Warum steigt Blutdruck? Studie an Ureinwohnern Südamerikas ergibt Unerwartetes


Dass der Blutdruck mit dem Alter ansteigt, ist ein Dogma der Kardiologie, schreiben Wissenschaftler der Bloomberg School of Public Health in Baltimore in einem im Fachmagazin „JAMA Cardiology“ veröffentlichten Artikel. Ihre ethnologischen Forschungen an Volksstämmen in Südamerika belegten jedoch, dass dies keineswegs der Fall ist.

Das Forscher-Team um Noel Mueller besuchte die nicht weit voneinander entfernten in der Amazonasregion lebenden Volksstämme in Venezuela Yanomami und Ye’kuana, berichtet die Bloomberg School auf der offiziellen Internet-Seite.

Die Yanomami leben von Jagd und Landwirtschaft. Ihre Ernährung ist zumeist vegetarisch mit einem hohen Anteil an Ballaststoffen und wenig Salz. Die Ye’kuana haben über einen nahegelegenen Flughafen Kontakt zur westlichen Zivilisation. Ihre Diät unterliegt westlichem Einfluss und beinhaltet verarbeitete und salzhaltige Nahrungsmittel.

Die Wissenschaftler maßen den Blutdruck bei 153 Bewohnern im Alter von einem bis 60 Jahren. Bei den Yanomami lag der durchschnittliche Wert bei 95,4 mmHg systolisch und 63,9 mmHg diastolisch. Bei den Ye’kuana wurden 104,0 mmHg und 66,1 mmHg gemessen.

Mueller und seinen Kollegen zufolge weisen die Menschen der beiden Völker im Kindesalter identische Blutdruckwerte auf. Bei den Yanomami bleibt der Blutdruck lebenslang niedrig, bei den Ye’kuana kommt es bereits im Kindesalter zu einem langsamen aber stetigen Anstieg des systolischen Werts um 0,25 mmHg pro Jahr.

Der Anstieg des Blutdrucks beginnt in den USA und in den meisten anderen Ländern bereits im Kindesalter, so die Forscher. Die Anstiegsgeschwindigkeit beträgt laut Mueller bei Jungen 1,5 mmHg und bei Mädchen 1,9 mmHg pro Jahr. Bei Erwachsenen steigt der Blutdruck um 0,6 mmHg pro Jahr und liegt durchschnittlich bei 122/71 mmHg.

„Die Idee, dass der Blutdruck mit dem Alter steigt, ist eine weit verbreitete Überzeugung in der Kardiologie. Unsere Untersuchungsergebnisse liefern jedoch einen neuen Beweis dafür, dass der ansteigende Blutdruck eher eine vermeidbare Folge der westlichen Ernährung und des Lebensstils als der Alterung an sich sein kann“, zitiert die Bloomberg School Mueller.

Ein frühzeitiger und deutlicher Anstieg könne bedeuten, dass es in der Kindheit ein „Zeitfenster“ gebe, in dem durch Änderung des Lebensstils ein späterer Blutdruckanstieg verhindert werden könnte.

 

Medizinskandal Bluthochdruck – Bluthochdruck als Todesursache Nr.1 nachhaltig senken

Die einzig funktionierende Heiltherapie des Bluthochdrucks ist der ursächliche Behandlungsansatz auf Zellebene!

Um eine ungestörte Funktion zu ermöglichen, sind sämtliche unsere Zellen auf spezielle “Werkzeuge” angewiesen, dies in Form von bestimmten Vitalstoffen (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Enzyme).

Hier stellt das arterielle System und unser Herz keine Ausnahme dar!.

Nehmen wir mal als Beispiel das natürliche Vitamin C – dieses nimmt Einfluss auf rund 95% aller unseren Stoffwechselvorgänge und ist direkt an der Produktion des Stickstoffmonoxids (NO) beteiligt, das eine Erweiterung der Blutgefäße und damit eine Blutdrucksenkung bewirkt. Hier sprechen wir aber nicht von den offiziell ausgesprochenen Empfehlungen, sondern über vielfach höhere Mengen!

Desweiteren verfügen bestimmte Fettsäuren, Enzyme, Vitalpilze, Wildbeeren, sowie andere exotische Natursubstanzen (… )über erstaunliche blutdrucksenkende (regulierende) Eigenschaften. Völlig nebenwirkungsfrei senken diese den Bluthochdruck in gegenseitiger Synergie nachhaltig.

 

Sie erhalten eine Schritt für Schritt-Anleitung, um mit dem wohl größten und ausführlichsten Ratgeber zur Bluthochdrucksenkung im deutschsprachigen Raum die richtigen Schritte zu unternehmen, um den Bluthochdruck auf natürliche Weise, dauerhaft, kostengünstig und völlig frei von Nebenwirkungen zu normalisieren!

