Goldman Sachs: Gesunde Menschen sind schlecht für die Pharmaindustrie


Die Investmentbank Goldman Sachs hat jüngst einen Marktreport für die Pharmaindustrie veröffentlicht. Darin schreibt das Unternehmen: Gesunde Menschen sind schlecht für das Geschäft.

In dem Bericht von Goldman Sachs, der an ausgewählte Kunden der Gentechnik-Branche ging, heißt es: „Das Potential, Behandlungen zu entwickeln, die schon nach einer Anwendung die Heilung vollbringen, ist der attraktivste Aspekt der Gentechnik. Allerdings sind solche Behandlungen ganz anders zu betrachten, wenn es darum geht, ein bleibendes Einkommen zu erzielen“.

Zwar würden Gentherapien Menschen wieder zu Gesundheit und einer höheren Lebensqualität verhelfen. Diese Behandlungen könnten aber die Suche nach einem dauerhaften Cash-Flow vor eine große Herausforderung stellen. Im Klartext bedeutet das, wenn die Pharma-Industrie Mittel und Heilmethoden entwickelt, die Menschen heilt, sei das schlecht für das Geschäft.

Die Goldman Sachs Analysten bezogen ihren Report auf ein konkretes Beispiel: Eine Gentherapie gegen Hepatitis C habe dazu geführt, dass die „Verfügbarkeit von behandelbaren Patienten geringer wurde“.

Ein guter Markt für die Gentherapie wäre also einer, in dem die Zahl der Erkrankten nicht sinke, beispielsweise wie bei Krebserkrankungen, „damit das Geschäft profitabel bleibe“.

Goldman Sachs empfiehlt Pharma-Konzernen drei Lösungsansätze, damit die Geschäfte rentabel bleiben:

1. Suche nach großen Märkten, also Krankheiten, die sich schnell ausbreiten und schwer heilbar sind.

2. Herstellung von Medikamenten für häufig auftretenden Krankheiten, die ständige und schwerere Beschwerden auslösen.

3. Ständige Innovation und Erweiterung des Produktportfolios. Es gebe hunderte von Krankheiten, aus denen man noch Profit schlagen könne (Pharma Crime: Kopiert, gepanscht, verfälscht – Warum unsere Medikamente nicht mehr sicher sind).

Harvard und das Pharma-Syndrom

Das Wort “Veritas” (Wahrheit) im Wappen der Harvard Medical School in Boston/USA nehmen die Studenten anscheinend genauer als einige ihrer Lehrer. Seit bekannt wurde, dass die medizinische Fakultät Geldzuwendungen von Pharmafirmen verschwiegen hatte, verlangen die Studenten der “American Medical Student Association” mehr Transparenz über regelmässige Geldzuflüsse von Pharma-Unternehmen.

Darüber hinaus fordern die Harvard-Studenten eine umfassende Reform der Handhabung von Interessenkonflikten an ihrer Hochschule.

Finanzielle Zuwendungen werden geheim gehalten

Bevor ich hier herkam, hatte ich keine Ahnung davon, welchen Einfluss Firmen auf die medizinische Ausbildung haben,

sagt David Tian, Medizinstudent im ersten Semester. Und weiter:

Das wird absichtlich geheim gehalten.

Damit ist es jetzt vorbei. Zumindest teilweise.

Die Studentenbewegung hat durchgesetzt, dass die Professoren und Dozenten alle finanziellen Verbindungen zur Pharmaindustrie offen legen müssen.

Von einem Professor wurde verlangt, über insgesamt 47 finanzielle Beziehungen Auskunft zu geben. Indes haben nur 1600 von 8900 Lehrkräften zugegeben, mindestens eine finanzielle Beziehung zu haben, die mit ihrer Lehre, Forschung oder medizinischen Praxis in Verbindung steht. Doch das ist nur ein Teilerfolg.

Als die Studenten auch die angegliederten Ausbildungskrankenhäuser in ihre Forderungen einbezogen, stiessen sie auf Granit: Harvard sei nicht der rechtliche Besitzer seiner Ausbildungskrankenhäuser, könne denen also nicht einfach Vorschriften auferlegen. So heisst es offiziell.

 

Und ganz offen bekannte der Dekan der medizinischen Hochschule, Jeffrey S. Flier, dass er gerade in der Wirtschaftskrise nicht eine der primären Finanzierungsquellen der Hochschule aufs Spiel setzen möchte.

Trotzdem geben die Studenten nicht auf. Sie kämpfen weiter für mehr “Veritas” nicht nur im Harvard-Wappen, sondern als Wappnung gegen die Pharma-Lobby.

Die American Medical Student Association vergibt regelmässig Noten für die Art der Handhabung von Interessenkonflikten an ihren Hochschulen. Zuletzt bekam die Pennsylvania University die Note A. Die Universitäten von ColumbiaStanford und New York bekamen die Note B. Harvard bekam die Note F.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Die HerzIntelligenz(R)-Methode: Gesundheit stärken, Probleme meistern – mit der Kraft des Herzens (HeartMath – HerzIntelligenz)

Russische Informationsmedizin: Die neun Basis-Techniken und ihre praktische Anwendung

Spar Dir den Arzt: Wie man gesund wird, ohne einen Finger zu rühren – Heilwissen aus Russland

Quellen: PublicDomain/watergate.tv/zentrum-der-gesundheit.de am 17.04.2018

Weitere Artikel:

Pharma Crime: Kopiert, gepanscht, verfälscht – Warum unsere Medikamente nicht mehr sicher sind

Medizinskandal: Herzinfarkt, Schlaganfall – Millionen Todesopfer könnten vermieden werden!

Psychopharmaka: Die unbemerkte Seuche

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf (Video)

Psychopharmaka: Die unbemerkte Seuche

Die Bedrohung des Pharmakartells durch den Brexit: Unterdrückung natürlicher Gesundheit in der EU

Diese Naturheilverfahren solltet ihr 2018 unbedingt ausprobieren

Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls

Russische Heilweisen: Mit geistigen Technologien die Selbstheilungskräfte aktivieren (Videos)

Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/goldman-sachs-gesunde-menschen-sind-schlecht-fuer-die-pharmaindustrie/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Säureblocker – Dauerkonsum ist lebensgefährlich, Einnahme nach Operation im Krankenhaus: Behindert die Genesung, Gefahr weiterer Infektionen begünstigt!!!


PPIs

Säureblocker – Dauerkonsum ist gefährlich

Ein ausschweifender Abend im Biergarten, fettes Essen, Stress im Büro – darauf reagiert der Magen bei vielen Menschen empfindlich. Doch Vorsicht: Der Griff zum praktischen Säureblocker aus der Apotheke ist bei Sodbrennen oder hartnäckigem Aufstoßen zwar verlockend. Die regelmäßige Anwendung birgt aber viele Gefahren, warnen Mediziner.

Die sogenannten Protonenpumpenhemmer (engl. Abkürzung PPI) blockieren ein Enzym, das im Magen für die Bildung von Salzsäure wichtig ist. Die Wirkstoffe Omeprazol, Pantoprazol, Lansoprazol oder Rabeprazol verringern so je nach Dosis die Säuremenge im Magen. Das ist wichtig bei Erkrankungen, die mit einer vermehrten Säurebildung einhergehen oder solchen, bei denen der natürliche Schutz der Magenschleimhaut geschwächt ist. Bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren oder der sogenannten Refluxkrankheit gehören die Säureblocker heute zum Standard. Auch zur Behandlung einer Magenschleimhautentzündung wie der Helicobacter-Gastritis werden PPIs eingesetzt.

