Panpsychismus: Universum ist sich seiner selbst bewusst


Die Naturwissenschaftler der neuen Generation mit dem Wissenschaftszweig namens „Panpsychismus“ sind aufgrund ihrer Messungen zu der Überzeugung gelangt, dass sich das Universum seiner selbst bewusst ist.

Ein ganz neuer Zweig der Naturwissenschaft ist frisch im Entstehen und nennt sich Panpsychismus. Dieser besagt, dass das Universum in der Lage sein könnte, sich seiner selbst bewusst zu sein. Diese Betrachtung würde Vieles verändern.

Für lange Zeit ging die Wissenschaft davon aus, dass das Universum und woher der Mensch kommt bzw. warum wir hier sind, nicht so leicht zu beantworten ist und knacken noch immer an den Antworten herum.

Der Panpsychismus jedoch bietet ganz neue Möglichkeiten zur Beantwortung der Fragen. Der Forscher und Physiker des New York College, Gregory Matloff, ist einer führenden in diesem neuen Zweig und, um es kurz zu sagen, seine Ideen sind schockierend.

In seiner letzten Veröffentlichung könnte die Menschheit Teil eines Universums sein, das ein proto-bewusstes Feld besitzt und sich über den gesamten Raum ausdehnt. Kurzum möchte er nahelegen, dass das Universum sich seiner selbst bewusst ist.

Ein weiterer Forscher vom Allen Institute for Brain Science (Allen Institut für Gehirnwissenschaften) namens Christof Koch erklärt, dass der biologische Organismus stets bewusst ist und sobald dieser einer neuen Situation begegnet, kann er sein Verhalten der neuen Situation anpassen (Unser Bewusstsein ist Teil des Universums und Träume der Ausflug in ein Paralleluniversum (Videos)).

In diesem Punkt sei es möglich, kann der Organismus dafür sorgen, dass er anhand seiner Bewusstheit die Möglichkeiten einspielt. In diesem Sinne führte Koch einige Experimente durch, indem er zwei Mäuse und deren Gehirne miteinander verdrahtete, um zu prüfen, ob die Informationen zwischen diesen einen Austausch bieten, so, wie es ein integriertes System ebenfalls vornehmen würde.

„Die einzig vorherrschende Theorie, das wir über das Bewusstsein haben, besagt, dass es mit Komplexität miteinander verbunden ist. Mit einem System, das in der Lage ist, anhand seines Zustandes zu agieren und sein eigenes Schicksal zu prüfen scheint. Die Theorie besagt, dass es sich dann auf sehr einfache Systeme beruft. Prinzipiell einige einfache Systeme, die nicht biologisch oder organisch sein müssen, sondern bewusst.“ (Das Spiel von teile und herrsche beenden – durch höheres Bewusstsein auf die Zeitlinie der neuen Erde wechseln)

Das Universum würde in dieser Hinsicht seine eigenen Sterne und Planeten in ihrer Entwicklung bewusst steuern. Auch wenn die Theorie für viele absurd erscheint, so ist auch der britische Physiker Sir Roger Penrose einer der ersten, die diese Theorie vertreten.

Er glaubt, dass das universelle Bewusstsein über die Quantenverschränkung arbeitet. Der Anästhesist Stuart Hameroff spricht hierbei von der „Orch-OR“, d.h. der dirigierten objektiven Reduktion. Eine Hypothese, die davon ausgeht, dass die bewusst entschiedenen Ergebnisse auf Quantenvibrationen in Mikrotubuli basieren.

Im Jahre 2006 trug der deutsche Physiker Bernard Haisch diese Theorie weiter und sprach von einem Bewusstsein, das aus dem Quantenvakuum entsteigt, durch das die ganze Zeit über Energie fließt. Matloff schlägt dabei vor, dass man das Verhalten der Sterne studieren könnte und Anomalien derselben analysiert und nennt dies die Paranego‘s Diskontinuität (CERN-Forscher entdecken, dass das Universum gar nicht existieren dürfte).

Kühlere Sterne entsenden beispielsweise Energieausstöße in bestimmte Richtungen, ein Charakteristika, das seltsam erscheint und bislang als unerklärlich gilt. Seit 2018 versucht er, mit dem Sternenteleskop „Gaia“ solche Anomalien zu studieren und ob diese als bewusste Sternenaktionen bezeichnet werden könnten. Natürlich findet der neue Panpsychismus auch seine Gegner, wie beispielsweise Keith Frankish, der dazu erwidert:

„Panpsychismus verleiht dem Bewusstsein einen merkwürdigen Status. Es stellt es in den Mittelpunkt jeder physischen Entität und droht, es erklärend inaktiv zu machen. Für das Verhalten subatomarer Teilchen und der Systeme stellen sie ein Versprechen dar, das von der Physik und den anderen physikalischen Wissenschaften vollständig erklärt werden kann. Der Panpsychismus bietet keine eindeutigen Vorhersagen oder Erklärungen. Es findet einen Platz für das Bewusstsein in der physischen Welt, aber dieser Ort ist eine Art Schwindel.“

Seine Stellungnahme drückt ein allgemeines Gefühl aus, dass der Panpsychismus das Problem des Bewusstseins im Universum zu stark vereinfacht, eine Meinung, die bislang noch viele Wissenschaftler teilen (7-Jähriger „Inuakiner“ im Interview: „Ich bin eine außerirdische Reinkarnation und helfe der Menschheit beim Aufstieg“).

Matloff, Penrose und andere Befürworter unternehmen jedoch weiterhin die Aufgabe, sich außerhalb der Grenzen der akzeptierten Wissenschaft zu wagen, um hartnäckige Widersprüche und Anomalien der Quantentheorie in Einklang zu bringen  (Quelle: Jonathan Dilas (Der Matrixblogger)).

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Vimanas – Weltraum – PLASMA – MAGRAV – BEWUSSTSEIN – sie funktioniert tatsächlich !


 Wenn die Menschheit kollektiv in das neue Bewusstsein und die neue Erfahrung seiner Selbst gehen möchte, kommt er nicht drum herum seine alten Muster und Prägungen zu überprüfen.
Die Möglichkeiten im Raum zu manövrieren und seelische Kräfte zu schulen werden den Grad seiner Erfahrungswelt gestalten. Jährlich werden 50 Millionen Menschen in den Weltraum verfrachtet, oft auch deportiert. Dies kann nur geschehen, wenn uns Tatsachen vorenthalten werden und wir weiterhin vor uns hindämmern.
Um Bewusst die neue Ära der Raumnation mitzugestalten sind folgende Grundannahmen sehr hilfreich.

Plasma  

Plasma in diesem Zusammenhang ist zu verstehen als ein Medium, ein intelligentes mit Bewusstsein ausgestattetes Medium, das kommunizieren kann. Aufbauend durch Kupfer und NaOH geschehen transmutierende Vorgänge die über magnetische und gravitative Feldstärken ausgerichtet werden.
Wir Menschen sind ebenso in der Lage über gravitative und magnetische Feldstärken zu kommunizieren. Wir nennen das Anziehungskraft, Empathie und Einfühlungsvermögen, die an Emotionen gekoppelt sind. ( Der Mensch verfügt darüber hinaus noch über 5 weitere Feldstärken).
So arbeitet ein MAGRAV an der Schnittstelle zwischen diesen Feldstärken, die Elektrizität bewirken und genauso auf die weiteren Felder einwirken. Daher ist oft zu bemerken, daß sich das Gesamtniveau eines Raumes anhebt mit sämtlichen sogenannten Nebenwirkungen, die meines erachtens die Hauptwirkungen sind.
Wir sind eben darauf programmiert den klassisch meßbaren output für uns sinnvollen Elektrizität zu beachten, wobei die weiteren Felder außer acht gelassen werden.
 
 
Raumfahrzeuge – Vimanas – Farwahars
 
Wusstest Du das in den Veden exakte Bauanleitungen für die Fluggeräte der “ Götter“ hinterlegt sind?
Vor allem in dem Mahabaratund den Upanishaden ist es Forschern zum Teil gelungen diese nachzubauen. Mit vollen Erfolg !
Der Antrieb dieser Raumfahrzeuge wurde mit Soma betrieben.
Soma ist der alte Göttertrunk der Unsterblichkeit und beinhaltet als einen der wichtigsten Bestandteile DMT
Dimethyltryptamin,
Das Molekül für Bewusstsein und Erkenntnis.
Dies Bedeutet die Raumfahrzeuge haben Bewusstsein gehabt, werden über Bewusstsein gesteuert und sind mit dem Bewusstsein des Piloten direkt verbinden.
Dies ist eine Seelenverbindung, die an die Seele eines Menschen gekoppelt ist.
Daher nennen es die Perser auch das Seelenfahrzeug Farwahar
Das Fahrzeug Zarathustras des persischen Religionsstifters ist noch in einer Höhle in Afghanistan geparkt und wartet auf die Aktivierung durch seinen Piloten
Hier der Bericht von US Soldaten des Versuches es zu bergen: klick
 
 
Eines ist klar
 
Die verschiedensten Gruppen auf dem Planeten rekrutieren fleissig Raumfahrer.
Vor allem im wirtschaftlichen Interesse
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ob die Amerikaner mit Deep Space Industries
die Iraner mit der Keshe Foundation 
die Luxemburger mit Spaceresources 
 
oder andere Gruppen
Ich sehe die Tage kommen wo wir selber im D-A-CH ebenso unsere Schiffe bauen und mitgestalten.
Dafür dient das gesamte Angagement dieser Seite.
Sehr gute Seite zu Keshes MAGRAV Technologie : klick
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Gruß an die Wahrheit
TA KI

PrepareForChange und Cobra – Interview 26. Mai 2016 / Teil 1


Lynn – Willkommen an alle zu unserem monatlichen Cobra-Interview. Hier sind wieder Lynn und Richard. Unser Ziel mit diesen Cobra-Interviews auf unserer Website ist es, zu informieren, zu bilden und alle auf die kommenden Ereignisse vorzubereiten. Bitte denkt daran, dass niemand immer alle Antworten hat. Denkt daran, eure innere Führung ist der Schlüssel, und folgt stets dem, was mit dieser Führung mitschwingt.

Falls ihr neu seid bezüglich der Themen von Cobra, dem Event und derartigen, so könnt ihr zahlreiche detailliertere Beschreibungen hier erhalten: PrepareForChange D-A-CH oder auf Transinformation
Nun möchte ich unseren Krieger des Lichts und Verbindung mit der Widerstandsbewegung wieder bei uns begrüssen: Cobra! Willkommen Cobra.

COBRA – Vielen Dank noch einmal für die Einladung.

Lynn – Gerne. Nun wollen wir ohne Umwege direkt zu den Fragen springen.

Richard – Hallo Cobra, ich bin Richard. Ich bin sehr glücklich, wieder hier dabei zu sein. Cobra, kannst du den Prozentsatz an Planeten schätzen, auf denen eine physische 3D-Lebensform vorherrscht?

