SCA, Sitzung 90 – „Das Virus der Macht“


Eine vertane Chance?

Eine kurze Stellungnahme zur 90. Sitzung des (inoffiziellen) deutschen Corona-Untersuchungsausschusses, bei der u.a. Dr. Stefan Lanka und sein Kollege Dr. Andrew Kaufman eingeladen waren.

Projekt Immanuel hat es sich zum Ziel gesetzt, aufzuklären, sachliche Informationen aus dem Bereich der Wissenschaft zu vermitteln und dabei einen entsprechend neutralen Standpunkt einzunehmen. Auch wenn wir gelegentlich an jemandes Aussagen, Entscheidungen oder Handeln Kritik üben, greifen wir weder jemanden persönlich an, noch schlagen wir uns auf irgendjemandes Seite. Daher möchten wir auch nicht zu viel zur 90. Sitzung des Corona-Untersuchungssauschusses an sich sagen, sondern in erster Linie auf bestimmte Aussagen von Dr. Wolfgang Wodarg zum Thema Wissenschaft und der Virusbeweisfrage eingehen.

Nur so viel sei an dieser Stelle zur besagten Sitzung – die den unserer Ansicht nach unpassenden Titel „Das Virus der Macht“ trägt – gesagt: auch wir sind von dieser Sitzung sehr enttäuscht und sind der Meinung, dass man von Seiten des Ausschusses nicht behaupten kann, auch nur den Versuch unternommen zu haben, sich ernsthaft mit der Virusbeweisfrage auseinandergesetzt zu haben.

Der Corona-Untersuchungsausschuss hat bereits vor vielen Monaten einen sehr kämpferischen Weg eingeschlagen, auf dem es, wie Dr. Reiner Fuellmich selbst in verschiedenen Interviews klarmachte, in erster Linie darum geht, zu beweisen, dass die Corona-Krise ein großes, vorsätzliches Verbrechen sei. Allein diese Einstellung, die voll auf Konfrontation ausgelegt ist, steht bereits in starkem Kontrast zu Dr. Lankas neutraler Sicht, dass die Corona-Krise in erster Linie das unvermeidliche Resultat einer wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fehlentwicklung ist (auch wenn niemand bestreitet, dass viele Instanzen aus Politik und Wirtschaft die Corona-Krise schamlos für eigene Zwecke und Interessen ausnützen). Hätte man sich also ernsthaft mit der Virusbeweisfrage und der Arbeit von Dr. Lanka auseinandergesetzt, hätte der Ausschuss automatisch auch viele seiner bisherigen Ergebnisse, Schlussfolgerungen, Vorwürfe und „Expertenmeinungen“ infrage stellen müssen.
Man kann daher bei der 90. Sitzung des Corona-Untersuchungsausschusses unserer Ansicht nach nicht von einer vertanen Chance reden, da es nie eine echte Chance gab. Zu unterschiedlich sind die Wege, die die verschiedenen Parteien eingeschlagen haben, sodass an eine Zusammenarbeit oder auch nur an einen echten wissenschaftlichen Diskurs schon von Vornherein nicht zu denken war.
Wird eine Zusammenarbeit irgendwann in Zukunft denkbar sein? Werden die Beteiligten irgendwann noch mal einen zweiten Versuch starten und dieses Mal respektvoll miteinander ins Gespräch kommen? Die Zeit wird es zeigen, doch um ehrlich zu sein, glauben wir es nicht.

– – –

Nun noch ein paar Anmerkungen zu Aussagen von Dr. Wodarg zu den Themen Medizin, Virologie und Wege aus der Krise, bei denen es uns wichtige erscheint noch einmal einige Dinge klarzustellen.

Die Infektionstheorie
Dr. Wodargs erstes Argument, das seiner Sicht nach gegen die Ausführungen von Dr. Lanka und Dr. Kaufman zum fehlenden Virusbeweis sprach, war die vermeintlich erwiesene Ansteckung bei „Tollwut“. Abgesehen davon, dass das Argument zu jenem Zeitpunkt der Diskussion vollkommen fehl am Platze war und mitnichten Dr. Kaufmans vorherige Ausführungen in irgendeiner Art und Weise entkräftete, handelt es sich dabei auch um ein typisches Totschlagargument der Schulmedizin, mit dem man glaubt, jede Kritik sofort vom Tisch wischen zu können, da man bei der Infektion mit vermeintlichen Fakten argumentiere. Dem ist aber ganz und gar nicht so. Das Argument ist sogar im Gegenteil ganz leicht zu entkräften.
Die Infektion ist bis zum heutigen Tag eine Theorie, die in erster Linie auf Augenschein basiert. Das ist bei Corona kein bisschen anders, auch wenn dort natürlich noch der obligatorische (nichtssagende) PCR-Test mit hinzu kommt. So hießt es in der COVID-19-Falldefinition des RKI, dass eine epidemiologische Bestätigung vorliegt, wenn:
– Ein „Epidemiologischer Zusammenhang mit einer labordiagnostisch nachgewiesenen Infektion beim Menschen durch Mensch-zu-Mensch-Übertragung“ vorliegt, was nichts anderes als zwei positive PCR-Tests bedeutet
– Und ein „Auftreten von zwei oder mehr Lungenentzündungen (Pneumonien) (spezifisches klinisches Bild) in einer medizinischen Einrichtung, einem Pflege- oder Altenheim, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird, auch ohne Vorliegen eines Erregernachweises.“, also purer Augenschein und persönliche Einschätzung des behandelnden Arztes

