Die entscheidende Disclosure-Kraftprobe: Der Kampf um die Wahrheit


David Wilcock Update vom 25. November 2015; Zusammenfassung und Übersetzung von Taygeta

In seinem grossen Update, auf das viele lange gewartet haben, geht David Wilcock (DW) ausführlich auf die jüngsten Ereignisse des Weltgeschehens und auf weitere Informationen ein, die er von Insidern bekommen hat. Er stellt sie in einen grösseren Zusammenhang und zeigt, dass diese Berichte als deutliche Zeichen eines Überlebenskampfes der alten Elite, die ihre Vorherrschaft auf diesem Planeten mit allen möglichen Mitteln aufrecht erhalten will, aufgefasst werden können.

Mit einer gewaltigen Fülle von Detailangaben und von konkreten Links zu Mainstream- und alternativen Medien, ergänzt durch Informationen von zahlreichen Whistleblowern, belegt er seine Behauptungen und zieht weitergehende Schlüsse die zeigen, dass wir tatsächlich in einer Endphase dieses Kampfes angelangt sind, bei der es nur einen Verlierer geben kann: die alten Machthaber und Promoter der NWO (der so genannten Neuen Welt-Ordnung).

Wir bringen hier eine Zusammenfassung des sehr umfangreichen Artikels und lassen die meisten Details weg, die uns nicht wichtig für das Gesamtverständnis scheinen. Alle Details, zusammen mit den vielen die Aussagen belegenden Links, kann man im (oben verlinkten) Originalartikel nachlesen.

Wie üblich überlassen wir es dem Leser und der Leserin, sich die eigene Meinung zu bilden und selbst anhand der im Netz vorhandenen Informationsquellen weiter zu forschen und sich zu informieren.

 

Der Abschuss der russischen Passagiermaschine, der „Herzinfarkt“ des Gründers von Russia Today in Washington DC, die verblüffenden UFO-artigen Raketentests über Los Angeles, die Pariser Massaker und der Abschuss eines russischen Bombers durch ein türkisches Kampfflugzeug können alle als Zeichen aufgefasst werden, dass der Kampf um das Disclosure (die allgemeinen Offenlegungen) einen Höhepunkt erreicht haben.

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Mindestens sechs verschiedene Insider-Quellen berichten, dass ’Die Allianz’ (die Verbündeten im Kampf gegen die Kabale) eine grossartige Übereinkunft erzielt haben: sie haben einem Voranschreiten in Richtung eines vollständigen Disclosures zugestimmt.

Disclosure bedeutet, dass eine gigantische Menge an Geheiminformationen freigegeben wird, was restlos alles, was wir bisher glaubten zu wissen, verändern wird.

Darin eingeschlossen könnten offizielle Verlautbarungen sein, in nicht allzu ferner Zukunft, dass ausserirdische, intelligente Zivilisationen die Erde besuchen.

Eine kurzfristige Initiative wird bereits jetzt umgesetzt – während bezüglich der längerfristigen Initiativen noch verhandelt wird, wie viel uns erzählt werden soll und wann.

Alle fünf oben genannten Ereignisse sind erst passiert, nachdem die Mehrheit der Insider, unabhängig voneinander, diese neuen Informationen durchsickern liessen.

Nur die Kabale der ‚Alten Welt-Ordnung’ widersetzt sich dem Disclosure. Und wie üblich benutzen sie den Terrorismus, um dies zu verhindern – diesmal gegen Frankreich und Russland.

Diese Attacken sind wohl dazu gedacht, die Länder einzuschüchtern und Ängste zu erzeugen, so dass diese ihre Entscheidungen, die grossen Geheimnisse zu enthüllen, überdenken würden. Unabhängig von diesem geheimen und tödlichen Krieg, der hier ausgetragen wird, werden die kommenden Wochen und Monate sehr aufregende Veränderungen mit sich bringen.

Wie jedermann sonst sind auch wir geschockt und traurig über den Abschuss des russischen Passagierflugzeugs und die Anschläge in Paris. Und unsere Herzen sind bei den Opfern dieser Tragödien.

Und was in aller Welt ist mit den Türken los, einem Alliierten der USA, dass sie ein russisches Kriegsflugzeug abschiessen, das den IS bombardierte, den Terroristen-Erzfeind von uns allen?

Auf Grund von dem, was wir jetzt in den Nachrichten sehen und von Insidern hören, befinden wir uns nun definitiv in der Zeit der Veränderung, die wir erwartet haben.

Das was Insider berichten ist Teil dieser Geschichte

Es folgt eine längere Reihe von Hinweisen auf frühere Artikel, Videos und Veranstaltungen, die belegen, dass Wilcock ausgezeichnete Verbindungen zu Whistleblowern hat und entsprechende Informationen seit über 10 Jahren veröffentlicht, und er betont:

Wir haben auf David’s Blog über viele Jahre hinweg Insider-Informationen veröffentlicht, die viele umstrittene Artikel bewirkt haben, und die im Schnitt je über 100’000 Leser hatten.

Wenn immer möglich haben wir uns mit grossem Aufwand bemüht, überprüfbare Daten zu finden, welche sich mit den Zeugenaussagen der Insider decken.

Auch wenn sich der Fortschritt nur schmerzvoll langsam vollzieht, so wurde doch der von uns dokumentierte Disclosure-Krieg zunehmend offensichtlicher.

Die Wahrheit ist wahrlich merkwürdiger und faszinierender als Dichtung – und du wirst Teil der Lösung sein, wenn du davon erfährst.

Sie brauchen grössere Schläge, um zum selben Resultat zu kommen

Die Ereignisse müssen offenbar mit der Zeit noch grösser und scheusslicher werden, um Massenwirkung zu zeitigen, wie zum Beispiel Angst und Terror – was die Täter ja wollen.

Wenn die Täter einen Krieg in grossem Massstab daraus machen können, oder zumindest ein fragmentartiges Stück des Dritten Weltkriegs (a „piecemeal World War III“ nach Aussage von Papst Franziskus), dann haben sie, was sie wollen.

Die Hauptmedien haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und fokussieren jeweils auf nur ein Grossereignis zur gleichen Zeit. Ein neuer Krieg oder ein Grossunglücksgeschehen dient als ausgezeichnete Ablenkung. Diese Desaster sind schockierende Erinnerungen daran, dass wir noch keineswegs unser Ziel einer friedlichen, harmonischen Zukunft erreicht haben.

Wir können nicht tatenlos zusehen, nichts tun und auf die nächste Katastrophe warten, in der unschuldige Menschen durch die Hände von Verbrechern sterben. Es ist leicht genug, „einfach wieder ins Bett zu gehen“ nach solchen Geschehnissen – nur um erneut in Ängste zu verfallen, wenn die nächste grosse News-Story kommt.

Durch die Aufdeckung der Wahrheit dessen, was geschieht, können wir daran arbeiten, eine Lösung zu finden für eine Erde, die ein für allemal vom Terrorismus befreit ist.

Ob wir es realisieren oder nicht, indem wir die Wahrheit erfahren und weiter verbreiten helfen wir der Allianz, die fleissig daran ist, die Täter dieser Angriffe zu besiegen.

Wir geben in diesem Bericht neue Detailinformationen zu dieser großen, internationalen Allianz, indem wir übereinstimmende Insider-Daten mit nachweisbaren Fakten liefern.

Dieses Spiel ist so tödlich, und die Verbrecher sind so ruchlos, dass fast jede Aktion der Allianz mit einen Mantel des Geheimnisses umhüllt werden muss.

Wer sind die Terroristen?

Wenn man einmal erwacht ist zur Wahrheit bezüglich dem, was in unserer Welt abläuft, wird man solche Ereignisse des Massenterrors nie mehr in der gleichen Weise betrachten.

Auch wenn überzeugte muslimische Extremisten in Gruppierungen wie dem IS (= Islamischer Staat; bei Wilcock noch immer ISIS)  am Werk sind, so ist doch die weit grössere Frage, von wem sie finanziert werden und zu welchem Zweck. Es gibt einen Überfluss an Beweisen die nahelegen, dass Gruppierungen wie der IS nur „Stellvertreter-Armeen“ sind für die „Kräfte, die waren“, um ihre politischen Ziele zu erreichen.

Geheime Regierungs-Syndikate

Wer sind die „Kräfte die waren“? Nenne sie wie du willst. Es sind die geheimen Syndikate, welche die westliche Welt hinter den Kulissen dominiert haben. Es ist sehr schockierend zu entdecken, dass sie in den beiden grossen Kriegen des 20. Jahrhunderts beide Seiten besessen und kontrolliert haben, wie wir in Financial Tyranny enthüllten. Dies ist keine ‚Internet-Verschwörungstheorie’. Die Daten sind sehr umfangreich und unwiderlegbar. Hitler war nur das scheusslichste Gesicht der Hydra. Zeugenaussagen werden vor Gericht anerkannt, und zahlreiche Zeugen sind schon hervorgetreten und haben belastende Beweise vorgelegt. Nur haben uns diese kriminellen Syndikate gezeigt, wie man solche Whistleblower und Journalisten, welche die Wahrheit ans Tageslicht bringen, attackiert, beschmutzt und lächerlich macht.

Dies wird einen emotionalen Bewältigungsmechanismus erfordern – vor allem für die ältere Generation, die in einer hygienisch gesäuberten Medien-Welt aufgewachsen ist. So können wir die Entdeckung des schockierenden Verrat vermeiden, das Entdecken „des Mannes im Schlafzimmer“, ausgerechnet jenen Mann, den man unterstützt und geliebt hat – in diesem Fall jenen, für den man gestimmt hat.

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Jeder Insider, mit dem wir gesprochen haben, der über direkte Kenntnisse aus erster Hand verfügte, hat die Tatsache bestätigt, dass diese geheimen Regierungs-Syndikate existieren. Wir haben zahlreiche Beispiele von Informationen dokumentiert, die sich später als korrekt herausgestellt haben – und dann sogar Schlagzeilen gemacht haben.

Diese Syndikate haben gewaltige Ressourcen bereitgestellt, um die Wahrheit lächerlich zu machen und zu begraben, und alles in der Hoffnung, unsere Meinung ins Wanken zu bringen.

Es ist eine viel grössere Geschichte am laufen

Hinter vielen der grössten Schlagzeilen laufen noch viel grössere Geschichten ab, von denen wir nichts wissen. Gemäss vielen Insidern wird die reale, ganz grosse Geschichte bald einem verblüfften Publikum in grossem Stil enthüllt werden.

Die Offenlegung wird sehr rasch das grösste Erwachen der Massen in unserer aufgezeichneten Geschichte bewirken. Die Syndikate halten fortschrittliche Technologien zurück, einschliesslich Freier Energie, Antigravitation, Reisen durch Portale, Geräte zur Materialisation und Hilfsmittel welche die Erde heilen könnten.
Wir sind im Dunkeln gehalten worden über die umfassende Gegenwart von intelligenten Zivilisationen auf und um die Erde, die hunderte von Millionen von Jahren zurück reicht.