Schutz vor der Selbstverdauung

Magensäure ist für die Aufspaltung der Nahrung sehr wichtig: Sie zerlegt die mit der Nahrung aufgenommenen Eiweiße in ihre Einzelbestandteile, damit sie später vom Darm ins Blut gelangen können. Außerdem tötet sie Krankheitserreger ab – die meisten Viren und Bakterien überleben das Säurebad nicht. Damit sich der Magen mit seiner scharfen Salzsäure nicht selbst verdaut, ist sein Inneres durch eine spezielle Schleimschicht geschützt.

Gefährlicher Säureangriff

Wird allerdings zu viel Magensäure gebildet oder ist der Stoffwechsel der Schleimhaut gestört, kann die Salzsäure die eigenen Zellen von Magen, Speiseröhre (bei der Refluxkrankheit) oder Zwölffingerdarm angreifen. Die Säureattacke macht sich meist durch brennende oder bohrende Schmerzen im Oberbauch oder hinter dem Brustbein bemerkbar. Auch vermehrtes Aufstoßen, Appetitlosigkeit und Durchfall sind häufige Anzeichen für einen übersäuerten Magen.

Aus den Entzündungen können Geschwüre, Schleimhautblutungen und im schlimmsten Fall sogar ein Durchbruch des Magens oder Zwölffingerdarms (perforiertes Ulcus) entstehen. In der Speiseröhre führt der ständige Reiz durch die Salzsäure zu Entzündungen, Vernarbungen und im schlimmsten Fall zu Krebs.

Besonders schädlich für den Magen sind Stress, chronischer Schlafmangel, unregelmäßige und überreiche Mahlzeiten, aber auch Genussmittel wie Kaffee oder Nikotin. Auch bestimmte Medikamente, etwa die Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (ASS, bekanntester Vertreter Aspirin®), Ibuprofen oder Diclofenac, Kortison (gegen schwere Allergien, Rheuma oder Autoimmunkrankheiten) oder gerinnungshemmende Wirkstoffe können die Magenschleimhaut angreifen. In diesen Fällen können PPIs die Symptome oft lindern und die empfindliche Schleimhaut schützen.

Bedenklicher Pharmatrend

Ärzte warnen jedoch, die Medikamente würden zu leichtfertig eingenommen. Seit die Wirkstoffe in bestimmten Dosierungen rezeptfrei über den Apothekentresen wandern dürfen, sind die Umsätze der Pharmafirmen regelrecht durch die Decke gegangen. PPIs belegen in den Umsatzstatistiken gemeinsam mit den blutfettsenkenden Statinen inzwischen weltweit Spitzenplätze. Vor allem der vorbeugende Einsatz der „Prazole“ sei riskant und der Nutzen für die Betroffenen oftmals geringer als die Risiken, berichten Mediziner und Pharmakologen.

Brüchige Knochen, Infekte, Allergien

Die Wirkstoffe haben nämlich einige sehr bedenkliche Nebenwirkungen: Zusätzlich zu Verdauungsstörungen und Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen schwächen PPIs beispielsweise die Knochen, weil sie die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm behindern. Dadurch kann bei Langzeiteinnahme das Risiko von Knochenbrüchen, zum Beispiel im Oberschenkel, auf das Doppelte ansteigen, zeigte vor einigen Jahren eine Studie. Menschen, die regelmäßig PPIs einnehmen, erkranken bis zu dreimal häufiger an bakteriellen Darmentzündungen, weil die keimtötende Säurebarriere im Magen fehlt. Risiken, die teilweise übrigens auch bei anderen Medikamenten wie den sogenannten H2-Blockern oder Säurebindern bestehen.

Gleichzeitig stehen die Wirkstoffe im Verdacht, die Aufnahme von Magnesium, Eisen und vor allem des für die Blutbildung wichtigen Vitamins B12 zu behindern. PPIs sollen sogar das Risiko für schwere Lungenentzündungen erhöhen und die Entstehung von Nahrungsmittelallergien begünstigen.

Besser die Lebensgewohnheiten ändern

Angesichts solcher Risiken empfehlen Fachleute, Prazole nur einzunehmen, wenn dies ärztlich begründet ist. Besonders gefährlich ist eine längerfristige Eigenbehandlung mit den rezeptfreien PPIs, ohne dass die Ursache der Beschwerden bekannt ist. Menschen mit einem empfindlichen Magen sollten lieber ihre Lebens- und Ernährungsgewohnheiten überdenken, statt die Symptome des sauren Magens mit Medikamenten zu verschleiern.

Stand: 04.03.2015
Autor:
Quellen:

  • Herold G.: Innere Medizin. Selbstverlag. 2013
  • Frakturgefahr durch Säurehemmer, MMW-Fortschritte der Medizin 149 (2007)
  • Herzig, S.et al.: Acid-suppressive medication use and the risk for hospital acquired pneumonia. JAMA 301 (2009)
  • Diesner S. et al.: Mechanismen und Risikofaktoren für Typ 1 Nahrungsmittelallergien – Die Rolle der gastrischen Verdauung, Wiener Medizinische Wochenschrift (Dez. 2012)

Quelle: http://www.mydoc.de/ernaehrung/verdauung/saeureblocker-dauerkonsum-gefaehrlich-1550

Prazole: Omeprazol, Pantoprazol, Lansoprazol oder Rabeprazol…PPIs

Diese Medikamente, werden tagtäglich in Unmengen verabreicht, in stationären Senioreneinrichtungen gibt es kaum einen Bewohner der NICHT einmal am Tag dieses Mittel schluckt und das über Jahre mitunter über Jahrzehnte!!

( Schauen Sie bitte mal die Medikamente Ihrer Eltern und Großeltern durch, iCH würde mich nicht wundern, wenn Sie fündig werden!!)

Über Erkrankungen wie Osteoporose, Anämie , Oberschenkelhalsfrakturen, bakteriell zugrunde liegenden schweren Entzündungen der Atemwege und des Verdauungstraktes, sowie infolge hinzukommender Beeinträchtigung des Herzens, wundert  sich nur der, der „verschreibt„, aber außerstande ist zu denken!

In Krankenhäusern werden Frischoperierte aufgrunddessen, da sie Medikamente einnehmen müssen, die gegebenenfalls den Magen belasten könnten-teilweise bis über die Entlassung hinaus,  prophylaktisch mit Omeprazol, Pantoprazol, Lansoprazol oder Rabeprazol versorgt.

Inwieweit kann eine reibungslose Genese verlaufen, wenn:

-der Körper daran gehindert wird das zur Heilung dringend benötigte Magnesium, Eisen, Kalzium, Vitamin B12 aufzunehmen-

-und zeitgleich  jedem Bakterium und Keim Tür und Tor geöffnet wird, um den eh schon gebeutelten Menschen, dessen Immunsystem in solchen Phasen Höchstleistung abverlangt wird

-zusätzlich in die Gefahr zu bringen ( und es soll in Krankenhäusern ja häufiger vorkommen, daß entartete und multiresistente Keime dort heimisch sind…) -und als Bonus, an einer Lungenentzündung, oder Darmentzündung zudem zu erkranken…

???…

Gruß an alle Mitdenker

Und wer Sodbrennen hat- 1 Teelöffel Kaisernatron auf 150 ml Wasser und austrinken- in der nächsten Stunde weder Essen, noch Trinken- Das Brennen ist weg!

Bei akutem Herzproblemen 1 TL Kaisernatron unter die Zunge und 112 wählen

TA KI

 

Medizinischer Insider: Von einem, der auszog, das Fürchten zu lehren.


Ein Medizin-Insider packt aus, wie geheime Zirkel die Menschheit versklaven wollen.

