Nach diesem Video siehst Du Deinen Arzt mit anderen Augen ▶ Pharma-Insider packen aus (!!!)


Nie zuvor hat eine Pharmareferentin so offen Klartext geredet und ihre Praktiken bis ins kleinste Detail beschrieben, wie Cornelia. Sie arbeitet für alle großen Pharmariesen und plaudert heute ganz offen aus dem Nähkästchen, wie wirkungslos Medikamente sind und wie gezielt versucht wird Ärzte zu beeinflussen und zu manipulieren. Seid gespannt und freut euch auf eines meiner besten Aufklärungsvideos.

(…)

Frubi TV

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Advertisements

Gentech-Waffen: Die nächste Generation von Biowaffen


Von Marco Maier

Bereits seit vielen Jahren wird an Gentech-Waffen geforscht, mit denen man gezielt bestimmte Bevölkerungen bzw. Bevölkerungsgruppen auslöschen kann. Was kommt auf uns zu?

Was würden Sie dazu sagen, wenn Sie im Zuge einer Impfaktion nicht nur einfach gegen eine bestimmte Krankheit geimpft würden, sondern dazu noch später feststellen, dass Sie plötzlich unfruchtbar sind?

Möglich wären auch Pathogene, die über die Haut aufgenommen werden – zum Beispiel durch speziell präparierte Kleidungsstücke, Zigaretten oder auch Schokolade. Dies wurde schon in Südafrika versucht zu entwickeln, um ANC-Führer und deren Unterstützer zu treffen.

Schon früher dachte man daran, Krankheiten zu entwickeln, die nur bestimmte Teile der Weltbevölkerung treffen. Wie wäre es beispielsweise mit einer genetisch modifizierten Krankheit, die vor allem Träger von „schwarzen“ Genen treffen und sie unfruchtbar machen?

Im Rahmen von Bevölkerungskontrollmaßnahmen und der drohenden Explosion der afrikanischen Population, könnte eine solche Gentech-Waffe von den globalen Eliten durchaus eingesetzt werden. Immerhin wollen die die globalen Ressourcen (die ja auch nicht unendlich verfügbar sind) nicht mit einer stark steigenden Population teilen.

Im Jahr 2010 veröffentlichte die US Air Force eine Beurteilung mit dem Titel „Biotechnologie: Genetisch gebaute Pathogene„, in der aufgelistet wurde, wie man solche Waffen einsetzen könnte. Darin heißt es:

„Die JASON-Gruppe, zusammengestellt aus akademischen Wissenschaftlern, dienten als technische Berater für die US-Regierung. Dere Studie generierte sechs breite Klassen von genetisch gebauten Pathogenen die eine ernsthafte Bedrohung für die Bevölkerung darstellen.“

Dabei geht es um „binäre biologische Waffen, Designer-Gene, Gentherapie als Waffe, Stealth-Viren, Träger-wechselnde Krankheiten und Designer-Krankheiten“.

Angesichts der wachsenden Möglichkeiten in Sachen Medizin und Gentechnik, sowie den bereits früher erfolgten Forschungen in diesem Gebiet kann man durchaus davon ausgehen, dass solche Waffen entweder schon entwickelt wurden oder zumindest schon bald entwickelt werden.

Und wer die Skrupellosigkeit der globalen Finanzeliten kennt, der weiß auch, dass sie nicht davor zurückschrecken, diese auch einzusetzen.

Und wenn es auch durch die Hintertüre geschieht und man mittels Impfaktionen damit beginnt, größere Teile der Weltbevölkerung sukzessive unfruchtbar zu machen.

Quelle: https://brd-schwindel.org/gentech-waffen-die-naechste-generation-von-biowaffen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Krebs durch Chemotherapie?- Todesursache Chemotherapie- Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika


Seit dem Tod des weltweit bekannten Apple Visionärs, Steve Jobs, stehen alternative Krebstherapien massiv unter Beschuss. Viele Magazine berichten, dass Steve Jobs wegen der Entscheidung für eine alternative Therapie an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Eine angeblich wirksame Therapie der Schulmedizin kam offenbar zu spät und konnte ihn nicht mehr retten. Aber können herkömmliche Krebstherapien wie eine Chemotherapie überhaupt helfen? Wussten Sie, dass chemotherapeutische Mittel krebserregend sind?

krebs-durch-chemotherapie-ia

 Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert

 

Chemotherapie verursacht Krebs?

Ironischerweise ist eine der Nebenwirkungen von Chemotherapien Krebs. Onkologen sagen darüber nicht viel, doch Zytostatika (chemotherapeutischen Mittel) enthalten sogar einen aufgedruckten Warnhinweis darüber, dass sie karzinogen (krebserregend) sind. Daher besteht auch die Gefahr, dass Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen, neue Krebserkrankungen entwickeln.(1)

Chemotherapie ist Gift für die Zellen

Die Gefährlichkeit einer Chemotherapie wird von vielen Menschen leider immer noch ignoriert. Das liegt wahrscheinlich daran, weil Zytostatika von Onkologen verabreicht werden, als seien sie Medikamente. In Wahrheit sind diese chemotherapeutischen Mittel jedoch Gift für unseren Körper.

Was sind Zytostatika?

Der Name Zytostatikum kommt aus dem Griechischen und steht für Zyto = Zelle und statik = anhalten. Zytostatika sind also Chemikalien, die das Zellwachstum hemmen. Das klingt zunächst recht plausibel, da eine Krebserkrankung bekannterweise mit einem übermässigen Zellwachstum verbunden ist. Aber wie können Mittel, die das Zellwachstum hemmen, dann krebserregend wirken?

Die giftigen und krebserregenden Eigenschaften einer Chemotherapie kommen dadurch zustande, weil Zytostatika den Zellteilungsprozess enorm beeinflussen. Viele Zytostatika schädigen beispielsweise die Erbinformation, was bewirken soll, dass sich Krebszellen nicht mehr richtig teilen können. Normalerweise versucht eine Zelle zunächst Schäden in der DNA mit Hilfe ihres eigenen Reparatursystems zu beheben. Wenn die DNA einer Zelle jedoch sehr stark beschädigt ist, begeht die Zelle normalerweise Selbstmord (Apoptose), um die Verbreitung dieser Schäden zu verhindern.

