Dänemark auf dem Weg in einen Bürgerkrieg wie Schweden und Frankreich


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Schweden und Frankreich befinden sich auf der Schwelle des Zusammenbruchs, man kann dies am besten mit dem Begriff ‚Bürgerkrieg‘ beschreiben, der vor unseren Augen stattfindet.

Andauernde gewalttätige Aufstände, Allahu Akhbar auf den Straßen und Guerillakriege mit im Lande geborenen Terroristen, immer wieder Brandstiftungen und Angriffe gegen die Polizei.

Von Nicolai Sennels

Dieses Katastrophenszenario ist entstanden aus einer massiven Einwanderung von Menschen aus einer Kultur, die höchsten Respekt vor ihrem eigenen religiösen Gesetz, aber nur Verachtung für die humanistische und inkonsequente westliche Kultur und deren ungläubige Polizei hat.

Dänemark ist aber nur ein Teil eines Ganzen. Wir alle fahren mit Hochgeschwindigkeit auf dieselbe Endstation zu.

Die Rechnung ist einfach:

Durch die muslimische Einwanderung kommen immer mehr Moscheen, mit den Moscheen breitet sich die Scharia aus und mit der Scharia entsteht gewalttätiger Widerstand innerhalb eines säkularen Gesetzesraums – der immer weiter wächst, weil niemand dazu bereit ist feste Grenzen dagegen zu setzen.

Die aufständische muslimische Parallelgesellschaft ist ein Auswuchs dessen, was in den letzten 30 Jahren überall in Westeuropa geschehen ist.

Heute fungieren sie de facto wie kleine islamische Staaten, in denen durch massive sozio-religiöse Kontrolle gesichert wird, dass sich Frauen bedecken, Männer in Moscheen gehen und Kinder so erzogen werden, dass sie ihre Religion über alles andere stellen.

Der europäische Gazastreifen hat sich mit Schusswaffen bewaffnet, dem radikalen Islam und einem unstillbaren Durst nach gewaltsamer Eroberung und unerbittlicher Dominanz.

Es stellt sich im Moment nur eine Frage, wann diese Gebiete offiziell das Kalifat ausrufen werden. Und deshalb hat der Staat nur zwei Möglichkeiten: Still halten, oder mit Gewalt und Macht das verlorene Land zurückerobern und diese permanente Quelle von Gewalt und Terror niederzukämpfen.

Schweden hat diese Kapazitäten zum Niederringen der sogenannten ‚Mini-Kalifate‘ nicht mehr.

Frankreich arbeitet zur Zeit hart daran, Kräfte aufzubauen für einen bevorstehenden Gegenschlag: 124.000 Soldaten, 10.000 Gefängniszellen, 3000 Spezialfahrzeuge und „Vorratslager mit schusssicheren Westen und schweren Waffen“, die  im Jahr 2018 bereit sein werden, in dem man offenbar erwartet, dass sich die Dinge zu einer Konfrontation entwickeln werden.

Dänemark ist geschwächt: Mehr als die Hälfte der Polizei ist derart überarbeitet und frustriert, dass sie überlegt zu kündigen und an der Verteidigung wurde bis auf die Knochen gespart. Da gibt es nichts mehr was ein verantwortungsvoller Polizeibeamter tun kann.

Gleichzeitig können in Dutzenden von Moscheen im ganzen Land Prediger frei und unbehindert buchstabengetreu einen Islam predigen, der gegen unsere Verfassung verstößt. Die Waffen strömen ins Land und währenddessen sorgen sich Støjberg und Co [die dänische Integrationsministerin] darum, dass tausende Menschen islamischen Glaubens aufgenommen werden.

Die Saat für einen Bürgerkrieg ist gelegt, auch in Dänemark.

Man kann nur hoffen, dass die katastrophale Entwicklung in Schweden und Frankreich die dänischen Wähler aus ihrem Dornröschenschlaf aufweckt. Dann würden man den lange überfälligen Abschied aus dem Schengenraum und von den UN Bestimmungen vollziehen und die notwendigen Polizeidrohnen und Militärpatrouillen einsetzen, sowie ein Ausgangsverbot verhängen.