Von: Prof. Dr. Peter Yoda

Ein medizinischer Insider packt ausIch mußte in den letzten Jahren schon einiges lernen. Wie Menschen für Geld und Egobefriedigung über Leichen gehen. Wie Ärzte und Patienten täglich belogen werden. Wie Kirchen sich heraushalten, anstatt sich einzumischen und vor allem, wie wenig doch der einzelne in unserer Gesellschaft wirklich wert ist“ schreibt Timothy Balden im Vorwort zum Buch Ein medizinischer Insider packt aus, das derzeit Menschen wie Sie und mich erschüttert. Der Name ist ein Pseudonym – genauso wie derjenige des Autors, Prof. Dr. Peter Yoda. Die Titel sind echt, doch konnte der Arzt, der sein Leben aufs Spiel setzt, indem er schreibt, wie „das System“ funktioniert und der den Rest seines Lebens sozusagen im „Untergrund“ verbringen muß, es nicht wagen, seinen wahren Namen zu nennen. In seinem Buch zeigt er nicht weniger auf, als daß angeblich unheilbare Krankheiten für wenige Eingeweihte längst heilbar sind, der Massenmensch jedoch bezahlen und sterben soll. In einem Kapitel seines „Dokumentarromans“, den zu lesen wir Ihnen dringendst empfehlen, erzählt er „Timothys Story“. Lesen Sie sie hier. Sie ist wahr, so unglaublich sie klingen mag. Sie beginnt in einem Geheimklub, bei dem Dr. Peter Yoda vor einigen Jahren eingeladen worden war, Mitglied zu werden:

„Timothy Balden kommt morgen persönlich in den Club.“ Kaum waren diese Worte in der Klubbibliothek ausgesprochen, ging ein Raunen durch den Raum, und kurz darauf herrschte ein heilloses Durcheinander, da sich anscheinend jeder mit jedem gleichzeitig unterhielt. Ich war wohl der einzige, dem dieser Name nichts sagte, und als Hermann mein Gesicht sah, erzählte er mir Timothys Geschichte, die einerseits so unglaublich ist und andererseits können wir jeden Tag die Ergebnisse seiner früheren Arbeit bzw. die seiner Nachfolger im Fernsehen oder in anderen Medien sehen. Timothy ist heute einer meiner besten Freunde und wir treffen uns immer wieder, vor allem in seiner neuen Wahlheimat, in Asien.

Wer ist Timothy und was macht ihn so einzigartig? Dies läßt sich nicht in wenigen Worten erklären und so beginne ich seine Lebensgeschichte mehr als 50 Jahre zuvor. Damals war Tim, wie ihn außer seiner Mutter eigentlich alle nennen, noch ein kleiner Junge, der jedoch durch seine außergewöhnlichen Begabungen recht schnell auffiel. Er konnte schon als Dreijähriger lesen und kurze Zeit später überraschte er nicht nur seine Eltern mit seinem fotografischen Gedächtnis und seiner unglaublichen Auffassungsgabe.

So war es nicht verwunderlich, daß Tim mit 6 Jahren in eine Schule für Hochbegabte kam und selbst dort über Jahre hinaus der Klassenprimus war. Doch solch ein Dasein hat auch seine Schattenseiten und genauso wie an jeder anderen Schule sind Klassenbeste nicht immer die Beliebtesten. Dieses Schicksal ereilte auch den kleinen Timothy, und als er 14 war, traf ihn dies sehr hart. Denn seine Triebe waren die gleichen wie bei jedem 14 jährigen und wen wundert es, er verliebte sich natürlich nicht in eine Klassenkameradin, sondern gleich unsterblich in eine neue Lehrerin, die versuchte, Timothy besser in die Klassengemeinschaft zu integrieren.

Aus diesem Grund kümmerte sie sich etwas mehr um ihn, was Timothy jedoch deutlich anders auffaßte. Mit der Zeit entging dies natürlich auch der Lehrerin nicht mehr und sie bat Timothy deshalb zu einem Gespräch, in dem sie ihm erklärte, daß sie schon liiert sei und außerdem gedenke, bald zu heiraten. Jeder von uns, der als Teenager einmal unsterblich verliebt war, kann sich einigermaßen vorstellen, welche Qualen Timothy durchlebte. Ein Satz der Lehrerin blieb ihm für immer im Gedächtnis: „Mein Mann ist ein sehr reicher Mann, und ich werde die Schule sehr bald verlassen, weil er nicht möchte, daß ich weiterhin als Lehrerin arbeite.“

Timothy lernte aus diesem, für ihn sehr wichtigen, Satz zwei Dinge: Erstens, nur mit viel Geld bekommt man die Frau, die man begehrt und zweitens, man kann auch noch bestimmen, was diese Frau arbeitet. Timothy stellte sich in seinen jugendlichen Gedanken die verrücktesten Dinge vor. Auf jeden Fall war Timothy seit diesem Tag nur noch von der Idee besessen, reich, sehr reich zu werden und während viele seiner Mitschüler vorzeitig zu studieren begannen, nahm Timothy das Angebot einer Marketingfirma an, für diese zu arbeiten.

Ich möchte Sie nicht zu sehr mit Timothys beruflichem Werdegang langweilen, aber es ist wichtig zu verstehen, was einen jungen, hochbegabten Jungen antreibt, zuerst einer der erfolgreichsten Marketingmanager zu werden – und später über Leichen zu gehen. Er war gerade einmal 24 Jahre alt, hatte seine eigene Firma, war Multimillionär und nichts anderes als eine Denkfabrik, die den ganzen Tag Einfälle produzierte, wie man andere Menschen über Werbung beeinflussen und betrügen kann. Seine Ideen waren genial, doch er war nicht sehr bekannt, da er immer noch die Öffentlichkeit scheute und immer andere zu repräsentativen Events sandte. Nicht einmal alle seine Mitarbeiter bekamen ihn zu Gesicht.

Dann bekam er eines Tages eine Einladung einer ihm unbekannten Firma, in welcher man ihm anbot, ihn mit einem Privatjet nach Hawaii zu fliegen, zu einem Meeting für eine weltweit bekannte Sportfirma. Welche dies war, wurde im Schreiben nicht mitgeteilt, doch Timothy nahm an und flog hin, und zwar ohne Sekretärin, weil man ihn darum bat. Vom Flughafen auf Oahu wurde er standesgemäß in einer großen Limousine abgeholt und zu seiner großen Überraschung nicht zu einer Firma, sondern zu einem atemberaubenden Privatanwesen chauffiert. Dort bat ihn dann ein Mann herein, der sich als William Benell vorstellte und ihn auf eine Terrasse mit Blick auf das Meer begleitete. Mr. Benell ging sofort in medias res. „Lieber Herr Balden, ich möchte mich aufs Herzlichste bei Ihnen bedanken, daß Sie sich die Zeit genommen haben, hierher in meine bescheidene Residenz auf Hawaii zu kommen. Sicherlich wundern Sie sich, daß Sie hier auf einem privaten Gelände sind und nicht in einem der üblichen Büros sitzen, aber was ich Ihnen vorschlagen möchte, ist ebenfalls nicht üblich, und deshalb glaube ich, daß die Rahmenbedingungen so besser stimmen.“

Timothy bedankte sich und wollte gerade fragen, um welche Sportfirma bzw. um welche Marketingkampagne es sich handelte, da antwortete Mr. Benell schon, als ob er seine Gedanken lesen könnte.

