Bereiten NASA, SETI und Whistleblower die Menschheit auf einen ET Kontakt vor?


Experten behaupten, dass bald außerirdisches Leben entdeckt werden wird

Gefunden auf sitsshow, Vorwort von Justin in grün, übersetzt von Krovax.

UFO Enthusiasten hoffen schon seit Jahrzehnten auf eine öffentliche, unzweideutige, behördliche Bekanntmachung, die besagt, dass außerirdisches Leben existiert. Was wäre wenn dieser Prozess schon jetzt vor unseren Augen stattfindet?

Die folgenden Artikel sind eine Sammlung von Berichten, wissenschaftlichen Entdeckungen und Beweisen, die die Auffassung unterstützen, dass die Menschheit auf eine ET Enthüllung vorbereitet wird.

Vor einem Jahrzehnt genügte schon die bloße Erwähnung von nicht irdischem Leben dazu aus wissenschaftlichen Kreisen exkommuniziert zu werden. Aber mit der Entdeckung von Exoplaneten, Wasser auf anderen Planeten und Monden im Sonnensystem und von raumfahrenden bakteriellen Lebens haben diese engstirnigen Wissenschaftsinstitutionen damit begonnen ein anderes Lied zu spielen.

Aber die volle Enthüllung würde so viel mehr bedeuten, als lediglich ein offizielles Statement. Der Aussage verschiedener Whistleblower zufolge existiert ein transnationales, geheimes Raumfahrtprogramm das schon mindestens seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts läuft. Nach einige Aussagen hat der militärisch industrielle Komplex schon eine Zivilisation aus dem Star Trek Zeitalter erschaffen, die das Sonnensystem und darüber hinaus kolonisiert.

Darüber hinaus wurde die besondere Natur der transdimensionalen Physik ausgiebig im Geheimen erforscht, so dass Antigravitationsraumfahrzeuge, die sich schneller als das Licht bewegen können, schon Realität sind.

Einige dieser Aussagen von Whistleblowern der geheimen Raumfahrtprogramme haben eine starke Ähnlichkeit mit dem, was in bekannten Science-Fiction Werken wie Star Trek oder Stargate gezeigt wird.

Eine ehrliche Bewertung der verfügbaren Daten führt zu einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass die Menschheit nicht nur Beweise für außerirdisches Leben hat, sondern dass sie aktiv zu verschiedenen, nicht offenbarten Zwecken mit ihm arbeitet. Wenn ein Enthüllungsereignis stattfinden sollte, werden selbst die am besten ausgebildeten Forscher erstaunt darüber sein, wie massiv die Menschheit bereits in die Sterne vorgedrungen ist.   – Justin

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NASA tut sich mit Wissenschaftlern und Theologen zusammen, um die Menschheit auf außerirdische Kontakte vorzubereiten.

Nur vor ein paar Monaten haben sich führende US Astronomen vor dem US Kongress versammelt, um ihn darüber in Kenntnis zu setzen, dass außerirdisches Leben ohne Zweifel existiert. Das Hauptargument dafür ist die Größe des Universums, mit der Betonung darauf, dass Billionen von Sternen existieren, von denen ein Fünftel höchstwahrscheinlich über erdähnliche Planeten verfügt. Es ist auch wichtig daran zu denken, dass Planeten nicht „erdähnlich“ sein müssen, um Leben zu unterstützen.

„Die Anzahl bewohnbarer Welten in unserer Galaxie ist sicherlich im Bereich mehrere Zehnmilliarden, mindestens, und wir haben noch nicht einmal von den Monden gesprochen. Und die Anzahl der Galaxien die wir sehen können, außerhalb unser eigenen, entspricht in etwa 100 Milliarden.“
– Seth Shostak, Senior Astronom am kalifornischen SETI Institut

Werden wir darauf vorbereitet, was kommen wird?

Dieses Mal haben sich NASA und die Kongressbibliothek zusammen getan um Wissenschaftler, Theologen, Philosophen und Historiker aus der ganzen Welt zu einem zwei Tage andauerndem Symposium zusammen zu bringen um darüber zu diskutieren, wie man die Welt auf einen außerirdischen Kontakt vorbereiten kann, ob nun in Form von bakteriellen Organismen oder intelligenten Lebens.

„Wir betrachten alle Szenarien, in denen wir Leben entdecken. Wenn man Bakterien findet, ist das eine Sache. Wenn man intelligentes Leben findet, eine andere. Und wenn sie kommunizieren, ist es wieder etwas anderes, und abhängig davon was sie sagen, wiederum etwas anderes!

Die Idee ist, nicht erst solange zu warten bis wir eine Entdeckung machen, sondern zu versuchen die Bevölkerung auf die Folgen vorzubereiten, sobald eine solche Entdeckung gemacht wird. Ich denke der Grund dafür, dass NASA dies unterstützt ist, sind all die kürzlichen Entdeckungen von Exoplaneten und die Fortschritte in der Astrobiologie im Allgemeinen.

Die Leute halten es inzwischen für sehr viel wahrscheinlicher, dass wir irgendetwas finden werden – wahrscheinlich zuerst Bakterien und vielleicht später intelligentes Leben. Die treibende Kraft, von einem wissenschaftlichen Blickwinkel heraus betrachtet ist einfach, dass es jetzt viel wahrscheinlicher zu sein scheint, dass wir in Zukunft Leben finden werden.“
– Astronom, Symposiumorganisator und ehemaliger leitender NASA Historiker, Steven J. Dick

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Einer der Anwesenden Theologen war Bruder Guy Consolmagno, der neue Präsident der Observatoriums-Stiftung des Vatikans. Er hatte folgendes zu sagen:

„Ich glaube [,dass außerirdisches Leben existiert], aber ich habe keinen Beweis. Ich wäre wirklich begeistert und es würde mein Verständnis meiner Religion tiefgründiger und reicher auf eine Art und Weise machen, die ich jetzt nicht einmal voraussagen kann, aus diesem Grund ist es eben so aufregend.“

Er drängt die Öffentlichkeit dazu, nicht überrascht zu sein, wenn außerirdisches Leben entdeckt werden wird, denn es wird entdeckt werden, eher früher als später! Er sagte sogar, dass wenn es sich dabei um intelligentes außerirdisches Leben handelt, dass er glücklich wäre es zu taufen. Der Vatikan sei sehr offen für die Idee intelligenten außerirdischen Lebens und sie hätten ihre Sichtweisen schon seit einer langen Zeit so geäußert. Die Erde sei nicht das Zentrum des Universums, sie sei nicht flach. Es sähe so aus, dass sehr wahrscheinlich der nächste große Paradigmenwechsel die Enthüllung darüber sein werde, dass wir nicht allein im Universum sind und es auch nie waren.

Es ist großartig zu sehen, wie sich die Mainstream Welt versammelt, diskutiert und sich auf die Wahrscheinlichkeit und ultimative Realität vorbereitet, und es ist eine großartige Art mehr Aufmerksamkeit auf die Welt der Geheimhaltung zu lenken, die Welten innerhalb unserer Welt, die sich mit Projekten befassen, von denen die Menschheit nichts ahnt.

Die andere Wahrscheinlichkeit: intelligentes außerirdisches Leben ist bereits hier!

Allein in den Vereinigten Staaten sagen mindestens die Hälfte der Amerikaner, dass wir nicht allein im Universum sind. Fünfzig Prozent der Amerikaner glauben bereits, dass es irgendeine Form von Leben auf anderen Planeten gibt, während nur siebzehn Prozent der gegenteiligen Meinung sind. Ein Viertel der Amerikaner glauben, dass intelligente außerirdische Besucher die Erde bereits besucht haben und das schon seit langer Zeit tun.

Hier ist einer von ihnen:

„Ja, es gab abgestürzte Raumfahrzeuge und es wurden Körper gefunden. Wir sind nicht allein im Universum, sie kommen schon lange hierher.“
– Apollo 14 Astronaut, Air Force Captain und Gründer des Instituts für Noetische Wissenschaften, Dr. Edgar Mitchell.

Es gibt viele Gründe warum die außerirdische Frage weiterhin an Popularität gewinnt. Die Menschen fangen an Fragen über ihre Umwelt zu stellen, sie fangen an aufzuwachen und beginnen ihr kritisches Denken und ihren Forscherdrang einzusetzen. Nachdem du dich intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt hast, wird du sicherlich zu demselben Ergebnis kommen, dem Ergebnis der Mehrheit, nämlich, dass wir nicht allein sind und das wir besucht werden.

1.  Die Größe des Universums

Wie oft schaust du in den Nachthimmel und fragst dich wie viele Sterne, Planeten, Galaxien und mehr da draußen sind? Zum Beispiel wenn du nachts durch das Fenster ins Universum schaust! Das Weltall war schon immer ein Bereich der Wissenschaftler, Philosophen, Musiker und so ziemlich jeden Menschen fasziniert hat.

Was am tiefen Weltall ist es, das unsere Aufmerksamkeit so fesselt? Wenn man daran denkt wie groß das Universum ist, rückt das die Dinge wieder in die richtige Perspektive.

Die Sterne zu zählen ist genauso, als würde man versuchen die Anzahl der Sandkörner an einem Strand zu zählen, unmöglich.

