Das Rätsel der Versteinerten „Baumriesen“


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Bericht über ausserirdische Rassen, die mit der Menschheit in Interaktion stehen, Teil 2


Teil 2

Ausserirdische Rassen, die nicht mit dem militärisch-industriellen-ausserirdischen Komplex zusammenarbeiten

In diesem zweiten Teil geht es also um die ‚guten’ Ausserirdischen, die der Menschheit in ihrer Entwicklung und im Kampf gegen die ‚Eigensüchtigen’ beistehen möchten. Auch die Informationen in diesem zweiten Teil stammen von Informanten und Whistleblowern, die als glaubwürdig eingestuft werden. Dennoch sollen auch diese Mitteilungen mit der nötigen Zurückhaltung aufgenommen werden, insbesondere was konkrete Details betrifft, denn jede Erfahrung ist subjektiv und möglicherweise unbewussten Vorstellungen oder Gedankenmustern und ungenauen Erinnerungen unterworfen. Trotzdem kann uns diese Zusammenstellung ein gutes Bild einer erweiterten Wirklichkeit geben, in der nicht wir Menschen hier auf dieser Erde als Mittelpunkt und einsamer Höhepunkt der Schöpfung aufgefasst werden, sondern viel eher als eine Gemeinschaft mitten in einem langen Entwicklungsprozess, in dem wir durchaus Unterstützung und Beistand von Brüdern und Schwestern brauchen können, die uns in ihren Erfahrungen und in dem, was sie erreicht haben, ein schönes Stück voraus sind.

Ausserirdische 20

Am 20. Februar 1954 traf eine Delegation von “menschlich aussehenden” ausserirdischen Rassen mit der Eisenhower-Administration in einer erfolglosen Bemühung zusammen, eine Einigung mit den USA über das thermonukleare Atomwaffenprogramm zu erzielen. Der Stein des Anstosses war offenbar, dass diese ausserirdischen Rassen nicht bereit waren Technologie zur Verfügung zu stellen, die von den militärisch-industriellen Interessen benutzt werden könnten. Diese militärisch-industriellen Interessen dominierten die Eisenhower-Administration und gaben den Ton für den nachfolgenden Dialog mit den Ausserirdischen an. Der prinzipielle Widerstand dieser Gruppe von Ausserirdischen, von einem aufstrebenden militärisch-industriellen-extraterrestrischen Komplex (MIEC) vereinnahmt zu werden, gibt einen wichtigen Hinweis auf eine grosse Gruppe von ‘menschlichen’ ausserirdischen Rassen, die sich ausserhalb des Netzes der ineinander greifenden Interessen befinden, die der MIEC in den USA und anderswo auf dem Planeten bilden.

Bei dieser zweiten Kategorie von ausserirdischen Rassen handelt es sich in erster Linie um “Menschen”, die nicht auffallen würden, wenn sie sich in einer menschlichen Gesellschaft bewegen. Es wird beschrieben, dass diese Rassen von Sternsystemen wie Lyra, Vega, Plejaden, Sirius, Procyon, Tau Ceti, Ummo und Arkturus kommen und einen Teil des genetischen Materials für die Entstehung der Menschheit auf der Erde zur Verfügung gestellt haben. Laut Alex Collier trugen insgesamt 22 extraterrestrische Rassen mit ihrem genetischen Material zum ‘Experiment Mensch’ bei. Dazu gehören auch die zuvor beschriebenen Reptiloiden und Grauen. Weil wir Menschen das Produkt von zahlreichen genetischen Manipulationen sind, besitzen wir auch einen ausgedehnten genetischen Pool bestehend aus ‚Datenspeichern’ von vielen unterschiedlichen Rassen, und wegen dieses genetischen Erbes, und weil wir Geist sind, werden wir von den wohlwollenden Ausserirdischen, wie Collier die Mitglieder dieser zweiten Gruppe von ET-Rassen kennzeichnet, tatsächlich als königliche Wesen betrachtet.

Alex Collier meint, dass diese wohlwollenden Ausserirdischen die Menschheit in der Weise ansehen, wie beschützende Eltern ein heranwachsendes Kind in einer gefährlichen Umgebung betrachten. Das vitale Interesse der Rassen aus dieser Kategorie ist es zu gewährleisten, dass die globale Menschheit sich in einer verantwortungsbewussten Weise entwickelt ohne sich selbst und die grössere galaktische Gemeinschaft zu gefährden, von der sie ein Teil ist.

Es wurde behauptet, dass die ‚ausser-irdischen’, menschlich aussehenden ETs zum genetischen Material in der menschlichen Evolution beigetragen haben, und dass viele von diesen ausserirdischen Rassen einigen ihrer Mitglieder erlaubt haben, als ‚star seeds’, als Sternensaat in irdischen Familien zu inkarnieren. Diese ‚Sternensaaten’, ‚Sternenkinder’ oder ‚Sternenleute’ wurden von Brad und Francie Steiger als Individuen beschrieben, deren ‚Seelen’ sich in anderen Welten oder Sternsystemen inkarnierten und dann zur Erde reisten und entschieden, sich hier zu inkarnieren, um die evolutionäre Entwicklung der Menschheit voranzutreiben.

Diese zweite Gruppe von Ausserirdischen wird von Kontaktpersonen wie George Adamski, Orfeo Angelucci, George Tassell, Howard Menger, Paul Villa, Billy Meier und Alex Collier als wie erwähnt wohlwollend bezeichnet, und sie betonen die freiwillige Natur ihres Umgangs mit diesen menschlich aussehenden Ausserirdischen. Diese Kontaktpersonen liefern oft physische Beweise in der Form von Fotographien, Filmen und/oder Zeugen ihrer Kontakte mit den Ausserirdischen. Der Kontaktler, der die umfangreichste Dokumentation und Forschungsunterlagen vorlegte, ist Eduard ‚Billy’ Meier, der den Forschern sehr viel Material zur Verfügung stellte.

Die Lyraner

Es ist angebracht die Diskussion dieser ‘ausser-irdischen’ extraterrestrischen Rassen und ihrer Aktivitäten zu beginnen, indem wir uns einem Sternsystem zuwenden, das als die Quelle beschrieben wird, von der aus sich die menschliche Gattung in der Milchstrassen-Galaxis ausgebreitet hat, dem Sternbild der Leier.

MeierEiner der ersten ‚Kontaktler’, der über die Leier gesprochen hat, war der Schweizer Billy Meier. Er erhielt grosse öffentliche Aufmerksamkeit auf Grund seiner behaupteten Besuche durch die Plejadier/Plejaren von 1975 bis 1986, die er mit viel Beweismaterial untermauerte und noch immer all jene verwirrt, die seinen Behauptungen kritisch gegenüber stehen. Umfassende Untersuchungen durch mehrere Einzelpersonen und Organisationen fanden, dass die Beweise von Meier nicht fingiert und konstruiert sind und deshalb eine wichtige Grundlage bilden für die Untermauerung seiner Bezeugung eines extraterrestrischen Kontakts. Auf Grund der von ihm über Jahre hinweg vorgebrachten grossen Menge an physischem Beweismaterial gewann Meier eine grosse Glaubwürdigkeit, und die Widerspruchsfreiheit und Stimmigkeit seiner Zeugnisse machen ihn zu einem wichtigen Wortführer für extraterrestrische Rassen.

Meier erhielt von ‚seinen’ Plejadiern/Plejaren folgende Auskunft über das Sternbild Leier und seine menschlichen Bewohner:

Die ‚Schweizer’ Plejadier teilten Meier mit, dass ihre – und damit auch unsere – ursprüngliche Herkunft (noch bevor sie die Plejaden besiedelten), im Sternbild der Leier lag, eine Gruppe von Sternen in der Nähe des Leier-Ringnebels. Diese ursprüngliche Rasse wird Lyraner (oder Lyrianer) genannt, so wie wir die von den Plejaden kommenden Ausserirdischen als Plejadier bezeichnen. Diese frühen Lyraner reisten mit ihren grossen Weltraum-Archen in vielen Wanderbewegungen zu vielen anderen Sternsystemen, fanden geeignete Wohnplaneten und gründeten Kolonien. Einige dieser Kolonien gediehen so sehr, dass sie schliesslich selbst eigene Weltraumreisen-Programme lancierten.

