Bericht über ausserirdische Rassen, die mit der Menschheit in Interaktion stehen, Teil 2


Teil 2

Ausserirdische Rassen, die nicht mit dem militärisch-industriellen-ausserirdischen Komplex zusammenarbeiten

In diesem zweiten Teil geht es also um die ‚guten’ Ausserirdischen, die der Menschheit in ihrer Entwicklung und im Kampf gegen die ‚Eigensüchtigen’ beistehen möchten. Auch die Informationen in diesem zweiten Teil stammen von Informanten und Whistleblowern, die als glaubwürdig eingestuft werden. Dennoch sollen auch diese Mitteilungen mit der nötigen Zurückhaltung aufgenommen werden, insbesondere was konkrete Details betrifft, denn jede Erfahrung ist subjektiv und möglicherweise unbewussten Vorstellungen oder Gedankenmustern und ungenauen Erinnerungen unterworfen. Trotzdem kann uns diese Zusammenstellung ein gutes Bild einer erweiterten Wirklichkeit geben, in der nicht wir Menschen hier auf dieser Erde als Mittelpunkt und einsamer Höhepunkt der Schöpfung aufgefasst werden, sondern viel eher als eine Gemeinschaft mitten in einem langen Entwicklungsprozess, in dem wir durchaus Unterstützung und Beistand von Brüdern und Schwestern brauchen können, die uns in ihren Erfahrungen und in dem, was sie erreicht haben, ein schönes Stück voraus sind.

Ausserirdische 20

Am 20. Februar 1954 traf eine Delegation von “menschlich aussehenden” ausserirdischen Rassen mit der Eisenhower-Administration in einer erfolglosen Bemühung zusammen, eine Einigung mit den USA über das thermonukleare Atomwaffenprogramm zu erzielen. Der Stein des Anstosses war offenbar, dass diese ausserirdischen Rassen nicht bereit waren Technologie zur Verfügung zu stellen, die von den militärisch-industriellen Interessen benutzt werden könnten. Diese militärisch-industriellen Interessen dominierten die Eisenhower-Administration und gaben den Ton für den nachfolgenden Dialog mit den Ausserirdischen an. Der prinzipielle Widerstand dieser Gruppe von Ausserirdischen, von einem aufstrebenden militärisch-industriellen-extraterrestrischen Komplex (MIEC) vereinnahmt zu werden, gibt einen wichtigen Hinweis auf eine grosse Gruppe von ‘menschlichen’ ausserirdischen Rassen, die sich ausserhalb des Netzes der ineinander greifenden Interessen befinden, die der MIEC in den USA und anderswo auf dem Planeten bilden.

Bei dieser zweiten Kategorie von ausserirdischen Rassen handelt es sich in erster Linie um “Menschen”, die nicht auffallen würden, wenn sie sich in einer menschlichen Gesellschaft bewegen. Es wird beschrieben, dass diese Rassen von Sternsystemen wie Lyra, Vega, Plejaden, Sirius, Procyon, Tau Ceti, Ummo und Arkturus kommen und einen Teil des genetischen Materials für die Entstehung der Menschheit auf der Erde zur Verfügung gestellt haben. Laut Alex Collier trugen insgesamt 22 extraterrestrische Rassen mit ihrem genetischen Material zum ‘Experiment Mensch’ bei. Dazu gehören auch die zuvor beschriebenen Reptiloiden und Grauen. Weil wir Menschen das Produkt von zahlreichen genetischen Manipulationen sind, besitzen wir auch einen ausgedehnten genetischen Pool bestehend aus ‚Datenspeichern’ von vielen unterschiedlichen Rassen, und wegen dieses genetischen Erbes, und weil wir Geist sind, werden wir von den wohlwollenden Ausserirdischen, wie Collier die Mitglieder dieser zweiten Gruppe von ET-Rassen kennzeichnet, tatsächlich als königliche Wesen betrachtet.

Alex Collier meint, dass diese wohlwollenden Ausserirdischen die Menschheit in der Weise ansehen, wie beschützende Eltern ein heranwachsendes Kind in einer gefährlichen Umgebung betrachten. Das vitale Interesse der Rassen aus dieser Kategorie ist es zu gewährleisten, dass die globale Menschheit sich in einer verantwortungsbewussten Weise entwickelt ohne sich selbst und die grössere galaktische Gemeinschaft zu gefährden, von der sie ein Teil ist.

Es wurde behauptet, dass die ‚ausser-irdischen’, menschlich aussehenden ETs zum genetischen Material in der menschlichen Evolution beigetragen haben, und dass viele von diesen ausserirdischen Rassen einigen ihrer Mitglieder erlaubt haben, als ‚star seeds’, als Sternensaat in irdischen Familien zu inkarnieren. Diese ‚Sternensaaten’, ‚Sternenkinder’ oder ‚Sternenleute’ wurden von Brad und Francie Steiger als Individuen beschrieben, deren ‚Seelen’ sich in anderen Welten oder Sternsystemen inkarnierten und dann zur Erde reisten und entschieden, sich hier zu inkarnieren, um die evolutionäre Entwicklung der Menschheit voranzutreiben.

Diese zweite Gruppe von Ausserirdischen wird von Kontaktpersonen wie George Adamski, Orfeo Angelucci, George Tassell, Howard Menger, Paul Villa, Billy Meier und Alex Collier als wie erwähnt wohlwollend bezeichnet, und sie betonen die freiwillige Natur ihres Umgangs mit diesen menschlich aussehenden Ausserirdischen. Diese Kontaktpersonen liefern oft physische Beweise in der Form von Fotographien, Filmen und/oder Zeugen ihrer Kontakte mit den Ausserirdischen. Der Kontaktler, der die umfangreichste Dokumentation und Forschungsunterlagen vorlegte, ist Eduard ‚Billy’ Meier, der den Forschern sehr viel Material zur Verfügung stellte.

Die Lyraner

Es ist angebracht die Diskussion dieser ‘ausser-irdischen’ extraterrestrischen Rassen und ihrer Aktivitäten zu beginnen, indem wir uns einem Sternsystem zuwenden, das als die Quelle beschrieben wird, von der aus sich die menschliche Gattung in der Milchstrassen-Galaxis ausgebreitet hat, dem Sternbild der Leier.

MeierEiner der ersten ‚Kontaktler’, der über die Leier gesprochen hat, war der Schweizer Billy Meier. Er erhielt grosse öffentliche Aufmerksamkeit auf Grund seiner behaupteten Besuche durch die Plejadier/Plejaren von 1975 bis 1986, die er mit viel Beweismaterial untermauerte und noch immer all jene verwirrt, die seinen Behauptungen kritisch gegenüber stehen. Umfassende Untersuchungen durch mehrere Einzelpersonen und Organisationen fanden, dass die Beweise von Meier nicht fingiert und konstruiert sind und deshalb eine wichtige Grundlage bilden für die Untermauerung seiner Bezeugung eines extraterrestrischen Kontakts. Auf Grund der von ihm über Jahre hinweg vorgebrachten grossen Menge an physischem Beweismaterial gewann Meier eine grosse Glaubwürdigkeit, und die Widerspruchsfreiheit und Stimmigkeit seiner Zeugnisse machen ihn zu einem wichtigen Wortführer für extraterrestrische Rassen.

Meier erhielt von ‚seinen’ Plejadiern/Plejaren folgende Auskunft über das Sternbild Leier und seine menschlichen Bewohner:

Die ‚Schweizer’ Plejadier teilten Meier mit, dass ihre – und damit auch unsere – ursprüngliche Herkunft (noch bevor sie die Plejaden besiedelten), im Sternbild der Leier lag, eine Gruppe von Sternen in der Nähe des Leier-Ringnebels. Diese ursprüngliche Rasse wird Lyraner (oder Lyrianer) genannt, so wie wir die von den Plejaden kommenden Ausserirdischen als Plejadier bezeichnen. Diese frühen Lyraner reisten mit ihren grossen Weltraum-Archen in vielen Wanderbewegungen zu vielen anderen Sternsystemen, fanden geeignete Wohnplaneten und gründeten Kolonien. Einige dieser Kolonien gediehen so sehr, dass sie schliesslich selbst eigene Weltraumreisen-Programme lancierten.

Meier berichtet von einem physischen Kontakt mit einem Lyraner-Schiff im Jahr 1977, bei dem die Lyraner ihre eigene Welt beschrieben sowie andere Sternsysteme, mit denen sie zusammen arbeiten.
Alex Collier erzählte folgendes vom Beginn der Lyraner-Zivilisation, so wie es ihm von Ausserirdischen von der Andromeda mitgeteilt wurde:

Basierend auf dem Alter der Sonnen und Planeten in unserer Galaxie wurde beschlossen, dass die menschliche Lebensform im Leier-Sternbild erschaffen werden sollte. Dort lebte die menschliche Rasse während etwa 40 Millionen Jahren und entwickelte sich. Die menschliche Rasse in der Leier war von ihrer Natur her auf die Landwirtschaft ausgerichtet. Offenbar lebten sie in Fülle und Überfluss und in Frieden.

