Muslima (14) erfindet Attacke in S- Bahn- Station


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Derzeit sorgt die dramatische Geschichte einer 14- Jährigen im Web für Aufregung: Die junge Muslima hatte behauptet, dass sie in der S- Bahn- Station Krottenbachstraße in Wien- Döbling von einer Frau angegriffen und sogar auf die Gleise gestoßen worden sei. Die vermeintliche Attacke wurde auch bei der Polizei angezeigt. Doch nun stellte sich heraus, dass alles wohl nur erfunden gewesen sein dürfte …

Und so soll sich der Vorfall laut Polizeibericht zugetragen haben: Zunächst soll die 14- Jährige von der unbekannten Frau unter anderem als „Terroristin“ wüst beschimpft worden sein. Dann soll es zu der körperlichen Attacke gekommen sein, das Mädchen sei auf den Gleisen gelandet. In letzter Sekunde habe ein Zeuge eingegriffen und die 14- Jährige wieder auf den Bahnsteig gezogen, ehe ein Zug heranbrauste. Das Mädchen war danach auch im Spital. Die Eltern erstatteten Anzeige wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung, erklärte Polizeisprecherin Irina Steirer gegenüber krone.at.

Aufregung auch im Web

„Ich finde es sehr schlimm und verabscheu solche Taten“ diese und ähnliche Reaktionen fanden sich kurz darauf zuhauf im Web, als der Fall bekannt wurde und via Facebook die Runde machte. Nur knapp sei das Mädchen dem Tod entkommen, hieß es auf der Seite für Rassistische Übergriffe in Österreich.

Via Facebook wurde die Geschichte der 14-Jährigen hundertfach geteilt und sorgte für Wirbel.
Foto: Facebook.com/Rassistische Übergriffe (…)

„Auf Aufzeichnungen ist nichts zu erkennen“

Doch dann die dramatische Wendung: Wie Steirer gegenüber krone.at schilderte, wurde das Material aus der Stations- Videoüberwachung mittlerweile ausgewertet: „In der Zeit, in der es zu dem Vorfall gekommen sein soll, ist nichts auf den Aufzeichnungen zu erkennen.“ Man sehe die Beschuldigte, ebenso das vermeintliche Opfer. Aber nichts geschehe, beide würden einfach in einen Zug steigen.

Die S-Bahn-Station Krottenbachstraße in Wien-Döbling
Foto: Wikipedia.com/My Friend

Die 14- Jährige dürfte den Übergriff also aus bisher unbekannten Gründen erfunden haben. Was das Mädchen dazu bewogen hat, ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Man werde sie noch einmal dazu befragen, so Steirer.

„Mit Verleumdungen ist nicht zu spaßen“

Im Netz reagierten die User empört: „Mit solchen Verleumdungen sollte man nicht spaßen“, schrieb ein aufgebrachter Mann. „Wohl ins eigene Fleisch geschnitten“, kommentierte ein anderer User den Aufreger- Fall.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/muslima-14-erfindet-attacke-in-s-bahn-station-auf-gleise-gestossen-story-549416

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Wahl Diebstahl in Ö? Oder ist ORF eine Schande für Journalisten? Hofer vs v d Bellen


Der ORF kann offenbar zaubern. Der österreichische Staatsfunk verkündete gestern die finalen Wahlergebnisse der Wahlwiederholung des Bundespräsidenten in Österreich NOCH VOR der Auszählung! Und erfand einen Wahlsieg für van der Bellen. Die Quelle des ORF: der ORF. Peinlich für den ORF. Oder sogar bewusster Wahldiebstahl?

Gruß an die Klardenker

TA KI

„Deutsche Grenzen für Flüchtlinge dicht machen“


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Die innenpolitischen Sprecher der CDU lassen in der aktuellen Asylkrise mit einer brisanten Forderung aufhorchen. Geht es nach ihren Vorstellungen, so sollen Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise nach Deutschland ausnahmslos verweigert werden. Sollte diese Forderung in die Realität umgesetzt werden, würde das vor allem auch massive Auswirkungen auf Österreich haben.

Denn die Forderung der Innenpolitiker der Union ist deshalb so brisant, da fast alle nach Deutschland kommenden Flüchtlinge aus sicheren Drittstaaten einreisen. So stellte die deutsche Bundespolizei im vergangenen Jahr, wie die „Welt“ am Freitag berichtete, insgesamt nur „1699 Asylsuchende fest, die nicht über einen sicheren Drittstaat beziehungsweise sicheren Herkunftsstaat nach Deutschland eingereist sind“. Im Klartext: Sollte die Forderung der CDU- Sprecher Erfolg haben, müssten jene Flüchtlinge, die über Österreich nach Deutschland wollen, in Österreich bleiben. Noch gibt es keine Stellungnahme aus Österreich zu den Vorschlägen der CDU- Politiker.

CDU- Sprecher: „Fokus liegt auf Bekämpfung illegaler Einwanderung“

Am Freitag verabschiedeten die Experten von CDU und CSU eine Erklärung, wonach Flüchtlingen aus sicheren Drittstaaten „die Einreise entsprechend des geltenden Rechts zu verweigern sei“. Der Vorsitzende der Konferenz der innenpolitischen Sprecher der Union, Thomas Blenke (CDU), sagte gegenüber der „Welt“: „Unser Fokus liegt insbesondere auf der Bekämpfung von illegaler Einwanderung an den EU- Außengrenzen. Die Zurückweisung an den deutschen Grenzen sollte eigentlich gar nicht notwendig sein, wenn alle Schutzsuchende wie vorgesehen, ihren Antrag in dem Staat stellen würden, in dem sie ankamen“, sagte Blenke.

Flüchtlinge an der Grenze zu Deutschland
Foto: APA/dpa/Armin Weigel

Aus EU- Ländern eingereist: Kein Anspruch auf Asyl

Die Möglichkeit der Zurückweisung von Asylsuchenden wurde laut „Welt“ 1993 mit einer Grundgesetzänderung neu geregelt. Zwar gelte weiterhin, dass in Deutschland jeder Asyl erhalten muss, der als schutzberechtigt anerkannt wird. Doch der Bundesverfassungsgericht bestätigten eine Änderung, wonach Flüchtlinge, die über EU- Länder oder die Schweiz nach Deutschland einreisen, keinen Anspruch auf Asyl hätten. Diese Regelung hat die Bundesrepublik Deutschland allerdings nie konsequent umgesetzt.

Die innenpolitischen Sprecher von CDU und CSU pochen in ihrer Erklärung zudem auf die Nutzung sämtlicher Möglichkeiten, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Auch für den Einsatz der Bundeswehr zur Terrorbekämpfung im Inneren und in Fällen des inneren Notstands sprechen sie sich aus.

Deutschland kostet Flüchtlingskrise Milliarden

Unterdessen wurde am Freitag bekannt, dass die Flüchtlingskrise dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in diesem Jahr deutlich teurer zu stehen kommt als erwartet. Das Bundeskabinett werde kommende Woche eine weitere Überweisung an die Länder in Höhe von 2,55 Milliarden Euro beschließen, hieß seitens der Bundesregierung. Das ergebe sich aus der Abrechnung der tatsächlichen Kosten, die den Ländern wegen des Flüchtlingszustroms entstanden seien. Damit summieren sich die zusätzlichen Hilfen des Bundes für die Länder allein in diesem Jahr auf rund 9,5 Milliarden Euro. Insgesamt rechnet die Regierung damit, dass sie den Ländern bis 2020 wegen des Flüchtlingszustroms rund 25 Milliarden Euro überweisen wird.

CDU-Finanzminister Schäuble
Foto: AFP/AHMUD TURKIA, AFP/John MACDOUGALL

Der Bund beteiligt sich seit dem 1. Jänner dieses Jahres an den Flüchtlingskosten der Bundesländer, allerdings bisher nur über eine Pauschale von 670 Euro pro Monat für jeden Flüchtling, der sich im Anerkennungsverfahren befindet. Die Summe dafür beläuft sich auf drei Milliarden Euro. Bund und Länder hatten jedoch vereinbart, die tatsächlichen Kosten der Länder zum Jahresende damit zu verrechnen. Diese Abrechnung liegt nun für die Monate Jänner bis August vor. Außerdem wurde ein neuer Abschlag für September bis Dezember errechnet. Im Ergebnis wird der Bund den Ländern daher zusätzlich 2,55 Milliarden Euro überweisen.

Quelle: http://www.krone.at/welt/deutsche-grenzen-fuer-fluechtlinge-dicht-machen-cdu-politiker-story-536607

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Theresienbad-Kinderschänder bekommt wegen Formfehler zweiten Prozess – und milderes Urteil?