DNA Schäden, sind jedoch auch ein Risikofaktor für Krebs. Die Zelle entnimmt der DNA genau regulierte Befehle, damit sie ihre Funktion richtig erfüllen kann. Wenn ein DNA Schaden nun dazu führt, dass die Zelle den Befehl bekommt, sich übermässig zu teilen, führt dies zu einer Tumorbildung.

Da nicht kontrolliert werden kann, wo Zytostatika die DNA genau beschädigen und da diese DNA Schäden auch in gesunden Zellen passieren, gelten Zytostatika als äusserst krebserregende Stoffe.

Sterben Pharmazeuten häufiger an Krebs?

Krankenschwestern, Onkologen und Pharmazeuten hantieren sehr häufig mit Zytostatika, während sie deren Wirkung erforschen oder sie für die Patienten vorbereiten. Damit exponieren sie sich ständig selbst mit den krebsauslösenden und giftigen Substanzen, denn diese Chemikalien können extrem schnell über die Haut aufgenommen werden. Wenn diese Menschen nicht besondere Schutzmassnahmen einhalten, erkranken sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit selbst an Krebs.

So haben Epidemiologen Datensätze über Krebserkrankungen zwischen den 1940er Jahren und den späten 80er Jahren ausgewertet und dabei ein signifikant gestiegenes Leukämierisiko bei Onkologen und Onkologie-Schwestern festgestellt.(2) (3)

Eine weitere Studie mit mehr als 92.000 Krankenschwestern konnte offenbar ein angestiegenes Risiko für Brust- und Schilddrüsenkrebs sowie Krebserkrankungen des Nervensystems und des Gehirns bei diesen Personen feststellen.(4)

Die Seattle Times berichtete beispielsweise über die traurige Geschichte von Sue Crumps. Sue Crumps hatte seit 23 Jahren während ihrer Arbeit als Pharmazeutin viel Zeit damit verbracht, Medikamente für die Chemotherapie zu verabreichen. Sue starb im September 2010 im Alter von 55 Jahren schliesslich an Pankreas-Krebs. Einer ihrer letzten Wünsche war es offenbar, dass über ihre berufsbedingte Belastung mit chemotherapeutischen Chemikalien, die zu ihrer eigenen Krebserkrankung beigetragen haben, berichtet wird. Sie wollte damit Krankenschwestern und andere Pharmazeuten warnen.

Sicherheitsvorkehrungen für Chemotherapie

Alleine das folgende Zitat aus der schweizerischen SUVA-Broschüre “Sicherer Umgang mit Zytostatika”  macht deutlich wie giftig diese angeblichen Medikamente doch sind:

„Eine Gefährdung der Arbeitnehmenden durch die toxisch-irritative, sensibilisierende, karzinogene, mutagene oder reproduktionstoxische Wirkung von Zytostatika ist durch geeignete technische, organisatorische und personenbezogene Schutzmassnahmen zu verhindern.“

Es ist erschreckend, zu lesen, welche Sicherheitsvorkehrungen im Umgang mit Zytostatika empfohlen werden und gleichzeitig zu wissen, dass Krebspatienten genau die selben Chemikalien direkt injiziert bekommen.

Die Giftigkeit von Chemotherapien wurde leider lange Zeit ignoriert, da Zytostatika ja als „Medizin“ zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden, doch genau dieses Wegschauen hatte beispielsweise für Sue Crumps tödliche Folgen. Die Tatsache, dass viele Zytostatika mehr mit chemischen Waffen zu tun haben als mit legitimer Medizin, wurde oft einfach unter den Teppich gekehrt.

Chemotherapie aus Kampfstoff entwickelt

Während des Ersten Weltkrieges entdeckten Wissenschaftler, dass das als Massenvernichtungswaffe eingesetzte Senfgas eine wachstumshemmende Wirkung aufwies. Auf der Basis dieses Giftstoffes wurde daraufhin das erste Zytostatikum entwickelt. Und auch die chemischen Strukturen modernerer Zytostatika ähneln sehr stark der des giftigen Senfgases. Kein Wunder, dass im Umgang mit Zytostatika – zumindest in Europa – sehr strenge Sicherheitsmassnahmen empfohlen werden.

Patientenschutz vor Chemotherapie

Auch der Wunsch der Pharmazeutin Sue Crumps war es, bessere Sicherheitsrichtlinien für Ärzte, Krankenschwestern und Wissenschaftler vor den giftigen chemotherapeutischen Chemikalien durchzusetzen. Doch alleine bei diesem Gedanken stellen sich doch logischerweise folgende Fragen:

„Wenn Krankenschwestern schon vom blossen Verschütten chemotherapeutischer Chemikalien auf ihre Haut ernsthaft krank werden können, welche Auswirkungen müssen die Chemikalien dann erst bei den Patienten haben, denen sie injiziert werden?“

„Wenn diese Chemikalien so gefährlich für Ärzte, Schwestern und Apotheker sind, wie können sie dann für die Injektion bei Patienten als sicher angesehen werden?“

„Wenn die Angestellten im Gesundheitswesen vor Zytostatika geschützt werden müssen, warum sollten dann nicht auch Patienten vor ihnen geschützt werden?“

Kann eine Chemotherapie helfen?

Wenn man all diese Punkte betrachtet, fragt man sich, ob eine Chemotherapie wirklich gegen Krebs helfen kann. Wirkt die Chemotherapie bei Krebspatienten anders als bei Personal von Gesundheitseinrichtungen? Mediziner vertreten meistens die Meinung, dass die chemotherapeutischen Mittel bevorzugt Krebszellen angreifen und weniger gesunde Zellen zerstören. Dadurch entsteht die Annahme, dass eine Chemotherapie trotz ihrer giftigen Eigenschaften Krebspatienten helfen kann.

Doch es gibt auch Studien, die behaupten, dass eine Chemotherapie kaum etwas zum Überleben von Krebspatienten beiträgt, und dass es keine guten wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit der Chemotherapie gibt.(6) (7)

Erscheint nicht auch der Fall von Steve Jobs in einem ganz anderen Licht, wenn man beachtet, dass sich Steve Jobs offenbar einer Bestrahlung in der Schweiz und einer Chemotherapie im Stanford Cancer Center in Palo Alto (Kalifornien) unterzogen hat?(8) (9)

Kamen diese Therapien wirklich zu spät, oder waren es vielleicht gerade diese Behandlungen, die seinen Tod mit verursachten?