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Auch wenn die Schätzungen von verschiedenen Experten variieren, so liegt der generelle Konsens zwischen mindestens 100 und 200 Milliarden Galaxien in unserem Universum. Denkt einmal einen Moment darüber nach und dann werfe gedanklich Milliarden Sterne in jede dieser Galaxien! Die Anzahl der Sterne geht weit in die Billionen.

Nimm zum Beispiel unsere Milchstraßengalaxie, die einen Durchmesser von etwa 120000 Lichtjahren hat (das Licht benötigt also genauso viele Jahre um sie zu durchqueren), und die bis zu 400 Milliarden Sterne enthält.

Nochmals: es sind Milliarden von Galaxien die jeweils Milliarden von Sternen enthalten.

Wissenschaftler schätzen, dass mindestens 10 Milliarden bewohnbare Planeten von der Größe der Erde allein in der Milchstraße existieren (in einer von Milliarden von Galaxien), aber es ist wichtig dafür offen zu sein, unter was für Bedingungen unbekannte Formen außerirdischen Lebens florieren könnten. Die Planeten müssen daher noch nicht einmal alle notwendigerweise wie die Erde sein.

Mit diesen Schätzungen zur Größe des Universums, oder Multiversums (entweder oder!), ist es mehr als wahrscheinlich, dass wir nicht allein sind.

2.  Whistleblower

In den vergangenen Jahren haben wir einen Schub von Whistleblowern gesehen, die an die Öffentlichkeit getreten sind und ein paar ganz schön beachtenswerte Dinge gesagt haben. Bradley Manning, Edward Snowden und Julian Assange haben die meiste Aufmerksamkeit erhalten, aber die Realität ist, dass hunderte Whistleblower mit verifizierten Zeugnissen und Hintergründen vorgetreten sind.

Massenüberwachung und der Sicherheitsstaat sind nicht die einzigen Dinge, die die Menschen weltweit schockieren, sondern auch die Tatsache, dass viele dieser Whistleblower behaupten, dass wir nicht allein im Universum sind. Es wäre nicht so schwer dies zu ignorieren, wenn diese Leute nicht so einen Hintergrund in ihren Bereichen gehabt hätten.

NASA Discl 4Der erste der einem einfällt ist Paul Hellyer, ehemaliger kanadischer Verteidigungsminister, der Mann der für die Vereinigung der kanadischen Luftwaffe, Armee und Marine in eine vereinte Kraft verantwortlich ist, die jetzt als Canadian Forces bekannt ist.

Das jemand mit einem solchen Hintergrund vortritt und diese bemerkenswerten Behauptungen aufstellt, hat sicherlich die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf sich gezogen:

„Vor Jahrzehnten warnten uns Besucher von anderen Planeten über die Richtung in die wir und entwickelten und boten uns ihre Hilfe an. Stattdessen haben einige von uns ihren Besuch als Bedrohung interpretiert und haben sich entschlossen zuerst zu schießen und dann Fragen zu stellen. Billionen von Dollars wurde für Black Projects ausgegeben, über die uns sowohl der Kongress als auch unsere Führer absichtlich im Dunkeln gelassen haben.

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In einem dieser Fälle während des kalten Kriegs, 1961, flogen 50 UFOs in Formation in südlicher Richtung von Russland über Europa. Der oberste Kommandeur war sehr besorgt und war kurz davor den Panikknopf zu drücken, als sie umdrehten und Richtung Nordpol zurückkehrten. Sie haben sich daraufhin entschlossen eine Untersuchung durchzuführen, die dann drei Jahre andauerte und sie kamen mit absoluter Sicherheit zu dem Ergebnis, dass mindestens vier verschiedene Spezies diesen Planeten seit tausenden von Jahren besucht haben. Es gab in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich mehr Aktivität, besonders nachdem wir die Atombombe entwickelt hatten.“
– Paul Hellyer

Paul Hellyer ist nicht der einzige, der solche außerordentliche Aussagen macht. Mindestens ein Dutzend NASA Astronauten haben dasselbe getan. Genauso wie bei Dr. Edgar Mitchells Zitat, haben andere Astronauten bemerkenswerte Dinge gesagt. Schauen wir uns ein zwei Beispiele an (aus zahlreichen anderen).

„Es gibt reichlich Beweise dafür, dass wir kontaktiert werden, dass Zivilisationen uns seit langer Zeit beobachten. Dass ihr Auftreten bizarr ist aus der Sicht traditioneller, materialistischer, westlicher Sichtweisen. Dass diese Besucher Bewusstseinstechnologien verwenden. Sie benutzen Toroide, sie benutzen sich drehende magnetische Scheiben für ihre Antriebssysteme, das scheint ein gemeinsamer Nenner des UFO Phänomens zu sein.“
– Dr. Brian O’Leary, ehemaliger NASA Astronaut und Princeton Physikprofessor.

„Meiner Meinung nach waren sie besorgt, dass die Öffentlichkeit in Panik geraten würde, also haben sie angefangen Lügen zu erzählen. Und dann glaube ich, mussten sie eine weitere Lüge erzählen, um die erste Lüge zu schützen, und jetzt wissen sie nicht mehr, wie sie aus der Situation herauskommen sollen. Jetzt wird es peinlich werden zuzugeben, dass all die Administrationen so viele Unwahrheiten verbreitet haben, es wäre peinlich sich da heraus zu winden. Es gibt einige außerirdische Fahrzeuge die da draußen rumfahren.“
– Gordon Cooper, ehemaliger NASA Astronaut, Aeronautik Ingenieur und Testpilot. Einer der sieben ursprünglichen Astronauten im Merkurprojekt, dem ersten bemannten Raumfahrtprogramm der Vereinigten Staaten.

Die Liste geht weiter und weiter und weiter. Die neueste Aussage zu UFOs von einem NASA Astronauten aus dem Jahr 2005 stammt vom damaligen Kommandeur der Internationalen Raumstation ISS, Leroy Chiao. Mehr dazu kannst du hier erfahren (englischer Text).

Einige der beeindruckendsten Aussagen zu UFOs und Außerirdischen stammen von Personen, die einige der höchsten Positionen innegehalten haben, die in einer Position gewesen sind um von möglichen außerirdischen Begegnungen „zu wissen“ und DENNOCH schweigt sich die Mainstream Presse darüber aus!?

„Hinter der Bühne sind hochrangige Luftwaffen-Offiziere nüchtern über UFOs besorgt. Aber durch offizielle Geheimhaltung und Verhöhnung werden die Bürger dazu gebracht zu glauben, dass die unbekannten fliegenden Objekt Blödsinn wären“
– ehemaliger Chef des CIA, Roscoe Hillenkoetter, 1960

„Es gibt eine ernsthafte Wahrscheinlichkeit, dass wir von Leuten aus dem Weltall besucht werden und schon seit vielen Jahren von anderen Zivilisationen besucht wurden. Wer sie sind, woher sie kommen und was wie wollen, sollte Objekt rigoroser wissenschaftlicher Untersuchung sein und nicht der Lächerlichmachung durch die Boulevardpresse.“
– Lord Admiral Hill-Norton, ehemaliger Chief of Defence Staff, 5 Sterne Admiral der Royal Navy, Vorsitzender des NATO Militärkomitees.

Die Liste von Whistleblowern aus dem Militär scheint sich ewig fortzusetzen, mit hunderten von Personen und Zitaten zur freien Auswahl. Um mehr über militärische Whistleblower (mit bestätigtem Background) zu erfahren kann man ein Video anschauen einer Pressekonferenz im The National Press Club über die Deaktivierung von Atomwaffen durch UFOs (hier, in englisch). Man kann sich auch über das Disclosure Project von Dr. Steven Greer kundig machen.

Die Liste von Zitaten aus allen Bereichen ist erstaunlich. Ich könnte buchstäblich Seiten damit füllen, also stoppe ich hier, denn ich denke du erkennst das Muster inzwischen. Diese bekannten Zitate von Whistleblowern und Personen mit prestigeträchtigen Hintergründen führen perfekt zum nächsten Punkt, nämlich warum so gut wie jeder weiß, dass wir nicht allein im Universum sind!

„Es gibt einen anderen Weg, seien es nun Wurmlöcher oder Raumkrümmung, es muss einen Weg geben, um Energie zu erzeugen, so dass man sie aus dem Vakuum ziehen kann und die Tatsache, dass sie hier sind, zeigt uns, dass sie einen Weg gefunden haben.“
– Jack Kesher, Ph.D., Professor Emeritus der Physik, Universität von Nebraska.

„Diese Sache ist so hochgradig geheim geworden… es ist so gut wie unmöglich etwas darüber in Erfahrung zu bringen. Ich habe keine Ahnung wer den Fluss von „need to know“ steuert [jemanden nur das wissen zulassen, was er für seine Arbeit unbedingt braucht], denn offen gesagt wurde mir auf eine so empathische Art und Weise gesagt, dass es mich nichts angeht, dass ich es seitdem nie wieder versucht habe. Ich habe mich für dieses Thema schon seit einer langen Zeit interessiert und ich weiß, dass was auch immer die Air Force zu diesem Thema hat, es wird hochgradig geheim bleiben“
– Senator Barry Goldwater, Vorsitzender des Senats-Geheimdienstkomitees.