Weil dem OGH der Nachweis der Vergewaltigung formaljuristisch nicht passte, wird um viel Steuergeld weiter prozessiert. Foto: Thomas Ledl / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Weil dem OGH der Nachweis der Vergewaltigung formaljuristisch nicht passte, wird um viel Steuergeld weiter prozessiert.
Foto: Thomas Ledl / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Sechs Jahre Haft hatte jener irakische Asylwerber ausgefasst, der am 2. Dezember des Vorjahres einen zehn Jahre alten Buben in einem Wiener Hallenbad aufs Brutalste vergewaltigt und sexuell missbraucht hatte.

Tatbestand Vergewaltigung formaljuristisch nicht feststellbar  

Dieses erstinstanzliche Urteil hob der Oberste Gerichtshof (OGH) am Donnerstag nun auf und ordnet damit eine Neudurchführung des Verfahrens an. Grund für die Verfahrensaufhebung waren, so eine Darlegung des Senatspräsidenten Thomas Philipp, sogenannte „Feststellungsmängel“.

Das OGH gab bekannt, dass beim nun aufgehobenen Urteil der Schuldspruch hinsichtlich des schweren sexuellen Missbrauchs „wasserdicht“ ausfiel und bestätigte den Schuldspruch in diesem Anklagepunkt. Beim zweiten Anklagefaktum (Vergewaltigung) sollen allerdings formaljuristisch zwingend erforderliche Feststellungen in der schriftlichen Urteilsbegründung nicht zu entnehmen gewesen seien.

Täter-Rechtfertigung: „Seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt“

Zur Erinnerung: Der als Flüchtling in Grundversorgung in Österreich lebende Mann aus dem Irak war im September 2015 über die Balkanroute illegal nach Österreich eingereist. Im Dezember fiel er dann im Meidlinger Theresienbad über einen Zehnjährigen her, zerrte den Buben in eine Toilettenkabine, verschloss die Türe und verging sich sexuell an dem Kind (soweit der vom OGH bestätigte sexuelle Missbrauch).

Nachdem sich der schwer verletzte Bub dann an den Bademeister gewandt hatte, rief dieser die Polizei, die den Asylwerber noch im Bad verhaftete. Bei einer polizeilichen Ersteinvernahme in der Polizeiinspektion Hufelandgasse (nähe Theresienbad) gab der Iraker dann als Grund für seine Tat an, wie im Einvernahmeprotokoll dokumentiert ist, dass er „seinen Gelüsten“ nachgegangen sei, weil er „seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt“ habe.

Posttraumatische Belastungsstörung beim Opfer

Allerdings ist laut OGH nicht sicher, ob tatsächlich der Tatbestand der Vergewaltigung erfüllt worden ist, obwohl bei dem Buben laut einem psychiatrischen Gutachten durch die schauerliche sexuelle Tat eine posttraumatische Belastungsstörung aufgetreten ist. Eine Vergewaltigung wird einer schweren Körperverletzung gleichgesetzt und dadurch mit einem Strafrahmen bis zu 15 Jahren Haft bedacht.

Da nun der Strafausspruch (sechs Jahre) aufgehoben wurde, muss der Prozess (voraussichtlich 2017) wiederholt werden. Bis dahin bleibt der Iraker wenigstens in U-Haft (wo er nicht arbeiten darf), was insgesamt eine Menge Steuergeld kostet.

Geringere Strafe möglich

Obwohl man eigentlich zufrieden sein müsste, dass diese gegenüber dem Leid des Buben vergleichsweise lächerliche Strafe von sechs Jahren aufgehoben worden ist, steht die Befürchtung im Raum, dass man mit irgendwelchen Gutachten (die dem Täter vielleicht ebenso wie dem Opfer eine Traumatisierung attestieren) oder juristischen Spitzfindigkeiten vom Tatbestand einer Vergewaltigung abkommt und nur nach Paragraph 176 StGB (Sexueller Missbrauch von Kindern) urteilt, was den Strafrahmen erheblich mindert (entweder sechs Monate bis zehn Jahre oder gar nur drei Monate bis fünf Jahre). In diesem Falle würde auch die Strafe des irakischen Asylwerbers heruntergesetzt werden.

Sextäter in ein paar Jahren wieder auf freiem Fuß

Dass diese furchtbare Tat den vergewaltigten Buben und mit ihm seine Familie ein Leben lang begleiten werden, ist für den Strafrahmen freilich nicht relevant. Und ebenso kann man davon ausgehen, dass der (derzeit nur mutmaßliche) Vergewaltiger sowieso nach ein paar Jahren frei kommt und sich wieder seiner Grundversorgung erfreuen kann.

https://www.unzensuriert.at/content/0022083-Theresienbad-Kinderschaender-bekommt-wegen-Formfehler-zweiten-Prozess-und-milderes

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Gruß an die Richter

TA KI

Putin: „Wer Clinton wählt, wählt den Krieg“


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Russlands Präsident Wladimir Putin hat sich mit äußerst undiplomatischen Worten in den US- Wahlkampf zwischen der Demokratin Hillary Clinton und dem Republikaner Donald Trump eingemischt. Wie CNN berichtet, erklärte der Kremlchef: „Wenn die Amerikaner Trump wählen, wählen sie den Frieden. Wenn sie Clinton wählen, wählen sie den Krieg.“

Das Verhältnis zwischen Russland und den USA ist derzeit vor allem wegen des Bürgerkrieges in Syrien und der russischen Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim äußerst angespannt. Putin hat zuletzt US- Vizepräsident Joe Biden attackiert und wegen möglicher Attacken durch US- Hacker auf russische Computernetzwerke  „beispiellose Drohungen“ vorgeworfen. Russland wolle keine Konfrontation, aber eine Attacke würde Moskau nicht unbeantwortet lassen, sagte er.

Trump und Putin loben sich gegenseitig

Trump sei im Gegensatz zu Clinton in der Lage, diese gefährlichen Spannungen zwischen Moskau und Washington abzubauen. Clinton benutze eine „aggressive Rhetorik“, während Trump im Anti- Terror- Kampf zur Zusammenarbeit aufrufe. „Ich hoffe, dass es nach der Wahl eine Chance auf Wiederherstellung der bilateralen Beziehungen gibt“, meinte Putin, der Trump außerdem als „sehr talentiert“ bezeichnete. Trump wiederum hatte bereits mehrmals erklärt, er halte Putin für einen besseren Staatschef als US- Präsident Barack Obama.

Hillary Clinton und Donald Trump bei der zweiten TV-Debatte zur US-Präsidentschaftswahl
Foto: APA/AFP/PAUL J. RICHARDS

Schirinowski warnt sogar vor Atomkrieg

Noch drastischer als Putin drückte sich der russische Ultranationalist Wladimir Schirinowski aus, dessen Aussagen zufolge der Welt im Falle eines Wahlsieges Clintons sogar ein Atomkrieg drohe. „Es wird überall Hiroshimas und Nagasakis geben“, sagte Schirinowski in einem Reuters- Interview. Viele Russen betrachten Schirinowski als albernen Politiker, der mit reißerischen Äußerungen auf sich aufmerksam macht. Er ist allerdings auch als treuer Diener Putins bekannt, der manchmal radikale Ansichten vertritt, um die öffentliche Meinung auszutesten.

Trump spricht von Wahlbetrug

Donald Trump sorgte unterdessen wieder einmal mit einem Twitter- Eintrag für Aufregung. Das Ergebnis der US- Präsidentschaftswahl würde in vielen Wahllokalen manipuliert, twitterte er am Sonntag nur wenige Stunden nachdem sein Anwärter für den Posten des Vizepräsidenten, Mike Pence, versichert hatte, die Republikaner würden das Ergebnis der Wahl am 8. November akzeptieren.

„Diese Wahl wird von den verlogenen und verfälschenden Medien manipuliert, die die korrupte Hillary unterstützen aber auch in vielen Wahllokalen. Traurig“, schrieb Trump. Der 70- Jährige liegt gut drei Wochen vor der Wahl in Umfragen hinter seiner demokratischen Rivalin Hillary Clinton. In vielen US- Staaten kann bereits gewählt werden, entweder per Briefwahl oder in früher geöffneten Wahllokalen.