Ausserirdische 21Die Lyraner besitzen nordische Merkmale und es ist gut möglich, dass sie identisch sind mit den “Elohim”, wie sie in den religiösen Traditionen sowohl auf der Erde als auch der ganzen Galaxis beschrieben werden. Aufgrund der Rolle der Lyraner bei der Entstehung der menschlichen Präsenz in der Galaxie kann man wohl mit Grund argumentieren, dass die Lyraner das detaillierteste Verständnis über den menschlichen Ursprung und die galaktische Geschichte haben. Sie könnten als die ‘galaktischen Historiker’ für die menschliche Spezies beschrieben werden. Es kann weiter angenommen werden, dass die Lyraner bei der Verbreitung der Wahrheit über die Evolution der menschlichen Rassen in der Galaxis mithelfen, und dass sie ein tiefes Verständnis der galaktischen menschlichen Kultur und des menschlichen Geistes haben. Die Lyraner wurden auch wie folgt beschrieben:

Die Lyraner haben eine Affinität zu Herkunftstraditionen und alter Geschichte. Deshalb könnten sie nützlich sein um zu helfen, die Vergangenheit zu verstehen und um sie zu transformieren.

Wenn man die eigene Vergangenheit versteht und um die eigene Herkunft weiss, ist man möglicherweise in der Lage, im Bewusstsein zurück zu gehen, Muster um Muster, so wie man die Schichten einer Zwiebel abzieht, bis man seine wahre Natur findet. Die Lyraner wären hervorragende Führer bei diesem psychologischen Prozess, diesem für die Menschheit so wichtigen Prozess, um Verständnis  für die Beweggründe und die eigene Geschichte zu gewinnen und wie alles so wurde, wie es heute ist.

Die Weganer

Laut Billy Meier wurde er von einer anderen ausserirdischen Rasse physisch kontaktiert. Diese gab an, vom Sternsystem Wega zu kommen, welches zum Sternbild Leier gehört. Die Weganer waren eine dunkel- oder blauhäutige Gruppe von Menschenwesen und waren wahrscheinlich die ‚blaue Rasse’ der fortgeschrittenen menschlichen Zivilisation, die in verschiedenen vedischen Texten erwähnt wird, und aus der die Hindu-Götter Vishnu und Krishna stammen. Der brasilianische ‚Kontaktler’ Jefferson Souza sagt, dass er Weganer von der Lyra getroffen hätte und beschreibt sie als sehr ähnlich aussehend wie indische Ureinwohner. Nach Alex Collier war Wega das erste Sternsystem in der Leier, das durch Menschen bevölkert wurde. Neben den nordisch aussehenden Menschen von der Leier spielten auch die Weganer eine wichtige Rolle bei der Kolonisierung unserer Galaxis.Ausserirdische 27

Bei den ersten Ausserirdischen, die auf die Erde gekommen waren … handelte es sich Menschen von Welten, die in einer anderen Dimension im Bereich der Leier und des Wega-Systems existieren. Die ersten Lyraner kamen anfänglich zusammen mit den Weganern vor 22 Millionen Jahren auf die Erde. Ihr Aufenthalt hier war sehr kurz, und sie fuhren auf ihren Reisen weiter zu anderen Sternhaufen und Planeten. Ihre Geschichte ist weitgehend unklar, obwohl Stosstruppen weiterhin gelegentlich zur Erde zurückkehrten. Vor etwa 389.000 Jahren verliessen mehrere Millionen Lyraner und Weganer ihre heimatlichen Welten, traten in unsere Dimension von Raum und Zeit ein, kamen auf die Erde und vermischten sich mit den Erdlingen.

Es ist bedeutsam, dass die Resultate der Vermischung der Weganer und Lyraner mit den Menschen dem entsprechen, was im Buch von Henoch beschrieben wird, wo die “Nephilim” Mischehen mit den Menschen eingingen und eine Rasse von Riesen zeugten, die schliesslich ausstarb. Meier beschreibt diese Ereignisse wie folgt:

Sie zeugten auf normale Weise und durch Gen-Manipulation mittels Gentechnik. Die Ergebnisse der Gentechnik produzierte Wesen, die teils Mensch, teils Tier waren, darunter auch Riesen, Titanen und andere Kreaturen. Im Laufe von Hunderten oder Tausenden von Jahren wurden diese Geschöpfe wieder verdrängt und starben schliesslich aus, weil sie sich nicht weiter fortpflanzen konnten oder ihre Lebensformen unter veränderten Bedingungen sich als nicht überlebensfähig erwiesen.

Meier 2

Die Plejadier

Billy Meier beschreibt, wie die Plejadier, Nachkommen der nordischen aussehenden Lyraner, zwischenzeitlich eine Reihe von Sternensystemen besiedelten, bis sie sich schliesslich im Sternbild der Plejaden niederliessen:

Die alte Geschichte erzählt, wie die frühen Vorfahren der Plejadier in einem anderen Sonnen-System zuhause waren und wie sie schliesslich zu den Plejaden reisten. Es wird auch eine viel frühere Migration in ein Sonnensystem beschrieben und warum sie scheiterte. Vom ursprünglichen Heimatplaneten überlebte ein Drittel. Sie bauten innerhalb von 900 Jahren mittels einer neu entwickelten Technologie riesige Weltraum-Evakuations-Archen und begannen, während ihr Planet verödete, sich in alle Richtungen in den Weltraum abzusetzen. Diese Evakuation dauerte weitere Hunderte von Jahren.

Die Ausserirdischen, welche die Schweiz besuchten, sind Nachkommen von einer dieser Raum-Archen, welche sich auf einem von drei Planeten niederliessen, die für die Menschen bewohnbar gemacht wurden und die zu einem der Sonnensysteme gehören, die das Sternbild der Plejaden bilden. In all den Jahren haben sie oftmals grossen Zuwachs und aber auch wieder grosse Verluste erlebt. Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes Nachkommen ihrer frühesten Kolonisten, die sich versucht haben, in diesem Sonnensystem niederzulassen, zusammen mit einer Auswahl von Ureinwohnern und menschlichen Verbannten von verschiedenen anderen Orten.

Beim spezifischen Planetensystem, von dem Meier’s Plejadier herkommen, handelt es sich um jenes, um den Stern Taygeta, und sein Hauptplanet heisst Erra. Die Plejadier von Taygeta erkannten Meier als einen ihrer ausgewählten ‚Repräsentanten’, welche die Mission haben, die Wahrheit über die ausserirdische Präsenz der Menschheit zu übermitteln. Semjase, die plejadische Frau, die mit Meier in Kontakt trat, beschreibt die Plejadier wie folgt:Ausserirdische 22

Wir sind weder Hüter der Wesen der Erde noch von Gott gesandte Engel oder etwas Ähnliches. Viele Personen meinen, dass wir über die Erde und ihre Wesen wachen und ihre Schicksale steuern würden. Dies ist nicht wahr, denn wir erfüllen nur eine selbst gewählte Mission, die nichts mit Beaufsichtigung oder Lenkung des Schicksals der Erde zu tun hat. Somit ist es falsch, uns als super-irdische Boten und Hüter darzustellen.

Eine der Schlüsselaspekte der Mission der Plejadier sei es, die Menschheit vor den Grauen [und anderen Ausserirdischen] zu warnen:

– Es gebe verschiedene weitere Lebensformen, die viel Wissen erworben und sich von ihrer Umwelt losgelöst haben. Sie reisen durch den Raum und kommen gelegentlich auf die Erde.

– Viele von ihnen seien ziemlich unangenehme Wesen und leben in einer Art von Barbarei, die häufig fast so schlimm sei wie die der Erdbewohner.

– Man sollte sich ihrer gewahr werden, da sie oft alles, was ihnen in den Weg kommt, angreifen und zerstören.

– Oft schon hätten sie ganze Planeten zerstört oder ihre Bewohner in die Sklaverei gezwungen.

Nach Collier sind die Grauen und einige Plejadier an bewaffneten Auseinandersetzungen im Sonnensystem und in anderen Systemen wie Sirius B beteiligt. Ein weiterer Schlüsselaspekt der Mission der Plejadier besteht nach Meier darin, die Hebung des menschlichen Bewusstseins zu unterstützen und die Einheit der Religion zu fördern. Entsprechend seien die Plejadier uninteressiert an den Behauptungen vieler anderer Kontaktpersonen wie Adamski, und beanspruchen damit stillschweigend eine Exklusivität in Bezug auf die Wahrheiten und die Dynamik der Präsenz der Ausserirdischen.

Interessanterweise behauptete Collier, dass gewisse Plejadier-Gruppen, zum Beispiel diejenige von Alkyone, eine “verborgene Agenda” hätten, während diejenigen von Taygeta so beschrieben werden, dass sie die Menschheit wirklich unterstützen würden. Trotz einer möglichen “verborgenen Agenda” von einigen Plejadiern bekräftigen die meisten Zeugnisse und Beweise, dass die Plejadiern eine positive Interaktion mit den Menschen haben, und dass sie viel tun, um das menschlichen Bewusstseins anzuheben und die Menschheit dabei unterstützen, sich vom Einfluss den Grauen und den Reptiloiden zu befreien.