Um ehrlich zu sein, ich bin mehr als erfreut als je auf meiner Reise über die letzten Neuigkeiten. Ich kann nicht warten um zu sehen, wie sich das Ganze abspielen wird. Wenn einmal die Dämme brechen – und offensichtlich müssen sie, früher oder später – dann wird das all die unermüdlichen Anstrengungen, die selbst angesichts von tödlichen Bedrohungen und Einschüchterungen aufrecht erhalten wurden, rechtfertigen.

Wird der IS tatsächlich vom Westen finanziert und kontrolliert?

Für den nicht Eingeweihten ist die Idee, dass der IS eine westliche Operation ist, finanziert von Banken die „too big to fail“ sind, so hochverräterisch und verrückt, das man das nicht einmal in Erwägung ziehen will.

Trotzdem, lasst uns von dem, was wir bereits am 24. August im Artikel „Terrifying Global Events“ mitgeteilt haben einiges Revue passieren und weiterentwickeln.

Nach der Explosion des russischen Airliners und den Pariser Attacken stellt sich die Frage „wer und was ist der IS“ umso dringlicher.

In unserem erster Link von der New York Times wird aufgedeckt, dass die höchsten Stellen im Irak und im Iran es als Tatsache betrachten, dass es sich beim IS um eine Stellvertreter-Armee des Westens handelt. (http://www.nytimes.com/2014/09/21/world/middleeast/suspicions-run-deep-in-iraq-that-cia-and-the-islamic-state-are-united.html?_r=1)

Was diese Ankündigung so bedeutend macht ist die Tatsache, dass sie von einer so bedeutenden Institution wie der NY Times überhaupt erwähnt wurde. Sie säten einen neuen Gedanken ins Massenbewusstsein, indem sie „glaubwürdige Bestreitbarkeit“ benutzten, dass es sich nur um eine „Verschwörungstheorie“ innerhalb der Regierungen des Irak und des Iran handle.

Über welche Informationen verfügen denn der Iran und der Irak, dass sie glauben dass der IS eine westliche Kreation sei?

DW gibt nun einige Links und wiedergibt Aussagen aus hohen Kreisen des Iraks, darunter dem stellvertretenden Premierminister Bahaa al-Araji, die beteuern, dass „es offensichtlich ist für jedermann hier, dass der IS eine Kreation der USA und von Israel ist“.

Whistleblower Everett Stern bezeichnet den IS als durch die Banken HSBC und JP Morgan finanziert

DW bringt nun eine längere, sehr detailreiche Darstellung, mit vielen Links zu traditionellen Medien und alternativen Informationsquellen, die diese Aussage begründen (die Interessierten mögen sich bitte mit Hilfe des Original-Artikels informieren).
Speziell wird auch darauf hingewiesen dass HSBC auf Grund eines Gerichtsentscheids eine Busse von 1.9 Milliarden $ bezahlen musste, weil bewiesen wurde, dass die Bank in Geldwäscherei verwickelt war, die der Unterstützung des Terrorismus diente. Diese Tatsache wurde aber von den Mainstream-Medien weitgehend verschwiegen, und erst recht die Tatsache, dass diese Busse nur gerade so viel ausmacht, wie die Bank in 5 Wochen als Gewinn erzielt.

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HSBC erhält eine kleine Busse wegen Transaktionen für Terroristen

Eine riesige Anzahl von verdächtigen Todesfällen von Bankern

Was hier über die Verwicklung von HSBC in die Finanzierung des Terrors dargelegt wurde ist nur gerade das, was ein einziger Whistleblower aufdecken konnte – sich nur auf eine von einer ganzen Anzahl von „too big to fail“-Banken und Finanzinstituten beziehend.

Es gibt eine lange Liste mit einer grossen Zahl von gewaltsamen Todesfällen in der Bank- und Finanzwelt, die in den letzten drei Jahren geschehen sind. Bedenkt man wie verdächtig die meisten dieser „Suizide“ sind, dann kann man das sehr wohl als eine Massenterror-Operation gegen mögliche Whistleblower betrachten, veranlasst durch die Banken selber.

Die auf der Webseite Secrets of the Fed publizierte Liste umfasst 75 verschiedene verdächtige Tode von Bankern (nebst 125 Todesfällen von Wissenschaftlern sowie einigen Journalisten) in der nahen Vergangenheit, 36 allein im Jahr 2014. Die Liste zirkulierte auf einer grossen Zahl von alternativen Internetseiten. Die Links auf ‚Secrets of the Fed’ verweisen auf einen Blog von „Michael Tyler“, der neben Verschwörungs-Inhalten auch rassistische Beiträge beinhaltet, unglücklicherweise. Es ist nicht klar, ob Michael Tyler eine reale Person ist, auf jeden Fall ist es keine gute Idee rassistische Inhalte zusammen mit solch seriösen Nachforschungen auf derselben Seite zu bringen – aber es ist eine der Taktiken der Kabale um Informationen zu diskreditieren. Auf Tyler’s Liste findet man 66 Bankersuizide, die von 2013 bis Juni bis Juli 2015 verzeichnet wurden. Auf dieser Liste findet man auch Links zu anderen Seiten.

Um die Geheimnisse hinter dieser Liste zu verstehen, sind einige zusätzliche Informationen nötig.

Teams aus fünf Elite-Söldnern werden benutzt, um vorgetäuschte Suizide zu arrangieren

Es wird von den Insidern, mit denen ich gesprochen habe, als „Allgemeinwissen“ bezeichnet, dass die Kabale die Morde an Whistleblowern als Suizide tarnt. Die entsprechenden Jobs umfassen üblicherweise ein 5-Mann-Team aus bezahlten Söldnern, die als „nasse Arbeiter“ bezeichnet werden. Die Gesamtkosten pro solchen Auftrag belaufen sich typischerweise auf 5 Millionen Dollars, wobei der Führer der Gruppe, der die dreckigste Arbeit macht, 2 Millionen bekommt und die anderen vier je 750000. Traditionell wird das Geld in bar ausbezahlt, um nicht rückverfolgbare Transaktionen zu hinterlassen, die bei späteren Nachforschungen entdeckt werden könnten.

Update: Von Insidern haben wir kürzlich die Mitteilung bekommen, dass diese Teams neuerdings nur noch Zahlungen in Gold akzeptieren. Cash ist nicht mehr gut genug; die Zahl von 5 Millionen sei korrekt.

Ein „guter nasser Arbeiter“ hat einen psychopatischen Charakter, der es ihm ermöglicht, keine Angst und keinen Stress zu spüren wahrend er den Job ausführt. Es werden ihnen Informationen gezeigt, die sie davon überzeugen sollen, dass das Opfer eine schreckliche Person sein soll, und dass sie allen einen Gefallen tun, wenn sie diese Person beseitigen. Viele dieser Söldner werden bei Gelegenheit selbst getötet, um das Schweigen sicherzustellen. Die Filme Bourne Identity sind extrem genau in dieser Hinsicht.

DW gibt eine Darstellung für einen möglichen Ablauf einer solchen Aktion, betont aber, das die ‚Workers’ so trainiert werden, dass sie unterschiedliche Methoden verwenden, damit man nicht etwa eine ‚Signatur’ hinter den Todesfällen entdecken kann.
Er ergänzt, dass aufgrund eines geheimen Gesetzes seit 2006 alle Personenfahrzeuge gehackt und mit Fernbedienung gesteuert werden können, was es nochmals leichter mache, jemanden auszuschalten.
Es folgt im Artikel eine chronologische Liste von 49 Todesfällen von Bankern, für den Zeitraum Dezember 2013 bis November 2014, mit Personalien und Hauptdaten zu den Toten, sowie jeweiligem Link zu Seiten mit Detailangaben. Als Todesursache findet man ‚Atemprobleme’, ‚Autounfall’, ’tot aufgefunden’, ‚ertrunken’, ‚Suizid’ oder ‚vermuteter Suizid’ ‚vom Dach herunter gesprungen’, ,vor den Zug gesprungen’, ‚als Radfahrer von Auto erfasst’, ‚Flugzeugabsturz’ und weitere.

Angst erzeugen

Das Mitteilen von solchen Daten ist problematisch, denn Insider erklärten wiederholt, dass es die Kabale liebe, wenn die Leute solche Dinge erfahren, denn das erzeuge „nützliche Angst“. Aber was heisst das? Sie möchten, dass man sich vor ihnen fürchtet, dass man nicht etwa auf die Idee kommt selbst etwas auszuplaudern oder versuchen sollte sie zu stoppen, denn man sollte sich davor fürchten, dass man der Nächste sein könnte.

Es gibt jedoch hunderte von Millionen von Menschen, die sich online über die tiefen Geheimnisse der Kabale kundig machen können, und die Gefahr dabei ist praktisch inexistent. Zahllose Leute schreiben oder erstellen Videos über diese Geheimnisse, und sie können es seit Jahren tun ohne daran gehindert zu werden.

Es gibt Whistleblower, die zum Schweigen gebracht werden, aber das sind extrem seltene Fälle. Einer der Gründe dafür ist, dass es extrem teuer ist, solche Tötungen zu inszenieren. Nur schon das Ermorden von 100 Personen kostet eine halbe Milliarde Dollars.

Offenbar wurden die aufgelisteten Fälle als ernst genug betrachtet um die Ausgaben zu rechtfertigen, auch wenn die finanziellen Ressourcen der Kabale kontinuierlich am schwinden sind. Es ist auch so, dass die Kabale nicht mehr einfach nur neues Geld drucken kann, denn hinter den Kulissen ist der Widerstand dazu zu gross geworden, und es formiert sich ein internationaler Aufstand gegen die Kabale, wie hier noch diskutiert werden wird.

Was ist das Motiv der Mega-Banken für das Töten von Whistleblowern?

In einem Artikel vom 2. Juni 2015 führten Pam und Russ Maartens die Motive an, die die Grossbanken veranlassen ihre Angestellten zu ermorden.

Folgende hauptsächlichen Gründe werden detailreich vorgebracht, ohne dass wir hier diese Ausführungen wörtlich übersetzen.
Zum ersten Mal seit zweihundert Jahren werden die Banken anklagt, weil sie sich kriminell betätigen. Es geht um Manipulationen des Finanzmarktes in grossem Stil, und es steht im Raum, dass noch viel Schlimmeres hervorkommen könnte. Diesbezüglich mögliche Whistleblower werden zum Schweigen gebracht oder eingeschüchtert, weil dies den unvermeidlichen Fall des Machtkartells der Banken sehr stark beschleunigen könnte.

„LIBOR und andere Skandale haben die Mega-Banken derart blossgestellt und sie sehen sich derart zahlreichen Anklagen gegenüber, dass deren Fall unvermeidlich ist.“

Ausserdem: Die Banken bringen es fertig, dass sie für die toten Banker sehr hohe Lebensversicherungs-Auszahlungen kassieren können, ohne das sie dafür belangt werden können – quasi ein Nebengeschäft.
Schliesslich wird gezeigt, wie bereits erwähnt, dass die Banken in die „aufwendigsten und skrupellosesten Massenverbrechen in der menschlichen Geschichte“ verwickelt sind, indem sie Mithilfe leisten bei der Finanzierung des Terrorismus, denn die terroristischen Organisationen wie der IS erhalten direkte Unterstützung via oder von den Mega-Banken. Zwar wurden sie in einzelnen Fällen dafür angeklagt, doch haben sie ganz im Stillen die entsprechenden Bussen bezahlt, ohne dass das in der Mainstream-Presse zu einem Thema geworden wäre. Geld, das für den Bau von Infrastruktur-Projekten und Schulen gedacht war wurde umgeleitet.

