Hintergrund, Ursprung und Bedeutung von Ostern


– das Fest der Auferstehung –

Ostern - Ostarun - Ostara - Eostra

Ostern – Ostara – Eostra – Morgenröte [Ostarun] im Osten

Tanz der Sonne an Ostern

Der Tanz der Sonne am Ostermorgen ist über ganz Europa hinweg überliefert. Dabei soll es sich um drei Sprünge gehandelt haben, welche die Sonne beim Aufgang an diesem Tage mache. Man hatte für diese Erscheinung die verschiedensten Ausdrücke wie Sonnehoppen und Hupfa der Sonne. Die Einwohner ganzer Dörfer zogen am Vorabend hinaus auf einen Hügel, um dort auf den Sonnen-Aufgang des Oster-Tages und die drei Sprünge zu warten.

Es stände in alten Postillen, schreibt G. Rollenhagen [1542-1609]:

Am ersten Ostertage laufen beide Alten und die Jungen, des Morgens früh für den Sonnen-Aufgang, und des Abends spät für den Sonnen-Untergang, mit grossen Haufen ins Feld hinaus, und sehen zu, wie die Sonne tanzt. Wann sie nun dieselbe so lang angesehen haben, dass ihnen Blau und Braun, Licht und Finsternis für die Augen kommt, so ruft einer hier, der andere dort: Jetzt tat sie den ersten. Da bald den anderen. Und denn den dritten Sprung. Wer nun sagen wollte, er hätte es nicht gesehen, den würde man für blind oder für einen Gottes-Lästerer halten. Wann nun die Sonne gewiss sichtbarer weise am rechten Ostertage tanzte, so hätten die Alten und wir des zankens nicht bedürft: Denn Gott hätte ein sichtbares Zeichen am Himmel gesetzt, damit man den rechten Ostertag erkennen könnte. Und wenn die Sonne ein Fingerbreit sich erhübe, und wieder niedersetzte nach unserem Gesicht, so würde die ganze Welt sich zugleich mit erheben und krachen müssen.

[Quelle: Herder, Die Sonne, ISBN 3-451-17317-4]

Die alten Bräuche aus früherer, keltischer Zeit wurden offenbar noch tausend Jahre nach der Überlagerung dieser wegen dem Verbot der Druiden-Schulen durch römische Kaiser untergegangenen Kultur praktiziert, doch scheint im 16. Jh. das Wissen um die Bedeutung, die Hintergründe und Zusammenhänge nicht mehr vorhanden zu sein, aber noch immer steht das korrekte Osterdatum im Zentrum, [bis 1582 der gregorianische Kalender eingeführt wurde].

Die Überlieferung zur tanzenden Sonne zeigt einen interessanten Hinweis: In Mecklenburg will man diese Sprünge beobachtet haben können, wenn man gleichzeitig durch einen Zaun sah. Damit, mit dem Zaun ist eine Zuordnung zur keltischen Zeit und die einleuchtende Erklärung dieser Oster-Bräuche möglich: In den druidischen Sternwarten [= Zaun- oder Steinkreis] wurde die Bahn sowohl von Sonne und Mond nebst vieler Gestirne beobachtet, vermessen und aufgezeichnet. Auf der dort registrierten Bahn der Sonne wurde nebst anderem auch die TagundNachtgleiche festgehalten. Dabei handelt es sich aber wissenschaftlich um nichts anderes als um die Trudel-Bewegung der Erde, also um den Zusammenhang von Ekliptik, Präzession und Nutation. Der Tanz der Sonne erfasst inhaltlich jenen Sonnen-Aufgang zwischen einem kürzeren und einem längeren Tag; einen Drei-Sprung oder Tanz von Menschen dem Frühlings-Punkt zur Freude oder Vorfreude auf den dadurch nun mit 40 Nächten abzählbar bestimmten Anlass Beltane am 1. Mai.

Der Frühlingspunkt der Tag-und-Nacht-Gleiche am 21. März konnte zum Beispiel in Stonehenge auf den Tag genau bestimmt werden. Mit der Frage, wie diese Nachricht vor 2000 Jahren von den diversen antiken Sternwarten ins gesamte keltische Druidentum vermittelt werden sollte, ist auch der Ursprung der Sonnenwend-Feuer klar: Die Höhenfeuer sind das altbewährte Alarmierungs- und Nachrichten-System für weite Distanzen, mit einem geschlagenen Hornuss oder Scheibe können mühelos Flüsse und Schluchten überbrückt werden. In diesen Zusammenhang gehört auch die Frage nach der Bedeutung der allein stehenden Menhire bei alten Kultstätten, die bisher keinem praktischen Zweck zugeordnet werden konnten und rituell gedeutet werden, was vermutlich falsch ist. Nicht wenige dieser Steine tragen heute Namen, die durch die Christianisierung ins Gegenteil verkehrt wurden wie Teufels-Pfeil, Teufels-Brandeisen oder Teufels-Wurfscheibe; alles mit vorstehender Nachrichten-Übermittlung erklärbar. Häufig wurden aufgerichtete Steine mit Geistern und Spuk in Verbindung gebracht. Mancherorts galten die Steine als verzauberte Wesen, die zu bestimmten Zeiten wieder zum Leben erwachen und dann stets die gleichen Handlungen ausführen: Sie tanzen, rennen, drehen sich – meist drei- oder neunmal – im Kreise oder laufen dreimal um einen Teich. Oft gehen sie zu einem nahe gelegenen Fluss oder See und trinken oder baden dort, bevor sie zurückkehren und wieder zu Stein werden. Übereinstimmend in den überlieferten Erzählungen bewegen sich die Steine durchwegs zu bestimmten Uhrzeiten und-oder Jahreszeiten: um Mitternacht, bei Sonnenaufgang, am Mittag, am Mittsommerabend oder zur Sonnenwende.

