Bermuda-Dreieck-Rätsel gelöst?


Das Geheimnis der Bermuda-Dreiecks ist gelöst? Wissenschaftler wissen, was mit den unzähligen versunkenen Booten passiert ist.

Bermuda Triangle Mystery Solved: Scientists Know What Happened To The Countless Sunken Boats

Die schrecklichen Ereignisse des Bermudadreiecks ist seit Jahrzehnten unerklärlich. Jetzt behauptet eine Gruppe britischer Wissenschaftler, endlich eine plausible Lösung für dieses höchst verwirrende Phänomen gefunden zu haben.

Das Bermudadreieck, auch Teufelsdreieck genannt, liegt im Nordatlantik und erstreckt sich über rund 700.000 Quadratkilometer zwischen dem amerikanischen Bundesstaat Florida, den Bermudas und Puerto Rico. Im vergangenen Jahrhundert, als die Reise durch diese Region zugenommen hat, hat sie sich einen Ruf für eine der größten Wasserflächen der Welt erworben, mit verschwundenen Schiffen und sogar mehr als tausend Toten.

Im Laufe der Jahre hat das Bermudadreieck die Phantasie der Öffentlichkeit in einem unglaublichen Ausmaß beflügelt, vor allem weil Wissenschaftler und Forscher nie in der Lage waren, genau zu erklären, warum dieses Gewässer so tückisch ist. Im Laufe der Jahre wurden Dutzende von Erklärungen vorgebracht, die von ungewöhnlichen Methanvorkommen bis hin zu einem riesigen Seeungeheuer reichen. Doch eine Gruppe britischer Wissenschaftler glaubt nun, dass sie diesem ewigen Rätsel auf den Grund gegangen sind.

Experten der University of Southampton in England glauben, dass das Bermudadreieck wegen eines Naturphänomens, der so genannten “Mörderwellen”, so gefährlich sein könnte. “Mörderwellen” sind kurzlebig durch gewalttätige Flutwellen, die erstmals 1997 vor der Küste Südafrikas beobachtet wurden. Diese Wellen dauern jeweils nur wenige Minuten und sind daher schwer zu messen und zu untersuchen und können Höhen von erstaunlichen 100 Fuß erreichen.

Dr. Simon Boxall, ein Ozean- und Erdwissenschaftler, der an dem Projekt gearbeitet hat, sagte, dass die Bermuda-Dreieck-Region ein hervorragender Kandidat ist, um diese außergewöhnlichen Wellen zu erleben, da sie im Zentrum von drei massiven Sturmzonen liegt.

Es gibt Stürme im Süden und Norden, die zusammenkommen”, erklärte er, “und wenn es weitere aus Florida gibt, kann es eine potenziell tödliche Formation von “Mörderwellen” sein. Sie sind steil; sie sind hoch – wir haben Wellen von über 30 Metern gemessen.

Nun zur wichtigsten Frage: Können diese Wellen wirklich stark genug sein, um Schiffe und Flugzeuge zu zerstören? Das Forschungsteam scheint das zu glauben. Das Team schuf ein Modell eines der produktivsten Opfer des Bermudadreiecks, der USS-Zyklop, das 1918 zusammen mit den 300 Menschen an Bord im Dreieck verloren ging. Sie simulierten dieses Schiff gegen eine Mörderwellen und fanden heraus, dass das Modell in sehr kurzer Zeit mit Wasser untergetaucht war, genug, um es zu versenken.

Könnte dies wirklich die Antwort auf eines der nachhaltigsten Geheimnisse der Natur sein? Es scheint durchaus plausibel zu sein.

Videos die solche “Mörderwellen” zeigen.

Bermuda Triangle Mystery Solved: Scientists Know What Happened To The Countless Sunken Boats

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Welcher Gott zürnt denn da?


Erst gestern berichteten wir über 11 neu klassifizierte Wolkentypen und heute ist auf der Netzseite Blitzortung.org ein ausgesprochen interessantes Schauspiel zu beobachten.

Blitzortung.org ist eigenen Angaben nach “Ein weltweites gemeinschafts- basiertes Netzwerk zur Ortung von Gewitterblitzen in Echtzeit“ und bildet auf einer Mercatorkarte die aktuellen weltweiten Blitzeinschläge mit einer kurzen Verzögerung von rund 5 Sekunden ab. Was dort im Moment zu sehen ist, ist gelinde gesagt auffällig. Bildschirmfoto um 9:39 Uhr:

Nahaufnahme Nordamerika:

Schaut man genau hin, so bewegt sich das Phänomen offenbar aus dem Bereich Arizona/New Mexico quer über die USA bis an die Ostküste. Wie heißt es doch so schön?

»Gott würfelt nicht.«


Nachtrag

Da dieses Phänomen gewiss zeitlich begrenzt ist, haben wir das Schauspiel für 2 Minuten als Bildschirm-Video aufgenommen:

Es macht beinahe den Anschein, als sei “America under attack!“. Wirklich augenscheinlich ist, dass oben rechts für die vergangenen 2 Stunden eine Gesamtzahl von über 60.000 Blitzen angegeben wird. Dass diese sich fast ausschließlich auf den Bereich quer über die USA konzentrieren, ist mehr als ungewöhnlich.


(Danke für den Hinweis, gefunden hier)

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***


Letzte Aktualisierung dieses Beitrags

Es rumpelt immer noch (22:35 Uhr):

Video-Player

00:00
01:30

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/04/welcher-gott-erzuernt-denn-da/

Gruß an die „Wettermacher“

TA KI

Quanten-Experimente zeigen, wie die Gegenwart die Vergangenheit ändern kann und das ist noch nicht alles…


TIME

„Wir erwählen ein Phänomen zu überprüfen, welches nicht möglich ist, absolut unmöglich ist, in jeglicher klassischen Weise zu erklären, und welches sich im Herzen der Quantenmechanik befindet. In Wirklichkeit enthält es das einzige Geheimnis.“ Richard Feynman, Nobelpreisträger des zwanzigsten Jahrhunderts. (Radin, Dean. Entangled Minds: Extrasensory Experiences In A Quantum Reality. New York, Paraview Pocket Books, 2006)

Das Konzept der „Zeit“ ist ein wirklich seltsames, und die Welt der Quantenphysik ist noch seltsamer. Es gibt keinen Mangel an beobachteten Phänomenen, die unserem Verständnis von Logik trotzen, und die Gedanken, Gefühle, Emotionen und das Bewusstsein selbst ins Spiel bringen, und damit eine postmaterialistische Sicht des Universums. Diese Tatsache wird durch nichts besser dargestellt als durch das klassische Doppelspalt-Experiment, das von den Physikern (wiederholt) genutzt wurde, um die Rolle des Bewusstseins und seine Rolle bei der Gestaltung / Beeinflussung der physischen Realität zu erforschen. Die dominierende Rolle eines physischen, materialistischen (newtonschen) Universums wurde abgeworfen, als die zweite Quantenmechanik in die Gleichung eingegeben wurde, und dies erschütterte die tiefste Grundlage der Wissenschaft, wie sie es bis heute anhaltend tut.

„Ich betrachte das Bewusstsein als von grundlegender Bedeutung. Ich betrachte die Materie als einen Abkömmling des Bewusstseins. Wir können nicht hinter das Bewusstsein gelangen. Alles, worüber wir reden, alles was wir als existierend betrachten, ist als Bewusstsein zu postulieren. „– Max Planck, theoretischer Physiker, der die Quantentheorie begründete, für die er 1918 den Nobelpreis für Physik erhielt.

Es gibt ein weiteres bahnbrechendes, seltsames Experiment, das ebenfalls enorme Auswirkungen auf das Verständnis der Natur unserer Realität hat, genauer gesagt, auf die Natur dessen, was wir als „Zeit“ bezeichnen.

Es ist als das „delayed-choice“ Experiment (verzögerte Wahl) oder als „Quantenradierer“ bekannt, und es kann als eine modifizierte Version des Doppelspaltexperimentes betrachtet werden.

Um das „delayed-choice“ Experiment zu verstehen, muss man das Quantendoppelspalt-Experiment verstehen.

In diesem Experiment wurden winzige Stücke von Materie (Photonen, Elektronen oder andere subatomare Objekte) auf einen Schirm geschossen, der zwei Schlitze enthält. Auf der anderen Seite des Bildschirms, zeichnet eine High-Tech-Videokamera auf, wo jedes Photon landet. Wenn die Wissenschaftler einen Schlitz schliessen, zeigt die Kamera uns ein erwartetes Muster, wie weiter unten im Video zu sehen ist. Wenn jedoch beide Schlitze geöffnet sind, taucht ein „Interferenzmuster“ auf – die Teilchen beginnen, wie Wellen sich zu benehmen. Dies bedeutet nicht, dass atomare Objekte als Welle beobachtet werden (auch wenn sie vor kurzem als eine Welle beobachtet wurden), sie wirken nur so. Das bedeutet, dass jedes Photon einzeln durch beide Schlitze gleichzeitig geht und mit sich selbst interferiert, aber es geht auch durch einen Schlitz, und es geht auch durch den anderen. Darüber hinaus geht es ebenfalls durch keinen von ihnen. Das einzelne Stück Materie wird zu einer „Welle“ der Potenziale, sich selbst in Form von mehreren Möglichkeiten zum Ausdruck bringend, und genau deswegen erhalten wir das Interferenzmuster.