Meier berichtet von einem physischen Kontakt mit einem Lyraner-Schiff im Jahr 1977, bei dem die Lyraner ihre eigene Welt beschrieben sowie andere Sternsysteme, mit denen sie zusammen arbeiten.
Alex Collier erzählte folgendes vom Beginn der Lyraner-Zivilisation, so wie es ihm von Ausserirdischen von der Andromeda mitgeteilt wurde:

Basierend auf dem Alter der Sonnen und Planeten in unserer Galaxie wurde beschlossen, dass die menschliche Lebensform im Leier-Sternbild erschaffen werden sollte. Dort lebte die menschliche Rasse während etwa 40 Millionen Jahren und entwickelte sich. Die menschliche Rasse in der Leier war von ihrer Natur her auf die Landwirtschaft ausgerichtet. Offenbar lebten sie in Fülle und Überfluss und in Frieden.

Ausserirdische 21Die Lyraner besitzen nordische Merkmale und es ist gut möglich, dass sie identisch sind mit den “Elohim”, wie sie in den religiösen Traditionen sowohl auf der Erde als auch der ganzen Galaxis beschrieben werden. Aufgrund der Rolle der Lyraner bei der Entstehung der menschlichen Präsenz in der Galaxie kann man wohl mit Grund argumentieren, dass die Lyraner das detaillierteste Verständnis über den menschlichen Ursprung und die galaktische Geschichte haben. Sie könnten als die ‘galaktischen Historiker’ für die menschliche Spezies beschrieben werden. Es kann weiter angenommen werden, dass die Lyraner bei der Verbreitung der Wahrheit über die Evolution der menschlichen Rassen in der Galaxis mithelfen, und dass sie ein tiefes Verständnis der galaktischen menschlichen Kultur und des menschlichen Geistes haben. Die Lyraner wurden auch wie folgt beschrieben:

Die Lyraner haben eine Affinität zu Herkunftstraditionen und alter Geschichte. Deshalb könnten sie nützlich sein um zu helfen, die Vergangenheit zu verstehen und um sie zu transformieren.

Wenn man die eigene Vergangenheit versteht und um die eigene Herkunft weiss, ist man möglicherweise in der Lage, im Bewusstsein zurück zu gehen, Muster um Muster, so wie man die Schichten einer Zwiebel abzieht, bis man seine wahre Natur findet. Die Lyraner wären hervorragende Führer bei diesem psychologischen Prozess, diesem für die Menschheit so wichtigen Prozess, um Verständnis  für die Beweggründe und die eigene Geschichte zu gewinnen und wie alles so wurde, wie es heute ist.

Die Weganer

Laut Billy Meier wurde er von einer anderen ausserirdischen Rasse physisch kontaktiert. Diese gab an, vom Sternsystem Wega zu kommen, welches zum Sternbild Leier gehört. Die Weganer waren eine dunkel- oder blauhäutige Gruppe von Menschenwesen und waren wahrscheinlich die ‚blaue Rasse’ der fortgeschrittenen menschlichen Zivilisation, die in verschiedenen vedischen Texten erwähnt wird, und aus der die Hindu-Götter Vishnu und Krishna stammen. Der brasilianische ‚Kontaktler’ Jefferson Souza sagt, dass er Weganer von der Lyra getroffen hätte und beschreibt sie als sehr ähnlich aussehend wie indische Ureinwohner. Nach Alex Collier war Wega das erste Sternsystem in der Leier, das durch Menschen bevölkert wurde. Neben den nordisch aussehenden Menschen von der Leier spielten auch die Weganer eine wichtige Rolle bei der Kolonisierung unserer Galaxis.Ausserirdische 27

Bei den ersten Ausserirdischen, die auf die Erde gekommen waren … handelte es sich Menschen von Welten, die in einer anderen Dimension im Bereich der Leier und des Wega-Systems existieren. Die ersten Lyraner kamen anfänglich zusammen mit den Weganern vor 22 Millionen Jahren auf die Erde. Ihr Aufenthalt hier war sehr kurz, und sie fuhren auf ihren Reisen weiter zu anderen Sternhaufen und Planeten. Ihre Geschichte ist weitgehend unklar, obwohl Stosstruppen weiterhin gelegentlich zur Erde zurückkehrten. Vor etwa 389.000 Jahren verliessen mehrere Millionen Lyraner und Weganer ihre heimatlichen Welten, traten in unsere Dimension von Raum und Zeit ein, kamen auf die Erde und vermischten sich mit den Erdlingen.

Es ist bedeutsam, dass die Resultate der Vermischung der Weganer und Lyraner mit den Menschen dem entsprechen, was im Buch von Henoch beschrieben wird, wo die “Nephilim” Mischehen mit den Menschen eingingen und eine Rasse von Riesen zeugten, die schliesslich ausstarb. Meier beschreibt diese Ereignisse wie folgt:

Sie zeugten auf normale Weise und durch Gen-Manipulation mittels Gentechnik. Die Ergebnisse der Gentechnik produzierte Wesen, die teils Mensch, teils Tier waren, darunter auch Riesen, Titanen und andere Kreaturen. Im Laufe von Hunderten oder Tausenden von Jahren wurden diese Geschöpfe wieder verdrängt und starben schliesslich aus, weil sie sich nicht weiter fortpflanzen konnten oder ihre Lebensformen unter veränderten Bedingungen sich als nicht überlebensfähig erwiesen.

Meier 2

Die Plejadier

Billy Meier beschreibt, wie die Plejadier, Nachkommen der nordischen aussehenden Lyraner, zwischenzeitlich eine Reihe von Sternensystemen besiedelten, bis sie sich schliesslich im Sternbild der Plejaden niederliessen:

Die alte Geschichte erzählt, wie die frühen Vorfahren der Plejadier in einem anderen Sonnen-System zuhause waren und wie sie schliesslich zu den Plejaden reisten. Es wird auch eine viel frühere Migration in ein Sonnensystem beschrieben und warum sie scheiterte. Vom ursprünglichen Heimatplaneten überlebte ein Drittel. Sie bauten innerhalb von 900 Jahren mittels einer neu entwickelten Technologie riesige Weltraum-Evakuations-Archen und begannen, während ihr Planet verödete, sich in alle Richtungen in den Weltraum abzusetzen. Diese Evakuation dauerte weitere Hunderte von Jahren.

Die Ausserirdischen, welche die Schweiz besuchten, sind Nachkommen von einer dieser Raum-Archen, welche sich auf einem von drei Planeten niederliessen, die für die Menschen bewohnbar gemacht wurden und die zu einem der Sonnensysteme gehören, die das Sternbild der Plejaden bilden. In all den Jahren haben sie oftmals grossen Zuwachs und aber auch wieder grosse Verluste erlebt. Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes Nachkommen ihrer frühesten Kolonisten, die sich versucht haben, in diesem Sonnensystem niederzulassen, zusammen mit einer Auswahl von Ureinwohnern und menschlichen Verbannten von verschiedenen anderen Orten.

Beim spezifischen Planetensystem, von dem Meier’s Plejadier herkommen, handelt es sich um jenes, um den Stern Taygeta, und sein Hauptplanet heisst Erra. Die Plejadier von Taygeta erkannten Meier als einen ihrer ausgewählten ‚Repräsentanten’, welche die Mission haben, die Wahrheit über die ausserirdische Präsenz der Menschheit zu übermitteln. Semjase, die plejadische Frau, die mit Meier in Kontakt trat, beschreibt die Plejadier wie folgt:Ausserirdische 22

Wir sind weder Hüter der Wesen der Erde noch von Gott gesandte Engel oder etwas Ähnliches. Viele Personen meinen, dass wir über die Erde und ihre Wesen wachen und ihre Schicksale steuern würden. Dies ist nicht wahr, denn wir erfüllen nur eine selbst gewählte Mission, die nichts mit Beaufsichtigung oder Lenkung des Schicksals der Erde zu tun hat. Somit ist es falsch, uns als super-irdische Boten und Hüter darzustellen.

Eine der Schlüsselaspekte der Mission der Plejadier sei es, die Menschheit vor den Grauen [und anderen Ausserirdischen] zu warnen:

– Es gebe verschiedene weitere Lebensformen, die viel Wissen erworben und sich von ihrer Umwelt losgelöst haben. Sie reisen durch den Raum und kommen gelegentlich auf die Erde.

– Viele von ihnen seien ziemlich unangenehme Wesen und leben in einer Art von Barbarei, die häufig fast so schlimm sei wie die der Erdbewohner.

– Man sollte sich ihrer gewahr werden, da sie oft alles, was ihnen in den Weg kommt, angreifen und zerstören.

– Oft schon hätten sie ganze Planeten zerstört oder ihre Bewohner in die Sklaverei gezwungen.

