsche, andere Betroffene kommen aus England und Irland. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst wolle er sich mit ihnen in privaten Gesprächen über ihre Erfahrungen unterhalten, sagte Franziskus.

„Tun, was der Herr mir aufträgt“

Auch über seinen Vorgänger Benedikt XVI. sprach der Papst. Benedikt habe mit seinem Rücktritt ein Zeichen für kommende Päpste gesetzt, sagte Franziskus. „Er hat eine Tür geöffnet für emeritierte Päpste, die es zuvor nicht gegeben hat.“ Nur Gott wisse, ob es weitere Fälle dieser Art geben werde, „aber die Tür ist offen“. Auch für sich selbst schloss Franziskus einen Rücktritt nicht aus. So müsse sich ein Papst dieselben Fragen stellen wie Benedikt, wenn er fühle, dass seine Kräfte schwinden. Wenn die Zeit gekommen sei, „werde ich tun, was der Herr mir aufträgt, ich werde beten und versuchen, seinen Willen zu ergründen. Aber ich glaube, dass Benedikt XVI. kein Einzelfall bleiben wird.“

(…)

Lesen Sie den ganzen Artikel hier: http://www.spiegel.de/panorama/papst-franziskus-nennt-kindesmissbrauch-satanische-messe-a-971867.html

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Gruß an die zurücktretenden „weißen“ und „schwarzen“ Päbste

TA KI