Wir wissen nicht welche Faktoren am Ende zu seinem traurigen Schicksal geführt haben. Doch die Anschuldigung, dass alternative Krebstherapien für seinen Tod verantwortlich sind, ist schlichtweg falsch. Niemand weiss, ob er nicht heute noch leben würde, wenn er sich wirklich NUR auf alternative Therapien verlassen hätte?

(…)

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/16/krebs-durch-chemotherapie/

Gruß an die Vergifter

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/04/23/krebs-durch-chemotherapie/

Todesursache Chemotherapie

Chemotherapien werden eigentlich dazu eingesetzt, um Krebs zum Verschwinden zu bringen. Sie sollen den Krebskranken heilen oder wenigstens dafür sorgen, dass der Patient nicht am Krebs verstirbt. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2012 fand jedoch heraus, warum es gerade die Chemotherapie ist, die den Betroffenen nicht selten sterben lässt – und zwar ausgerechnet an Krebs.

Todesursache Chemotherapie © Dan Race – Fotolia.com

 

Chemotherapie – Der Königsweg der Schulmedizin

Nach einer Krebsdiagnose gibt es laut Schulmedizin nicht sehr viele Wahlmöglichkeiten. Oft wird operiert, häufig bestrahlt und sehr häufig mit einer Chemotherapie behandelt. 10.000 bis 20.000 Euro kostet eine Chemotherapie. Bei 1,6 Millionen Krebsneuerkrankungen allein in den USA, 500.000 in Deutschland und 35.000 in der Schweiz kann man sich in etwa vorstellen, in welch schwindelerregenden Höhen sich die Profite der Pharmaindustrie allein im Bereich der Zytostatika bewegen.

Bekannte Nebenwirkungen der Chemotherapie

Zytostatika sind spezielle Medikamente, die bei Chemotherapien gegen den Krebs zum Einsatz kommen. Sie werden meist über Infusionen verabreicht, manchmal auch oral eingenommen. Zytostatika wirken sich hemmend auf das Wachstum jener Zellen aus, die eine sehr hohe Zellteilungsrate aufweisen, sich also sehr schnell vermehren. Krebszellen tun das, aber leider auch die völlig gesunden und lebenswichtigen Blutzellen, die Zellen der Haarfollikel sowie die Zellen der Magen- und Darmschleimhaut.

Zytostatika schädigen daher – je nach persönlicher Widerstandsfähigkeit des Patienten und der Intensität der Chemotherapie – massiv das Verdauungssystem und verschlechtern das Blutbild. Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Haarausfall sowie Anämien (Blutarmut) mit starker Abgeschlagenheit und Müdigkeit begleiten infolgedessen viele Menschen während einer Chemotherapie.

Doch handelt es sich dabei ja um die unmittelbaren Auswirkungen der Therapie, die man gerne in Kauf nähme, wenn sicher wäre, dass nach der Chemotherapie wieder alles ins Lot kommt. Doch gerade das ist nicht der Fall, zumindest nicht immer.

 

Chemotherapien sind krebserregend

Die Chemotherapie ist oft schon allein eine Tortur. Das aber, was danach kommen kann, ist auch nicht zu verachten. Längst weiss man, dass viele Zytostatika zu bleibenden Schäden des Herzens führen können und darüber hinaus selbst krebserregend sind. Letzteres äussert sich nicht selten im Ausbruch einer Leukämie („Blutkrebs“) – und zwar besonders nach der chemotherapeutischen Behandlung von Gebärmutterhalskrebs, Prostatakrebs oder Speiseröhrenkrebs.

Wenn Chemo nicht mehr wirkt…

Nun kommt es aber auch vor, dass bei Krebspatienten die erste Chemotherapie ganz wunderbar anschlägt. Computertomografien und Röntgenbilder beweisen dann den Erfolg der Chemotherapie. Kein Krebs mehr weit und breit. Der Patient ist frohen Mutes. Ein darauf folgender Rückfall schockt folglich kaum mehr, da man ja weiss, die Chemo hilft gut und zuverlässig. Man erträgt also die nächste Chemotherapie – und plötzlich schlägt sie nicht mehr an. Was ist passiert?

Der Onkologe erklärt, dass das eben vorkomme und der Tumor nun eine Chemotherapieresistenz entwickelt habe. Das bedeutet, die Krebszellen lassen sich vom hochgiftigen Chemotherapeutikum nicht mehr im Geringsten beeindrucken. Sie wachsen und vermehren sich eifrig weiter.

Jetzt werden weitere Zytostatika und Zytostatika-Kombinationen probiert. Und auch wenn der Krebs resistent ist, die Darmschleimhautzellen und Blutzellen sind es leider nicht. Der Patient wird schwächer und schwächer, leidet an Durchfall, Erbrechen, völliger Erschöpfung und nicht selten auch an starken Schmerzen.

Die Onkologen sagen jetzt, die Chemotherapie hätte das Leben des Krebskranken aber deutlich verlängert, denn ohne Chemotherapie wäre er längst verstorben. Nicht selten verweigern Menschen in dieser Situation aber jede weitere Behandlung und sagen, dass sie auf diese Lebensverlängerung keinen Wert legen. Das einzige, was ihnen die Chemotherapie beschert hätte, seien zig Krankenhausbesuche und unermessliches Leid.

Wenn Sie mehr über die nicht erfüllten Hoffnungen und Erwartungen von vielen Krebspatienten erfahren möchten, lesen Sie hier weiter: Chemotherapie – Die falschen Erwartungen

Resistenter Krebs wächst trotz Chemotherapie

Wie aber kommt es überhaupt dazu, dass ein Tumor Resistenzen gegen Chemotherapien entwickeln kann? All zu viel weiss man in diesem Bereich noch nicht. Erklärungsmodelle gibt es jedoch einige: Da Zytostatika beispielsweise nur auf jene Zellen tödlich wirken, die sich gerade teilen, geht man von der Existenz einzelner „schlafender“ Krebszellen aus. Diese bleiben aufgrund ihrer Inaktivität von der Chemotherapie verschont.