3.  Der Beweis für UFOs

In den letzten Jahren haben dutzende von Regierungen zugegeben, dass sie Mittel für Programme bereitgestellt haben, die das UFO Phänomen untersuchen sollen. Zum Beispiel haben in Kanada die RCMP, Transport Canada und das Verteidigungsministerium kürzlich zugegeben, dass sie UFOs verfolgen und untersuchen.

Unsere so genannten Anführer haben das schon seit Jahren so gemacht und dabei abertausende Dokumente zum Thema UFO gesammelt. Viele dieser Dokumente sind seitdem offiziell veröffentlich worden.

Dokumente, die von der NSA veröffentlicht wurden, belegen was aufgezeichnet wird, wenn ein UFO mittels Radar verfolgt wird.

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Das NSA Hauptquartier in Fort Meade

„Als die F-4 bis auf 25 nautische Meilen herangekommen war, verlor sie alle Instrumente und jegliche Kommunikation. Als sich die F-4 vom Objekt abwandte und offensichtlich nicht länger eine Gefahr darstellte, erlangte das Flugzeug die Kontrolle über alle Instrumente und die Kommunikation zurück. Ein weiteres hell erleuchtetes Objekt trat aus dem ursprünglichen Objekt aus. Das zweite Objekt bewegte sich direkt auf die F-4 zu.“

Die Liste geht weiter und weiter und abertausende Dokumente zum Thema UFO sind jetzt öffentlich verfügbar.
[Im Originalartikel findet man eine ganze Reihe von Links zu entsprechenden Artikeln und Videos, in englisch]

4.  Massen-Mainstream-Pressen-Aufmerksamkeit

Die verschiedensten Medienzweigstellen befassen sich nun mit dem Thema, so gut wie jeder Film der heutzutage rauskommt hat etwas mit Weltraum oder außerirdischer Intelligenz zu tun. Wir wurden mit dem Thema nun schon seit einiger Zeit regelrecht bombardiert und daher ist es nicht schwer zu erkennen, dass sich viele damit befassen. Du musst nur deinen Fernseher anstellen und du wirst schon mit den Themen Weltraum und was dahinter liegt bombardiert.

Der letzte Fall von Mainstream-Außerirdischen-„Lärm“ bezog sich auf einen Vortrag von Wissenschaftlern vor dem Hauskomitee für Wissenschaft, Weltraum und Technologie. Dan Werthimer vom SETI Forschungszentrum der Universität von Kalifornien, Berkeley, forderte kürzlich mehr Geldmittel für die Suche nach außerirdischem Leben an, da er „zu fast 100 Prozent“ sicher sei, dass wir nicht allein sind.

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Mitte des Jahres 2013 wurde von demselben Komitee eine Anhörung zum Thema Entdeckung von Exoplaneten durchgeführt, aber eine der wohl größten UFO/Außerirdischen Anhörungen fand vor dem National Press Club statt, ebenfalls Mitte 2013.

Bei diesem Event machten hunderte Forscher, Aktivisten und Zeugen aus Militär, Geheimdienst und Politik aus insgesamt zehn verschiedenen Ländern Aussagen zu UFOs/Außerirdischen vor sechs Mitgliedern des US Kongresses über Ereignisse und Beweise, die darauf hinweisen, dass sich eine außerirdische Präsenz mit der menschlichen Rasse beschäftigt.

Der ehemalige Senator und Präsidentschaftskandidat (2008) Mike Gravel (Demokrat, Alaska) sagte aus, dass „ein außerirdischer Einfluss existiert, der unseren Planeten untersucht. Irgendetwas überwacht unseren Planeten und sie überwachen ihn sehr vorsichtig.“

Abgesehen von diesen Ereignissen sind UFOs dauernd Thema in den Mainstream News. Leider machen sich die meisten Medien über das Thema lustig, anstatt dass sie das Thema sorgfältig untersuchen.

Vor kurzem erschienene Nachrichten über Außerirdische: Ein Stadtrat aus Whitby behauptet Außerirdische würden Präsident Putins Aktionen im Ukrainekonflikt beeinflussen

5.  Persönliche Erfahrung

Es gibt buchstäblich Millionen Menschen da draußen die behaupten, dass sie in Kontakt mit Außerirdischen Wesen stehen. Dies hat eine große Rolle dabei gespielt, den Einfluss von außerirdischen Interessen auf der Welt zu verbreiten. Ich selbst habe zu 100% ein außerirdisches Fahrzeug gesehen! Wir alle scheinen auf natürliche Art vom Unbekannten fasziniert zu sein, besonders wenn es aus dem Weltall stammt. Es scheint in der Natur des Menschen zu liegen. Vielleicht in etwas in unseren genetischen Code eingebaut!?

So viele von uns haben etwas gesehen!

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Die Neurowissenschaft kann inzwischen relativ gut erklären was mit unserem Körper geschieht während wir meditieren, dabei ist es etwas, von dem wir alle auch schon vorher wussten, dass es uns gut tut. Ist außerirdisches Leben ähnlich? Ist es etwas, von dem wir tief in uns wissen, dass wir keinen Beweis dafür brauchen? (Auch wenn die Beweise hier sind).
Abgesehen davon existieren tausende von UFO Videos auf YouTube und es existiert dort auch faszinierendes offiziell dokumentiertes UFOs Material.

Alles was Du tun musst ist nach UFOs auf YouTube zu suchen. Du wirst einen Menge falsche UFO Videos finden, aber auch eine Menge echter Videos von unbenannten Flugobjekten.

Quelle: http://transinformation.net/bereiten-nasa-seti-und-whistleblower-die-menschheit-auf-einen-et-kontakt-vor/

Gruß an die UFOS

TA KI

 

US-Weltraumwaffen gegen Außerirdische?


Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika drängt auf die Installation von Weltraumwaffen  angeblich mit der heimlichen Absicht, feindliche Außerirdische abzuwehren. Wie stichhaltig ist diese Strategie, und warum hat man die Existenz von UFOs noch immer nicht offiziell zugegeben?


Eine überaus wichtige Strategiefrage für die Menschheit

Eine der ersten großen politischen Veränderungen, die die Regierung Bush nach ihrem Amtsantritt im Januar 2001 durchführte, bestand in der Ankündigung, man gedenke, sich aus dem Anti-Ballistic Missile Treaty (ABM), dem Raketenabwehrvertrag mit Rußland, zurückzuziehen. Der Raketenabwehrvertrag hatte ursprünglich die Aufstellung von Waffen im Weltraum verhindern sollen, und seit seiner Ratifizierung im Jahr 1972 durch die Nixon-Regierung war er international stark befürwortet worden.

In einer Rede im Mai 2001 führte US-Präsident Bush an, der dreißig Jahre alte Vertrag sei überholt und die USA müsse sich ausdrücklich der von ihm gesetzten Grenzen entledigen, um sich neuen Bedrohungen stellen zu können: „Wir brauchen neue Rahmenbedingungen für den Bau von Raketenabwehrsystemen, um den gewandelten Bedrohungen der heutigen Welt begegnen zu können. Um das zu bewerkstelligen, müssen wir die Beschränkungen des dreißigjährigen Raketenabwehrvertrages hinter uns lassen. Der Vertrag ist heute nicht länger angemessen und führt uns nicht in die Zukunft. Er verhaftet uns in der Vergangenheit. Ein Vertrag, der uns daran hindert, uns den gegenwärtigen Bedrohungen zu stellen und neue, vielversprechende Technologien zu entwickeln, um uns, unsere Freunde und unsere Verbündeten zu schützen, kann nicht in unserem und dem Interesse des Weltfriedens liegen.“1

Die Regierung Bush gab am 13. Dezember 2001 offiziell bekannt, daß sie sich aus dem Vertrag zurückziehen werde, was sie prompt sechs Monate später in die Tat umsetzte. Damit verwirklichte die Bush-Regierung einige der Ziele der Strategic Defense Initiative (SDI), der strategischen Verteidigungsinitiative, die im März 1983 von Reagan ins Leben gerufen worden war. Reagan hatte die Entwicklung eines weltraumgestützten Abwehrsystems ins Auge gefaßt, um die USA vor etwaigen großangelegten Raketenangriffen zu schützen. Reagans SDI begann zu wanken, als sich das Ende des Kalten Krieges abzeichnete und der von den Demokraten beherrschte US-Kongreß plante, die angestrebte „Friedensdividende“ zur Ausweitung sozialer Programme zu nutzen. Zudem sprachen sich viele prominente Wissenschaftler aufgrund der hohen Kosten gegen die Entwicklung eines futuristischen Waffensystems wie SDI aus.

Im Juli 1999 verabschiedete die Clinton-Regierung den „National Missile Defense Act“, ein neues Raketenabwehrgesetz, mit dem sie zur Entwicklung eines Raketenabwehrsystems im kleineren Rahmen aufrief: „Die Vereinigten Staaten verfolgen die Strategie, sobald wie technisch möglich ein nationales Raketenabwehrsystem zu installieren, welches das Territorium der Vereinigten Staaten wirkungsvoll gegen begrenzte Raketenangriffe (ob nun durch Unfall verursacht, ohne Vollmacht ausgeführt oder vorsätzlich geschehen) zu schützen, im Rahmen der jährlich bereitgestellten Summe an Fördergeldern und dem jährlichen Etat für die nationale Raketenabwehr.“2

Die Bush-Regierung machte sich bald daran, das Raketenabwehrsystem als Teil des National Missile Defense Program, des nationalen Raketenabwehrprogramms, offiziell zu verwirklichen.