Die nordischen Rigelianer

Eine der vielen menschlichen Raumkolonien, die durch die Lyraner gegründet wurde, war jene auf Planeten im Rigel-Sonnensystem im Sternbild Orion. Zu einem gewissen Zeitpunkt in seiner Geschichte wurde Rigel mit seiner nordischen Bevölkerung vermutlich in einen zerstörerischen Bürgerkrieg hineingezogen und von den Grauen übernommen. Laut George Andrews offenbarte Khyla, ein Nordischer aus dem Sternensystem Procyon, einer menschlichen Kontaktperson viele Informationen über die Rigelianer, die Procyoner und die Grauen, die im Einklang stehen mit anderen Quellen und die von Andrews als glaubwürdig eingestuft werden. Die Kontaktperson beschreibt Khyla wie folgt:

Khyla sah aus wie ein grosser, gut aussehender Mensch, schlank aber muskulös, maskulin und doch ätherisch. Er hatte ein entweder natürliches oder künstliches Schwarz um seine Augen, fast wie Kohle. Sein Gesicht war sehr erlesen, aber definitiv maskulin, hager und mit hohen Wangenknochen, und er besass durchdringende, kobaltblaue Augen. Er hatte feines, fast schulterlanges, blondes Haar. Er hatte einen muskulösen Hals. Seine Haut hatte eine helle, fleischliche Farbe, mit einer weisslichen Tönung. Seine Grösse war wegen der Umstände, unter denen unsere Begegnung stattfand, schwer zu beurteilen, aber sie betrug wohl zwischen 1.8 und 2.1 Meter.

Andrews schreibt über die Geschichte der Rigelianer, so wie sie von Khyla mitgeteilt wurde:

Die Vorfahren der kleinen Grauen waren einst grosse Blonde. Vor dem Grossen Krieg war Rigel ein riesiges Reich, das die Quelle der meisten galaktischen Besiedlungen gewesen war. Alle Rigelianer waren grosse Blonde. Eine Kolonie hatte sich bereits auf Procyon etabliert. Der grosse Krieg war ein Bürgerkrieg der Rigelianer gegen Rigelianer und dauerte dreihundert Jahre (umgerechnete Erdenjahre). Eine Gruppe von Rigelianern, die erkannten, dass der Grosse Krieg ausbrechen würde, bauten heimlich primitive Raumschiffe, mit denen sie in die Procyon-Kolonie flohen. … Sie waren die einzigen Rigelianer, die den katastrophalen Verwüstungen entkamen. All jene, die auf Rigel geblieben waren, wurden in kleine Graue verändert.

Es scheint, dass die Rigel-Zivilisation einen Atomkrieg erlebte, mit totalem ökologischem Kollaps, der zu einem Leben in unterirdischen Schutzräumen führte. Wahrscheinlicher als die Transformation der Rigelianer in kleine Graue ist ein viel länger als dreihundert Jahre dauernder Prozess, in dem die überlebenden Rigelianer einem umfassenden Hybridisierungs-Programm unterworfen wurden, der von kleinen Grauen durchgeführt wurde, die von einem anderen Sternsystem wie etwa Zeta Reticulum kommend, verdeckt die Rigel-Zivilisation infiltrierten und unterminierten, vor und/oder während des Grossen Krieges. Die Rigelianer waren offenbar wegen des Krieges zu schwach, um dem Hybridisierung-Prozess zu widerstehen. Die genetischen Manipulationen führten wahrscheinlich zu den ‚grossen Grauen’. Diese Rigelianischen grossen Grauen spielten in der Folge eine Schlüsselrolle bei den diplomatischen Initiativen durch die Grauen und sollten offenbar als genetisches Vorbild dienen für eine neue Mensch-Graue-Hybrid-Rasse, die angeblich das Beste von beiden Arten darstellen sollte.

Die Procyoner

Die meisten Rigelianer, die von ihren Planeten flohen, reisten in das Sternensystem Procyon, um ihre Zivilisation neu zu starten. Procyon ist ein Doppelsternsystem ca. 11,4 Lichtjahre von der Erde entfernt, und es war offenbar der vierte Planet in diesem System, auf dem die Rigelianer ihre Kolonie gründeten. Ausserirdische 23Nach Andrews blühte die Kolonie Procyon auf, bis sie in finstere Bemühungen durch die Grauen verwickelt wurde, die jetzt von Rigel kommend versuchten, auch die Kolonie um Procyon zu unterminieren. Khyla beschrieb den Prozess, welchen die Grauen für ihre Subversion von Procyon benutzten:

Die Grauen begannen uns zu besuchen, zuerst durch ein paar Botschafter, dann als Spezialisten in verschiedenen Bereichen, in denen ihr Know-how für uns nützlich war, dann als Teilnehmer an verschiedenen gemeinsamen Programmen und schliesslich als Touristen. Was wie ein Rinnsal begonnen hatte, wurde zu einer Flut, indem sie in immer weiter zunehmenden Zahlen zu uns kamen. Langsam aber sicher infiltrierten sie unsere Gesellschaft auf allen Ebenen, drangen auch in die geheimsten unserer elitären Machtzirkel ein… Gerade wie auf eurem Planeten bei der CIA und dem KGB begannen sie unauffällig Kontrolle über wichtige Mitglieder der Geheimstrukturen zu gewinnen, und zwar durch Techniken, die dort unbekannt waren, wie telepathische Hypnose, die die reptilischen Ebenen des Gehirns bearbeitet. Mit den gleichen Techniken geschah es auch auf Procyon … sie etablierten eine Art telepathisch-hypnotische Kontrolle über unsere Politiker und über fast alle von uns, denn es war, als ob wir unter einem Bann wären, der uns in unseren Untergang führen sollte. Es war als ob wir durch eine Art von Ritual mit schwarzer Magie programmiert wurden, von dem wir nicht erkennen konnten, dass sie existierte.

Khyla fuhr fort, die schlussendliche Übernahme von Procyon durch die Grauen und die Versklavung von allen Procyoner, die nicht fliehen konnten, zu beschreiben. Unter Verwendung einer fortgeschrittenen Zeitreisen-Technologie konnte eine erhebliche Zahl von Procyonern entkommen. Die verwendete Technologie beinhaltete auch ein ‚multidimensionales Bewusstsein’, etwas das die Grauen auf Grund ihrer genetisch degenerierten Körper nicht erreichen konnten. Von entfernten ‚Zeitkorridoren’ aus konnten die entflohenen Procyoner mit dem Befreiungsprozess beginnen. Khyla betonte auch, wie ihre Erfahrungen mit geeigneten Widerstandstechniken auch für die Erde relevant sein können.

Nach Alex Collier haben die Procyoner vor kurzem ihre Welt vom Einfluss der Grauen befreit.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Hauptaktivität der Procyoner darin besteht uns zu zeigen, wie man effektiv einer extraterrestrischen Subversion widerstehen kann, indem man ein ‚multidimensionales Bewusstsein entwickelt und sich mittels geistigen Bildimaginationen vor ausserirdischen Gedankenkontrolle schützt und gleichzeitig sorgfältig unfreundliche extraterrestrische Aktivitäten beobachtet.

Die Tau Cetianer

Andere offensichtlich von Menschen bevölkerte Welten liegen in den Sternsystemen Tau Ceti und Epsilon Eridani. Der Forscher Frank Crawford interviewte etliche Personen, die einen physischen Kontakt mit Tau Cetianern hatten. Die erste und wichtigste Person war ein Whistleblower, der angeblich an der Bergung von abgestürzten UFOs beteiligt war. Ein lebender Insasse konnte 1961 bei einem Crash in der Nähe von Phönix, Arizona, gefangen genommen und von Offiziellen der US Sicherheitsbehörden befragt werden. Der unter dem Pseudonym ‚Oscar’ sich äussernde Whistleblower schilderte Frank Crawford die Herkunft des ausserirdischen Gefangenen, dem der Übernahme ‘Hank’ gegeben wurde. Von Hank erfuhren sie in einem späteren Zeitpunkt, dass seine Leute von Tau Ceti und Epsilon Eridani stammten, und es wurden einige Gründe für die Präsenz seiner Leute besprochen. Sie sagten, dass sie die Situation, die durch die Anwesenheit einiger der kleinen Grauen und deren Wirken entstand, überhaupt nicht schätzten. Er korrigierte die anderen, wenn sie von den ‚Grauen’ sprachen und sagte, dass sie eigentlich weiss seien. Die Tau Cetianer fühlten, dass den Menschen wegen der Entführungen durch einige der Grauen ein grosses Unrecht geschehe.

„Sie sind eine parasitische Rasse, die die menschlichen Zivilisationen im ganzen Universum ausgebeutet hat und immer noch ausbeutet.“ Er fügte hinzu, dass die US-Regierung in einer sehr gefährlichen Weise mit den Grauen in Verbindung stehe, und diese Beziehung ausser Kontrolle gerate. Die Tau Cetianer seien von dieser Rasse früher auch ausgebeutet worden, und sie arbeiten nun mit anderen Rassen zusammen, die ebenfalls Opfer waren. ‚Oscar’ betonte, dass die Leute wissen sollten, dass wenn sie von Tau Cetianern kontaktiert würden, dass sie nichts von ihnen zu befürchten hätten, denn sie seien hier, um zu helfen.

Die Enthüllungen von ‘Hank’ legen nahe, dass die Tau Cetianer anwesend sind, um zu helfen, mit den verdeckten Strategien und Aktivitäten der Grauen umzugehen. Sie sind im speziellen über die Art der Verträge besorgt, die die US-Schattenregierung abgeschlossen hat, und sie helfen individuellen ‚Entführten’. Laut ‚Oscar’ wurde der Tau Cetianer ‘Hank’ gefoltert, und dies führte beinahe zu einem Zwischenfall, weil andere Tau Cetianer militärisch intervenieren wollten wegen ihres gefangenen Kollegen. Die von Oscar beschriebenen Geschehnisse stimmen mit den Hauptaktivitäten der Tau Cetianer überein, wie sie in der folgenden telepathischen Kommunikation übermittelt wurde: „Eine der Rassen kommt von Tau Ceti. Sie sind Spezialisten für die Aufdeckung von Machenschaften und Motivationen von verborgenen Gruppierungen. Sie verstehen die Möglichkeiten, wie man ein System unter einem Vorwand lahmlegen kann. Sie würden also hervorragende Kontakte für verdeckte Arbeiten sein.