Nach Collier sind die Grauen und einige Plejadier an bewaffneten Auseinandersetzungen im Sonnensystem und in anderen Systemen wie Sirius B beteiligt. Ein weiterer Schlüsselaspekt der Mission der Plejadier besteht nach Meier darin, die Hebung des menschlichen Bewusstseins zu unterstützen und die Einheit der Religion zu fördern. Entsprechend seien die Plejadier uninteressiert an den Behauptungen vieler anderer Kontaktpersonen wie Adamski, und beanspruchen damit stillschweigend eine Exklusivität in Bezug auf die Wahrheiten und die Dynamik der Präsenz der Ausserirdischen.

Interessanterweise behauptete Collier, dass gewisse Plejadier-Gruppen, zum Beispiel diejenige von Alkyone, eine “verborgene Agenda” hätten, während diejenigen von Taygeta so beschrieben werden, dass sie die Menschheit wirklich unterstützen würden. Trotz einer möglichen “verborgenen Agenda” von einigen Plejadiern bekräftigen die meisten Zeugnisse und Beweise, dass die Plejadiern eine positive Interaktion mit den Menschen haben, und dass sie viel tun, um das menschlichen Bewusstseins anzuheben und die Menschheit dabei unterstützen, sich vom Einfluss den Grauen und den Reptiloiden zu befreien.

Die nordischen Rigelianer

Eine der vielen menschlichen Raumkolonien, die durch die Lyraner gegründet wurde, war jene auf Planeten im Rigel-Sonnensystem im Sternbild Orion. Zu einem gewissen Zeitpunkt in seiner Geschichte wurde Rigel mit seiner nordischen Bevölkerung vermutlich in einen zerstörerischen Bürgerkrieg hineingezogen und von den Grauen übernommen. Laut George Andrews offenbarte Khyla, ein Nordischer aus dem Sternensystem Procyon, einer menschlichen Kontaktperson viele Informationen über die Rigelianer, die Procyoner und die Grauen, die im Einklang stehen mit anderen Quellen und die von Andrews als glaubwürdig eingestuft werden. Die Kontaktperson beschreibt Khyla wie folgt:

Khyla sah aus wie ein grosser, gut aussehender Mensch, schlank aber muskulös, maskulin und doch ätherisch. Er hatte ein entweder natürliches oder künstliches Schwarz um seine Augen, fast wie Kohle. Sein Gesicht war sehr erlesen, aber definitiv maskulin, hager und mit hohen Wangenknochen, und er besass durchdringende, kobaltblaue Augen. Er hatte feines, fast schulterlanges, blondes Haar. Er hatte einen muskulösen Hals. Seine Haut hatte eine helle, fleischliche Farbe, mit einer weisslichen Tönung. Seine Grösse war wegen der Umstände, unter denen unsere Begegnung stattfand, schwer zu beurteilen, aber sie betrug wohl zwischen 1.8 und 2.1 Meter.

Andrews schreibt über die Geschichte der Rigelianer, so wie sie von Khyla mitgeteilt wurde:

Die Vorfahren der kleinen Grauen waren einst grosse Blonde. Vor dem Grossen Krieg war Rigel ein riesiges Reich, das die Quelle der meisten galaktischen Besiedlungen gewesen war. Alle Rigelianer waren grosse Blonde. Eine Kolonie hatte sich bereits auf Procyon etabliert. Der grosse Krieg war ein Bürgerkrieg der Rigelianer gegen Rigelianer und dauerte dreihundert Jahre (umgerechnete Erdenjahre). Eine Gruppe von Rigelianern, die erkannten, dass der Grosse Krieg ausbrechen würde, bauten heimlich primitive Raumschiffe, mit denen sie in die Procyon-Kolonie flohen. … Sie waren die einzigen Rigelianer, die den katastrophalen Verwüstungen entkamen. All jene, die auf Rigel geblieben waren, wurden in kleine Graue verändert.

Es scheint, dass die Rigel-Zivilisation einen Atomkrieg erlebte, mit totalem ökologischem Kollaps, der zu einem Leben in unterirdischen Schutzräumen führte. Wahrscheinlicher als die Transformation der Rigelianer in kleine Graue ist ein viel länger als dreihundert Jahre dauernder Prozess, in dem die überlebenden Rigelianer einem umfassenden Hybridisierungs-Programm unterworfen wurden, der von kleinen Grauen durchgeführt wurde, die von einem anderen Sternsystem wie etwa Zeta Reticulum kommend, verdeckt die Rigel-Zivilisation infiltrierten und unterminierten, vor und/oder während des Grossen Krieges. Die Rigelianer waren offenbar wegen des Krieges zu schwach, um dem Hybridisierung-Prozess zu widerstehen. Die genetischen Manipulationen führten wahrscheinlich zu den ‚grossen Grauen’. Diese Rigelianischen grossen Grauen spielten in der Folge eine Schlüsselrolle bei den diplomatischen Initiativen durch die Grauen und sollten offenbar als genetisches Vorbild dienen für eine neue Mensch-Graue-Hybrid-Rasse, die angeblich das Beste von beiden Arten darstellen sollte.

Die Procyoner

Die meisten Rigelianer, die von ihren Planeten flohen, reisten in das Sternensystem Procyon, um ihre Zivilisation neu zu starten. Procyon ist ein Doppelsternsystem ca. 11,4 Lichtjahre von der Erde entfernt, und es war offenbar der vierte Planet in diesem System, auf dem die Rigelianer ihre Kolonie gründeten. Ausserirdische 23Nach Andrews blühte die Kolonie Procyon auf, bis sie in finstere Bemühungen durch die Grauen verwickelt wurde, die jetzt von Rigel kommend versuchten, auch die Kolonie um Procyon zu unterminieren. Khyla beschrieb den Prozess, welchen die Grauen für ihre Subversion von Procyon benutzten:

Die Grauen begannen uns zu besuchen, zuerst durch ein paar Botschafter, dann als Spezialisten in verschiedenen Bereichen, in denen ihr Know-how für uns nützlich war, dann als Teilnehmer an verschiedenen gemeinsamen Programmen und schliesslich als Touristen. Was wie ein Rinnsal begonnen hatte, wurde zu einer Flut, indem sie in immer weiter zunehmenden Zahlen zu uns kamen. Langsam aber sicher infiltrierten sie unsere Gesellschaft auf allen Ebenen, drangen auch in die geheimsten unserer elitären Machtzirkel ein… Gerade wie auf eurem Planeten bei der CIA und dem KGB begannen sie unauffällig Kontrolle über wichtige Mitglieder der Geheimstrukturen zu gewinnen, und zwar durch Techniken, die dort unbekannt waren, wie telepathische Hypnose, die die reptilischen Ebenen des Gehirns bearbeitet. Mit den gleichen Techniken geschah es auch auf Procyon … sie etablierten eine Art telepathisch-hypnotische Kontrolle über unsere Politiker und über fast alle von uns, denn es war, als ob wir unter einem Bann wären, der uns in unseren Untergang führen sollte. Es war als ob wir durch eine Art von Ritual mit schwarzer Magie programmiert wurden, von dem wir nicht erkennen konnten, dass sie existierte.

Khyla fuhr fort, die schlussendliche Übernahme von Procyon durch die Grauen und die Versklavung von allen Procyoner, die nicht fliehen konnten, zu beschreiben. Unter Verwendung einer fortgeschrittenen Zeitreisen-Technologie konnte eine erhebliche Zahl von Procyonern entkommen. Die verwendete Technologie beinhaltete auch ein ‚multidimensionales Bewusstsein’, etwas das die Grauen auf Grund ihrer genetisch degenerierten Körper nicht erreichen konnten. Von entfernten ‚Zeitkorridoren’ aus konnten die entflohenen Procyoner mit dem Befreiungsprozess beginnen. Khyla betonte auch, wie ihre Erfahrungen mit geeigneten Widerstandstechniken auch für die Erde relevant sein können.

Nach Alex Collier haben die Procyoner vor kurzem ihre Welt vom Einfluss der Grauen befreit.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Hauptaktivität der Procyoner darin besteht uns zu zeigen, wie man effektiv einer extraterrestrischen Subversion widerstehen kann, indem man ein ‚multidimensionales Bewusstsein entwickelt und sich mittels geistigen Bildimaginationen vor ausserirdischen Gedankenkontrolle schützt und gleichzeitig sorgfältig unfreundliche extraterrestrische Aktivitäten beobachtet.

