Transfer via Deutschland: US-Truppen und Panzer rollen nach Osteuropa


US-Soldaten. Bild: Pentagon
US-Soldaten. Bild: Pentagon

In den kommenden Wochen verlegt die US-Armee tausende Soldaten und Unmengen an schwerem Kriegsgerät via Deutschland nach Osteuropa. Das sind wohl weitere Vorbereitungen für einen Krieg gegen Russland.

Von Marco Maier

Die Amerikaner können es nicht lassen. Am 20. Mai sollen im Zuge der US-Truppenbewegung „Atlantic Resolve III“ drei Transportschiffe der US-Armee in der belgischen Hafenstadt Antwerpen anlegen, und dort 3.500 Soldaten und 1.400 Fahrzeuge plus weiterem Kriegsmaterial ausladen. Diese werden dann mit der Eisenbahn und mit Straßentransporten via Deutschland nach Polen und Litauen gebracht. Dabei werden das Kriegsgerät und die US-Truppen über Niedersachsen und Brandenburg nach Osten transportiert.

Oberst Olaf Delefsen vom Landeskommando Brandenburg und der stellvertretende Kommandeur des US-Unterstützungskommandos in Deutschland, William S. Galbraight, informierten laut dem „rbb“ in Potsdam die deutsche Öffentlichkeit darüber. „Wir wissen, dass die Stimmung der Bevölkerung hier anders ist, als zum Beispiel in Osteuropa. Darum bemühen wir uns um volle Transparenz und sprechen mit den Behörden vor Ort, welche Route wir nehmen. Es geht uns um Einvernehmen“, sagte Galbraight.

Einerseits haben die Vereinigten Staaten seit Ausbruch der Krim-Krise im Jahr 2014 ein alle neun Monate wechselndes Kontingent an Soldaten vor Ort, um so als juristische Finte keine „dauerhafte Stationierung“ durchzuführen, andererseits wird in den beiden osteuropäischen Ländern die NATO-Militärübung „Saber Strike“ in der Nähe zur russischen Grenze abgehalten, bei der rund 20.000 Soldaten aus 19.000 NATO-Staaten teilnehmen werden.

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Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

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USA wollen Panzerbrigade nach Osteuropa verlegen


Dies sei eine Reaktion auf die Sorgen europäischer Alliierter angesichts einer russischer Aggression.

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Die USA wollen eine komplette Panzerbrigade an die Ostflanke der Nato verlegen. In einer Mitteilung des Pentagon hieß es am Mittwoch, dies sei eine Reaktion auf die Sorgen europäischer Alliierter angesichts einer russischer Aggression.

Das europäische Kommando Eucom erklärte, die Verlegung solle im Februar 2017 beginnen. Die Verlegung soll allein 250 Panzer umfassen, außerdem Haubitzen, Kampffahrzeuge und weitere 1700 zusätzliche Fahrzeuge. Damit hätten die USA dann drei Brigaden in Europa. In Frage kommen unter anderem die baltischen Staaten und Polen.

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-wollen-panzerbrigade-nach-osteuropa-verlegen-a1318313.html

Gruß nach Russland

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Putin ordnet Überraschungmanöver an


Sechstägige Luftlandeübung

Putin ordnet Überraschungmanöver an

Seit Beginn der Ukrainekrise nutzen Nato und Russland große Manöver, um Stärke zu demonstrieren. Nun ist Moskau wieder an der Reihe. Sechs Tage lang üben Streitkräfte und zivile Behörden die schnelle Verlegung von Soldaten über weite Strecken.

46683105Mit einem unangekündigten Militärmanöver prüft Russland die Gefechtsbereitschaft seiner Truppen. Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin ordnete die sechstägige Übung im zentralen Wehrbezirk an, wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu in Moskau mitteilte. Das Manöver soll noch heute beginnen. Demnach gilt die besondere Aufmerksamkeit den Luftstreitkräften.

Unter anderem werde trainiert, Truppen über große Entfernungen zu verlegen und Soldaten in unbekanntem Gebiet landen zu lassen, sagte Schoigu der Agentur Interfax zufolge. Auch die Zusammenarbeit mehrerer Ministerien, Behörden und Regionalverwaltungen solle geübt werden. Der Minister ordnete auch an, westliche Militärattachés über das Manöver zu informieren.