Im Mai 2005 bat die US-Luftwaffe bei der Bush-Regierung um eine nationale Sicherheitsdirektive, damit sie „den Weltraum sichern und die Nation so vor einem Angriff schützen“ könne. Durch das Gesuch rückte die Bush-Regierung näher an eine Genehmigung zur Installation von Waffen im Weltraum heran, aber auch an ein Wettrüsten im All gegen die beiden großen strategischen Konkurrenten der USA, Rußland und China.

Paul Hellyer und die Opposition gegen die Aufrüstung im Weltraum

Diese Entwicklung hin zu einer Aufrüstung im Weltraum stieß auf überraschenden Widerstand, als sich Paul Hellyer, der ehemalige kanadische Verteidigungsminister, am 25. September 2005 auf einer UFO-Konferenz in Toronto gegen die Aufrüstung im All aussprach.3 Er sah in der Installation von Weltraumwaffen nicht etwa die Möglichkeit, sich mittels Raketen gegen Schurkenstaaten oder Terrororganisationen zu wehren, sondern ein Mittel, um von Außerirdischen gesteuerte UFOs anzugreifen.
Die Rede des zweiundachtzigjährigen Hellyer stand ganz im Zeichen seiner langjährigen Opposition gegen jegliche Bemühungen der Regierung im Hinblick auf eine Aufrüstung im Weltall. Als Minister unter Präsident Lester Pearson von 1963 bis 1967 hatte Hellyer Initiativen der Johnson-Regierung zurückgewiesen, die ein Raketenabwehrsystem ins Leben rufen wollten. In einem Artikel von 2003 schrieb er: „Vor beinahe 40 Jahren fragte mich US-Verteidigungsminister Robert McNamara, ob Kanada daran interessiert sei, an der Entwicklung eines Raketenabwehrsystems für Nordamerika mitzuwirken. Ich war in der Lage, dies mit den Worten ‚Nein danke’ ablehnen zu können, weil dies der Haltung der Pearson-Regierung entsprach, die ich voll und ganz unterstützte.“4
In seiner Rede 2005 sprach Hellyer auch das UFO-Phänomen an und sagte, daß ihm während seiner Zeit als Minister auch der eine oder andere Bericht über UFO-Sichtungen auf den Schreibtisch gekommen sei. Er behauptete, nie Zeit für diese „Laune“, wie er es nannte, gehabt, sich aber stets ein Interesse für das UFO-Phänomen bewahrt zu haben. Während seiner Zeit als Verteidigungsminister war er Ehrengast bei der Eröffnungsveranstaltung des weltweit ersten UFO-Landeplatzes bei Alberta, Kanada, im Jahr 1967. Er hielt die Bereitschaft der kanadischen Bürger, ihm den Hubschrauberflug dorthin zu finanzieren, zwar für innovativ, aber dennoch hatten UFOs in seinen Augen nicht viel mit Politik zu tun.
Das änderte sich schlagartig, nachdem Hellyer sich im Februar 2005 die Sonderdokumentation des verstorbenen Peter Jennings mit dem Titel „Seeing Is Believing“ [Wir glauben, was wir sehen] angeschaut hatte. Daraufhin entschloß sich Hellyer, ein Buch zu lesen, das jahrelang unangetastet in seinem Regal gestanden hatte: „Der Tag nach Roswell“, verfaßt vom inzwischen verstorbenen Philip Corso (gemeinsam mit William J. Birnes). Die politischen Implikationen dieses Buchs und Corsos gehobene Stellung innerhalb der US-Armee und der Eisenhower-Regierung lösten ein starkes Interesse in Hellyer aus. Corso, der den Rang eines Oberstleutnants innehatte, nannte echte Personen, Institutionen und Ereignisse, die überprüft werden konnten.
Fasziniert von den politischen Verwicklungen, entschloß sich Hellyer nachzuprüfen, ob es sich bei Corsos Buch um Wirklichkeit oder Fiktion handele. Er trat an einen General i.R. der US-Luftwaffe heran und sprach ihn unverblümt auf Corsos Behauptungen an. Der anonyme General sagte lapidar: „Jedes einzelne Wort ist wahr, und mehr noch.“5 Hellyer drang weiter vor, um das „mehr noch“ mit dem General zu diskutieren, und behauptete später, er habe bemerkenswerte Dinge über UFOs und die Außerirdischen-Hypothese erfahren, der zufolge interplanetarische Besucher mindestens schon seit 1947 auf die Erde kommen. Hellyer stellte inoffiziell noch einer Reihe weiterer „Offiziere“, von denen einige in gehobenen Positionen saßen, Fragen über Corso und bekam auch von diesen die Bestätigung dafür, daß Corsos Angaben korrekt seien.
Als Hellyer schließlich überzeugt war, daß das UFO-Phänomen real sei, beschloß er, mit einigen der „allerwichtigsten politischen Fragen, die angesprochen werden“ müßten, an die Öffentlichkeit zu treten.6

Zu den wichtigen politischen Fragen, die Hellyer auf der Veranstaltung in Toronto aufwarf, gehörte auch die kritische Betrachtung des erklärten Ziels des US-Militärs, außerirdischen Besuchern „feindlich“ zu begegnen. Laut Hellyer habe diese Haltung „Laser- und Teilchenkanonen hervorgebracht, die so weit entwickelt sind, daß man sie gegen außerirdische Besucher aus dem All einsetzen“ könne. Daß man außerirdische Besucher derart ins Visier nimmt, beunruhigte Hellyer, und er fragte: „Ist es wirklich klug, soviel Zeit und Geld in den Bau eines Waffensystems zu stecken, das alle außerirdischen Besucher vom Himmel zu fegen vermag?“ Schließlich warf Hellyer die entscheidende Frage auf: „Sind es denn wirklich Feinde oder nur legitime Kundschafter, die von weit her kommen?“
Hellyers Schlüsselfrage ist wichtig, um die Beziehung zwischen den Besuchern außerirdischer Zivilisationen und den jüngsten Bemühungen um eine Aufrüstung des Weltraums zu begreifen. Interessanterweise steht Hellyers ablehnende Haltung gegenüber Weltraumwaffen und einem möglichen Militärschlag gegen Außerirdische in völligem Kontrast zu der Haltung des Mannes, der ihn überhaupt erst von der Existenz außerirdischer Besucher überzeugt hat: Oberstleutnant i.R. Philip Corso.

Oberst Philip Corsos Unterstützung der strategischen Verteidigungsinitiative und der Aufrüstung im Weltraum

In „Der Tag nach Roswell“ behauptet Corso, Außerirdische hätten US-Bürger entführt, die US-Lufthoheit verletzt und Flugzeuge zerstört, die die Außerirdischen hätten abfangen wollen. Corso sah in den Außerirdischen eine direkte Bedrohung der nationalen Sicherheit seines Landes. Er erklärte: „Seit fünfzig Jahren tobt nun schon der Krieg gegen die UFOs, durch den wir uns vor ihrem Eindringen zu schützen versuchen.“7
An anderer Stelle in seinem Buch beschreibt Corso die Bedrohung für die nationale Sicherheit durch UFOs und betont die Notwendigkeit eines Militarisierungsprogramms, um UFOs, die derlei Verletzungen begehen, ins Visier nehmen und abschießen zu können. Ganz besonders machte er sich für Reagans strategische Verteidigungsinitiative stark. Corso glaubte, daß die SDI die adäquate Reaktion auf außerirdische Eindringlinge sei und daß sowohl USA als auch UdSSR über den wahren Zweck von SDI Bescheid wüßten. „Wir [USA und UdSSR] wußten, welchem Zweck SDI wirklich diente … Es richtete sich gegen die UFOs, die außerirdischen Raumschiffe, die sich für unverwundbar und unsichtbar hielten, wie sie da so an der Grenze zu unserer Atmosphäre entlangglitten und nach Belieben herabschossen, um unsere Kommunikation mittels elektromagnetischer Strahlungspulse lahmzulegen, unsere eigenen Weltraumfahrzeuge zu belästigen, die von uns annektierte Mondoberfläche zu besiedeln, in ihren grauenhaften biologischen Experimenten unser Vieh zu verstümmeln und sogar Menschen zu entführen, um medizinische Versuche durchzuführen und sich mit ihnen zu kreuzen. Am schlimmsten war, daß wir sie gewähren lassen mußten, weil wir nicht über die Waffen verfügten, um uns verteidigen zu können.“8
Eine Reihe von UFO-Forschern hat behauptet, diese kriegerischen Bemerkungen gegen außerirdische Besucher stammten von Corsos Koautor William J. Birnes und Corso selbst sei nicht so feindlich gegenüber Außerirdischen eingestellt gewesen, wie „Der Tag nach Roswell“ vermuten lasse. Das stimmt jedoch nicht, wie eine Lektüre von Corsos ursprünglichen Notizen deutlich macht. Diese wurden in Italien veröffentlicht und enthalten zahlreiche ähnliche Äußerungen, die darauf schließen lassen, wie tief Corsos Feindseligkeit gegenüber Außerirdischen war.9 So schrieb er im Hinblick auf die Verletzung der US-Lufthoheit: „Sie sind ungestraft in unseren Luftraum eingedrungen und sogar auf unserem Territorium gelandet. Und ob nun beabsichtigt oder nicht, sie haben sich feindselig verhalten. Sie haben Bürger entführt und getötet.“10