„Sorry, wir waren da offenbar ein bisschen zu gierig. Wie konnten wir denn wissen, dass dieses Geld für das Töten von Menschen verwendet werden könnte …“ heisst es dann.
Sie bezahlen die Busse, entlassen vielleicht ein paar Leute des mittleren Kaders und begeben sich zurück ins ‚Rennen’.

Es erweist sich sogar, dass sie verschiedenen Terrororganisationen direkte physische Unterstützung zukommen lassen.

Nicht nur Geld, sondern direkte, physische Unterstützung

Diese umfasst nicht nur die Ausrüstung mit Waffen und Zubehör, wie wir noch sehen werden, sondern auch PR und Marketing-Angelegenheiten für die Terroristen.

Man findet heraus, dass sie Videos produzieren und dafür sorgen, dass diese den ihnen gehörenden und von ihnen kontrollierten Medien gezeigt werden.

Damit haben wir die Linie überschritten. Die Mega-Banken bringen diese Schurken hervor und weisen sie so an, dass sie ihre Pläne zur Kontrolle der Welt erfüllen. So erschafft man die Mega-Verbrecher und erzeugt den psychologischen Effekt der nötig ist, um den Geist von Millionen von Leuten auf einen neuen Krieg einschwenken zu lassen.

Ich verstehe, dass dies sehr verstörend ist. Doch wenn du dies jetzt erfährst, und nicht dann, wenn alle Daten auf einmal an die Öffentlichkeit gelangen, dann kannst anderen helfen damit umzugehen.

Das IS-Enthauptungs-Video scheint eine durch den Westen produzierte Fälschung zu sein

DW gibt Videoanalysen und Links die beweiskräftig nahelegen, dass das Enthauptungsvideo des amerikanischen Reporters James Foley in einem Studio produziert wurde.
So wurde zum Beispiel in einem Fernsehfilmtrailer eines türkischen Fernsehkanals Szenen gezeigt, die haargenau jenen des Enthauptungsvideos entsprechen.
Einem Mitglied der russischen CyberBerkuk Gruppe gelang es, über einen Account eines Beraters von John McCain ein Video zu hacken, in welchem die Enthauptungen des IS von hinter den Kulissen in einem Filmstudio gezeigt werden. Dabei wird klar, dass für die Erstellung des Videos ein grosser („hollywood-artiger“) Aufwand getrieben wurde, der mit grossen Kosten verbunden war. (Es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein solcher Aufwand von der Hackergruppe geleistet werden konnte. In einem zynischen Kommentar schrieb die Gruppe: Lieber Senator McCain, wir empfehlen Ihnen, keine geheimen Dokumente mit sich auf Auslandreisen mitzunehmen, speziell nicht in die Ukraine.“)
http://www.infowars.com/evidence-turkish-tv-staged-beheadings/   :    https://www.youtube.com/watch?v=OlohuNJ8T_g

DW Update 15-11-4 DW Update 11-15 5

http://www.veteranstoday.com/2015/07/11/staged-isis-beheading-video-hacked-from-mccain-staffer/

DW Update 11-15 6

(Interessanterweise findet man im Netz eine ganze Reihe von amerikanischen Videobeiträgen, die das Enthauptungsvideo als Schwindel entlarven, aber offenbar kein einziges in deutsch.)
Im Video wird der libanesische Expremier Saad Hariri zitiert, der betonte, dass die USA die IS-Operationen in Irak von ihrer Botschaft in der türkischen Hauptstadt Ankara aus betreiben. Das Ziel sei es, den Irak und damit dessen Ölschätze zu balkanisieren, das heisst in eine Gruppe von Staaten aufzuteilen, damit alles besser kontrolliert werden könne. Es darf angenommen werden, dass Hariri genau wusste, wovon er sprach.

Die Auffassung, dass die Türkei den IS unterstützt, wurde noch bestärkt im Verlaufe des Niederschreibens dieses Artikels. Die Türkei, eine Alliierter der USA, schoss ein russisches Kampfflugzeug ab, das Stellungen des IS bekämpfte, und handelte damit, mit den Worten von Putin, als „Komplize der Terroristen“. Und weiter meinte Putin: „Russland hat schon vor Langem festgestellt, dass unter der Kontrolle der Terroristen Öl von Syrien nach der Türkei fliesst. Der IS hat viel Geld, hunderte von Millionen wenn nicht Milliarden von Dollars durch den Verkauf des Öls (in die Türkei), und er wird durch das Militär und die ganze Nation unterstützt … obwohl die Türkei behauptet zu der von den USA geführten Koalition zu gehören, die gegen den IS kämpft.“

Vgl. auch http://de.sputniknews.com/politik/20151130/306064684/putin-syrien-oel-tuerkei-schmuggel.html
                  https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/35803-irakischer-geheimdienst-wirft-turkei-erdolgeschafte/

Der Abschuss des russischen Bombers erfolgte, obwohl Russland mit den USA ein Abkommen abgeschlossen hatte, das solche Vorfälle in Syrien verhindern soll, ergänzte Putin.

Wenn doch Russland die Positionen des IS bombardiert um den terroristischen Feind der USA zu zerstören, wieso denn versuchen die Türken das zu verhindern?

Obwohl es schwer zu glauben ist, hier ist eine Antwort, die man in Betracht ziehen muss:
Der IS ist die Stellvertreter-Armee der Kabale, die Türkei ist ein kräftiger Unterstützer der Kabale. Die Kabale braucht den IS um ihr politisches Ziel zu erreichen. Eine Attacke gegen den IS ist eine Attacke gegen die Kabale. Und deshalb, aus Verzweiflung, attackierte der nahe Verbündete der Kabale, die Türkei, das russische Flugzeug.

Ein hochgeheimer Bericht zum Benghazi-Überfall im September 2012 zuhanden des Geheimdienst-Ausschusses des Senats enthält, wie kürzlich an die Öffentlichkeit sickerte, Details zu einer Übereinkunft zwischen Obama und dem türkischen Premier Erdogan für den Transport von Militärmaterial von Libyen durch die Türkei in die Hände der Islamisten in Syrien.
Gemäss The Telegraph wurde Jamal Maarouf, der Führer der Syrischen Revolutionären Front – einer Gruppierung, die von der CIA, den Saudis und Qatar aufgebaut wurde – instruiert, die Waffen an die al-Nusra zu liefern. Die Türkei unterstützt die Dschihadisten inklusive der IS-Kämpfer an der syrischen Grenze zur Türkei unter anderem damit, dass diese frei über die Grenze zirkulieren können und sich somit auch leicht in die Türkei zurückziehen und sich dort verstecken können, wie der türkische Kolumnist Orhan Kemal Cengiz letztes Jahr verriet.

Die Kabale bemüht sich in ihrer Hoffnungslosigkeit alles zu schützen, was von ihren Stellvertreter-Armeen noch übriggeblieben ist, denn wenn sie den IS verlieren, dann haben sie auch die Möglichkeit verloren, den Disclosure zu verhindern.

Die Mega-Banken sind Teil des Problems und sind weit mächtiger, als wir es uns vorstellen können

Was wissen wir über die Macht der Banken?

Eine Gruppe von Wissenschaftlern der ETH Zürich unter der Leitung von Dr. James Glattfelder fand heraus, dass 80 Prozent des in der Welt gemachten Profits zu nur gerade 147 internationalen Gesellschaften fliesst.

Siehe unseren ArtikelÖffnung von Lichtportalen für den globalen Wohlstand“.

Kaum jemand kann sich vorstellen, dass sich ein so überwältigend grosser Anteil des finanziellen Gewinns auf so wenige Gesellschaften aufgeteilt.
Und ganz wichtig: zwei Drittel der 50 Top-Gesellschaften dieser 147er Liste sind „too big to fail“ Banken. Und sie sind alle untereinander vielfach vernetzt und spannen insgeheim zusammen als ob sie eine Einheit wären – vereint im grössten Ponzi-Schema der menschlichen Geschichte.

Es ist nötig, diese ultra-geheime Gruppe zu untersuchen, die mit Absicht dazu konzipiert wurde, ein beherrschendes Monopol aufzubauen. Es ist kein Zufall, dass diese Gruppe von „too big to fail“ Banken 80 Prozent der gelderzeugenden Wirtschaft dominieren. Diese geheimen Syndikate wurden in den letzten 300 Jahren genau zum Zweck der globalen Kontrolle erschaffen.

Das Ganze scheint sogar zurück zu gehen auf das Römische Reich, die europäischen königlichen Blutlinien, die Khasaren, die Tempelritter, die Jesuiten und weitere geheime Gesellschaften. Die „Banker-Suizide“ sind denn auch nur die neuesten Unfälle in einer endlos langen Liste von Opfern die ermordet wurden in diesem irren Bestreben nach Macht.

Millionen von Menschen verwenden irreführende Begriffe wie „Illuminati“ und „Neue Weltordnung“, um diese Gruppe zu beschreiben. Wir haben uns entschieden sie „die Kabale“ zu nennen.

Diese Gruppe hat es fertig gebracht die Massenmedien, die Regierungswahlen, das Militär und Unternehmen zu infiltrieren und zu beherrschen. Sie nennen es „vertikale Integration“.

Es ist eine beachtliche Lernkurve nötig, um die seit Jahrhunderten angewandte Gehirnwäsche zu durchbrechen und sich selbst über das Problem kundig zu machen.

Bald wird jedermann realisieren, wie sehr wir angelogen wurden

Wenn wir den Disclosure erleben und die ganze Wahrheit enthüllt wird, werden die meisten Leute viel Zeit und Energie benötigen, um die neuen Informationen zu verdauen. Doch dann werden sie fähig sein, ein viel glücklicheres Leben zu führen.

Auf der positiven Seite arbeitet die Allianz an den Details für Entschuldigungen und Unterstützungszahlungen, die alle erhalten werden als Teil des Heilungsprozesses.

Für den IS und die ihn unterstützenden Leute gibt es ernsthafte Probleme

Ist dir schon aufgefallen wie seltsam das ist, dass die USA angeblich seit langem den IS bekämpften, doch als die Russen kamen richteten sie beim IS in kurzer Zeit einen sehr viel grösseren Schaden an. Sehr peinlich für den Westen: die Russen putzen in kürzester Zeit den gleichen Feind weg, gegen den der Westen seit langem kämpft.

Die ganze Story wurde sogar noch empörender, nachdem die Türkei, ein Alliierter der USA das russische Flugzeug abschoss, das den IS bombardierte.

Den Disclosure organisierend

Am 31. Oktober wurde das russische Verkehrsflugzeug vom Himmel geholt.
Am 6. November starb der Gründer des wichtigsten russischen Medienkanals in einem Hotel in Washington DC unter verdächtigen Umständen. Von den amerikanische Medien wurde das Ereignis kaum zur Kenntnis genommen, für unsere Geschichte hingegen ist es von enormer Bedeutung. Mikhail Lesin war der Gründer von Russia Today (Russlands englischsprachigem Nachrichtendienst), war 1999 – 2004 Presseminister in der russischen Regierung, diente 2004 – 2009 als Putins Presse-Sekretär, und zum Zeitpunkt seines Todes war er immer noch eine Hauptperson in der Medienwelt. Unzweifelhaft war er eine der wenigen Personen, die eine hohe Vertrauensposition erreichten. Er hatte bestimmt kritische Kenntnisse von der Allianz und war fast ganz sicher eine Schlüsselperson in den Bestrebungen um auf dem Planeten wieder Frieden und Freiheit herzustellen.