Ein Problem hatte die neue Geistlichkeit bei der Verdrängung und Umdeutung des keltischen Druidentums mit dem Fest der Auferstehung, dem Osterfest [nebst Pfingsten, welche sich bis heute nicht volkstümlich etablieren konnte]. Die Kelten glaubten nach Berichten antiker Geschichtsschreiber, Julius Cäsar schreibt aus seiner Weltsicht in De bello gallico, Liber VI, 18 „direkt von Dis Pater [römisch = Unterwelt, Reich des Toten] abstammen“, das heisst direkt von den Toten abzustammen, mit anderen Worten also Wieder-Auferstandene zu sein. Durch die Auferstehung-Geschichte wurde der christliche Gottessohn folglich für die Kelten einfach einer der ihren, wäre da nicht auch noch die Behauptung von der Schwängerung einer Jungfrau durch einen Engel. Die keltische Bevölkerung habe damals die Festlegung des beweglichen christlichen Oster-Festes [das Fest der Auferstehung] auf den Frühlingspunkt hartnäckig abgelehnt. Die Siebenschläfer scheinen dabei eine wichtige Rolle zu spielen, nebst dem Hasen-Tanz im März [siehe unten stehend]. Als das Osterfest als christlich religiöses Auferstehungsfest im Europa nördlich der Alpen eintraf, war vor allem die vom Kirchen-Klerus beanspruchte Zeit schon längst besetzt durch das Beltane-Fest am 1. Mai resp. durch einen an die Jahreszeiten gekoppelten, naturwissenschaftlichen Ritus von Auferstehung und Wiedergeburt.

Das Datum für Ostern ist heute am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach der Tagundnachtgleiche [Äquinoktium] am Frühlingspunkt, also frühestens am 22. März und spätestens am 26. April. Nun hatte der Katholizismus in Westeuropa nach dem Untergang des keltischen Druidentums zusätzlich das Problem, dass damals auch mit dem julianischen Kalender der Frühlingspunkt bzw. die Tagundnachtgleiche nicht korrekt bestimmt werden konnte. Das fixierte Oster-Datum verschob sich unbemerkt jedes Jahr um gut 11 Minuten, also alle 130 Jahre um einen ganzen Tag weiter in Richtung Sommer, [→ der keltische Kalender].

Eine Version einer altartigen Sage aus dem Gebiet Niedersachsens und Westfalens handelt vom Sonnenaufgang im Zwergenreich und enthält den rumpelstilzartigen Vers:

Die Christenheit ist niemals gescheit, sie weiss nicht, wann die Sonne aufgeht.

Vor etwa 300 Jahren entstand in weiten Teilen Europas der Brauch des in den April schicken als 1. April-Scherz, welcher ebenfalls einen Bezug zur falschen Osterzeit haben könnte.

Das Wort Ostern geht vermutlich auf das althochdeutsche ostarun für Morgenröte zurück und nicht auf angebliche germanische Frühlings-Göttinnen. Der keltische Frühlings-Punkt war Imbolg oder Imbolc [Lichtmess] am 1. Februar und nimmt Bezug auf die Wintersonnenwende am 21. Dezember, der längsten Nacht und danach wieder zunehmender Tageszeit. Der Zusammenhang der aufgehenden Sonne im Osten mit der Morgenröte im Wort Ostern scheint hingegen naheliegend und einleuchtend.

Aufgrund der Bilder vom Silberkessel von Gundestrup kann davon ausgegangen werden, in keltischer Kultur wurde die Schwangerschaft resp. Geburt thematisiert mit Imbolg [= im Bauch bez. Rundum-Waschung mit Bezug auf Lugh] und ist über den Klapperstorch bis heute erhalten in den regionalen Bräuchen um das Osterfest mit Klappern, Ratschen und dergleichen mehr.

