Petroleum


Petroleum bei Hautleiden und Magen-Darm-Beschwerden

Petroleum ist eine natürliche braune Flüssigkeit, ein komplexes Stoffgemisch aus Kohlenwasserstoffen und das Resultat der chemischen Veränderung von Erdöl. Dieses ist in Sedimentgestein in der Erdkruste eingelagert und wird mit Pumpen aus den hauptsächlich tief im Meer liegenden Lagerstätten zutage gefördert. Es handelt sich um einen natürlichen mineralischen Stoff von großem Nutzen in der Homöopathie. Dies um so mehr, als er in die Herstellung eines homöopathischen Heilmittels, nämlich destilliertem Petroleum, einfließt. Zu seiner Herstellung wird das Rohöl destilliert und gereinigt, die erhaltene ölige Flüssigkeit ist Hauptbestandteil des Homöopathikums Petroleum bzw. Steinöl. Verdünnt und verschüttelt erhält die dynamisierte Basis schließlich therapeutische Eigenschaften, mit denen sich eine Vielzahl von Krankheitsbildern behandeln lassen.

Dermatologie

Funktionsstörungen der Schweiß absondernden Hautdrüsen, die Schweißdrüsen, bewirken verschiedene Erkrankungen der Haut, die sich durch Petroleum (auch: Petroleum crudum) wirksam behandeln lassen. So hilft das Mittel die Drüsenfunktion zu regulieren, es lindert und beseitigt als Folge von Juckreiz und Ekzema entstehende Hautbeschwerden. Die Indikationen dieses Mittels stehen eng mit Hauterkrankungen in Verbindung. Dazu gehören Impetigo, Psoriasis, Herpes der Geschlechtsorgane und Warzen.

Petroleum wird verordnet, wenn man die Verbesserung eines unschönen Hautbilds anstrebt, wenn die Haut rissig und grob aussieht, schuppt und sich wie Schleifpapier anfühlt. Es ist somit bestens angezeigt, um Menschen zu helfen, die unter Schrunden, Flechten und Grießknoten leiden. Grießknoten, auch Grützbeutel und in der Fachsprache Atherome genannt, sind harmlose Geschwülste bzw. Zysten durch verstopfte und in der Folge davon anschwellende Talgdrüsen.

Verhaltensauffälligkeiten

Verhaltensauffälligkeiten gehören zu den Indikationen von Petroleum. In jedem Fall ist dieses Mittel geeignet, um Menschen zu helfen, die verwirrt erscheinen, sich nicht richtig orientieren können und denen es schwer fällt, ihre Gedanken zu sammeln. Es handelt sich in der Regel um verworren wirkende, unentschlossene und ängstliche Menschen. Ihr Koordinationsmangel manifestiert sich auch in ihrem motorischen Gebaren. Häufig zeigen die Betroffenen nämlich unkontrollierte Bewegungen, sie leiden unter Schüttelkrämpfen, Gleichgewichtsstörungen und Schwindelanfällen.

In vielen Fällen macht sich der Schwindel bemerkbar, wenn sie sich in einem Transportmittel befinden. Ein Beispiel hierfür ist die Reisekrankheit, die so zu einer der wichtigsten Indikationen von Petroleum wird. Die damit verbundenen Beschwerden werden häufig Ängstlichkeit und Furcht gleichgesetzt. Petroleum ist besonders geeignet, um nervöse Verhaltensauffälligkeiten als Folgeerscheinung von Seekrankheit oder Reisekrankheit abzuschwächen. Die therapeutischen Eigenschaften dieses Mittels helfen Reisenden ebenso wie reizbaren und unruhigen Gemütern und Personen, die unter starker emotionaler Spannung stehen.

Magen-Darmheilkunde

Petroleum wirkt positiv auf den Verdauungstrakt. Das Mittel hilft, auftretende symptomatische Beschwerden zu lindern. Die Heileigenschaften zeigen sich bei der Behandlung von Magengeschwüren, Gastralgie (der Fachausdruck für den Magenschmerz) und funktioneller Dyspepsie, bei der die Beschwerden in der Regel im Oberbauch auftreten. Verschlimmert werden die Symptome solcher  Verdauungsstörungen durch Bewegung, Verbesserung zeigt sich zumeist während der Mahlzeiten. Petroleum wird bei anhaltendem Durchfall im Zusammenhang mit Koliken verordnet, wenn der Patient über hartnäckige Übelkeit, heftiges Erbrechen und Schmerzen in der Magengegend klagt.