Möglicherweise war Lesin in Washington anwesend, um eine gewaltige Menge an Snowden-ähnlichen Daten via Russia Today an die Öffentlichkeit zu bringen, in Zusammenarbeit mit bestimmten Personen des Pentagon, die zur Allianz gehören.

Denn Russia Today hatte schon immer grossen Mengen an Informationen veröffentlicht, die die Kabale bloss stellten. Viele unserer Insider haben uns erzählt, dass eine solche Massen-veröffentlichung sehr schnell näher kommt.

DW Update 11-15 7

Sogar dem Daily Mail, aus dem obige Meldung entstammt, schienen die Todesumstände von Lesin so verdächtig, dass sie das Wort „Herzinfarkt“ in Anführungszeichen setzten, konnten es aber nicht lassen, ihn im Artikel noch wie üblich zu verleumden.

In The Huffington Post konnte man nähere Informationen finden ohne die offensichtlichen Propaganda-Verzerrungen wie im Daily Mail. In The Huffington Post konnte man auch lesen, dass Lesin leitender Bevollmächtigter war in Russlands grösster Medien-Holding, der Gazprom-Media, und dort im Todeszeitpunkt immer noch stark involviert war.

Der Pentagon schiesst Test-Rakete in Richtung Russland und China

Nur einen Tag nach Lesins Tod, am 7. November, startete die USA eine Trident II Test-Atomrakete und lässt sie in Richtung China und Russland fliegen.

Wer mag da noch an Zufälle glauben?

Es war kein gewöhnlicher Test. Er erzeugte über der ganzen Westküste die hellste, am weitesten sichtbarste und erstaunlichste Lichtschau seit sehr langem, vielleicht sogar überhaupt seit je. Hunderttausende von Menschen dachten sie sähen ein UFO und entfachten im Internet einen Feuersturm von Tweets, Videos und Spekulationen. Um einen solch hellen Lichteffekt zu erzeugen musste der Abschuss sehr genau bei Sonnenuntergang getimt sein.

DW Update 11-15 8

Militäroperation vor der Küste bewirkt Angst, Konfusion … Einige dachten es sei eine Atombombe … Wieso simulierte das Pentagon einen Angriff auf Los Angeles?

Das Pentagon teilte mit, dass das Navy Strategic Systems Programs einen planmässigen Test mit einer unbewaffneten Trident II (D5) Rakete vom U-Boot USS Kentucky aus durchführte.

Die „Lichtschau“ geschah offenbar absichtlich. Wie die Washington Post bald aufdeckte, sollte diese Aktion eine sehr schlau kalkulierte Drohung an Russland und China sein.

Es ist zweifellos so, dass die abertausenden von Bewohnern der Westküste keinen Kometen und kein UFO sahen, wie von vielen vermutet wurde, sondern eine unbewaffnete Rakete, die durch den Nachthimmel flog.

Aber wie soll das interpretiert werden? Wieso einen Test-Abschuss einer Rakete von einem U-Boot aus in Sichtweite der zweitgrössten Stadt des Landes, viele Leute erschreckt und spekulierend zurücklassend?

Wollte die Navy bewusst die unvermeidliche Reaktion in den sozialen Medien nutzen, um den Beobachtern in Moskau und Beijing Amerikas Militärmacht zu demonstrieren? Die Antwort ist … kompliziert.

Die Navy hätte schon viele Male ähnliche Tests durchgeführt, meinte John Daniels, ein mit Öffentlichkeitsarbeit betrauter Offizier des verantwortlichen Programms, doch noch nie mit visuellen Effekten, welche die Aufmerksamkeit der Menschen von San Franzisco bis Arizona erregte: „Der grossartige, bläulich-grüne Farbton, den alle sahen, war das Resultat jenes genauen Tageszeitpunktes, entstanden nur durch das verblassende Sonnenlicht, das vom Raketenmotor reflektiert wurde. Hätten wir es etwas früher oder etwas später getan, hätte man die Rakete dennoch gesehen, aber wahrscheinlich nicht in derselben Weise.“

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Quelle: http://transinformation.net/die-entscheidende-disclosure-kraftprobe-der-kampf-um-die-wahrheit/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Papst will mit Putin über Syrien und Flüchtlinge reden


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Papst Franziskus möchte mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in New York die Notstandssituation mit Flüchtlingen erörtern, wie die italienische Agentur askanews am Donnerstag unter Berufung auf inoffizielle Informationen aus diplomatischen Kreisen meldet.

„Putin wird sich die Ideen des Papstes zur Beilegung der Syrien-Krise, darunter auch Vorschläge des Heiligen Stuhls darüber, wie die humanitäre Krise gestoppt werden könnte, anhören“, sagte der Gesprächspartner der Agentur. Er merkte an, dass „der Dialog zwischen dem Vatikan und Moskau über Syrien seit längerer Zeit geführt wird“.

Zuvor war bekannt geworden, dass der Papst während seines bevorstehenden Besuchs bei der UN-Vollversammlung in New York ein Treffen mit Putin plant.

Wie AP unter Berufung auf den päpstlichen UN-Botschafter Bernardito Auza meldet, soll der Pontifex am 25. September bei der UN-Vollversammlung eine Rede halten. Franziskus solle sich auch mit UN-Generalsekretär Ban Ki-moon treffen.

Laut seinem Terminkalender soll sich das Oberhaupt der Römisch-Katholischen Kirche am 25. September mit dem Vorsitzenden der zu Ende gehenden 69. Tagung der UN-Vollversammlung, Sam Kutesa, und dem Vorsitzenden der bevorstehenden 70. Tagung, Mogens Lykketoft, treffen.

Der Papst und der russische Präsident waren bereits im November 2013 und am 10. Juni 2015 im Vatikan zusammengetroffen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150910/304251160.html

Gruß an die Wissenden
TA KI

Orban ruft Österreich und Deutschland zur Grenzschließung auf


In Ungarn steigt die Zahl der einreisenden Flüchtlinge unterdessen wieder. Am späteren Sonntagabend seien Menschen zu Fuß aus Serbien gekommen, berichteten ungarische Medien.

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Ungarn hat Österreich und Deutschland aufgerufen, die Grenzen zu schließen. Beide Länder sollten „klar sagen“, dass keine weiteren Flüchtlinge mehr aufgenommen werden, sagte Ungarns Regierungschef Viktor Orban der österreichischen Nachrichtenagentur APA zufolge im ORF-Fernsehen.

Ansonsten würden weiterhin „mehrere Millionen“ Menschen nach Europa kommen. Er kritisierte weiter, die Einreise in die EU ohne Papiere entspreche nicht den Regeln, trotzdem habe Österreich die Migranten ungehindert einreisen lassen. Ein Großteil von ihnen seien Wirtschaftsflüchtlinge. Ungarn habe ausreichend „finanzielle und polizeiliche Kraft“, für alle Schutzsuchenden Verpflegung und Unterkunft zur Verfügung zu stellen – doch würden alle nach Deutschland wollen. „Das Problem liegt nicht auf unserer Seite“, sagte Orban weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr österreichischer Kollege Werner Faymann hatten am Freitagabend in Absprache mit der ungarischen Regierung eine Ausnahmeregelung vereinbart. Demnach durften die Flüchtlinge in Ungarn ohne bürokratische Hürden und Kontrollen nach Österreich und Deutschland einreisen.

Faymann kündigte am frühen Sonntagabend das schrittweise Ende der Notmaßnahmen an. Zudem werde es auch wieder stichprobenartige Personenkontrollen an der Grenze zu Ungarn geben. Wann damit konkret begonnen werden soll, blieb zunächst unklar.

In Ungarn steigt die Zahl der einreisenden Flüchtlinge unterdessen wieder. Am späteren Sonntagabend seien Menschen zu Fuß aus Serbien gekommen, berichteten ungarische Medien. Sie würden nun im erst am Sonntag eröffneten neuen Flüchtlings-Zeltlager Röszke registriert.

Am Münchner Hauptbahnhof sind am Wochenende deutlich mehr Flüchtlinge angekommen als zunächst erwartet. Man gehe allein für den Sonntag von 13 000 Menschen aus, sagte Simone Hilgers, Sprecherin der Bezirksregierung von Oberbayern, am späten Sonntagabend in München. Zusammen mit den 6900 am Samstag gekommenen Flüchtlingen bedeutet das die Ankunft von fast 20 000 Menschen binnen 48 Stunden.

Zunächst waren die Behörden von maximal 14 000 Menschen ausgegangen, dann aber waren weitere Züge eingetroffen. Die Schutzsuchenden wurden zum Teil in München und Bayern untergebracht, zum Teil auch in andere Bundesländer weitergeleitet. „Unsere Kapazitäten schwinden. Wir kommen an unsere Grenzen, und zwar sehr deutlich“, sagte Hilgers zur Organisation der Unterbringung.

In den Bundesländern stellten die Behörden zusätzliche Unterkünfte bereit. Dem Bundesinnenministerium zufolge wurde rund die Hälfte der am Samstag in Bayern angekommenen Flüchtlinge auf andere Bundesländer verteilt.

Die EU allerdings ist weiter zerstritten und ringt um Lösungen. In der Debatte über eine gerechtere Verteilung von Flüchtlingen gab es am Wochenende auch bei einem EU-Außenministertreffen in Luxemburg kaum Fortschritte. Vor allem osteuropäische EU-Mitgliedsländer wehren sich gegen verbindliche Regeln. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker will am Mittwoch ein Konzept zur Verteilung von 120 000 weiteren Flüchtlingen auf EU-Staaten vorstellen.

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) rief zu einem „gemeinsamen Kraftakt“ auf. Alle Ebenen, von den Kommunen über die Bundesländer bis hin zu den EU-Partnern, müssten dazu beitragen, „diese historische Herausforderung zu bewältigen“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“ (Montag). Zugleich forderte er mehr Hilfe für die Menschen in den Flüchtlingslagern im Nahen Osten.

Papst Franziskus rief zu mehr Solidarität und Hilfe auf. „Ich appelliere an alle Pfarreien, religiösen Gemeinschaften, Klöster und Wallfahrtsorte in ganz Europa (…), eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Sonntag nach dem Angelus-Gebet auf dem Petersplatz in Rom.

Quelle: http://www.epochtimes.de/welt/orban-ruft-oesterreich-und-deutschland-zur-grenzschliessung-auf-a1267235.html

Gruß an den Vatikan, er verfügt über ausreichend Zimmer und Gelder!!

TA KI

Europa und Deutschland gegen „Migrationswaffe“ machtlos?


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Das war eine Aussage des Herrn Bundesinnenministers Dr. Thomas de Maiziere, wie sie dramatischer nicht sein konnte.