Zusammenfassung: Die Hauptaktivitäten der Tau Cetianer liegen in der Sensibilisierung für den Umgang mit subversiven Gruppen von ausserirdischen Rassen, der Identifizierung von korrupten Eliten und Institutionen, dem Anheben des menschlichen Bewusstseins und der Entwicklung von Strategien für den Umgang mit fortgeschrittenen Gedanken-Kontroll-Techniken. Zu den globalen Lösungen, zu denen sie beitragen können, zählen das Aufdecken von Korruption in Regierung und Finanzen und der Manipulation durch die Elite, die Überwachung von möglicher Unterwanderung durch Ausserirdische, die Deprogrammierung von Gedankenkontrolle und die Implantat-Entfernung, die Förderung eines multidimensionalen Bewusstseins, sowie in der Diplomatie und bei Konfliktlösungen.

Die Andromedaner

Die Andromedaner kommen von unserer Nachbargalaxie Andromeda und dort von einem Sternsystem, das sie ‘Zenetae’ nennen. Alex Collier beschreibt die Natur der Andromedaner wie folgt:

AndromedaAlles, was sie technologisch schaffen, dient dem Fortschritt ihrer Rasse. Alles dient nur für Bildungszwecke. Aber es kann auch für die Verteidigung verwendet werden. Nein, sie haben eigentlich kein Militär, sie sind Wissenschaftler. Sie schicken ihre Kinder während 150 bis 200 Jahren zur Schule, in unserer linearen Zeit gerechnet. Sie lehren ihre Schüler alle Künste und Wissenschaften. Sie graduieren buchstäblich in allen Bereichen. Wenn sie ihre Studien beendet haben, dann haben sie die Wahl zu entscheiden, was sie tun wollen. Sie können aber ihre Meinung jederzeit ändern und etwas anderes tun. Sie haben alle Werkzeuge, die sie brauchen. Alles dient der Bildung, es gibt keine Ablenkung. Sie würden nie begreifen, wie man das Fernsehen als Mittel zur Ablenkung erschaffen und benutzen kann. Alles wird gemacht, um zu helfen sich zu entfalten und zu entwickeln, ihre Wissenschaft und ihre Technologie ist für rein defensive Zwecke – vor allem das holographische Material.

Ausserirdische 24Das bedeutendste Merkmal der Andromedaner ist, dass sie eine massgebliche Rolle im Andromeda-Rat bilden, einer Gruppierung von ca. 140 Sternensystemen, die über die Zukunft der Erde beraten.
Die Hauptaktivitäten der Andromedaner bestehen offenbar darin, Beschlüsse der galaktischen Gemeinschaft im Umgang mit schwierigen Problemen – wie der aktuellen Situation auf der Erde – zu ermöglichen, ferner innovative Strategien zur Konfliktlösung zu finden, die Erziehung der Jugend und die Inspiration der Menschheit, um Kontakte mit Ausserirdischen zu erleichtern und zu ermöglichen.

Die Sirianer von Sirius A 

Die nächste hier zu besprechende ausserirdische Zivilisation kommt vom Sirius, einem Doppelstern, der angeblich fortgeschrittenes Leben um die beiden Sterne Sirius A und Sirius B beherbergt. Sirius A ist ein heller, weisser Stern, etwa 8.6 Lichtjahre von der Erde entfernt, der zwanzigmal heller ist als unsere Sonne und der am stärksten leuchtende Stern an unserem Nachthimmel ist. Im Gegensatz dazu ist Sirius B ein weisser Zwerg-Stern, der sich in einem hochelliptischen Orbit, mit Abständen zwischen 8 bis 32 Astronomische Einheiten, um Sirius A bewegt [1 Astronomische Einheit = mittlerer Abstand der Erde von der Sonne ≈ 150 Mio. km].

Collier beschreibt die Ausserirdischen von Sirius A wie folgt:

Es gibt eine Rasse von Menschen auf Sirius A, die dort die Katayy genannt werden. Sie gelten als wohlwollend … Viele der menschlichen Rassen dort sind rothäutig. Von ihrer Abstammung gehören sie zu den ersten Lyranern, die mit ihren Frauen und Kindern während des Krieges geflüchtet sind. In ihren Ozeanen haben sie Wale, Kraken und Haie. Sie sind ein künstlerisches Volk. Sie lieben Musik und sind mit der Natur verbunden. Sie sind Baumeister und nicht sehr politisch. Ihre Regierungen gründen auf einer “spirituellen Technologie”, in der Klang und Farbe verwendet werden.

Ausserirdische 26Die Rassen-Merkmale der Sirianer lassen den Schluss zu, dass sie ursprünglich Kolonisten der Wega waren und wie erwähnt von den verheerenden, interplanetarischen Kriegen im Sternbild der Leier geflohen sind. So kann auch leicht verstanden werden, warum sie ein grosses Interesse für das Bauen entwickelten, denn der Aufbau einer neuen Zivilisation in einer neuen Welt in dem relativ jungen Sternsystem würde das dringend erfordert haben.

Wenn Collier meint, dass die Sirianer eine Art “spirituelle Technologie” mit Klang und Farbe verwenden, dann deutet das auch darauf hin, dass sie Spezialisten im ‚Terraforming’ von Planeten waren, um diese für die Evolution des Lebens durch eine Änderung des Rasters mit “bio-magnetischer Energie” geeignet zuzubereiten. Auch in einer anderen telepathischen Kommunikation wurde darauf hingewiesen, dass die Sirianer als Erbauer von neuen planetaren Strukturen mittels geeigneten Veränderungen des ‘bio-magnetischen Energienetzes’ bei der Entwicklung von Menschen und anderen Lebewesen helfen.

Alex Collier behauptet, dass die Intervention der Sirianer von Sirius A eine Folge der Fehler seien, die von denen von Sirius B  im Zusammenhang mit dem Technologie-Transfer und anderen Formen der Unterstützung für die Menschheit gemacht wurden:

“Mein Verständnis ist, dass die Wesen vom Sirius A-System versuchen, uns wohlwollend zu unterstützen und zu helfen. Denn sie verspüren eine Verantwortung deswegen, weil die vom Sirius B-System ursprünglich von Sirius A kamen [vom Sirius A-System aus das Sirius B-System kolonisierten].”

Alpha Centaurianer

Es gibt eine weitere ausserirdische Rasse, die scheinbar eine wichtige Rolle in den menschlichen Angelegenheiten spielt, und die stammt vom Alpha Centauri Sternsystem. Nach Alex Collier ist das eine weitere Rasse, welche die Erde besucht.

Das überzeugendste Zeugnis für die Präsenz von Alpha-Centaurianern ist Elizabeth Klarer, die innerhalb der britischen Armee Verantwortung auf hoher Ebene für die Überwachung von UFO-Berichten hatte. Klarer wurde offenbar von den Alpha-Centaurianern kontaktiert und schliesslich für ein paar Monate nach Alpha Centauri gebracht, und hat dort ein Kind geboren, das von einem Alpha Centaurianer gezeugt wurde. Klarer’s Beschreibung der Alpha-Centaurianer ergeben ein lebendiges Bild davon, wie Technologie mit Bedacht verwendet werden kann, gleichzeitig zugunsten der Menschen und des Ökosystems. Die Alpha-Centaurianer werden als wohlwollend bezeichnet und vom ehrlichen Wunsch beseelt, der Menschheit zu helfen und uns in unserer Evolution zu unterstützen.

Ein früherer Angestellter des geheimen Philadelphia- und Montauk-Projekts, Al Bielek, bespricht eine Reihe von Ausserirdischen inklusive den Alpha Centaurianern. Bieleks Zeugnisse gehören vielleicht zu den abenteuerlichsten und umstrittensten in der UFO-Forschung, doch sind seine Berichte widerspruchsfrei und in sich stimmig. Laut dem unabhängigen Ermittler John Quinn ist Bielek sehr glaubwürdig und es gibt viele Beweise, die Bieleks Aussagen stützen. Die Alpha Centaurianer bieten gemäss Bielek jenen Menschen Schutz und einen Zufluchtsort an, die Unterstützung in ihrem Umgang mit dem repressiven Polizeisystem und der Schattenregierung wünschen.

Diese Rolle der Gewährung von Zuflucht für Menschen, die durch die Schattenregierung bedroht sind, gibt einen Hinweis darauf, dass die Alpha Centaurianer sehr interessiert an sozialer Gerechtigkeit sind, und dass sie der Erde  bei ihrem Übergang zu einer mehr vertrauensvollen und fürsorglichen globalen Gesellschaft helfen möchten.