Die Tau Cetianer

Andere offensichtlich von Menschen bevölkerte Welten liegen in den Sternsystemen Tau Ceti und Epsilon Eridani. Der Forscher Frank Crawford interviewte etliche Personen, die einen physischen Kontakt mit Tau Cetianern hatten. Die erste und wichtigste Person war ein Whistleblower, der angeblich an der Bergung von abgestürzten UFOs beteiligt war. Ein lebender Insasse konnte 1961 bei einem Crash in der Nähe von Phönix, Arizona, gefangen genommen und von Offiziellen der US Sicherheitsbehörden befragt werden. Der unter dem Pseudonym ‚Oscar’ sich äussernde Whistleblower schilderte Frank Crawford die Herkunft des ausserirdischen Gefangenen, dem der Übernahme ‘Hank’ gegeben wurde. Von Hank erfuhren sie in einem späteren Zeitpunkt, dass seine Leute von Tau Ceti und Epsilon Eridani stammten, und es wurden einige Gründe für die Präsenz seiner Leute besprochen. Sie sagten, dass sie die Situation, die durch die Anwesenheit einiger der kleinen Grauen und deren Wirken entstand, überhaupt nicht schätzten. Er korrigierte die anderen, wenn sie von den ‚Grauen’ sprachen und sagte, dass sie eigentlich weiss seien. Die Tau Cetianer fühlten, dass den Menschen wegen der Entführungen durch einige der Grauen ein grosses Unrecht geschehe.

„Sie sind eine parasitische Rasse, die die menschlichen Zivilisationen im ganzen Universum ausgebeutet hat und immer noch ausbeutet.“ Er fügte hinzu, dass die US-Regierung in einer sehr gefährlichen Weise mit den Grauen in Verbindung stehe, und diese Beziehung ausser Kontrolle gerate. Die Tau Cetianer seien von dieser Rasse früher auch ausgebeutet worden, und sie arbeiten nun mit anderen Rassen zusammen, die ebenfalls Opfer waren. ‚Oscar’ betonte, dass die Leute wissen sollten, dass wenn sie von Tau Cetianern kontaktiert würden, dass sie nichts von ihnen zu befürchten hätten, denn sie seien hier, um zu helfen.

Die Enthüllungen von ‘Hank’ legen nahe, dass die Tau Cetianer anwesend sind, um zu helfen, mit den verdeckten Strategien und Aktivitäten der Grauen umzugehen. Sie sind im speziellen über die Art der Verträge besorgt, die die US-Schattenregierung abgeschlossen hat, und sie helfen individuellen ‚Entführten’. Laut ‚Oscar’ wurde der Tau Cetianer ‘Hank’ gefoltert, und dies führte beinahe zu einem Zwischenfall, weil andere Tau Cetianer militärisch intervenieren wollten wegen ihres gefangenen Kollegen. Die von Oscar beschriebenen Geschehnisse stimmen mit den Hauptaktivitäten der Tau Cetianer überein, wie sie in der folgenden telepathischen Kommunikation übermittelt wurde: „Eine der Rassen kommt von Tau Ceti. Sie sind Spezialisten für die Aufdeckung von Machenschaften und Motivationen von verborgenen Gruppierungen. Sie verstehen die Möglichkeiten, wie man ein System unter einem Vorwand lahmlegen kann. Sie würden also hervorragende Kontakte für verdeckte Arbeiten sein.

Zusammenfassung: Die Hauptaktivitäten der Tau Cetianer liegen in der Sensibilisierung für den Umgang mit subversiven Gruppen von ausserirdischen Rassen, der Identifizierung von korrupten Eliten und Institutionen, dem Anheben des menschlichen Bewusstseins und der Entwicklung von Strategien für den Umgang mit fortgeschrittenen Gedanken-Kontroll-Techniken. Zu den globalen Lösungen, zu denen sie beitragen können, zählen das Aufdecken von Korruption in Regierung und Finanzen und der Manipulation durch die Elite, die Überwachung von möglicher Unterwanderung durch Ausserirdische, die Deprogrammierung von Gedankenkontrolle und die Implantat-Entfernung, die Förderung eines multidimensionalen Bewusstseins, sowie in der Diplomatie und bei Konfliktlösungen.

Die Andromedaner

Die Andromedaner kommen von unserer Nachbargalaxie Andromeda und dort von einem Sternsystem, das sie ‘Zenetae’ nennen. Alex Collier beschreibt die Natur der Andromedaner wie folgt:

AndromedaAlles, was sie technologisch schaffen, dient dem Fortschritt ihrer Rasse. Alles dient nur für Bildungszwecke. Aber es kann auch für die Verteidigung verwendet werden. Nein, sie haben eigentlich kein Militär, sie sind Wissenschaftler. Sie schicken ihre Kinder während 150 bis 200 Jahren zur Schule, in unserer linearen Zeit gerechnet. Sie lehren ihre Schüler alle Künste und Wissenschaften. Sie graduieren buchstäblich in allen Bereichen. Wenn sie ihre Studien beendet haben, dann haben sie die Wahl zu entscheiden, was sie tun wollen. Sie können aber ihre Meinung jederzeit ändern und etwas anderes tun. Sie haben alle Werkzeuge, die sie brauchen. Alles dient der Bildung, es gibt keine Ablenkung. Sie würden nie begreifen, wie man das Fernsehen als Mittel zur Ablenkung erschaffen und benutzen kann. Alles wird gemacht, um zu helfen sich zu entfalten und zu entwickeln, ihre Wissenschaft und ihre Technologie ist für rein defensive Zwecke – vor allem das holographische Material.

Ausserirdische 24Das bedeutendste Merkmal der Andromedaner ist, dass sie eine massgebliche Rolle im Andromeda-Rat bilden, einer Gruppierung von ca. 140 Sternensystemen, die über die Zukunft der Erde beraten.
Die Hauptaktivitäten der Andromedaner bestehen offenbar darin, Beschlüsse der galaktischen Gemeinschaft im Umgang mit schwierigen Problemen – wie der aktuellen Situation auf der Erde – zu ermöglichen, ferner innovative Strategien zur Konfliktlösung zu finden, die Erziehung der Jugend und die Inspiration der Menschheit, um Kontakte mit Ausserirdischen zu erleichtern und zu ermöglichen.

Die Sirianer von Sirius A 

Die nächste hier zu besprechende ausserirdische Zivilisation kommt vom Sirius, einem Doppelstern, der angeblich fortgeschrittenes Leben um die beiden Sterne Sirius A und Sirius B beherbergt. Sirius A ist ein heller, weisser Stern, etwa 8.6 Lichtjahre von der Erde entfernt, der zwanzigmal heller ist als unsere Sonne und der am stärksten leuchtende Stern an unserem Nachthimmel ist. Im Gegensatz dazu ist Sirius B ein weisser Zwerg-Stern, der sich in einem hochelliptischen Orbit, mit Abständen zwischen 8 bis 32 Astronomische Einheiten, um Sirius A bewegt [1 Astronomische Einheit = mittlerer Abstand der Erde von der Sonne ≈ 150 Mio. km].

Collier beschreibt die Ausserirdischen von Sirius A wie folgt:

Es gibt eine Rasse von Menschen auf Sirius A, die dort die Katayy genannt werden. Sie gelten als wohlwollend … Viele der menschlichen Rassen dort sind rothäutig. Von ihrer Abstammung gehören sie zu den ersten Lyranern, die mit ihren Frauen und Kindern während des Krieges geflüchtet sind. In ihren Ozeanen haben sie Wale, Kraken und Haie. Sie sind ein künstlerisches Volk. Sie lieben Musik und sind mit der Natur verbunden. Sie sind Baumeister und nicht sehr politisch. Ihre Regierungen gründen auf einer “spirituellen Technologie”, in der Klang und Farbe verwendet werden.

Ausserirdische 26Die Rassen-Merkmale der Sirianer lassen den Schluss zu, dass sie ursprünglich Kolonisten der Wega waren und wie erwähnt von den verheerenden, interplanetarischen Kriegen im Sternbild der Leier geflohen sind. So kann auch leicht verstanden werden, warum sie ein grosses Interesse für das Bauen entwickelten, denn der Aufbau einer neuen Zivilisation in einer neuen Welt in dem relativ jungen Sternsystem würde das dringend erfordert haben.

Wenn Collier meint, dass die Sirianer eine Art “spirituelle Technologie” mit Klang und Farbe verwenden, dann deutet das auch darauf hin, dass sie Spezialisten im ‚Terraforming’ von Planeten waren, um diese für die Evolution des Lebens durch eine Änderung des Rasters mit “bio-magnetischer Energie” geeignet zuzubereiten. Auch in einer anderen telepathischen Kommunikation wurde darauf hingewiesen, dass die Sirianer als Erbauer von neuen planetaren Strukturen mittels geeigneten Veränderungen des ‘bio-magnetischen Energienetzes’ bei der Entwicklung von Menschen und anderen Lebewesen helfen.

