Enthüllt: Glyphosat und andere „Kampfstoffe“ in Impfungen – mit offiziellen Nachweisen!


Militante Verfechter von Impfungen – aber auch der Rest – sollten sich die folgenden Passagen genau durchlesen. Denn was nun vermehrt ans Tageslicht kommt, könnte in seiner Gesamtsumme glatt als „Vaccinegate“ oder „Impfgate“ in die Geschichte eingehen! Die US-amerikanischen Wissenschaftler Anthony Samsel und Stephanie Seneff haben in zahlreichen Impfungen namhafter Pharmaunternehmen das schädliche Mittel Glyphosat nachgewiesen, das gerade im Agrarbereich weltweit am häufigsten als „Unkrautbekämpfung“ eingesetzt wird.

Aber wie kommt nun Glyphosat in die Impfungen? Die Impfhersteller benutzen in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiprotein oder Gelatine. Anthony Samsel geht davon aus, dass die dafür verwendeten Tiere mit genetisch veränderter und glyphosatverseuchter Nahrung aufgezogen wurden. Gerade die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmariesen Merck habe laut Samsels Laboruntersuchungen die höchste Konzentration an Glyphosat:

 

Im März 2015 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das für Mensch und Natur gefährlichePestizid als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Glyphosat sowie sein Abbauprodukt AMPA schädigen laut Laborversuchen die DNA, was dazu führt, dass die Zelle ihr genetisches Material nicht mehr wie gewöhnlich vervielfältigen könne, was eben zu Mutationen und daher zu erhöhtem Krebsrisiko führe (Quelle). Welche immensen Schäden dieses Gift an der Natur verursacht, hat das Portal Global 2000 weiter wie folgt zusammengefasst:

„Als Totalherbizid tötet Glyphosat jede Pflanze auf dem gespritzten Feld ab, sofern sie nicht entsprechend gentechnisch verändert ist. Deshalb sind die Auswirkungen auf Ackerflora und Ackerfauna groß. Die biologische Vielfalt nimmt mit dem vermehrten Einsatz von Glyphosat ab. Durch Glyphosateinsatz werden zahlreiche Bodenorganismen (insbes. Bakterien, Pilze, Mycorrhizen) beeinträchtigt oder vernichtet, die für den Aufbau der Bodenstruktur und somit für die Bodenfruchtbarkeit verantwortlich sind. Glyphosat kann die Symbiose von Pflanzen und Bodenlebewesen stören, was zu einem erhöhten Düngerbedarf führt und die Krankheitsanfälligkeit der Pflanzen erhöht. Der jahrelange großflächige, intensive Einsatz des Pestizids begünstigt die Resistenzbildung von Umkräutern und die Entwicklung von sogenannten ‚Superunkräutern’.“

Die Seite EFI – Eltern für Impfaufklärung schreibt zu den weiteren Gefahren von Glyphosat:

„Glyphosat zerstört die wichtigen Darmbakterien. Es löst Entzündungen im Darm aus und macht ihn löchrig. Die Entstehung von Autismus, Allergien und anderen chronischen Krankheiten wird auch Glyphosat angelastet. Solche Verunreinigung von Impfstoffen mit giftigen Substanzen, sind nicht in den Beipackzetteln angegeben. Impfstoffe werden unter Umgehung der natürlichen Haut- und Schleimhautbarrieren in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Bei der Impfentscheidung insbesondere für Schwangere und Babys, deren Organe, Immun- und Nervensystem besonders empfindlich sind, sollte dieser Aspekt besonders beachtet werden.“

Weitere „Kampfstoffe“ in Impfungen

Was alles so in den Impfcocktails drin ist, das wissen die wenigsten überhaupt. Wenn die Menschen das nämlich wüssten, würden sie sich vermutlich dreimal überlegen, ob sie sich und ihre Kinder impfen lassen würden. Jedenfalls listet die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC ganz offiziell auf ihrer Internetpräsenz auf, welche populäre Impfungen welche „Hilfsstoffe“ beinhalten, die angeblich zur Haltbarmachung und zur „Immunstimulation“ eingesetzt werden. Unter diesen Stoffen befinden sich u.a. (Quelle: cdc.gov vom Juni 2018):

  • Serum aus fötalem Rindergewebe

  • Nierenzellen von Affen

  • Hühnereiweiß (Gewebe aus Hühnerembryos)

  • Gelatine

  • Thimerosal/Thiomersal (besteht zur Hälfte aus Quecksilber, hochgiftig, neurotoxisch und hirnschädigend, Quellen hier und hier – wird von behördlichen Stellen gern verharmlost)

  • Mononatrium-Glutamat (neurotoxisch und hirnschädigend. Biohersteller tarnen Glutamat häufig als „Hefeextrakt“. Risiko für Übergewicht und Diabetes, Quellen hier und hier)

  • Aluminiumhydroxyd, Aluminiumphosphat und Aluminiumsalze (stehen in Verbindung als (Mit)Ursache von Alzheimer und Demenz, Quellen hier und hier)

  • Casein (ein Milcheiweiß)

  • Formaldehyd (hirnschädigend und krebserregend, Quellen hier und hier)

  • Hefeextrakt

  • Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!)

  • Neomycin (giftiges Antibiotikum, Risiko: anaphylaktischer Schock, Herzrasen und Erbrechen, wenn es in den Blutkreislauf gelangt, Quellen hier und hier)

  • Azeton (giftiges Lösungsmittel)

  • Humanalbumin (menschliches Protein im Blut, was zum Teufel…?)

  • menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten, was zum Teufel…?)

Die Impfungen beinhalten meistens mehrere der o.g. Bestandteile. Der Pharmariese Merck listet auf seiner Internetseite offiziell in seiner Beschreibung der Masern-Mumps-Röteln-Impfung auf, u.a. Gelatine, menschliches Albumin und Neomycin einzusetzen. Zahlreiche mögliche Kontraindikationen und Risiken werden dabei ebenfalls erwähnt, die man von Ärzten nur selten zu hören bekommt.