COBRA – Nun, ich würde sagen, vielleicht 10% von Sonnensysteme oder 20% der Sonnensysteme in der Galaxie haben einen Planeten, der Lebensformen unterstützen könnte. Ich spreche nicht über humanoide Lebensformen, sondern ich meine jede Art von Lebensform.

Richard – Besteht in der 3. Dichte immer ein niedrigeres Niveau des Bewusstseins?

COBRA – Das niedrige Level des Bewusstseins herrscht auf jenen Planeten vor, die besetzt sind, doch die physische Ebene oder dritte Dimension ist nur ein Spiegelbild des Geistes. Sie ist nicht niedriger oder höher. Sie ist einfach ein Aspekt, ein Ausdruck der Schöpfung.

Lynn – Cobra, du hast gesagt, dass das Event die primäre Anomalie reinigen wird, verbunden mit einer sofortigen Verschiebung für alle inkarnierten Wesen und der Erde selbst und dem Beginn eines Aufstiegsprozesses. Du hast ebenfalls gesagt, dass, bis das Netzwerk, das sie [die Anomalie] unterstützt, vollständig deaktiviert ist, unsere Implantate täglich in ihrer Funktion aufrechterhalten werden. Wird jegliche primäre Anomalie dadurch gelöscht werden, wenn wir die Dunkelheit erleben und bewusst wählen, zu vergeben und sie zu lieben?

COBRA – Okay. Jede bewusste Handlung, die wir unternehmen, löscht einen Aspekt der primären Anomalie. Jede positive Handlung löscht einen Aspekt der primären Anomalie.

Richard – Cobra, ist es wahr, dass ETs und Untergrund-Zivilisationen regelmässig zur Oberflächen-Bevölkerung kommen und sich als Götter oder Aufgestiegene Meister präsentieren?

COBRA – Nein, das ist nicht wahr.

Lynn – Wann hat die primäre Anomalie begonnen, sich um die Erde herum anzusammeln?

COBRA – Nun, dieser Prozess geschah über Abermillionen von Jahren langsam, aber begann sich vor 25.000 Jahren drastisch zu beschleunigen.

Lynn – Kamen wir ursprünglich alle hierher mit der Aufgabe, die Transformation der Erde zu unterstützen?

COBRA – Nicht jeder, aber eine bestimmte Anzahl von Sternenwesen kamen aus vielen verschiedenen Sternensystemen, um dies hier zu unterstützen.

Richard – Wird der Aufstiegsprozess nach dem Event immer zu einer physikalischen Dichte-Verschiebung für den Einzelnen führen?

COBRA – Der Aufstiegsprozess gipfelt in dem tatsächlichen Aufstieg. Und der tatsächliche Aufstieg bedeutet immer, alle unteren Schöpfungsebenen zu transzendieren. Physische, astrale, mentale. Natürlich kannst du dann diese Körper immer als Hologramm materialisieren, doch bist du niemals mit ihnen in irgendeiner Weise verhaftet. Nachdem dein Aufstiegsprozess abgeschlossen ist, bist du in keiner Weise mehr mit diesen Ebenen verbunden.

Ascended 2

Richard – Wenn wir nun also nach dem Aufstiegsprozess auf die Erde zurückkommen wollten, können wir somit einen physischen Körper manifestieren und ihn zurücklassen, wenn wir fertig sind?

COBRA – Ja, doch es ist kein tatsächlicher physische Körper. Es ist ein Lichtkörper-Projektions-Hologramm auf die physische Ebene. Es ist nicht wirklich ein physischer Körper.

Richard – Kannst du beschreiben, wie sich der Übergang, den wir derzeit als Tod bezeichnen, nach dem Event ändern wird?

COBRA – Er wird viel bewusster sein. Jeder wird den Prozess verstehen und sie werden wissen, wohin sie gehen. Mit diesem Prozess wird keine Furcht mehr in Verbindung gebracht werden.

Lynn – Cobra, ich habe darüber nachgedacht, als du diese letzten Frage beantwortet hast… du weisst, manchmal werden die Menschen in einer Situation, wo sie auf die Strasse treten und es ein schnell herankommendes Auto gibt und, du weisst, jemand erscheinen wird und sie einfach aus dem Weg schubsen. Ist das so etwas wie du beschreibst? Ist das eine Art solcher physischer Manifestation, vielleicht durch einen Schutzengel oder einen Führer, der die Person schützt.

COBRA – Ja. Viele Male können die Lichtkräfte für einen Bruchteil einer Sekunde vor allem in der Situation eingreifen, wenn Menschenleben gerettet werden müssen. Es kann nicht jedes Mal und überall passieren, aber es geschieht manchmal unter bestimmten Umständen.

Lynn – Ich habe von derartigen Situationen gehört und die Person wollte dem anderen danken, der sie aus dem Weg des drohenden Unfalls befördert, und es war unmöglich, die Person irgendwo ausfindig zu machen. Deshalb fragte ich danach. Kannst du beschreiben, ob und wie die Zeit auf höherdimensionalen Ebenen oder im Universum erfahren wird?

COBRA – Okay. Die Zeit wird als Energiefluss erlebt, nicht so sehr als ein lineares Konzept mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es ist eher wie das ewige JETZT, welches sich weiterhin bewegt, immer noch bewegt. . . Es gibt noch einen Zeitvektor von der Vergangenheit in die Gegenwart und in die Zukunft, doch dieser wird mehr multidimensional erfahren mit einem viel besseren Verständnis von Ursache und Wirkung unseres Handelns.

Richard – Cobra, hat die primäre Anomalie irgendetwas mit der Erfahrung der 3. Dichte von Zeit zu tun?

COBRA – Natürlich ist es verbunden, aber dies ist nicht der grundlegende Aspekt der primären Anomalie.

Lynn – Kürzlich hast du gesagt, dass alle anderen Universen in dieses Eine zu integrieren sind. Was meinst du damit?

COBRA – Es bedeutet, dass dieses Universum hat… tatsächlich gab es einen Integrations-Vereinigungsprozess, in dem die Universen verschmolzen und durch die Fusion ein höheres Bewusstsein, ein höheres Verständnis und eine höhere Entwicklung all dieser Universen erreichten.

Lynn – Sind alle dimensionalen Ebenen in der Schöpfung immer präsent.

COBRA – Ja.

Richard – Sind die Wing-Maker die Zentralrasse, auf die du dich kürzlich in einem Interview bezogen hast?

COBRA – Ja.

Lynn – Werden nach dem Event die Alien-Rassen weiterhin untereinander uneins sein?

COBRA – Nein. Was tatsächlich passieren wird, weil dieser Planet der letzte Planet ist, der befreit werden muss, es wird einen grossen Integrationsprozess aller Fraktionen geben, der auf dem Planeten geschieht. Und eben dieser Prozess ist schon für eine ziemlich lange Zeit in der Galaxis im Gange, und jetzt sind wir in der letzten Phase dieses Prozesses.

Lynn – Somit werden wir alle glücklich zusammen leben…

COBRA – In gewisser Weise, ja. Es wird immer noch Arbeit geben, die getan werden muss. Eine Menge Heilung muss geschehen, doch im Grunde genommen wird alles viel viel einfacher werden, wenn die Dunkelheit entfernt ist.

Richard – Cobra, was ist Urteilsvermögen?

COBRA – Urteilsvermögen ist die Fähigkeit, die Beziehungen zwischen verschiedenen Aspekten der Schöpfung zu verstehen und zu begreifen.

Richard – Kannst du uns einige praktische Ratschläge für die Entwicklung von Urteilsvermögen anbieten?

COBRA – Ihr müsst eine Verbindung mit eurem eigenen höheren Selbst erschaffen, mit der eigenen inneren Führung und diese Verbindung trainieren – durch das Feed-Back aus euren eigenen Lebenserfahrungen und diese höhere Führung mit dem Verstand und mit euren Gefühlen und eurem Körper integrieren.

Richard – Ist es wie eine Art von Wetterfühligkeit, die du meinst, um zu unterscheiden, was wahr ist oder nicht? Meinst du das?

COBRA – Ihr fühlt nicht, ob es wahr ist oder nicht. Ihr kombiniert eure intuitive Führung mit dem, was ihr wisst, was ihr fühlt und was ihr erlebt.

Lynn – Ist es wahr, dass nach dem Event, die 3te Dichte- Fahrzeuge der Menschen nicht altern und sterben, wie sie es jetzt tun?

COBRA – Die Menschen werden immer noch einen Alterungsprozess durchlaufen, aber es wird viel einfacher. Ausserdem wird es Technologien geben, die sehr stark bei der Umkehr dessen unterstützen. Somit ist das Event nicht das Ende von allem. Es ist keine plötzliche Wunder-Verschiebung. Es ist der Beginn eines Prozesses, der zu einer viel besseren Existenz für alle führen wird.

Richard – Cobra hast du irgendwelche Kommentare zu dem Flug der Egypt-Air MS804, der letzte Woche über dem Mittelmeer „vom Radar verschwunden“ ist?

COBRA – Hast du spezielle Fragen dazu?

Richard – Nein, ich möchte nur fragen, ob du irgendwelche Kenntnisse hast, was wirklich passiert ist, ob es wahr ist?

COBRA – Es gab eine Beteiligung bestimmter Fraktionen aus Israel und aus einigen anderen Ländern, die Konflikte schaffen wollten. Es gab sogar einige Hoffnungen ihrerseits, dass sie beginnen würden, einen internationalen Konflikt oder Krieg auszulösen, aber diese Hoffnungen basierten natürlich nicht auf der Realität.

Lynn – Cobra, kannst du uns sagen, was eine Ley-Linie ist?

COBRA Ein Ley-Linie ist ein Strom von Energie. In den meisten Fällen ist es ätherische oder Plasmaenergie, die wie ein Fluss durch das Energienetz rund um den Planeten fliesst. Ley-Linien sind wie Energie-Venen, die die Energie durch den Energiekörper der Erde übertragen.

Veränderte Welt

Lynn – Sind Leylinien und Gitterlinien die gleiche Sache?

COBRA – Sehr ähnlich.

Lynn – Kannst du ausführen, was der Unterschied ist?

Cobra – Ley-Linien sind in den meisten Fällen meist ätherische und Plasma-Pole zwischen zwei Wirbel-Punkten. Die Gitterlinien sind etwa das Gleiche, wenn auch in anderem Kontext, zum Beispiel in der Hülle oder den höheren Ebenen der Schöpfung und auch der Energiefluss durch Gitterlinien ist ein wenig anders.

Lynn – Wenn die Menschen auf der Erde daran arbeiten, beschäftigen sie sich mit den Ley-Linien, den Gitterlinien oder beidem?

COBRA – Meist arbeiten sie an den Ley-Linien.

Lynn – Stehen die Ley-Linien mit den Vortexen in Verbindung?

COBRA – Ja, natürlich.

Lynn – Wo sind die grossen Kreuzungen der Ley-Linien der Welt?

COBRA – Es ist eine Karte, die ich euch zeigen könnte, aber ich kann die exakten Positionen von all diesen Kreuzungen nicht mit Worten beschreiben.

Lynn – Ist es möglich, in einem zukünftigen Beitrag diese Karte bei dir zu veröffentlichen?