„Mr. Balden, der Grund, warum Sie heute hier sind, ist der, daß ich gerne hätte, daß Sie für meine Firma arbeiten und…“ Hier unterbrach Timothy und erwiderte sofort: „Sie sind ein Headhunter und haben mich deshalb nach Hawaii geholt. Ich bedaure, aber ich besitze eine erfolgreiche Marketingfirma und bin ganz bestimmt nicht an einem Job interessiert. Es tut mir leid, aber ich denke, wir vergeuden hier beide unsere Zeit.“

William Benell antwortete zuerst einmal gar nicht, und es herrschte eine seltsame Ruhe zwischen den beiden. Doch Timothy hatte zu jenem Zeitpunkt keine Ahnung, wer Benell war und welche Macht dieser Mann hatte. Doch irgend etwas in ihm sagte, daß es sich hier nicht um einen der üblichen Headhunter handelte, und er lehnte sich wieder zurück. „Ich kann verstehen“, sagte Benell, „daß Sie unter diesen Annahmen etwas gereizt reagieren und ja, es stimmt, ich bin so eine Art Headhunter, aber glauben Sie mir, ganz bestimmt nicht ein Headhunter, wie Sie vielleicht welche kennen. Lassen Sie mich Ihnen einmal etwas mehr über meine Firma und meine Arbeit erzählen und auch etwas darüber, warum ich Sie eingeladen habe. Darf ich Sie jedoch zuvor etwas fragen? Wie bringt man Menschen dazu, etwas zu tun, das sie weder tun wollen noch für gut befinden?“

Wie aus der Kanone geschossen sagte Timothy mit einer fragenden Stimme: „Indem man sie gut bezahlt?“ Jetzt mußte auch Mr. Benell lächeln: „Ja, sie haben recht, das ist eine Möglichkeit, aber ich rede davon, daß Leute auch noch dafür bezahlen! Es gibt hierfür nur ein Instrument, und das heißt Angst. Wenn Sie es erreichen, bei einem Menschen oder noch besser, bei einer großen Gruppe von Menschen Angst zu erzeugen, dann machen diese Menschen alles, was Sie wollen.

Medizinischer Insider packt ausUnd jetzt möchte ich mich Ihnen gerne etwas näher vorstellen. Ich bin der Chef von Intercommunication und unsere Aufgabe ist es, Angst zu erzeugen. Angst vor Kriegen, Angst vor Krankheiten, Angst vor Religionen, Angst vor anderen Staaten usw. Und glauben Sie mir, wir sind die Besten in diesem Job. Unsere Auftraggeber sind die mächtigsten Menschen auf diesem Planeten und unsere Arbeit hat die Welt in den letzten 50 Jahren mehr beeinflußt als alle US-Präsidenten zusammen genommen. Aus diesem Grund ist unsere Arbeit auch so gut bezahlt. Sie haben z. B. letztes Jahr nach Abzug von Steuern ca. 105 Millionen US-$ verdient, bei uns könnten Sie das Zehnfache verdienen und Sie hätten einen sicheren Job bis an Ihr Lebensende.“

Timothy gingen tausend Gedanken durch den Kopf, und warum dieser Mr. Benell genau wußte, was er letztes Jahr verdient hatte war sicherlich der unwichtigste. Eine Firma, die nur Angst erzeugt, was soll das Ganze? Und ein Arbeitsangebot, bei dem er über eine Milliarde US-$ verdienen kann, soll das ein Scherz sein? Niemand bezahlt solch ein hohes Gehalt. Die nächsten Stunden vergingen wie im Fluge und Timothy stellte unzählige Fragen, die Mr. Benell fast alle beantwortete. Nur wenn es darum ging, Namen zu nennen, lächelte er nur. Benell erklärte ihm im Detail, daß er bzw. unzählige weitere seiner Tochterfirmen Milliarden verdienten, um bei Menschen Angst zu erzeugen. Die größten Auftraggeber sind dabei Regierungen und Pharmafirmen. Egal worum es dabei geht, Angst vor Rußland oder in späteren Jahren vor muslimischen Ländern zu erzeugen, um z. B. größere Budgetierungen im Bundestag oder Kongreß zu erreichen oder um Angst vor einer Krankheit zu erzeugen, die es entweder gar nicht gibt oder aber überhaupt nicht so gefährlich ist, Benells Firma schien die weltweite Nummer 1 auf diesem Gebiet zu sein.

Zwei Stunden später stellte Timothy dann die entscheidende Frage: „ Und wofür brauchen Sie denn überhaupt mich, wenn Sie sowieso schon so erfolgreich sind?“ Benell setzte sein schönstes Lächeln auf: „Schauen Sie, obwohl wir weltweit Tausende von Angestellte haben, hauptsächlich in Verlagen, Marketingfirmen und TV/Radiostationen, so besteht der Kopf unserer Firma nur aus 5 Personen und davon sind nur zwei Personen die sogenannten „Kreativen“. Die anderen drei, einer davon bin ich, sind sozusagen die Exekutive und der Rest sind ausnahmslos Befehlsempfänger, die glauben, sie würden einen ganz normalen Medienjob tun. Einer der beiden Kreativen fällt demnächst aus und so sind wir auf der Suche nach einem neuen. Wir beobachten Ihren beruflichen und menschlichen Werdegang seit vielen Jahren und jetzt ist eben der Zeitpunkt gekommen, daß Sie bei uns einsteigen können. That´s it. Nicht mehr und nicht weniger.”

„That´s it” war der Lieblingsspruch Benells und Timothy bekam ihn noch oft in seinem Leben zu hören. „Ihr Anfangsgehalt wären 150 Millionen US-$ und eine Provisionsmöglichkeit, die Ihr Gehalt eines Tages auf über eine Milliarde US-$ bringen könnte. Ihr erster Job wäre für die amerikanische Regierung, und Sie könnten morgen damit anfangen. Außerdem habe ich einen Käufer für Ihre Marketingfirma, der den doppelten Wert bezahlen würde und Sie könnten noch heute unterschreiben. Also, sind Sie unser Mann?“

150 Millionen bis über eine Milliarde US-$ Gehalt? Über 200 Millionen für meine Firma? Morgen anfangen bei Mr. Benell, wer zum Teufel ist dieser Mann überhaupt? Fragen über Fragen hämmerten durch Timothys Großhirnrinde und ihm war klar, daß er nicht einfach sagen konnte: Kann ich mir das noch bis nächste Woche überlegen? Irgendwie war es verrückt, aber gerade jetzt mußte er seit langem zum ersten Mal wieder an seine Lehrerin denken, und innerhalb weniger Sekunden antwortete er: „Ich bin Ihr Mann.“

Ich habe Ihnen diese kurze Lebensgeschichte von Timothy deshalb so ausführlich erzählt, damit Sie besser verstehen können, wer Timothy ist, wie er zu solch einem Job kam und welchen Einfluß er auf Ihr tägliches Leben hatte, wahrscheinlich weitaus mehr, als Sie sich auch nur annähernd vorstellen können.

Über seinen ersten Job weiß ich nur, daß es darum ging, den Verteidigungsetat deutlich zu erhöhen bzw. möglichst schnell auszugeben und seine Auftraggeber sehr mit ihm zufrieden waren. Doch dann kam das Jahr 1970, und Benell hatte einen neuen Auftrag für Timothy. Auch er nannte ihn inzwischen Tim. „Tim, wir haben folgendes Problem: In den nächsten Jahren werden die Ausgaben für Krebsbehandlungen drastisch steigen und unsere Auftraggeber möchten gerne ein Perpetuum mobile einrichten. Diesmal handelt es sich jedoch um eine internationale Angelegenheit und deshalb denken wir an ein Perpetuum mobile für die nächsten 100 Jahre. Sollte es dir gelingen, ein solches zusammenzustellen, dann hast du dich wohl für immer etabliert.“ Ein Perpetuum mobile ist ja bekanntlich eine Maschine, die Energie in unbegrenzten Mengen liefert. Benell benutzte diesen Begriff für ein System, das permanent Profit abwirft, ohne daß man noch einmal etwas tun muß. Einmal angeworfen läßt es sich fast nicht mehr stoppen und produziert Geld, Geld, Geld.

Tim hörte sich das Ganze an und sagte, er denke, es sei möglich. Er benötige hierfür ca. 50 Mitarbeiter und drei Monate, um das alles zu planen. Danach könne er sagen, wie viele Jahre die Durchführung dauern würde. Benell nickte anerkennend, denn er kannte Tims Mienenspiel inzwischen und wußte, wenn er so schaut, hat sein geniales Gehirn schon längst eine geniale Idee.