Mit Hilfe des bestens strukturierten Inhaltsverzeichnisses und der einzigartigen Wirkstoff-Wirkungstabellen wird es Ihnen ermöglicht, in weniger als 1 Std. Lesezeit die wichtigste Essenz für sich zu erlesen, um Ihre Bluthochdruck-Therapie zu beginnen!

Sie werden im Buch lesen, mit welchen verheimlichten, von der Ärzteschaft und der Pharmaindustrie nicht selten verunglimpften Natursubstanzen Sie Ihren Bluthochdruck schrittweise senken und Ihre Bluthochdruck-Medikamente (ACE-Hemmer, Beta-Blocker usw.) schrittweise absetzen können!

Unter anderem erfahren Sie auf S.180, welche Naturheilsubstanz in einer Langzeitstudie die Arteriosklerose um 30% rückgängig machen und auf diese Weise den Bluthochdruck senken konnte!

Auf S.602 beschreiben wir Ihnen eine Natursubstanz, die bei 20 Patienten innerhalb von nur einem halben Monat nicht nur den Blutdruck senken konnte, sondern ebenfalls den Blutausstoß aus dem Herzen von 5,09 auf unglaubliche 5,95 L erhöhen konnte!

Diese Substanz führte zu einer sagenhaften Verbesserung der EKG-Werte um 82,6%.

Lernen Sie ab S. 723 eine verunglimpfte Substanz kennen, die die Arterien von schwerer Arteriosklerose um 50% wieder befreien konnte und so Bluthochdruck senken konnte!

Auf S. 819 benennen wir Ihnen eine natürliche Substanz, die in einer bulgarischen Studie an 34 Patienten mit starkem Bluthochdruck den Blutdruck in kurzer Zeit um systolisch 10-15mm Hg und diastolisch um 5-10mm Hg senken konnte!

Lesen Sie auf S.333, welche von der Ärzteschaft und Pharmaindustrie verunglimpfte Natursubstanz in zahlreichen Studien nicht nur den Bluthochdruck, sondern gar das Herzinfarkt-Risiko um satte 50% senken konnte!

Auf S. 732 erfahren Sie, welcher traditionelle Indio-Tee in repräsentativen Studien die Arterien wieder elastisch machte, Bluthochdruck senkte und Arteriosklerose abbaute!

Durchbrechen Sie noch heute den pharmazeutischen TEUFELSKREIS, therapieren Sie Ihren Bluthochdruck auf völlig natürliche Weise, dafür dauerhaft und komplett nebenwirkungsfrei!

Quellen: PublicDomain/sputniknews.com am 21.11.2018

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Impfstoffe seit 30 Jahren nicht mehr kontrolliert: Robert Kennedy Jr. gewinnt Prozess gegen die Regierung!


Del Bigtree, Gründer des Informed Consent Action Network (ICAN), schloss sich mit Robert F. Kennedy Jr. zusammen, um gegen die US-Regierung Klage zu erheben. Sie verklagten das Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste (HHS) wegen Impfschutzverletzungen und sie gewannen.

Dies sind wichtige Neuigkeiten für alle, die sich mit der Impfstoffsicherheit beschäftigen, denn es stellte sich heraus, dass die Bundesbehörde ihren Impfschutzverpflichtungen seit über 30 Jahren nicht Sachgerecht nachkam. Dieser wichtige Erfolg beweist, dass die Impfstoffsicherheit ein Betrug ist und primär Marketingzwecken dient.

Der Prozess: Gemäss Mandatsklausel des National Childhood Vaccine Injury Act von 1986 (NVICA) trägt das Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste (HHS) die Verantwortung für die Verbesserung der Impfstoffsicherheit und -wirksamkeit und fordert die Behörde zur ständigen Überwachung und Verbesserung auf.

Die Klausel fordert das HHS ausserdem auf, dem Kongress alle zwei Jahre einen Bericht über Verbesserungen in diesen Bereichen vorzulegen.

Berichten zufolge hatten RFK Jr. und ICAN den Verdacht, dass das HHS dieser Verantwortung nicht nachkam. Sie stellten entsprechend einen Antrag, um die Aufzeichnungen dieser zweijährlichen Berichte zu erhalten.

Erwartungsgemäss versuchte das HHS acht Monate lang, die Anfrage zu blockieren und lehnte die Bereitstellung von Informationen kategorisch ab. Letztendlich musste eine Klage eingereicht werden.

Das Gericht hielt fest: ICAN war daher gezwungen, eine Klage zu erheben, in der DHHS gezwungen wurde, dem Kongress entweder Kopien seiner zweijährigen Impfstoffsicherheitsberichte zur Verfügung zu stellen oder zuzugeben, dass diese Berichte niemals eingereicht wurden.

