ABHÖRSKANDAL – Steckt der GEHEIMDIENST hinter der IBIZA-AFFÄRE?


Ja – Heinz Christian Strache hat sich offensichtlich erwischen lassen und er scheint das auch eingesehen zu haben: „Es war eine b’soffene G’schichte. (…) “ Er hat gestanden und sich entschuldigt. Menschlich gesehen ist der Fehler verzeihlich und beruflich wohl kaum. Entsprechend ist auch sein Rücktritt einzustufen. Seine Wähler/innen und Parteifreunde dürfen zu Recht enttäuscht sein, doch der politische Schaden wird sich für die FPÖ vermutlich in Grenzen halten, da die Partei aufgrund ihrer politischen Inhalte und ihres beachtlichen Leistungsausweises gewählt wird. So viel zum boulevardesken Aspekt der Geschichte, die bei genauerem Betrachten so einiges offenbart, das sich für die Drahtzieher möglicherweise rächen wird.

Es war definitiv eine Falle, doch wer hat sie gestellt? Man sieht auf den ersten Blick, dass Profis am Werk waren. Das technische Equipment war hochwertig und wurde professionell in der ganzen Villa eingerichtet. Zudem wurde Gudenus über längere Zeit von einer trainierten Agentin bearbeitet, um entsprechend in die Falle gelockt werden zu können. Es deutet alles auf eine illegale Geheimdienstoperation hin und erinnert stark an den Abhörskandal „Spygate“ des letzten US-Wahlkampfs, als der amtierende Präsident Obama seinen Wettbewerber Donald Trump unter dem Vorwand, dass sich Russland in die Wahlen einmischen würde, unlauter abhören liess.

In der Ibiza-Affäre können wir eine Einmischung Russlands vorneweg ausschliessen, da die angebliche Oligarchen-Tochter ein Lockvogel war. Interessant ist in diesem Zusammenhang jedoch die Doppelmoral der Mainstream Medien, die seit einigen Jahren unfassbar viele Fake News über Russland produzieren, um das Phantom einer unlauteren Einmischung in die westliche Politik zu erschaffen. Auf der anderen Seite scheuen sie vor nichts zurück, wenn es darum geht politische Gegner auszuschalten. Dank Jan Böhmermann wissen wir, dass die Mainstream Medien das Video mindestens seit April hatten und es offensichtlich gezielt vor den Europawahlen veröffentlicht wurde, um den Wahlkampf zu beeinflussen. Dass die Spiegel-Redaktion das Gegenteil behauptet, zeigt nur, dass sie nicht zu ihren Intrigen stehen können.

Grundsätzlich wäre das Timing und die Veröffentlichung des Videos jedoch legitim; ich würde das zumindest auch tun, wenn ich damit meiner Sache dienen könnte. Es zu leugnen ist jedoch feige und typisch für die Lügenpresse.

Ein weiterer Aspekt, der bislang ausgeblendet wurde, ist die tatsächliche Brisanz des Videos. Strache wurde in eine Falle gelockt, er war betrunken, es konnten keine Straftaten ausgemacht werden und wenn man bedenkt, dass sich die Spitze des globalen Führungspersonals aus multinationalen Konzernen, Banken, Zentralbanken, IWF,  Versicherungen, Pharmakonzernen, Medienhäusern, Staatsfernsehen, Politik, Thinktanks, Justiz, Polizei, Geheimdienste und hast du nicht gesehen jährlich hinter geschlossenen Türen an Bilderbergertreffen absprechen und sich im Rahmen von zweifelhaften Mandaten, Werbeverträgen und Lobbyaufträgen Milliarden zuspielen, erscheint das Strache-Video geradezu harmlos. Dass plötzlich alle so überrascht tun, ist vor diesem Hintergrund unverständlich. Um solche Verstrickungen aufzudecken, braucht es keine versteckten Kameras. Die Korruption findet täglich am helllichten Tag statt und alle wissen es, doch sie ist so allgegenwärtig und normal geworden, dass es leider niemanden mehr wirklich kümmert.

Fazit: Den Populisten ist es gelungen europaweit massiv Druck aufzubauen. Die Kabalen stehen mit dem Rücken zur Wand und werden entsprechend aus der Reserve gelockt. Mit Intrigen und Zensur werden sie das stark angekratzte Vertrauen in die Institutionen nicht retten können. Im Gegenteil – damit stärken sie die Position der Populisten. Letzte Woche wurden in Italien 23 Facebook-Seiten mit Millionen Abonnenten, die die italienischen Regierungsparteien Lega und Fünf Sterne unterstützten, unlauter gelöscht. Legitim berichtete über den Skandal, doch Facebook hat die Reichweite vor den Wahlen zusätzlich eingeschränkt. Trotz 200-mal geteilt und über 16’000 Abonnenten erreichte der Artikel gerade mal 2000 Leser/innen.

Dank Telegram und dem Newsletter, wurde der Artikel immerhin 10’000-mal gelesen, was jedoch sehr unterdurchschnittlich und gerade bei solch brisanten Themen äusserst bedauerlich ist. Zumal sich die Zensurwelle am Wochenende auch in Deutschland fortsetzte, wo letzten Samstag der FB-Account von Johannes Normann (AfD) gelöscht wurde.

Die EU-Politiker sprechen nicht umsonst von Schicksalswahlen. Die zentralistische  Scheindemokratie in Brüssel dürfte nächste Woche einen heftigen Schlag abbekommen. Zurecht, denn die vielen Schüsse vor den Bug wurden bislang selbstgefällig ignoriert.

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Jenseitskontakte – Pascal Voggenhuber


Der Schweizer Pascal Voggenhuber ist international durch zahlreiche Fernsehauftritte bekannt. Bei seinen Auftritten füllt er ganze Arenen mit Menschen, die durch ihn Kontakt zu ihren verstorbenen Angehörigen aufnehmen wollen. Für Voggenhuber begann der Draht ins Jenseits bereits als Kind, im Laufe der Zeit brachte er sich bei, den Kontakt auszublenden. Im Interview mit Robert Fleischer schildert Voggenhuber seine unkonventionellen Erkenntnisse über das Leben nach dem Leben, seine Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaft, und stellt sich auch kritischen Fragen…

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Völlig degeneriert: Opfer wegen Mordes verhaftet weil er sich Zuhause gegen Einbrecher zur Wehr setzt


In London hat die Polizei hat einen Mann verhaftet, der sich gegen einen Einbrecher zur Wehr setzte. Die Gesellschaft ist gestört und das Justizsystem am Ende empören sich die Menschen.

Ein 78-jähriger Renter wurde von der Polizei wegen Mordverdachts verhaftet, weil er einen Einbrecher in seinem Haus erstochen haben soll, wie „The Guardian“ berichtet.

Richard Osborn-Brooks und seine Frau wurden in der Nacht auf den Mittwoch von zwei Männern in ihrem Haus in Hither Green, Südost-London, spät am Dienstagabend überfallen und wurde von einem von ihnen, der mit einem Schraubenzieher bewaffnet war, in seine Küche gedrängt. Hier kam es schließlich zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen dem älteren Herrn und einem der Einbrecher. Osborn-Brooks konnte den Mann überwältigen und verletzte dabei den 38-jährigen am Oberkörper mit einem Schraubenzieher, so der Vorwurf von Scotland Yard. Der Gangster wurde anschließend von einem Rettungswagen in ein zentrales Londoner Krankenhaus gebracht, wo er in den frühen Mittwochmorgen verstarb, und für tot erklärt wurde.

Täterfürsorge vor Opferschutz auch in Great Britain

Der Hausbesitzer erlitt bei dem Kampf Blutergüsse an den Armen und hat ebenfalls Verletzungen davongetragen, die aber nicht lebensbedrohlich sein sollen. Erst wurde er wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung und später dann, wegen Mordverdacht verhaftet. Am Mittwoch wurde er in einer Londoner Polizeistation verhört. Der zweite Einbrecher wird weiterhin gesucht, nachdem er noch vor Eintreffen der Polizei, die vom Rentner zum Grundstück an der Further Green Road gerufen wurde, fliehen könnte. Die Londoner Polizei könnte nicht bestätigen, ob der tote Einbrecher mit dem Schraubenzieher erstochen wurde. Die Nachbarn des Rentners sind empört und unterstützten den Hauseigentümer, der hier einer gesunden Wahrnehmung nach, das eigentliche Opfer ist und berichteten übereinstimmend von gestiegener Kriminalität in ihrer Wohngegend.