Alex Collier behauptet, dass die Intervention der Sirianer von Sirius A eine Folge der Fehler seien, die von denen von Sirius B  im Zusammenhang mit dem Technologie-Transfer und anderen Formen der Unterstützung für die Menschheit gemacht wurden:

“Mein Verständnis ist, dass die Wesen vom Sirius A-System versuchen, uns wohlwollend zu unterstützen und zu helfen. Denn sie verspüren eine Verantwortung deswegen, weil die vom Sirius B-System ursprünglich von Sirius A kamen [vom Sirius A-System aus das Sirius B-System kolonisierten].”

Alpha Centaurianer

Es gibt eine weitere ausserirdische Rasse, die scheinbar eine wichtige Rolle in den menschlichen Angelegenheiten spielt, und die stammt vom Alpha Centauri Sternsystem. Nach Alex Collier ist das eine weitere Rasse, welche die Erde besucht.

Das überzeugendste Zeugnis für die Präsenz von Alpha-Centaurianern ist Elizabeth Klarer, die innerhalb der britischen Armee Verantwortung auf hoher Ebene für die Überwachung von UFO-Berichten hatte. Klarer wurde offenbar von den Alpha-Centaurianern kontaktiert und schliesslich für ein paar Monate nach Alpha Centauri gebracht, und hat dort ein Kind geboren, das von einem Alpha Centaurianer gezeugt wurde. Klarer’s Beschreibung der Alpha-Centaurianer ergeben ein lebendiges Bild davon, wie Technologie mit Bedacht verwendet werden kann, gleichzeitig zugunsten der Menschen und des Ökosystems. Die Alpha-Centaurianer werden als wohlwollend bezeichnet und vom ehrlichen Wunsch beseelt, der Menschheit zu helfen und uns in unserer Evolution zu unterstützen.

Ein früherer Angestellter des geheimen Philadelphia- und Montauk-Projekts, Al Bielek, bespricht eine Reihe von Ausserirdischen inklusive den Alpha Centaurianern. Bieleks Zeugnisse gehören vielleicht zu den abenteuerlichsten und umstrittensten in der UFO-Forschung, doch sind seine Berichte widerspruchsfrei und in sich stimmig. Laut dem unabhängigen Ermittler John Quinn ist Bielek sehr glaubwürdig und es gibt viele Beweise, die Bieleks Aussagen stützen. Die Alpha Centaurianer bieten gemäss Bielek jenen Menschen Schutz und einen Zufluchtsort an, die Unterstützung in ihrem Umgang mit dem repressiven Polizeisystem und der Schattenregierung wünschen.

Diese Rolle der Gewährung von Zuflucht für Menschen, die durch die Schattenregierung bedroht sind, gibt einen Hinweis darauf, dass die Alpha Centaurianer sehr interessiert an sozialer Gerechtigkeit sind, und dass sie der Erde  bei ihrem Übergang zu einer mehr vertrauensvollen und fürsorglichen globalen Gesellschaft helfen möchten.

„Die (Alpha) Centaurianer haben eine offene Gesellschaft, vertrauensvoll und liebevoll und sie können also dabei nützlich sein, neue soziale Regeln  als Alternative zur gegenwärtigen kampfbetonten und konkurrierenden sozialen Struktur zu entwerfen.“

Die Arkturianer

Die letzte ausserirdische Zivilisation, die hier wegen ihrer Bedeutung besprochen werden soll, ist die der Arkturianer, von denen gesagt wird, dass sie einst mit ihren Mitgliedern die Erde besiedelt und hier angeblich mit anderen Rassen friedlich koexistiert haben. Andrews meint dazu:

„In alten Zeiten wurde dieser Planet in Sektoren unter vier verschiedenen Rassen aufgeteilt: die grossen Blonden, die Grauen, echsenartige Wesen vom Capella-System und Wesen vom Arkturus-System.“

Collier beschreibt die Arkturianer als eine weitere der Rassen, die mit der Erde interagieren, und die versuchen, uns zu helfen. Gemäss dem Kontaktler ’Adrian’ sind es vor allem die Arkturianer, die für die Kornkreise verantwortlich sind, und er erwähnt, dass die Kornkreise dazu gedacht sind, einerseits die Menschen zu inspirieren und an die Möglichkeit der Kommunikation mit Ausseririschen zu denken, und andererseits die negativen Ausserirdischen vor den Konsequenzen zu warnen, die ihre Bestrebungen hätten, die Menschen zu kontrollieren und zu manipulieren.

Ausserirdische 25

Die meisten Informationen über die Arkturianer stammen von Leuten die angeben, dass sie telepathischen Kontakt mit ihnen haben [nicht verwunderlich, gelten doch die Arkturianer als höherdimensionale, nicht physisch inkarnierte Wesen]. Dr. Norma Milanovich zum Beispiel schreibt in ihrem Buch „Wir, die Arturianer“ über ihre Kommunikation mit den Arkturianern mittels einer Form des computerunterstützten automatischen Schreibens. Sie stellt fest, dass die Arkturianer hier sind um:

… die Erde bei ihrem Eintritt in ein Neues Spirituelles Zeitalter zu unterstützen. Sie dürfen nicht in den freien Willen und in den Prozess der Entscheidungsfindung bei irgendeinem Erdling eingreifen, aber sie sind hier, um zu schulen und zu helfen, die Schwingung  bei all jenen zu erhöhen, die sich entschieden haben, die Reise in die neuen Dimensionen anzutreten, in die die Erde gerade eintritt.

Von den Arkturianern wird gesagt, dass sie eine hoch entwickelte spirituelle Kultur und eine technologische Perfektion erreicht haben, die ihnen einen grossen Einfluss in der Galaxis gibt. Eine andere Person die angibt, mit den Arkturianern in telepathischen Kontakt zu sein beschreibt die Mission der Arkturianer wie folgt:

Die Arkturianer haben die übergreifende Führung oder sind die Betreuer bei den Kontakterfahrungen. Sie haben den allgemeinen Wunsch, dass diese gut ablaufen. Sie schauen, dass man durch diese Prozesse so viel als möglich lernt, und tun alles, was sie können, um uns dabei zu unterstützen. Jedoch denken sie an die Zukunft des Planeten als Ganzes und ihr Ansatz besteht darin, so wenig als möglich einzugreifen. Sie tendieren dazu, möglichst wenig für das bestmögliche Resultat zu tun – und sie sind sehr effizient und ziemlich kreativ darin. Sie können uns nützlich beim Lernen sein ‚wie das Spiel läuft’ und abzuwarten, bis der richtige Moment kommt, und auch wie man die ganz wenigen wichtigen Dinge tut, die man tun muss um erfolgreich zu sein.

 

Die Aktivitäten der Arkturianer und der anderen ausserirdischen Rassen, die nichts mit dem militärisch-industriellen-ausserirdischen Komplex zu tun haben, können in der folgenden Tabelle zusammengefasst werden.

Ausserirdische 2

Quelle:http://transinformation.net/bericht-ueber-ausserirdische-rassen-die-mit-der-menschheit-in-interaktion-stehen-teil-2/

Gruß an die , die Lüge von Wahrheit zu unterscheiden vermögen

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Neue Informationen von Corey Goode


In seinem Blogeintrag Planetary Situation Update vom 26.8.2015 (bei uns übersetzt zu finden unter Die aktuelle planetare Situation) hat Cobra mit zwei Links auf neue Informationen von Corey Goode hingewiesen, deren Übersetzungen wir in diesem zweiteiligen Beitrag veröffentlichen (Übersetzungen: Taygeta).

Teil I

Die Sonne ist ein Portal für hyperdimensionale Raumfahrt basierend auf Heiliger Geometrie

Von Michael Salla, Exopolitics.org

Laut den neuesten Aussagen von Corey Goode, dem Whistleblower über die geheimen Weltraumprogramme, ist die Sonne ein Portal für raumfahrende Zivilisationen. Dabei werde hyperdimensionale, auf Heiliger Geometrie beruhende Mathematik benutzt.