Brandsatz auf Büro der Republikaner geworfen

Am Sonntag machte Trump zudem die Demokraten für einen Angriff auf eine Vertretung der Republikaner in Orange County im US- Bundesstaat North Carolina verantwortlich. In der Nacht war ein Brandsatz auf das Gebäude geworfen worden, wie die örtlichen Behörden am Sonntag mitteilten. Auf das Nebengebäude seien zudem ein Hakenkreuz und die Worte „Nazi- Republikaner verlasst die Stadt, sonst …“ gesprüht worden. Clinton verurteilte den Angriff als entsetzlich und inakzeptabel. Sie sei erleichtert, dass niemand verletzt worden sei.

(…)

Quelle: http://www.krone.at/welt/putin-wer-clinton-waehlt-waehlt-den-krieg-kremlchef-fuer-trump-story-534670

Gruß an die, die wissen, daß offenbar alle Wahlen manipuliert sind

TA KI

Wien: Jeder 3. Muslim stellt Religion über Gesetze


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Die Ergebnisse einer von der Stadt Wien in Auftrag gegebenen Jugendstudie zum Thema Identität und Radikalisierungsgefahr sind alarmierend: 27 Prozent der muslimischen Befragten lehnen den Westen ab und stellen ihre Religion über die in Österreich geltenden Gesetze. Abgelehnt werden auch Homosexuelle und Juden.

Im Auftrag der Stadt Wien haben Kenan Güngör und Caroline Nik Nafs 401 Wiener zwischen 14 und 24 Jahren befragt. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen sind muslimisch, 36 Prozent Christen. Zwei Gemeinsamkeiten haben alle: Sie werden in Jugendzentren betreut und stammen aus sozial schwachen Familien. „Daher ist die Studie auch nicht für Wien repräsentativ“, erklärt Güngör. Schönreden will er die Ergebnisse trotzdem nicht, die Zahlen sprechen ohnehin für sich:

Homosexuelle und Juden werden abgelehnt

59 Prozent der Muslime lehnen Homosexualität ab. Bei den Katholiken sind es 24, bei den Christlich- Orthodoxen 50 Prozent. Insgesamt äußerten sich 33 Prozent negativ über Juden. Bei den Muslimen ist der Antisemitismus bedenklich hoch (47 Prozent).

Weibliche Jugendliche werten laut der Untersuchung seltener und weniger stark ab als männliche. Auch Jugendliche mit höherer Bildung sind toleranter. Klare Zusammenhänge zeigen sich demnach zwischen den Vorurteilstendenzen und der Sorge um die berufliche und schulische Zukunft.

Foto: dpa/A3750 Andreas Gebert

27 Prozent sympathisieren mit Dschihadismus

Ein Studienschwerpunkt lag bei der Radikalisierungsgefährdung der muslimischen Teenager. Im Internet, Fitnessstudio oder auf der Straße werben Extremisten um Anhänger. Die Zahlen zeigen allerdings: Beim Großteil besteht keine Gefahr, radikal zu werden. „Aber wir müssen die Gruppe der latent Gefährdeten stabilisieren“, erklärt Güngör. 27 Prozent sympathisieren demnach mit dem Dschihadismus, sind gewaltbejahend und westfeindlich.

Kämpfer in einem Terrorcamp
Foto: AFP/SAID KHATIB

Frauenberger: „Wir müssen ihnen Schutz geben“

Die Aussagen müssen mit Vorsicht gedeutet werden: „Jugendliche reden über Dinge, denen sie noch gar nicht gewachsen sind.“ Von ihnen gehe keine Gefahr aus, im Gegenteil, sie seien gefährdet. „Wir müssen ihnen Schutz geben“, erklärt Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ).

Stadträtin Sandra Frauenberger
Foto: Zwefo

Frauenberger will angesichts der Ergebnisse nun überlegen, wie man die Betroffenen noch besser erreichen könne damit diese sich gegen Lockrufe von radikalen Erwachsenen zur Wehr setzen könnten. Die Instrumente dafür gebe es bereits, sie müssten nun geschärft werden. So sollen Themen wie Antisemitismus und Homophobie stärker mit Jugendlichen bearbeitet werden.

Jugendliche sollen über Community angesprochen werden

Zudem sollen junge Menschen, die bisher schwer erreichbar waren, mithilfe ihrer Community angesprochen werden. In diese Gruppe fallen vor allem Jugendliche aus Tschetschenien oder Afghanistan, wie es hieß. Auch der Kontakt zu den Eltern wird verstärkt gesucht. Koordiniert wird die Arbeit seit 2014 vom Wiener Netzwerk für Deradikalisierung und Prävention.

Daten und Fakten zu Dschihadismus in Österreich:

Mit Stand Oktober 2016 hatten 280 Personen in Österreich die Absicht, in den Dschihad zu ziehen, oder sind tatsächlich aufgebrochen. Laut einem Sprecher des Innenministeriums konnten 50 Kämpfer gestoppt werden, 80 sind zurückgekehrt und mindestens 40 sind im Krieg gestorben. Österreich zählt zu den EU- Staaten mit den meisten „Foreign Fighters“ in Syrien und dem Irak. Erst am Donnerstag sind fünf Jugendliche (zwei Österreicher, ein Türke, ein Afghane und ein Tschetschene) in Wien nicht rechtskräftig verurteilt worden, weil sie sich laut Anklage der Terrormiliz Islamischer Staat anschließen wollten.

Quelle: http://www.krone.at/wien/wien-jeder-3-muslim-stellt-religion-ueber-gesetze-alarmierend-story-534610

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Flüchtling: „Ich kam, um Eure Frauen zu ficken“


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Ein abgelehnter mohammedanischer „Asylbewerber“ aus Algerien der in Österreich wegen einer versuchten Vergewaltigung in Linz vor Gericht stand, hat dort erklärt, dass er nur kam, um die Frauen zu ficken“, berichtet der amerikanische „The New Observer“

 

Der 35-jährige Algerier hatte im April dieses Jahres eine 41-jährige Frau an einer Bushaltestelle angegriffen. Allerdings hatte er nicht mit dem heftigen Widerstand der Frau gerechnet. Nachdem er ihr die Hose heruntergerissen hatte und sich auf sie gelegt hatte, um sie zu vergewaltigen, biss sie ihm durch die Lippe.  Daraufhin schlug er ihr mehrmals ins Gesicht und liess von der Ausführung des abscheulichen Verbrechens ab. Die Frau erlitt schwere Verletzungen, einschliesslich einer gebrochenen Nase und verlor das Bewusstsein.

Der Mann war bereits wegen mehreren Verbrechen in Frankreich und Österreich verurteilt worden, wurde vor Gericht bekannt. So z.B. im November 2015 für einen Angriff auf eine 58-jährige Frau verhaftet und seine Abschiebung angeordnet wurde.

Vor Gericht leugnete der Angeklagte alles, fluchte und schrie mehrfach „Allah“ und behauptete, dass er nicht einmal am Tatort gewesen sei, laut dem Bericht des österreichischen Wochenblick.

Als die Staatsanwaltschaft ihn fragte, warum er nach Österreich zurückkam, nachdem er bereits im Jahr 2012 abgeschoben worden war, antwortete er, dass er „zum Frauen ficken“ nach Österreich gekommen sei, schreibt „The New Observer“.

Quelle

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28298-Flchtling-Ich-kam-Eure-Frauen-ficken.html

Gruß an die Frauen

TA KI

Türkischer Straftäter raste Polizist (52) nieder


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Für Entsetzen hat der Fall rund um einen 52 Jahre alten Polizisten in Wien gesorgt, der am frühen Donnerstagabend von einem Biker niedergefahren und schwerst verletzt wurde. Mittlerweile dürfte klar sein, warum der Motorradfahrer mit seiner 170 PS starken Maschine vor der Polizei flüchtete und dabei keinerlei Rücksicht und sogar Opfer in Kauf nahm: Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Häftling.

Wie die Justiz am Freitagvormittag mitteilte, habe sich der Mann in gelockertem Vollzug befunden. Entgegen erster Meldungen der Polizei, wonach der Verdächtige ein 16- Jähriger sei, hieß es nun seitens der Justiz, es handle sich um einen 29- Jährigen. Dieser habe wegen Drogen- und Eigentumsdelikten in der Justizanstalt Hirtenberg insgesamt rund sechs Jahre zu verbüßen gehabt.

Der Grund für die unterschiedlichen Angaben rund um das Alter des Verdächtigen: Er hatte den Ausweis seines Bruders bei sich.

Türkischer Straftäter raste Polizist (52) nieder (Bild: Bernhard Schiel) Das Motorrad gehört einem Verwandten des Verdächtigen. Für das Bike gibt es jedoch keine Straßenzulassung, auch besitzt der 29- Jährige keine Lenkberechtigung dafür.