Im deutschsprachigen Beipackzettel der Impfung „Infanrix“ des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten (Pertussis) steht als mögliche Kontraindikation drin:

„Infanrix ist kontraindiziert, wenn in der Impfanamnese eine Enzephalopathie unbekannter Genese innerhalb einer Woche nach Impfung mit einem Pertussis-Impfstoff aufgetreten ist. In diesen Fällen soll die Impfung mit einem Diphtherie- und Tetanus-Impfstoff fortgesetzt werden.“ (Quelle)

Im englischsprachigen Beipackzettel derselben Impfung wird die „Enzephalopathie“ in Klammern mit folgenden Beispielen aufgeführt: „z.B. Koma, verminderter Grad an Bewusstsein, anhaltende Anfälle“. Eine Warnung, dass eine vorangegangene Tetanus-Impfung im Zusammenhang mit dem Guillain-Barré-Syndrom stehen könnte, wird auch erwähnt (Quelle: fda.gov). Dieses Syndrom bezeichnet die Erkrankung des Nervensystems mit einer Sterblichkeitsrate von 5% (siehe hier und hier). Weitere mögliche Nebenwirkungen der Infanrix-Impfung werden aufgeführt, u.a.:

  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

  • Erkrankungen des Nervensystems

  • Erkrankungen des Immunsystems

  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

Psychiatrische Erkrankungen„Infanrix“ und „Infanrix Hexa“, letzterer ein Sechsfachimpfstoff, sind auch in Deutschland als Impfungen (weiterhin) zugelassen (Quelle). Das Arznei-Telegramm berichtete aber bereits 2003 von Todesfällen bei Kindern in der EU im Zusammenhang mit den Sechsfachimpfstoffen „Hexavac“ und „Infanrix Hexa“.

Geständnis einer Impf-Koryphäe über Einsatz menschlicher Föten für Impfungen

Am 11. Januar 2018 gab der US-amerikanische Kinderarzt und Impfstoffhersteller Dr. Stanley Plotkin unter Eid zu, dass in Impfungen Bestandteile von abgetriebenen Babys eingesetzt werden. Es waren ganz normal entwickelte Föten, von denen mehrere Organe, Hautgewebe und Hirnanhangsdrüsen „abgeerntet“ wurden (Quelle). Eine andere interessante Anspielung machte Plotkin in seinem Geständnis ebenfalls:

„Die katholische Kirche hat übrigens ein Dokument ausgestellt, in dem steht, dass Individuen, die den Impfstoff brauchen, sollen ihn auch erhalten, ungeachtet des Fakts, dass… und ich denke, es impliziert, dass ich das Individuum bin, das zur Hölle fahren wird wegen dem Gebrauch von abgetriebenem Gewebe, und ich werde es gerne tun.“

 

Schade, dass Plotkin hier nicht mehr über das Engagement der katholischen Kirche in Bezug auf Impfungen eingegangen ist.

Zum Schluss hin ein ganz wichtiger Aspekt, den die vorhin zitierte EFI-Seite angedeutet hat und den viele Impfbefürworter außer Acht lassen, ist der Umstand, dass der Körper oral eingenommene giftige Substanzen bis zu einem gewissen Grad noch ausscheiden kann. Dieser Schutzmechanismus besteht nicht, wenn Gifte direkt von außen unter Umgehung des Verdauungstrakts in den Blutkreislauf gespritzt werden und von dort viel leichter ins Gehirn und in die Körperzellen gelangen können.

Schauen Sie sich die o.g. Giftstoffe an, die in Impfungen verabreicht werden und die sich im Körper mit jeder weiteren Impfung über Jahre und Jahrzehnte hinweg anreichern. Wer mit noch gesundem Menschenverstand würde sich all diesen Mist freiwillig spritzen lassen?!

Ein mir persönlich bekannter Professor sagte mir einmal im Vertrauen:

„Impfungen sind Mord auf Raten! Die Impfmittelhersteller listen – wenn überhaupt – nur einen kleinen Teil der möglichen Nebenwirkungen auf, die innerhalb einer kurzen Zeit nach einer Impfung auftreten können. Viele Impfschäden treten aber erst nach Jahren und Jahrzehnten auf, wenn Krankheitssymptome nicht mehr im Zusammenhang mit Impfungen gebracht werden können, was natürlich so beabsichtigt ist. Der Mensch soll schließlich nicht nur sein Leben lang Kunde der Pharmaindustrie sein, sondern niemals sein volles geistiges und spirituelles Potenzial entfalten können. Denn sonst wäre er gefährlich für dieses System und dies muss mit allen Mitteln verhindertwerden, wovon Impfungen wiederum eine der wichtigen Säulen darstellen.“

Das war der erste Gastartikel des deutschen Buchautors Daniel Prinz. Legitim.ch freut sich auf eine langfristige Zusammenarbeit, die unser Informationsangebot sowohl quantitativ als auch qualitativ bereichern wird! In seinem neuen Buch „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ geht er der Schädlichkeit von Impfungen tiefer auf den Grund und was es mit dem weltweiten regelrechten „Impf-Faschismus“ tatsächlich auf sich hat. Gut belegt und durch brisante Aussagen von Ärzten und Insidern untermauert. Lesen Sie zudem im Buch, welche Geheimnisse über „Krebs“ und andere Krankheiten Ihnen verschwiegen und welche natürlichen Heilmittel vom Establishment unterdrückt werden. Wenn das die Menschheit wüsste, würde sehr viel Leid und die damit verbundenen Gesundheitskosten verschwinden.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Warnung! Die bislang umfangreichste Studie bestätigt: Antidepressiva erhöhen das Selbstmord-Risiko


Wichtiger Hinweis: Die bisher umfassendste Studie bestätigt, dass Medikamente gegen Depressionen (Antidepressiva) das Selbstmord-Risiko erhöhen.

Eine neue Studie von Forschern aus Dänemark und dem Vereinten Königreich, in der sie antidepressive Medikamente und ihre Auswirkungen untersucht haben, ergab jetzt, dass diese Medikamente tatsächlich die Menschen dazu bringen, Selbstmord zu begehen – und insbesondere Kinder.

Es heißt von dieser Studie, sie sei die größte jemals zum Thema Antidepressiva durchgeführte Untersuchung. Das British Medical Journal hat die Ergebnisse aus der Studie in einem Leitartikel gewürdigt.