Adam Lake, der am Ende der Further Green Road wohnt, sagte dem Guardian: „Es war ein ziemlicher Schock heute Morgen um 6 Uhr, als die Straße von der Polizei abgesperrt wurde, aber irgendwie auch keine Überraschung. „Die Gegend ist zwar schön, aber die Kriminalität hat in den letzten Monaten deutlich zugenommen. Erst kürzlich wurde mein Bekannter beim Spazierengehen mit einem Messer bedroht, und wir wurden schon unzählige Male von Leuten angesprochen, die ihre Drogen an uns verkaufen wollten, was schon befremdlich ist, wenn man bedenkt, dass das hier eine ruhige Vorstadtstraße ist.

„Wir haben uns in den letzten Monaten definitiv weniger sicher gefühlt und wir haben sogar beschlossen, Überwachungssysteme zu installieren, aber auch das wird dich das nicht schützen, wenn jemand in dein Haus einbricht.“

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/04/06/voellig-degeneriert-opfer-wegen-mordes-verhaftet-weil-er-sich-zuhause-gegen-einbrecher-zur-wehr-setzt/

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Ole Dammegård: Eine Botschaft für die uniformierten Mitmenschen


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Hamburger Kriminalpolizei am Ende – der Staat beginnt sich aufzulösen


Von Jürgen Fritz

Allein in einer Hamburger Dienststelle können tausende Straftaten nicht mehr verfolgt werden. Der Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter warnt vor dem Zusammenbruch, doch die Staatsgewalt beginnt bereits zu erodieren.

Verlust der inneren Sicherheit – Vertrauensverlust in den Mitmenschen

Dass sich unser Land durch die von höchster Stelle staatsstreichähnlich angeordnete Massenimmigration Kulturfremder drastisch verändern würde, war jedem aufmerksamen Beobachter seit langem klar, der über den Tellerrand hinaus zu denken vermag. Dies gilt nicht nur für die Grundlage unserer freiheitlichen Demokratie: das Bestehen eines ethisch-moralischen Grundkonsenses, der unabdingbar notwendig ist, damit die Bürger Gesetze und Institutionen des Staates, also des Gemeinwesens achten, weil es letztlich die von ihnen gemachten Gesetze sind, die ihren Wertvorstellungen entsprechen.

Dies gilt darüber hinaus auch für die innere Sicherheit, eigentlich die Kernaufgabe schlechthin jeden Staates. Wo die innere Sicherheit sukzessive verlustig geht, da geht auch das verloren, was mit zum Wichtigsten einer Gesellschaft überhaupt gehört, was für ihr kulturell-zivilisatorisches Niveau mit entscheidend ist: das Vertrauen in den Mitmenschen.

Wie Staat und Staatsgewalt allmählich erodieren

Wenn Straftaten ein bestimmtes Maß überschreiten, verlieren die Menschen ihr Sicherheitsgefühl. Und wenn das verloren geht, dann folgt dem auf den Fuß der Vertrauensverlust. Damit aber geht eine schwere Beeinträchtigung des gesamten Lebensgefühls einher. Kommt dann auch noch hinzu, dass nicht nur die Zahl der Straftaten, insbesondere der Gewalttaten drastisch ansteigt, sondern dass viele Straftaten gar nicht mehr verfolgt werden, weil es schlicht zu viele sind, dann löst sich der Staat, genauer: die Staatsgewalt allmählich auf. Damit aber erodiert auch das dritte konstitutive Element eines jeden Staates (Staat = Staatsgebiet + Staatsvolk + Staatsgewalt).

Nachdem spätestens seit dem 4./5. September 2015 a) die Staatsgrenzen bereits nicht mehr konsequent gesichert wurden, b) mithin das Staatsvolk, genauer: die Bevölkerung sich in ihrer Zusammensetzung seither schleichend verändert, ohne dass Staatsvolk, der eigentliche Souverän!, dazu selbst befragt worden wäre, ob es dies will, bricht nun c) die Staatsgewalt, hier die Kriminalpolizei unter der enormen Last, die (a) und (b) verursacht haben, zunehmend zusammen.

„Wir sind am Ende“

Wie das Hamburger Abendblatt aktuell berichtet, ist die Lage in der Hansestadt inzwischen so schlimm, dass bis zum Jahresende tausende Fälle einfach unbearbeitet liegen bleiben.

Wir sind am Ende“, sagt Jan Reinecke, Landeschef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter.

Allein für die SoKo Schwarzer Block, die nach den Randalierern des G20-Gipfels fahndet, sei jeder zehnte Kriminalbeamte abkommandiert worden. Bereits zuvor seien viele Dienststellen am Personalminimum betrieben worden, so Reinecke weiter.

„Die Situation lässt nicht mehr zu, die Kriminalität richtig zu bekämpfen. Das betrifft die Organisierte Kriminalität inzwischen ebenso wie Kapitalverbrechen. Der Zustand ist nicht tragbar.“

Tausende Fälle (Betrug und Sexualstraften) bleiben einfach liegen

Besonders eklatant seien die Zustände im Betrugsdezernat (Landeskriminalamt 55). Dort werden bis zum Jahresende voraussichtlich 5.000 Fälle liegen bleiben.

„Jede Woche sind es 150 Fälle, die auf die Fensterbank wandern, statt sofort bearbeitet zu werden“.

Die Fallmappen werden teils nur noch in Kartons unter den Schreibtischen gesteckt.

„Bis ein Beamter dazu kommt, die Fährte wieder aufzunehmen, hatten die Täter etwa beim Online-Betrug schon genügend Zeit, ihre Spuren zu verwischen“, so Reinecke.

Das betreffe insbesondere den Identitätsklau im Internet.

Dramatische Zustände herrschen aber auch in sehr sensiblen Bereichen wie Sexualstraftaten. Die dortigen Beamten fühlten sich

„nicht mehr wohl in ihrer Haut. Früher hatten wir Wartelisten für Beamte, die unbedingt in der Mordkommission oder in der Abteilung für Sexualdelikte arbeiten wollten. Heute will da keiner mehr hin“.

Die Bürger werden den Mangel bald noch deutlicher spüren

Der Landesvorsitzende des Bundes deutscher Kriminalbeamte warnt davor, sich von den schönen Zahlen der Gesamtstatistik nicht blenden zu lassen.

„Wie viele Straftaten registriert werden, hängt auch davon ab, wie stark die Polizei das Dunkelfeld ausleuchtet“.

Bei mafiösen Strukturen etwa ließe die Personalsituation kaum noch intensive Ermittlungen zu.

Die allermeisten Dienststellen seien inzwischen personell „ausgepresst“, sagt Jan Reinecke. Entsprechend könnten die zusätzlichen Beamten nur aus dem Landeskriminalamt 1 kommen, das für die Bekämpfung der Kriminalität in der Fläche zuständig ist.

 „Das bedeutet auch, dass die Bürger den Mangel absehbar noch deutlicher spüren werden“.

Unser Staat beginnt sich aufzulösen

Neben der Forderung nach dringend benötigtem mehr Personal richtet der Kriminalbeamte einen Appell an Polizeiführung und Senat, klare Ansagen zu machen:

„Wir müssen wissen, welche Bereiche wir vernachlässigen sollen, wenn es immer neue Prioritäten gibt. So, wie es derzeit läuft, bleibt der Schwarze Peter beim einzelnen Sachbearbeiter hängen“.

Das heißt, Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte sind schon jetzt teilweise nicht mehr in der Lage, ihrem Strafverfolgungsauftrag vollumfänglich nachzukommen. Die Staatsgewalt (c) streicht sukzessive ihre Segel. Und es ist zu befürchten, dass dies nur der Anfang einer langanhaltenden Entwicklung sein wird, an deren Ende das stehen wird, was der Historiker Rolf Peter Sieferle kurz vor seinem Tod so eindruchsvoll beschrieb: die Auflösung des Staates.

https://brd-schwindel.org/hamburger-kriminalpolizei-am-ende-der-staat-beginnt-sich-aufzuloesen/

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TA KI

 

Las Vegas: Neue Version des Tathergangs bringt Polizei in Erklärungsnot


Viele Fragen im Zusammenhang mit dem Massaker von Las Vegas sind nach wir vor ungeklärt – auch die Frage, warum die Sicherheitskräfte erst so spät reagierten. Denn wie nun bekannt wurde, konnte der Attentäter länger als bisher angenommen ungestört morden.