Wie kann ein einzelnes Stück Materie existieren und sich in mehreren Zuständen ohne physikalische Eigenschaften zum Ausdruck bringen, bis es „gemessen“ oder „beobachtet“ wird? Darüber hinaus – wie wählt es aus, welchen Weg, aus mehreren Möglichkeiten, es nehmen wird?

Dann, wenn ein „Beobachter“ entscheidet, zu messen und zu schauen, durch welchen Schlitz das Stück Materie hindurchläuft, kollabiert die „Welle“ von möglichen Pfaden in einem einzigen Pfad. Das Partikel verändert sich von einer „Welle“ von Potenzialen wieder zu einem Teilchen, welches eine einzige Route nimmt. Es ist, als ob die Teilchen wissen, dass sie beobachtet werden. Der Betrachter hat irgendeine Art von Wirkung auf das Verhalten der Teilchen.

Hier könnt ihr eine visuelle Demonstration / Erklärung des Doppelspaltexperiments sehen.

Diese Quantenunschärfe ist definiert als die Fähigkeit, „ … dass ein Teilchen – wie ein Elektron – gemäss der Gesetze der Quantenmechanik, die die subatomaren Angelegenheiten regeln, in einem unklaren Zustand der Möglichkeit existiert – gleichzeitig irgendwo, überall oder nirgendwo zu sein – bis es in die Stofflichkeit eines Labor-Detektors oder eines Augapfels einklinkt. “ (New York Times)

Laut dem Physiker Andrew Truscott, leitender Forscher einer Studie, die von der Australian National University veröffentlicht wurde, weist das Experiment darauf hin, dass „die Realität nicht existiert, es sei denn, wir suchen nach ihr.“ Er schlägt vor, dass wir in einem Universum holographischer Art leben. (Quelle)

„delayed-choice“ Experiment / Quantenradierer / Zeit

Inwiefern haben all diese Informationen einen Bezug auf das Konzept der Zeit? So wie das Doppelspalt-Experiment zeigt, wie  mit dem Bewusstsein verbundene Faktoren  die Quantenwellenfunktion zum Kollabieren bringen (ein Stück Materie existiert in mehreren möglichen Zuständen), indem die Welle zu einem einzigen Teil Materie mit definierten physikalischen Eigenschaften wird (also nicht länger eine Welle ist mit allen diese potenziellen Zuständen), zeigt das „delayed-choice“ Experiment wie das, was in der Gegenwart geschieht, das verändern kann, was in der Vergangenheit passiert(e). Es zeigt auch, wie die Zeit rückwärtsgehen kann, wie Ursache und Wirkung umgekehrt werden können, und wie die Zukunft die Vergangenheit verursacht.

Wie das Quantendoppelspaltexperiment, wurde das „delayed-choice“ Experiment / der Quantenradierer immer und immer wieder demonstriert und wiederholt. Zum Beispiel haben Physiker an der Australian National University das Gedankenexperiment der verzögerten Wahl („delayed-choice“) von John Wheeler durchgeführt.

Im Jahr 2007 schossen Wissenschaftler in Frankreich Photonen in einen Apparat und zeigten, dass ihre Aktionen nachträglich etwas ändern konnten, was bereits geschehen war.

„Wenn wir versuchen, dem Quantenzustand eines einzelnen Systems eine objektive Bedeutung zuzumessen, erscheinen kuriose Paradoxe: Quanteneffekte imitieren nicht nur augenblickliche Aktionen-aus-der-Entfernung, sondern beeinflussen auch, wie hier zu sehen ist, zukünftige Aktionen von vergangenen Ereignissen, selbst nachdem diese Ereignissen unwiderruflich aufgezeichnet wurden. „– Asher Peres, Pionier in der Quanteninformationstheorie

Die Liste geht buchstäblich weiter und weiter, und wurde zum ersten Mal im Jahr 1978 von John Wheeler herausgebracht. Deshalb werde ich diesen Artikel mit seiner Erklärung der „delayed-choice“ Experimente beenden. Er glaubte, dass dieses Experiment im kosmischen Massstab bestens erklärt wird.

Erklärung im Kosmischen Massstab

Er bittet uns, uns einen Stern vorzustellen, ein Photon vor Milliarden von Jahren emittierend, in Richtung des Planeten Erde gehend. Dazwischen gibt es eine Galaxie. Als Ergebnis dessen, was als „Gravitationslinsen“ bekannt ist, wird das Licht sich um die Galaxie biegen müssen, um die Erde zu erreichen, somit hat es einen von zwei Wegen zu gehen, nach links oder nach rechts. Milliarden Jahre später, wenn jemand entscheidet, ein Gerät zu installieren, um das Photon zu „fangen“, würde das resultierende Muster (wie oben im Doppelspaltexperiment erklärt) ein Interferenzmuster sein. Dies zeigt, dass das Photon den einen Weg nahm, und es nahm den anderen Weg.

Jemand könnte auch wählen, „nachzusehen“, indem er auf jeder Seite der Galaxie ein Teleskop aufstellt, um zu bestimmen, auf welcher Seite das eingehende Photon die Erde erreicht. Der tatsächliche Akt der Messung oder „Beobachtung“, auf welchem Wege das Photon ankommt, bedeutet, es kann nur von einer Seite kommen. Das Muster wird nicht länger ein Interferenzmuster sein, mehrere Möglichkeiten darstellend, sondern ein einziger Klumpen von Mustern zeigt „einen“ Weg.

Was bedeutet das? Es bedeutet, wie wir zu messen wählen beeinflusst „jetzt“, welche Richtung das Photon vor Milliarden Jahren nahm. Unsere Wahl im gegenwärtigen Moment entscheidet, was in der Vergangenheit bereits geschehen war ….

Dies ergibt überhaupt keinen Sinn, was ein weit verbreitetes Phänomen ist, wenn es um die Quantenphysik geht. Unabhängig von unserer Fähigkeit, einen Sinn zu ergeben, ist es real.

Dieses Experiment zeigt auch, dass die Quantenverschränkung (die auch verifiziert wurde, hier kann man mehr darüber lesen) unabhängig von der Zeit besteht. Das bedeutet, dass zwei Stückchen der Materie tatsächlich verschränkt werden, wiederum, in der Zeit.

Die Zeit, wie wir sie messen und wissen, gibt es nicht wirklich.

Quelle: http://transinformation.net/quanten-experimente-zeigen-wie-die-gegenwart-die-vergangenheit-aendern-kann-und-das-ist-noch-nicht-alles/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Mysteriöse Geräusche der Erde – Ein Zeichen der Wandlung?


 

Mysterioese-Geraeusche-der-Erde_dieter-broers-deLiebe Freunde,

es scheint irgendwie nicht aufzuhören. Unüberhörbar und weltweit sind sie zu hören. Das Phänomen scheint sogar noch zuzunehmen. Es handelt sich – wieder einmal – um seltsame Klänge, die scheinbar noch niemand so genau erklären kann. Selbst hochkarätigen Wissenschaftlern scheint eine plausible Deutung schwer zu fallen. Die NASA vermutet, dass es sich um Hintergrundgeräusche der Erde1 handelt. Obwohl es neben diesen mystisch tönenden „Himmelsgeräusche“ natürlichen Ursprungs auch welche gab, die sich als Fälschungen erwiesen haben, ist sich zumindest die NASA sicher: Diese natürlichen Radioemissionen des Planeten sind sehr real.“ – wie die Tech Times2 Anfang 2016 berichtete.

Inwiefern allerdings Radioemissionen einen unmittelbaren Klang erzeugen sollen, wird hier nicht verraten. Radioemissionen sind normalerweise Aussendungen der Sonne im Radiowellenlängenbereich. Bekanntermaßen lassen sich diese Radioemissionen nur mit einem Kurzwellenempfänger hörbar machen. Eine solche Radioemission klingt wie ein Rauschsturm und ist zusammengesetzt aus vielen kurzen, schmalbandigen Bursts im Frequenzbereich zwischen 300 und 50 MHz.

Der Ton, der dem Klang einer Trompete ähnelt, könnte laut NASA direkt aus der Erde kommen. Einem anderen Bericht der NASA zufolge können auch Erdbeben sehr tiefe (überwiegend im Infraschallbereich liegende) Töne erzeugen3. Der Seismologe Brian W. Stump von der Southern Methodist University in Dallas4 zählt zu den Spezialisten auf diesem Gebiet.