In der Vergangenheit haben Betroffene behauptet, dass die Behandlung mit Antidepressiva ihre Lieben dazu gebracht hat, Selbstmord zu begehen. Pharmaunternehmen und Ärzte haben diese Behauptungen jedoch stets zurückgewiesen. Sie behaupten, dass es keine Verbindung zwischen einem Selbstmord und der Verwendung von Antidepressiva gibt.

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Diese Behauptungen und Gegenbehauptungen haben einige Forscher dazu veranlasst, das Phänomen genauer zu untersuchen. Dabei wollten sie herausfinden, ob die Medikamente tatsächlich dazu führen können, dass die Leute Selbstmord begehen.

Forscher vom Nordic Cochrane Centre und vom University College London analysierten dafür 70 klinische Studien, die zu den am weitesten verbreiteten Antidepressiva durchgeführt wurden. Sie untersuchten die folgenden Präparate: Duloxetin, Fluoxetin (auch besser bekannt als Prozac), Paroxetin, Sertralin und Venlafaxin. Diese Präparate werden zwei Klassen zugeordnet: Zum einen handelt es sich dabei um Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs; selective serotonin reuptake inhibitors) und zum anderen um Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs; serotonin-norepinephrine reuptake inhibitors).

Die Forscher beschrieben, dass mehr als 18.000 Menschen an den klinischen Studien für diese Präparate teilgenommen hatten. Die Forscher stellten fest, dass diese Medikamente das Selbstmordrisiko verdoppelten und aggressives Verhalten bei den unter 18-jährigen Probanden förderten. Obwohl ein ähnlicher Zusammenhang bei Erwachsenen nicht beobachtet werden konnte, sagten die Autoren, dass die falsche Aufzeichnung von Versuchsdaten zu einer ’schwerwiegenden Unterbewertung der Schäden‘ geführt haben könnte.

Die Studie tastete sich deshalb an die Pharmaunternehmen heran, weil sie es versäumt hatten, die Nebenwirkungen und sogar Todesfälle zu melden, die mit den Medikamenten in Verbindung standen. Nachdem sie die Informationen aus den klinischen Studien mit echten Patientenberichten verglichen hatten, fanden die Forscher heraus, dass die Pharmaunternehmen eindeutig regelmäßig die Todesfälle und Selbstmorde bei Behandlungen mit Antidepressiva falsch klassifiziert hatten, um ihre Produkte in ein positives Licht zu rücken.

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Beobachter, die sich mit den Ergebnissen der Studie beschäftigten, bezeichnen es als äußerst besorgniserregend und sogar als verstörend, dass die Pharmaunternehmen absichtlich Falschinformationen zu den klinischen Studien verbreitet hatten.

Der Telegraph berichtet, dass die Studie im Vereinigten Königreich die fünf am häufigsten verschriebenen Präparate gegen Depressionen untersuchte, darunter auch Prozac. In der Studie wurden die veröffentlichten zusammenfassenden Berichte analysiert, welche die Pharmaunternehmen den zuständigen Behörden für die Zulassung von Arzneimitteln zur Verfügung gestellt hatten. Diese wurden mit den Rohdaten aus den klinischen Studien verglichen.

Ein namentlich nicht genanntes Pharmaunternehmen hatte vier Todesfälle nicht gemeldet, die sich Behauptungen zufolge erst nach dem Ende der klinischen Studien ereignet hatten. Ein Patient hatte sich selbst überraschend erdrosselt, nachdem er Venlafaxin genommen hatte. Weil er aber noch fünf Tage lang am Leben blieb, wurde er in den Ergebnissen nicht berücksichtigt. Es hieß, dass er kein Versuchsteilnehmer mehr war, während er im Krankenhaus an den Verletzungen verstarb, die er sich selbst zugefügt hatte.

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Mehr als die Hälfte der Selbstmordversuche und der Selbstmordgedanken wurden fälschlicherweise als Zeichen für emotionale Instabilität oder als Zeichen für die Verschlimmerung der Depression verzeichnet. In Zusammenfassungen von klinischen Studien des Arzneimittelgiganten Eli Lilly fehlten Selbstmordversuche in 90% der Fälle, wie die Studie herausfand.

Professor Peter Gøtzsche, der federführende Autor der Studie vom Nordic Cochrane Centre, sagte: „Antidepressiva funktionieren bei Kindern nicht, das wird ziemlich deutlich, denn in den randomisierten klinischen Studien sagen die Kinder, dass sie bei ihnen nicht funktionieren, aber sie erhöhen ihr Suizidrisiko.“

Dr. Joanna Moncrieff vom University College London bestätigt, dass „Menschen im Vereinigten Königreich mehr als viermal so viele Antidepressiva konsumieren wie noch vor zwanzig Jahren. Trotzdem können wir die Auswirkungen dieser Medikamente immer noch nicht vollständig nachvollziehen.“

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Kinder und Jugendliche zuerst mit Sport und Psychotherapie behandelt werden sollten, bevor man ihnen diese Medikamente verabreicht.

Ein Mann aus dem Vereinten Königreich, dessen Sohn nach der Einnahme von Citalopram Selbstmord begangen hatte, hat die Selbstmordfälle in Zusammenhang mit der Behandlung mit Antidepressiva in den vergangenen drei Jahren beobachtet. Er hat dafür anonym eine Website samt Kampagne namens AntiDepAware aufgesetzt.

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Er machte sich für die  Studie stark und zeigte, dass allein in diesem Monat mindestens 35 gerichtliche Untersuchungen zu Todesfällen stattfanden, die in Verbindung zu Antidepressiva stehen. Letztes Jahr verzeichnete er mehr als 450 Todesfälle, die mit Antidepressiva in Zusammenhang stehen.

Die Statistiken zeigen, dass das Vereinigte Königreich die siebthöchste Verschreibungsrate für Antidepressiva in der westlichen Welt aufweist. Ungefähr vier Millionen britische Bürger nehmen die Medikamente jedes Jahr zu sich. Die Pharmaunternehmen machen damit jährlich mehr als 200 Millionen £ Umsatz.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quelle: http://derwaechter.net/warnung-die-bislang-umfangreichste-studie-bestaetigt-antidepressiva-erhoehen-das-selbstmord-risiko

Berkley Professor: Menschen sterben nicht wegen dem Krebs! Menschen sterben wegen der Chemotherapie und schrecklichen Schmerzen!