Im folgenden beschreibt Corso ausführlich, welcher Art die Übergriffe der außerirdischen Besucher auf die Bevölkerung waren: „Die Außerirdischen haben sich gegenüber ihren Opfern kalt und gefühllos gezeigt. Sie haben sich heimtückisch verhalten, und es scheint, als würden sie unsere Erde für ihre Zwecke nutzen und das irdische Leben beherrschen wollen. Die Skeptiker werden einräumen, daß sie möglicherweise wohlwollende Absichten hegen und helfen wollen; es gibt jedoch keinen Beweis dafür, daß sie je irgend jemanden geheilt oder von einem Leiden befreit hätten. Ganz im Gegenteil haben sie Schmerz, Leid und sogar Tod gebracht.“11
Hier zeigt Corso, wie intensiv seine Feindschaft gegenüber Außerirdischen und seine Empörung über das, was er über ihre Übergriffe erfahren hat, waren. Seine Aussagen enthüllen, daß er dem „Wohlwollen“ der Außerirdischen eher skeptisch gegenüberstand. Er unterstützte Kommentare wie den von General Douglas MacArthur, der im Jahr 1955 behauptete, daß „die Nationen der Welt sich vereinen müssen, weil der nächste Krieg ein interplanetarischer sein“ werde. Im Hinblick auf die Kooperation zwischen den USA und Rußland (der ehemaligen UdSSR) zur Bekämpfung der Außerirdischen schrieb Corso: „Die Vereinigten Staaten und die UdSSR schließen ihre Weltraumprogramme zusammen, um sich gegen den gemeinsamen Feind zu vereinen.“12
Folglich hegte Corso keinerlei Zweifel daran, daß Außerirdische eine echte Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellten und die Aufrüstung im All eine dringliche politische Angelegenheit sei, um dem „außerirdischen Feind“ begegnen zu können. Wäre Corso heute noch am Leben, wäre er zweifelsohne ein starker Befürworter der gegenwärtigen Pläne der US-Luftwaffe, die vorsehen, Weltraumwaffen zu installieren und ein globales Verteidigungsschild gegen die Außerirdischen aufzubauen. Kurzum, Corso sprach sich immer wieder für eine militärische Lösung gegen Besuche durch Außerirdische aus, die in seinen Augen Entführungen und andere „Übergriffe“ verübten und somit eine direkte Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellten.
Stellen Außerirdische tatsächlich eine Bedrohung für die nationale und internationale Sicherheit dar?
Die Frage, die sich nun stellt, ist, ob Außerirdische tatsächlich die Sicherheit der USA bzw., allgemeiner gefaßt, der Erde bedrohen. Diese Frage ist sehr komplex, da die Angaben über das Verhalten der Außerirdischen von verschiedensten Informanten und Augenzeugen stammen und daher widersprüchlich sind. Zudem sind die Aussagen dieser Leute nicht so leicht zu überprüfen wie im Fall des mit vielen Auszeichnungen dekorierten Corso. Eine solche Grundsatzfrage zu beantworten setzt voraus, daß man versteht, welcher Art die „Bedrohung für die nationale Sicherheit“ ist, die die Außerirdischen darstellen sollen. Zudem ist es nötig, die Gruppen von Außerirdischen auszumachen, die möglicherweise Übergriffe verüben, die unter die Kategorie „Bedrohung“ fallen. Dann bleibt noch, die Gruppen von Außerirdischen zu identifizieren, die keine Übergriffe verüben und daher keine Gefahr für die Sicherheit der USA oder anderer Länder darstellen.
Es hat viele Gerüchte gegeben, denen zufolge die USA angeblich verschiedene Abkommen mit einigen außerirdischen Völkern geschlossen haben. So gibt es zum Beispiel Indizien und Zeugenaussagen, die darauf hindeuten, daß der ehemalige US-Präsident Eisenhower aktiv involviert war und sich mit Außerirdischen traf und mit ihnen zu einer Übereinkunft kam.13 Corso, der im Dienste der Eisenhower-Regierung gestanden hat, macht an verschiedenen Stellen in seinem Buch Andeutungen hinsichtlich solcher Abkommen. So schreibt er zum Beispiel: „Wir hatten eine Art Kapitulation mit ihnen [den Außerirdischen] ausgehandelt, die so lange dauern sollte, bis wir sie würden bekämpfen können. Sie diktierten die Bedingungen, weil sie wußten, daß wir nichts so sehr fürchteten wie eine Aufdeckung der Angelegenheit.“14

Die Zahl der angeblichen Informanten, die die verschiedenen mit den Außerirdischen getroffenen Vereinbarungen beschreiben – direkte Beweise, die sie im Rahmen von Projekten und Aufträgen, für die die höchste Sicherheitsstufe galt, zu Gesicht bekamen – nimmt stetig zu. Es heißt, bei diesen Abkommen sei es um Technologien oder Informationen gegangen, die die Außerirdischen gegen das Recht getauscht hätten, Stützpunkte auf US-Territorium zu errichten. Von der Existenz derartiger Stützpunkte spricht auch Corso in seinen privaten Aufzeichnungen. Nachdem er die verschiedenen Übergriffe durch die Außerirdischen beschrieben hat, stellt Corso folgende erstaunliche Behauptung auf: „Das Obengenannte bezeichnet kriegerische Akte, die wir von keiner weltlichen Macht hinnehmen würden. Zudem scheint es so, daß sie auch auf ihren Stützpunkten derartige Akte von unserer Seite nicht tolerieren.“15 Die logische Schlußfolgerung daraus lautet, daß die Außerirdischen Stützpunkte besitzen, höchstwahrscheinlich auf US-Gebiet, wie andere Informanten behaupten, und daß die US-Regierung nicht in der Lage war, diese Stützpunkte vollständig zu überwachen.
Die Außerirdischen, mit denen ein solches Abkommen bzw. diese „ausgehandelte Kapitulation“, wie Corso behauptet, geschlossen wurde, haben Menschen entführt, genetische Experimente durchgeführt und die Lufthoheit verletzt, so daß sich Mißtrauen hinsichtlich ihrer endgültigen Pläne regte. Corso betonte wiederholt, daß all diese Übergriffe zusammengenommen einen kriegerischen Akt darstellten und ein gemeinsames militärisches Einschreiten durch die US-Behörden rechtfertigten.
Erwähnenswert ist, daß vor diesen angeblich getroffenen Übereinkommen die meisten Interaktionen zwischen Menschen und Außerirdischen eher unter dem Zeichen der freundlich gesinnten „Brüder aus dem All“ standen, einer Bewegung, die in den 1950ern entstand.16 Einzelne „Kontaktpersonen“ behaupteten, verschiedene positive Erfahrungen mit Außerirdischen gemacht zu haben, was das allgemeine Interesse an den wohlgesinnten „Brüdern aus dem All“ in die Höhe schnellen ließ. Es gibt Grund zu der Annahme, daß das Entführungs-Phänomen, das mit dem Fall Betty und Barney Hill ab 1961 das öffentliche Bewußtsein zu prägen begann, sich unmittelbar aus dem angeblichen Abkommen mit den Außerirdischen ergab. Das heißt nicht, daß es negative Erlebnisse mit Außerirdischen oder auch „Entführungen“ nicht auch schon vorher gegeben hat. Das Abkommen aber sorgte dafür, daß die Entführungen ein Ausmaß erreichten, bei dem die Zahl, die von der Regierung ursprünglich gebilligt worden sein mochte, weit überschritten wurde.

Die Geheimregierung, MJ-12 und die streng geheimen Abkommen mit den Außerirdischen

Die Regierungsbehörde, die für die angeblich getroffenen Geheimabkommen verantwortlich war, ist in UFO-Kreisen für gewöhnlich unter den Namen „Majestic-12“, „Majic-12“ oder einfach „MJ-12“ bekannt. Dokumente, die die Existenz einer solchen Geheimorganisation belegen, tauchten erstmals 1987 auf, als ein Memorandum entdeckt wurde, das von Präsident Eisenhowers Sonderberater Robert Cutler stammte und an General Nathan Twining gerichtet war. Das Memorandum bezog sich auf ein planmäßiges Treffen am 16. Juli 1954 und auf das „MJ-12 Special Studies Project“. Es wurde im US-Nationalarchiv gefunden und auf seine Echtheit überprüft.17 In einem anderen Dokument, das in die UFO-Forscherszene „durchgesickert“ und das als das „Instruktionsdokument Eisenhowers“ bekannt geworden ist, wird die Gruppe Majestic-12 als Einsatzzentrale für alle UFO-Phänomene beschrieben: „Die Operation Majestic-12 ist eine streng geheime Forschungs- und Entwicklungsoperation, in die auch der Geheimdienst eingebunden und die unmittelbar dem Präsidenten der Vereinigten Staaten unterstellt ist. Die Operationen im Rahmen dieses Projekts unterstehen der Kontrolle durch die Gruppe Majestic-12 (Majic-12), die am 24. September 1947 durch eine geheime Sonderverfügung von Präsident Truman gegründet wurde.“18