Für jeden einzelnen Fall, in dem eine scheinbare Übertragung irgendeiner Krankheit von einem Menschen auf einen anderen standfand, findet sich mindestens ein entsprechender Fall, in dem es keine Infektion gab. Die Schulmedizin hat hierbei mehrere „Joker“ zur Hand, um offensichtliche Widersprüche erklären und damit die grundlegende Idee aufrechterhalten zu können.
Einer davon ist das Argument „Immunsystem“. Warum ist dieser Mensch nicht krank geworden, obwohl er sich einem Ansteckungsrisiko ausgesetzt hat? Ganz klar, starkes Immunsystem. Warum ist dieser Mensch krank geworden, obwohl er sich so gut geschützt hat? Ganz klar, schwaches Immunsystem. Allein mit dem Argument des Immunsystems lassen sich unzählige Widersprüche in schulmedizinischen Konzepten ganz einfach rechtfertigen, zumal sich das Argument entgegen der offiziellen Behauptungen nicht beweisen und prüfen lässt. Auch bei Corona wird der „Immunsystem-Joker“ ständig eingesetzt, um alles Mögliche zur erklären und zu rechtfertigen.
Was vermeintliche „Antikörper“ sind, hat Herr Dr. Lanka in mehreren Interviews bereits erklärt und auch wir werden auf das ganze Thema Immunsystem im Laufe unseres Projekts noch genauer eingehen.

Dr. Wodargs Argument mit der vermeintlichen Ansteckung bei Tollwut basiert also auf bloßem Augenschein in Verbindung mit nichtssagenden Labortests (genau wie bei Corona) und ist vergleichbar mit dem Argument: „wie kann denn die Erde eine Kugel sein? Schauen wir doch mal zum Horizont, da ist alles flach. Da gibt es keine Erdkrümmung.“ Man kann durchaus erklären, wie dieser Augenschein zustande kommt, doch dafür müsste man weiter ausholen.

Die Virusbeweisfrage
Dr. Wodargs Aussage, dass man mit der Virusbeweisfrage jetzt in der Corona-Krise nicht weiterkäme, widersprechen wir vehement! Unserer Ansicht nach ist das genaue Gegenteil der Fall, es ist die alles entscheidende Frage!
Wie wir im Artikel „Nach der Pandemie ist vor der Pandemie. … oder nicht?“ bereits erwähnt haben, war der große Fehler, den Wodarg und andere bei der vermeintlichen Schweinegrippe von 2009 begangen haben, dass man das Narrativ immer nur relativiert, aber die Grundlage des Ganzen, die Virusbehauptung, nie hinterfragt hat. Das Virus hätte es natürlich gegeben, es sei halt nur nicht so gefährlich gewesen, wie von offizieller Seite behauptet wurde. Das Ergebnis dieser Art der Argumentation war, dass die Gesundheitsbehörden im Anschluss einfach festlegten, dass man bei der „nächsten Pandemie“ Kritiker kurzerhand zensieren müsse (nachzulesen im Bundesgesundheitsblatt, Band 53, Heft 12 vom Dezember 2010), was genau das ist, was wir alle jetzt zu Zeiten von Corona erleben. Wenn wir jetzt wieder den gleichen Fehler machen, weiterhin nur mit Zahlen jonglieren und das Narrativ nur relativieren statt die Grundlagen zu hinterfragen, wird nicht die nächste vermeintliche „Pandemie“ schlimmer werden, wohl aber die ergriffenen Maßnahmen, das ist sicher. Und vielleicht ist dann beim nächsten Mal das Bilden einer „Kritikerszene“ gar nicht mehr möglich, weil Kritik kurzerhand unter Strafe gestellt wird.

Wissenschaftliche Prinzipien
Und entgegen Dr. Wodargs fragwürdiger Darstellung von wissenschaftlicher Arbeit, ist die Virusbeweisfrage nichts Akademisches, worüber „Experten“ diskutieren müssten. Es geht dabei um ganz handfeste Beweise, die mit konkreten wissenschaftlichen Verfahren zu erbringen und zu prüfen sind.
Existiert ein mikroskopisch kleiner parasitärer Organismus, der andere Organismen befällt und diese krank macht? Das heißt, kann man einen Organismus, der als potenzieller Krankheitserreger im Verdacht steht, in einem kranken Individuum finden? Falls ja, kann man diesen isolieren und damit beweisen, dass es eine eigenständige Struktur ist? Falls ja, kann man die Struktur biochemisch charakterisieren und beweisen dass all diese Strukturen immer gleich aufgebaut sind? Falls ja, kann man beweisen, dass diese spezielle Struktur für eine auftretende Krankheit verantwortlich ist und tatsächlich immer dieselbe Krankheit auslöst? Falls ja, kann man beweisen, dass diese Struktur auf irgendeinem Weg von einem Individuum zum nächsten übertragbar ist?
Das sind die Fragen, die ein Virologe zu beantworten und mit handfesten Laborverfahren zu prüfen und detailliert zu dokumentieren hätte! Diskussionen und Meinungen sogenannter „Experten“ spielen dabei überhaupt keine Rolle.