Die nächsten 3 Monate arbeiteten sich Timothy und sein Team hauptsächlich durch Zahlen, und er begann besser zu verstehen, wie Onkologie weltweit funktioniert. In Wahrheit hatte er jedoch schon am ersten Tag eine grandiose Idee und die ganzen nächsten Wochen dienten nur dazu, diese Idee zu analysieren. Die Situation in der Krebsszene im Jahr 1970 zeichnete folgendes Bild: Jedes Jahr sterben mehr Krebskranke und die klassische Medizin hat nur Operation, Bestrahlung und seit wenigen Jahren Chemotherapien dagegen zu setzen, die jedoch die Erwartungen nicht nur nicht erfüllen konnten, sondern Krebskranke sogar oftmals früher sterben ließen. Hinzu kam immer mehr die Einsicht der Bevölkerung, daß Krebs ein multifunktionales Geschehen ist und eine Tumorzerstörung nicht zum Erfolg führt. Aus diesem Grund starben zwar immer mehr Menschen an Krebs, aber die Umsatzzahlen, vor allem der Chemotherapien, stiegen bei weitem nicht so an, wie erwartet. Sorgen bereiteten auch die immer stärker aufkommenden alternativen Ärzte, die Patienten mehr und mehr davon überzeugten, daß Krebs weder eine tödliche Krankheit ist noch daß Tumore unbedingt schnell zerstört gehören. Gerade in den USA gab es mit Max Gerson, Royal Rife, William Coley, Harry Hoxsey, Emanuel Revici und vielen anderen genügend Ärzte, die man nicht einfach als Spinner darstellen konnte, weil sie Patienten oftmals besser helfen konnten, als die großen Krebskliniken.

Hinzu kamen mehr und mehr Berichte über europäische, genauer gesagt vor allem deutsche Krebskoryphäen wie Paul Gerhard Seeger, Otto Warburg, Johanna Budwig, Joachim Kuhl, Josef Issels usw., die einen alternativen Krebsboom auslösen könnten. Die Betonung lag auf könnten, denn noch hatten sie es nicht erreicht. Doch je länger klar wurde, daß vor allem der Chemotherapieweg eine Sackgasse war, desto mehr erhöhten sich die Chancen, daß diese Menschen eine weltweite Bewegung auslösten, mit dem Ergebnis, daß sich immer mehr Patienten von den großen gewinnbringenden Therapien abwendeten.

Timothy verstand natürlich diese Gefahren sofort und hatte innerhalb weniger Sekunden das Bild eines Perpetuum mobiles vor seinem geistigen Auge. Wie mit Benell abgesprochen, lud er die anderen vier Vorstände nach exakt drei Monaten zur Präsentation ein und was diese zu hören bekamen, gefiel ihnen sofort: „Es gibt derzeit drei Hauptprobleme, die wir angehen müssen. Da ist zuerst einmal, daß unsere Kunden die ganzen teuren Forschungen fast ausschließlich selbst finanzieren. Dem muß unbedingt gegengesteuert werden, und es muß ein System etabliert werden, damit sie zwar die Gewinne aus dem Verkauf bekommen, aber nicht die ganze Forschung bezahlen müssen. Das nächste Problem ist, daß Krebs in den Köpfen der Menschen immer noch nicht DAS Schreckgespenst ist, das wir brauchen, damit ein Patient exakt das macht, was ein Arzt sagt. Ich denke, dieses Problem läßt sich am einfachsten lösen. Und das dritte Problem ist, daß wir unbedingt die Menschen stoppen müssen, die behaupten, daß man Krebs auch anders als mit konventionellen Mitteln behandeln kann.

Lassen Sie uns mit dem zweiten Problem zuerst anfangen, weil das die meisten Auswirkungen auf das Gesamtprojekt hat. Wir brauchen neue „verbesserte“ Daten, die aufzeigen, wie gefährlich Krebs ist, daß in wenigen Jahren jeder Zweite an Krebs sterben wird und vor allem, daß Krebs ab einem bestimmten Stadium unheilbar ist. Hierfür benötigen wir nur die üblichen Instrumente wie Buchautoren, unsere Hollywood-Connections und die normale Journalistenmaschinerie. Das Wichtigste dabei ist die Darstellung, daß Krebs sich in den nächsten Jahren geradezu epidemieartig ausbreiten wird. Das komplette Konzept liegt in diesem Ordner und kann in zwei bis drei Jahren in die Köpfe der meisten Menschen implantiert werden.“

Timothy hielt einen ziemlich dicken Aktenordner in seinen Händen, mit exakten Vorschlägen, welche Autoren welche Bücher schreiben sollten, wie Krebs besser in Kinos und TV-Filmen vermarktet gehört und über 100 komplette Artikel für verschiedene Boulevard-Magazine.

„Das größere Problem wird sicherlich die Finanzierung der Forschung sein. Nicht, daß unsere Kunden wirklich viel Forschung betreiben müssen, es geht vielmehr darum, wie lassen wir den Kunden gleich zweimal bezahlen. Erstens für die Forschung und zweitens später auch noch für die Therapie. Dies geht nur mit Unterstützung der Regierungen und leider auch nur in den Ländern, in denen es möglich sein wird, daß unsere Auftraggeber Regierungen kaufen können. Also in fast allen wichtigen Absatzländern.“ Bei diesem Satz konnte sich Timothy ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen, konnte er doch bei seinem ersten Geschäft für seine neue Firma am eigenen Leib erleben, wie einfach sich Politiker kaufen lassen und daß es auch hier nur um Geld ging.

„Hierfür benötigen wir den mächtigsten Mann der Welt, und das ist nun mal der amerikanische Präsident. Es wird aber nicht ausreichen, daß er nur verkündet, daß wir mehr in die Krebsforschung investieren müssen, nein, er muß den Menschen Hoffnung geben.“ Bei diesem Satz konnte sich nun niemand der Anwesenden ein Lächeln verkneifen, denn jeder wußte, was damit gemeint ist. Angst funktioniert nur dann als Geldeintreiber, wenn man den Menschen gleichzeitig auch Hoffnung gibt. Ob diese Hoffnung jetzt real ist oder nicht, interessiert eigentlich niemanden. Es geht nur darum, daß, wenn man nur Angst verbreitet, zu viele Menschen resignieren und das wiederum stoppt den Geldfluß. Deshalb muß man immer gleichzeitig Hoffnung anbieten. Wer dieses Prinzip richtig verstanden hat, der kann sehr, sehr reich werden oder aber ein sehr bewußtes Leben führen und muß sich nicht mehr von all den Politikern und Geldmaschinen in Menschengestalt an der Nase herumführen lassen.

„Wir lassen also den Präsidenten sagen, daß es endlich Hoffnung gibt, den Krebs in wenigen Jahren zu besiegen und daß wir schon heute wissen, wie das geht: durch Genmanipulation.“

— Ende des Artikelauszugs —
.
Gruß an die Denkenden
TA KI

Die geheimen Medizinskandale


Wer die Tageszeitung liest, Nachrichten schaut und sich auf den gängigen Portalen im Internet informiert, erfährt viel – aber längst nicht alles und auch nicht immer die Wahrheit. Allein im letzten Jahr gab es mehrere Medizinskandale, die nie den Weg an die Öffentlichkeit fanden. Die Gründe sind vielfältig. So sorgen beispielsweise Behörden dafür, dass Fehler vertuscht werden, und Pharmafirmen investieren viel Geld, damit die Medien in deren Interesse berichten. Wir haben für Sie zusammengestellt, welche Nachrichten Sie 2014 vielleicht verpasst haben.

medizinskandale-2014-ia-1

Medien vertuschen Medizinskandale

Unabhängige, aktuelle und breitgefächerte Informationen versprechen so ziemlich alle Zeitungen, Fernseh- und Radiosender sowie Nachrichtenportale im Internet. Sonderlich weit her ist es damit in vielen Fällen jedoch leider nicht.