Irgendwann wachen sie jedoch auf. Das kann selbst lange nach dem ersten Chemotherapie-Durchlauf der Fall sein, also dann, wenn sich der Patient längst geheilt wähnt. Die frisch aufgewachten Krebszellen wechseln jetzt in die Teilungsphase und wachsen schnell zu einem neuen Tumor heran.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass manche Tumoren aus Zellen bestehen, die über eine äusserst gute Entgiftungsfähigkeit verfügen. Das heisst, sie nehmen die Zytostatika zwar zunächst auf, werfen sie aber genauso schnell wieder aus der Zelle hinaus. Auf diese Weise können ihnen die Medikamente nichts anhaben.

Nicht weniger beängstigend sind Krebszellen, die – auch wenn sie von der Chemotherapie geschädigt wurden – einfach nicht mehr sterben. Sie leben weiter – ganz egal wie krank, wie alt, wie entartet oder wie fehlgesteuert sie auch immer sein mögen. Sie sind unsterblich geworden.

Studie: Chemotherapie fördert die Entstehung resistenter Krebszellen

US-Wissenschaftler am Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle/USA entdeckten im Jahr 2012 einen bislang unbekannten Mechanismus, der erklären könnte, warum sich Krebszellen anfangs noch von einer Chemotherapie in die Flucht schlagen lassen, später aber nicht mehr. Finanziert wurde die Studie von den National Institutes of Health, dem National Cancer Institute sowie u. a. der Prostate Cancer Foundation, veröffentlicht wurden die Ergebnisse im August 2012 im Fachmagazin Nature Medicine.

Das Ziel der Wissenschaftler war es, die Basis für neue und effektive Krebstherapien zu schaffen. Denn noch immer bedeutet die Chemotherapieresistenz eines Tumors (besonders bei Brust-, Prostata-, Lungen- und Darmkrebs) das Todesurteil für viele Menschen – vor allem dann, wenn der Krebs bereits gestreut und Metastasen in anderen Organen gebildet hat.

Gesunde Zellen helfen Krebszellen

Krebszellen leben im Körper in einem sehr komplexen Umfeld. Der Aufenthaltsort einer Krebszelle im Körper sowie ihre unmittelbare Nachbarschaft beeinflussen die Reaktionen des Tumors ganz entscheidend,

so Peter S. Nelson, M.D., der leitende Wissenschaftler besagter Studie. Nelson und seine Kollegen fanden heraus, dass unter dem Einfluss einer Chemotherapie völlig gesunde Fibroblasten (Bindegewebszellen) nicht nur einen, sondern ein ganzes Sammelsurium an Wachstumsfaktoren (z. B. das Protein WNT16B) an ihre Umgebung aussenden.

Die Fibroblasten tun dies, weil sie damit hoffen, die durch die Chemotherapie eingetretenen Gewebeschäden möglichst schnell wieder reparieren zu können. Doch treffen die Wachstumsfaktoren natürlich auch auf benachbarte Krebszellen und stimulieren diese ebenfalls zu einem raschen und verstärkten Wachstum. Das Protein WNT16B sorgt ausserdem nicht nur für Wachstum, sondern verhilft den Krebszellen auch dazu, das umgebende Gewebe leichter durchdringen und sich den Zytostatika besser widersetzen zu können.

Chemotherapien fördern das Krebswachstum

Die Forscher berichten von einer bis zu 30fach höheren Produktion von Wachstumsfaktoren unter dem Einfluss von Chemotherapien.

Dies stellt ein völlig unerwartetes Ergebnis dar,

erklärte Dr. Nelson.

Bis jetzt wussten wir nichts von der bedeutenden Rolle, die Wachstumsfaktoren aus der WNT-Familie bei der Resistenzentwicklung von Tumoren spielen können.

Die Erkenntnisse dieser Studie, so hofft Nelsons Team, könnten nun dabei helfen, wirksamere Krebstherapien zu entwickeln. Denn der Hauptgrund, warum Chemotherapien oft scheiterten, sei die Tatsache, dass jene Dosen, die zur Auslöschung des Krebses nötig wären, auch den Patienten töten würden.

Dummerweise könne man im Labor Krebs sehr leicht heilen. Man schütte einfach Zytostatika in eine Petrischale mit Krebszellen und schon könne man deren Tod beobachten. Sobald sich Krebszellen aber im Körper von Menschen befinden und diese während einer Chemotherapie mit Wachstumsfaktoren von ums Überleben kämpfenden Fibroblasten versorgt werden, bleiben sie munter und höchst teilungsaktiv.

Ganzheitliche Konzepte sollten jede Krebstherapie begleiten

Für den Krebs bietet die Chemotherapie also nicht nur Nachteile, sondern durchaus auch interessante Chancen, um sich besser ausbreiten und schneller wachsen zu können. Leidtragender ist der Patient, der nicht weiss, was ihn erwartet und wie sein Krebs reagieren wird.

Wichtig für Betroffene ist daher, in jedem Fall – auch wenn eine Chemotherapie durchgeführt wird – begleitend eine ganzheitliche Krebstherapie einzuleiten, die alle Ebenen des menschlichen Seins in das Heilkonzept mit einbezieht. Dazu gehören neben der richtigen – idealerweise basenüberschüssigen – Ernährung, die Pflege der Darmgesundheit, die Entgiftung des Körpers, die Versorgung mit hochwertigen und individuell passenden Nahrungsergänzungsmitteln, der Einsatz von alternativen Therapiemethoden sowie die Beschäftigung mit möglichen seelischen Aspekten der Erkrankung.

Auf die Chemotherapie allein sollte sich jedoch niemand mehr verlassen müssen.

 

(…)
.
Gruß an die alternativen Heiler
TA KI
.
.

Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika

Zur Erinnerung:  Erschien am 20.04.2014

korruption-pharmalobby-deutschland

 Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

 

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.

Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.drjoachim-selle.de/g-40-krebser-stoffe.html

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf


Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf (Seite 204ff)

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/LAGA-Rili.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm


Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern. Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muß.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt. Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreissen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muß davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

Wieso weiss niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?

Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten Vitaminen, Sauerstofftherapie, Entsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden. Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen. Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland

Weiterführende Links:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/16/krebs-durch-chemotherapie/

http://www.kanzlerdaemmerung.de/335-0-Pharma-Mafia.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

http://andreas-werner.org/pages/alternative-medizin/krebs-heilung.php

Sicherheitsdatenblätter:

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

http://www.gaa-m.bayern.de/imperia/md/content/regob/gaa/downloads/gaed/zytostatika_2009.pdf

http://www.medac.de/data/sicherheitsdatenblaetter/medoxa.pdf

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-8533.pdf

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.drjoachim-selle.de/g-40-krebser-stoffe.html

http://www.medizinische-abkuerzungen.de/sonderzeichen/G-Ziffern.pdf

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf

http://www.medac.de/data/downloads/urologie/mitoBasisdokumentation-web.pdf

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf

http://www.laga-online.de/servlet/is/23874/M18_VH_Abfaelle_aus_Gesundheitsdienst.pdf?command=downloadContent&filename=M18_VH_Abfaelle_aus_Gesundheitsdienst.pdf

http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/abfall/Info_MedizinAbfall1.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm

Bitte hier das Suchwort  LAGA  eingeben:

http://www.bgw-online.de/internet/generator/Navi-bgw-online/NavigationLinks/Suche/Suche.html

Bester Link:

http://dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/WHO/WHO.php

Meiner Meinung nach der beste Artikel überhaupt, super Argumente und alles drin! Du siehst, viele Menschen arbeiten daran. Hier wird auf die Ursache der Problematik eingegangen.

weiterhin:

http://www.europnews.org/2012-01-12-uber-die-lugen-und-mythen-der-konventionellen-krebstherapien.html

http://www.diebewegung.com/?p=1731

http://www.krebsinfos.de/brustkrebsklinik.html → auch sehr gut !!!

Weiterhin möchte ich Buchempfehlungen angeben:

http://www.kopp-verlag.de/Eine-Welt-ohne-Krebs.htm?websale8=kopp-verlag&pi=909540&ci=000432

http://www.kopp-verlag.de/Handbuch-der-Krebsheilung.htm?websale8=kopp-verlag&pi=909550&ci=000318

http://www.amazon.de/Mann-AIDS-erschuf-Book-Demand/dp/3898114406/ref=sr_1_17?s=books&ie=UTF8&qid=1361910798&sr=1-17

http://www.amazon.de/Krebszellen-m%C3%B6gen-keine-Himbeeren-Nahrungsmittel/dp/3442171261/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1361910852&sr=1-1

http://www.amazon.de/Krebszellen-m%C3%B6gen-Sonne-Vitamin-Lebensstil-Risiko-Fragebogen/dp/3938396644/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1361910852&sr=1-2

.

 

Quelle:http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2013/08/10/massenmord-an-nicht-informierten-menschen-durch-zytostatika/

 

Gruß an die Heiler

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/01/08/massenmord-an-nicht-informierten-menschen-durch-zytostatika/

Gruß an die Fragenden

TA KI

Mikrowellenterror – Tablets verseuchen Klassenzimmer, Handystrahlung, Mobilfunkstrahlung,


Der Film zeigt die Mikrowellenstrahlenbelastung eines Tablets für den Anwender. In heutigen Schulzimmern kommen gleich mehrere dieser Mikrowellenschleudern zur Anwendung.

Den einzigen Bereich, den Sie noch gegen den staatlichen Mikrowellenterror via Mobilfunk, WLAN/WI_FI, DECT etc. abschirmen können, ist Ihr Zuhause! Nutzen Sie diese Chance zur Regeneration!
Öffentliche Gebäude, Plätze, Schulen, Kindergärten, Spitäler, Kliniken, Arztpraxen, Altenheime, Hotels, Restaurants, Bahnhöfe, öffentliche Verkehrsmittel etc. sind flächendeckend mit hochfrequenten, gepulsten Mikrowellen verseucht!
Auch im Kindergarten werden jetzt Tablets (2,4 GHz Mikrowellen) eingeführt ! Medikamentenverbrauch (bspw. werden in der Schweiz jährlich 4 Millionen Packungen Benzodiazepine verschrieben!) und Krankenkassenprämien steigen in schwindelerregende Höhen! Die Koalition von Mobilfunk- und Pharmamafia generiert auf Kosten Ihrer Gesundheit Milliardenumsätze!

Hochfrequente Mikrowellenstrahlung von Handys, DECT, WLAN/WIFI/PLC/DE regt unter anderem die Schwingungen im Eigenfrequenzbereich der Körper-Enzyme an, die für die Verdoppelung der Erbsubstanz bei der Zellteilung zuständig sind. Schon geringste Störungen dieses Prozesses bewirken eine Entgleisung und können Krebs verursachen. Wenn (Bio)Systeme auf diese Art angeregt werden, kann sich eine Schwingung besonders leicht aufschaukeln (Resonanz). Dann genügt ein minimaler Energieaufwand, um einen maximalen Effekt zu erzielen.

Leiden Sie in Ihrer Wohnung oder an Ihrem Arbeitsplatz an Kopfschmerzen? Schlafen Sie schlecht? Leiden Sie an unerklärlicher Müdigkeit oder Hautausschlägen/ Allergien? Leidet Ihr Kind an ADHS? Haben Sie ein Schreibaby? Leiden Sie an sonstigen Befindlichkeitsstörungen, die verschwinden, wenn Sie sich beispielsweise in der Natur oder einfach ausserhalb Ihrer Wohnung aufhalten? Dann wird es höchste Zeit, die Mikrowellenbelastung in ihrer Wohnung zu messen, und ggf. Abschirmungen vorzunehmen! Die flächendeckende Zwangsbestrahlung mit hochfrequenten Mikrowellen wird kräftig vorangetrieben und jeder Mensch verfügt über eine Toleranzgrenze, die früher oder später erreicht wird. Man will nicht glauben, dass die Mikrowellen die Ursache des Leidens sind, weil es ja bis anhin auch gut ging! Die schädigende Wirkung wird von der Politik totgeschwiegen, weil man mit solchen Themen keine Wahlen gewinnen kann! Schützen Sie sich selber! Hochfrequente Mikrowellenstrahlung verschlechtert die Fliesseigenschaften des Blutes, was je nach Disposition zu Thrombosen/ Hirnschlägen führen kann. Ausserdem versetzt sie den Körper in eine entzündliche Lage (Rheuma, Diabetes, Hautausschläge, hoher Blutdruck, Allergien, Leukämie), verursacht DNA-Brüche, begünstigt Zellentartung (Krebs) und beschleunigtes Tumorwachstum! Der Mikrowellenterror ist eins der liebsten Kinder des Teufels, gerade deshalb, weil er bei einem der stärksten Bedüfnisse des Menschen, der Kommunikation eingesetzt wird!
Bereits heute erhält im Schnitt alle 15 Minuten ein Einwohner Deutschlands die Diagnose Leukämie (weisser Blutkrebs)! Die flächendeckende Indoor- und Outdoor- Zwangsbestrahlung durch Mikrowellen via Mobilfunk, WLAN/WIFI, DECT, PLC, Smartmeter zur Dezimierung der Bevölkerung feiert praktisch unbemerkt grosse Erfolge! Schützen Sie sich vor dieser Zwangsbestrahlung!
Die Nutzniesser dieser Todesmaschinerie ist die Koalition von Mobilfunk und Pharmamafia. Gekaufte Forscher und Parlamentslobbyisten (speziell der Wirtschaftsparteien) halten die Todesmaschinerie als Hilfsdämonen hindernisfrei am Laufen!