Wenn diese Beweise für die Existenz vermeintlicher krankheitserregender Viren seit der Entstehung der Virologie trotz aller Bemühungen nicht erbracht wurden, man auftretende Erkrankungen auch problemlos ohne die Anwesenheit vermeintlicher Krankheitserreger erklären kann und man ganz klar aufzeigen kann, dass alle bisherigen Arbeiten zum Thema Viren nur interpretierbaren Augenschein oder theoretische Modelle hervorbrachten, kann man ganz klar beweisen, dass das deutsche Infektionsschutzgesetz (und vielleicht auch die Pandemiegesetze vieler anderer Länder) von Anfang an verletzt wurde und alle Verantwortlichen permanent gegen eben das Gesetz verstoßen, auf das sie sich immerzu berufen und das sie am laufenden Band ändern, um es stets an das neue Narrativ anzupassen.

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Die Zeit ist definitiv reif, um die Virusbeweisfrage zu stellen! Und diese ist unserer Ansicht nach DIE entscheidende Frage. Nicht nur um die Corona-Krise endgültig zu beenden, sondern vor allem auch um sicherzustellen, dass so etwas nie wieder passieren kann!
Wofür jedoch momentan scheinbar noch nicht die richtige Zeit ist, ist ein ernstgemeinter, kritischer Diskurs in der Wissenschaft. Und da es bei der Virusbeweisfrage nicht um irgendeine Kleinigkeit geht, sondern um einen handfesten Paradigmenwechsel (!), kann es durchaus sein, dass es noch lange dauern wird, bis ein echter öffentlicher Diskurs möglich sein wird. Der Paradigmenwechsel wird kommen! Doch manche Menschen werden dafür wohl nicht bereit sein.

Euer Projekt-Immanuel-Team

Quelle

Ich hatte beim anschauen des Videos den Eindruck, daß man bereits im Vorfeld nicht bereit war, Stefan Lanka anhören zu wollen, oder sich mit seinen Thesen auseinanderzusetzen- Hr. Wogard sagte ja beiläufig, das er die Texte, die Hr. Lanka ihm im Vorfeld zur Verfügung stellte nicht einmal ganz gelesen hat…

Stattdessen werden Unterstellungen und nett formulierte Frechheiten geduldet und „Ausreden“ zu dürfen ist offenbar ein Vorrecht der Mitglieder des Untersuchungsausschusses, ebenso wie „dem Anderen ins Wort zu fahren“…

Nun gut, ich frage mich wer hier wovon ablenken will, denn wenn Lanka Recht haben sollte- ist die Frage der Effizienz eines PCR-Test nicht nur nicht wichtig und falsch, sondern absurd, denn hier geht es um weitaus mehr als um die Frage von „Ansteckung“mit dem was man gemeinhin VIREN nennt, sondern generell um ein Umdenken in dem was Krankheit überhaupt ist- denn lediglich Symptome zu behandeln und unsere Zipperlein zu Herrn/ Frau Doktor zu tragen, um dank der Pharmaindustrie Mittelchen zu bekommen, die in ihren Nebenwirkungen und Wechselwirkungen die eigentliche Wirkung um Längen schlagen und man somit in ein Hamstrad von neuen Symptomen gerät, kann auf die Dauer nicht die Lösung sein.

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Exklusiv-Interview: Gigantische Klage gegen Prof. Christian Drosten & Umfeld.


Der Deutsch-Amerikanische Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich castet seit Monaten eine hochkarätige Rechtsanwaltsmannschaft zusammen. Unter den Beratern befinden sich Experten, die eine Sammelklage von nie gekanntem, historischem Ausmaß vorbereiten. Fuellmich selbst ist zugelassener Anwalt in den USA und in Deutschland. Seine Habilitationsschrift hat er verfasst über den „Anglo-Amerikanischen Trust und das deutsche Treuhandrecht“. Fuellmich ist ein juristischer Hochkaräter, der nach Untersuchungen überzeugt ist von einem berügerischem Vorgehen von Prof. Christian Drosten und seinem Umfeld. Fuellmich bringt es auf den Punkt: „PCR – Tests können und dürfen Infektionen nicht feststellen. (…) Ohne PCR-Test keine Pandemie.“ Wenn Sie möchten, dass mehr Menschen dieses Video sehen, kommentieren Sie bitte kurz unter dem Video. Der YouTube-Algorithmus rankt dann dieses Video etwas höher in der Sichtbarkeit. *** Wir verfolgen keine ideologischen oder parteipolitischen Interessen. Wir sind unabhängig und überparteilich und stellen diese Informationen aus staatsbürgerlicher Verantwortung zur Verfügung, Irrtümer können wir nicht ausschließen.***

Gruß an die Hoffnungsvollen
TA KI

 

Gespräch mit Prof. Sucharit Bhakdi. Alle Pläne zur Impfung müssen gestoppt werden.


Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

Sky du Mont trifft auf den Epidemiologen Prof. Sucharit Bhakdi

Ab Min. 50:30 Beginnt das Gespräch.

Ersatzvideo:

13.500 Abonnenten

Gruß an die Erwachten
TA KI

 

 

Ebola: False-Flag-Operation mit genetischen Impfungen?


Man höre und staune!

Die Ebola-Panik erfasst den gesamten Planeten. Dabei gibt es keine virologisch validen Beweise für die Existenz einer infektiösen Ursache von Ebola .Es werden, wie immer im “Pandemie-Fall”, bestehende Erkrankungen mittels dubioser Tests einfach umdefiniert.

Krasser Betrug am Publikum:

Hier ein Beispiel, wie uns von den Medien bei Ebola eine falsche Wirklichkeit verkauft wird: Ein Todkranker, der vor einer Klinik stirbt, die keine ist, entpuppt sich plötzlich als quicklebendig, während sein angeblicher Vater zufrieden mit seinem Darsteller-Honorar nach Hause geht!

Ebola – Gekaufte Lügen in den Medien

Erfahren Sie mehr auf der Themenseite “Impfungen“!

(Seit 26.11.10 55 mal aufgerufen, heute 9 mal)

Die WHO, die Pandemie und Ebola


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO = World Health Organization) erhielt 2009 für seine Abkürzung eine neue Bezeichnung: WHO = World Hystery Organization (Welt-Hysterie-Organisation). Denn sie hatte eine Pandemie ausgerufen, die keine war, sondern nur eine durch Neudefinitionen auf dem Reißbrett erzeugte Bedrohung, die die Pharmaindustrie für ihre eigenen Zwecke ausnutzen konnte

(Bezahlte Pharmaindustrie für Panik vor Schweinegrippe?).

Diese Maßnahme brachte der Organisation viel Kritik und nachhaltiges Misstrauen ein, worüber sie sich aber nicht sonderlich zu kümmern schien. Jetzt bei der Ebola-Epidemie in Afrika kommt es zu der logischen Fortsetzung dieser Misere. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Es hat sich nichts geändert, weder an der Denkweise und dem Verhalten der WHO, noch an den Ursachen für dieses Verhalten.

Ich hatte seinerzeit zu diesem “Chaos” einige Artikel verfasst:

Aber das scheint ja noch gar nichts gewesen zu sein.

Jenseits von Afrika

Unlängst nahm „Frontal21“ Stellung zur WHO und der Ebola-Epidemie in Afrika.

(…)

Der Beitrag ist (noch) abrufbar unter http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2265900/WHO-versagt-bei-Ebola#/beitrag/video/2265900/WHO-versagt-bei-Ebola.

Hier erfahren wir, dass ein kleines Biotech-Unternehmen aus Duisburg einen Ebola-Schnelltest entwickelt hat, der in nur vier Stunden in der Lage ist, eine Infektion nachzuweisen. Das wären fast ideale diagnostische Bedingungen für ein Gebiet, in dem es eine Epidemie gibt. Mit Hilfe eines solchen Tests könnte man effektiv die Infizierten von den noch Gesunden trennen und so ein Umgreifen der Infektion verhindern. Eigentlich ein Produkt, mit dem man offene Scheunentore einrennt. Nicht so bei der WHO. Der Duisburger Unternehmer bot seinen Test bei der WHO an wie lauwarmes Bier. Er wurde nicht einmal zur Kenntnis genommen.

Da nur die WHO bestimmt, was in Krisengebieten an medizinischer Hilfe zum Einsatz kommt, muss auch ein noch so vielversprechendes Präparat oder Produkt von ihr abgesegnet werden. Auf der anderen Seite hören wir immer häufiger, dass die WHO viel zu spät oder überhaupt unangemessen auf die Krise im Epidemie-Gebiet reagiert. Grund für diese Art der „Sorglosigkeit“ ist angeblich ein gewaltiger Finanzmangel. Denn der letzte 2-Jahreshaushalt zeigt ein Budget, dass für Krisenbedarf um über 50 Prozent gekürzt wurde.

Den Grund für diese Kürzungen erfahren wir von Dr. Wodarg, einem Arzt und ehemaligen Europapolitiker: Die Mitgliedsstaaten zahlen zu wenig oder teilweise überhaupt keine Beiträge an die WHO. Kein Wunder also, wenn sich die WHO-Verantwortlichen schon seit geraumer Zeit nach zahlungskräftigen Sponsoren umschauen. Und hier treten die Pharmafirmen auf den Plan. Damit wären wir wieder bei der Pandemie 2010. Denn die Pharmafirmen zahlen zwar, wollen
aber natürlich mitbestimmen, wie und wo das Geld zum Einsatz kommt. Dr. Wodarg formuliert das so, dass die Pharmafirmen die WHO benutzen, um ihre Marketingstrategien mit der WHO gemeinsam durchzusetzen.