Er sagt, dass während seines sechs Jahre dauernden Dienstes auf einem Forschungsschiff, das zum Solar Warden Raumprogramm gehörte, er beobachten konnte, wie Sonden in Sonnenflecken hinein gelenkt wurden, um die Zusammensetzung und das Verhalten der Sonne zu studieren. Was entdeckt wurde würde die etablierte Wissenschaftler-Gemeinschaft schockieren, die glaubt, dass die Sonne ein riesiger Kernfusions-Reaktor sei. Stattdessen wurde bestätigt, dass die Sonne elektrischer Natur sei, dessen Plasma-Ausbrüche als Portale für raumfahrende Zivilisationen benutzt würden, um in unser Sonnensystem hinein und hinaus zu gelangen.

Goode’s Enthüllungen wurden in der neuen Folge der Serie ‚Kosmische Offenlegungen’ präsentiert, wo er auf Gaiam TV von David Wilcock interviewt wurde. Goode’s Enthüllungen bestätigen das Modell eines ‚elektrischen Universums’, das von einer Reihe von alternativen Wissenschaftlern unterstützt wird, wie zum Beispiel von Wallace Thornhill und David Talbott, den Autoren von The Electric Universe. [vgl. dazu auch die deutsche Webseite Das Elektrische Universum und den dort verlinkten deutschsprachigen Film Das PlasmaVersumeiner ausgezeichneten Zusammenstellung für alle astronomisch Interessierten. In diesen Filmen wird unter anderem deutlich zum Ausdruck gebracht, dass der Plasmaphysik im Zusammenhang mit astronomischen Erscheinungen bisher viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde und viele Widersprüche in den traditionellen Modellen, die meist einfach unter den Tisch gewischt werden, mit dieser alternativen Theorie spielend gelöst werden können. Bei tieferen Kenntnissen über die Plasmaphysik kann man bestimmt auch gewisse Aussagen von Cobra besser verstehen, die er in früheren Erläuterungen zur planetaren Situation gemacht hat].

Sonne ist Portal1

Das Modell eines „elektrischen Universums“ ist ein astronomisches Modell, in dem die Sonne und die Planeten elektrische Himmelsobjekte sind, die innerhalb von elektrischen Feldern existieren, die von der Sonne in radialer Richtung generiert werden (wie die Speichen auf einem Fahrrad-Rad), und die über das gesamte Sonnensystem ausgebreitet sind. Die Sonne wiederum ist Teil eines riesigen, elektrischen Rasters mit galaktischem Ausmaß, das vom galaktischen Zentrum generiert wird, wiederum in radialer Richtung. Ladungen fließen durch diese elektrischen Felder mit solaren und galaktischen Abmessungen aufgrund von Plasma-Teilchen, die ständig von der Sonne und dem galaktischen Kern freigegeben werden. Plasma ist der vierte Zustand der Materie (nebst festem Stoff, Flüssigkeit und Gas) und verfügt über freie Protonen, Neutronen, Elektronen und Ionen. Plasma ist nicht elektrisch neutral, aber ist ein Supraleiter, der elektrische Ladungen im gesamten Sonnensystem und im interstellaren und intergalaktischen Raum weiterleiten kann.

Nach Goode zeigten die Sonden, die in die Sonnenflecken gelenkt wurden, dass diese spiralförmige Plasma-Filamente (Sonnenprotuberanzen) enthalten, die sich von der Sonnenoberfläche bis in deren Kern erstrecken. Dies steht in völligem Gegensatz zu den Theorien der Mainstream-Wissenschaft die behauptet, dass Sonnenprotuberanzen nur Schleifen sind, die sich einige hunderttausend Kilometer von der Oberfläche in den Raum hinaus bilden. Außerdem bestehe der solare Kern aus Metallen wie Magnesium und Natrium, und nicht aus Wasserstoff- und Helium-Gas, die für den Prozess der Kernfusion verantwortlich seien, wie das die Mainstream-Wissenschaftler glauben machen wollen.

Am bemerkenswertesten ist die Feststellung von Goode, dass das Programm Solar Warden bestätigte, dass unter den richtigen Bedingungen diese Solar-Filamente als Stargates oder Portale verwendet werden können, durch die außerirdische Zivilisationen in unser Sonnensystem eintreten oder es ebenso verlassen können. Goode äußerte sich, dass dieses solare Stargate-System analog zu einem gewaltigen kosmischen Netz sei, das alle Sonnen und Galaxien untereinander verbindet und so Reisen über große interstellare und intergalaktische Distanzen möglich mache.

Sonne ist Portal2

Wenn Goode richtig liegt, dann deutet dies darauf hin, dass unter den vielen Tausenden von Objekten, die von Beobachtern anhand von Bildern des Solar & Heliospheric Observatory und anderen Sonnen-Observatorien beim Verlassen oder Betreten der Sonne identifiziert wurden, es sich tatsächlich nicht nur um Kamera-Anomalien handelte, sondern um interstellare Raumschiffe. Ein gutes Beispiel ist ein große kugelförmige Erscheinung, die über Sonnen-Filamente mit der Sonne verbunden war und sich dann von der Sonne rasch entfernte, wie durch das Solar Dynamics Observatory am 11. März 2012 beobachtet:

Goode fuhr fort und enthüllte, dass den Solar Warden Leuten von Außerirdischen gesagt wurde, dass es ein hyperdimensionales mathematisches Modell gibt, das alle Sonnen in unserer Galaxie untereinander verbindet. Er meinte, dass dieses mathematische Modell geometrischer Muster den Platonischen Körpern ähnlich sei und für Navigationszwecke verwendet werden könne. Es lohnt sich in diesem Zusammenhang die Diskussion zwischen Goode und Wilcock über heilige Geometrie und deren grundlegende Bedeutung für die Hyperdimensionale Raumfahrt anzuhören.

Goode erwähnt auch „Knoten“ (natürliche Portale) die auf der ganzen Welt gefunden wurden, wie etwa im Bermuda-Dreieck, die sich öffnen und schließen in unvorhersehbaren Rhythmen. Wenn solche Portale aktiviert sind, dann können dadurch Schiffe und Flugzeuge – sozusagen gefangen im hyperdimensionalen Raum – irgendwohin in die Galaxis transportieren werden.

Die Erläuterungen von Goode über die Natur von Zeit und Bewusstseins, so wie dies in den verdeckten Weltraumprogrammen verstanden wird, können augenöffnend sein. Sie bieten die Möglichkeit, dass Individuen und Gemeinschaften neu definieren können, wie sie Zeit erleben. Diese Folge von Kosmische Offenlegungen gibt einen weiteren, mächtigen Einblick in die geheime Welt der Weltraumprogramme, und die jede Vorstellungskraft übersteigenden Kenntnisse und Technologien die sie besitzen.

 

Teil II

Correy Goode’s Mitteilungen über seinen Besuch auf den Plejaden

In seinem Blog vom 26. August 2015 schreibt Cobra: „Der Whistleblower Corey Goode hat eine interessante und sehr genaue Beschreibung seines Besuchs auf den Plejaden gegeben“ und verweist auf die Folge 8 der Serie ‚Kosmische Offenlegungen’ mit einem weiteren Gespräch zwischen Corey Goode und David Wilcock, von dem wir nachstehend einen größeren Ausschnitt bringen.

Corey Goode (CG) sprach im Interview über eine internationale Gruppierung, die gegründet wurde, um die Erde vor der Bedrohung durch Außerirdische zu beschützen. Eine solche Allianz sei noch vor Beginn des Kalten Krieges gegründet worden, und es seien Teilnehmer von sehr vielen Nationen eingebunden worden:

CG: Ich hörte erstmals in einem der Meetings des Geheimen Raumprogramms im LOC (Lunar Operations Command) über das was als die Globale Galaktische Liga der Nationen (Global Galactic League of Nations; GGLN) genannt wurde. Dies schien mir ein ziemlich ‚verdächtiger’ Name.

Die GGLN wurde als eine Art Anreiz für die anderen Nationen gebildet, um sie still zu halten und um ihnen das Gefühl zu geben, dass sie mitbeteiligt seien am Schutz des Planeten. Es wurde ihnen gesagt, dass verschiedene Bedrohungen des Planeten bestünden und sie miteinbezogen werden könnten bei der Lösung des Problems. Es wurden ihnen Technologien und Stützpunkte gegeben, aber diese befanden sich alle außerhalb des Sonnensystems.

Dies begann in den 80er und den 90er Jahren. Ich bin mir nicht sehr sicher, mit welcher Propaganda sie gefüttert wurden, aber ich war auf einer ihrer Basen. Darüber habe ich in meinen bisherigen Gesprächen nicht viel gesagt.

Besuch einer Basis der GGLN (Global Galactic League of Nations)

DW: So lasst uns nun darüber sprechen. Bist du zu diesem Stützpunkt mittels eines Raumschiffs oder eines Portals gelangt?