In der Nacht zum Montag vergangener Woche hatte ein Attentäter aus den Räumen des Hotels Mandalay Bay in Las Vegas das Feuer auf tausende Besucher eines gegenüber stattfindenden Musikfestivals eröffnet. Bei dem minutenlangen Dauerfeuer wurden 58 Menschen getötet und hunderte verletzt. Der als Stephen Paddock identifizierte Attentäter soll sich nach der Bluttat selbst gerichtet haben.

Neue Erkenntnisse der Ermittler vor Ort bringen die US-Sicherheitskräfte nun in Erklärungsnöte – vor allem hinsichtlich der Frage, warum Paddock so lange ungestört morden konnte.

Die zeitliche Abfolge des Tathergangs lautete nach offizieller Darstellung bislang wie folgt: Um 22.05 Uhr Ortszeit beginnt Paddock damit, die Besucher des gegenüberliegenden Country-Festivals aus der 32. Etage des Hotels unter Beschuss zu nehmen. Neun Minuten später hat sich dann der Wachmann Jesus Campos dem Hotelzimmer genährt. Durch eine eigens im Hotelflur installierte Kamera, durch die Paddock die Bewegungen vor seinem Zimmer verfolgen konnte, wird der Attentäter auf den Wachmann aufmerksam. Daraufhin schießt er durch die geschlossene Zimmertür auf Campos und verletzt den Wachmann am Bein. Paddock soll dabei laut den Ermittlern rund 200 Kugeln abgefeuert haben. Eine Minute später, also um 22.15 Uhr, feuert Paddock die letzten Schüsse auf die Konzertbesucher ab.

Zwei Minuten später treffen die ersten beiden Sicherheitsbeamten auf der 32. Etage ein, in der Paddock zwei nebeneinander liegende Zimmer angemietet hatte. Um 22.18 Uhr teilt Campos der Polizei den genauen Aufenthaltsort des Tatverdächtigen mit. Laut dieser Darstellung intervenierte der Wachmann erst, nachdem Paddock bereits hunderte Schüsse auf die Konzertbesucher abgegeben hatte. Durch das Einschreiten von Campos und der von ihm herbeigerufenen Polizei sei der Bluttat ein Ende bereitet worden. Als die Polizei schließlich um 23.20 Uhr das Hotelzimmer stürmte, fand sie Paddock dort bereits tot vor. Der 64-jährige soll sich selbst erschossen haben.

Ermittler revidieren Version des Tathergangs

Den Ermittlungen zufolge hat sich der Tathergang allerdings in einer anderen zeitlichen Abfolge ereignet, wie auch der zuständige Sheriff Joseph Lombardo bei einer Pressekonferenz am Montagabend bekannt gab. Demnach habe sich der Sicherheitsmitarbeiter des Hotels bereits um 21.59 dem Zimmer von Paddock genähert, woraufhin dieser das Feuer auf Campos eröffnete. Der Wachmann war wegen eines Alarms in die 33. Etage gekommen, wahrscheinlich ausgelöst durch eine offene Tür eines im Gang gelegenen Treppenhauses. Dort habe er Bohrgeräusche aus Paddocks Zimmer gehört.

VIDEO: Today’s press update with regarding .

Unmittelbar, nachdem er durch die Schüsse verletzt worden war, informierte Campos den Sicherheitsdienst des Hotels. Paddock begann unterdessen erst sechs Minuten später, auf die Konzertbesucher zu schießen. Laut der revidierten Darstellung betrug das Zeitfenster, in dem Paddock unbehelligt Schüsse auf Menschen abgeben konnte, 16 Minuten (21.59 bis 22.15 Uhr). Ganze 18 Minuten verstrichen zwischen der Verwundung des Wachmanns und dem Eintreffen der ersten Polizisten auf der 32. Etage um 22.17 Uhr.

Die Sicherheitsbehörden geraten nun in Erklärungsnot bezüglich der Frage, warum es bis zum Eingreifen der Polizeikräfte so lange gedauert hat. Unklar bleibt auch, was Paddock dazu veranlasst hat, die Schüsse einzustellen. Zuvor war spekuliert worden, das Auftauchen des Wachmanns könne dazu geführt haben. Doch diese Erklärung ist nun hinfällig.

Laut Sheriff Lombardo wissen die Ermittler nicht, warum Paddock aufgehört hat. Auch sei dessen Motiv noch immer unklar. „Unser wichtigstes Ziel ist es, die Frage nach dem Warum zu klären“, sagte der Sheriff. Hilfe versprechen sich die Ermittler von Paddocks Bruder, der in der Stadt sei.

Darüber hinaus gebe es Hinweise auf die Einnahme von Medikamenten, sagte Lombardo. Genauere Angaben dazu könne er aber nicht machen. Der US-Sender CNN hatte zuvor berichtet, Paddock habe früher nächtelang in Spielcasinos gezockt und das Beruhigungsmittel Valium gegen Angstzustände genommen. CNN berief sich dabei auf ein Gerichtsdokument von 2013.

http://derwaechter.net/las-vegas-neue-version-des-tathergangs-bringt-polizei-in-erklaerungsnot

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TA KI

Australien: Polizei betreibt eine der größten Kinderporno-Seiten


Missbrauch von Kindern (Symbolbild)

Die Spezialeinheit der australischen Polizei zur Bekämpfung der Pädophile hat fast ein Jahr heimlich eine der weltweit größten Webseiten mit Kinderpornographie betrieben. Dies hat eine von Journalisten der norwegischen Tageszeitung „VG“ durchgeführte Untersuchung ergeben.

Wie sich im Laufe der Untersuchung herausstellte, brachte die Polizei des australischen Bundesstaates Queensland die Kinderporno-Plattform „Childs Play“ im Oktober letzten Jahres unter eigene Kontrolle, um die Identität der Pädophilen festzustellen. Der ehemalige Betreiber der Webseite Benjamin Faulkner wurde demnach 2016 wegen Vergewaltigung eines vierjährigen Mädchens in den USA verhaftet und hinter Gittern gebracht. Fast ein Jahr betrieben die Polizisten heimlich die Webseite, damit die Besucher keine Veränderung bemerkten.

Nach Angaben der australischen Polizei wurden  im Laufe der Operation Strafverfahren gegen Personen in dutzenden Ländern eröffnet, Täter verhaftet und Kinder gerettet, die für pornographische Zwecke missbraucht wurden.

Die Webseite sei im September geschlossen worden. Nach Angaben der „VG“ hatte die Kinderporno-Plattform mehr als eine Million registrierte Mitglieder, davon 3000 bis 4000 „aktive“ User. Mindestens 100 von ihnen waren mit der Produktion von Kinderpornos  beschäftigt

https://de.sputniknews.com/panorama/20171008317776370-australine-polizei-kinderporno-webseite/

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TA KI

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Der Unabhängigkeitskampf in Katalonien


Das Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien wurde von der Polizei brutal niedergeschlagen…

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TA KI

Tumulte bei Referendum in Katalonien: Polizei entfernt Wahlurnen + VIDEO


Die Zentralregierung in Madrid versucht mit allen Mitteln, die Abhaltung des von ihr als illegal bezeichneten Referendums zu verhindern.

+++ Newsticker +++

 10:50 Uhr: Katalanischer Regionalpräsident stimmt trotz Polizeisperre ab

Trotz eines massiven Polizeiaufgebots vor seinem Wahllokal hat der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont seine Stimme beim umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum abgegeben. Puigdemont habe nicht in Girona, sondern in einem anderen Wahllokal in Cornella del Terri abgestimmt, erklärte die katalanische Regionalregierung am Sonntag im Kurzmitteilungsdienst Twitter. Zuvor hatten spanische Polizeieinheiten Puigdemonts Wahllokal in Girona abgeriegelt und waren gewaltsam in das Gebäude eingedrungen.