Damit sieht es so aus, als ob die WHO mehr oder weniger von der Pharmaindustrie abhängig geworden ist. Zumindest gibt der aktuelle WHO-Haushaltsplan allen Grund für diese Vermutung. Denn der sagt, dass der WHO rund 4 Milliarden US-Dollar zur Verfügung stehen, wovon aber über 3 Milliarden von „Spendern“ kommen, die sich nicht einfach nur so von ihrem Geld trennen.

Wer sind die edlen Spender? Auf der Liste der „Wohltäter“ der WHO stehen Namen wie Bayer AG, Merck, Novartis, GlaxoSmithKline und so weiter. Letztere hatten 2010 während der Schweinegrippe mit Hilfe der WHO ein glänzendes Geschäft gemacht (nähere Ausführungen dazu siehe oben gelistete Links). Aber nicht nur für Glaxo war die erfundene Pandemie ein Segen. Insgesamt hatte die Pharmaindustrie über 18 Milliarden Dollar für eine erfundene Epidemie einkassiert. Wie konnte das geschehen, wo doch alle so sehr an dem Wohlergehen der gesamten Menschheit interessiert sind?

Frontal21 gibt Auskunft: Die Leute, die seinerzeit bei der Schweinegrippe die Entscheidungen beeinflussten, hatten ausgezeichnete Kontakte zur Pharmawelt. Ein gewisser Klaus Stöhr, jahrelanger Kopf der „Grippe-Taskforce“ der WHO, wechselte nach erfolgreicher Pandemie zu Novartis. Albert Osterhaus war der Impfstoff-Experte der WHO und war damals und ist bis heute der Vorsitzende der ESWI (Europäische Gesellschaft für Grippe-Experten), eine Runde, die von der Pharmaindustrie finanziert wird. Außerdem scheint er Anteile an einer Firma zu besitzen, die damals die Impfstoffe gegen die Schweinegrippe herstellte. Darum geriet auch er in die Kritik, aus wirtschaftlichem Eigeninteresse Angst und Panik vor der Schweinegrippe geschürt zu haben. Immerhin beschloss damals der niederländische Gesundheitsrat, „Osterhaus kein Stimmrecht als Regierungsberater für den Umgang mit dem H1N1-Virus zu erteilen“.

Dann gibt es noch den Finnen Juhani Eskola, der laut WHO ebenfalls ihr Impfexperte ist und Millionenhilfen von der Pharmaindustrie für seine Arbeit kassierte. Die WHO-Webseite über ihn scheut sich überhaupt nicht, ihn als „Senior Vice President “ bei Aventis Pasteur (heute Sanofi Pasteur) aufzuführen (von 2002 bis 2003) und somit die Verquickung nur zu offensichtlich zu machen.

Diese Verflechtungen waren dann mit ein Grund, warum Dr. Wodarg damals den Vorwurf von Korruption innerhalb der WHO auf den Tisch brachte. Die WHO reagierte sofort, indem sie ein selbstbeweihräucherndes Gutachten erstellen ließ, dass sie von allen Vorwürfen dieser Art freisprach. Laut Dr. Wodarg hat sie sich mit einer solchen Aktion mehr geschadet als genützt. Denn es hat sich bislang nichts verändert innerhalb der WHO, weder bei deren Strukturen, noch bei der Finanzierung. Da ist so ein „Gutachten“ nichts als ein Feigenblatt, dass zudem auch noch durchsichtig ist.

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Der Brite Paul Flynn schlägt in die gleiche Kerbe. Er hatte 2010 die Untersuchung zu den Korruptionsvorwürfen geleitet. Er behauptet bis heute, dass die WHO von der Pharmaindustrie „beeinflusst“ wird. Er sagt: „Meiner Meinung nach ist sie (die WHO) auch heute noch exzessiv beeinflusst von der Pharmaindustrie, die sehr geschickt bei der Manipulation von Gesundheitsausgaben vorgeht, zugunsten eigener finanzieller Interessen.“

Und diese „geschickten Manipulationen“ machten sich in der Folge dann für die Pharmafirmen bezahlt. Rinderwahn, SARS-Epidemie, Vogel- und Schweinegrippe und andere planetarische Horrorszenarien der WHO-Regisseure waren so gut wie immer begleitet von exzessiven Verkäufen von Medikamenten gegen die gerade gängigen Epidemien – tolle Geschäfte für die Pharmafirmen. Die WHO, von den Pharmas finanziell unterstützt, hatte ihren Teil dazu beigetragen, dass die
gespendeten Gelder x-fach wieder bei den gütigen Sponsoren zurückflossen.