Mittlerweile wurden auch Details rund um die Wahnsinnstat des Mannes bekannt. Wie berichtet, war der Motorradfahrer am Donnerstag im Bezirk Floridsdorf einer Polizeistreife davongerast, die den Mann aufhalten wollte. Nach einer kurzen, aber überaus rasanten Verfolgungsjagd laut Informationen der „Krone“ donnerte der Verdächtige mit rund 200 km/h über die Prager Straße kam es in der Rußbergstraße an der Ecke Strebersdorfer Straße zum blutigen Drama.



Ein 52- jähriger Beamter wollte sich dem Flüchtenden in einer Tempo- 30- Zone in den Weg stellen und ihn so zum Anhalten zwingen. Der Biker, der zu diesem Zeitpunkt immer noch mit einer Geschwindigkeit von mehr als 100 km/h unterwegs gewesen sein soll, raste jedoch weiter auf den Uniformierten zu und stieß ihn nieder. Danach kam er selbst zu Sturz.

52- Jähriger ringt im Krankenhaus mit dem Tod

Der 52- Jährige wurde unter anderem mit massiven Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert, wo ihm zudem ein Bein amputiert werden musste. Über Nacht habe sich sein Zustand offenbar weiter verschlechtert, erklärte Polizeisprecher Roman Hahslinger am Freitagvormittag. Der Beamte ringe mit dem Tod.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/tuerkischer-straftaeter-raste-polizist-52-nieder-es-war-ein-haeftling-story-530975

Gruß an die Erwachten

TA KI

Kirchenfeindlichkeit als Anbiederung an Moslems? Neue Plakatserie des WIFI macht sich nichts aus alten Kirchen


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Das Wirtschaftsförderungsinstitut (WIFI) soll Erwachsenen dienen, sich beruflich weiterzubilden. Jedenfalls sollte das, nach Bildungsauftrag, die Aufgabe dieser österreichischen Institution sein, die als Teil der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) in allen Bundesländern mit 9 Landesorganisationen und 80 Geschäftsstellen präsent ist.

Kommentar von Unzensurix

Damit allerdings die einfachen, ungebildeten Menschen auf der Straße auf die Idee kommen, dass Aus- und Weiterbildung auch für sie unbedingt notwendig ist, affichiert man Plakate. Diese sollen darauf hinweisen, dass man selbst ein Trottel ist und sich erst durch einen (gar nicht so billigen) WIFI-Kurs auf dem Weg zu Erleuchtung und dadurch vielleicht auch höherem Gehalt befindet.

Plakatserie eher Kabarett affin als informativ

In einer aktuellen Plakatserie werden dazu gewisse Begriffe mit Fragezeichen versehen und einer außergewöhnlich blöden Antwort gegenübergestellt, damit man sich so unwissend vorkommt, dass man wohl gleich einen Kurs buchen möchte. Bei „Buchhaltung?“ etwa lautet die Antwort: „Dafür hab ich ein Regal.“ Oder bei der Frage „Portfolio?“ wird, „Dagegen bin ich doch geimpft“ geantwortet.

Da man aber höchstwahrscheinlich auch mohammedanische Mitbürger zu seinen zahlenden Kunden dazuzählen möchte, hat man sich etwas besonders Lustiges ausgedacht. Auf „Basilikum?“ folgt die Schlussfolgerung: „Ich mach mir nichts aus alten Kirchen.“

Zwar fährt der Scherz insofern ins Leere, weil nur wenige Menschen und schon gar keine spracherlernenden Zuwanderer mit dem Begriff „Basilika“ (spezieller Bautyp für Kirchen bzw. besonderer Ehrentitel für bedeutungsvolle Kirchen) irgendetwas anfangen können und deswegen das Allerwelt-Gewürz Basilikum niemals mit Basilika verwechseln würden.

Kirchen- und andere Feindlichkeiten gehören zum guten Ton

Aber der prägnante Satz „Ich mach mir nichts aus alten Kirchen“ ist wohl als Werbegag angemessen genug, um auch jene Neu-Österreicher zur Weiterbildung zu animieren, in deren Kultur eine Feindlichkeit gegenüber allen anderen Religionen zur Bildung gehört.

Da allerdings Kirchenfeindlichkeit in Österreich seit langem zum guten Ton (der Linken) gehört, zeigt diese Werbelinie einfach nur auf, wohin der Weg Österreichs auch nach Ansicht des Wirtschaftsförderungsinstituts zu gehen hat. Auf alles, was irgendwie noch mit Ethik, Kultur oder eigener Geschichte zu tun hat, gehört ordentlich eingedroschen. Egal, ob es mit Wirtschaft oder nicht zu tun hat!

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021683-Kirchenfeindlichkeit-als-Anbiederung-Moslems-Neue-Plakatserie-des-WIFI-macht-sich

Gruß an die, die erkennen, wie nah die Wahrheit an der Lüge liegt…

TA KI

Österreich plant Asyl-Notverordnung: Innere Sicherheit gefährdet


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Das wäre in Deutschland „fast“ unmöglich, was die Regierung in Österreich plant: Eine Asyl-Notverordnung soll beschlossen werden, denn es droht der totale Zusammenbruch der Einrichtungen, zudem sei die öffentliche Ordnung und die innere Sicherheit durch die hohe Zahl an Flüchtlingen gefährdet. Nur mit der Asyl-Notverordnung könnte das klassische Asylrecht eingeschränkt werden, Anträge könnten dann direkt an der Grenze abgelehnt werden, Flüchtlinge dürften in Polizeianhaltezentren zwei Wochen lang festgehalten werden. Der Entwurf liegt dem STANDARD vor.

Und in Deutschland? Merkel weicht nicht von ihrem „ihr Kinderlein kommet“ Kurs ab, dabei ist die die Lage, so wie in Österreich, gleichermaßen desaströs und zum Verzweifeln in Deutschland. Was sich in den letzten Wochen/Monaten in deutschen Landen abgespielt hat, ist in der Tat mehr als beunruhigend. Die Vorstellung, Millionen innerhalb eines so kurzen Zeitraums versorgen und integrieren zu können, ohne das staatliche Gefüge zu sprengen, ist an Absurdität kaum mehr zu toppen. Das größte Problem ist, dass der deutsche Steuerzahler in dem ganzen Spiel nur die Rolle des Zuschauers einnimmt, der keine Möglichkeit des Eingreifens hat und hilflos alles über sich ergehen lassen muss. Dazu sorgt noch die politische konforme Berichterstattung dafür, dass ein Bild gezeichnet wird durch größtenteils nur euphorische, rührselige Lageberichte, die nicht selten unglaubwürdig (und nicht durch Fakten belegt) sind.

Auch in Deutschland brodelt es unter der übergestülpten Fassade von Willkommenskultur und Flüchtlingsmärchen gewaltig. Auch wenn die Gutmenschen-Fraktion derzeit noch dominant ist, jegliche Kritik sofort auf den Social Media Plattformen verrissen werden, wie man denn so unmenschlich sein könne jemals Humanität in Frage zu stellen, wissen nur die Klügeren, dass es immer weiter bergab gehen wird.

Quelle: https://politikstube.com/oesterreich-plant-asyl-notverordnung-innere-sicherheit-gefaehrdet/

Gruß nach Österreich

TA KI

Araberinnen attackieren Polizisten in Zell am See


APA2757243-2 - 23082010 - WIEN - …STERREICH: Arabische Touristinnen mit Kopftuch in Zell am See, aufgenommen am 26. Juli 2010. Der Salzburger Tourismusort gilt wegen seiner alpinen Landschaft als einer der Hauptanziehungspunkte fŸr arabische Touristen in …sterreich. APA-FOTO: JOHANNES BRUCKENBERGER

APA2757243-2 – 23082010 – WIEN – …STERREICH: Arabische Touristinnen mit Kopftuch in Zell am See, aufgenommen am 26. Juli 2010. Der Salzburger Tourismusort gilt wegen seiner alpinen Landschaft als einer der Hauptanziehungspunkte fŸr arabische Touristen in …sterreich. APA-FOTO: JOHANNES BRUCKENBERGER

Araberinnen attackieren Polizisten in Zell am See

Wilde Szenen haben sich am Dienstagnachmittag in Salzburg abgespielt: In Zell am See rückten Polizisten zu einer Bankfiliale aus, wo ein Streit zwischen zwei Araberinnen und einer Bankangestellten zu eskalieren drohte. Doch als die Beamten eintrafen, richtete sich der Zorn der Frauen plötzlich gegen sie …

Die Ortschaft Zell am See ist seit vielen Jahren ein beliebtes Fernreiseziel für arabische Touristen . Allerdings kommt es auch imer wieder zu kleineren Reibereien mit den Gästen aus dem Orient. Diesmal ging es allerdings besonders heftig zur Sache.