Das Instruktionsdokument ist umstritten, doch eine gründliche Analyse durch Forscher des Archivs lieferte das Ergebnis, daß es mit großer Wahrscheinlichkeit authentisch ist.19 Es nennt zwölf prominente Militäroffiziere und Sicherheitsexperten als Mitglieder der Gruppe, darunter auch Gordon Gray, der eine Reihe von hohen Ämtern im Verteidigungsapparat besetzte, darunter das des Staatssekretärs im US-Kriegsministerium unter Präsident Truman zwischen 1949 und 1950. Später war er Präsident Eisenhowers Sonderberater in Fragen der nationalen Sicherheit (1958-61).
Bezeichnenderweise wurde Gray von Truman zum ersten Vorsitzenden des 1951 gegründeten Psychological Strategy Board (PSB), des Ausschusses für psychologische Strategien, ernannt, und es wurde kein Hehl aus seiner CIA-Mitgliedschaft gemacht. Im Jahr 1953 wurde das PSB durch das weit einflußreichere Operations Coordinating Board (OCB), den Ausschuß zur Koordination von Operationen, ersetzt.
Es lohnt sich, die Geschichte und die Aktivitäten dieser beiden Organisationen genauer unter die Lupe zu nehmen, weil sie beide mit der Direktion des UFO-Phänomens betraut waren. Zudem war auch Oberst Corso in beide Organisationen verstrickt, der als Spezialist des militärischen Geheimdienstes unter Eisenhower in verschiedene verdeckte Operationen eingebunden war. Es ist anzunehmen, daß Corso seine Hintergrundinformationen, die seine Sichtweise über Außerirdische und die Aufrüstung im All formten, durch diese beiden Ausschüsse erhielt.
Das Psychological Strategy Board (PSB) wurde „vom NSC [National Security Council – nationaler Sicherheitsrat] gegründet, um für den gesamten Regierungsapparat Strategien der psychologischen Kriegsführung auszuarbeiten“. Das PSB unterstand unmittelbar dem NSC.20 Das Operations Coordination Board war der offizielle Nachfolger des PSB. Der Ausschuß war am 2. September 1953 durch die Präsidentschaftsverfügung Nr. 10483 ins Leben gerufen worden und enthielt folgende Satzung: „… das Operations Coordinating Board soll (1) Wann immer es der Präsident von diesem Zeitpunkt an anordnet, die Behörden im Hinblick auf … die Durchführung aller die nationale Sicherheit betreffenden Aktionen und Projekte beraten; seine Aufgabe besteht voll und ganz darin, die Zielvorstellung im Hinblick auf die nationale Sicherheit durchzusetzen sowie in der Welt das von den Vereinigten Staaten angestrebte Meinungsklima zu erzeugen …“
Anfangs war das OCB im Außenministerium untergebracht, und obwohl es formell dem nationalen Sicherheitsrat unterstellt war und die Anweisungen des NSC ausführte, war es doch unabhängig von letzterem. Am 25. Februar 1957 wurde das OCB durch die Präsidentschaftsverfügung Nr. 10700 offiziell in das NSC eingegliedert, was bedeutete, daß das NSC künftig einen größeren Überblick und mehr Kontrolle über das OCB hatte. Durch die Verfügung Nr. 10920, die US-Präsident Kennedy am 18. Februar 1961 erließ und die die Verfügung Nr. 10700 aufhob, wurde das OCB offiziell „abgeschafft“.
Sowohl das Psychological Strategy Board als auch das Operations Coordinating Board waren behördenübergreifende Ausschüsse, die unter den Regierungen Truman und Eisenhower verantwortlich für verdeckte Operationen waren. Und beide Ausschüsse waren spezialisiert auf die psychologische Kriegsführung durch Propaganda, Massenmedien und Desinformation. Alle drei Aspekte sollten sich als entscheidende Werkzeuge erweisen, mit denen das UFO-Phänomen in den USA wahlweise dementiert oder lächerlich gemacht wurde, und es ist zu vermuten, daß sowohl PSB als auch OCB in diesem Bereich eine Schlüsselfunktion innehatten.

Es hat Spekulationen darüber gegeben, ob das OCB vielleicht eine tragende Rolle bei der Behandlung von UFO-Angelegenheiten gespielt hat bzw. diese insgeheim auch heute noch spielt, wenn auch unter anderem Namen.21 Corsos Originalaufzeichnungen deuten darauf hin, daß PSB und OCB tatsächlich eine wesentliche Rolle im UFO-Sektor gespielt haben. Den Militärakten zufolge war Corso von 1953 bis 1956 unter Eisenhower sowohl dem Psychological Strategy Board als auch dem Operations Coordinating Board zugeteilt gewesen. Corso erhielt zahlreiche Sicherheitsermächtigungen, von denen ihm einige Zugriff auf UFO-Informationen verschafften. In seinen Aufzeichnungen schrieb Corso: „An irgend einem Punkt meiner militärischen Karriere verfügte ich über neun Sicherheitsermächtigungen für Bereiche, die noch über die Deklaration ‚streng geheim’ hinausgingen, unter anderem für die Bereiche Kryptographie, Satelliten, Verschlüsselungs- und Abfangermächtigungen, Ermächtigungen für Sonderoperationen und solche, die unter die Kategorie ‚streng geheim’ fielen und spezielle Angelegenheiten des Weißen Hauses betrafen. Durch diese Ermächtigungen erhielt ich Zugang zu allen Informationen, die die Regierung über ‚UFOs’ hatte.“22
Corsos Dienst in PSB und OCB sowie sein Zugriff auf alle Informationen, die mit UFOs in Zusammenhang standen, beweisen, daß die beiden Ausschüsse wesentlich an der Manipulation des UFO-Phänomens mittels verdeckter psychologischer Operationen teilhatten. Zudem wurde das OCB 1961 gar nicht von Kennedy aufgelöst, da die Aufhebung der Präsidentenverfügung Nr. 10700 das OCB lediglich vom NSC unabhängig machte.
Die Verfügung Nr. 10920 sorgte nur dafür, daß das OCB der Kontrolle und Überwachung durch die Kennedy-Regierung entkam. Das machte das OCB erneut zu einer frei agierenden, behördenübergreifenden Regierungsinstitution, die mittels der von ihr geleiteten geheimen psychologischen Programme ein hohes Maß an Einfluß besaß und ein wichtiges ausführendes Organ der noch mysteriöseren Gruppe Majestic-12 war.
Weil Majestic-12 und andere verdeckte Organisationen wie das Operations Coordinating Board, die sich um UFO-Angelegenheiten kümmern, von einer Atmosphäre der Heimlichkeit umgeben und niemandem zur Rechenschaft verpflichtet sind, bezeichnet man sie auch als die „Geheimregierung“. Als Sarah McClendon, die berühmte, inzwischen verstorbene Korrespondentin der Washington Post, Präsident Clinton fragte, warum er sich nicht stärker dafür einsetze, die Wahrheit über UFOs ans Licht zu bringen, vertraute dieser ihr angeblich an: „Sarah, innerhalb dieser Regierung gibt es eine Geheimregierung, und über diese habe ich keine Kontrolle.“23 Die „Geheimregierung“ ist die Regierung innerhalb der Regierung. Sie ordnet an, wie mit den Außerirdischen umzugehen ist – ob diese nun eine „Bedrohung“ darstellen oder nicht –, entscheidet über die entsprechenden Strategien und schließt Abkommen mit einigen der außerirdischen Zivilisationen.

Die Bedrohung der „inneren“ und der „äußeren“ Sicherheit durch außerirdische Besucher

Es wird heftig darüber debattiert, ob die Außerirdischen – gemeinhin als die „Grauen“ aus dem Sternsystem Zeta Reticuli bezeichnet – , die an Entführungen und sonstigen Übergriffen mitwirken, wie Corso herausstellt, insgeheim einen Plan zur „Übernahme“ hegen. Forscher wie David Jacobs (Autor von „Bedrohung“) glauben, daß die Grauen insgeheim planen, die Menschheit unter ihre Kontrolle zu bringen, indem sie eine den Menschen überlegene Hybridrasse züchten. Andere Forscher, wie der verstorbene Dr. John Mack (Autor von „Passport to the Cosmos“ – der Schlüssel zum Kosmos), glauben, daß die Besucher von den Sternen einen Plan zur „Umformung“ haben, der vorsieht, die jeweils besten Merkmale von Außerirdischen und Menschen zu vereinen. Obwohl dies eine durchaus wichtige Streitfrage ist, lenkt sie von einem entscheidenden Aspekt außerirdischer Präsenz ab: den Abkommen, die Außerirdische und „Geheimregierung“ unter der Hand geschlossen haben. Bei der Debatte, bei der es um „Umformung“ oder „Übernahme“ geht, gilt es, alle Informationen zu berücksichtigen und eine nuancierte Antwort zu finden, die die Tatsache berücksichtigt, daß es verschiedene außerirdische Völker gibt und sich jedes von ihnen anders verhält. Es ist wichtig, die außerirdischen Besucher, die ein geheimes Abkommen mit der „Geheimregierung“ geschlossen haben, von den anderen Gruppen zu unterscheiden.24

