In einem verdorbenen Land


Missbrauchs-Skandal in England In einem verdorbenen Land

In der Grafschaft Oxfordshire wurden in den vergangenen 16 Jahren fast vierhundert Kinder missbraucht. Lange Zeit wollten das die Behörden nicht wahrhaben, deckt ein aktueller Bericht auf. Cameron reagierte mit einem „Kindermissbrauchsgipfel“ in London. Er will einen Kulturwandel erreichen.

premierminister-david-cameronVor eineinhalb Jahren erhielten die Briten schon eine Vorstellung davon, was in der Grafschaft Oxfordshire passiert ist. Von einem Gericht im Londoner „Old Bailey“ wurden im Juli 2013 sieben Männer zu Haftstrafen bis zu zwanzig Jahren verurteilt. Sie hatten niemanden ermordet, aber sich, wie es Richter Peter Rock ausdrückte, „Sexualverbrechen von äußerster Verdorbenheit“ schuldig gemacht. Gezielt hatten sich die Männer – fünf mit pakistanischen, zwei mit ostafrikanischen Wurzeln – an junge, weiße Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren herangemacht, sie in ihre Gewalt gebracht, vergewaltigt, zum Teil zu Foltersex gezwungen und verkauft.

Am Dienstag wurde nun das größere Bild enthüllt, eine Art Unsittengemälde der mittelenglischen Grafschaft. Laut einem Bericht des „Oxfordshire Safeguarding Children Board“, einer von der Grafschaft eingesetzten Kommission zum Schutz von Kindern, wurden in den vergangenen 16 Jahren mindestens 370 Kinder – die meisten von ihnen Mädchen aus Oxford – von Banden missbraucht. Viele der Opfer lebten in staatlichen Kinderheimen. Sie verschwanden oft tagelang, ohne dass davon Notiz genommen wurde. Manche der Opfer wandten sich an Sozialarbeiter oder die Polizei, die Anzeigen blieben aber folgenlos. Erst 2011 begannen Ermittlungen.

„Diese Mädchen wurden im Stich gelassen“, sagte der Chefermittler in Oxfordshire, Simon Morton. „Ich glaube nicht, dass dies bewusst geschah – die Behörden haben die normalen Dinge gemacht, aber die funktionierten nicht.“ Der Bericht arbeitet heraus, dass viele der Opfer von Polizei und Jugendamt als mündige Personen gesehen wurden, als „frühreife und schwierige Mädchen, die einen schlechten Weg eingeschlagen haben“.

Es habe eine „professionelle Toleranz“ dafür gegeben, dass Minderjährige mit älteren Männern schlafen, heißt es in dem Bericht. Jim Leivers, der Leiter des Jugendamtes, sagte, dass niemand die Verbindung zwischen all den Einzelfällen gezogen habe. Sie hätten „einfach nicht begriffen, womit man es zu tun hatte: mit organisierter Kriminalität“, sagte er der BBC. Die Verwaltungschefin von Oxfordshire, Joanna Simmons, kündigte bereits ihren Rücktritt für den Sommer an. Vorher hatte sie sich bei den Opfern entschuldigt: „Es tut uns unendlich leid, dass wir das nicht früher stoppen konnten.“

(…)

Vergleichbares Szenario in Rotherham

Derartiges war aus dem Ort Rotherham nicht zu hören, der Stadt, die die Briten zuletzt in Schockstarre versetzt hatte. Aber vieles ähnelt sich. In Rotherham trat der Stadtrat geschlossen zurück, es kamen Zwangsverwalter aus London, nachdem den Stadtrepräsentanten Anfang Februar von einer Regierungsgutachterin aus London Unfähigkeit und ein „Zustand des Leugnens und Wegschauens“ bescheinigt worden war. In der nordenglischen Zechenstadt sind nach „konservativen Schätzungen“, so heißt es, in einem vergleichbaren Zeitraum 1400 Mädchen von pakistanischen Banden sexuell missbraucht worden.