COBRA – Es könnte möglich sein. Wir werden sehen, was passieren wird.

Lynn – Haben die wichtigsten historischen Ereignisse entlang dieser Linien stattgefunden?

COBRA – Ich würde sagen, nicht die physische Manifestation jener Ereignisse, doch ich würde sagen, die Ursachen, die diese Ereignisse ausgelöst haben, stammen von den Ley-Linien oder aus den Vortexen, die sich auf den Ley-Linien Kreuzungen befinden.

Lynn – Stehen die Ley-Linien mit allem im Kosmos in Verbindung?

COBRA – Ja, natürlich gibt es ein kosmisches Gitter, das sich im ganzen Universum erstreckt. Es gibt das galaktische Netz. Es gibt das Netz im Sonnensystem, und sie sind alle mit dem planetaren Gitter und mit den Ley-Linien verbunden. Es ist ein lebender Organismus des Universums.

Richard – Was ist ein Zyklus in Bezug auf die Evolution eines Planeten?

COBRA – Es gibt viele kosmische Zyklen und Planeten, die sich entfalten … Die Evolutions-Skala bewegt sich in Milliarden von Jahren. Es gibt viele Unterzyklen in diesem Zyklus. Wir haben zum Beispiel den 225 Millionen Jahre dauernden galaktischen Zyklus, was einer galaktischen Rotation entspricht und alle Planeten in der Galaxie sind mit diesem galaktischen Zyklus synchronisiert, mit der geologischen Entwicklung der Planeten. Es ist mit dem galaktischen Zyklus verbunden.

Richard – Was bestimmt einen Evolutionszyklus des Planeten?

COBRA – Ein Aspekt, den ich schon erwähnt habe, ist der galaktische Zyklus. Der andere Aspekt ist das Verhalten und die Entwicklung der Sonne oder des Doppelsternes oder des Multiplen Sterns in diesem Sternensystem, wo dieser Planet sich befindet. Weiterhin gibt es auch kosmische Sternenströme, die die Entwicklung des Planeten beeinflussen.

Richard – Cobra, was ist ein Zeitalter, eine Epoche?

COBRA – Ein Zeitalter ist nur eine Beschreibung einer bestimmten Zeitperiode.

Lynn – Ist Hillary Clinton ein Klon?

COBRA – Nein.

Lynn – Gibt es andere Leute, bei denen es sich möglicherweise um Klone handeln könnte?

COBRA – Grundsätzlich gibt es Klone, die an bestimmten Orten als Back-up bezogen werden können, doch die Menschen, die Politiker sind echte Menschen und keine Klone. Sie sind inkarnierte Wesenheiten, zumeist drakonischer Herkunft, in humanoiden Körpern.

Richard – Cobra, ist Chelsea Clinton tatsächlich Bill und Hillary Tochter?

COBRA – Ich habe diese Frage bereits in einem der Interviews beantwortet.

Lynn – Cobra, kannst du bestätigen, dass die jüngsten Veröffentlichungen von Benjamin Fulford über den Menschenhandel und ihre Organe wahr sind?

COBRA – Ja, denn ich habe auch das gleiche Intel von einigen der russischen Kontakte erhalten und leider ist das meiste davon richtig.

Lynn – Kann jetzt, zu diesem Zeitpunkt, etwas dagegen getan werden?

COBRA – Ja, natürlich. Was getan werden kann, ist zu informieren und die Menschen darüber aufzuklären, weil, wenn es genügend Bewusstsein darüber gibt, wird es viel einfacher sein, all dies zu entfernen und zu lösen.

Lynn – Gibt es bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, amerikanische oder europäische oder aus dem Mittleren Osten, die daran beteiligt sind und wer sind sie?

COBRA – Ja, es gibt viele Leute, die zum Illuminati-Netzwerk gehören, die beteiligt sind und die Namen sind überall zu finden.

Richard – Du hast über die Menschen gesprochen, die als Geiseln oder Sklaven gehalten werden – auf anderen Planeten in unserem Sonnensystem und in unserem Universum. Welche Fortschritte wurden gemacht, diese Geiseln zu befreien?

COBRA – Die Situation in unserem Sonnensystem ist viel besser. Die Anzahl dieser Geiseln ist viel niedriger, jedoch ist auf der Oberfläche des Planeten die gesamte Oberflächen-Population als Geiseln in 9-5 Sklaven-Jobs gehalten. Es ist nicht so eine harte Existenz wie zum Beispiel bei den Sklaven in der Römerzeit, doch die Menschen sind immer noch nicht frei, und jetzt ist es Zeit, den Planeten zu befreien.

Lynn – Ich möchte jeden daran erinnern, mit uns gemeinsam jeden Sonntag um 19.00 Uhr GMT (also 21h Sommerzeit/20h Winterzeit in DACH ) für unsere Wöchentliche Event-Meditation zu meditieren. Das ist etwas, was jeder tun kann, um zu helfen, das Event so schnell wie möglich eintreten zu lassen.

Lynn – Cobra, es wird gemunkelt, dass Angela Merkel Hitlers Tochter ist …. Kannst du das bestätigen?

COBRA – Ja, sie ist mit dieser speziellen Wesenheit verwandt. (ein Artikel dazu in Deutsch)

Lynn – Ist Angela Merkel ein Klon oder ein Reptil- oder etwas anderes?

COBRA – Sie ist kein Klon; sie ist ein reptilischer Drakonier-Mensch-Hybrid, inkarniert in einem menschlichen Körper.

Lynn – Warum ist sie in Deutschland federführend? Was kannst du uns noch über sie erzählen?

COBRA – Ganz einfach, weil die Illuminati sie in diese Position setzten. Und in Deutschland gibt es in letzter Zeit einen starken Widerstand gegen ihre Handlungen, und hoffentlich werden Veränderungen in Deutschland geschehen. Ganz sicher wird es Veränderungen in Bezug darauf nach dem Event in Deutschland geben.

Richard – Welche Fortschritte sind mit den Flüchtlingen in Europa gemacht worden?

COBRA – Okay. Der Strom der Flüchtlinge in Europa hat sich stark verringert und die Lichtkräfte haben das Problem der Infiltration aufgelöst, weil es sich eben nicht nur um Flüchtlinge gehandelt hat. Ein kleiner Prozentsatz der Menschen sind tatsächlich Mitglieder der Dunklen Kräfte und die Lichtkräfte haben sie identifiziert und blockieren 99,99% ihres Handelns.

Richard – Können die Zufluchtsländern sie nach Hause zurück schicken? Die Flüchtlinge dorthin zurücksenden, woher sie gekommen sind?

COBRA – Dies hängt von ihrer Entscheidung ab und dem Ausmass der Kontrolle in diesen Ländern, die die Kabale kontrolliert. Dieser Prozess des wirklichen Ausgleichs der Situation wird erst nach dem Event vollständig gelöst werden.

Lynn – Bist du mit Biokinesis vertraut?

COBRA – Nicht genau.

Lynn – Das ist die Macht des Geistes, physische Aspekte wie Augenfarbe, Haarfarbe oder Statur zu ändern. Die Menschen, die dies tun, nutzen ein Meditationsverfahren. Die Frage geht darum… es war in erster Linie in Brasilien gemacht worden… und sie fragte sich, ob dies irgendeine Art von Problemen verursachen kann?

COBRA – Nein, denn wenn dies aus der richtigen Perspektive getan wird, wenn natürlich der Geist über der Materie ist, wird die Materie dem Befehl des Geistes gehorchen. Oder soll ich eher sagen, dem Befehl des Spirits. Und wenn dies mit der richtigen Motivation getan wird, gibt es keine Nebenwirkungen.

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Richard – In unserem letzten Interview hast du gesagt, dass Jesus dachte, die Verschiebung des Bewusstseins würde in seiner Zeit vor 2000 Jahren geschehen. Welche Art von Wissen hat er gelehrt, um den Massen das Bewusstsein und das Gewahrsein zu bringen?

COBRA – Es geht nicht um Wissen, es geht um die Präsenz der Liebe. Dies ist seine Botschaft, und dies wird seine Botschaft nach dem Event sein.

Lynn – Hat Jesus meditiert?

COBRA – Ja.

Lynn – Lehrte er bestimmte Meditationspraktiken?

COBRA – Ja, einer ausgewählten Gruppe von seinen Jüngern.

Lynn – Kennst du einige der Meditationen oder Prozesse, die er praktiziert und gelehrt hat?

COBRA – Nicht persönlich, doch ich kann sie finden, wenn das notwendig ist. Ich würde jedoch sagen, dass seine Techniken denen von vielen Yogis damals ähnlich waren.

Richard – Cobra, welche Qualitäten würde ein Wesen auf einem anderen Planeten haben, welches das gleiche Level an Bewusstsein hat wie die Menschen – Ohne die primäre Anomalie, ohne die beteiligten Negativität?

COBRA – Ohne die primäre Anomalie würde die Situation ganz anders sein, weil die primäre Anomalie der Hauptgrund ist, weswegen es eine Blockade der Evolution gibt. Ohne die primäre Anomalie sind keine Grenzen gesetzt.

Richard – Somit erleben sie auf diesen Planeten nicht wirklich die gleiche Art von Negativität, wie wir es hier tun?

COBRA – Nein, es ist schon ein ungewöhnliches Vorkommnis, etwas zu erleben, wie wir es hier erleben.

Richard – Eine Menge Leute sagen, dass es für die Evolution notwendig ist, Negativität zu erfahren. Würdest du zustimmen?

COBRA – Ich würde absolut nicht zustimmen! Das war eine Lehre, die von den Archons verbreitet wurde, um die Menschen versklavt zu halten. Es ist absolut nicht notwendig, und es ist für die Entwicklung schädlich!

Lynn – Cobra, haben andere Spezies auf anderen Planeten, die zum Verständnis der Genetik und zur Erschaffung neuen Lebens in der Lage sind, das Leben auf die Erde gebracht?

COBRA – Ja, sehr fortschrittliche Spezies haben Lebensformen erschaffen und auch der Planet Erde war ein Mittelpunkt ihres Experiments.

Richard – Cobra, kannst du bitte erklären, wie die Dimensionen arbeiten? Wie viele Dimensionen gibt es? Wie steht das Bewusstsein mit den Dimensionen im Zusammenhang?

COBRA – Dimensionen sind nur Beschreibungen der Schwingungszustände der Materie. Materie und Geist sind zwei Aspekte derselben Sache im gleichen Energiefeld. Und wenn das Energiefeld mehr verdichtet wird, so haben wir die physische Materie, welche einige Leute als die dritte Dimension bezeichnen. Wenn es dann etwas anspruchsvoller wird, kommen wir zur 4. Dimension der ätherischen & astralen Ebene. Wenn es noch mehr verfeinert wird, ist dann dort die fünfte Dimension der mentalen Ebene und dies geht dann solange weiter, bis wir zur absolut exklusivsten Materie gelangen, dem absoluten Geist, der absolut mit der Quelle verbunden ist. Und dort gibt es eben verschiedene Manifestationen des Einen.