Jetzt kann man sich auch langsam die Frage beantworten, warum ein kleiner Duisburger Biotech-Laden mit einer tollen Erfindung bei der WHO keine Beachtung findet. Die WHO will Geld sehen und keine Erfindungen, die ihr kein Geld einbringen. Frontal21 bringt ein weiteres Beispiel, wo gute Ideen und Erfindungen auf der Strecke bleiben,weil die WHO als oberste Begutachterfirma andere Interessen als die der Weltgesundheit hat:

Prof. Wolfgang Göhde hat ein Gerät zur Diagnostik von AIDS-Erkrankungen an der Universität Münster entwickelt (Bezahlbare HIV-Tests: Prof. Wolfgang Göhde entwickelte vor 45 Jahren in Münster die Fluorzytometrie-Technologie). Er gilt als der Erfinder dieser Technik und berät eine Firma mit einem weltweiten Marktanteil von 40 Prozent in diesem
Segment. Aber bis heute steht sein Verfahren auf der WHO-Anbieterliste mit dem Vermerk eingetragen: „Technik nicht durch entsprechende Studien überprüft“. Da die Technik inzwischen über 40 Jahre existiert und dementsprechend viele Studien dazu gibt – laut Prof. Göhde über 30 unabhängige Studien – klingt es fast wie ein Witz, wenn eine Organisation wie die WHO den aktuellen wissenschaftlichen Stand nicht zu kennen scheint. Eine Intervention seitens des Professors in Genf, dem Hauptsitz der WHO, wurde ähnlich beschieden wie die Anfrage des Duisburger Biotech-Unternehmens: Anfrage erst einmal ignorieren. Gerichtliches Vorgehen gegen diese fast verleumderische Aussage bezüglich der Zuverlässigkeit und Erprobtheit des Analyseverfahrens ist nur vergeudetet Zeit und Geld. Dies musste auch Prof. Göhde erfahren. Denn die WHO gilt als ein „extra-territoriales Unternehmen“ und ist somit per Gericht nicht zu belangen. Mit anderen Worten: Die können machen, was sie wollen. Da ist die Immunität von Abgeordneten schon fast eine juristische Zwangsjacke im Vergleich.

Da aber die Zertifizierung von Medikamenten oder Verfahren durch die WHO notwendig ist, um in einem Krisengebiet oder allgemein in Problemländern eingesetzt zu werden, bleiben alle diejenigen vor der Tür, die keinen WHO-Stempel tragen. So wurde dem Münsteraner Professor zu guter Letzt angeboten, sein Verfahren an Kindern auszuprobieren. (Schluck!) An Kindern? Die WHO? So etwas ist aus ethischen Gründen so gut wie nirgendwo denk- und machbar. Aber die
„außer-territoriale“ Wohltäterorganisation scheint damit keine Bedenken zu haben.

Prof. Göhde erzählt: Laut WHO sollte er Vergleichsstudien an Kindern aus Adis Abbeba und Bangkok durchführen, und das in den Laboren von Konkurrenzfirmen. Eine weitere Auflage war, dass er oder andere Vertreter der Universität oder der Firma, die er berät, nicht bei den Tests dabei sein durften. Eine weltfremdere Forderung bezüglich der Beurteilung von Testverfahren kann es kaum noch geben. Es ist nur zu deutlich, dass diese abstrusen  Anforderungen zu nichts anderem dienen, als das Verfahren von Prof. Göhde auf Eis zu legen und andere Verfahren von meist amerikanischen Firmen zu bevorzugen. Und das sind Firmen, die die Kassen der WHO klingeln lassen. Und wer wird dann von der WHO empfohlen? US-Firma Becton Dickinson Biosciences, die ein konkurrierendes Produkt führen, dass aber signifikant teurer ist als das Münsteranische.

Money, money, money

Aber warum soll sich ein Produkt durchsetzen, dass teurer ist als ein vergleichbares oder vielleicht sogar besseres Konkurrenzprodukt? Nehmen nicht die Leute lieber das preiswertere Produkt falls die Qualität stimmt beziehungsweise vergleichbar ist? Warum klappt das bei der WHO nicht?

Die Antwort kommt wieder von Dr. Wodarg: Die WHO verhätschelt gerne amerikanische Firmen, die sich darauf verlassen können, dass ihre Regierung bei der WHO Druck ausübt, wenn diese jene nicht bevorzugt. Spurt die WHO nicht in der Weise, wie die Amerikaner sich das wünschen, dann werden von der amerikanischen Regierung einfach keine Beiträge mehr bezahlt, und das über längere Zeiträume hinweg. Dieses Gebaren machte die WHO dann noch abhängiger von Zuwendungen von privaten Unternehmen beziehungsweise von der Zugeständnisbereitschaft gegenüber solchen Regierungen. Kein Wunder also, wenn teure amerikanische Produkte zertifiziert und vergleichbare preiswertere Produkte aus anderen Ländern ignoriert werden.