Immer wieder könnten die Medien über schockierende Neuigkeiten aus der Welt der Gesundheitspolitik und der Pharmafirmen berichten, doch sie tun es nicht.

Obwohl immer mehr Studien belegen, dass gängige schulmedizinische Behandlungsmethoden nicht immer hilfreich sind, viele Medikamente und Impfstoffe mehr schaden als nützen und die Politik dringend Chemikalien in Nahrungsmitteln verbieten sollte, ist das Wissen darum in der breiten Öffentlichkeit noch längst nicht angekommen.

2014: Zensur von Medizinskandalen

Das alles ist jedoch nicht besonders erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Politiker und Pharmafirmen bei der Berichterstattung oft ihre Finger mit im Spiel haben.

Sie setzen Medienvertreter unter Druck – entweder mit Hilfe von gewissen Einschüchterungsmassnahmen oder mit profitablen Werbekampagnen, an denen die Medien gut verdienen können.

Auch im Jahr 2014 gab es wieder zahlreiche Skandale, von denen kaum jemand weiss. Über drei davon berichten wir nachfolgend:

1. Mögliche 1.400 Ebola-Fälle in den USA

„Ebola ist keine Gefahr für die westlichen Industrieländer.“ Das haben Sie in den vergangenen Wochen und Monaten sicherlich zigfach gelesen. Diese Information könnte jedoch auch falsch sein.

Selbstverständlich sind die medizinischen Standards in Europa und Nordamerika wesentlich höher als in Afrika, Zustände wie etwa in Liberia sind daher also in der Tat unwahrscheinlich.

Das bedeutet aber noch lange nicht, dass vom Ebola-Virus keine Gefahr für Europäer und Nordamerikaner ausgehen könnte. Es weiss bloss niemand. Natürlich immer vorausgesetzt, Ebola ist tatsächlich real und nicht das, was wir hier in den Raum gestellt haben.

Eine Zeit lang vermeldeten die Medien fast täglich neue Ebola- bzw. Ebolaverdachtsfälle in Industrienationen: in Spanien, England und den USA zum Beispiel. Natürlich alles Einzelfälle, wie man immer wieder versicherte.

Allein in den USA beobachtet die Gesundheitsbehörde aktuell jedoch angeblich rund 1.400 mögliche Verdachtsfälle. Warum davon kaum jemand weiss? Vielleicht will es die Regierung nicht?

Zu Beginn berichteten die Medien von jedem einzelnen Verdachtsfall, von einem auf den anderen Tag jedoch brach die Berichterstattung ab, obwohl die Fallzahlen stiegen.

Wurde den Medien aufgrund der anstehenden Wahlen ein Maulkorb verordnet?

2. MMR-Impfungen verursachen Autismus

Maulkörbe scheint es auch im Bereich der Impfstoffe zuhauf zu geben.

Nach deren Risiken und Nebenwirkungen braucht man die meisten Ärzte gar nicht erst zu fragen. Man erhält sowieso keine brauchbare Antwort.

Dabei ist nicht nur bekannt, dass Impfungen in vielen Fällen gar keinen sicheren Schutz bieten, sie bergen darüber hinaus diverse gesundheitliche Risiken, wie zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen.

Die Behörden raten dennoch zu einer Impfung nach der anderen. Dabei wissen sie ganz genau um die Risiken, wie Whistleblower William Thompson in diesem Jahr zugab.

Er war als Wissenschaftler bei der US-Gesundheitsbehörde mitverantwortlich für die Vertuschung eines Skandals, dass nämlich MMR-Impfstoffe Autismus auslösen können.

In einem Artikel aus dem Jahr 2004, veröffentlicht im Wissenschaftsmagazin Pediatrics, verschwiegen William Thompson und sein Team, dass die Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln die Gefahr erhöht, dass Kinder an Autismus erkranken.

Ein Skandal. Aber ein stiller, denn bis heute gibt es nur wenige und unbedeutende Randnotizen zu diesem Thema.

Dieser Skandal betrifft uns ebenfalls, denn auch Europa bleibt von der Impfwut der Ärzte – mit freundlicher Unterstützung der Pharmaindustrie – nicht verschont.

Hier lesen Sie mehr über Impfungen und deren Einfluss auf die Gesundheit:

3. Sterilisation durch Impfungen

Vor allem Frauen mit Kinderwunsch erhalten von ihren behandelnden Ärzten oft den Rat, sich gegen so ziemlich jede Erkrankung impfen zu lassen, gegen die es einen Impfstoff gibt.

Weil keine Frau ihr zukünftiges Kind gefährden möchte, stimmt sie natürlich zu. So auch mehr als zwei Millionen Kenianerinnen, die an einem Impfprogramm der Weltgesundheitsorganisation in Zusammenarbeit mit UNICEF teilnahmen – mit fatalen Folgen.

Den Frauen wurde ein Tetanus-Impfstoff gespritzt, der zusätzlich die Chemikalie HCG enthielt. HCG wurde von der Weltgesundheitsorganisation entwickelt und dient der Sterilisation von Frauen.

Der menschliche Organismus entwickelt Antikörper gegen HCG. Diese Antikörper lösen jedoch eine Fehlgeburt aus. Eine erfolgreich ausgetragene Schwangerschaft ist zumindest in den folgenden drei Jahren nicht mehr möglich.

Dr. Muhame Ngare vom Mercy Medical Centre in Nairobi erklärt, dass es sich hier um „eine gut koordinierte, erzwungene Massensterilisation unter Verwendung eines erwiesenermassen fruchtbarkeitsverändernden Impfstoffes“ handle.

Wie auch in den vorangegangenen Beispielen durfte von diesem Skandal natürlich ebenfalls niemand etwas erfahren und die Medien spielten brav mit.

So informieren Sie sich richtig

Bestimmt fragen Sie sich jetzt, welchen Medien Sie denn überhaupt noch trauen können. Hier finden Sie einige Kriterien, an denen Sie erkennen, dass ein Medium nicht vertrauenswürdig ist:

  • Die Berichterstattung über Impfungen und schulmedizinische Behandlungsmethoden ist ausschliesslich positiv, kritische Fragen werden gar nicht erst gestellt.
  • Regierungskritische Berichterstattung findet nicht statt.
  • Über Medizinskandale wie die oben genannten wird nicht berichtet.
  • Das Medium hat eine oder mehrere Pharmafirmen als Werbekunden (TV-Spots, Anzeigen o. ä.).
  • Der Wortlaut der Berichterstattung ähnelt dem anderer Mainstream-Medien: Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass sie alle dieselbe Quelle verwenden: vorgegebenes, also zensiertes Material.
Quelle:

.
Gruß an die Wissenden
TA KI

Die WHO, die Pandemie und Ebola


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO = World Health Organization) erhielt 2009 für seine Abkürzung eine neue Bezeichnung: WHO = World Hystery Organization (Welt-Hysterie-Organisation). Denn sie hatte eine Pandemie ausgerufen, die keine war, sondern nur eine durch Neudefinitionen auf dem Reißbrett erzeugte Bedrohung, die die Pharmaindustrie für ihre eigenen Zwecke ausnutzen konnte

(Bezahlte Pharmaindustrie für Panik vor Schweinegrippe?).

Diese Maßnahme brachte der Organisation viel Kritik und nachhaltiges Misstrauen ein, worüber sie sich aber nicht sonderlich zu kümmern schien. Jetzt bei der Ebola-Epidemie in Afrika kommt es zu der logischen Fortsetzung dieser Misere. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Es hat sich nichts geändert, weder an der Denkweise und dem Verhalten der WHO, noch an den Ursachen für dieses Verhalten.