CG: Seltsamerweise war es das unterirdische Straßenbahn-System, über das wir schon gesprochen haben, [in Folge 7 der kosmischen Offenlegungen, beschreibt CG ein unterirdisches Straßenbahn-System auf dem Mars als ein Netz von Tunneln, das die Installationen des ICC (Interplanetary Corporate Conglomerate) verbindet. Diese Tunnel werden offenbar mit Bohrmaschinen geschaffen, die an der Spitze eine Kernkraft-Zelle haben die in der Lage ist, den Fels vor der Bohrmaschine zum Schmelzen zu bringen, sodass dann beim Abkühlen eine verglaste Tunnel-Felswand zurückbleibt. Angeblich zeigt das folgende Bild eine dieser Tunnel-Bohrmaschinen:]

Corey - Pleiaden 1

CG: Diese Straßenbahn war verbunden mit einem Portal auf einem Mond der zu einem Gasriesen eines anderen Sonnensystems gehört [obwohl CG es nicht explizit formuliert bedeutet das, dass er wohl in unserem Sonnensystem die Straßenbahn betreten hat und er durch eine Art Sternentor oder ein Portal hindurch reiste]. Es kam aus der Röhre und schwebte über dem Gleis.

DW: Mein Raum-Programm Insider Jakob beschreibt (auch) wie er mit einem Unterirdischen Shuttle-System durch ein Portal reiste. Er sagte dass es so schnell ging, dass die meisten Menschen sich nicht einmal die Mühe machten sich zu setzen, und bevor sie es realisierten waren sie schon am Zielort.

CG: Ich habe davon gesprochen, dass ich mit einem Zug durch ein Portal gefahren bin, worauf mir aber Menschen erzählt haben, dass dies lächerlich sei, denn niemand sonst hätte früher über so etwas gesprochen. [Eine zweifelhafte Art von Logik zu schließen, dass etwas nicht real sei, nur weil sonst noch niemand hat davon gesprochen habe.]

DW: Ich hörte es wie gesagt von meinem Insider, und ich behielt es absichtlich für mich um es zuerst durch andere Insider verifizieren zu lassen. Und du hast es nun gerade bestätigt.

CG: OK. Wir landeten also und der Zug blieb leicht schwebend über der Strecke stehen, wie ein Transrapid-System. Wir stiegen aus und hörten Ansagen in Englisch.

DW: Konntest du den Himmel sehen?

CG: Nein, wir befanden uns in einer Höhle oder einer Art Grotte. Wir hören diese allgemeinen Ankündigungen in Englisch.

DW: Ist dies ein tropischer Mond (auf dem ihr gelandet seid), mit üppiger Regenwald-Vegetation?

CG: An diesem Zeitpunkt war alles, was wir sehen konnten die Höhle. Wir konnten Menschen herum gehen sehen, zu zweit oder in Gruppen von vier. Es war eine sehr entspannte Atmosphäre. Sie trugen Overalls mit einer Flagge auf ihren Schultern. Es sah aus wie eine Szene aus der TV-Serie Stargate Atlantis.

DW: Welche Farbe hatten die Overalls, hatten sie unterschiedliche Farben?

CG: Sie hatten unterschiedliche Farben, aber blau schien Standard zu sein. Die gleiche Art von Farbe, die auch die Air Force oft benutzt, ein Königsblau. Sie hatten verschiedene Flaggen aus verschiedenen Ländern.

DW: Welche hattest du erkannt?

CG: Nicht viele. Später erkannte ich Flaggen aus Ländern wie Estland, der Ukraine, Griechenland.

DW: Was ist mit dem Nahen Osten, oder Marokko, Algerien etc.?

CG: Menschen aus diesen Ländern waren beteiligt, aber ich kann mich nicht an alle Flaggen erinnern. Ich sah nicht Tausende von Menschen, nur eine kleine Gruppe.

DW: Was ist mit Ländern aus Afrika? Tschad, Nigeria?

CG: Ich konnte nicht alle sehen, aber Leute kamen offenbar von überall her.

DW: Auch von Südamerika, den fünf großen Ländern … ?

CG: Woher immer man sich vorstellen kann.

DW: Und du sagtest, dass diese Menschen glücklich und entspannt wirkten?

CG: Ja.

DW: Das scheint nicht normal, verglichen mit den anderen Basen, die du beschrieben hattest.

CG: Nein. Auf der Mars-Kolonie, die ich besuchte, wurden wir von bewaffneten Wachen begleitet und wir wurden angewiesen, mit niemandem zu sprechen. Die Leute sahen abgemagert und gestresst aus. Im Gegensatz dazu waren diese Leute genau umgekehrt.
Wir gingen also vom Bahnsteig weg in Richtung jenes Teils der Höhle, wo sie abgeriegelt war durch eine riesige Metallwand mit einem Sicherheits-Eingang. Wir schauten auf die rechte Seite und dort gab es einen großen Ausgang aus der Höhle. Es war wie eine tropische Umgebung. Ein anderes Mal, als wir dort waren sahen wir zwei Monde an verschiedenen Orten am Himmel.

DW: Waren sie größer als der Erdmond?

CG: Je nach ihrer Position konnten sie größer erscheinen.

DW: Hatten sie eine ungewöhnliche Farbe oder Oberflächenstruktur?

CG: Der eine sah orange aus, den anderen Mond konnten wir nur teilweise sehen.

DW: Hatten sie Ringe um sich herum?

CG: Nein.

DW:  Sahst du den riesigen Gas-Planeten, den der Mond umkreist, auf dem du vermutlich warst?

CG: Nein. Aber mir wurde gesagt, dass wir um einen Gasriesen kreisten. Wenn man aus der Höhle schaute, dann sah man auf der linken Seite einen blau lumineszierenden Pool, und ein Wasserfall rieselte zu ihm hinunter.

DW: Wie aus Stein gebaut?

CG: Dies war alles natürlich, nicht von Hand gemacht.

DW: Aber das blaue Leuchten war künstlich?

CG: Nein, es war natürlich, eine Art glühende Erscheinung. Es gab einen Dunst, der über der Oberfläche des Wassers verweilte. Man hörte draußen Leute lachen und reden, als wären sie auf einem Erholungs- und Entspannungsurlaub.

DW: Es ist dies also nicht wie in den Chronicles of Riddick-Filmen, in denen scheußliche Kreaturen auftauchen und Menschen fressen. Man war dort sicher und glücklich?

CG: Ja. Die Menschen waren entspannt. Sie hatten Handtücher und Badesachen. Die Menschen hatten Spaß. Unmittelbar links befand sich diese große Wand, durch die man in die Anlage gehen konnte, um Reparaturen vorzunehmen …

DW: Welche Art von Ausrüstung wurde dort repariert?

CG: Bestimmte Arten von Labor-Ausrüstung, die in den Tests benutzt wurden. Es war jedes Mal anders. Es war hoch spezialisierte Ausrüstung, die vom ICC produziert wurde – entweder durch das ICC oder von Wissenschaftler, die Forschungs-Schiffen zugeteilt waren, auf denen sie arbeiteten und ihre fachkundigen Tätigkeiten verrichteten.

DW: Was war das Besondere an diesem Ort, war er ein Stützpunkt außerhalb unseres Sonnensystems? Gab es etwas Einzigartiges oder besonders Wertvolles in Bezug auf diesem Ort? War er in der Nähe eines Ortes von taktischer Bedeutung?

Doppelsternsystem und Bewohnbarkeit des Mondes

CG: Es war so, dass das ‚Wasserfass‘ eine Installation in den Plejaden war. Einige von uns mochten dies nicht glauben, aber es ist das, was uns gesagt wurde. Aus irgendeinem Grund schien ‚die Plejaden‘ eine Art von Stempel, der auf alles aufgedrückt wurde: „Oh, dies kam von den Plejaden, … jenes kam von den Plejaden  … Plejaden, Plejaden“. Also das ist das, was uns gesagt wurde wo wir waren, aber wer weiß, wo es wirklich war.

Corey - Pleiaden 2

DW: In Anbetracht der Tatsache, dass es 7 Sterne in den Plejaden gibt mit einer hellen Größenordnung und diese ziemlich nahe beieinander liegen …

CG: Mir wurde gesagt, es noch mehr gibt als diese.

DW: Ja, aber die 7 hellsten; kennst du ein Phänomen, wonach andere Sterne der Plejaden besser sichtbar sind als so wie wir es hier auf der Erde kennen, wegen ihrer Nähe zueinander? Wie würde es aussehen?