800.000 Menschen kommen in diesem Jahr aus den unterschiedlichsten Gründen nach Deutschland, ohne sich zum größten Teil darum zu scheren, ob ihnen dieser Zugang erlaubt ist oder sie einen Grund haben, auf Dauer oder eine gewisse Zeit in Deutschland bleiben zu können. Da spricht dann unser Bundesinnenminister, den man in dem vergangenen Jahr kaum öffentlich sehen konnte, von einer gewaltigen Herausforderung für Deutschland. Was immer es sein kann, eines ist dabei sicher: Diese Herausforderung hat der derzeitige Bundesinnenminister in keinem Fall bestanden. Man kommt ins nostalgische Schwärmen, wenn man dabei an Amtsinhaber wie Helmut Schmidt oder Gerhard Schröder denkt, die sich Aufgaben stellten und nicht von Ihnen hinweggespült wurden. Damit kein falscher Eindruck aufkommt: Es ist die gesamte Bundesregierung, die ihren Aufgaben in diesem Zusammenhang nicht gerecht wird. Da denkt man schon an den alten Industriellen-Spruch: entweder neue Zahlen oder neue Gesichter.Dabei ist eine Regierung gemeint, die die Probleme angeht. Die Frau Bundeskanzlerin hat über Wochen frische Bergluft geschnuppert, als deutsche Kommunen in die Knie gingen und tausende von Menschen sind ertrunken, als auf europäischer Ebene herumgestümpert wurde. Wo ist ihr Wort, wo werden die deutschen Gesetze und die politischen Konzepte überprüft, wo trommelt sie die „Küsschen hier und Küsschen da“ —Europa-Spitzen zusammen?

Der britische Premierminister Cameron hat es da gut. Zuerst haben er und sein Vorgänger vom Irak über Syrien bis nach Libyen die dortigen Länder mit Krieg überzogen, den Menschen Gegenwart und Zukunft genommen und dann macht er seine Insel dicht. Menschen ohne Recht auf Einreise sind unerwünscht. Er sagt es — und die Bilder von den Tunnel-Knackern verschwinden aus den öffentlich-rechtlichen und privaten Medienanstalten.

Von unseren französischen Freunden wollen wir in diesem Zusammenhang kaum reden. Sie lassen von Syrien bis Schwarzafrika zu Lasten der Menschen den französischen Interessen mit Waffengewalt freien Lauf und verhalten sich absolut stickum, wenn es um die auch nur zeitliche Aufnahme fremder Menschen geht. Vermutlch darf die  Frau Bundeskanzlerin bei Präsident Obama noch nicht mal nachfragen, wie es mit der Aufnahme von Menschen in den USA steht, deren Lebensgrundlagen von amerikanischen Waffen weltweit, aber auch zwischen Afghanistan und der südlichen Sahara, vernichtet worden sind.

Die Staaten, die durch Angriffskriege Migration verursachen und die Folgen anderen aufbürden, sollten an die gescheiterte Konferenz von Evian vor dem Zweiten Weltkrieg und die schrecklichen Folgen denken. Es muss unter allen Umständen verhindert werden, dass sich die heutige Entwicklung zur Migrationswaffe entwickelt. Heute schon gibt es öffentlich vorgebrachte Hinweise darauf, dass diese Entwicklung ganz oder in Teilen aus angeblich befreundeten Staaten befeuert wird. Wie anders können die Bilder von der griechischen Insel Kos gedeutet werden. Die in die zehntausenden gehende Zahl von Menschen, die an der türkischen Küste darauf warten, nach EU-Europa geschleust zu werden, haben diese Plätze mit Billigung der türkischen Regierung einnehmen können. Hat irgendjemand vernommen, dass unser vielreisender Herr Außenminister in Ankara deshalb vorstellig geworden ist oder die Frau Bundeskanzlerin den Herrn Präsidenten Erdogan in Ankara aufgesucht hat?

Die regierungsamtliche Untätigkeit, die auf europäischer Ebene weiter fortgesetzt wird, lässt Vermutungen zu. Entweder sind die Regierungen völlig unfähig oder es sollen Konzepte an der eigenen Bevölkerung vorbei umgesetzt werden. An den Haaren herbeigezogen? Mitnichten, denn die Meinungshoheit über die NATO-Medien haben längst Gruppen übernommen, die eine selbstgesetzte Agenda haben. Sie nutzen jetzt den Staat, ihre Konzepte umzusetzen. Wo sind die fundierten Stellungnahmen unserer Botschafter, die doch eine eigene Meinung zu den Krisenregionen und damit zu den Somalias und Eritreas dieser Welt haben. Warum wird nicht die Auseinandersetzung mit den Councils mit Eigeninteresse gesucht, wenn die eigene Regierung es begründet besser weiß? Es muss nur noch ein Krieg über die Ukraine ausbrechen und die amerikanische Vorstellung von einem untergehenden  Europa dürfte verwirklicht werden. Wie anders soll der bewusste Putsch auf Veranlassung von Frau Nuland gegen die europäische Verständigungslösung in Kiew denn bewertet werden?

Wenn unsere Regierungen etwas können, dann ist es das abschätzige Urteil über die Menschen, die aus den Balkanstaaten nach Österreich und nach Deutschland kommen. Wer hat denn die Lebensgrundlage mit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien für diese Menschen zerstört? Wer kann sich mit den USA nicht darüber verständigen, wie die Konzepte für den Balkan aussehen könnten und dadurch den gesamten Balkan auf Jahrzehnte von jeder prosperierenden Entwicklung abkoppelt? Der jüngste Stunden-Besuch der Frau Bundeskanzlerin in Belgrad hat erneut die europäische Hinhaltetaktik deutlich gemacht. Heiße Luft und europäische „fata morgana“ gibt den Menschen zwischen Tirana, Pristina und Nis kein Stück Brot in die Hand. Das soll Europa sein?So wird Verrat an unseren Nachbarn geschrieben. Es ist gut, wenn hohe kirchliche Repräsentanten mal nicht nur an die Mehrung irdischer Dinge in ihren heimischen Sprengel denken, sondern sich mal an Ort und Stelle umsehen. Allerdings ist die Frage erlaubt, warum sie Papst Franziskus in seinem Einsatz gegen die willkürlichen Kriege, die doch die Ursache für diese Entwicklungen sind, aus Deutschland so alleine lassen? Dabei sieht der Mann aus dem Vatikan die Dinge doch richtig. Es ist der Westen, kriegsgeil wie lange nicht mehr, der die Welt ins Unglück stürzt und jetzt bei sich selbst anfängt. Es gibt in meiner rheinischen Heimat einen besonders klugen Satz. Danach sollte man keinen „Heiligen anbeten, der keine Wunder tut“ Unsere Regierungen sind in diesen Fragen nicht nur unfähig. Sie ziehen auch keine Konsequenzen aus einer offenkundig gescheiterten Politik. Sie stehen gegen die Interessen ihrer eigenen Völker. Warum sind sie noch in ihren Ämtern?

Das sind Dinge, die wir selbst zu klären haben, und man kann nur hoffen, dass es auf Dauer so etwas wie freie Wahlen gibt. Nichts von dem darf auf dem Rücken der Menschen ausgetragen werden, die aus welchen Gründen auch immer hier sind oder demnächst eintreffen werden. Wir sind verpflichtet, die nationalen Standards und die internationalen Regeln peinlich genau und mit Herz einzuhalten. Es ist gut 25 Jahre her, dass wir unsere Turnhallen und öffentlichen Räume zur Verfügung stellen konnten. Wir sollten aber auch nicht die Augen davor verschließen, dass Zeitgenossen der unterschiedlichsten Provenienz die heutige angestrengte Lage mit einer Bereicherungsmöglichkeit verwechseln. Der Staat ist nicht dazu da, Geld in Kanäle zu schaufeln. Er muss die Dinge in die Hand nehmen, will er die Zustimmung der hier bereits seit Generationen lebenden Menschen behalten.

Wenn die noch im Amt befindlichen Regierungen und EU-Repräsentanten die Kriege nicht umgehend beenden und ihre Politik gegenüber den Menschen und Staaten dieser Welt nicht grundlegend ändern, gehen ohnehin die Lichter aus. Man muss nicht daran denken, dass sich die mehr als fünfzig Millionen chinesischer Wanderarbeiter auf den Weg machen, die chinesischen Grenzen zu überqueren, wie es nach 1990 in Sibirien und Russisch-Fernost millionenfach bereits geschehen konnte. Indien dürfte bei Millionenzahlen durchaus mithalten können, wie bereits die anfallenden Migranten aus Pakistan deutlich machen. Denken sollte man daran, dass es deutsche, niederländische und EG-europäische Konzepte gegeben hat, auf die zu erwartende Entwicklung angemessen reagieren zu können.

Bis zu dem Augenblick, als die USA anfingen, mit ihrem Konzept der allein verbliebenen Supermacht sich den Globus unter den Nagel zu reißen, wurde daran gearbeitet, unseren Nachbarn im Süden und Südosten mehr als Hoffnungslosigkeit und Tod zu bringen. Die OSZE und die EG sollten zwischen Israel und Marokko auf gleichberechtigte Partnerschaft die Menschen und Staaten ansprechen. Wir wussten, was sonst kommen würde und unsere Regierungen haben das billigend in Kauf genommen und das Scheitern dieser Nachbarschaftspolitik in Kauf genommen, angeblich aus Bündnis-Interesse.

Es war Willy Brandt, der auf diese Dimension in den Nord-Süd-Beziehungen aufmerksam gemacht hatte. Warum schauen wir immer weg, wenn uns was nicht passt?

Quelle: http://de.sputniknews.com/meinungen/20150820/303897669.html

Gruß an die Klardenker
TA KI

Papst entschuldigt sich für Verbrechen an Amerikas Ureinwohnern


indogene völker südamerikas

Bei seinem Besuch in Bolivien hat sich der Papst bei den Ureinwohnern für frühere Verbrechen der katholischen Kirche entschuldigt. „Ich bitte demütig um Vergebung, nicht nur für die Sünden der Kirche selbst, sondern auch für die Verbrechen gegen die indigenen Völker während der sogenannten Eroberung Amerikas“, sagte der Argentinier am Donnerstag bei einem Treffen mit Vertretern von Volksbewegungen aus der ganzen Welt in Santa Cruz de la Sierra.

Franziskus wies darauf hin, dass bereits Papst Johannes Paul II. sich für die Vergehen gegen die Ureinwohner entschuldigt hatte. Die Geste des Argentiniers ist in Bolivien von großem Gewicht: Die meisten Bolivianer sind Nachfahren der Ureinwohner.

Papst Franziskus rief überdies zu einem Ende des „Völkermords“ an Christen im Nahen Osten und in anderen Regionen auf. „Heute erleben wir, wie im Nahen Osten und anderswo viele unserer Brüder im Glauben an Jesus verfolgt, gefoltert werden“, sagte er. „Das müssen wir auch anprangern: In diesem stückweisen dritten Weltkrieg, den wir erleben, gibt es eine Art Völkermord, der aufhören muss“, fügte der Papst hinzu.

Er hatte in der Vergangenheit wiederholt das gewaltsame Vorgehen gegen Christen insbesondere durch Dschihadisten im Irak und in Syrien angeprangert. Von einem „stückweisen dritten Weltkrieg“ hatte Franziskus erstmals im September 2014 gesprochen.

