Diese 7 Gefahren verstecken sich in Matratzen.


Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel Zeit du in deinem Bett verbringst? Bei vielen Menschen sind es mehr als 8 Stunden täglich. Das Bett wird häufig nicht nur zum Schlafen genutzt, sondern auch für verschiedene andere Aktivitäten wie Fernsehen, Arbeiten am Laptop oder Kuscheln mit dem Partner. Mit wohl keinem anderen Gegenstand hast du täglich so viel Körperkontakt wie mit deiner Matratze.

Pixabay

Umso erschreckender ist es zu erfahren, dass viele Matratzen eine echte Gesundheitsgefahr darstellen. Hier lauern schädliche Chemikalien, Allergene, Schimmel, Bakterien und unerwünschte Bett-Mitbewohner. Zudem wählen viele Menschen oftmals eine zu weiche oder zu harte Matratze. Infolgedessen kann es zu vielen Beschwerden kommen, bei denen man zunächst einmal gar nicht an die eigene Matratze als Verursacher denkt.

1. Krankheitsauslösende Bakterien 

 

 

Besonders ältere Matratzen sind häufig eine regelrechte Brutstätte für Bakterien und Pilze. In einigen Studien wurden Enterokokken, Staphylokokken, Noroviren und sogar der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA, auch Krankenhausbakterium genannt) in Matratzen gefunden. Beim Menschen können diese Erreger schwere Infektionen hervorrufen, welche durch teils antibiotikaresistente (!) Keime verursacht werden. Du solltest deine Matratze generell alle 7 Jahre austauschen.

2. Staubmilben

komkrich ratchusiri/shutterstock

Wusstest du, dass sich in einer durchschnittlichen Matratze mehrere 100.000, ja bis zu 1,5 Millionen Staubmilben befinden? Sie lieben das feuchte, warme Klima zwischen den Bettlaken, wo sie sich meistens tummeln. Die Hausstaubmilben ernähren sich von den abgestorbenen Hautschuppen, die jeder Mensch täglich verliert. An sich sind diese für das menschliche Auge unsichtbaren Kreaturen nicht schädlich. Jedoch gibt es auch hier Ausnahmen: Menschen mit einer Hausstauballergie reagieren allergisch auf den Kot der Milben und sollten darauf achten, so wenig Staubmilben wie möglich im Bett zu haben. Dasselbe gilt für Asthmatiker, da sich die Symptome häufig durch zu viele Staubmilben verschlimmern. Dazu sollte die Matratze regelmäßig mit einem speziellen Filtersystem (z.B. HEPA-Filter bzw. “High Efficiency Particulate Air Filter“) abgesaugt werden.

3. Läuse

 

Weitere unerwünschte Mitbewohner im Bett können Bettläuse sein. Wenn du nach dem Aufwachen kleine Stiche und Rötungen bemerkst, ist es möglich, dass sie in deinem Schlafgemach Einzug gefunden haben.

4. Bettwanzen

Zunächst die gute Nachricht: Bettwanzen übertragen keine Krankheiten. Wenn sie jedoch einmal die Matratze befallen haben, stechen die rotbraunen und bis zu 1 mm großen Tierchen bis zu 500 Mal pro Nacht zu. Die Stiche können ein fieses Jucken verursachen, welches oft Ekzeme auslöst. In diesem Artikel liest du, wie du die Biester bekämpfen kannst.

5. Giftige Chemikalien

Matratzenhersteller sind laut der EU-Brandschutzverordnung dazu verpflichtet, eine feuerbeständige Beschichtung auf die Matratzen zu sprühen. Jedoch handelt es sich dabei um Chemikalien, die eine potentielle Gesundheitsgefahr darstellen. Dazu gehören unter anderem Formaldehyd, Borsäure und Modacryl. Die Stoffe gelten als schädlich, da sie mit Allergien sowie einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht werden. Formaldehyd steht des Weiteren unter dem Verdacht, Keuchhusten und Brustschmerzen zu verursachen.

Weiterhin können diese feuerfesten Chemikalien im Laufe der Zeit gefährliche Ausdünstungen produzieren. Das ist dann der Fall, wenn sie in ihre Bestandteile zerfallen oder mit anderen Chemikalien, die bei der Herstellung der Matratze verwendet wurden, reagieren.

Doch es gibt keinen Grund zur Panik: Studien haben gezeigt, dass die Menge der Chemikalien in den einzelnen Matratzen nicht ausreicht, um der Gesundheit ernsthaft zu schaden. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, sollte in eine Matratze aus Baumwolle oder organischer Wolle investieren. Meistens geben die Hersteller an, dass auch bei diesen Matratzen ein ordnungsgemäßer Brandschutz gewährleistet ist.

6. Schimmel

Nicht wenige Menschen schlafen im Winter bei geöffnetem Fenster und heizen das Schlafzimmer tagsüber nicht. Das kann zum Problem werden, denn die kalte Luft, die bis zur Unterseite der Matratze strömt und dort kondensiert, ist dann nicht mehr fähig, die in der Matratze angestaute Feuchtigkeit aufzunehmen. Das führt letztendlich zu Schimmelbildung. Die Sporen können Kopfschmerzen, Husten oder Asthmaanfälle auslösen. Deshalb solltest du deine Matratze regelmäßig lüften, um sie auszutrocknen, sowie absaugen. Prüfe zudem ab und an, ob sich Schimmel gebildet hat. Ist Letzteres der Fall, solltest du dir dringend eine neue Matratze kaufen.

7. Schaumstoffmatratzen 

Memoryschaummatratzen werden immer beliebter. Jedoch sind im Polyurethan-Schaum – aus dem die Matratze besteht – Chemikalien enthalten. Diese sollen dazu beitragen, dass sich die Matratze optimal an die Körperform anpasst. Da Hersteller nicht verpflichtet sind, eine genaue Auflistung aller verwendeten Chemikalien, wie zum Beispiel Methylbenzol, anzugeben, wissen viele Verbraucher nichts von der potentiellen Gesundheitsgefahr. Jedoch können diese Stoffe Schäden des Nervensystems verursachen und zu Schwindel, Kopfschmerzen sowie Bewusstlosigkeit führen.