Bis auf weiteres deutet leider alles darauf hin, dass die dänischen Medien – zuletzt deutlich sichtbar daran wie sie Trump lächerlich gemacht haben, der auf die Zustände in Schweden hinwies – dass sie ihre einschläfernden Lügen und Verschleierungen fortsetzen werden, anstatt die unbequeme Wahrheit zu berichten.

Quelle: Newspeek.info

Foto: Von Autor

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/02/27/daenemark-auf-dem-weg-in-einen-buergerkrieg-wie-schweden-und-frankreich/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Der zweite schwedische Polizist beschwert sich öffentlich über die Vertuschung der Migrantenverbrechen


„Der schwedischen Öffentlichkeit müssen die Fakten auf den Tisch gelegt werden.“ Paul Joseph Watson für www.InfoWars.com, 7. Februar 2017


Ein zweiter schwedischer Polizist ging an die Öffentlichkeit mit der Behauptung, die Behörden würden eine Verbrechenswelle durch Migranten vertuschen und das nur Tage, nachdem bereits ein anderer, leitender Politist mit ganz ähnlichen Aussagen an die Öffentlichkeit ging und dafür als „Rassist“ gebrandmarkt wurde.

Letzte Woche kam der polizeiliche Ermittler und ehemalige Abteilungsleiter für Schwerkriminalität bei der Polizei von Örebro Peter Springare in die Schlagzeilen, nachdem er bei Facebook einen Kommentar schrieb, in dem er darlegte, dass im Land das „Chaos“ herrschen würde angesichts einer nicht endenwollenden Epidemie an Schwerverbrechen durch muslimische Migranten.

Nachdem er deswegen angezeigt wurde ist es möglich, dass sich Springare nun wegen der scharfen schwedischen Gesetze zu Hassverbrechen dafür verantworten wird müssen, dass er das Problem beschrieb.

Allerdings erhielt Springare eine Welle der Unterstützung sowohl aus der Öffentlichkeit, wie auch von seinen Kollegen bei der Polizei, wobei einer so weit ging und seine Befürchtungen bestätigte.

In einer Nachricht auf einer Facebookseite, die zur Unterstützung von Springare erstellt wurde und die derzeit über 92.000 „gefällt mir“ Klicks hat, enthüllte der Politist Tomas Asenlöv aus dem Grossraum Göteborg, dass die Polizei angewiesen wurde, das „Code 291“ Protokoll anzuwenden, um damit Informationen zu Verbrechen zu vertuschen, die von Migranten begangen wurden.

„Der schwedischen Öffentlichkeit müssen die Fakten auf den Tisch gelegt werden,“ schreibt Asenlöv und fügt an, dass Code 291 dazu verwendet wird, um „alle Informationen mit einwanderungsbezogenen Verbrechen“ zu verbergen, wobei darunter auch das Verbot fällt, Fotos von verdächtigen Migranten zu veröffentlichen. Asenlöv erklärt:

„Ich verstehe, dass die jüngeren Beamten es vielleicht nicht wagen und ihre Vorgesetzten kritisieren wollen, oder offen Peter unterstützen. Denn das würde ihre Karriere beenden. Wenn sie sich nämlich für eine neue Stelle bewerben, dann hätten sie das Stigma an sich, unloyal gegenüber dem Arbeitgeber zu sein.“

In Bezug auf die Reaktion auf die Geschichte schrieb Asenlöv:

„Also ich glaube, dass der Ball jetzt ins Rollen kommt und vielleicht bringen wir unsere Vorgesetzten dazu, ihre Augen zu öffnen und die Wahrheit nicht mehr länger zu leugnen.“

Schwedens Politik der „kulturellen Bereicherung“ hat zu Ausschreitungen, Chaos auf den Strassen und auch stark ansteigenden gewalttätigen Übergriffen und Vergewaltigungen geführt.