In Girona drangen Polizisten gewaltsam in die als Wahllokal genutzte Sporthalle ein, in der Puigdemont seine Stimme abgeben sollte. Behelmte Polizisten mit Schutzausrüstung schlugen die gläserne Eingangstür ein.

Livestream: Zusammenstoß zwischen spanischen Polizisten und Demonstranten:

10:20 Uhr: Zusammenstöße zwischen Polizei und Wählern

Auf Twitter wurden Fotos und Videos veröffentlicht, die das harte Vorgehen der Polizei zeigen. Viele Menschen wurden verletzt.

9:48 Uhr: Polizei beschlagnahmt Wahlurnen

In der Hauptstadt Barcelona und den Gemeinden Kataloniens strömten die Menschen in die Wahllokale, um abzustimmen. Die Situation war zunächst relativ friedlich. Allerdings brachten sich Einheiten der aus Madrid entsandten Polizei vor Wahllokalen in Stellung.

Dann kam es zu Tumulten: Sicherheitskräfte gingen teils energisch gegen Wähler vor, um sie an der Stimmabgabe zu hindern. Die mit Schlagstöcken ausgestattete Polizei beschlagnahmte Wahlurnen. Im Ort Sant Julià de Ramis, in dem der Chef der Regionalregierung seine Stimme abgeben will, drangen sie dafür mit Gewalt in eine Schule ein. Befürworter des Referendums versuchten, Wahlzubehör vor der Polizei in Sicherheit zu bringen.

6:57 Uhr: Hunderte strömen bereits zu den Wahllokalen in Katalonien

Zum Auftakt des umstrittenen Referendums über die Unabhängigkeit Kataloniens haben sich bereits am frühen Sonntagmorgen hunderte Menschen vor den Wahllokalen versammelt. In der katalanischen Hauptstadt Barcelona, aber auch in den Städten Girona und Figueres strömten die Menschen zu den Abstimmungslokalen. Sie wollten die Wahllokale vor dem Zugriff der Polizei schützen und ihr Stimmrecht verteidigen, erklärten Wähler.

Die Zentralregierung in Madrid versucht mit allen Mitteln, die Abhaltung des von ihr als illegal bezeichneten Referendums zu verhindern. Die Polizei beschlagnahmte Stimmzettel und Abstimmungsunterlagen, katalanische Regierungsmitarbeiter wurden festgenommen und mehr als die Hälfte der rund 2.300 Wahllokale geschlossen. Ein massives Polizeiaufgebot wurde mobilisiert, außerdem leiteten die Behörden der Zentralregierung Ermittlungen gegen die Bürgermeister Kataloniens ein, die das Referendum unterstützen.

Katalonien mit seinen etwa 7,5 Millionen Einwohnern ist etwa so groß wie Nordrhein-Westfalen und kommt für knapp ein Fünftel des spanischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf. In der wohlhabenden Region im Nordosten Spaniens, in der eine eigene Sprache gesprochen wird, gibt es seit Jahrzehnten Bestrebungen, sich von Spanien loszulösen.

In den Umfragen liegen die Gegner einer Unabhängigkeit zumeist deutlich vorn; allerdings pocht die Mehrheit der Katalanen auf ihr Recht, ein solches Referendum abhalten zu dürfen. Madrids verschärfte Gangart brachte in den vergangenen Tagen in Barcelona und anderen Städten hunderttausende empörte Katalanen auf die Straße.  (afp/dpa/dts)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/tumulte-bei-referendum-in-katalonien-polizei-entfernt-wahlurnen-a2230049.html

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TA KI

 

…über Rentner, die in Mülltonnen wühlen


Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann sind es Rentner, die in Mülltonnen wühlen.

Natürlich nicht die Personen selbst, sondern der Umstand. Mittlerweile vergeht keine Woche, ohne dass ich nicht mindestens einen Menschen im Rentenalter sehe, der im Müll nach Ess- oder Verwertbarem sucht. Das bricht mir das Herz und mich überkommt ein unbändiger Hass auf das System, dem wir dies zu verdanken haben.

Wie kann es sein, dass es in Österreich (Platz 16 auf der Liste der reichsten Länder) Menschen gibt, die nicht genug zu essen haben. Und das obwohl sie ein Leben lang gearbeitet haben. Wo sind die Caritas, das Rote Kreuz und alle anderen Weltretter? Wo sind die Studentinnen, die sich im letzten Frühjahr noch um Freiwilligenplätze in der Poststelle der Flüchtlingsunterkunft gestritten haben? So begierig die Welt ein bisschen besser zu machen.

Es ist wahrlich beschämend, dass sich hunderttausende in diesem Land mehr um gesuchte Sexualstraftäter aus Ländern weit entfernt von unserem Kontinent scheren, als um die eigenen Landsleute. Allerdings hört man ja in letzter Zeit immer öfter, dass die Migranten dieses Land aufgebaut haben. Und nicht, wie bisher angenommen, unsere vorangegangenen Generationen.

Vor allem auf die Generation der Pensionisten spuckt man, wenn man sie mit ein paar hundert Euro abspeist, während man jedem Verbrecher, der bei uns den Schnabel aufmacht, das rundum-sorglos-Paket zu Teil werden lässt. Pfui! Da möchte man die Bundesregierung am liebsten mit faulem Gemüse bewerfen. Und selbst das wäre noch zu gut…

Das traurigste daran ist aber, dass die gesamte Situation vollkommen unnötig ist. Geld wäre genug da. Ausnahmsweise muss man eine Linke zu diesem Thema zitieren. So war es denn Sarah Wagenknecht (Die LINKE, BRD) die sagte:

„Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“

Das ist der springende Punkt. Seit Jahrzehnten heißt es, man müsse sparen. Schuldenbremse und so.

Kein Geld für Gesundheit, Rentenanpassungen, Bildung, Militär, Polizei, Grenzschutz, und andere unwichtige Dinge…

Aber jetzt? Jetzt hat man die Spendierhosen an. Nichts ist uns zu teuer um unseren neuen Herren zu zeigen, wie bunt wir doch sein können. Wir sind eben brave Dhimmis und zahlen unsere Ungläubigensteuer.

Begründung für die Ausgaben ist natürlich, dass es sich in diesem Fall um eine humanitäre Katastrophe handelt. Ungefähr so wie es sich um eine Naturkatastrophe handelt, wenn sie ihre gesamten Ersparnisse bei einem Sturm auf die Wäscheleine im Garten hängen.

Die Wahrheit ist nämlich, dass kein einziger Mensch auf der Welt ein Anrecht auf Asyl, geschweige denn Wirtschaftsmigration, hätte. Denn NOCH! herrscht in keinem unserer Nachbarländer Krieg oder religiöse Verfolgung. Die Massen an großteils nicht integrierbaren Ausländern sind nur aus einem Grund hier: Weil sie die politische Führungskaste von Europa lässt und ermutigt.

Dafür haben wir immer Geld. Dafür nehmen wir Kredite in ungeahnter Höhe auf. Dafür wird schon jemand zahlen.

Nur für unsere Alten und Schwachen haben wir nichts. Nicht einmal ein paar freundliche Worte.

Fragen Sie sich beim nächsten Blick auf ihren Lohnzettel, auf welcher Seite der Gleichung Sie einmal stehen werden. Sind Sie ein braungebrannter Jüngling mit ausgeprägtem Sexualtrieb und weniger ausgeprägter Arbeitsmoral, oder sind Sie die zerbrechliche alte Dame die sich eine halbe Packung Pommes aus dem Mülleimer fischt?

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!
Müller

Quelle: https://brd-schwindel.org/ueber-rentner-die-in-muelltonnen-wuehlen/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Jetzt überfahren sie die Leute nicht nur, sie schubsen sie vor die Autos


Polizei (Symbolbild: JouWatch
Polizei (Symbolbild: JouWatch)

Leipzig – Am Donnerstagnachmittag wurde ein, vor der Ampel wartender Fußgänger plötzlich vor ein Auto gestoßen. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter arabischer Herkunft konnte fliehen. 

