Die Strophanthin-Verschwörung – Dieses Naturheilmittel würde hunderttausenden Herzpatienten helfen


Das bewährte Naturheilmittel würde hunderttausenden Herzpatienten helfen, wird aber nicht mehr verordnet

Heimlich, still und leise verschwinden unter dem Einfluss der Pharmaindustrie viele bewährte Naturheilmittel vom Markt. Das gilt auch für Strophanthin, einen hoch wirksamen pflanzlichen Wirkstoff, der früher vielen Menschen mit Angina pectoris und Herzinfarkt das Leben gerettet hat. Wegen seiner spektakulären Wirkung sprach man von einem Wundermittel, heute ist Strophanthin in der Schulmedizin regelrecht verfemt. Nur noch einige wenige „Outsider“ verschreiben den Wirkstoff bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Vor Jahren hatte ich von einer erfahrenen Medizinerin von Strophanthin gehört, einer Substanz, die aus einer afrikanischen Liane isoliert wurde und viele Jahrzehnte lang als hoch wirksames Heilmittel bei Herzerkrankungen anerkannt war. Ein Anruf meiner Schwiegermutter erinnerte mich wieder daran. Weil sie beim Treppensteigen etwas in Atemnot gerät und leicht erhöhten Blutdruck hat (im Alter von 80 Jahren nichts wirklich Dramatisches), hatte sie ihren Hausarzt konsultiert. Dieser diagnostizierte eine Herzschwäche und verordnete ein Medikament. Beim Studium des Beipackzettels bekam meine Schwiegermutter Schnappatmung und Herz-Rhythmus-Störungen. Als mögliche Nebenwirkungen waren u.a. beschrieben: Müdigkeit, Depressionen, Asthma, Schlafstörungen, Schwindel, Überleitungsstörungen am Herzen, Herzinsuffizienz, Verstärkung von peripheren Durchblutungsstörungen. Emma rief mich an und gab den Namen des Mittels durch. Es war ein Betablocker. In Anbetracht der heftigen Nebenwirkungen lag der Verdacht auf der Hand, dass der Hausarzt den Teufel mit dem Beelzebub austreiben wollte. Ich riet meiner Schwiegermutter dringend davon ab, diese Betablocker zu nehmen; dann wäre es ihr garantiert bald wirklich schlecht gegangen. Ich empfahl Weißdorntee und ein altbewährtes Mittel, das es anders als früher nur noch in homöopathischer Form gibt: Strophanthin. Emma befolgte meinen Rat. Und fühlt sich gut mit Weißdorn und Strophanthin.

Warum hat ihr Hausarzt gleich einen „Hammer“ mit schrecklichen Nebenwirkungen verordnet, statt das altbewährte Strophanthin, fragte ich mich – und begann zu recherchieren, wobei ich auf einen der größten Skandale der Medizingeschichte stieß. Über 100 Jahre wurde Strophanthin als Herzmittel eingesetzt, die Erfolgsquote betrug fast 100 Prozent. Bis 1960 wurde Strophanthin bei akuter Herzschwäche oder Herzinsuffizienz verabreicht. Doppelblind-Studien, Berichte von Ärzten, aus Kliniken und Laboren dokumentierten die Wirksamkeit von Strophanthin ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Von 1977 bis 1987 erzielte ein Krankenhaus in West-Berlin die weltbesten Herzinfarkt-Überlebensraten. Bei 85% derjenigen, die mit einem akuten Angina-Pectoris-Anfall eingeliefert wurden, war der Anfall innerhalb von 5-10 Minuten vorüber. Und knapp 99% der Patienten, die man vorbeugend mit Strophanthin behandelt hatte, waren innerhalb von zwei Wochen beschwerdefrei. Ähnliche Resultate mit Strophanthin sind aus einer Klinik in Mailand und einem Krankenhaus in Sao Paulo bekannt. In einem deutschen Bergwerk gab es 10 Jahre lang keinen Herzinfarkt-Toten, weil im Notfall Strophanthin-Kapseln eingesetzt wurden. Der Biochemiker W. Schoner wies nach, dass Strophanthin ein körpereigenes Kreislaufhormon ist, welches immer dann bereitgestellt wird, wenn der Körper unter Belastung steht.

Es gibt also offenkundig ein Heilmittel, das wesentlich wirksamer ist als die heute verordneten modernen Herzmedikamente. Doch warum ist Strophanthin von der Bildfläche verschwunden? Zum einen wohl aus wirtschaftlichen Gründen. Strophanthin ist preisgünstig. Damit kann man nicht so viel Umsatz machen wie mit Statinen, ACE-Hemmern und Betablockern – und all den Pillen, die der bedauernswerte Herzpatient gegen die unzähligen Nebenwirkungen einnehmen muss. Wenn all das nicht mehr funktioniert, wird ein Stent eingesetzt oder ein Bypass – zur Freude von Kliniken und Pharmaunternehmen. Die Herzkranken werden dadurch nicht geheilt. Häufig gibt es Re-Infarkte.

Rund 200 Milliarden Euro muss der europäische Steuerzahl jedes Jahr für die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bezahlen. In den USA sind es ca. 450 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Dabei gäbe es ein kostengünstiges Naturheilmittel, welches hilft!