Ich hatte seinerzeit zu diesem “Chaos” einige Artikel verfasst:

Aber das scheint ja noch gar nichts gewesen zu sein.

Jenseits von Afrika

Unlängst nahm „Frontal21“ Stellung zur WHO und der Ebola-Epidemie in Afrika.

(…)

Der Beitrag ist (noch) abrufbar unter http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2265900/WHO-versagt-bei-Ebola#/beitrag/video/2265900/WHO-versagt-bei-Ebola.

Hier erfahren wir, dass ein kleines Biotech-Unternehmen aus Duisburg einen Ebola-Schnelltest entwickelt hat, der in nur vier Stunden in der Lage ist, eine Infektion nachzuweisen. Das wären fast ideale diagnostische Bedingungen für ein Gebiet, in dem es eine Epidemie gibt. Mit Hilfe eines solchen Tests könnte man effektiv die Infizierten von den noch Gesunden trennen und so ein Umgreifen der Infektion verhindern. Eigentlich ein Produkt, mit dem man offene Scheunentore einrennt. Nicht so bei der WHO. Der Duisburger Unternehmer bot seinen Test bei der WHO an wie lauwarmes Bier. Er wurde nicht einmal zur Kenntnis genommen.

Da nur die WHO bestimmt, was in Krisengebieten an medizinischer Hilfe zum Einsatz kommt, muss auch ein noch so vielversprechendes Präparat oder Produkt von ihr abgesegnet werden. Auf der anderen Seite hören wir immer häufiger, dass die WHO viel zu spät oder überhaupt unangemessen auf die Krise im Epidemie-Gebiet reagiert. Grund für diese Art der „Sorglosigkeit“ ist angeblich ein gewaltiger Finanzmangel. Denn der letzte 2-Jahreshaushalt zeigt ein Budget, dass für Krisenbedarf um über 50 Prozent gekürzt wurde.

Den Grund für diese Kürzungen erfahren wir von Dr. Wodarg, einem Arzt und ehemaligen Europapolitiker: Die Mitgliedsstaaten zahlen zu wenig oder teilweise überhaupt keine Beiträge an die WHO. Kein Wunder also, wenn sich die WHO-Verantwortlichen schon seit geraumer Zeit nach zahlungskräftigen Sponsoren umschauen. Und hier treten die Pharmafirmen auf den Plan. Damit wären wir wieder bei der Pandemie 2010. Denn die Pharmafirmen zahlen zwar, wollen
aber natürlich mitbestimmen, wie und wo das Geld zum Einsatz kommt. Dr. Wodarg formuliert das so, dass die Pharmafirmen die WHO benutzen, um ihre Marketingstrategien mit der WHO gemeinsam durchzusetzen.

Damit sieht es so aus, als ob die WHO mehr oder weniger von der Pharmaindustrie abhängig geworden ist. Zumindest gibt der aktuelle WHO-Haushaltsplan allen Grund für diese Vermutung. Denn der sagt, dass der WHO rund 4 Milliarden US-Dollar zur Verfügung stehen, wovon aber über 3 Milliarden von „Spendern“ kommen, die sich nicht einfach nur so von ihrem Geld trennen.

Wer sind die edlen Spender? Auf der Liste der „Wohltäter“ der WHO stehen Namen wie Bayer AG, Merck, Novartis, GlaxoSmithKline und so weiter. Letztere hatten 2010 während der Schweinegrippe mit Hilfe der WHO ein glänzendes Geschäft gemacht (nähere Ausführungen dazu siehe oben gelistete Links). Aber nicht nur für Glaxo war die erfundene Pandemie ein Segen. Insgesamt hatte die Pharmaindustrie über 18 Milliarden Dollar für eine erfundene Epidemie einkassiert. Wie konnte das geschehen, wo doch alle so sehr an dem Wohlergehen der gesamten Menschheit interessiert sind?

Frontal21 gibt Auskunft: Die Leute, die seinerzeit bei der Schweinegrippe die Entscheidungen beeinflussten, hatten ausgezeichnete Kontakte zur Pharmawelt. Ein gewisser Klaus Stöhr, jahrelanger Kopf der „Grippe-Taskforce“ der WHO, wechselte nach erfolgreicher Pandemie zu Novartis. Albert Osterhaus war der Impfstoff-Experte der WHO und war damals und ist bis heute der Vorsitzende der ESWI (Europäische Gesellschaft für Grippe-Experten), eine Runde, die von der Pharmaindustrie finanziert wird. Außerdem scheint er Anteile an einer Firma zu besitzen, die damals die Impfstoffe gegen die Schweinegrippe herstellte. Darum geriet auch er in die Kritik, aus wirtschaftlichem Eigeninteresse Angst und Panik vor der Schweinegrippe geschürt zu haben. Immerhin beschloss damals der niederländische Gesundheitsrat, „Osterhaus kein Stimmrecht als Regierungsberater für den Umgang mit dem H1N1-Virus zu erteilen“.

Dann gibt es noch den Finnen Juhani Eskola, der laut WHO ebenfalls ihr Impfexperte ist und Millionenhilfen von der Pharmaindustrie für seine Arbeit kassierte. Die WHO-Webseite über ihn scheut sich überhaupt nicht, ihn als „Senior Vice President “ bei Aventis Pasteur (heute Sanofi Pasteur) aufzuführen (von 2002 bis 2003) und somit die Verquickung nur zu offensichtlich zu machen.

Diese Verflechtungen waren dann mit ein Grund, warum Dr. Wodarg damals den Vorwurf von Korruption innerhalb der WHO auf den Tisch brachte. Die WHO reagierte sofort, indem sie ein selbstbeweihräucherndes Gutachten erstellen ließ, dass sie von allen Vorwürfen dieser Art freisprach. Laut Dr. Wodarg hat sie sich mit einer solchen Aktion mehr geschadet als genützt. Denn es hat sich bislang nichts verändert innerhalb der WHO, weder bei deren Strukturen, noch bei der Finanzierung. Da ist so ein „Gutachten“ nichts als ein Feigenblatt, dass zudem auch noch durchsichtig ist.

who-pharma-510px

Der Brite Paul Flynn schlägt in die gleiche Kerbe. Er hatte 2010 die Untersuchung zu den Korruptionsvorwürfen geleitet. Er behauptet bis heute, dass die WHO von der Pharmaindustrie „beeinflusst“ wird. Er sagt: „Meiner Meinung nach ist sie (die WHO) auch heute noch exzessiv beeinflusst von der Pharmaindustrie, die sehr geschickt bei der Manipulation von Gesundheitsausgaben vorgeht, zugunsten eigener finanzieller Interessen.“

Und diese „geschickten Manipulationen“ machten sich in der Folge dann für die Pharmafirmen bezahlt. Rinderwahn, SARS-Epidemie, Vogel- und Schweinegrippe und andere planetarische Horrorszenarien der WHO-Regisseure waren so gut wie immer begleitet von exzessiven Verkäufen von Medikamenten gegen die gerade gängigen Epidemien – tolle Geschäfte für die Pharmafirmen. Die WHO, von den Pharmas finanziell unterstützt, hatte ihren Teil dazu beigetragen, dass die
gespendeten Gelder x-fach wieder bei den gütigen Sponsoren zurückflossen.

