Artefakte, die unsere Geschichte verändern – Fünf mysteriöse Funde aus aller Welt (Videos)


Antike Computer, alte Landkarten der Arktis ohne Eis oder ein Milliarden Jahre alter Kernreaktor geben den Wissenschaftlern Rätsel auf. Gab es vorgeschichtliche Kulturen mit phänomenalem Wissen und technischem Know-how? Ist die Menschheit älter als gedacht?

Aus vorgeschichtlichen Zeiten wurden unzählige Hinterlassenschaften gefunden, die über den gesamten Planeten verteilt waren. Sowohl an Land als auch im Ozean. Einige dieser Überreste stammen von verloren gegangenen Zivilisationen die vor Jahrtausenden und sogar Millionen von Jahren vor unserer Zeit gelebt haben müssen. Wir wissen praktisch nichts über diese Zivilisationen und doch sprechen die Funde eine deutliche Sprache.

Vielleicht waren unsere Vorfahren mehr als nur primitive Jäger und Sammler und verfügten bereits über Wissen und Technik, die wir uns heute kaum vorstellen können.

Hier sind einige dieser erstaunlichen Funde, die bis heute viele Forscher zum Nachdenken anregen.

#1 – Antiker „Computer“?

Vor etwa 2.150 Jahren, also 150 vor Christus wurde der sogenannte Antikythera-Mechanismus, von griechischen Wissenschaftlern gebaut. Dann am 17. Mai 1902 entdeckte der Archäologe Valerios Stais den Mechanismus in einem rund 2000 Jahre alten Schiffswrack vor der Küste der griechischen Insel Antikythera.

Dieser alte analoge Computer konnte astronomische Veränderungen präzise berechnen. Er war seiner Zeit um Jahrhunderte voraus und gibt den Forschern bis heute viele Rätsel auf.

Mehr als ein Jahrhundert lang versuchten die Forscher, seine Funktionen zu verstehen. Seit 2005 untersucht ein multidisziplinäres Forschungsteam, das „Antikythera Mechanism Research Project“, den Mechanismus mit dem neuesten Stand der Technik.

Die Originalfragmente des Mechanismus, seine Hauptmodelle und die von Hublot entworfene Uhr sind im nationalen archäologischen Museum in Athen, Griechenland, ausgestellt (Verbotene Archäologie: Hochkulturen vor Millionen von Jahren (Videos)).

#2 – Piri Reis Karte

Diese unglaubliche Karte, die 1513 vom osmanisch-türkischen Admiral, Geografen und Kartografen Piri Reis zusammengestellt wurde, hat die Forscher durch ihre überraschend genauen Details sehr erstaunt.

Die Karte soll die Geografie der Antarktis darstellen, eines Kontinents, der erst seit 1820 von unterschiedlichen Seefahrern angesteuert wurde – etwa 300 Jahre nach Entstehung der Karte.

Der Forscher Graham Hancock sagte 1996 in einem Interview mit NBC, dass die Karte „die Küsten Afrikas und Südamerikas zeigt. Er stellte eine Abweichung von nur einem halben Längengrad fest und dies stellt für solch eine alte Karte, die aus verschiedenen Karten zusammengesetzt wurde, einer atemberaubender Präzision dar.“ berichtete The Epoch Times.

#3 – 3,8 Milliarden Jahre alte „Klerksdrop-Kugeln“

In einer Kohle- und Diamantenmine bei Ottosdal in Südafrika wurden in den letzten Jahrzehnten etwa 200 dieser metallischen Kugeln, die als „Klerksdrop-Kugeln“ bekannt sind, gefunden.

Die rätselhaften Klerksdorp-Kugeln, die zwischen 2,2 und 10 Zentimetern groß sind, sollen bis zu 3,8 Milliarden Jahre alt sein.

Die Außenschale jeder Kugel ist eine konstante Anzahl von Zentimetern dick, mit einer klebrigen Substanz in der Mitte, die sich in Staub verwandelt, wenn sie dem Sauerstoff ausgesetzt wird.

„Es fühlt sie sich solide und ausgeglichen an, als hätte sie ein gewichtetes Äußeres, aber nicht so sehr einen gewichteten Kern. Außerdem haben sie an allen Stellen ihrer Oberfläche einen gleichmäßigen Radius vom Kern“, so LovingCLplanet.

