Deutsche Pensionäre Freiwild für Flüchtlinge?


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Jetzt gehen die Gäste sogar schon auf Rentner los. Die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel wird für die ältere Bevölkerung zu einem lebensgefährlichen Risiko. In München hat eine Bande muslimischer Flüchtlinge einen älteren deutschen Mann in der U-Bahn angegriffen, weil er eine junge Frau beschützen wollte.

Und schon wieder gibt es schockierende Videoaufnahmen die in der Weltpresse für Unverständnis sorgen, ob der ständig zunehmenden Gewalt von Gästen der deutschen Bundesregierung gegen die einheimische Bevölkerung.

In München haben Flüchtlinge einen deutschen Rentner in der U-Bahn angegriffen, brichtet die dailymail.co.uk. Zeugen zufolge begann ein Kampf, nachdem eine Frau einen Flüchtling weggeschoben hatte, der seine Hand auf ihre Schulter gelegt hatte. Nachdem sich weitere Fahrgäste über das ungehobelte Verhalten beschwert hatten, soll einer der Flüchtlinge einem älteren Deutschen auf den Kopf geklopft haben, berichtet dailymail.co.uk.

Das Scharmützel fand am gestrigen Nachmittag im Zentrum von München statt. Zeugen riefen sofort die Polizei. Allerdings konnten die Strafverfolgungsbehörden nichts ausrichten. Für eine Inhaftierung gab es keine ausreichenden Gründe, schreibt dailymail.co.uk. Deutsche Pensionäre drangsalieren, belästigen und in den Würgegriff nehmen ist kein Straftatbestand.

Quelle:http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/25903-Deutsche-Pensionre-Freiwild-Flchtlinge.html

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Gruß an die Rentner

TA KI

De Maizière holt Rentner aus dem Ruhestand


Mit 800.000 Flüchtlingen rechnet Deutschland dieses Jahr. Die Unterkünfte sind voll, Asylanträge stapeln sich. Innenminister de Maizière schreckt nicht vor „unkonventionellen Wegen“ zurück.

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Bundesinnenminister Thomas de Maizière verspricht Ländern und Kommunen Hilfe bei der Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen. „Der Bund wird die Länder und Kommunen dauerhaft unterstützen, und er braucht auch selbst mehr Geld – beispielsweise für zusätzliches Personal und Sachmittel“, sagte der CDU-Politiker der „Bild am Sonntag„.

Ein wichtiges Ziel sei aktuell, alle Flüchtlingsunterkünfte winterfest zu machen. „Die vielen Zelte können nur eine Übergangslösung bis zum Herbst sein.“ Die Behörden müssten unkonventionelle Wege gehen, sagte der Minister.

So werde man Pensionäre aus dem Ruhestand zurückholen. „Wir werden außerdem Beamte bitten, nicht in Ruhestand zu gehen, sondern freiwillig länger zu arbeiten. Und wir müssen die Zahl der Mitarbeiter im Bundesfreiwilligendienst erhöhen. Bei jungen Menschen ist die Bereitschaft zu helfen groß.“

De Maizière pocht auf Abschiebungen

Auch zusätzliche Stellen bei der Bundespolizei und beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge könnten nötig sein. Das Personal sei schon erhöht worden. „Wir müssen aber noch mal über neue Stellen reden.“

Erneut forderte de Maizière die Länder auf, deutlich konsequenter als bisher abgelehnte Asylbewerber abzuschieben. „Wir brauchen die Kapazitäten für die wirklich Schutzbedürftigen, und wir müssen die Gesamtzahl reduzieren.“ Abschiebestopps im Winter soll es nach seinem Willen in diesem Jahr nicht mehr geben.

Die Bundesregierung erwartet in diesem Jahr bis zu 800.000 Flüchtlinge in Deutschland. Dies sind viermal so viele wie im vergangenen Jahr. „Das ist eine große Herausforderung. Auf Dauer ist das zu viel“, sagte de Maizière.

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Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article145523428/De-Maiziere-holt-Rentner-aus-dem-Ruhestand.html

Gruß an die, die bis zum Tode arbeiten

TA KI