Der vor einer roten Ampel am Donnerstagnachmittag wartende Mann wurde laut Zeugenaussagen unvermittelt auf die Fahrbahn gestoßen, als die Fahrzeuge gerade anfuhren. Ein Autofahrer wollte noch ausweichen, erfasste jedoch das Opfer, so dass es mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Derjenige der den Mann auf die Straße stieß, tauchte in der Menge unter und wird von Zeugen wie folgt beschrieben:

  • arabische Herkunft,
  • schwarze Haare,
  • 165 – 170 cm groß,
  • 18 – 30 Jahre alt,
  • er trug einen ca. 1 cm langen, schwarzen Bart von den Kotletten über das Kinn wachsend,
  • schlanke, sportliche Figur,
  • leicht bräunliche/karamellfarbene Haut,
  • sehr dunkle, fast schwarze Haare.

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen sich bei der Leipziger Kripo zu melden. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/09/jetzt-ueberfahren-sie-die-leute-nicht-nur-sie-schubsen-sie-vor-die-autos/

Gruß an die Erwachten

TA KI

 

Hamburger Linken-Politikerin will „Deutsche“ sterben sehen


Hamburger Linken-Politikerin will Deutsche sterben sehen, so liest sich der Facebook-Post von Sarah Rambatz: Antideutsche Filmempfehlungen? Grundsätzlich alles wo Deutsche sterben. Diese Ungeheuerlichkeit blieb nicht ohne Konsequenz, die Hamburger Linke zieht Rambatz aus dem Bundeswahlkampf ab, der Traum von einer politischen Karriere ist für die Bundessprecherin der Linksjugend erstmal geplatzt.

Kann man diese Aussage von Rambatz unter Volksverhetzung einordnen, oder ist das von Belanglosigkeit, wenn es Altparteien betrifft? Zumindest hat die 24-Jährige jetzt genügend Zeit, um über ihre geschmacklose Aktion nachzudenken, auch darüber, dass man zuerst das Hirn einschaltet, bevor das lose Mundwerk in Betrieb genommen wird.

Hamburg Morgenpost berichtet:

Hamburgs Linke pfeift mitten im Wahlkampf ihre Kandidatin Sarah Rambatz zurück. Der Grund: Bei Facebook hatte die 24-Jährige einen Beitrag der besonders geschmacklosen Sorte gepostet.
Der Landesverband zog Konsequenzen: „Wir haben Frau Rambatz aus dem Wahlkampf abgezogen“, sagt Landessprecher Martin Wittmaack. Weil die Wahlunterlagen aber längst verschickt wurden, kann die Kandidatur auch nicht zurückgezogen werden. „Frau Rambatz hat uns gegenüber erklärt, dass sie auf ihr Mandat verzichtet, sollte sie gewählt werden“, so Wittmaack.

Als die MOPO Rambatz am Telefon erreichte, war die junge Frau mit den Nerven am Ende, brach immer wieder in Tränen aus. „Ich stehe seit Tagen in Kontakt mit der Polizei und dem Staatsschutz. Meine Familie und ich erhalten Morddrohungen. Ich werde als Staatsfeindin diffamiert, Vergewaltigung wird mir angedroht, ich bin völlig fertig“, sagt sie. Zum Schutz würde die Polizei derzeit öfter am Haus der Familie vorbeifahren.

Ihren Facebook-Eintrag bezeichnet sie derweil als „eine dumme, unbedachte Aktion“, die ihr in dieser Form kein zweites Mal passieren werde. „Meiner Meinung nach ist die Überspitzung anhand der Wortwahl, die ich getroffen habe, deutlich geworden.“ Unabhängig davon akzeptiere sie aber, dass „die Lesart bei vielen Menschen eine andere ist und nicht jeder diese Überspitzung“ verstehe.

Quelle: https://politikstube.com/hamburger-linken-politikerin-will-deutsche-sterben-sehen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Mitten im Wahlkampf: MIGRANTEN-GEWALT auf Chemnitzer Stadtfest VERTUSCHT?!


Tatort: Chemnitzer Stadtfest, vergangenes Wochenende.

Ein Teilnehmer/Augenzeuge postet dazu auf Facebook:

Quelle

Inzwischen wurden verschiedene Videos vom Stadtfest gelöscht.

Nachfolgend zwei, die noch zu finden sind. Das erste zeigt, wie groß der Migrantenanteil war.

Quelle

Quelle

Der Schreiber des oben genannten Posts stellt sich als AfD-Lokalpolitiker heraus. Ist er deshalb unglaubwürdig? Alles nur Wahlkampfgetöse?

Was sagen andere Augenzeugen?

Stadtfest-Teilnehmerin und Augenzeugin Jenny S. schreibt zum obigen ersten Video:

Quelle

Die Leitmedien aber verschwiegen die Vorfälle fast gänzlich. Und die lokale Berichterstattung erzählt (fast) gar nichts von Arabern. Wie gewohnt…

So heißt es beispielsweise bei Tag 24  (26.08.17) lediglich:

Chemnitz – Kurz nach Mitternacht ist es in der Chemnitzer Innenstadt zu mehreren Auseinandersetzungen gekommen, bei denen es insgesamt 13 Verletzte gab.

Aus einer Gruppe von etwa 100 Personen heraus kam es vor dem Nischel in der Brückenstraße zu mehreren Körperverletzungen. Dort gab es laut Polizei insgesamt sechs Verletzte.

Eine weitere Auseinandersetzung passierte etwas später am gleichen Ort. Wie die Polizei mitteilt, sprühte dort ein Unbekannter Pfefferspray.

Dadurch wurden sieben Personen verletzt. Alle Geschädigten wurden vor Ort medizinisch behandelt, eine Person musste in die Notaufnahme gebracht werden.

Es soll auch zu einer Messerattacke gekommen sein, dazu konnte die Polizei allerdings keine Angaben machen. Die Ermittlungen laufen.

Auch Fabian N. (18) aus Chemnitz wurde offenbar Opfer der Gewalttaten. Er postete bei Facebook ein Foto seiner Verletzungen und berichtete von den Geschehnissen am Freitagabend.

Anmerkung: Dieser Post ist inzwischen nicht mehr verfügbar, von wem auch immer gelöscht (siehe weiter unten)!!!

Quelle

Und weiter:

Update 18.43 Uhr: Die Auseinandersetzungen fanden im Bereich der Stadtfest-Bühne in der Brückenstraße statt. „Für den Samstagabend liegt unser Hauptaugenmerk deshalb in diesem Bereich“, teilte ein Polizeisprecher TAG24 mit. Die vorhandenen Beamten werden durch Kollegen der Bereitschaftspolizei verstärkt.
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Und einen Tag später (27.08.17):
Chemnitz – Aus Sicherheitsgründen den Stecker gezogen: Auf dem Stadtfest ist die Musik Sonntagnacht eher abgedreht worden als geplant.

Offenbar drohte die Stimmung zu kippen. Um Schlägereien wie einen Abend zuvor zu vermeiden, schritten die Stadtfest-Macher ein. Am späten Freitagabend war es zu heftigen Attacken unter den Stadtfest-Besuchern gekommen, dabei gab es 13 Verletzte.

„Es gab eine Situation, wo wir entschieden haben, die Sache zu beenden“, so Sören Uhle (41) von der CWE, die das Stadtfest organisiert hat.

Gegen 0.30 Uhr ging die Musik auf der Bühne vorm Karl-Marx-Monument aus. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich schätzungsweise 4.000 Partygänger auf der Straße. Darunter, so Uhle, waren viele Ausländer.

„Wir haben als Veranstalter in Abstimmung mit Polizei und Sicherheitsdienst entschieden, die Musik runterzudrehen“, sagt Sören Uhle. 1 Uhr wäre das Stadtfest eh zu Ende gewesen. Am Sonntag geht das Fest wie geplant weiter.

Und weiter:

Update 11.35 Uhr:

Wie die Polizei am Sonntag mitteilt, kam es im Bereich der Brückenstraße unter anderem zu sechs Körperverletzungen, einer Raubstraftat, zwei Bedrohungen, Sachbeschädigung sowie auch zu Diebstahl. Die Polizei erteilte mehrere Platzverweise und nahmen Personen in Gewahrsam um weitere Störungen zu verhindern.

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Erst am 28.08.17 legt die Zeitung nach:

Am Freitagabend war es dort zu einer Massenschlägerei mit 100 Personen gekommen, 13 davon wurden verletzt. Auch am Samstag drohte rund um das Marx-Monument die Situation zu eskalieren, so dass das Programm auf der dortigen Bühne unterbrochen werden musste.