Das schockierende Ergebnis der Klage ist, dass HHS endlich zugeben musste, dass es dem Kongress keinen einzigen Bericht vorgelegt hat, in dem die Verbesserungen der Impfstoffsicherheit beschrieben werden.

Dies spricht Bände für die Ernsthaftigkeit, mit der die Impfstoffsicherheit bei HHS behandelt wird und bekräftigt die Sorge, dass HHS keine Ahnung über das tatsächliche Sicherheitsprofil der Impfstoffe hat .

Fazit

An diesem Beispiel erkennen wir, wie lasch und unwirksam die Behörden ihrer Kontrollpflicht nachkommen. In diesem Fall ging es um die Impfstoffsicherheit, die aufgrund der explodierenden Impfschäden sonst schon massiv in der Kritik steht.

Nebst Impfstoffen gibt es noch viele andere Pharmazeutika, die offensichtlich unzureichend geprüft werden. Sonst wären sie nämlich nicht die dritthäufigste Todesursache.

Der Gipfel ist, dass pharmazeutische Medikamente meistens von den Herstellern selbst geprüft werden und brisante Studien nachweislich verheimlicht werden, wie beispielsweise beim Infanrix-Skandal, als unzählige Säuglinge aus wirtschaftlichen Gründen sterben mussten.

Die Hersteller des Impfstoffs GlaxoSmithKline (GSK) gaben in einem vertraulichen Bericht an die Regulierungsbehörde bekannt, dass etwa 72 Babys innerhalb von 20 Tagen nach Infanrix hexa starben. Sie berichteten, dass der Tod dieser Kinder auf das plötzliche Kindstodsyndrom (Sudden Infant Death Syndrome – SIDS) und die plötzliche unerwartete Todesstörung (Sudden Unexpected Death Syndrome – SUDS) zurückzuführen war .

Ein italienischer Richter, Nicola Di Leo, hat jedoch angeordnet, dass die verheimlichte Studie zu veröffentlichen sei. Nun ist sie im Internet verfügbar: (http://autismoevaccini.files.wordpress.com)

Die Analyse der Daten zeigt, dass mindestens 69 von 72 gemeldeten Todesfällen wahrscheinlich durch den Impfstoff verursacht wurden (Universität verabreichte über tausend Babys Versuchs-Impfstoff, obwohl Affen in Tests nach kurzer Zeit starben).

Infanrix hexa kombiniert Impfstoffe gegen 6 Krankheiten [nämlich Diphtherie, Tetanus und Acelluar Pertusis (Keuchhusten), Hepatitis B, inaktivierte Poliomyelitis und Haemophilus Influenza Typ B] in einem einzigen Impfstoff.

Der DPT-Impfstoff, Hepatitis B, Hib und injizierbare Polio wurden in der Vergangenheit getrennt verabreicht. Der neuere Kombinationsimpfstoff wird mit der Begründung gefördert, dass er die Anzahl der Injektionen für Babys reduziert. Die Sicherheit der Kombination wird jetzt in Frage gestellt.

Besonders empörend ist in diesem Zusammenhang auch, dass die subventionierten Mainstream Medien diese brisanten Themen systematisch ausblenden. Dieses kriminelle Verhalten lässt sich unter anderem damit erklären, dass die Pharma Millionen für ihre zweifelhaften Werbekampagnen ausgibt.

Die “Leitmedien” können es sich offensichtlich nicht leisten, ehrlich zu informieren. Stattdessen feiern sie Jens Spahn, der deutsche Bundesminister für Gesundheit, der Heilpraktiker-Therapien verbieten will (Enthüllt: Medizinische Sensation – Impfungen „unnötig“).

Menschen wie Robert F. Kennedy Jr., die ihre Macht sinnvoll nutzen und sich seit Jahren unermüdlich gegen die Korruption im Gesundheitswesen engagieren, damit weniger betuchte Menschen eine Chance auf Gerechtigkeit haben, sind die wahren Hoffnungsträger.

Wer seinem Kind eine Impfung trotzdem zumuten will, sollte zuerst abklären, wie es auf Pertussis-Toxoid, Tetanustoxoid, Diphtherietoxoid, Aluminiumphosphat, Aluminiumhydroxid, Formaldehyd, Neomycin, Polymyxin, VERO-Zellen (Affennierenzellen), Latex oder Hefe reagiert. Nebst dem Tod können Impfungen auch bleibende Schäden verursachen (Aluminium in Impfstoffen bedroht unser Gehirn (Video)).