#4 – 1.8 Milliarden Jahre alter Kernreaktor

1972 begann eine französische Fabrik mit dem Import von hochwertigem, seltenem Uranerz aus Oklo in der Republik Gabun in Afrika. Als sie die Uranmine untersuchten, stellten sie jedoch fest, dass das Uran bereits abgebaut und angereichert worden war.

Sie kamen zu dem Schluss, dass es sich bei der Uranmine, um einen fast 2 Milliarden Jahre alten Großreaktor gehandelt haben muss. Dieser war rund 500.000 Jahre in Betrieb.

Viele Wissenschaftler, darunter der Friedensnobelpreisträger Dr. Glenn T. Seaborg, bezeichneten diesen Fund als nicht natürlich vorkommend (Fünf Thesen zur Vorgeschichte der Erdemenschheit (Videos)).

Diese unglaublichen Behauptungen wurden nicht leichtfertig oder gar von irgendjemandem aufgestellt, sondern von einigen wissenschaftlichen Größen dieser Tage.

Zum Beispiel Dr. Glenn T. Seaborg, ehemaliger Leiter der „United States Atomic Energy Commission“, und Nobelpreisträger für seine Arbeit in der Synthese schwerer Elemente. Er erklärte der Presse, warum er denkt, dass dies kein natürliches Phänomen ist, sondern ein künstlicher Kernreaktor gewesen sein muss.

Er erklärte, dass für die Verbrennung von Uran in einer Reaktion sehr genaue Bedingungen erforderlich sind.

Alles andere als natürlich

Das Wasser muss extrem rein sein, viel reiner, als es in der Natur vorkommt. Das U-235 Material ist auch für diese Art der von Kernspaltung notwendig und ist eines der Isotope, die nicht natürlich im Uran vorkommen.

Darüber hinaus haben sich auch einige Spezialisten der Reaktortechnik gemeldet, um zu beweisen, dass das Uran in Oklo nicht so reich an U-235 gewesen war, um eine natürliche Reaktion stattfinden zu lassen.

Alex Meshik und seine Kollegen von der Washington University of St. Louis hätten festgestellt, dass der Oklo-Reaktor, der aus mehreren getrennten Standorten besteht, 30 Minuten lang lief und dann für 2,5 Stunden abgeschaltet wurde, bevor er neu gestartet werden konnte.

„Die Zeit ist charakteristisch dafür, dass Wasser in Felsen eindringt und dann abgekocht wird, sobald die Reaktionen beginnen“, sagte Meshik der Presse.

„Es ist erstaunlich, dass es nicht explodiert ist“, sagte Meshik. „Stattdessen gab sie effizient Energie in kurzen Pulsen ab, für einen extrem langen Zeitraum.“

Der Kernbrennstoff in Oklo war Uran – speziell U-235. Jedoch macht U-235 derzeit nur etwa 0,7 Prozent des auf der Erde vorkommenden Urans aus, so „Mystery History“.

Wer könnte schon vor über 1,8 Milliarden Jahren hier gewesen sein? Oder besser gesagt, in der Lage gewesen sein ein Kernkraftwerk zu bauen? (Lexikon der verbotenen Geschichte: Verheimlichte Entdeckungen von A bis Z)

#5 – 150.000 Jahre alte Eisen-Rohre?

In der chinesischen Provinz Qinghai in der Nähe des Mount Baigong gibt es eine geheimnisvolle Pyramide mit drei Höhlen, die zu einem Salzwassersee führen.

In den Höhlen, unter dem Seeboden und am Ufer wurden scheinbar Eisenrohre in verschiedenen Größen verlegt. Seltsam ist, dass diese Rohre vor etwa 150.000 Jahren hergestellt worden sein sollen. Dies berichtet das Geologische Institut von Bejing.

Der Ingenieur Liu Shaolin , der die Rohre analysierte, sagte: „In dieser Gegend leben keine Menschen, geschweige denn, dass es moderne Industrie gibt. Nur eine paar Wanderhirten verlaufen sich öfter im Norden des Berges.“ So berichtet die The Epoche Times.

Das wirft die Frage auf: Wer hat vor 150.000 Jahren diese Eisenrohre zurückgelassen?

Videos:

 

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 09.06.2018

Quelle

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

 

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Steve Quayle: »Enthüllungen über die Antarktis werden die Glaubenssysteme eines jeden erschüttern«


Greg Hunter von USAwatchdog.com hat sich diesmal einen Gast zum Gespräch geladen, welcher nicht ganz seiner sonstigen Linie – Finanzprofis, Geopolitik-Experten, etc. – entspricht. Die Rede ist von Steve Quayle, US-amerikanischer Buchautor, Goldhändler, Radiomoderator, Doku-Filmer und Forscher abseits des Leitstroms.