Richard – Wie steht die Evolution des Geistes/ des Spirits mit den Dimensionen und dem Bewusstsein in Verbindung?

COBRA – Die Dimensionen sind nur ein Spielplatz dafür. Sie sind nur weite Räume des Ausdrucks; mögliche Wege, wie das Bewusstsein oder die Quelle sich manifestieren kann. Die Evolution des Geistes/Spirits ist nicht von Dimensionen definiert. Sie wird durch den Integrationsgrad mit der Quelle definiert und diese Ebene der Integration kann in jeder Dimension manifestieren.

Richard – Kannst du eine allgemeine Vorstellung davon äussern, wie die Evolution des Geistes/Spirits funktioniert? Was für ein Wesen, wie läuft es ab und wozu ist man fähig, wenn man das Niveau der Quelle erreicht?

COBRA – Wenn man das Niveau der Quelle erreicht, umfasst das Bewusstsein tatsächlich das gesamte Universum, alle Vergangenheiten und alle Gegenwart und alle Zukünfte.

Lynn – Gibt es oder gab es jemals menschliche Heiler auf der Erde, die jede Krankheit heilen, körperliche Entstellungen oder sogar Gliedmassen nachwachsen lassen könnten?

COBRA – Es gibt viele Behauptungen von Heilern, aber die einzigen Heiler, die dies tatsächlich tun könnten, sind die aufgestiegenen Wesen, und aufgestiegene Wesen manifestieren sehr selten auf der physischen Ebene des Planeten Erde.

Richard – Ist es wahr, dass Jesus in der Lage war, zu heilen?

COBRA – Ja, er war ziemlich viel in der Lage zu heilen. Er hatte Hilfe von sehr fortgeschrittener E.T. Technologie, somit war es nicht nur er selbst, sondern ein gemeinsames Projekt mit unseren Raum-Brüdern und -Schwestern.

Richard – Also hatte er nicht wirklich diese Fähigkeit, als er hierher kam. Er lernte es während seiner Lebenszeit?

COBRA – Er lernte es durch sein ganzes Leben, und er hatte Hilfe.

Richard – Ist es für normale Menschen möglich, so zu heilen, wie er es tat?

COBRA – Es ist möglich, für jeden, der sein Leben dem widmet, das zu erreichen, aber es braucht Zeit und Übung.

Richard – Kennst du die Vorgehensweise oder wo können wir diese Art der Praxis finden, damit wir lernen können zu heilen, wie er es tat?

COBRA – Es ist keine Technik oder bestimmte spirituelle Disziplin. Es ist ein Weg, den jeder Mensch auf seine eigene Weise reisen muss.

Fortsetzung mit Teil 2

Quelle: http://trans-information.net/prepareforchange-und-cobra-interview-26-mai-2016-teil-1/

Gruß an das Kommende

TA KI

Dieses indische Dorf pflanzt jedes Mal 111 neue Bäume wenn ein Mädchen geboren wird


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Eine Gemeinschaft in Rajasthan, Indien übt eine glänzende Tradition aus um der Geburt jedes neugeborenen Baby-Mädchens zu gedenken. Jedes Mal, wenn eine Tochter in das Piplantri Dorf geboren wird, feiert die lokale Bevölkerung durch das pflanzen von 111 neuen Bäumen. Diese erstaunliche Gewohnheit begann als Kiran, die Tochter eines ehemaligen Dorfleiters, in einem frühen Alter verstarb. Der Vater des jungen Mädchens schwor sicherzugehen, dass andere Bewohner das Leben von jedem Mädchen danach wertschätzen werden. Seitdem wurden über 250’000 Bäume zu Ehren jedes in die Welt gebrachten Mädchens gepflanzt. Von Vorteil sowohl für den Planeten als auch für die Dorfbewohner, die einen zukunftsorientierten Akt des Öko-Feminismus in einem Land bieten, in dem Frauen im Allgemeinen unterschätzt werden.

Im Rahmen der Tradition sammeln die Einwohner von Piplantri 21’000 Rupien unter sich und ziehen 10’000 Rupien von den Eltern des neuen Kindes ein und legen dann die 31’000 Rupien (ca. 415 Euro) für 20 Jahre lang als Deposit auf die Seite.  Eltern unterschreiben auch eine rechtliche Affidavit in dem es heisst, dass die Tochter eine angemessene Ausbildung erhalten wird, nicht verheiratet ist bis zu dem gesetzlichen Alter von 18 und die Bäume die zu Ehren für sie gepflanzt wurden, gut umsorgt werden. Diese Bedingungen helfen die Rechte der neuen Mädchen zu schützen und fördern Nachhaltigkeit und Wachstum in der Gemeinschaft.

Die Dorfbewohner kümmern sich akribisch um die Bäume, pflanzen Aloe Vera Pflanzen in der Nähe um sie von Termiten zu schützen. Der Wald und die Aloe Vera werden nun verwendet um Produkte zu produzieren, die eine Einkommensquelle für die Gemeinschaft sind. ”Nach und nach haben wir erkannt, dass Aloe Vera verarbeitet und in den Verkehr gebracht werden könnte in einer Vielzahl von Möglichkeiten. So luden wir einige Experten ein und baten sie, unsere Frauen zu trainieren. Jetzt machen Bewohner einen Markt mit Aloe Vera Produkten wie Saft, Gel, Cremes etc”.erklärt Shyam Sundar Paliwal (offiziell gewählter Leiter des Dorfes). Dieses fortschreitende kleine Dorf macht langsam weiter, ein Umfeld von Ökofeminismus zu schaffen, dass weibliche Rechte fördert und gleichzeitig eine grünere Erde erzeugt.

Piplantri: Webseite
via [Atlas Obscura]

Alle Bilder via Piplantri

Quelle: My Modern Met

Gruß an die Frauen

TA KI

Das Verstehen des höheren Selbst


Heute möchte ich gern über das höhere Selbst; das Seelenselbst; das Atman oder wie auch immer ihr das allmächtige Bewusstsein, das in uns existiert, nennen wollt, sprechen, welches wir umarmen können, sobald wir ein wenig mehr darüber wissen.

Das höhere Selbst ist ein Aspekt der Quelle und wir müssen den Einfluss des Egos transzendieren, wenn wir uns dem höheren Selbst gegenüber öffnen wollen.

Wenn wir es erlauben, dann wird das Ego, welches ein Programm des nicht wohlwollenden Verstandes ist, uns von der Entdeckung und Erfahrung des höheren Selbst fernhalten. Das wiederum bedeutet, dass wir harte Arbeit leisten müssen, um uns und den Planeten von diesen dysfunktionalen Gewohnheiten zu befreien. Das Transzendieren des Egos ist eines der besten Dinge, das wir für uns selbst und unsere Mitmenschen um uns herum tun können.

Der Rest der Welt wird Vorteil daraus ziehen, wenn wir über das Ego hinauswachsen und in einen Ort der puren, gesegneten Tiefe unseres höheren Selbst eintauchen können. Und während unser Bewusstsein fortwährend aufsteigt, werden immer mehr Menschen in Bezug auf ihren Geist bewusst. Es ist notwendig, das unendliche Selbst zu umarmen und über das endliche, egogeführte Sein zu wachsen, das wir aus reiner Gewohnheit heraus geworden sind.

01 Flower of Life Meditation

Ich denke, es ist wichtig für jene von uns, die einen bestimmten Bewusstseinsgrad erreicht haben, ständig den Einfluss des Egos zu transzendieren und uns selbst in den liebenden, herzzentrierten Zustand zu bringen, aus dem wir heraus uns mit unserem höheren Selbst verbinden können. Doch bis wir dazu fähig sind, wird die kollektive Schwingung niedrig bleiben.

Die Arbeit die wir tun, um uns selbst und unseren Planeten ins Licht zu bringen, ist sehr wichtig und die Bereitschaft, sich dem höheren Selbst zu öffnen, wird uns bei unserer Suche nach unserer persönlichen Erleuchtung helfen und letztendlich jedem, der für die Erleuchtung bereit ist.

Master Lin-Chi beschreibt das höhere Selbst.

„‚Verteile es und es wird das ganze Dharma-Reich ausfüllen, sammle es ein und es wird dünner sein als ein Haar.‘ Es ist eine einzigartige, glanzvolle, glitzernde Kraft, an der es an nichts mangelt. ‚Das Auge kann es nicht sehen, das Ohr kann es nicht hören.‘ Wie können wir es nennen? … Du musst es selbst für dich erkennen. Gibt es einen anderen Weg?“

Das höhere Selbst ist im Grunde für die fünf Sinne nicht wahrnehmbar, aber es existiert in uns. Es wartet auf uns, dass wir endlich seine Existenz wahrnehmen. Wir müssen unsere fünf-Sinne-basierte Perspektive transzendieren, wenn wir unser höheres Selbst wahrnehmen wollen und dies geht nur Hand in Hand mit dem Transzendieren des Egos und dem sich Öffnen der Quelle gegenüber.

Nur wenn unsere Beobachtung auf das spirituelle Reich fokussiert ist, werden wir das höhere Selbst wahrnehmen und die Dinge werden fließen wie nie zuvor. Unsere Kreativität wird definitiv schärfer werden, weil das höhere Selbst nichts anderes außer kreativ ist.

Ich erinnere mich an eine Geschichte über einen Mann, der seine Kundalini bewusst hoch bis zu seinem Kronenchakra steigen ließ und somit Erleuchtung erfuhr. Die Erfahrung war so intensiv, dass er im Grunde für mehrere Jahre verrückt wurde, bevor er aus diesem Zustand des Verrücktseins wieder auftauchte, um dann die höchste, spirituelle Erfahrung zu leben, die er sich je erhofft hatte.

Seine Kreativität floss und unsere Kreativität kann genauso fließen, wenn wir uns die Mühe machen, das höhere Selbst wahrzunehmen.

Lin Chi erklärt uns, dass je mehr wie nach dem höheren Selbst suchen, desto weiter werden wir uns davon entfernen.

„Dieses momentane Rumflitzen und Suchen, welches ihr tun – wisst ihr, wonach ihr sucht? Es ist dynamisch lebendig, es hat weder Wurzel noch einen Stamm.

Du kannst es nicht einsammeln, du kannst es nicht im Wind zerstreuen. Je mehr du danach suchst, desto weniger wirst du es finden. Suche nicht danach und es wird sich genau vor deinen Augen befinden. Es ist auf eine wundervolle Weise ein Ton in deinem Ohr. Aber wenn du kein Vertrauen hast, dann wirst du deine hundert Jahre Leben mit der anstrengenden Suche vergeuden.“

Wie schwer es auch eventuell erscheint, das höhere Selbst wahrzunehmen, es existiert in uns und wartet darauf, endlich gefunden zu werden, damit wir uns daran erfreuen können. Diese ausgedehnte und fortgeschrittene Facette unseres Bewusstseins hat uns viel zu bieten, weil es im Grunde wir selbst in einer höheren Form sind.

Das Atman (das höhere Selbst) ist der Offenbarer aller Dinge, das sagt uns Shankara.