Und weil es nur ums Geld geht und die Pharmaindustrie an der Spitze der Geldmacher steht, gibt es nur deshalb eine Pandemie, weil reiche Nationen davon betroffen sind, wo es einiges einzusacken gilt. Ebola findet dagegen in Afrika statt, wo es nichts zu holen gibt. Da muss man als oberste Gesundheitsbehörde zumindest den Anschein wahren, höchst energisch gegen die Seuche vorzugehen, auch wenn der Erfolg immer noch auf sich warten lässt. Und wenn jemand auf den abwegigen Gedanken kommen könnte, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, wo die Pharmaindustrie beweisen könnte, dass sie es mit der Gesundheit ihrer Kunden ernst meint (der wird sogar von der Journaille belehrt), was für ein Idiot so einen Gedanken ausgebrütet haben muss.

Denn die Online-Ausgabe der „Zeit“ stellt sich schützend vor die Pharmaindustrie mit der Behauptung: „Eine Pharmafirma ist keine Hilfsorganisation“. Eine Pharmafirma ist den Gesetzen von „Angebot und Nachfrage“ unterworfen und muss somit das tun, was sie tut. Oder mit anderen Worten: Wer nur ans Geldmachen denkt, der denkt an nichts anderes als ans Geldmachen. Da kann man nichts machen. Arme Geldmacher, arme Pharmaindustrie, die an nichts anderes denken können. Ich hätte ja fast nichts dagegen, dass die Pharmas nur ans Geldmachen denken. Aber sie machen mehr als das. Sie schaffen Situationen, in denen sie mehr Geld verdienen als unter normalen Verhältnissen. Ich habe nichts dagegen, wenn man Leute von Ebola heilt oder von der Schweine- oder sonstiger Grippe und dafür auch gut bezahlt wird. Aber hier werden Szenarien geschaffen, wo der normale Mensch für nichts zur Kasse gebeten wird und möglicherweise unnötigerweise mit teuren Medikamenten versorgt wird, die ihm nicht helfen, sondern schaden. Hier werden Angebot und Nachfrage manipuliert zugunsten der „armen“ Pharmaindustrie.

Bei Ebola gibt es nichts zu holen, weshalb die Geldmacher sich auch vornehm zurückhalten und das Feld der zweiten Garde überlassen, den mittel- und kleinständigen Industriezweigen, für die dieses Feld genug Früchte zu tragen scheint. Und die WHO sorgt dafür, dass die Konkurrenz auf diesem kleinen Feld nicht allzu groß wird. Und da die betroffenen Staaten und erst recht deren Bewohner kein Geld für Anti-Ebola-Therapien haben, muss die Finanzierung von woanders kommen. Die WHO scheint keine Gelder hierfür zu haben, denn dreiviertel ihres Budgets kommt von der Pharmaindustrie und anderen Sponsoren, die bestimmen, was mit den drei Milliarden passiert.

Fazit

Weil es um viel Geld geht, werden wir noch lange von Ebola hören. Ich hatte befürchtet, dass es bei der WHO zu starken Interessenkonflikten kommt, aber dass es bereits so “schlimm” aussieht, hatte ich selbst in meinen Träumen nicht erwartet.

Letzte Frage: Wie könnte man die Forschung gegen Ebola forcieren? Antwort (vom britischen Tropenmediziner John Ashton): „Man würde Heilmittel finden, wenn Ebola nach London käme.“

Quelle: http://naturheilt.com/blog/who-pandemie-und-ebola-2014/

Danke an Denise

Gruß an die Giftmischer und Genozidförderer der Pharmalobby

TA KI

Ebo-LIE – Ebo-LÜGEN


boko

Übersetzung des von Nana Kwame veröffentlichten Artikels auf facebook am 8. Oktober
https://www.facebook.com
gefunden auf: http://jimstonefreelance.com

Übersetzung: claudine

Aus Ghana:

Ebola ist nicht real, und die einzigen Menschen, die krank wurden, sind jene, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten haben.

Nana Kwame schreibt:

Die Menschen in der westlichen Welt müssen wissen, was hier in West Afrika geschieht. SIE LÜGEN !!! “Ebola” als Virus existiert NICHT und wird NICHT “verbreitet”. Das Rote Kreuz hat  aus 4 spezifischen Gründen eine Krankheit in 4 spezifische Länder gebracht, und es stecken sich nur diejenigen an, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten. Das ist der Grund, warum die Liberianer und Nigerianer begonnen haben, das Rote Kreuz aus ihren Ländern zu kicken und in den Nachrichten die Wahrheit zu berichten. Habt etwas Geduld mit mir:

GRÜNDE:

Die meisten Menschen springen direkt auf “Entvölkerung” an, was zweifelsohne immer im Geist des Westens ist, wenn es um Afrika geht. Aber ich versichere euch, dass Afrika NIEMALS entvölkert wird, wenn 160 Menschen am Tag getötet werden und Tausende pro Tag geboren werden. So sind die wirklichen Gründe viel greifbarer.