CG: Dein Standpunkt in der Galaxis beeinflusst sehr stark, was du genau am Nachthimmel siehst. Wenn du dich auf einem Planeten in den Plejaden befindest, wirst du vollkommen neue Konstellationen sehen. Nichts sieht gleich aus. Der (bisheriger) Bezugspunkt ist vollkommen weg. Du hast wirklich keine Möglichkeit herauszufinden, wo du dich befindest, auch die ‚Eier-Köpfe‘ nicht, es sei denn, du hast die richtige Ausrüstung dazu. Wenn du die Adresse vom Ort, wo du dich befindest nicht kennst oder nicht die richtige Ausrüstung hast, kannst du nicht wissen, wo du dich befindest.

DW: Sagen wir mal, du gehst zu einem Doppelsternsystem.

CG: Die meisten sind binäre Systeme.

DW: Siehst du dann zwei Sonnen am Himmel, wenn auf einem solchen Planeten nach oben in den Himmel blickst?

CG: Es hängt von den Verhältnissen im entsprechenden binären Sternensystem ab. Doch ja, du könntest einen schwachen Stern in der Ferne sehen.

DW: Aber er ist nicht so groß wie in einigen der Filme dargestellt, die wir gesehen haben? Es ist dann nur ein schwacher Eindruck eines Sterns?

Corey - Pleiaden 3

CG: Es kommt es auf das entsprechende System an. Je näher sie sich sind desto schneller drehen sie sich umeinander und umso mehr Dynamik ist in dem System. Jene die mehr Leben haben, scheinen ein bisschen weiter auseinander zu liegen.

Mehr über die GGLN (Plejaden-) Mond-Basis

DW: Kommen wir nun zurück zu dieser Basis. Als du in die abgeschlossene Grotte gingst, gab es da etwas, was besonders cool oder futuristisch aussah, etwas das bei diesen Leute den Eindruck erwecken konnte, sich an einem wirklich fortgeschrittenen Ort zu befinden?

CG: Sie hatten neuere Werkzeuge und ‚Spielzeuge’ des ICC. Sie erhielten viele neue Technologien, um sie glücklich zu machen. Es schien eine Menge Forschung zu geben; jede Menge davon. Es gab eine Menge wissenschaftliches Personal. [Nach Goode ist das ICC (Interplanetary Corporate Conglomerate) eines der fortgeschrittensten Programme und ist in aktivem Handel mit über 900 verschiedenen ET Rassen, die an unserer Technologie interessiert sind.]

DW: Wie viele Mitarbeiter hast du gesehen?

CG: Vielleicht 3 oder 4 Dutzend. Es gab keine große Präsenz von Sicherheitspersonal. Die meisten Menschen waren nicht bewaffnet. Die Menschen sahen entspannt aus. Überall wo sie waren fühlten sie sich sehr sicher. Die Energie oder Gefühl, das ich als intuitiver Empath bekam war, dass keine Angst oder Aufregung herrschte. Sie fühlten sich glücklich, dass ihre Arbeit wichtig war.

DW: Sahst du einen Hangar mit irgendeiner Art von ungewöhnlichen Fahrzeugen?

CG: Sie hatten einen Hangar, aber wir gingen nicht hinein.

DW: Gab es Landfahrzeuge, um sich heraus zu wagen?

CG: Nicht, dass ich welche sah, und ich habe keine Spuren gesehen. Sie hatten batteriebetriebene LKWs mit kleinen Kabinen, mit denen sie herum fuhren.

DW: Hatte der Mond eine Atmosphäre? Konnte man sie atmen?

CG: Ja. Es gab Menschen außerhalb der Höhle, wo es Vegetation gab.

DW: Wirklich? Also war das kein ausgetrockneter Mond, bar jeglichen Lebens wie wir es kennen?

CG: Nein. Viele der bewohnbaren Sphären da draußen sind keine Planeten in der ‚Goldilocks Zone’ um ihren Stern [Die moderne Wissenschaft behauptet, dass Leben nur auf Planeten in der so genannten Goldilocks Zone oder habitablen Zone existieren kann, wo die Entfernung zum Zentralstern Bedingungen ermöglicht wie wir sie auf der Erde kennen; mit flüssigem Wasser hauptsächlich. Nach diesen Theorien könnte Leben zu nahe oder zu weit entfernt vom Zentralstern nicht existieren]. Es sind Monde mit einer bestimmten Dichte und Größe, in bestimmten Umlaufbahnen um Gasriesen, die auch spezifische Dichten haben. Und dieser Gasriese könnte sich in einer beliebigen Entfernung vom Zentralstern befinden.

DW: Wie groß würde der Gasriese erscheinen, wenn man von einem dieser Monde nach oben in den Himmel schauen würde? Würde er bis zur Hälfte den Himmels ausfüllen?

CG: Ich habe selbst keinen gesehen, also müssten wir spekulieren.

DW: Es würde wie der Jupiter aussehen, wenn wir auf der Oberfläche auf einem seiner Monde stehen würden, nämlich in gewaltiger Größe.

Corey - Peiaden 4

CG: Ich denke, dass diese bewohnbaren Monde aufgrund der vorherrschenden Gezeitenkräfte ein wenig größer und weiter weg sein müssten als einige dieser Monde um den Jupiter oder Saturn.

DW: Was erzählten die Leute, dass sie tun? Was ist ihre Mission, was ist das Ziel?

CG: Es wurde ihnen gesagt, dass sie an wissenschaftlichen und technischen Projekten arbeiten als Vorbereitung auf eine externe, fremde Bedrohung der Erde, genau wie wir das von Präsident Reagan gehört haben. Der kurze Ausschnitt von jener Rede von Reagan könnte an diese Gruppe gerichtet worden sein.

DW: Es klingt wie wenn sie versuchen würden eine Art defensive Stellung einzurichten, um die Erde vor etwas zu bewahren, das sie als eine bevorstehende Bedrohung wahrnehmen würden?

CG:  Ich weiß nicht, ob ich es eine Defensiv-Stellung nennen würde, aber sie arbeiten an Wissenschaft und Technologie, von denen sie innig überzeugt sind, dass sie der Menschheit helfen den Planeten Erde zu schützen.

DW:  Wie viel, glaubst du, wissen sie über die ETs? Werden sie im Dunkeln gehalten? Erzählten sie ihnen die gleiche Geschichte wie einige dieser militärischen Typen, dass sie die Besonderen seien, und alles andere veraltet sei? Und dass wir uns schützen müssen für den Fall dass sich jemand zeigen würde, etwa so?

CG: Was ich in der Zwischenzeit herausgefunden habe ist, dass alle diese Programme sehr stark gegliedert und unterteilt sind [so dass die einzelnen Personen und Gruppen nichts oder wenig von dem wissen, was alles noch läuft].

DW: Als kennen sie das gesamte Spektrum nicht?

CG: Sie wissen einiges, aber nicht so viel wie Einige von anderen Programmen. Die Untergliederungs-Lüge ist unterschiedlich je nach Programm oder Projekt, aber fast Jedem wird gesagt „Du befindest dich am oberen Ende des Totempfahls, du bist die Speerspitze für den Planeten. Du kannst sehr stolz sein auf das, was du tust. Du bist etwas ganz Besonderes, niemand weiß mehr als du. Du hast mehr Zugang zu geheimen Informationen als jeder andere auf dem Planeten.“ Allen anderen in jeder anderen Abteilung wird dasselbe erzählt, und sie glauben es. [Wenn man jemanden dazu bringen kann sich emotional in einem Weltbild oder Glauben zu engagieren, wird er dieses mit so viel Kraft und Überzeugung verteidigen wie ein religiöser Eiferer. Die Form und die Art dieser Untergliederung-Systeme kann man in einem umfangreichen Rahmen auch auf der Erde beobachten. Die Kabale formt unsere Realität über die Medien und mit Propaganda-Techniken sehr sorgfältig und entwickelte eine Weltsicht, die die meisten Menschen nicht nur akzeptieren, sondern oft leidenschaftlich aufrecht zu erhalten versuchen. Mit anderen Worten, es ist viel einfacher, eine Bevölkerung zu handhaben und zu manipulieren, wenn sie an einen gesellschaftlichen Mythos glaubt, als sie offenkundig zu unterdrücken.]

DW: Dies klingt wie ein perfekter Weg, um die Opposition zum Schweigen zu bringen.
Das ist alles, was wir für heute sagen wollten. Wir haben erst gerade mit diesen Gesprächen begonnen und viel mehr Informationen werden noch kommen.

Quelle: http://transinformation.net/neue-informationen-von-corey-goode/

Gruß an die Emphaten

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