Ebenso wie anlässlich der kulturellen Überlagerung Teile von Samonios am 1. November zu Weihnachten und Silvester kamen, wurden Inhalte von Beltane am 1. Mai zu Ostern und Pfingsten umgedeutet und verschoben. Ende des 17. Jh., Quellen erwähnen 1682, erscheint im Zusammenhang mit dem Osterei der Osterhase. Die Symbolik in Form vom Drei-Hasen-Ohren-Bild war im Mittelalter weit verbreitet. Das Auftauchen des die Eier bringenden Osterhasen hat vermutlich auch einen Zusammenhang mit der Verfolgung angeblicher Hexen, welche nach 1700 stark abnahm, [lesen Sie dazu bitte Walpurgis].

Ostern Drei-Hasen-Ohren-BildObschon der Hase in den Speise-Gesetzen der Bibel nur bei den unreinen Tiere erwähnt wird, [Wiederkäuer ohne gespreizte Klauen; der Feldhase scheidet die erste Verdauung aus, nimmt diese wieder zu sich und frisst dann den zweiten Kot nicht mehr], die nicht gegessen werden dürfen, taucht er dennoch in bildlichen Darstellungen der mittelalterlichen Kunst als Symbol der Trinität auf als ein Zeichen der göttlichen Dreifaltigkeit [nicht = Dreieinigkeit].

Warum bringt der Hase die Eier?

Die Geschichten rund um Osterhase und Osterei, stellvertretend für die Bedeutung von Ostern sind ein vergnügliches Beispiel dafür, wie sich ein gesunder Verstand von Menschen schliesslich durchsetzt. Dem Oster-Brauchtum fehlt nämlich von jeher die biblische Grundlage, [ebenso wie Weihnachten, dem umgedeutet verlagerten keltischen Allerseelen]. Die meisten Oster-Bräuche haben einen vorchristlichen Hintergrund, kulturell geprägt vor Ort. Das Osterfest der Kirche selber hat seine Wurzeln im jüdischen Passah-(Pessach)-Fest. Das klassische Osterei war ein durch Erhitzen haltbar gemachtes und dann rot gefärbtes Ei. Die Botschaft lautete: Christus ist auferstanden und lebt! Er hat Tod und Grab überwunden. Das rot gefärbte Osterei sollte die Macht vom [neu erfundenen] Gott über den Tod symbolisieren.

Dieses Märchen traf nördlich der Alpen auf die Tradition aus vergangener keltischer Kultur mit festem Wissen um die alljährliche Auferstehung von Flora und Fauna [Tagundnachtgleiche am 21. März wurde mit Beltane am 1. Mai erfasst] und dem Gedanken einer unvergänglichen Seele, was die Wieder-Auferstehung resp. den Wechsel von lebendig zu leblos und umgekehrt als selbstverständlich einleuchtend beinhaltet [Tagundnachtgleiche am 21. September wurde mit Allerseelen am 1. November erfasst].

Der Inhalt vom keltischen Beltane, welcher durch die neue katholische Oster-Lehre umgedeutet werden sollte, war aber die soziale Gemeinschaft durch Taufe, der Maibaum als Lebensbaum und der Tanz in den Wonne-Monat. [→ Bild zu Beltane im Silber-Kessel von Gundestrup]. Diesen Menschen mit Kenntnis vom Seelen-Gedanken, [direkt von den Toten abzustammen], den von einer durch einen Engel geschwängerten Jungfrau geborenen Sohn nach seiner Hinrichtung angeblich wieder auferstehen zu lassen setzt schon ein gehörig Mass von Machbarkeitswahn voraus [oder aber die Nicht-Kenntnis der keltischen Kultur].

So erstaunt denn nicht, wenn nach der Überlieferung in der ehemals keltischen Schweiz das Osterei vom Kuckuck gebracht wurde. Im Umkehrschluss war das Osterei also volkstümlich ein Kuckucksei. Der Kuckuck legt sein Ei in ein fremdes Nest zum Ausbrüten und der Aufzucht vom Nachwuchs. Der schweizerdeutsche Gu-gu für Kuckuck bezeichnet auch Verstecken oder als Gugus etwas Unverständliches. Anderswo die Redensart vom Fuchs, der die Eier [= Hoden] hinten hat. Oder vom Storch, der die Eier [= Kinder] bringt. Ein Hahn wurde 1474 in Basel zum Tod verurteilt und verbrannt weil er wider die Natur ein Ei gelegt haben soll.