Auch in Rotherham wurden Hinweise über Jahre hinweg systematisch ignoriert. Die Täter laufen noch immer frei herum. Ähnliche Muster sind in weiteren Städten und Regionen zu finden, etwa in Rochdale, Greater Manchester, oder in Newcastle. „Das ist nicht beschränkt auf Oxfordshire“, sagte Inspektor Morton. „Das findet man in allen Polizeieinsatzgebieten – es gibt nirgendwo einen Ort, der immun dagegen ist.“

Als der Bericht am Dienstag in Oxfordshire vorgestellt wurde, demonstrierte Premierminister David Cameron in London Tatkraft und lud Fachleute in seinen Amtssitz ein. Schon bevor die Experten zum „Kindermissbrauchsgipfel“ in Downing Street eintrafen, unterrichteten Camerons Mitarbeiter die Presse darüber, was der Regierungschef am Abend verkünden würde: dass es gelte, mit Maßnahmen einen „Kulturwandel“ zu erreichen. „Behördenmitarbeiter, die es nicht schaffen, Kinder zu beschützen, werden dafür zur Verantwortung gezogen werden“ – ebenso Stadt- und Landräte, die ein „derart katastrophales Versagen“ zulassen, stand auf Camerons Sprechzettel.

Lehrern, Sozialarbeitern und Stadträten sollen künftig bis zu fünf Jahre Haft drohen, wenn sie ihren Schutzpflichten nicht nachkommen. „Es geht darum, sicherzustellen, dass die Leute, die wir mit dem Schutz unserer Kinder beauftragen – die Beschäftigten der Städte, Polizisten und Sozialarbeiter -, ihre Arbeit machen, für die sie bezahlt werden.“ Kindesmissbrauch soll in Zukunft als „nationale Bedrohung“ eingestuft werden. Er würde damit, ähnlich wie die organisierte Kriminalität, Teil der strategischen polizeilichen Planung werden.

Das Versagen der Behörden ist auf viele Faktoren zurückzuführen. Einer hat nach Einschätzung von Gutachtern und Beobachtern mit der Sorge der Beteiligten zu tun, sich Rassismusvorwürfen auszusetzen, wenn sie mit dem Finger auf das muslimische Einwanderermilieu zeigen. Die Gutachterinnen im Skandal in Rotherham dokumentierten diese Angst mit entsprechenden Zitaten. Der Bericht aus Oxfordshire hält sich in dem Punkt zurück, fordert aber, zu untersuchen, warum „ein so hoher Anteil der Täter pakistanische und/oder muslimische Wurzeln hat“.

Religiöser Hintergrund als Triebfeder?

Mögliche Annäherungen an diese Frage präsentierte die Zeitung „Daily Telegraph“, als sie inmitten des Prozesses gegen die sieben Sexualverbrecher aus Oxfordshire einen Imam aus Oxford, Taj Hargey, zitierte, der eine Verbindung zwischen den Taten und dem islamischen Hintergrund der Täter herstellte. Hargey verwies auf das Frauenbild, das von manchen islamischen Geistlichen gepredigt werde, das Frauen grundsätzlich in ein schlechtes Licht rücke, weißen Frauen aber „besondere Verachtung“ entgegenbringe. Vor allem leichtbekleidete Mädchen würden von fehlgeleiteten Muslimen als „promisk, dekadent und schlampenhaft“ wahrgenommen, die „für ihr Verhalten eine Bestrafung verdienten“.

Auch wenn die prominenten Fälle der vergangenen Jahre überwiegend mit Banden aus den islamischen Einwanderermilieus zu tun haben, mangelt es den Briten nicht an „hausgemachten“ Missbrauchsskandalen. Seit mehr als zwei Jahren staunt die Öffentlichkeit, mit welcher Ruchlosigkeit der inzwischen verstorbene Fernsehmoderator Jimmy Savile über Jahrzehnte hinweg minderjährige Mädchen und Jungen missbraucht hat.

Untersuchungen und Ermittlungen bringen immer neue Einzelheiten, vor allem aus den siebziger und achtziger Jahren, ans Tageslicht, die eine verbreitete Ignoranz gegenüber dem Phänomen des Kindesmissbrauchs illustrieren. Savile mit seinen Hunderten Opfern ist nur der unglaublichste aller Fälle. Mehrere weitere Prominente der siebziger und achtziger Jahre wurden inzwischen wegen ähnlicher Taten verurteilt, zuletzt der Pop-Musiker Gary Glitter.