Wie du siehst, sind Matratzen gar nicht so ungefährlich. Du kannst jedoch durch die richtige Matratzenwahl und eine sorgfältige Pflege das Schlimmste verhindern. Achte vor allem schon beim Kauf darauf, dass die Matratze eine ordnungsgemäße Druckverteilung sicherstellt. Das bedeutet, dass sie den unteren Körperbereich stützt und zum anderen Ende hin nachgiebiger ist. Um Schlafprobleme, Verspannungen und Rückenschmerzen zu vermeiden, sollte die Wirbelsäule während des Schlafens optimal entlastet werden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/versteckte-gefahren/

Gruß an die, die nun über einen Matratzenaustausch nachdenken

TA KI

Werbeanzeigen

Zehn starke Helfer gegen Krebs


Durch unseren modernen Lebensstil sind wir heute mehr den je krebserregenden Stoffen (Karzinogen) ausgesetzt. Es ist also kein Wunder, dass die Krebsraten zunehmend stark ansteigen. Die Natur aber bietet uns zahlreiche Hilfs- und Heilmittel gegen Krebs.

Indem wir bestimmte Lebensmittel in unseren Alltag integrieren, können wir der Gefahr einer Krebserkrankung vorbeugen oder einen Krebs sogar heilen. Die folgende Auswahl von 8 Lebensmitteln beschreibt die positiven Eigenschaften gegen Krebs.

Flavonoidreiche Beeren

Wenn es um die Prävention von Krebs geht, sind Antioxidantien sehr wichtig. Sie sind in allen Flavonid-reichen Lebensmitteln enthalten, also in allen roten Früchten wie Johannisbeeren, Kirschen, Heidelbeeren, Brombeeren, Preiselbeeren, Weißdornbeeren, Himbeeren und Erdbeeren. Die Flavonoide sind häufig effektiver als übliche noniAntioxidantien wie Vitamin C und E, Beta-Carotin, Selen und Zink. Wer also öfter Beerenobst in den Alltag integriert, kann damit sehr gut dem Krebs vorbeugen. Einen herausragenden Platz unter den Beeren nimmt die Noni-Beere ein. Die Noni-Frucht ist eine exotische Frucht, die auch unter dem Namen „indische Maulbeere“ bekannt ist. Sie wächst am Maulbeerstrauch bzw. -baum auf den polynesischen Inseln, Hawaii, an zahlreichen Küstenregionen Mittelamerikas und auf Madagaskar. Noni-Saft soll des Wohlbefinden steigern, den Schlaf und die Konzetrationsfähigkeit verbessern, Vitalität und Leistung steigern und Tumore rückbilden.

Kurkuma

Die Trockensubstanz des indischen Gelbwurz in in Curry enthalten. Kurkuma enthält Kurkumin, einen Phytonährstoff mit entzündungs- und krebshemmenden Eigenschaften. Wer allerdings Curry nur als Gewürz verwenden möchte, und damit viel zu wenig Kurkumin zu sich nimmt, sollte besser gleich zum Ausgangsstoff greifen, also Kurkuma essen. Ein gehäufter Teelöffel des gelben Kurkumapulvers zusammen einem Teelöffel Tomantenmark mit etwas Pfeffer unter einen Eßlöffel Naturyoghurt gerührt, gibt einen herzhaften Brotaufstrich. Kurkuma ist ein sehr gutes Mittel gegen Krebs.

Kreuzblütler

Zu den Kreuzblütlern gehören Brokkoli, Rosenkohl, Kohl, Blumenkohl, Grünkohl, Kresse, Meerrettich, Kohlrabi, Senf, und Rüben. Ihr Gehalt an Glucosinolaten, die entgiftenden Eigenschaften gegen krebserregende Stoffe beinhalten, reduziert besonders das Darmkrebsrisiko.

Knoblauch

Zusätzlich zu seinen schwefelhaltigen Aminosäuren, Glutathion und Cystein enthält Knoblauch etwa 200 biologisch aktive Bestandteile, die gegen Krebsbildung, Krebswachstum und Metastasen helfen. Ihre beste Wirkung entfalten die hilfreichen Bestandteile, wenn der Knoblauch frisch geschnitten wird. die kleinen Stückchen lassen sich mit etwas Zitronenwasser gut trinken und schmecken sogar lecker. Wem Geruch und Geschmack dennoch zu intensiv sind, sollte Knoblauch im Salatdressing, beim Braten und Kochen öfters einsetzen.

Cranberry

Die Moosbeeren-Pflanze der Gattung Heidelbeeren ist im Deutschen auch als Kran-, Kranich- oder Kulturpreiselbeere, im Englischen und international als Cranberry bekannt. Frische Cranberry beinhalten Polyphenole, deren positive Wirkungen sowohl für das Herz-Kreislauf- wie auch das Immunsystem zurzeit Gegenstand der wissenchaftlichen Forschung sind. Als Antikarzigen sind Cranberrys speziell bei Prostatakrebs im Gespräch.

Pilze

Pilze sind nicht nur eine leckere Bereicherung des Speiseplans, sondern wirken auch antikarzigen. Die kräftigste Wirkung entfalten die Inhaltsstoffe der medizinisch wertvollen Pilze Reishi, Shiitake und Maitake. In China und Japan werden diese Pilze schon seit Jahrtausenden eingesetzt zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt und Krebs vorzubeugen oder zu behandeln.

Aroniabeeren

imagesDie blauen Anthocyane der Aroniabeere sind eine Untergruppe der Polyphenole. Sie haben besonders stark schützende Eigenschaften und können zellschädigende freie Radikale beseitigen, die bekanntlich an der Krebsentstehung ursächlich mitbeteiligt sind. Die Aroniabeere, enthält im Vergleich zu anderen Beeren, eine unübertroffen hohe Menge an Polyphenolen. Zusätzliche Inhaltsstoffe sind zum einen die Vitamine A, C, E, K sowie die komplette Gruppe der B-Vitamine. Bei den Mineralien und Spurenelementen kann Aronia mit ansehnlichen Mengen an Kalzium, Magnesium, Kalium, Zink und Eisen aufwarten.

Spinat

Vergessen Sie bitte eventuell schlechte Erinnerung an die Kindheit. Kindern schmeckt Spinat grundsätzlich nicht. Im Erwachsenenalter ist dies anders. Spinat ist dank seiner energiesteigernden Wirkung ein hervorragendes Frühjahrsgemüse. Spinat hilft auch gegen Krebs. Das enthaltene Chlorophyll und Carotin spielen dabei eine Rolle. Auch seine weiteren Bestandteile wie Eisen, Folsäure, Vitamine, Mineralstoffe und das antioxidative Coenzym Q10 sind wichtige Antikrebsmittel.