Der Bezug zum Hasen kann aus der Geschichte abgeleitet werden: Durch die katholische Vor-Verlagerung vom keltischen Beltane-Fest am 1. Mai, welches auf derselben Frühjahr-Tagundnachtgleiche vom 21. März gründet wie das neu eingeführte Oster-Fest, fallen die alten Bräuche jetzt zusammen mit einem eindrücklichen Natur-Schauspiel im März, dem Hasen-Tanz. Im Frühjahr beobachteten die Menschen, wie Hasen in grossen Gruppen auf den Feldern zu tanzen schienen. Feldhasen mögen trockene, offene Landschaften wie Ackerland oder weite Wiesen und Felder, möglichst mit Hecken durchsetzt. Die sonst als scheue Einzelgänger eher nacht- und dämmerungsaktiven Tiere rotten sich im März am heiterhellen Tag zusammen und veranstalten ihre brachialen Balz-Tänze zum Paarungs-Ritual. Die Rammler stehen auf den Hinterbeinen, schlagen mit den Vorderpfoten rasend schnell aufeinander ein und vermitteln den Eindruck eines Tanzes.

Ostern erscheint dadurch volkstümlich als Hasen-Tanz-Fest [um das Kuckuck-Ei], eine Umwandlung durch lebendiges Brauchtum, welche von der klerikalen Kirche weder geplant noch vorhersehbar war. Im Gegenteil. Der Tanz war ein Element im keltischen Beltaine-Fest [Walpurgisnacht] und die Austreibung vom Tanz aus der Kultpraxis durch Verteufelung wurde generell zu einem zentralen Ansatz der neuen Moral- und Sitten-Lehre. Der Kirchen-Lehrer Augustinus von Hippo (353-430) schreibt: Der Tanz ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt der Teufel ist. Johannes von Antiochia [Chrysostomos] meinte im 5. Jh. zwar vorwiegend die fahrenden Spielleute mit wo Tanz ist, da ist der Teufel, doch findet die Formel eine allgemeine Verwendung bis in die Neuzeit. Die angeblich unanständigen Bewegungen des Tanzes und des Reigens wurden verdammt.

Die Menschen jedoch liessen sich ihren Spass an der Freude nicht nehmen und so akzeptierte die Kirche im Mittelalter das notwendige Übel. Um 1100 entstanden erneut sogenannte Bauerntänze, die einen sozial ausgerichteten Tanz darstellten. Im 13./14. Jh. entwickelte sich zusätzlich der höfische Tanz, der zu dieser Zeit nur den Adligen vorbehalten war. Noch bis ins 17. Jahrhundert erschienen Schmäh-Schriften von Klerikern, die Tanzen als Teil der Teufels-Anbetung ansahen. Neben Sex-Reiz und Zauberei war Tanz ein Indiz, nach dem eine Hexe erkannt wurde.

Dem Oster-Feldhasen-Tanz wurde mit einem weiteren Verbot begegnet: Im Jahre 751 liess Papst Zacharias den Verzehr von Hasen-Fleisch verbieten wegen Gefährdung der Sitten und der Moral. Noch in der Bibel-Übersetzung von 1534 erwähnt Luther die Caninichen als unreine Tiere. Feldhasen allerdings sind Nestflüchter und keine Säugetiere wie die Kaninchen. Nichtsdestotrotz gehört der Hasen-Braten, schweizerdeutsch Chüngel [Chüng = König], bis zum heutigen Tag bei manchen auf den festlichen Ostertisch.

Wie an anderen ursprünglich keltischen Anlässen wurden auch zu Ostern, genauer am Gründonnerstag, Zins- und Pacht-Zahlungen für Grund und Boden fällig, die nach altem Brauch unter anderem auch in Eiern erstattet wurden. In der Bedeutung des zu Ostern abzuliefernden Zins-Eies lässt sich das Wort Osterei im Deutschen seit dem 15. Jahrhundert nachweisen. Zugleich waren Zinstage stets auch Heischetage, also Zahltage und Unterstützungstage für Gesinde und Arme, die das Recht darum zu bitten, zum Teil aber sogar Anspruch auf die betreffenden Leistungen hatten. Auch diese Leistungen erfolgten in Naturalien, unter anderem in Form von Eiern und Gebäck. Als die Naturalabgaben durch Geldzahlungen abgelöst wurden, erhielten sich die Bräuche als Geschenk-Bräuche vor allem für Kinder, die besondere Eier-Geschenke von ihren Taufpaten erhielten.

Zusammenfassend ist Ostern inhaltlich gesehen keltischen oder noch früheren Ursprungs und meint nördlich der Alpen den Frühlingspunkt am 21. März als Erwachen [Auferstehung] der Natur, genauer der Flora und Fauna welcher in vergangener keltischer Kultur mit Beltane am 1. Mai erfasst wurde als Gegenpol von Samonios am 1. November. Mit einem christlich geprägten Rückblick war Ostern also ein angeblich heidnisches Fest, aber im Ursprung nicht bei Germanen im Norden nachweisbar, sondern keltisch.

Warum feiern wir Ostern?