In Anbetracht der vielen verheimlichten Studien dürfte die Dunkelziffer massiv alarmierender sein, als die bislang bekannten Fälle

Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 19.11.2018

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Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die Strophanthin-Verschwörung – Dieses Naturheilmittel würde hunderttausenden Herzpatienten helfen


Das bewährte Naturheilmittel würde hunderttausenden Herzpatienten helfen, wird aber nicht mehr verordnet

Heimlich, still und leise verschwinden unter dem Einfluss der Pharmaindustrie viele bewährte Naturheilmittel vom Markt. Das gilt auch für Strophanthin, einen hoch wirksamen pflanzlichen Wirkstoff, der früher vielen Menschen mit Angina pectoris und Herzinfarkt das Leben gerettet hat. Wegen seiner spektakulären Wirkung sprach man von einem Wundermittel, heute ist Strophanthin in der Schulmedizin regelrecht verfemt. Nur noch einige wenige „Outsider“ verschreiben den Wirkstoff bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Vor Jahren hatte ich von einer erfahrenen Medizinerin von Strophanthin gehört, einer Substanz, die aus einer afrikanischen Liane isoliert wurde und viele Jahrzehnte lang als hoch wirksames Heilmittel bei Herzerkrankungen anerkannt war. Ein Anruf meiner Schwiegermutter erinnerte mich wieder daran. Weil sie beim Treppensteigen etwas in Atemnot gerät und leicht erhöhten Blutdruck hat (im Alter von 80 Jahren nichts wirklich Dramatisches), hatte sie ihren Hausarzt konsultiert. Dieser diagnostizierte eine Herzschwäche und verordnete ein Medikament. Beim Studium des Beipackzettels bekam meine Schwiegermutter Schnappatmung und Herz-Rhythmus-Störungen. Als mögliche Nebenwirkungen waren u.a. beschrieben: Müdigkeit, Depressionen, Asthma, Schlafstörungen, Schwindel, Überleitungsstörungen am Herzen, Herzinsuffizienz, Verstärkung von peripheren Durchblutungsstörungen. Emma rief mich an und gab den Namen des Mittels durch. Es war ein Betablocker. In Anbetracht der heftigen Nebenwirkungen lag der Verdacht auf der Hand, dass der Hausarzt den Teufel mit dem Beelzebub austreiben wollte. Ich riet meiner Schwiegermutter dringend davon ab, diese Betablocker zu nehmen; dann wäre es ihr garantiert bald wirklich schlecht gegangen. Ich empfahl Weißdorntee und ein altbewährtes Mittel, das es anders als früher nur noch in homöopathischer Form gibt: Strophanthin. Emma befolgte meinen Rat. Und fühlt sich gut mit Weißdorn und Strophanthin.

Warum hat ihr Hausarzt gleich einen „Hammer“ mit schrecklichen Nebenwirkungen verordnet, statt das altbewährte Strophanthin, fragte ich mich – und begann zu recherchieren, wobei ich auf einen der größten Skandale der Medizingeschichte stieß. Über 100 Jahre wurde Strophanthin als Herzmittel eingesetzt, die Erfolgsquote betrug fast 100 Prozent. Bis 1960 wurde Strophanthin bei akuter Herzschwäche oder Herzinsuffizienz verabreicht. Doppelblind-Studien, Berichte von Ärzten, aus Kliniken und Laboren dokumentierten die Wirksamkeit von Strophanthin ohne nennenswerte Nebenwirkungen. Von 1977 bis 1987 erzielte ein Krankenhaus in West-Berlin die weltbesten Herzinfarkt-Überlebensraten. Bei 85% derjenigen, die mit einem akuten Angina-Pectoris-Anfall eingeliefert wurden, war der Anfall innerhalb von 5-10 Minuten vorüber. Und knapp 99% der Patienten, die man vorbeugend mit Strophanthin behandelt hatte, waren innerhalb von zwei Wochen beschwerdefrei. Ähnliche Resultate mit Strophanthin sind aus einer Klinik in Mailand und einem Krankenhaus in Sao Paulo bekannt. In einem deutschen Bergwerk gab es 10 Jahre lang keinen Herzinfarkt-Toten, weil im Notfall Strophanthin-Kapseln eingesetzt wurden. Der Biochemiker W. Schoner wies nach, dass Strophanthin ein körpereigenes Kreislaufhormon ist, welches immer dann bereitgestellt wird, wenn der Körper unter Belastung steht.

Es gibt also offenkundig ein Heilmittel, das wesentlich wirksamer ist als die heute verordneten modernen Herzmedikamente. Doch warum ist Strophanthin von der Bildfläche verschwunden? Zum einen wohl aus wirtschaftlichen Gründen. Strophanthin ist preisgünstig. Damit kann man nicht so viel Umsatz machen wie mit Statinen, ACE-Hemmern und Betablockern – und all den Pillen, die der bedauernswerte Herzpatient gegen die unzähligen Nebenwirkungen einnehmen muss. Wenn all das nicht mehr funktioniert, wird ein Stent eingesetzt oder ein Bypass – zur Freude von Kliniken und Pharmaunternehmen. Die Herzkranken werden dadurch nicht geheilt. Häufig gibt es Re-Infarkte.