Die Täter wurden überwiegend als Ausländer und Asylbewerber beschrieben, unter anderem aus Libyen und Syrien und vereinzelte Deutsche.

Die Polizei war insgesamt mit knapp 200 Einsatzkräften beim Stadtfest vor Ort.

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MDR Sachsen vermeldet dahingehend:

Polizei vermeidet voreilige Äußerungen

Damit erlitten bisher insgesamt 19 Menschen Verletzungen bei Tätlichkeiten im Umfeld des Stadtfestes. Eine Gesamtbilanz will die Chemnitzer Polizei erst am Montag veröffentlichen, wenn gesicherte Erkenntnisse zu allen Vorfällen bis zum Ende der Veranstaltung vorliegen. Die Behörde äußerte sich zunächst auch nicht zu Mutmaßungen, dass zahlreiche Ausländer an den Auseinandersetzungen beteiligt gewesen sein sollen.

Quelle

Und hier wird gleich gar alles „relativiert“ und in gewohnter Weise von „Stigmatisierung von Ausländern“ gesprochen: Klicken Sie hier, um den MDR-Bericht zu sehen!

Anscheinend gibt es jedoch wieder verschiedene Wahrnehmungen:

Eine Augenzeugin, die Chemnitzerin Nancy B., schildert auf ihrer Facebook-Seite den genauen Ablauf der Massenschlägerei:

»Fazit Chemnitz Stadtfest von gestern: Unmögliches Verhalten ausländischer „Mitbürger“. Neben uns eine Rangelei mehrerer ausländischer Jugendliche. Sie haben ältere Frauen geschupst, beleidigt etc. Es kamen mehrere deutsche dazu (zu einem auch wir) und haben versucht zu helfen. Die Jugendlichen waren total aggressiv und haben auf alle eingeschlagen und getreten. Es kam dann soweit, dann sich 2 Fronten gebildet haben die sich gegenüberstanden. Eine Reihe Deutsche und Ausländer. Es war wie in einem Film…. Unmöglich dieser Zustand…«.

Des Weiteren beschwert sich die Chemnitzerin über eine, trotz Hilfeersuchens, nicht einschreitende Polizei.

Hier:

Quelle

Und auch der oben genannte gelöschte Post eines weiteren Augenzeugen und Teilnehmer des Chemnitzer Stadtfestes taucht auf verschiedenen Seiten wieder im Netz auf:

Für noch mehr Furore sorgte am Wochenende der Facebook-Post eines weiteren Chemnitzer Beteiligten, Fabian N. Der Post, mit seinem blutig geschlagenen Kopf bebildert, wurde über 7.000 Mal geteilt und tausendfach kommentiert, bevor die Zensurabteilung von Facebook zuschlug und den Augenzeugenbericht zum Verstummen brachte. Ein Opfer einer Straftat, darf also nicht mal mehr über das Erlebte berichten, wenn er von den »falschen« Tätern zusammengeschlagen wurde.  Aber lesen Sie selbst:

»Stadtfest Chemnitz…

Womit soll ich anfangen? Zuerst haben 2 Ausländer eine gute Freundin von mir lautstark angeschrien, als ich dazwischen bin wollte er gerade zum Schlag ausholen.

Fazit 1: die 2 Ausländer sind auf mich losgegangen doch ich habe mein Mann gestanden und ein paar Fäuste verteilt (zum Schutz meiner Freundin) als die 2 »Asylbewerber« bemerkten das ich schneller schlage und viel Wut im Bauch hatte haben sie CS Gas gezückt und mir ne volle Packung ins Gesicht gesprüht. Ich habe fast die Hälfte eingeatmet, den Rest bekamen meine Augen ab. Als ich auf den Boden ging und hilflos war, waren zum Glück meine Freunde da!! Knapp 90 (min) später, als die Polizei meine Daten aufgenommen hat haben wir uns alle auf den Heimweg gemacht. Ich bin die letzten 2 km alleine zu meinem Auto gelaufen! Das war ein Fehler! Denn die selben 2 Ausländer + ein Kumpel von denen sind mir entgegengekommen und schlugen erneut auf mich ein. Ich bin zu Boden gegangen, habe 3-4 Tritte in den Rücken und in die Rippen bekommen. Und sind lachend weiter gelaufen mit den Worten »Scheiß Deutschland«…«

Quelle

Siehe auch:

http://www.guidograndt.de/2017/07/17/ausnahmezustand-bei-strassenfest-schwere-krawalle-sexuelle-uebergriffe-1-000-migranten-randalieren-attackieren-die-polizei/embed/#?secret=6f3y379k3E

http://www.guidograndt.de/2017/06/28/ich-schweige-nicht-alltaeglicher-fluechtlings-kriminalitaetswahnsinn-in-deutschland-sexuelle-belaestigung-von-maedchen-raub-koerperverletzung-von-frauen/embed/#?secret=kMfXbVuHFg

http://www.guidograndt.de/2017/08/27/saechsischer-innenminister-warnt-ueber-ein-drittel-aller-libyscher-fluechtlinge-sind-mehrfach-intensiv-taeter/embed/#?secret=aYxiYKz28y

http://www.guidograndt.de/2017/08/25/video-fluechtlings-hotspot-italien-explodiert-strassenschlachten-zwischen-migranten-polizei/embed/#?secret=46lFvpUqes

http://www.guidograndt.de/2017/08/20/integration-vor-disco-tunesier-verpruegeln-security-polizei/embed/#?secret=NbQ35xRSAB

http://www.guidograndt.de/2017/08/09/verpisst-euch-von-unserem-platz-bekiffte-fluechtlinge-attackieren-ehepaar-wollen-kinderwagen-umreissen-und-treten-hund/embed/#?secret=w03duLbo9w


Foto: Screenshot/Bildzitat aus 1. og. Video

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/01/mitten-im-wahlkampf-migranten-gewalt-auf-chemnitzer-stadtfest-vertuscht/


 

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Was sie uns verschweigen Das wahre Gesicht der Einwanderer POLITIK REPORTAGE 2017


Werner Altnickel

Gruß an die Denkenden

TA KI

Selbstmord? Wollten Chester Bennington (Linkin Park) und Chris Cornell (Soundgarden) einen Pädophilen-Ring enttarnen?


Ihre Frauen glauben nicht an Selbstmord: Chester Bennington (Linkin Park) und Chris Cornell (Soundgarden) starben kurz hintereinander. Es gibt Hinweise, dass sie hochrangige Pädophile enttarnen wollten.

Mit Bestürzung haben Fans und Kollegen auf den Tod von Soundgarden-Frontmann Chris Cornell und Linkin Park-Sänger Chester Bennington reagiert.

Bennington war am 20. Juli – dem Geburtstag von Chris Cornell – tot in seinem Haus in Los Angeles aufgefunden worden, die Rechtsmediziner gehen von einem „Suizid“ aus. Der Sänger wurde erhängt aufgefunden. Er hinterlässt sechs Kinder aus zwei Ehen und starb im Alter von 41 Jahren.

Nur zwei Monate zuvor – am 17 Mai. 2017 – erhängte sich offiziellen Angaben zufolge, sein Freund und Musik-Kollege Soundgarden-Frontmann Chris Cornell. Es heißt, dass beide Männer Selbstmord begingen. Familie, Freunde und Beobachter zweifeln an den offiziellen Angaben.

Twitter-Einträge kurz nach Benningtons Tod

„Er hat sich nicht selbst umgebracht, er war schon tot, bevor er sich selbst aufgehängt hat, ich habe Beweise,“ twitterte Benningtons Ehefrau Talinda kurz nach seinem Tod. Darauf folgte ein Tweet in dem stand: „Ich glaube, es ist an der Zeit es zu sagen, ich habe Chester mit Mike Shinoda betrogen.“ Mike war ein guter Freund von Chester und Gründungsmitglied der Band Linkin Park. Ein dritter Tweet folgte etwa sieben Minuten später. „Ich habe ihn nie wirklich geliebt und ich wurde nicht gehackt. Ich habe nur das Geld geliebt. Es tut weh, das sagen zu müssen.“

Danach hieß es, das Twitter-Konto von Talinda wurde gehackt.

Fans zeigten sich irritiert, dass Talinda Benningtons Account nur wenige Stunden, nach dem Tod ihres Mannes gehakt worden sein soll. Einige spekulierten, sie habe in Panik einen Tweet verschickt und wurde danach von einem sogenannten „Handler“ – Personen die den Stars nahestehen und sie überwachen – gestoppt.

Auch Freunde bezweifeln die Selbstmordgeschichte. Es gäbe genügend Indizien, die diese Version widerlegten.

Dazu schrieb Musik-Kollege Chris Keene auf Twitter:

Chester Bennington wurde als Kind missbraucht

Vor einigen Jahren machte Bennington öffentlich, dass er während seiner Kindheit von einem Freund seiner Eltern vergewaltigt wurde, zum ersten Mal im Alter von sieben Jahren. Der Missbrauch habe sein „Selbstvertrauen zerstört“, sagte der Sänger 2014 der britischen Musikseite Team Rock. „Wie die meisten Leute hatte ich zu viel Angst, etwas zu sagen. Ich wollte nicht, dass die Leute denken, dass ich schwul bin oder lüge.“ Als Bennington elf Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden.

Als Ventil für seinen Zorn entdeckte Bennington schließlich die Musik. Sein charakteristischer wütend-fauchender, aber immer wieder auch melodischer Gesang wurde stilbildend für das Genre des Nu Metal, in dem harte Metal-Klänge unter anderem mit rhythmusorientierten Hip-Hop-Elementen verwoben werden.

Das im Jahr 2000 erschienene Debütalbum von Linkin Park, „Hybrid Theory“, wurde allein in den USA mehr als zehn Millionen Mal verkauft. Titel wie „In the End“ und „Crawling“ wurden zu Hits. Auch in Deutschland fuhr die Band immer wieder Chart-Erfolge ein, unter anderem mit dem Stück „Numb/Encore“, das Linkin Park gemeinsam mit dem US-Rapper Jay-Z aufnahm.

Bennington und Cornell waren enge Freunde

Chester Bennington und Chris Cornell waren sehr eng befreundet. Sie gingen gemeinsam auf Tour. Bennington war sogar der Patenonkel von Cornells Sohn Christopher-Nicholas. Beide Musiker setzen sich für missbrauchte Kinder ein – auch auf Haiti. 

Kritiker der Selbstmordversion glauben, das Cornell – der mit seiner Frau eine Stiftung gründete, um missbrauchten Kindern zu helfen – getötet worden sei, weil er im Begriff war, einen Kinderschänderring zu entlarven.

(Siehe: Frauen- und Mädchenhändlerring in Haiti ausgehoben – Verbindung zu  in USA? und USA: Razzia in Adoptionsagentur wegen „Verkauf, Entführung, Missbrauch von Kindern“ – FBI-Insider packt über „Pizzagate“ aus)

Bennington war sauber

Der Grund für Benningtons Selbstmord sollen Depressionen gewesen sein. Tatsächlich schien Bennington, der bereits in seiner Jugend begonnen hatte, Alkohol zu trinken und harte Drogen zu nehmen, die schlimmsten Phasen seines Lebens hinter sich gelassen zu haben.

Seit seiner letzten Reha-Kur im Juni diesen Jahres war er trocken. Das bestätigte auch ein Freund der Familie.

Kurz vor seinem Tod erschien Bennington im Restaurant „Heimlich treu“ in Berlin mit Ehefrau Talinda zum Essen. Ein Insider sagte: „Sie haben beide Spargel bestellt und waren begeistert,“ berichtete der „Merkur“. Auch sei das Paar von einer anderen Spezialität des Hauses begeistert gewesen – den alkoholfreien Cocktails. Zum Abschied erhielt Bennington vom Restaurant eine Flasche Soda-Essenz geschenkt, damit er sich in den USA selbst einen alkoholfreien Cocktail mixen konnte, schrieb der „Merkur“.

Der Tod seines Freundes Chris Cornell vor zwei Monaten, hatte Bennington zuletzt zwar tief bewegt, aber Anzeichen dafür, dass der Linkin Park-Sänger sich zurückziehen und von der Welt abwenden könnte, gab es auch nach Cornells Tod nicht.

Der Tod von Chris Cornell – Ehefrau zweifelt am Selbstmord

Die Witwe des US-Rockmusikers Chris Cornell bezweifelt, das sich ihr Mann das Leben genommen hat. Der 52-Jährige habe niemals angedeutet, dass er nicht mehr leben wolle, erklärte Vicky Karayiannis.

Cornell war kurz nach einem Konzertauftritt tot in einem Hotelzimmer in Detroit aufgefunden worden. Als offizielle Todesursache nannte der örtliche Gerichtsmediziner Suizid durch Erhängen. Seine zweite Ehefrau betonte jedoch, ihr Mann habe seine Kinder geliebt – „er würde ihnen nicht wehtun, indem er sich absichtlich das Leben nimmt“.

Die Geschehnisse seien „unerklärlich“, und sie hoffe, „dass weitere medizinische Berichte zusätzliche Details liefern“, erklärte die Cornell-Witwe. Cornell konsumierte Heroin und andere Drogen. Anfang der 2000er Jahre kam er aber von den Drogen los. Nach Angaben der Witwe nahm er ein verschreibungspflichtiges Medikament gegen Angstzustände und Panikattacken.

In ihren Gesprächen vor diesem Auftritt sei es unter anderem um Urlaubspläne für Ende Mai gegangen, teilte die Witwe mit. Bei ihrem Telefonat nach dem Konzert habe ihr Mann dann mit undeutlicher Stimme gesprochen und „anders“ gewirkt. Er habe ihr gesagt, dass er womöglich ein oder zwei Extra-Tabletten seines Medikaments eingenommen habe.

Bodyguard findet Cornell – erhängt mit Gummiband

Daraufhin habe sie das Sicherheitspersonal kontaktiert, damit es nach dem Rechten sehe. Cornells Leibwächter Martin Kirsten sagte aus, die Tür zu Cornells Zimmer sei von innen verriegelt gewesen. Da ihm das Hotelpersonal den Eintritt verweigert habe, musste er die Tür auftreten. Er habe den Sänger im Badezimmer, mit einem roten Trainings-Gummiband um den Hals gefunden, so Kirsten laut Polizeibericht.

Internet-User fragen, wie sich ein 1,88 Meter großer Mann an einer Badezimmertür mit einem Gummiband – das sich dehnt – erhängen konnte?“

Zudem stellte sich heraus: Cornell hatte neun gebrochene Rippen, eine Verletzung am Hinterkopf und blutete aus dem Mund, was nicht auf einen Selbstmord durch Erhängen hindeutete.

Von offizieller Seite heißt es, die neun Rippen seien bei den Wiederbelebungsversuchen gebrochen worden. Studien zeigen, dass es bei rund einem Viertel der Fälle zu Rippenbrüchen kommen kann. Dabei werde „mindestens“ eine Rippe gebrochen. Bei vier Prozent aller Fälle kommt es zu einem Bruch des Brustbeines, berichtet „Reuters“.“

Dr. Werner Spitz, ehemaliger Chef der Gerichtsmedizin in Wayne and Macomb County, zeigte sich gegenüber der Selbstmordtheorie skeptisch. Über den Autopsiebericht von Chris Cornell sagte Spitz: Er sei „nicht davon überzeugt“, dass Cornell Selbstmord beging, berichtete die „Daily Mail“.

„In der Position in der Cornell gefunden wurde, konnte er den Druck auf sein Genick entlasten“. Zudem hätte der Sänger Narkotika im Blut gehabt.

Später sagte Spitz, es könnte sich um einen „Unfall“ gehandelt haben.

Ohne Autopsiebericht – Suizid diagnostiziert

Behörden gaben wenige Tage nach Cornells Tod bekannt: Der Sänger habe sich das Leben genommen. Seine Frau Vicky sagte jedoch, dass diese Diagnose zu früh gewesen sei, da die toxikologischen Untersuchungen und die Autopsie zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen waren. Wie konnten die Behörden wissen, dass es Suizid war? Seine Frau sagte: „Er wollte nicht sterben“.

Blogger Randy Cody recherchiert im Fall der beiden Sänger. Er verweist unter anderem auf Audioaufnahmen der Detroit Polizei, auf der ein Arzt sagte: „Der Patient hat ein Gummiband um den Hals, ein Zeichen einer möglichen Strangulation und er hat ein Schädeltrauma. Der Körper des Toten ist zu diesem Zeitpunkt in bereits kalt.”

Hier die Originalaufnahme: 

Der Polizeisprecher von Detroit, Michael Woody, betonte jedoch, dass es keine Anzeichen eines Fremdeinwirkens gegeben habe. „Wir haben alles untersucht, und es gab keine Anzeichen auf einen Mord“, so Woody. Er räumte jedoch ein, dass es „verschiedenste Theorien“ zu Cornells Tod gäbe.

Wollte Cornell einen Kinder-Sex-Ring auffliegen lassen?

Wie das Medium Detroit News berichtet, verbreitete sich die Theorie: Cornell wurde getötet, weil er im Begriff war, einen Kinder-Sex-Ring auffliegen zu lassen – der in Verbindung zu Comet Ping Pong, der Pizzeria in Washington D.C (Pizzagate) stand. (Siehe: Clinton warnt vor Gefahr durch „Fake-News“ im Internet – „Pizzagate“: Es gibt viele Hinweise auf Verbindung zu Pädophilenring)

Der Blogger Cody, behauptet von einem Insider zu wissen, dass es ein „schwarzes Buch“ gibt, in dem Namen von prominenten Pädophilen stehen würden und Cornell wäre im Begriff gewesen diese auffliegen zu lassen. Pädophile aus Politik und der Filmindustrie wären demnach davon betroffen gewesen.

Zeitliche Lücken

Kritiker der offiziellen Version weisen auch auf die Zeitlücken im Fall Chris Cornell hin. Laut Polizeibericht war Cornells Leibwächter, Martin Kirsten, um 23:30 Uhr in Cornells Zimmer, „weil sein Computer nicht funktionierte“.

Nur fünf Minuten später, um 23.35 Uhr telefonierte Vicky Cornell mit ihrem Mann. Weil er „anders“ gewirkt habe, informierte sie genau denselben Leibwächter, der gerade eben noch in Cornells Zimmer war.

Kirsten sagte der Polizei: Nach dem Anruf von Vicky Cornell ging er zu dem Zimmer des Soundgarden-Sängers – seinen Angaben zufolge war er jedoch erst um 0:15 Uhr dort.

Beobachter stellen die Frage, was in dieser 40-minütigen Lücke – zwischen dem Telefonat der Eheleute und dem Ankommen des Leibwächters geschehen ist?

Der Leibwächter sagte aus, daraufhin die Hotelzimmertür eingetreten zu haben. Aber erst um 00:56 Uhr erschien ein Arzt – also 41 Minuten, nachdem der Leibwächter zu Cornells Zimmer ging, um nach dem Rechten zu sehen. Wie lange Kirsten brauchte, um die Tür aufzutreten ist nicht bekannt. Doch steht die Frage im Raum, warum es fast bis 1:00 Uhr morgens dauerte, bis ein Arzt zu dem Hotel kam, um einen sterbenden Mann zu helfen.

Die Polizei ihrerseits besteht darauf, dass es keine Zeitlücken gebe. Die Ermittler hätten alles genauestens überprüft.

Spurensuche Bennington/Podesta

Im Internet gehen derweil Spurensuche und Spekulationen weiter. Aufgrund der frappierenden Ähnlichkeit von Bennington (geb. 1976) und John Podesta (geb. 1949) wird nun diskutiert: War der US-Politiker vielleicht sogar der Vater des als Kind missbrauchten Sängers?

Massenschlägerei mit 70 Personen in Dresden – Syrer und Iraker verletzt


In der Dresdner Neustadt kam es am Samstag Abend zu einer Massenschlägerei. Die etwa 70 Beteiligten stammten laut Polizeiangaben „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“.

Bei einer Massenschlägerei sind am Samstagabend in der Dresdner Neustadt mindestens zwei junge Männer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stammten die etwa 70 Beteiligten „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“.

Kurz nach 20 Uhr hätten viele Anwohner den Notruf gewählt und der Polizei ebenfalls Videoaufnahmen vom Geschehen am Alaunplatz zur Verfügung gestellt. Auch ein Messer und zumindest eine abgeschlagene Bierflasche seien als Waffen eingesetzt worden.

Noch vor Eintreffen der Polizei seien die meisten Beteiligten in die angrenzenden Straßen und Innenhöfe des Szeneviertels geflüchtet. Ein 15 Jahre alter Syrer und ein 20-jähriger Iraker mussten den Angaben zufolge mit Schnittverletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Im weiteren Einsatzverlauf seien auch ein Schlagring und geringe Mengen Betäubungsmittel sichergestellt worden.

Warum es zu der Schlägerei kam, war nach Angaben eines Polizeisprechers zunächst nicht bekannt. Die Polizei ermittele nun wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch. (dpa/mcd)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/massenschlaegerei-mit-70-personen-in-dresden-syrer-und-iraker-verletzt-a2178984.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

UPDATE: BATACLAN in Konstanz? – Schießerei mit Maschinenpistole in einer Discothek +++ Massenpanik +++ Mehrere Verletzte +++ Tote!


UPDATE: Polizei meldet auf ntv, dass es sich bei dem Täter um einen irakischen Staatsangehörigen gehandelt hat, der sich schon länger in Deutschland aufhielt. Ein terroristischer Hintergrund sei jedoch wahrscheinlich auszuschließen.

UPDATE: Soeben veröffentlichte das Polizeipräsidium Konstanz folgende Pressemitteilung, die jedoch noch viele Fragen offen lässt:

POLIZEIPRÄSIDIUM KONSTANZ

POL-KN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 30.07.2017 – Schüsse in Diskothek

 

Konstanz (ots) – Durch Schüsse eines 34-jährigen Mannes sind am heutigen frühen Sonntagmorgen, gegen 04.30 Uhr, in einer Konstanzer Diskothek in der Max-Stromeyer-Straße eine Person getötet und drei Personen schwer verletzt worden. Der mutmaßliche Täter wurde wenig später nach dem Verlassen der Diskothek bei einem Schusswechsel mit Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt und erlag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen. Einer der Polizeibeamten erlitt bei dem Aufeinandertreffen mit dem Tatverdächtigen eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Viele Gäste hatten nach den Schüssen das Gebäude panikartig verlassen oder sich versteckt.

Da zunächst nicht klar war, ob es sich um einen Einzeltäter oder mehrere Täter handelt, wurden vom Polizeipräsidium Konstanz auch Spezialkräfte und ein Polizeihubschrauber für mögliche Fahndungsmaßnahmen angefordert.

Die Motive des wohl allein handelnden Mannes sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an.

Oberstaatsanwalt Dr. Speiermann, Tel. 07531 280 – 2060

Erster Polizeihauptkommissar Markus Sauter, Tel. 07531 995 – 1010

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Konstanz
Telefon: 07531 995-0
E-Mail: konstanz.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Gegen 4.30 kam es offenbar in einer Konstanzer Diskothek zu einer Schießerei.

Dabei sollen mehrere Menschen verletzt worden sein. Zum Teil schwer.

Augenzeugen berichten, dass es möglicherweise auch Tote gegeben haben könnte.

Einen Bericht des SWR, wonach der oder die Täter festgenommen worden seien, konnte die Polizei zunächst nicht bestätigen.

„Es gab Verletzte bei der Schießerei. Besucher konnten sich retten, indem sie ins Freie flüchteten oder sich versteckten“, sagte ein Sprecher der Polizei am Morgen.

Es bestehe aktuelle keine Gefahr mehr, versichert die Polizei Konstanz.

Der SWR berichtet unter Berufung auf Augenzeugen, dass auch ein Türsteher von den Schüssen getroffen worden sei, der versuchte, den oder die Täter zu stellen. Der oder diese soll laut Zeugen mit einer Maschinenpistole geschossen haben.
Die Szene erinnert an den Anschlag am 13. November 2015 im Konzertsaal des Bataclan in Paris.
Vielleicht aber handelt es sich auch um eine Auseinandersetzung in der (Drogen-)Szene?
Vieles ist noch unklar.