Wie das Fest dann im Einzelnen begangen wird ist zweitrangig, wichtiger ist, den Wechsel zur Sommer-Halbzeit mit Ostern [oder 1. Mai] als Anlass zu nutzen für ein freundschaftliches und feierliches Treffen der Verwandten oder Bekannten mit gemeinsam Essen und Umtrunk; frei nach dem Motto: Alles wird gut, packen wir’s an!.
Der Brauch mit farbigen Ostereier stammt übrigens aus der katholischen Fastenzeit, als die Eier zwecks Aufbewahrung gekocht und gekennzeichnet werden mussten, da der Verzehr verboten war. Das Eiersuchen selbst hat keinen besonders tiefen Sinn, sondern ist eine der täglichen Pflichten bei damals noch artgerechter Hühnerhaltung. Es sei denn, es habe sich um verbotene Eier während der Fastenzeit gehandelt.

Ostern

 

Ostern, die Auferstehung von Flora und Fauna

Die Fauna kennt tatsächlich wieder erwachende Siebenschläfer

In Rotthof bei Passau an der Donau ist eine Kirche als einzige in ganz Mitteleuropa den sieben Schläfern geweiht worden. Nach der Legende sollen sieben Jünglinge ihrer Verfolgung als Christen entgangen sein, indem sie in einer Höhle bei Ephesus an der Westküste Kleinasiens fast 200 Jahre schliefen. Unter Kaiser Theodosius II. [408-450] sollen sie als lebendige Zeugen für die Auferstehung des Fleisches aufgetreten sein.

Diese schon fast vergessene Überlieferung aus dem Brauchtum von Bayern ist gleich in mehrfacher Hinsicht sensationell und ermöglicht vielleicht einen tiefen Einblick in das untergegangene keltische Druidentum der Europäer. Der naturwissenschaftliche Siebenschläfer ist ein nachtaktives Nagetier im europäischen Laubwald und hat seinen Namen durch den extrem langen, ununterbrochenen Winterschlaf von jeweils sieben Monaten. Unter dem Namen Glis glis ist er der bekannteste Vertreter der Familie der Bilche oder Schläfer [Gliridae] aus der Ordnung der Nagetiere [Rodentia].

Im Juni wurde Eisenkraut gesammelt am Siebenschläfertag. Eine alte Bauernregel besagt: Am Siebenschläfertag [27. Juni] soll Eisenkraut gegen Schlafsucht und Kopfschmerzen ins Haus geholt werden. Das Eisenkraut, Verbena officinalis, ist eine der vielseitigsten Heilpflanzen und wurde im Altertum so hochgehalten, dass es die Griechen und Römer mit den Namen ihrer Wissenschaften auszeichneten, wie Träne der Juno, Venuskraut, Blut Merkurs, Heiligkraut. Auch die keltischen Druiden werden die Pflanze verwendet haben. Die beste Sammelzeit ist Ende Juni, bevor noch alle Blüten aufgegangen sind. Interessanterweise ist das Eisenkraut aus vielen Handbüchern der Heilkräuter vollständig verschwunden, ohne Hinweise darauf, warum das so ist. Es gibt in der Kräuter-Heilkunde noch andere Pflanzen, von denen bekannt ist, dass sie schon von den alten Kelten verwendet wurden. Die Kuh- oder Küchenschellen aus der Gattung Anemonae hatten nebst anderen auch den Namen Siebenschläfer. Verwendet wurde das Kraut der Pflanze in der Blütezeit Ende März bis April; das ist die Zeit, in der die Siebenschläfer genannten Bilche nach sieben Monaten Winterschlaf wieder aufwachen. Die Pflanze ist fast geruchlos und von scharfem, bitteren Geschmack; von mittlerer Giftigkeit, stark fäulniswidrig und keimtötend. War Heilmittel gegen Schwachsichtigkeit und beginnende Erblindung, gegen den grauen und schwarzen Star. Ebenso gegen Melancholie, Schlaflosigkeit am Abend und dafür Schlafsüchtigkeit am Morgen. In der kleinen, unscheinbaren Wiesenkuhschelle, Pulsatilla vulgaris, sind enorme Heilkräfte verborgen, welche bei einer speziellen Konstitution sämtliche Körperfunktionen beeinflussen und ausgesprochen umstimmend wirken.

Von den Kelten ist der allgemeine Mythos überliefert, ihre Druiden hätten geheimnisvolle Zaubertränke zubereitet. Im Zusammenhang mit den Siebenschläfern schimmert möglicherweise ein solcher Kult durch: Eisenkraut und Anemone wirken unter anderem gegen Schlafsucht, Melancholie, etc. und können daher auch die Frühjahrs-Müdigkeit bekämpfen. Vielleicht vollzogen die Menschen im kalten Norden sogar eine Art von Winter-Ruhe und wurden gezielt wieder aus ihrer Lethargie geweckt. Aber das sind selbstredend lediglich Spekulationen.