Nicht nur wirtschaftliche Interessen haben dazu geführt, dass Strophanthin in der klassischen Medizin kaum noch angewendet wird. Der Wirkstoff polarisierte auch die Ärzteschaft. Die einen feierten ihn als „Insulin des Herzens“, die anderen verunglimpften ihn als Placebo. Strophanthin verschwand aber auch aus den Lehrbüchern wegen eines Wissenschaftsstreits über die Ursachen des Herzinfarkts. Genaugenommen war es ein Machtkampf orthodoxer, einflussreicher Mediziner gegen Andersdenkende. Ein Landarzt namens Berthold Kern übte radikale Kritik an der herrschenden Lehre über die Ursachen des Herzinfarkts. Er ging davon aus, dass es durch Übersäuerung des Herzmuskels zum Infarkt kommt. Ein Professor namens Schettler, eine Koryphäe auf dem Gebiet der Arteriosklerose, lancierte eine Anti-Strophanthin-Kampagne. Der 19. November 1971 ging in die Medizingeschichte ein als das „Heidelberger Tribunal“. Es ging auch um die Frage, ob man aufgrund falscher Thesen Herzpatienten falsch behandelt. Prof. Schettler lud Dr. Kern zu einer Diskussion nach Heidelberg ein, um ihn vor 150 versammelten Medizinern plus Presse als Scharlatan niederzumachen. Danach trauten sich immer weniger Kardiologen, das gebrandmarkte Strophantin anzuwenden.

Strophantin ist in Vergessenheit geraten. Es wird nicht mehr erwähnt und in der klassischen Medizin nicht mehr verordnet. Die Lizenz wurde nicht verlängert. Das einstige Wundermittel ist nur noch als homöopathisches Arzneimittel erhältlich in Form von Globuli, Tabletten oder Tinktur. Dabei könnte Strophanthin die Rettung für hunderttausende Herzkranke sein.

Es gibt noch einige deutsche Ärzte, die Strophanthin mit Erfolg anwenden. Zu finden im Netz unter http://www.strophantus.de/aerzte-deutschland.html

Weitere Infos : http://www.news.de/gesundheit/855413804/strophanthin-skandal-der-joker-gegen-herzinfarkt/1/

Vera Wagner                                               

www.weihrauchplus.de

Quelle

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TA KI

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Anspruch auf Elternrente nach Impfschaden des Kindes


Cerebrales Anfallsleiden als Todesursache vermutet

Ist ein Kind infolge eines Impfschadens verstorben, dann ist der Landschaftsverband verpflichtet, einer Mutter eine sogenannte Elternrente zu gewähren. Dies hat das Sozialgericht Osnabrück entschieden.

Im vorliegenden Fall ist die Klägerin Mutter eines 1964 geborenen und 2016 verstorbenen Sohnes. Dieser hatte im 2. Lebensjahr infolge einer Pockenschutzimpfung eine Gehirnentzündung erlitten, der als Hirnschaden mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 100 % im Sinne der §§ 51 ff. Bundesseuchenschutzgesetz anerkannt wurde. Als Schädigungsfolgen wurden eine Hirnleistungsschwäche mit Sprechunfähigkeit, eine teilweise Lähmung aller Gliedmaßen sowie ein cerebrales Anfallsleiden anerkannt.

Verdacht auf cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie in Todesbescheinigung geäußert

Bis Januar 2015 wurde der Sohn (Geschädigter) durch seine Eltern gepflegt. Seitdem war er in einem Wohnheim für behinderte Menschen untergebracht. Dort verstarb er am 25.04.2016. In der Todesbescheinigung gab der feststellende Arzt an, der Geschädigte sei leblos in Bauchlage im Bett aufgefunden worden. Er äußerte den Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie. Die Abteilungsleiterin des Wohnheims berichtete, dass es in den letzten zwei Wochen vor dem Tod keine besonderen Vorkommnisse gegeben habe, insbesondere auch nicht in der Nacht vor dem Tod. Im März und im Dezember 2015 waren stationäre Behandlungen aufgrund mehrfacher Anfallereignisse erforderlich gewesen.

Tatsächliche Todesursache unklar

In einer versorgungsärztlichen Stellungnahme führte die befragte Ärztin aus, dass es möglich, aber nicht hinreichend sicher sei, dass der Geschädigte an einem cerebralen Anfall im Rahmen seiner anerkannten Schädigungsfolgen verstorben sei. Ferner sei es möglich, aber nicht hinreichend sicher, dass der Tod darauf zurückzuführen sei, dass sich der Geschädigte bei auftretenden Beschwerden nicht habe melden können. Es müsse letztlich offenbleiben, woran der Sohn der Klägerin konkret verstorben sei. Einen von der Mutter geltend gemachten Anspruch auf Elternrente gemäß § 60 Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) lehnte der beklagte Landschaftsverband ab, weil der Tod nicht Folge der Schädigung gewesen sei.

SG gibt Klage mit Hinweis auf Todesbescheinigung statt

Das Sozialgericht hat der auf Elternrente gerichteten Klage der Mutter dem Grunde nach stattgegeben. Das Gericht ist zu der Überzeugung gelangt, dass die anerkannte Schädigungsfolge ursächlich für den Tod des Geschädigten gewesen ist und dies im erforderlichen Vollbeweis bewiesen ist. Zur Begründung hat die Kammer darauf verwiesen, dass in der Todesbescheinigung als Todesursache der Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie geäußert worden ist. Ein cerebrales Anfallsleidens war als Schädigungsfolge anerkannt.