Ballaststoffreiche Lebensmittel

Ballaststoffe sind essentiell für einen gesunden Darm und helfen Darmkrebs vorzubeugen. Ballaststoffe erleichtern die Darmpassage der Verdauungsreste. Auf die Weise können weniger krebserregende Stoffe aus der Nahrung aufgenommen werden. Gleichzeitig können im Darm selbst auch weniger krebserregende Stoffe gebildet werden, die sonst durch Gährung oder andere verrottende Prozesse entstehen können. Bohnen, Samen, Linsen und Gemüse sind reich an Ballaststoffen.

Propolis

904500284246_mlPropolis wird von Bienen als Schutzsubstanz gegen Bakterien, Viren und Pilzinfektionen hergestellt. Das natürliche Antibiotikum ruft keinerlei Resistenzen hervor und ist reich an Bioflavonoiden, Vitaminen und Aminosäuren. Sie stärken das Immunsystem und beugen der Krebsentstehung vor.

 

 

 

 

 

Diese kleine Auswahl ist vielleicht ein erster Schritt, Tag für Tag ein Stück gesünder zu leben.

Textquelle: http://goldseitenblog.de/wolfgang-arnold/zehn-starke-helfer-gegen-krebs/

Quelle der Propolisurtinktur: http://honigmann-shop.de/epages/fde5dcb1-0624-41d1-8f2b-364e0ed5db22.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fde5dcb1-0624-41d1-8f2b-364e0ed5db22/Products/0005

Gruß an die Gesunden

TA KI

Die Wunderwirkung von Kombucha Pilz auf deine Gesundheit + Kombuchatee Rezept


Pilze bringen Leben in die Ernährung. Damit meine ich jetzt nicht jene klischeebehafteten Essensreste in einer WG-Küche. Ich rede von den guten Pilzkulturen. Von Pilzen und Bakterien, denen wir verdanken, dass es Brot, Essig, Wein, Joghurt, Sauerkraut und nicht zuletzt auch das köstliche, spritzige Kombucha Getränk gibt.

Kommt nie aus der Mode: der Kombucha Pilz

Der Ursprung liegt in Asien, lange vor unserer Zeitrechnung. In den Zwanzigerjahren kam er dann über Ungarn zu uns nach Deutschland. Seitdem wird er mal als esoterischer Spleen linker Randgruppen belächelt, mal als gesundes Szenegetränk der Lohas (Lifestyles of Health and Sustainability) gefeiert. Wem Kombucha schmeckt und wer es als gesundes Getränk für sich entdeckt hat, wird gegen solche Modeschwankungen immun sein.

Gesunde Qualle: Was steckt im Kombucha-Pilz?

Er scheint ein richtiges Lebenselexier zu sein, dieser Pilz, der aussieht wie eine Qualle. Streng genommen ist das auch kein Pilz, sondern eine Symbiose aus mehreren Bakterien- und Hefestämmen.

Der fleißigen Arbeit dieser Bakterien- und Pilzkulturen haben wir letztendlich einen Cocktail von gesunden Inhaltsstoffen zu verdanken, unter anderem:

  • organische Säuren: Glucuronsäure, Gluconsäure, Folsäure, Usninsäure, rechtsdrehende Milchsäure
  • Vitamine: Vitamin B1, B2, B3, B6, B 12, Vitamin C, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin K
  • Mineralstoffe: Magnesium, Kalium, Kalzium, Natrium
  • Spurenelemente: Eisen, Kupfer, Zink, Mangan
  • Weitere Substanzen: Aminosäuren, wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe, Fermente, sowie Alkohol und Kohlensäure

Kurz und bündig: Ein Kombucha Getränk entsteht dadurch, dass man Tee und Zucker mit eben diesen Kombucha-Pilzkulturen zusammenbringt. Die Hefen nähren die Bakterien und vergären den Zucker in Alkohol. Die Bakterien wandeln diesen Alkohol dann in die vielen, oben erwähnten, gesunden Inhaltsstoffe um. Das fertige Getränk hat daher einen geringen Alkoholgehalt von ungefähr 0,5 Vol.-%.

Wirkungen von Kombucha auf den Körper

gesunde verdauung

Egal in welchem Jahrhundert und in welchem Land, immer schon hielt man große Stücke auf die Reinigungskraft dieses Getränkes.

Übereinstimmend berichtet man von positiven Wirkungen des Kombucha –

Übereinstimmend berichtet man von positiven Wirkungen des Kombucha…

  • auf die Verdauung, den Stoffwechsel
  • auf das Immunsystem
  • für eine gesunde Darmflora
  • auf die Schleimhäute, Magenschleimhaut
  • für reine Haut, bei Hautunreinheiten, Ekzemen
  • bei Gelenkerkrankungen, Rheuma, Arthritis, Gicht
  • bei Nieren-, Harn- und Gallensteine
  • bei Bindegewebsschwächen

Genau wie viele andere natürliche Säuren, wirkt auch Kombucha basisch auf den Körper, obwohl er ja eigentlich sauer ist. Ein weiteres Plus für die Gesundheit!

Kurzum, er hilft überall dort, wo sich schädliche Stoffe im Körper ansammeln und ihr Unheil anrichten. Er fördert den Stoffwechsel und wirkt dadurch entgiftend und vitalisierend. Da es für all diese Wunder(-Wirkungen), wie so oft, keine handfesten Beweise gibt, teste es doch einfach für dich selbst aus.

Erkenne gute Kombucha Qualität

Hat gerade niemand in deinem Umfeld einen Kombucha in Arbeit? Dann musst du dir einen kaufen. Leider bekommt man ihn nicht im Supermarkt um die Ecke. Hier ist man auf den Online-Fachhandel angewiesen. Dieser Kauf ist dann, wie immer Vertrauenssache.

Einen guten, gesunden Kombucha Pilz erkennst du an folgenden Eigenschaften

  • Konsistenz: geleeartig, zäh, aber fest, nicht schwammig
  • Farbe: weißlich, braun, rosa (je nach Tee)
  • Geruch: leicht säuerlich, ansonsten neutral, niemals muffig
  • hat so gut wie keine dunkleren Fäden

Natürlich kannst du ein Kombucha Getränk auch fertig kaufen, inzwischen fast überall im Supermarkt, in Drogerien oder Reformhäusern.

Eine bekannte Marke, mit vielen leckeren Varianten ist der Kombucha carpe diem. Ein wirklich spritziges Getränk. Es liegt im Geschmack irgendwo zwischen Fassbrause, Eistee und Malzbier.