Seit Jahren ermittelt die Polizei auch im Umkreis von Westminster, wo die Spuren eines verzweigten Pädophilenrings zusammenlaufen. Mehrere Schuldige sind mittlerweile identifiziert, darunter der verstorbene liberaldemokratische Abgeordnete Cyril Smith sowie der ebenfalls verstorbene frühere Botschafter und Geheimdienstchef Sir Peter Hayman. Neue Zeugen, die derzeit vernommen werden, könnten das Tableau um weitere Namen erweitern.

Wurden die Täter von staatlichen Institutionen gedeckt?

Der Verdacht, dass die Täter von staatlichen Institutionen gedeckt wurden und womöglich immer noch geschützt werden, ist nicht abwegig. Im vergangenen Juli musste das Innenministerium zugeben, dass mehr als hundert Akten, die entsprechende Hinweise enthalten hatten, verschwunden sind – „vermutlich vernichtet, verloren oder unauffindbar“. Vermisst wird unter anderem das Dossier, das der konservative Abgeordnete Geoffrey Dickens in mehrjähriger Kleinarbeit recherchiert und 1983 dem damaligen Innenminister, seinem Parteifreund Leon Brittan, ausgehändigt hatte.

Es enthielt Aussagen von Opfern – und die Namen der Täter. Dickens wurde nach eigenen Angaben mit dem Tode bedroht, nachdem er im Unterhaus gefragt hatte, warum Hayman nicht strafverfolgt werde. Von Drohungen spricht, dreißig Jahre später, auch der Labour-Abgeordnete Simon Danczuk. Ein Tory-Minister habe ihn „unter Druck“ gesetzt, den Namen Brittan nicht fallenzulassen, als er im vergangenen Sommer vor einem Parlamentsausschuss aussagte. Nicht einmal enge Weggefährten Margaret Thatchers wollen eine Verschleierung ausschließen.

Auf die Frage, ob man es womöglich mit einer staatlichen Vertuschungsaktion zu tun habe, sagte der frühere Minister Norman Tebbit vor einigen Monaten: „Das kann gut sein“ – und fügte an: „Damals dachten die meisten Leute, dass das Establishment, das System geschützt werden müsse und dass es, wenn mal ein paar Sachen schieflaufen, wichtiger ist, das System zu schützen, als zu tief in die Sachen einzusteigen.“

Was bisher bekannt sei, sagte Innenministerin Theresa May im vergangenen Sommer, sei nur die „Spitze des Eisbergs“. Die öffentliche Untersuchung, die sie auf den Weg brachte, kreiste bisher allerdings weniger um den Pädophilie-Skandal als um sich selbst. Gleich zwei Vorsitzende musste May aus dem Rennen nehmen. Beiden Kandidatinnen – Baroness Butler-Sloss und Fiona Woolf – wurde von den Medien zu viel Nähe zum Establishment und damit ein „Interessenkonflikt“ vorgeworfen. Im Februar berief May nun endlich eine neue Untersuchungsleiterin. Lowell Goddard kann so schnell niemand Nähe zum System unterstellen. Sie war Richterin in Neuseeland.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/missbrauchs-skandal-im-englischen-oxfordshire-13461977.html

Danke an Denise

Gruß an die Kinder

TA KI

Ex-Homo-Lobbyist wegen Pädophilie verurteilt


stefan johansson

Diese Nachricht ist in den westlichen Medien nur schwer zu finden. Sie zeigt eine unangenehme Wahrheit auf, die nicht in den Homosexualisierungs-Hype paßt. Mehr noch: Die Nachricht macht sichtbar, daß Unordnung neue Unordnung provoziert, nicht zuletzt im Bereich der Moral. Es geht um die Geschichte von Stefan Johansson, 44 Jahre alt und ehemaliger Vorsitzender des RFSL oder vollständigerweise des Riksförbundet för homosexuellas, bisexuellas och transpersoners rättigheter (Reichsverband für die Rechte Homosexueller, Bisexueller und Transsexueller), der 1950 gegründeten, mit über 6000 Mitgliedern größten Homosexuellenorganisation Schwedens. Der RFSL wurde 2007 von den Vereinten Nationen als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus anerkannt. In Schweden gehörte der Reichsverband 2009 zu den Hauptpromotoren der Legalisierung der „Homo-Ehe“.