Weitere Erkrankungen als mögliche Todesursache nicht bekannt

Das Gericht hat sich weiterhin auf ein Sachverständigengutachten gestützt, welches einen plötzlichen unerwarteten Tod bei Epilepsie (sogenannter SUDEP) als Todesursache angenommen hat und dies mit der aktuellen Studienlage zum SUDEP sowie mit Art und Ausmaß der Epilepsie-Erkrankung, die bei dem Geschädigten bestanden hat, begründet hat. Es hat in die Überlegungen einbezogen, dass keine anderen Erkrankungen bekannt waren, durch die sich der Tod nachvollziehbar erklären lässt. Mögliche konkurrierende Todesursachen sind – im Gegensatz zu der vorbestehenden Epilepsie – nicht nachgewiesen. Für deren Annahme gibt die Aktenlage zur Überzeugung des Gerichts auch keinen Anhalt. Die von dem Beklagten vorgetragenen rein theoretischen Zweifel, die immer vorliegen können, schadeten im vorliegenden Fall nicht, da es sich im Gegensatz zur nachgewiesenen Schädigungsfolge nicht um konkrete, auf die Person des Geschädigten bezogene Erwägungen handelt.

Quelle

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Entstehung der Schulmedizin


Die American Medical Association (AMA) ist die größte Standesvertretung der Ärzte und Medizinstudenten in den Vereinigten Staaten mit Sitz in Chicago. Die Organisation wurde 1847 gegründet und 1897 eingetragen.

1907 Vierte Medizinische Bericht – Carnegie-Gruppe

Die Übernahme des Bildungssystems und das Leben:

John D. Rockefellers erster bedeutsamer Akt war die Gründung der Universität von Chicago, die erfolgreiche Strategie, die die Naturheilkunde beseitigte, die Übernahme von Amerikas Finanzsystem, die Erschaffung eines Lebensmittelmonopols und das finale Endspiel: die Monopolisierung von Leben.

Die Weltgesundheitsorganisation (englisch World Health Organization, WHO) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. Sie wurde am 7. April 1948 gegründet und zählt 194 Mitgliedsstaaten. Sie ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen.

danke an Reiner Dung
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TA KI

 

Die Wahrheit über das Impfen


Mike Adams von naturalnews.com weist in diesem Video auf die giftigen und schädlichen Inhaltsstoffe in Impfungen hin, von der eine große Koalition aus Gesundheitsbehörden, Ärzten und der Pharmaindustrie behauptet, dass sie der Gesundheit zuträglich sind und vor Krankheiten schützen. Gemäß dem CDC werden folgenden toxischen Metalle und Chemikalien dem Impfstoffen absichtlich hinzugefügt: Quecksilber, Natriumglutamat oder MNG (engl. monosodium glutamate, MSG), Formaldehyde und Aluminium Mike Adams weist ebenfalls darauf hin, dass diese toxischen Elemente auf keinem Fall einen Menschen injiziert werde sollten.

Quelle und Dank an: http://www.youtube.com/user/caste2510

http://www.youtube.com/watch?v=GGiQLl

http://www.youtube.com/watch?v=3AgKBV

Deutsche Synchronversion:

Sprecher: Stoffteddy (Radio Moppi)

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Kontaminierte Impfstoffe: Die Farce von der Impfstoffsicherheit


Bei Überprüfungen von Impfstoffen werden immer wieder Fremdsubstanzen gefunden. Eine nüchterne Analyse zeigt: Impfstoff-Kontaminationen können nicht verhindert werden – völlig reine Impfstoffe sind ein Mythos der Pharmaindustrie.

Die Impfstoffindustrie und diejenigen, die sie kritiklos bewerben, werden Ihnen erzählen, dass die Sicherheitsstandards so hoch und die Testverfahren so rigoros sind, dass man von der vollständigen Reinheit und Unbedenklichkeit von Impfstoffen ausgehen kann. Nichts könnte jedoch weiter von der Wahrheit entfernt sein. Neben absichtlich zugefügten Stoffen wie Aluminium, Quecksilber, MSG oder Polysorbat 80 findet man häufig auch Kontaminationen mit Viren, Bakterien, Mykoplasmen, Metallen und gefährlichen Chemikalien. Tatsächlich können angesichts der verwendeten Stoffe und des Herstellungsprozesses Kontaminationen fast nicht vermieden werden.

In einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden die mit der Impfstoffherstellung verbundenen potenziellen Kontaminationsrisiken aufgelistet:

„Wie gut Reinräume auch immer funktionieren mögen, potenzielle Schadstoffekönnen jederzeit zusammen mit irgendwelchen Substanzen oder Geräten eingebracht werden. Die Bediener stellen eine weitere wesentliche Quelle von Partikeln und Mikroben dar, die sie von Haut oder Schleimhäuten oder durch Atemwegssekrete abscheiden. Bei Herstellungsverfahren wie Vermischung, Konzentration, Zentrifugierung oder Übertragung können zudem Stoffe verschüttet oder Aerosole freigesetzt werden, die sich großräumig in den Produktionsstätten ausbreiten. Wenn Bakterien und Pilze in Nischen gedeihen können oder Reinigungs- und Hygieneverfahren zu wünschen übrig lassen, können sich dauerhafte oder sogar resistente Umweltbelastungen entwickeln.“1

Weiter heißt es, dass sich Verunreinigungen in manchen Impfstoffen fast nicht feststellen und damit eliminieren lassen, weshalb eine Kreuz-Kontamination pathogener Organismen ein großes Risiko darstellt. Mikroorganismen aus der Umwelt können in die Impfstoffe gelangen, und zudem sind Sterilisationsverfahren nicht in allen Fällen effektiv.

