Was Zeitreisende aus der Zukunft berichten


Aus ferner Zukunft wollen angeblich Zeitreisende zu uns gekommen sein. Der Menschheit prophezeien sie via YouTube, in Blogs oder bei Kongressen meist schreckliche Ereignisse, die sie mit eigenen Augen gesehen haben wollen. Aber sind Zeitreisen physikalisch überhaupt möglich?

Ein Besuch bei der englischen Königin Viktoria im 19. Jahrhundert, eine Stippvisite zum letzten Tag, bevor das Universum untergeht: Für Doctor Who ist das alles kein Problem. Der Zeitreisende aus der gleichnamigen britischen Kult-Fernsehserie ist zwischen Vergangenheit und Zukunft unterwegs.

So wie angeblich auch einige Menschen im echten Leben. Jedenfalls behaupten sie das in YouTube-Videos oder Blogs. Fast immer haben sie furchtbare Prophezeiungen im Gepäck.

Der Zeitreisende aus dem Jahr 6491

Einer davon ist James Oliver, der sich im Jahr 6491 auf Zeitreise in unsere Gegenwart begeben haben will, von einem nicht näher benannten Planeten in einer entfernten Galaxie aus. Seine Aufgabe sei es, unterschiedliche Kulturen und Zeitalter zu untersuchen, erklärte er in einem Interview mit dem YouTube-Kanal “Apex TV”.

Der Mann hat aber nach eigener Aussage ein Problem: Der Supermond Ende Januar habe ein Software-Update seines Raumschiffs unterbrochen und das Betriebssystem zerstört, und nun stecke er auf der Erde fest.

Auf unseren Planeten kommen laut Oliver düstere Zeiten zu: Irgendwann in den nächsten 200 Jahren werde der Vulkan im Yellowstone-Nationalpark in den USA ausbrechen. Die Folgen seien verheerend: Fünf Jahre lang würden die Vereinigten Staaten von Asche bedeckt sein.

Der Flugverkehr müsse eingestellt werden. Er rät deshalb allen Amerikanern, sofort zum nächstgelegenen Airport zu fahren und das Land zu verlassen, wenn der Ausbruch beginnt.

Oliver hat noch eine weitere, ziemlich merkwürdige Vorhersage: Das Computerspiel “Assassin’s Creed” werde Realität. In dem Game versuchen die sogenannten Assassinen in einem blutigen Krieg Verschwörungen des Templerordens zu verhindern.

Sind Zeitreisen schon seit Jahren möglich?

Bei Noah ist von diesen Ereignissen keine Rede. Der Mann ohne Nachnamen will ebenfalls ein Zeitreisender sein, aus den USA des Jahres 2030. Er wolle die Menschheit vor der Zukunft warnen, sagte er in einem Video des YouTube-Kanals “Paranormal Elite”.

Zwei seiner Vorhersagen: 2021 werde Donald Trump als US-Präsident wiedergewählt. 2028 folgt ihm jemand mit dem Namen Ilana Remikee im Amt.

Noahs weitere Vorhersagen klingen nicht besonders überraschend: Künstliche Intelligenz und die Kryptowährung Bitcoin spielen demnach in unserem Alltag eine wichtigere Rolle, und selbstfahrende Autos werden immer schneller. Nebenbei bringt er noch Verschwörungstheorien ins Spiel: Zeitreisen seien schon seit dem Jahr 2003 möglich, allerdings nur für geheime Organisationen.

Die Zeitreisenden bleiben anonym

Sowohl Noah als auch James Oliver treten in den Videos vermummt auf und wollen ihre wahre Identität nicht bekannt geben. Das sei zu gefährlich, behaupten sie – warum genau, verraten sie nicht. Beweise für ihre Behauptungen haben sie nicht. Bei einem Lügendetektortest soll angeblich herausgekommen sein, dass Noah die Wahrheit sagt. Zu sehen ist der Test allerdings nicht.

Die beiden sind längst nicht die einzigen, die in der Zeit gereist sein wollen: Vor allem “Paranormal Elite” hat sich auf angebliche Augenzeugenberichte spezialisiert. Auf dem Kanal finden sich Dutzende Videos über Menschen, die nach eigener Auskunft in Vergangenheit oder Zukunft unterwegs waren.

Die angeblichen Zeitreisen von Al Bielek

Einer der unermüdlichsten Zeitreisenden ist der Amerikaner Al Bielek – wenn man ihm glaubt. Er trat schon in den 1990er-Jahren bei UFO-Kongressen auf. Dort erzählte er von seinen Erlebnissen unter anderem 100.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung und im Jahr 2749.

Bielek will nach eigenen Aussageb auch am umstrittenen Philadelphia-Experiment teilgenommen haben: Verschwörungstheoretiker sind sicher, dass die US-Navy in den 1950er-Jahren ein ganzes Schiff teleportieren konnte.

Bielek hat ebenfalls eine eigene Version der Geschichte, was in der Zukunft angeblich passieren wird: Es gebe eine neue Weltordnung ohne Ländergrenzen und Regierungen. Stattdessen regierten Militärs die übriggebliebenen 300 Millionen Menschen.

Viele würden nach einer Klimakatastrophe sterben. Auch der Dritte Weltkrieg werde viele Opfer fordern. Den datierte Bielek allerdings in den 1990er-Jahren auf die Jahre 2003 bis 2004.

Dass diese Vorhersage offensichtlich falsch ist, stört seine Anhänger nicht: Sie gehen davon aus, dass es diverse “alternative Zeitlinien” gibt. Was der Zeitreisende beschreibt, ist demnach nur eine von vielen gleichzeitig existierenden Zukunfts-Szenarien.

Zeitreisen finden täglich statt

Seit Albert Einstein 1905 seine spezielle Relativitätstheorie aufstellte, ist klar, dass Zeitreisen theoretisch möglich sind. Aber wie sieht es praktisch aus? Diverse Experimente haben bewiesen, dass Menschen in der Zeit reisen könnten – allerdings nur Bruchteile von Sekunden.

Schon 1971 stellten zwei Forscher laut F.A.Z. fest, dass sie an Bord eines Flugzeugs minimal in die Zukunft gereist waren: Die präzisen Atomuhren, die sie auf ihrer Reise um die Welt dabei hatten, gingen langsamer als die auf der Erde.

Der Münchner Astrophysiker Andreas Müller sagt sogar, dass Zeitreisen täglich stattfinden, ohne dass Menschen es merken. Der Grund: Im Tal vergehe die Zeit langsamer als auf einer Bergspitze, weil der Abstand zur Erdmasse geringer sei, sagte er in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Dabei handelt es sich allerdings nur um Bruchteile von Sekunden.

Um gezielt in die Zukunft zu reisen, braucht man laut Müller nur die passende Geschwindigkeit: eine Milliarde Kilometer pro Stunde, also Lichtgeschwindigkeit. Die konnten Menschen aber bisher noch nicht erzeugen: Das schnellste beschleunigte Objekt war eine Raumsonde mit 200.000 Kilometern pro Stunde.

Reisen in die Vergangenheit?

Reisen in die Vergangenheit sind dagegen laut Müller schwieriger: Dazu bräuchte man zusätzlich ein Wurmloch, das zwei Zeiten miteinander verbinden könnten. Wissenschaftler bezweifeln allerdings, dass Wurmlöcher stabil genug für solche Reisen wären.

Und falls doch, gäbe es ein gravierendes Problem: Der Urlauber in der Zeit würde die Kausalität verletzen, also womöglich etwas tun, was die Zukunft verändert. Das sogenannte Großvaterparadoxon erklärt das anschaulich: Jemand könnte dann in der Vergangenheit seinen Opa töten, würde dann aber selbst nie geboren werden. Die spätere Zeitreise würde damit allerdings ebenfalls unmöglich werden – ein Paradox.

Stephen Hawkings Versuch zu beweisen, dass Zeitreisen möglich sind

Reisen wir zurück ins Jahr 2009: Stephen Hawking sitzt in einem mit Luftballons dekorierten Raum und wartet auf seine Gäste. Der Champagner ist gekühlt, ein großes Buffet ist angerichtet. Es ist eine der exklusivsten Feiern, die jemals stattgefunden haben — denn es sind nur Zeitreisende aus der Zukunft eingeladen. Doch der Astrophysiker wartet vergeblich.

Damals scheiterte Stephen Hawkings Versuch zu beweisen, dass Zeitreisen möglich sind. Bei einem Symposium im Jahr 2012 sagte er dazu: „Ich habe experimentelle Beweise dafür, dass Zeitreisen nicht möglich sind. „Ich habe eine Party für Zeitreisende veranstaltet, aber die Einladungen habe ich erst nach der Party verschickt. Ich saß lange Zeit da, aber niemand kam.“

Dass Zeitreisen möglich sind, hat der Astrophysiker jedoch bis zu seinem Tod im März 2018 nicht ausgeschlossen. In seinem letzten Buch „Brief Answers to the Big Questions“ ging er nochmals auf das Thema ein.

Es sei eine „sehr ernste Frage“, schrieb er — eine Frage, die von den Meisten leider nicht ernstgenommen würde. „Wenn jemand eine Forschungsförderung beantragte, um über Zeitreisen zu forschen, würde der Antrag sofort abgelehnt werden.“

Sind Zeitreisen möglich? Werden wir eines Tages eine Maschine bauen können, um in die Vergangenheit und Zukunft zu reisen? In einem Gastbeitrag für das Wissenschaftsportal „The Conversation“ ist der Forscher Peter Millington von der School of Physics and Astronomy der University of Nottingham diesen Fragen auf den Grund gegangen.

„Die Möglichkeit, unsere Freunde und Familie anzurufen, egal wo sie gerade auf der Welt sind, um zu wissen, was sie jetzt gerade machen, halten wir für selbstverständlich“, schreibt Millington. Dabei können wir niemals genau wissen, was die andere Person in diesem Augenblick tut, da die Signale, die Stimme und Bilder transportieren, zwar extrem schnell übermittelt werden — aber eben nicht „genau jetzt“ .

Die höchste Geschwindigkeit, mit der sich ein Signal oder — physikalisch ausgedrückt — eine elektromagnetische Welle ausbreiten kann, ist die sogenannte Lichtgeschwindigkeit. Sie beträgt ganz genau 299.792.458 Meter pro Sekunde.

Im Rahmen der speziellen Relativitätstheorie hat Albert Einstein postuliert, dass es sich bei der Lichtgeschwindigkeit um eine universelle Konstante handelt, das heißt, dass sich Licht im Vakuum unabhängig vom Beobachter stets mit derselben Geschwindigkeit fortbewegt.

Genau diese Bedingung spielt eine entscheidende Rolle bei der Frage, ob Zeitreisen möglich sind. So folgt das Gesetz der Kausalität aus der Tatsache, dass nichts schneller sein kann als die Lichtgeschwindigkeit.

Das Gesetz besagt, dass die Wirkung einer Handlung immer nur nach der Ursache auftreten kann, was Zeitreisen in die Vergangenheit unmöglich machen würde. „Wenn ich in der Zeit zurückreisen und meine Geburt verhindern würde, dann stünde die Auswirkung (ich) vor der Ursache (meine Geburt)“, erklärt Millington.

Quellen: PublicDomain/web.de/businessinsider.com am 05.01.2019

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen… Es gibt keine festgeschriebene Zukunft- Zeit ist immer nur JETZT und immer das Ergebnis UNSERER Entscheidung in diesem Moment.

TA KI

 

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Missing 411: Die Anfänge Teil 4 – Fragen


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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

„Das Geheimnis der schwarzen Dreiecke“ – Frank Schwede stellt sein neues Buch vor!


Schriftsteller und Buchautoren sind ja bekanntlich eine seltsame Spezies. Beißen sie sich an einem Thema fest, lassen sie so schnell nicht wieder los. Man beißt sozusagen in die Story, wie eine Hundeschnauze in einen Ball. Auch bei mir war das so. Wobei dieses Buch sogar ein ganzes Spektrum von Themen abzudecken versucht, die aber auch gleichzeitig alle Teile eines großen Puzzles sind. Denn alle in diesem Buch angesprochenen Themenbereiche gehören auf eine bestimmte Weise zusammen. Auch wenn das vielleicht auf den ersten Blick nicht sofort auffällt und viele Leser beim schmökern denken: Och, was hat das denn mit dem Thema UFOs zutun. In diesem Fall sage ich dem Leser dann: Sehr viel. Aber nur wer das Buch aufmerksam und vor allem auch zwischen den Zeilen liest, wird den Zusammenhang entdecken.

Um das Buch zu verstehen, muss man wissen, dass die Menschheit seit Tausenden von Jahren in einer Matrix gefangen gehalten wird, die es auf Anhieb unmöglich macht, Sinn und Unsinn einer Sache zu erkennen und zu verstehen, vor allem aber lässt diese Matrix nicht zu, dass System in seiner komplexen Ganzheit zu durchschauen. Man muss wissen, dass das System durchaus clever und vor allem intelligent aufgebaut ist und es oft selbst durchaus auch gebildete Menschen schwer haben, dieses System in seiner Perfidie zu enträtseln.

Jeder Mensch befindet sich gewissermaßen von der Einschulung bis zur Rente in einem Hamsterrad. Dieses Hamsterrad wird ihm, wenn man so will, gratis in die große Schultüte gepackt. Und in diesem Käfig hat er sich gefälligst, wie ein williges Nagetier, zu bewegen, Blick und Ohren nach vorne, was außerhalb dieses Blickfeldes geschieht, hat  diesen Menschen nicht zu interessieren. Klar, dass an Menschen, die in einem solchen Käfig leben, dass wahre, das tatsächliche Leben, vorbei zieht, ohne dass sie auch nur einen Blick darauf erhaschen können.

Um auf das Thema des Buches zu sprechen zu kommen, heißt das, dass in den zurückliegenden siebzig Jahren die Technik einen gewaltigen Schub erfahren hat, einen Quantensprung, den nicht einmal ein Prozent der Menschheit wahrgenommen hat, weil es ihr nicht gestattet wurde, an diesem Fortschritt teilzuhaben, weil eine machthungrige Elite allein die berühmten Lorbeeren einsammeln möchte, weil moderne Technologie das Leben aller Menschen auf dem Planeten verändern würde, was zahlreiche Konzerne natürliche in die berühmte finanzielle Bredouille bringen könnte, wie Leser meines Buches ausführlich erfahren.

Denn die Technologie, von der in diesem Buch die Rede ist, basiert auf der Technologie der freien Energie. Eine Technologie, die bahnbrechend und wegweisend ist und Verbrennungsmotoren komplett überflüssig machen würde. Mal Hand aufs Herz: es ist doch paradox, dass Politiker auf der ganzen Welt vom Klimawandel reden, aber niemand aus der politischen Elite wirklich etwas dagegen tut, außer ein wenig Kosmetik aufzutragen.