Empfohlene Dosierung bei Hautkrankheiten

In der Potenz C5 ermöglicht Petroleum die Behandlung diverser Hautleiden. Gegen Ekzeme nimmt man am besten dreimal täglich drei Kügelchen. Die gleiche Potenz hilft bei schrundiger und rissiger, spröder Haut. Die anfängliche Dosis beträgt dreimal täglich 5 Kügelchen. Mit zunehmender Besserung des Hautaspekts kann die Dosierung auf die morgendliche und abendliche Einnahme von 5 Kügelchen verringert werden. Ist die Haut rau und nässend, wird Petroleum C5 dreimal täglich zu je drei Kügelchen genommen. Nimmt der Juckreiz bei kaltem Wetter zu, sollte das Mittel in der Potenz C7 genommen werden. Je zwei Kügelchen morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen sollten reichen.

Empfohlene Dosierung bei Verhaltensauffälligkeiten

Motorisch bedingte Verhaltensauffälligkeiten wie Schwindel gehen dank Petroleum C9 zurück, wenn dreimal täglich drei Kügelchen genommen werden. Petroleum C9 wird auch bei solchen Verhaltensauffälligkeiten verordnet, die auf Reisekrankheit zurückgehen. In diesem Fall werden stündlich drei Kügelchen genommen. Mit zunehmender Besserung des körperlichen Befindens werden die Einnahmeabstände vergrößert.

Empfohlene Dosierung bei Magen-Darm-Beschwerden

3 Globs. Petroleum C5, vier- bis fünfmal pro Tag genommen, helfen bei starkem, akutem Erbrechen, sofern dieser Zustand durch Essen gebessert werden kann. Läßt die Übelkeit nach, wenn der Betroffene eine Mahlzeit zu sich nimmt, muß er dreimal täglich je drei Kügelchen Petroleum C9 nehmen.

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Indikationen

  • Durchfall
  • Ekzem
  • Schrunden
  • Reisekrankheit
  • Erbrechen

Gut zu wissen: Petroleum ist ein Heilmittel, das bei entzündlichen Erkrankungen große therapeutische Wirksamkeit zeigt. Diverse Entzündungsprozesse der Schleimhäute weisen auf dieses Heilmittel hin. Unter anderem hilft es bei Sinusitis, Vulvitis (Vulvaentzündung, Scheidenvorhofentzündung), Stomatitis (Entzündung der Mundschleimhäute), Nephritis (Nierenentzündung) und Otitis (Ohrentzündung).

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Kopfläuse Hausmittel


Die besten Kopfläuse Hausmittel die wirklich helfen

kopflaus

Kopfläuse gibt es immer noch, Eltern von Kindergarten- und zumeist noch Grundschulkindern können ein Lied davon singen. Guter Rat und Kopfläuse Hausmittel gibt es zuhauf, nur ist nicht alles auch wirklich wirksam. Wir sagen Ihnen was wirklich hilft und was nicht, ebenso wie Sie einen Befall vorbeugen können.

Ursachen und Symptome für Kopfläuse

Kopflausbefall merkt man zunächst gar nicht, erst wenn die Läusepopulation ein gewisses Mass erreicht hat, hat der Betroffene vor allem nachts einen überaus starken Juckreiz auf der Kopfhaut, der mit roten Papeln verbunden ist. Die Läuse beissen in die Kopfhaut und ihr Speichel verursacht bei jedem Betroffenen einen starken Juckreiz und teilweise sogar Ekzeme.

Etwa zwei mal im Jahr gibt es bundesweit in den verschiedensten Einrichtungen Läusealarm. Gerade hier bei den jüngeren Kindern verbreiten sich die Plagegeister sehr schnell, da Kindern oft die Köpfe beim Spielen sehr eng aneinander haben. So ist es für die Läuse kein Problem, von dem einen Wirt zum anderen zu wechseln.