Nicht nur Menschen scheinen von diesen merkwürdigen „Hintergrundgeräuschen der Erde“ verunsichert; auch Tiere reagieren irritiert auf diese Ereignisse: Seltsame Trompetengeräusche im Himmel über Québec gehört: Die Hunde ‚drehen durch‘.“ 5

Interessanterweise werden wir im deutschsprachlichen Raum nur sehr spärlich über dieses merkwürdige Ereignis aufgeklärt. Im Gegensatz zu den USA wird dieses Thema bei uns eher als unseriös und lächerlich eingestuft. Im Gegensatz zur Berichterstattung in den TV-Nachrichten der Vereinigten Staaten, die vor allem in den letzten Wochen vermehrt über dieses Thema berichtet. Wer sich hierzu einen kleinen Überblick verschaffen möchte, kann sich hier eine – relativ aktuelle – Zusammenfassung anschauen: ‚Strange Sounds in the Sky HAPPENING WORLDWIDE 2016′ 6

Mich beeindruckt mich dieses Phänomen aus zwei Gründen. Zum einen gibt es aktuell offensichtlich eine Zunahme dieser Geräusche, zum anderen könnten sie tatsächlich im Zusammenhang mit Aussagen von Giuliana Conforto stehen. Sie berichtet metaphorisch von einer „Geburt einer Babysonne“. Die Astrophysikerin sieht im Zentrum unserer Erde eine kleine Sonne, die sich in den Geburtswehen befindet. Giuliana Conforto schreibt: „Wie ich in meinem Buch Baby Sun Revelation (Baby Sun Revelatio 7) geschrieben habe, ist es (diese Geburt) eine heilende und höchst wohltuende kalte nukleare Fusion, die alle physikalischen Gesetzmäßigkeiten verändern wird und uns auch erlauben wird, unsere Denkweisen zu verändern, wenn wir das wollen.“4. Nach Giuliana Conforto ändert sich nach der Geburt auch das Selbstbewusstsein der Menschen und erlaubt der natürlichen Ethik hervorzutreten, was letztlich dazu führt, dass Menschen ihre eigenen Grenzen überschreiten können und offen sind, verschiedene Perspektiven zu sehen. Bereits jetzt begeben sich immer mehr Menschen auf die Suche nach dieser Ethik, nach echter Freundschaft mit gegenseitigem Respekt, Freude und Transparenz und fühlen die Notwendigkeit die Basis unserer “Zivilisation” zu durchleuchten und zu hinterfragen.

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Das linke Bild zeigt die Erde in einem anderen Frequenzspektrum (extremes UV8) als das normale sichtbare Licht. Der weiße Kern (Earth North Pole) soll – nach G. Conforto – die „innere Sonne“ darstellen. Auffällig erscheint die Ähnlichkeit zu einem menschlichen Embryo. Das rechte Bild zeigt einen Menschen am 51. Tag seiner Entwicklung. Bereits am 48. Tag sind zum ersten Mal wellenförmige Hirnströme nachweisbar – der Beleg dafür, dass das Gehirn des Embryos als späterer Sitz seiner Persönlichkeit funktionsfähig ist und seine Tätigkeit aufgenommen hat 9. Der obere Teil des Zwischenhirns, der Epithalamus, hat die schon erkennbare, noch mit einem Lumen (Hohlraum) versehene Zirbeldrüse entwickelt 10.

Für mich scheinen die zunehmend auftretenden Himmelsgeräusche durch die neueren Aussagen von der Astrophysikerin Giuliana Conforto von großer Bedeutung. Für Giuliana Conforto sind diese Geräusche akustische Erscheinungen von besonders intensiven Aktivitäten im inneren unserer Erde. An dieser Stelle erinnere ich mich an ein Interview, welches ich in schriftlicher Form am 28. Januar 2012 mit Prof. Elchin Khalilov geführt hatte. Seinerzeit zählte der Geophysiker Prof. Khalilov in seinem Fachbereich einer der weltweit führenden Wissenschaftler 11. Auf die Frage, woher die ungewöhnlichen, sehr tiefen Töne kommen, von denen eine große Zahl von Menschen berichten, antwortete Prof. Khalilov:

Was die Leute hören, ist nur ein kleiner Bruchteil der tatsächlichen Leistungsstärke dieser Geräusche. Das sind die niedrigen Frequenz, die im Bereich zwischen 20 und 100 Hz liegen, moduliert mit ultraniedrigen Infraschallwellen 0,1 bis 15 Hz. In der Geophysik nennt man sie akustische Gravitationswellen. Sie werden in der oberen Atmosphäre gebildet, vor allem im Grenzbereich zwischen Atmosphären. Es kann eine ganze Reihe von Ursachen geben, warum diese Wellen erzeugt werden sein: Erdbeben, Vulkanausbrüche, Wirbelstürme, Stürme, Tsunamis, etc. Allerdings übertrifft das Maß der beobachteten Geräusche sowohl in Bezug auf das jeweils betroffene Gebiet, als auch in Bezug auf den Schalldruck bei Weitem das, was durch die oben genannten Phänomene erzeugt wird.“

Als mögliche Ursache dieser besonderen Klänge antwortete Prof. Khalilov:

Unserer Meinung nach müssen die Ursache dieser so mächtigen und gewaltigen Erscheinung von akustischen Gravitationswellen sehr große Energie-Prozesse sein. Diese Prozesse umfassen gewaltige Sonneneruptionen und riesige Energieflüsse, die durch sie erzeugt werden und in Richtung Erdoberfläche rasen und die Magnetosphäre, Ionosphäre und obere Atmosphäre destabilisieren.

Es gibt eine weitere mögliche Ursache dieser Geräusche und diese kann im Erdkern liegen. Tatsache ist, dass die Beschleunigung des Drifts des magnetischen Nordpols der Erde, die von 1998 bis 2003, auf mehr als das Fünffache angestiegen ist und heute auf dem gleichen Niveau liegt, auf eine Intensivierung der Energie-Prozesse im Erdkern hinweisen, da es Prozesse im Inneren und äußeren Erdkern sind, die das geomagnetische Feld der Erde verursachen.“

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Prof. Dr. Elchin Khalilov als „keynote speaker“ auf dem Fourth International Conference on Advanced Cardiac Sciences ‚King of Organs12. Auf diesem Kongress im November 2012 durfte ich Prof. Khalilov persönlich kennenlernen 13. Seine Vorträge wurden in den Golfstaaten live im TV ausgestrahlt.

Für Prof. Khalilov ertönen diese Erd-Klänge vor allem bei größeren Sonneneruptionen und vor einigen großen Erdbeben. Seine Aussagen sind keine Theorie. Das von ihm und seinem Team entwickelte Messsystem für Erdbebenfrüherkennung basiert auf einem neuen (patentierten) Verfahren und hat sich seit 2012 mehrfach bewährt. Durch seine herausragende Fachkompetenz14 sind seine oben aufgeführten Aussagen von großer Bedeutung (Von November 1993 bis November 2013 war Elchin Khalilov der Leiter des Scientific-Research Center des Ministeriums für Verteidigung und dem Minister für Verteidigung direkt unterstellt. 1997 war er Leiter im Zentralbüros des Ministeriums für Verteidigung15).

Liebe Freunde, am Ende dieses Artikels möchte ich Euch noch einmal an Eure Göttlichkeit erinnern; Menschen sind Riesen, denen man eingeredet hat, dass sie Zwerge sind.“, sagte einmal Robert Anton Wilson. Meiner Überzeugung nach ist die äußere Welt grundsätzlich eine Entsprechung der Inneren, der geistigen Welt. Die mysteriös erscheinenden Himmelsgeräusche zählen auch dazu. Was auch immer genau dahinterstecken mag, meiner Wahrnehmung nach sind es deutliche Zeichen eines umfassenden Wandels. So möchte ich heute mit einem aktuellen Zitat von Giuliana Conforto abschließen:

Dank der beispiellosen Ereignisse, die wir beobachten und welche auch durch die Weisen prophezeit wurden, erwacht die Kraft nun und erlaubt jeden Einzelnen von uns sich zu entwickeln, endlich unser gesamtes Gehirnpotential zu nutzen und so auch zu der kommenden Neuen Renaissance beizutragen. Jetzt können wir auch verstehen und erklären warum wir so viel mehr Materie als Antimaterie in unserem Universum messen konnten und warum wir momentan einem schlagartigen Anstieg von Antimaterie beobachten. Der Grund ist, dass wir lediglich unseren niederen Verstand genutzt haben, der beharrlich jedem Dualismus glaubte und vollkommen ignorierte, dass wir in einer “Höhle” eingebettet waren, die langsam um uns herum verschwindet…

Me Agape
Euer
Dieter Broers

 

