EU-Juncker führt Buch über „Verräter“


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Der Leiter der EU-Kommission Jean-Claude Juncker, soll ein „Kleines schwarzes Buch“ haben, in das er die Namen von Personen einträgt, die ihn verraten haben.

Neonazi Jean-Claude Juncker, Chef der Europäischen Kommission, ist bekannt für ein 2011-Zitat über die griechische Finanzkrise, in dem er erklärte:

„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“

Aber das ist nur eine von vielen verstörenden Aussagen dieses Mannes.

 

Im Jahr 2014 veröffentlichte „The Telegraph“ eine Liste seiner wildesten Zitate. Hier einige zusätzliche Beweise, was für ein schäbiger Wiesel dieser Mann ist.

Juncker über britische Forderungen nach einem Referendum über den Lissabon-Vertrag: 

„Natürlich wird es die Übertragung von Souveränität sein. Aber würde ich so intelligent sein, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese Tatsache zu ziehen? „

Juncker über die Einführung des Euro:

 

„Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter. (1999)“

Juncker über die Wirtschaftspolitik und Demokratie in der Euro-Zone:

„Wir alle wissen, was zu tun ist, wir wissen nur nicht, werden wir wiedergewählt, nachdem wir es getan haben.“

Natürlich ist dies ein sehr kranker und verdrehter Mensch, aber es kommt noch schlimmer … In der letzten Woche veröffentlichte „The Telegraph“ folgendes: Jean-Claude Juncker hat ein kleines schwarzes Büchlein namens „Little Maurice“, in dem er die Namen der Personen aufgeführt hat, die ihn „betrogen“ haben. Der wie die meisten EU-Parlamentarier überzeugte Neonazi Juncker hätte dies der belgischen Tageszeitung Le Soir erzählt, dass er sein Buch „Little Maurice“ genannt habe.

„Dort mache ich seit 30 Jahren Notizen, wenn jemand mich verrät. Das Buch hat nicht viele Einträge, weil die Leute mich selten verraten“, sagte er. „In Luxemburg würde ich, wenn mich jemand irritiert sagen:“Vorsicht, der kleine Maurice wartet auf Sie.“

Bild: Betrunkener Juncker schlägt Ungarns Präsidenten Orban kräftig ins Gesicht. Screenshot YT.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/panorama/27802–Juncker-fhrt-Buch-ber-Verrter.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

WDR-Reporterin: Mein Viertel ist nicht mehr, was es mal war


express düsseldorf

Seit dem Umzug von Scharia-Polizist Sven Lau nach Düsseldorf ist Salafismus ein Thema. Muslimische Frauen machen auch im Alltag Erfahrungen damit. Eine Marokkanerin berichtet.

Sounia Siahis (37) Eltern kamen als Gastarbeiter nach Düsseldorf. Sie ist in zwei Welten aufgewachsen – der marokkanischen und der deutschen. Siahi ist Fernsehjournalistin beim WDR, westlich geprägt, westlich gekleidet.

Bei einem Einkaufsbummel in Oberbilk sorgte das jetzt für eine unangenehme Begegnung: „Ich war auf der Linienstraße unterwegs. Plötzlich wurde ich von drei jungen Salafisten angesprochen. »Worauf wartest du noch? Warum trägst du kein Kopftuch? Wie läufst du hier eigentlich rum?«“.

Innerhalb von Sekunden hatte das Trio klargemacht, was es wollte: die vermeintliche „Schwester“ zu sittenstrengerer islamischer Lebensweise anhalten.

„So etwas kenne ich eigentlich aus Deutschland nicht. Ich fühlte mich unwohl.“ Sounia Siahi ist selbstbewusst, ließ die Salafisten abblitzen. „Aber wir müssen diesen Anfängen wehren. Man muss sofort dagegen vorgehen.“

 

salafisten

Ihr ist eine schleichende Islamisierung in der marokkanischen Gemeinde in Oberbilk aufgefallen. „Ich sehe Leute, die früher westlich gekleidet waren, heute in arabischen Umhängen und mit Bart. Der Sohn von Freunden meiner Familie ist Salafist geworden. Die letzten fünf Jahre hat sich viel verändert.“