Auslöser für den Streit in der Filiale war offenbar, dass die Bankangestellte im Zuge mehrerer Geldwechsel- Transaktionen einen Ausweis von den beiden Araberinnen, einer 48- Jährigen und ihrer Tochter (20), verlangte. Das versetzte die Touristinnen offenbar in Rage und sie beschimpften die Angestellte wüst. Diese alarmierte ihrerseits die Polizei.

Der Pinzgau und Zell am See sind bei arabische Touristen sehr beliebt.
Foto: APA/BARBARA GINDL

Gebissen, bespuckt, getreten

Doch kaum waren die Polizisten bei der Filiale angekommen, ging die 20- Jährige bereits auf sie los. Die junge Frau biss einem Beamten in den Finger, trat ihm gegen das Schienbein und bespuckte ihn. Auch ihre Mutter mischte kräftig mit, spuckte eine Bankangestellte an und wollte sie ohrfeigen. Dann warf sie auch noch Steine von draußen in die Filiale …

Die 48- Jährige war derart von Sinnen, dass sie kurzfristig festgenommen wurde. Beide Araberinnen mussten schließlich eine Sicherheitsleistung hinterlegen und wurden auf freiem Fuß angezeigt.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/araberinnen-attackieren-polizisten-in-zell-am-see-gebissen-bespuckt-story-526267

Gruß an die, die sich nicht von jedem alles gefallen lassen

TA KI

Italiens Polizeichef schlägt Grenzmauer zu Österreich vor


Italien befürchtet eine steigende Flüchtlingsbewegung von Österreich nach Italien. Die Asylsuchenden würden vor allem wegen ihren Familienangehörigen nach Italien zurückkehren. Italiens Polizeichef will sich wappnen und schlägt vor eine Grenzmauer zu errichten.

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Italiens Polizeichef Franco Gabrielli zeigt sich besorgt über eine wachsende Flüchtlingsbewegung, die sich über den Brenner von Österreich nach Italien bewegt. Gabrielli will sich gegen diese Entwicklung wappnen und schlägt vor eine Grenzmauer zu errichten.

„Während lediglich einige Hunderte Migranten in Richtung Österreich unterwegs sind, treffen Tausende aus Österreich bei uns ein. Wir Italiener müssten eigentlich eine Mauer bauen“, sagte er der Zeitung „Il Messaggero“, berichtet OE24.

Demnach versuchten mehrheitlich pakistanische und afghanische Staatsbürger über Österreich und Slowenien nach Italien zu gelangen. Der Grund seien oftmals Familienangehörige die sich in Italien befänden. Auch versuchten die Flüchtlinge in die Schweiz oder nach Frankreich weiterzureisen. Zuletzt war die Anzahl der Asylsuchenden, die etwa über Kärnten nach Italien einreisten, nach Behördenangaben jedoch gesunken, so das Blatt.

Für Italien sei es auch ein Problem, dass die Migranten an der Schweizer Grenze zurückgewiesen werden. Auch in der italienischen Kleinstadt Ventimiglia an der französischen Grenze gibt es Probleme. Vor einigen Tagen hatten dort rund 150 Asylsuchende die Grenze überrannt um illegal nach Frankreich und Nordeuropa weiterzureisen. Italiens Polizeichef fordert nun einen internationalen Einsatz zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Europa müsste „in dieselbe Richtung rudern und weniger streiten.“

Italien versorge derzeit etwa 150.000 Flüchtlinge- und Migranten in Asyllagern, gibt Gabrielli an. Außerhalb der Flüchtlingsunterkünfte sollen sich ihm zufolge weiter 150.000 Asylsuchende aufhalten. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/italiens-polizeichef-schlaegt-grenzmauer-zu-oesterreich-vor-a1921770.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Österreichs Hochadel: Merkels Politik zerstört Europa – Offener Brief


Ein Vertreter des österreichischen Adelshauses Habsburg-Lothringen hat die Migrationspolitik von Kanzlerin Merkel scharf kritisiert. Sie zerstöre den Frieden und die Identität Europas.

Der Kurator des „St.Georgs-Ordens“ des ehemaligen österreichischen Kaiserhauses schrieb im Juni einen offenen Brief, der auf verschiedenen Websites erschien, mit dem Titel: „Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel?“.

Der Verfasser ist Dr.iur. Norbert Freiherr van Handel, ein Unternehmer, der auch Prokurator des Europäischen St.Georgs-Ordens ist – dem Orden des Hauses Habsburg-Lothringen. Dieses Adelshaus stellte früher den österreichischen Kaiser. Der Brief an Frau Merkel attestiert eine „katastrophale Politik“ und erklärt im letzten Satz, dass „immer mehr Menschen aus der christlichen Mitte“ sich in kleineren und größeren Gruppen zusammenfinden werden und die Kanzlerin und deren Politik „zum Einsturz bringen werden“.

Der Brief beklagt eine Zerstörung der europäischen Identität, die Destabilisierung verschiedener Staaten. Merkel islamisiere „ganz Europa“ und das „ohne Rücksicht auf die Interessen und den Willen der Bevölkerung“.

Freiherr von Handel wies in einem Telefonat mit dem Portal „Quer-denken.tv“ darauf hin, dass sein offener Brief an die Bundeskanzlerin nicht nur unter seinem persönlichen Namen erschien, sondern auch seine ganz persönliche Meinung darstelle. Das Portal schrieb, auf Grund der Position des Verfassers sei es jedoch unwahrscheinlich, dass er seine Worte nicht mit Karl Habsburg-Lothringen abgesprochen hat, der jetzt laut dynastischer Folge Österreichs Kaiser wäre.

 

Hier der Brief im Wortlaut

Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel?

Von Dr. Norbert van Handel (Steinerkirchen a.d. Traun)

Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel, durch Ihre Politik die Identität Europas zu zerstören?

Wer gibt Ihnen das Recht, Deutschland in ein Land der Unsicherheit mit brennenden Flüchtlingsheimen, Vergewaltigungen und ansteigender Ausländerkriminalität zu verwandeln?

Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel, auch die angrenzenden Länder Österreich, Kroatien, Slowenien, Südtirol etc. durch Ihre Politik zu destabilisieren?

Mit welcher Berechtigung, Frau Merkel, kritisieren Sie, wie erst kürzlich mit Ministerpräsident Renzi in Rom, die österreichische Grenzpolitik, wenn Sie andererseits sich in Deutschland freuen, dass – nur durch diese Grenzpolitik (!) – weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen?

Wer gibt Ihnen das Recht, Frau Merkel, gemeinsam mit Herrn Schäuble, dafür verantwortlich zu sein Milliarden von Steuergeldern europäischer Bürger in Griechenland zu versenken, wobei gleichzeitig dieses Geld nicht den Menschen dort, sondern zu den deutschen und französischen Banken fließt, um deren Pleitepolitik zu sanieren?

Wer gibt Ihrem Vizekanzler Herrn Gabriel das Recht, den demokratischen Staat Österreich zu kritisieren und sich dort in die Bundespräsidentenwahl einzumischen?

Wie vereinbaren Sie, Frau Merkel, mit Ihrem eigenartigen Verständnis von Demokratie, ausgerechnet den undemokratischen Polizeistaat Türkei zu unterstützen, nur weil Ihre verfehlte Flüchtlingspolitik Sie nunmehr zwingt sich von Erdogan erpressen zu lassen?

Mit welcher Berechtigung, Frau Merkel, vereinbaren Sie mit der Türkei eine Visa-Politik, die zusätzlich zu den Immigranten hunderttausende von Türken nach Europa bringt, wenn sie denn überhaupt funktioniert, was zunehmend weniger wahrscheinlich ist?

Wer sind Sie eigentlich, dass Sie sich erlauben ganz Europa zu islamisieren, ohne Rücksicht auf die Interessen und den Willen der Bevölkerung?

Wer gibt Ihnen das Recht TTIP zu unterstützen, das Europa immer mehr in die Hand der amerikanischen Großindustrie und -finanz bringt?

Meinen Sie wirklich, dass eine in Mitteldeutschland sozialisierte Pastorentochter mit SED-Vergangenheit auch nur irgendein moralisches Recht hat unseren Kontinent zu ruinieren?

Glauben Sie wirklich, dass Sie mit Ihrem „Muttigehabe“ Ihren hoffentlich baldigen Rücktritt abwehren können und glauben Sie tatsächlich, dass Ihr Bild in der Geschichte als Zerstörerin unseres Kontinents besonders glorreich werden wird?