Rund 200 Milliarden Euro muss der europäische Steuerzahl jedes Jahr für die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bezahlen. In den USA sind es ca. 450 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Dabei gäbe es ein kostengünstiges Naturheilmittel, welches hilft!

Nicht nur wirtschaftliche Interessen haben dazu geführt, dass Strophanthin in der klassischen Medizin kaum noch angewendet wird. Der Wirkstoff polarisierte auch die Ärzteschaft. Die einen feierten ihn als „Insulin des Herzens“, die anderen verunglimpften ihn als Placebo. Strophanthin verschwand aber auch aus den Lehrbüchern wegen eines Wissenschaftsstreits über die Ursachen des Herzinfarkts. Genaugenommen war es ein Machtkampf orthodoxer, einflussreicher Mediziner gegen Andersdenkende. Ein Landarzt namens Berthold Kern übte radikale Kritik an der herrschenden Lehre über die Ursachen des Herzinfarkts. Er ging davon aus, dass es durch Übersäuerung des Herzmuskels zum Infarkt kommt. Ein Professor namens Schettler, eine Koryphäe auf dem Gebiet der Arteriosklerose, lancierte eine Anti-Strophanthin-Kampagne. Der 19. November 1971 ging in die Medizingeschichte ein als das „Heidelberger Tribunal“. Es ging auch um die Frage, ob man aufgrund falscher Thesen Herzpatienten falsch behandelt. Prof. Schettler lud Dr. Kern zu einer Diskussion nach Heidelberg ein, um ihn vor 150 versammelten Medizinern plus Presse als Scharlatan niederzumachen. Danach trauten sich immer weniger Kardiologen, das gebrandmarkte Strophantin anzuwenden.

Strophantin ist in Vergessenheit geraten. Es wird nicht mehr erwähnt und in der klassischen Medizin nicht mehr verordnet. Die Lizenz wurde nicht verlängert. Das einstige Wundermittel ist nur noch als homöopathisches Arzneimittel erhältlich in Form von Globuli, Tabletten oder Tinktur. Dabei könnte Strophanthin die Rettung für hunderttausende Herzkranke sein.

Es gibt noch einige deutsche Ärzte, die Strophanthin mit Erfolg anwenden. Zu finden im Netz unter http://www.strophantus.de/aerzte-deutschland.html

Weitere Infos : http://www.news.de/gesundheit/855413804/strophanthin-skandal-der-joker-gegen-herzinfarkt/1/

Vera Wagner                                               

www.weihrauchplus.de

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Anspruch auf Elternrente nach Impfschaden des Kindes


Cerebrales Anfallsleiden als Todesursache vermutet

Ist ein Kind infolge eines Impfschadens verstorben, dann ist der Landschaftsverband verpflichtet, einer Mutter eine sogenannte Elternrente zu gewähren. Dies hat das Sozialgericht Osnabrück entschieden.

Im vorliegenden Fall ist die Klägerin Mutter eines 1964 geborenen und 2016 verstorbenen Sohnes. Dieser hatte im 2. Lebensjahr infolge einer Pockenschutzimpfung eine Gehirnentzündung erlitten, der als Hirnschaden mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 100 % im Sinne der §§ 51 ff. Bundesseuchenschutzgesetz anerkannt wurde. Als Schädigungsfolgen wurden eine Hirnleistungsschwäche mit Sprechunfähigkeit, eine teilweise Lähmung aller Gliedmaßen sowie ein cerebrales Anfallsleiden anerkannt.

Verdacht auf cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie in Todesbescheinigung geäußert

Bis Januar 2015 wurde der Sohn (Geschädigter) durch seine Eltern gepflegt. Seitdem war er in einem Wohnheim für behinderte Menschen untergebracht. Dort verstarb er am 25.04.2016. In der Todesbescheinigung gab der feststellende Arzt an, der Geschädigte sei leblos in Bauchlage im Bett aufgefunden worden. Er äußerte den Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie. Die Abteilungsleiterin des Wohnheims berichtete, dass es in den letzten zwei Wochen vor dem Tod keine besonderen Vorkommnisse gegeben habe, insbesondere auch nicht in der Nacht vor dem Tod. Im März und im Dezember 2015 waren stationäre Behandlungen aufgrund mehrfacher Anfallereignisse erforderlich gewesen.