„Die (Alpha) Centaurianer haben eine offene Gesellschaft, vertrauensvoll und liebevoll und sie können also dabei nützlich sein, neue soziale Regeln  als Alternative zur gegenwärtigen kampfbetonten und konkurrierenden sozialen Struktur zu entwerfen.“

Die Arkturianer

Die letzte ausserirdische Zivilisation, die hier wegen ihrer Bedeutung besprochen werden soll, ist die der Arkturianer, von denen gesagt wird, dass sie einst mit ihren Mitgliedern die Erde besiedelt und hier angeblich mit anderen Rassen friedlich koexistiert haben. Andrews meint dazu:

„In alten Zeiten wurde dieser Planet in Sektoren unter vier verschiedenen Rassen aufgeteilt: die grossen Blonden, die Grauen, echsenartige Wesen vom Capella-System und Wesen vom Arkturus-System.“

Collier beschreibt die Arkturianer als eine weitere der Rassen, die mit der Erde interagieren, und die versuchen, uns zu helfen. Gemäss dem Kontaktler ’Adrian’ sind es vor allem die Arkturianer, die für die Kornkreise verantwortlich sind, und er erwähnt, dass die Kornkreise dazu gedacht sind, einerseits die Menschen zu inspirieren und an die Möglichkeit der Kommunikation mit Ausseririschen zu denken, und andererseits die negativen Ausserirdischen vor den Konsequenzen zu warnen, die ihre Bestrebungen hätten, die Menschen zu kontrollieren und zu manipulieren.

Ausserirdische 25

Die meisten Informationen über die Arkturianer stammen von Leuten die angeben, dass sie telepathischen Kontakt mit ihnen haben [nicht verwunderlich, gelten doch die Arkturianer als höherdimensionale, nicht physisch inkarnierte Wesen]. Dr. Norma Milanovich zum Beispiel schreibt in ihrem Buch „Wir, die Arturianer“ über ihre Kommunikation mit den Arkturianern mittels einer Form des computerunterstützten automatischen Schreibens. Sie stellt fest, dass die Arkturianer hier sind um:

… die Erde bei ihrem Eintritt in ein Neues Spirituelles Zeitalter zu unterstützen. Sie dürfen nicht in den freien Willen und in den Prozess der Entscheidungsfindung bei irgendeinem Erdling eingreifen, aber sie sind hier, um zu schulen und zu helfen, die Schwingung  bei all jenen zu erhöhen, die sich entschieden haben, die Reise in die neuen Dimensionen anzutreten, in die die Erde gerade eintritt.

Von den Arkturianern wird gesagt, dass sie eine hoch entwickelte spirituelle Kultur und eine technologische Perfektion erreicht haben, die ihnen einen grossen Einfluss in der Galaxis gibt. Eine andere Person die angibt, mit den Arkturianern in telepathischen Kontakt zu sein beschreibt die Mission der Arkturianer wie folgt:

Die Arkturianer haben die übergreifende Führung oder sind die Betreuer bei den Kontakterfahrungen. Sie haben den allgemeinen Wunsch, dass diese gut ablaufen. Sie schauen, dass man durch diese Prozesse so viel als möglich lernt, und tun alles, was sie können, um uns dabei zu unterstützen. Jedoch denken sie an die Zukunft des Planeten als Ganzes und ihr Ansatz besteht darin, so wenig als möglich einzugreifen. Sie tendieren dazu, möglichst wenig für das bestmögliche Resultat zu tun – und sie sind sehr effizient und ziemlich kreativ darin. Sie können uns nützlich beim Lernen sein ‚wie das Spiel läuft’ und abzuwarten, bis der richtige Moment kommt, und auch wie man die ganz wenigen wichtigen Dinge tut, die man tun muss um erfolgreich zu sein.

 

Die Aktivitäten der Arkturianer und der anderen ausserirdischen Rassen, die nichts mit dem militärisch-industriellen-ausserirdischen Komplex zu tun haben, können in der folgenden Tabelle zusammengefasst werden.

Ausserirdische 2

Quelle:http://transinformation.net/bericht-ueber-ausserirdische-rassen-die-mit-der-menschheit-in-interaktion-stehen-teil-2/

Gruß an die , die Lüge von Wahrheit zu unterscheiden vermögen

TA KI

1960 – 1969 Teil 5


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1960 8.4. Die Amerikaner beginnen mit dem Projekt OZMA, um Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. OZMA wurde am 28-m-Teleskop von Green Bank begonnen, wurde aber 1964, nach Fertigstellung der Teleskopanlage auf Puerto Rico, dort weitergeführt. Die über OZMA erzielten Resultate wurden vom Pentagon sofort für geheim erklärt.

Als Zweck dahinter wird der Versuch vermutet, den Funk-Nachrichtencode außerirdischer Flugobjekte zu knacken. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)

1960 9.2. Die Leute vom Saturn brachten Reinhold Schmidt nach Ägypten zur Cheopspyramide. Sie erklärten ihm, daß der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine nur möglich gewesen sei, dank der Anwendung der universellen Gesetze und von Naturkräften, welche die Gravitation aufgehoben hätten. Sie führten ihn in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein kleines Raumschiff befand – und Beweise für das irdische Wirken Christi. Nach 1998, wenn ein neues Zeitalter beginnt, würden diese geheimen Kammern enthüllt werden, würde die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten und seine wahre Herkunft erkennen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)
1960 16.10. Hans P. Klotzbach: Dritter Kontakt mit Außerirdischen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1960 Ein Südafrikaner (Edwin) hat Kontakt zu einem Außerirdischen. Dieser erzählt ihm von seinem Heimatplaneten Koldas und einer Konföderation der 12 Planeten, die hofft, daß die Erde ihr 13. Mitglied werden würde. Es ist nicht die Absicht dieser Konföderation in die Angelegenheiten der Menschen einzugreifen, aber dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz atomarer Waffen und die Gefahr einer Kettenreaktion, ausgelöst durch die Atombombenversuche.

Viele Tausende von ihnen würden unerkannt auf der Erde leben. Sie blieben zwischen einem und fünf Jahren und studieren in dieser Zeit die Menschen so gründlich wie möglich. Danach würden sie abgeholt und wieder auf ihren Heimatplaneten gebracht werden.

Er warnte vor negativen Gruppen auf der Erde, die verwirrende Botschaften verbreiten. Diese Gruppen werden von einer anderen Raumrasse kontrolliert, welche die Bemühungen Valdars (Name des Außerirdischen) und seiner Gruppe zur Rettung der Erde sabotiert. Diesen Gruppen gelang es zu allen Ebenen der irdischen Gesellschaft und der Regierungen vorzudringen. Seine Gruppe hätte den irdischen Regierungen bereits die Aufnahme in die Galaktische Konföderation der Erde angeboten, ein Ansinnen, welches nur bei einigen Kleinstaaten auf Gehör stieß.

Warnungen der Konföderation an die Welt über künftige drastische Änderungen wurden von den Regierungen ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern der Konföderation treten diese Änderungen auf, wenn sich das Magnetfeld der Erde zwischen dem ersten und zweiten Spannungsfeld normalisiert. Sie erwarten, daß sich die Erdachse leicht verschiebt und dadurch das Abschmelzen der polaren Eiskappen verursacht. Dies wird sich in abnormen Gezeiten, Wetteränderungen und graduellen Überflutungen tiefergelegener Landstriche auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische Eruptionen werden erwartet. Im Fall einer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf der Erde wäre die Konföderation bereit, eine große Anzahl Menschen zu evakuieren. Tatsächlich hat man dazu schon einen jungen Planeten namens EPICOT vorbereitet, ein Planet im Sonnensystem unserer Milchstraße, der ähnliche Lebensbedingungen aufweist wie die Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 105/6)

1960/70 Starke Welle von UFO-Berichten in Kanada und Grönland. 1970 wurde bestätigt, daß die fliegenden Scheiben in ausgedehntem Maße in der Nähe von Frühwarnstationen gesehen wurden. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1961-1963 John Fitzgerald Kennedy (1917-1963) ist Präsident der USA.

Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt durch Kennedy einen wesentlichen Schub. In der Rede anläßlich seiner Amtseinführung rief er das amerikanische Volk auf, vor Ablauf der 60er Dekade einen Menschen zum Mond zu bringen. Dieser Plan erlaubte den Verantwortlichen riesige Geldbeträge für ihre finsteren Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm vor der amerikanischen Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der Sowjetunion diente dem gleichen Zweck.

Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame Basis der Aliens, der Amerikaner und der Russen auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1961 Außerirdische entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen. In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern. Betty gelang es, sich an eine Sternenkarte zu erinnern, die ihr von den Fremden gezeigt wurde. Eine Astronomin identifizierte diese Sternenkarte als exakte Darstellung unserer Milchstraße – gesehen aus der Perspektive eines zum System Ceta Reticuli gehörenden Planeten. (Johannes von Buttlar, Drachenwege, S. 178)
1961 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Atmosphärische Veränderungen auf dem Mars wurden beobachtet und wissenschaftlich aufgezeichnet: Der Mars hatte immer einen Wolkenmantel, der in Dichte zu unterschiedlichen Zeiten variierte. 1961 wurde festgestellt, daß Stürme kolossalen Ausmaßes auf dem Mars stattfanden. Als die Wolken sich dann aufklärten, wurden bemerkenswerte Veränderungen festgestellt. Die polaren Eiskappen waren kleiner geworden und um die äquatorialen Regionen hat sich ein breites Band einer dunkleren Farbschattierung erstreckt. Es wurde angenommen, daß dies Vegetation sei. (Alternative 3, S. 175/77)
1962 Jan. Norbert Haase, 18 Jahre alt, wohnhaft in Stendal, DDR sieht ein UFO, verliert das Bewußtsein, wacht mit starken Kopfschmerzen wieder auf. Sein Gesicht war rot wie von einem Sonnenbrand. An der rechten Seite der Nase hatte er eine kleine Wunde, die oberste Hautschicht war entfernt. Die ersten beiden Nächte hatte er starke Alpträume. Unter Hypnose wurden 7-8 Tonbänder aufgenommen. Am letzten Tag bekam er fünf Minuten der Aufnahmen vorgespielt, wo er sich an „schöne, schlanke Menschen mit langen Haaren und weißen Overalls“ erinnert. Er sieht ein Symbol am Kragen, den Baum des Lebens, aber ohne Schlange. Es ist das gleiche Symbol, welches Dr. Daniel Frey am 4.7.50 an der Sitzlehne des Raumschiffes gesehen hat, mit dem er geflogen ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 92)
1962 27.1. Der Eisbrecher der U.S.-Navy befand sich auf einer geheimen Mission in der Antarktis, als plötzlich ein ca. 10 Meter langes, silbrig glänzendes, einem U-Boot gleichendes Objekt das ca. 7 Meter dicke Eis von unten her durchbrach und in den Wolken verschwand. Aus dem Loch stiegen ca. 30 Meter hohe Wasserkaskaden empor. (Vi Menn, Nr. 3, 1986)
1962 30.4. Eugenio Siragusa verspürte den heftigen Drang auf den Ätna zu fahren. Dort traf er zwei Individuen mit silbrig schimmernden Raumanzügen, über 1.85 m groß, athletischer Wuchs, lange blonde Haare, die bis auf die Schultern fielen. Sie stellten sich vor als Ashtar und Ithakar. Ashtar ist „der heilige Oberbefehlshaber“ der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus. Ithakar ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten. Sie haben Basen auf der Erde u.a: Kanarische Inseln, in der Adria, im Mittelmeer, in der Biskaya und vor den Portugal-Inseln (S. 129).Er sollte eine Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde weitergeben. Diese Botschaft wies noch einmal auf die Gefahren, durch die Fortsetzung der über- und unterirdischen Atomversuche hin und auf die mehrmaligen Versuche der Außerirdischen, der Menschheit zu helfen.

„Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe und des Wohlergehens… Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird. Von unserer Seite aus werden wir möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern, aber wir können nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem Unglück wirksam wird. Rettet Euch… Noch habt Ihr Zeit… Wir werden Euch helfen!“

Dann erklärten Ashtar und Ithakar, daß sie Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Die Botschaft, die Siragusa in der selben Nacht tippte, schickte er an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden und den Präsidenten Italiens. Nur de Gaulle antwortete.

In der Folgezeit sah Siragusa UFOs und zweimal zigarrenförmige Mutterschiffe über seinem Haus. Tatsächlich meldete die Presse in diesen Tagen eine UFO-Welle über Italien. Zwischen 1962 und 1978 hatte Siragusa 19 physische Begegnungen mit Außerirdischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 126/7)

1962 22.5. Marslandung: Temperatur bei Sonnenschein 4 Grad Celsius – Luftdruck 704 mb (Computerausdruck in englisch und russisch). Hintergrundstimmen ebenfalls in englischer und russischer Sprache. Die Stimmen sagen: „22.5.1962. Wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

Der dem Buch „Alternative 3“ zugrunde liegende Film wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden. Ballentine starb am 6.2.1977 bei einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, wiedurch Mikrowellen bestrahlt. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom sowjetisch-amerikanischen „Policy Committee“ gegeben, die diese Art Liquidierung „hot jobs“ nannten. (Buch: Alternative 3, S. 45ff: Die Autoren glauben, daß dieses Band authentisch ist und daß dies die erste, geheime, unbemannte Marslandung war)

Eine unbemannte Sonde landet auf dem Mars und bestätigt die Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte.

Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen Kulturen und Berufsgruppen verschiedener Länder.

Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten, um so, im Namen der nationalen Verteidigung, Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1962 Juni Geheimnisvolle Flugkörper über Argentinien Glaubwürdige Augenzeugen – Brennstoffproben werden untersucht. (General-Anzeiger Bonn, 8.6.62)
1962 4.9. Eugenio Siragusa fuhr wieder auf den Ätna und traf Außerirdische, ca. 2.15 m groß, in einteilige Raumanzüge mit Helmen gekleidet. Sie stellten sich als Woodock und Link vom Planeten Alpha Centauri/Metaria vor. Sie diktierten eine Botschaft an die Wissenschaftler der Erde. In dieser Nacht haben hunderte Bewohner dieser Region die Scheibe über die Insel fliegen sehen. Die Zeitungen berichteten darüber. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)
1963 14.2. Eugenio Siragusa wurde wieder von Ashtar und Ithakar kontaktiert um abermals eine Botschaft an die Völker und Regierungen der Erde entgegenzunehmen:

„Während Eure Wissenschaftler schweigen, beginnen sich die Wirkungen Eurer unverantwortlichen Atomexperimente bemerkbar zu machen. Der magnetosphärische Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer Atomexperimente in großer Höhe erlitten“. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)

1963 16.7. Paul Villa erhielt einen telepathischen Impuls sich seine Kamera zu schnappen und an einen bestimmten Platz zu fahren, wo er eine Landung eines UFOs miterlebte und fotografierte (seine Fotos gehören zu den besten UFO-Fotos der Welt). Es stiegen vier Männer und 5 Frauen aus, alle zwischen 2.10 und 2.70 Meter groß. Sie erklärten ihm, sie seien aus dem Sternbild Coma Berenice. Sie hatten unterschiedliche Haarfarben (blond, kupferrot, schwarz). Sie konnten englisch und spanisch sprechen. Untereinander waren sie in telepathischem Kontakt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1963 22.11. J. F. Kennedy wurde während einer Autofahrt durch Dallas (Texas) von tödlichen Schüssen getroffen. Ein Artikel der Bild Zeitung vom 16.11.90 greift dieses Thema nochmals auf. Es wird von „Widersprüchen, die bis heute noch nicht geklärt wurden“ gesprochen.

Kennedy wurde vom CIA erschossen, weil er nicht Mitglied in MJ12 war und er die Öffentlichkeit über diese Projekte informieren wollte, nachdem er Kenntnis davon erhalten hatte. Kennedy wurde – gemäß später sichergestellter Amateurfilme – von seinem Fahrer erschossen. (Lear-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

Artikel in der Zeitschrift „Globe“ vom 17.3.1992 (Foto)

Zu einem Zeitpunkt während seiner Amtszeit entdeckte Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, daß wenn sie nicht das Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr dem amerikanischen Volk die Anwesenheit der Außerirdischen bekannt zu machen und rief einen Plan ins Leben, der zur Durchsetzung seiner Entscheidung bestimmt war.

Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR und wußte nichts von Alternative 2 oder 3. Ihre Operationen wurden international überwacht und gesteuert durch ein „Richtlinienkomitee“. In den USA unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der UdSSR seiner Schwesterorganisation.

Präsident Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten des MJ 12 in Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch den Fahrer seines Wagens erschossen. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Viele andere Patrioten, die während der nächsten Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften, wurden ebenfalls ermordet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16/17)

„… Ich (Cooper) habe herausgefunden, daß das Office of Naval Intelligence an der Ermordung Präsident Kennedys mitgewirkt hat. Es war ein Geheimdienstagent, der die Limousine gefahren und Kennedy in den Kopf geschossen hat.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)

1964 13.3. Süd-Kurier, Titel: Das Todesdreieck auf der Landkarte

Die US-Marine verwandte 5 Millionen $ für ein Suchprojekt im Bermudadreieck mit Flugzeugen und spezial Such-U-Booten. Ziel war es, das Verschwinden von Flugzeugen und Schiffen der letzten Jahre zu erkunden. (Süd-Kurier, 13.3.64)

Einige Phänomene, die immer wieder auftreten sind:

Funkstille, 
weiße Gewässer, 
Ausfall von Instrumenten und Kompassen, 
unerklärliche Luftlöcher, 
„wie von der Hand eines Riesen“ geschüttelte Maschinen, 
optische Anomalien, bläuliche und grünliche Lichter, die plötzlich Cockpit oder Laderaum der Maschine erhellten, 
Zerstörung der elektrischen Stromkreise, 
heftige Stürme. 
Rauchwolken, die aus dem Wasser aufsteigen, 
Zeitverschiebungen, 
Feuerbälle die auf die Maschinen zurasen und im Meer verschwinden etc. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.33/36)

Vielfach wurde den UFOs/USOs auch unterstellt, sie trieben im Bermudadreieck Menschen, vermutlich als Arbeitssklaven ein. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.40)

1964 24.4. Der Polizist Deputy Marschall Lonnie Zamora entdeckte auf Streife nahe Socorro/New Mexico ein gelandetes UFO. Er konnte ein Emblem sehen, welches er als einen nach unten offenen Halbkreis beschreibt mit einem nach oben zeigenden Pfeil. Zamora sah noch zwei „kleine, schmale Wesen“, die in das Raumschiff einstiegen bevor es startete. Das UFO hinterließ vier kreisförmige Eindrücke im Boden. Die US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte den Vorfall. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 90)
1964 25.4. Ein U.S.-Luftwaffenoffizier traf zwei Außerirdische an einer vorbereiteten Stelle in der Wüste von New Mexico. Der Kontakt dauerte etwa zwei Stunden. Es gelang dem Luftwaffenoffizier mit den Außerirdischen grundlegende Informationen auszutauschen. Dieses Projekt wird auf einer Luftwaffenbasis in New Mexico fortgeführt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 78)

Ein UFO landet auf der Holloman Luftwaffenbasis, New Mexico. Heraus steigen drei menschenähnliche Wesen in engen Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 m groß, ihre Haut ist blaugrau, ihre Augen stehen weit auseinander, wie die der Orientalen. Sie haben eine hervorstehende Hakennase. Sie tragen Kopfbedeckungen. In ihren Händen hielten sie ein Übersetzungsgerät. Der Kommandant und weitere Luftwaffenangehörige begrüßten sie. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 80)

In einem Interview, welches Linda Moulton Howe nach 1983 mit dem Sonderagenten des Luftwaffengeheimdienstes AFOSI, Richard Doty führte, versprach er ihr Filmmaterial über die genannten Regierungsprojekte, darunter Aufnahmen von EBE und einige hundert Meter Film von der Holloman-Landung. Fünf Kameras hätten die Landung gefilmt. Drei UFOs wären erschienen, eines landete, zwei blieben zum Schutz in der Luft. Der Oberst, der EBE betreut hatte (siehe 1949, Seite 84), hätte zum Begrüßungsteam der Außerirdischen gehört. Ein Außerirdischer sei auf der Erde geblieben, im Austausch gegen einen Luftwaffenoffizier, der den Planeten der „EBEans“ besuchte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

Auch Bill Cooper wurde von Linda Moulton Howe interviewt: In den Geheimakten, so Cooper, sollen sich 20 Fotos befunden haben, Bilder der abgestürzten Raumschiffe, der Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung.

„Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten besonders deutlich zu erkennen. Ihre Augen waren geschlitzt. Sie sahen richtig böse aus und schienen zu glühen, auf jeden Fall waren sie hellweiß auf dem s/w-Foto. Im Profil schien ihr Kopf sehr weit nach hinten zu reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Ägypten oder Assyrien“.

Die Holloman-Landung fand statt, nachdem es durch Projekt Sigma gelungen war, mit Hilfe binärer Computersprache und Hochfrequenzwellen mit den Fremden in Kontakt zu kommen und sie so quasi nach Holloman einzuladen.

„Die Außerirdischen landeten in Holloman und man kam zu einer Grundsatzvereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde.“ (1)

Die Außerirdischen erzählen uns, sie seien unsere Freunde sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis wäre der Cro-Magnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen. Die Regierung glaubte ihnen, weil sie ihr holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät zeigten, die das bewiesen. „Aber es heißt auch in den Geheimberichten, daß die Außerirdischen sie belogen haben, und daß sie uns täuschen, daß sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführt haben, ohne die Regierung zu informieren.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

Krlll oder Crlll, gesprochen „Krill“ hieß der zweite „EBE“, der 1964 im Rahmen eines Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den USA wurde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

1964 April Eugenio Siragusa wurde erstmalig auf einen Raumflug mitgenommen. Sie brachten ihn zum „Schwarzen Mond“, einem künstlichen Satelliten, der im Mondorbit stationiert ist.

Zur Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder telepathisch übermittelten, gründete Siragusa zusammen mit ersten Freunden und Schülern das Centro Studi Fratellianza Cosmica (C.S.F.C), als Studienzentrum für kosmische Brüderschaft. Es existierte bis 1978. Zu diesem Zeitpunkt erklärten die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen.

Bemerkungen zu bzw. von den Außerirdischen: Ihre Körper sind teilweise auf Silizium aufgebaut anstatt auf Kohlenstoff.

Darwins Theorie ist falsch. Die Urväter der Menschen wurden nicht auf der Erde geboren und sind auch nicht das Ergebnis einer tierischen Evolution. Das Universum war und ist immer noch ihre Heimat. Sie kamen auf die Erde um ein Paradies zu schaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl Seelen zu geben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127/28)

1964 In einem Talkessel bei Arecibo (Puerto Rico) wurde die größte Radio-Raster-Teleskopanlage der Welt, mit einem Durchmesser von 305 Metern errichtet. Sie wurde zwar von der Conell-Universität errichtet, aber gleich nach Fertigstellung vom Pentagon, zur Kontaktaufnahme mit außerirdischen Intelligenzen, übernommen (siehe Projekt OZMA, 8.4.60).

Diese Anlage dient auch dem Weißen Haus, dem Pentagon und der NASA als wesentliche Nachrichtenverbindung, teils gekoppelt mit den Militärsatelliten.

Die UFO-Sichtungen in Puerto Rico; nahmen schlagartig zu, so daß vermutet werden kann, daß diese Nachrichtenzentrale umgekehrt von den UFOs angezapft wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25/26)

1964 Ludwig Pallmann begegnete auf einer Indienreise einem Außerirdischen in Menschengestalt. Dieser erklärte ihm, vom Planeten ITBI RA II zu kommen. Sein Name sei Satu Ra. Zahlreiche Außerirdische würden auf der Erde leben. Auf seinem Planeten hat man tiefen inneren Frieden gefunden, den die Menschen auf der Erde durch spirituelle Wege zu erreichen versuchen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1965 März  Unbekannte Flugkörper über Sydney – Rundfunk und Zeitungsredaktionen mit Anrufen überschwemmt. (Rhein-Neckar-Zeitung, 8.3.65)
1964-72 Die USA führt das Apollo-Programm mit dem Ziel einer bemannten Mondlandung durch. Erste bemannte Landung war am 20.7.69.
1965 18.4. Paul Villa wurde zu seinem zweiten Fototermin eingeladen, etwa 40 km nördlich von Albuquerque. Das Raumschiff war begleitet von drei kleinen, runden Kugeln. Villa erfuhr, daß es ferngelenkte „Telemeterkugeln“ seien. Dem Schiff entstiegen drei Besatzungsmitglieder, alle ca. 1.65 m groß, hellbraunes Haar. Sie unterhielten sich 2 Stunden lang in Spanisch. Sie teilten ihm unter anderem mit, daß sie die Indianer seit jeher beschützen und daß speziell die Hopi und Navaho eine wichtige Funktion für das neue Zeitalter hätten. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1965 7.9. Am 1.10.1971 wurde ein Dokument vom Vorsitzenden des Policy Committee herausgegeben, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):„Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:

  1. Um die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles Paarungsverhältnis einzugehen, welches sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen Funktion ablenken könnte.

  2. Um sicherzustellen, daß die Komponenten sich nicht fortpflanzen und somit aufs geradewohl eine Unterspezies entsteht…“ (Alternative 3, S. 140/41)

1965 Der französische Bauer Maurice Masse sieht auf seinem Feld ein eiförmiges Objekt mit einem sechsbeinigen Landegestell. Daneben standen angeblich „zwei kleine Gestalten mit übergroßen Kahlköpfen, grauen Gesichtern und lippenlosen Mündern“. (Quelle: Die neue Ärztl. vom 20.1.88, Titel: Interstellares Mysterium oder galaktischer Schwindel?)
1966 19.6. Paul Villa wurde zu seinem dritten Fototermin eingeladen. Er fotografierte ein kleineres Raumschiff bei der Landung, das wieder von Kugelsonden umgeben war. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1966  Pine Gap (Australien), eine weitere Untergrundbasis der Aliens. Finanziert wird sie von der US-Regierung. Sie unterliegt der Verantwortung der US DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency). Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnisauslöschungen am Personal vorgenommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 43 und National Review vom 17.5.76)
1966 Prof. McDonald wird von der U.S.-Navy beauftragt, eine Untersuchung bezüglich UFOs über den Meeren von Australien durchzuführen. Seine Berichte über „treibende Riffe“ und glühende Lichtkugeln, welche in der Bass-Straße (zwischen Australien und der Insel Tasmanien) beim Eintauchen beobachtet wurden, sind nie für die Öffentlichkeit freigegeben worden.

Viele Kapitäne und ihre Offiziere haben gigantische, fremdartige Fahrzeuge in der Nähe ihrer Schiffe gesehen. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)

1967 17.2. Ludwig Pallmann wurde in Peru von Satu Ra (siehe Kontaktaufnahme 1964) in einem Raumschiff mitgenommen. Satu Ra erklärte ihm: Vor langer Zeit sei seine Zivilisation zu der Erkenntnis gekommen, daß alle Lebensformen anfällig für Krebs seien, aufgrund eines Lebens in einer ungesunden, künstlichen Umgebung. Sie haben ihren Mond zu einer Art „planetarischen Fabrik gemacht, indem sie alle Industrie dorthin verlegt haben. Als sie die Erde auf einer botanischen Expedition entdeckten, wurde ihnen nach eingehenden Studien klar, daß auch die Erde ein Krebsplanet ist und sich die Krebsrate in den nächsten Jahrzehnten auf 70% der Gesamtbevölkerung erhöhen wird. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1967 19.2. Dr. James E. McDonald, Professor der Meteorologie an der Universität von Arizona und leitender Physiker am Institut für atmosphärische Physik, kritisiert im „The Enquirer“ die UFO-Verschleierung der Regierung: „Die Air Force blendet die Öffentlichkeit in skandalöser Weise bezüglich der tatsächlichen Vorkommnisse in der Luft. Die Air-Force-Untersuchungen sind absurd, oberflächlich und inkompetent… und die Wissenschaftler rund um die Erde sollten besser aufhören diese lächerlichen Air Force Berichte zu akzeptieren und sofort eigene Untersuchungen beginnen… Dieses Problem verlangt wahrhaftig internationale Untersuchung.“ (Alternative 3, S. 215)
1967 Sept Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden.

Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten „Cattle Mutilations“ (Viehverstümmelung). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 147ff)

1967 3.12 Der amerikanische Polizeioffizier Herbert Schirmer sichtete auf Patrouille, nachts um 2.30 ein UFO. Er schrieb dies in sein Tagesberichtsbuch. Als er früh morgens vom Dienst nachhause kam, hatte er fürchterliche Kopfschmerzen und Ohrensausen. Als er zu Bett ging, fiel ihm unterhalb des linken Ohres ein Kratzer am Hals auf. Er hatte Gedächtnislücken. Unter Hypnose konnte er sich dann an Einzelheiten erinnern:

Das Objekt hatte die Form eines amerikanischen Footballs. Schirmer wurde an Bord eingeladen. Ihm wurde erklärt, daß das Schiff durch eine Art reversiblen Elektromagnetismus funktioniere.

Sie sprechen nicht durch den Mund sondern durch den Geist.

Sie geben uns nach und nach Informationen, um uns vorzubereiten. Sie bereiten uns auf ihre Invasion vor – nicht um uns zu erobern, sondern um uns etwas zu demonstrieren. Sie stammen aus einem anderen System und haben Basen auf einigen Planeten, beispielsweise auf der Venus.

Auf einem Bildschirm zeigten sie Schirmer ihr weit draußen stationiertes Mutterschiff, ein zigarrenförmiges Objekt, das oben mit vielen mysteriösen Schriftzeichen markiert ist. Schirmer beschrieb die Wesen als 1.35-1.50 Meter groß, mit stark vorgewölbtem Brustkorb, verhältnismäßig großen Köpfen und übergroßen, schrägstehenden Augen. Sie trugen enganliegende Kleidung und auf der Brust das Symbol der geflügelten Schlange. Sie seien hier, um eine Art genetisches Experiment durchzuführen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S. 182)

1967 Prof. Dr. James E. McDonald schreibt an den Generalsekretär der UN in Bezug auf die Verbindung zwischen UFO-Sichtungen und elektromagnetischen Störungen bei Motoren, elektrischen Uhren, Funkanlagen etc.

McDonald wurde am 13.6.71 bei der Canyon-del-Oro-Brücke in Arizona mit einer Kugel im Kopf tot aufgefunden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 34 u. 45)

1967 Juli Stefan Danaerde, ein bekannter holländischer Industrieller, befand sich beim Segeln auf seinem Boot in der Oosterschelde, einem abgedämmten Nordseearm. Er lief auf einen festen Gegenstand auf, ein scheinbar lebloser Körper, der auf dem Wasser trieb. Er sprang ins Wasser, um ihn zu retten. Erst als er ihn an Bord heben wollte, bemerkte er die feste, metallartige Montur und eine Kugel, in der sein Kopf steckte. Ein Suchlicht richtete sich auf ihn und er bemerkte eine Metallscheibe auf dem Wasser, auf der dunkle Gestalten erschienen, humanoide Wesen, etwa 1.40 groß. Sie hatten eine hohe Stirn, spitze Ohren, schwere Augenbrauenwulste und geteilte Stirnlappen, die den Anfang zu einem Wulst bildeten, der sich vertikal über ihren Schädel zog. Sie sprachen ihn mit einer metallenen Stimme, in gebrochenem englisch an und bedankten sich für die Rettung eines Besatzungsmitgliedes von ihnen.Ihr Planet Jarga liegt etwa 10 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist größer als diese. Auf ihrem Planeten herrscht eine Art Superkommunismus ohne gesellschaftliche Unterschiede. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 135/36)
1968 14.3. UFO-Sichtung eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem über den Bäumen schwebenden UFO aus einem Rohr gezielt mit einem Lichtblitz beschossen. Seine Kleidung fing Feuer. Seine Verwandten konnten ihn in letzter Minute retten. (NZ, Nr. 23, 1974)
1968 Oktober Argentinien: Beschreibung von Außerirdischen:

Knapp über 1.40 Meter groß, übergroße kahle Köpfe. Sie zapften bei zwei Menschen aus Daumen und Zeigefinger Blut ab und verschwanden.

Argentinien erlebt seit Mai einen UFO-Boom.

Eine andere Sichtung berichtet von drei menschenähnlichen, zwei Meter großen Wesen in phosphoreszierenden Kombinationen.

Sie entstiegen einem gleißenden, hellen und vielfarbig strahlenden UFO. (Quelle: Spiegel vom 14.10.68, Titel: Argentinien – Fliegende Untertassen – Blut abgezapft)

1968/72 In den letzten Jahren trat in der ganzen Welt eine Epidemie von verschwindenden U-Booten auf. Sie scheinen weder der UdSSR noch den USA anzugehören. Zuverlässige, geübte Beobachter, wie Piloten und Schiffskapitäne, beschrieben diese Objekte in seichten Gewässern, wo kein vernünftiges U-Boot einen Einsatz wagen würde. Die Flotten von Neuseeland, Australien, Argentinien und Venezuela liefen aus in der Annahme, die geheimnisvollen U-Boote innerhalb ihrer Hoheitsgewässer zu ertappen. Die Objekte schafften es immer wieder ihren Verfolgern zu entkommen. Hierbei wurden Geschwindigkeiten von mehr als 200 Knoten und Tauchtiefen von 8000 Metern angegeben. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)
1969 20.4. Bob Grodin, Apollo-Astronaut behauptet, daß es zu diesem Zeitpunkt ein Zusammentreffen zwischen Russen und Amerikanern im All gegeben hat und daß weder dasjenige vom Juli 1975, noch dieses vom 20.4.69 das erste gewesen sei. „Es gab all die anderen vor ihm“. (Alternative 3, S. 25)
1969 10.5. Enrique Mercado hat in einer mexikanischen Bar eine Begegnung mit einem Außerirdischen. Er bittet um Mithilfe, daß die Menschen ihre Denkweise ändern, hin zum Geistigen, weg vom Materiellen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98)
1969 ca. Mai Ein Journalist des Columbus Dispatch (Ohio) schoß auf der NASA-Basis White Sands ein Foto eines merkwürdigen Flugobjektes mit 15 Fuß Durchmesser, was wie ein UFO aussah. Zunächst wollte bei der NASA keiner darüber reden. Es stellte sich heraus, daß diese Maschine von der Martin Marietta Gesellschaft in Colorado gebaut wurde. (Alternative 3, S. 9)
1969 19.7. Einen Tag vor der historischen Mondlandung filmte Edwin Aldrin zwei UFOs. Nach Aussage der NASA-Abteilung (Dr. Maurice Chatelain) erschienen offenbar die selben zwei Raumschiffe am Kraterrand, als die Apollo XI-Fähre auf dem Grund des Kraters landete. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1969 20.7. Apollo 11 landet mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond. Teile der Konversation zwischen Mission Control und Apollo wurden aus den offiziellen Aufzeichnungen herausgenommen. Eine Aussage war:

„Diese Babys sind groß, Sir.. enorm.. Oh Gott, Sie würden es nicht glauben! … Ich sage ihnen, daß es da draußen andere Flugfahrzeuge gibt.. aufgereiht an der entfernten Seite der Kraterecke.. sie sind auf dem Mond und beobachten uns“. (Alternative 3, S. 10)

Auch Bob Grodin sah bei einer späteren Landung etwas auf dem Mond, was er offensichtlich nicht erwartet hat. Dies war in der Konversation mit Mission Control (MC) der Auslöser, von der Live-Sendung auf einen geheimen Kanal zu schalten.

Grodin: „Oh Mann, es ist wirklich etwas Phantastisches hier. Sie können sich das nicht vorstellen. Da ist eine Art Grat mit einem sehr spektakulären.. oh mein Gott! Was ist da? Das ist alles was ich wissen will. Was zum Teufel ist das?“

MC: „Roger. Interesting. Gehen Sie auf Tango.. sofort.. gehen Sie auf Tango…“

Grodin: „Das ist jetzt eine Art Licht…“

MC: (hastig) „Roger. Wir haben es, wir haben es markiert. Verlieren Sie ein wenig Kommunikation, heh? Bravo Tango… Bravo Tango… Wählen Sie Jezebel, Jezebel..“

Grodin: Ja.. ja.. aber es ist unglaublich… Aufnahmegerät aus, Bravo Tango, Bravo Tango.

Weiter konnte nichts vernommen werden. Grodin hatte auf eine andere Frequenz geschaltet. (Alternative 3, S. 106)

In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet. Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen Luna. Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten, die Silos ähnlich sehen, erkennbar. Riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterlassen, sowie Außerirdische, kleine und große Flugkörper sind sichtbar. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17)

1969 In dem unterirdischen Labor Dulce kam es zu einer Konfrontation zwischen unseren Wissenschaftlern und den Außerirdischen. Die Aliens nahmen viele der Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams wurden eingesetzt zu ihrer Befreiung, jedoch waren ihre Waffen denen der Außerirdischen unterlegen. Bei dieser Aktion wurden 66 unserer Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie besteht heute noch. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)

Hamilton spricht davon, daß in der Dulce-Base eine Art Krieg oder Revolte zwischen den Menschen und Aliens ausbrach, als die Menschen herausfanden, was dort an Experimenten durchgeführt wurde, bzw. die Resultate entdeckt wurden. Es gab Tote auf beiden Seiten (66 Menschen – die meisten von den Sicherheitskräften, genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art Blitzkanone (Flash-Gun) benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert.

Dulce wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich gab es Verhandlungen seitens der Regierung und man beschloß die Geschäfte, wie gehabt, weiterzuführen. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Quelle: http://www.freezone.de

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TA KI