Polen wollen 50 Meter hohe Wachtürme bauen


grenzregion-zwischen-polen-und-der-russischen-exklave-kaliningrad-Mit dem Bau mehrerer Wachtürme will Polen seine Grenze zur russischen Enklave Kaliningrad stärker überwachen. Die insgesamt sechs Wachtürme sollen bis zu 50 Meter hoch werden und bis Juni fertiggestellt sein, sagte eine Sprecherin der polnischen Grenzpolizei.

Die Baukosten in Höhe von mehr als 14 Millionen Zloty (3,7 Millionen Euro) würden zu drei Vierteln aus einem EU-Fonds für die Sicherung der Außengrenzen der Europäischen Union finanziert. Die russische Enklave Kaliningrad liegt an der Ostsee, umgeben von Polen und Litauen. Die Grenze zwischen Polen und Kaliningrad ist 200 Kilometer lang.

Misstrauen gegenüber Russland

Angesichts des Ukraine-Konflikts stehen Polen und Vilnius Russland äußerst misstrauisch gegenüber. Die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite hatte im März erklärt, Russland habe atomwaffenfähige Iskander-Raketen in Kaliningrad stationiert, die „sogar Berlin erreichen“ könnten.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_73542380/polen-plant-50-meter-hohe-wachtuerme-an-der-grenze-zu-russland.html

Gruß nach Rußland

TA KI

+++EILT+++ Amerikanische Panzer Richtung Polen!!


amerikanische Panzer Richtung PolenSeit ca. 4 Wochen wird von Menschen aus der Umgebung von Frankfurt O. wiederholt beobachtet, daß amerikanische Panzertransporte über die Bahn Richtung Polen gebracht werden.

Die Aufnahme oben wurde heute- 17.03.2015 in Briesen , in der Nähe von Frankfurt O. aufgenommen.

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Polen plant gesamtstaatliche Militärübungen


301457273Polen wird gesamtstaatliche Militärübungen abhalten, um die allgemeine Bereitschaft zu einem eventuellen Militärkonflikt einschätzen zu können, erklärte der Chef des polnischen nationalen Sicherheitsbüros, Stanisław Koziej.

Polen hatte die Nato mehrmals dazu aufgerufen, die militärische Aktivität in Europa zu verstärken, und es damit begründet, dass Russland eine Bedrohung für die Sicherheit der Region darstellen könnte.

Es handelt sich um eine Reihe von Manövern, die darauf ausgerichtet sind, alle staatlichen Elemente – die Regierung, die Minister und die lokalen Behörden – auf die Bereitschaft angesichts einer Krise oder einem Krieg zu prüfen“, erklärte Koziej in einem Interview für die Nachrichtenagentur Reuters.

Laut Koziej führt Russland einen Informationskrieg gegen den Westen. Auch Polen sei zu einem Angriffsziel geworden. Die Informationsattacke erfolge via Fernseh- und Rundfunksender sowie über die sozialen Netzwerke.Auf die Frage, ob Polen bereit sei, letale Waffen an die Ukraine zu liefern, antwortete Koziej, dass dieses Thema noch nicht besprochen wurde.

Früheren Berichten zufolge bildet Polen auf seinem Territorium ukrainische Soldaten aus.

Die geplanten Übungen sollen voraussichtlich in der zweiten Hälfte dieses Jahres beginnen.

Lugansker Miliz meldet ersten Luftangriff auf Armeeeinheiten Kiews


300938390Milizen der selbsterklärten Volksrepublik Lugansk haben am Dienstag ihren ersten Luftangriff auf Stellungen der ukrainischen Einsatzkräfte unternommen, wie RIA Novosti im Volkswehrstab erfuhr.

„Unsere Su-25 ist überraschend am Himmel über der Straße von Artjomowsk nach Debalzewo aufgetaucht und hat eine Fahrzeugkolonne der ukrainischen Armee angegriffen, die die in Debalzewo eingekesselten Kräfte verstärken sollte“, hieß es. „Angegriffen wurden gepanzerte Kampffahrzeuge und Lkws mit Soldaten. Angaben über die Verluste der Streitkräfte liegen vorerst nicht vor.“


Nach dem Angriff kehrte die Maschine auf den Flugplatz der Fliegerhochschule Lugansk zurück.Die Lugansker Miliz hatte das Kampfflugzeug SU-25 im Juli 2014 erbeutet.

Debalzewo ist die Stadt im Osten des Gebietes Donezk, bei der derzeit 8 000 bis 10 000 ukrainische Soldaten konzentriert sind. Volkswehr-Einheiten von Donezk und Lugansk sind bemüht, diese Kräfte in der Stadt einzukesseln.

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Gruß an die Erbeuter
TA KI

Polen sichert Söldner-Nachschub für Kiew im Ukraine-Konflikt – TV-Sender


polenPolen ist zum wichtigsten Umschlagsland für die Söldner geworden, die an der Seite der ukrainischen Militärs im ostukrainischen Donbass kämpfen, wie der russische Fernsehsender REN-TV am Sonntag anhand einer eigener Untersuchung mitteilte.

„Nach unseren Angaben befindet sich hier (in Polen) die Hauptumschlagbasis für Söldner“, hieß es.Wie der Fernsehsender herausfand, befasst sich das Unternehmen Salvor, das anstelle des aufgelösten militärischen Unternehmens ASBS Otago mit der Entsendung von Söldnern von Polen in die Ukraine. „Nach einigen Angaben hatte gerade dieses Unternehmen (ASBS Otago) die Söldner angeworben, die jetzt in der Ukraine kämpfen“, so REN TV.

Laut dem Chef der rechtsextremen polnischen Organisation „Falanga“, Bartosz Bekier, kämpfen tatsächlich viele Polen an der Seite Kiews im Ukraine-Konflikt. „Sie reisen dorthin und treten Freiwilligen-Bataillonen als Privatpersonen bei. Die offiziellen polnischen Behörden werden dies nie bestätigen, obwohl sie heimlich den Werbern helfen“, so Bekier.

Laut REN TV kämpfen auch Söldner aus anderen europäischen Ländern, so aus Großbritannien, der Schweiz und aus Italien, an der Seite der ukrainischen Militärs. Sie werden nach eigenen Worten nur bescheiden bezahlt. Sie bekommen rund 200 US-Dollar pro Kopf im Monat, wie der Italiener Francesco Falcone sagte, der früher dem  Freiwilligen-Bataillon „Asow“ angehört hatte.Die im April 2014 von Kiew gestartete militärische „Sonderoperation“ im ukrainischen Südosten geht weiter. Seit dem 9. Januar sind die Kämpfe in der Region Donezk intensiver geworden. Nach neuesten UN-Angaben sind insgesamt mehr als 5000 Zivilisten dem Konflikt in der Ukraine zum Opfer gefallen.

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Gruß nach Rußland, wielange gibt es Polen noch??
TA KI

AI fordert von Europa Klärung der Rolle bei CIA-Folter- Bericht spricht unter anderem Rumänien und Polen an


CIA Lakeien

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat europäische Staaten dazu aufgefordert, ihre Rolle bei den Verhörmethoden des US-Geheimdienstes CIA umfassend aufzuklären. Ohne europäische Hilfe „wären die USA nicht in der Lage gewesen, für so viele Jahre Menschen in Geheimgefängnissen festzuhalten und zu foltern“, schreibt die Organisation in einem Bericht. Darin fordert Amnesty vor allem die Länder Polen, Rumänien, Litauen, Mazedonien und Großbritannien dazu auf, ihre Rolle offenzulegen und die Verantwortlichen strafrechtlich zu verfolgen.

Der Bericht belegt nach eigener Darlegung die Beteiligung mehrerer europäischer Staaten an dem CIA-Programm, unter anderem durch die Existenz geheimer Folterlager, mit „neuen Details“. Die Zeit der „Verleugnung und Vertuschung“ müsse nun ein Ende haben, forderte die Amnesty-Terrorexpertin Julia Hall. Die betroffenen Länder dürften sich nicht länger auf Gründe der „nationalen Sicherheit“ berufen, um die „Wahrheit“ über ihre Verantwortung zu verschleiern.

Der Bericht kritisiert auch die Rolle Deutschlands im Fall der Verschleppung des Deutsch-Libanesen Khaled el Masri. El Masri war Anfang 2004 für mehrere Monate in die Hände der CIA geraten. Seine Gefangennahme hatte der jüngst veröffentlichte Folterbericht des US-Senats als ein Beispiel für den fehlerhaften Umgang mit Terrorverdächtigen nach den Anschlägen vom 11. September 2001 angeführt.

Der vom Bundestag im Jahr 2009 eingesetzte BND-Untersuchungsausschuss, der die deutsche Kooperation mit dem CIA-Programm klären sollte, habe „keine vollständige Aufarbeitung“ geleistet, kritisierte Amnesty. So habe der Ausschuss nicht alle nötigen Unterlagen erhalten, weil viele Informationen von Regierungsstellen unter Verweis auf die Geheimhaltungspflicht zurückgehalten worden seien.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/ai-fordert-europa-kl%C3%A4rung-rolle-cia-folter-095831033.html

Gruß an die, die die ganze Wahrheit verkraften

TA KI

Zahl der Zuwanderer deutlich gestiegen- Die Wahrheit über die Zuwanderung


Die Zahl der Zuwanderer nach Deutschland ist binnen eines Jahres deutlich gestiegen – von 1,08 Millionen 2012 auf 1,23 Millionen Menschen im Jahr 2013. „Eine derart hohe Zahl war zuletzt im Jahr 1993 zu verzeichnen“, heißt es im Migrationsbericht 2013 der Bundesregierung, aus dem die „Passauer Neue Presse“ zitiert.

Über den Bericht soll am Mittwoch im Bundeskabinett beraten werden.

Polen, Rumänien und Italien vorn

Die Zahl der Fortzüge aus Deutschland ist demnach im selben Zeitraum um zwölf Prozent auf 800.000 gestiegen, so dass es unterm Strich einen „Wanderungsgewinn“ von rund 430.000 Menschen gab. Drei Viertel der Zuwanderer (76,8 Prozent) stammen aus anderen europäischen Ländern. Hauptherkunftsländer seien Polen (16,1 Prozent), Rumänien (11,0 Prozent) und Italien (4,9 Prozent) gewesen.

Von den 80,6 Millionen Menschen in der Bundesrepublik haben dem Bericht zufolge inzwischen 15,9 Millionen ausländische Wurzeln. 66,9 Prozent von ihnen waren 2013 jünger als 45 Jahre.

Quelle:http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_72557762/migrationsbericht-zahl-der-zuwanderer-2013-deutlich-gestiegen.html

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Wie attraktiv ist Deutschland für Ausländer wirklich?

Seit die CSU mit dem Slogan „Wer betrügt, der fliegt“, die Debatte um vermeintliche Armutsflüchtlinge aus den EU-Ländern Rumänien und Bulgarien befeuert hat, diskutiert die ganze Republik hitzig über Zuwanderung.

Der brandneue Migrationsbericht 2012, den heute das Bundeskabinett verabschiedet hat, liefert jetzt bemerkenswerte Fakten zum Thema.

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Die Wahrheit über die Zuwanderung

►Im Jahr 2012 stieg die Zuwanderung nach Deutschland auf den höchsten Stand seit 1995.

►1,08 Millionen Menschen zogen 2012 zu. Das waren 13 Prozent mehr als 2011, als 960 000 Personen kamen.

►Gleichzeitig stieg 2012 aber auch die Zahl der Fortzüge aus Deutschland auf 712.000 an. Das waren 5 Prozent mehr als 2011.

Heißt im Klartext: Unterm Strich gab es 2012 also einen sogenannten Wanderungsgewinn. Es kamen 369.000 mehr Menschen zu uns als von Deutschland weggezogen sind.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) wertet die Zahlen als Beleg dafür, dass Deutschland für die Zuwanderung attraktiv sei und die Weichen für den Zuzug von Fachkräften richtig gestellt seien:. Der CDU-Politiker weiter: „Wir alle wissen, dass Deutschland auch auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen ist.”