Der Papst nutzte seinen Besuch überdies, um für ein weltweites Umsteuern weg von einem ausartenden Kapitalismus zu werben. „Wir sagen es ohne Furcht: Wir wünschen uns einen Wandel“, sagte Franziskus. „Erkennen wir, dass die Dinge nicht gut laufen in einer Welt, wo es so viele Bauern ohne Land gibt, so viele Familien ohne Dach, so viele Arbeiter ohne Rechte, so viele Menschen, die in ihrer Würde verletzt sind?“, fragte das Kirchenoberhaupt. Auch die vielen „Kriege ohne Sinn“ und die Umweltverschmutzung machten die Notwendigkeit eines Wandels deutlich.

Nach einem Besuch in Ecuador war Franziskus am Mittwoch in Bolivien eingetroffen. Am Freitag wollte er nach Paraguay weiter reisen.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/papst-entschuldigt-f%C3%BCr-verbrechen-amerikas-ureinwohnern-013932159.html

Gruß an die alten Völker der Welt

TA KI

Unglaubliche Grausamkeit


Rom (dpa) – Es ist mitten in der Nacht, die Flüchtlinge in dem voll besetzten Fischerboot sind verzweifelt. Sie haben um Hilfe gerufen, ein portugiesischer Frachter nähert sich. Die Migranten wollen die Retter erreichen und klettern auf eine Seite des Bootes.

Daraufhin kentert ihr Schiff, Hunderte Menschen stürzen ins Meer und ertrinken. So rekonstruieren die Einsatzkräfte die erneute Flüchtlingstragödie im Mittelmeer, bei der bis zu 700 Flüchtlinge vor der Küste Libyens ertrunken sein könnten. Das Entsetzen in Italien und Europa ist groß.

„Eine der größten Tragödien, die jemals im Mittelmeer geschehen ist“, sagte Carlotta Sami, Sprecherin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, dem TV-Sender Rai. „Die Grausamkeit der Schleuser ist unglaublich, sie haben das Boot bis zum Unmöglichen gefüllt.“ Tausende Migranten fahren jede Woche von Afrika aus ab, fliehen vor Krieg, Konflikten, Verfolgung, Hunger und Verzweiflung. Immer wieder kommt es zu Unglücken, Hunderte überleben die gefährliche Überfahrt nicht.

Als die Retter am Sonntag am Unglücksort nördlich der libyschen Küste eintreffen, können sie kaum noch etwas tun. Fast 700 Menschen werden vermisst, Küstenwache und Marine suchen mit Dutzenden Booten und Hubschraubern hektisch nach Überlebenden. Doch die Einsatzkräfte können nur noch Leichen bergen, 24 tote Körper haben sie bis zum Mittag aus den Fluten gefischt. Das Wasser hat 16 Grad, die meisten der Flüchtlinge konnten zudem wohl nicht schwimmen.

Erst vergangene Woche hatten Überlebende von 400 vermissten Migranten berichtet, vor einigen Tagen schockierten Berichte über einen tödlichen Streit zwischen Christen und Muslimen an Bord eines Schiffes. „Wenn sich die Bilanz dieser erneuten Tragödie bestätigen sollte, sind in den vergangenen zehn Tagen mehr als 1000 Menschen im Mittelmeer ums Leben gekommen“, sagte Sami. Es ist eine schockierende Bilanz – und bei gutem Wetter im Sommer wagen meist sogar noch mehr Flüchtlinge die gefährliche Überfahrt in Richtung Europa.

Bild zu Flüchtlingsdrama vor der libyschen Küste
Als die Retter am Unglücksort nördlich der libyschen Küste eintrafen, konnten sie kaum noch etwas tun.

Doch wie viele Menschen tatsächlich Jahr für Jahr im Mittelmeer sterben, weiß niemand so genau. Die meisten Opfer der Schiffsunglücke werden nie geborgen – die Zahlen lassen sich daher nur schätzen. Sicher ist jedoch: In den letzten Jahren sind es mehr und mehr Verzweifelte, die sich auf den gefährlichen Weg machen. Und seit dem Ende der italienischen Rettungsmission „Mare Nostrum“ im vergangenen Jahr steigt auch die Zahl der Toten auf dem Mittelmeer wieder an.

In Italien herrschten nach der Katastrophe Schock und Entsetzen. Papst Franziskus betete in tiefer Trauer auf dem Petersplatz für die Opfer, Regierungschef Matteo Renzi sagte alle Termine ab und kehrte nach Rom zurück, um sich dort über die Geschehnisse zu informieren. In vielen sizilianischen Gemeinden sollten die Fahnen am Montag auf halbmast wehen. Palermos Bürgermeister Leoluca Orlando klagte: „Europa kann sich seine Hände angesichts dieser Massaker nicht weiter in Unschuld waschen. Es muss seine Verantwortung übernehmen.“

Bild zu Bootsflüchtlinge
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Bis zu 700 Tote im Mittelmeer befürchtet

Boot mit Flüchtlingen gekentert – Rettungskräfte bergen erste Leichen.

Damit werden auch die Rufe nach einem entschlosseneren Eingreifen der EU lauter. Ob Politiker, Hilfsorganisationen oder der Papst, alle sind sich einig: Es muss etwas geschehen. „Jetzt ist der Moment für die EU, die Tragödien ohne zu Zögern anzugehen“, erklärte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. Antonio Marchesi, Präsident von Amnesty International Italien, urteilte: „Die Passivität Europas wird angesichts der Tragödien immer skandalöser und unerträglicher.“ © dpa

http://web.de/magazine/panorama/unglaubliche-grausamkeit-30585214

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Gruß an die Retter

TA KI

Papst Franziskus: „Mein Pontifikat wird kurz sein“


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Seit genau zwei Jahren ist Papst Franziskus nun im Amt. Doch eine Vorahnung sagt ihm, dass er nicht sehr lange an der Spitze der katholischen Kirche stehen wird. „Ich habe das Gefühl, dass mein Pontifikat kurz sein wird“, sagte der 78-Jährige dem mexikanischen Fernsehsender Televisa in einem Interview, das zum zweiten Jahrestag seiner Wahl zum Papst ausgestrahlt wurde.

Franziskus beschrieb sein Gefühl weiter: „Vier oder fünf Jahre. Ich weiß nicht. Oder zwei oder drei. Zwei Jahre sind schon vorüber. Ich habe das etwas vage Gefühl, dass mich der Herr für eine kurze Mission ausgewählt hat.“

Papst spricht sich gegen Altersgrenze von 80 Jahren aus

Der Papst hatte erstmals im August Gedanken über seinen Tod öffentlich gemacht und auch einen Rücktritt nicht ausgeschlossen. Er glaube, dass ihm nur zwei bis drei Jahre blieben, sagte Franziskus damals. Sollten seine gesundheitlichen Beschwerden überhand nehmen, werde er dem Beispiel seines Vorgängers Benedikt XVI. folgen, der im Februar 2013 aus Altersgründen seinen Rücktritt erklärt hatte. Der Argentinier Jorge Bergoglio war daraufhin am 13. März 2013 zum Nachfolger des deutschen Papstes gewählt worden.

Benedikt XVI. habe mit seinem Rücktritt „eine institutionelle Tür geöffnet“, sagte der Papst in dem Fernsehinterview nun. Der Vorschlag, für Päpste generell eine Altersgrenze von 80 Jahren festzulegen, gefalle ihm aber „überhaupt nicht“. Die Wahl zum Papst sei eine „besondere Gnade“, für einige Theologen sei sie sogar ein „Sakrament“. Obwohl er das nicht so sehe, würde eine Altersgrenze in einem Pontifikat ein ungünstiges „Gefühl von Ende“ schaffen, sagte Franziskus.

Lust mal eine Pizza essen zu gehen

Auf die Frage, ob er gerne Papst sei, antwortete Franziskus: „Es missfällt mir nicht.“ Er habe aber Lust, irgendwann einmal den Vatikan zu verlassen, ohne erkannt zu werden, „und eine Pizza essen zu gehen“. Anstrengend seien für ihn zudem die vielen Reisen. Er reise generell nicht gerne und sei lieber zu Hause. Einsam sei er im Vatikan aber überhaupt nicht, sagte der Papst.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_73262816/papst-franziskus-beschleicht-vorahnung-mein-pontifikat-wird-kurz-sein-.html

Gruß an die Satansbraten des Vatikans- Eure Tage sind gezählt

TA KI

Nun doch: Tebartz-van Elst soll bereits im Vatikan arbeiten


hat-es-tebartz-van-elst-am-ende-doch-in-den-vatikan-geschafft-Das Verwirrspiel um Franz-Peter Tebartz-van Elst hat wohl ein Ende gefunden: Der in Ungnade gefallene frühere Limburger Bischof soll nun doch eine Job im Vatikan erhalten.

Nach Informationen der Presseagentur dpa wurde der 55-Jährige bereits im Dezember zum Sekretär im Päpstlichen Rat für der Neuevangelisierung ernannt. Auch der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtete darüber. Demnach habe Tebartz-van Elst die durch Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnete schon überreicht bekommen.

Bereits Ende Januar kursierten Gerüchte über eine möglich Berufung Tebartz-van Elsts in den Vatikan. Daraufhin berichteten viele deutsche Medien, darunter auch t-online.de, Papst Franziskus denke gar nicht daran, den Deutschen nach Rom zu holen.

Kein Kommentar aus dem Vatikan

Vatikan-Sprecher Federico Lombardi erklärt zur Personalie Tebartz-van Elst auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeigers“ lediglich: „Dazu habe ich nichts zu sagen.“ Sowohl das Bistum Limburg als auch die Deutsche Bischofskonferenz hätten laut der Zeitung zu keinem Zeitpunkt Kenntnis über die Abläufe gehabt.

Der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung ist eine Behörde der römischen Kurie, also der Verwaltung des Vatikans. Aufgabe ist die Verkündung des Evangeliums im Hinblick auf aktuelle gesellschaftliche Veränderungen. Geleitet wird die 2010 gegründete Behörde vom italienischen Kurien-Erzbischof Rino Fisichella.

Wirbel um Millionen-Verschwendung

Tebartz-van Elst wurde 2013 nach dem Wirbel um den 30 Millionen Euro teuren Bischofssitz und einen Erste-Klasse-Flug nach Indien seines Amtes als Diözesanbischof von Limburg enthoben. Die Vorkommnisse, die bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatten, brachten ihm damals den Spitznamen „Protz-Bischof“ ein. Im März 2014 nahm der Papst seinen Rücktritt an.

Seit Ende 2014 wohnt Tebartz-van Elst in Regensburg. Dort arbeitet für ihn auch eine Sekretärin, die vom Bistum bezahlt wird. Teile des Domkapitels hatten sich dagegen ausgesprochen. Dem Domkapitel unterliegt die administrative und liturgische Leitung der jeweiligen Kathedralkirche.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_72816292/nun-doch-tebartz-van-elst-soll-bereits-im-vatikan-arbeiten.html

Gruß an die Verbrecher und Vertuscher des Vatikan

TA KI

 

Der Papst und die Fortpflanzung: Nicht „wie die Karnickel vermehren“


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Der Papst und die Fortpflanzung: Nicht „wie die Karnickel vermehren“

Auf den Philippinen stellt der Papst einen Weltrekord auf – sechs Millionen Menschen besuchen seine Messe. Aber auf dem Rückflug hat Franziskus noch etwas zu sagen: zur Fortpflanzung. Und über Karnickel.