Die Hauptfrage lautet nicht, ob wir Kontakt zu den Außerirdischen aufnehmen sollten, um Differenzen beizulegen, bei denen es um die Fälle von Entführungen und anderen Übergriffen geht, von denen Corso und andere berichtet haben, sondern sie lautet, wie genau die Abkommen aussehen, die mit den Außerirdischen getroffen wurden, und wie diese derart heimlich und stillschweigend eingehalten werden können. Im Hinblick auf die Entführungen ist es sehr wahrscheinlich, daß diese durch die geheimen Abkommen zwischen den Institutionen der Geheimregierung und einer oder mehreren außerirdischen Zivilisationen überhaupt erst möglich wurden bzw. zunahmen. Demnach bestünde die Bedrohung der nationalen Sicherheit durch die Außerirdischen nur unter der Hand, aufgrund der geheimen Abkommen zwischen der Geheimregierung und einigen außerirdischen Rassen.
Die Beweggründe der Außerirdischen, die diese Abkommen eingegangen sind, sind sehr zweifelhaft und schüren Mißtrauen im Hinblick auf ihre wahren Absichten. Die große Zahl an Entführungen spricht sicherlich für das „Übernahme“-Szenario, das Dr. Jacobs und andere Forscher entworfen haben. Wenn man bedenkt, daß eine enorme Infrastruktur zur Entwicklung außerirdischer Technologien geschaffen wurde und zu diesem Zweck eine Menge illegaler Fördergelder geflossen sein dürften, dann wird deutlich, daß die Bedrohung der nationalen Sicherheit durch die Außerirdischen mehr intern als extern besteht.25 Das Bild der externen militärischen Bedrohung der USA durch Außerirdische, das Corso zeichnet, ist daher nicht zutreffend.
Auch die Außerirdischen, die ein Abkommen mit den Institutionen der Geheimregierung eingegangen sind, machen sich schuldig an der Errichtung eines nationalen Sicherheitssystems, das auf Geheimhaltung, fehlender Rechenschaftspflicht und illegalen Fördergeldern basiert. Dadurch entsteht tatsächlich eine direkte Bedrohung der nationalen Sicherheit der USA, zum einen durch eine potentielle verdeckte Übernahme durch die Außerirdischen, und zum anderen durch einen Abbau der Verfassungsprinzipien, auf die die USA sich gründen. Die wirkliche Bedrohung durch die Außerirdischen ergibt sich aber daraus, daß die Geheimregierung um jeden Preis außerirdische Technologien erwerben und entwickeln will, selbst wenn das bedeutet, daß man dafür eine bestimmte Anzahl von Entführungen und anderen Übergriffen in Kauf nehmen muß.
Auf der anderen Seite stehen die Gruppen von Außerirdischen, die keine derartigen Verträge über den Austausch von Technologien mit der Geheimregierung abgeschlossen haben und die den Personen, zu denen sie Kontakt hatten, stets großen Respekt entgegengebracht haben. Das wird durch die zahlreichen Berichte über „Kontaktpersonen“ oder „die Brüder aus dem All“ deutlich, die erstmals in den 1950ern aufkamen. Diese Außerirdischen, die für gewöhnlich aussehen wie Menschen, respektieren in hohem Maße den freien menschlichen Willen und folgen offenbar der Anweisung, sich nicht in die Angelegenheiten der Menschheit einzumischen. Die Außerirdischen, die – wie mutmaßliche Kontaktpersonen berichten – den Menschen zu helfen versuchen, werden von den geheimen Weltraumwaffen bedroht, mit deren Hilfe man an ihre Technologien gelangen oder sie selbst gefangennehmen will. Selbst die Grauen vom Zeta Reticuli, die an den Entführungen beteiligt sind und ein Abkommen mit der Geheimregierung geschlossen haben, geraten manchmal ins Visier dieser Waffen. Es scheint, als sei die Beziehung zwischen den Grauen und der „Geheimregierung“ vielschichtig: Einige Informanten berichten über militärische Auseinandersetzungen aufgrund von Übertretungen der geheimen Abkommen seitens einer oder beider Parteien.26

Fazit: Der Einsatz von Weltraumwaffen gegen außerirdische Besucher ist unangebracht

Im Hinblick auf die Aufrüstung im Weltraum muß publik werden, daß diese Waffen vorsätzlich gegen außerirdische Besucher eingesetzt werden sollen. Die Legislative sowohl der USA als auch anderer Länder muß davon in Kenntnis gesetzt werden, damit eine passendere Strategie ersonnen werden kann. Der gegenwärtigen US-Strategie, Außerirdische mit weltraumgestützten und anderen fortschrittlichen Waffensystemen zu bedrohen, muß Einhalt geboten werden. Wie schon Hellyer in seiner Rede im September 2005 anmerkte: „Sind es denn wirklich Feinde oder nur legitime Kundschafter, die von weit her kommen?“
Was diesen strategischen Aspekt aus der Sicht von Informanten wie Corso – der stellvertretend für viele Militäroffiziere steht, die von der Anwesenheit der Außerirdischen in Kenntnis gesetzt wurden – so komplex macht, ist ihre Überzeugung, die Aufrüstung im All sei angebracht. Nach Ansicht Corsos und anderer Militäroffiziere wird diese Strategie durch die Übergriffe der Außerirdischen gerechtfertigt.
Aber die Entführungen und anderen feindlichen Aktivitäten müssen im Kontext der hochgeheimen Abkommen zwischen der „Geheimregierung“ und den Außerirdischen gesehen werden. Erwähnt werden sollte, daß Offiziere wie Corso nicht über freundlich gesinnte Außerirdische und deren respektvolles Verhalten informiert wurden. Statt dessen wurde Corso nur über Entführungen und andere Übergriffe durch Außerirdische informiert, was die entsprechenden psychologischen Voraussetzungen zur Erschaffung eines „Feindbildes“ lieferte. Diesen Prozeß beschreibt Sam Keen in seinem Buch „Bilder des Bösen“, in dem er herausstellt, daß die Erschaffung von Feindbildern immer schon ein wesentlicher Aspekt der erfolgreichen Kriegsführung war.27 Kurz gesagt, ist in den vergangenen 50 Jahren ein „außerirdischer Feind“ geschaffen worden, der, Corso und anderen Offizieren zufolge, die Entwicklung und Installation von Weltraumwaffen rechtfertigt.

Das bringt uns zu Dr. Carol Rosin, einer ehemaligen Sprecherin Dr. Wernher von Brauns, die davor warnte, die Aufdeckung der Existenz Außerirdischer auf der Basis einer erfundenen außerirdischen Bedrohung stattfinden zu lassen.28 Eine solche erfundene Bedrohung würde die öffentliche Meinung dahingehend prägen, Außerirdische als Feinde und Bedrohung der Sicherheit zu betrachten. Wir müssen uns der vermeintlichen internen bzw. externen Bedrohung durch Außerirdische differenzierter annähern.
Daher lautet die Antwort auf die von Hellyer aufgeworfene Grundsatzfrage, ob die Aufrüstung im All die geeignete strategische Reaktion auf außerirdische Besucher sei, „Nein“. Ein Militärschlag gegen außerirdische Besucher ist unnötig. Fest steht, daß die Außerirdischen, die eine tatsächliche „Bedrohung der nationalen Sicherheit“ darstellen, dies nur durch ihre Verstrickung in eine Reihe von geheimen Abkommen sind, die ihnen eine verdeckte Übernahme der riesigen Infrastruktur von Projekten, die mit Außerirdischen in Verbindung stehen, in den USA und anderen Ländern ermöglichen. Diese verdeckte außerirdische Bedrohung bedarf keiner militärischen, sondern einer politischen Lösung: Die Existenz der Außerirdischen muß öffentlich bekannt werden.
Mit der Enthüllung ginge auch die nötige Transparenz und Rechenschaftspflicht einher, was sicherstellen würde, daß über jedes Abkommen, das im Zusammenhang mit dem Austausch von Technologien abgeschlossen wird, Rechenschaft abgelegt werden müßte und die Menschheit nicht länger von einer geheimen „Übernahme“ durch Außerirdische bedroht wäre. Aller Wahrscheinlichkeit nach würden Entführungen nicht länger stattfinden, wenn Transparenz und Rechenschaftspflicht erst einmal ins Spiel kämen. Außerirdische Besucher, die solche Übergriffe durchführen, könnten streng überwacht und dazu bewegt werden, alle Aktivitäten zu unterlassen, die das persönliche Recht des Menschen verletzen. „Überzeugungsmechanismen“ können in vielerlei Gestalt daherkommen: man könnte eine eingehende öffentliche Debatte über die Aktivitäten der Außerirdischen führen, die Außerirdischen selbst über die Rechtsnorm der Menschheit unterrichten, und voraussichtlich wären viele außerirdische Zivilisationen bereit, andere Außerirdische zu überwachen und Übertretungen an unserer Stelle zu ahnden.
Paul Hellyer hat nach einer dringend notwendigen öffentlichen Debatte verlangt, in der diskutiert werden solle, ob die gegenwärtig gegen außerirdische Besucher gerichteten Militärstrategien angebracht seien. Die gegenwärtige, von Oberstleutnant Corso befürwortete Strategie, die beinhaltet, Weltraumwaffen zu installieren und außerirdische Raumschiffe anzugreifen, wird von vielen ehemaligen und derzeitigen Offizieren des US-Militärs, die über die außerirdischen Besucher auf dem laufenden sind, unterstützt. Die Entwicklung und der Einsatz von weltraumgestützten Waffen gegen Außerirdische wird sich als armselige strategische Wahl entpuppen, wenn erst einmal die Wahrheit über die „Geheimregierung“ und die mit den Außerirdischen getroffenen Abkommen ans Licht kommt.
Als ehemaliger Verteidigungsminister ist Paul Hellyer bestens vertraut mit der Bedeutung strategischer Fragen, die den Einsatz von Militärwaffen als Lösung internationaler politischer Probleme betreffen. Man kann ihm nur dafür gratulieren, daß er die „allerwichtigsten politischen Fragen“, die mit der angeblich gegen Außerirdische gerichteten Aufrüstung im All zu tun haben, ins öffentliche Licht rückt.