Quayle ist bekannt für seine Voraussagen im Bereich Finanzwesen und Geopolitik, doch in diesem hochbrisanten Interview nimmt er eine etwas andere Abzweigung und stößt dabei tief in den Kaninchenbau vor, denn die große Überschrift zu diesem Gespräch lautet:

Antarktika

Wer die alternativen Medien im Weltnetz regelmäßig verfolgt, dem dürfte kaum entgangen sein, dass die Antarktis im Jahr 2016 maßgebliches Interesse hervorgerufen hat. So sind im vergangenen Jahr eine Reihe namhafter Persönlichkeiten dorthin gereist, darunter der russisch-orthodoxe Partriach Kyrill und US-Außenminister Kerry – und diese waren keineswegs die ersten Hochgestellten, welche der Antarktis einen Besuch abstatteten.

Mit Recht weist Greg Hunter darauf hin, dass die Antarktis nicht gerade auf dem Weg zu irgendwelchen Krisengebieten liegt. »Obama könnte auf dem Weg nach Syrien einen Zwischenstopp in Deutschland einlegen«, Antarktika dagegen, sei außerhalb jeder gewöhnlichen Reiseroute.

Für Hunter, als ehemaligem MSM-Reporter, ist klar, dass irgendetwas vor sich geht und aus diesem Grund hat er Steve Quayle zum Gespräch geladen. Dieser sagt zur Eröffnung des Gesprächs:

»Was die meisten Menschen nicht verstehen – und dies ist wichtig – ist, dass die Vereinigten Staaten im Jahr 1947 eine Kriegsflotte unter Admiral Byrd in die Antarktis geschickt haben und diese wurde “Operation Highjump“ genannt. Sie sollte die dort befindlichen geheimen Nazi-Basen ausfindig machen und zerstören, welche ihnen von Geheimdiensten dokumentiert worden waren.

Dies war keine kleine Angelegenheit: 13 Schiffe und 4.700 Männer und US-Waffen auf dem seinerzeit aktuellsten Stand der Dinge. Die schlechte Nachricht ist, dass wir einen Tritt in den Hintern bekommen haben. Und im Februar 1948 kam Admiral Byrd zurück und berichtete dem Kongress was dort geschehen war.

Die Russen hatten zufällig ein Video aufgenommen, weil sie dort spioniert hatten, auf dem unsere Flugzeuge auf fliegende Untertassen trafen.«

Um dies ins rechte Licht zu rücken, betont Quayle, dass zwei der führenden Köpfe der NASA ehemalige Nazis gewesen seien. Greg Hunter weist an dieser Stelle auf “Operation Paperclip“ hin, in deren Zuge deutsche Wissenschaftler, deutsche Technik und deutsche Patente nach Amerika geholt wurden – der Begriff “gestohlen“ würde es gewiss besser treffen.

Quayle ist der Überzeugung, dass wenn man es mit Hermann Oberth und Wernher von Braun zu tun habe, dann solle man sich Oberths Aussage vor Augen halten: “Glauben Sie nur nicht, dass wir schlauer waren als irgendwelche anderen Wissenschaftler. Wir hatten Hilfe von anderen Welten.“ Bezüglich der Antarktis sagt er weiter:

»Als Admiral Byrd zurückkam stand der erste Verteidigungsminister ihm zur Seite, um dem amerikanischen Volk mitzuteilen, was dort vor sich geht.« Als dieser Mann, namens James Forrestal, dem amerikanischen Volk sagen wollte, was “Operation Highjump“ zutage gefördert hatte, wurde er aus dem 16. Stock des Naval Medical Center in Bethesda geworfen, so Quayle.

Beim Umgang mit dem Thema Antarktika geht es für Quayle nicht nur um Mythologie, denn bereits im 15ten Jahrhundert habe die Piri-Reis-Karte die Antarktis eisfrei gezeigt, was dem »modernen geologischen Zeitrahmen« widerspreche.