Doch nun kam der Paukenschlag: Der hallandische RFSL-Vorsitzende Stefan Johansson wurde am vergangenen 24. Oktober zu fünf Jahren Gefängnis und zur Zahlung von 60.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Die Verurteilung erfolgte wegen Vergewaltigung, Zuhälterei und Pädophilie. Laut Anklage verabreichte er Minderjährigen Alkohol und Drogen, um Sexualverkehr mit ihnen haben zu können, zudem soll er 3.000 Dollar unterschlagen haben, die für die AIDS-Forschung gespendet worden waren.

Auf seinem Facebook-Profil veröffentlichte er unter anderem eine Einladung zu einem „Erziehungstag“, der am 18. Juli 2013 für „LGBT-Personen mit Erfahrung im Verkauf von Sexualdienstleistungen“ und spezialisiert auf „Jugendliche, die sich im Internet prostituieren“ veranstaltet wurde.

Der Homo-Reichsverband als Ableger der Homo-Lobby ILGA

Der RFSL war der schwedische Ableger der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA), die ihrerseits für etwa zehn Jahre die Pädophilie förderte und ebenfalls bei der UNO als Nichtregierungsorganisation mit Beraterstatus akkreditiert ist, die europäische Sektion auch bei der EU. Der RFSL unterhielt immer in Sachen Pädophilie zudem Kontakte zu einer Arbeitsgruppe, die sich für die Legalisierung von Sexualkontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen einsetzte.

Die ILGA erklärt offen seit 2001 den Großteil ihrer Finanzierungen direkt von der Europäischen Kommission zu erhalten.

Die Homo-Lobby wird damit vom europäischen Steuerzahler finanziert. Und das üppig. Allein 2012 flossen 1.017.055 Euro von der EU-Kommission in die ILGA-Kassen. Das sind mehr als 52 Prozent des Jahreshaushaltes. Über einen solchen Geldregen würden sich andere, gesellschaftlich weit relevantere Verbände auch freuen.

Homo-Lobby: Gelder kommen von EU und George Soros

Unter den weiteren Sponsoren finden sich der im linksliberalen Spektrum allgegenwärtige Finanzspekulant George Soros, der ganze 200.000 Euro beisteuerte, immerhin mehr als zehn Prozent der Gesamtmittel. Die ILGA genießt heute Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC). Eine Position, die ihr lange verweigert wurde, weil sich der Homo-Verband weigerte, „Sex zwischen Erwachsenen und Kindern“ zu verurteilen. Doch dann gelang es der Homo-Lobby auch diesen letzten Damm zum Einsturz zu bringen, ohne Positionen aufgeben zu müssen.

Und nun erfolgte die Verurteilung Johanssons, der sicher nicht das letzte Glied im Homo-Lobbyismus war. Die meisten Medien nehmen von solchen Nachrichten jedoch keine Notiz. Mit ihren gender-ideologischen Scheuklappen auf, sehen sie nicht, was sie nicht sehen wollen. Eine Ausrede, mit der selbst Straftaten bagatellisiert werden, findet sich immer. Die meisten Redaktionen sind zudem viel zu sehr damit beschäftigt, immer neue und radikaler Homo-Rechte einzufordern, als daß sie sich mit den Schattenseiten ihres ideologischen Eifers befassen würden. Selbstkritik war ohnehin noch nie die Stärke von Ideologen und ebensowenig von Modewellenreitern. Die Ergebnisse dieser Haltung sind bekannt. Stefan Johansson ist eines davon. Nur: Die Öffentlichkeit soll möglichst nichts davon erfahren.

Quelle: http://www.katholisches.info/2014/11/04/ex-homo-lobbyist-wegen-paedophilie-verurteilt/

Danke an Denise

Gruß an die, die wissen wollen, was mit ihren Zwangsabgaben (= Steuern) alles finanziert und gefördert wird…

…iCH könnte kotzen!!!

TA KI