In einem Artikel in der Zeitschrift PLOS ONE wird zudem auf die Gefahr einer Kontamination der Zelllinien hingewiesen, die für die Herstellung von Impfstoffen verwendet werden:

„Zellkulturen von Mensch und Tier sind besonders für eine ganze Reihe von Kontaminationen anfällig. Dazu gehört die Kreuz-Kontamination mit menschlichen oder tierischen Zellen aus anderen Zelllinien, die zu gemischten Zellpopulationen führen oder die ursprüngliche Zellkultur vollständig verdrängen können. Auch durch Mikroorganismen wie Hefen, Pilze oder Bakterien können Kontaminationen hervorgerufen werden. Bei bakterieller Kontamination sollte man besonders auf Infektionen achten, die durch Mykoplasmen oder Mykobakterien entstehen. Solche Organismen wachsen nur sehr langsam und können bei der routinemäßigen Kultivierung der Zellen nicht entdeckt werden.“2

Es mag Sie überraschen zu erfahren, dass auch krebs­erregende Zelllinien für die Herstellung von Impfstoffen verwendet werden. Die US-Gesundheitsbehörde FDA äußert sich dazu wie folgt:

„Die Verwendung von tumorerzeugenden und tumorabgeleiteten Zellen stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da potenziell Viren, wie beispielsweise Retroviren oder onkogenische DNS-Viren, vorhanden sein können, die mit Tumorigenität [sic] in Verbindung gebracht werden. Die Erkennung von persistierenden, latenten DNS-Viren und endogenen Retroviren in Impfstoffzellsubstraten ist daher für die Impfstoffsicherheit von entscheidender Bedeutung, besonders wenn es um die Entwicklung von Lebendvirusimpfstoffen geht, bei denen während des Herstellungsprozesses keine oder nur minimale Schritte zur Inaktivierung und Entfernung von Viren durchgeführt werden.“3

Achten Sie auf den letzten Satz. Die FDA gibt hier zu, dass praktisch keine Verfahren für die Entfernung viraler Schadstoffe vorgesehen sind, die Krebs verursachen können, wenn sie in Lebendimpfstoffen auftauchen.

Bei Veterinärimpfstoffen hat ein Labor für Impfstofftests in Impfstoffen für Säugetiere mehr als 80 potenzielle virale Schadstoffe festgestellt.4

Endnoten

1. The World Health Organisation: „Environmental Monitoring of Clean Rooms in Vaccine Manufacturing Facilities“, Nov 2012;
https://tinyurl.com/y7bkheeo

2. Uphoff, C. C., et al: „Prevalence and Characterization of Murine Leukemia Virus Contamination in Human Cell Lines“, Plos One, April 2015;
http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0125622#pone.0125622.ref025

3. Khan, A. S.: „Investigating Viruses in Cells Used to Make Vaccines; and Evaluating the Potential Threat Posed by Transmission of Viruses to Humans“, U.S. Food and Drug Administration;
https://www.fda.gov/biologicsbloodvaccines/scienceresearch/
biologicsresearchareas/
ucm127327.htm

4. Veterinary Vaccine Services: „Testing Services for Veterinary Vaccines“;
https://tinyurl.com/y7uqray6

5. Aranha, H.: „Virus Safety of Biopharmaceuticals“, Catalent Pharma Solutions;
http://www.catalent.com/index.php/thinking/science/Virus-Safety-of-Biopharmaceuticals

6. Todd, J. I.: „Good Manufacturing Practice for Immunological Veterinary Medicinal products“, 2007; http://web.oie.int/boutique/extrait/todd09135146.pdf

7. Harasawa, R., Mizusawa, H.: „Demonstration and Genotyping of Pestivirus RNA from Mammalian Cell Lines“, Journal of Addiction Research and Therapy; https://www.omicsonline.org/references/demonstration-and-genotyping-of-pestivirus-rna-from-mammalian-cell-lines-947243.html

8. Adriaan, F. G., et al: „Comparison of the Sensitivity of in Vitro and in Vivo Tests for Detection of the Presence of a Bovine Viral Diarrhoea Virus Type 1 Strain“, Veterinary Microbiology, 102(3-4):131-40, Oct 2004;
https://www.researchgate.net/publication/8383953_Comparison_of_the_
sensitivity_of_in_vitro_and_in_vivo_tests_for_detection_of_the_presence_of_a_bovine_
viral_diarrhoea_virus_type_1_strain

10. Studer, E., Bertoni, G., Candrian, U.: „Detection and Characterization of Pestivirus Contaminations in Human Live Viral Vaccines“, Biologicals, Volume 30, Issue 4, Dec 2002;
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S104510560290343X

11. Tsang, Sh., et al: „Evidence of Avian Leukosis Virus Subgroup E and Endogenous Avian Virus in Measles and Mumps Vaccines Derived from Chicken Cells: Investigation of Transmission to Vaccine Recipients“, Journal of Virology, 73(7),  Jul 1999;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC112645/

