Irakische Armee marschiert in Mossul ein


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Die irakischen Streitkräfte sind in die Stadt Mossul einmarschiert, teilt Reuters unter Berufung auf einen Armeekommandeur mit.

„Sie sind in Mossul einmarschiert“, so der Kommandier.

Zuvor wurde berichtet, dass die irakische Armee sich nur Hunderte Meter von der Stadt entfernt befand und bereit war, in Mossul einzumarschieren.

Die irakische Armee, unterstützt von kurdischen Peschmerga-Einheiten, regierungstreuen Milizen und US-Truppen sowie Kampfflugzeugen der Anti-IS-Koalition, hat am 17. Oktober eine Großoffensive auf die zweitgrößte Stadt des Irak begonnen. Seit Juni 2014 beherrschte die Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) die strategisch wichtige Millionenstadt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161031313171673-irakische-armee-mossul-einmarsch/

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Deutsche Bodentruppen bereits im Einsatz gegen IS?


Noch Ende Dezember hatte Deutschlands Außenminister Frank- Walter Steinmeier den Einsatz europäischer und vor allem deutscher Bodentruppen im Kampf gegen die IS- Dschihadisten ausgeschlossen. Doch nun scheint die deutsche Zurückhaltung ein Ende gefunden zu haben, denn die britische Zeitung „Daily Mirror“ berichtet von einer geheimen Mission gegen den IS, bei der auch deutsche Elitesoldaten beteiligt gewesen sein sollen.

Der „Mirror“ berichtet von drei britischen Soldaten, die während dieses geheimen Einsatzes in der Nähe der irakischen Stadt Mossul von IS- Kämpfern verletzt wurden. Dieser Bericht ist insofern heikel, weil die Briten offiziell so wie Deutschland auch keine Bodentruppen gegen die Dschihadisten in Syrien und im Irak einsetzen.

Der Zeitung zufolge waren neben den deutschen und britischen Soldaten auch Spezialisten der US- Armee an der Aktion beteiligt. Die Mission dieser Elitekämpfer war offenbar, im Norden des Irak nahe Mossul IS- Stellungen auszuspähen. Bei einer Patrouille seien sie von Einheiten der Terrormiliz mit Maschinengewehren beschossen worden, wobei die drei britischen Soldaten Verletzungen erlitten und per Hubschrauber geborgen wurden.

Deutsche Soldaten im Auslandseinsatz
Foto: MICHAEL KAPPELER /AFP/picturedesk.com

Das deutsche Militär sei laut „Daily Mirror“ mit acht Mann an dieser streng geheimen Mission beteiligt gewesen und habe auch eine IS- Stellung in die Luft gesprengt. Mehrere schwer bewaffnete Schützen der Miliz sollen dabei ums Leben gekommen sein.

Offiziell keine deutschen Bodentruppen im Anti- IS- Einsatz

Zu Weihnachten hatte Steinmeier einen Einsatz deutscher Bodentruppen im Kampf gegen den IS „auf syrischem Boden oder in der Region“ noch ausgeschlossen. Offiziell übernimmt die deutsche Bundeswehr derzeit mit Tornado- Flugzeugen und Satelliten vor allem Aufklärungsaufgaben.

Deutsche Soldaten im Auslandseinsatz
Foto: MASSOUD HOSSAINI/AFP/picturedesk.com

Steinmeier betonte damals auch, wie wichtig die islamische Welt sei, um dem IS den ideologischen Nährboden zu entziehen: „Dabei kommt muslimischen Führungsmächten wie Saudi- Arabien eine Schlüsselrolle zu. Deshalb ist es gut, dass die islamischen Staaten den Terrorismus gemeinsam bekämpfen wollen.“

Deutscher Soldat im Auslandseinsatz
Foto: MICHAEL KAPPELER/AFP/picturedesk.com

Irakische Armee bereitet Rückeroberung Mossuls vor

Die irakische Armee bereitet unterdessen die Rückeroberung Mossuls vom IS vor und verlegt seit Anfang Februar Tausende Soldaten in die Region. Ein Brigadegeneral, der nicht namentlich genannt werden wollte, sagte am Montag, erste Einheiten seien bereits auf der Basis bei Machmur eingetroffen. Derzeit befänden sich dort drei Brigaden, nach und nach solle die Zahl der Soldaten bis auf 4500 erhöht werden. Machmur liegt etwa 70 Kilometer südöstlich von Mossul. Erstes Ziel des Einsatzes ist es dem General zufolge, die IS- Nachschubwege zwischen Mossul und weiter südlich gelegenen Gebieten abzuschneiden.

Deutsche Soldaten im Auslandseinsatz
Foto: MICHAEL KAPPELER/AFP/picturedesk.com

Die IS- Miliz hatte im Sommer 2014 große Gebiete in Syrien und im benachbarten Irak erobert. In jüngster Zeit erlitten die Dschihadisten aber empfindliche Rückschläge. Die irakische Armee und die kurdischen Peschmerga- Kämpfer im Nordirak wurden dabei durch Luftangriffe der von den USA angeführten Militärallianz unterstützt.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Deutsche_Bodentruppen_bereits_im_Einsatz_gegen_IS-Geheime_Mission-Story-495369

Gruß an die Deutschen

TA KI

Bundeswehr-Waffen auf Schwarzmarkt in Irak: Peschmerga finanzieren damit ihre Flucht!


Bundeswehr-Waffen werden mittlerweile bereits auf Schwarzmärkten im Nord-Irak angeboten. Offenbar verkaufen Peschmerga ihre Waffen, um sich ihre Flucht nach Europa zu finanzieren.

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Recherchen in der kurdischen Autonomieregion im Irak belegen, dass auf zwei Schwarzmärkten Pistolen und Sturmgewehre aus Bundeswehrbeständen verkauft werden, berichten „NDR“ und „WDR“. Auf den Märkten gibt es Sturmgewehre vom Typ G3, die für 1450 bis 1800 US-Dollar gehandelt werden. Diese Gewehre stammen nachweislich aus Waffenbeständen des deutschen Bundesheeres. 

Jan van Aken, Waffenexperte und Bundestagsabgeordneter der Linkspartei, hatte bereits vor den ersten deutschen Waffenlieferungen in 2014 davor gewarnt, dass die deutschen Kleinwaffen unkontrolliert auf öffentlichen Märkten landen könnten.

„Habe meine Waffe verkauft um zu fliehen“

Mustafa S. (Name geändert) sagt, er kenne etwa 100 Peschmerga, die in den vergangenen Monaten ihre Waffen verkauft hätten, um zu fliehen. Die Situation sei für viele unerträglich geworden. Der niedrige Ölpreis und ausbleibenden Zahlungen der irakischen Zentralregierung, hätten die kurdische Autonomieregierung an den Rand des Bankrotts gebracht.

Er selbst habe fünf Monate lang keinen Sold erhalten und wusste nicht, wie er Miete, Essen und Medikamente für seine behinderte Tochter bezahlen sollte. Jetzt lebt er mit seiner Frau und deren sechs Kindern in einem Asylbewerberheim in Ostdeutschland.

Laut van Aken seinen die Waffenlieferungen eigentlich eine Subvention für die Peschmerga, damit sie ihre Reise nach Europa finanzieren können.

Regierung der Region Kurdistan-Irak trägt Verantwortung

Auf Anfrage von „NDR“ und „WDR“ erklärte das Bundesverteidigungsministerium, dass bei diesen Vorfällen die Regierung der Region Kurdistan-Irak in der Verantwortung stehe. Diese habe sich zu einer „korrekten Nachweisführung der gelieferten Waffen“ verpflichtet und dazu, das gelieferte Material im Einklang mit dem Völkerrecht einzusetzen.

Eine Nachverfolgung einzelner Waffen sei weder beabsichtigt, noch möglich, so das Ministerium. Außerdem könne ein Verkauf einzelner Waffen auch weiterhin nicht mit abschließender Sicherheit ausgeschlossen werden. Die Bundesregierung nehme sämtliche Meldungen und Hinweise in diesem Zusammenhang auf, um sie umfassend zu prüfen.

Tabubruch: Bundeswehr lieferte Waffen in Krisenregionen

Bereits im vergangenen Jahr musste die Bundeswehr einräumen, sie wisse nicht, welche Peschmerga-Einheiten die Waffen erhalten hätten.

Bis zum Sommer hätte das Heer nach eigenen Angaben etwa 12.000 G3, 8000 G36 und 8000 Pistolen P1 mit einigen Millionen Schuss Munition geliefert, außerdem noch Maschinengewehre, Panzerabwehrraketen, Panzerfäuste und Handgranaten. Der Beschluss von 2014, die Waffen in den Irak zu bringen, war der erste derartige Tabubruch. Bis dahin galt die Regel, dass Deutschland keine Waffen in Krisenregionen liefert. (dk)

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundeswehr-waffen-auf-schwarzmarkt-in-irak-peschmerga-finanzieren-damit-ihre-flucht-a1300864.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Irakischer Ministerpräsident fordert den sofortigen Rückzug der türkischen Streitkräfte aus dem Irak


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Bagdad (IRIB) – In einer Mitteilung hat der irakische Ministerpräsident die türkische Regierung aufgefordert, ihre Streitkräfte aus der Umgebung der nordirakischen Stadt  Mosul  schnellstens  zurückzuziehen.

Haidar al-Abadi rief die Türkei auf, die nachbarschaftlichen Beziehungen zu respektieren und ihre Streitkräfte, die ohne die Erlaubnis der irakischen Regierung in den Irak einmarschiert waren, wieder  zurückzuziehen.
Der irakischen Regierung zufolge ist der Einmarsch der türkischen Streitkräft in den Nordirak  eine gefährliche Aktion und Missachtung der territorialen Integrität, die im Widerspruch zu den nachbarschaftlichen und  freundschaftlichen Beziehungen steht.
Unter dem Vorwand der Schulung der kurdischen Kämpfer (Peschmerga) hat die Türkei am Freitagabend hat die Türkei  130 Soldaten in die Region Bashika im irakischen Mosul entsandt.
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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Deutsche Bundeswehr bestätigt Chemiewaffenangriff auf Kurden im Nordirak


In den letzten Tagen soll die IS-Terrorgruppe Giftgas-Granaten auf kurdische Peschmerga-Kämpfer im Nordirak abgefeuert haben.

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Dies berichtete Deutsche Welle am Donnerstag unter Berufung auf einen geheimen Bericht der deutschen Bundeswehr.

Bei dem Angriff auf die Stadt Machmur wurde am Mittwoch Chlorgas gegen die kurdischen Peschmerga eingesetzt, hieß es im Bericht der Bundeswehr. Ein Sprecher des deutschen Verteidigungsministeriums sagte,  Chemiewaffen seien  südwestlich  der kurdischen Stadt Erbil eingesetzt worden. Deutsche Militärausbilder  sind dem Sprecher zufolge nicht betroffen.

In der Hauptstadt der irakischen Kurdenregion, Erbil,  befinden sich derzeit 88 deutsche Militärausbilder. Erbil liegt rund 60 Kilometer nordöstlich von der Stadt Machmur. Die amerikanischen und irakischen Experten wurden in diese Region entsendet, um den Vorfall zu untersuchen, fügte der Sprecher hinzu.

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Quelle:http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/288039-deutsche-bundeswehr-best%C3%A4tigt-chemiewaffenangriff-auf-kurden-im-nordirak

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Die Bundeswehr trainiert die kurdischen Peschmerga


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Das Bundesverteidigungsministerium schult kurdische Peschmerga-Gruppen für den Kampf gegen die IS-Terroristen.

Wie der Stabschef der kurdischen Peschmerga-Gruppen, Djamal Mohammad, am Donnerstag bei einem Interview mit der Zeitung al-Sharq al-Awsat mitteilte, hat die Schulung einiger Jesiden-Einheiten unter dem Kommando der Peschmerga bereits begonnen. Sie findet auf dem Stützpunkt Benslawa in der Provinz Erbil und auf dem Stützpunkt Utrush in der Provinz Dahuk statt.

Tainiert wird der Umgang mit Waffen. Ausserdem gab es zuvor bereits Schulungen an schweren Geschützen und Maschinengewehren der neuen Generation.

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Gruß an  „Die dem Tod ins Auge Sehenden“– es wird euch nwohl nichts anderes erwarten
TA KI