Die Auferstehung der Siebenschläfer [Bilche] findet in der Osterzeit statt

Am 21. März ist der Frühlingspunkt der Sonne. Tag und Nacht sind genau gleich lang. Die Tage sind nun bis zum 21. September länger als die Nächte; obwohl sie ab dem längsten Tag am 21. Juni täglich wieder etwas kürzer werden. Der kürzeste Tag ist aber bereits am 21. Dezember gewesen und die Tage werden schon seit drei Monaten kontinuierlich länger, was im keltischen Druidentum angeblich mit Imbolg, Imbolc [Lichtmess] am 1. Februar entsprechend gewürdig wurde.

Die keltische Kultur richtete sich nach einem naturwissenschaftlich korrekten und auf exakten astronomischen Kenntnissen beruhenden Fest-Kalender und war zur Bestimmung der Frühjahr-Tagundnachtgleiche nicht vom Auftauchen der Siebenschläfer abhängig. Vermutlich wurde damals bereits ein Kult sowohl von Wiedergeburt als auch Auferstehung der Natur praktiziert, der weit in die Bronze- und Steinzeit zurückgehen muss. Die regelmässige Übereinstimmung von Frühling und Auferstehung der Siebenschläfer wird von den die Natur beobachtenden Menschen schon sehr früh wahrgenommen worden sein. Ebenso die Rückkehr anderer Tiere wie Bären, Zugvögel, Hirsch ohne Geweih usw.

Quelle: http://www.keltoi.ch/ostern.html

Gruß an die wahre Geschichte

TA KI

 

Tradition der Ostereier


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Osterbrauchtum: Die Geschichte der Ostereier hat einen besonderen Ursprung in dem historischen Brauch der Pacht- und Schenkeier, Antlass Eier, Pysanka und Binsenmark Eier, welche im Mittelalter zwischen dem 4. und dem 15. Jahrhundert als Abgaben an Lehnsherren, Kirchenträgern und Lehrern übergeben wurden. Dennoch hat das eigentliche österliche Ei noch eine viel weitreichendere historische Bedeutung.

Das Osterei (Ostereier), welches zu Ostern verschenkt wird, ist im Ursprung aus den Schöpfungsmythen verschiedener Völker und Ur-Völker vor einigen tausend Jahren hervorgegangen. Seit mehr als tausend Jahren erzählen Mythen und Geschichten über die Entwicklung des Lebendigen aus dem Leblosen, was sich bei dem Ei auf ganz besondere Weise zeigt. Ein indischer Mythos besagt zum Beispiel, das Brahma, einer der Hauptgötter des Hinduismus, tausend Jahre in einem Ei hockte, es dann teilte und aus den beiden Hälften Himmel und Erde erschuf. Nach der griechischen Mythologie entstand die Erde aus der Eierschale, das Element Feuer aus dem Dotter und die Luft aus der kleinen Blase im Ei. Die Entstehung der Erde »ab ovo« (Lat. = vom Ei) begegnet man weiterhin in der ägyptischen Mythologie, welche das „Sonnenei“ kennt, sowie in der chinesischen, der japanischen und der altperuanischen Mythologie.

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Das zerbrochene bzw. das aufgeschlagene Weltei, welches in der niederländischen Kunst des Pessimismus aus dem 15. Jahrhundert vorkommt, steht für die Geburt des Abscheulichen, welches nur tote und sinnlose Inhalte hervorbrachte. (Hieronymus Bosch, Jacques Callot) In diesem Zusammenhang steht besonders das Ei der Reptilien, welches als die Verkörperung des Dämonischen betrachtet wurde. Für Alchimisten steht das Ei für Chaos, die »prima materia«, in dem die Weltseele eingeschlossen war. In vielen Totenkulten spielte das Ei als Lebenssymbol, als Zeichen der Rückkehr und zugleich als Wegzehrung in das Totenreich, eine bedeutenden Rolle.

In diesem Zusammenhang fanden Archäologen prächtig verzierte „echte“ Eier sowie verzierte Nachbildungen von Eiern aus Mamor, Ton und Alabaster in frühgriechischen, etruskischen, gallischen und nordischen Gräbern. Auch gefärbte Eier aus vorchristlicher Zeit sind bekannt, wenngleich diese auch nicht so bekannt sind, wie die Toneier aus Korinth, welche sich in europäischen Museen befinden. Auch noch in heutigen Tagen wird das Ei mit Lebenskraft und Fruchtbarkeit verbunden. In diesem Zusammenhang steht das Ei in besonderer Beziehung zum Frühling, der Jahreszeit, in welcher neues Leben in der Natur erwacht. Am 21. März, zum sog. Frühlingsanfang, beginnt die Sonne höher zu steigen – ein Ereignis, das in vielen Bräuchen gefeiert wurde und auch heute noch gefeiert wird.