Seit 2009 ist dem Bericht zufolge ein kontinuierlicher Anstieg der Zuwanderung von Fachkräften und Hochqualifizierten aus Drittstaaten zu verzeichnen. 2009 waren es noch es etwa 16 000. Die Zahl der hochqualifizierten Zuwanderer lag 2012 bei 27 349.

Der Arbeitsmarktexperte Klaus Zimmermann fordert eine offensivere Zuwanderungsstrategie. Im europäischen Vergleich schneide Deutschland deutlich schlechter ab als andere Länder, sagte der Direktor des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA).

Woher die meisten Menschen kommen

Polen ist seit 1996 Hauptherkunftsland von Zuwanderern nach Deutschland: 2012 gab es 184.325 Zuzüge, 11.600 mehr als 2011. Das waren 17,1 Prozent aller Zuzüge.

Rumänien ist das zweitwichtigste Herkunftsland. 2012 stammten von dort 10,8 Prozent aller Zuwanderer. Es gab 116.964 Zuzüge, und damit 22,5 Prozent mehr als 2011, als rund 95.000 Rumänen nach Deutschland kamen

2006, im Jahr vor dem EU-Beitritt hatte es lediglich 23.844 Zuzüge aus Rumänien gegeben.

Bulgarien ist mittlerweile das drittstärkste Herkunftsland. 2012 kamen von dort 5,4 Prozent aller Zuzügler, insgesamt 58.862 Menschen. Das entspricht einem Plus von 14,1 Prozent gegenüber 2011, als rund 92 Menschen kamen.

Zum Vergleich: Vor dem EU-Beitritt im Jahr 2006 gab es nur 7.655 Zuzüge aus Bulgarien.

Von 2011 auf 2012 stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus Polen, Rumänien und Bulgarien um jeweils etwa ein Drittel an.

► Deutlich erhöht hat sich die Zuwanderung aus EU-Ländern, die besonders von der Euro-Krise betroffen sind und waren: Aus Griechenland gab es 41,7% mehr Zuzüge , aus Italien ein Plus von 37,2% mehr und aus Spanien ein Plus von 33,9 Prozent.

► Rund 620 000 der Zuwanderer waren 2012 Bürger der Europäischen Union (EU), etwa 340 000 wanderten aus Drittstaaten außerhalb der EU zu. Der Rest waren Deutsche.

Warum die Menschen kommen

Von den Zuwanderern aus Drittstaaten kamen etwa 18 Prozent aus familiären Gründen, 16 Prozent für Studium, Ausbildung oder Schulbesuch. 13 Prozent wollten eine Arbeit aufnehmen, 16 Prozent kamen aufgrund eines Asylverfahrens oder aus humanitären Gründen.

Die Zahl der Asylbewerber nahm 2012 gegenüber dem Vorjahr um 41 Prozent auf 64 500 zu.

Seit 2007 sind die Zahlen damit kontinuierlich angestiegen, liegen nach Angaben des Berichts aber immer noch weit unter denen des Jahres 1992, als mit über 400 000 Antragstellern der Höchststand registriert wurde.

Die meisten Asylbewerber kamen 2012 aus Serbien mit knapp 8 500 Erstanträgen, was einen Anstieg um 85 Prozent bedeutet.

In den beiden Vorjahren kamen die meisten Asylbewerber noch aus Afghanistan, das 2012 auf dem zweiten Platz liegt. Drittstärkstes Herkunftsland war Syrien mit 6200 Asylerstanträgen. Damit stieg die Zahl der Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland gegenüber 2011 um 135 Prozent.

Wohin die meisten Auswanderer gehen?

Hauptzielländer bei den Fortzügen aus Deutschland waren dem Migrationsbericht zufolge 2012 Polen (Anteil: 16,1%), Rumänien (10,0%), Bulgarien (4,7%).

4,6% der Fortzüge im Jahr 2012 entfielen auf die Türkei, 4,1% auf die USA und 4,0% auf Ungarn.

Der Zuwanderungstrend 2013

Während der Migrationsbericht sich mit 2012 befasst hat das Statistische Bundesamt bereits vorläufige Ergebnisse für das 1. Halbjahr 2013.

Demnach zogen im 1. Halbjahr 2013 rund 555 000 Menschen nach Deutschland zu (55 000 mehr als 1. Halbjahr 2012). Davon waren 501 000 Ausländer.

Die meisten Zugezogenen mit fremdem Pass stammten aus den Staaten der Europäischen Union (334 000 Personen). Die größten Gruppen kamen 2013 wie in den Vorjahren aus Polen (93 000), Rumänien (67 000) und Bulgarien (29 000).

Auch die Zahl der Asylbewerber in der Bundesrepublik lag im vergangenen Jahr auf dem höchstem Stand seit den 1990er Jahren. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums stellten im gesamten Jahr 2013 rund 127 000 Menschen einen Asylantrag.

Das war im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von etwa 64 Prozent. Höhere Zahlen waren laut Innenminister Thomas de Maizière (CDU) zuletzt 1999 zu verzeichnen.

Besonders viele Asylbewerber kamen 2013 aus der russischen Unruherepublik Tschetschenien, aus Krisenländern wie Syrien oder Afghanistan, aber auch aus Balkan-Staaten wie Serbien und Mazedonien.

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/migration/zahl-der-zuwanderer-auf-hoechstem-stand-seit-1995-34243778.bild.html

Gruß an die, die der Realität ins Auge blicken

TA KI

Warschau will Polnischstämmige aus Ukraine evakuieren


Polen will im Januar mehr als 200 Ukrainer mit polnischen Wurzeln aus der Ostukraine evakuieren. Es soll alles unternommen, um die Menschen aus dem Konfliktgebiet in Sicherheit zu bringen.

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Polen will im Januar mehr als 200 Ukrainer mit polnischen Wurzeln aus der Ostukraine evakuieren. Es werde alles unternommen, um die Menschen aus dem Konfliktgebiet zu Jahresbeginn in Sicherheit zu bringen, sagte Außenminister Grzegorz Schetyna in Warschau. Die geplante Hilfsaktion war Thema der vorangegangenen Kabinettssitzung.

Innenministerin Teresa Piotrowska erklärte, die Flüchtlinge sollten zunächst etwa sechs Monate in Aufnahmezentren untergebracht werden und, falls erforderlich, mit Sprachkursen auf einen dauerhaften Aufenthalt in Polen vorbereitet werden.

Die Ukraine grenzt im Westen an Polen. Seit Ausbruch der Kämpfe zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten kamen mehr als 4700 Menschen ums Leben. In der Region um die ostukrainische Stadt Donezk liefern sich prorussische Separatisten mit der ukrainischen Armee nach wie vor heftige Gefechte, eine diplomatische Lösung ist weiter nicht in Sicht.

In der betroffenen Region sollen rund 200 Personen leben, die zwar keinen polnischen Pass haben, jedoch polnische Wurzen nachweisen könnten. Dieser Personenkreis komme nun für die Evakuierung infrage, hieß es in Warschau. Diejenigen, die in der Ukraine eine Rente bezogen haben, sollen das Äquivalent von der polnischen Sozialversicherungsanstalt erhalten, erklärte die polnische Innenministerin.

Wegen der großen Preisunterschiede zwischen Polen und der Ukraine dürfte dies den meisten der in Sicherheit gebrachten Menschen jedoch kaum zum Überleben reichen. Teresa Piotrowska, Warschaus Innenministerin, appellierte deshalb an den guten Willen von Firmen und Institutionen, die den Flüchtlingen bei der Suche nach Arbeitsplätzen und Wohnungen helfen sollten.

Die polnischstämmigen Ukrainer sollen eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, die ihnen legale Jobs erlauben wird. Die polnische Regierung hat für die Evakuierungsmaßnahmen umgerechnet rund 930.000 Euro veranschlagt. Warschau hat sich in der Vergangenheit mehrfach besorgt über das aggressive Vorgehen Russlands in der Ukraine zu Wort gemeldet – und ein stärkeres Engagement der Nato gefordert.

Ein genaues Datum der Evakuierung, die ursprünglich für Ende Dezember geplant war, ist noch nicht bekannt. Es hängt aber vor allem von der Sicherheitslage in der Ukraine ab. „Die Regierung wird alles tun, um die Evakuierung im Januar durchziehen zu können“, sagte der Außenminister und löste damit Kritik der Opposition aus, die der Regierung Trägheit vorwirft.

Laut Berichten der polnischen Presseagentur PAP sitzen die Ukrainer polnischer Abstammung bereits seit Ende Dezember auf gepackten Koffern. Der Winter im Osten der Ukraine ist hart und auf den Straßen von Donezk wird täglich geschossen. Viele haben ihren ganzen Haushalt verkauft, um in Polen ein neues Leben beginnen zu können.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article135902558/Warschau-will-Polnischstaemmige-aus-Ukraine-evakuieren.html

Gruß an die, die erkennen daß es „fünf nach Zwölf“ ist

TA KI

Amerikanische Panzer kommen auch nach Deutschland


150 gepanzerte Fahrzeuge will das amerikanische Militär zusätzlich in Europa stationieren. Mit der Ukraine-Krise könne diese Entscheidung aber gar nichts zu tun haben, heißt es.

schon-da-ein-amerikanischer-kampfpanzer-des-typs-m1a2-abrams-bei-einer-uebung-in-polenDie Vereinigten Staaten wollen im kommenden Jahr etwa 150 gepanzerte Fahrzeuge nach Europa verlegen. Davon dürften etwa ein Drittel an den Ausbildungsstätten in Deutschland stationiert werden, sagte der für Europa zuständige amerikanische Heereskommandeur General-Leutnant Ben Hodges der Nachrichtenagentur Reuters. Eine endgültige Entscheidung sei allerdings noch nicht getroffen worden.

Erwogen werde auch die Verlegung von Fahrzeugen nach Polen, Rumänien oder in die baltischen Staaten. Die Entscheidung zur Aufstockung des Materials – darunter auch Kampfpanzer – sei vor zwei Jahren und damit vor dem Beginn der Ukraine-Krise getroffen worden, sagte Hodges. Insgesamt seien in Europa gegenwärtig etwa 60.000 amerikanische Soldaten stationiert.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/truppenverlegung-amerikanische-panzer-kommen-auch-nach-deutschland-13347779.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

US-Truppen bleiben auch 2015 in Polen und Baltikum wegen „russischer Aggression“


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Die in Polen und den baltischen Staaten stationierten US-Soldaten werden dort auch 2015 wegen der „russischen Aggression“ bleiben, wie der Kommandeur der US-Armee in Europa, Generalleutnant Frederick Hodges, in Vilnius, der Hauptstadt von Litauen, sagte.

„US-Streitkräfte werden in Litauen, Estland, Lettland und Polen bleiben, solange es erforderlich ist, die russische Aggression zu zügeln“, zitiert France-Presse den Generalleutnant.

Hodges zufolge „versucht heute Russland,  seine Nachbarn mit Militärübungen und häufigeren Verletzungen des Luftraumes einzuschüchtern“.

„Die Disziplin und die Einheit der Nationen sind zum gegebenen Zeitpunkt äußerst wichtig, damit ein kleiner Zwischenfall nicht zu etwas führt, was nicht geschehen sollte“, so der Kommandeur der US-Armee in Europa.

Seit dem April dieses Jahres sind 600 US-Luftlandesoldaten in Polen, Estland und Litauen untergebracht. Die baltischen Staaten und Polen hatten früher den Wunsch bekundet, dass US-Militärs in der Region auf ständiger Grundlage stationiert sind.  Die USA erklärten, dass sie dafür sind, Militärübungen mit den baltischen Staaten häufiger durchzuführen, aber nicht planen, in der Region ein ständiges Kontingent unterzubringen.

Im Zusammenhang mit der Situation um die Ukraine ergriff die Nato eine Reihe von Maßnahmen, die die Allianz mit der Notwendigkeit erklärt, die Sicherheit der Teilnehmerländer zu gewährleisten.

Insbesondere wurden die Patrouillenflüge über den baltischen Ländern verstärkt. Awacs-Flugzeuge absolvieren regelmäßige Flüge über dem Territorium Polens und Rumäniens. Zusätzliche Nato-Schiffe sind in die Ostsee und in das Mittelmeer eingelaufen.

Moskau hatte zuvor mehr als einmal erklärt, Russland sei keine der Seiten im innerukrainischen Konflikt und daran interessiert, dass die Ukraine die politische und die ökonomische Krise überwinde.

Quelle: http://de.ria.ru/security_and_military/20141124/270064831.html

Gruß an die Russen

TA KI

 

„Das deutsche ‚Nie wieder Krieg!‘ nervt“


Janusz Reiter war der erste Botschafter Polens nach der Wiedervereinigung. Der Top-Diplomat spricht im Interview ganz undiplomatisch ein paar unbequeme Wahrheiten über Deutschland aus.

 „Wie wollen wir mit dem Problem Russland-Europa umgehen, wenn wir Geschichte nicht kennen?“ Janusz Reiter warnt vor der Gefahr, die alten Fehler zu wiederholen

Janusz Reiter sitzt im Berliner „Hilton“ und sieht so aus, wie man sich einen Diplomaten vorstellt. Vornehm. Zurückhaltend. Dabei hat der 62-jährige Pole eine bewegte Karriere hinter sich. Als Journalist beteiligte er sich an der Opposition gegen das kommunistische Regime; nach dessen Sturz wurde er Botschafter des neuen Polen, zuerst in Deutschland, später in den USA. Und obwohl er sanft spricht, spricht der Germanist in gestochenem Deutsch ganz undiplomatisch unbequeme Wahrheiten aus.

Die Welt: Herr Reiter, Sie waren der erste polnische Botschafter in Deutschland nach der Vereinigung.

Janusz Reiter: Formell sogar vorher. Ich habe noch das alte Westdeutschland gekannt.

Die Welt: Wie erleben Sie Deutschland heute im Vergleich zu damals?

Reiter: Damals fragten sich viele: Passt dieses neue Deutschland zu Europa? Die alte, kleinere Bundesrepublik war geografisch und mental westlich, sie passte ja perfekt. Nun wurde Deutschland größer und bekam den östlichen Teil mit seinen ganzen Prägungen hinzu. Es blieb aber in den westlichen Gemeinschaften verankert und dadurch für seine Partner verlässlich, berechenbar. Nur: heute haben wir in Europa zwei oder gar drei Krisen. Eine, die oft als Eurokrise bezeichnet wird, aber in Wirklichkeit eine politische Krise der EU ist. Die andere in der östlichen Nachbarschaft, die uns wieder mit der harten Realität der Machtpolitik konfrontiert und die dritte in der südlichen Nachbarschaft. In den zwei ersten steht nicht weniger als die Zukunft der europäischen Ordnung auf dem Spiel. Und in allen drei muss Deutschland eine zentrale Rolle spielen. Die Frage ist heute nicht, ob es zu viel Macht hat, sondern wie es seine Macht einsetzt. Viele Deutsche würden sich aber lieber heraushalten und höchstens eine Vermittlerrolle akzeptieren. Das geht aber nicht. Mehr Macht bedeutet mehr Verantwortung.

Die Welt: Das sprach der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski schon vor drei Jahren in Berlin an, als er meinte, er fürchte deutsche Macht weniger als deutsche Untätigkeit.

Reiter: Ja, auch viele deutsche Politiker sprechen von mehr Verantwortung. Die Öffentlichkeit bleibt aber skeptisch, will kaum Risiken akzeptieren. Ich erinnere mich an ein Gespräch in den 90-er Jahren mit einem deutschen Politiker, der mir sagte: „Wir sind für die EU-Erweiterung, weil Sie auf uns dann von Osten her aufpassen werden. Es liegt in unserem Interesse, die Zahl der außenpolitischen Optionen auf ein Minimum zu reduzieren.“ Das war das Ideal der deutschen Politik. Aber das funktioniert nicht mehr.

Die Welt: Warum nicht?

Reiter: Weil uns die Außenwelt jeden Tag zwingt, Entscheidungen zu treffen. Wir können uns von ihr nicht abschotten. Sie setzt uns unter Druck, ob vom Osten oder vom Süden her. Und wer soll auf Deutschland „aufpassen“? Viele traditionelle Mitspieler sind schwächer geworden: Frankreich, Italien, Spanien. Dadurch ist das fein austarierte System der europäischen checks and balances gestört. Das kann man aber Deutschland nicht vorwerfen.

Die Welt: Man könnte es dem Euro vorwerfen.

Reiter: Ohne den Euro würde es noch mehr und nicht weniger Misstrauen geben. Deutschland ist erfolgreich und kann stolz darauf sein. Polen profitiert übrigens von dem Erfolg Deutschlands. Nur, ich frage mich manchmal: wer imponiert heute den Deutschen? Sie imponieren sich selbst und zu Recht. Man muss sich auch selbst imponieren, um Anderen imponieren zu können. Früher war Großbritannien ein Land, das starken Einfluss auf Deutschland hatte. Das ist vorbei. Der französische Einfluss geht auch zurück. Italien hat die Rolle längst verloren. Es bleibt Amerika, das einzige Land der westlichen Welt, dass in vielen weltpolitischen Situationen nicht nur ein wünschenswerter, sondern ein notwendiger Partner ist. Aber hier wünschen sich viele Deutsche eher Emanzipation als Kooperation. Die antiamerikanische Stimmung macht mir Angst. Verstehen die Leute denn wirklich nicht, warum wir Amerika brauchen? Und zwar nicht nur wegen der Verteidigung. Es geht auch darum, die Gefahr einer Renationalisierung der Politik, vor allem der Sicherheitspolitik zu bannen. Können wir wirklich sicher sein, dass wir das allein schaffen? Wir sollten etwas bescheidener sein. Jetzt haben wir den Streit um das Freihandelsabkommen TTIP. Die Kritik an TTIP ist zum Teil beängstigend. Wenn ich in einer großen deutschen Zeitung lese, dass es in den Verhandlungen um das nationale Selbstbestimmungsrecht gehe, dann ist das ein völlig verzerrtes, ideologisiertes Weltbild.

Die Welt: Also hatte jener Politiker, der vor deutschen Optionen Angst hatte, doch Recht.

Reiter: Nein. Selbstverständlich kehren in der neuen weltpolitischen Lage auch manche alten Dilemmata und Versuchungen zurück, die im Kalten Krieg für überwunden und überholt gehalten wurden. Das heißt, wir bekommen wieder die Freiheit, alte und sicherlich auch neue Dummheiten zu machen. Um die zu vermeiden, sollte man die Geschichte kennen. Und zwar mehr als nur einige Slogans. Wie wollen wir mit dem Problem Russland-Europa umgehen, wenn wir Geschichte nicht kennen? Gerade dann laufen wir Gefahr, alte Fehler zu wiederholen.

Die Welt: Was meinen Sie mit Slogans statt Geschichtskenntnissen? Können Sie ein Beispiel dafür geben?

Reiter: Nun, ich mache es mir wahrscheinlich etwas zu einfach, aber wenn ich diese Losung höre, „Nie wieder Krieg!“, dann geht mir das auf die Nerven. Oder die Warnungen vor einer Militarisierung der Politik. Nach den Berichten über die Schwierigkeiten der Bundeswehr gab es in Polen besorgte Artikel und Kommentare. Ausgerechnet die Polen rufen also Deutschland auf die Politik zu „militarisieren“? Selbstverständlich müssen wir auf politische Lösungen setzen, aber diese Methode hat ihre Grenzen, wie uns der Aufstieg von Isis vor Augen führt.

Die Welt: Und was meinten Sie mit den alten Dummheiten?

Reiter: Gerade in Stresssituationen kommt die Gefahr, in alte nationale Deutungs- und Handlungsmuster zurückzufallen. Die europäischen Loyalitäten, die historisch gesehen relativ neu sind, geraten in Konflikt mit den alten nationalen Reflexen. Dieser Herausforderung müssen wir uns stellen. Das gilt für alle europäischen Länder. Deutschland ist aufgrund der Geschichte und Geografie besonders gefordert und herausgefordert.

Die Welt: Sie meinen die deutsche Neigung, einen Ausgleich mit Russland über die Köpfe der Ukrainer hinweg zu suchen, weil man die Ukraine ohnehin nicht für einen richtigen Staat hält.

Reiter: Die Ukraine ein sehr schwieriges Land ist, aber wir brauchen sie. Ihr Erfolg liegt in unserem ureigenen Interesse. Wenn ich manchmal die Unterstellung höre, die Ukraine sei im Grunde genommen nicht staatsfähig, dann reagiere ich allergisch. Denn ich weiß aus der Geschichte, dass in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg die große Mehrheit der Elite Polen für staatsunfähig hielt. Das würden die wenigsten Deutschen heute verstehen, aber so war es.

Die Welt: Und daraus folgt?

Reiter: Erstens dass Wahrnehmungen sich wandeln. Zweitens aber und vor allem, dass wir als Europa unsere Interessen nur dann erfolgreich verfolgen können, wenn wir unsere Werte verteidigen. Und sowohl unsere Werte als auch unsere Interessen werden in den Krisen, vor allem der im Osten, herausgefordert. Gerade unsere beiden Länder, Polen und Deutschland, haben von Europa am meisten gewonnen und würden am meisten verlieren, wenn Europa scheitert. Den Zusammenhalt brauchen wir aber nicht nir in der Analyse, sondern in der Aktion. Da muss ich sagen, ich verstehe nicht, warum Deutschland und Frankreich auf Polens Mitwirkung bei der Lösung der Krise in Osteuropa verzichtet haben. Das sogenannte Weimarer Dreieck ist das politisch logischste Format, in dem die Europäer ihre Ostpolitik abstimmen und vertreten können. Ich hoffe, dieses Format wird bald wieder aktiviert.

Die Welt: Die neue polnische Regierungschefin Ewa Kopacz hat angekündigt, in Bezug auf die Ukraine eine „pragmatische“ Politik zu betreiben. Das hat hier einige verstört, andere fühlten sich bestätigt: Nun würden auch die Polen einsehen, dass es mit dieser antirussischen Politik nicht weitergehe. Wollte Frau Kopacz damit andeuten, dass die Politik ihres Vorgängers Donald Tusk nicht pragmatisch war? Wie soll man das verstehen?

Reiter: Ich bin kein Regierungssprecher. Aber so viel kann ich sagen: Polen hat überhaupt kein Interesse an einem Konflikt mit Russland. Polen zahlt für ihn einen höheren wirtschaftlichen und politischen Preis als die Westeuropäer. Und die Klischees, Polen sei antirussisch und Deutschland russophil könnten wir uns wirklich ersparen. Warschau kann seine Ostpolitik nur im Verbund mit anderen Ländern, vor allem Deutschland, verfolgen. Alleine kann man recht haben. Erreichen kann man allein nichts. Wir sagen immer wieder mit Stolz, das polnisch-deutsche Verhältnis sei so gut wie nie. Das stimmt, aber wirklich gut ist es erst, wenn es uns hilft, gemeinsame Probleme besser zu lösen. Jetzt haben wir die Chance dazu.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article133397769/Das-deutsche-Nie-wieder-Krieg-nervt.html

Gruß an die wahren Geschichtsversteher

TA KI

Irakkrieg III in Vorbereitung?


 

Die Armee des selbstproklamierten Islamischen Staates entwickelt sich für sämtliche Länder der Region zu einem nicht mehr kontrollierbaren Machtfaktor. Wie unser
Korrespondent in Pakistan, durch einen hohen Beamten im pakistanischen Außenministerium erfuhr, bereiten die USA und Großbritannien massive Militärschläge unter Teilnahme mehrerer NATO-Länder vor.

Auf einer NATO-Geheimkonferenz wurde die erste Septemberwoche als Beginn für die Offensive vereinbart. Deutschland konzentriert sich unter Hinweis auf seine  historische Verantwortung vorerst auf Hilfslieferungen, wenngleich die politische Diskussion in der Regierung auf zunehmend mehr Bereitschaft zum militärischen
Engagement hinweist. Diese Entwicklung wird massiv von Seiten der Amerikaner gewünscht.
An dem Militäreinsatz nehmen die NATO-Länder Frankreich, Belgien, Dänemark und Polen teil. Interessant ist die im Hintergrund geführte Diskussion um eine
Teilnahme Russlands und des Irans, die beide ein massives Interesse an der Verhinderung einer Sunnitisch-Islamischen Revolution und der Etablierung eines
extremistischen Kalifat-Staates haben. Sie befürchten ein Übergreifen des islamischen Terrors auf ihre Länder. Allerdings stellen die Russen eine Klärung der ukrainischen Frage und Syriens als Vorbedingung.
Die Einbindung des bislang geächteten Irans ist beachtenswert, da es die erste offizielle Zusammenarbeit mit den USA und der NATO wäre. Diese Tendenz zeichnete sich allerdings in der letzten Zeit bereits ab.

Die IS-Armee verfügt zur Zeit über 28.000 Mann, die mit hochmodernen Waffen ausgerüstet sind. Es wird geschätzt, dass diese Armee neben hochmodernen Waffensystem über etwa 1000 Panzer und gepanzerte Fahrzeuge verfügt. Die Frage ist allerdings, wer diese Armee ausbildet.
Zum Teil besteht sie aus geschulten Söldnern, die aus den Destabilisierungskon-flikten in Libyen und Syrien, aber auch Saudi-Arabien stammen. Hinzukommen Einheiten der irakischen Armee, die komplett unter Mitnahme der amerikanischen Waffen übergelaufen sind.
Wie der pakistanische hohe Beamte weiterhin mitteilte, weiß man von Ausbildern, die früher für US-Privatarmeen tätig waren und jetzt als Söldner für die IS-Armee arbeiten.Diese würden unter dem Oberkommandierenden Issat Ibrahim al-Duri, 71, einst rechte Hand Saddam Husseins, die Ausbildung an den Waffensystemen vornehmen.
Dies sei neben anderen Faktoren auch der Grund, weshalb die IS-Armee so schnell an Boden gewonnen hat.

Quelle: http://www.basler-liberale-nachrichten.ch/basler_liberale_nachrichten_PRESSE_RELEASE.html

Gruß an die Kriegsverweigerer

TA KI

Russischer Verteidigungs-Minister: Unsere Truppen müssen kampfbereit sein


Die Regierung in der Ukraine sieht in einem russischen Manöver an der Grenze die Vorbereitung zu einem Einmarsch der Russen. Der russische Verteidigungsminister sagt: Die russischen Truppen müssen immer kampfbereit sein. Ein Telefonat zwischen Angela Merkel und Wladimir Putin blieb ohne konkrete Ergebnisse.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und der russische Präsident Wladimir Putin haben am Mittwochabend in einem Telefongespräch die Lage in der Ukraine erörtert. Merkel habe Putin aufgefordert, die Separatisten im Osten des Landes zu einem Waffenstillstand zu drängen, hieß es von deutscher Seite. Die Regierung in Moskau bestätigte das Telefonat und erklärte, beide Seiten hätten den Einsatz der OSZE-Beobachter an der ukrainisch-russischen Grenze begrüßt. Die Nato hatte zuvor Russland vorgeworfen, die Spannungen durch den Aufmarsch von Soldaten im Grenzgebiet zu verschärfen. Polen warnte vor einer Invasion Russlands in der Ostukraine. Einer vom Kreml veröffentlichten Email zufolge soll Putin Merkel gesagt haben, dass die Regierung der Ukraine für die Verschlechterung der Lage im Osten verantwortlich sei.

Kiew erklärt dem Westen ebenfalls, dass ein Einmarsch der Russen in der Ostukraine zu erwarten sei. Grund dafür sei der Aufmarsch russischer Soldaten im Grenzgebiet.

Moskau soll 45.000 Soldaten, 160 Panzer, 1.360 gepanzerte Fahrzeuge, 192 Kampfflugzeuge und 137 Militärhubschrauber stationiert haben, sagt der Sprecher des ukrainischen Militärs Andrej Lysenko zu Reportern in Kiew, wie Bloomberg berichtet.

Russland führt derzeit ein fünftägiges Manöver durch. Dies hätte allerdings nichts mit der momentanen Situation in der Ukraine zu tun, sondern sei ein „Routine-Event“, so der Sprecher der Luftwaffe, Igor Klimow, berichtet DW. Zudem soll das Manöver bereits im November 2013 geplant worden sein, zitiert AFP das russische Verteidigungsministerium.

Allerdings schürte der russische Verteidigungsminister Sergey Shoigu die Ängste des Westens. Er sagte im russischen Fernsehen, die Welt habe sich fortwährend “dramatisch verändert”. Die russischen Truppen “müssen sich in ständiger Kampfbereitschaft halten”.

Die Nato beschuldigte die Regierung in Moskau am Mittwoch ebenfalls, die Krise durch den Aufmarsch von rund 20.000 kampfbereiten Soldaten im Grenzgebiet weiter eskalieren zu lassen. Man teile die Sorge, dass Russland unter dem Vorwand eines humanitären oder friedenssichernden Einsatzes Truppen in das Nachbarland entsenden könnte, sagte eine Nato-Sprecherin des Militärbündnisses.

Die Nato hatte Ähnliches bereits Mitte Juli gesagt. Als Konsequenz will das Militärbündnis ein Hauptquartier in Polen aufbauen, um rasch auf einen Einmarsch reagieren zu können (mehr dazu hier).

In der Ostukraine selber werden die Kämpfe zwischen Separatisten und ukrainischem Militär immer brutaler. Die ukrainische Luftwaffe soll die Millionenstadt Donezk mit Raketen beschossen haben, wobei wohl drei Zivilisten getötet wurden (mehr hier).

In Luhansk zeichnet sich nach Angaben des Stadtrates eine „humanitäre Katastrophe“ ab. Die meisten Einwohner der Stadt hätten seit mehr als einer Woche keinen Strom, kein Telefon und teilweise kein Trinkwasser.

Bei Kämpfen mit Separatisten in der Ostukraine sind nach Angaben der ukrainischen Armee innerhalb der letzten 24 Stunden 18 Soldaten ums Leben gekommen. Zudem seien bis Mittwochmorgen 54 Soldaten bei über zwei Dutzend Gefechten verletzt worden, sagte ein Militärsprecher in Kiew. Zudem sollen sie nach eigenen Angaben erneut unter Artilleriefeuer aus Russland geraten sein.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/07/russischer-verteidigungsminister-unsere-truppen-muessen-in-kampfbereit-sein/

Gruß an die Völker

TA KI

Ukraine erwägt Beantragung von Verbündeten-Status der USA außerhalb der Nato UND- erneuert Teilmobilmachung


Die ukrainische Armee steht im Ruf, extrem schlecht ausgestattet zu sein. Jetzt hat der Präsident eine Teilmobilmachung der Bevölkerung erneuert – um wehrfähige Männer in die Ostukraine zu schicken.

Petro-Poroschenko

Das ukrainische Parlament hat die Teilmobilmachung der Bevölkerung erneuert. Mit der Verordnung des ukrainischen Präsidenten geht die Masseneinberufung von Männern im wehrfähigen Alter weiter. Die Reservisten sollen die Rebellen in der Ostukraine bekämpfen und die Grenze gegenüber Russland verteidigen.

45 Tage nach der jüngsten Teilmobilmachung, die ausgelaufen war, musste Kiew die Anordnung wiederholen, um seine Anti-Terror-Operation aufrechtzuerhalten. Nach der Abstimmung kam es im ukrainischen Parlament zu Handgreiflichkeiten zwischen nationalistischen Politikern und und Mitgliedern der Partei des früheren Präsidenten Viktor Janukowitsch, der im Februar gestürzt worden war.

„Russland fährt mit seiner Politik der Eskalation und Konfrontation fort“, sagte der ukrainische Sicherheitsberater Andrik Paruby im Parlament vor der Abstimmung, bei der 232 Abgeordnete von 450 dafür stimmten. Er warnte davor, dass in der vergangenen Woche russische Streitkräfte an der Grenze konzentriert wurden.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article130425020/Ukraine-erneuert-Teilmobilmachung.html

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Poroschenko: Ukraine erwägt Beantragung von Verbündeten-Status der USA außerhalb der Nato

Ratten unter sich

Kiew erwägt laut dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko die Beantragung eines Verbündeten-Status der USA außerhalb der Nato.

Wie er in einem CNN-Interview betonte, „müssen alle Methoden“ zur Deeskalation in der Ukraine angewendet werden. „Wenn dabei Sanktionen helfen, müssen Sanktionen beschlossen werden. Wenn nicht – dann sollten wir vielleicht an den US-Kongress appellieren, damit er uns den Status eines Hauptverbündeten außerhalb der Nato gewährt.“ Diesen Status haben nach seinen Worten momentan Israel, Japan, Südkorea und die Philippinnen. 

Zuvor hatte die Nato im Zusammenhang mit der Situation um die Ukraine eine Reihe von Maßnahmen getroffen, die die Allianz mit der Notwendigkeit begründet, die Sicherheit der Verbündeten zu gewährleisten. Verstärkt wurden die Luftpatrouillen der baltischen Länder. Radarflugzeuge überfliegen regelmäßig Polen und Rumänien. Zusätzliche Nato-Schiffe sind in die Ostsee und ins Mittelmeer eingelaufen. Darüber hinaus kündigte die Allianz eine Verstärkung ihres ständigen Personals, eine Erweiterung des Übungsprogramms, eine Verstärkung des Frühwarnsystems und eine Erweiterung der Möglichkeiten schneller Eingreiftruppen an. Russland sprach von einer nie dagewesenen Zunahme der militärischen Nato-Aktivitäten in Europa im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140722/269075672.html

Gruß an die Ratten

TA KI

Russland: US-GPS-Stationen abgeschaltet; Nato-Truppenaufstockung an der Grenze; 150 US-amerikanischen Fallschirmjägern nach Polen entsandt; Russland entwickelt neue Atomrakete


Russland hat die US-amerikanischen GPS-Stationen auf seinem Territorium vorläufig außer Betrieb gesetzt

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Russland hat die US-amerikanischen GPS-Stationen auf seinem Territorium vorläufig außer Betrieb gesetzt, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Dienstag.

Laut einer Pressemitteilung der russischen Raumfahrtagentur (Roskosmos) wurden entsprechende Maßnahmen am 1. Juni „im Auftrag der Regierung“ ergriffen.Mitte Mai hatte Vizepremier Dmitri Rogosin gewarnt, dass die GPS-Stationen in Russland außer Betrieb gesetzt würden, falls die Verhandlungen mit den USA über die Aufstellung der russischen GLONASS-Stationen bis zum 31. Mai kein Ergebnis bringen sollten. Sollte bis zum 31. August keine Einigung erreicht werden, dann würden die GPS-Anlagen endgültig außer Betrieb gesetzt, ergänzte er.Aber warum gibt es überhaupt Bodenstationen des US-amerikanischen Navigationssystems in Russland?Es geht um eine rein technische Sache: Für einen sicheren Empfang der Signale von Navigationssatelliten und ihre Verbreitung unter den Nutzern ist ein umfassendes Netzwerk von bodengestützten Kommunikationsstationen nötig.Bereits seit mehr als 25 Jahren errichten die Amerikaner ihre GPS-Stationen weltweit.

In Russland gibt es sie seit den frühen 1990er-Jahren. Die meisten von ihnen wurden in Sibirien und im Fernen Osten aufgestellt und sind für den einfachen Bürger somit kaum von Bedeutung. Militärexperten sind sich bewusst, dass diese Stationen für die präzise Erfassung von Raketen erforderlich sind. Doch unmittelbar nach dem Zerfall der Sowjetunion dachte das freie und demokratische Russland, keine Feinde mehr zu haben.

Außerdem hatten die USA damals versprochen, die Aufstellung von Stationen des russischen Navigationssystems GLONASS auf ihrem Territorium zuzulassen, wenn dieses in Betrieb genommen würde. Seit den frühen 2000er-Jahren gibt es GLONASS-Anlagen in Russland, Kasachstan, Brasilien und sogar in der Antarktis.In den USA sollten fünf Stationen errichtet werden, und zwar in Honolulu (Hawaii), auf Guam, in Denver (Bundesstaat Colorado), Los Angeles (Kalifornien) und Greenbelt (Maryland). Überraschend erklärte Washington jedoch, diese Stationen würden die nationale Sicherheit gefährden.

Deshalb musste Moskau auf die Absage der Amerikaner reagieren.Die von den Russen geplanten Maßnahmen sehen eine Verlangsamung der Signalversendung der GPS-Stationen vor, was das Erfassen von Raketen beinträchtigt. Da US-Raketen jedoch nicht über Sibirien fliegen, bräuchte sich das Pentagon keine Sorgen zu machen. Die Autofahrer können ihre GPS-Geräte problemlos weiter verwenden. Außerdem können sie auch auf das GLONASS-System zurückgreifen. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_03/Russland-schaltet-GPS-Stationen-ab-1979/

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Russland reorganisiert Streitkräfte wegen Nato-Truppenaufstockung an der Grenze

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Russland will angesichts der Aufstockung der Nato-Truppen unweit der Grenze des Landes die eigenen Streitkräfte reorganisieren, teilte der Vorsitzende des Duma-Verteidigungskomitees Wladimir Komojedow Journalisten mit.

Er fügte hinzu, das Militärpotenzial werde in allen Bereichen gefördert, ob im All, auf der Erde oder im Meer.

„Wir finden, dass die Streitkräfte zurzeit bereit sein sollen, auf neue Gefahren an der russischen Grenze, von Kaliningrad bis zur Kamtschatka, zu reagieren“, sagte Komojedow.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_03/Russland-reorganisiert-Streitkrafte-wegen-Nato-Truppenaufstockung-an-der-Grenze-7165/

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Polen kann aufgestocktes Nato-Kontingent aufnehmen

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Das aufgestockte Militärkontingent aus den USA und Europa soll in Polen stationiert werden, erklärte der polnische Außenminister Radosław Sikorski in einem Interview für US-amerikanische Journalisten.

Zuvor stockte die Nato seine Truppen angesichts der Ukraine-Krise an der russischen Grenze auf, indem sie ein Kommando aus fast 150 US-amerikanischen Fallschirmjägern nach Polen entsandte.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_03/Polen-bereit-ausgeweitetes-Nato-Militarkontingent-zu-stationieren-3679/

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Moskauer Antwort ans Pentagon: Russland entwickelt neue Atomrakete

Nesawissimaja Gaseta

Russlands strategische Raketentruppen werden in diesem Jahr 50 taktische Übungen, darunter Taktik-Spezialübungen, absolvieren, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Am Montag gab das russische Verteidigungsministerium bekannt, dass der Raketenverband des Militärbezirks West und das Kommando der Fernfliegerkräfte vom 27. Mai bis zum 5. Juni taktische Übungen abhalten. Bei den Übungen soll die Genauigkeit der Langstrecken-Hochpräzisionswaffen geprüft werden, die auch mit Atomgefechtsköpfen bestückt werden können.

An der Übung ist ein Raketenverband beteiligt, der über einen Iskander-M-Komplex und  über Langstreckenbomber verfügt.

Bis Jahresende würden insgesamt 12 Interkontinentalraketen gestartet, teilte der Sprecher der strategischen Raketentruppen, Oberst Igor Jegorow, am Montag mit.

Dem Sprecher zufolge sollen im Sommer mehr als 40 Stabs- und 20 Kommandostabstrainings, rund zehn Kommandostabsübungen sowie 50 taktische Übungen und Taktik-Spezialübungen durchgeführt werden.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums gehört die Indienststellung der Raketenregimenter der Verbände Koseljsk, Tagil und Nowosibirsk mit dem Jars-Raketenkomplex zu den wichtigsten Ereignissen in diesem Jahr.

Laut Vizeverteidigungsminister Juri Borissow sollen die strategischen Raketentruppen bis 2020 komplett umgerüstet werden.

Einen besonderen Platz in den Raketentruppen wird die neue schwere Flüssigkeits-Interkontinentalrakete ‚Sarmat’ einnehmen. Laut dem ehemaligen Chef des Hauptstabs der strategischen Raketentruppen, Viktor Jessin, wird sie die aus ukrainischer Produktion stammende Rakete RS-20W ersetzen.

Borissow zufolge handelt es sich um einen einzigartigen Waffentyp. Selbst die USA verfügen über nichts Vergleichbares. Die Nutzlast der neuen Rakete bestünde aus manövrierfähigen Gefechtsköpfen. Die Rakete verfüge über verbesserte Energiekennwerte, weshalb sie mit zusätzlichen Mitteln zur Überwindung der US-Raketenabwehr ausgerüstet werden kann. Die Rakete kann in alle Richtungen gestartet werden und auch über den Nord- bzw. Südpol fliegen. Die Entwicklungsarbeiten sollen 2018/2020 abgeschlossen werden.

Laut dem Generalleutnant a.D. Anani Polizy sind die Ereignisse in der Ukraine nicht nach den Vorstellungen der USA verlaufen. Sie hätten Russland theoretisch demonstrativ bestrafen können, einschließlich Bombenangriffe nach dem Jugoslawien-Szenario. Doch Russlands Atomwaffen haben Washington davon abgehalten.

Die neue Atomwaffe wird in Russland wegen der auch von den USA ausgehenden Bedrohungen entwickelt. Die „Sarmat“-Rakete könnte als Antwort an das Pentagon bezeichnet werden.

Quelle: http://de.ria.ru/zeitungen/20140603/268664150.html

Gruß an die Säbelrasseler

TA KI

 

 

Triumph des Überlebenden- Marcel Reich Ranicki, der Eichmann von Kattowitz- gefeiert in der Paulskirche


Stadt, Freunde, Weggefährten und Familien erinnerten in einem Festakt an Marcel Reich-Ranicki

Paulskirche

Am 2. Juni hätte er seinen 94. Geburtstag gefeiert. Doch Marcel Reich-Ranicki starb am 18. September vergangenen Jahres. Gestern nun hat die Stadt Frankfurt nach langer, sorgfältiger Vorbereitung in einer Gedenkveranstaltung in der Paulskirche des Literaturkritikers der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gedacht.

Und obwohl alle – Familienangehörige, Freunde, Kollegen und die zahlreichen Frankfurter Bürger, die zu dieser Feier gekommen waren – das Gefühl einte, dass »er fehlt«, dass seine unverkennbare Stimme im Kulturbetrieb schmerzlich vermisst wird, gab es auch heitere Momente bei diesem Gedenken.

So erzählte etwa FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher, ein langjähriger Freund des Verstorbenen, dass es mittlerweile Anstecknadeln und Stoffpuppen mit dem Konterfei Reich-Ranickis gebe sowie eine Tragetasche, aus der beim Öffnen der Satz »Das ist gute Literatur« in seiner einmaligen Diktion ertöne.

Popstar Dass Marcel Reich-Ranicki im Alter fast wie ein Popstar gehandelt wurde, habe ihm »sehr gefallen«, versicherte Schirrmacher, wie auch der Umstand, dass es ihm und seiner Frau Tosia vergönnt war, ein hohes Alter zu erreichen. Es sei »der Triumph der Überlebenden gegenüber ihren nationalsozialistischen Verfolgern« gewesen, so der FAZ-Herausgeber.

Die in den USA lebende Autorin und Literaturwissenschaftlerin Ruth Klüger kann auf eine mehr als 40 Jahre währende Verbindung zu Reich-Ranicki zurückblicken. Sie würdigte dessen Verdienste um das Wiederaufleben der deutschsprachigen Literaturkritik, der er die Leidenschaft zurückgegeben habe: »Reich-Ranicki hat die deutschjüdische Symbiose nie angestrebt, er hat sie nie geliebt, aber in der Kritik hat er sie neu geschaffen.«

Anthologie Rachel Salamander, seit Kurzem Leiterin des Literaturforums der FAZ, sprach von der großen Aufgabe, die ihr übertragen wurde. Sie führt die von Reich-Ranicki begründete »Frankfurter Anthologie« der Lyrik weiter.

Um aus seinem übermächtigen Schatten heraustreten zu können, versuche sie, Änderungen einzuführen, um dieser Tradition ihre eigene Handschrift zu geben. Doch gleichzeitig schaffe sie es noch nicht, auch nur ein einziges Blatt Papier in Reich-Ranickis Büro an einen anderen Platz zu legen.

Andrew Ranicki, der Sohn, der mit seiner Familie aus Edinburgh angereist war, dankte der Stadt Frankfurt und allen Rednern für dieses ebenso würdige wie liebevolle Gedenken an seinen Vater. Zuvor hatte ihm Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann versprochen, dass »die Stadt alles Menschenmögliche tun werde, damit diese große Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts niemals vergessen wird«.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19325

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»Wir sind ihm dankbar«

Gedenkrede der Schriftstellerin Ruth Klüger zum Festakt für Marcel Reich-Ranicki

Eichmann von Kattowitz

Meine erste Bekanntschaft mit MRR fand im Jahre 1967 statt, und sie war einseitig, insofern als er sich später nicht daran erinnerte. Ich schon. Das ist kein Wunder, denn ich sprach mit ihm nur ein paar Minuten lang, während ich ihm viel länger zuhörte. Er war damals nämlich auf einer Vortragsreise über die neuere deutsche Literatur, mit einem Stopp in Cleveland, Ohio, wo ich meine Karriere als Assistant Professor in der Germanistischen Abteilung gerade begonnen hatte.

Kurz vor dem Vortrag hatte ich noch Gelegenheit, ihn zu fragen, wie er den Krieg überlebt hatte. Seine präzise, fast trockene, leicht humorvolle und doch mit allem Elend jener Jahre aufgeladene Beschreibung der Umstände, die ihn gerettet hatten, wurde viele Jahre danach in seinem Buch Mein Leben zum deutschen Gemeingut. Ich hatte damals das Gefühl, man könne mit diesem Mann noch über vieles reden, ohne zu ermüden, vielleicht sogar, ohne ihn zu ermüden.

Leidenschaft Dann kamen Jahrzehnte, in denen er Deutschlands berühmtester Kritiker wurde. Es ging gar nicht so sehr darum, ob er mit diesem oder jenem Werk einverstanden war, und nicht einmal darum, ob er immer recht hatte (das hatte er natürlich nicht, wer hat schon immer recht?), sondern dass endlich wieder Leben und Leidenschaft in die Beurteilung von Literatur kam, denn die Kritik war ja eine verpönte Angelegenheit gewesen unter Goebbels, wo man unliebsame Bücher verbannte oder verbrannte und die genehmigten Schriften unantastbar waren.

Davon erholte sich das literarische Leben in Deutschland nur langsam. Kritik ist bekanntlich die Kunst der Unterscheidung, und die wurde von Reich-Ranicki zur Freude des Publikums nun wieder mit Krach und Wonne in Zeitung und Fernsehen geübt.

Ich hatte inzwischen die diversen Stufen des Berufslebens einer amerikanischen Professorin für deutsche Literatur durchlaufen und hatte am Ende meine Kindheitserinnerungen aufgeschrieben. Die wurden von Sigrid Löffler entdeckt und ans Literarische Quartett empfohlen, wo Reich-Ranicki das Buch derart über den grünen Klee lobte, dass meinem jungen, unerfahrenen Verleger und mir, der unbekannten Autorin, vorm Fernseher sitzend der Mund offen stehen blieb.

Wellenlänge Es gab zwar auch Zyniker, die über Autorin und Kritiker höhnisch bemerkten: »Kunststück! Die haben ja dasselbe Gesangbuch.« Will sagen: Ein Jud lobt eine Jüdin. Was erwartet ihr anderes? Aber gerade in meinem Fall war zu erkennen, wie sehr das Lesepublikum sein Urteil gelten ließ, denn das Buch hatte großen Erfolg. Doch es stimmt, das Gemeinsame in unserer Vergangenheit ließ eine Wellenlänge entstehen, auf der man über die deutsche Gegenwart gut kommunizieren konnte – so lernte ich ihn kennen.

Ich schrieb dann viele Rezensionen für die Frankfurter Allgemeine und beteiligte mich vor allem auch an der Frankfurter Anthologie für Gedichte und Gedichtinterpretationen, diesem erstaunlichen, von ihm erfundenen Experiment, das sich jahrzehntelang gehalten hat und jetzt über seinen Tod hinaus von Rachel Salamander weitergeführt wird. Das ist ein Blatt (oder ein halbes Blatt), wo ein Gedicht liebevoll zerpflückt wird (»man muss es lieben«, verordnete der Chef, der doch sonst als grimmiger Verreißer galt).

Der eilige Zeitungsleser auf dem Weg von den politischen zu den wirtschaftlichen Nachrichten wirft beim Blättern zumindest einen schnellen Blick darauf und nimmt wahr, dass die deutsche Sprache nicht nur geschäftlich brauchbar ist, sondern auch die wunderbarsten und wunderlichsten Gebilde um ihrer selbst willen gestaltet hat und noch immer gestaltet.

Gesprächspartner Ich habe MRR im Laufe dieser Arbeiten oft gesehen, ihn gelegentlich verärgert, er mich auch. Aber er hörte zu. Es stimmt nicht, dass er nur selbst reden wollte, er war ein konzentrierter Zuhörer, was dem Gesprächspartner Mut zur eigenen Meinung gab. Man sagt ihm nach, er hätte die Germanisten verachtet, aber er bedauerte zutiefst, dass er nicht hatte studieren dürfen. Wir haben über alles unter der Sonne geredet – solange alles unter der Sonne die Literatur war. (Zum Beispiel konnte ich ihn nie vom hohen Unterhaltungswert der amerikanischen Innenpolitik überzeugen.)

Wir sprachen über Bücher, doch unsere gemeinsame Sucht, ausgerechnet deutsche Bücher zu lesen, analysierten wir nicht. Ich sage »Sucht«, denn so selbstverständlich ist es nicht, dass zwei ehemalige Verfolgte der Sprache der Verfolger verfallen sind. Man hätte sich ja auf andere Sprachen konzentrieren können, man konnte ja andere Sprachen, recht gut sogar – wenn Reich-Ranicki die Schönheiten der polnischen Lyrik pries, geriet er geradezu ins Schwärmen. Warum musste es partout das Deutsche sein, mit seinem Nazigift, das sich nur langsam verflüchtigte? Diese Frage köchelte so vor sich hin, auf einer hinteren Herdplatte, auf die wir gelegentlich misstrauisch hinschielten.

Das breite Publikum, das ihn ja auf eine besondere, man könnte sagen, heitere Art verehrte, verstand die Spannung, aus der er schöpfte, einschließlich den Widersprüchen seiner Gedanken und Urteile und schätzte ihre Unmittelbarkeit. Marcel Reich-Ranicki hat die viel geschmähte »deutsch-jüdische Symbiose« nie angestrebt, eher abgelehnt, aber er hat sie nolens volens verkörpert und gelebt, und durch ihn ist sie nochmals in der deutschen Kritik entstanden.

Wir sind ihm dankbar.

Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19322

MRR, Eichmann von Kattowitz

….dieser Beitrag erschien schon einmal am 4.2.12

Die zu Hunderttausenden in Massengräbern anonym verscharrten Deutschen in Ostdeutschland und den angrenzenden Gebieten fallen unter ein Tabu. Sie sind ein Teil der Millionen Männer, Frauen und Kinder, die in sowjetischen, polnischen, tschechischen und jugoslawischen Zwangsarbeiterlagern inhaftiert wurden und deren Schicksal verschwiegen wird.

Allein von den polnischen Behörden wurden ab Anfang 1945 1.255 Zwangsarbeiterlager und zusätzlich 227 Gefängnisse für die ortsansässigen Deutschen eingerichtet. Gleich nach Kriegsende transportierten die Polen daraus und allgemein aus den von ihnen besetzten Gebieten weit über 200.000 Deutsche in die Sowjetunion ab. Es ist davon auszugehen, dass insgesamt fast bis zu eine halbe Million Deutsche von den Polen inhaftiert wurden, in der Mehrheit Frauen und Kinder. Im Dezember 1947 wurden beispielsweise in einem Lager in Westpreußen 24.000 Deutsche, darunter 6.000 Kinder gemeldet, von denen ein großer Teil umkam. Im oberschlesischen Industriegebiet waren mehr als 50.000 deutsche Zwangsarbeiter beschäftigt. Die Todesraten in allen Lagern waren sehr hoch. Alle Neugeborenen starben nach einigen Tagen. In Oberschlesien gab es verschiedene Lager, etwa Lamsdorf , mit jeweils mehr als 10.000 Toten. Todesursache waren hauptsächlich Morde und Folterungen durch die Wachmannschaften, Hunger, Seuchen, fehlende medizinische Versorgung. Vielen Müttern wurden die Kinder weggenommen, über deren Verbleib sie keine Nachricht erhielten. In den ersten Monaten entging kaum eine Frau der Vergewaltigung. Deutsche wurden mit Hakenkreuzen gekennzeichnet.

Die Gesamtzahl der durch direkte und indirekte polnische Unmenschlichkeit Ermordeten in den etwa 1.500 polnischen Zwangsarbeiter- und Vernichtungseinrichtungen dürfte bei bis zu 200.000 Personen liegen. Es überrascht nicht, dass von polnischer Seite, zum Beispiel von den Professoren Karol Jonca, Wojciech Sitek und Wojciech Wrzesiski, diese Morde in Abrede gestellt werden. Letztere erstellten ein ‘Gutachten’ , auf Grund dessen drei junge Deutsche verurteilt wurden wegen Verleumdung der polnischen Nation: Sie hatten auf Plakaten auf diese polnische Verbrechen hingewiesen. Übrigens wird den überlebenden Deutschen, die bei den Polen Zwangsarbeit verrichten mussten, diese Zeit nicht als Ersatzzeit in der BDR-Rentenversicherung anerkannt.

 

Exkurs:

Die Vergangenheit des Literaturpapstes Marcel Reich-Ranicki

1. Der Völkermord von Kattowitz

Marceli Reich, der sich später Marcel Reich-Ranicki nannte, war von 1944-1950 als Hauptmann für den polnischen Geheimdienst UB (wie sowjetische GPU/ NKWD) tätig. Als Leiter der Operationsabteilung Kattowitz war er mit der Einrichtung von Lagern und Gefängnissen für willkürlich aufgegriffene Deutsche befasst. An die 80.000 Deutsche – zu 99,2 % Frauen, Kinder und Greise – kamen in diesen Lagern um. Nach erfolgreicher Erfüllung seiner Aufgaben ist Marcel Reich ungewöhnlich schnell in der Geheimdienst- Hierarchie aufgestiegen. In seiner Dokumentation ´Der Eichmann von Kattowitz` beschreibt Hennecke Kardel , ein überlebender Augenzeuge, die Aktivitäten Reichs.
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Weitere jüdische Mitarbeiter des sowjetpolnischen Sicherheitsdienstes in Kattowitz waren Yurik Cholomski, Barek Eisenstein, Major Frydman, Jacobowitz, Mordechai Kac, Leon Kaliski, Mosche Kalmewicki, Hermann Klausner, Schmuel Kleinhaut, Josef Kluger, Heniek Kowalski, Adam »Krawecki«, Laudon, Leutnant Malkowski, Nachum »Salowicz«,Hauptmann Stilberg, Mosche Szajnwald, Vogel, Hela Wilder und Leo Zolkewicz. Eisenstein schätzte, daß 90 Prozent der jüdischen Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes sich polnische Namen zulegten. Einer von ihnen wurde sogar auf einem katholischen Friedhof beerdigt. Jözef Musial, 1990 stellvertretender Justizminister in Polen, sagte: »Ich rede nicht gern darüber«, aber in ganz Polen seien die meisten Offiziere des Staatssicherheitsdienstes Juden gewesen. Im Staatliche Sicherheitsdienst in Schlesien waren zwei- bis dreihundert Offiziere beschäftigte; drei Viertel davon wären Juden. Unter den jüdischen Kommandanten in Schlesien waren Major Frydman (Lager Beuthen), Jacobowitz in einem nicht identifizierten Lager, Schmuel Kleinhaut (Myslowitz), Efraim Lewin (Neisse), Schlomo Morel in Schwientochlowitz, Oppeln und Kattowitz und Lola Potok Ackerfeld (Gleiwitz). Czeslaw Geborski, der Kommandant von Lamsdorf, war vermutlich ein Katholik: er war der einzige nichtjüdische Kommandant.

2. Die Liquidierung von Exil-Polen (und Regimegegnern in Polen)

In den ersten Nachkriegsjahren 1948-1950 war Reich-Ranicki offiziell Chef des Generalkonsulats der Republik Polen in London. In Wirklichkeit war er als stellvertretender Abteilungsleiter der polnischen Auslandsspionage mit der Observierung der polnischen Exilregierung befaßt. Laut Krysstof Starzynski, seinem ehemaligen Unteragenten, befaßte sich Marcel Reich damit, die polnischen Exilanten in London zu infiltrieren und schwarze Listen nach Warschau zu schicken. Jeder auch nur winzige Hinweis auf eine Zusammenarbeit mit dem anti-stalinistischen Widerstand war für die Betroffenen tödlich. Nach Warschau zurückgekehrt, schrieb er literarisch verbrämte Lobeshymnen auf den Stalinismus. 1958 erhielt das Mitglied der KP, Marcel Reich-Ranicki, offiziell die Erlaubnis in die Bundesrepublik auszureisen. Dort kam er zu der Hamburger Wochenzeitung ´Zeit`.

http://www.dullophob.com/Kommentare/2011-11-19-C.html

.Marcel Reich-Ranicki – Der Eichmann von Kattowitz

gefunden bei: http://www.youtube.com/user/lubanice?feature=watch

Gruß an die die Schauspieler

Der Honigmann

Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/09/mrr-eichmann-von-kattowitz/

Gruß an die Realität

TA KI

 

Die Nato braucht den Kalten Krieg


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Die Nato beabsichtigt, Truppen an den russischen Grenzen zu stationieren. Nach den Angaben der Zeitung „The Sunday Times“ werden derartige Pläne in der nächsten Woche ein Erörterungsgegenstand beim Verteidigungsministertreffen der Allianz sein. Im Nato-Hauptquartier erklärt man schon jetzt, die mit Moskau unterzeichnete „Grundakte über Zusammenarbeit“ habe ihre Kraft eingebüßt.

Die Nato und Russland unterzeichneten die sogenannte „Grundakte über gegenseitige Beziehungen, Zusammenarbeit und Sicherheit“ im Jahr 1997. Brüssel und Moskau waren übereingekommen, dass die westlichen Staaten keine bedeutenden militärischen Kräfte östlich der Elbe stationieren werden. Nun aber erklären die Nato-Funktionäre, diese Grundakte sei in Kraft gewesen, solange die Lage die frühere gewesen sei und beide Seiten deren Bedingungen eingehalten hätten. Doch seitdem Russland, wie man in der Nato sagt, die Krim „annektiert“ hat, habe sich alles verändert.

Nur hatte sich die Lage nicht erst in diesem März verändert, als sich die Bürger der Krim bei einem Referendum für die Eingliederung ihrer Republik in den Bestand Russlands ausgesprochen hatten. Schon in den 1990er Jahren, nach dem Zerfall der Sowjetunion, stand die Frage, ob die Existenz der Nordatlantik-Allianz einen Sinn hat, da die Organisation des Warschauer Vertrags mit dem Zerfall der Sowjetunion ihre Existenz eingestellt hatte. Brüssel versprach damals hoch und heilig, den Einfluss der Allianz nicht gen Osten auszudehnen. Doch innerhalb weniger Jahre seien fast alle Staaten des ehemaligen sozialistischen Lagers in die Nato aufgenommen worden, bemerkt der stellvertretende Direktor des USA-und-Kanada-Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften, Pawel Solotarjow.

„Damals wurde klar, dass sich diese Organisation wohl kaum selbst auflösen wird, ist sie doch das Hauptinstrument des Einflusses der Vereinigten Staaten in Europa. Russland meinte, da wir keine Gegner mehr seien, könne man zu einer Annäherung schreiten. Ungeachtet seiner Rhetorik, dass eine Zusammenarbeit notwendig sei, nutzte der Westen die Nato in seiner Realpolitik zur Ausdehnung seiner Einflusssphäre nach Osten.“

Der Experte meint, die Nordatlantikallianz habe es sich zu ihrer Hauptaufgabe gemacht, Russland aus dem postsowjetischen Raum zu verdrängen.

Der Experte des Instituts für die Länder der GUS, Valeri Jewsejew, sagt Folgendes:

„Gegenwärtig sind die Beziehungen zwischen Russland und der Nordatlantik-Allianz außerordentlich schwer. Die Länder der Nato verstärken ihre Präsenz nahe der Grenzen der Russischen Föderation. Russland muss das beunruhigen. Und von diesem Standpunkt aus muss man unter Berücksichtigung der äußerst ernsthaften Zuspitzung in den Beziehungen zwischen Moskau und Brüssel bezüglich der Ukraine-Krise mehrere Schritte zur Milderung der Spannung unternehmen. Von russischer Seite her wurde ein solcher Schritt getan. Er ist mit dem Abzug der russischen Truppen von der ukrainischen Grenze verbunden.“

Der Experte meint, das Hauptziel einer Stationierung von Nato-Truppen an den Grenzen zu Russland sei der Wunsch, die eigene Existenz zu rechtfertigen. Zu diesem Zweck wird ein äußerer Feind gebraucht. Und den fand man in Gestalt Moskaus. Nur auf diese Weise kann Washington seinen Bündnispartnern die Notwendigkeit der Nordatlantik-Allianz beweisen.

Das zu beweisen, wird aber immer schwieriger. Zum Beispiel weigert sich Berlin, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen, wie es Brüssel fordert. Der deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble tritt gegen eine Aufstockung des Militärhaushalts Deutschlands als Reaktion auf die Ukraine-Krise ein. Er sagte, in der gegebenen Situation wäre ein solcher Schritt keine sehr weise Politik. Außerdem sprach sich der Minister gegen eine Stationierung von Nato-Truppen in den osteuropäischen Staaten aus. Schäuble ist überzeugt, dass Derartiges die Situation nur zuspitzen würde.

Der russische Präsident Wladimir Putin erinnerte die westlichen Partner daran, dass Russland und die Nato tatsächlich fruchtbar zusammenarbeiten könnten. Er sagte, gemeinsame Bemühungen seien gefragt – so hinsichtlich der allgemeinen Sicherheit, des Schutzes vor dem Terrorismus, des Kampfes gegen den Drogenschmuggel. Um all diese Probleme zu meistern, sind konsolidierte Bemühungen erforderlich. Aber nicht um zu beweisen, wer der Hausherr in der Welt sei, wie es die Nordatlantik-Allianz tut.
Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_05_27/Die-Nato-braucht-den-Kalten-Krieg-1507/

Gruß nach Rußland

TA KI

Die Ukraine im Lügenkrieg der Oberschichtsmedien.


Haben Sie in letzter Zeit mal wieder etwas vom Dritten Weltkrieg gehört? Dem, den die Ukraine gegen Russland ausgerufen hat (siehe z.B. t-online)? Jene Ukraine, die vom CIA, vom FBI (siehe Neues Deutschland) und 400 Söldnern (siehe Spiegel) privater Militärfirmen unterstützt wird? Ja – so etwas gibt es inzwischen: Militär, dass man mieten kann. Natürlich ist das ein Unding, weil so das Gewaltmonopol des Staates ausgehebelt wird und Staaten damit  mittelfristig ihre Existenzberechtigung als Schutzgemeinschaft verlieren werden – aber man gewöhnt sich ja an vieles. Da kann also jetzt jeder Konzern einfach mal ein paar Killer schicken, die die Gemeinde aufmischen, um der Regierung die Erhöhung des Militärbudgets schmackhaft zu machen. So soll ja auch der Kosovokrieg ursprünglich initiiert worden sein – aber über so etwas dürfen wir ja heute nicht mehr nachdenken.

Worüber wir aber wohl mal nachdenken dürfen, ist der zeitliche Zusammenhang der Nachrichten. Ich rezitiere mal aus dem Gedächtnis: erst kamen ukrainische Soldaten in den revoltierenden Osten, die einfach überliefen und ihre Panzer den Rebellen übergaben (ich halte mich jetzt mal nicht an die Sprachregelung der Regierung, ich weiß auch nicht, wie die derzeit lautet). Dann war ein paar Tage lang Ruhe – und auf einmal kam eine antiterroristische Großoffensive, bei der in Odessa drei Dutzend Menschen verbrannt wurden. Bei dieser Großoffensive kam US-Material zum Einsatz – und man filmte perfekt italienisch sprechendes Soldaten. Beides kann man noch ohne großen Griff in die Geheimdienstkiste erkären – solche Jeeps können von jedem gekauft werden … und warum sollte ein Ukrainer nicht auch mal perfekt italienisch können?

Genau genommen kam die Offensive so richtig in Fahrt, nachdem CIA und FBI ihre “Beratungen” vorgenommen haben – und  nachdem eine Bande privater Profikiller durchs Land zog (auch hier habe ich die offizielle Sprachregelung der deutschen Presse noch nicht zur Kenntnis nehmen können): auf einmal gab es viele Tote.

Und dann?

War auf einmal Ruhe im Land. Kam zuvor noch jeden Tag Nachrichten von der Front – wie erfolgreich man wieder einige Terroristen erschossen hatte – war auf einmal tagelang Stille. Jedenfalls so lange, bis sich die “Separatisten” (offizielle Sprachregelung) meldeten, siehe Spiegel:

Nach Darstellung des Separatistenführers starben allein 90 Mitarbeiter des ukrainischen Geheimdienstes SBU bei den Kämpfen im Südosten der Ex-Sowjetrepublik. Auch private Militärfirmen aus Polen und den USA hätten Verluste zu beklagen. Zudem hätten die Regierungstruppen acht Kampfhubschrauber sowie weitere Militärtechnik verloren. Zu den “Verlusten” gehörten laut Ponomarjow angeblich auch 13 getötete und 12 verletzte Mitarbeiter des US-Geheimdienstes CIA sowie vom FBI. Das behauptete er in einer von der selbst ernannten “Volksrepublik Donezk” veröffentlichten Videobotschaft.

Natürlich gab es nie Geheimdienstmitarbeiter in Kiew – das geht auch gar nicht, weil die ja “geheim” sind – so geheim wie die in Zivil gekleidete deutsche Militärmission auf Urlaubsfahrt, die versehentlich verhaftet wurde. Die können niemals irgendwo sein, weil sie ja sonst nicht mehr geheim wären – außer, sie werden verhaftet. Die große Anzahl getöteter US-Agenten könnte aber leicht erklären, warum die “Frontberichterstattung” spontan eingestellt wurde: für so ein Debakel braucht man nicht auch noch Reklame. Da braucht die Regierung auch eine gewisse Zeit, bis sie eine Sprachregelung gefunden hat – und so lange ruht die Berichterstattung.

Nur in einem Nebensatz erfährt man eine Sensation, die der Regierung auch nicht passt:

Der Schlüssel zur Lösung des Ukraine-Konflikts liegt nach Auffassung eines Vertreters der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) nicht in Moskau, sondern in der Ukraine selbst. Wer Russland die Verantwortung für die Krise zuschiebe, mache es sich zu einfach, sagte der Leiter des OSZE-Forschungszentrums Hamburg, Wolfgang Zellner, im WDR 5 Morgenecho.

Da fahren die mit hundert Beobachtern durchs Land – und finden keine Spur vom bösen Russen? Putin scheint unschuldig zu sein – aber dafür haben wir ja unsere Mietschreiber vom Oberschichtsjournalismus.

Neue Meldungen schrecken das Volk auf – siehe Spiegel:

Was passiert, wenn Russland die baltischen Staaten angreifen sollte? Nach SPIEGEL-Informationen diskutieren Nato und Bundesregierung dieses Szenario. Ihr Schluss: Das westliche Bündnis wäre nur bedingt zur Verteidigung in der Lage.

Während in der Ukraine US-Agenten in Massen fallen, wird hier eine neue Front vorbereitet: DER RUSSE KOMMT! – siehe Spiegel:

Die Nato könne in der Ukraine-Krise “auf jede Entwicklung angemessen reagieren”, sagt Verteidigungsministerin von der Leyen öffentlich. Intern dagegen zweifelt das Bündnis nach SPIEGEL-Informationen an der eigenen Stärke. Die Debatte über mögliche Konsequenzen beginnt.

Am Sonntag muten von der Leyens Aussagen plötzlich sehr merkwürdig an. Denn nach SPIEGEL-Information kursieren hinter den Kulissen ganz andere Einschätzungen über die Schlagkraft der westlichen Militärallianz. Einschätzungen, die wohl auch die Bundesregierung teilt. Demnach wäre die Nato im Falle eines russischen Angriffs auf die baltischen Mitgliedstaaten Lettland, Litauen und Estland kaum in der Lage, angemessen mit konventionellen militärischen Mitteln zu reagieren.

Da unsere westlichen Spin-Doktoren ihr Angstmachergeschäft im Interesse der Rüstungskonzerne gut beherrschen und wissen, dass die meisten Bürger kaum Zeit haben, ihren Alltag zu bewältigen, geschweige denn sich um Truppenstärken von Militärbündnissen zu kümmern, kann man solche irrationalen Ängste schüren. In der Ukraine war der Russe ja nicht aktiv – siehe OSZE – vielleicht erobert er aber Lettland, Litauen und Estland? Oder schickt Fallschirmjäger nach Bielefeld? Beschießt Eckernförde von See aus? Bombadiert Merkel? Man sieht – dem Russen ist alles zuzutrauen. Zeit, dass wir uns dagegen rüsten.

Am Besten machen wir es wie Hitler und greifen präventiv an.

Vergleichen wir mal die Streitkräfte Russlands und … sagen wir mal: der USA. Nur EIN Natoland von 28. Laut Wikipedia (Liste der Streitkräfe unter Bezugnahme auf CIA World Fact Book und einer Seite des österreichischen Bundesheers) verfügt Russland über 1,2 Millionen Soldaten, für deren Unterhalt und Ausrüstung 85 Milliarden Dollar zur Verfügung stehen. Die USA verfügen über 1,43 Millionen Soldaten, für deren Unterhalt und Ausrüstung 636 Milliarden Dollar ausgegeben werden können – mehr als das siebenfache Russlands. Nimmt man alle Natostaaten zusammen, so kam man im Jahre 2000 auf 4,5 Millionen Nato-Soldaten (siehe Statista).

Zudem geht man – entsprechend des Militärbudgets – davon aus, dass der Zustand der russischen Streitkräfte als “desolat” zu bezeichnen ist (siehe Wikipedia).

Um nun ein Bild davon zu bekommen, warum “der Westen” überhaupt in der Ukraine engagiert ist, muss man schon jenseits der großen Kaufmedien suchen – zum Beispiel bei der Jungen Welt:

Gerne wird die Ukraine im Westen als eines der »strategisch bedeutsamsten Territorien der Welt« bezeichnet. Das trifft nur aus der Sicht Rußlands zu, und auch dann nur im Rahmen seiner Defensivstrategie, aber nicht für offensive Welteroberungspläne, die westliche Kriegstreiber Moskau unterstellen. Laut dem privaten US-Nachrichtendienst Stratfor, dessen Mitarbeiter enge Kontakte zu ihren Kollegen in den Geheimdiensten wie Außenministerien der USA und anderer NATO-Länder pflegen, »hat die Ukraine für eine moderne Macht, die keine bösen Absichten gegen Rußland hegt, nur geringen strategischen Wert«. Für eine feindliche Macht stellt die Ukraine jedoch das Einfallstor in das Territorium Rußlands dar und ist somit eine tödliche Bedrohung.

»Wenn also die Deutschen keinen neuen Krieg gegen Rußland planen – und sie tun das nicht – hat die Ukraine wenig Bedeutung für Europa oder die Deutschen«, folgerte der Stratfor-Chef George Friedman in seiner Lageanalyse vom 11. Februar dieses Jahres.

Ein sehr bedeutender Satz. Der einzige Nutzen der Ukraine ist … sie ist das Einfallstor nach Russland. Gelingt es nun den Ukrainern, dieses Tor selbst zu schließen, “verteidigt” man eben Estland, Lettland und Litauen.

Jenseits der großen Kaufmedien erfährt man auch überraschende Aspekte der Auseinandersetzung, die in den “staatstragenden” Medien der Bundesrepublik so nicht zu erfahren sind – siehe Hintergrund:

Gegen die Region Donbass wird ein Wirtschaftskrieg geführt. In der Ukraine und in Polen sollen 60 Minen und Stahlwerke geschlossen werden. Die EU hat die ukrainische Regierung zu diesem Schritt bewogen, um der britischen und deutschen Schwerindustrie zu einem neuen Aufschwung zu verhelfen und ihr Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. In der Umgebung von Donezk sind Spezialeinheiten in der Umgebung unterwegs und töten Bergleute, die ihre Arbeit verloren haben und auf die Barrikaden gegangen sind.

Da wird gestorben, um deutsche Arbeitsplätze zu erhalten. Das erfährt man, wenn man vor Ort mit den Menschen spricht, die die Unabhängigkeit von der Kiewer Regierung wollen. Die Hintergrund-Autorin liefert auch noch andere Beobachtungen einzelner Bürger – zum Beispiel aus dem belagerten Slwajansk (siehe Hintergrund):

In einem benachbarten kleinen Café erklären sich Bewohner und ihre Unterstützer bereit, die Lage zu erklären und zu kommentieren. „Wir sind im Krieg – in einem Bürgerkrieg“, sagt Lola, die hier zusammen mit einigen Freundinnen als freiwillige Erste-Hilfe-Sanitäterin arbeitet. „Nachdem wir vor einer Woche in Charkiw Medikamente geholt hatten, stoppte uns das ukrainische Militär. Die Soldaten, die Waffen in ihren Händen hielten, sagten: ‚Wenn Ihr nicht sofort umkehrt, dann erschießen wir Euch alle – auf der Stelle‘“, berichtet Lola.

Es gibt aber noch andere Beobachtungen, die aufhorchen lassen:

Vor der Stadt sind Panzer und anderes schweres militärisches Gerät aufgefahren, über ihr kreisen Hubschrauber. In der Dunkelheit bewegten sich schwarz gekleidete, bewaffnete Männer in voller Kampfmontur durch die Gegend. Es seien aber weder Ukrainer noch Russen, meint sie. „Drei von ihnen haben uns gestoppt. Sie trugen Masken und sprachen Englisch miteinander“, so Lola weiter. Dem Akzent der Militärs und Paramilitärs nach zu urteilen, handele es sich aber nicht um Briten oder Amerikaner. Sie würden mit dem ukrainischen Militär zusammenarbeiten. „Niemand weiß, wer sie sind.“

Das Interview war vom 1.5.2014. Bestätigt wurde die Anwesenheit der unbekannten Killerkommandos dann eine Woche später vom Spiegel (s.o.).

Bestätigt wird die Einschätzung der Situation auch durch die Initiative “Faces of Ukraine” auf Facebook. Die Journalistin Alisa Bauchina ist – finanziert durch Crowdfunding – selbst in die Ukraine gefahren und hat dort einige Interviews durchgeführt, unter anderem in Odessa – wo zwei Augenzeugen ganz andere Berichte über die verbrannten Bürger im Gewerkschaftshaus von sich geben … und von viel mehr Toten reden, von Erschiessungen, Vergewaltigungen, Folterungen und anschließender Verfolgung der Opfer durch die örtliche Polizei und zugereiste Schläger des “rechten Sektors”. Nach Veröffentlichung des Interviews am 18.5.2014 erklärte die Journalistin ihr Projekt überraschenderweise für beendet.

Ein Artikel im Hintergrund vom 5.5.2014 bestätigt die Erfahrungen der jungen Journalistin:

Die Hintergründe der Eskalationen in Odessa. Nationalistisch-faschistische Kräfte – von Kiew orchestriert – exekutierten oder erschlugen offensichtlich einige ihrer Opfer. CIA und FBI beraten das Regime in Kiew. Medien in Deutschland leisten dem rechten Terror in der Ukraine teilweise Rückendeckung.

Unter Einsatz von Schusswaffen, Gasgranaten und Molotowcocktails trieben die nationalistischen Angreifer die Menschen in das Gewerkschaftshaus, nachdem das Zeltlager abgebrannt worden war. Doch die Zufluchtstätte wurde zu einem Massengrab, als die Faschisten unter Parolen wie „lasst sie uns abfackeln“ oder „alle bis auf den Letzten umbringen!“ Feuer legten und dafür sorgten, dass niemand die Ausgänge verlassen konnte.

Was serviert hingegen der Spiegel seinen Lesern heute – nach den eindringlichen Warnungen vor dem bösen Russen, der die kleine, hilflose Nato einfach so wegwischen könnte (und es wahrscheinlich bald tut!!!)?

Eine politische Unverschämtheit der Extraklasse – siehe Spiegel:

Die ukrainische Übergangsregierung fordert von Deutschland mehr Entschlossenheit im Umgang mit Russland – und schärfere Strafen.

Oder ist es der CIA, der da spricht? Nein, der hat ja dementiert, dass er überhaupt da ist. Immerhin – der Aufruf zu “präventiven” Maßnahmen taucht jetzt ebenfalls auf:

“Es ist auch wichtig, präventive Sanktionen zu verhängen, bevor Russland noch größeren Schaden anrichtet.”

Putin ist aber auch sowas von böse … der muss bestraft werden, bevor er überhaupt was getan hat!

Und wenn der sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen läßt, fackelt man einfach noch ein paar anti-kiewer Demonstranten ab. Irgendwann wird ihm schon der Kragen platzen.

Und das deutsche Volk, das nur etwas von dem ganzen kostspieligen Theater hätte, wenn es einen Krieg gegen Russland planen würde?

Das wird mal wieder bezahlen dürfen, nachdem es beschissen wurde. Aber: genau darum wird es ja beschissen: damit es weiter zahlt. Wie schrieb noch das Neue Deutschland?

Derweil hat der US-amerikanische Rüstungskonzern Lockheed Martin die Erwartung geäußert, dass die Ukraine-Krise neue Rüstungsvorhaben ermöglicht. Politiker und Bürger würden »einen Schritt zurücktreten und darüber nachdenken, ob alle Fähigkeiten vorhanden sind, um sich zu verteidigen und um die volle nationale Sicherheit zu haben«, hoffte Konzernchefin Marillyn Hewson gegenüber der »Welt am Sonntag«. Jede Art von Konflikt »sollte bewirken, dass man sich fragt: Sind alle Fähigkeiten vorhanden?«

Das war am 4.5.2014. Kaum eine Woche später sind sich die Oberschichtsjournalisten einig: wir sind zu schwach und müssen aufrüsten – denn genau DAS bringt ihnen genug Geld für die eigene Pferdezucht.

Und in den Dritten Weltkrieg rutschen wir dann “einfach so” ´rein, weil “Kiew” es so wollte.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/05/19/die-ukraine-im-luegenkrieg-der-oberschichtsmedien/

Gruß an die Durchblicker

TA KI

Manöver der NATO-Kräfte in Lettland seit gestern- 19.05.2014


Polnische Luftwaffeneinheit

Das Manöver des Nordatlantikpaktes NATO Namejs-2014 hat am gestrigen Montag in Lettland begonnen.

An den Übungen des Heeres, der Seestreitkräfte und der Luftwaffe haben über 2200 Militärkräfte und Freiwillige teilgenommen. Dieses Manöver stellt die größte Militärübung in der Geschichte des baltischen Landes dar. Laut dem Befehlshaber der lettischen Streitkräfte, Raimonds Graube, besteht das Ziel der Übungen darin, die Organisation der Staatsverteidigung und die Koordinierung zwischen allen Waffengattungen zu überprüfen. Das Manöver wird bis zum 25. Mai andauern. An ihm haben die Kräfte mancher NATO-Mitgliedsländer, unter anderen die USA teilgenommen.Die Beziehungen zwischen der Nato und Russland sind aufgrund der Ukraine-Frage getrübt  und die Staatsoberhäupter des NATO-Blocks nutzen jede Gelegenheit, um ihre Unterstützung für die Ukraine kundzutun und  Druck auf Russland auszuüben. Im Einklang damit erfolgt die Abhaltung von Manövern in der Nähe der russischen Grenzen, unter anderem das Manöver der NATO-Kräfte in Estland, das letzte Woche begonnen hat und immer noch andauert.

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Gruß an die NATO
TA KI

Warnung vor Drittem Weltkrieg


Schmidt wirft EU-Beamten Größenwahnsinn vor

Helmut Schmidt- Atlantikbrücke

Altkanzler Helmut Schmidt rechnet in einem Interview der „Bild-Zeitung“ mit der europäischen Außenpolitik in der Ukraine-Krise ab:

Er warnt vor einem Dritten Weltkrieg und wirft der EU Größenwahnsinn vor.

„Sie (die EU) mischen sich auch zu sehr in die Weltpolitik ein, obwohl die meisten Kommissare davon kaum etwas verstehen“, beklagt Schmidt. Das jüngste Beispiel sei der Versuch, die Ukraine anzugliedern und Georgien an sich zu ziehen. „Zur Erinnerung: Georgien liegt außerhalb Europas. Das ist Größenwahnsinn, wir haben dort nichts zu suchen!“

„Die verstehen davon zu wenig!“

Dabei klage er nicht die gesamte EU an, betont Schmidt, er fordere aber mehr Zurückhaltung in Sachen Außenpolitik „…von den Beamten und Bürokraten in Brüssel. Die verstehen davon zu wenig!“

Schmidt vergleicht die Situation mit Europa vor dem Beginn des Ersten Weltkriegs. Er halte zwar nichts davon, einen Dritten Weltkrieg herbeizureden, „Aber die Gefahr, dass sich die Situation verschärft wie im August 1914, wächst von Tag zu Tag.“ Die beteiligten Parteien verhielten sich wie „Schlafwandler“.

Altkanzler fordert Putsch gegen Kommission

Daneben prangert der Altkanzler an, dass das Europäische Parlament zu wenig Macht besitze. Schmidt hat auch eine Idee, was man brauche, um das zu ändern: „Das habe ich schon vor Jahren gesagt: einen Putsch gegen die EU-Kommission, die inzwischen aus 28 Kommissaren und Tausenden Bürokraten besteht.“

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_69450878/schmidt-wirft-eu-beamten-groessenwahnsinn-vor.html

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Ukraine-Krise: Donezker Volksgouverneur Gubarew ruft Kriegszustand aus

Kriegszustand

Der von Bürgern gewählte Gouverneur der Donezker Volksrepublik, Pawel Gubarew, hat Kriegszustand in der Region ausgerufen. „Wenn Kiew seine Truppen binnen einer Stunde nicht vom Territorium der Republik abzieht, wird sich die Volkswehr gezwungen sehen, sie zu vernichten“, erklärte Gubarew am Donnerstag.

„Das den ukrainischen Okkupanten gestellte Ultimatum, ihre illegalen Kontrollposten zu räumen sowie die Truppen und Kampftechnik von Städten der Donbass-Region abzuziehen, läuft in einer Stunde aus. Dann werden wir alles vernichten – Kampftechnik und die bewaffneten Kräfte der Faschisten!“, schrieb Gubarew auf seiner Facebook-Seite. Er erinnerte die Bevölkerung der Donbass-Region ein weiteres Mal daran, dass auf dem Territorium der Donezker Volksrepublik Kriegszustand verhängt wird.

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Quelle: http://de.ria.ru/security_and_military/20140515/268506611.html

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Gruß an die, die einen Krieg zu verantworten haben

TA KI