Seit 25 Jahren studierte Dr. Hardin B. Jones Krebs-Patienten und kam zu einer erschreckenden Schlussfolgerung!

Die Krebs-Industrie ist, so viel sie auch zu leugnen versucht: nur eine Industrie! Ärzte, Pharmaunternehmen, Krankenhäuser und andere wichtige Akteure der Branche profitieren jedes Mal, wenn ein Patient zu einer herkömmlichen Behandlung zustimmt, was in der Regel die Injektion von Chemotherapie-Giften involviert, den Körper mit ionisierender Strahlung zu sprengen oder Teile des Körpers abzuschneiden und in einigen barbarischen Fällen, eine Kombination aller drei. Es ist wenig bekannt, dass die Wissenschaft das abdeckt oder ignoriert, trotz der Tatsache, dass die medizinische Industrie behauptet, dass Chemotherapie nur nicht im Kampf gegen Krebs funktioniert.

Dr. Hardin B. Jones, ein ehemaliger Professor für medizinische Physik und Physiologie an der Universität von Kalifornien, Berkley, hat die Lebenserwartung von Krebspatienten für mehr als 25 Jahre untersucht, als er zu dem Schluss kam, dass Chemotherapie nicht funktioniert.

Er sagte, dass die meisten der Krebspatienten, die mit einer Chemotherapie behandelt werden, an einem schrecklichen Tod sterben. Dr. Jones warnt auch, dass Patienten die mit einer Chemotherapie behandelt werden viel schneller und schmerzhafter sterben als viele andere Patienten, die eine andere Behandlung wählten. Nach langer Forschung kam er zu dem Schluss, dass eine Chemotherapie das Leben verkürzt und Patienten tatsächlich schneller tötet, und das ist ganz bewusst geheim gehalten, weil es ein Milliarden-Geschäft ist.

”Menschen, die Chemotherapie als Behandlung verweigert haben leben im Durchschnitt 12 1/2 Jahre länger als die Menschen, die eine Chemotherapie machten”, sagte Dr. Jones in seiner Studie, die in der Zeitschrift The New York Academy of Science veröffentlicht wurde. Menschen, die eine Chemotherapie akzeptierten, starben innerhalb von drei Jahren nach der Diagnose, und viele sterben schon nach ein paar Wochen.”

”Patienten mit Brustkrebs, die die konventionelle Therapie ablehnen leben viermal länger als jene, die dem System folgen. Das ist etwas, das du nicht in den Massenmedien hören wirst, da sie weiterhin den Mythos verbreiten, dass es die beste Medizin ist zur Bekämpfung von Krebs!”

Eine separate Studie die in der Zeitschrift The American Medical Association im Jahr 1979 veröffentlicht wurde entdeckte, dass viele der am häufigsten verwendeten Methoden für die Diagnose und Behandlung von Brustkrebs, von denen fast alle noch heute verwendet werden, nichts getan haben um die Rate von Brustkrebs zu senken oder das Überleben von Patienten mit Brustkrebs förderten. Zwei weitere Studie, eine von Israel, die im Jahr 1979 veröffentlicht wurde und die andere aus Grossbritannien vom Jahr 1980, veröffentlicht in The Lancet, kamen mit ähnlichen Ergebnissen auf. ”Das Gesamtüberleben von Patienten mit primärem Brustkrebs hat sich in den letzten 10 Jahren nicht verbessert, trotz der verstärkten Nutzung von Multi-Dosis-Chemotherapie zur Behandlung von Metastasen”, erklärte die Studie Lancet, mit dem Titel ”Das Scheitern der Chemotherapie bei dem Überleben von Patienten mit metastasierten Brustkrebs”

”Die sorgfältig versteckte Wahrheit ist, dass viele Menschen, die ”an Krebs starben”, tatsächlich wegen der Behandlung starben, die Chemotherapie oder Strahlung enthielt. Chemotherapie tötet die gesunden Zellen im Körper bevor es den Krebs zerstört, der sehr langsam voranschreitet und auf einige natürliche Weisen gehemmt werden kann oder sogar zurückgehen.

Die meisten Patienten, die ”an Krebs gestorben” sind, starben tatsächlich an Unterernährung, weil Krebszellen Nährstoffe aus dem Blut nehmen und das Immunsystem zerstören, so dass der geschwächte Körper anfällig ist auf Infektionen und nicht mehr in der Lage ist, sich zu verteidigen.

Die moderne Medizin verfügt über ein Allheilmittel und die Wahrheit über Krebs ist geschickt versteckt. Das ist deshalb, weil der Preis einer einzigen Behandlung heute zwischen 200’000 – 800’000 Euro kostet. ”Die Mehrheit der Krebspatienten sterben an der Chemotherapie. Chemotherapie entfernt keinen Brustkrebs, Darmkrebs oder Lungenkrebs. Diese Tatsache wurde vor über zehn Jahren dokumentiert, aber die Ärzte nutzen noch immer stur die Chemotherapie für diese Tumore.”(Allen Levin, MD UCSF,” The Healing of Cancer).

Ein deutscher Epidemiologe an der Mannheimer Tumorklinik in Heidelber, Dr. Ulrich Abel machte eine umfangreiche Recherche und Analyse von jeder grösseren Studie und klinischen Anwendung der Chemotherapie, die jemals in der Welt unternommen wurden. Seine Schlussfolgerung sollte von jedem gelesen werden, der eine Chemotherapie zur Behandlung zu tun gedenkt, geschrieben in seinem Buch ”Der Doktor im Haus” Tim O’Shea (Der Doktor im Innern)

Seien wir ehrlich, Chemo funktioniert nicht. Laut einem Bericht vom Jahr 2004 von Morgan, Ward und Barton: ”Der Beitrag der Chemotherapie ist ein bis zu 5-Jahre Überleben bei erwachsenen Krebserkrankungen…Das Überleben bei Erwachsenen in Australien wird auf 2.3% und in den USA aus 2.1% zu sein geschätzt” 16.Juni, 2014

Betrachten wir einen alkalischen Lebensstil und eine Ernährungsumstellung um diese Lebensstil- und Ernährungerkrankung zu behandeln. Achte darauf, dass du gesund und frisch isst und das Einnehmen von verarbeiteten Lebensmitteln einschränkst.

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/berkley-professor-menschen-sterben-nicht-wegen-dem-krebs-menschen-sterben-wegen-der-chemotherapie-und-schrecklichen-schmerzen/

Gruß an die Denkenden

TA KI

In Griechenland droht Arzneimittel-Engpass


Das griechische Gesundheitssystem hat in den vergangenen Jahren die Sparauflagen erheblich abgebaut. Doch das Nein im Referendum verschärft die Situation. Die Krankenhäuser sind hoch verschuldet, Zahlungen ins Ausland sind aufgrund der Kapitalkontrollen massiv eingeschränkt.

Die derzeitige Lage Griechenlands hat nicht nur Folgen für die Staatsfinanzen und die Höhe der möglichen Bargeldabhebungen. Tatsächlich steht die Versorgung im Gesundheitssektor auf dem Spiel. Hier gab es schon seit Jahren einen massiven Abbau, Ärzte wurden monatelang nicht bezahlt, neue medizinische Geräte waren kaum denkbar. Doch das mehrheitliche Nein im Referendum, die erneuten Verhandlungen und die Einführung der Kapitalverkehrskontrollen haben die Lage noch ernster gemacht. Schon jetzt können viele Griechen sich nicht ihre notwendigen Medikamente besorgen, weil sie nicht über ausreichend Bargeld verfügen.

Bisher haben die meisten internationalen Pharmakonzerne die weitere Lieferung von Medikamenten nach Griechenland zugesichert. Der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (Efpia) habe vergangene Woche zugesichert, zumindest bis zum Ende des Monats die Lieferungen umzusetzen, so die Nachrichtenagentur Reuters. Insgesamt 40 Pharmaunternehmen gehören zu dem Zusammenschluss. Fresenius soll jedoch den Verkauf einiger Medikamente in Griechenland eingestellt haben. Dennoch, die Schulden der griechischen Krankenhäuser gegenüber den Pharmakonzernen betragen mittlerweile 1,1 Milliarden Euro. Die Griechen sind auf die Lieferungen der Medikamente angewiesen. Fast die gesamte griechische Medizin wird importiert. Die Abhängigkeit ist enorm. Rufe der Industrie nach Notfallplänen gab es bereits zu Beginn der Woche. Ende Juni sandte die Efpia noch einmal ein Schreiben an den EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis.

„Im schlimmsten Fall, einem Grexit, glauben wir, dass die Integrität der Medikamentenversorgung in Gefahr ist, und das würde für das öffentliche Gesundheitssystem ein Risiko darstellen“, heißt es in dem Brief. Hier spielen Unwägbarkeiten hinsichtlich der Gültigkeit von Verträgen, sozialer Unruhe und Ungewissheit über die Art der Einzahlung während der Kapitalverkehrskontrollen und bei einer möglichen neuen Währung eine entscheidende Rolle. „Griechenland erhält seit Monaten kaum noch Medikamente“, sagte auch Hinrich Stechmann vom Förder- und Freundeskreis Ellinika der Ärztezeitung. Vor allem hochpreisige Arzneimittel wie Krebspräparate fehlten. Der Verein liefere deshalb Medikamente und Materialien an die Kliniken, inzwischen seien Geldspenden von über 150.000 Euro sowie medizinisches Gerät im Wert von 100.000 Euro nach Athen gebracht worden. Allein auf dem alten Flughafen von Athen arbeiten 300 Ärzte, Krankenschwestern und Helfer für den Verein ehrenamtlich. „Ansonsten wäre die Versorgung schon vollständig zusammengebrochen“, so Stechmann.

Im April waren drei Millionen Griechen ohne Zugang zu gesundheitlicher Versorgung. Weitere sieben Millionen drohen in diese Situation zu geraten, warnte die für Griechenland zugehörige Abteilung von Ärzte der Welt, die keeptalkingggreece.com zitiert. Zusätzlich dazu verlassen viele Ärzte und ausgebildete Krankenpfleger das Land. Insgesamt haben seit 2010 300.000 Menschen das Land verlassen, was in etwa drei Prozent der Vorkrisenbevölkerung entspricht, so die NY Times mit Verweis auf die nationale Statistikbehörde Griechenlands. 5.000 davon waren Ärzte, 3.500 von ihnen gingen nach Deutschland.

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/07/515136/in-griechenland-droht-arzneimittel-engpass/

Die EU- Diktatoren ziehen alle Register um Ängste zu schüren und die Menschen als Sklaven zu halten.

Gruß an die Griechen, schmeißt die Ketten der Sklaverei ab- und die Pharmaindustrie raus, sie dient dazu euch schleichend zu töten, aber nicht um euch gesund zu machen

TA KI

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität


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Pharma-Industrie – ein organisiertes Verbrechen? Dänischer Mediziner deckt auf

 

Das atemberaubende  Buch: „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität – Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert“ des dänischen Medizinprofessors Peter Christian Gøtzsche öffnet dem Leser die Augen über das Versagen der Politik. „Wir könnten auf ziemlich einfachem Weg 95 Prozent der Medikamenten-Ausgaben sparen und hätten sogar eine gesündere Bevölkerung“, schreibt der Autor.

Ein sensationelles Aufklärungsbuch, das jeder Arzt dringend genau studieren sollte. Peter Christian Gøtzsche hat für seine 2013 in England erschienene Publikation den „BMA-Award“ der British Medical Association bekommen, die seit wenigen Monaten vorliegende deutsche Ausgabe ist leider kaum ins Bewusstsein der Bevölkerung vorgedrungen. Die führenden Medien hier müssten wohl einen Wegfall des lukrativen Anzeigengeschäfts mit Pharma-Produkten befürchten.

Professor Peter Christian Gøtzsche, 1949 geboren, Facharzt für Innere Medizin, ist Direktor des Nordic Cochrane Centers, einem Institut, welches sich mit der Erstellung, Aktualisierung und Verbreitung systematischer Übersichtsarbeiten zur Bewertung von Therapien beschäftigt. Im Rahmen seiner Arbeit erhielt er tiefe Einblicke in das Gesundheitssystem – ein System, dem er unwissenschaftliches, korruptes und kriminelles Verhalten attestiert. Der Pharmaindustrie wirft Gøtzsche aggressive Verkaufsstrategien vor. Klinische Studien seien getarntes Marketing. Das Geschäftsmodell der Pharmaindustrie sei organisierte Kriminalität und Hoffmann-La Roche der größte Drogenhändler.

Dritthäufigste Todesursache

Seine Beispiele für Medikamente mit tödlichen Nebenwirkungen haben schwindelerregende Dimensionen. Wie etwa das vor einigen Jahren vom Markt genommene Rheumamittel Vioxx: „Ich habe berechnet, dass Vioxx 125.000 Leute umgebracht hat. Wir haben auch Psychopharmaka. Eins der populärsten ist Olanzapin (Zyprexa), das zum Beispiel bei Schizophrenie verschrieben wird. Nach meinen Schätzungen hat allein dieses Medikament 200.000 Leute umgebracht.“

Pharmazeutische Studien, die nicht die gewünschten Ergebnisse erbringen, würden geheim gehalten oder manipuliert. Insidern sei das längst bekannt. Aber es müsse endlich ein Thema werden, das breit in der Öffentlichkeit diskutiert wird. „Ich wundere mich, dass das kein öffentliches Thema ist, wenn wir so viele Leute mit Arzneien umbringen. Wenn ein neues Virus nur einen Bruchteil dieser Leute umbringen würde, würden wir uns sehr anstrengen, um das Virus zu bekämpfen. Aber wenn es sich um Medikamente handelt, tun wir praktisch nichts. Der Grund dafür ist, dass die Pharmaindustrie unglaublich mächtig ist und reich und weite Bereiche unserer Gesellschaft korrumpiert hat.“

Die Psychiatrie bezeichnet Gøtzsche als das Paradies der Pharmaindustrie. Das Kapitel zu diesem Thema leitet er mit einem Zitat des englischen Psychiaters David Healy ein: „Es gibt wahrscheinlich keinen anderen Bereich der Medizin, in dem die wissenschaftliche Literatur so sehr den Rohdaten widerspricht“.

Arzneimittel-Epidemie

 Das 500-Seiten-Buch handelt vom Versagen eines Systems, das völlig aus den Fugen geraten ist. Unsere Politiker tun offenbar gar nichts, etwas zu verändern und sich von der Macht der Lobbyisten zu befreien. Erinnert sei an die Bankrott-Erklärung vom CSU-Ministerpräsidenten Horst Seehofer, ehemaliger Bundesgesundheitsminister und Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in der ZDF-Sendung „Frontal 21“ vom 6. Juni 2006: Seit 30 Jahren bis zur Stunde sind sinnvolle strukturelle Veränderungen auch im Sinne von mehr sozialer Marktwirtschaft in deutschen Gesundheitswesen nicht möglich wegen des Widerstandes der Lobby-Verbände“.

Das Hauptproblem unseres Gesundheitssystems sind die finanziellen Anreize, die es in Gang halten. Sie verhindern einen vernünftigen, wirtschaftlichen und ungefährlichen Umgang mit Medikamenten. Die Pharmaindustrie floriert dabei und hat die Informationen voll unter Kontrolle. Die wissenschaftliche Literatur über Medikamente wird durch Studien mit fehlerhaftem Design und unzutreffenden Analysen sowie durch selektive Veröffentlichung von Studien und Daten, Unterdrückung unerwünschter Ergebnisse und durch von Ghostwritern verfasste Artikel systematisch verfälscht.

Bildungsforscher Gerd Gigerenzer: Dieses Buch ist ein Augenöffner

„Peter Christian Gøtzsche erklärt, wie die profitorientierte Vermarktung von Medikamenten dabei ist, das Vertrauen zwischen Arzt und Industrie langfristig zu zerstören. Es ist nur zu hoffen, dass dieses mutige Buch Politik und Öffentlichkeit wachruft, etwas zu tun, um dem Gesundheitssystem die ganz große Vertrauenskrise zu ersparen. Bevor Sie das nächste Medikament nehmen, sollten Sie auf jeden Fall erst einmal dieses Buch lesen.“  (Professor Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin).

Die „Hall of Shame“ der Pharmariesen

Ein geradezu erschütterndes Buchkapitel, wo der Autor ausführlich von Strafzahlungen wegen Betrugs berichtet:

Pfizer im Jahr 2009: 2,3 Milliarden US-$,

Novartis im Jahr 2010: 423 Millionen US-$,

GlaxoSmithKline im Jahr 2011: 3 Milliarden US-$,

AstraZeneca im Jahr 2010: 520 Millionen US-$,

Johnson& Johnson im Jahr 2012: mehr als 1,1 Milliarden US-$,

Merck im Jahr 2007:  670 Millionen US-$,

Elly Lilly im Jahr 2009:  mehr als 1,4 Milliarden US-$,

Abbott im Jahr 2012:  1,5 Milliarden US-$, u.v.a.m..

Unvorstellbare Betrugssummen. Professor Gøtzsche zitiert einen ehemaligen Vizepräsidenten des Pharma-Giganten Pfizer: „Die Mafia verdient unverschämt viel Geld, diese Industrie ebenfalls. Die Nebenwirkungen des organisierten Verbrechens sind Morde und Tote, und das sind auch die Nebenwirkungen dieser Industrie. Die Mafia besticht Politiker und andere Leute, die Pharmakonzerne tun das ebenfalls.“

Die Korruption muss ein Ende haben

Der mutige dänische Medizinforscher, der ständig weltweit Vorträge hält, macht sinnvolle Vorschläge:

„Es kann nicht sein, dass ein Unternehmen, das mit schöngefärbten Studien Milliarden Euro oder Dollar verdienen kann, meist der einzige ist, der jemals die Rohdaten der Studien zu Gesicht bekommt.  Wir haben ein System, in dem die Pharmaunternehmen ihre eigenen Richter sind. Es wäre zum Beispiel lächerlich, zu einem Richter zu sagen: „Ich habe selbst ermittelt, hier sind alle Beweise“. Aber genau dieses System haben wir im Gesundheitswesen akzeptiert. Die Industrie macht ihre eigenen Studien und manipuliert sie häufig in einem schrecklichen Ausmaß. Aus diesem Grund können wir den Veröffentlichungen der Unternehmen – selbst in angesehenen Fachzeitschriften – nicht vertrauen.

Wir stoßen überall auf das Geld der Industrie. Ich schlage daher vor, Pharmawerbung schlichtweg zu verbieten. Gute Medikamente werden sich immer durchsetzen, hierfür benötigen wir keine Werbung.  Ein Werbeverbot würde dazu führen, dass Ärzte nicht mehr von Pharmareferenten korrumpiert werden können. Die Herausgeber medizinischer Fachzeitschriften hätten nicht mehr so große Angst, Artikel zu veröffentlichen, die nicht im Interesse der Industrie sind. Mit Hilfe einer solchen Reform könnten wir die Fachmagazine aus der Umklammerung von „Big Pharma“ befreien.

Die Industrie behält die Rohdaten ihrer Studien für sich. Stattdessen sollten wir neue Medikamente von öffentlichen Einrichtungen untersuchen lassen. Die Hersteller könnten die Tests bezahlen, sollten aber mit den Studien selbst nichts zu tun haben. Ärzte sollten auch keine Zuwendungen der Industrie annehmen dürfen.

Aktuell sind leider viele Mediziner bereit, als Mit-Autoren von Studien zu fungieren, zu deren Rohdaten ihnen der Zugriff verweigert wird und die in Wahrheit von den Firmen verfasst werden. Dabei könnten die Studien ohne die Mitwirkung der Ärzte und ihrer PatientInnen nicht durchgeführt werden. Dies ist ein Verrat akademischer Integrität und ein Bruch des Patienten-Vertrauens. Ärzte und Selbsthilfegruppen müssen das Geld einer derart korrupten Industrie schlichtweg zurückweisen“.

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/Toedliche-Medizin-und-organisierte-Kriminalitaet-Pharma-Industrie-%E2%80%93-ein-organisiertes-Verbrechen-Daenischer-Mediziner-deckt-auf-a1233167.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Apple lässt Nutzer per App an medizinischen Studien teilnehmen


Apple hat eine Software-Plattform für die Medizin-Forschung entwickelt. Mit dem Research-Kit sollen die Apple-Nutzer ihre Gesundheitsdaten per App für medizinische Studien zur Verfügung stellen. Die Open-Source-Software dürfte vor allem Pharmaunternehmen und Forschungsinstitute interessieren

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Der US-Konzern Apple hat eine eigene Softwareumgebung für medizinische und gesundheitliche Forschung entwickelt. Das so genannte ResearchKit soll Ärzte und Wissenschaftler unterstützen, Daten regelmäßiger und zuverlässiger von Teilnehmern zu sammeln, die iPhoneApps nutzen. Weltweit führende Forschungsinstitute haben bereits Apps mit ResearchKit entwickelt, um Studien über Asthma, Brustkrebs, HerzKreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Parkinson durchzuführen. Die Anwender könnten dabei selbst entscheiden, ob sie an einer Studie teilnehmen möchten und wie ihre Daten geteilt würden, so Apple. „iOS Apps helfen bereits Millionen von Kunden beim Beobachten und Verbessern ihrer Gesundheit.

Mit Hunderten Millionen von iPhones im weltweiten Einsatz sahen wir eine Möglichkeit für Apple, eine sogar noch größere Wirkung zu erzielen, in dem wir Menschen befähigen, sich an der medizinischen Forschung zu beteiligen und dazu beizutragen“, sagt Jeff Williams, der Senior Vice President of Operations bei Apple. „ResearchKit gibt der Gemeinschaft der Wissenschaftler Zugang zu einer vielschichtigen Bevölkerung auf der ganzen Welt und bietet mehr Möglichkeiten, Daten zu erheben, als jemals zuvor.“ ResearchKit macht das iPhone zu einem Werkzeug für die medizinische Forschung. Wenn der Anwender die Erlaubnis gibt, können die Apps auf Daten der Health App zugreifen. So können beispielsweise Gewicht, Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder die Nutzung von Asthmasprays durch Geräte und Apps von Drittherstellern gemessen werden. HealthKit ist eine Softwareumgebung, die Apple mit iOS 8 eingeführt hat, um Entwicklern die Möglichkeit zu geben, dass Gesundheits- und Fitness-Apps miteinander kommunizieren können. ResearchKit kann darüber hinaus von einem Anwender den Zugriff auf Beschleunigungssensor, Mikrofon, Gyroscope und GPS-Sensoren im iPhone anfragen, um Informationen über den Gang, die motorische Verfassung, seine Fitness, Sprache und den Gedächtniszustand des Patienten zu bekommen. ResearchKit sollte es somit für Forschungsinstitute und Pharmaunternehmen einfacher machen, Teilnehmer für Langzeitstudien zu rekrutieren, weil es eine breite Auswahl der Bevölkerung anspricht und nicht nur diejenigen, die in Reichweite zum Institut wohnen. Studienteilnehmer können Aufgaben erledigen oder Zugriffsrechte an der Studie über die App einräumen, so dass die Forscher weniger Zeit mit Datenverwaltung und mehr Zeit mit der Datenanalyse verbringen können. ResearchKit ermöglicht es Forschern zudem, einen interaktiven Einwilligungsprozess anzubieten. Anwender können auswählen, an welcher Studie sie teilnehmen und welche Daten sie bei welcher Studie zur Verfügung stellen möchten.

„Wir sind erfreut, die neuen ResearchKit-Werkzeuge von Apple zu nutzen, um mehr potentielle Teilnehmer ansprechen zu können und noch mehr Daten durch die einfache Nutzung einer iPhone App zu erlangen. Die zur Verfügung gestellten Daten bringen uns bei der Entwicklung individuellerer Hilfe einen Schritt weiter“, sagt Patricia Ganz von der Fielding School of Public Health der University of California (UCLA) und Leiterin des dortigen Krebsvorsorge- und Forschungszentrums. „Der Zugang zu vielschichtigen, von den Patienten übermittelten Gesundheitsdaten hilft uns, mehr über Langzeitnachwirkungen von Krebsbehandlungen zu erfahren, und gibt uns ein besseres Verständnis der Erfahrungen von Brustkrebspatienten.“ „Wenn es darum geht, bei der Forschung bessere Diagnosen und Krankheitsvorbeugung zu erzielen, sind Zahlen alles. Durch den Einsatz von Apples neuer ResearchKit-Umgebung sind wir in der Lage, die Teilnahme über unseren lokalen Radius hinaus auszuweiten und signifikant mehr Daten zu erfassen, die uns dabei helfen zu verstehen, wie Asthma funktioniert“, sagt Eric Schadt von der Icahn School of Medicine at Mount Sinai und Gründungsdirektor des dortigen Institute for Genomics and Multiscale Biology. „Durch die Verwendung der fortschrittlichen iPhone-Sensoren sind wir in der Lage, den Zustand des Asthmapatienten besser abzubilden und das ermöglicht es uns dann, eine persönlichere, noch präzisere Behandlung durchzuführen.“

ResearchKit wird nächsten Monat als Open Source-Umgebung auf den Markt gebracht und wird Forschern die Möglichkeit geben, an speziellen Aktivitätsmodulen in dieser Umgebung, wie Gedächtnisoder Gangtests, mitzuwirken und diese mit der weltweiten Forschergemeinde zu teilen, um weitere Fortschritte bei unserem Wissen über Krankheiten zu erzielen. ResearchKit-Apps sind im amerikanischen App Store erhältlich und werden zukünftig auch in weiteren Ländern verfügbar sein. iPhones ab der 5. Generation unterstützen die ResearchKit-Apps.

Quelle: http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/03/13/apple-laesst-nutzer-per-app-an-medizinischen-studien-teilnehmen/

Gruß an die SMARTEN

TA KI

Pfusch bei Zulassung von Medikamenten


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  • Die indische Firma GVK Bio in Hyderabad soll medizinische Studien gefälscht haben. Deutschen Pharmaunternehmen droht nun der Entzug von Medikamentenzulassungen. Zu den Firmen gehören unter anderem Hexal und Betapharm.
  • Betroffen sind bisher mehr als 100 Zulassungen für sogenannte Generika, Nachahmerpräparate. Der Skandal könnte sich aber noch ausweiten.
  • Arzneimittelbehörden erwägen, die Präparate vom Markt zu nehmen.
Von Christina Berndt und Katja Riedel

Etlichen deutschen Pharmaunternehmen droht aufgrund mutmaßlich gefälschter medizinischer Studien der Entzug von Medikamentenzulassungen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bestätigte entsprechende Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung.

Die Anzahl der betroffenen Medikamente lasse sich noch nicht exakt beziffern, so das BfArM. Geprüft werden offenbar mehr als hundert Medikamentenzulassungen. Unter den betroffenen Herstellern sind die Firmen Betapharm aus Augsburg und Hexal aus Holzkirchen. Bei Betapharm geht es um zwei Medikamente. Die Firma gibt an, nichts von fehlerhaften Studien gewusst zu haben. Bei Hexal ist das Antiallergikum Fexofenadin betroffen. Die Rechte an dem Mittel habe Hexal aber erst nach der Zulassung erworben, teilte ein Sprecher mit.

Alle fraglichen Studien stammen nicht von den Pharmaunternehmen selbst, sondern von der indischen Firma GVK Bio in Hyderabad. Im Frühjahr 2014 hatte die französische Arzneimittel-Überwachungsbehörde ANSM bei einer Stichprobe festgestellt, dass GVK Bio in allen neun überprüften Studien offenbar einen Teil der Ergebnisse gefälscht hatte. So sollen Resultate von Herzuntersuchungen manipuliert worden sein.

GVK Bio testet Medikamente an Menschen

GVK Bio ist eines der größten Forschungsunternehmen in Asien, das im Auftrag weltweit agierender Pharmakonzerne Tests an Menschen übernimmt. Dokumente der europäischen Arzneimittelbehörde EMA und der EU-Kommission zeigen, dass die EMA von systematischen Manipulationen in Hyderabad ausgeht. Demnach waren mindestens zehn GVK-Bio-Mitarbeiter an den Manipulationen beteiligt. Auch fanden diese über einen langen Zeitraum statt – mindestens zwischen 2008 und 2013. GVK Bio äußerte sich auf Anfrage nicht.

Bei den fraglichen Tests handelt es sich bisher ausschließlich um Bioäquivalenzstudien. Diese sind für die Zulassung von Generika nötig – von Nachahmerpräparaten, die nach Ablauf des Patentschutzes eines Originalpräparats auf den Markt kommen. Die Hersteller müssen nachweisen, dass ihr Generikum mit dem Original vergleichbar ist. GVK Bio bietet aber auch Studien für gänzlich neue Medikamente an. Der Verdacht könnte sich also ausweiten.

Derzeit keine Hinweise auf Gefahren für die Verbraucher

Im Juli hat die EMA alle Generika-Hersteller angeschrieben, die zuletzt mit GVK Bio zusammengearbeitet haben. Sie wird in Kürze entscheiden, ob für einige Medikamente zusätzliche Studien notwendig sind oder Mittel vom Markt genommen werden sollten. Eine gesetzlich bindende Entscheidung trifft dann die EU-Kommission.

Für Zulassungen, die allein den deutschen Markt betreffen, ist das BfArM zuständig. Dort hat man die Hersteller im November in einem Anhörungsverfahren zur Stellungnahme aufgefordert und will jetzt kurzfristig entscheiden, „ob das Ruhen der betroffenen Zulassungen angeordnet wird“, wie eine Sprecherin erklärt. Noch seien nicht alle Stellungnahmen eingegangen. Man strebe ein auch terminlich abgestimmtes gemeinsames Vorgehen mit den anderen EU-Ländern an. Hinweise auf Gesundheitsgefahren für die Verbraucher seien „derzeit nicht bekannt“.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/pharmaindustrie-pfusch-bei-zulassung-von-medikamenten-1.2252020

Gruß an die Verantwortlichen, die namentlich „derzeit nicht bekannt“ sind,- das wird sich ändern

TA KI