RUSSLAND VERKÜNDET


RUSSLAND VERKÜNDET ANERKENNUNG ALLER PÄSSE & DOKUMENTE DER BEIDEN VOLKSREPUBLIKEN DONEZK UND LUGANSK ALS OFFIZIELL

МОЛНИЯ: Путин подписал указ о признании паспортов ДНР и ЛНР | Русская весна

Worauf alle so lange gewartet haben – ist gerade eben endlich wahr geworden. Der russische Präsident Wladimir Putin hat soeben einen Erlass unterzeichnet – durch den die Russische Föderation alle Dokumente der Volksrepubliken Donezk und Lugansk als offiziell anerkennt, darunter z.B. ausgestellte Pässe, Personalausweise, KFZ-Nummernschilder, Geburtsurkunden, Berufs- und Schulabschlüsse usw.

Dies ist als eine Vorstufe der Unabhängigkeitsanerkennung der beiden Donbass-Volksrepubliken zu werten, und wurde soeben mit Freude und Jubel in Donezk & Lugansk aufgenommen! Glückwunsch!

PS: Es ist eine humanitäre Hilfsmaßnahme Russlands. Im russischen Präsidentenerlass wird diese Anerkennung als provisorisch und zeitweise erklärt, bis es eine politische Lösung gibt und der Frieden im Rahmen des geltenden Minsker Friedensabkommen erreicht ist. Doch jeder ist sich heute bewußt, dass das Kiewer Regime das Minsker Abkommen weder erfüllen will, noch erfüllen wird.

Quellen:1,2,3,

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/02/19/russland-verkuendet/

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Reisepass vor Gericht- Kürzel „geb.“ muss weg


„Müller geb. Meier“ – solche Angaben kennen viele Deutsche aus ihren Pässen. Im Ausland ist das „geb.“-Kürzel im Reisepass aber missverständlich, meint ein Kläger. Und auch der EU-Gerichtshof.

Laut dem Europäischen Gerichtshof reicht die Abkürzung «geb.» nicht aus, um im Ausland eindeutig den Geburtsnamen zu erkennen.

Aus deutschen Reisepässen soll das Kürzel „geb.“ für „geboren“ bald verschwinden. Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs reicht die Abkürzung nicht aus, um auch im Ausland eindeutig den Geburtsnamen zu erkennen (Rechtssache C-101/13 U).

Zur Klarstellung verlangten die Luxemburg Richter zudem, dass der Geburtsname künftig in einem Feld erscheint, das nicht nur in Deutsch, sondern auch noch in einer anderen Sprache (etwa Englisch oder Französisch) bezeichnet wird. Das Namens-Feld trägt bereits den dreisprachigen Titel „Name/Surname/Nom“.

Geklagt hatte ein Mann aus Karlsruhe, der einen anderen Nachnamen trägt als seinen Geburtsnamen. Da die deutsche Praxis der europäischen Pass-Verordnung widerspricht, muss der deutsche Gesetzgeber nun nachbessern. Das Urteil bezieht sich nur auf Reisepässe, nicht auf Personalausweise – in diesen Dokumenten kann alles beim Alten bleiben. Der Kläger hatte argumentiert, die Angabe „geb.“ beziehungsweise „GEB.“ vor dem Geburtsnamen führe zu Missverständnissen im Ausland und bei der Ausstellung von Visa.

Da die Stadt Karlsruhe sich weigerte, den Pass zu ändern, landete die Frage beim Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, der den Europäischen Gerichtshof um Auslegung der EU-Pass-Verordnung bat. Der Verwaltungsgerichtshof muss nun entscheiden, wie Reisepässe künftig konkret aussehen müssen.

Laut Urteil erfüllt die deutsche Praxis die europäischen Anforderungen nicht, weil im Pass neben dem Namen der Geburtsname nur nach einer Abkürzung erscheint, „die noch dazu nicht in eine der verlangten Sprachen übersetzt ist“. In welchem Feld der Geburtsname künftig erscheinen muss – also etwa in dem mit dem Namen oder im Feld mit dem Vornamen – ließen die Richter offen. Wichtig sei nur, dass das Feld „unmissverständlich“ gekennzeichnet sei.

Der Anwalt des Klägers begrüßte das Urteil. „Damit hat mein Mandat sein Ziel erreicht“, sagte Rechtsanwalt Rico Faller aus Karlsruhe der dpa. Er geht von einer Änderung des Passrechts aus und hofft: „Vielleicht wird der Gesetzgeber dies auch zum Anlass nehmen, den Personalausweis entsprechend zu ändern.“

Quelle: http://www.n-tv.de/ratgeber/Kuerzel-geb-muss-weg-article13715216.html

Gruß an die Familiennamen

TA KI