Die Journalistin lebt ganz bewusst in einem anderen Düsseldorfer Stadtteil. „Ich bin aber oft zum Einkaufen dort. Das Bild ist schon ein anderes geworden.“

Die Düsseldorfer Marokkaner erscheinen ihr konservativer als in der alten Heimat. „Ich muss kritisch sagen: Viele schotten sich vom deutschen Leben ab, haben sich dem Land, in dem sie wohnen nicht geöffnet.“

Sie erwartet Reaktionen, auch von den muslimischen Vereinen. „Dort hat man viel zu lange weggeschaut. Alle wussten, dass der Salafismus immer mehr Anhänger findet, keiner hat etwas gesagt.“

 

WDR-Reporterin: Mein Viertel ist nicht mehr, was es mal war

Von MARC HERRIGER

Und das sagen die Anwohner dazu

Lakhdar Hamidi findet es falsch, jemanden auf offener Straße anzufeinden.

Lakhdar Hamidi findet es falsch, jemanden auf offener Straße anzufeinden.
Foto: Uwe Schaffmeister

• Lakhdar H. (54): „Es ist falsch, jemanden auf offener Straße anzufeinden. Unsere Religion vermittelt Frieden und Akzeptanz gegenüber anderen Menschen.“

Das sieht auch Yeliz (29) so. Sie selber ist Muslima und trägt kein Kopftuch: „Jeder Mensch nimmt sich das aus der Religion, was für ihn wichtig ist. Radikale interpretieren leider ganz falsche Sachen für sich. Dabei steht im Koran nicht, dass man irgendwen bekehren muss. Religion sollte eigentlich Frieden bringen.“

• Abdelaaziz F. ist Vorsitzender des Kulturvereins „Masjid Assalam“, der in Reisholz gerade eine Moschee baut. „Wir haben nicht festgestellt, dass die Salafisten sichtbarer geworden sind. Wir halten ständig Ausschau, klären seit acht Jahren Jugendliche auf.“

• Ein deutscher Anwohner zum EXPRESS: „Diese Gemeinde ist ein Mikrokosmos, der unter sich bleibt. Selbst wenn Frauen so etwas passiert, würden wir das wahrscheinlich gar nicht bemerken. Wir sind zwei Gesellschaften, die nebeneinander her leben.“

Auffällig war, dass sich von den Anwohnern kaum einer fotografieren oder zitieren lassen wollte. Vielleicht doch Angst vor den Islamisten?

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Quelle: http://www.express.de/duesseldorf/in-oberbilk-von-salafisten-belaestigt-wdr-reporterin–mein-viertel-ist-nicht-mehr–was-es-mal-war,2858,28466158,item,1.html

Gruß an die PO-litiker

TA KI

Umweltministerin Hendricks will Kühen das Furzen verbieten


Deutschland bekommt 2015 mehr als fünf Milliarden Euro als Agrar-Förderungen von der EU. Doch Kühe, die Unmengen an Methangas ausstoßen, sind fast so schädlich für das Klima wie Autoabgase. Doch der wahre Grund für das Kuh-Desaster ist die absurden Agrar-Subventionen der EU.

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Methangas (CH4) ist um ein zig-faches schädlicher fürs Klima als Kohlendioxid (CO2). Eine einzige Milchkuh erzeugt 300 bis 500 Liter Methangas täglich. Das ist der globale Klimakiller Nummer zwei, so Einschätzungen der Weltbank. Dennoch werden die Landwirte mit Milliarden Euro unterstützt, um das bestehende System aufrecht zu halten.

Zur Verringerung der Treibhausgase will Bundesumweltministerin Barbara Hendricks von der SPD nun den Methangas-Ausstoß bei der Verdauung von Kühen in den Fokus nehmen. „Dieser Bereich ist nicht zu vernachlässigen“, sagte Hendricks beim Besuch eines Pilotprojekts in Kleve mit Blick auf die Emissionen in der Landwirtschaft. In dem Versuchsstall der nordrhein-westfälischen Landwirtschaftskammer werden je 48 Kühe in drei Gruppen gehalten. Mit unterschiedlichen Böden und Futtermethoden wird dort getestet, wie Emissionen bei den Wiederkäuern gemindert werden können. Bei mehr Mais- statt Grasfutter gab es rund zehn Prozent weniger Methanemissionen.