Grund 1:
Diese durch Impfstoff implementierte Krankheit “genannt” Ebola wurde in Westafrika mit dem Endziel eingeführt, Truppen auf den Boden von Nigeria, Liberia und Sierra Leone zu bekommen. Wenn du dich erinnerst, Amerika versuchte grade in Nigeria hereinzukommen wegen “Boko Haram” # BULLSHIT, aber das fiel weg, als die Nigerianer anfingen, die Wahrheit zu sagen. Es GIBT KEINE VERMISSTEN MÄDCHEN. Die weltweite Unterstützung fiel weg, und ein neuer Grund wurde benötigt, um Truppen nach Nigeria zu bekommen und die neuen Öl-Reserven, die entdeckt wurden, zu stehlen.

Grund 2:
Sierra Leone ist der weltweit grösste Anbieter von Diamanten. Während der letzten 4 Monate haben sie gestreikt, verweigerten Diamanten zu liefern wegen schrecklicher Arbeitsbedingungen und Sklavenlöhnen. Der Westen zahlt keinen fairen Lohn für die Ressourcen, weil die Idee ist, die Menschen auf Reissäcken und mit ausländischer Hilfe am Überleben zu halten, so dass sie für immer eine Quelle für billige Sklavenarbeit bleiben.
Ein Grund war auch notwendig, um Truppen auf den Boden von Sierra Leone zu bekommen, um ein Ende der Diamantenschürfer-Streiks zu erzwingen. Es ist nicht das erste Mal, dass dies getan wird. Wenn die Minenarbeiter die Arbeit verweigern, werden Truppen gesendet, selbst wenn sie alle töten und ersetzen müssen, der einzige Wunsch ist, dass die Diamanten wieder aus dem Land fliessen.

Natürlich wäre es viel zu anstrengend, mehrere Kampagnen zu starten, um diese Länder getrennt zu erobern. Aber so etwas wie “Ebola” ermöglicht den Zugriff auf die gesamte Fläche gleichzeitig.

Grund 3:
Zusätzlich zum Diebstahl von nigerianischem Öl, und Sierra Leone zurück in den Bergbau zu zwingen, wurden ebenfalls Truppen gesandt, um jene Afrikaner zum Impfen (tödliches “Ebola” Gift) zu ZWINGEN, die nicht verrückt genug waren, sie (die Impfung) freiwillig zu anzunehmen. 

3000 Truppen wurden geschickt, um sicherzustellen dass dieses “Gift” sich weiter ausbreitet, denn, noch einmal, es breitet sich nur durch Impfung aus. Da mehr und mehr Nachrichteartikel erscheinen wie in Liberia, die die Bevölkerung über die US Lügen und Manipulation informieren, weigern sich mehr und mehr Afrikaner, das Rote Kreuz zu besuchen. Truppen werden diese Impfungen den Menschen aufzwingen, um die sichtbare Erscheinung einer Ebola-Pandemie zu gewährleisten. Zusätzlich dazu werden sie das Rote Kreuz vor den Liberianern und Nigerianern schützen, die es zu Recht aus ihren Ländern rauswerfen.

Grund 4:
Nicht zuletzt wird das Erscheinungsbild dieser Ebola “Pandemie” (sollten die Amerikaner es nicht kapieren) benutzt werden, um unzählige Millionen zu erschrecken und dazu zu bringen, eine “Ebola Impfung” einzunehmen, die in Wirklichkeit die Pandemie IST. Sie haben bereits mit Geschichten begonnen wie es in die U.S. gebracht wurde und in Dallas aufgetaucht ist, wie weiße Ärzte geheilt wurden, aber schwarzen Infizierten die Behandlung versagt wurde, usw.

ALL dies wird die Schwarzen dazu bringen, sich zu bemühen den Impfstoff zu erhalten, weil es aussieht, als würde die “Heilung” den Schwarzen vorenthalten werden. Sie werden in Scharen laufen, um es zu bekommen, und dann wird es ernsthafte Probleme geben. Mit allem, was dieses Jahr über Impfstoffe aufgedeckt wurde, könnte man denken, dass wir unsere Lektion gelernt haben. Alles, was ich tun kann, ist das zu hoffen, weil sie sich auf unsere Unwissenheit verlassen, um ihre Agenden zu vervollständigen.

Frage dich selbst: Wenn Ebola sich wirklich von Person zu Person verbreiten würde anstatt durch kontrolliertes Verbreiten durch Impfung, warum dann würden die CDC und die US-Regierung weiterhin Flüge in und aus diesen Ländern erlauben ohne jegliche Regulierung, oder überhaupt?
Wir müssen anfangen darüber nachzudenken und die Informationen weltweit austauschen, weil sie nicht die wahre Perspektive der Menschen geben, die hier in West Afrika leben. Sie lügen für ihren eigenen Vorteil und es gibt nicht genug Stimmen da draussen mit einer Plattform, um uns zu helfen, unsere Realität mitzuteilen. Hunderttausende wurden getötet, gelähmt und untauglich gemacht durch diese und andere “neue” Impfstoffe überall auf der Welt und wir werden uns dessen endlich bewusst.
Nun, was tun wir mit all diesen Informationen?

Ebola_hoax

Quelle: http://wirsindeins.org/2014/10/14/ebo-lie-ebo-lugen/

Danke an Rainer

Gruß an die Wahrheit

TA KI