Nun folgt auch schon der nächste Streich: Es werden staatlich verordnete Heizkosten- und Wasserzähler (SMARTMETER) mit 24-Stunden-Mikrowellenstrahlenabsonderung in sämtliche Räume aller Wohnungen zwangsinstalliert. Hier kann auch der Villenbesitzer mit freistehendem Anwesen nicht mehr entkommen! 24- Stunden Mikrowellenbestrahlung im und ausserhalb des Hauses!
Schützen Sie sich und Ihre Kinder vor dem allgegenwärtigen Mikrowellenterror! Verzichten Sie auf sämtliche Geräte mit Funkmodulen oder gar auf ein Smarthome und schirmen Sie sich gegen Nachbarschaftssbestrahlung und Aussenantennen ab!
Selbst moderne Autos sind vollständig mit Mikrowellen verseucht:
http://www.srf.ch/news/schweiz/wie-un…

Sehen Sie hier, mit welchen Tricks die Mikrowellenkanonen vor der Bevölkerung versteckt werden:
http://www.tele-plan.de/tp-kons/bsp/i…

Sogar aus den Gullylöchern werden die Menschen bestrahlt:
https://www.gigaherz.ch/wenn-es-aus-1…

Und in naher Zukunft werden auch Verkehrsampeln zur flächendeckenden Zwangsbestrahlung mit Mikrowellen eingesetzt:

http://www.handelsblatt.com/politik/d…

Herzlichen Dank für das Ansehen der
Clips und das Abonnieren!
Weitere Infos:
http://strahlentod.simplesite.com/

Zwangsbestrahlung

Gruß an die Erwachten

TA KI

Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt!


von saga4ever

Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in „Bayerisches Landesamt für Umwelt“ umbenannt hat – also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist – misst bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.

Das ist der Beweis, auf den wir so lange gewartet haben!

In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hierbei um Partikel handelt, die zum Teil in Nanogröße vorliegen, sprechen wir hier von einer unvorstellbaren Menge an (Ultra-)Feinstaub, die von den Behörden und Medien vollkommen verschwiegen wird.

In Verbindung mit den Daten, die das Umweltbundesamt an verschiedenen Messpunkten in Deutschland mittels Partikelzähler als „experimentelle Messungen“ erhebt, siehe unseren Artikel Umweltbundesamt unterschlägt Messergebnisse des Chemtrail-Monitorings, kommt Licht ins Dunkel: Das Umweltbundesamt misst nämlich Partikel im Nanobereich, und das Bayerische Landesamt für Umwelt deckt mit seinen Messungen auf, um welche Substanzen es sich handelt. Nämlich um hochtoxische Stoffe wie Aluminium, Barium und Arsen.

Allein die Tatsache, dass diese Partikel vorhanden sind, die Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran (tod-)krank wird, ist ein Skandal!

Dadurch wird offensichtlich, dass das Thema Chemtrails schon längst nicht mehr geleugnet werden kann.

Chemtrails-Sprühflugzeug über Deutschland in Aktion beim Versprühen von Ultrafeinstaub

Wenn man genau darüber nachdenkt, wird einem klar, wie uns die Industrie verschaukelt und uns die Schuld an unserer zerstörten Gesundheit zuschiebt. Sie preist uns ihre künstlichen Nahrungsergänzungsmittel, synthetischen Vitamine und Pseudomedikamente an, die völlig an der Ursache – nämlich Nanopartikel und nicht „geschwächtes Immunsystem“ – vorbeigehen, und die daher auch nicht wirken können.

Laut Prof. Dr. med. Harry Rosin (pdf) erzeugt der direkt lungengängige Feinstaub und Ultrafeinstaub (Nanopartikel) eine viel gravierendere Toxizität als der in der 17. BImSchV genannte und zu messende Gesamtstaub, der gem. TA-Luft eine Partikelgröße > 10μm hat.

Auffällig ist, dass schon seit Jahren täglich Aluminium-Messungen ermittelt werden, obwohl es dafür keine offiziellen Grenzwerte gibt.

Man muss dem Bayerischen Landesamt für Umwelt zugutehalten, dass es bereits seit vielen Jahren Aluminium-Messwerte in seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ veröffentlicht, obwohl dafür weder ein Grenzwert festgesetzt ist, noch Messungen vorgeschrieben sind. Alle anderen Landesämter tun dies nämlich nicht. Besonders eklatant sticht ins Auge, wie hoch diese Werte sind, die uns von offizieller Seite unterschlagen werden!

Es hat den Anschein, als wäre die Sättigung der Luft mit toxischen Substanzen mengenmäßig auf die Giftigkeit der Substanzen abgestimmt. Arsen wirkt bereits in Kleinstmengen tödlich, von Aluminium braucht man im Verhältnis mehr, um eine deutlich schädigende Wirkung zu erzielen.