»Hier kommt die 1 Milliarden Dollar-Frage, vielleicht gar 1 Billion Dollar: Warum reisen die religiösen Führer der Welt und die mächtigsten weltlichen Führer nach Antarktika? Ich glaube nicht, dass der russische Patriarch Kyrill dort runter gereist ist, um Pinguine zu treffen. Irgendwer oder irgendetwas – und es ist beides – hat die Führer der Welt, sowohl die religiösen, als auch die politischen, in die Antarktis befohlen.«

Schon Francis Bacon habe im Jahre 1627 in “New Atlantis“ auf uralte Technologie Bezug genommen; von Genmanipulation über Wolkenkratzer bis zu Laserwaffen. Man müsse sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, so Quayle, dass es in der Antarktis eine fortgeschrittene Zivilisation gebe.

»Es gibt jene, welche glauben wir seien von Außerirdischen geschaffen worden – diese Meinung teile ich nicht. Ich werde dies einfach halten: Die Annunaki sind die gefallenen Engel.«, dies zeigen die sumerischen Schrifttafeln. Die Bibel dagegen spreche von “gefallenen Engeln“ und es gibt laut Quayle einen Grund dafür, warum dieser Aspekt so wichtig ist:

»Wir haben es mit einer Zeit zu tun, in der wir eine universelle Religion, eine universelle Regierung und ein universelles Geldsystem haben werden.«, sagt Quayle. »Es ist, als wenn alle Führer der Welt, darunter insbesondere die wichtigsten religiösen Führer, jemandem gegenüber Rechenschaft ablegen müssen, der überlegenen Intellektes ist, überlegener Intelligenz ist, aber eine sehr dunkle und finstere Zukunft für die Welt bereit hält. Mit anderen Worten: globale Kontrolle von allem und jedem.«

»Die Nazis hatten Beweise gefunden, wie auch die Briten und die Russen, für ein Land unterhalb des Eises. Die Pyramiden in Antarktika rücken wieder ins Bewusstsein.« Der Kontinent schmelze, sagt Quayle, und der Grund dafür sei die Vielzahl von Vulkanen in der Antarktis und die künstliche Aufheizung der Ionosphäre. Dass das Eis an den Polen schmelze, sei folglich keine Überraschung.

Quayle sagt weiter, es gäbe bereits umfangreiche Vorbereitungen für die Öffentlichmachung des Kommenden. So stelle der Vatikan beispielsweise die Frage, ob “Aliens“ getauft werden könnten. »Irgendwas passiert und die Antarktis ist entscheidend.«, sagt er und stellt die Behauptung in den Raum:

»Aufgrund der fortschrittlichen Technologie des Dritten Reiches … sind sie unter das Eis gegangen und kamen in Kontakt mit Wesen, fühlenden Wesen – auf welche sich Oberth und von Braun so viele Male bis zu ihrem Tod bezogen haben. All dies ist eine Frage der Aufzeichnungen und wenn man all die Aufzeichnungen zusammenfügt, dann deutet es auf folgendes hin: Es gibt dort eine Entität oder Gruppe von Entitäten, welche empfindungsfähig sind, welche fortschrittliche Technologie besitzen und welche im Grunde den religiösen und politischen Führern unserer Tage Befehle erteilen.«

Quayle empfiehlt allen, welche sich über die wahre Natur von fliegenden Untertassen informieren wollen, sich über den ehemaligen Chef von Lockheed-Martin, Ben Rich, zu informieren. Rich habe gesagt, dass es zwei verschiedene Arten von Fluggeräten gäbe: »Ihre und unsere«. Dies sei dieselbe Aussage, wie sie auch von Oberth und von Braun gemacht worden sei.

Laut hochrangigen Informanten gehe die allgemeine Bedrohung von den “gefallenen Engeln“ aus. »Wer will eine Eine-Welt-Religion, welche absolut im Krieg mit dem Gott der Bibel steht? Dies wären die “gefallenen Engel“ und Luzifer als ihr Kopf, welcher zu Satan wurde, wobei Satan nur ein Abgesandter ist.«, so Quayle in seiner sehr auf seinem christlichen Glauben beruhenden Interpretation.

Die Geschichte der Welt sei in keiner Form so, wie sie heute dargestellt werde. Die im Hintergrund wirkenden Mächte hätten diese Geschichte vorgegeben. »Keiner der Führer der Welt hat jemals geglaubt, dass Hitler in seinem Bunker gestorben ist.«, behauptet Quayle und stellt fest: »Die Antarktis wird zum Ursprung fortgesetzter Enthüllungen, welche die Glaubenssysteme eines jeden erschüttern werden.«

Zum Ende hin leidet das Gespräch bedauerlicherweise etwas unter den ständigen Bekenntnisse der beiden als Christen und Bibelgläubige. Dennoch ist festzustellen, dass die Antarktis ein Thema mit erheblich umfassenderen Anbindungen zu weltgeschichtlichen Aspekten ist, als es womöglich auf den ersten Blick den Anschein macht.