14 Leiter der „World Organization for Scientific Cooperation“ (WOSCO).

https://en.wikipedia.org/wiki/User:Earth_Defender/World_Organization_for_Scientific_Cooperation

 

Aktueller Realitätenwandel – Die Abnahme des Erdmagnetfeldes und ihre Folgen


„Wenn das magnetische Feld abgesenkt wird, sehen wir eine gesteigerte Fähigkeit die Reserven und die Kapazität des menschlichen Gehirns zu nutzen, und das ist gut.“

 

„Unter Ausschluss (Abschirmung) von äußeren elektromagnetischen Feldern haben wir einen Zugriff auf ein Energiefeld, dass unserer Realität unterlegt ist, das, sobald eine Person diesen Zustand einmal erreicht hat, sein Bewusstsein so ausgedehnt bleibt.“

„Probanden, die unter dem Einfluss des abgeschirmten Erdmagnetfeldes standen, wiesen folgende Eigenschaften auf: signifikante Steigerung der intellektuellen Fähigkeiten, höhere Inspirationen (kreative Fähigkeiten), sowie Steigerung der telepathischen Fähigkeiten. Diese Eigenschaften sind in der Genexpression der Genmarker B1 und D4 nachweisbar.“

(Dr. Alexander V. Trofimov, MD, ist der Generaldirektor des »International Scientific Research Institute for Cosmic Anthropo-Ecology«)

ESA berichtete am 19. Juni 2014:

„Messungen in den vergangenen sechs Monaten bestätigen den allgemeinen Trend der Schwächung des Feldes, mit den dramatischsten Rückgang in der westlichen Hemisphäre.“

„Die Messungen der letzten hundert Jahre zeigen, dass das Magnetfeld dramatisch abnimmt und Paläodaten weisen sogar Umpolungen des Feldes nach. Hier gibt es Spekulationen und Befürchtungen, dass das Feld sehr schwach werden oder sogar völlig verschwinden und damit der Schutz durch die Magnetosphäre zusammenbrechen könnte.“

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Sicht auf das Magnetfeld der Erde. „Zuletzt hat sich das Magnetfeld der Erde in einem Tempo verändert, das selbst Wissenschaftler stutzig gemacht hat.“ 1 Die Farben sind unterschiedlichen Feldstärken (nT, Nanotesla) zugeordnet. Blau eingezeichnet ist der Bereich der sogenannten Südatlantischen Anomalie. Dort ist das Magnetfeld besonders schwach. Quelle: ESA/DTU Space)

Liebe Freunde,

dieter-broers-guiliananach fast einem Jahr traf ich vor etwa zwei Wochen Giuliana Conforto, eine wunderbare Frau und eine herausragende Physikerin. In den zwei Tagen hatten wir endlich einmal wieder Zeit für einen Informationsabgleich. Während unserer Gespräche wurde ich wieder einmal daran erinnert, welche grandiosen physikalischen Dinge sich im Hintergrund unserer Wahrnehmung ereignen. Natürlich geht es – wie könnte es bei Giuliana auch anders sein – um die Neugeburt (Transformation) der Erde. Die vom Erdkern ausgehenden (Erd-) Magnetfelder zeigen uns in aller Deutlichkeit den Zustand unserer momentanen Wandlung. Das jüngste Treffen mit Giuliana gibt mir einmal mehr Anlass, Euch nochmals auf ein höchst bedeutsames Phänomen hinzuweisen: Die Abnahme des Erdmagnetfeldes und ihre Folgen. Dazu hier ein Teil eines Kapitels aus „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“:

Ich möchte noch einmal in Erinnerung bringen, dass diese aktuellen Informationen über die sich immer weiter ausbreitende Abschwächung des Erdmagnetfeldes für uns von höchster Bedeutung sind. Sie sind ein Indiz für den momentanen Stand unserer Transformation. Vor wenigen Monaten lernte ich den Mann persönlich kennen, dem ich seit über zehn Jahren begegnen wollte. Das Thema, welches Professor Trofimov 2 erforscht, gehört in Teilbereichen zu einer militärischen Forschung. Aus diesem Grund war nur sehr schwer an ihn heranzukommen.

Auch wenn sie bereits mehr wissen als die meisten Menschen, werden Ihnen verschiedene ’Lichter’ aufgehen, um zu verstehen, was wirklich auf diesem Planeten gespielt wird. Dieter Broers zeigt in ‘Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden’ auf, welche Kräfte dafür verantwortlich sind und wie wir mit diesen Kräften umgehen können, um uns ihrer Macht zu entziehen und endlich zu den freien Menschen werden, die wir sein können, wenn wir unser Denken an der Intelligenz unserer Herzen ausrichten.

Anlässlich eines Kolloquiums in Rolandseck bei Bonn fand nun endlich die von mir gewünschte Begegnung statt. Nachdem ich meinen Vortrag über den ›Einfluss von hochfrequenten elektromagnetischen Signalen und ihre Auswirkungen auf die Psyche des Menschen‹ gehalten hatte, bot mir dieser Mann seine Zusammenarbeit an. Dieses schmeichelnde Angebot konnte ich besser einordnen, nachdem Professor Trofimov seinen Vortrag gehalten hatte.

Was seine Forschungen so einzigartig macht ist, dass er sich mit den Elektromagnetischen Nullzonen und ihren Wirkungen auf Menschen befasst (Kozyrev’s Mirrors and Electromagnetic Null Zones: Reflections of Russian Cosmic Science). Seine bahnbrechenden Forschungen über menschliches Bewusstsein in Zusammenarbeit mit Vlail P. Kaznacheev sind nur teilweise veröffentlicht. Für uns sind seine Experimente deswegen von ganz besonderer Bedeutung, weil sie die Auswirkungen unserer gegenwärtigen erdmagnetischen Anomalien erklären. Eine seiner Studien bestand beispielsweise aus ›Fernwahrnehmungsexperimenten‹ sowohl über den Raum als auch die Zeit hinweg. Er und sein Kollege Vlail P. Kaznacheev entdeckten, dass die Ergebnisse von ›Fernwahrnehmungsexperimenten‹ positiver ausfallen, wenn der Sender im fernen Norden ist, wo das elektromagnetische Feld weniger stark ist. Durch diese Ergebnisse inspiriert entwickelten sie eine zweite Versuchsanordnung, die den Probanden vom örtlichen elektromagnetischen Feld abschirmt. Innerhalb dieser Abschirmung von äußeren Magnetfeldern konnten die Probanden zuverlässig auf alle Orte und Zeiten zugreifen – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – unmittelbar. Die Schlussfolgerungen dieser beiden Forscher lauten:

„Das elektromagnetische Feld unseres Planeten ist schlussendlich der Schleier, der Raum und Zeit in unsere alltägliche Newtonsche Realität herunter filtert – und uns so die menschliche Erfahrung der linearen Zeit ermöglicht.“

und

„Unter Ausschluss (Abschirmung) von elektromagnetischen Feldern haben wir einen Zugriff auf ein Energiefeld ›unmittelbarer Lokalität‹, das unserer Realität unterlegt ist. Sobald eine Person diesen Zustand einmal erreicht hat, bleibt ihr Bewusstsein so ausgedehnt.“

Die Abschirmungseinrichtung der russischen Forscher ist interessant: Im Inneren der Hülle befinden sich mehrere Schichten einer Spezialstahllegierung, genannt „Mu-Metall“ oder „Permalloy“, welche die Eigenschaft hat „Magnetismus aufzunehmen“ beziehungsweise empfänglich für Magnetismus zu sein. Im Inneren ist das magnetische Feld um das 600fache reduziert, das heißt, es werden nahezu keinerlei Magnetfelder der Erde mehr wirksam. Es gibt noch einen weiteren wichtigen Punkt. Wenn eine Person sich im Inneren dieser Abschirmröhre befindet, steht ihre Gehirnfunktion nicht nur in wechselseitiger Abhängigkeit mit den Sonnenenergien, sondern auch mit der galaktischen Strahlung. Also öffnen wir uns so für Informationen aus der Galaxis. Bei einem Interview durch Carol Hiltner sagte Professor Trofimov:

„Als wir die Gehirnaktivität untersuchten – entweder mit einem Elektroenzephalogramm oder durch das Abrufen von Gehirnfunktionen wie intellektuelle Aktivität, Gedächtnis und anderem, erkannten wir, dass wir im Laufe unseres Lebens nur 5% der Kapazität unseres Gehirns nutzen. Wenn wir nach einem längeren Aufenthalt im Inneren des Abschirmapparates – also in einem Raum praktisch ohne Magnetismus – dieselben Experimente wiederholen, sehen wir ein drastisch anderes Bild. Wir sehen, dass die zusätzlichen Reserven unseres Geistes und unserer Fähigkeiten aktiviert sind. Wir sehen eine Steigerung der Gedächtniskapazität, erhöhten IQ und veränderte Bereiche elektrischer Aktivität im Gehirn.