„Atman ist der Beobachter, das unendliche Bewusstsein, der Offenbarer von allen Dingen, aber andersartig als all das, was grob und subtil ist.
Es ist eine unendliche Realität, allgegenwärtig, alles durchdringend, das Subtilste des Subtilen. Es ist weder in uns noch außerhalb von uns. Es ist das wahre Ich, versteckt im Schrein unseres Herzens. Realisiere gänzlich die Wahrheit des Atman. Sei frei von Bösem und Verunreinigungen und du wirst über den Tod hinauswachsen.“

Das höhere Selbst scheint sehr weit entfernt von uns, um danach greifen zu können, wenn wir uns mit Eitelkeit, Materialismus oder anderen Dingen, die uns von unserem spirituellen Wachstum ablenken, umgeben. Wenn wir uns unserem höherem Selbst öffnen können, indem wir unsere limitierten und zerstörerischen Qualitäten transformieren, so wird das höhere Selbst in Greifweite erscheinen, weil es ganz einfach plötzlich da ist.

Wir nähern uns dem höherem Selbst jedes Mal, wenn wir uns weigern, uns den kulturellen Tendenzen zu beugen, die uns im Grunde nur zerstören. Und wenn wir erfolgreich unsere Schwingung mit Licht gefüllt haben, dann werden wir sehen, wie wichtig es war, wiederholt Spiritualität anstatt Eitelkeit zu wählen.

Für jede niedere Qualität gibt es eine passende höhere Qualität, also lasst uns die höheren Qualitäten umarmen, die überall um uns zu finden sind, anstatt weiterhin fernab von unseren Potential zu leben und uns mit unserem Wissen auf Qualitäten zu fokussieren, die uns von unserem höheren Selbst zurückhalten. Wenn auch das Laufen immer einfacher erscheint, wir sind auf diesem Planeten, um zu fliegen.

Shankara ermutigt uns auch das transzendierte, natürliche Selbst zu umarmen.

„Meditiere über die Wahrheit, dass Atman „weder grob noch subtil, weder kurz noch lang“ ist, dass es in sich selbst existiert, frei wie der Himmel, jenseits dem Verständnis der Gedanken.“

Das höhere Selbst ist nicht beschränkt durch die Qualitäten, die uns hier auf Erden hemmen, aber stattdessen ist es frei, sich um uns zu bewegen, wie es ihm gerade beliebt. Es ist frei von jeder niedrigschwingenden Qualität, die uns zurückhält, und es ist unsere Aufgabe, uns auf das gleiche Level zu begeben, wenn wir uns darauf ausrichten wollen.

Wir müssen die Qualitäten, die das höhere Selbst gedeihen lassen, umarmen, wenn wir Zugang zu ihm finden wollen und wir werden dabei Glück haben, wenn wir uns mit jeder Disziplin, die notwendig ist, um uns mit dem höheren Selbst zu verbinden, beschäftigen.

Wir werden erkennen, dass die Verbindung unsere Kreativität stärken wird und generell unsere spirituelle Wahrnehmung und nachdem wir von der Wahrnehmung des Selbst gekostet haben, werden wir nie wieder zurück wollen.

In unserem letzten Zitat sagt uns Ibn Arabi, dass das höhere Selbst alles, was existiert, umfasst.

„Der qualifizierte, totale Spirit ist der Vizeregent. Er hat keine körperliche Silhouette und er ist nicht mal draußen im Universum und in seinen Himmeln zu finden, aber er enthält die ganze Existenz und darin ist er präsent und in Kontrolle. In Bezug zu ihm sind die höchste Höhen und die tiefsten Tiefen das Gleiche.
Er ist in jeder Abstufung darin enthalten….er kann nicht in kleine Stücke eingeteilt werden. Wenn die Himmel einstürzen würden und die Erde zerfallen würde, nichts würde ihm passieren.“

Dies bedeutet, dass wir alle Aspekte des allgegenwärtigen Bewusstseins der Quelle sind. Es ergibt Sinn, dass das höhere Selbst im Grunde die Quelle aller Existenz ist; unser Schöpfer in einer anderen Form. Ich denke, dass macht es für uns noch begehrenswerter, uns mit unserem höheren Selbst zu verbinden und zu gegebener Zeit werden wir seine Existenz realisieren und uns mit ihm vereinen.

Wir können dann selbst entscheiden, all das auf diesem Planeten zu heilen, dass uns davon abhält zu erblühen und wir werden dies mit der Kraft und der Unterstützung unseres höheren Selbstes tun, mit dem wir alle verbunden sind.

Die Verbindung mit dem höheren Selbst scheint nicht einfach, aber wir werden uns als sehr glücklich schätzen, wenn wir uns die Mühe gemacht haben, wenn wir unseren Verstand und unser Herz geöffnet haben und wir mit dem ekstatischen Segen überspült werden.

Wenn wir uns verbinden können, werden wir erkennen, dass wir niemals allein sind, um mit dem ganzen Schmerz und Stress umzugehen, mit dem wir hier auf Erden konfrontiert werden. Viele Lehrer haben ihre Verbindung mit dem höheren Selbst benutzt, um anderen den Weg zu zeigen. Und wir können dies genauso.

Ich denke mit der Zeit werden immer mehr Menschen sich verbinden können, aber jetzt ist es für jene von Vorteil, die nun beginnen, sich mit ihrem höheren Selbst zu verbinden, um ihr Bewusstsein zu erhöhen.

Das ist einer der Gründe, warum wir hier sind. Je mehr Menschen mit ihrem höheren Selbst in Kontakt stehen, desto mehr Menschen werden motiviert sein, ihre Erfahrung mit dem Rest der Welt zu teilen.

Quelle: http://transinformation.net/das-verstehen-des-hoeheren-selbst/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Wie die UFOs nach Deutschland kamen Teil 2


Diese schöne Version war gerade richtig in Umlauf gekommen, als noch eine viel bessere auftauchte: Die Insassen des Raumschiffes waren gar nicht tot, man hatte sogar 15 davon lebend einfangen können; eine Vernehmung sei allerdings unmöglich gewesen, da keiner hätte sprechen können. Einer habe eine Karte des Sonnensystems hervorgezogen und mit einem fingerähnlichen Gebilde auf die Venus gedeutet. Darauf habe in smarter Amerikaner sofort eine Druckkammer mit heißem Kohlendioxydgas füllen lassen und die 15 „Mann“ hineingesteckt, damit diese sich in heimischer Atmosphäre wohlfühlen könnten. US-Luftexperten bemühten sich angestrengt, diesen wilden Phantasieprodukten den Garaus zu machen. Sie veröffentlichten auch Untersuchungsberichte der Arbeitsgruppe „Fliegende Untertassen“, die sämtliche Unterlagen über angebliche Beobachtungen gesammelt hatte. Aber die Gerüchte waren zu schön, um jung zu sterben, und außerdem gab gerade die Existenz eines solchen vom Staat finanzierten Arbeitsausschusses neuen Anlass, ihnen doch Glauben zu schenken. Man entschloss sich deshalb, das gesamte Material einschließlich der Bilder (nur Zeichnungen nach Berichten!) zu veröffentlichen, die Arbeitsgruppe aufzulösen und es bei der üblichen Kontrolle des Luftraumes, die sich gegen das Überfliegen des Kontinents mit irdischen Flugzeugen richtet, zu belassen, da die Beunruhigung durch die „Untertassengerüchtewelle“ zu groß geworden war.
Kamen sie von anderen Sternen? Geheimnisvolle Flugapparate verwirren die Welt – Phantastische Theorie über das Geheimnis der „Fliegenden Untertassen“ – Lebewesen fremder Weltkörper beobachten die Erde? – Irrtum, Schwindel – oder Wendepunkt? fragte Dipl.-Ing. Heinz Gartmann (technischer Mitarbeiter) am 2. März 1950 in der seit jeher beliebten Zeitschrift Wochenend (die bereits im 3. Jahrgang erschien) mit einer Titelgeschichte und spannend-faszinierenden Hingucker-Titelillustration, wo man einen teil des Erdglobus mit angedeuteter Atmosphäre und das darüber befindliche Sternenmeer sieht und „zwischen Himmel und Erde“ eine merkwürdige, lichterne Untertassen-Erscheinung. Gleichsam wurde auf den Titel eine UP-Fotografie mit folgendem Text veröffentlicht: Albrecht Weaver fotografierte zwei Fliegende Scheiben über Pontiac in Michigan. Er und zwei weitere Augenzeugen schätzten die Geschwindigkeit der Scheiben auf 150 Kilometer Stundengeschwindigkeit. [Zu sehen sind jeweils in der linken unteren sowie rechten oberen Ecke zwei ausgefranzte schwarze, rund-ovale Flecken vor hellem Hintergrund. Die „Objekte“ selbst sind befremdlicher Weise eingekerbt bzw. irgendwie angefressen in ihrer dunklen Gestalt.] Hier der Text des Artikel, der im Blattinnern seine Fortsetzung erfuhr:

Seit einigen Wochen beschäftigt sich die ganze Welt stärker denn je mit den geheimnisvollen „Fliegenden Untertassen“, die an vielen Stellen der Erde, auch über Deutschland, vor allem aber über dem Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika gesehen worden sein sollen. An sich ist die Gegenwart reich genug an Sensationen, so dass nichts Derartiges erfunden zu werden braucht. Neuerdings macht jedoch eine Erklärung der „Fliegenden Untertassen“ und ihrer Herkunft die Runde um die Welt, die so abenteuerlich, so atemberaubend ist, dass man sie kennen muss. Durchaus ernsthafte Menschen behaupten, und glauben auch Beweise dafür zu haben, dass die „Fliegenden Untertassen“ Flugapparate sind, mit denen unbekannte Lebewesen eines anderen Weltkörpers unsere Erde umkreisen und beobachten.
Was soll man mit dieser tollkühnen und sensationellen Behauptung anfangen? Ist sie nur eine Ausgeburt überhitzter Phantasie, spielerischer Einfall eines Autors utopischer Romane? Ist sie überhaupt wert, sich mit ihr ernsthaft zu beschäftigen?
Irreführender Name

Irgend jemand hat den seltsamen Phänomenen die lächerliche Bezeichnung „Fliegende Untertassen“ gegeben. Das allein genügt für viele Zeitgenossen, die ganze Geschichte nicht ernst zu nehmen. Wie stark eine irreführende Namengebung beeinflussen kann, zeigt ein Vergleich mit bekannten Dingen. Wir brauchen uns nur einmal vorzustellen, ein Witzbold hätte 1944 die V 2-Rakete „Fliegende Spargel“ genannt. Die Opfer dieser Waffe hätten so lange darüber gelacht, bis sie die Wirkung am eigenen Leibe zu spüren bekommen hätten. Wird es der Menschheit mit den „Fliegenden Untertassen“ eines Tages genau so gehen? In Wahrheit haben die beobachteten Erscheinungen mit „Untertassen“ so wenig gemein, wie etwa die amerikanische Ionosphärenrakete „Luftbiene“ mit dem unscheinbaren, harmlosen Insekt, dessen Namen sie trägt. Nun ist die Gutgläubigkeit der Menschheit schon allzu oft in Anspruch genommen würden, als dass man verlangen könnte, viele sollten das glauben, was wenige mit eigenen Augen gesehen haben wollen. Dennoch sollten wir nicht vergessen, dass es unzählige Beispiele für Beobachtungen und Entdeckungen auf der Erde gibt, die von den Zeitgenossen nicht geglaubt und dafür um so saftiger bewitzelt wurden. Man denke nur an den Spott, den Marco Polo zu erleiden hatte, als er aus China und Indien zurückkehrte und seine wunderbaren Erlebnisse berichtete! Als vor Jahren zum ersten Male Meldungen über „Fliegende Untertassen“ auftauchten, sie kamen vorwiegend aus Amerika, setzte die amerikanische Luftwaffe eine Untersuchungs-Kommission ein, die sich mit diesen merkwürdigen Phänomenen beschäftigen sollte.
Diese Kommission hat seither etwa 250 Berichte geprüft. Viele der Fälle, in denen Leute „Fliegende Untertassen“ gesehen haben wollten, erwiesen sich als Unsinn. Es waren entweder Sinnestäuschungen hysterischer Menschen oder plumper Schwindel von Leuten, die sich interessant machen wollten. Aber –
es blieb ein Rest ungeklärter Fälle, bezeugt von absolut einwandfreien und glaubwürdigen Beobachtern.