In den größeren Städten wurde in den letzten Monaten eine nie dagewesene Zahl an Autos abgefackelt, Filmemacher, die versuchen, die in Schwedens islamischen No-Go Ghettos herrschenden Probleme zu dokumentieren werden regelmässig attackiert. Der Filmemachter Ami Horowitz etwa musste um sein Leben fürchten, als er vor kurzem in Stockholm von einer Moslemsbande attackiert wurde.

Die Situation ist so verzweifelt, dass sogar einige somalische Einwanderer über eine Rückkehr nachdenken, weil sie meinen, in einigen schwedischen Städten sei es gefährlicher als im berüchtigten Heimatland.

Im Dezember rief die schwedische Zivilschutzbehörde (MSB) die Gemeinden des Landes dazu auf, sich auf einen Krieg vorzubereiten.

Währenddessen haben sich Mitbürger bei Peter Springare mit Blumen bedankt, was die Vorgesetzten seiner Wache dazu veranlasste, der Presse zu verbieten Fotos davon zu machen mit der scheinheiligen Begründng, die Blumen stellten eine Sicherheitsbedrohung dar.

In seinem ersten Eintrag bei Facebook, der viral ging schrieb Springare, dass fast alle Verdächtigen in den von ihm bearbeiteten Fällen, bei denen es um Vergwaltigung, Erpressung, Missbrauch, Drohungen, Gewalt gegen die Polizei, Drogenhandel, Mordversuche und so weiter geht, den Namen „Mohammed“ oder Variationen davon tragen.
Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/der-zweite-schwedische-polizist.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Massenfestnahme von Flüchtlingen in Wien


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Großalarm am Freitag im Wiener Bezirk Floridsdorf: Ein Gruppe von Migranten hatte sich versammelt, Zeugen alarmierten daraufhin die Polizei. Vor Ort entdeckte die Exekutive eine Maschinenpistole, zwei Pistolen samt Munition sowie ein Messer. Die Verdächtigen hatten die Waffen zuvor im Schnee versteckt. 22 Männer, allesamt Flüchtlinge aus Tschetschenien, wurden festgenommen, gegen sie wird wegen einer staatsfeindlichen Verbindung ermittelt.

Gegen 20.45 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei, weil sie eine Gruppe von etwa 30 Männern am Donauinselplatz bemerkt hatten und ihnen das verdächtig vorkam. Als Erstes waren zwei Polizistinnen vor Ort. „Als die Kolleginnen am Einsatzort eintrafen, teilte sich sofort die Gruppe auf. Vier bis fünf Männer sprachen die Polizistinnen direkt an und erzählten, dass sie nur spazieren bzw. auf einer Hochzeit waren“, berichtete Polizeisprecher Thomas Keiblinger gegenüber krone.at. „Sie taten das vermutlich, um Zeit zu schinden.“

Am Donauinselplatz kam es zur Massenfestnahme.
Foto: google.com/maps

Maschinenpistole samt Munition entdeckt

In der Zwischenzeit trafen noch zwei weitere Polizeistreifen, sowie die WEGA samt Diensthundestaffel ein. Die Beamten sahen sich um und entdeckten dabei die Maschinenpistole sowie die Pistole im Schnee. Später wurden noch eine zweite Pistole sowie ein Messer sichergestellt.

Alle 22 vor Ort befindlichen Tschetschenen im Alter von 25 bis 47 Jahren wurden festgenommen. Bei ihnen handelt es sich um 16 Asylberechtigte, vier Asylwerber und zwei Männer mit einem negativen Bescheid. „Sie befinden sich in Gewahrsam und werden einvernommen“, so Keiblinger.

Streit um tschetschenischen Präsidenten

Wie das Innenministerium am Samstagnachmittag bekannt gab, dürfte es sich um keinen terroristischen, sondern einen kriminellen Hintergrund handeln: Demnach dürfte es um Bandenrivalität unter Tschetschenen gegeangen sein. Laut Informationender „Krone“ ging es dabei um einen Streit um den tschetschenischen Präsidenten Ramsan Achmatowitsch Kadyrow.

Innenminister Wolfgang Sobotka dazu: „Es kann nicht sein, dass Asylwerber und Asylberechtigte, die hier in Österreich Schutz suchen und auch bekommen haben, das Gastrecht missbrauchen und zur Gefahr für die Bevölkerung werden.“

Sobotka ist stolz und will härter gegen Kriminelle vorgehen

Sobotka zeigte sich über die Mithilfe der Bevölkerung erfreut, die den entscheidenden Hinweis für den Zugriff lieferte. „Ich bin wirklich stolz auf die Bürgerinnen und Bürger, die unserem Aufruf ‚Wir brauchen eine Gesellschaft vom Wegsehen zum Hinsehen‘ gefolgt sind“, erklärte Sobotka, der allen Beteiligten für ihr Engagement dankte.

Der Innenminister will künftig noch schärfer gegen kriminelle Asylwerber vorgehen. „Wir müssen alles daran setzen, dass das Asylrecht nicht von Kriminellen missbraucht wird und dass bei abgelehnten Asylanträgen die Außerlandesbringung noch effizienter funktioniert.“ Er will deshalb die im Rahmen des neuen SPÖ- ÖVP- Regierungsabkommens paktierte sogenannte Ausreiseanhaltung „umgehend umsetzen“. Ausreisepflichtige sollen dabei unter anderem unter Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit in Rückkehrzentren untergebracht bzw. festgehalten werden.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/massenfestnahme-von-fluechtlingen-in-wien-bewaffnet-versammelt-story-552376

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Umgang mit kriminellen Flüchtlingen: Absprachen zwischen Kieler Staatsanwaltschaft und Polizei durchgesickert


Ein Polizist hatte auf Facebook über den milden Umgang mit kriminellen Flüchtlingen geplaudert und wurde suspendiert. Kurz danach sickerten in Kiel Details über solche Absprachen zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei durch.

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Nach der Suspendierung eines Polizisten aus Sachsen-Anhalt, der auf Facebook über Anweisungen zum deutschlandweiten milden Umgang mit Flüchtlingen berichtet hatte, gibt es nun bestätigende Details aus Kiel.

So gebe es Absprachen zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft. Kleinstkriminelle Ersttäter unter den Flüchtlingen sollen demnach nicht erkennungsdienstlich behandelt werden. Im Kieler Landtag gab es bereits scharfe Kritik von Seiten der Opposition.

Der nun suspendierte Polizist aus Sachsen-Anhalt hatte auf Facebook geschrieben, die Polizei des Landes und deutschlandweit sei angewiesen, Straftaten von Flüchtlingen nicht zu ahnden. Ein Sprecher der Polizeidirektion Dessau Roßlau hatte darauf am Donnerstag mitgeteilt: „Diese Behauptung ist absolut unwahr“.

Absprachen zwischen Kieler Staatsanwaltschaft und Polizei

Unterdessen wurde bekannt, dass es Absprachen zwischen der und der Polizei gebe. Demnach soll in Fällen von Kleinstkriminalität bei Ersttätern auf die erkennungsdienstliche Behandlung verzichtet werden, wenn die Identität des Täters nicht klar ist.

Inwieweit diese Absprachen in Kiel von der Polizei umgesetzt werden, wurde nicht erklärt. Bei der erkennungsdienstlichen Behandlung werden üblicherweise Fotos gemacht und Fingerabdrücke genommen.

Scharfe Kritik kam deswegen von der Opposition im Kieler Landtag. Dies dürfte nicht folgenlos bleiben, warnte Kubicki von der Kieler FDP. Er sprach von einem unglaublichen Vorgang.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umgang-mit-kriminellen-fluechtlingen-absprachen-zwischen-kieler-staatsanwaltschaft-und-polizei-durchgesickert-a2038191.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht


Von Marilla Slominski

Es ist eines der beliebtesten Einkaufszentren des Landes: das Nordstan in Göteborg. Doch wenn die Geschäfte schließen, übernehmen kriminelle junge Migranten das Kommando. Kunden und Geschäftsbesitzer sind verängstigt angesichts der Gewalt, die Polizei gerät selbst in Bedrängnis.

Jonast Bergqvist, Teammanager der Göteborger Polizei: „Im vergangenen Jahr wurden sogenannte unbegleitete minderjährige Migranten in der Stadt untergebracht. Seitdem haben wir diese Probleme. Abends wird mit Drogen gedealt und es kommt zu Gewaltausbrüchen, auch untereinander. Die Konflikte, die sie zu Hause haben, bringen sie mit hierher.“

Das Risiko, ausgeraubt oder als Mädchen sexuell belästigt zu werden ist hoch.

„Die kriminellen Migranten werden immer aggressiver auch uns gegenüber. Es sind eine Menge Drogen im Spiel. Ich würde meinen Sohn nicht mehr hierher lassen“, führt sein Kollege Rikard Sorensen aus.

Das Center war ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, doch laut offiziellen Angaben machen vor allem junge Migranten aus Afghanistan, Syrien und Marokko den Shopping-Tempel zu einer weiteren No-Go-Zone im Land.

Silvester musste das Center frühzeitig geschlossen werden, weil die kriminellen Migranten Feuerwerkskörper im Gebäude zündeten. Einem Teenager wurde eine abgeschlagene Flasche an den Hals gehalten während er ausgeraubt wurde, ein Ladenbesitzer massiv bedroht als er versuchte, sie vom Stehlen abzuhalten. Als die Polizei kam wurde sie von ungefähr 150 aggressiven Jugendlichen umringt und musste Verstärkung anfordern.

Weil die sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge keine Papiere besitzen, bleibt der Polizei nichts anderes übrig als sie den Sozialdiensten zu übergeben.

„Vor mir stehen Männer, die aussehen wie 35 aber behaupten sie seien 15. Ich kann ihnen nicht beweisen, dass sie lügen und muss sie einfach wieder laufen lassen,“ so Rikard Sorensen frustriert.

Nordstan ist nun eine von 55 weiteren No-Go-Zonen, die die schwedische Polizei bekanntgegeben hat.

In Schwedens drittgrößter Stadt Malmö, gab es zu Silvester chaotische Szenen. Autos brannten in der Innenstadt und die Polizei gab zu, keine Kontrolle mehr zu haben.

http://www.express.co.uk/news/world/754126/Violent-migrant-gangs-Swedish-shopping-centre-no-go-zone-Gothenburg

Symbolfoto: Youtube/ Screenshot

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/15/migrantenterror-in-goeteborg-oder-wie-eine-no-go-zone-entsteht/

Gruß an die Schweden

TA KI

Deutsche U-Boote machen Netanyahu Ärger: Generalanwaltschaft ermittelt gegen Premier


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Im Streit um einen Vertrag über deutsche U-Boote hat die israelische Generalstaatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu eröffnen lassen, wie Reuters unter Berufung auf den TV-Sender Channel 10 am Mittwochabend berichtete.

Eine Sprecherin des Justizministeriums gab demnach an, dass Generalstaatsanwalt und Polizei eng zusammenarbeiteten. Bislang sei noch nicht klar, um welche Anschuldigungen es konkret gehe. Die Öffentlichkeit solle bald umfassender informiert werden. Dem Medienbericht zufolge dürfte es sich gar um zwei mit Netanyahu verbundene Fälle handeln, einer von denen war zuvor nicht gemeldet worden.

Von Netanyahu bzw. dessen Büro steht eine Stellungnahme noch aus.

Zuvor hatte eine israelische Polizei-Kommission Ermittlungen zum Ankauf von drei deutschen U-Booten des ThyssenKrupp-Marine Systems eingeleitet. Die Untersuchung bedeutete vorerst keine Einleitung eines Strafverfahrens. Sie richtete sich zunächst auf den persönlichen Rechtsberater und Anwalt Netanyahus, David Schimron, nicht gegen den Ministerpräsidenten selbst.

Der Premier ist beschuldigt worden, die U-Boote gegen den Willen des Verteidigungsministeriums bestellt zu haben.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161229313963105-u-boote-netanyahu-ermittlung-generalanwaltschaft/

Studentin am Westbahnhof überfallen: „Keiner half mir“


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Zur Ohnmacht kommt die Wut: Die Wienerin Sabina (20) wurde von vier Männern am Westbahnhof zusammengeschlagen und ausgeraubt. Am Bahnsteig sahen alle weg: „Ich fühlte mich so hilflos!“

Fassungslosigkeit und starke Schmerzen sind der Studentin Sabina (Name geändert) noch Tage nach der niederträchtigen Attacke ins Gesicht geschrieben. Vergangene Woche wurde die Frau gegen 21:00 Uhr Überfallsopfer am Wiener Westbahnhof. In „Heute“ spricht sie über die Tat.

„Ich stand am U6-Bahnsteig und wartete auf den Zug, da kam ein Mann auf mich zu und sprach mich in einer Fremdsprache an. Dabei fuhr er mir durch die Haare, weil es in seinem Kulturkreis kaum Blondinen gibt. Ich schrie: ‚Hau ab!‘ – und zwischenzeitlich ging er ja auch wirklich weg.“

Aber nur, um Verstärkung zu holen, sagt Sabina: „Auf einmal waren sie zu viert, entrissen mir die ‚Michael-Kors‘-Tasche samt Geldbörse und allen Karten.“ Doch damit nicht genug: „Die Räuber – ich vermute aufgrund der Sprache und dem Aussehen, dass es Afghanen waren – droschen auf mich ein und schleuderten mich mit Wucht zu Boden. Dann flüchteten sie.“

Die Epileptikerin, die wohl einen Anfall erlitt, schlug auf dem Kopf und hart am Boden der Realität auf: „Keiner der anderen Fahrgäste half mir. Die waren froh, dass ihnen das nicht passiert. Was sind das für Mitmenschen?“Im Spital stellten die Ärzte eine Prellung des Schädels, der Schulter, des Ellenbogens, der Wirbelsäule und der Hüfte fest. Später brachte dann die Polizei ihr Blut in Wallung.

Opfer empört: „Polizei hat mir geraten, ich soll die Haare umfärben“

Sicher fühlt sich Sabina in Wien längst nicht mehr. „Doch größer als die Angst ist die Wut“, sagt sie zu „Heute“. Am meisten erzürnt sie die Reaktion der Polizei, als sie den U6-Übergriff anzeigte: „Die erklärten mir, dass Frauen nach 20 Uhr nicht mehr alleine auf die Straße gehen sollten.“ Und hatten auch noch weitere Ratschläge parat: „Sie rieten mir, die Haare anders zu färben und mich weniger aufreizend zu kleiden. Indirekt heißt das, dass ich selbst schuld bin – eine Frechheit!“

Für die Schauspielstudentin geht all das in eine falsche Richtung: „Ich sehe nicht ein, warum ich mich zurücknehmen sollte. Ich bin selbst Ausländerin, in Dubai geboren und habe einen Iraker als Vater. Aber ich bin zum Christentum konvertiert, habe Deutsch gelernt und mich angepasst. Das sollte jeder, der herkommt.“

Menschenmengen wie am Donauinselfest will sie nun meiden: „Denn Übergriffe sind laut Polizei heute längst Alltag. Die kommen kaum noch nach.“ Was Sabina den flüchtigen Räubern vom Westbahnhof ausrichten will? „Nichts. Ich würde ihnen gerne mit Pfefferspray ins Gesicht sprühen!“

Quelle: http://www.shortnews.de/beamto/1219041
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Gruß an die Erwachenden
TA KI