12. Centre for Disease Control and Prevention: „Avian Leukosis Virus Subgroup J in Layer Chickens, China“, Emerging Infectious Diseases, Volume 16, Number 10, Oct 2010;
https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/16/10/10-0780_article

13. Deckoff-Jones, J.: „Contamination of Vaccines With Murine Leukemia Virus“, 2011;
http://niceguidelines.blogspot.co.uk/2011/04/contamination-of-vaccines-with-murine.html

14. Seeff, L. B.: „Yellow Fever Vaccine-Associated Hepatitis Epidemic During World War II: Follow-up More Than 40 Years Later“, Epidemiology in Military and Veteran Populations: Proceedings of the Second Biennial Conference, March 1990;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK234464/

15. Frierson, J. G.: „The Yellow Fever Vaccine: A History“, Yale Journal of Biology and Medicine, 83(2), Jun 2010;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2892770/

16. US Food and Drug Administration: „Update on Recommendations for the Use of Rotavirus Vaccines“, 14.5.2010;
https://www.fda.gov/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/ucm212140.htm

17. Weintrub, P. S.: „Hib vaccine Recall“, NEJM Journal Watch, 26.12.2007;
http://www.jwatch.org/pa200712260000001/2007/12/26/hib-vaccine-recall

18. „Meningitis C Vaccine Recalled“, Metro, 2009;
http://metro.co.uk/2009/02/26/meningitis-c-vaccine-recalled-490704/

19. „Staphylococcal Meningitis“, Medscape, 2015;
http://emedicine.medscape.com/article/1165941-overview

20. Sophy, J.: „Novartis Recalls Agrippal Flu Vaccine in the U.K. After Particles Found in Vials“, News Inferno, 2012;
http://www.newsinferno.com/novartis-recalls-agrippal-flu-vaccine-in-the-u-k-after-particles-found-in-vials/

21. Delrue, I., et al: „Inactivated Virus Vaccines From Chemistry to Prophylaxis: Merits, Risks and Challenges“, Expert Review of Vaccines, 2014;
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22. Patil, P. K., et al: „Integrity of GH-loop of Foot-and-Mouth Disease Virus During virus inactivation: Detection by Epitope Specific Antibodies“, Vaccine, Volume 20, Issues 7–8, 15.01.2002;
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23. „Thousands of Doses of Rabies Vaccines Recalled“, CNN, 4.04.2004;
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24. Babu, G.: „Avian Flu Outbreak Could Be From Improperly Cultured VVND Vaccine, Suspect Experts“, FnB News, 4.03.2006;
http://www.fnbnews.com/Meat-Seafood/Avian-flu-outbreak-could-be-from-improperly-cultured-VVND-vaccine-suspect-experts

25. Scheld, W. M., Marra, Ch. M., Whitley, R. J.: „Infections of the Central Nervous System“, Page 221;
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26. Roth, J. A.: „Mechanistic Bases for Adverse Vaccine Reactions and Vaccine Failures“, Advances in  Veterinary Medicine, Vol 41;
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27. „Different Types of Vaccine“, Virology Online;
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28. World Health Organisation: „Transmissible Spongiform Encephalopathies“, 2017;
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29. The Scientific Committee for Animal Health and Animal Welfare: „Virus Inactivation in Bovine Blood and Blood Products“, Oct 2000;
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32. Levings, R. L., Wessman, S. L.: „Bovine Viral Diarrhea Virus Contamination of Nutrient Serum, Cell Cultures and Viral Vaccines“, Developments in Biological Standardization, 1991;
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35. Cell Essential: „Trypsin Use in Serum free Culture“;
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36. European Medicines Agency: „Guidelines on the Use of Porcine Trypsin Used in the manufacture of Human Biological Medicinal Products“, Feb 2013;
http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Scientific_guideline/
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37. Marcus-Sekura, C.: „Evaluation of the Human Host Range of Bovine and Porcine Viruses That May Contaminate Bovine Serum and Porcine Trypsin Used in the Manufacture of Biological Products“, Biologicals, 39(6):359-69, Nov 2011;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22000165

38. Virology Blog: „Deep Sequencing Reveals Viral Vaccine Contaminants“, Mar 2010;
http://www.virology.ws/2010/03/29/deep-sequencing-reveals-viral-vaccine-contaminants/

39. In Vitria: „Trypsin“, https://www.invitria. com/cell-culture-products-types/trypsin/

40. Bioreliance – Biologics Safety Testing Services: „Detection of Calicivirus 2117 by Real-Time RT-PCR“, 2012;
http://assets.sial.com/deepweb/assets/bioreliance/marketing/documents/pdf/l/4/
bioreliance_pdfs/F0441009CalicivirusFlyerFinal4/F0441009CalicivirusFlyerFinal4.pdf

41.  Volokhov, D. V., Chandler, D. F., Chizhikov, V. E.: „Potential Mycoplasma Contaminants: Inactivation During Production of Inactivated Egg-Based Viral Vaccines“, American Pharmaceutical Review, Jan 2010;
http://www.americanpharmaceuticalreview.com/Featured-Articles/117498-Potential-Mycoplasma-Contaminants-Inactivation-during-Production-of-Inactivated-Egg-Based-Viral-Vaccines/

42. Held, P.: „Dangers of Mycoplasma in Cell-Based Assays“, Lab Manager, 2017;
http://www.labmanager.com/laboratory-technology/2007/05/dangers-of-mycoplasma-in-cell-based-assays

43. Nikfarjam, L., Farzaneh, P.: „Prevention and Detection of Mycoplasma Contamination in Cell Culture“, Cell Journal, 13(4), 2012;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3584481/#B9

44.  Jung, H., et al: „Detection and Treatment of Mycoplasma Contamination in Cultured Cells“, Chang Gung Medical Journal, 9.7.2003;
http://www.sigmaaldrich.com/catalog/papers/12846524

45. Bolske, G.: „Survey of Mycoplasma Infections in Cell Cultures and a Comparison of Detection Methods“, Zentralbl Bakteriol Mikrobiol Hyg A., 269(3), Nov 1988;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3146169

46. Polak-Vogelzang, A. A., Brugman, J., Reijgers, R.: „Comparison of Two Methods for Detection of Mollicutes (Mycoplasmatales and Acholeplasmatales) in Cell Cultures in the Netherlands“, Antonie Van Leeuwenhoek, 53(2), 1987;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2444156

47. Uphoff, C. C., Drexler, H. G.: „Comparative PCR Analysis for Detection of Mycoplasma Infections in Continuous Cell Lines“, In Vitro, 38(2), Feb 2002;
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48. Thornton, D. H.: „A Survey of Mycoplasma Detection in Veterinary Vaccines“, Vaccine, Vol 4, Iss 4, Dec 1986;
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0264410X86901362

51. Mercola, J.: „Monsanto’s Roundup Herbicide May Be Most Important Factor in Development of Autism and Other Chronic Disease“, 2013;
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2013/06/09/monsanto-roundup-herbicide.aspx

57. Brownstein, D.: „More Shocking Vaccine News: Common Vaccines Contaminated with Glyphosate!“
https://www.drbrownstein.com/more-shocking-vaccine-news-common-vaccines-contaminated-with-glyphosate/

68. „Possible Glass Particle Contamination Prompts HPV Vaccine Recall“, American Family Physician, 2013;
http://www.aafp.org/news/health-of-the-public/20131221hpvvaccrecall.html

69. Kennedy, S.: „No Recall for Glass Found in Vaccines Made in Monroe County“, The Morning Call, Dec 2016;
http://touch.mcall.com/#section/-1/article/p2p-92100567/

77. Gatti, A. M., Montanari, S.: „New Quality-Control Investigations on Vaccines: Micro- and Nanocontamination“, International Journal of Vaccines and Vaccination, Volume 4, Issue 1, 2017;
http://medcraveonline.com/IJVV/IJVV-04-00072.pdf

83. Barbanti-Brodano, G., et al: „Simian Virus 40 Infection in Humans and Association with Human Diseases: Results and Hypotheses“, Virology, Volume 318, Issue 1, Jan 2004;
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0042682203006858

84. Horwin, M. E.: „Simian Virus 40 (SV40):A Cancer Causing Monkey Virus from FDA-Approved Vaccines“, Albany Law Journal of Science & Technology, Volume 13, Number 3, 2003;
http://www.sv40foundation.org/cpv-link.html

86.  Sheets, R.: „History and Characterization of the Vero Cell Line“, Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee, 2012;
https://wayback.archive-it.org/7993/20170404110241/https://www.fda.gov/ohrms/
dockets/ac/00/backgrd/3616b1.htm

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Nutzen hochgespielt – Risiko unbekannt


Der Bund will alle Mädchen ab elf Jahren gegen HPV impfen lassen. Ob das mehr Gesundheit bringt, weiss man frühestens 2030.

Der Bund fördert sie gezielt, obwohl sie umstritten ist: Die HPV-Impfung bei Mädchen.
Bild: Keystone
von Urs P. Gascheaktualisiert am 07. Juni 2018

Jedes zweite Mädchen in der Schweiz wird gegen HPV geimpft (siehe Infobox unten: «Schädliche HP-Viren»). Das ist dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) nicht genug. Es will die Quote auf 70 Prozent hochfahren. Und wirbt daher breit mit den Vorteilen der Impfung. Das Risiko, später an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, lasse sich damit verkleinern.

Nur: Ob das stimmt, ist ungeklärt. Unbestritten ist nur: Wenn Mädchen die Impfung vor dem ersten Geschlechtsverkehr erhalten, schützt sie vor vielen humanen Papillomaviren. Es kommt weniger häufig zu Zellveränderungen, die man als Vorstufe von Krebs ambulant entfernt. Von 1000 Frauen, die zur Früherkennung regelmässig einen Pap-Abstrich machen lassen, wird bei etwa 120 im Lauf ihres Lebens vorsichtshalber Gewebe entfernt. Wenn alle rechtzeitig geimpft würden, wären es höchstens noch 40 Frauen.

Seit März 2015 empfiehlt der Bund ausserdem eine Impfung von Knaben und jungen Männern im Alter von 11 bis 26 Jahren.

Ansicht eines Humanen Papillomavirus.

Ansicht eines Humanen Papillomavirus.