„Das Bayerische Landesamt für Umwelt betreibt seit 1974 das LÜB – Lufthygienisches Landesüberwachungssystems Bayern mit derzeit über 50 Messstationen. Sie liegen straßennah in Innenstädten, in Stadtrandzonen und Industriegebieten. Messstationen in ländlichen Bereichen zur Erfassung der großräumigen Hintergrundbelastung und an sehr stark verkehrsbelasteten Innenstadtstraßen mit „schluchtartiger“ Randbebauung (sog. hot spots) runden das Messnetz ab. Das LÜB entspricht den EU-Luftqualitätsrichtlinien, die mit der 39. BImSchV (Bundesimmissionsschutz Verordnung) in nationales Recht umgesetzt wurde. Neben Luftschadstoffen werden auch meteorologische Daten erfasst und Staub im Labor auf Inhaltsstoffe analysiert.“ Quelle: Webseite des Bayerischen Landesamtes für Umwelt


Hier die Originaltabelle aus dem Lufthygienischen Jahresbericht 2015:

Übersicht über die Messwerte aller gemessenen Schadstoffe: Aluminium hat die zweithöchsten Werte von allen! Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt

Im „Lufthygienischen Jahresbericht 2015“ (pdf) findet sich auch eine schöne Übersichtskarte über die Messstationen:

Wir haben auf Grundlage der Messwerte des Bayerischen Landesamtes für Umwelt aus den jeweiligen „Lufthygienischen Jahresberichten“ eigene Auswertungen erstellt, die die Entwicklung der Luftverschmutzung in Bayern für die Schadstoffe Aluminium, Barium und Arsen über die Jahre hinweg aufzeigen.In unseren Tabellen sind die Messwerte der einzelnen Messstationen in Übersichten pro Schadstoff zusammengefasst. Die Messstationen mit den Höchstwerten sind jeweils rot markiert.

Aluminium

Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ im Jahr 2004 damit begonnen, Aluminium in der Atemluft zu messen und zu veröffentlichen.

Aluminium – Symptome

  • Trockenheit der Schleimhäute und der Haut
  • vorzeitige Alterung
  • Köperfunktionen verlangsamt, Tendenz zur Lähmung der Muskeln
  • wechselnde Stimmung, Selbstmordtendenz
  • Hast und Eile
  • Kartoffeln werden nicht vertragen
  • häufiger Harndrang, Blasenlähmung
  • Husten morgens nach dem Aufwachen, Heiserkeit, Stimmlosigkeit, röchelnde Atmung, Husten beim Reden oder Singen

Quelle: William Boericke – Homöopathische Mittel und ihre Wirkungen


Barium

Das Bayerischen Landesamt für Umwelt hat lt. seinen „Lufthygienischen Jahresberichten“ im Jahr 2006 damit begonnen, Barium in der Atemluft zu messen und die Messungen zu veröffentlichen.

Barium – Symptome

Barium ist ein kardial-vaskuläres Gift, das auf die Herz- und Gefäßmuskeln wirkt. Die Blutgefäße werden weich und degenerieren. Sie weiten sich und Aneurysmen (Erweiterung der Arterien) sind die Folge. Die wichtigsten Symptome lt. „Boericke“:

  • körperliche und geistige Unterentwicklung von Kleinkindern
  • Zwergwuchs
  • geschwollene Drüsen
  • Schwäche und Müdigkeit
  • Senilität bei alten Menschen, senile Demenz, Gedächtnisverlust, geistige Schwäche
  • Schwindel
  • Trockener, erstickender Husten
  • chronische Stimmlosigkeit

Vergiftungen mit der Substanz können zu Bluthochdruck führen und sich negativ auf die Nierenfunktion auswirken. Werden größere Mengen aufgenommen, können Erbrechen, Schwindel, Darmkoliken und Herzrhythmusstörungen die Folge sein.


Arsen

Arsen – Symptome

Akute Vergiftungen führen zu blutigen Brechdurchfällen, Kreislaufkollaps und Atemlähmung. Gelangt Arsen in kleinen Mengen über längere Zeit in den Körper, kann es Störungen des Nervensystems und Krebs verursachen. Arsen akkumuliert im Körper! Weitere Symptome lt. „Boericke“:

  • große geistige und körperliche Erschöpfung
  • große Unruhe
  • Angstzustände
  • Anämie
  • Asthma
  • Vergrößerung von Milz und Leber
  • gedämpfte Vitalität
  • Verzweiflung bis hin zu Selbstmordtendenzen

Diese Symptome sind auffallenderweise in den letzten Jahren zu Massenphänomenen geworden.

Nach jahrelanger Beobachtung stellen wir fest, dass die Symptomatik einer Arsen-Vergiftung in etwa deckungsgleich ist mit der Erkrankung, die durch das angebliche „Epstein-Barr-Virus“ (EBV) ausgelöst wird, dem „pfeifferschen Drüsenfieber“.

Dies gilt insbesondere, wenn körperliche Erschöpfung im Vordergrund steht. Aus diesem Grund wird das homöopathische Mittel Arsenicum album erfolgreich in niedrigen Potenzen zur Therapie des pfeifferschen Drüsenfiebers eingesetzt. Steht hingegen bei dieser Erkrankung eine Schädigung des Lymphsystems und der Drüsen, insbesondere Leber und Bauchspeicheldrüse im Vordergrund, so hilft oft das homöopathische Mittel Barium je nach Konstitution entweder in Form von Barium muriaticum oder Barium carbonicum.

Übrigens besteht ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen einer EBV-Erkrankung und einer vorausgegangen Mandel-Entfernung, die eine Schwächung des Immunsystems zur Folge hat!

EBV deckt in auffälliger Weise die Symptome ab, die durch die Aufnahme von Aluminium, Barium und Arsen entstehen können. Hat man hier unter diesem Begriff einen Deckmantel geschaffen? Handelt es sich dabei in Wirklichkeit um eine künstlich hervorgerufene „Krankheit“? Das könnte auch erklären, warum eine fast 100%-ige „Durchseuchung“ der Bevölkerung damit besteht und der Patient lebenslang jederzeit wieder rückfällig werden kann. Wen wundert es da, dass Ärztestimmen unterdrückt werden, die verwundert feststellen, dass sie unter dem Mikroskop überhaupt keine Viren finden! Die Viren von heute sind künstlich geschaffene Phantome nach Machart „des Kaisers neue Kleider“! Siehe auch www.wissenschafftplus.de, die Webseite des Biologen Dr. Stefan Lanka.