Papst Franziskus hat für eine besonnene Familienplanung geworben. Das Oberhaupt der Katholiken sagte am Montag, er stehe im Einklang mit der ablehnenden Haltung der Kirche zur Verhütung. Das bedeute aber nicht, dass Christen „ein Kind nach dem anderen“ bekommen sollten. Gott habe den Menschen die Mittel gegeben, verantwortungsbewusst zu handeln. „Manche glauben, und entschuldigen Sie den Ausdruck, um gute Katholiken zu sein, müssten sie sich wie die Karnickel vermehren.“ Dem Leben offen gegenüberzustehen, sei eine Voraussetzung für das Sakrament der Ehe, betonte Franziskus. Drei Kinder pro Ehepaar seien ideal.

Franziskus äußerte sich vor Journalisten auf dem Rückflug von den Philippinen nach Rom. Er hatte im Rahmen seiner Asienreise zuvor auch Sri Lanka besucht. Bei seinen Ausführungen zur Familie erzählte er von einer Frau, die er einmal getroffen habe und die nach sieben Kaiserschnitten mit dem achten Kind schwanger gewesen sei. Deren Verhalten sei „unverantwortlich“ gewesen, sagte der Papst. „Ich habe sie gefragt: ‚Wollen sie denn sieben Waisen zurücklassen?'“ Wichtig sei eine besonnene Familienplanung und die Kirche biete dafür ausreichend Dialog an.

Besuch in Argentinien

Das Kirchenoberhaupt kündigte zudem eine Afrikareise mit Besuchen in Uganda und in der Zentralafrikanischen Republik noch für dieses Jahr an. Die Reise werde wohl gegen „Ende des Jahres“ stattfinden, sagte Franziskus. Im Juli will er demnach außerdem nach Ecuador, Bolivien und Paraguay reisen.

Bereits Ende September reist der Papst in die USA. Dabei wird er auch die Vereinten Nationen in New York besuchen. Außerdem will das Oberhaupt der Katholiken nach Washington und zum Weltfamilientag nach Philadelphia fahren.

Chile, Uruguay und seine Heimat Argentinien stünden im kommenden Jahr auf dem Programm, sagte der 78-Jährige nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa. In Europa ist bereits eine Reise nach Frankreich angekündigt.

Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/Nicht-wie-die-Karnickel-vermehren-article14353121.html

Der Pope soll seine Pädophilen ersteinmal besser unter Kontrolle bekommen!

Gruß

TA KI

Erdogan-Rede gegen den Westen: „Sie wollen uns tot sehen“


tuerkischer-praesident-erdogan-masslose-anschuldigungen-gegen-den-westenEinen Tag vor dem Besuch von Papst Franziskus in der Türkei hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan seine Kritik am Westen auf ein bislang unbekanntes Ausmaß hochgeschraubt: „Jene, die von außen kommen, schauen uns an wie Freunde, aber sie erfreuen sich an unserem Tod und an dem unserer Kinder“, sagte Erdogan vor Vertretern der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), laut einer Meldung der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu.

„Jene, die von außen in die islamische Welt kommen, mögen Öl, Gold und Diamanten, sie mögen billige Arbeitskräfte, und sie mögen Zwist und Streit. Aber, glauben Sie mir, uns mögen sie nicht„, sagte Erdogan weiter.

Kritiker mit „Ego-Komplex“

Der Papst wird am Freitag zu einem dreitägigen Besuch in der Türkei erwartet. In Ankara spricht Franziskus unter anderem mit Erdogan.

Erdogan versuchte in den vergangenen Monaten immer wieder, mit Kritik am Westen zu punkten. Gleichzeitig geriet er selbst stark in die Kritik, weil er nach Meinung vieler Beobachter die Terrororganisation „Islamischer Staat“ im Nachbarland Syrien nicht ausreichend bekämpft oder sogar bewusst gewähren lässt.

Erneut bekräftigte Erdogan seinen von Historikern als lächerlich empfundene These, Muslime hätten Amerika entdeckt. Das sei ein „durch wissenschaftliche Forschung belegtes Faktum“, sagte Erdogan. Kritikern unterstellte er einen „Ego-Komplex“.

„Nur weil ich ein durch wissenschaftliche Forschung belegtes Faktum wiederholt habe, werde ich angegriffen von westlichen Medien und Fremden unter uns, die an einem Ego-Komplex leiden“, sagte Erdogan bei einem Treffen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Istanbul. Mit den Fremden meinte er offensichtlich prowestliche Türken.

Kolumbus soll von Moschee auf Kuba berichtet haben

„Sie wollen nicht, dass wir Dinge hinterfragen“, fuhr Erdogan fort. Als Beweis für seine These von der Entdeckung Amerikas durch Muslime führte Erdogan einmal mehr an, dass Christoph Kolumbus, der allgemein als Entdecker des amerikanischen Kontinents betrachtet wird, in seinem Reisetagebuch von einer Moschee an der Küste des heutigen Kubas berichtet habe.

Bei einem Gipfeltreffen mit lateinamerikanischen Muslimen vor knapp zwei Wochen in Istanbul hatte der türkische Präsident behauptet, dass muslimische Seeleute Amerika schon 1178 entdeckt hätten. Den meisten Geschichtsbüchern zufolge entdeckte der aus Genua stammende Seefahrer Kolumbus hingegen 1492 auf der Suche nach einer westlichen Passage nach Indien den amerikanischen Kontinent.

Falsche Interpretation eines Tagebucheintrags

In einem umstrittenen Artikel hatte der Historiker Youssef Mroueh bereits 1996 Kolumbus‘ Tagebucheintrag zur angeblichen Moschee-Sichtung zitiert. Allerdings wurde der Zeitpunkt der vermeintlichen Moschee-Sichtung falsch datiert, und in Kolumbus‘ Bericht heißt es wörtlich: „Einer von diesen [Bergen] hat an seiner Spitze ein Felsengebilde, das einer zierlichen Moschee gleicht.“ Die meisten Historiker werten dies als bildhaften Vergleich zur Beschreibung der Hügelkette.

Zudem unterschlägt Erdogans These, die heute als gesichert geltende Erkenntnis, dass der isländische Entdecker Leif Eriksson bereits um das Jahr 1000 sein Füße auf amerikanischen Boden setzte. Die Existenz eines amerikanischen Kontinents blieb trotzdem unbekannt. Erst die Fahrten von Kolumbus und seiner Seefahrer-Kollegen um das Jahr 1500 herum führten dazu, dass Amerika kolonisiert und zu einem bekannten Teil der Welt wurde. Aus diesem Grund wurde das Jahr 1492 zu einem Wendepunkt der Weltgeschichte, und nicht das Jahr 1000 oder das Jahr 1178.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/geschichte/id_71965470/recep-tayyip-erdogan-feuert-hasstirade-gegen-den-westen-ab.html

Gruß an die Verbreiter der Lügen der Welt

TA KI

Papst Franziskus exkommuniziert die Mafia


Franziskus spricht auch bei seinem Besuch der ‚Ndrangheta-Hochburg in Kalabrien Klartext. Die Mitglieder der Clans gehörten nicht der Kirche an.

Pope-Francis

Mit scharfen Worten hat Papst Franziskus die Mitglieder der Mafia verurteilt. Bei seinem Besuch in der von Armut und dem organisierten Verbrechen geplagten Region Kalabrien am Samstag erklärte er: „Diejenigen, die den Weg des Bösen gehen, so wie es die Mafiosi tun, sind nicht in der Gemeinschaft mit Gott. Sie sind exkommuniziert.“ Kalabrien ist die Hochburg der Mafia-Organisation ‚Ndrangheta.

Der Tagestrip in den Süden Italiens hatte ein gedrängtes Programm – und wie auch sonst in seinem Pontifikat standen die Menschen am Rande der Gesellschaft im Mittelpunkt. In der Stadt Castrovillari sprach er am Morgen zu 200 männlichen und weiblichen Häftlingen. Anschließend traf das Oberhaupt der katholischen Kirche gesondert mit dem Vater und den beiden Großmüttern eines ermordeten dreijährigen Jungen zusammen.

Der kleine Coco Campolongo wurde im Januar zusammen mit seinem Großvater und dessen Begleiter in einem Auto nahe der Stadt Cassano all’Jonio erschossen. Anschließend steckten die Täter das Fahrzeug mit den Opfern in Brand. Die Tat, die vermutlich auf Rivalitäten zwischen Drogenhändlern zurückging, hatte viele in Italien geschockt. Franziskus selbst hatte sein Entsetzen darüber geäußert und versprochen, die Stadt zu besuchen.

Mittagessen mit Armen und Drogensüchtigen

 

Der Vater des Jungen saß damals im Gefängnis und ist weiter inhaftiert, der Papst besuchte ihn in der Haftanstalt. Er habe den Mann umarmt und ihn ermutigt, für sein Kind zu beten, sagte Vatikan-Sprecher Ciro Benedettini. „Mögen Kinder niemals wieder so leiden müssen“, habe das Kirchenoberhaupt gesagt.

Das Mittagessen nahm Franziskus mit Armen und Drogensüchtigen in einer Rehabilitationsklinik ein. Bei einem Besuch in einem Hospiz spendete der Papst den Insassen Trost und ließ sich bei dieser Gelegenheit von einem der Ärzte dort einen lästigen Holzsplitter aus dem Finger entfernen. Bei einer Messe unter freiem Himmel ging er schließlich mit der Mafia hart ins Gericht. Die ‚Ndrangheta bete das Böse an und verachte das Gemeinwohl. Ihre Mitglieder gehörten deswegen nicht der katholischen Kirche an.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article129331636/Papst-Franziskus-exkommuniziert-die-Mafia.html

Gruß an die Soldaten des Vatikan

TA KI

…auf der Lauer – an der Mauer- steht der Jesuitenpabst…Papa Franz mit Rabbi Shmuel Rabinovitch an der KOT-el


Franz und Rabbi klagen an der MauerPapst Franziskus und Rabbiner Shmuel Rabinovitch an der Kotel in Jerusalem

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Papst Franziskus setzt neue Akzente im Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum und zu Israel

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Der Papstbesuch im Heiligen Land ist vorüber. Offiziell als Pilgerfahrt deklariert, war diese Reise sowohl von kirchenpolitischer wie auch weltpolitischer Signifikanz. Vor allen aber scheint sie in Bezug auf die katholisch-jüdischen Beziehungen von bleibendem Wert zu sein.

Schon vor seinem Besuch hatte Papst Franziskus deutlich gemacht, dass er neue Akzente im Verhältnis der katholischen Kirche zum Judentum und zu Israel setzen wollte. Als besonderes Signal an das Judentum werteten Beobachter, dass neben Kurienkardinälen auch ein Rabbiner zur Delegation des katholischen Kirchenoberhauptes gehörte.