In der christlichen Religion steht das Osterei als Sinnbild für den Sieg von Jesu Christi über den Tod durch die Auferstehung zu Ostern. So heißt es bei Ephräm, einem syrischen Kirchenlehrer im 4. Jahrhundert: „Gleich einem Ei springt das Grab auf.“ Das christliche Osterei wird seit dem 12. Jahrhundert am Ostersonntag in der Kirche gesegnet, wobei die »benedictio ovorum« mit der allgemeinen Speisenweihe nach der Aufhebung der Fastenverbote zusammenhängt. Die gesegneten Ostereier wurden einst an bevorzugter Stelle aufbewahrt. So wurde das Ei zum Symbol für die Auferstehung Christi: die zerbrochene Eierschale wurde als leeres Grab gedeutet. Die im Mittelalter übliche rötliche Färbung – man spricht von der liturgischen Farbe, erinnert an die Erlösung durch Christi Sterben und sein vergossenes Blut. In russischen und urkrainischen Legenden stehen die roten Ostereier für den Schmerz trauender Mütter.

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An anderer Stelle wird gesagt, dass bemalte Ostereier erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt werden: So war nach den Fastenvorschriften der Verzehr von Eiern in der Karwoche untersagt; die Hennen legten trotzdem, die Eier wurden gelagert; am Ostermorgen war dann der Eierkonsum besonders hoch. Man beschloss, diese gesammelten „Karwochen-Eier“ zu bemalen und weihen zu lassen, damit sie sich von gewöhnlichen „Jahres-Eiern“ unterscheiden. Die kunstvolle Bemalung der Eier war vor allem in Osteuropa verbreitet.

Als besonders ausgefallen und traditionell gelten die „Sorbischen Ostereier“ der katholischen Sorben aus der Lausitz in Sachsen. Um Ostern finden Sie in der Lausitz viele alte und neue Bräuche. Während die Osterprozessionen der katholischen Sorben weit über die Region hinaus bekannt sind, wird das Ostersingen, das Waleien, das Osterwasserholen und das Abbrennen der Osterfeuer leider nur noch in einigen dörflichen Gemeinschaften und Familien gepflegt.

 

Die Tradition des Ostereier-Verschenkens

kathas-ostereiDie Tradition des Ostereier Verschenkens geht vermutlich auf den älteren Brauch der Abgabe von Zins- und Antlaßeiern im Mittelalter zurück. In der mittelalterlichen Naturalwirtschaft wurden den Grundherrn (auch Lehnsherrn) die Steuern und Abgaben unter anderem mit Naturalien bezahlt. Flurnamen wie „Eierzins“ oder „Eierwiese“, als Bezeichnung für Grund und Boden, erinnern an diese Pflicht, die auf dem Grundstück lag. Mit der Reformation im 16. und 17. Jahrhundert trat eine grundlegende Änderung in der Tradition des Eier Verschenkens ein. Es wurden nicht mehr nur die Grundherrn, Pfarrer und Lehrer mit frischen Eiern bedacht, sondern auch Patenkinder und Freunde, denen man die dem Ei innewohnende Fruchtbarkeit und Lebenskraft übertragen wollte. Die historische Aufwertung des Eierverschenkens im 16. Jahrhundert führte zur künstlerischen Gestaltung der jeweiligen Ostereier. Noch heute lassen sich nach der Art der Ornamentik und der Verzierungstechnik europäische Ostereier-Landschaften voneinander unterscheiden. Farben und Mustersymbolik sind seit Jahrhunderten überliefert worden. So stehen z.B. Bänder und Wellenlinien für das ewige Leben, Dreiecke für Formen der Dreifaltigkeit wie Vater, Sohn und heiliger Geist, die Familie, Luft, Wasser und Himmel, Kreuze erinnern an den Sieg Christi über den Tod, Sonne und Sterne an das Leben, Pflanzen und Blumen an Liebe, Güte und Wohlwollen.