Rezept: Kombucha Tee selber machen

Hausgemachter Kombucha Tee

rezept für kombuchatee

Zutaten und Utensilien

  • Kombucha Pilz mit etwas Ansatzflüssigkeit (ist meistens dabei)
  • 1 Liter Wasser
  • 8 g Tee (schwarzer oder grüner Tee, auch eine Mischung halb und halb ist lecker)
  • knapp 100 g Zucker, am besten Vollrohrzucker (funktioniert aber auch mit weißem Zucker)
  • ein großes Glas oder Keramikgefäß
  • 1 Abdecktuch (Baumwollstoff, Mull)
  • Gummiring, der die Öffnung mit dem Stoff darüber gut umschließt

Zubereitung

1. Bereite zunächst den Tee zu, den du eine gute viertel Stunde ziehen lässt.

2. Dann löse den Zucker gründlich darin auf und lass das süße Gebräu auf Zimmertemperatur herunterkühlen.

3. Gib den Pilz, mit Ansatzflüssigkeit und den abgekühlten Tee in das große Gefäß. Verschließe es mit dem Tuch und dem Gummiring. Stelle es an einen warmen, Ort, am besten nicht unter 20° C sein und bewege es möglichst nicht.

Ab einer Woche (bis 14 Tage) kannst du den fertigen Kombucha in Flaschen abfüllen und kalt stellen. Denke daran, mindestens 10% der Flüssigkeit im Gefäß zurückzubehalten für den nächsten Ansatz.

Bitte beachte: Die Hygiene ist sehr wichtig. Alle Utensilien müssen sauber sein. Es dürfen keine Spülmittelreste oder Reste vom Klarspüler mehr anhaften. Spüle den Pilz mit sauberen Händen vor jedem neuen Ansatz gründlich unter fließendem Wasser ab.

Noch ein spritziges Kombucha Rezept gefällig?

Eine leichte Kombucha-Sommerbowle schmeckt super lecker und erfrischend. Du kannst sie light, mit einem kleinen Piccolo, etwas stärker, mit einer ganzen Sektflasche oder auch ohne Alkohol zubereiten. Ganz wie es die Gäste mögen.

Dazu nimm 500 g frisches Obst nach Wahl und Saison, ruhig auch gemischt und gieße sie mit dem Sekt auf. Nach zwei Stunden Ruhezeit kommen ein Liter gekühlter Kombucha und ein halber Liter Mineralwasser hinzu. Für die Optik und den letzten Pfiff, gib noch einige Stile Zitronenmelisse dazu. Prost Sommer!

Überhaupt kannst du dein Wellnessgetränk Kombucha jederzeit noch mit Kräutern und Obst, vor allem auch mit Ingwer und Zitrone weiter aufpimpen.

Quelle: http://www.foodadvice.de/kombucha-pilz-gesundheit/

Gruß an die, die wissen, daß in Supermärkten und Reformhäusern KEIN gutes Kombuchagetränk zu erhalten ist, da sie dort ALLE pasteurisiert sind!-

Somit sind alle Lebendkulturen des Getränks abgetötet!

Wer also wirklich ein Produkt erwerben will, welches aufgrund der Fermentierung rein und unbehandelt ist- macht dies am Besten Online-

Mein Tipp:

Beutelsbacher Kombucha( http://www.beutelsbacher.de/sortiment.aspx?ID=9) –  ist weder in Refomhäusern, noch in Supermärkten käuflich zu erwerben.

Kombucha_Etikett

Meine Wahl für die Erhaltung der Gesundheit!!

Alles andere was ihr zu kaufen angeboten bekommt-

ALLEN voran „Carpe Diem“wie hier im Artikel so angepriesen- 

314hdRxo0FL

 

ist pasteurisierte „Brause“, die nicht zu eurer Gesundheit beitragen kann!!

TA KI

1000 Jahre Gefängnis in einer Stunde!


Mind Jail: 1000 Jahre Gefängnis in einer Stunde!

Hirn im GriffEs ist wie ein Plot aus einem Science-Fiction Roman: Mit Hilfe von Drogen kann das Zeitgefühl von Gefangenen der Zukunft so verändert werden, dass sie das Gefühl haben, ihre Strafe habe 1000 Jahre gedauert, obwohl es in der Wirklichkeit nur eine Stunde war. Tatsächlich arbeiten Forscher an der Oxford-Universität an Projekten, die sich mit Gehirn-Transfer und psychotropen Substanzen befassen.

Drogen zur Verkürzung des Strafvollzugs? Tönt absurd, könnte aber schon bald Realität sein. Mit Hilfe von psychotropen Substanzen und Gehirn-Transfer wollen Wissenschaftler der Oxford Universität das subjektive Zeitempfinden des Inhaftierten so beeinflussen, dass er das Gefühl hat, eine langjährige Strafe abgesessen zu haben, obwohl es in echt nur ein paar Stunden dauerte. So könnte das Justizsystem viel Geld sparen.

Es kann durch die Einnahme von LSD oder Pilzen zu einer veränderten Wahrnehmung des Zeitgefühls kommen. Kann man diese Veränderung kontrollieren, könnte die Lebenszeit des Menschen in der eigenen Wahrnehmung um ein Vielfaches verändert werden. Noch fragwürdiger ist das Thema „Gehirn-Transfer“, bei dem das Gehirn quasi auf einen Computer geladen und dann manipuliert wird. Dass dies einmal möglich sein wird, daran zweifelt Superbrain Stephen Hawking nicht. Seine Meinung: Ein Gehirn arbeite ähnlich wie ein Computer, also müsste es theoretisch möglich sein, diese zu verbinden. Noch ist es nicht soweit. Zum Glück.

Quelle: http://www.seite3.ch/Mind+Jail+1000+Jahre+Gefaengnis+in+einer+Stunde+/621094/detail.html

Gruß an die Hirnkontrolleure

TA KI

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!


Ein Aufsatz von Kristina Peter

Im Original lautete diese historische und bedeutungsvolle Aussage von Prof. Dr. Antoine Béchamp so: „Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!“

Seit 20 Jahren studiert der amerikanische Mikrobiologe und Biochemiker Dr. Robert 0. Young  das Verhalten menschlicher Zellen. Seine Beobachtungen sind faszinierend – er entdeckte beispielsweise eine Anthraxbakterie* im Blut eines Menschen, die sich vor seinen Augen in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandelte – und nach einiger Zeit wieder zurück in eine Anthraxbakterie – je nach Zustand des sie umgebenden Milieus. Was bedeutet das? Wer das Milieu beeinflussen kann, der kann bewusst zwischen Krankheit und Gesundheit wählen. Jeder kann das Milieu seines Körpers in jedem Augenblick selbst beeinflussen! Jeder ist folglich selbst verantwortlich für seine Krankheiten oder für seine Gesundheit.