Der tote Augenzeuge

Am 7. Januar 1947 [es war 1948] erschien über dem Ort Madisonville in Kentucky ein runder Gegenstand, der auf 75 Meter im Durchmesser geschätzt wurde. Kurz darauf wurde das Objekt in Fort Knox, wenig später über dem Godman-Flugplatz gesichtet. Der leitende Offizier des Platzes ordnete sofort die Beobachtung durch eine zufällig zu dieser Zeit Fort Knox passierende Staffel von 3 Jagdflugzeugen an, die von Hauptmann Mantell kommandiert wurde. Mantell nahm die Verfolgung auf und meldete von Zeit zu Zeit was er sah. Er berichtete von einem metallischen Fluggerät kolossaler Größe. Die beiden anderen Flugzeuge verloren den Kontakt und landeten kurz darauf. Mantell flog weiter, konnte aber das seltsame Objekt nicht erreichen. Seine letzte Funkmeldung besagte, dass er bei 6.000 Meter Höhe abbrechen würde, da er kein Sauerstoffgerät an Bord habe. Später wurden Pilot und Flugzeug zerschmettert am Boden aufgefunden.
Etwas später am gleichen Tag wurde über dem Militärflugplatz von Columbus in Ohio das gleiche Objekt gesehen. Die Meldung berichtete von einem weißlich-gelben Feuerstrahl, der fünfmal so lang wie das Gerät selbst war. Die Geschwindigkeit wird mit 800 Stundenkilometern angegeben.
Allein das genügt, spätere Deutungsversuche, die von einem Ballon [!] sprechen, zu widerlegen. Der Fall Mantell ist bis heute ungeklärt. [ Hier muss eingeflochten werden, dass die Falldarstellung sehr korrekt verlief, weswegen man sich fragen muss, wie spätere Rückgriffe auf diesen „Klassiker“ mit vielerlei Verzerrungen und Falschheiten besetzt sein konnten. Interessant ist darüber hinaus der Vermerk auf den Vorfall später Columbus/Ohio, den man kurzerhand, weil am selben Tag geschehen, mit dem von Mantell zusammenzählte. Allein schon die große Geschwindigkeit, die auf eine kurze Sichtung hindeutet, sowie der Feuerstrahl an diesem Objekt lässt schnell an einen Meteor denken, der ganz sicher nichts mit dem Objekt von Mantell zu tun hat, welches lange Zeit am Nachmittags-Winter-Himmel schwebte. Sprich: Im Gegensatz scheinbar zur Presse-Annahme handelte es sich um zwei verschiedene Objekte! Bei UFO-Flaps kann man übrigens genau das selbe „Denkmuster“ erleben, da werden die unterschiedlichsten UFO-Auslöser für ein und das selbe Phänomen/Objekt gehalten, weswegen völlig falsche Konzepte hierzu
entstehen können, die weit weg von der Wahrheit führen und UFO ieS erst recht künstlich produzieren…] Fünfzehn Monate später heißt es in einer Verlautbarung der Untersuchungs-Kommission der amerikanischen Luftwaffe: „Das geheimnisvolle Ding, das den Piloten zu Tode jagte [Mantell jagte sich quasi selbst zu Tode, weil er das weit über ihm befindliche und damit unerreichbare Objekt im UFO-‚Wahn‘ verfolgte], ist noch immer nicht identifiziert [was nachweist, dass die Behörden entweder selbst keinen Durchblick hatten und verunsichert waren].“ Im gleichen Bericht wird die Bevölkerung aufgefordert, alle Beobachtungen ähnlicher Art sofort zu melden [was natürlich den öffentlichen Eindruck von besonderer Wichtigkeit des Untertassen-Geheimnisses gleichsam entstehen lässt und nährt].

Erste Nachweise für „Fliegende Untertassen“? fragte dpa aus einer Meldung in Mexiko City, die die Rhein-Neckar-Zeitung am 18. März 1950 übernahm:


Die vor einem Jahr erstmals aufgetauchten und in letzter Zeit immer zahlreicher gewordenen Berichte über die Beobachtung der sogenannten „Fliegenden Untertassen“ werden durch zwei Ereignisse in Mexiko jetzt zum erstenmal dokumentarisch gestützt. Am Donnerstag gelang es vier mexikanischen Piloten, sich in ihren Jagdmaschinen einer „Fliegenden Untertasse“ zu nähern, während zur gleichen Zeit ein amerikanischer Ingenieur das unbekannte Geschoss vom Erdboden aus mit dem Teleobjektiv auf den Filmstreifen bannte. Die vier mexikanischen Piloten schätzen die Flughöhe der von ihnen verfolgten „Fliegenden Untertasse“ auf etwa 10.000 Meter. Das Geschoss habe sich nur langsam fortbewegt, sei jedoch plötzlich mit ungeheuerer Geschwindigkeit senkrecht nach oben verschwunden, als sich die Jäger näherten. Das geheimnisvolle Flugzeug habe eine metallene Oberfläche und einen Durchmesser von etwa 30 Meter. In der Mitte habe sich eine Öffnung befunden, aus der bei der „Flucht“ Flammen schlugen. Die vier Piloten, die als vertrauenswürdige und erfahrene Männer gelten, schätzten die zuletzt wahrgenommene Geschwindigkeit der „Fliegenden Untertasse“ so hoch ein, dass sie von keinem menschlichen Organismus vertragen werden kann. Dagegen unterstreichen sie die Theorie, dass es sich um ferngelenkte Geschosse handelt. Ein von ihnen für die mexikanische Zivilluftfahrt-Verwaltung verfasster Bericht ist bereits von Mexiko City zur Einsicht erbeten worden.

„Fliegende Untertassen“ von der Türkei bis Mexiko meldete UP und am 20. März 1950 schrieb so die Frankfurter Rundschau: In der Atmosphäre scheint es in den letzten Tagen von „Fliegenden Untertassen“ geradezu zu wimmeln. Zwar nicht aus allen, aber doch aus vielen Ecken der Welt treffen Berichte ein, die Schilderungen mysteriöser fliegender Objekte enthalten.
Die letzten Berichte dieser Art stammen von mohammedanischen Priestern, die über Bursa in Nordwestanatolien „fliegende Scheiben“ beobachteten. Über der Türkei und Uruguay wurden die seltsamen Gebilde gesehen, über Mexiko wurden sie sogar photographiert. Hunderte von Menschen wollen über Mexiko City ein falsches, fliegendes Gebilde gesehen haben, das mit unglaublicher Geschwindigkeit von Horizont zu Horizont raste und mehrmals auftauchte, einmal auch plötzlich in der Luft halt machte und mehrere Minuten lang bewegungslos über dem Flugplatz schwebte. Glücklicherweise war ein Kameramann der amerikanischen Filmgesellschaft Columbia Pictures zur Stelle, und glücklicherweise hatte er eine Telephotokamera zur Hand; er filmte die „Fliegende Untertasse“ mit Schwarzweiß- und mit Farbfilm. Die Streifen werden zur Zeit entwickelt, und in Mexiko, in Amerika, in der ganzen Welt wartet man gespannt auf das Ergebnis. Ein Flugkapitän der kubanischen Luftverkehrsgesellschaft stellte mit dem Theodoliten fest, dass die Ortsveränderung des beobachteten Objekts in der Zeit von fünfzehn Sekunden acht Winkelgrad bei 2000 Meter Höhe betrug. Die eindrucksvollsten Erlebnisse aber hatten zweifellos die Einwohner der Stadt Farmington im amerikanischen Staat New Mexico. Über Farmington sollen angeblich ganze Geschwader von Fliegenden Untertassen in exakt ausgerichteten Verbänden aufgetaucht sein. Mindestens 50 Personen haben „etwas“ gesehen – wenn sie auch dieses „etwas“ ganz verschieden beschreiben. Hat Farmington einen Gesprächsstoff, so hat Washington seine offizielle Erklärung: „Es gibt keinen Beweis für die Existenz ‚Fliegender Untertassen'“, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums mit und murmelte ungehalten „Massenhysterie“.

Jeder vierte Amerikaner glaubt an „Fliegende Untertassen“ hieß es am 21. März 1950 in einer UP-Meldung aus New York, die von der Frankfurter Rundschau aufgegriffen wurde: Eine in zahlreichen amerikanischen Städten durchgeführte Umfrage unter dem „Mann auf der Strasse“ ergab, dass jeder vierte Einwohner der USA an die Existenz der „Fliegenden Untertassen“ glaubt. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass 66 Prozent der Befragten die Existenz der „Fliegenden Untertassen“ verneinen. Acht Prozent der Befragten wussten keine Antwort zu geben, während 26 Prozent der Befragten erklärten, sie seien davon überzeugt, dass es „Fliegende Untertassen“ gebe. Nun wurde dem „Mann von der Straße“ auch die Frage vorgelegt, woher denn diese „Untertassen“ kämen. Neun Prozent der Befragten äußerten dazu, dass sie sicherlich von einem anderen Planeten kämen. Ein Prozent glaubt, sie kommen aus einem anderen Land und zwei Prozent der Befragten sind trotz amtlicher Dementis davon überzeugt, dass die „Fliegenden Untertassen“ Versuchsprojektile der amerikanischen Streitkräfte seien. Eines steht jedoch fest: das Wiederauftauchen der „Fliegenden Untertassen“ hat unter der Bevölkerung der USA keine Aufregung oder besondere Sensation ausgelöst. Herbert Morrison, ein ehemaliger Offizier der amerikanischen Luftstreitkräfte, der in Pittsburgh beheimatet ist, erklärte am Sonntag:
„Ich glaubte nicht an die ‚Fliegenden Untertassen‘ bis ich sie selbst sah. Ich habe an einem einzigen Tag fünf Untertassen gesehen, während ich mit sechs Freunden Golf spielte. Die Untertassen habe ich ganz gewiss nicht mit Flugzeugen verwechselt. Zwei von ihnen flogen in einer Weise, die den Eindruck erweckte, als seien sie in loser Formation geflogen.“ Andrew Grast, ein New Yorker Portier, sagte: „Wir werden eines Morgens aufwachen und feststellen, dass Männer vom Mars oder von sonst einem Planeten auf der Erde eine Invasion durchgeführt haben.“ Ein Polizeibeamter in Denver sagte: Die einzige Fliegende Untertasse, die ich bisher sah, war eine, die mir meine Frau an den Kopf warf.“