Russland und der Westen werfen sich derzeit gegenseitig vor, mit immer neuen Manövern die Spannungen im Ukraine-Konflikt zu verschärfen. Russland hatte in den vergangenen Monaten verstärkt die Gefechtsbereitschaft seiner Streitkräfte geprüft. Moskau kritisiert zudem Truppenverlegungen der Nato in Osteuropa.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Putin-ordnet-Ueberraschungmanoever-an-article15879106.html

Gruß an die Russen

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Nato plant neue Kommando- und Kontrolleinheiten in Osteuropa


Die Nato will neue Kommando- und Kontrolleinheiten in sechs osteuropäischen Ländern stationieren. Die Entscheidung darüber soll beim Treffen der Nato-Außenminister am 5. Februar in Brüssel fallen.

„Ich erwarte, dass die Außenminister die Aufstellung der Integrationseinheiten der Nato (Nato force integration units) beschließen werden“, teilte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag in Brüssel mit. „Es handelt sich um Kommando- und Kontrolleinheiten, die in Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien und Bulgarien etabliert werden sollen.“ Die neuen Einheiten sollen als Bindeglied zwischen den nationalen Truppen und den Nato-Truppen fungieren, Übungen abhalten und die „Speerspitze“ (neue schnelle Nato-Eingreiftruppe) verstärken.In der Ukraine-Krise hat die Nato im vergangenen Jahr bereits die Bildung einer neuen schnellen Eingreiftruppe in Osteuropa beschlossen und die Luft-Patrouillen über dem Baltikum verstärkt. Zudem stationierte das Bündnis im Baltikum zusätzliche Jagdflugzeuge und schickte Schiffe in die Ostsee und ins Mittelmeer. Darüber hinaus plant die Nato neue Militärstützpunkte und eine Truppenaufstockung in Osteuropa.

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Gruß an Wladimir Putin-
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Nato erwägt Großmanöver in Osteuropa mit mehreren Zehntausend Soldaten


Mit mehreren Zehntausend Soldaten

Nato erwägt Großmanöver in Osteuropa

zehntausenden-soldaten-koennten-kuenftig-auch-in-osteuropa-stattfinden-Die Nato erwägt in den Grenzregionen zu Russland und zur Ukraine Manöver mit mehreren Zehntausend Soldaten durchzuführen. „Wir haben bisher Großmanöver von 25.000 bis 40.000 Mann nur in den westlichen Nato-Ländern durchgeführt. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir das in Zukunft auch in Osteuropa und im Baltikum machen“, sagte der deutsche Nato-General Hans-Lothar Domröse der Tageszeitung „Die Welt“.

Details nannte Domröse nach Angaben des Blattes allerdings nicht. Der General ist innerhalb der Nato unter anderem für Osteuropa zuständig.

Präsenz seit Annexion der Ukraine massiv ausgeweitet

Großmanöver der Nato an ihrer Ostgrenze dürften Russland verärgern, das dem westlichen Bündnis immer wieder vorwirft, seine Einflusssphäre stetig auszudehnen. Die Nato hat ihre Präsenz in Osteuropa seit der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland bereits massiv ausgeweitet.

Unter anderem verstärkt das westliche Bündnis Standorte und baut eine schnelle und schlagkräftige „Speerspitze“ der Schnellen Eingreiftruppe (Nato Response Force) auf. Die russischen Streitkräfte wiederum flogen westlichen Angaben zufolge zuletzt „außergewöhnlich umfangreiche Manöver“ im europäischen Luftraum.

„Speerspitze“ soll größer werden als bisher bekannt

Nach den Worten Domröses soll die „Speerspitze“ nun größer werden als bisher bekannt. „Wir werden eine Schnelle Eingreiftruppe der Nato aufbauen, die aus etwa 5000 bis 7000 Mann besteht und die innerhalb von zwei bis fünf Tagen im Einsatzgebiet sein kann“, sagte er. Bislang wurde eine Zahl von 3000 bis 5000 Soldaten genannt. Wenn alles planmäßig verlaufe, könne die Truppe bis Ende 2015 einsatzbereit sein, so Domröses.

Der Westen wirft Russland vor, die ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim völkerrechtswidrig annektiert zu haben und die prorussischen Separatisten in der Ostukraine zu unterstützen. Als Konsequenz wurden Wirtschaftssanktionen gegen Moskau verhängt. Russland weist die Vorwürfe zurück und kritisiert die Strafmaßnahmen als feindselig.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_71699108/nato-erwaegt-grossmanoever-in-osteuropa-mit-zehntausenden-soldaten.html

Gruß nach Rußland

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