Glauben Sie wirklich, dass Sie mit Ihren willfährigen Regierungskollegen vermeiden können, dass in Deutschland und Europa der Widerstand so stark werden wird, dass bürgerkriegsähnliche Zustände, wie sie derzeit schon in manchen Teilen Europas zu beobachten sind, vermieden werden können?

Sind Sie wirklich stolz darauf hauptverantwortlich dafür zu sein, dass der Frieden in Europa, die europäische Union und vor allem die kulturelle Identität unseres Kontinents zerfällt?

Nehmen Sie zur Kenntnis, Frau Merkel, dass immer mehr Menschen aus der christlichen Mitte, weder Nationalisten, noch ewig Gestrige, sondern Menschen, die an die Zukunft Europas, aber nicht an Ihre Zukunft glauben, sich in kleineren und größeren Gruppen zusammenfinden, die letztendlich Sie und Ihre katastrophale Politik zum Einsturz bringen werden!“

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Dr. Norbert Freiherr van Handel.Foto: privat / Dr. Norbert van Handel

 

 

Der St.Georgs-Ordens ist christlich und wertkonservativ, bekennt sich zu einem geeinten, selbstbewussten Europa und unterstützt den multinationalen alt-österreichischen Staatsgedanken sowie das verstärkte Erfordernis der Kooperation mit den Staaten Zentral- und Südosteuropas.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreichs-hochadel-merkels-politik-zerstoert-europa-offener-brief-a1334698.html

Gruß an die, die Klartext reden

TA KI

Sie fliehen vor Gewalt – und morden ihre Gastgeber


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Mit einer Axt, mit einer Machete, mit einem Rucksack voll Sprengstoff: Drei blutige Dramen in nur sieben Tagen zeigen, wie dramatisch die deutsche Einladungspolitik gescheitert ist. Die Verbrechen in Würzburg und Reutlingen sowie der Selbstmordanschlag in der Nacht auf Sonntag in Ansbach in Bayern belegen: Die deutsche (aber auch die österreichische) Regierung hat die Kontrolle über ihre Gäste aus Syrien, Afghanistan, Marokko oder Tunesien verloren.

Falsch: Es gab nie eine Kontrolle. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Europas gesamte „Refugees Welcome“ Partie hatte bisher nur ziemlich viel Glück gehabt: Die Sex- Attacken, Vergewaltigungen, Messerstechereien, Drogendelikte, Diebstähle etc. wurden von willfährigen Medienhäusern verniedlicht.

Spätestens mit dieser Woche ist die Verharmlosungspolitik und Verharmlosungs- Berichterstattung am Ende: Den Angehörigen der Opfer der Bluttaten in Würzburg, München, Reutlingen und Ansbach ist nämlich absolut egal, ob der Herr Mörder „vom IS geschickt wurde“, „sich selbst radikalisiert hat“, „ein psychisches Problem hat“ und/oder „ein Mobbingopfer“ oder aber bloß „ein Nachahmungstäter“ sein soll.

Faktum: Wären diese ausländischen Täter nicht (meist über Österreich) ungehindert und unkontrolliert nach Deutschland gekommen, wäre Dutzenden Familien unsägliches Leid erspart geblieben.

Je mehr junge Männer, desto mehr Kriminalität

Die grauenhaften Verbrechen in den vergangenen sieben Tagen  sollen hier sicher nicht entschuldigt werden aber diese Entwicklung war für Experten vorhersehbar. Der bekannte deutsche Gehirnforscher und Gerichtsgutachter Jürgen Müller sagte dazu im Interview für das „Krone“ Crime- Magazin: „Weniger junge Männer = weniger Straftaten. Die meisten Verbrechen werden nämlich von jungen Männern im Alter von 15 bis 30 Jahren begangen.“ Also: Je mehr junge Männer, desto mehr Kriminalität in einer Gesellschaft und die Masse der Hunderttausenden Flüchtlinge war männlich und jung …

Österreich spielt bedenkliche Rolle

Während in Deutschland bereits die Gäste ihre Gastgeber abschlachten, ist es in Österreich zum Glück noch zu keinem Todesopfer gekommen. Wie Experten der Exekutive hinter vorgehaltener Hand meinen: „Die Islamisten und Attentäter schätzen Österreich weiterhin als Rückzugsgebiet.“

Ein Beispiel dazu: Die rot- grün regierte Stadt Wien hat sogar einen tschetschenischen Terror- Kommandanten mit einer Sozialwohnung versorgt. Dass der IS- Mörder jahrelang unter falschem Namen Sozialhilfe bezog, wird weder dementiert, noch bestätigt. Vermutlich kein Einzelfall.

Schluss mit der Asyl- Träumerei

Der Rechtsstaat muss wieder funktionieren, in Deutschland wie in Österreich. Auch wenn dafür eine enorme Kraftanstrengung nötig ist, müssen sämtliche Asylwerber von Kriminalisten und Verfassungsschützern vernommen werden. Top- Experten wie etwa die US- Daten- Profis von „Palantir“ könnten die Angaben der Migranten sammeln, vergleichen, auswerten, auf Ungewöhnliches abchecken, mögliche Lügen entdecken.

Und wir alle wollen bitte nicht hören, dass diese Überprüfung der neuen Gäste „aus Personalmangel“ oder wegen „fehlender Finanzmittel“ nicht möglich sei. Es geht jetzt um uns. Und um das Leben unserer Kinder.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Sie_fliehen_vor_Gewalt_-_und_morden_ihre_Gastgeber-Krone-Kommentar-Story-521506

Gruß an die Deutschen

TA KI

Österreich: Mädchen unsittlich berührt – Onkel ohrfeigt Täter und erhält Anzeige


Der Onkel eines mutmaßlichen Sex-Opfers muss sich nun vor Gericht wegen Körperverletzung verantworten. Dieser hatte dem Verdächtigen eine Ohrfeige verpasst.

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In einem Schwimmbad in Österreich kam es offenbar erneut zu einem sexuellen Übergriff auf ein Kind.

Wie die Kronen-Zeitung berichtet, ereignete sich der Vorfall im Linzer Hummelhofbad. Ein 17-jähriger Afghane habe dort im Schwimmbecken ein zehnjähriges Mädchen unsittlich berührt. Das Kind habe den Vorfall seiner Tante und seinem Onkel, mit denen es im Schwimmbad war, erzählt.

Darauf hin habe der Onkel des Opfers sich den mutmaßlichen Sextäter vorgeknöpft. Nach einer verbalen Auseinandersetzung folgte, der Zeitung zufolge, eine Ohrfeige. Die Aktion könnte dem Onkel nun zum Verhängnis werden, denn dieser wurde offenbar von dem Afghanen wegen Körperverletzung angezeigt.

Verdächtiger bestreitet den Vorfall

Nach dem Eintreffen der Polizei bestritt der 17-Jährige laut „Krone“ die Tat. Es habe keinen Übergriff auf das Mädchen gegeben. Der mutmaßliche Täter habe aber über Kopfschmerzen geklagt und sei zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht worden. Dort konnte keine Verletzung festgestellt werden, heißt es. Danach sei der Onkel des mutmaßlichen Opfers wegen Körperverletzung angezeigt und der Afghane vorübergehend festgenommen worden.

Im „Krone“-Interview sagte der Staatsanwalt Alois Ebner, dass eine „körperliche Attacke nur dann durch den Notwehrparagrafen gedeckt ist, wenn eine unmittelbare Gefahr abgewehrt wird“. Und selbst dann, dürfe das Opfer oder ein Helfer, nur das „gelindeste Mittel“ anwenden. Alles darüber hinaus, so auch eine Ohrfeige, kann laut Ebner vor Gericht enden. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-maedchen-unsittlich-beruehrt-onkel-ohrfeigt-taeter-und-erhaelt-anzeige-a1910337.html

Gruß an den Onkel

TA KI

ORF-Redakteur wirft für billige Polemik Verbrecher und verantwortungsbewusste Waffenbesitzer in einen Topf


 Polizistenmord ist zu ernst, um damit pauschal gegen Waffenbesitzer zu polemisieren Foto: Metropolico.org/ flickr (CC BY-SA 2.0)

Polizistenmord ist zu ernst, um damit pauschal gegen Waffenbesitzer zu polemisieren
Foto: Metropolico.org/ flickr (CC BY-SA 2.0)

Am Dienstag erlag ein junger Polizist seiner Schussverletzung, die ihm am 2.Juli von einem bosnischer Verbrecher zugefügt worden war. Im 8-Uhr-Morgenjournal am Mittwoch auf Ö1 verstieg sich ORF-Moderator Wolfgang Wittmann pietätlos dazu, in seiner Themenüberleitung einen Zusammenhang von schießwütigen Kriminellen zu verantwortungsbewussten Waffenbesitzern herzustellen.