Wenn das magnetische Feld abgesenkt wird, sehen wir eine gesteigerte Fähigkeit, die Reserven und die Kapazität des menschlichen Gehirns zu nutzen, und das ist gut. Aber es gibt immer noch die Frage, ob es gut für jeden ist. Wie schnell sollten die Reserven im wirklichen Leben geöffnet werden, und wofür würden diese Reserven verwendet? Was ist der praktische Nutzen aus dieser Gelegenheit? Einfach die Ressourcen zu öffnen, ist kein Patentrezept…“

Wir können davon ausgehen, dass wir mehr oder weniger bereits von diesen Einflüssen betroffen sind. Um jedoch diese erweiterten Gehirnkapazitäten auch abrufen zu können, müssen wir uns in einem Zustand der Ruhe befinden. Die Probanden von Professor Trofimov saßen in entspannter Lage auf einem Stuhl und waren in diesen Momenten der Feldfreiheit von ihren Stressthemen befreit. Ich weiß das, weil ich in einem ähnlichen Versuch bereits als ein Proband diente. Der Stress, in dem wir gehalten werden, hindert uns also daran, uns der Ausweitung unserer Wahrnehmung bewusst zu werden. Die Antwort auf die Frage von Professor Trofimov, ob diese Erweiterung für jeden gut ist, möchte ich Ihnen, liebe Leser, selbst überlassen. Die Bedingungen, wie sie für die Probanden von Herrn Trofimov galten, finden wir immer häufiger in der westlichen Erdhälfte vorliegend. Aus meinen persönlichen Forschungen und internen Mitteilungen einiger Kollegen (vor allem Franz Halberg) kann ich ableiten, weswegen die Korrelationen zwischen den Schwankungen des Erdmagnetfeldes und dem Auftreten von terroristischer Handlungen beobachtet wurden. Menschen, die über diese Dinge nicht Bescheid wissen und diesen magnetischen Anomalien ausgesetzt sind, reagieren sehr oft mit Aggressionen.

Trofimov erwähnte in seinem Vortrag in Rolandseck noch einen weiteren wichtigen Punkt. Unter feldfreien Bedingungen steht unsere Gehirnfunktion nicht nur in wechselseitiger Abhängigkeit mit den Sonnenenergien, sondern auch mit der galaktischen Strahlung. Damit würden sich seiner Ansicht nach auch die Informationsübertragungen aus fernen Galaxien erklären.

„Wir glauben, dass dies der Mechanismus ist, durch den das kosmische menschliche Bewusstsein derzeit geöffnet wird: durch das abnehmende elektromagnetische Feld.“

Diese Aussage von Professor. Trofimov weist uns darauf hin, dass wir auf unser körpereigenes Magnetfeld zurückgreifen werden, da sich das Erdmagnetfeld ständig weiter abschwächt und auf den vollständigen Ausfall zusteuert.

„Da unser biologisches Herz bekanntlich das stärkste Magnetfeld erzeugt (unser Gehirn generiert wesentlich schwächere Magnetfelder) könnte dies unter anderem bedeuten, dass die Gefühle unseres Herzens die Oberhand erhalten.“

Entnommen aus „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ („Die Auswirkungen des Erdmagnetfeld-Schwundes auf uns Menschen“).

Liebe Freunde, ich habe dieses Thema noch einmal aufgegriffen, weil die uns zunehmend betreffenden Schwankungen und abnehmenden Erdmagnetfelder immer mehr beeinflussen, wir andererseits über dieses so wichtige Thema kaum aufgeklärt werden. Mein Rat an Euch ist, immer häufiger die Routine des Alltags zu unterbrechen, und in den Zustand der Ruhe zu gehen. Wenn wir dem ständig steigernden Rhythmus der Unruhe folgen, ohne zumindest kurze, bewusst gewählte Pausen einlegt, wird sich unser persönliches Leid erhöhen. Auf dem Weg zur vollständigen Souveränität sind diese Ruhepausen absolut erforderlich. Nur in diesen Zuständen können wir die Position unseres Selbst einnehmen. Und somit selber Wahrnehmen, welche weiteren Schritte für uns von hilfreicher Bedeutung sind.Indem wir der Stimme unseres Herzens folgen, und uns dabei von unserem Verstand nur beraten, anstatt uns von ihm dominieren zu lassen, befinden wir uns bereits auf dem besten Weg zur Souveränität.

Me Agape

Dieter Broers

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Gruß an Dieter Broers
TA KI

Das Mysterium des Wassers


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Wieso gefriert warmes Wasser schneller als kaltes? Warum tropft Gelee nicht? Und was hat es mit der rätselhaften Elektrizität des Wassers auf sich? Obwohl das nasse Element seit Jahrhunderten Gegenstand der Forschung ist, stellt es Wissenschaftler bis heute vor Rätsel. Der Wasserforscher Dr. Gerald H. Pollack hat die kuriosesten Eigenschaften von Wasser für Sie zusammengetragen.

Sozialverhalten von H2O

Wasser ist von zentraler Bedeutung für das Leben. Albert Szent-Györgyi, der Vater moderner Biochemie und Nobelpreisträger, meinte dementsprechend einst: „Leben ist Wasser, das zur Melodie der Feststoffe tanzt.“ Ohne diesen Tanz gäbe es kein Leben.

Geht man von seiner zentralen Bedeutung aus, könnte man annehmen, dass wir dem Wasser bereits alle Geheimnisse entlockt hätten. Tatsächlich wissen wir im 21. Jahrhundert allerdings nur sehr wenig über die vertraute und allgegenwärtige Substanz.

Ich möchte auf eine Aussage von Dr. Philip Ball verweisen, einem der führenden wissenschaftlichen Autoren unserer Zeit. Er verfasste das Buch „H2O: A Biography of Water“ und ist langjähriger wissenschaftlicher Berater der Fachzeitschrift Nature. Dr. Ball formulierte es wie folgt:

„Niemand versteht Wasser wirklich. Es ist beschämend einzugestehen, doch der Stoff, der zwei Drittel unseres Planeten bedeckt, stellt immer noch ein Mysterium dar. Schlimmer noch, mit jeder genaueren Betrachtung häufen sich die Probleme: Neue Techniken, die tiefer in die molekulare Architektur flüssigen Wassers blicken lassen, werfen immer mehr Fragen auf.“1

Das Wassermolekül selbst ist gut erforscht. Gay-Lussac und von Humboldt beschrieben seinen wesentlichen Aufbau vor über zwei Jahrhunderten. Heute kennen wir die genauen Details seiner Architektur. Im Wesentlichen besteht es aus zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom, in einer Anordnung, die aus Lehrbüchern bekannt ist.

Wir wissen immer noch zu wenig über die Wechselwirkung zwischen Wassermolekülen bzw. ihrem Verhalten gegenüber andersartigen Molekülen. Laien stellen sich nur selten Fragen dieser Art. Den meisten genügt es zu wissen, dass sich Wassermoleküle irgendwie mit anderen Wassermolekülen verknüpfen. Das ist alles. Biologen betrachten Wasser beispielsweise als das gewaltige molekulare Meer, das die wichtigen Moleküle des Lebens badet.

Wir stellen uns Wassermoleküle nicht als stark interagierend vor, ob nun untereinander oder mit anderen Molekülen. Wassermoleküle sind jedoch gezwungen zu interagieren. In einem einfachen Wassertropfen müssen zumindest einige der zig Millionen Moleküle aneinander haften, denn ohne Kohäsion könnte sich kein Tropfen formen.

Diese kohäsiven Wechselwirkungen können nicht statisch sein. Sie müssen sich verändern, wenn sich zwei Tropfen verbinden oder sich ein Tropfen auf einer Oberfläche verteilt. Selbst der simple Wassertropfen kann nicht ohne Verständnis von Wasser bzw. den Interaktionsmöglichkeiten von Wasser erklärt werden. Es stellt sich demnach folgende Frage: Was ist die Grundlage dieser Interaktionen?

abbildung 1

 

Rätselhaftes aus dem Alltag

Im Folgenden 15 alltägliche Beobachtungen. Wie lautet Ihre Erklärung? [Anm. d. Red.: Zur Diskussion der Fragen sei auf das Buch „The Fourth Phase of Water“ von Dr. Gerald H. Pollack verwiesen, siehe Artikelende.]

  • Nasser & trockener Sand. Geht man über einen trockenen Sandstrand, sinken die Füße meist tief ein. Befindet man sich jedoch näher am Wasser und geht über den nassen Sand, sinkt man kaum ein. Nasser Sand ist fest genug, um ihn zum Bau von Sandburgen oder größeren Sandskulpturen zu verwenden. Wasser dient dabei offenkundig als Klebstoff.

Wie lässt Wasser die Sandpartikel so fest aneinander haften?