Das ist, wie wenn man auf ein faltiges Gesicht dick Puder packt. Oberflächlich wirkt es zwar für den außenstehenden Betrachter glatt und vielleicht auch ein wenig jugendlich, aber wie es darunter aussieht, sieht nur der Betroffene selbst und das macht den Mensch am Ende fertig, denn er bleibt trotzdem der Alte, mit all seinen hässlichen Falten. Nur ein chirurgisches Lifting würde einen wirklich tiefgreifenden und immer sichtbaren Erfolg erbringen. So ist das auch mit dem Klimawandel: niemand aus der globalen Politikerkaste will wirklich chirurgisch intervenieren und dem „Verbrennungswahnsinn“ auf der Straße und in der Industrie ein Ende setzen. Schließlich steht ja eine Menge „Kohle“ auf dem Spiel. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Natürlich ist es anstrengend, sich mit solchen Themen zu beschäftigen. Es ist nicht leicht, sich selbst einzugestehen, dass man über viele Jahre Lügen statt der Wahrheit Glauben geschenkt hat – aufgrund der Tatsache, dass man so erzogen wurde, nur das zu glauben, was einem von der Obrigkeit erzählt wird. Es ist in der Tat schwer, sich aus dem Gedankengefängnis zu befreien und ein selbstständig denkender Mensch zu werden. Ich denke, dass die Eliten große Angst davor haben, dass die Menschen sich von den alten Verhaltens- und Denkmustern befreien. Schließlich ist für die Eliten nichts gefährlicher, als ein selbstbewusster, selbstdenkender Mensch, dem man so schnell nichts vormachen kann. Und tatsächlich ist es so, dass die Zeit der alten Freigeister offenbar vorbei ist. Es gibt sie nicht mehr. Vor allem nicht mehr unter den jungen Studenten. Hier herrscht ein noch nie da gewesenes Elitedenken vor, das mir echte Sorge bereitet.

Deutlich erkennbar wird das durch die uns seit geraumer Zeit fest vorgegebene Denk- und Sprechweise. Mittlerweile wird es ja den Menschen von der herrschenden Elite vorgeschrieben, was sie gut und was sie schlecht zu finden haben. Ein offener Diskurs, wie er noch vor gut zwanzig Jahren möglich war, ist mittlerweile nahezu ausgeschlossen. Und wer sich per du nicht an die Spielregeln halten will, ist eben ein Rechtspopulist. Das sind die Spielregeln des Neoliberalismus, den wir seit der Schröder-Regierung auch in unserem Land haben und der von Legislaturperiode zu Legislaturperiode immer weiter  verfeinert und ausgebaut wird. Neoliberalismus heißt Elitenpolitik für Eliten und Kapitalisten. Eine Politik, die wir bereits aus den Vereinigten Staaten der frühen 1990er Jahren kennen und die nun auch uns mit voller Wucht getroffen hat.

Eine Politik, die alles wegrasiert, was nicht in die Norm passt und den Eliten gefährlich werden könnte. Neoliberale Politik hat übrigens nichts mit Demokratie zu tun. In der neoliberalen Politik zählt schließlich die Meinung der breiten Masse nicht, hier zählen nur die Vorgaben der elitären Gesellschaft, was dementsprechend auch zu einer wirtschaftlichen Umverteilung führt, wie wir sie schon seit geraumer Zeit erleben. Das heißt, einer neoliberalen Politik geht auch immer eine Spaltung der Gesellschaft voraus.

Was das auf mein Buch bezogen heißt, möchte ich in einem knappen abschließenden Absatz sagen: Mit einer Spaltung meine ich in diesem Fall nicht nur eine wirtschaftliche Spaltung, sondern auch eine Spaltung des Wissens und der Aufklärung. Es existiert meiner Meinung nach seit mehr als einhundert Jahren eine Parallelgesellschaft, in der andere Gesetzmäßigkeiten vorherrschen, in der eine andere, eine völlig revolutionäre Technologie vorherrscht, die seit dem Untergang von Atlantis vielleicht nie aufgehört hat zu existieren. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass ein Großteil der Bevölkerung bewusst im Zustand einer veränderten Zeitlinie gehalten wird, eine Zeitlinie, in der eine andere, eine veränderte Realität vorherrscht und in der diese Technologie keinen Raum einnimmt. Deutlich machen möchte ich das in dem Kapitel über das berühmte Philadelphia Experiment. Auch hier wurde schließlich mit Zeitmanipulation gearbeitet und ich denke, dass dies auch heute noch getan wird, nur viel perfider und verfeinerter eben.

Ich denke, dass wir gerade an der Schwelle zur Wahrheit stehen, dass sich uns die Wahrheit ganz langsam und leise nähert, dass wir sie in kleinen und leicht verdaulichen Dosen bekommen. Und ich bin mir sicher, dass auch dieses Buch seinen Beitrag dazu leisten wird.

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Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2017/09/das-geheimnis-der-schwarzen-dreiecke-frank-schwede-stellt-sein-neues-buch-vor/

Danke und Gruß an Reiner Feistle

TA KI

Prähistorische Altertümer Eine völlige Neuinterpretation


von Traugott IckerothStephen W. Hawking, derzeitiger Inhaber des Lukasischen Lehrstuhls, hat behauptet: „Zeitreisen sind möglich“. Wenn sie möglich sind, dann sind sie zu jeder Zeit möglich, daß heißt, sie waren auch in der Vergangenheit möglich. In Anbetracht des bis heute nicht wirklich erkannten Sinns und Zwecks diverser prähistorischer Monumente wird es höchste Zeit, eine völlig neue Denkrichtung einzuschlagen.

Wir sind uns im Klaren darüber, daß zur Errichtung dieser Bauwerke enorme logistische, materielle und energetische Potentiale aufgebracht werden mußten. Dem Bau der Pyramiden beispielsweise–von denen es rund um den Globus über 200 gibt–muß ein ungeheuer wichtiges Motiv zugrunde gelegen haben. Die konventionellen archäologischen Mutmaßungen gingen lange Zeit prinzipiell von nur zwei Möglichkeiten aus: Observatorien oder Gräbern. Diese beiden Mutmaßungen–denn mehr sind sie nicht–stehen eine Reihe von Indizien gegenüber, die bereits bei vordergründiger Betrachtung diese vermeintlichen Bestimmungen ausschließen, unabhängig, ob es sich um Stone-henge, Teotihuacán, Tiahuanaco, Carnac, den babylonischen Zikkurats, den Pyramiden oder andere Monumente handelt.

Zweifelsfrei festgestellt wurde, daß in die Monumente eine Vielzahl astronomischer und physikalischer Daten sowie mathematischer Konstanten (p, e, F) eingeflossen sind, so daß die Gelehrten zu dem Schluß kamen, daß dies ja nur Observatorien sein könnten. Hier liegt der erste Fehler. Diese Bauwerke konnten nur so errichtet werden, wenn vorher alle Konstanten und Daten vollständig zugrunde lagen. Dies ist zwingende Logik, da während der Bauphase weder Spielraum für Experimente, noch Zeit zu langjährigen Beobachtungen war.

Zum Anderen würden geomantische Aspekte wie Ley-Linien oder mathematische Aspekte wie die Tangen der Längen- oder Breitengrade bei der Gräber-, wie auch bei der Observatoriumstheorie keine Rolle spielen. Auf diese Aspekte wurde aber beim Bau sehr großen Wert gelegt. Des Weiteren wurden nur in den allerseltensten Fällen Personen in oder unter solchen Monumenten gefunden (Pacal; Palenque/Tempel der Inschriften), während etliche Pyramiden, Steinkreise oder Tempelanlagen an Orten liegen, deren Geographie zu astronomischer Beobachtung äußerst ungünstig erscheint.

Man ist deshalb in wissenschaftlichen Fachkreisen seit den 70er Jahren immer mehr dazu übergegangen, etliche Bauwerke als „Tempel“ zu bezeichnen; mangels echter Kenntnisse eine unverbindliche Beschreibung, was wohl beabsichtigt wurde. Hier wurden laut diversen Archäologen einfach imaginäre Götter von primitiven Völkern angerufen. Wenn aber die jeweilige Architektur keineswegs primitiv ist, können folgerichtig die Götter auch nicht so imaginär gewesen sein. Daß die Architektur äußerst komplex, die Errichtung ungeheuer diffizil war, beweist die Tatsache, daß wir bis heute nicht wissen, wie die Monumente überhaupt errichtet wurden. Wenn die Götter real waren, und wir werden durch unsere fortschreitende Erkenntnisse immer mehr dazu gezwungen, diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dann könnten solche Bauwerke mit Hilfe eben dieser Götter erbaut worden sein. Es ist zweifellos ehrlicher zuzugeben, daß man um Bauweise und Sinn dieser Gebäude nicht weiß, statt mit abstrusen Erklärungsmodellen die Menschheit zu verblöden. Dr. Zahi Hawass & Co. lassen grüßen.

Es kristallisieren sich aber seit einiger Zeit immer mehr Indizien heraus, die in solchen prähistorischen Anlagen auf Kommunikationskanäle, ja sogar auf Dimensionstore hindeuten. Zwischenzeitlich wissen wir–auch wenn dieses Wissen unterdrückt, oder soweit es an die Oberfläche/Öffentlichkeit gelangt ist von „wissenschaftlicher“ Seite in Zweifel gezogen wird–daß es auch auf dem Mond, dem Mars, dem Merkur und einigen Monden unseres Sonnensystems wie Europa und Ganymed (Jupiter) sowie Umbriel und Miranda (Uranus) Pyramiden gibt. Hier geht es nicht, wie suggeriert, um optische Deutungen mehr oder weniger scharfer Fotos, sondern um die dahinterstehende Mathematik welche klar und präzise belegt daß diese Gebilde nicht natürlichen Ursprungs sind. Wir gehen an dieser Stelle nicht ausführlich auf die mathematischen Analogien und Berechnungen ein; nur soviel: Anhand des Schattenwurfes auf den NASA- und ESA-Fotos ist durch exakte Kenntnis des Sonnenstandes die Berechnung der Höhe, des Böschungswinkels und der Seitenlänge durch Triangulation unproblematisch. Weitere Größen sind damit ableitbar. Bei der 5-seitigen D&M-Pyramide beträgt das Verhältnis der beiden langen Seiten zu den kurzen 1:1,618 (F), das Verhältnis des „Goldenen Schnitts“.Weitere Konstanten in der fast einen Kilometer hohen Pyramide sind e und p. Wenn wir e durch p teilen, erhalten wir 0,8653. Dies ist gleichzeitig eine trigonomische Funktion: der Tangens des Winkels von 40,87°. Und genau auf dem 40,87. Breitengrad steht die Pyramide! Diese ist nur eine von vielen mathematischen Facetten und konstatiert vollkommene Architektur, holistische, „heilige“ Geometrie: Eine Pyramide mit diesen spezifischen Maßen kann nur da stehen, wo sie steht. Keinen Meter verschoben. Natürlich wissen Eingeweihte der NASA u.a. was Sache ist, aber aufgrund der offensichtlichen Implikationen und dem Versuch, die Bevölkerung zu kontrollieren, werden diese Tatsachen ignoriert, vertuscht oder durch Desinformation torpediert.

Geben wir nun einen Tetraeder, eine 4-flächige Pyramide in eine Kugel (Planet), so daß die Tetraederspitze den Südpol tangiert, so stoßen bei mentaler Vergrößerung des Tetraeders seine 3 anderen Eckpunkte bei 19,5° an die oberhalb des Äquators liegende Innenseite der Planetenkugel Dieses Geheimnis hat uns Leonardo da Vinci, Eingeweihter und Universalgenie in seiner bekannten Graphik hinterlassen. (Die angehobenen Hände weisen auf die 19,5° beim da Vinci-Modell). Dies sind Punkte eines Energieaustrittes bei rotierendem Reverenzrahmen (Punkte des Energieeintrittes bei rotierendem Raum). Interessanterweise liegen dort meist Vulkane, im Falle des Mars Olympus Mons. Drehen wir den Tetraeder mit einer Ecke auf diesen Punkt, befindet sich die D&M-Pyramide auf dem Längengrad der benachbarten Tetraederecke! Mit anderen Worten: Wir haben hier, wie bei anderen Pyramiden auch (Teotihuanán, Tiahuanaco etc.) Energiesendepunkte, wobei die Pyramiden nichts anderes sind, als die verdichtete, materielle Ausformung eines energetischen Eckpunktes.

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Der Kreis symbolisiert die Erde; die Spitze des Dreiecks/Tetraeders weist zum Südpol; die erhobenen Hände weisen auf die energetischen 19.5°. Dreieck wurde von uns eingefügt.Unser Universum scheint von einem (jedenfalls für uns momentan) unsichtbaren, Energiegitternetz aus ikosaederförmigen Energieleitbahnen zu bestehen, wobei bei vollem und richtigen Verständnis ein hemmungsloser Datentransfer nach den Prinzipien der Informationsenergetik ohne zeitliche und räumliche Begrenzung möglich ist. Das hieße, wir haben ein universales Kommunikationssystem zu anderen Planeten mit einer Speicherkapazität, wie sie in der Computertechnologie Kristalle besitzen, nur in eben einer markokosmischen Dimension. Im Rahmen dieses Energietransfers ist auch ein Daten- oder Energieaustausch möglich. Da Materie eine niederfrequente, verdichtete Energieform darstellt, ist auch die Beförderung menschlicher Körper, also lebender Personen, nicht nur vorstellbar, sondern mittelfristig möglich. Vielleicht wurden dererlei Experimente in Montauk mittels der Delta-T-Antenne künstlich initiiert. Wir gehen davon aus. Menschliche Körper sind formgebundene Atomstrukturen, welche zerlegt, transportiert und wieder zusammengefügt werden können, vorausgesetzt, die biophysikalische Matrize, also der individuelle menschliche Bauplan wird– wahrscheinlich in Form des feinstofflichen aber dennoch stofflichen Astral-oder Ätherkörpers durch die Merkaba (den göttliche Thronwagen!), mittransportiert. Wir wollen ja nicht zerfließen, oder in körperfremde Materie, wie beim Philadelphia-Experiment, „verbacken“ werden. So wird unsere banale Formulierung in „IM NAMEN DER GÖTTER“;daß die Pyramiden „Bahnhöfe“ waren/sind, verständlich.

Tatsächlich beschreibt J.J. Hurtak in seinem Werk „Die Schlüssel des Henoch“ genau diese Funktionsweise der Pyramiden (108:5–13): „Die Große Pyramide auf der Erde befindet sich in Wirklichkeit in Konjunktion mit einem pyramidalen Energiefeld unter der Erde … Von diesem zentralen Brennpunkt aus verläuft ein magnetisches Resonanz-Netzwerk, welches alle pyramidalen Energiefelder rund um die Erde in das Beziehungsgeflecht eines Ikosaeders einbindet. Das Ikosaedergitter besteht aus ineinandergreifenden Tetraedern und Oktaedern. Von allen Punkten des Gitters können … Informationen eingeholt werden. Natürlich ist diese „Heilige Wissenschaft“ wesentlich komplexer, als hier darzustellen möglich ist.

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Viele Kornkreise verweisen auf das Ikosaedergitter oder den Tetrakishexaeder.Hier Wiltshire, 1999; Foto F. Laumen

Das ist ein deutliches Zeichen, so deutlich, daß die Muster von den herrschenden „demokratischen“ Regimen ignoriert, oder lächerlich gemacht werden. In dieses verkrustete Denken paßt auch die Tatsache, daß der Giseh-Komplex vollständig umzäunt ist, und die Große Pyramide auf unbestimmte Zeit von Profanen (das sind wir) nicht mehr betreten werden darf. Das SRI (Stanford Research Institut), forscht im Auftrag der Geheimdienste (CIA) und des militärisch-industriellen Komplex, die NASA recherchiert selbständig, ebenso die ARE, eine von E. Cayce gegründete „Gesellschaft für Forschung und Erleuchtung“,welche einen ungeahnten Einfluß auf die Ägyptologie hat. Diese und andere Institutionen dürfen ungestört forschen, die Informationspolitik dieser Organisationen besteht aus Abstreiten und Desinformation. Dabei sind fast alle prähistorischen Monumente in den Status des Weltkulturerbes erhoben, etliche beteiligten Organisationen werden aus Steuergeldern (mit)finanziert.

Die Hochkulturen längst vergangener Yugas hatten ein Wissen, welches dem unseren weit überlegen war. Daß die energetische Kraft einiger Pyramiden heute noch, zumindest phasenweise, aktiv ist, belegt das sensationelle Auftauchen zweier Maya in Guatemala, welche eine Zeitreise von über 600 Jahren gemacht haben: Xixli und Yum.

Natürlich würde sich unser Leben auf der Erde–und nicht nur da– bei vollem Verständnis dieses Sachverhaltes vollkommen zum Positiven ändern.

 

marsgesicht
Nicht das echte Marsgesicht, sondern eine Verzerrung und Redigierung des originalen Marsgesichtes, quasi eine Fälschung, stellte die NASA auf ihre Web-Site, nachdem der Wirbel um das echte Marsgesicht kein Ende nehmen wollte Hier die authentische Viking-Aufnahme (Ausschnittsvergrößerung aus 035A72) vom 25.06.1976 

Quelle: http://www.traugott-ickeroth.com/html/altertumer.html

Gruß an Traugott Ickeroth

TA KI

Unternehmens-Stützpunkte auf dem Mars und die Nazi-Infiltration der geheimen US-Raumfahrtprogramme


Geschrieben von DR MICHAEL SALLA auf EXONEWS; übersetzt von Taygeta und Antares

Wir bringen dieses längere, schriftliche Interview in zwei Teilen. Die darin gemachten Aussagen kommentieren wir (wiederum) nicht, sondern überlassen es dem Leser/der Leserin sich mit dem Inhalt in der eigenen Weise auseinanderzusetzen. Beachtet bitte auch die exopolitischen Entwicklungen, wie sie von Cobra beschrieben werden.
Das englische Wort Breakaway-Civilisation übersetzen wir mit ‘Abtrünnigen-Zivilisation‘; ‘Unternehmens-Stützpunkte’ steht für Corporate Bases, den Basen des ICC (= Interplanetary Corporate Conglomerate, dem interplanetarer Unternehmens-Verbund oder interplanetarer korperativer Konzern); aka steht für ‘also known as’ = ‘auch bekannt als’. 

Teil 1

“Corey” Goode (aka GoodETxSG), der Whistleblower über das Geheime Raumfahrtprogramm, hat erstaunliche Informationen über geheime Aktivitäten auf dem Mars und dem Mond enthüllt. Sehr verstörend sind seine Enthüllungen über den Einfluss einer geheimen NAZI-Abtrünnigen-Zivilisation, die das nationale US-Sicherheitssystem erfolgreich infiltriert hat. Seine detaillierten Antworten zeigen wie die geheime Raumfahrt, die Aktivitäten in den USA und weltweit unterwandert worden sind durch skrupellose Kräfte und Institutionen, die der Menschheit die Vorteile der technologischen Geheimnisse, die in den letzten Jahren erworbenen wurden, verweigern.

Corey veröffentlicht seine neuesten Informationen als Reaktion auf eine Reihe von e-Mail-Anfragen. In vorherigen Beiträgen mit Fragen und Antworten, in öffentlichen Foren und auf seiner Webseite hat Corey Informationen veröffentlicht über eine Allianz von fünf extraterrestrischen Rassen genannt die Sphären(-Wesen)-Allianz. Mit dreien von ihnen hatte er physischen Kontakt anlässlich einer Reihen von Treffen, bei denen Delegierte von verschiedenen Geheimen Raumfahrtprogrammen teilnahmen. Er behauptet, dass er bei diesen diplomatischen Treffen nicht nur mit Vertretern von verschiedenen Geheimen Weltraumprogrammen zusammen war, sondern auch Vertreter der verschiedenen außerirdischen Zivilisationen getroffen habe, von denen 22 genetisch zur Evolution der Menschheit beigetragen haben.

Nazi-Basis

Die Antworten auf die aktuellsten Fragen wurden in zwei Teile aufgeteilt. Teil eins beginnt mit Coreys Wissen über die Geschehnisse auf dem Mars. Er behauptet, persönlich zum Mars gereist zu sein und bezeugt eine Reihe von Einrichtungen gesehen zu haben, die einem Raumfahrtprogramm genannt der ’Interplanetarer Korporativer Konzern’ (ICC) gehören. Die Arbeitsbedingungen, die er in diesen Einrichtungen des ICC sah, ließen ihn vermuten, dass dort “Sklavenarbeiter” eingesetzt wurden. Überraschenderweise hat der (private) ICC die Autorität über militärische Einrichtungen, die auch auf dem Mars von anderen Raumfahrtprogrammen erstellt wurden. Coreys Antwort, dass ein Unternehmen auf dem Mars im Prinzip mit Sklavenarbeit operiert ist sehr beunruhigend.

Noch beunruhigender sind seine Enthüllungen über ein geheimes Nazi-Raumfahrtprogramm, das noch während des zweiten Weltkriegs den Betrieb aufnahm, trotz der Niederlage der Achsenmächte. Nach Corey flohen die Nationalsozialisten in geheime Basen nach Südamerika und der Antarktis, wo sie ein Bündnis mit einer Gruppe von Außerirdischen namens Draco-Reptiloiden eingingen. Die Nazis waren dann in der Lage, erfolgreich eine militärische Straf-Expedition von Admiral Byrd, die Operation Highjump von 1947, zu besiegen. Corey sagt, dass nach einer Demonstration der technologischen Überlegenheit der Nazis in der Form von UFO-Überflügen über Washington im Jahr 1952 sowohl die Truman- und als auch die Eisenhower-Administration Vereinbarungen mit der Nazi-Abtrünnigen-Zivilisation ausgehandelt hätten. Die Nazis fuhren dann fort, das nationale US-Sicherheitssystem so zu infiltrieren, dass die Unabhängigkeit und Integrität von verschiedenen amerikanischen und internationalen, zivilen und militärischen Weltraumprogrammen untergraben wurde.

Die Informationen, die Corey offenbart sind erstaunlich und sehr verstörend. Für einige scheinen sie zu phantastisch zu sein, um sie glauben zu können. Doch gemäß meinen eigenen sorgfältigen Überprüfungen von Coreys Behauptungen und seiner Glaubwürdigkeit habe ich nichts gefunden was auf eine absichtliche Täuschung seinerseits hinweisen würde. Er glaubt aufrichtig, dass das was er über seine Erfahrungen und seine Arbeit in den verschiedenen geheimen Weltraumprogrammen sagt der Wahrheit entspricht. Andere Insider haben sich auch dafür verbürgt, dass Corey an einem oder mehreren der geheimen Weltraumprogrammen beteiligt war, was darauf schließen lässt, dass seine Behauptungen zumindest eine ernsthafte Untersuchung verdienen.

Michael E. Salla, Ph.D.

Fragen an Corey Goode über den Mars, den Mond und das Nazi Raumfahrtprogramm
(14. Mai 2015)

Frage 1: Du hast gesagt, dass der ’Interplanetare Korporative Konzern’ (ICC) die meisten der Mars-Basen besitze. Wie viele Mars-Basen besitzen sie, und wem gehören die anderen Basen auf dem Mars?

Das ICC hat eine komplette industrielle Infrastruktur, welche Basen, Stationen, Außenposten sowie Bergbau-Anlagen und -Ausrüstungen auf dem Mars, auf verschiedenen Monden und verbreitet auf Körpern des Asteroiden-Hauptgürtels (wo es einmal einen “Super-Erde-Planet” gab) umfasst. Sie haben Einrichtungen für die Gewinnung von Rohstoffen und deren Umwandlung in nutzbare Materialien, um sowohl komplexe Metalle zu produzieren als auch Verbundwerkstoffe, von denen unsere materiellen Wissenschaften noch nicht einmal zu träumen vermögen. Sie haben getrennte Gruppen von Anlagen, die verschiedene Arten von Technologien produzieren. Jede Anlage oder Fabrik produziert jeweils nur eine bestimmte Komponente einer Technologie, so dass diejenigen, die in diesen Einrichtungen arbeiten und in Kolonien / Unterstützungsbasen leben nicht genau wissen, wozu das dient, was sie produzieren. Die meisten Komponenten haben einen Mehrfach-Verwendungszweck und werden quer über die verschiedenen Projekte hinweg eingesetzt. Es gibt auf der Erde Einrichtungen, die in der gleichen Art und Weise betrieben werden und als Zulieferer für das SSP (Secret Space Program) auf mehreren Ebenen tätig sind.

Es gibt andere Basen auf dem Mars, die durch Militärs resp. Sicherheitsgruppen sowie einige wissenschaftliche Außenposten kontrolliert werden. Diese können von anderen SSP-Programmen verwaltet werden und im Besitz sein. Aber in der Regel müssen diese dem ICC auf einer bestimmten Ebene Bericht erstatten, da das ICC einen Großteil des Luftraums auf und um den Mars und alle Sicherheits-Operationen kontrolliert. Der größte Teil des Sicherheitspersonal, das auf dem Mars zum Einsatz kommt, ist dem ICC zugeordnet und diesem verpflichtet. Die militärischen Gruppen, die zu ihren früheren Organisationen (SSP-Gruppen) zurückkehren werden, werden von der Bevölkerung und dem Personal, das in den Kolonien, Basen und Industrieanlagen lebt und arbeitet und das sie beschützen sollen, isoliert gehalten. Sie leben normalerweise in den eher spartanischen Außenposten, die ich bereits in früheren Schriften beschrieben habe. Ich hatte ein paar dieser Vorposten gesehen, wie sie von “Grund auf” gebaut wurden. Sie waren immer ziemlich weit weg von den wichtigsten unterirdischen Kolonien, Basen und Industrieanlagen und weit verteilt innerhalb eines umfangreichen Verteidigungs-System. Es gibt auch “Nicht-Menschen”, die ihre Basen auf dem Planeten haben. Einige von ihnen besitzen solche schon seit längerer Zeit und haben die begehrten, größeren Lava-Rohr-Systeme in ihre Basen-Systeme integriert. Diese Systeme sind unvorstellbar groß und können bestimmt Millionen von Einwohnern beherbergen.

Frage 2: Hast du jemals Zeit auf einer der Mars-Basen verbracht? Wenn ja, wozu, und wie viel Zeit hast du dort verbracht?

Ja, es gab verschiedene Vorfälle, bei denen Störungen in den Spezial-Ausrüstungen auftraten, die sofort repariert werden mussten. Es konnte geschehen, dass der ICC nicht rechtzeitig eine Reise für sein eigenes Personal von der Erde aus oder von anderen Einrichtungen aus im Sonnen-System (einer Kolonie, einer Basis, … ) arrangieren konnte, um in der erforderlichen Zeit zu den entsprechenden Industrieanlagen zu gelangen. Dann wurden Spezialisten von unseren wissenschaftlichen Forschungsschiffen angefordert. Bei diesen recht seltenen Gelegenheiten flogen wir dann an den entsprechenden Ort, wo wir auf 4 bis 6 bewaffnete Wachleute trafen. Wir wurden angewiesen keinesfalls Augenkontakt mit anderen Personen aufzunehmen oder mit ihnen zu kommunizieren, es sei denn es beträfe direkt die Arbeit, für die wir hergeholt wurden. In diesen Fällen bestand unser Team normalerweise aus einem Mitglied unseres Sicherheitsteams, einem Intuitiven Empath, einem Wissenschaftler und zwei Technikern, sowie Werkzeugen und Teilen, die eventuell benötigt wurden.

Wir wurden jeweils direkt an den Ort begleitet wo die Arbeit ausgeführt werden musste. Die Sicherheitskräfte der lokalen Einrichtungen beobachteten uns sehr genau und brachten uns dann direkt zurück zu unserem Shuttle-Fluggerät, nachdem die Arbeiten abgeschlossen und getestet worden waren. Wir wurden nie gefragt, ob wir eine Tour machen möchten, oder eingeladen die Nacht dort zu verbringen oder zu bleiben um eine Mahlzeit mit dem Personal oder den Bewohnern der Anlage einzunehmen. Wir hatten jedoch die Gelegenheit, einige der Leute zu sehen zu bekommen. Sie waren in der Regel blass, schauten ungesund aus, sowohl körperlich als auch mental und glichen sehr Sklavenarbeitern. Bei mehr als einer Gelegenheit sahen wir vier identische Personen, wie sie Kisten und andere Gegenstände transportierten. Es handelte sich offensichtlich um geklonte Wesen. In einer Kolonie hatte ich eine Art “Kunst-Wand” bemerkt, wo Leute ihre Kunst aufhängen konnten, die sie gezeichnet oder gemalt hatten. Dies war das einzige Mal, dass ich etwas sah, das so aussah als ob es dazu gedacht war, positiven Einfluss auf die mentale Gesundheit der Bewohner zu haben.

Wir waren immer erleichtert, wenn wir diese Orte wieder verlassen konnten. Die militärischen Außenposten, die wir besuchten waren zwar stark reglementiert, aber wir hatten dort ein ganz anderes Gefühl, spürten eine andere Energie. Wir fühlten uns auch in einigen dieser Orte wohler, weil wir sie schon früher gesehen hatten und zu einem früheren Zeitpunkt beteiligt waren an deren Bau.

Frage 3: Wurdest du jemals informiert über und/oder erlebtest du die Atmosphäre auf dem Mars? Kann man darin für eine kurze Zeit atmen, so wie einige Informanten behaupten?

Ja, ich wurde entsprechend ausgerüstet und konnte einige der Außenposten, die in der nördlichen Hemisphäre errichtet wurden, beobachten. Es gibt eine dünne Atmosphäre dort (wie in sehr großen Höhen auf der Erde), der atmosphärische Druck ist sehr gering und die Temperatur ist die meiste Zeit über sehr tief. Es gibt Zeiten, je nach Mars-Jahreszeit und Wetterlage, wo man sich für eine sehr kurze Zeit den Bedingungen auf der Oberfläche aussetzen kann. Ich könnte mir vorstellen, dass es Welche gibt, die sich ein bisschen an die Bedingungen angepasst haben. Ich würde nicht wollen auch nur kurze Zeit ohne die leichten Arbeits-Anzüge, die wir trugen, dort zu verbringen, vor allem wenn man etwas physisch Anstrengendes machen musste. Es gab eine geringe Tierwelt und Vegetation, die wir an den Orten beobachten konnten, wo die Bauten erstellt wurden. Die Farbe des Himmels ging von einem hellen Blau zu Lavendel und Rosa, besonders während des Sonnenuntergangs, und wenn es nicht viel Staub in der oberen Atmosphäre gab (was häufig der Fall war, als wir dort auf der Oberfläche waren).

Frage 4: Betreibt das Solar Warden Raumprogramm Basen außerhalb der Planeten? Wenn ja, wo liegen diese?

Ja, es gab einige Stationen (angesiedelt in bestimmten Bereichen des Sonnensystems, wo Schiffe für Reparaturen, Konferenzen und Personaltransporte angedockt werden konnten etc. … ). Es gab auch andere Basen auf anderen Monden und sogar der Venus (auf der Oberfläche und in der oberen Atmosphäre). Es gibt auch einige Basen in nahe gelegenen Stern-Systemen, über die ich aber nahezu nichts weiß (weil ich kein “Need to Know” dazu hatte – es nicht zu wissen brauchte).

Frage 5: Die USAF kündigte 1963 ein Manned Orbiting Laboratory (MOL; bemannte Raumstation auf einer Erdumlaufbahn) an. In diesem Programm wurden heimlich Militär-Astronauten ausgebildet, um aus dem Weltraum Überwachungsaufgaben (Spionage) durchzuführen. Die MOL wurde 1969 öffentlich abgebrochen, angeblich aufgrund der Entwicklung von unbemannten Satelliten. War die Aufhebung des MOL echt? Wurden die Militär-Astronauten gebraucht, um im Solar Warden oder in anderen Raumfahrtprogramm zu dienen?

Die auf der Erde stationierten Black Op’s Teil-Streitkräfte (Teile der Streitkräfte für verdeckte Geheimoperationen) hatten von Anfang separate und laufende Weltraumprogramme auf niedriger Stufe. Sie sind stark aufgegliedert und voneinander abgeschottet, und diejenigen, die die Raumfahrzeuge und Stationen in den verschiedenen Umlaufbahnen um die Erde bedienen haben nie die Gelegenheit zu sehen, was sonst dort draußen noch vor sich geht. Die NASA/ISS-Leute sehen während ihrer eigenen Aktivitäten zwar auch einige der niederstufigen, militärischen Black Op’s-Programme der NASA, und auch etwas von den fortgeschrittenen (abtrünnigen) Geheim-Raumfahrt-Aktivitäten sowie einige Aktivitäten von nicht-irdischen Gruppen. Sie wissen auch, dass es viel mehr gibt oberhalb ihrer eigenen Programme, haben aber kein “Need to Know” (Notwendigkeit zu wissen). Sie werden durch die Erde-Streitkräfte regelmäßig – soweit als nötig – informiert über das Geschehen in den abtrünnigen Geheimen Weltraumprogrammen, die weiter fortgeschritten sind. Doch nur sehr Wenige unterhalb der Kommandostellen dieser Black Op’s-Programme und deren Betreiber wissen etwas von anderen Aktivitäten im Sonnen-System. Jene Teile der Black Op’s-Programme, welche für die Unterstützung und Infrastruktur zuständig sind gehören nicht zum kleinen Kreis jener, die Zugang haben zu den Informationen welche die Kommandostellen und Operateure haben. Und die anderen Aktivitäten, die außerhalb der Erd-Atmosphäre beobachtet werden können, werden vor ihnen verborgen gehalten.

Im Übrigen gab es viele andere Raumstationen und auch Trainings-Laboratorien, die für eine gewisse Zeit in eine Erdumlaufbahn gebracht wurden, und die für geheime Zwecke verwendet wurden. Nachdem sie ihren Zweck erfüllt hatten wurde dann jeweils zugelassen, dass sie beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglühten. Ich weiß nicht, ob das angesprochene MOL  je ein Aktivprogramm war oder nicht.

Das LOC (Lunar Operations Command) ist zuständig für den ganzen “Verkehr” aller Weltraumprogramme (zivil/militärisch/Nachrichten-Satelliten, NASA, geheimes Militär, Programme anderer Nationen und alle fortgeschrittenen Geheimen Weltraumprogramme) und sein Auftrag ist es so weit als möglich zu verhindern, dass sie sich gegenseitig sehen, d.h. entsprechend zu planen und die Positionen zu koordinieren. Dazu gehört auch die Kontrolle der sich auf der Erde befindenden Sternwarten mit ihren detailliert dokumentierten und kontrollierten Zugriffszeiten und den Himmels-Fenstern die sie zu beobachten planen. Deshalb gibt es keine wirklichen Zufälle, wenn es darum geht, dass ein SSP-Schiff durch die Live-Video-Übertragung der NASA/ISS-Station fliegt. Der Verkehr wird sehr genau geplant und rückverfolgt, und wenn ein Schiff/Raumfahrzeug auf den Live-Streifen sichtbar wird, dann war es Absicht.

Frage 6: 1959 schlug die US-Armee das Projekt Horizont vor, das die Möglichkeit der Einrichtung einer Mondbasis untersuchen sollte. Offiziell kam das Projekt Horizont nicht über das Stadium einer Durchführbarkeitsstudie hinaus. Ist dies korrekt oder wurde das Projekt Horizont heimlich weitergeführt und/oder mit anderen Mondbasen-Programmen zusammengeführt?

Ich weiß nicht, ob dies eines der Programme war, das in den jahrzehntelangen Ausbau des Lunar-Operations-Commands miteinbezogen oder durch dieses ausgeschlachtet wurde oder nicht. Es gab einige Programme, die nicht nur geplant waren, sondern bereits auch finanziert waren, die sowohl mit den fortgeschrittenen Geheimen Weltraumprogrammen als auch mit den militärischen Black Op’s Weltraumprogrammen zusammengeführt wurden. Einige Leute finden es lächerlich, dass es auf niedriger Ebene militärische Black Op’s Weltraumprogramme (Raumgleiter/Shuttle etc…) gab und daneben die kontinuierliche Weiterentwicklung von fortgeschrittenen Flugzeugen auf der Grundlage der Luftfahrt-Prinzipien des 19./20. Jahrhunderts. Mit all den Technologien, die den “abtrünnigen Zivilisationen” verfügbar sind, ist dies tatsächlich ziemlich lächerlich. Nur wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass die meisten Menschen in der Luftfahrt-Industrie und im Militär nichts wissen über die abtrünnigen Zivilisationen und ihre Fortschritte, kann man verstehen, warum sie noch Billionen von Dollars für die Entwicklung einer Technologie auf einer separaten Entwicklungs-Spur ausgeben. Sie entwickeln die Technologie, um auf die einzige Weise Kriege zu führen, die sie kennen.

Frage 7: Du hast gesagt, dass die Nazis eine Basis auf dem Mond erstellten und dies später zur Schaffung des Lunar Operations Command (LOC) führte. Wann errichteten die Nazis ihre Mondbasis?

Sie machte mehrere Versuche zur Schaffung einer Mondbasis, schon in den 1930er Jahren, die aber nicht so gut verliefen. Sie fanden ein altes Gebäude, das offensichtlich durch viel größere Wesen erbaut worden war, welches sie so weit festigen und reparieren konnten, dass es genügend unter Druck gesetzt werden konnte um als temporäre Basis zu dienen, während sie eine unterirdische Basis bauten, die nur wenige sichtbare Strukturen auf der Oberfläche aufwies. Eine der Oberflächenstrukturen hatte die Form eines Hakenkreuzes.

Nazi-Basis 2

Diese Basis war noch immer im Bau, als es zu einem Durchbruch bei den Vertragsverhandlungen mit den Amerikanern in den frühen 1950er Jahren kam, die den Nazis den Zugang zu jener industriellen Macht gab, die ihnen den europäischen Krieg gekostet hatte. Sie verwendeten jetzt diese industrielle Macht (die bald als Militärisch-Industrieller-Komplex bekannt wurde) zu ihren Gunsten und bauten auf dem Mond eine massive Basis, die viele Ebenen tief reichte, in einer Art ’Glockenform’. Die Oberflächenstrukturen wurden rund um die ehemaligen Strukturen herum gebaut und wurden zu dem, was man nun das Mond-Operations-Kommando nennt (aka LOC).

Frage 8: Welche Gruppe von Außerirdischen half den Nazis in ihrem Kampf gegen Admiral Byrd 1946/1947 und um eine Präsenz im Weltraum zu entwickeln?

Es gab Hilfe von der Draco-Föderation sowie einer Gruppe, von der die Nazis glaubten, dass es ET’s wären (die “Arianni” oder “Arier”, die manchmal auch “Nordische” genannt wurden). Diese waren aber eigentlich eine alte menschliche Abtrünnigen-Zivilisation, die ein Raumfahrtprogramm (genannt die “Die Silber-Flotte”) entwickelt hatten, und die große Basen unter den Himalaya-Bergen schufen (die größte in Tibet, genannt das Agartha System), sowie in einigen anderen Regionen. Das erste Fahrzeug, das die Nazis bauten war mit Quecksilber-Turbinen ausgestattet, und Elektro-Schwerkraft-Motoren wurden mit Unterstützung jener Gruppe entwickelt. Um es nochmals zu sagen, die Nazis – und bis zum heutigen Tag viele Menschen auf der Erde, die in Kontakt mit ihnen sind – glauben dass es sich um ET’s handle (wegen ihrer Täuschungen), obwohl es sich eigentlich um auf der Erde lebende Menschen einer alten Abtrünnigen-Zivilisationen handelt. Ich habe bisher stark vermieden, detailliert über die paar alten Abtrünnigen-Zivilisationen zu sprechen, welche auch Raumfahrtprogramme und massive Stützpunkte auf der Erde, dem Mond, und anderswo im Sonnen-System und auch anderen Sonnen-Systemen haben. Einige von ihnen waren äußerst irreführend und überzeugten einige Leute, dass sie ET-Gruppen seien, die hier sind, um der Menschheit zu helfen. Manche Menschen haben einige dieser Geschichten auswendig gelernt, so wie manche einen religiösen Text auswendig lernen. Die Illuminati/Kabale hatten einen Streit mit einigen von ihnen und möchten sie bloßstellen als das, was sie sind. Ich denke, sie sollen ruhig die Drecksarbeit machen. Ich werde keine Kontroverse verursachen, die nur eine Ablenkung ist von der wichtigsten Nachricht der Blauen Avianer, nämlich dass es darum geht die Liebe zu entfalten, zu vergeben und sich auf die Entwicklung des Bewusstseins und die Erhöhung der eigenen Schwingung zu konzentrieren.

Frage 9: Weißt du etwas über Hans Kammler und die Kammler-Gruppe, die verantwortlich war für das geheime Rückwärts-Konstruktions-Programm der Nazi und die Verlagerung zur Antarktis/nach Südamerika/dem Mond?

Ja, es gab viel Dokumentation über ihn und seine Teams, die in den drei bekannten Antarktis-Städten/Basen und mehreren geheimen unterirdischen Basen in Argentinien waren. Falls er auf dem Mond stationiert war habe ich es nicht gesehen.

Frage 10: Welche Rolle spielte Maria Orsic und die Vril-Gesellschaft in der Nazi-Mondbasis?

Die Vril- und Thule-Gesellschaften und der Orden der Schwarzen Sonne waren alle an diesen Programmen beteiligt. Sie hatten sich überlappende Ideologien und Agenden. Ein Großteil der Star-Wars-Ideologie von “The Force” und “Dark Lord Siths” und ihrer “Meister” sowie “The Power oft the Dark Side”, “Dark Energy” und “Dark Star Energy” war für sie eine Mischung von Wissenschaft und Religion. Viele in der Intel-Gemeinschaft waren ziemlich überzeugt davon, dass Maria Orsic  zu den “Blondinen” gehörte die in UFOs landeten und mit den Leuten in Deutsch redeten und vorgaben, ein ET von einem anderen Stern-System zu sein. Maria OrsicAls einigen der Zeugen ihr Foto gezeigt wurde identifizierten sie sie als die gleiche Person aus der fliegenden Untertasse, die sie getroffen hatten. Sie schaffte es offensichtlich zu den antarktischen Basen/Städten, wo sie an dem Programm teilnahm, das mit Hilfe der Fliegenden Untertassen-Technologien der Nazi via Kontaktpersonen Desinformation verbreitete. Welchen Anteil sie an der Mond-Basis hatte, weiß ich nicht. Ich weiß, dass diese “Gesellschaften” das Rückgrat waren für jene, die den Krieg überlebt hatten und die Kontrolle hatten über die Einrichtungen – zusammen mit der Draco-Föderation und der Gruppe von der sie glaubten, dass es ET’s waren, mit denen sie sich zusammenschlossen.

Frage 11: Ist es wahr, dass – neben dem von Hans Kammler geführten Nazi-SS-Fliegenden Untertassen-Programm – die Vril-Gesellschaft ihr eigenes, möglicherweise erfolgreicheres Programm hatte, aufgrund von ET Hilfe?

Die Vril-, Thule-, Schwarze Sonne- Gesellschaften (Kammler war ein “Nazi-SS” und sehr aktiv in den Schwarze Sonne- und Thule-Gesellschaften) waren an mehreren, parallelen Programmen beteiligt, die fortgeschrittene Technologien entwickelten. Sie hatten gechannelte Informationen, die sie auf den Weg zu den Rückwärts-Konstruktionen brachten. Sie benutzten alte Dokumente aus dem Osten, die sie Flugzeuge konstruieren ließen, die ganz ähnlich waren wie jene der alten, menschlichen Abtrünnigen-Zivilisation – jene die sie davon überzeugten, dass sie ET’s von einem anderen Stern-System waren. Ein paar dieser alten Abtrünnigen-Zivilisationen hatten mit den frühen Geheimen Weltraumprogrammen das gleiche getan, bis sich herausstellte, dass sie überhaupt keine ETs waren, sondern Menschen von genetischen Gruppen, die sich abgeschottet hatten und die zu extrem alten Zivilisationen gehörten, die einmal auf der Erde existierten. Ihr Aussehen war manchmal leicht verschieden von dem unsrigen, aber sie waren weitgehend unsere genetischen Vorfahren. Diese Gesellschaften hatten gleichzeitig Kontakte mit der Draco-Föderation und einer anderen Gruppe, die die Dracos mieden. Die deutschen Okkultisten waren sehr fleißig in der Zeit um 1900, vor allem aber um die Zeit kurz vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg. Ihr großer Durchbruch gelang ihnen in den späten 1930ern. Diese Geheimgesellschaften hatten bereits begonnen, ihre eigene Mini Abtrünnigen-Gesellschaft zu bilden, fernab von der deutschen Kriegsmaschinerie und Führung.

Frage 12: Haben Orsic/die Nazis eine Expedition in das Sternensystem Aldebaran organisiert?

Ja, da war ein früher Versuch, eine ihrer frühen Flugzeug-Konstruktionen durch ein natürliches Portal zu senden, allerdings bevor sie die Physik der Portale vollständig verstanden. Diese “Expedition” endete ganz ähnlich wie das Philadelphia-Experiment, das Jahre später von den Amerikanern durchgeführt wurde. Das hat viel mit Reisen durch Portale zu tun. Es müssen völlig neue physikalische und mathematische Modelle entwickelt werden um Portal-Reisen zu berechnen. Ohne die Hilfe der beiden Gruppen, den Außerirdischen und den irreführenden, alten Abtrünnigen-Zivilisationen, die sich als ET’s tarnten, sowie den frühen “Joint-Programmen” (mit den Verträgen in der Post Eisenhower Ära, die zu den verschiedenen SSP führten) hätten diese Modelle von Grund auf neu entwickelt werden müssen, und man hätte viele Lektionen auf die ’harte Tour’ lernen müssen. Ich habe die Grundlagen in “The Cosmic Web Reisen” aka “Portal Reisen” niedergeschrieben.

Um die Logistik von Portal-Reisen zwischen astronomischen Objekten sowohl innerhalb unseres Sonnen-Systems als auch zwischen Stern-Systemen zu verstehen, sollte dieser Artikel konsultiert werden. Ich werde irgendwann erweiterte Informationen liefern, die mehr Details zu den Punkt-zu-Punkt-Reisen-Protokolle des Artikels geben.

Es war nicht so, dass die Nazi-Basen, die zur LOC wurden, aufgegeben wurden. Während der fünfziger Jahre, und nachdem sie erfolgreich den Militärisch-Industriellen Komplex und die wichtigsten Führungen der Unternehmen infiltriert und unterlaufen hatten, gewannen sie die effektive Kontrolle nicht nur über die Programme der Abtrünnigen-Zivilisationen, sondern auch über die Mainstream Regierungen und das Finanzsystem. Es war ein sehr effektiver und leiser Coup, der die einstige Amerikanischen Republik ausgeweidet hatte und in eine Unternehmens-Einheit gekehrt hatte, wo jeder von uns nur ein “Vermögensteil” ist mit einer eigenen Seriennummer. Dieser Plan wurde weit vor dem Ersten Weltkrieg in Gang gebracht, und zwar von verschiedenen Geheimgesellschaften, die die Kontrolle über das Finanzsystems hatten und die, wie viele wissen, jeweils beide Seiten der Kriege finanzierten. In dem Zeitpunkt als Truman und Eisenhower die Verträge mit der Abtrünnigen-Zivilisation/Gesellschaft der Nazis unterzeichneten waren deren Agenten über die Operation Paperclip bereits gut platziert (im Militär, in der Großindustrie, den Geheimdiensten und den laufenden öffentlichen und geheimen Weltraumprogrammen) und bereits soweit, dass sie leicht in die mächtigeren und einflussreicheren Positionen im massiven industriellen Komplex der USA hinein schlüpfen konnten. So war es ihnen möglich das zu erreichen, was sie begehrten, nämlich ihre Aktivitäten im Weltraum auszudehnen und das zu formen, was später das ICC werden würde (und sich an allen Einrichtungen zu beteiligen, die mit den andere Weltraumprogrammen zu tun hatten). Dadurch hatten sie die Mondbasis nicht verloren, sie infiltrierten einfach die Gruppen, die massive Anstrengungen unternahmen, um die Basis in den massiven Komplex zu expandieren, wie er heute ist.

Nazi-Basis 3

Quelle: http://transinformation.net/unternehmens-stuetzpunkte-auf-dem-mars-und-die-nazi-infiltration-der-geheimen-us-raumfahrtprogramme/

Gruß an den Wahnsinn hinter dem Wahnsinn

TA KI

Fernsehen – Der manipulierte Mensch


Der 30. April 1939 ist kein Datum, das in unseren Geschichtsbüchern speziell hervorgehoben wird. Dennoch streckte eine Krake aus der Zukunft ihre Fangarme aus, um mit einer neuen Erfindung Menschen zu umgarnen ­ eine Krake, die mit jedem Tag mächtiger wurde und heute das Bewußtsein von Milliarden Menschen okkupiert: Das Fernsehen.

manipulierter-mensch-big-brotherDie Welt von morgen“ war der sinnschwere Titel der Weltausstellung von New York, deren Eröffnungsfeier die allererste in den USA übertragene TV-Sendung gewidmet war. Tagelang standen Tausende von Menschen Schlange vor den wenigen Fernsehkästen, um die Demonstrationen des neuen Wundergerätes zu sehen Es war nur zu offensichtlich: Die Hypnose der Menschheit durch das Fernsehen hatte begonnen.

Es hat den Kern unserer privaten Welt gesprengt und verstrahlt unsere Realität mit Millionen von Bildern, die unser Leben unbedeutend werden lassen. Was gedenken Sie gegen den Krieg in Bosnien-Herzegowina zu unternehmen? Gegen den in Tschetschenien? Anders als unsere Vorfahren lassen wir uns täglich mit dem Elend der Welt konfrontieren ­ und bei den allermeisten Menschen ist die Reaktion darauf Gleichgültigkeit, geboren aus dem Gefühl totaler Hilflosigkeit. Was kann ich schon dagegen tun? Wie klein und unbedeutend ich doch bin! Früher mochte die Erfahrungswelt des Menschen wohl kleiner sein, doch war sie seinen Einflußmöglichkeiten angepaßt.

Das Fernsehen zeigt uns täglich Menschen, die erfolgreicher, cleverer, schöner sind als wir. Wo finde ich mich noch in diesem nimmer endenden Zirkus der Eitelkeiten? Wie definiere ich mich, wie bleibe ich ich? Als Mitte der 70er Jahre die Erfolgsserie ,Drei Engel für Charlie‘ lief, ließen sich Hunderttausende Amerikanerinnen die gleiche wilde Haarmähne färben und schneiden wie Farrah Fawcett-Major. Sicher, Idole gab es schon in archaischen Gesellschaften. Doch sind die Idole des Fernsehens keine spirituellen mehr, sondern visuelle.

Das Fernsehen hat uns zu Sklaven des Auges gemacht. Unser Hauptaugenmerk gilt nicht mehr den inneren Werten, nein, es gilt dem Tonus unserer Muskeln, der faltenfreien Haut, dem Glanz der Mähne, dem Porzellanweiß der Zähne und der Rankheit der Figur. Über 100’000 deutsche Frauen und 10’000 deutsche Männer (Tendenz stark steigend) lassen sich jährlich für die Schönheit operieren. Mindestens jede fünfte Frau ist magersüchtig, und der Wunschtraum der Teenie-Mädchen ist es, Model zu werden. Die Model-Mania unserer Tage steht für den totalen Triumph der hohlen Hülle über die seelenvolle Innerlichkeit. Wobei wir immer dann ein wenig in Not geraten, wenn wir möchten, daß die Göttinnen mit uns ihr Innerstes teilen, denn da ist nichts, was bewundert werden könnte (wie auch, bei ihrem jugendlichen Alter?) ­ außer vielleicht der Fähigkeit, sich selbst für viel Geld zu verkaufen.

Vor hundertfünfzig Jahren noch machte ein ländlich lebender Mensch vielleicht die Bekanntschaft von zwei- bis dreihundert Menschen in seinem ganzen Leben. So vielen Menschen begegnet der heutige Fernsehkonsument in ein oder zwei Wochen. Sie sind wohl nicht physisch anwesend, und doch dringen sie alle in sein ,Allerheiligstes‘, seine Wohnung ein und drängen sich mit ihren Ansichten und Eigenheiten dem passiven Zuschauer ins Gemüt. Kein Wunder, nennen Wissenschafter den heutigen Menschen ,multiphren‘ oder ,entkernt‘. Der Mensch ist nicht mehr Ausdruck eines starken, kernartigen Innern, aus dem er seine Kraft bezieht, sondern irrlichterödes Spiegelbild all jener höchst verschiedenartigen TV-Gestalten, die ihn beständig und ungefragt mit ihrer Scheinexistenz reizen und irritieren.

Nicht nur die Menschenmassen, die via Bildschirm in unser Leben drängen, tragen zur Verwirrung des modernen Menschen bei. Das ganze Programm ist ein Gewitter von Eindrücken: Eine durchschnittliche Kameraeinstellung dauerte 1984 auf den großen amerikanischen TV-Kanälen 3,5 Sekunden. Die durchschnittliche Länge einer Nachrichtenmeldung sollte bei deutschen Privatsendern 45 Sekunden nicht überschreiten. Was erreicht uns da noch an ,News‘ ­ wenn man bedenkt, daß ohnehin von den nationalen Nachrichtenagenturen nur zehn Prozent aller Meldungen weitergeleitet werden, die international hereinkommen? Das Gefühl, nach einer Tagesschau über den Lauf der Welt ,informiert‘ zu sein, entbehrt jeglicher Grundlage. Um so mehr, als 51 Prozent der Zuschauer einer Nachrichtensendung sich gleich nach Ende der Sendung an keine einzige der Meldungen mehr erinnern können (Untersuchung von A. Stern, „A Study for the National Association for Broadcasting“ in M. Barrett, The Politics of Broadcasting, New York 1973), und nur jeder Fünfte überhaupt den Inhalt der Meldungen begreift!

Welche Welten trennen uns von jenen Amerikanern, die sich am 16. Oktober 1854 in Peoria, lllinois, zu einem Rededuell der beiden Politiker Abraham Lincoln (Republikaner) und Stephan A. Douglas (Demokrat) einfanden. Douglas hatte zuerst das Votum. Nach drei Stunden war er mit seinen Auslegungen fertig, und Lincoln war an der Reihe. Da es schon fünf Uhr nachmittags sei, und er gewiß nicht weniger lange als sein Vorredner für die Erwiderung brauchen werde, bat er die Zuhörer, doch nach Hause zu gehen und zu Abend zu essen. Man tat, wie geheißen, und am Abend ging der Diskurs vier Stunden lang weiter. Der ganze Meinungsstreit dauerte also volle sieben Stunden ­ ohne Werbung dazwischen für die Sandwich- oder Pipipause. Die beiden Politiker waren nicht etwa Präsidentschaftskandidaten, und solche politischen Anlässe normale, gut besuchte Gelegenheiten zur Meinungsbildung für das Volk. 1984 durften sich die beiden Bewerber um das amerikanische Präsidentenamt, Walter Mondale und Ronald Reagan, jeweils fünf Minuten zu einem komplexen politischen Thema äußern. Der Gegner durfte dann nochmals eine Minute Replik geben.

Im Zeitalter des Fernsehens sieht Medienkritiker Neil Postman einen Zusammenhang zwischen dem Niedergang der Parteien und der Hochblüte des ,prominenten‘ Politikers. Die Message ist der TV-bekannte Kopf, und sie ist kurz wie ein Videoclip: „He is simply the best“ war die Wahlkampfbotschaft für Helmut Kohl. Der Tina-Turner-Ohrwurm verführte wie vorausgesehen. Wozu nach einem Regierungsprogramm fragen, das Kopfzerbrechen bereiten könnte, wo ein simples kleines Liedchen doch den zuverlässigeren Dienst tut?

Das Fernsehen hat aus uns passive Konsumenten gemacht. Die tägliche Dosis Berieselung ist längst zu einem ,Menschenrecht‘ geworden. Der Fernseher wird sosehr als Grundbedürfnis des Menschen angesehen, daß ihn nicht einmal mehr der Betreibungsbeamte pfänden darf. In einem Experiment des Schweizer Fernsehens boten junge TV-Mitarbeiter zufällig ausgewählten älteren Menschen 100’000 Franken bar auf die Hand an, wenn sie ihr Fernsehgerät mitnehmen dürften, und diese sich verpflichteten, ein Jahr lang TV-abstinent zu leben. Kein einziger der allesamt in bescheidenen Verhältnissen lebenden Senioren ließ sich auf den Handel ein. Dabei: Wieviel Lebenszeit die Flimmerkiste doch frißt! Am Abend könnte man einem Hobby oder Handwerk oder dem Studium eines guten Buches nachgehen, könnte musizieren oder Spiele in der Familie machen, Freunde besuchen oder Spaziergänge unternehmen. Statt dessen sitzen ganze Nationen unbeweglich und wie hypnotisiert vor flimmernden, kleinen Kästen ­ durchschnittlich um die vier Stunden am Tag. Die Folge davon ist, daß wir mehr und mehr glauben, das ganze Leben müsse aus Unterhaltung und Nervenkitzel bestehen. Wir freuen uns nicht mehr an oder über etwas. Statt dessen macht es uns ,Spaß‘. Wenn ich mich freue, dann bin ich aktiv beteiligt, und mein Herz lacht. Macht ,es‘ mir Spaß, dann lasse ich mir meine Sinne kitzeln. Doch dies sind nur die leicht durchschaubaren Mutationen, die das Fernsehen an den Menschen vollzogen hat. In Wirklichkeit ist die Manipulation der Masse in Gebiete vorangeschritten, die die Masse selbst noch in den Bereich der Science Fiction verbannt.

Todesstoß für die suchende Seele?

Die Rosenkreuzer sehen im Fernsehen den „bewußt gesteuerten Mißbrauch des Fohat-Lichtes, ein vergeblicher Versuch, dem wiederkehrenden Licht des Christus zu widerstehen.“ Für sie ist das „ausgesprochen bösartige Ziel des Fernsehens die Seelenverschmutzung. Fernsehen wurde als Todesstoß für die suchende Seele geplant.“ Dies mag fanatisch anmuten, und sicherlich möchten wir Ihnen nicht das Fernsehen verbieten. Doch ist es gut, wenn man weiß, welche Effekte man langfristig damit hervorruft.

Wie man inzwischen erkannt hat, ist Licht die Nahrung unserer Zellen. Das Sonnenlichtspektrum hält alle Elemente bereit, die unsere Körper (der fest- wie die feinstofflichen) benötigen. Setzen wir unseren Körper künstlichem Licht aus, treten Veränderungen in den Zellen auf, die Degenerationsprozesse im menschlichen Körper und in seinen feinstofflichen Bereichen verursachen. Dies ganz besonders, wenn ­ wie beim Fernsehen der Fall ­ eine Elektronenkanone Elektronen in einem konzentrierten Strahl auf das Raster hunderttausender fluoreszierender Punkte abschießt, aus dem sich unser Fernsehbild zusammensetzt. Dieses fluoreszierende TV-Licht, das über unsere Augen in unseren Körper eindringt, greift die endokrinen Drüsen und die empfindlichen feinstofflichen ,Organe‘ an, die für uns unerläßlich sind, wenn wir uns auf eine höher schwingende Lebensebene transformieren wollen.

Epiphyse (Pinealis) und Hypophyse (Hirnanhangdrüse) erfüllen in diesem Prozeß der Transformation äußerst wichtige Funktionen. Diese feinen Organe reagieren auf jede Lichtart, die über die Netzhaut des Auges in uns eindringt. Unsere Augen dienen nicht nur dazu, Bilder über den Sehnerv ans Gehirn weiterzuleiten. Sie nehmen auch über die neuro-chemischen Kanäle Lichtenergie in die Pinealis und die Hypophyse auf, von wo sie ins Gesamtsystem der endokrinen Drüsen (Lichtabsorption oder Photosynthese) gelangen. Die Fernseh-Strahlung beeinflußt unser endokrines Drüsensystem negativ.

Die Lichtnahrung, die unsere Augen vom Fernsehen empfangen, gleicht einem Fast Food-,Fraß‘. Sie bewegt sich in den engen Frequenzbereichen Rot, Blau und Grün. Daß einseitige Lichtbestrahlung gravierende Auswirkungen auf die Funktionstüchtigkeit von Organismen hat, wurde mehrfach nachgewiesen. Beim Menschen zeigten sich überdies psychische Veränderungen, veränderte Rotationsgeschwindigkeit der Chakras und eine Reizung oder Erschöpfung der feinstofflichen Körper. Dr. Ben Feingold fand heraus, daß die Lichtausstrahlung des Fernsehens in Resonanz tritt mit künstlichen Farbstoffen in Nahrungsmitteln, die für Hyperaktivität von Kindern und allergische Reaktionen verantwortlich sind. Man setzt also ein ,hyperaktiv gefährdetes‘ Kind, das Nahrungsmittel mit Phosphaten zu sich genommen hat, vor den Fernseher, und ein Ausbruch von Hyperaktivität ist wahrscheinlich, da die TV-Strahlung die Wirkung der Phosphate im Körper verstärkt.

Ein heutiges TV-Gerät gibt in fünf Zentimetern Abstand ca. 0,5 Millirem Strahlung pro Stunde ab. Das Schlimme daran ist, daß die Strahlung, die auf diese Weise in unseren Körper eindringt, ihn nicht wieder verlassen kann. Sie summiert sich über die Jahrzehnte. Irgendwann ist das Ausmaß erreicht, das im Körper Krebs erzeugt. In knapp drei Jahren mit durchschnittlich vier Stunden Fernsehen täglich nimmt man zwei Rem auf ­ genug, um in Embryos Krebs zu erzeugen. Je größer der Bildschirm, desto stärker das von ihm erzeugte elektromagnetische Feld. Die Strahlung dringt durch Holz und andere Baumaterialien. Stellen Sie niemals ein Kinderbett an eine Wand, hinter der ein TV-Gerät steht! Dr. John Ott, Gründer des Environmental Health and Light Research Institute (Umweltforschungsinstitut für Strahlung und Gesundheit) in Sarasota, Florida, behauptet, daß sogar die gegenwärtige Toleranzstrahlung für TV-Strahlung von 0,5 Millirem pro Stunde zu hoch sei. Die Wurzeln von Bohnenpflanzen, die er vor Farbfernseher stellte, wuchsen aus der Erde heraus. Eine andere Pflanzengruppe zeigte monströse und verformte Auswüchse. Mäuse bekamen Krebsgeschwüre. Ott kam zum Ergebnis, daß im Grunde jede Dosis Fernsehstrahlung für den Menschen zuviel und schädlich ist.

Rainer Patzlaff, Autor des Buches ,Medienmagie ­ oder die Herrschaft über die Sinne‚, glaubt, daß Fernsehen unsere Imaginationskraft pervertiert. Genaugenommen finde nämlich die TV-Realität nicht auf dem Bildschirm statt, sondern erst auf der Netzhaut unseres Auges ­ erst dort würden wir aus der halben Million Bildpunkte, die mit 1/50 Sekunde Geschwindigkeit auf dem Bildschirm aufleuchten, ein zusammenhängendes Bild komponieren. „Das Fernsehbild ist also, genaugenommen, gar nicht mehr ein äußeres Bild, das im Sinnesraum anzutreffen ist, sondern führt schon herüber in einen inneren Raum, den jeder in sich selbst trägt; es bewegt sich an der Grenze des Raumes und stellt somit unausgesprochen eine Art Schwellenerlebnis dar, wenn auch nur auf physischer Ebene.“ Patzlaff fährt fort: „Wonach die Menschen sich im Tiefsten sehnen, und was sie eigentlich mit den Augen des Geistes in ihrer Seele erleben möchten, das schießt ihnen der Kathodenstrahl ins sinnliche Auge, und sie bemerken gar nicht, daß ihr berechtigtes, für die Weiterentwicklung der Kultur so notwendiges Streben nach Wahrbildern auf raffinierte Weise getäuscht, ja pervertiert wird. Echte Imaginationen entstehen durch gesteigerte Aktivität eines sich selbst erziehenden Ich, Fernsehbilder empfängt man in totaler Passivität. Echte Imaginationen offenbaren höhere, übersinnliche Welten, Fernsehbilder ketten das Bewußtsein an die materielle Welt. Die Seele glaubt sich ernährt und wird mit einer Pseudonahrung betrogen.“ Damit nicht genug. Vor dem monoton flackernden Bildschirm schaltet der Organismus auf Entspannung der Ziliarmuskeln, so daß die Augachsen sich nicht mehr kreuzen, der Blick ins Leere geht und trotz wachem Bewußtsein körperlich ein schlafähnlicher Erschlaffungszustand eintritt (Dieser zeigt sich übrigens im EEG an der drastischen Reduzierung der Gehirnstromtätigkeit).

Milliarden von Menschen lassen sich allabendlich freiwillig paralysieren und ihrer Imaginationskraft schleichend, doch sicher berauben. Was wartet unser, wenn wir bedenken, daß Imaginationskraft Schöpferkraft ist? Daß jede Idee erst in unseren Gedanken bestehen muß, bevor sie Verwirklichung finden kann?

Könnte jemand Interesse haben an Menschen, die nicht mehr selber denken, sondern sich nur noch mit fremdproduzierten Bildern füttern lassen? Eine ganze Flut von Studien weisen nach, daß Augenbewegungen und Denken umnittelbar zusammenhängen. Bewegen sich die Augen nicht (wie vor dem Fernseher), sind die Denkfunktionen herabgesetzt. Der Emery-Report (Fred und Merrely Emery, ,A Choice of Futures: To Enlighten or to Inform?‘, Canberra 1975) stellte fest, daß bereits „das fortwährende Fixieren des Fernsehzuschauers keine Aufmerksamkeit ist, sondern ein Zustand, der dem Tagträumen oder dem Abwesendsein verwandt ist.“ Der Zuschauer schließt forciert die Nervenleitungen zwischen den visuellen Bildern und dem autonomen Nervensystem ab, die sonst Bewegung und Aufmerksamkeit stimulieren würden. Auch die Verbindung zwischen rechter und linker Gehirnhälfte ist unterbrochen. Verständnis, Erkenntnis und analytisches Denken sind blockiert, während der Tagtraum weitergeht. Die Information dringt ein und wird ohne Verarbeitungsprozeß durch die Seele des Menschen robotergleich gespeichert. (Siehe dazu Kasten „Auf dem Weg zum Roboter?“)

Und was ziehen wir da einem Joint gleich in unsere Gefühls- und Gedankenwelt, sprich unsere Seele? Der deutsche Medienforscher Jo Groebel zählte in einer TV-Woche 2’745 Gewaltszenen. Aneinandergereiht sind das 25 Stunden pure Gewalt. Ein amerikanischer Jugendlicher, so wurde ermittelt, hat mit 16 Jahren bereits 16’000 Morde ,intus‘. Einen neuen Höhepunkt erklomm Regisseur Oliver Stone mit seiner zynischbrutalen Medien-Abrechnung ,Natural Born Killers‘. In dem zweistündigen Kinofilm werden 52 Menschen ermordet! Ein Augsburger Pädagoge schätzt, daß mindestens jedes zehnte Gewaltverbrechen, das Jugendliche begehen, aufs Konto der Medien geht.

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Wie der sonst unzimperliche ,Spiegel‘ zur Schlagzeile ,Ein Volk im Schweinestall‘ kam, wird jedem klar, der an einem ganz gewöhnlichen Montagabend durch die Programme zappt. Am 31. Oktober 1994 begegneten wir so innerhalb einer Stunde einer Partnervermittlung für Seitenspringer, einer jungen Frau, die sich angeblich freiwillig als Sklavin einem Mann ,verkauft‘ hat, Bisex-Parties, FKK-Single-Clubs, die ,Titten‘ (pardon) der Playboy-Playmates und einer sehr geschäftlich-seriös aussehenden Talk-Runde, wo es um multiple Orgasmen für den Mann geht und jeder freimütig aus dem Schlafzimmer plaudert ­ mit der gleichen beflissenen Ernsthaftigkeit, wie wenn es um die besten Anlagemöglichkeiten für Kleinsparer ginge.

Soviel tun wir uns freiwillig an ­ mit Effekten, wie wir sie uns nicht wirklich wünschen können: Zunehmende Ängste, zunehmende Gewaltbereitschaft, zunehmende Gefühle von Ohnmacht und Depression, abnehmende sexuelle Lust und die Sucht nach immer mehr, immer verrückteren Bildern.

Der verstorbene Forscher Erich Körbler machte zudem eine Entdeckung, die er ,ungeheuerlich‘ nannte: „Gleichzeitig mit der sichtbaren Handlung eines harmlosen Fernsehspiels könnte unsichtbar, aber auf den Organismus des Zuschauers sehr wirksam, die Übertragung der homöopathischen Information einer Krebskrankheit erfolgen!“ Körbler ermittelte in Tests, daß, wenn der TV-Kommentator eine auf dem Bildausschnitt nicht sichtbare Zigarette in der Hand hält, augenblicklich unsere Immunabwehr geschwächt wird. Hält der TV-Moderator einen Apfel für uns nicht sichtbar in Händen, werden wir nicht beeinträchtigt. Dies ermittelte er mit dem kinesiologischen Arm-Test, wo die Versuchsperson ihre ganze Kraft aufwendet, gegen Druck ihren ausgestreckten Arm oben zu behalten. Ist das, was sie über den Sehnerv in den Körper aufnimmt, schwächend, gelingt es ihr trotz der Aufbietung aller Kräfte nicht, dem zugefügten Druck standzuhalten. „Es kommt aber noch ärger“, äußerte Körbler in einem Artikel in ,Raum und Zeit‘ (60/92). „Bei weiteren Tests verzichtete ich darauf, in der linken Hand etwas zu halten. Ich dachte mit lächelndem Gesicht nur an ein Wort, das für mich eine negative Bedeutung hat. Die Wirkung war die gleiche. Bei allen Seminarteilnehmern, die vor dem Bildschirm saßen, war die Immunkraft herabgesetzt. Ich konnte also auch mit meinen Gedanken den körperlichen Zustand der Fernsehzuschauer via Bildschirm beeinträchtigen!“ Man bedenke, welchen Manipulationstechniken diese Erkenntnisse Tür und Tor öffnen.

Doch, auch wenn kein übler Wille uns an die Gesundheit will, beeinträchtigen alle möglichen destruktiven Informationen via TV unser Wohlbefinden. Ein Forscher der ,Cooperative global‘ ermittelte, daß, wenn auf dem Bildschirm der Film einer Atombombenexplosion erscheint, wir augenblicklich über den Schirm radioaktive Strahlung in die gute Stube erhalten. Dies gilt für alle übrigen TV-Bilder genauso: Die Schwingung der Schauspieler, ihrer Gedanken, und der verfilmten Handlung überträgt sich aufs Auge und damit die Seele des Beschauers.

,Subliminal messages‘ ­ auf Schleichwegen ins ,Unterbewußte‘

Längst werden wir jedoch nicht nur indirekt über die Inhalte und Erscheinungsformen beeinflußt, sondern direkt und mit feststehender Absicht. Überall, wo Bildschirme installiert sind, können ,subliminal messages‘ (unterschwellige Mitteilungen) mitgesendet werden. Wie es ihr Name sagt, sind sie nur an unsere nicht bewußten Bereiche adressiert. Am 13. Mai 1988 publizierte die Zeitung „Le Quotidien de Paris“ einen Bericht des Medienspezialisten Jean Montaldo, der entdeckt hatte, daß dem französischen TV-Publikum während des Wahlkampfs um das Amt des Staatspräsidenten über Monate hinweg dreimal täglich vor den Nachrichten eine Sequenz von zehn Bildern des amtierenden Präsidenten Mitterrand präsentiert worden war, unwahrnehmbar eingeblendet in das Vorspann-Signet des staatlichen Senders ,Antenne 2′. Der Nachweis gelang mit Hilfe eines Videorecorders, der die Einzelbilder auf Wunsch als Standbilder zeigt. Insgesamt soll die Bilderreihe 2’949mal gesendet worden sein.

Der Produzent entschuldigte sich anschließend, „ich wollte den Vorspann nur aktuell machen.“ Und der zuständige Redakteur erklärte alles zu einem „Scherz“. Die Wahl Mitterrands wurde niemals angefochten. Daß ,subliminal messages‘, Mitteilungen, die für unsere Sinne unwahrnehmbar sind, sehr wohl im ,Unterbewußten‘ ankommen können, weiß man indes schon lange. 1959 wies D. Byrne nach, daß durch die unterschwellige Darbietung des Wortes BEEF (Rindfleisch) als Einzelbild in einem Film der Hunger der Versuchsperson aktiviert wurde. (D. Byrne, ,The Effect of a Subliminal Food Stimulus on Verbal Responses‘, in ,Journal of Applied Psychology 43/1959′, S. 249 ff.). D. P. Spence wiederholte 1964 den Versuch mit dem Wort CHEESE (Käse), jedoch unter erheblich verschärften Versuchsbedingungen ­ und fand Byrnes Ergebnisse bestätigt. (,Effects on a Continiously Flashing Subliminal Verbal Food Stimulus on Subjective Hunger Ratings‘, in ,Psychological Review 15/1964′). Es gab so viele bestätigende Experimente, daß selbst Kritiker bis 1972, bzw. 1986 zugeben mußten, daß die unterschwellige Beeinflussung von Menschen in diversen Experimenten gelungen ist.

Jim Keith geht in seinem ,Casebook on Alternative 3 ­ UFOs, Secret Societies and World Control‘, soweit, das Fernsehen als ,eine Form der Halb-Lobotomisierung‘ zu bezeichnen. Für ihn stellt es keine Überraschung dar, daß die einflußreichen Rockefellers maßgeblich an der Initiierung des Siegeszuges des amerikanischen TVs beteiligt und Mehrheitsaktionäre aller größeren Sender waren. Auch er nennt den ,Fall Mitterrand‘, fügt aber noch weitere Beispiele unterschwelliger TV-Beeinflussung an. Seine Quelle ist der ,Kiwi Gemstone‘, ein Untergrunddokument neuseeländischen Ursprungs. Nach diesem soll der amerikanische CIA ,subliminal messages‘ für das australische Fernsehen ,gesponsert‘ haben. 1984 habe man mit der Installierung von Geräten für solche Mitteilungen an fünf Orten in Neuseeland begonnen ­ Waiatarua, Mt. Erin, Kaukau, Sugarloaf und Obelisk. Dieselben Geräte wurden angeblich in Australien im August 1985 installiert, in Japan im September 1986, in Großbritannien im Februar 1987 und in New York ebenfalls 1987.

„Am 17. Juli 1984 beginnt unterschwellige Werbung in Aotearoa, Kanal zwei zwischen 18 und 24 Uhr; später schon ab Mittag. Die unterschwelligen Mitteilungen wurden in den USA vom CIA verfaßt, und sagen den Wählern, die Labour Partei zu unterstützen, ebenso die New Zealand Partei, und Mafia-Produkte zu kaufen.“ Am 27. Februar wollen sie auf den ,Kiwi TVSchirmen‘ folgende unterschwellige Spots ausgemacht haben: „Hallo, Freunde. Macht mehr Geld. Wählt Labour.“ Eine andere Meldung habe beinhaltet „Ich grüße meine Eigenen. Kauft Autos. Kauft sie jetzt.“ Und die finsterste von allen suggerierte dem Fernsehzuschauer: .,Zerschmettere! Hasse! Vergewaltige! Schlag zu! Töte! Sei gewalttätig!“ Diese unterschwelligen Mitteilungen seien im australischen Fernsehen durchschnittlich viermal pro Stunde ausgestrahlt worden.

Der beste Beweis für die Wirksamkeit unterschwelliger Mitteilungen sind die zahllosen ,Subliminalkassettten‘, die zwecks Fremdsprachenlernen oder zur besseren Lebensbewältigung verkauft werden. Das wissenschaftliche Fundament legte der bulgarische Arzt und Psychotherapeut Georgi Lozanov, der in den 60er Jahren herausfand, daß die menschliche Lernfähigkeit wesentlich gesteigert werden kann, wenn man während des Lernens körperlich und seelisch vollkommen entspannt ist, rhythmisch atmet, sich mit angenehmen Vorstellungen beschäftigt und eine passende Hintergrundmusik hört. Im entspannten ,Alpha-Zustand‘ soll gewünschter Lernstoff scheinbar mühelos in die grauen Zellen fließen.

Fernsehen entspannt bis zur Tagträumerei. Der Zuschauer ist in einer sehr empfänglichen Gemütslage!

Die Wirksamkeit unterschwelliger Mitteilungen machen sich seit längerem auch Supermarktketten zunutze. Nach neuestem Stand der Technik können unterschwellige Beeinflussungen über die Augen oder auch den Gehörsinn erfolgen. 1980 erbrachte ein Report von R. Zajonc und W. Kunst-Wilson definitiv den Nachweis, daß es möglich ist, durch vollkommen unhörbare Worte, die in eine Klangkulisse eingebettet sind, Menschen in ihren affektiven Reaktionen signifikant zu beeinflussen.

Der amerikanische Forscher Hal C. Becker entwickelte als erster eine Apparatur, mittels welcher er kurze Sätze als Botschaften an das Unterbewußtsein einer hörbaren Musik so aufmodulieren konnte, daß sie das Ohr erreichten, vom Bewußtsein aber nicht herausgehört werden konnten. Ein Supermarkt in New Orleans machte daraufhin den Test. Die ständig laufende Hintergrundmusik war ,gebetsmühlenartig‘ (Patzlaff) mit den Sätzen ,Ich stehle nicht‘ (gemünzt auf Ladendiebe) und ,ich bin ehrlich‘ (Kassiererinnen) versehen. Das Band lief sechs Monate. Der Fehlbestand in den Kassen war in dieser Zeit von wöchentlich 125 Dollar auf 10 Dollar gesunken, ging also um 92 Prozent zurück. Die Verluste durch Ladendiebstähle verringerten sich um 75 Prozent ­ obwohl sich die (potentiellen) Ladendiebe viel kürzere Zeit dem Einfluß der ,subliminal messages‘ ausgesetzt hatten, als die ständig dort anwesenden Kassiererinnen. Noch ein Beispiel: Im Auftrag einer Supermarktkette, die unter hohem Personalwechsel litt, beschallte man die Angestellten zweier Läden elf Monate lang mit Sprüchen wie ,I am careful, I am important, We are a team‘ (Ich bin sorgfältig, ich bin wichtig, wir sind ein Team). Die Fluktuationen dieser zwei Läden gingen daraufhin um die Hälfte zurück, während sie in den übrigen sechzig Läden unverändert hoch blieb. Ähnlich erfolgreich verliefen Experimente, wo Klinikärzte heimlich ihre Patienten vor Operationen mit subliminal messages psychisch stabilisierten. Gleichermaßen erfolgreich verliefen Therapieversuche mit unterschwelliger Beeinflussung bei Alkoholikern, Rauchern und Eßsüchtigen. Techniker, die sich mit der Materie auskennen, wie Al Bialek, der am ,Philadelphia-Experiment‘ beteiligt gewesen war, sind der Ansicht, daß unterschwellige Botschaften nicht auf CDs und normale Tonbandkassetten gespeichert werden können. Der Frequenzbereich sei zu klein. Bialek: „Sie könnten sie möglicherweise auf Laserdiscs geben, aber nicht auf eine Audio-CD, weil dort der Frequenzbereich zu beschränkt ist.“

Wenn wir uns jedoch bewußt machen, wie sehr Musikberieselung in Geschäften heute üblich geworden ist, und daß unterschwellige Botschaften in Kinofilme oder TV-Sendungen eingeklinkt kein technisches Problem darstellen, dann ist wahrscheinlich, daß jeder von uns irgendwann, irgendwo damit in Berührung kam oder kommen wird. Abgesehen davon, daß es niemandem recht sein darf, ungefragt mit irgendwelchen Botschaften infiltriert zu werden, ist das Gefährliche an der Sache, daß es bis heute keine erschwinglichen technischen Möglichkeiten gibt, solche subliminal messages auf Musikbändern aufzuspüren. Die Verwendung unterschwelliger Botschaften auf Musikbändern zur Berieselung von Shopping-Center-Kunden, Spitalpatienten und der Belegschaft von Firmen scheint weit verbreitet zu sein. Die Firma Gantec liefert Musikteppiche aller Art. Manche Firmen lassen laut Rainer Patzlaff „spezielle Klangteppiche synthetisieren, die man gar nicht mehr als Kompositionen bezeichnen kann, sondern eher als eine Art Klangschaum aus süßlich schwebender Langweiligkeit, in den das Bewußtsein derart rasch und gründlich hineinschläft, daß sich die Pforten des Unterbewußtseins optimal öffnen für die Appelle, die unter der Musik verborgen hereinfluten.“ Dazu ein Zitat aus dem Werbeprospekt von Gantec. „Diese neuartige Aufnahmetechnik verfolgt den Zweck, mit Hilfe eines geeigneten musikalischen Hintergrundes gewissermaßen eine Pipeline in das Unterbewußtsein zu legen, die den Hörer mit thematisch sinnvollen Stimuli versorgt.“ Da das ,Öl‘ unter Druck schneller fließt, ging man dazu über, die unterschwelligen Botschaften in einem Zeitrafferverfahren auf rund die Hälfte ihrer Länge zusammenzupressen. Staccatoartig hämmern sie so ins Unterbewußte des ahnungslosen Hörers ­ die ,ideale Lerngeschwindigkeit‘, wie der Hersteller bemerkt. Wäre es nicht schön zu wissen, was wir da jeweils ,lernen‘? Insider behaupten, daß alle heutigen TV-Geräte mit einem geheimen Gerät ausgerüstet seien, die das Abhören erlauben. Was immer man davon halten mag ­ auch punkto Stromverbrauch ist es sicherlich besser, das Gerät ganz abzuschalten und nicht nur auf Bereitschaftsstufe. Und vielleicht lassen sich besonders wichtige Gespräche auch in einem anderen Raum führen, als da, wo die Flimmerkiste steht.

TV-Signal verursacht Leukämie

Nicht nur der TV-Bildschirm allein gefährdet durch sein elektromagnetisches Feld unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Al Bialek, berühmter Vortragsredner zum Philadelphia-Experiment, zum Montauk-Projekt und Zeitreisen, ist punkto Technik bestimmt einer der bestinformierten Menschen dieses Planeten. (Bücher mit seinem Wissen sind im Michaels-Verlag erschienen). Er sagt, daß die TV-Stationen mit ihrer gepulsten Übertragung, (Klasse D, um ein besseres Bild zu erzeugen) sehr zerstörerisch auf die Physiologie des Körpers einwirken. Menschen, die in der Nähe eines TV-Senders wohnen, seien extrem in ihrer Gesundheit gefährdet. Bialek: „Es gibt dafür ein gutes Beispiel. Man hat in Portland, Oregon, Messungen davon gemacht. Oregon ist vielleicht deshalb einzigartig, weil sie alle ihre FM-, AM- und TV-Sender auf dem Mount Olympia stehen haben, und es ist wirklich eine teuflische Ballung von Sendestationen an einem Ort. In unmittelbarer Umgebung dieser Sender befinden sich alle möglichen Wohnungen; Menschen leben dort. Die Leukämierate in diesem Gebiet von Portland ist sehr hoch. Ein Privatarzt führte eine private Studie durch, um zu korrelieren, was passiert. Er schaute sich die Kranken- und Familiengeschichten an, etc. Dabei fand er heraus, daß die Leute, die in der Nähe dieser Sendeanlagen lebten, an dieser besonders bösartigen Art von Leukämie erkrankten, und stellte letztendlich fest, daß, wenn sie lange genug dort gelebt hatten, die Erkrankungsrate an Leukämie 100 Prozent war! Es gab keine Ausnahmen. Wenn sie aus dem Gebiet wegzogen, erholten sie sich, außer die Krankheit hatte bereits ein ernstes Stadium erreicht.“

Ein Freund von ihm arbeite in einer Station, berichtet Bialek. „Er sagt, er hasse es, da hinaufzugehen: ,Du bist da eine halbe Stunde oben, und dein Gehirn zerbröselt einfach, du kannst nicht mehr klar denken.“ Über der Tür des Sendeturms hängt Tag und Nacht eine fluoreszierende Röhre, die mit absolut nichts verdrahtet ist. Sie leuchtet beständig, so viel RF kommt aus diesem Gebäude. Ab und zu verschmort sich die Ausrüstung selbst. Er sagte zu Bialek, „du wirst hier nicht sehr lange oben sein wollen. Ich auch nicht. Ich muß hierher, um Wartungsarbeiten durchzuführen. Wenn ich nach Hause gehe, dauert es eine Weile, bis ich darüber hinweg bin. Es braucht die ganze Nacht.“ Bialek: „Die Strahlung bringt einfach die normale Funktionsweise seines Gehirns durcheinander. Er kann nicht mehr darüber nachdenken, was er tut, weswegen er herkam, welches Werkzeug er nehmen soll, woran er eigentlich arbeitet. Die Kontinuität des Denkens geht verloren.“

Beeinflussung mit ELF- und Mikrowellen

Beunruhigend ist, daß elektromagnetische Wellen bewußt von Militärs, Geheimdiensten und den dahinter stehenden Interessengruppen benutzt wurden, um die physische und psychische Gesundheit von ganzen Bevölkerungen zu beeinflussen. Am 16. Juli 1981 gab der nordamerikanische TV-Sender NBC (National Broadcasting Corporation) bekannt, daß der Nordwesten der USA einige Jahre mit Extreme Low Frequency-Wellen (ELF-Wellen) bestrahlt wurde. Diese Wellen waren anfangs unseres Jahrhunderts vom genialen Physiker Nikola Tesla entdeckt worden. Tesla war es gelungen, sich ins Energiefeld, das den Planeten umgibt, einzuklinken, und daraus freie Energie zu beziehen. Zur selben Zeit benutzt er das energetische Feld des Äthers für gewisse Formen der Kommunikation und des Energietransports, was andere Energiequellen obsolet gemacht hätte.

1898 hatte er das globale Energieproblem beinahe vollständig gelöst. Der mächtige Bankier J.P. Morgan sollte dann verhindern, daß die Menschheit mit der freien (kostenlosen!) Energie in Berührung kommen konnte. Wenn das Feld der freien Energie einer ELF-Welle unterworfen und auf Menschen gerichtet wird, werden die elektrischen Funktionen des Gehirns unterbrochen ­ was ernstliche Störungen im Wachbewußtsein hervorruft. Die neurologischen und physiologischen Funktionen werden gestört durch eine Herabsetzung der mentalen Funktionen. Auf diese Weise wird eine Person beeinflußbarer gemacht. Am 20. Mai veröffentlichte die Nachrichtenagentur Associated Press eine Meldung, in welcher stand, daß dies auch beabsichtigt war. Die UdSSR habe ab ca. 1960 über ein Gerät namens LIDA verfügt, mit dem man das menschliche Verhalten via ELF-Wellen beeinflussen konnte. In der UdSSR sei das Gerät dazu benutzt worden, die Menschen träge zu machen und in einen tranceähnlichen, gleichgültigen Zustand zu versetzen. Man kann damit auch psychische Probleme, Neurosen und Bluthochdruck behandeln, aber ebenso einen Zustand der Aggression oder Depression hervorrufen. Es seien große LIDA-Ausrüstungen benutzt worden, um Einzelpersonen, aber auch Städte und ganze Regionen der UdSSR und der USA mit ELF-Wellen zu bestrahlen ­ mit dem Ziel, ein bestimmtes Verhalten hervorzurufen. Laut Angaben der US Defence Intelligence Agency ist es möglich, Geräusche und ganze Worte im Gehirn eines Menschen ,auftauchen‘ zu lassen, ebenso wie Gehirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten durch Fernsteuerung auszulösen.

Die rosenkreuzerische Schrift „Fernsehen als Instrument der verborgenen Mächte“ schreibt, .,Das Neueste in der Welt der Spionage und Gegenspionage sind ­ abgesehen von Laserstrahlen ­ die Mikrowellen. Die Weltmächte suchen nach einem Mittel, um die Verbindung zwischen den Gehirnzellen und dem übrigen Körper zu zerstören ­ was natürlich nur beim „Feind“ angewendet werden soll, um ihn leichter manipulieren zu können. Das ist soviel ,sauberer‘ als all der Schmutz, den eine Atombombe verursacht. Mikrowellen könnten hier die Lösung bringen.“

Eine Bestätigung dieser nicht gerade angenehmen Tatsachen gab Boris Yelzin selbst. In der 1989er Ausgabe der ,Microwave News‘ sagte er einem Reporter, der KGB besitze ein ELF-Gerät, welches das menschliche Herz zum Stillstand bringen könne. In einem Interview mit Radio Liberty, einer US-Kurzwellenstation im ehemaligen Westdeutschland, sagte Yelzin, daß KGB-Agenten ihm anvertraut hätten, sie verfügten über ein Gerät, welches ein machtvolles 7- bis 11-Hz-Signal aussendet, welches das Herz ,stoppen‘ kann. Laut Yelzin sagte der KGB-Mann, „wenn keine ,Erste Hilfe‘ in der Nähe ist, dann ist alles vorbei.“

Hier mag interessant sein, daß eine große Zahl jener Menschen, die Augenzeugen der Ermordung John F. Kennedys waren (siehe auch ZS Nr. 4, Interview mit Virgil Armstrong), an Herzattacken starben, die US-Regierung ist selbstredend im Besitz ähnlicher Geräte. Ihr Codename ist Jim Keith zufolge ,Project Black Beauty‘. ELF-Geräte sollen eingesetzt worden sein, als sich der Diktator Manuel Noriega nach der Invasion der US-Truppen in der Vatikan-Botschaft in Panama City versteckte. Die Geräte waren als Lautsprecher getarnt, aus denen ständig überlaut Heavy-Metal-Rockmusik dröhnte. Offiziell wurde gesagt, die Musik solle Noriega depressiv machen. In Wirklichkeit soll die Botschaft mit ELF-Wellen bestrahlt worden sein. Dieselbe Technologie sollen die Amerikaner auch im Irak-Krieg angewendet haben.

Das „Magazin 2000″ berichtete in seiner Ausgabe Nr. 97 vom Dezember 1993: „Erinnern Sie sich an die Bilder vom Golfkrieg, als Tausende irakischer Soldaten kapitulierend aus den Schützengräben stiegen, sich sogar Journalisten ergaben, die sie für Soldaten hielten (trotz weißer Fahnen) und zum willkommenen Kanonenfutter für die amerikanische Artillerie wurden? Jetzt sind immer mehr Militärexperten überzeugt, daß nicht etwa die schlechte Versorgung von Saddams Truppen diese plötzliche und lemminghafte Kapitulation bewirkte, sondern Psychotronik-„Mind Control“-Waffen der USA. Einige dieser High-Tech-Superwaffen bedienen sich der Wirkungen von Radiofrequenzwellen auf das menschliche Gehirn. Wie die Jan.-93-Ausgabe der Fachzeitschrift „Aviation Week and Space Technology“ berichtet, rüstet jetzt das US-Verteidigungsministerium Raketen mit Gerätschaften aus, die in der Lage sind, elektromagnetische Pulse (EMPs) zu erzeugen, um den Feind ,lahmzulegen‘ ohne sich dabei atomarer, biologischer oder chemischer Komponenten bedienen zu müssen. Dieser Waffentyp hat in erster Linie das Ziel, die elektronischen Systeme des Feindes auszuschalten. Andere Geräte erzeugen Ultraschall, ELF (Extreme Niedrigfrequenz-) Schallwellen, die Übelkeit und Erbrechen bewirken und das Orientierungsvermögen der betroffenen Personen extrem stören. Diese Waffen haben einen Wirkungsbereich von mindestens 2’500 Kilometern…“.

Soviel zum Stand der im großen Stil verwendeten Technik. Die Möglichkeiten der Geheimdienstabteilungen gehen heutzutage unendlich viel weiter. Man kann mit gutem Gnund sagen, daß das meiste, was uns heute in Science-Fiction-Filmen vorgesetzt wird, längst Realität geworden ist. Bloß dürfen wir davon nicht wissen. Es scheint, daß die viel gefürchtete Spaltung der Gesellschaft in eine Masse von Unwissenden, die man beliebig manipulieren kann, und eine kleine Elite von Wissenden, die sämtliche Hebel bedienen, viel weiter vorangeschritten ist, als uns dies bewußt ist. Doch das ist ja gerade Teil des Plans.

Dennoch haben wir das Potential in uns, diesen Fallstricken zu entgehen. Es liegt allein in der inneren Arbeit, die wir vollbringen ­ der Ausdehnung unserer Herzflamme, der Entwicklung unseres Christus-Bewußtseins. Davon kann keiner uns abhalten, wenn wir uns zu schützen wissen vor den energetischen Angriffen der ,anderen‘. Bereits in ZeitenSchrift Nr. 2 erwähnten wir die Kraft des Lichtmantels (siehe Kasten oben). Da es der wirkungsvollste, kostenloseste und allezeit anwendbare Schutz auch vor elektromagnetischer Strahlung ist, sollte sich keiner mehr ,ohne‘ in den Tag begeben. Armageddon ist tatsächlich hier und jetzt. Jeden Tag entscheiden wir neu, auf welche Seite wir uns stellen wollen. Und jene, die nicht entscheiden, auf die trifft das Wort der Bibel zu: „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.“ Wer sich nicht vorsieht, an sich arbeitet und bewußt seinen Schutz aufrechterhält, wird unwissentlich und unwillentlich zur Beute jener Kräfte, die alles wollen, nur nicht den Himmel auf Erden, der tatsächlich und unverrückbar unsere Zukunft ist. Denn vergessen wir nie: Einer mit Gott ist eine Mehrheit ­ und hat im kleinen Finger mehr Macht als Legionen von Übeltätern. Es gibt keine Macht im Universum, die gegen einen lichtvollen Gedanken etwas tun könnte!

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/fernsehen-der-manipulierte-mensch#.VAw3JBbivUQ

Gruß an die Fernsehfreien

TA KI

Ein Schiff wird unsichtbar


Das Philadelphia-Projekt

Ein Schiff wird unsichtbar

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Historie

Rainbow-Projekt / (später als Philadelphia-Projekt bekannt)

Philadelphia-Projekt / 1943 (der eigentliche Test des Unsichtbarmachens)

Phönix-Projekt / 1949-1969 (sollte das Rainbow-Projekt aufklären)

Phönix II / 1971 (auch Montauk-Projekt genannt)

Was geschah

Am 12. August 1943 wurde im Rahmen des Projektes Rainbow versucht, das US-Kriegsschiff „Eldridge“ unsichtbar zu machen. Offenbar kam hierbei bereits außerirdische Technik zum Einsatz. Das Experiment geriet außer Kontrolle; es geschahen Dinge, die herkömmlich nicht zu erklären waren.

Bekannte Namensträger wie Tesslar und Einstein sollen ebenfalls in dieses Projekt involviert gewesen sein.

 

Geheimhaltung

Es braucht nicht extra darauf hingewiesen zu werden, dass Militärprojekte unter Geheimhaltung ablaufen. War zudem geplant außerirdische Technik zu testen, dann sollte für dieses Vorhaben die größtmögliche Geheimhaltungsstufe angesetzt worden sein.

Das heißt, die Öffentlichkeit wird mit Sicherheit nicht wirklich über die Vorgänge aufgeklärt worden sein; das übliche (üble) Spiel. Zeugen wurden (wie auch immer) aus dem Weg geschafft und mit fiktiven Geschichten die wirklichen Vorkommnisse vertuscht.

„Zum Glück“ ist bei diesem Versuch eine Menge schief gelaufen und so ist es möglich, im nachhinein das eine und andere Geschehen zu rekonstruieren.

 

Als Mythos deklariert

Wenn man im Internet in Sachen Philadelphia- / Montauk-Projekt recherchiert, stößt man schnell auf Seiten, welche die dort genannten Geschehnisse mit Begriffen wie:

  • Mythos des Philadelphia-Experiments
  • Aus eher fragwürdigen Quellen
  • Laut offizieller Version der Marine fand das Philadelphia-Experiment nie statt. Alle Fakten, Versuchsanordnungen und sonstige „Beweise“ seien erfunden worden. Der Augenzeuge dieses Vorfalles, Carl Allen, sei ein Schwindler, der einfach mit einer erfundenen Geschichte Geld machen wolle.
  • Ungereimtheiten
  • Carl Allen (einer der Zeugen) sei zwar sehr intelligent aber auch leicht verwirrt.

 

Verfilmt worden

Immerhin ist das Ereignis inzwischen sogar verfilmt worden und Autoren wie Charles Berlitz haben daraus einen Bestseller gemacht. Inzwischen werden schon viele Menschen vom Philadelphia-Experiment gehört haben.

Doch das, was dort geschehen sein soll, ist so unvorstellbar, dass schon aus diesem Grund die öffentliche Meinungsbildung sich des Geschehens nicht ernsthaft annimmt, bestenfalls als Material für Science-fiction-Geschichten und Hollywoodstreifen.

Es besteht also keine wirkliche Gefahr, dass der Normalbürger dem Geschehen Glauben schenkt.

Selbst jene, die sich mit Verschwörungstheorien, der Alien-Thematik und Jenseitsphänomenen auskennen, werden ihre Probleme damit haben, den Stoff aus dem Montauk-Projekt zu realisieren.

 

Infos v. O. Gerschitz

In dem Experiment kam es zu Veränderungen mit/in der Zeit; was für uns (bei unserem derzeitigen Weltmodell) nicht vorstellbar ist.

 

Hierzu einige Zitate aus nachfolgendem Dokument

(Dieses bezieht sich auf einen Vortrag des Oliver Gerschitz)

http://www.aumiller.ch/seiten/home1/philadelphia/dokus/oliver%20gerschitz%20-%20das%20philadelphia%20experiment%20und%20das%20montauk%20projekt.pdf

 

Schiff verschwand

Carl Allen war an Bord der Eldridge bzw. dann auf einem Nachbarschiff, als er beobachtete, dass die Eldridge zuerst verschwand und dann nach einiger Zeit wiederauftauchte. Dabei war es zu einem schrecklichen Vorfall gekommen. Die Matrosen der Eldridge waren teilweise molekular mit dem Schiff verbunden, regelrecht „verbacken“, einige irrten total verwirrt herum, waren verrückt, andere „fluktuierten“ regelrecht, sprich verschwanden und tauchten wieder auf. Dies war das erste Mal, dass etwas über das „Project Rainbow“, das Philadelphia-Experiment, an die Öffentlichkeit drang.

 

Starke Magnetfelder

Nun, „was war auf der Eldridge passiert?“ Man versuchte durch starke Magnetfelder die Eldridge für das Radar unsichtbar zu machen. Dabei „eskalierte“ jedoch das Experiment und die Eldridge verschwand für einige Minuten komplett, wurde im selben Zeitraum im Hafen von Norfolk gesichtet und tauchte dann wieder in der Marinewerft von Philadelphia auf. Dabei kam es zum vorher erwähnten Desaster mit der Mannschaft.

 

Im Hyperraum

Nun war aber das Philadelphia-Experiment, das „Project Rainbow“ nicht das Ende der Fahnenstange. Jahre später wurde das „Project Phoenix II“ ins Leben gerufen, das als Montauk-Projekt bekannt wurde. Beim Vorläuferprojekt „Phoenix 1“ wurde hinsichtlich Wetterkontrolle und Gedankenkontrolle experimentiert. Dabei entdeckte man eine Möglichkeit, die Zeit zu beugen. So wurde die U.S.S. Eldridge bei ihrem Verschwinden 1943 in den Hyperraum „gesaugt“ und stellte eine direkte Verbindung von 1943 zum Montauk-Projekt 1983 her.

 

Einige Matrosen, die ins Meer sprangen, als das Experiment zu eskalieren schien, landeten in der Zeit 40 Jahre weiter in der Zukunft. (Ein Thema für sich.)

 

15 Minuten unsichtbar

Zitate aus: http://www.wer-weiss-was.de/theme44/article1043554.html

Am 20. Juli 1943 fand der nächste Test statt. Duncan Cameron und sein Bruder Edward (heute Al Bielek) waren als Techniker auf dem Schiff. Das Schiff blieb für 15 Minuten unsichtbar, doch der Besatzung wurde übel und alle litten unter Desorientierung und Geistesstörungen. Der eigentliche Test, der später als das „Philadelphia-Experiment“ bekannt geworden ist, wurde am 12. August 1943 durchgeführt, nachdem schon sechs Tage zuvor drei UFOs über dem Schiff erschienen waren.

 

Matrosen im Wahnsinn

Alles schien gut zu verlaufen, die Beobachter konnten die Umrisse des unsichtbaren Schiffes im Wasser erkennen, doch dann geschah es! Es gab einen blauen Blitz und das Schiff war verschwunden. Als das Schiff später wieder erschien, bot sich den Zuschauern ein grauenhafter Anblick. Der Radiomast, wie auch der Sender waren zerstört, Matrosen waren teilweise in der Schiffswand „verbacken“, da sich ihre Moleküle mit denen des Schiffes vermischt hatten, andere liefen wie im Wahnsinn umher. Was war geschehen?

In der Zeit versetzt

Die Cameron-Brüder konnten jedoch die Generatoren nicht ausschalten, da alles zusätzlich durch die Zeit mit dem Montauk-Projekt verbunden war, und kamen zu der Überzeugung, daß es das Beste sei, über Bord zu springen. Doch anstatt im Hafenwasser fanden sie sich auf dem Trockendock in Montauk am 12. August 1983 wieder. Dort trafen sie John von Neumann, der um vierzig Jahre älter geworden war und ihnen erzählte, dass er seit vierzig Jahren auf sie warte.

 

Zeitbezugspunkt

Die Forschungen auf dem menschlichen Sektor betrugen fast 10 Jahre, bis man sicher beweisen konnte, daß jeder Mensch mit einem sog. „Zeitbezugspunkt“ geboren wird, was auch beweist, daß der seelische Körper vom physischen getrennt zu sehen ist. Die Seele ist das, was wir eigentlich sind. Unser Verständnis als ein physisches und metaphysisches Wesen stützt sich auf den Zeitbezugspunkt, der sich wiederum auf das elektromagnetische Feld der Erde bezieht. Dieser Zeitbezugspunkt dient uns als grundlegender Orientierungspunkt für unser Verständnis des Universums und seiner Abläufe, wie auch für unser lineares Empfinden. Was nun beim Unsichtbarwerden der Eldridge geschah, war die Trennung der Matrosen von ihrem Zeitbezugspunkt, was ein Chaos in deren elektromagnetischem wie auch seelischem Körper verursachte.

 

Als Einführung mögen diese kurzen Informationen erst einmal reichen. Das Interesse mögen sie allemal geweckt haben.

Zu speziellen Themen habe ich mich weiter schlau gemacht. – Diese werden demnächst hier noch dazukommen.

So z.B.: mehr Hintergrundwissen zum Montauk-Projekt

Weiterführende Weblinks:

Quelle: http://www.gottwissen.de/ET/philadelphia.htm

Gruß an „ET“

TA KI