„Und von der Schusswaffe ist es nie weit zur Tragödie“

So lautete der Überleitungssatz des moderierenden ORF-Redakteurs zwischen dem Beitrag zu den stark ansteigenden Ansuchen um Waffenbesitzkarten und der folgenden Meldung des tragischen Ablebens jenes Polizisten, der bei einem Schusswechsel mit einem bosnischen Räuber letztendlich tödliche Verletzungen erlitten hatte. Bei einer Schusswaffe in der Hand eines Verbrechers ist es in der Tat oft nicht weit zu einer Tragödie, wie uns im konkreten Fall einmal mehr vor Augen geführt wurde. Doch wie sieht es etwa mit den Schusswaffen der Polizisten aus, die sich und andere als ultima Ratio damit verteidigen müssen? Es kommt eben darauf an, wer eine Waffe wofür nutzt. Im Idealfall können Tragödien durch Schusswaffen sogar verhindert werden.

Bevölkerung durch hohe Kriminalität verunsichert

In einer idealen Welt gibt es keine Verbrechen und auch keine Waffen. Zumindest keine Waffen, die für kriegerische oder sonstige verbrecherische Zwecke eingesetzt werden. Doch die reale Welt ist leider eine andere. Begünstigt durch offene Grenzen hat auch in Österreich die Kriminalität überhand genommen. In gleichem Maße gestiegen ist das subjektive Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung. Der zunehmende Wunsch nach Eigenschutz ist gekennzeichnet durch ein Ansteigen der Ansuchen um Ausstellung einer Waffenbesitzkarte. Doch im ORF wird diesen Menschen pauschal unterstellt, mit ihren Waffen Unheil anzurichten.

Schusswaffen meist nur in falschen Händen eine Gefahr

In Österreich sind zigtausende legale Schusswaffen registriert. Selten kommt es mit diesen Waffen zu einem Unfall, bei dem ein Mensch verletzt oder getötet wird. Meist handelt es sich dabei um Jagdunfälle. Noch seltener bis nie kommt es vor, dass ein legaler Waffenbesitzer seine Schusswaffe für ein Verbrechen benutzt. Bei dem bosnischen Polizistenmörder handelte es sich hingegen um einen gewissenlosen Verbrecher, der rücksichtslos von seiner sicher nicht angemeldeten Schusswaffe Gebrauch gemacht hat. Von einer Schusswaffe in Händen eines solchen „Menschen“ ist es in der Tat oft nicht weit zu einer Tragödie. Beim ORF ist es aber leider auch nicht weit von einem Mikrofon zu einer geschmacklosen Polemik.

https://www.unzensuriert.at/content/0021210-ORF-Redakteur-wirft-fuer-billige-Polemik-Verbrecher-und-verantwortungsbewusste

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Gruß an schlechte Moderaen

TA KI

Anfechtung der FPÖ erfolgreich: Gericht erklärt Präsidentschaftswahl für ungültig


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Der Österreichische Verfassungsgerichtshof in Wien hat am Freitag die Ergebnisse der Präsidentenwahlen für ungültig erklärt: Bei der Stimmenauszählung habe es Unregelmäßigkeiten gegeben. Der Wahlsieg des Ex-Grünen-Chefs Alexander Van der Bellen sei deshalb rechtswidrig gewesen.

Damit gab das Gericht der Wahlanfechtung der rechtskonservativen FPÖ statt.  Nun sollen in ganz Österreich Neuwahlen stattfinden. Die entsprechende Entscheidung hierzu soll das Gericht Anfang Juli fällen.

„Wahlen sind das Fundament unserer Demokratie. Es ist das vornehmste Pflicht des Verfassungsgerichtshofs, dieses Fundament zu bewahren“, heißt es in der Begründung des Gerichts.

Wichtig sei, das Vertrauen in den Rechtsstaat und die Demokratie zu stärken. Deshalb werde der Anfechtung der Wahl durch die FPÖ stattgegeben.

Die rechtskonservative FPÖ hatte die Präsidentschaftswahlen wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten in 94 von 117 Bezirkswahlbehörden angefochten. Die Partei hatte schwerwiegende Vorwürfe erhoben: Über 30.000 Briefwahlkarten seien vorzeitig und damit rechtswidrig ausgezählt worden.

Das Gericht prüfte in fünf Verhandlungstagen, ob die Wahl trotz formaler Mängel als gültig gewertet werden könnte. 90 Zeugen waren geladen worden.

Zahlreiche Wahl-Verantwortliche räumten bei Befragungen Regelverstöße bei der Auszählung der Briefwahlstimmen ein. So seien aus Zeitnot die Umschläge vorzeitig geöffnet und Stimmen teilweise von Unbefugten ausgezählt worden.

Laut Wahlgesetz dürfen Briefwahlstimmen erst ab Montag, 9 Uhr ausgezählt werden. Tatsächlich seien diese aber vielerorts schon am Sonntag ausgezählt worden, oder die Wahlumschläge seien zumindest vorab geöffnet worden. Außerdem wurden laut der FPÖ über 58.000 Briefwahlkarten nicht von der Wahlkommission, sondern von nicht zuständigen Personen ausgezählt. Für den Ausgang der Wahl in Österreich waren gerade die Briefwahlstimmen ausschlaggebend.

Van der Bellen hatte die Stichwahl am 22. Mai mit 50,2 Prozent der Stimmen knapp vor dem FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer gewonnen. Hofer kam auf 49,7 Prozent. Am 8. Juli sollte van der Bellen als Präsident vereidigt werden.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160701/311056994/oesterreichisches-verfassungsgericht-verkuendet-urteil-zur-praesidentenwahl.html

Gruß an die, die wissen, daß Europa in einer Diktatur lebt, keine wahl wird vom Volk entschieden.

TA KI

HAARP – WETTERKRIEG und MASSENDEPRESSION für Deutschland und Österreich und der Schweiz


Es ist offensichtlich, daß wieder einmal Deutschland, Österreich und Frankreich in einer Bestrafungsaktion (immer noch keine Krieg gegen Russland) mit einer weiteren Waffe bearbeitet werden.
Der „Menschengemachte Klimawamdel“ ist das Fundament der Neuen Weltordnung.
Die Erbsünde der CO2 Religion, mit der überhaupt erst der Mensch durch seine Existenz zur Plage wird.
Es ist doch aus dieser Logik nur eine Endlösung berechtigt.
Die Dezimierung der Weltbevölkerung?!
Doch tatsächlich machen die Bürger nur einen kleinsten Bruchteilder Umweltverschmutzung aus.
Die 15 größten Tanker der Welt schleudern mehr Schwefeldioxid in die Atmosphäre als alle Autos der Welt zusammen,
stellt der NABU fest: klick
Die Großindustrie und die Millionen Tonnen an Chemikalien, die in den Chemtrails verstreut werden sind die Hauptursache der Klimagestaltung.
Schuldgefühle beim Menschen zu erzeugen hat aber doch soooo viele schöne Eingriffsmöglichkeiten.
Alsoentspannt bleiben, viel Freude-Energie produzieren und nicht mitspielen in diesem Perphiden Mensch ärgere Dich nicht Spiel.
Deutschland wird mit einem Depressions und Wachkoma Mantel bedeckt.
HAARP ANLAGE in Norwegen
Kann den Deutschen Bürger eigentlich noch irgendetwas auf die Barrikaden bringen?
Nur sehr schwer. Unsere „Ossis“ sind da noch klarer im Kopf und zeigen Grenzen auf.
Doch was ist los in diesem Land, ist das tatsächlich nur die Jahrzehnte lange Gehirnwäsche von unseren Kriegsgefangenen -Verwaltern?
Speziell über Deutschland wird eine Frequenz gelegt, die einem Wachkoma ähnlich kommt.
Es ist auffällig wenn man vom Ausland nach Deutschland einreist, dieses Feld sehr stark spürbar ist und die Menschen wie Zombis eingestellt sind.
Ein Schritt über die Grenze zur Schweiz und dieser Spuk hört auf.
Ist das nicht seltsam?
Und so schützen wir uns am besten davor : klick
Wenn dieser russische Politiker in Rage gerät plaudert er ganz schön aus dem Nähkestchen
…..wenn er dazu auch noch Vodka trinkt gibt es keine Staatsgeheimnisse mehr……
Gruß an die Klardenker
TA KI

Schweiz bewacht Südgrenze nonstop: Migranten kommen nachts über Täler


Im Süden der Schweiz steigt die Zahl der Migranten derzeit massiv an. Die Grenze zu Italien im Tessin wird deshalb rund um die Uhr bewacht.