  • Meereswellen. Wellen lösen sich gewöhnlich nach dem Zurücklegen einer relativ kurzen Distanz auf. Ein Tsunami kann die Erde allerdings einige Male umrunden, bevor er sich letztendlich auflöst.

Warum können solche Wellen derart immense Distanzen zurücklegen?

  • Gelee. Gelee in seiner Form als Süßspeise besteht hauptsächlich aus Wasser. Aufgrund dieser Tatsache könnte man einen hohen Austritt von Flüssigkeit erwarten (Abb. 2). Doch selbst bei Gelees, die einen Wasseranteil von 99,95 Prozent aufweisen2, tröpfelt nichts.

Warum läuft kein Wasser aus derartigen Substanzen?

  • Windeln. Ähnlich wie Gelee können moderne Windeln viel Flüssigkeit binden. Sie halten 50 mal mehr an Urin und 800 mal mehr an reinem Wasser als ihr Eigengewicht.

Wie können derartige Wassermengen gebunden werden?

  • Eisglätte. Aufgrund der Reibung gleiten feste Materialien gewöhnlich nicht besonders gut aneinander. Denken wir an unsere Schuhsohlen auf einer Straße. Ist die Straße jedoch vereist, gestaltet sich der Weg womöglich schwieriger.

Warum verhält sich Eis so anders als die meisten Festkörper?

  • Schwellungen. Jemand bricht sich den Knöchel, der daraufhin innerhalb einiger Minuten auf das doppelte seiner Größe anschwillt.

Warum strömt das Wasser so schnell in den verletzen Bereich?

  • Gefrierendes Wasser. Ein Mittelschüler bemerkte einst etwas Merkwürdiges. Sein selbstgemachtes, auf einer Pulvermischung basierendes Speiseeis war schneller zubereitet, wenn er warmes anstatt kaltem Wasser beimengte. Die paradoxe Beobachtung wurde weltbekannt.

Wie kann es sein, dass warmes Wasser schneller gefriert als kaltes?

  • Aufsteigendes Wasser. Blätter sind durstig. Um die in Pflanzen und Bäumen durch Verdunstung verlorene Flüssigkeit zu ersetzen, fließt Wasser in feinen Röhrchen (Kapillaren) von den Wurzeln bis hinauf in die Spitzen der Gewächse. Die gewöhnlich für diesen Vorgang angebotene Erklärung ist, dass die oberen Abschnitte der Röhrchen eine Zugwirkung auf das darunterliegende Wasser ausüben. In 100 Meter hohen Mammutbäumen ist diese Erklärung allerdings unzureichend, da das Gewicht des angesammelten Wassers in jeder Kapillare ausreichen würde, um sie zerbersten zu lassen. Es könnte kein Wasser mehr aus den Wurzeln gefördert werden, der Baum würde sterben.

Wie umgeht die Natur diese Problematik?

  • Berstender Beton. Betonierte Flächen können durch empordringende Baumwurzeln durchbrochen werden. [Anm. d. Übers.: Selbst zarte Gewächse, beispielsweise der Gewöhnliche Löwenzahn, können asphaltierte Flächen aufbrechen.]

Wie ist es den vorwiegend aus Wasser bestehenden Trieben möglich, ausreichend Druck für derartige Leistungen aufzubauen?

  • Tropfen auf Oberflächen. Wasser bildet auf manchen Flächen Tropfen und breitet sich auf anderen gleichmäßig aus. Die Verteilung des Wassers dient als Grundlage der Klassifizierung bestimmter Oberflächen. Dieses System zur Oberflächenbestimmung erklärt allerdings nicht den Grund für die spezifische Ausbreitung.

Welche Kräfte veranlassen einen Wassertropfen sich zu verteilen bzw. nicht zu verteilen?

  • Wandeln über Wasser. Es gibt Eidechsen, die über Wasseroberflächen laufen können. Die hohe Oberflächenspannung von Wasser ist die plausible Erklärung, die zuerst dazu einfällt. Doch die Spannung wirkt lediglich in den wenigen oberen molekularen Schichten des Wassers und ist demnach eigentlich zu schwach, um die Tiere zu tragen.

Welche Eigenschaft des Wassers (oder der Eidechsen) ermöglicht das scheinbar biblische Kunststück?

  • Vereinzelte Wolken. Wasserdampf steigt von der weitläufigen, gleichmäßigen Meeresoberfläche auf. Der Dunst sollte sich also ebenso gleichmäßig in der Luft verteilen. Es kommt jedoch zu alleinstehenden, punktuellen Wolken am ansonsten oft strahlend blauen Himmel.

Was treibt den aufsteigenden Wasserdampf in die abgegrenzten Regionen?

  • Gelenkschmierung. Kniebeugen rufen gewöhnlich kein Quietschen hervor. Wasser sorgt für die ausgezeichnete Schmierung unserer Gelenke bzw. des Knorpelgewebes über unseren Knochen.

Welche Besonderheit des Wassers sorgt für die geringe Reibung?

  • Schwimmendes Eis. Die meisten Substanzen verdichten sich, wenn sie abkühlen. So auch Wasser, zumindest bis es vier Grad Celsius unterschreitet. Unter dieser Temperatur beginnt Wasser sich auszudehnen, hinein in den Übergang zu Eis. Aus diesem Grund treibt gefrorenes auf flüssigem Wasser.

Was ist besonders an der entscheidenden Temperatur von 4°C und warum ist Eis so viel weniger dicht als Wasser?

  • Konsistenz von Joghurt. Was macht die Konsistenz von Joghurt aus, warum hält die Masse so fest zusammen?

Rätselhaftes aus dem Labor

Nun zu einigen einfachen Beobachtungen aus dem Labor. Zuerst eine Entdeckung meiner Studenten, die den Gang hinunter stürmten, um mir davon zu berichten.

  • Die abwandernden Mikrosphären. Meine Studenten führten ein schlichtes Experiment durch. Sie gaben winzige Kugeln, die als Mikrosphären bzw. Mikrokugeln oder -kügelchen bezeichnet werden, in ein Becherglas voll Wasser. Sie schüttelten die Suspension aus Wasser und Mikrosphären, um eine gute Mischung zu gewährleisten. Abschließend deckten sie das Glas zur Verminderung von Verdunstung ab und machten Feierabend.

abbildung 2

Nach allgemeinem Verständnis hätte sich über Nacht nicht viel am Zustand der Suspension ändern dürfen, abgesehen von einer möglichen Ablagerung am Grund des Gefäßes. Die Flüssigkeit hätte am folgenden Tag demnach ebenso trüb und homogen wirken müssen, vergleichbar mit einigen Tropfen Milch, die man mit Wasser vermischt.

Größtenteils entsprach die Suspension am nächsten Tag auch den Erwartungen. In der Draufsicht, nahe der Mitte des Becherglases, zeigte sich allerdings ein ungetrübter Bereich. Unerklärlicherweise hatte sich eine zylinderförmige, durchgehend von oben bis unten verlaufende klare Zone gebildet.

Im zylinderförmigen Bereich befanden sich keine Mikrosphären mehr. Eine unbekannte Kraft hatte die Kügelchen aus dem Zentralbereich in Richtung der Ränder des Gefäßes getrieben. Solange die Ausgangsbedingungen dem klar definierten Rahmen entsprachen, tauchten die Zylinder in gleichbleibender Ausprägung bei jeder Wiederholung des Experiments auf. Wir konnten sie wieder und wieder erzeugen.3

Was treibt die kontraintuitive Abwanderung der Mikrokugeln vom Zentrum an?

  • Die Brücke aus Wasser. Ein anderes kurioses Phänomen aus dem Labor, die sogenannte Wasserbrücke, verbindet Wasser in zwei Bechergläsern über einen beträchtlichen Abstand hinweg.

abbildung 3

Auch wenn die Wasserbrücke ein jahrhundertaltes Kuriosum darstellt, gelang es Dr. Elmar Fuchs und seinen Kollegen, weltweites Interesse für ihre moderne Variante des Experiments auszulösen.

Die Vorführung beginnt mit dem Füllen von zwei Bechergläsern mit Wasser. Das Wasser muss die Gläser beinah bis zum Rand füllen. Die Gläser stehen nebeneinander, ihre Ränder berühren sich.

Zwei Elektroden, eine in jedem der beiden Gefäße, erzeugen eine Spannungsdifferenz von zehn Kilovolt. Beim Anlegen der Spannung springt das Wasser aus einem Glas an den Rand und schlägt eine Brücke zum Inhalt des anderen Glases. Nachdem sich die Brücke geformt hat, kann man die beiden Bechergläser langsam voneinander entfernen. Die Brücke bleibt erhalten und überspannt den Spalt zwischen den beiden Gefäßen. Selbst wenn sich die Ränder bis auf einige Zentimeter voneinander entfernt haben, dehnt sich die Wasserbrücke weiter aus und bleibt ohne abzureißen erhalten.

abbildung 4

Erstaunlicherweise hängt die Wasserbrücke kaum nach unten durch und zeigt eine beinah mit Eis vergleichbare Steifheit, obwohl das Experiment bei Raumtemperatur durchgeführt wird.