Eigentlicher Anlass des Papstbesuches war der 50. Jahrestag des ökumenischen Treffens zwischen Papst Paul VI. und dem griechisch-orthodoxen Patriarchen Athenagoras. Das war damals die erste Reise eines Papstes in den Staat Israel. Um den Fortschritt dieses Dialogs zu würdigen, trafen sich Papst Franziskus und Patriarch Bartholomäus in Jerusalem.

GASTGEBER
Was aber waren die politischen Momente dieser Reise? Erst einmal ist festzuhalten, dass die drei Gastgeber – Jordanier, Palästinenser und Israelis – allesamt zufrieden sein dürften. Die Vatikandiplomatie hatte das dreitägige Besuchsprogramm mit Gesten und Worten meisterhaft gestaltet: Verständnis für jede Seite, Ausgewogenheit als Prinzip. Der Papst pflegt nicht zu polemisieren oder zu polarisieren.

Nachdem sich der Vatikan vorher bei den Präsidenten Peres und Abbas diplomatisch abgesichert hatte, lud Papst Franziskus beide ein, zu ihm »nach Hause zu kommen«, um ein gemeinsames Gebet abzuhalten. Es gehe darum, von Gott das Geschenk des Friedens zu erflehen, sagte Franziskus. Die Dringlichkeit der Befriedung des Nahen Ostens – sei es, um den syrischen Bürgerkrieg zu beenden  oder   eine zweistaatliche Friedenslösung im israelisch-palästinensischen Konflikt anzustreben – war die politische Richtschnur des Papstbesuches.

Als er beim Treffen am Jordan mit syrischen Flüchtlingen das anhaltende menschliche Leid in Syrien bedauerte, stellte Franziskus die Frage, wer denn die Waffen verkaufe, mit denen der Krieg geführt werde. Darin liege die Wurzel des Übels, so der Papst: Hass und Geldgier. Klar in der Sache, jedoch ohne direkt mit dem Finger auf andere zu zeigen. Franziskus lobte zudem ausdrücklich die Bereitschaft Jordaniens, Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, und rief die internationale Gemeinschaft zu größeren Finanzhilfen auf.

SIGNAL 
Jordanien spielte auch sonst eine besondere Rolle. So nahm der haschemitische Prinz Gazi an der Begegnung des Papstes mit islamischen Würdenträgern auf dem Jerusalemer Tempelberg teil. Es war ein unübersehbares Signal, wer der bevorzugte Partner Israels sein könne, wenn es um die Zukunft Jerusalems geht.

Zwei weitere politische Momente des Besuches sind von Bedeutung: zum einen der Fototermin an der Mauer bei Bethlehem – der Papst im stillen Gebet. Ein Zwischenstopp, der auf Wunsch von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas eingelegt wurde. Zum anderen kam der Papst der Bitte von Israels Premierminister Benjamin Netanjahu nach und suchte die nationale Gedenkstätte für die Opfer des Terrorismus am Herzlberg auf. Franziskus hatte gleich bei seiner Ankunft den Terroranschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel verurteilt. Dies steht im Einklang mit seiner Haltung, jeglichen Antisemitismus und jegliche Gewalt, die im Namen Gottes verübt wird, zu verurteilen.

Unweit der Gedenkstätte legte Franziskus am Grab Theodor Herzls einen Kranz nieder. Mit diesem symbolischen Akt legitimierte der Papst den Zionismus als staatstragende Idee Israels. Vor 110 Jahren hatte Papst Pius X. in einer Audienz mit Herzl die Idee des Zionismus aus theologischen Erwägungen schroff zurückgewiesen. Sie stünde im Widerspruch zu der Auffassung, die Christen seien das neue Volk Israel.

UNMENSCHLICHKEIT
Franziskus’ Homilie in Yad Vashem war eine Auseinandersetzung mit der Unmenschlichkeit, die durch Menschen verursacht werden kann. Theologisch vollzog er dabei eine Kehrtwende: Er stellte nicht die Frage, warum Gott die Schoa zugelassen habe. Nein, er sagte vielmehr: Adam, Mensch, wo warst du, wie tief konntest du sinken? Bei der Begegnung mit sechs Schoa-Überlebenden küsste er jedem die Hand. Eine Geste der päpstlichen Demut im Stile Franziskus’.

Der Papst hat mehrmals die Annäherung zwischen Juden und Christen als ein Wunder Gottes gewürdigt und die bald 50-jährige Zäsur durch die Erklärung »Nostra Aetate« hervorgehoben. Und er lobte Schimon Peres als Mann des Friedens und machte deutlich, welch große Sympathien er für das israelische Staatsoberhaupt hegt. Im Gespräch mit dem Papst stellte Peres wiederum fest: »Auf dem Weg, Frieden zwischen uns und den Palästinensern zu stiften, haben Sie Frieden zwischen Juden und Christen erreicht.« Die religiöse Befriedung sei eine ausgezeichnete Einleitung zum politischen Frieden, so Peres’ Fazit.

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Der Autor war von 2008 bis 2012 Botschafter des Staates Israel im Vatikan.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19299

Gruß an die Schwarzmagier

TA KI

 

Papst löst die Finanzverwaltung von Vatikan auf


Pabst löst finanzverwaltung des Vatikan auf

Papst Franzisk hat alle fünf italienische Direktoren der Verwaltung Finanzinformation des Vatikans demissioniert und statt ihrer vier ausländische Analysten eingesetzt.

Die Auflösung dieses Gremiums ist vorzeitig gewesen, denn die Befugnisse der Direktoren liefen erst 2016 aus. Der Pontifex bedankte sich bei ihnen für ihre Arbeit.

Dieser Schritt zeugt davon, dass Vatikan damit beginnt, sich in die internationalen Finanzmärkte zu integrieren, indem es alle Brücken zu den früheren Methoden für das Finanzgebaren verbrennt. Die Verwaltung Finanzinformation ist auf Weisung des Papstes Benedikt XVI. im Dezember 2010 errichtet worden.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_06/Papst-lost-die-Finanzverwaltung-von-Vatikan-auf-3815/

Gruß nach Rom

TA KI

Papst lädt Peres und Abbas überraschend nach Rom ein


Katholisches Kirchenoberhaupt bereist Nahen Osten

Franziskus in Bethlehem

Papst Franziskus hat Israels Staatschef Schimon Peres und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas überraschend zu einem Friedensgebet in den Vatikan eingeladen. Die beiden sollten „gemeinsam mit mir ein intensives Gebet erheben und von Gott das Geschenk des Friedens erflehen“, sagte Franziskus bei einer Freiluftmesse in Bethlehem. „Ich biete mein Haus im Vatikan an, um dieses Gebetstreffen zu beherbergen“. Abbas nahm die Einladung an.

Bei der Messe mahnte der Papst eine Zwei-Staaten-Lösung an und geißelte die Ausbeutung von Kindern. Im Vorfeld des Papst-Besuch nahm die Polizei 26 Menschen fest.

Alle ersehnten den Frieden, sagte der Papst in der überraschenden Einladung weiter. „Viele Menschen bauen ihn täglich mit kleinen Gesten auf; viele leiden und nehmen geduldig die Mühe auf sich, immer wieder zu versuchen, Frieden zu schaffen.“ Und alle, „besonders diejenigen, die in den Dienst ihres eigenen Volkes gestellt sind“, hätten die Pflicht, „uns zu Werkzeugen und Urhebern des Friedens zu machen, vor allem im Gebet“, mahnte Franziskus.

Franziskus hielt zudem ein leidenschaftliches Plädoyer für Kinderrechte. In seiner Predigt mahnte er, dass noch immer „viel zu viele Kinder unter unmenschlichen Bedingungen am Rande der Gesellschaft leben“. Minderjährige würden ausgebeutet, misshandelt und versklavt, manche ertränken als Flüchtlinge im Mittelmeer oder würden zu Opfern von Menschenhändlern. „Für alles das schämen wir uns vor Gott“, sagte der Papst.

Abbas habe dem Papst zugesagt und werde am 6. Juni nach Rom reisen, erklärte der palästinensische Chefunterhändler Sajeb Erakat am Sonntag in Ramallah. Peres‘ Sprecher sagte, der israelische Präsident habe die Einladung begrüßt, ein Zusage sei bislang aber nicht gemacht worden. Die Amtszeit von Peres endet Ende Juni.

Wie Polizeisprecher Micky Rosenfeld mitteilte, hatten sich die jüdischen Extremisten in der Nacht auf dem Zionsberg in Jerusalem versammelt und Sicherheitskräfte mit Steinen und Flaschen beworfen. Dabei seien zwei Polizisten leicht verletzt worden. Unter den Festgenommenen war demnach auch ein Soldat, der einen Polizisten mit seiner Waffe bedroht hatte. Laut einem Bericht des Armeeradios demonstrierten insgesamt rund 150 Menschen auf dem Zionsberg.

Auf dem Berg außerhalb der Jerusalemer Altstadt befindet sich eine religiöse Stätte, die von Christen, Juden und Muslimen verehrt wird. Die Christen glauben, dass Jesus an diesem Ort das Abschiedsmahl mit seinen Jüngern einnahm, auf die hier 50 Tage später der Heilige Geist niederkam. Die Juden beten dort am vermuteten Grab ihres biblischen Königs David. Die Muslime errichteten an dieser Stätte im 16. Jahrhundert eine Moschee zu Ehren Davids, den sie als Propheten achten.

Papst Franziskus wird das Bauwerk am Montag besuchen. Im sogenannten Abendmahlsaal, der das erste Stockwerk einnimmt, wird er zum Abschluss seiner Reise ins Heilige Land eine Messe feiern. Fanatische nationalreligiöse Juden hatten vor dem Papstbesuch den Widerstand gegen Pläne verstärkt, den Christen mehr Nutzungsmöglichkeiten zu gewähren. Bisher dürfen sie an ihrer zweitheiligsten Stätte nach der Grabeskirche nur am Gründonnerstag und Pfingstsonntag Liturgien feiern.

Der Papst war am Morgen in Bethlehem eingetroffen. Er landete mit einem jordanischen Militärhubschrauber in der Stadt im besetzten Westjordanland. Am zweiten Tag seiner Reise ins Biblische Land besucht Franziskus die Stätten, an denen gläubige Christen Geburt, Tod und Auferstehung von Jesus gedenken. In Bethlehem trifft er die Palästinenserführung und feiert eine Messe unter freiem Himmel auf dem Krippenplatz, bevor er zurückgezogen in der Geburtsgrotte betet. Einen politischen Höhepunkt seiner dreitägigen Nahostreise bildet die anschließende Begegnung mit hundert palästinensischen Flüchtlingskindern, deren Sorgen Franziskus anhören will.

In Bethlehem forderte der Papst eine Zwei-Staaten-Lösung. Es sei an der Zeit, der Situation, die „immer unerträglicher“ werde, ein Ende zu setzen, sagte der Papst bei einem Treffen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in der Stadt im Westjordanland. Alle Beteiligten müssten den „Mut“ zum Frieden aufbringen, der auf dem Recht zweier Staaten beruhen müsse, „in Frieden und Sicherheit und innerhalb international anerkannter Grenzen zu existieren und zu leben“, sagte der Papst.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/papst-franziskus-besucht-geburtsgrotte-grabeskirche-081256917.html

Gruß an die (Schein)- Heiligen

TA KI