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Die Zahl der Migranten, die im Süden über die Schweizer Grenze kommen, steigt in diesen Tagen massiv an. Dies sagte der Schweizer Bundesrat Ueli Maurer gegenüber „SRF“. Das Portal 20Minuten berichtete.

Migranten seien jetzt vor allem gegen Mitternacht und nicht mehr tagsüber unterwegs, weshalb man einen „24-Stunden-Betrieb“ eingeführt habe, berichtete der oberste Chef des Grenzwachtkorps. „In Chiasso und auf der Route via Domodossola nach Brig“ sei man nahe an Rekordzahlen. Die Einheit im Tessin erhielt Verstärkung.

Die Verstärkung betreffe aber auch die Grenzübergänge in Graubünden. Migranten würden neuerdings über Südtäler des Kantons illegal in die Schweiz einreisen, mit dem Ziel weiter nach Deutschland oder Österreich zu kommen. Dafür gebe es erste Anzeichen, so Maurer. „Die Schlepper tasten jetzt wohl ab, ob das besser geht als über Chiasso.“

Kein Militäreinsatz

Informationen, die Schweiz würde einen Armee-Einsatz an der Grenze vorbereiten, dementiert Maurer. 80 bis 90 Prozent der Migranten kämen momentan mit normalen Zügen an, sodass sie gezählt und registriert werden könnten. Solange die Situation so bleibe – und man an Schengen festhalte – sehe er momentan keinen Einsatz für die Armee, so Maurer laut 20 Minuten.

Maurer schlug vor für Afrikaner „zur Abschreckung“ eine Behandlungsfrist von 48 Stunden einzuführen, wie sie am Balkan praktiziert wurde. Dafür gebe es jedoch keine politischen Mehrheiten. „Wegen Widerstand aus dem linken Lager“, ergänzten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten. (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweiz-bewacht-suedgrenze-nonstop-migranten-kommen-nachts-ueber-taeler-a1337271.html

Gruß an die Auf- recht- en

TA KI

Österreich: „Vorstufe zum Bürgerkrieg“? – Linksradikale greifen rechte Demo und Polizisten an


Zwei Demonstrationszüge von Bürgern mit gegenteiligen Anschauungen zu politischen und weltanschaulichen Fragen, sogenannte „Linke“ und „Rechte“, gerieten in Wien aneinander, mittendrin die Polizei als Schützer des Demonstrationsrechts: Wenn eine Versammlung angemeldet wurde, ist die Polizei verpflichtet, den ordnungsgemäßen Ablauf zu gewährleisten“, hieß es in einer Pressemitteilung derselben.

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Am vergangenen Samstag kam es in Wien zu wilden Straßenschlachten mit mindestens 13 Verletzten, darunter vier Polizeibeamten. „Unter dem Deckmantel der Demonstrationsfreiheit Gewalt gegenüber Mitmenschen anzuwenden, ist in keinster Weise zu tolerieren, im Gegenteil: Es ist zu verurteilen“, äußerte sich Innenminister Wolfgang Sobotka nach den Randalen der Autonomen.

Auch im Netz waren fassungslose Stimmen zu lesen: „Die Demo-Schlacht war wie eine Vorstufe zum Bürgerkrieg“, hieß es auf Twitter und auch ein Leser der „Krone“ äußerte sich besorgt: „Gegendemos zum selben Zeitpunkt gehören verboten. Oder sollte noch was Schlimmeres passieren? Die haben sich drauf vorbereiteten, die hatten ja schon Flaschen und Steine mit.“

Ein anderer Leser prophezeit: „Und die Gräben werden immer tiefer…“

Die „Rechten“ wollen „Europa verteidigen“

Wie die „Krone“ berichtet, startete der Demonstrationszug der sogenannten „Rechten“ mit rund 1.000 Teilnehmern,  kurz nach 14.30 Uhr am Samstag im Märzpark in Wien. Dort hatten sich die Menschen getroffen und laut Blatt „flüchtlingsfeindliche Parolen skandiert“.

Der Demonstrationszug der „Identitären Bewegung Österreich“ und ihrer Unterstützer formierte sich dann in Richtung des knapp drei Kilometer entfernten Schloss Schönbrunn hinter einem großen Banner mit der Aufschrift: „Europa verteidigen!“

Auf Konfrontation aus

Eine Gegendemonstration der sogenannten „Linken“ fand gleichzeitig aber räumlich von der Polizei getrennt statt. Der linke Demozug „Offensive gegen Rechts“ umging bald schon mehrere weiträumige Absperrungen der Polizei, die darum bemüht war, beide Parteien voneinander zu trennen, um das Demonstrationsrecht beider Seiten zu gewährleisten.

Der Umzug der sogenannten Rechten versuchte, durch Routenänderung einer Konfrontation auszuweichen. Wie der „Standard“ schreibt, war das letztendlich aber erfolglos: „Nahe dem Urban-Loritz-Platz trafen die beiden Seiten schließlich aufeinander.“

Der Demonstrationszug der sogenannten „rechten“ Bürger ging dann gegen 15.30 Uhr auf seiner Ausweichroute den Neubaugürtel in Richtung Westbahnhof entlang, wobei er „immer wieder von Gegendemonstranten mit Plastikflaschen und Wasserbomben beworfen“ wurde, so das Blatt. Mehrmals sollen auch Knallkörper explodiert sein.

Ergebnis: 13 Verletzte

Infolge der Ereignisse wurde die „rechte“ Demonstration vorzeitig mit einer Kundgebung am Westbahnhof, statt wie geplant in der Nähe von Schönbrunn, beendet. Auch der „linke“ Demonstrationszug wurde beendet und sprach von einem „großen Erfolg“, weil der ursprünglich geplante Demonstrationszug der „rechten“ Demonstranten vereitelt wurde.

Die Demonstrationen wurden von Gerüchten über einen durch Steinwurf ins Koma geratenen „rechten“ Demonstranten begleitet und angeheizt. Der Verletzte wurde im Krankenhaus mit einer mittelschweren Kopfverletzung behandelt, sei ansprechbar und nicht im Koma, widerlegte Polizeisprecher Patrick Maierhofer gegenüber dem „Standard“ die Gerüchte.

Insgesamt wurden 13 Personen verletzt, zwei mit Kopfverletzungen, der „rechte“ Demonstrant und ein Polizist, der einen Schlag abbekommen hatte. Die meisten der übrigen Verletzungen wurden durch Pfefferspray verursacht und vor Ort behandelt.

Die Polizei empfand ihren Einsatz mit rund 1.000 Beamten ebenfalls als erfolgreich, das Einsatzziel, der Schutz der Versammlungs- und Meinungsfreiheit auf der einen Seite und das Aufeinandertreffen der verschiedenen politischen Gruppen zu unterbinden andererseits, sei erreicht worden. Dennoch sprach Polizeisprecher Thomas Keiblinger von „massiver Gewalt„, so die „Krone“, wobei einschreitende Beamte von Teilnehmern der Gegendemonstrationen „mehrfach tätlich attackiert“ worden seien. „Die Polizisten mussten mehrere Male von ihren Pfeffersprays Gebrauch machen, um sich gegen diese Übergriffe zu verteidigen“, so Keiblinger.

Partei-politische Reaktionen

Die Grünen kritisierten hinterher allerdings, dass die Polizei samt Einsatzleitung „überfordert und chaotisch“ agiert hätten. Die Sicherheitssprecherin der Wiener Grünen, Birgit Hebein, sprach von „aggressivem Pfeffersprayeinsatz der Polizei“. Auch ein Gemeinderat der 2012 gegründeten liberalen Neos-Partei kritisierte den „unverhältnismäßigen Gebrauch von Pfefferspray gegen Demonstrierende“ und forderte eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten.

„Reflexartige Polizeibeschimpfungen“ wollte der Wiener ÖVP-Chef Gernot Blümel allerdings nicht gelten lassen.

Der Landesparteisekretär der FPÖ, Anton Mahdalik, forderte dann sogar, laut „Standard“, die „linken Stiefeltruppen“ auf, „auf ein paar Spritzer Pfefferspray nicht memmenhaft zu reagieren“. Der Einsatz gegen „linksradikale Gewalttäter“ sei völlig in Ordnung. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-vorstufe-zum-buergerkrieg-linksradikale-greifen-rechte-demo-und-polizisten-an-a1336573.html

Gruß an die, die erkennen daß wir in einer Diktatur leben

TA KI