Ich warne vor der Versuchung, das Hochspannungs-Experiment nachzustellen, sofern man nicht resistent gegen Stromschläge ist. Es ist sicherer, eine Videoaufnahme des erstaunlichen Phänomens zu betrachten.4

Was hält die Brücke aus Wasser intakt?

  • Der schwimmende Wassertropfen. Wasser vermischt sich normalerweise sofort mit Wasser. Wenn man es jedoch aus einer engen Röhre, knapp über einem Gefäß voll Wasser tropfen lässt, treiben die Tropfen oft für einige Zeit auf der Oberfläche (Abb. 6). Manchmal bleiben die Tropfen für mehrere Sekunden erhalten, bevor sie schließlich zerfließen.

Noch paradoxer ist, dass sich die Tropfen nicht in Form eines einzelnen einheitlichen Vorgangs auflösen, sondern in einer Abfolge von Spritzern in das Wasser darunter übergehen.5 Ihre Auflösung gleicht einem vorbestimmten Tanz.

Man kann die schwimmenden Tropfen in der Natur beobachten, wenn man weiß, wo und wann man suchen muss. Ein guter Zeitpunkt ist unmittelbar nach einem Regenschauer, wenn Wasser vom Sims eines Hauses in eine Pfütze oder vom Seitendeck eines Segelboots in den See tropft. Selbst Regentropfen, die direkt auf einer Wasseroberfläche auftreffen, treiben manchmal einige Zeit darauf herum.

Welche Eigenschaft verzögert den natürlichen Zusammenfluss von Wasser mit Wasser?

  • Das Experiment von Lord Kelvin. Abschließend eine weitere unerklärliche Beobachtung, dargestellt in Abb. 7. Aus einem Behälter gezapftes Wasser wird in zwei Röhrchen geleitet. Aus den beiden Enden tropft es durch je einen Metallring und landet in je einem metallischen Gefäß.

Die Ringe sind durch ein Stromkabel über Kreuz mit dem jeweils gegenüberliegenden Gefäß verbunden. Zwei Metallkugeln, über metallische Stäbe an den Gefäßen befestigt, bleiben wenige Millimeter voneinander entfernt.

Das von Lord Kelvin (William Thomson) erdachte Experiment hat einen überraschenden Ausgang. Sobald genügend Wassertropfen durch die beiden Ringe gefallen sind, wird ein Knistern hörbar. Kurz darauf ist die Entladung eines Lichtblitzes zwischen den Kugeln zu beobachten, begleitet von einem hörbaren Knacks.

Eine Entladung ist nur möglich, wenn sich eine große Differenz an elektrischen Potentialen zwischen den beiden Gefäßen aufbaut. Die Potentialdifferenz des Experiments kann mühelos 100.000 Volt erreichen, abhängig von der Größe des Spalts zwischen den Kugeln. Die gewaltige Ladungstrennung, die dazu notwendig ist, entspringt dabei nur einer Wasserquelle.

Man kann die fremdartige Versuchsanordnung zuhause nachbauen, die Beobachtung der Entladung anhand einer Videoaufnahme ist jedoch unkomplizierter.6

Ein ausgezeichnetes Beispiel stellt der Aufbau von Professor Walter Lewin dar, der die Entladung verblüfften MIT-Studenten im ersten Semester vorführt.7 Im Anschluss lädt er seine Studenten ein, das Phänomen als Hausaufgabe zu erklären.

Wie kann eine einzelne Wasserquelle eine derart hohe Ladungstrennung erzeugen?

Schlussfolgerung aus den Beobachtungen

Die oben präsentierten Phänomene trotzen einer einfachen Erklärung. Selbst mir bekannte bedeutende Wissenschaftler, die sich mit dem Thema Wasser auseinandersetzen, finden keine zufriedenstellenden Antworten. Die meisten unter ihnen kommen nicht über trivialste Erklärungsversuche hinaus.

Offensichtlich fehlt unserem Verständnismodell von Wasser noch ein wichtiges Fragment. Andernfalls müssten oben beschriebene Mysterien ohne Weiteres zu entschlüsseln sein.

Ich möchte noch einmal betonen, dass es bei den unbeantworteten Fragen nicht um Wasser auf molekularer Ebene geht, also das einzelne Molekül. Kopfzerbrechen bereiten vielmehr die Eigenschaften großer Mengen an Wassermolekülen, deren Interaktionen wir nicht erklären können. Uns fehlen sozusagen Einsichten in das „Sozialverhalten“ von H2O.

(…)

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/das-mysterium-des-wassers/3?context=category&category=3

Gruß an das Wasser

TA KI

Die Externsteine im Licht der Geomantie


August 1 074

 

Die Externsteine im Licht der Geomantie

 

Ingeborg M. Lüdeling, Schriftstellerin und  Hartmut Lüdeling, Stadtoberbaurat

 

Seit Jahren untersuchen wir Kultplätze auf die unterschiedlichsten feinenergetischen Einflüsse. Hierbei wenden wir Techniken an wie schamanische Reisen, psychometrische Testungen und biophysikalische Methoden wie die Feinradiaesthesie nach R. Schneider. Die auf die Strahlungswellenlängen abzustimmenden H3-Antenne ist zur Zeit bereits auf ca. 27.500 Einstellmöglichkeiten ausgelegt und bietet sowohl im materiellen als auch ätherischen Bereich umfassende Möglichkeiten, Energiefelder präzise zu differenzieren und zu beschreiben.

Im Verlauf unserer geomantischen Forschungen sind wir auf ein interessantes Phänomen gestoßen, welches vermutlich in früherer Zeit ausschlaggebend war für die Platzwahl und Genien-Zuordnung der Kultplätze. Wir konnten mehrfach nachweisen, dass es sich hierbei auch um real in der Geologie vorhandene Anomalien handeln muss, die sich oberhalb der Erdoberfläche in linienförmigen Strahlungsfeldern zeigen, die auf Planeten bzw. wichtige Fixsterne resonant reagieren.

Kulturübergreifend scheinen diese Planetenzuordnungen wiederum Bindeglied zwischen den heidnischen Vorgängerkulten und den später an den gleichen Plätzen eingesetzten christlichen Patrozinien zu sein. So konnten wir vielfach z.B. feststellen, dass Jupiterlinien in römischen Stadtgründungen (nahe des Forums lag oft ein Jupitertempel) dazu führten, dort eine Peterskirche einzurichten. Petrus gilt ebenso wie der Jupiter als Herrscher über das Wetter – ist aber auch der spirituelle Herrscher, der ursprünglich im Petersdom residierte.

Während unserer Untersuchungen im Auftrag der Großglockner Hochalpenstraßen AG 2002 konnten wir in Kärnten ca. 650 historisch interessante Kirchenstandorte auf dieseplanetarischen Zusammenhänge hin erfassen und erkennen seitdem eine entsprechende Systematik in den Patrozinienzuordnungen.

 

Die Externsteine stellen unter Einbeziehung dieser Aspekte eine radiaesthetische Einzigartigkeit dar, die sich in einem ähnlichen Muster erst wieder an der Cheopspyramide in Giseh zeigt. Hier ist ein Kardinalpunkt in dem von uns so bezeichnetem Kessel der Wiedergeburt in der Grotte des Felsen 1 zu nennen, an dem sich zwei Sonnenlinien kreuzen und darin eine dritte Sonnenlinie entspringt (sehr seltenes Ereignis). Diese dritte Linie verläuft leicht oder stärker mäandrierend durch die gesamte Externsteingruppe und windet sich – ähnlich wie die Schlangen des ägyptischen Gottes Thoth – um den Höhenrücken des Eggegebirges, wo sie z.B. durch den Adamstein (Adam und Eva Steine bei Scherfede) verläuft.

Wir konnten diese Linie quer durch die Republik verfolgen und kreuzten dabei mehrfach die Spuren von W. Machalett. Es wäre natürlich vermessen, wenn wir behaupten, dass wir lückenlose Kenntnis des Gesamtverlaufes dieser Linie haben, vermuten aber, sie in der Königskammer der Cheopspyramide wieder entdeckt zu haben.

In dem Kessel gibt es jedoch ein weiteres Strahlungsphänomen: eine Mondlinie. Diese bildet nicht nur den energetischen Widerpart zu den Sonnenlinien, sondern ist gleichzeitig Symbol für die große Polarität zwischen dem Yin unddem Yang. Mutter und Vater, Himmel und Erde usw.