Zusammengefasst liest sich der wesentliche Inhalt des Gespräches wie folgt:

Die Nazis haben sich gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in Richtung Antarktika abgesetzt. Sie verfügten über fortschrittliche Technologie und bei der Entwicklung dieser Technologie seien ihnen die “gefallenen Engel“ zur Seite gestanden, denen die Deutschen in Kavernen unter dem antarktischen Eis begegnet seien. Selbstverständlich ist dies alles furchtbar böse und die angestrebte Weltherrschaft, unter Anleitung der “gefallenen Engel“, werde zu einer »düsteren« und »finsteren Zukunft für die Welt« führen.

Dieser auf seinen persönlichen Schlussfolgerungen beruhende Blickwinkel sei Herrn Quayle mit der Feststellung gestattet, dass er doch in seinem vermeintlich so aufgeklärten Geist denselben Irrungen unterliegt, wie sie der ganzen Welt nach der offiziellen Beendigung des zweiten weltumspannenden Waffengangs in die Köpfe gepflanzt wurde. Die Zukunft wird gewiss zeigen, inwiefern sich die Wahrnehmung seines christlich und geschichtlich überprägten Weltbildes in der Realität wiederfinden werden.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/steve-quayle-enthuellungen-ueber-die-antarktis-werden-die-glaubenssysteme-eines-jeden-erschuettern/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Geheimnisse und Rätsel fordern die offizielle Geschichte der Antarktis heraus


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Von Jordan Sather

Ende 1946 führte Admiral Richard E. Byrd Truppen der USA, Britanniens und Australiens auf eine Mission nach Antarktika, der Name: “Operation Highjump“ [Operation Hochsprung]. Diese Mission umfasste 4.700 Soldaten, 13 Schiffe und 33 Flugzeuge und wurde offiziell als Forschungsexpedition bezeichnet.

Jener Teil der Geschichte, welcher selten außerhalb offizieller Kreise berichtet wird, ist was Byrd dort vorfand. Während das konventionelle Wissen über den Zweiten Weltkrieg besagt, dass Deutschland in Europa geschlagen war – was wahr ist -, so wird doch wenig über die Flucht der Nazis nach Süden in ihre Basen in Antarktika gesprochen.

Aufgrund ihrer industriellen Macht gewannen die Alliierten den Zweiten Weltkrieg am Boden in Europa, doch die Nazis hatten weit fortschrittlichere Technologie und viele Mitglieder von Hitlers Regime flohen laut Berichten nach dem Krieg zu dem eisigen Kontinent.

Es ist hochwahrscheinlich, dass Operation Highjump eine Militäroperation war, um diese Feindstreitkräfte anzugreifen und sie war offenbar erfolglos, da Byrd und seine Kampfgruppe schwere Verluste erlitt und sich nach Südamerika zurückzog. Die chilenische Zeitung ‚El Murico‘ veröffentlichte am 5. März 1947 einen detaillierten Artikel über Operation Highjump, in welchem Admiral Byrd in einem Interview aussagte:

»Es ist notwendig für die USA defensive Maßnahmen gegen feindliche Jagdflugzeuge einzuleiten, welche aus den Polarregionen kommen. (Amerika könnte) von Flugzeugen angegriffen werden, welche in der Lage sind mit unglaublicher Geschwindigkeit von einem Pol zum anderen zu fliegen.«

Deutsche Geheimgesellschaften, wie Thule und Vril, sollen bereits Zugang zu elektrogravitativen oder antigravitativen Technologien gehabt haben und die nach ihrer Form benannte “Glocke“ geschaffen haben. Von diesen Geräten, mit ihren fortschrittlichen Antriebssystemen, wird angenommen, dass sie die aus 13 Schiffen bestehende Kampfgruppe effektiv neutralisiert hat.

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sind viele Nazi-Wissenschaftler nach Amerika immigriert und arbeiteten in Unternehmen der Medizin, Luft- und Raumfahrt und für Geheimdienste. Man wundert sich über diese Situation und ob amerikanische Hände praktisch gezwungen worden sind, diese Flüchtlinge zu akzeptieren.