Quelle: Getty Images

Schädliche HP-Viren

Humane Papillomaviren (HPV) infizieren bei fast allen Frauen Haut- und Schleimhautzellen. In seltenen Fällen kommt es zu Genitalwarzen und zu Gewebeveränderungen. Letztere sollen in noch selteneren Fällen zu Gebärmutterhalskrebs führen. HPV-Impfstoffe verhindern Infektionen mit bestimmten HP-Viren. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt allen Ländern, die HPV-Impfung in ihre nationalen Immunisierungsprogramme aufzunehmen.

Pharmafirmen kurbeln mit Angst ihr Geschäft an

Für die Pharmakonzerne MSD und GSK sind die teuren Impfstoffe auf Jahre hinaus ein sicheres Geschäft. Denn jeder neue Jahrgang von Mädchen und Buben soll geimpft werden. Schon vor Zulassung hatte MSD in den USA TV-Spots geschaltet, in denen elf- und zwölfjährige Kinder ihre Eltern aufforderten, sie impfen zu lassen. Gemäss Pharmawerbung ist Gebärmutterhalskrebs eine «ernsthafte Bedrohung der Gesundheit» und die «zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren».

Das ist Angstmacherei. Denn mit Abstand am meisten Todesfälle gibt es in Entwicklungsländern. In den USA oder in der Schweiz steht der Gebärmutterhalskrebs auf Rang 9 der Krebserkrankungen und auf Rang 12 bei den Todesfällen infolge Krebs. Nur bei einer von 60 Frauen, die an Krebs sterben, ist ein Tumor des Gebärmutterhalses schuld.

Immer weniger Erkrankungen und Todesfälle

Wie viele Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkranken oder sterben.

So viele Frauen pro 100’000 erkranken respektive sterben an Gebärmutterhalskrebs.

Quelle: Anne Seeger; Quellen: NICER, IQWiG

Bundesamt spielt Risiken der HPV-Impfung herunter

Trotzdem will das BAG die «Durchimpfung der Mädchen und jungen Frauen» erhöhen. Dazu sei es «wichtig, die Zweifel auszuräumen und den Nutzen zu verdeutlichen». Das tun die Behörden, indem sie den Nutzen der Impfung betonen und mögliche Risiken systematisch herunterspielen.

In der Infobroschüre von BAG und Krebsliga steht: «Du bist ein Mädchen? Eine Impfung schützt dich vor Gebärmutterhalskrebs und anderen Krebsarten.» Eine gewagte Aussage. Sie unterschlägt, dass man heute unmöglich wissen kann, ob und in welchem Ausmass geimpfte Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkranken werden.

Ärzte übernehmen ungeprüft Infos der Pharma-Firmen

Nicht viel besser informieren Ärzte. Die meisten kennen nicht einmal den Unterschied zwischen einem relativen und einem absoluten Nutzen; das hat Gerd Gigerenzer, Direktor des Berliner Harding-Zentrums für Risikokompetenz, nachgewiesen. Daher hätten viele Mediziner den Nutzen von Mammografie-Screenings und Prostata-Tests krass übertrieben dargestellt.

Das gilt auch für die HPV-Impfung. Die Gemeinschafts-Arztpraxis Hittnau ZH etwa übernimmt auf ihrer Website ungeprüft die Behauptung der Pharma: «Gebärmutterhalskrebs ist die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren.» Andere Ärzte schreiben, dass die Impfung «70 bis 80 Prozent aller HPV-Infektionen verhindert, die Krebs auslösen können». Das lässt viele Mädchen und Eltern glauben, die Impfung könne 70 bis 80 Prozent dieser Krebserkrankungen verhindern.

Die Zahl der Erkrankungen sank und sinkt auch ohne Impfungen. Von 100’000 Frauen in der Schweiz erkrankten zwischen 1986 und 1989 pro Jahr zehn an Gebärmutterhalskrebs, vier starben. Zwischen 2010 und 2014 waren es fünf Erkrankungen und 1,4 Todesfälle pro Jahr.

Wird Gebärmutterhalskrebs wirklich durch HPV-Viren ausgelöst?

Gegen HP-Viren weitgehend geschützt sind Frauen, die regelmässig zur Früherkennung gehen und einen Pap-Abstrich machen lassen. Ihnen hilft eine zusätzliche HPV-Impfung kaum. Frauen erkranken und sterben damit nicht merkbar seltener an Gebärmutterhalskrebs, schätzt das deutsche Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (siehe Grafik unten).

Das Bundesamt für Gesundheit sagt dazu nichts. Es betont nur, dass sich dank der Impfung weniger «HPV-assoziierte» Krebszellen bilden, auf 1000 Impfungen gebe es drei Fälle weniger. «Assoziiert» heisst, dass man in den Krebszellen Fragmente von HPV findet. Nur: Bis heute fehlt der wissenschaftliche Nachweis, dass solche Krebsvorstufen durch eine HPV-Infektion ausgelöst werden.

Früherkennung statt Impfung

Bei wie vielen Frauen Gebärmutterhalskrebs durch Früherkennung oder Impfen verhindert werden kann.

So viele Frauen pro 1000 erkranken respektive sterben.

Quelle: Anne Seeger; Quellen: NICER, IQWiG

Fazit: Wer regelmässig einen Pap-Abstrich machen lässt, ist weitgehend vor Gebärmutterhalskrebs geschützt.