Quecksilber

Der folgende Abschnitt ist sehr wichtig, um zu verstehen, wie perfide vorgegangen wird, um eine Vergiftung der Bevölkerung durch ein Mehrkomponentensystem, nämlich Trinkwasser, Nahrungsmittel, Atemluft, Medikamente / Impfungen, Kosmetik, Kleidung, Baustoffe, Gentechnik und Pflanzenschutzmittel nicht nur voranzutreiben, sondern auch zu potenzieren.

Quecksilber ist der Katalysator schlechthin und erhöht die schädliche Wirkung von den anderen toxischen Stoffen um ein Vielfaches.

Es ist in unserem Alltag allgegenwärtig. Spätestens mit den Impfungen im Kleinkind-Alter wird es erstmals verabreicht. Es ist Bestandteil von Amalgam-Zahnfüllungen, die bis heute noch von Zahnärzten eingesetzt werden. Es findet sich in Medikamenten und Nahrungsmitteln. Es kann zu Erbrechen und Durchfall und auch zu Seh- und Gedächtnisstörungen führen. Dieses giftige Schwermetall schädigt das zentrale Nervensystem. Es findet sich unter anderem in Neonröhren, Energiesparlampen und Batterien (Vorsicht, wenn diese alt sind und „auslaufen“!). Als Quecksilberchlorid wird es in Desinfektionsmitteln eingesetzt. Quecksilber wird zwar in den „Lufthygienischen Jahresberichten“ des Bayerischen Landesamtes für Umwelt erwähnt – der Immissionswert lieg bei 1 µg/m² · d , Messergebnisse wurden bisher jedoch dort nicht veröffentlicht!

Beispiel Ozon

Aus dem „Lufthygienischen Jahresbericht 2015“ ist zu entnehmen, dass der maximale 8-Stunden-Mittelwert für Ozon weit mehr als die 25 zulässigen Überschreitungen im Kalenderjahr aufweist, ohne dass die Bevölkerung gewarnt wird, wie es in der entsprechenden EU-Richtlinie vorgeschrieben ist. Die Tatsache, dass die Ozonwerte trotz der Behebung der angeblichen Ursache, nämlich des Verbots der Ausbringung von FCKWs, immer noch Jahr für Jahr kontinuierlich steigen, ist allein immer schon Hinweis genug darauf, dass die FCKWs-Ozonloch-Theorie falsch und die wahre Ursache wo anders zu suchen ist! Siehe auch unseren Artikel Warnung: Ozon-Grenzwerte drastisch überschritten!

Wissenwertes

Je kleiner Nanopartikel sind, desto gefährlicher sind sie! Nanopartikel können jede Zellmembran durchdringen und finden sich sogar in den Keimzellen und in der DNA von Mensch und Tier wieder. Sie können auf diese Weise schwerste Schäden bei Embryos hervorrufen. Sie werden in der Schulmedizin bereits eingesetzt, um gewünschte Wirkstoffe in Zellen einzuschleusen, ohne dass diese sich dagegen wehren können – ein absolut unnatürlicher, sehr fragwürdiger Vorgang. Sie werden auch in alternativen „Gesundheitsprodukten“ eingesetzt, um eine möglichst schnelle Wirkung der Stoffe zu erreichen. Langfristige Schäden dieses frappierenden Effekts werden außer Acht gelassen, siehe hierzu unseren Artikel Giftalarm: Vorsicht beim Einkauf von „Gesundheitsprodukten“!. Untersuchungen unter dem Elektronenmikroskop haben ergeben, dass im Kern jeder Thrombose und im Kern von Krebsgeschwüren Fremdpartikel, meist Schwermetalle, zu finden sind. D. h. im Umkehrschluss, dass Nanopartikel die Ursache von Krebs sind.Dadurch wird auch verständlich, warum die Industrie und Politik so nanopartikel-freundlich sind. Produktneuheiten auf Nano-Basis schießen wie Pilze aus dem Boden.

Als Ursache von Krebs werden Fehlernährung, Bewegungsmangel und andere Faktoren angeführt, die alle die Schuld auf den Patienten schieben und weit von der Feinstaubbelastung der Luft ablenken.

Einer Studie (pdf) der American Cancer Society nach ist eine Steigerung der Krebs-Todesfälle bei Frauen bis zum Jahr 2030 um nahezu 60% zu erwarten. Man rechnet mit 5,5 Millionen toten Frauen pro Jahr weltweit!

Fazit

An der Öffentlichkeit vorbei liegen unseren Ämtern bereits seit Jahrzehnten detaillierte Schadstoffmessungen der Luft vor, insbesondere von Aluminium, Barium und Arsen. Die letzten Pflanzenschutzmittel mit Arsenanteil wurden 1974 verboten. Die Verwendung in Industrieprodukten erfordert eine Ausnahmegenehmigung.

Bisher hatte die Chemtrails-Aufklärungsbewegung lediglich Messwerte von Regenwasserproben zur Verfügung, in welchen diese Stoffe nachgewiesen wurden. Direkte Messungen der Schadstoffbelastung in der Luft wurden bisher in Deutschland nicht veröffentlicht. Die Filmemacher von „Overcast“, einem Produkt des Systems, unseren Quellen nach ist der Auftraggeber des Films die Schweizer Armee (!), haben es tunlichst unterlassen, die jahrelang in der Szene angekündigten Luftmesswerte beizubringen. Dabei ist dies so einfach und noch dazu zu 100% amtlich und hochoffiziell!

Die Tatsache, dass das Umweltbundesamt und die Immissionsschutzbehörden der Städte und Landkreise nicht Bezug auf diese Messungen nehmen, die Ursachen nicht erforschen und abstellen, ist Hochverrat am eigenen Volk!

Siehe auch unsere Seite
Chemtrails-Selbsthilfe

Quelle: https://brd-schwindel.org/bayern-katastrophale-konzentration-von-aluminium-barium-und-arsen-in-der-atemluft-amtlich-bestaetigt/

Gruß an die Wissenden

TA KI

IMPFEN MUSS FREIWILLIG BLEIBEN! Clip zur Demo am 16.9. in Berlin


Werner Altnickel

Gruß an die Erwachenden

TA KI