Die Welt trat dann in die Jahre des Kalten Kriegs ein, aber die Rätsel um Antarktika hatten weiter Bestand. 1959 wurde von 12 Nationen der Antarktisvertrag unterzeichnet, darunter Argentinien, Chile, das Vereinigte Königreich, die USA und die Sowjetunion, welche Wissenschaftler vor Ort in und um Antarktika stationiert hatten.

Annähernd 60 Jahre später wurde jüngst im Oktober 2016 ein weiterer Antarktisvertrag ratifiziert, diesmal unterschrieben von 24 verschiedenen Nationen, zusammen mit der Europäischen Union. Damit wurde das größte maritime Naturschutzgebiet der Welt errichtet.

Nun stellt sich die Frage, warum Amerika, China und Russland bei der Erhaltung der wildesten Regionen des Planeten zusammenarbeiten, wenn doch so große Teile ihrer aktuellen Politik wachsende Feinseligkeiten und Spannungen produzieren und der Rest der Welt zu einem verzichtbaren Kriegsgebiet geworden ist?

Zugleich haben die Geschichten über Vorgänge in der Antarktis zugenommen, wenngleich auch hauptsächlich von Boulevardblättern. Am 21. November berichtete ein Artikel in The Sun über “mysteriöse neue Pyramiden“, welche auf dem eisigen Kontinent gefunden worden sind. Dabei wurde breit über ein Video diskutiert, auf dem Google Earth-Bilder geometrische, pyramidiale Strukturen in der eisigen Tundra zeigen.

Ein weiterer Artikel, diesmal von The Express, beschäftigte sich ebenfalls mit diesen Pyramiden-Strukturen und stellte wissenschaftliche Beweise für die Theorie vor, dass die Antarktis einst Vegetation und Leben beherbergte. Zu guter Letzt veröffentlichte The Daily Star einen Artikel, in welchem ebenfalls beschrieben wurde, wie eine antike Zivilisation dort möglich gewesen sei und berief sich dabei auf wissenschaftliche Entdeckungen, dass Antarktika in der Vergangenheit womöglich eisfrei war. Dabei wurde auch auf die verblüffende Piri-Reis-Karte eingegangen, ein 500 Jahre altes Dokument, auf dem die Antarktis abgebildet ist – Jahrhunderte bevor der eisige Kontinent offiziell entdeckt wurde.

Seltsam genug, mehrere wichtige Personen sind in den vergangenen Monaten in die antarktische Region gereist und dies unter mysteriösen oder nur vage definierten Umständen. Während der US-Wahl flog der Außenminister John Kerry zum Südpol, um “die globale Erwärmung zu studieren“. Der ehemalige Astronaut Buzz Aldrin besuchte die Antarktis ebenfalls vor einigen Wochen und war gezwungen seine Reise aufgrund eines plötzlichen medizinischen Notfalls abzubrechen.

Ferner haben angesehene Forscher in den vergangenen Wochen über ein potenzielles “Teil-Offenlegungsszenario“ berichtet, welches auch Antarktika betrifft. Es soll um angebliche verborgene Technologien, Informationen über antike Zivilisationen und Pläne der Eliten gehen, ihren kraftvollen Griff des Planeten Erde aufrechtzuerhalten. Allerdings sind derartige Spekulationen weit jenseits dessen, was wir zum jetzigen Zeitpunkt tatsächlich beweisen können.

Dennoch leisten fortgesetzte Forschungsmissionen in die Antarktis, kombiniert mit ihrer verdächtigen politischen Vergangenheit, die Berichte über megalistische Strukturen auf dem kargen Kontinent, hochprominente Besucher in jüngster Zeit und aktualisierte politische Verträge für Antarktika wachsender öffentlicher Neugierde darüber Vorschub, was wohl tatsächlich auf dem unbewohnten Kontinent vor sich gehen mag.

Was passiert wirklich in Antarktika?

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/12/geheimnisse-und-raetsel-fordern-die-offizielle-geschichte-der-antarktis-heraus/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Der Bien im Siebenstern Teil 2


derbien11derbien12derbien13derbien14derbien15derbien16derbien17derbien18Quelle: http://www.siebenstern-imkerei.de/pdf/Wissenswertes/2-fuer%20den%20Imker/Der%20Bien%204%20auflage.pdf

Gruß an die Geometrie

TA KI