Interessant ist, dass sich diese Polaritäten im oberen Teil des Außenreliefs vor der Grotte wiederfinden.220px-Extern-Relief-P1050037

Einen Ausgleich zwischen diesen Polaritäten bildet der Baum des Lebens, dessen vorchristliches Symbol die Irminsul ist. Auch hierfür findet sich radiaesthetisch eine entsprechende Energie, nämlich oben in dem Sazellum, genau in der Mittelachse der Höhenkapelle. Wir bekommen hier eine Reaktion auf das Strahlungsfeld einer Merkurlinie, die christlich mit Patrozinien besetzt wird, die entweder etwasmit Kommunikation, mit Handel und Wandel oder auch mit Heilungsenergie zu tun hat.

Im vorderen Teil des Sazellums (am Sonnenvisierloch) findet sich die Sonnenenergie (Yang), im hinteren Bereich an der Rückwand die Mondenergie (Yin). Wenn sich jetzt Versuchspersonen mittig zwischen diese beiden Punkte stellen und meditativ in den Platz hineinhorchen, geraten sie nur dann in einen stimmigen Zustand, wenn sich auf den Sonnenplatz eine männlich Person, auf den Mondplatz eine weibliche Person stellt.

220px-Externsteine_Wackelstein

Der Felsen 4, der den berühmten Wackelstein trägt, weist auf seiner Nordostseite eine anscheinend herausgearbeitete Figur auf, die wir als „Der Gehängte“ bezeichnen. Die Frage ist ja häufig, ob sich an den Steinen sogenannte Großskulpturen befinden, die von den Künstlern der Vorzeit in den Felsen hineingearbeitet wurden. Wir können diese Theorie nicht immer stützen, können aber mit unseren Methoden erkennen, ob etwas mit Leib und Seele (alsovon einem Künstler) bearbeitet wurde. Überraschenderweise sendet dieser Gehängte eine sehr deutliche Strahlung aus. Im Bereich seines Scheitelchakras strahlt er eine Energie ab, die wir für uns als spirituelle Energie auf hohemgeistigen Niveau bezeichnen. Wir finden diese Kombination häufig bei Darstellungen erleuchteter Heiliger, jedoch nicht im Korpus von christlichen Kreuzdarstellungen, die ja den bereits verschiedenen Jesus mit der Dornenkrone zeigt.

Früher hat es jedoch öfter den salvatorianischen Jesus (Symbol des Überwinders) gegeben, der aufrecht stehend vor dem Kreuz eben genau diese spirituellen Energien der Erleuchtung ausstrahlte.

Eine weitere starke Energie wird von der als Leberwunde bezeichneten kleinen Höhlung abgestrahlt. Hier entdecken wir die Information von Umwandlung, Reinigung und Transformation – alles Hinweise auf diesen uralten Archetypus in der Tradition von Prometheus, Odin oder auch von Jesus.

Das Arcosolium ist ein Platz, der es ebenfalls feinenergetisch „in sich hat“. Dort befindet sich in der „Halskrause“ der Sarglege eine Art gebündelter Strahlenlaser, der durch Reflexion in der Kopfzone des Nischengrabes und

im Bereich des mystischen Herzens starke stehende Felder bildet. Wer sich dort also hineinlegt, ist diesen Strahlungen genau im Bereich des Herzchakras und des Scheitelchakras ausgesetzt. Dies hört sich im ersten Moment sehr angenehm an, wir haben jedoch festgestellt, dass eine Wellenlängedieses Strahlenlasers in intensiver Weise als kapazitiv linksdrehend einzustufen ist. Wir ordnen dieser speziellen Wellenlänge die Wirkung „Risse, Zerstörung, Verzweiflung“zu.

Die anderen Wellenlängen wiesen in sehr qualifiziertem Maße rechtsdrehende Eigenschaften auf, deuteten also auf einen positiven Platz hin.

170px-Externsteine_Torbogengrab

Wir haben länger gebraucht, um dieses Phänomen einzuordnen und schließlich die Lösung in einem Kapuzinerkloster in den Sintraer Bergen in Portugal gefunden. Dort hatten wir das Glück, quasi in situ eine original erhaltene Alchimistenküche zu untersuchen. In diesem kleine Raum waren noch die in eine umlaufende Steinbank hineingearbeiteten Feuerstellen erhalten. Drei davon auf der linken Seite des Raumes wiesen die linksdrehendeStrahlung „Risse, Zerstörung, Verzweiflung“ auf, zwei an der gegenüberliegenden Wand die gleiche Wellenlänge, jedoch rechtsdrehend und eine Feuerstelle mittenzwischen den beiden wurde ebenfalls als rechtsdrehend gemutet, diese jedoch in einer Qualität, die wir als „geistigwirkend“ bezeichnen.

Wenn man dieses Ergebnis richtig interpretiert, wird man schnell für den Begriff „Risse, Zerstörung usw.“ mit dem Zustand des Lösens gleichsetzen. Das rechtsdrehende Ergebnis deutet auf gegenteiliges hin: das Verbinden. Hier stoßen wir auf den alten Begriff solve et coagula, lösen und verbinden, dem Grundprinzip der Alchimie. Die dritte Feuerstelle mit der geistigen Energie kann demnach nur den Ort markieren, an dem man sich in der Goldherstellung versuchte…

Zurück am Arcosolium erleben wir folgendes: Sobald sich jemand einem Summton innerhalb des Bogens intoniert oder mit einer Klangschale einen Klang erzeugt, wandeltsich diese „Löseenergie“ in „Bindeenergie“ um, also aus der linksdrehenden Strahlung wird eine rechtsdrehende.

Wenn man jetzt weiß, dass das Arcosolium eine Art rituelle Sarglege für angehende Neophyten gewesen ist, wo diese ihren Einweihungsschlaf abhielten, wird der Prozessdes Lösens und Verbindens hier zu einem unverzichtbarem Element. Während des Tempelschlafes wird beim Lösen die Seele aus dem Körper gewirbelt,; der alte Adam soll undmuss sich auflösen. Nach bestandener Initiation muss es dann zu einem Wiederverbinden kommen und die neu geborene Seele soll sich wieder innig mit dem Körper verbinden.

Das geschah wohl zu früheren Zeiten durch Begleitung durch die Wissenden – vielleicht sogar von der Grotte aus. Denn früher bestand durch eine in den Felsen getriebene Röhre eine Verbindung zwischen Grotte und dem unmittelbar benachbarten Bereich des Arcosoliums.

Wir haben den Strahlenlaser durch die gesamte Externsteingruppe verfolgt und entdecken seinen Ursprung am sogenannten „Gewürmstein“ (Bezeichnung nach O. Hantel). Hier befinden sich auffällige Schlitzmarkierungen – ähnlich wie sie die historischen Steinmetze in den Fels trieben, wenn sie Natursteine gewinnen wollten. Eigenartig ist nur daran, dass wir radiaesthetisch entdecken, dass in diese Lochschlitze Strahlungen hinein geleitet werden, anstatt, wie zunächst vermutet, eine Strahlung herauskommt.

Die hineinlaufende Strahlung fächert sich so auf, dass jedes einzelne Loch eine bestimmte Wellenlänge empfängt.

Innerhalb des Felsens werden die Strahlen dann zu dem Laser gebündelt und von dort Richtung Arcosolium geleitet.

Wenn man jetzt versuchsweise ein Loch mit einer Aluminiumfolie abdeckt, fällt zeitgleich die eigentlich dort empfangeneWellenlänge aus und ist zeitgleich in dem Laserstrahl nicht mehr nachweisbar. Wir haben scherzhafterweise diese Vorrichtung schon als Radiaesthesieorgel bezeichnet: Theoretisch könnte man so schon das austretende Strahlungsbündel verändern, dass stets neue „Klänge“ entstehen.

Ein paar Meter weiter hinter dem Gewürmstein findet sich ein halbschaliges Gesteinsstück, das uns an eine Art Satellitenschüsselerinnert. Es ist in Richtung der Hauptfelsen ausgerichtet, also nach Nordwesten. Hier finden sich ebenfalls diese eingearbeiteten Schlitze. Nur ist hier keine nennenswerte Strahlung. Des Rätsels Lösung ergibt eine kleine „Intensivabfrage“: die Strahlung fällt nur zeitweise ein, undzwar zu Zeiten der Wintersonnenwende.

Tatsächlich konnte einer unserer Bekannten genau zu der Zeit die Felsen unmittelbar nach leichtem Schneefall aufsuchen.

Er berichtete, dass der Schnee nur an dieser Stellegetaut war und sich der Felsen – im Gegensatz zu den anderen- warm anfühlte. Da der Laser sämtliche Energien in das Arcosolium leitet, wäre es wahrscheinlich, dass die Einweihungsriten stets zur Wintersonnenwende vorgenommen wurden.

(…)

Quelle: http://www.mahatma-netzwerk.de/die-externsteine-im-licht-der-geomantie/

Danke an Denise

Gruß an die Kraftorte

TA KI