Jetzt kann man sich auch langsam die Frage beantworten, warum ein kleiner Duisburger Biotech-Laden mit einer tollen Erfindung bei der WHO keine Beachtung findet. Die WHO will Geld sehen und keine Erfindungen, die ihr kein Geld einbringen. Frontal21 bringt ein weiteres Beispiel, wo gute Ideen und Erfindungen auf der Strecke bleiben,weil die WHO als oberste Begutachterfirma andere Interessen als die der Weltgesundheit hat:

Prof. Wolfgang Göhde hat ein Gerät zur Diagnostik von AIDS-Erkrankungen an der Universität Münster entwickelt (Bezahlbare HIV-Tests: Prof. Wolfgang Göhde entwickelte vor 45 Jahren in Münster die Fluorzytometrie-Technologie). Er gilt als der Erfinder dieser Technik und berät eine Firma mit einem weltweiten Marktanteil von 40 Prozent in diesem
Segment. Aber bis heute steht sein Verfahren auf der WHO-Anbieterliste mit dem Vermerk eingetragen: „Technik nicht durch entsprechende Studien überprüft“. Da die Technik inzwischen über 40 Jahre existiert und dementsprechend viele Studien dazu gibt – laut Prof. Göhde über 30 unabhängige Studien – klingt es fast wie ein Witz, wenn eine Organisation wie die WHO den aktuellen wissenschaftlichen Stand nicht zu kennen scheint. Eine Intervention seitens des Professors in Genf, dem Hauptsitz der WHO, wurde ähnlich beschieden wie die Anfrage des Duisburger Biotech-Unternehmens: Anfrage erst einmal ignorieren. Gerichtliches Vorgehen gegen diese fast verleumderische Aussage bezüglich der Zuverlässigkeit und Erprobtheit des Analyseverfahrens ist nur vergeudetet Zeit und Geld. Dies musste auch Prof. Göhde erfahren. Denn die WHO gilt als ein „extra-territoriales Unternehmen“ und ist somit per Gericht nicht zu belangen. Mit anderen Worten: Die können machen, was sie wollen. Da ist die Immunität von Abgeordneten schon fast eine juristische Zwangsjacke im Vergleich.

Da aber die Zertifizierung von Medikamenten oder Verfahren durch die WHO notwendig ist, um in einem Krisengebiet oder allgemein in Problemländern eingesetzt zu werden, bleiben alle diejenigen vor der Tür, die keinen WHO-Stempel tragen. So wurde dem Münsteraner Professor zu guter Letzt angeboten, sein Verfahren an Kindern auszuprobieren. (Schluck!) An Kindern? Die WHO? So etwas ist aus ethischen Gründen so gut wie nirgendwo denk- und machbar. Aber die
„außer-territoriale“ Wohltäterorganisation scheint damit keine Bedenken zu haben.

Prof. Göhde erzählt: Laut WHO sollte er Vergleichsstudien an Kindern aus Adis Abbeba und Bangkok durchführen, und das in den Laboren von Konkurrenzfirmen. Eine weitere Auflage war, dass er oder andere Vertreter der Universität oder der Firma, die er berät, nicht bei den Tests dabei sein durften. Eine weltfremdere Forderung bezüglich der Beurteilung von Testverfahren kann es kaum noch geben. Es ist nur zu deutlich, dass diese abstrusen  Anforderungen zu nichts anderem dienen, als das Verfahren von Prof. Göhde auf Eis zu legen und andere Verfahren von meist amerikanischen Firmen zu bevorzugen. Und das sind Firmen, die die Kassen der WHO klingeln lassen. Und wer wird dann von der WHO empfohlen? US-Firma Becton Dickinson Biosciences, die ein konkurrierendes Produkt führen, dass aber signifikant teurer ist als das Münsteranische.

Money, money, money

Aber warum soll sich ein Produkt durchsetzen, dass teurer ist als ein vergleichbares oder vielleicht sogar besseres Konkurrenzprodukt? Nehmen nicht die Leute lieber das preiswertere Produkt falls die Qualität stimmt beziehungsweise vergleichbar ist? Warum klappt das bei der WHO nicht?

Die Antwort kommt wieder von Dr. Wodarg: Die WHO verhätschelt gerne amerikanische Firmen, die sich darauf verlassen können, dass ihre Regierung bei der WHO Druck ausübt, wenn diese jene nicht bevorzugt. Spurt die WHO nicht in der Weise, wie die Amerikaner sich das wünschen, dann werden von der amerikanischen Regierung einfach keine Beiträge mehr bezahlt, und das über längere Zeiträume hinweg. Dieses Gebaren machte die WHO dann noch abhängiger von Zuwendungen von privaten Unternehmen beziehungsweise von der Zugeständnisbereitschaft gegenüber solchen Regierungen. Kein Wunder also, wenn teure amerikanische Produkte zertifiziert und vergleichbare preiswertere Produkte aus anderen Ländern ignoriert werden.

Und weil es nur ums Geld geht und die Pharmaindustrie an der Spitze der Geldmacher steht, gibt es nur deshalb eine Pandemie, weil reiche Nationen davon betroffen sind, wo es einiges einzusacken gilt. Ebola findet dagegen in Afrika statt, wo es nichts zu holen gibt. Da muss man als oberste Gesundheitsbehörde zumindest den Anschein wahren, höchst energisch gegen die Seuche vorzugehen, auch wenn der Erfolg immer noch auf sich warten lässt. Und wenn jemand auf den abwegigen Gedanken kommen könnte, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, wo die Pharmaindustrie beweisen könnte, dass sie es mit der Gesundheit ihrer Kunden ernst meint (der wird sogar von der Journaille belehrt), was für ein Idiot so einen Gedanken ausgebrütet haben muss.

Denn die Online-Ausgabe der „Zeit“ stellt sich schützend vor die Pharmaindustrie mit der Behauptung: „Eine Pharmafirma ist keine Hilfsorganisation“. Eine Pharmafirma ist den Gesetzen von „Angebot und Nachfrage“ unterworfen und muss somit das tun, was sie tut. Oder mit anderen Worten: Wer nur ans Geldmachen denkt, der denkt an nichts anderes als ans Geldmachen. Da kann man nichts machen. Arme Geldmacher, arme Pharmaindustrie, die an nichts anderes denken können. Ich hätte ja fast nichts dagegen, dass die Pharmas nur ans Geldmachen denken. Aber sie machen mehr als das. Sie schaffen Situationen, in denen sie mehr Geld verdienen als unter normalen Verhältnissen. Ich habe nichts dagegen, wenn man Leute von Ebola heilt oder von der Schweine- oder sonstiger Grippe und dafür auch gut bezahlt wird. Aber hier werden Szenarien geschaffen, wo der normale Mensch für nichts zur Kasse gebeten wird und möglicherweise unnötigerweise mit teuren Medikamenten versorgt wird, die ihm nicht helfen, sondern schaden. Hier werden Angebot und Nachfrage manipuliert zugunsten der „armen“ Pharmaindustrie.

Bei Ebola gibt es nichts zu holen, weshalb die Geldmacher sich auch vornehm zurückhalten und das Feld der zweiten Garde überlassen, den mittel- und kleinständigen Industriezweigen, für die dieses Feld genug Früchte zu tragen scheint. Und die WHO sorgt dafür, dass die Konkurrenz auf diesem kleinen Feld nicht allzu groß wird. Und da die betroffenen Staaten und erst recht deren Bewohner kein Geld für Anti-Ebola-Therapien haben, muss die Finanzierung von woanders kommen. Die WHO scheint keine Gelder hierfür zu haben, denn dreiviertel ihres Budgets kommt von der Pharmaindustrie und anderen Sponsoren, die bestimmen, was mit den drei Milliarden passiert.

Fazit

Weil es um viel Geld geht, werden wir noch lange von Ebola hören. Ich hatte befürchtet, dass es bei der WHO zu starken Interessenkonflikten kommt, aber dass es bereits so “schlimm” aussieht, hatte ich selbst in meinen Träumen nicht erwartet.

Letzte Frage: Wie könnte man die Forschung gegen Ebola forcieren? Antwort (vom britischen Tropenmediziner John Ashton): „Man würde Heilmittel finden, wenn Ebola nach London käme.“

Quelle: http://naturheilt.com/blog/who-pandemie-und-ebola-2014/

Danke an Denise

Gruß an die Giftmischer und Genozidförderer der Pharmalobby

TA KI