Die besten Kopfläuse Hausmittel

Jetzt muss schnell gehandelt werden: Kopflaus Hausmittel sind hier vor allen chemischen Keulen vorzuziehen. Alle Mitglieder der Familie und Freunde sollten gründlichst untersucht werden. Als allererstes Kopflaus Hausmittel ist der Nissenkamm zu nennen. Ihn kann man in der Apotheke kaufen. Jetzt muss das Haar täglich äußerst gründlich und zwar Strähne für Strähne, mit diesem Kamm gekämmt werden. Die Nissen befinden sich nahe an der Kopfhaut und brauchen 10 Tage bis sie schlüpfen, nach kurzer Zeit sind sie geschlechtsreif.

Ein altes sehr wirksames Kopfläuse Hausmittel ist Petroleum. Die Haare werden gut mit dem Petroleum durchtränkt. Dann setzt man aus Alufolie eine dichte Mütze auf den Kopf und lässt das ganze etwa 10 Minuten wirken. Achtung, nicht unbedingt mit Feuer arbeiten, während das Petroleum wirkt! Danach wird der Kopf gut mit Shampoo ausgewaschen. Diese Prozedur alle 2 Tage wiederholen. Das Petroleum löst den Panzer der kleinen Plagegeister auf.

Ebenfalls sollten Kopfkissen und Lieblingsspielzeuge jetzt bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Nach etwa 10 Tagen sollte man mit diesem Kopfläuse Hausmittel Herr der Lage sein.

Quelle: http://www.hausmittel-verzeichnis.de/kopflaeuse-hausmittel.html

Die Kopflaus als Krankheitsüberträger

Unter schlechten hygienischen Bedingungen kann die Kopflaus an jedem Ort, besonders aber in den Tropen, das bakterielle Fleckfieber (Flecktyphus, Läusefieber), (Erreger: Rickettsien, Rickettsia prowazekii), auf den Menschen übertragen. Die Übertragung erfolgt durch Kontaktinfektion bzw. Schmierinfektion mit den Exkrementen der Laus oder durch zerdrückte Tiere, besonders wenn sie in die Bisswunde oder andere Hautwunden beim Kratzen hinein gerieben werden. Weiterhin könnenregional unterschiedlichnoch folgende Krankheiten übertragen werden: Wolhynisches Fieber, auch Fünftagefieber genannt (Erreger: Das Bakterium Bartonella quintana, auch Rochalimaea quintana genannt); von Läusen übertragenes Rückfallfieber („LäuseRückfallfieber“) (Erreger: verschiedene Borrelien ua. Borrelia recurrentis); Scrub Typhus (Erreger: Rickettsia tsutsugamushi); Tularämie (Erreger: Bakterium Francisella tularensis).

Eine Gruppe von Forschern an der Universität Marseille um Prof. Didier Raoult vertritt die Ansicht, dass auch die Kopflaus neben der Kleiderlaus und dem Menschenfloh (Pulex irritans) bei Wirtswechsel als Überträger der Pest in Frage kommt, da alle genannten Parasiten Pestbakterien aufnehmen können.[15]

Quelle:http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1088092/Pediculus_humanus_capitis

Gruß an die Biofwaffen Laboratorien

TA KI

Alternative Heilung durch Petroleum


 

quarz-mit-petroleum

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Das Video vom Chembuster33 musste gelöscht werden, da dessen Informationen nicht seriös sind!
14.12.2014

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Diese Anmerkung von w3000 bezieht sich auf das gelöscht Video vom Chembuster33 (https://www.youtube.com/watch?v=Kb3ybTkTUi8)

w3000: Eine wichtige Berichtigung zur Entstehung des Erdöls ist angesagt, was zwar grundsätzlich nichts mit diesem Beitrag zur Heilung mit Petroleum zu tun hat, welcher allerdings auch diese Falschinformation enthält und daher berichtigt werden MUSS:  “Erdöl ist verdichtetes Pflanzengut. Pflanzengut hat Sonnenlicht aufnehmen müssen, ansonsten es gar keine Pflanze hätte werden können”falsche Angabe dem obigen Video entnommen

w3000: Erdöl sei Fossile Energie – hat sich als falsches Paradigma herausgestellt – Erdöl ist kein Fossiler-Stoff – Erdöl entsteht nicht aus Pflanzen – die Entstehung von Erdöl, wie sie allgemein erklärt wird ist falsch, denn Erdöl bildet sich ständig nach.