Präziser Bericht: „Auf jeden Fall war es kein Flugzeug!“ Zwei amerikanische Piloten schildern eine „Untertasse“ kam es via UP aus Washington und der Weser-Kurier vom 23. März 1950 meldete so: Obwohl das Oberkommando der Luftstreitkräfte der USA energisch bestritten hat, dass es so etwas wie „Fliegende Untertassen“ gebe, mehren sich im Laufe der letzten Zeit die Berichte von Augenzeugen, die solche seltsamen Himmelsfahrzeuge beobachtet haben wollen. Wir geben nachfolgend einen solchen Augenzeugenbericht wieder. Er stammt von zwei erfahrenen Piloten einer amerikanischen Luftfahrtgesellschaft. Unmittelbar nachdem sie dem Vertreter der United Press von ihrem Erlebnis berichtet hatten, wurden die beiden Flieger von Offizieren der Aufklärungsabteilung der Luftstreitkräfte verhört. Captain Jack Adams und First Officer C. W. Anderson gaben dem Vertreter der United Press folgende Darstellung von ihrer Begegnung mit einer „Fliegenden Untertasse“: „Wir sind fest davon überzeugt, dass es sich bei der ‚Fliegenden Untertasse‘, die wir am Montagabend über Arkansas sahen, um einen der Öffentlichkeit bisher unbekannten Flugzeugtyp handelt und nicht um einen Besucher von einem anderen Planeten. Wir haben bereits früher niedergehende Meteore gesehen und können mit Bestimmtheit sagen, dass es sich hier nicht um einen Meteor gehandelt hat. Es war ein Flugzeug in gesteuerten Fluge, das sich mit unglaublicher Geschwindigkeit fortbewegte. Mit Bestimmtheit kann gesagt werden, dass es kein Düsenflugzeug war. Die ungeheure Geschwindigkeit, mit der die Erscheinung sich fortbewegte, erregte zuerst unsere Aufmerksamkeit. Außerdem beobachteten wir einen merkwürdigen, sehr intensiven bläulich-weißen Lichtschein, der in schneller Folge auf der Oberseite des fliegenden Gegenstandes aufblitzte. Wir befanden uns auf dem Flug nach Shreveport, Louisiana. Jack saß am Steuer. Plötzlich machte Jack mich auf ein hell blinkendes Licht aufmerksam, dass sich etwa dreihundert Meter über uns und vielleicht einen Kilometer entfernt schnell nordwärts bewegte. Ich schätzte seine Geschwindigkeit auf 800-900 Kilometer in der Stunde. ‚Mein Gott, was mag das sein?‘ rief Jack, und als auch ich die Erscheinung entdeckt hatte, fügte er hinzu: ‚Das kann doch nicht eines von diesen Dingern sein‘ – womit er die ‚Untertassen‘ meinte. Wir hatten beide viel über die ‚Fliegenden Untertassen‘ gelesen und waren als Flieger gegenüber dieser Erscheinung skeptischer als andere. Wenn man aber eine ‚Untertasse‘ tatsächlich vor sich sieht, bleibt einem nichts anderen übrig, als seinen eigenen Augen zu trauen. Wir konnten den fliegenden Gegenstand etwa 30 Sekunden lang deutlich beobachten. Die ‚Untertasse führte keine Positionslichter, wir konnten jedoch andere Lichter deutlich sehen. Sie sahen aus wie acht oder zehn Fenster oder Bullaugen an der Unterseite. Dieses Licht fluoreszierte. Es war gedämpft und schemenhaft, wie wir es früher noch nie gesehen haben. Der fliegende Gegenstand schien kreisrund zu sein und wir sind beide der Ansicht, dass er von Menschen gelenkt wurde. Wir schalteten unsere Landelichter mehrmals ein und aus, erhielten jedoch keine Antwortsignale. Wir hatten nicht die geringste Vorstellung, worum es sich bei dem seltsamen fliegenden Gegenstand handeln konnte, auf jeden Fall war es kein Flugzeug.“

„Fliegende Untertasse“ über Berlin? meldete die dpa und die Frankfurter Rundschau vom 24. März vom Innsbrucker Platz im amerikanischen Sektor aus eine „Fliegende Untertasse“ gesehen haben. Sie beschrieben sie als ein „kreisrundes silbernes Gebilde“, das in sehr großer Höhe auf der Stelle schwebte. Zeitweilig seien Flammenbündel aus der Scheibe hervorgeschossen.

Saison in „Untertassen“ – Die geheimnisvollen „Flugzeuge“ sind immer noch haltloses Gerücht vermeldete die Rhein-Neckar-Zeitung mittels ihres Korrespondenten in New York am 24. März 1950: Die Erde scheint gegenwärtig durch zahlreiche Geschwader „Fliegender Untertassen“ ernsthaft bedroht zu sein. Alle jene Menschen, und es gibt deren nicht wenige, die von Sensationen leben, sind in den letzten Wochen auf ihre Kosten gekommen, denn die „Fliegenden Untertassen“ griffen sogar den Südpol an, singende Muezzins vergaßen auf ihren Minaretts vor Schreck das Gebet, und Alarmnachrichten aus aller Welt riefen die Erinnerung an das allzu realistische Hörspiel wach, mit dem Orson Welles 1938 den amerikanischen Hörern mit einer Landung von Marsmenschen auf der Erde panischen Schrecken einjagte. Sie haben alle etwas Gemeinsames, diese „Fliegenden Untertassen“, nach den Aussagen jener, welche sie gesehen haben oder gesehen haben wollen: die mehr oder weniger flache Tellerform und eine Art Düsenantrieb.
Im Übrigen aber sind ihre Eigenschaften sehr verschieden, ihre Größe wie auch ihre Schnelligkeit. Es gibt Einzelgänger und Gesellige, die wie Zugvögel in Schwärmen auftreten. Still und leise sind die einen, geräuschvoll die anderen. Eine Art Untertassen liebt Beleuchtungseffekte und bunte Farbenspiele, eine andere gibt sich durchsichtig. Manche enteilen wie Mephistos Pudel mit einem Rauchschweif, und die ganz geheimnisvollen sind sogar „bewohnt“.

Die Astronomen haben es leicht zu behaupten, weder vom Mars noch vom Mond noch von einem anderen der Erde „benachbarten“ Himmelskörper lägen Nachrichten über feindselige Absichten vor. Sie selbst glauben daran; aber sind die Laien verpflichtet, sich davon überzeugen zu lassen? Soll man sich die Sensation durch die Feststellung verderben, dass in diesen Märzwochen Schwärme von Meteoren die Erde heimsuchen, dass die Venus als Abendstern schon häufig die Menschen getäuscht hat? Einer der Mexikaner, der vor kurzem einen Sensationsbericht abgab, bekannte kleinlaut, er habe sich durch Luftspiegelungen der Venus täuschen lassen. Und 1948 wurde ein französisches Flugzeug, das auf ein fliegendes Ungetüm „stieß“, durch die Tatsache überrascht, dass es sich um den Kometen 1948 handelte, der Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist. Noch mehr als die Astronomen versuchen aber jene Wissenschaftler den Menschen das Recht auf eine handgreiflich schöne Sensation streitig zu machen, die behaupten, dass die „Fliegenden Untertassen“ gar keine festen Körper seien, sondern einfach sichtbar gewordene Schallwellen, die von Düsenflugzeugen stammen [???].
Obwohl die amerikanischen Militärs auf entschiedenste bestreiten, die „Fliegenden Untertassen“ im geheimen hergestellt zu haben, und von „Massenhysterie“ sprechen – obwohl ferner keinerlei verbürgte Nachricht vorliegt, dass der Mars „Fliegende Untertassen“ besitzt, bleibt immer noch Stalin übrig, der Auskunft über seine Untertassen geben müsste. Und bei Stalin kann man sicher sein, dass er nichts sagen wird. Also wird die Sensation weiterleben.

„Fliegende Untertassen gibt es wirklich“ hieß es am 29. März 1950 in einer UP-Meldung aus Dallas und die Frankfurter Rundschau druckte es so ab: Henry J. Taylor, ein bekannter amerikanischer Rundfunkkommentator, erklärte über mehrere amerikanische Sender: „Es gibt wirklich Fliegende Untertassen. Die Bevölkerung der USA hat jedoch keinen Grund, beunruhigt zu sein. Diese Fliegenden Untertassen kommen nicht von anderen Planeten, sie kommen auch nicht aus der Sowjetunion. Die Antwort auf die Frage, was es mit diesen Untertassen auf sich habe, könnten Ihnen die amerikanischen Luftstreitkräfte geben, sobald sie dazu bereit sind. Vorläufig sind sie noch ein militärisches Geheimnis.“

Schüsse auf Fliegende Untertasse – Ein mexikanischer Jagdflieger drückte auf alle Knöpfe meldete am 29. März 1950 die Fuldaer Zeitung in einem verdächtigen „eigenen Bericht“ kurz vor dem 1. April: An einem Sonntagvormittag schrillte bei der Flugplatzleitung von Mexiko in Mexiko plötzlich das Telefon und unterbrach das Skatspiel der Landungswache. Aus Guatemala meldete eine aufgeregte Stimme „Fliegende Untertassen“, 4 oder 5 an der Zahl, in etwa 10.000 Meter Höhe in verhältnismäßig langsamer Geschwindigkeit in Richtung Mexiko. Im Nu kam Leben in das Stationshaus.
Sämtliche Alarmknöpfe wurden gedrückt, und knapp zehn Minuten später stiegen die Piloten der Jagdstaffel 11 in ihre Düsenjäger und starteten, um die bisher nur vom Hörensagen bekannten Erscheinungen in luftiger Höhe zu empfangen. Mit echt amerikanischem Tempo hatte sich die Nachricht von den angekündigten Flugkörpern in der Stadt verbreitet, und kurz nach dem Aufstieg der Flugzeuge fand sich bereits eine ansehnliche Menschenmenge an Ort und Stelle ein und beobachtete mit Ferngläsern und bloßem Auge die in großer Höhe kreisenden schnellen Jagdflugzeuge. Auf einmal näherte sich vom Horizont mehrere helle Punkte, die bald die Form einer Untertasse, einer Scheibe oder eines Diskus erkennen ließen. Sie schien in aller Ruhe weit über den Jägern am Firmament dahinzusegeln. Durch Funk wurde die Jagdstaffel verständigt. Sie hatte inzwischen ebenfalls die sich nähernden geheimnisvollen Fluggeräte wahrgenommen und schraubte sich unter Leitung ihres Führungsjägers schnell in höhere Regionen.
Schließlich nahmen Kumuluswolken die Jäger auf. Sie entschwanden den Blicken der Menge, während die „Fliegenden Untertassen“ im Gegenteil weiter herunterzukommen schienen, als wollten sich irgendwelche Insassen davon überzeugen, ob dort unten wirklich eine Menschenmenge stehe und zu ihnen hinaufgaffe.