Anmerkung des Autors:

Paul Hellyer wird an der Extraterrestrial Civilizations and World Peace Conference, der Konferenz über außerirdische Zivilisationen und den Weltfrieden, teilnehmen, die vom 9. bis 11. Juni 2006 auf Big Island, Hawaii, stattfinden wird. Auf dieser Veranstaltung soll auch auf Themen eingegangen werden, die in diesem Artikel angesprochen wurden. Weitere Informationen über die Konferenz und die Referenten finden Sie unter http://www.etworldpeace.com.

Endnoten

  1. Aus einer Rede von George W. Bush an der National Defense University, Washington, 1. Mai 2001; Protokoll einsehbar unter www.fas.org/nuke/control/abmt/news/01050bush.html.
  2. Angeführt in der National Security Presidential Directive/NSPD-23, der US-Präsidentendirektive die nationale Sicherheit betreffend, Nr. 23; einsehbar unter http://www.fas.org/irp/offdocs/nspd/nspd-23.htm.
  3. Siehe „Exopolitics Toronto: A Symposium on UFO Disclosure and Planetary Direction“ [Exopolitik Toronto: Ein Symposium über die Aufdeckung der Existenz von UFOs und die planetare Ausrichtung] unter http://www.exopoliticstoronto.com.
  4. Hellyer, Paul: „Missile Defense: It was Wrong Then and It’s Wrong Now“ [Raketenabwehr: Sie war damals falsch, und sie ist heute falsch], The Globe and Mail, Toronto, 15. Mai 2003; einsehbar unter http://www.commondreams.org/views03/0515-10.htm.
  5. Paul Hellyers Rede und weitere Informationen dazu finden Sie unter http://www.exopoliticstoronto.com
  6. Hellyer erwähnte diese Offiziere in einer privaten Unterredung mit dem Autor am 8. November 2005, enthüllte aber keine Details, um die Anonymität der Beteiligten zu wahren.
  7. Corso, Philip/Birnes, William J.: „Der Tag nach Roswell. Der Beweis: Die UFOs kamen wirklich“, Goldmann, Juli 2000; Originaltitel: The Day After Roswell, Simon & Schuster, 1997.
  8. Corso, „The Day After Roswell“, S. 292.
  9. Corso, Philip: L’Alba Di Una Nuova Era [Der Anbruch eines neuen Zeitalters] (Übersetzung: Baiata, Maurizio), Pendragon, 2003. Der Autor dankt Maurizio Baiata für dessen Erlaubnis, Auszüge aus seiner Übersetzung von Corsos Originalaufzeichnungen zitieren zu dürfen.
  10. Corso, L’Alba, S. 77.
  11. Corso, op.cit., S. 98.
  12. Corso, op.cit., S. 78.
  13. Eine Diskussion über die Indizien und Zeugenaussagen, die für ein solches Treffen sprechen, finden Sie unter http://www.exopolitics.org/Study-Paper-8.htm.
  14. Corso, Day After Roswell, S. 292.
  15. Corso, L’Alba, S. 77.
  16. Hamilton, William: „California Contactees”; einsehbar unter http://www.geocities.com/Area51/Shadowlands/6583/et031.html.
  17. Friedman, Stanton T.: Top Secrect/Majic, Marlowe & Company, 2005² (Erstauflage 1997), S. 86-102.
  18. Dokumente über Majestic-12, S. 128; einsehbar unter http://www.majesticdocuments.com.
  19. Friedman, op.cit., S. 56-85.
  20. Angeführt in Foreign Relations of the United States, 1964-1968, Bd. XII, Western Europe, S. xxxi-xxxv, 16. April 2001; einsehbar unter http://www.fas.org/sgp/advisory/state/covert/html.
  21. Siehe „A Nation Deceived” [Die betrogene Nation] unter http://www.mega.nu:8080/ampp/roundtable/emchurch.html.
  22. Corso, L’Alba, S. 31.
  23. Siehe http://www.presidentialufo.com/newpage17.htm.
  24. Siehe http://www.exopolitics.org/Report-ET-Motivations.htm.
  25. Salla, Michael: „The Black Budget Report” [Bericht über das schwarze Budget], Scoop Magazine, Januar 2004; einsehbar unter http://www.scoop.co.nz/stories/HL0401/S00151.htm.
  26. Salla, Michael: „The Dulce Report” [Der Dulce-Bericht]; einsehbar unter http://www.exopolitics.org/Dulce-Report.htm.
  27. Keen, Sam: Bilder des Bösen. Wie man sich Feinde macht, Beltz, 1987; Originaltitel: Faces of the Enemy: Reflections of the Hostile Imagination, HarperCollins, 1991.
  28. Siehe Interview mit Carol Rosin unter http://www.illuminati-news.com/ufos-and-aliens/html/carol_rosin.htm.

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/us-weltraumwaffen-gegen-ausserirdische

Gruß an die, die sich „mehr“ vorstellen können

TA KI

Enthüllungstour“ in Kanada: Ex-Minister: Regierungen müssen zugeben, dass Aliens mitten unter uns


In den 60er-Jahren war er Minister in Kanada. Jetzt kämpft Paul Hellyer dafür, dass die Existenz von Aliens anerkannt wird. Mehr noch: Auf einer „Enthüllungstour“ fordert er die Regierungen weltweit auf, ihre UFO-Akten offenzulegen.

Er ist inzwischen 91 Jahre alt, aber in seiner Mission unermüdlich: Der frühere kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer ist überzeugt, dass Aliens seit Tausenden von Jahren die Erde besuchen und unter den Menschen leben. Diese These vertritt der Hellyer, der in den 60er-Jahren Verteidigungs- und Verkehrsminister war, seit Jahren.

Jetzt ist der Senior in die Offensive gegangen: Mit anderen Alien-Gläubigen startete er eine „Enthüllungstour“ („Disclosure Canada Tour“). Am vergangenen Wochenende sprach er vor rund 400 Menschen an der Universität in Calgary und forderte die Regierungen weltweit auf, zu enthüllen, was sie über außerirdische Besucher wissen.

Denn er ist sich sicher: Sie haben spätestens seit 2005 Kenntnis über die Existenz von Außerirdischen. Ihre Dokumente dazu hielten sie allerdings unter Verschluss – aus Angst, dass das Bekenntnis zu Aliens die politische und militärische Ordnung auf den Kopf stellen könnte.

Menschen sollen Akteneinsicht einfordern

„Viele Medien werden nicht darüber berichten“, sagte Hellyer in einem Interview mit dem kanadischen TV-Sender CTV mit Blick auf die mutmaßlich zurückgehaltenen Akten. Man könne nur hoffen, dass eines Tages eine kritische Masse an Menschen erreicht werde, die auf „die ein oder andere Weise“ fordert: „Herr Präsident oder Herr Ministerpräsident, wir wollen die Wahrheit und wir wollen sie jetzt, denn sie berührt auch unsere Leben.“ Hellyer glaubt nach eigenen Angaben, dass Aliens die Erde genauso häufig anfliegen wie Verkehrsflugzeuge.

Der Kanadier, der im Laufe seines Lebens unterschiedlichen Parteien angehörte, ging erstmals 2005 mit seinem Alien- Glauben an die Öffentlichkeit.

„Einige Alien- Frauen verkleiden sich als Nonnen“

In einem Interview von Januar 2014 äußerte er unter anderem die Vermutung, dass es 80 verschiedene Spezies gebe, von denen einige aussähen wie wir und auf der Straße nicht zu erkennen seien. Man nenne sie „Nordic Blondes“. Sie sähen aus wie hellhäutige Skandinavier. „Einige von ihren Frauen sind sogar als Nonnen verkleidet nach Las Vegas zum Shoppen gegangen und keiner hat sie erkannt,” sagte Hellyer damals. Es gebe aber auch die kleinen „Short Grey´s“ mit dünnen Armen und Beinen und einem sehr großen Kopf, wie man sie aus Cartoons kenne.

Technologisch seien die Aliens, die in der Regel friedliebend seien, den Menschen Lichtjahre voraus. Deswegen sei es ein Fehler, Ufos einfach abzuschießen – was bisher gängige Praxis sei.Dies könne letztlich einen interstellaren Krieg provozieren.

Quelle: http://www.nachrichten.de/politik/Enthuellungstour-in-Kanada-Ex-Minister-Regierungen-muessen-zugeben-dass-Aliens-mitten-unter-uns-aid_2257162458139855467.html

Gruß an die ganze Wahrheit

TA KI