Tatsächliche Todesursache unklar

In einer versorgungsärztlichen Stellungnahme führte die befragte Ärztin aus, dass es möglich, aber nicht hinreichend sicher sei, dass der Geschädigte an einem cerebralen Anfall im Rahmen seiner anerkannten Schädigungsfolgen verstorben sei. Ferner sei es möglich, aber nicht hinreichend sicher, dass der Tod darauf zurückzuführen sei, dass sich der Geschädigte bei auftretenden Beschwerden nicht habe melden können. Es müsse letztlich offenbleiben, woran der Sohn der Klägerin konkret verstorben sei. Einen von der Mutter geltend gemachten Anspruch auf Elternrente gemäß § 60 Infektionsschutzgesetz in Verbindung mit dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) lehnte der beklagte Landschaftsverband ab, weil der Tod nicht Folge der Schädigung gewesen sei.

SG gibt Klage mit Hinweis auf Todesbescheinigung statt

Das Sozialgericht hat der auf Elternrente gerichteten Klage der Mutter dem Grunde nach stattgegeben. Das Gericht ist zu der Überzeugung gelangt, dass die anerkannte Schädigungsfolge ursächlich für den Tod des Geschädigten gewesen ist und dies im erforderlichen Vollbeweis bewiesen ist. Zur Begründung hat die Kammer darauf verwiesen, dass in der Todesbescheinigung als Todesursache der Verdacht auf einen cerebralen Krampfanfall mit Asphyxie geäußert worden ist. Ein cerebrales Anfallsleidens war als Schädigungsfolge anerkannt.

Weitere Erkrankungen als mögliche Todesursache nicht bekannt

Das Gericht hat sich weiterhin auf ein Sachverständigengutachten gestützt, welches einen plötzlichen unerwarteten Tod bei Epilepsie (sogenannter SUDEP) als Todesursache angenommen hat und dies mit der aktuellen Studienlage zum SUDEP sowie mit Art und Ausmaß der Epilepsie-Erkrankung, die bei dem Geschädigten bestanden hat, begründet hat. Es hat in die Überlegungen einbezogen, dass keine anderen Erkrankungen bekannt waren, durch die sich der Tod nachvollziehbar erklären lässt. Mögliche konkurrierende Todesursachen sind – im Gegensatz zu der vorbestehenden Epilepsie – nicht nachgewiesen. Für deren Annahme gibt die Aktenlage zur Überzeugung des Gerichts auch keinen Anhalt. Die von dem Beklagten vorgetragenen rein theoretischen Zweifel, die immer vorliegen können, schadeten im vorliegenden Fall nicht, da es sich im Gegensatz zur nachgewiesenen Schädigungsfolge nicht um konkrete, auf die Person des Geschädigten bezogene Erwägungen handelt.

Quelle

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Entstehung der Schulmedizin


Die American Medical Association (AMA) ist die größte Standesvertretung der Ärzte und Medizinstudenten in den Vereinigten Staaten mit Sitz in Chicago. Die Organisation wurde 1847 gegründet und 1897 eingetragen.

1907 Vierte Medizinische Bericht – Carnegie-Gruppe

Die Übernahme des Bildungssystems und das Leben:

John D. Rockefellers erster bedeutsamer Akt war die Gründung der Universität von Chicago, die erfolgreiche Strategie, die die Naturheilkunde beseitigte, die Übernahme von Amerikas Finanzsystem, die Erschaffung eines Lebensmittelmonopols und das finale Endspiel: die Monopolisierung von Leben.

Die Weltgesundheitsorganisation (englisch World Health Organization, WHO) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. Sie wurde am 7. April 1948 gegründet und zählt 194 Mitgliedsstaaten. Sie ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen.

danke an Reiner Dung
Gruß an die Wissenden
TA KI

 

Die Wahrheit über das Impfen


Mike Adams von naturalnews.com weist in diesem Video auf die giftigen und schädlichen Inhaltsstoffe in Impfungen hin, von der eine große Koalition aus Gesundheitsbehörden, Ärzten und der Pharmaindustrie behauptet, dass sie der Gesundheit zuträglich sind und vor Krankheiten schützen. Gemäß dem CDC werden folgenden toxischen Metalle und Chemikalien dem Impfstoffen absichtlich hinzugefügt: Quecksilber, Natriumglutamat oder MNG (engl. monosodium glutamate, MSG), Formaldehyde und Aluminium Mike Adams weist ebenfalls darauf hin, dass diese toxischen Elemente auf keinem Fall einen Menschen injiziert werde sollten.