„Ein Feuerstrahl!“ Irgendwer hatte es gerufen. Die temperamentvollen Mexikaner blickten mit offenen Mündern und weit aufgerissenen Augen zu den Flugscheiben empor. Jetzt sahen sie es ganz deutlich. Fünf Stück waren es, und sie blitzten im Sonnenlicht wie Metallscheiben und schossen mit einem Feuerstrahl, der aus ihrem Mittelpunkt hervortrat, mit unglaublicher Geschwindigkeit schräg in die Höhe, genau in jene Kumuluswolkendecke, in der eben die mexikanischen Düsenjäger verschwunden waren. Damit war für die Zuschauer der Spuk vorbei. Als die Jäger später landeten, rannte alt und jung klopfenden Herzens den ausrollenden Maschinen entgegen. „Wir hatten die Wolkenschicht gerade hinter aus“, berichtete der Staffelführer, „als zwei Kilometer westlich die Wolkendecke von fünf ‚Fliegenden Untertassen‘ durchbrochen wurde. Wir nahmen sofort Kurs auf die deutlich stählern blinkenden diskusförmigen Flugzeuge oder Geschosse. Ich ging auf äußerste Geschwindigkeit, das bedeutet Überschallgeschwindigkeit. Die Geschosse stiegen jedoch immer schneller, ohne dass zunächst Antriebskraft wahrgenommen werden konnte und befanden sich in wenigen Augenblicken bereits 200 Meter schräg über mir einen Kilometer voraus. Als ich überlegte, ob es eine Täuschung gewesen sei, dass die Metallscheibe um ihren Mittelpunkt rotierte – es waren seit dem Auftauchen der fünf geheimnisvollen Flugscheiben höchstens 50 bis 60 Sekunden vergangen -, schoss aus allen Scheiben zu gleicher Zeit genau aus dem Mittelpunkt ein Feuerstrahl hervor. Da bemerkte ich, wie einer der Flugkörper etwas weiter nach Westen zurückblieb, und da er mir am nächsten war, setzte ich mich hinten an. Wenige Sekunden gelang es mir aufzuholen. Dann musste meine Maschine offensichtlich bemerkt worden sein; denn die Untertassen gingen ruckartig mit meiner Ansicht nach vielen tausend Stundenkilometern wie durch einen Magnet angezogen senkrecht in die Höhe. Ich wusste, dass ich sie nicht mehr erreichen konnte und drückte auf eigene Verantwortung auf alle Knöpfe und schoss meine Raketenmagazine leer. Ich beschoss also eine der ‚Fliegenden Untertassen‘, weiß aber nicht, ob die Geschosse getroffen haben. Die anderen Jagdmaschinen hatten sich in dem Augenblick, als sie sahen, dass ihr Anführer Kurs auf den Außenseiter nahm, auf die anderen Flugkörper konzentriert. Sie konnten sie jedoch nur bis in 12.000 Meter Höhe verfolgen.

In der Sparte „Luftfahrt“ meldete am 30. März 1950 Der Spiegel: Untertassen – Sie fliegen aber doch. „Es handelt sich lediglich um Fehldeutungen gewöhnlicher Luftfahrzeuge, kombiniert mit einer milden Form der Massenhysterie und verfrühten Aprilscherzen.“ Das routinemäßige Beruhigungs-Dementi des US-Verteidigungsministeriums konnte jedoch nicht verhindern, dass die Meldungen über das Auftauchen der „Fliegenden Untertassen“ Ende März zur Lawine schwollen. Von Uruguay bis zur Türkei, von Mexiko bis Österreich herrschte die Epidemie der fliegenden Scheiben.
Als die Kurve des fast dreijährigen Untertassen-Fiebers ihren Höhepunkt erreichte, meldeten sich die ersten „Erfinder“. So der italienische Wissenschaftler Prof. Giuseppe Belluzzo, Turbinen-Ingenieur, Fachmann für Raketen- und Geschützbau und Wirtschaftsminister unter Mussolini. „Ich selbst habe die Pläne entworfen“, ließ er sich vernehmen. „Der Durchmesser der rotierenden Leichtmetallscheibe betrug zehn Meter. Als Treibstoff wurde eine Mischung von komprimierter Luft und Naphta verwendet, wie bei den Düsenflugzeugen. Das komprimierte Gas strömte aus zwei entgegengesetzt an der Scheibe angebrachten Strahlrohren, der Apparat wurde in rotierende Bewegung versetzt und bewegte sich in der Luft weiter.“ Bereits 1942 hätten Hitler und Mussolini Versuche mit „Fliegenden Untertassen“ durchführen lassen, die Ferngeschosse tragen sollten. „Leider“, bedauerte Beluzzo, „sind die Pläne auf der Flucht Mussolinis nach Norditalien verlorengegangen.“ Gegenwärtig würden sie wahrscheinlich von „irgendeiner Großmacht zu Studienzwecken“ abgeschossen.

In Norddeutschland meldete sich Hans-Joachim Brux, ein 27jähriger Bastler, der gegen Kriegsende im Junkers-Ausweichwerk Brandis bei Leipzig Versuchsflugzeuge in Tellerform gesehen haben will, die „Fliegende Bierdeckel“ oder „Blattlaus“ genannt wurden. Für den Photoreporter des „Wesenkurier“ warf Brux sogar sein neuestes Kleinmodell im Kuhstall in die Luft. In Phillipeville, Algerien, kündigte der französische Regierungsangestellte Francois Martial das Modell einer „Super-Untertasse“ an. „Meine Super-Untertasse hat einen Durchmesser von 70 Metern und kann 35 Passagiere befördern. Als Antrieb sind fünf Motoren vorgesehen.“ Damit will Martial den Gegenbeweis zu allen Untertassen-Dementis führen. Die musste das amerikanische Verteidigungsministerium seit dem 24. Juni 1947 in regelmäßigen Abständen veröffentlichen. An jenem Tag hatte Geschäftsmann Kenneth Arnold aus Boise, Idaho, auf einem Flug über dem Mount Rainier in Washington zum ersten Male neun Untertassen-ähnliche Objekte beobachtet. „Sie flogen vollkommen geräuschlos in Formation, so ähnlich wie der Schwanz eines Drachens. Ihre Geschwindigkeit betrug ungefähr 2000 Stundenkilometer“, gab Arnold an. „Ich kann es kaum glauben, aber ich sah sie.“ Die Zeitungen trugen die Geschichte in die Runde.
Wissenschaftler nahmen Stellung: „Unsinn, das sind Flecke vor den Augen.“ Kurze Zeit später meldeten sich in Seattle fünfzehn Personen, die „Fliegende Untertassen“ gesehen haben wollten. Zwei Sheriffs in Portland beobachteten 20 „Flying Saucers“, die in Kiellinie „wie der Teufel“ westwärts flogen. Ähnliche Beobachtungen wurden aus fast allen Staaten der USA und Kanada gemeldet. Luftfahrtsachverständige registrierten die Untertassen-Saison als „Massenhysterie“, und die englische Presse stellte Vergleiche mit der Seeschlange von Loch Ness an. Einige Wochen vergingen, dann gaben E. J. Smith und Ralph Stevens, zwei erfahrene Flugkapitäne der United Air Lines, eidesstattliche Erklärungen ab: Auf dem fahrplanmäßigen Flug Nr. 105 von Boise nach Portland hatten sie fünf „merkwürdige Objekte“ gesichtet. „Sie flogen mit großer Geschwindigkeit. Ihre Oberseite schien gewellt, ihre Unterseite glatt zu sein.“


Die Wissenschaftler zogen andere Täuschungsmöglichkeiten in Betracht:


Reflektion des Sonnenlichtes, Meteorkristalle, Eiskristalle, Hagelkörner. Denn die Sternwarten konnten keine ungewöhnlichen Himmelserscheinungen verzeichnen. Auch auf den Radarschirmen des US-Verteidigungsgürtels waren keine fremden Objekte gesichtet worden. Die Wochen vergingen, neue Untertasse kamen. Kleine Kinder sahen kleine Untertassen. Ein Goldsucher in den Cascade Mountains beobachtete sechs fliegende Scheiben. „Daraufhin tanzte die Nadel meines Kompasses wie wild.“ Das Untertassen-Delirium schlug sich in den Washingtoner Regierungsstuben nieder. Die US-Luftwaffe stellte „Project Saucer (Untertasse)“ auf. Air Force-Spezialisten sollten alle Einzelheiten über die Beobachtung „unbekannter Luft-Phänomene“ sammeln. Sie waren vollbeschäftigt. Die Untertassen flogen ohne Unterlass. Im Januar 1948 wurde über dem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Godman, bei Fort Knox, Kentucky, ein Objekt gesichtet, „das wie ein Trichter aussah, aus dem oben rotes Licht herauskam“. Drei Jagdflugzeuge nahmen die Verfolgung auf. Captain Thomas F. Mantell verfolgte das Gebilde bis auf 7.000 Meter Höhe. Später fand man die Trümmer seiner Maschine. „Es ist anzunehmen, dass Sauerstoffmangel als Absturzursache vorliegt.“ Im Oktober meldete Leutnant George F. Gorman von der National Guard des Staates Nord-Dakota einen Luftkampf mit einer Untertasse über dem Städtchen Fargo. „Ich befand mich auf dem Rückflug, als ich ein geheimnisvolles Licht sah, 1,30 bis 1,80 Meter im Durchmesser, weiß und vollkommen rund, mit einer Art Ausstrahlung am Rand.“ Gorman nahm Kurs auf das Licht. Das Licht nahm Kurs auf Gorman. „27 Minuten lang drehten wir uns wie verrückt im Kreise. Dann gab das Licht Gas und verschwand in nordwestlicher Richtung.“ Die Untersuchungsbeamten des „Project Saucer“ wühlten sich durch diese und 270 ähnliche Berichte aus allen Teilen der Staaten. „Ein Drittel der Meldungen sind auf optische Täuschungen durch astronomische Objekte, wie Meteore, besonders helle Sterne oder Planeten zurückzuführen“, stellten die „Saucer“-Leute fest. Andere fliegende Scheiben erwiesen sich als Positionslichter von Wetterballons. Als weiteres Täuschungsobjekt wurden die sogenannten „Radar-Ballons“ ermittelt. Diese Ballons werden vom Signal Corps der US-Armee mit riesigen Aluminiumscheiben in einige Kilometer Höhe geschickt, um als künstliche Reflektionswände für die kurzen Radarwellen zu dienen. Passionierte Untertassenbeobachter ließen sich trotzdem nicht überzeugen: „Sie fliegen aber doch!“

Quelle: http://cenap.alien.de/chronicles/1ufosnachdeutschland2.htm

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TA KI