Die Landwirtschaft macht acht Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland aus. 26 Prozent davon entfallen auf die Tierhaltung, vor allem auf den Methanausstoß bei der Verdauung. Seit 1990 sind die Landwirtschafts-Emissionen um 23 Prozent zurückgegangen, auch weil nach der Einheit der Tierbestand zunächst deutlich abnahm.

Ziel ist es, die Gesamtemissionen in Deutschland bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Bisher läuft es nur auf minus 33 Prozent hinaus, daher sucht Hendricks überall zusätzliche Einsparmöglichkeiten, im November soll das Bundeskabinett einen Aktionsplan beschließen.

Kritiker sehen den größten Fehler der Agrarpolitik in den Subventionen der EU. Im Rahmen der „Stützungsregelungen der Gemeinsamen Agrarpolitik“, wird in der entsprechenden EU-Verordnung die „Direktzahlungen an Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe“ geregelt. Die nationale Obergrenze für Deutschland beträgt für das Jahr 2015 mehr als fünf Milliarden Euro.

Statt den Fördergeldern werden Umweltabgaben und Emissionssteuern gefordert.

„Die anstehende Reform der Europäischen Agrarpolitik muss klimapolitisch ausgerichtet werden. Das bestehende Subventionssystem fördert über Flächenprämien die landwirtschaftliche Produktion undifferenziert und ist extrem klimaschädlich. Das Subventionssystem muss abgeschafft und durch ein System von Umweltabgaben und Emissionssteuern ersetzt werden. Die Steuern oder Abgaben müssen auf die Emissionen der Treibhausgase sowie auf den Einsatz klimarelevanter Inputs (Mineraldünger, Pflanzenschutzmittel) erhoben und gleichermaßen auf Ökolandbau und konventionelle Landwirtschaft angewendet werden“, so der foodwatch-Report „Klimaretter Bio?“

Die Landwirtschaft in den Emissionshandel mit einzubinden, sei nicht praktikabel. Zu unterschiedlich sind die Emissionen der einzelnen Betriebe. Die Emissionsmengen variieren stark in Abhängigkeit von den jeweiligen Unterschieden in der Tierhaltung, den Bodenbedingungen und anderen Faktoren.

Besonders schlechte Nachrichten gibt es für Anhänger von Bio-Fleisch. Es hat eine miserable Klima-Bilanz: Herkömmliches Schweinefleisch ist für weit weniger Klimagase verantwortlich als ökologisches Rindfleisch oder ökologische Milchprodukte. Ein Kilogramm Ochsenfleisch aus ökologischer Produktion verursacht die vierfache Menge an Treibhausgasen wie ein Kilogramm Schweinefleisch aus einem konventionellen, effizient geführten Betrieb.

Ein Konsument von ökologischem Rindfleisch verantwortet in einem Jahr so viele Treibhausgase wie jemand mit der gleichen Menge Nicht-Bio-Schweinefleisches in vier Jahren, errechnet foodwatch.

In Australien wird das Problem pragmatischer gelöst: Dort startete ein Impf-Programm für Rinder um Schafe, um die Flatulenzen der Tiere zu minimieren. Die Wissenschaftler wollen so den Methan-Ausstoß um 20 Prozent pro Tier verringern. Bei rund drei Millionen geimpften Tieren entspricht dies einer Einsparung von 300.000 Tonnen Kohlendioxid.

Die rund 114 Millionen Schafe und 27 Millionen Rinder produzieren durch Blähungen und Aufstoßen Methan-Emissionen in Höhe von umgerechnet 60 Millionen Tonnen Kohlendioxid, was rund 14 Prozent der Treibhausgas-Emissionen des Landes entspricht, berichtet ABCnews.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/23/umweltministerin-hendricks-will-kuehen-das-furzen-verbieten/

Gruß an die Kühe, bei denen kommt der Mist zumindest „nur“ aus dem Hinterteil-

Bei unseren PO- litikern, direkt aus dem Kopf.

TA KI