Quelle und Dank an: http://www.youtube.com/user/caste2510

http://www.youtube.com/watch?v=GGiQLl

http://www.youtube.com/watch?v=3AgKBV

Deutsche Synchronversion:

Sprecher: Stoffteddy (Radio Moppi)

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Kontaminierte Impfstoffe: Die Farce von der Impfstoffsicherheit


Bei Überprüfungen von Impfstoffen werden immer wieder Fremdsubstanzen gefunden. Eine nüchterne Analyse zeigt: Impfstoff-Kontaminationen können nicht verhindert werden – völlig reine Impfstoffe sind ein Mythos der Pharmaindustrie.

Die Impfstoffindustrie und diejenigen, die sie kritiklos bewerben, werden Ihnen erzählen, dass die Sicherheitsstandards so hoch und die Testverfahren so rigoros sind, dass man von der vollständigen Reinheit und Unbedenklichkeit von Impfstoffen ausgehen kann. Nichts könnte jedoch weiter von der Wahrheit entfernt sein. Neben absichtlich zugefügten Stoffen wie Aluminium, Quecksilber, MSG oder Polysorbat 80 findet man häufig auch Kontaminationen mit Viren, Bakterien, Mykoplasmen, Metallen und gefährlichen Chemikalien. Tatsächlich können angesichts der verwendeten Stoffe und des Herstellungsprozesses Kontaminationen fast nicht vermieden werden.

In einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden die mit der Impfstoffherstellung verbundenen potenziellen Kontaminationsrisiken aufgelistet:

„Wie gut Reinräume auch immer funktionieren mögen, potenzielle Schadstoffekönnen jederzeit zusammen mit irgendwelchen Substanzen oder Geräten eingebracht werden. Die Bediener stellen eine weitere wesentliche Quelle von Partikeln und Mikroben dar, die sie von Haut oder Schleimhäuten oder durch Atemwegssekrete abscheiden. Bei Herstellungsverfahren wie Vermischung, Konzentration, Zentrifugierung oder Übertragung können zudem Stoffe verschüttet oder Aerosole freigesetzt werden, die sich großräumig in den Produktionsstätten ausbreiten. Wenn Bakterien und Pilze in Nischen gedeihen können oder Reinigungs- und Hygieneverfahren zu wünschen übrig lassen, können sich dauerhafte oder sogar resistente Umweltbelastungen entwickeln.“1

Weiter heißt es, dass sich Verunreinigungen in manchen Impfstoffen fast nicht feststellen und damit eliminieren lassen, weshalb eine Kreuz-Kontamination pathogener Organismen ein großes Risiko darstellt. Mikroorganismen aus der Umwelt können in die Impfstoffe gelangen, und zudem sind Sterilisationsverfahren nicht in allen Fällen effektiv.

In einem Artikel in der Zeitschrift PLOS ONE wird zudem auf die Gefahr einer Kontamination der Zelllinien hingewiesen, die für die Herstellung von Impfstoffen verwendet werden:

„Zellkulturen von Mensch und Tier sind besonders für eine ganze Reihe von Kontaminationen anfällig. Dazu gehört die Kreuz-Kontamination mit menschlichen oder tierischen Zellen aus anderen Zelllinien, die zu gemischten Zellpopulationen führen oder die ursprüngliche Zellkultur vollständig verdrängen können. Auch durch Mikroorganismen wie Hefen, Pilze oder Bakterien können Kontaminationen hervorgerufen werden. Bei bakterieller Kontamination sollte man besonders auf Infektionen achten, die durch Mykoplasmen oder Mykobakterien entstehen. Solche Organismen wachsen nur sehr langsam und können bei der routinemäßigen Kultivierung der Zellen nicht entdeckt werden.“2

Es mag Sie überraschen zu erfahren, dass auch krebs­erregende Zelllinien für die Herstellung von Impfstoffen verwendet werden. Die US-Gesundheitsbehörde FDA äußert sich dazu wie folgt:

„Die Verwendung von tumorerzeugenden und tumorabgeleiteten Zellen stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da potenziell Viren, wie beispielsweise Retroviren oder onkogenische DNS-Viren, vorhanden sein können, die mit Tumorigenität [sic] in Verbindung gebracht werden. Die Erkennung von persistierenden, latenten DNS-Viren und endogenen Retroviren in Impfstoffzellsubstraten ist daher für die Impfstoffsicherheit von entscheidender Bedeutung, besonders wenn es um die Entwicklung von Lebendvirusimpfstoffen geht, bei denen während des Herstellungsprozesses keine oder nur minimale Schritte zur Inaktivierung und Entfernung von Viren durchgeführt werden.“3

Achten Sie auf den letzten Satz. Die FDA gibt hier zu, dass praktisch keine Verfahren für die Entfernung viraler Schadstoffe vorgesehen sind, die Krebs verursachen können, wenn sie in Lebendimpfstoffen auftauchen.