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Ein uraltes Heilungs- und Vorbeugemittel wird wieder populär:

Gereinigtes Petroleum G179

Das gereinigte Petroleum G179 ist für vieles gut. Es stand jahrzehntelang sogar im Deutschen Arzneimittelbuch DAB. Dann wurde es durch den Unverstand Deutschen Apothekerkommission als Heilmittel ausgelöscht. Warum? Angeblich wegen nicht erwiesener Wirkung Es kann bei vielen Krankheiten und Beschwerden angewandt werden: von Asthma bis Zehenjucken usw…

Petroleum ist ein Erdölbestandteil. Auf den Flaschen steht „giftig“ und „ätzend“, „nicht einnehmen“. – Alles Volksverdummung?

Zur Anwendung:

Petroleum reinigt den Körper gründlich. Es dient also der Entgiftung des Körpers, der Regeneration, der Heilung von Krankheiten und Wunden, Rheuma etc. Als normale Kur wird in der Literatur empfohlen: 14 Tage lang jeden Morgen 1 Teelöffel Petroleum auf nüchternen Magen geschluckt. Erst nach 2 Stunden normal darf gegessen und normal Getränk getrunken werden. Dann 8 Wochen eine Pause ohne Petroleum und dann eine 28tägige Nachkur. Jedes Jahr soll man eine 14tägige Kur und eine Nachkur machen. Andere Bücher empfehlen jährlich eine 6-Wochen-Kur ohne Unterbrechung, Aber auch die Bücher, welche eine 6-Wochenkur ohne Unterbrechung empfehlen, legen Wert auf die Feststellung, daß das Petroleum morgens, auf nüchternen Magen und mindestens 2 Stunden vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden soll.

Es kann manchmal Durchfall eintreten. Das ist gut, denn das zeigt, daß der Darm teilweise gereinigt wird. Keine Durchfallverhütungsmittel nehmen, denn dann stört man den Reinigungsprozeß.

Daher die Kur z.B. am Wochenende oder vor den Feiertagen beginnen. Hört der Durchfall nach 3 Tagen nicht auf, ärztlichen Rat einholen und ggf. natürliche Durchfallverhütungsmittel nehmen. Viel Wasser trinken: 2 bis 2,5 Liter täglich.

Während der Kuren (und auch sonst) auf alkoholische Getränke verzichten – möglichst auch keine Medizintropfen schlucken, die Alkohol enthalten: Das schwächt die Petroleumwirkung und kann zu Krämpfen führen!! Ärztlichen Rat einholen – alkoholhaltige und andere Medikamente nicht eigenmächtig ändern, nicht eigenmächtig absetzen, nicht eigenmächtig ergänzen!

Bei Rheuma 3mal täglich 1 Teelöffel nach dem Essen einnehmen und 1mal täglich die Schmerzstellen mit Petroleum einreiben. Dazu erst eine Hautcreme verwenden und dann sofort das Petroleum einreiben. Die Creme soll das Austrocknen der Haut verhindern.

Das G 179-Apotheken-Petroleum enthält z.B. weniger als 0,005% Aromaten. Hersteller des Petroleums OLEUM PETRAE ALBUM RECT. Nr. G 179 DAB, (Naphtabenzin) sind die Firmen Firma Caelo, Firma Merck und Firma Fa. Caesar & Lorenz, Hilden, in Flaschen zu 250 ml und 1 Liter; Für die 42-Tage-Kur (12 Tage + 28 Tage, siehe oben) benötigt man die kleine (= 250 ml)-Flasche. Die kleine Flasche kostet zwischen 7,oo und 9,oo Euro. Für Menschen, die sich wegen des Geruchs oder Geschmacks von Petroleum vor der Einnahme ekeln, fertigt die ein geruchs- und geschmackloses Petroleum mit dem Namen „Oleosan“ her, das allerdings in der 300ml-Flasche 10,20 Euro kostet.

Gehen Sie aber nicht in andere Apotheken um nach Oleosan zufragen. Es gibt mit dem gleichen Namen „Oleson“ von einem spanischen Hersteller ein Mittel gegen fettige Haare, was mit dem „Oleosan“ der Rosen-Apotheken gar nichts zu tun hat, was aber in den Apotheken allgemein mehr bekannt ist. Es kommt auf ein paar Tropfen mehr oder weniger nicht an, sondern auf die Regelmäßigkeit.

Es hat 1979 im deutschen Hersbruck vor dem Amtsgericht einen Petroleumprozeß gegeben. Er wurde eingestellt. Der Beschuldigten, Frau Erika Herbst, welche die Petroleuminfo unters Volk brachte, konnte vom Staatsanwalt kein Gesetzesverstoß nachgewiesen werden. Ebenso konnte keine Nebenwirkung des Petroleums nachgewiesen werden. Die bayerische Landesapothekerkammer – Körperschaft des Öffentlichen Rechts – konnte auf schriftliche Anfrage hin keinen einzigen Vorgang (Patienten, Patientenblatt) benennen, aus dem eine Schadenswirkung bezüglich der Petroleumverwendung hergerührt haben könnte. Der Petroleumsprozeß fand am 17.1.79 vor dem Amtsgericht Hersbruck statt. Aber der Gerichtsmediziner, Obermedizinalrat Dr. Dünkelmeyer konnte keinen einzigen Schadensfall nennen. Er äußerte von daher die Meinung, dass man alles anwenden solle, was helfen kann. Außerdem riet er zu klinischen Tests, konnte aber jedoch keine Klinik nennen, die dazu bereit wäre.“

Neurodermitislinderung:

Etwas gereinigtes Petroleum auf die Wunden träufeln, einige Sekunden wirken lassen und dann darauf Hagebuttenkernöl auf diese noch vom Petroleum nassen Hautstellen träufeln und 1 bis 2 Teelöffel pro Tag einnehmen.

Andere Körperstellen, die jucken, brennen, geschwollen, entzündet sind (z.B. After, Scheide, Mund, Zunge, Gaumen, Zahnfleisch): Mit gereinigtem Petroleum benetzen und Hagebuttenkernöl hineingeben. Im Mundbereich sowohl das Petroleum als auch das Hagebuttenkernöl einige Minuten im Munde kreisen lassen und entweder herunterschlucken oder ausspucken..

Es wird berichtet, daß Petroleum vor allem: Krebs, Tumore, Metastasen, Prostataleiden, Diabetes, Schwachheit, Kinderlähmung, Gelenkrheuma, Gicht, Darmverschluß, Leukämie, Anämie, Leber- Galle- Darm- Verdaungsbeschwerden geheilt, oder die Leiden gebessert hat.

Folgende Ergebnisse über Experimente mit Petroleum wurden in der Zeitschrift der Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten Nr. 5/1964 veröffentlicht: Die Nucleinsäuren in der Krebszelle unterscheiden sich von denen in der gesunden Zelle. Sie sind entartet. Auf Grund von Forschungen wissen wir, daß diese körperfremden Nucleinsäuren tatsächlich Krebs entstehen lassen und Ihre
Zerstörung verhindert Krebs. Ein Mittel, das gegen Krebs helfen soll, sollte entweder die entarteten Nucleinsäuren schädigen oder den fehlgesteuerten Stoffwechsel der Zelle wieder in Ordnung bringen oder die Funktionen der Hypophyse (Hirnhangdrüse) umwandeln.

Natürlich gibt es auch andere Verfahren um Krebs zu bekämpfen. Eine Uebersicht enthält unser PHI-Sonderheft „Krebsheilung ist möglich(3.80 Euro)“ Patienten bekamen nach Einnahme von Petroleum wieder Appetit. Sie setzten Gewicht an. Sie konnten auch schwere Speisen zu sich nehmen und wieder gut vertragen. Die Verdaungstätigkeit normalisierte sich. Die Blutsenkung besserte sich und eine Vermehrung der Erythrocyten (roten Blutkörperchen) setzte ein.

Sogar bei krebskranken Hunden und Katzen wurde es mit Erfolg eingesetzt. Es ist wissenschaftlich erwiesen, daß das Abwehrsystem unseres Körpers gegen Tumore im Bindegewebe (Mesenchym) liegt und wir versuchen müssen, seine Funktion zu stärken. Es ist auch bewiesen, daß die Bestrahlung von Krebs leider auch die Abwehrkraft und das Immunsystem des Körpers schwächt und Dr. med. Sichert versichert, daß bei Petroleumanwendung nicht ein einziger Fall von toxischer Schädigung bekannt ist.

Dr. sc.nat. Dr. med. Paul Gerhardt Seeger † der bekannte Krebsforscher, erklärte die Heilung durch Petroleum so; “Laut seinen Forschungen 1936-1940 kommt es in der Krebszelle zu einer Cholesterin Veresterung und diese Ester werden durch Petroleum gelöst und die Zelle kann sich regenerieren.

Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, gab seinen Patienten schon die Petroleumverdünnung in der Dosierung von C3 – C30 und höhere Potenzen gegen Hautausschlägen, langanhaltenden Beschwerden nach Emotionen, Erregungen, Schrecken, Sorge usw., schleichenden Magen- und Lungenbeschwerden, Schwindel beim Aufstehen, Sehstörungen, Ohrenjucken, Übelkeit, Prostatabeschwerden, Heiserkeit, trockenem Husten, Ohnmacht, Herzklopfen, Nacken- und Steißbeinschmerzen, knackenden Gelenken, steifen Knien, Froststbeulen, trockene Haut, Herpes, Hitzewallungen, Kältegefühl und verhärtete Drüsen.

Quellen: überwiegend aus dem Internet, sowie aus den Büchern „Die Lösung des Krebsproblems“ von Erika Herbst und „Gesund und munter auf die 100“. eines zwar anonymen Autors, jedoch aus seriösen Naglschmidt-Verlag. Beides sind sehr umfangreiche Bücher, mit rund 1500 Seiten, die jeweils nur ein Kapitel mit 10 bzw. -15 Seiten über die Petroleumkur enthalten.

w3000: gefunden in: http://www.naturglaube.de/system/include.php?path=forum/showthread.php&threadid=268&PHPKITSID=8711bdea3a8ef1af1ee9663693f2b86fKommentare dazu sind zahlreich ebenfalls unter diesem LINK zu finden.

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Diese Webseite ist eine Sammlung von Informationen über das Petroleum, über seine Fähigkeit, Krebs und andere Krankheiten sowie gesundheitliche Probleme zu heilen.

Ich selbst bin weder Arzt noch medizinische Fachkraft, deshalb kann ich keine Verantwortung für die Anwendung der beschriebenen Kur übernehmen!

Die menschliche Neugier und die Bereitschaft zu helfen waren meine einzigen Motive.

Ich nehme an, dass der Leser ein erwachsener Mensch ist, der entscheiden kann, wie er das auf dieser Webseite gesammelte Wissen sich zunutze machen kann.

Ich glaube, wir sollten uns von Lektionen, die wir im Laufe unseres Lebensweges akkumulieren, geführt werden lassen.

(Das Bild dient zur Illustration. Ich verkaufe kein Petroleum!

Ihre Fragen stellen Sie bitte im Forum.)

klick hier um mehr von dieser Seite zu erfahren:  http://petroleum_de.lorincz-veger.hu/index

http://www.caelo.de/suche.html?sword=petroleum&showform=1&searchmenu=auto – organschädigend! steht als Warnhinweis – es ist jedoch jenes Petroelum, das in der Seite von Lorincz Veger (siehe Bild) mit großem Erfolg in 3 Sprachen beschrieben wird!!!

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Weitere Erklärungen und LINKS im Kommentar!

http://www.rosenapotheke-ruesselsheim.de/Spezialitaeten.425.0.html

http://www.rosenapotheke-ruesselsheim.de/fileadmin/user_upload/pdf/olesan.pdf

Quelle: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/04/20/alternative-heilung/

Gruß an die, die wissen, daß Petroleum „das Mittel der Wahl“ bei Kopfläusen ist. auf die Kopfhaut massieren- Folie drumwickeln, nach 20 Min. Haare waschen…

Fort sind die Läuse und die drohende Typhusgefahr

TA KI