Der Theologe Dr. theol. Manfred Becker-Huberti aus Köln schreibt in seinem Aufsatz „Ova paschalia – über den Sinn österlicher Eier“ über das Schenken von Ostereiern: „Das Schenken von Eiern zu Ostern durch Christen lässt sich schon in den ersten christlichen Jahrhunderten in Armenien nachweisen. Hier war das Osterei kein Frühlingsopfer, diente nicht als Grund- und Bodenzins und war auch nicht das Ergebnis eines Eierverbotes in der vorösterlichen Fastenzeit. Die christlichen Ostereier symbolisieren das neue, übernatürliche Leben. In Österreich war das rote Osterei bis zu Beginn des Ersten Weltkrieges die Regel. In der Westkirche setzte das Bemalen von Ostereiern im 12./13. Jahrhundert ein. Neben den roten Eiern traten die Farben grün, blau, gelb, schwarz auf, aber auch silber und gold. Die Eier waren bald nicht nur einfarbig, sondern wurden verziert, besprenkelt, ausgekratzt, beschrieben, beklebt, bemalt, ausgeblasen und gefüllt. Einzelne Landschaften haben unterschiedlichen Ostereierschmuck hervorgebracht. In Russland taucht man gekochte Eier in flüssigen Bienenwachs und legt sie dann in Farbbäder. Andere bemalen die Eier mit flüssigem Wachs und färben sie dann. Mehrere Farbbäder hintereinander bringen Schattierungen und Muster hervor. „Pysanka, die Geschriebene”, wird das mit grafischen Mustern in Batiktechnik kunstvoll verzierte Osterei in der Ukraine genannt. Die Pysanky werden durch Ornamente und Figuren mit – früher magischer jetzt – christlicher Bedeutung geschmückt. In Österreich ist es Brauch, gefärbte Eier mit einer in Salzsäure getauchten Stahlfeder zu ätzen. Auf diese Weise lässt sich auf den Eiern zeichnen. Berühmt sind die sorbischen Ostereier, die durch Kratz- und Ätztechniken oder durch Batik entstehen. In Mittel- und Ostdeutschland werden Binsenmark-Eier hergestellt, indem man fadendicke Mark der Binsen in Kringeln und Spiralen auf ausgeblasene Eier klebt. In Mähren stellt man Stroh-Eier her. Durch Einweichen von Strohhalmen, die man aufschlitzt und zu Bändern bügelt, gewinnt man das Material, mit dem man die Eier beklebt. Ausgeblasene oder gekochte Eier werden mit Rechtecken und anderen Mustern beklebt.”

[Quelle: ↑religioeses-brauchtum]

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Das 18. Jahrhundert ist die Wiege des künstlerisch und handwerklich gefertigten Ostereies, welches in der Folgezeit ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten erfahren hat. Aus der Form des einfachen Ei wurden Luxusgegenstände aus den kostbarsten Materialen. Ausschlaggebend dafür war die Mode des Ostereierschenkens, der man besonders an den europäischen Höfen mit Spitzenprodukten künstlerischen Handwerks und Könnens huldigte. Der französische Hof unter Ludwig XV. ließ Ostereier von Malern wie Watteau, Lancret und Boucher mit zeitgenössischen galanten Szenen (erotischen Szenen) bemalen. Der russische Hofjuwelier Farbergé stellte jedes Jahr ein sog. „Überraschungsei“ für die Zarenfamilie her.

Die Tradition der Osterhasen

Mit der Blüte des Ostereier-Schenkens im 18. Jahrhundert hielt der Hase als Überbringer Einzug in die Tradition. Diese Tradition entwickelt sich zuerst am Oberrhein, dem Elsaß und der Pfalz. In anderen Gegenden wurden die Ostereier vom Hahn, dem Storch, dem Kuckuck und sogar vom Fuchs gebracht. Die Verbreitung, dass der Osterhase die Ostereier bringt, ist wohl auf die Erklärungen für die Kinder zurückzuführen. Obwohl der Hase schon im Altertum ein Symbol für Fruchtbarkeit und Zeugungskraft war, kann man davon ausgehen, dass die Tradition aus dem Erklärungsbedarf für „ bunte Ostereier“ hervorgegangen ist. Zur Zeit des Biedermaier wurde aus dem Ostereier-Verschenken ein Ostereier Versteckspiel mit Süßigkeiten und Zuckerbäckerein. So berichtet Friedrich von Matthisson, ein Freund Goethes, 1783 von einem Kinderfest bei Weimar. „Die muntere Jugend, worunter auch kleine Herder und Wielande waren, zerschlug sich durch den Garten und balgte sich bei dem Entdecken der schlauversteckten Plätze (für Plätzchen) nicht wenig…“ (Goethe)

Laut dem Heiligenlexikon entwickelten evangelische Familien im 17. Jahrhundert den Osterhasen als Eierlieferanten. Der Osterhase „sollte die Ostereier bemalen, verstecken und legen.“ Damit wollten sich die Protestanten von den Katholiken distanzieren, weil sie die Fastenbräuche und die „Eierweihe“ (siehe oben) der katholischen Kirche ablehnten. Die vierzigtägige Fastenzeit der römisch-katholischen Liturgie ist als „Österliche Bußzeit“ bestimmt. Die Österliche Bußzeit dient der Vorbereitung auf die Osterfeier.

Literaturhinweise:

  • Dr. Joana Roch-Strübler, Hartman International „Das Ei ist Leben“
  • Becker, Albert: „Zur Geschichte der Osterhasen und seine Eier“ in Zeitschrift für deutsche Volkskunde, 35,36 1925/26
  • Blobel, Brigitte: Das Osterbuch, München 1983
  • Graff-Höfgen: „Ostereier zwischen Kunst und Kommerz“, in Volkskunst, Mai 1986
  • Heim, Walter: Osterbrauchtum, Freiburg 1997

Quelle: http://www.killikus.de/ostereier-ostern-tradition/

Gruß an den Osterhasen

TA KI