Bei Veterinärimpfstoffen hat ein Labor für Impfstofftests in Impfstoffen für Säugetiere mehr als 80 potenzielle virale Schadstoffe festgestellt.4

Endnoten

1. The World Health Organisation: „Environmental Monitoring of Clean Rooms in Vaccine Manufacturing Facilities“, Nov 2012;
https://tinyurl.com/y7bkheeo

2. Uphoff, C. C., et al: „Prevalence and Characterization of Murine Leukemia Virus Contamination in Human Cell Lines“, Plos One, April 2015;
http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0125622#pone.0125622.ref025

3. Khan, A. S.: „Investigating Viruses in Cells Used to Make Vaccines; and Evaluating the Potential Threat Posed by Transmission of Viruses to Humans“, U.S. Food and Drug Administration;
https://www.fda.gov/biologicsbloodvaccines/scienceresearch/
biologicsresearchareas/
ucm127327.htm

4. Veterinary Vaccine Services: „Testing Services for Veterinary Vaccines“;
https://tinyurl.com/y7uqray6

5. Aranha, H.: „Virus Safety of Biopharmaceuticals“, Catalent Pharma Solutions;
http://www.catalent.com/index.php/thinking/science/Virus-Safety-of-Biopharmaceuticals

6. Todd, J. I.: „Good Manufacturing Practice for Immunological Veterinary Medicinal products“, 2007; http://web.oie.int/boutique/extrait/todd09135146.pdf

7. Harasawa, R., Mizusawa, H.: „Demonstration and Genotyping of Pestivirus RNA from Mammalian Cell Lines“, Journal of Addiction Research and Therapy; https://www.omicsonline.org/references/demonstration-and-genotyping-of-pestivirus-rna-from-mammalian-cell-lines-947243.html

8. Adriaan, F. G., et al: „Comparison of the Sensitivity of in Vitro and in Vivo Tests for Detection of the Presence of a Bovine Viral Diarrhoea Virus Type 1 Strain“, Veterinary Microbiology, 102(3-4):131-40, Oct 2004;
https://www.researchgate.net/publication/8383953_Comparison_of_the_
sensitivity_of_in_vitro_and_in_vivo_tests_for_detection_of_the_presence_of_a_bovine_
viral_diarrhoea_virus_type_1_strain

10. Studer, E., Bertoni, G., Candrian, U.: „Detection and Characterization of Pestivirus Contaminations in Human Live Viral Vaccines“, Biologicals, Volume 30, Issue 4, Dec 2002;
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S104510560290343X

11. Tsang, Sh., et al: „Evidence of Avian Leukosis Virus Subgroup E and Endogenous Avian Virus in Measles and Mumps Vaccines Derived from Chicken Cells: Investigation of Transmission to Vaccine Recipients“, Journal of Virology, 73(7),  Jul 1999;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC112645/

12. Centre for Disease Control and Prevention: „Avian Leukosis Virus Subgroup J in Layer Chickens, China“, Emerging Infectious Diseases, Volume 16, Number 10, Oct 2010;
https://wwwnc.cdc.gov/eid/article/16/10/10-0780_article

13. Deckoff-Jones, J.: „Contamination of Vaccines With Murine Leukemia Virus“, 2011;
http://niceguidelines.blogspot.co.uk/2011/04/contamination-of-vaccines-with-murine.html

14. Seeff, L. B.: „Yellow Fever Vaccine-Associated Hepatitis Epidemic During World War II: Follow-up More Than 40 Years Later“, Epidemiology in Military and Veteran Populations: Proceedings of the Second Biennial Conference, March 1990;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK234464/

15. Frierson, J. G.: „The Yellow Fever Vaccine: A History“, Yale Journal of Biology and Medicine, 83(2), Jun 2010;
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2892770/

16. US Food and Drug Administration: „Update on Recommendations for the Use of Rotavirus Vaccines“, 14.5.2010;
https://www.fda.gov/BiologicsBloodVaccines/Vaccines/ApprovedProducts/ucm212140.htm

17. Weintrub, P. S.: „Hib vaccine Recall“, NEJM Journal Watch, 26.12.2007;
http://www.jwatch.org/pa200712260000001/2007/12/26/hib-vaccine-recall

18. „Meningitis C Vaccine Recalled“, Metro, 2009;
http://metro.co.uk/2009/02/26/meningitis-c-vaccine-recalled-490704/

19. „Staphylococcal Meningitis“, Medscape, 2015;
http://emedicine.medscape.com/article/1165941-overview

20. Sophy, J.: „Novartis Recalls Agrippal Flu Vaccine in the U.K. After Particles Found in Vials“, News Inferno, 2012;
http://www.newsinferno.com/novartis-recalls-agrippal-flu-vaccine-in-the-u-k-after-particles-found-in-vials/

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Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI