Wintergemüse: Grünkohl


 

Grünkohl gilt(…)aktuell als das angesagteste Super-food– essen, das mit seiner geballten Ladung an Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen sogar so gesunde Gemüsearten wie Spinat um Längen schlägt. Sein hoher Gehalt an Eisen und Omega Fettsäuren soll Grünkohl zu einem gesunden Fleischersatz mit wenigen Kalorien für Veganer und Vegetarier machen. Warum auch du mehr  Grünkohl essen solltest: 

8 Gründe für das Supergemüse Grünkohl.

Gesundheit und Wohlbefinden hängen von sehr vielen Faktoren ab. Mit der Ernährung beugen wir ernährungsbedingte Beschwerden und Krankheiten vor und unterstützen deren Therapie. Sein außergewöhnlich hoher Gehalt an Nährstoffen macht Grünkohl zu einem der gesündesten Gemüsearten.(…)

Grünkohl: 8 Gründe, warum Grünkohl supergesund ist

Welche Nährstoffe stecken eigentlich in Grünkohl und welchen gesundheitlichen Nutzen können wir daraus ziehen?

1. Vitamin C im Grünkohl: Ein starkes Immunsystem gegen Erkältungen

Grünkohl gilt als Nährstoffbombe, die sogar so gesunde Gemüse-Kollegen wie Spinat um Längen schlägt. Eine Tasse gekochter Grünkohl hat 1000 % mehr Vitamin C als die gleiche Menge Spinat und das zweifache der empfohlenen Tagesmenge für Erwachsene – besonders wichtig zur Stärkung unseres Immunsystems im Winter: Wer regelmäßig grüne Gemüse und insbesondere Grünkohl isst, kann Erkältungskrankheiten wie Husten und Schnupfen vorbeugen. Grünkohl enthält außerdem hohe Mengen der Vitamine A und K als auch Mineralien wie Magnesium, Kalium, Eisen, Kupfer und Phosphor. Im Gegensatz zu Spinat enthält er kaum Oxalate, daher können seine Mineralien sehr gut vom menschlichen Körper aufgenommen und verarbeitet werden.

2. Ballaststoffe im Grünkohl können Blutzuckerspiegel und Fettwerte im Blut senken

Nicht nur für Diabetiker interessant: Studien haben nachgewiesen, dass eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel frischem Gemüse wie Grünkohl hilft, den Glukose- und Zuckerspiegel sowie den Insulin-Gehalt im Blut zu senken. Außerdem neutralisieren die reinigenden Fasern die Fettwerte im Blutbild.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen die Aufnahme von mindestens 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag. Eine Tasse kleingehackten, frischen Grünkohls enthält rund 2,6 Gramm Ballaststoffe.

3.  Grünkohl: Viel Kalium für ein starkes Herz-Kreislauf-System

Mehr Kalium, weniger Sodium, das ist wohl die wichtigste Empfehlung an die Ernährung für ein starkes Herz. Eine hohe Zufuhr an Kalium senkt das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, von Herzanfällen, von Abbau von Muskelmasse und Knochendichte und dem Entstehen von Nierensteinen. Kalium soll außerdem Bluthochdruck senkend wirken.

Mindestens 2000 mg Kalium täglich empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Eine Tasse Grünkohl enthält 329 mg Kalium. Zusätzlich machen seine Ballaststoffe und die hohen Mengen an Vitamin C und B6 Grünkohl zu einem echten Freund eines gesunden Herzens.

4. Grünes Gemüse voller Chlorophyll: Antioxidantien für reines Blut, strahlende Haut und ein gesundes Herz

Grünkohl und andere grüne Gemüsearten enthalten Chlorophyll, dem mehrere positive Wirkungen nachgesagt werden. Aufgrund seiner Molekularstruktur, die der unserer roten Blutkörperchen ähnelt, unterstützt Chlorophyll die Blutreinigung und die Blutbildung. Chlorophyll soll zudem die Bildung von Enyzmkomplexen blockieren, die im Verdacht stehen, Zellmutationen wie beispielsweise Krebszellen auszulösen. Außerdem soll Chlorophyll ein antioxidativer Radikalfänger sein, der also ebenjene “aggressive” Moleküle deaktivieren kann, die unsere Zellen durch Oxidation zu schädigen vermögen. Freie Radikale spielen bei der Hautalterung eine Rolle als auch bei Krankheiten wie Herzanfall, Schlaganfall und Krebs. Grünes Gemüse wie Grünkohl ist ein wahrer Jungbrunnen.

5. Vitamin K im  Grünkohl: Höhere Aufnahme von Kalzium für starke Knochen

Vitamin K unterstützt die Aufnahme von Kalzium und trägt somit zu einer höheren Knochendichte bei. Eine Tasse frischen Grünkohls ist ein Superlieferant von Vitamin K: Grünkohl enthält 550 Mikrogramm Vitamin K, mehr als 680 % der empfohlenden täglichen Menge für Erwachsene.

6. Reinigende Ballaststoffe im Grünkohl für eine gesunde Verdauung

Der hohe Gehalt an Ballaststoffen und Wasser sollen Grünkohl zu einem wichtigen Freund und Helfer bei Verstopfung machen: Beides unterstützt die Darmreinigung, regt die Verdauung an und hilft bei Verdauungsproblemen zu einem natürlichen Ablauf im gesamten Verdauungstrakt. Wer in seinen Speiseplan viele Kohlarten und insbesondere Grünkohl integriert, wird seiner Gesundheit etwas Gutes tun.

7. Vitamin- und Mineraliencocktail machen Grünkohl zum Superfood-essen für strahlende Haut und kräftiges Haar

Grünkohl enthält jede Menge Vitamin A. Das Schönheitsvitamin ist unter anderem für die Produktion von Talg zuständig, der Haare mit Feuchtigkeit versorgt. Außerdem ist Grünkohl eine Vitamin C Bombe: Grünkohl enthält mehr Vitamin C als Zitronen. Vitamin C unterstützt den Aufbau und Erhalt von Collagen, was unserer Haut und unserem Haar Struktur und Festigkeit verleiht. Das in Grünkohl enthaltene Eisen beugt ernährungsbedingtem Haarausfall vor.

8. Eisen und Omega Fettsäuren satt: Grünkohl unterstützt eine fleischlose Ernährung

Grünkohl enthält mehr Eisen und Omega Fettsäuren als Rindfleisch. Auch bei dem Gehalt an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin K sowohl den Mineralien Kalium, Mangan, Kalzium und Kupfer kann Grünkohl mit Fleisch mithalten und somit eine gesunde Ergänzung einer fleischlosen Ernährung sein. Und wer auf sein Gewicht achtet, freut sich über folgende Bilanz: Mit ungefähr 40 Kalorien pro 100 g, nur 0,9 g Fett und 3 g Protein ist Grünkohl eine leichte und gleichzeitig gehaltvolle Zutat für Smoothie, Salat und Co.

Quelle 

Gruß an die deutsche Sprache…

TA KI

Was passieren kann wenn du deine Zähne mit Meersalz und Natron putzt


Die Zähne zu putzen mit Meersalz und Natron ist eine sichere und natürliche Methode um sicherzustellen, dass du starke Zähne und Zahnfleisch hast, Zahnablagerungen beseitigst und dich vor Mundgeruch schützt.

Sowohl einzeln als auch zusammen verwendet, sind Meersalz und Natron (Natriumbikarbonat) kostengünstige und bewährte Mittel für die Zahnpflege.

Lass uns über Meersalz sprechen

Kalzium, Magnesium, Silizium, Phosphor, Natrium, Nickel, Eisen – nur einige wenige Spurenelemente und Mineralien, die im Meersalz vorkommen. Diese Nährstoffe stärken das Zahnfleisch, schützen vor Zahnfleisch- und Mundgeruch und können deine Zähne im Laufe der Zeit sogar aufhellen.

Jodhaltiges Meersalz hat antibakterielle Eigenschaften und neutralisiert Säuren im Mund. Salz schafft eine antibakterielle Barriere, die deinen Zahnschmelz schützt.

Du kannst entweder eine feuchte Zahnbürste in einen halben Teelöffel Meersalz tauchen und deine Zähne putzen, wie du es gewohnt bist … oder du kannst sie mit einer Salzwasserlösung spülen. Mische einen halben Teelöffel Meersalz mit vier Unzen warmem Wasser.

Lass das Salz auflösen und schwenke die Lösung 30 Sekunden lang in deinem Mund. Achte darauf, es heraus zu spucken und nicht hinunter zu schlucken, wenn du fertig bist! Eine Salzwasserspülung hilft, geschwollenes, entzündetes Zahnfleisch zu beruhigen und Bakterien im Mund wegzuspülen (Zitronen und Natron zerstören Krebszellen, doch die Pharma schweigt!)

Lass uns über Natron sprechen

Backpulver wird seit langem als natürlicher Weg zur Aufhellung von Zähnen gepriesen. Es ist grob genug, um deine Zähne von Zahnstein und Plaque zu reinigen, ohne so abrasiv zu sein, dass es deinen Zahnschmelz abnutzt.

Natriumbicarbonat ist stark alkalisch und wirkt Säuren im Mund entgegen (Säuren verursachen Karies), tötet Bakterien und Keime ab und bekämpft Mundgeruch.

Du kannst Natron mit Wasser in eine pastöse Konsistenz mischen, um die Zähne zu reinigen. Oder du kannst Natron und Salz kombinieren, um deine eigene hausgemachte Zahnpasta zu machen (Natron: Die wunderbare Welt von Bicarbonat und Kohlendioxid).

Wenn du deine traditionelle Zahnpasta nicht vollständig verlieren willst, gib etwas Meersalz und Natron einmal oder zweimal pro Woche auf die bereits vorhandene Zahnpasta als ergänzende Zahnpflege.

Im englischen Sprachraum wird das Hausmittel Natron schon lange ebenfalls gegen gelbe Zähne empfohlen. Natron bietet eine hervorragende natürliche Alternative zur Reinigung der Zähne.

Gib einfach eine Prise Natron Pulver auf die Zahnbürste und putze damit die Zähne. Da Natron eine alkalische Eigenschaft besitzt, werden kariesverursachende Säuren durch Natron reduziert und es entsteht ein angenehmes Gefühl im Mund. Durch die Beschaffenheit des Natron Pulvers wirkt das Zähneputzen mit Natron auch als Peeling für die Zähne (11 Natron-Tricks, die Dir zu Gesundheit und Schönheit verhelfen).

Nutze Natron nicht zu jedem Zähneputzen, da Natron aufgrund seiner Beschaffenheit auch einen Peeling-Effekt inne hat, der bei zu häufigen Gebrauch auch kontraproduktiv wirken kann (ähnlich wie Peeling-Zahncremes).

Gibt es irgendwelche Nebenwirkungen, vor denen du dich hüten solltest?

Laut Dr. Paul H. Keyes D. D. S., klinischer Forscher am Nationalen Institut für Zahnforschung, NEIN! Keyes behauptet:

“In den Jahren, in denen ich Vorlesungen hielt, bat ich Tausende von Zahnärzten und Hygienikern, ihre Hände zu heben, wenn sie jemals eine destruktive Parodontitis persönlich gesehen hatten, die durch regelmäßiges Salz und / oder [Natron] verursacht wurden.

Ich habe noch nie eine Hand gesehen! Und obwohl ich viele solcher Fälle nicht gesehen habe, war die parodontale Gesundheit bei diesen Patienten immer ausgezeichnet.” (Altes Hausmittel: Diese genialen Tricks mit Natron kennen Sie bestimmt noch nicht)

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 27.09.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Banane (Musa) – eine der ältesten Kulturpflanzen


Banane (Musa)

Die Banane ist eine der ältesten Kulturpflanzen des Menschen und fand erste schriftliche Erwähnung in indischen buddhistischen Schriften aus dem 5. bis 6. Jahrhundert vor Christus. Wahrscheinlich war sie zu diesem Zeitpunkt bereits durch Seefahrer in Indien eingeführt. Nach archäologischen Funden war sie auch bereits vor der Ankunft der Europäer in Südamerika bekannt.

Ursprünglich stammt sie aus dem tropischen Südostasien, wahrscheinlich insbesondere vom Malaiischen Archipel. Von dort wurde sie in die Länder Asiens und Kleinasiens, später auch nach Afrika und Süd- und Mittelamerika, verbreitet.
Die Hauptanbaugebiete von Kultursorten befinden sich heute in Südostasien und Südamerika. Zur Pflanzengattung gehören über 40 Arten, die hauptsächlich in Südostasien und auf den pazifischen Inseln verbreitet sind. Zu den nördlichsten Arten gehören die Japanische Banane (Musa basjoo), beheimatet auf den Inseln von Ryukyu. Als Zierpflanze wird sie an der Schwarzmeer-Küste vom Kaukasus, auf der Krim (Ukraine) und in Georgia (USA) angebaut.

Geschichte

Viele Arten der Banane und ihrer Hybriden bilden essbare Früchte. In Europa ist die meist gegessene Art die Dessertbanane (Musa x paradisiaca).
Seit wann sie auch als Heilpflanze genutzt wird, ist historisch nicht belegt. Jedoch gehört sie wahrscheinlich bereits seit langer Zeit zu den Heilmitteln in der traditionellen chinesischen Medizin.

Inhaltsstoffe

Zu den Inhaltsstoffen gehören das Provitamin A, Vitamine der B-Gruppe (B1, B 2, B 3, B 5 und Folsäure), Vitamin C, Mineralstoffe (wie Phosphor, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer), Zuckerarten und Ballaststoffe.

Anwendung in der Volksmedizin

Die Banane wird seit langem von der Volksmedizin als ein diätetisches Lebensmittel bei Arteriosklerose, Hypertonie, Myokarditis und koronarer Herzkrankheit genutzt. Ebenfalls wird sie zur Verhinderung von Skorbut, gegen Nachtblindheit und Avitaminose verwendet.
Klinische Beobachtungen ergaben, dass Bananensaft eine positive therapeutische Wirkung bei Blutungen im Magen und Zwölffingerdarm hat. Es wird empfohlen, Bananensaft auch bei anderen Magen-Darm-Erkrankungen und Lebererkrankungen anzuwenden.

R E Z E P T E

Depression

Bananen können helfen, Depressionen aufzulösen.
Dazu sollten Sie täglich 1 Banane essen.

Eisenmangelanämie

Die Frucht ist reich an Eisen. Auch kann sie Produktion von Hämoglobin im Blut fördern. Dadurch kann sie sehr hilfreich bei einer Eisenmangelanämie sein. Dazu sollten Sie täglich vor jeder Mahlzeit 1 Banane essen.

Gesichtsmaske

Auch für kosmetische Zwecke als Gesichtsmaske kann die Banane nützlich sein.
Bei trockener und schlaffer Gesichtshaut zerdrücken Sie 1 Banane mit der Gabel, bis eine Art Zellstoffmatte entsteht, und legen sie für 20 Minuten als Maske auf das Gesicht. Anschließend spülen Sie die Maske mit warmem ab und waschen danach das Gesicht nochmals mit kaltem Wasser. Diese Maske machen Sie in Abhängigkeit von der Haut 1-mal täglich oder 1-mal jeden zweiten Tag. Die Behandlung verläuft über 15 bis 20 Masken.

Magengeschwür

Bananen können bei der Abheilung von Magengeschwüren helfen, da sie auf der Magenwand einen Film bildende Stoffe enthalten und diese so vor den Einwirkungen des Magensaftes schützen.
Dazu sollten Sie täglich 1 Banane vor jeder Mahlzeit essen.

Mückenstich

Bei einem Mückenstich reiben Sie die betroffene Stelle mit der Innenseite einer Bananenschale ein. Bei vielen Menschen reduziert diese Maßnahme erstaunlich erfolgreich Schwellungen und Reizungen.

Nerven

Die hohe Konzentration von B-Vitaminen in der Banane wirkt beruhigend auf das Nervensystem. Essen Sie einfach bei Bedarf 1 Banane.

Sodbrennen

Bananen wirken als natürliches Antazidum, einem Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure. Wenn Sie daher an Sodbrennen leiden, dann essen Sie 1 Banane für wohltuende Erleichterung.

Stress

Die Banane ist reich an Kalium, einem lebenswichtigen Spurenelement, das den Herzschlag normalisieren hilft, Sauerstoff zum Gehirn sendet und den körpereigenen Wasserhaushalt reguliert. Beim Stress sinkt die Menge an Kalium im Körper. Das Essen von 1 Banane vor jeder Mahlzeit, kann die benötigte Kaliummenge im Körper wieder auffüllen.

Hinweis: Bei erhöhtem Säuregehalt des Magensaftes wird das Essen von Bananen nicht empfohlen.
Da sie sehr viele Kohlenhydrate enthalten, sollten sie auch nicht von Diabetikern, fettleibigen Personen und Allergikern gegessen werden.

Quelle

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Gruß an die Besseresser

TA KI

14 Tricks mit altem Kaffeesatz.


Viele Menschen lieben Kaffee. Gleich morgens nach dem Aufstehen, wenn man noch halb im Schlummerreich ist, wird meistens die erste Tasse des Tages getrunken. Und dabei noch etwas Müll produziert. Denn der benutzte Kaffeesatz im Filter der Maschine wird gleich entsorgt, weil er zu nichts nütze ist. Dachte man bisher. Denn in Wahrheit ist das schwarze Gold von unschätzbarem Wert. Man muss es nur auf einem Backblech verteilen oder einem flachen Teller und dann trocknen. Und dann kannst du auch schon loslegen mit diesen 14 wertvollen Tipps, mit denen du getrockneten Kaffeesatz jeden Tag benutzen kannst.

1. Dünger

Mit Kaffee kann man sehr gut düngen. Er ist unglaublich nährstoffreich und enthält unter anderem Stickstoff, Kalium und Phosphor und regt damit das Pflanzenwachstum an.

Stocksnap/Owen Williams

2. Cellulite-Mittel

Die meisten Cellulite-Mittelchen, die einem von der Kosmetikindustrie hochpreisig untergejubelt werden, enthalten vor allem Koffein. Anstatt eine teure Creme zu erwerben, kann man sich mit etwas Öl und Kaffeesatz eine deutlich günstigere und ähnlich effektive Alternative schaffen.

Shutterstock/Kotin

3. Kompost

Würmer lieben Kaffeesatz. Was erstmal einfach nur eklig und auch nach einer unbrauchbaren Information klingt, ist eigentlich genial. Denn wer Kaffeesatz auf seinen Kompost gibt, darf sich über viele Regenwürmer freuen, die ihn in Scharen besiedeln werden und dafür sorgen, dass sich die Humus-Produktion bedeutend erhöht.

Pixabay/jokevanderleij8

4. Gegen Schnecken

Schnecken hingegen hassen Kaffeesatz. Wer seine Beete vor ihnen schützen möchte, streut hier einfach getrockneten Kaffeesatz aus und kann beruhigt sein – die Schnecken werden nicht mehr auftauchen.

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5. Gegen Ameisen

Das Aroma des Kaffees ist so stark, dass er Ameisenspuren verwischt und sie daher keine Möglichkeit mehr haben, ihre Straßen durch deine Beete zu verlegen und dort Unheil anzurichten. Schonender gehts nicht.

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6. Gegen Wespen

Auch Wespen reagieren verschnupft auf den Duft des Kaffeesatzes. Einziger Zusatz: Das Pulver irgendwo hinzulegen reicht nicht. Man muss es in einer feuerfesten Schale mit einem Streichholz anzünden, woraufhin ein Dampf entsteht, der für den Menschen weder bemerkbar noch schädlich ist. Das vertreibt jede noch so lästige Wespe im Nu.

Stocksnap/Ryan McGuire

7. Katzenschreck

Es geht aber noch weiter. Denn wer sich von streunenden Katzen belästigt fühlt, muss nur hier und da etwas Kaffeesatz unauffällig drapieren. Wie ein unsichtbarer Bannkreis werden die Schälchen alle Katzen von dem Ort fern halten.

Stocksnap/Ghost Presenter

8. Seife

Aber auch die straffende Wirkung auf die Haut (s. Punkt 2) lässt sich noch anderweitig nutzen. Denn mit Kaffee hergestellte Seife tut nicht nur der Haut bei der Reinigung gut, das feinkörnige Pulver sorgt dazu noch gleichzeitig für einen Peeling-Effekt. 1 Seife, 3 Effekte: Besser gehts nicht.

Pixabay/makamuki0

9. Im Kühlschrank

Wer im Kühlschrank intensiv duftende Speisen lagert wie etwa würzigen Käse, kennt das Phänomen: Der Kühlschrank müffelt, auch wenn er gut gereinigt ist. Eine Tasse mit Kaffeesatz ist perfekt, denn die wird jeden Geruch neutralisieren und macht so den Kühlschrank sehr viel appetitlicher.

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10. Scheuermittel

Auch zur Reinigung ist Kaffee gut geeignet. Denn die kleinen Körnchen funktionieren wie die Reinigungsmittel, um Töpfe oder Pfannen sauber zu bekommen und reiben die Oberflächen ab – nur dass es ganz ohne Chemie funktioniert. Und man sich ein extra Putzmittel spart.

Stocksnap/Krzysztof Puszczyński

11. Für die Haare

Deine Haare werden sich schließlich über eine energiespendende, nährstoffreiche Kaffeesatz-Packung freuen und danach um die Wette strahlen. Funktioniert natürlich nur bei dunklen Haartypen, dafür um so effektiver.

Stocksnap/Daria Nepriakhina

12. Gegen Augenringe

Kaffee macht nicht nur wach, sondern hilft auch gegen die äußerlichen Spuren der Erschöpfung. Mit einer Mischung aus Kaffeesatz und eventuell etwas Olivenöl kann man ihnen zu Leibe rücken. Besitzer von Kaffeepad-Maschinen haben hier einen Vorteil: Die gebrauchten Pads passen natürlich hervorragend auf’s Auge.

13. Grillrost

Nach dem Grillen riecht der Rost verbrannt, er klebt und niemand möchte ihn sauber machen. Dabei geht das schnell und einfach: Den Kaffeesatz auf einen Schwamm geben und den Grillrost damit abreiben. Anschließend mit warmem Wasser nachspülen. Und schon glänzt der Grill wieder wie neu!

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14. Gegen Flöhe

Wenn ein Hund erstmal von Flöhen befallen ist, ist die Not normalerweise groß. Aber Kaffeesatz ist auch hier die Rettung. Man nimmt den feuchten Kaffeesatz und massiert damit das Fell ein. Das befreit den Hund von Flöhen auf natürlichem Wege und als kleines Extra darf sich der Hund über die interessant duftende Schweinerei auf seiner Haut freuen 😉 Perfekt.

Pixabay/oritslama

Ist doch unglaublich, was man aus diesem Abfallprodukt zaubern kann, oder?

Teile diese genialen Tricks, die jedem Kaffeeliebhaber einen weiteren Grund geben, sich eine kleine Tasse mehr zu genehmigen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/das-schwarze-gold/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Gesunde Samen: Das sind die besten Sechs


Ob auf dem Salat, in der Suppe, im Joghurt oder im Müsli – Samen sind vielseitig einsetzbar, lecker und sehr gesund! Sie enthalten gesunde Fette, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und sind eine gute pflanzliche Eiweißquelle. EAT SMARTER stellt Ihnen die sechs besten gesunden Samen vor.

1. Leinsamen

Leinsamen enthalten reichlich Ballaststoffe und mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, vor allem Alpha-Linolensäure. Außerdem enthalten die Samen auch Schleimstoffe, die sie im Darm aufquellen lassen, das Stuhlvolumen vergrößern und so die Verdauung anregen. Die meisten gesunden Inhaltsstoffe der Leinsamen sitzen in den äußeren Schalen.

anze Leinsamen gelangen meistens unverdaut durch den Magen-Darm-Trakt und wirken deshalb weniger effektiv. Um möglichst viele wertvolle Omega-3-Fettsäuren und Ballaststoffe aufnehmen zu können, sollten Sie auf geschrotete Leinsamen zurückgreifen (12).

Die folgende Tabelle zeigt den Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Leinsamen (3).

Nährstoffgehalt von 10 Gramm Leinsamen
Kalorien 55 Kilokalorien
Ballaststoffe 3 Gramm
Eiweiß 2 Gramm
einfach ungesättigte Fettsäuren 0,8 Gramm
Omega-3-Fettsäuren 2338 Milligramm
Omega-6-Fettsäuren 606 Milligramm
Mangan 0,3 Milligramm (13 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Vitamin B1 0,2 Milligramm (11 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Magnesium 40,2 Milligramm (10 % der tägl.empf.Zufuhrmenge)

Neben Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren enthalten Leinsamen auch sekundäre Pflanzenstoffe, vor allem Lignane. Lignane haben eine antioxidative Wirkung. Die genannten Inhaltsstoffe haben noch weitere gesundheitsförderliche Eigenschaften. Sie können zum Beispiel helfen den Cholesterinspiegel zu senken und das Risiko für Herzerkrankungen reduzieren (45).

Eine Übersichtsstudie über 28 Studien hat ergeben, dass der Verzehr von Leinsamen die Konzentration des schlechten LDL-Cholesterins wesentlich reduzieren kann (6). Eine andere Übersichtsstudie kam zu dem Ergebnis, dass der regelmäßige Verzehr von ganzen Leinsamen den Blutdruck senken kann (7).

MERKE !

Leinsamen enthalten reichlich Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, vor allem Lignane und weitere gesunde Inhaltsstoffe. Es ist bewiesen, dass sie dabei helfen, den Cholesterinspiegel sowie den Blutdruck zu senken und das Risiko für Herzerkrankungen reduzieren.

Gesunde Samen

2. Chia-Samen

Chia-Samen sind den Leinsamen in ihren Inhaltsstoffen sehr ähnlich. Sie enthalten auch reichlich Ballaststoffe, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Allerdings wachsen sie nicht wie Leinsamen bei uns in Deutschland. Die Hauptanbaugebiete von Chia-Samen sind in Mittel- und Südamerika sowie in Australien.

Da sich die beiden Samen ernährungsphysiologisch kaum unterscheiden, ist es der Umwelt zu Liebe sinnvoll, die heimischen Leinsamen dem exotischen Superfood vorzuziehen. Leinsamen sind außerdem meistens günstiger als Chia-Samen.

Die folgende Tabelle zeigt den Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Chia-Samen (8).

Nährstoffgehalt von 10 Gramm Chia-Samen
Kalorien 49 Kilokalorien
Ballaststoffe 3,8 Gramm
Eiweiß 1,6 Gramm
einfach ungesättigte Fettsäuren 0,21 Gramm
Omega-3-Fettsäuren 1755 Milligramm
Omega-6-Fettsäuren 579 Milligramm
Mangan 0,2 Milligramm (8 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Vitamin B1 0,1 Milligramm (5 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Magnesium 29 Milligramm (8 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Chia-Samen enthalten Alpha-Linolensäure, eine Omega-3-Fettsäure, die helfen kann, Entzündungen zu reduzieren (9). Genauso wie der Verzehr von Leinsamen, soll die Einnahme von Chia-Samen helfen, den Blutdruck zu senken und das Risiko für Herzerkrankungen reduzieren (1011).

MERKE !

Chia-Samen sind Leinsamen in ihren Inhaltsstoffen sehr ähnlich. Sie enthalten auch reichlich Ballaststoffe, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und weitere gesunde Nährstoffe. Der Umwelt zu Liebe ist es empfehlenswert die heimischen Leinsamen den exotischen Chia-Samen vorzuziehen.

Gesunde Samen_Hanfsamen

3. Hanfsamen

Hanfsamen dürfen auf der Liste der gesunden Samen nicht fehlen. Sie zeichnen sich besonders durch ihren hohen Eiweißgehalt aus.

In Hanfsamen stecken alle essentiellen Aminosäuren, was sie nicht nur für Vegetarier und Veganer zu einer hervorragenden Eiweißquelle macht. Studien zeigen, dass das Eiweiß in Hanfsamen vom Körper besser aufgenommen werden kann, als die meisten anderen pflanzlichen Eiweißquellen (12).

Die folgende Tabelle stellt den Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Hanfsamen dar (13).

Nährstoffgehalt von 10 Gramm Hanfsamen
Kalorien 55 Kilokalorien
Ballaststoffe 0,4 Gramm
Eiweiß 3,2 Gramm
Einfach ungesättigte Fettsäuren 0,5 Gramm
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 3,8 Gramm
Magnesium 70 Milligramm (16 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Vitamin B1 0,1Milligramm (11 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Zink 0,9 Milligramm (7,5 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Hanfsamen haben ein besonders günstiges Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren. Das Verhältnis ist annähernd 3:1. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt ein Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren von 5:1 mit der Ernährung aufzunehmen.

Das richtige Fettsäurenverhältnis spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle für die Blutgerinnung und Entzündungsvorgänge im Körper. Hanföl enthält außerdem Gamma-Linolensäure (GLA). GLA ist eine Omega-6-Fettsäure, die entzündungshemmend wirkt (14151617).

Das aus Hanfsamen hergestellte Hanföl enthält reichlich Omega-3-Fettsäuren, weshalb sich die Einnahme von Hanföl positiv auf die Gesundheit des Herzens auswirken kann (1819).

Wissenschaftliche Studien haben auch herausgefunden, dass die entzündungshemmenden Omega-3-Fettsäuren helfen, Hautausschläge zu reduzieren. Nach 20 Wochen regelmäßiger Einnahme von Hanföl hatten die Probanden eine weniger trockene Haut und verminderten Juckreiz (20).

MERKE !

Hanfsamen sind eine besonders gute pflanzliche Eiweißquelle, da sie alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Außerdem stecken in Hanfsamen reichlich mehrfach-ungesättigte Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sowie andere gesunde Inhaltsstoffe.

Gesunde Samen_Sesamsamen

4. Sesamsamen

Sesamsamen werden oft in der asiatischen Küche oder als Sesampaste (Tahini) in der orientalischen Küche verwendet. Sesamsamen sind sehr gesunde Samen. Sie enthalten, wie die anderen Samen auch, zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe. Die folgende Tabelle stellt die Nährstoffe von einem Esslöffel (10 Gramm) Sesam übersichtlich dar (21).

Nährstoffgehalt von 10 Gramm Sesam
Kalorien 57 Kilokalorien
Ballaststoffe 1,2 Gramm
Eiweiß 1,8 Gramm
einfach ungesättige Fettsäuren 1,9 Gramm
Omega-6-Fettsäuren 2137 Milligramm
Kupfer 0,4 Milligramm (20 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Mangan 0,3 Milligramm (12 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Magnesium 3,5 Milligramm (8,8 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Genauso wie Leinsamen, enthalten Sesamsamen auch Lignane. Sesamsamen gelten als die besten Lignanquellen unter den Lebensmitteln. Sie enthalten vor allem das Lignan Sesamin. Studien fanden heraus, dass Sesamin von den Darmbakterien in andere Lignane, sogenannte Enterolactone umgebaut wird.

Diese haben eine ähnliche Wirkung wie das weibliche Sexualhormon Östrogen. Eine Studie mit postmenopausalen Frauen hat ergeben, dass die fünfwöchige Einnahme von 50 Gramm Sesamsamenpulver den Hormonstatus verbessert und das Blutcholesterin gesenkt hat (222324).

Außerdem zeigen wissenschaftliche Forschungen, dass die Einnahme von Sesam auch Entzündungen hemmen und oxidativen Stress reduzieren kann. Unter oxidativen Stress versteht man eine Stoffwechsellage, die von reaktiven Sauerstoffspezies geprägt ist. Die reaktiven Sauerstoffspezies schädigen zahlreiche Zellstrukturen.

Sie verändern zum Beispiel Zellmembranen, Proteine oder Enzyme, wodurch Krankheiten wie Arteriosklerose entstehen können. Eine Studie mit halbprofessionellen Fußballspielern ergab, dass die Sportler, nachdem sie 28 Tage lang jeden Tag 40 Gramm Sesamsamenpulver aßen, weniger Muskelschäden und geringeren oxidativen Stress hatten (25).

MERKE !

Sesamsamen enthalten zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe. Sie sind eine besonders gute Quelle für die sekundären Pflanzenstoffe Lignane. Lignane können den Status des Sexualhormons Östrogen verbessern. Zusätzlich wirken Sesamsamen entzündungshemmend und können oxidativen Stress reduzieren.

Gesunde Samen_Kürbiskerne

5. Kürbiskerne

Kürbiskerne verfeinern nicht nur Salate, Suppen oder Müslis, sie sind auch noch sehr gesunde Samen! Sie enthalten eine Menge Phosphor, einfach ungesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren. Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht über die wichtigsten Nährstoffe, die in Kürbiskernen enthalten sind (26).

Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Kürbiskernen
Kalorien 54 Kilokalorien
Ballaststoffe 0,4 Gramm
Eiweiß 2,5 Gramm
einfach ungesättigte Fettsäuren 1,4 Gramm
Omega-6-Fettsäuren 2070 Milligramm
Mangan 0,3 Milligramm (15 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Magnesium 53,5 Milligramm (13 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Phosphor 117 Milligramm (12 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Kürbiskerne enthalten auch Phytosterole. Phytosterole sind Bestandteile der Hülle von Pflanzenzellen. Sie können dabei helfen das Blutcholesterin zu senken und so das Herz schützen (27).

Phytosterole können auch die Beschwerden bei einer vergrößerten Prostata senken, da sie zum Beispiel abschwellend und entzündungshemmend wirken. Außerdem reduzieren sie das Risiko für Blasensteine, da sie den Calciumgehalt im Urin reduzieren (282930).

MERKE !

Kürbiskerne sind reich an einfach ungesättigten und Omega-6-Fettsäuren und enthalten Phosphor. Außerdem reduzieren die in Kürbiskernen enthaltenen Phytosterole urinale Beschwerden, wie eine vergrößerte Prostata oder Blasensteine.

Gesunde Samen_Sonnenblumenkerne

6. Sonnenblumenkerne

Sonnenblumenkerne enthalten Eiweiß, einfach ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E. Eine Übersicht über die wichtigsten Nährstoffe zeigt die folgende Tabelle (31).

Nährstoffgehalt von einem Esslöffel (10 Gramm) Sonnenblumenkernen
Kalorien 58 Kilokalorien
Ballaststoffe 0,9 Gramm
Eiweiß 2,1 Gramm
einfach ungesättigte Fettsäuren 1,9 Gramm
Omega-6-Fettsäuren 2305 Milligramm
Vitamin E 3,3 Milligramm (17 % der täglich empfohlenen Zufuhrmenge)
Mangan 0,2 Milligramm (10 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)
Magnesium 32,5 Milligramm (8 % der tägl. empf. Zufuhrmenge)

Forschungen haben ergeben, dass der Verzehr von Sonnenblumenkernen das Risiko für Entzündungen bei mittelalten und älteren Menschen reduzieren kann. Das könnte dabei helfen, das Risiko für Herzerkrankungen zu senken (32).

Neben ihrer entzündungshemmenden Wirkung helfen Sonnenblumenkerne auch, das Blutcholesterin zu senken. Allerdings ergaben die Studien, dass der Gesamtcholesterinspiegel gesenkt wird und nicht nur das schlechte LDL-Cholesterin (33).

Der Ernährungsexperte Professor Dr. Heiner Greten erklärt den Unterschied zwischen „gutem“ und „schlechtem“ Cholesterin: Ungefähr zwei Drittel des Gesamtcholesterins sind im LDL-Cholesterin enthalten. Fett ist unlöslich, kann also im wässrigen Blut nicht transportiert werden. Also gibt es eine Eiweißschicht um dieses Cholesterin herum, wie eine Art Taxi, und das LDL-Cholesterin transportiert das Cholesterin in die Blutgefäße. Dort bleibt es liegen und führt zur Arterienverkalkung. Das HDL-Cholesterin hat einen Eiweißanteil wiederum als Außenschicht für das zu transportierende Cholesterin, was dazu da ist, das Cholesterin aus diesen Blutgefäßen wieder in die Leber zurückzutransportieren, damit es dort abgebaut und ausgeschieden werden kann. Man braucht also möglichst wenig schädliches LDL-Cholesterin und viel HDL-Cholesterin.

MERKE !

Sonnenblumenkerne enthalten einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren sowie Vitamin E. Sie haben eine entzündungshemmende Wirkung und können helfen, den Cholesterinspiegel zu senken.

Gesunde Samen: Das sind die besten Sechs

Wissen zum Mitnehmen!

  1. Leinsamen: Enthalten reichlich Ballaststoffe, Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe, vor allem Lignane. Sie können helfen, den Cholesterinspiegel sowie den Blutdruck zu senken und das Risiko für Herzerkrankungen zu reduzieren.
  2. Chia-Samen: Sind Leinsamen in ihren Inhaltsstoffen sehr ähnlich. Sie enthalten auch reichlich Ballaststoffe, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe. Der Umwelt zu Liebe ist es empfehlenswert die heimischen Leinsamen den exotischen Chia-Samen vorzuziehen.
  3. Hanfsamen: Sind eine besonders gute pflanzliche Eiweißquelle, da sie alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Außerdem stecken ins Hanfsamen reichlich mehrfach-ungesättigte Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren.
  4. Sesamsamen: Sind eine besonders gute Quelle für die sekundären Pflanzenstoffe Lignane. Lignane können den Status des Sexualhormons Östrogen verbessern. Zusätzlich wirken Sesamsamen entzündungshemmend und können oxidativen Stress reduzieren.
  5. Kürbiskerne: Sind reich an einfach ungesättigten und Omega-6-Fettsäuren und enthalten Phosphor. Außerdem reduzieren die in Kürbiskernen enthaltenen Phytosterole urinale Beschwerden, wie eine vergrößerte Prostata oder Blasensteine.
  6. Sonnenblumenkerne: Enthalten einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren sowie Vitamin E. Sie haben eine entzündungshemmende Wirkung und können helfen, den Cholesterinspiegel zu senken.

Quelle: https://eatsmarter.de/ernaehrung/gesund-ernaehren/gesunde-samen-das-sind-die-besten-sechs

Gruß an die Wissenden

TA KI

Vier Gründe, öfter Pilze zu essen


Abnehmen, Nährstoffe tanken, Knochen stärken: Das alles können Pilze bewirken, wie Studien zeigen. Lesen Sie hier alles über das „Fleisch des Waldes“, seine Geschichte, Zubereitung und das richtige Pilzesammeln.

Ob gegrillt, gebraten oder im Risotto: Pilze bereichern den Speiseplan und bringen dem Körper eine Vielzahl von Nährstoffen. Was genau das „Fleisch des Waldes“ so gesund macht, haben Wissenschaftler aus Boston jetzt untersucht. Sie kamen auf vier Hauptpunkte, warum Sie sich ab sofort öfter Champignons, Shiitake oder Austernpilze auf den Teller legen sollten:

  • Gewicht verlieren und halten: Weiße Champignons statt rotem Fleisch bekamen die Studienteilnehmer ein Jahr lang zu essen – und taten sich in der Folge leichter damit, Kilos zu verlieren und dem Jojo-Effekt zu entgehen.
  • Bessere Nährstoffversorgung: Da Pilze so viele Nährstoffe in sich bunkern, verbessern sie automatisch die Versorgung des Pilzfans mit Vitalstoffen für verschiedenste Körperfunktionen.
  • Knochen mit natürlichem Vitamin D stärken: Pilze als Nahrungsergänzung gegen Osteoporose? Aber ja doch: Eine US-amerikanische Studie konnte zeigen, dass getrockneter Pilzextrakt ebenso viekl bewirkt wie Vitamin D in Pillenform.
  • Immunstärkung: Zwei bis drei Portionen getrocknete Shiitake-Pilze pro Woche sollen das Immunsystem aufbauen. Getrocknete Champignons dienten Versuchsmäusen zudem als Abwehrschild gegen Salmonellen. 

Pilze mauserten sich vom „Gesinde-Essen“ zur Delikatesse

Pilze gehören übrigens weder dem Pflanzen- noch Tierreich an, sondern bilden im Stammbaum des Lebens ein eigenes Reich. Neben den ungeliebten Schimmelpilzen im Haushalt schenkt uns die Natur köstlich schmeckende Waldpilze. Vor allem im Spätsommer und Herbst schwärmen Pilzliebhaber aus und „gehen in die Pilze/Schwammerl“. Doch Vorsicht: Nicht alle Waldpilze sind genießbar, manche sogar giftig. Viele Speisepilze haben gefährliche Doppelgänger, die ihnen zum Verwechseln ähnlich sehen und zu einer Pilzvergiftung führen können.

Ein kleiner Rückblick in die Jahrhunderte zeigt die wechselvolle Geschichte der Pilze: von „Herrenpilzen“ im Mittelalter zum Gesindeessen in der Renaissance bis zur heutigen Delikatesse, den Edelpilzen oder „schwarzen Diamanten“, wie die schwarzen Trüffel auch genannt werden. Trüffel gelten als die Königinnen der Pilze und als teuerste Lebensmittel der Welt.

Eiweißreicher Ersatz für fleischliche Kost

Tausende von Kriegsgefangenen in den sibirischen Steppen und Wäldern verdanken den Pilzen ihr Leben und ihre Gesundheit. Sie galten als „Fleisch des Waldes“: Für die ärmere Bevölkerung stellten sie eine wichtige Ergänzung ihrer eiweißarmen pflanzlichen Kost dar und waren auch Ersatz für das Fleisch von Tieren. Ihr Nährwert liegt zwischen dem von Fleisch und Gemüse: Sie sind eiweißreich (vor allem Champignons und Boviste), haben einen hohen Gehalt an Kohlenhydraten, viele Mineralstoffe, unter anderem Kalium und Phosphor, Eisen und Niacin.

Außerdem enthalten Sie Vitamin D und Vitamin B2. Pilze bestehen zu rund drei Viertel aus Wasser, sie haben einen hohen Gehalt an gärungsfördernden Fermenten, aber kaum Fett. Dadurch sind sie zum Abnehmen geradezu ideal. Außerdem sind die meisten Speisepilze Basenspender und regulieren den Säure-Basen-Haushalt.

Pilze länger erhitzen und gut kauen!

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Schwarze Trüffel – auch Tuber melanosporum oder Périgordtrüffel genannt – sind sehr selten und teuer.
Getty Images/iStockphoto

Zu beachten ist jedoch: Die „Haut“, genauer die Zellwand oder Membran von Pilzen, besteht nicht aus Cellulose, sondern aus Chitin. Also dem Stoff, aus dem die meisten Insekten und Gliedertiere sind. Chitin ist unverdaulich, weshalb eine Pilzmahlzeit schwer im Magen liegen oder Verdauungsstörungen wie Blähungen hervorrufen kann. Vor allem dann, wenn sie in Eile eingenommen wurde und dabei das Kauen zu kurz kam. Andererseits ist Chitin aber ein Ballaststoff, der die Darmtätigkeit anregt.

Deshalb frische Wildpilze nicht roh essen, sondern stets hoch und lang genug erhitzen, mindestens 15 bis 20 Minuten lang – nicht zuletzt, um zum Beispiel die Larven des gefährlichen Fuchsbandwurms zu töten. Ertränken Sie die frischen Pilze aber nicht in zu viel Fett wie Butter, Speck oder Sahne. Dadurch verlieren sie ihren Eigengeschmack und werden noch schwerer verdaulich. Und genießen Sie in Maßen: Als Richtwert gelten maximal 250 Gramm Wildpilze pro Woche.

Nahrungs- und Genussmittel mit vielen Duftnoten

Austernpilz, Bovist, Champignon, Egerling, Feldchampignon, Flockenstieliger Hexenröhrling, Hallimasch, Herbsttrompete, Igel-Stachelbart, Keulenpilz, Krause Glucke, Milchling, Morchel, Parasol, Pfifferling, Portobello-Pilz, Reifpilz, Ritterling, Röhrling, Samtfußrüpli, Schopftintling, Semmelstoppelpilz, Shiitake, Steinpilz, Trichterling, Trüffel….:

Wahrscheinlich sind Ihnen nur einige dieser Speisepilze namentlich bekannt und nur die wenigsten geschmacklich. „Wer Pilze gar nicht kennt, gleicht einem, der ohne Geschmackssinn ist. Auch wer nur Steinpilz und Pfifferling kennt, erahnt bloß einen Hauch von den feinschmeckerischen Reizen, die Pilzkennern offen stehen.

Denn unsere Pilze sind nicht nur Nahrungs-, sondern „zugleich auch Genussmittel von hohem Rang“, ist schon in Knaurs Pilzbuch von 1955, dem Klassiker für Pilzfreunde, zu lesen. Pilzinsider umschreiben die Vielfalt der Gerüche mit dem Duft von Kokosflocken, Seife, Marzipan, Honig, Birnen, Chlor, Weihrauch, Anis, Veilchen, Wanzen, Maggi, Knoblauch, Hühnerstall, Sperma, Lokomotivendampf…

Praktische Pilz-Tipps für Sammelanfänger

Noch ein Tipp für Sammler, die zum ersten Mal in die Pilze gehen: Am besten, Sie schließen sich einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter unter fachkundiger Führung an. Nehmen Sie einen Behälter mit, der luftdurchlässig ist. Pilze brauchen Luft, also keine Plastiktüte verwenden, denn darin zersetzen sie sich sehr schnell, was zu Lebensmittelvergiftungen führen kann.

Sammeln Sie maßvoll und umweltschonend. Lassen Sie alte, verfaulte sowie winzige, junge Pilze am Fundort. Reißen Sie den Pilz nicht mit der bloßen Hand heraus, dadurch beschädigen Sie sein unterirdisches Pilzgeflecht, das Myzel, und hindern den Pilz am Weiterwachsen.

Schneiden Sie ihn mit einem Messer ab oder – wenn Sie den Pilz nicht kennen – drehen Sie ihn vorsichtig heraus. Anhand der Knolle kann ihn ein Pilzsachverständiger besser bestimmen. Schauen Sie auch, unter welchem Baum er wächst, denn viele Pilze leben in Symbiose mit ganz bestimmten Bäumen.

Verlassen Sie sich nicht nur auf die Abbildungen in Pilzbüchern. Lassen Sie Ihr Sammelgut im Zweifelsfall vor dem Verzehr begutachten. Für den Ernstfall: Bei Verdacht auf eine Pilzvergiftung rufen Sie die Giftnotrufzentralen an. Adressen und Telefonnummern finden Sie hier.

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Wildpilze sind roh unbekömmlich. Bitte erst nach längerem Erhitzen verzehren!
Getty Images/Stockbyte Silver

Strahlung: Keine Entwarnung für Pilze

Wildpilze stehen auch in dem Verruf, Umweltgifte wie ein Schwamm aufzusaugen und dadurch schadstoffbelastet zu sein. Wer auf Nummer sicher gehen möchte und seine gesammelten Pilze auf radioaktive Belastung testen lassen will, kann dies von August bis Ende Oktober kostenlos beim Umweltinstitut München tun. Mindestens 250 Gramm werden für eine Messung benötigt.

Einziger Wermutstropfen: „Aufgrund der Messergebnisse der vergangenen Jahre und unserer langjährigen Erfahrung können wir keine Entwarnung geben”, erklärt Christina Hacker, Vorstand im Umweltinstitut München. “Unsere Empfehlung bleibt nach wie vor, dass besonders die so genannten Risikogruppen wie Kinder und Schwangere Waldpilze, Waldbeeren und Wildgerichte von ihrem Speiseplan streichen sollten.“ Alternativ kann man auf gekaufte Zuchtpilze zurückgreifen, die in der Regel keinen Schadstoffen ausgesetzt sind.

Quelle: https://www.lifeline.de/ernaehrung-fitness/gesund-essen/vier-gruende-oefter-pilze-zu-essen-id51375.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Magnesiumöl – die effektivste Form, Ihrem Körper Magnesium zuzuführen


Den machtvollsten Heiler unter den Mineralstoffen nutzen!

Magnesium gilt zu Recht als einer der wichtigsten Stoffe in unserem Körper. Das Mineral ist an verschiedenen essentiellen Vorgängen in unserem Organismus beteiligt. Stimmt unser Magnesiumspiegel, sind wir in aller Regel gesund, vital und voller Energie. Ist der Spiegel jedoch zu niedrig, öffnet dies Beschwerden und Krankheiten Tür und Tor.

Die Erfolgsautorin Brigitte Hamann hilft Ihnen(…), Magnesiummangel zu erkennen und auszugleichen und so mangelbedingte Leiden zu kurieren. Die »Geheimwaffe« der Autorin ist dabei eine besondere Form des Minerals: Magnesiumöl.

Es bietet Ihnen einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen anderen Darreichungsformen: Das Öl kann auf die Haut aufgetragen werden. Magnesium wird vom Körper so zu 100 Prozent aufgenommen und kann seine heilende Wirkung voll entfalten (…).

Das unersetzliche Mineral

In unserem Organismus gibt es kaum eine Funktion, an der Magnesium nicht beteiligt ist. So spielt es eine entscheidende Rolle beim Zellstoffwechsel: Magnesium sorgt dafür, dass unsere Zellen Nährstoffe wie Fette und Kohlenhydrate verwerten können und diese in Energie umwandeln.

Das Mineral ist zudem für die Eiweißbildung mitverantwortlich. Magnesium aktiviert über 300 Enzyme. Ohne sie können Vitamine, Mineralien und Hormone ihre Arbeit nicht verrichten. Magnesium setzt darüber hinaus wichtige Botenstoffe wie Hormone, Neurotransmitter und Pheromone frei. Das ist Grundvoraussetzung für die lebenswichtige Kommunikation zwischen den Zellen. Das Mineral hat aber auch eine Schlüsselrolle beim heiklen Zusammenspiel zwischen Magnesium, Kalzium und Phosphor.

Haben wir genügend Magnesium im Körper, kann das Mineral seine vielfältigen Aufgaben erledigen. Doch leider weisen Millionen Menschen ein Magnesiumdefizit auf. Das liegt zum einen an der Tatsache, dass wir Magnesium unter anderem über die Nahrung zu uns nehmen müssen.

Selbst wenn wir Lebensmittel nutzen, die viel Magnesium enthalten: Unser Darm kann nur 30 Prozent davon verwerten. Und da ist noch ein gravierenderes Problem.

»Magnesiumräuber« sorgen für einen Mangel an dem Mineral

Eine ganze Reihe von »Gegenspielern« des Minerals drücken den Magnesiumspiegel auf gefährlich niedrige Niveaus. So vernichtet moderne Zivilisationskost wie Fast Food, Zucker und Süßspeisen Magnesium in unserem Körper. Alkohol und Tabak haben denselben Effekt.

Aber auch verschiedene Medikamente können dem Organismus das so wichtige Mineral rauben: Dazu gehören Entwässerungstabletten, ACE-Hemmer, Abführmittel, Herzmedikamente, Antibiotika und die Antibabypille.

Die Folgen des Magnesiummangels

Ein Defizit des Minerals begünstigt Beschwerden und Krankheiten. Die Palette der Leiden, die durch den Mangel verursacht werden kann, reicht von Antriebslosigkeit und Schlafstörungen über Krämpfe, Zahnverfall und Knochenprobleme bis hin zu Krankheiten wie Asthma oder Diabetes (…).

Mit diesem Buch hilft Ihnen die Bestsellerautorin Brigitte Hamann gegen den Magnesiummangel und seine Folgen anzugehen. Dabei macht es Ihnen der Aufbau des Ratgebers leicht, systematisch vorzugehen.

Ein Test zur Ermittlung Ihres Magnesiumdefizits

Brigitte Hamann ermöglicht Ihnen zunächst mit einem Test festzustellen, ob Ihr Magnesiumspiegel zu niedrig ist. Ein ausgeklügelter Katalog an Fragen bringt Symptome für einen Mangel an den Tag. Deutet sich ein Defizit an, können Sie mit einer besonderen Form des Minerals für Abhilfe sorgen.

Magnesiumöl – die optimale Lösung gegen Defizite

Die meisten Mittel gegen Magnesiummangel werden oral eingenommen und haben einen entscheidenden Nachteil: sie wirken nur in geringem Umfang. Magnesiumoxid beispielsweise kommt nur zu vier Prozent im Organismus an. Ganz anders Magnesiumöl.

Die Flüssigkeit kann auf die Haut aufgetragen werden. Auf diesem Weg werden hundert Prozent (!) des Magnesiums vom Körper absorbiert. Das Mineral zeigt so sehr schnell seine erstaunlichen Effekte.

Hilfe bei einer Vielzahl von Leiden

Wie Untersuchungen zeigen, lindert das Mineral einfachere Beschwerden wie Muskelkrämpfe, Pilze oder Hühneraugen. Es ist das Mittel der Wahl bei Stress und Schlafstörungen. Magnesium wirkt bei Depressionen und ADHS, es aktiviert die Abwehrkräfte.

Der Einsatz empfiehlt sich bei Verdauungsproblemen, Entzündungen, prämenstruellen Leiden und Regelbeschwerden. Magnesium zeigt positive Resultate bei Nieren- und Gallensteinen, bei Arthritis, Diabetes, MS und vielen anderen Krankheiten.

Das ideale Anti-Aging-Mittel

Magnesium hilft des Weiteren gegen die Leiden und Begleiterscheinungen des Alterns. Da es an der Zellbildung beteiligt ist und unter anderem Bindegewebe erzeugt, löst es Verhärtungen und Verkalkungen auf, es macht beweglicher und reduziert Falten.

Das Mineral bekämpft freie Radikale, die die Alterung beschleunigen. Magnesium fördert die im Alter nachlassende Produktion von ATP, einem »Energiegenerator« unseres Körpers. Das Mineral stimuliert auch die Bildung von DHEA.

Dieses »Superhormon« wiederum kurbelt die Libido an, beflügelt das Gedächtnis, baut Körperfett ab und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Magnesium ist deshalb bestens geeignet Alterungsprozesse aufzuhalten und rückgängig zu machen (…).

Preiswert und leicht herzustellen

Neben all diesen Vorzügen bietet Ihnen die wirksamste Form des Minerals einen weiteren Vorteil: Jeder kann Magnesiumöl selbst herstellen. Und das für wenig Geld. Wie Sie die Flüssigkeit mischen, ist in diesem Ratgeber genau erklärt.

Brigitte Hamann erläutert Ihnen aber auch den Einsatz des Öls: wie viel sie auftragen sollten, wie oft – und mit welchem Trick Sie das Einreiben vereinfachen. Thema ist darüber hinaus, wann Sie vorsichtig mit Magnesium umgehen sollten.

(…)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/06/magnesiumoel-die-effektivste-form-ihrem-koerper-magnesium-zuzufuehren/

Gruß an die Wissenden

TA KI