Eine Anthraxbakterie ist gemeinhin als Erreger der Infektionskrankheit namens Milzbrand bekannt. Wieso sollte sich der Anthraxbazillus, der Mensch und Tier nur Übles will (das sagt man ihm zu mindest nach), in eine gewöhnliche rote Blutzelle verwandeln? In eine rote Blutzelle, die den Körper des Menschen am Leben erhält, seinen Organen Sauerstoff bringt und hilft, gesunde Organzellen aufzubauen? Einen größeren Widerspruch gibt es kaum. Als Dr. Young diesen Widerspruch in 20.000facher Vergrößerung mit eigenen Augen beobachtete, wusste er, dass er das, was er da sah, als Mikrobiologe nicht glauben durfte. Die offizielle Lehrmeinung bezeichnet Bakterien als eigenständige, spezifische Lebewesen wie z. B. einen Hund oder eine Katze. Ein Hund verwandelt sich aber nicht heute in ein Kaninchen, morgen in ein Rebhuhn und übermorgen wieder in einen Hund zurück. Genau so wenig darf eine Bakterie jetzt Bakterie und in wenigen Augenblicken eine rote Blutzelle sein. Offenbar kümmern sich aber weder Bakterien noch rote Blutzellen um diese Lehrmeinung und verändern sich …

Dr. Robert 0. Young bestätigt heute das, was Wissenschaftler wie Prof. Dr. Antoine Béchamp schon vor über 100 Jahren wussten:

Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt.

Die Unsterblichkeit

Bereits im 19. Jahrhundert beobachtete der französische Wissenschaftler, Mikrobiologe und Arzt Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816 – 1908) innerhalb von Zellen kleine, runde, körnige Körperchen, die im Licht glitzerten.

Mikrozyme nannte Dr. Béchamp jene unzerstörbaren Körnchen, die er in allen lebenden Zellen fand. Der Forscher Gaston Naessens nannte sie in den 50er Jahren Somatide. Der deutsche Biophysiker Dr. Fritz-Albert Popp machte die Somatide unter dem Namen Biophotonen bekannt. Dr. Popp geht davon aus, dass die Biophotonen Teil eines Energiefeldes sind, das unseren gesamten Körper umgibt. Sie steuern sämtliche Lebensvorgänge dadurch, dass sie Informationen von Zelle zu Zelle durch den ganzen Organismus schicken. In jeder der ca. 70 Billionen Zellen unseres Körpers laufen pro Sekunde ca. 30 000 bis 100 000 chemische Reaktionen ab. Die Schulmedizin geht bislang davon aus, dass diese Vorgänge biochemisch gesteuert sind. Die Biophotonenforscher dagegen sagen, dass biochemische Prozesse viel zu langsam abliefen und dass es Biophotonen seien, die unseren gesamten Stoffwechsel steuerten.

Er fand sie sowohl in allen lebenden Zellen als auch in der freien Blutbahn. Was war deren Aufgabe? Er fand heraus, dass sie mit Hilfe von Gärung Energie produzierten. Diese kleinen Körperchen strotzten nur so vor Energie. Er nannte sie Mikrozyme. Dr. Béchamp stellte fest, dass diese Mikrozyme die Hauptbestandteile des Erbmaterials herstellten – die sog. Nukleinsäuren.

Er experimentierte weiter und entdeckte dabei… die Unsterblichkeit: Bei dem Versuch, Mikrozyme zu töten, erwiesen sie sich als un-zer-stör-bar! Die Zelle selbst konnte man zwar zerstören, doch die Mikrozyme waren unsterblich! Es handelt sich somit um die kleinste (bekannte) Form des Lebens schlechthin – um den Ursprung, aus dem alles Leben auf materieller Ebene entsteht und wohin alles Leben auf materieller Ebene irgendwann wieder geht.

Blutzellen verwandeln sich in Bakterien, Viren und in Pilze…

Genau wie Dr. Young in der Neuzeit sah auch Béchamp vor 150 Jahren Kurioses unter seinem Mikroskop (und viele seiner Anhänger ebenfalls), nämlich wie sich eine Blutzelle in eine Bakterie verwandelte und umgekehrt. Bechamp beobachtete, wie Mikrozyme aus sterbenden Zellen entwichen. Dann schlossen sie sich zusammen und wurden zu Bakterien oder zu Viren. Er sah, wie sich Viren in andere Viren verwandelten, wie Viren zu Bakterien, Bakterien zu Hefen und wie aus Hefen Schimmelpilze entstanden. Dieser Prozess funktionierte auch in die andere Richtung. Pilze, Hefen, Bakterien und Viren konnten genauso wieder verschwinden, dann zu Mikrozymen und letztendlich wieder zu ganz normalen Körperzellen werden. Diese Fähigkeit von Mikroorganismen zur Weiterentwicklung, zur Veränderung ihrer Form und ihrer Funktion je nach Umgebung bzw. Bedarf nennt man: Pleomorphismus .

„Krankheitserreger“ entstehen aus unseren eigenen Zellen!

Was aber bedeutet das? Es bedeutet, dass Bakterien und andere Mikroorganismen nicht von außen in unseren Körper eindringen und uns daraufhin krank machen. Wir selbst produzieren all die kleinen Gestalten, vor denen sich viele Zeitgenossen so sehr fürchten, in unseren eigenen Zellen. Wir selbst produzieren unsere Krankheiten und Symptome.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wenn unser Körper, wenn wir selbst sog. Krankheitserreger produzieren, können wir dann auf diesen Prozess Einfluss ausüben? Können wir die Bildung von Bakterien und Viren verhindern? Können wir unseren eigenen Gesundheits- oder Krankheitszustand steuern?

Aufs Milieu kommt’s an

Unsere Zellen bzw. die Mikrozyme bilden nur und ausschließlich dann Bakterien und Viren, wenn im Körper das für sie passende Milieu herrscht. Wenn sich in Ihrem Haus Mäuse tummeln, dann nur, wenn es bei Ihnen genügend Futter gibt (z. B. leicht erreichbare Vorräte) – wenn bei Ihnen das Milieu also „mäusegerecht“ ist. Ob Ihr Haus Mäuseeingänge hat, ist unwichtig. Ihr Haus kann eine Million Mäuseeingänge besitzen, doch wird sich keine einzige Maus blicken lassen, wenn keine leicht erreichbaren Vorräte (Getreide, Nüsse o. ä.) zu finden sind – den Tierchen also das Milieu in Ihrem Haus nicht zusagt.

Säuren sind Virenfutter

Eben so verhält es sich in unserem Körper. Wenn dort Futter für Bakterien und Viren vorhanden ist, dann erscheinen auch Bakterien und Viren. Was aber ist Bakterien- und Virenfutter? Säuren! Wenn im Körper saures Milieu herrscht, dann erscheinen Bakterien und Viren. Säuren sind einerseits tödlich für unseren Organismus, andererseits Futter für Mikroorganismen! Wenn Bakterien und Viren aber das fressen, was andernfalls für unseren Organismus tödlich wäre, was ist dann von Bakterien und Viren zu halten?

Würden Sie den Kripobeamten verhaften lassen, bloß weil er überall dort auftaucht, wo Mord und Totschlag grassieren?

Bakterien und Viren sind nützlich

Mikroben sind keine Feinde des Menschen, sondern Symbionten, also Lebenseinheiten, die zu gegenseitigem Nutzen mit dem Menschen zusammen leben und sinnvolle Aufgaben erfüllen. Ihre natürliche Existenz ist also in jedem Fall sinnvoll (Ausnahmen sind: aggressive oder mutierte Krankenhauskeime, genmanipulierte oder künstlich eingebrachte Mikroben aus gänzlich anderen Milieus, z.B. aus dem Weltraum oder aus fernen Kontinenten o.ä.)! Dr. Antoine Béchamp beschrieb diese Tatsache mit dem alles erklärenden Satz: „Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!“ Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!

Ist das Milieu mit Säuren überladen und die Gesundheit des Körpers steht auf dem Spiel, dann verwandeln sich die Mikrozyme in Bakterien, Pilze oder Viren – je nachdem, was dem Körper in der aktuellen Situation am günstigsten erscheint. Die entstandenen Mikroorganismen machen sich sofort an die Arbeit und befreien den Körper vom vorhandenen schädlichen Material – den Säuren. Die Symptome, welche diesen Reinigungsprozess begleiten, werden jetzt von der Schulmedizin als Krankheit definiert. Sobald die Bakterien, Pilze oder Viren ihre Arbeit verrichtet haben, verwandeln sie sich automatisch wieder zurück in Mikrozyme. Der Heilprozess wäre jetzt beendet, wenn nicht ständig neue Säuren im Körper einträfen – wie das heute normalerweise der Fall ist.

Überflüssige und schädliche Eingriffe der Schulmedizin

Krankheit ist demnach nicht behandlungsbedürftig – zumindest nicht schulmedizinisch. „Krankheit“ ist die Methode des Körpers, sich von einem übersäuerten Milieu zu befreien. Krankheit ist aus naturheilkundlicher Sicht immer der Versuch des Körpers, sich selbst in Ordnung zu bringen. Was aber machen schulmedizinische Therapien? Was tun Antibiotika mit Mikroorganismen? Also mit der Selbstschutzmaßnahme des Körpers? Sie zer-stö-ren sie! Sie machen die Bemühungen des Körpers, sich selbst zu heilen, zunichte – während die für das Körpergewebe tödlichen Säuren nach wie vor im Körper verbleiben. Die Schulmedizin schleift die Helfer zum Schafott, die eigentlichen Mörder (die Säuren) aber lässt sie laufen!

Übersäuerung ist völlig normal…

Nun ist Übersäuerung laut Dr. Young an und für sich nichts Unnatürliches, ja sogar völlig normal – beim Leichnam!!

In toten Körpern gibt es keinen Sauerstoff mehr. Das führt zu einer starken Übersäuerung, die Mikroorganismen anlocken soll. Ein toter Körper soll ja möglichst rasch wieder zu Staub werden. Mit Hilfe vieler selbst produzierter Mikroorganismen fault, gärt und schimmelt der Leichnam – er verwest!

Ein lebender Mensch legt darauf aber in den meisten Fällen keinen Wert. Er will leben und nicht zu einem Haufen guter Gartenerde werden. So lange er aber Säuren im Körper hat und sich dieselben höchstpersönlich täglich vorsätzlich zuführt, befinden sich seine Zellen und Mikroorganismen im Zwiespalt. Sie wissen nicht so recht, was der Mensch denn jetzt eigentlich will: Will er verwesen oder leben?

Bei der heutigen Lebensweise, die permanent Säuren mit der Nahrung in den Körper bringt, können Bakterien und Viren niemals ihre Arbeit einstellen. (Wenn Sie eine Mäuseplage haben, legen Sie dann unentwegt frische Käsestückchen aus und wundern sich, warum die Mäusefamilie immer zahlreicher wird?) Dr. Young beschreibt den Zustand, in dem sich die meisten lebenden Menschen befinden so:

„Der Körper verfault innerlich, er gärt, er schimmelt — suchen Sie sich etwas aus!”

Wenn keine Säuren vorhanden sind, erscheinen auch keine Bakterien und Viren. Sie würden ja sonst verhungern! Was also können wir tun, um zu leben – und um nicht zu verwesen? Die Lösung ist längst bekannt: Bestehende Säuren und alte Schlacken müssen raus. Vorwiegend basenbildende Kost sowie basenbildende positive Gedanken dürfen herein.

Noch einmal: Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Schimmelpilze) sind das Ergebnis von Krankheit (nämlich einem – durch unterschiedlichste Ursachen – übersäuerten inneren Milieu), nicht deren Ursache!

Krebs

Ist Krebs dann auch „nur“ ein Säureproblem?

Für Dr. Young sehr wohl. Er sagt, Krebsgewebe könne sich erstens ausschließlich in saurem Milieu halten und zweitens seien Krebstumore nichts anderes als reine Säuren bzw. ehemalige Zellen, die von Säuren vergiftet wurden und daraufhin starben. Übrig blieben nur noch Säuren. Alkalisiere  man den Körper, dann entziehe man dem Krebs all seine Existenzmöglichkeiten.

Allerdings sollten wir uns bewusst machen, dass Tumore nicht das Problem sind, sie sind die (vorübergehende) Lösung eines Körpers, der alles versucht, sich vor Übersäuerung und dem dadurch drohenden Tode zu retten. Um gesunde Zellen und gesundes Gewebe vor übersäuerten und sterbenden Zellen zu schützen, müssten die sterbenden Zellen von den gesunden getrennt werden – und würden daher eingekapselt. Ein Tumor entsteht. Also sei ein Tumor nichts anderes als das Ergebnis eines körpereigenen Schutzmechanismus. Wo der Tumor letztendlich erscheine, hängt laut Dr. Young davon ab, wo die schwächste Stelle im individuellen Organismus sei.

Metastasen entstünden deshalb, weil übersäuerte Zellen gesunde Zellen verderben können  – so wie oft ein einziger fauler Apfel in der Kiste genügt, um sämtliche anderen ursprünglich gesunden Äpfel ebenfalls faulen zu lassen.

Was ist demnach zu tun? Wir selbst zwingen unsere Körper dazu, Tumore zu bilden. Hören wir damit einfach auf! Wir selbst können unseren Körpern wieder die ursprüngliche Selbstheilungskraft geben, um die Entstehung von Tumoren zu verhindern oder um entstandene Tumore in Nichts aufzulösen. Indem wir unseren Körper nicht mehr vergiften, indem wir ihn alkalisieren und energetisieren. Der menschliche Körper ist von Natur aus alkalisch und funktioniert nur in alkalischem Milieu. Krebs ist demnach nichts, was wir schicksalsergeben akzeptieren müssten, wir machen ihn uns selbst!

Krebs und alle anderen Krankheiten entstehen als logische Konsequenz dessen, was wir tagtäglich essen, trinken und — vor allem — denken: als Folge einer naturwidrigen Lebensweise.

Hautkrebs

Auch Hautkrebs bzw. das, was als solcher bezeichnet wird, gedeiht nur auf saurer Haut. Die Sonne reagiert mit den Säuren in dieser kranken Haut. Wenn keine Säuren vorhanden sind, entsteht auch kein Hautkrebs. Normalerweise ist gesunde Haut alkalisch . Eine solche Haut ist wie eine Solarzelle. Sie will die elektrische Energie der Sonne in sich aufsaugen und speichern. Licht ist Energie fürs Leben. Möchten Sie Ihre eigenen Solarzellen, Ihren Energiegenerator mit Cremes blockieren? Anstatt Sonnenschutzmittel zu verwenden, wäre es demnach ratsamer, die Haut wieder alkalischer werden zu lassen.

Übergewicht

Wenn Säuren im Körper sind, muss eine Unmenge an Wasser zurückgehalten werden, um die Säuren so zu verdünnen, dass sie dem Körper nicht schaden können. Dann sieht man plötzlich unförmig und dick aus. Zusätzlich bildet der Körper Cholesterin, um die Zellen vor Säurebefall zu schützen. Was tun wir also, wenn wir hohe Cholesterinwerte loswerden wollen, wenn wir gleichzeitig Gewicht verlieren wollen?

Wir behandeln weder die Cholesterinwerte noch schlucken wir Appetit hemmende Pillen, wir ändern einfach unser Körpermilieu, indem wir Basen zuführen und Säuren reduzieren bzw. ausscheiden. Dann sind im Nu die Cholesterinwerte wieder gut und wir selbst schlank und rank.

Eine Behandlungsmethode für alles!

Diese Behandlungsmethode gilt für alle Symptome und Krankheiten gleichermaßen! Ob Bluthochdruck, Diabetes, Rückenoder Zahnschmerzen, Morbus  XY oder XY-Syndrom, ändern Sie zuerst konsequent das Milieu Ihres Körpers! Wenn Sie aus Eis Wasser machen wollen, dann nehmen Sie es aus dem Gefrierschrank, damit es in wärmerer Umgebung schmelzen kann. Denn selbst, wenn Sie sich mit dem Eispickel in den Gefrierschrank setzen und auf ihren Eiswürfel wie wild einschlagen  – er wird vielleicht zu kleinen Eiskörnchen, aber so lange das Milieu aus eisigen Temperaturen besteht, werden daraus niemals die erwünschten Wassertröpfchen. Führen Sie dem Körper vermehrt alkalische Stoffe zu, energetisieren Sie ihn! Er wird dann wieder in der Lage sein zu tun, was er tun soll, nämlich sich selbst zu heilen.

Antoine Béchamp Forschungsergebnisse liegen wohlbehütet in den Katakomben der New Yorker Universität, wo keiner sie einsehen kann. Béchamp Name soll sogar heimlich aus der medizinischen Fachliteratur entfernt worden sein. Von Louis Pasteur (1822 – 1895) hingegen hört und liest man regelmäßig. Die beiden Herren waren Zeitgenossen. Als Wissenschaftler waren sie völlig geteilter Meinung. Während Béchamp die Lehre des beschriebenen Pleomorphismus vertrat (und damit keineswegs allein stand), verkündete Pasteur beharrlich das Gegenteil – nämlich seine sog. Erregertheorie. Eine Theorie, der zufolge krankheitserregende Keime und Mikroorganismen wild und bedrohlich durch die Lüfte schwirren, völlig grundlos und unvorhersehbar mal diesen, mal jenen befallen und durch schärfste Maßnahmen bekämpft werden müssen. Eine Theorie, die das (wacklige) Fundament unserer heutigen Schulmedizin bildet.

Wahr ist, was Profit bringt

Pasteur konnte seinerzeit seine auch „Luftkeimtheorie“ genannte Ansicht deshalb durchsetzen, weil er im Gegensatz zu Antoine Béchamp Verbindungen zu einflussreichen Kreisen pflegte. Zu Kreisen, die rasch erkannten, dass aus Pasteurs Theorie ein unsterblicher, nie lahmender Goldesel zu machen war. Und so wird die Zahl der angeblich existierenden und krankheitserregenden Mikroorganismen täglich größer. Gleichzeitig wachsen die Ängste in der Bevölkerung, immer mehr Medikamente können auf den Markt geworfen und gewinnbringend verkauft werden. Das alles wäre mit Béchamp Theorie nicht möglich gewesen. Hätte er sich damals durchzusetzen vermocht, gäbe es heute keine Pharmaindustrie und nicht an jeder Ecke einen im Grunde hilflos behandelnden, aber niemals wirklich helfenden geschweige denn heilenden Schulmediziner.

Krankenhäuser = Mikroben-Zuchtanlagen

In diesem Zusammenhang ist die heutige Sitte interessant, sich bei Krankheit in eine Arztpraxis oder in ein Krankenhaus zu begeben. Wenn man ein Anhänger der Erregertheorie nach Pasteur ist, also glaubt, Krankheit käme von außen, dann geht man doch nicht  – wenn man sich sowieso schon schlecht fühlt – ausgerechnet an Orte, wo es automatisch durch all die dort anwesenden Kranken massenhafte Ansammlungen der allerfürchterlichsten Krankheitserreger geben muss. Nirgendwo kann die Chance, gesund zu werden, geringer sein, nirgendwo kann die Chance, richtig krank zu werden, größer sein, als an diesen Plätzen. Und dennoch suchen im Krankheitsfalle und manchmal sogar rein prophylaktisch (fast) alle eben jene Orte auf, die gemäß der Erregertheorie die reinsten Mikroben-Zuchtanlagen sind.

Dr. Young: „Kann der Rauch einer abgefeuerten Waffe jemanden töten? Nein! Im Grunde kann auch die Kugel an sich niemanden töten. Der Mörder ist weder der Rauch noch die Kugel (= die Mikroben), sondern der Besitzer des Fingers am Abzug (= die falsche Lebensweise)! Die Lebensweise schafft das falsche innere Milieu und löst damit Krankheit und vorzeitigen Tod aus. Mikroorganismen – egal, welchen Namen sie tragen – sind die Folge einer falschen Lebensweise.“

Wer seinen eigenen Körper misshandelt, dessen wirkliche Bedürfnisse ignoriert und lediglich nach der Befriedigung seiner ihn irreleitenden Geschmacksnerven giert, der Werbung glaubt und nicht nachdenkt, sondern nachmacht, der wird krank. So genannte Alterserscheinungen sind in Wirklichkeit nichts als Ablagerungen, also Müll der täglichen Nahrung, der täglichen Sorgen, die Sie Ihrem Körper aufbürden und die er nicht schnell genug ausscheiden konnte – statt dessen lagerte er sie ein. Besonders deutlich wird dies bei sämtlichen Symptomen des rheumatischen Formenspektrums: Arthrose, Arthritis, Weichteilrheuma, Gicht, uvm.,

Wo eine Krankheit letztendlich ausbricht, hängt im Großen und Ganzen davon ab, wo Sie persönlich Ihre ganz persönliche Schwachstelle haben. So werden auch nicht Krankheiten vererbt, sondern Schwachstellen. Pflegen Sie Ihren Körper jedoch gut, dann werden Sie Ihre Schwachstellen vermutlich niemals kennen lernen!!

Noch eine Lüge der Schulmedizin

Bevor ich nun zum Ende meiner Ausführungen komme, möchte ich Ihnen noch eine andere Sensation mitteilen. Eine Sensation, die der Mikrobiologe und Ernährungswissenschaftler Robert O. Young aufgrund seiner Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des körpereigenen Säure-Basen-Gleichgewichtes u. a. im Zusammenhang mit Diabetes und Krebserkrankungen sowie Aids erfuhr:

„Blut wird im Knochenmark gebildet.” So lautet die aktuell gültige Lehrmeinung in Medizinerkreisen. Der Mikrobiologe Robert O. Young fand jedoch heraus, dass die zentrale Blutbildungsstätte in einem gesunden Organismus die Dünndarmschleimhaut ist. Unter normalen Umständen bilden die Zellen des Dünndarmes 3 bis 4 Millionen neue Blutzellen pro Sekunde. Aus diesen Blutzellen werden daraufhin alle anderen Körperzellen gebildet. Im alleräußersten Notfall können sich Körperzellen wieder zurück in Blutzellen verwandeln. Solch ein Notfall tritt ein, wenn die Zellen der Dünndarmschleimhaut plötzlich ihre Aufgabe der Blutbildung nicht mehr erfüllen können. Das ist dann der Fall, wenn der Mensch krank ist, unter Nährstoffmangel oder Hunger leidet oder wenn die Zellen des Dünndarmes von verhärteten Ablagerungen erstickt werden und verstopft sind: Jetzt werden Körperzellen abgebaut, damit wenigstens die minimale Menge an Blutzellen durch den Körper zirkulieren und somit den Sauerstoff- und Energietransport zu den Organen aufrecht erhalten kann.

Da Mediziner diesen Vorgang bei fast allen Menschen beobachteten, stellten sie demnach ihre Regel auf: „Blut wird im Knochenmark gebildet.” Diese Regel gilt aber nur für einen kranken Körper, für einen Körper, der sich in einem Zustand des Niedergangs, des Abbaus und kurz vor dem Verhungern befindet, für einen Körper, der langsam stirbt! Die meisten Menschen der „zivilisierten” Welt befinden sich in diesem Zustand des langsamen Sterbens. Wer daran etwas ändern will, ändert seine Lebens- und Ernährungsweise. Doch zuvor muss die „Blutbildungszentrale”, also das Verdauungssystem gründlich gesäubert werden.

Übriges scheint es mir unglaublich logisch zu sein, was Robert O. Young hier herusgefunden hat:

Wenn man sich „artgerecht“ ernähren würde, hat unser Schöpfer die perfekte Methode entwickelt: man ernährt sich, die Nahrung wird im Darm aufgeschlossen und zu neuen Stammzellen umgewandelt. Das ist perfekte Schöpfung. Wir wiisen heute, dass im Grunde alle Zellen permanent erneuert werden.Wenn wir den Regeln der göttlichen Schöpfung folgten, wäre das Unsterblichkeit.

Sie haben die Wahl!

Dr. Young erklärt: „Gesundheit ist wirklich eine Wahl, Krankheit genauso! Sie bekommen keinen Krebs, Sie machen sich Ihren Krebs selbst. Sie bekommen keinen Diabetes, Sie machen sich Diabetes. Wenn Sie krank sind, dann haben Sie in der Vergangenheit die falsche Entscheidung getroffen und leiden jetzt unter der Folge dieser falschen Entscheidung. Wenn Sie aber Gesundheit, Kraft und Energie wollen, dann müssen Sie offenbar eine andere Entscheidung treffen. Sie haben die Wahl. Was die Folgen ihrer Entscheidung angeht, haben Sie keine Wahl. Wir können so gesund sein, wie wir wollen. Wir kontrollieren selbst unser Schicksal. Wir können niemanden verantwortlich machen, nicht den Nachbarn, nicht den Partner, niemanden… Persönliche Verantwortung, das ist der Moment, in dem wir wirklich frei sein werden. Wenn wir der Pharmaindustrie, der Schulmedizin, der WHO (Weltgesundheitsorganisation) in die Hände arbeiten, wenn wir tun, was sie uns vorschreiben, wird die Zukunft einen noch viel größeren Holocaust bringen… Wir aber haben längst die Macht, unseren Körper zu reinigen, zu alkalisieren, zu energetisieren und dadurch uns selbst zu heilen!“

Quelle: http://www.vitalstoff-journal.de/fakten-und-widerreden/krankheiten/die-mikrobe-ist-nichts-das-milieu-ist-alles-ein-aufsatz-von-kristina-peter/

.

…danke an Denise

Gruß an die, die die Wahrheit erkennen

TA KI