Forscher bei Wirksamkeit der HPV-Impfung vorsichtig

Trotzdem erklärt das BAG dezidiert: «Gebärmutterhalskrebs wird zu annähernd 100 Prozent durch HPV verursacht.» Bloss: Die zum Beweis angeführten Studien bestätigen diese Aussage nicht. Sie formulieren viel vorsichtiger. Die Impfung «könnte das Potenzial haben», Krebserkrankungen stark zu reduzieren, oder «könnte» sie reduzieren. Aus «HPV-assoziiert» schliessen die Studien nicht auf «HPV-verursacht».

In der unabhängigen deutschen Fachzeitschrift «Arznei-Telegramm» schreiben Wissenschaftler, es lasse sich «nicht mit Sicherheit sagen, wie zuverlässig die Impfung den Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert». Das werde frühestens 2030 möglich sein. Erst dann könne man dank guten Krebsregistern in Skandinavien feststellen, ob die Impfung wirkt.

BAG spielt die Nebenwirkungen herunter

Doch nicht nur der Nutzen der HPV-Impfung ist umstritten. Auch über die Risiken schwerwiegender Nebenwirkungen weiss man nur wenig. Beim BAG klingt das allerdings ganz anders: «Der Nutzen verhinderter Krankheiten und deren Komplikationen übertrifft die mit den Impfungen verbundenen Risiken in jedem Fall um ein Vielfaches.» Eine amtliche Broschüre informiert nur über «harmlose» Nebenwirkungen unmittelbar nach der Impfung und «schwere allergische Reaktionen», zu denen es «äusserst selten Minuten oder wenige Stunden nach der Impfung» komme.

Dass Frauen in mehreren Ländern nach der Impfung unter schweren Lähmungen litten und es sogar zu Todesfällen kam, verschweigt das BAG. Bewiesen ist ein Zusammenhang zwar nicht, trotzdem kamen einzelne Gerichte zum Schluss, dass die Impfung die Ursache für die Vorfälle sein musste.

Ärzte melden Nebenwirkungen nur selten an Swissmedic

Ausserdem versichert das BAG, dass bei allfällig schwereren Nebenwirkungen, die erst nach Wochen oder Monaten auftreten, die «Überwachung der Sicherheit erfüllt» sei. Ärzte und Ärztinnen seien verpflichtet, vermutete Nebenwirkungen zu melden. Swissmedic, Herstellerfirmen und die WHO würden alle gemeldeten Daten erfassen.

Klingt beruhigend – wenn das BAG nicht unterschlagen würde, dass nach Angaben von Swissmedic nur gerade fünf bis acht Prozent aller vermuteten Nebenwirkungen überhaupt gemeldet werden. Ärzte werden für Meldungen nicht entschädigt, und sie riskieren bei Unterlassung keine Sanktionen.

Fehlende Begleitstudien

Spezialisten fragen bei neurologischen Erkrankungen nur selten, ob die Patientin gegen HPV geimpft wurde. Auch wenn sie über anhaltende Konzentrationsstörungen, Verwirrtheit und Müdigkeit klagt.

Ob die HPV-Impfung in seltenen Fällen schwere neurologische Erkrankungen verursachen kann, ist ungeklärt. Der Berner Neurologe Heinrich P. Mattle und zwei Swissmedic-Experten kamen 2016 zum Schluss, dass ein Zusammenhang nur dann bewiesen werden könne, «wenn grosse epidemiologische Studien ein signifikant erhöhtes relevantes Risiko im geimpften Bevölkerungsteil im Vergleich zum ungeimpften» zeigten.

Swissmedic sagt dazu: «Der Aufruf der Autoren ist eine grundsätzliche und allgemeine Forderung, wie sie oft in wissenschaftlichen Publikationen gestellt wird.» Tatsächlich sind keine solchen epidemiologischen Begleitstudien in Arbeit. So können Behörden und Ärzte ihre Sicht der Dinge ungeniert weiter verbreiten.

Pharmafirmen müssen selten für Impfschäden zahlen

Die Pharmafirmen müssen sich ohnehin nicht fürchten. Denn bei Langzeitschäden von Impfstoffen haften sie kaum. Bei schweren Schädigungen springt der Bund ein und zahlt pro Fall maximal 70’000 Franken Genugtuung. Allerdings gilt dies nur für Forderungen bis zum 21. Lebensjahr oder innert fünf Jahren nach einer Impfung.

Quelle

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/

Grfuß an die Ungeimpften

TA KI

Impfstoff-Sicherheit, warum nicht geprüft werden muss …


Wussten Sie …
US-amerikanische Impfstoffunternehmen sind derzeit (Mai 2018) NICHT gesetzlich verpflichtet, Impfstoffe auf ihre Sicherheit hin zu testen, der US-Kongress verabschiedete schon 1996 Gesetze, um zu verhindern, dass Arzneimittelhersteller wegen Impfverletzungen verklagt werden können.

Impfstoffe werden (wenn überhaupt richtig) nur einzeln auf ihre Sicherheit getestet, aber sie werden in einer Vielzahl von Kombinationen verabreicht, völlig unerprobt und bis zu acht und mehr Impfstoffe gleichzeitig. Viele Forscher halten gerade diese Impfstoff-Kombination, neben den oft problematischen Inhaltsstoffen (schädliche und giftige organische wie anorganische Substanzen) für gefährlich.

Bildquelle ©: pixabay

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI