Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht


Von Marilla Slominski

Es ist eines der beliebtesten Einkaufszentren des Landes: das Nordstan in Göteborg. Doch wenn die Geschäfte schließen, übernehmen kriminelle junge Migranten das Kommando. Kunden und Geschäftsbesitzer sind verängstigt angesichts der Gewalt, die Polizei gerät selbst in Bedrängnis.

Jonast Bergqvist, Teammanager der Göteborger Polizei: „Im vergangenen Jahr wurden sogenannte unbegleitete minderjährige Migranten in der Stadt untergebracht. Seitdem haben wir diese Probleme. Abends wird mit Drogen gedealt und es kommt zu Gewaltausbrüchen, auch untereinander. Die Konflikte, die sie zu Hause haben, bringen sie mit hierher.“

Das Risiko, ausgeraubt oder als Mädchen sexuell belästigt zu werden ist hoch.

„Die kriminellen Migranten werden immer aggressiver auch uns gegenüber. Es sind eine Menge Drogen im Spiel. Ich würde meinen Sohn nicht mehr hierher lassen“, führt sein Kollege Rikard Sorensen aus.

Das Center war ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, doch laut offiziellen Angaben machen vor allem junge Migranten aus Afghanistan, Syrien und Marokko den Shopping-Tempel zu einer weiteren No-Go-Zone im Land.

Silvester musste das Center frühzeitig geschlossen werden, weil die kriminellen Migranten Feuerwerkskörper im Gebäude zündeten. Einem Teenager wurde eine abgeschlagene Flasche an den Hals gehalten während er ausgeraubt wurde, ein Ladenbesitzer massiv bedroht als er versuchte, sie vom Stehlen abzuhalten. Als die Polizei kam wurde sie von ungefähr 150 aggressiven Jugendlichen umringt und musste Verstärkung anfordern.

Weil die sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge keine Papiere besitzen, bleibt der Polizei nichts anderes übrig als sie den Sozialdiensten zu übergeben.

„Vor mir stehen Männer, die aussehen wie 35 aber behaupten sie seien 15. Ich kann ihnen nicht beweisen, dass sie lügen und muss sie einfach wieder laufen lassen,“ so Rikard Sorensen frustriert.

Nordstan ist nun eine von 55 weiteren No-Go-Zonen, die die schwedische Polizei bekanntgegeben hat.

In Schwedens drittgrößter Stadt Malmö, gab es zu Silvester chaotische Szenen. Autos brannten in der Innenstadt und die Polizei gab zu, keine Kontrolle mehr zu haben.

http://www.express.co.uk/news/world/754126/Violent-migrant-gangs-Swedish-shopping-centre-no-go-zone-Gothenburg

Symbolfoto: Youtube/ Screenshot

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/15/migrantenterror-in-goeteborg-oder-wie-eine-no-go-zone-entsteht/

Gruß an die Schweden

TA KI

Deutsche U-Boote machen Netanyahu Ärger: Generalanwaltschaft ermittelt gegen Premier


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Im Streit um einen Vertrag über deutsche U-Boote hat die israelische Generalstaatsanwaltschaft ein Strafverfahren gegen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu eröffnen lassen, wie Reuters unter Berufung auf den TV-Sender Channel 10 am Mittwochabend berichtete.

Eine Sprecherin des Justizministeriums gab demnach an, dass Generalstaatsanwalt und Polizei eng zusammenarbeiteten. Bislang sei noch nicht klar, um welche Anschuldigungen es konkret gehe. Die Öffentlichkeit solle bald umfassender informiert werden. Dem Medienbericht zufolge dürfte es sich gar um zwei mit Netanyahu verbundene Fälle handeln, einer von denen war zuvor nicht gemeldet worden.

Von Netanyahu bzw. dessen Büro steht eine Stellungnahme noch aus.

Zuvor hatte eine israelische Polizei-Kommission Ermittlungen zum Ankauf von drei deutschen U-Booten des ThyssenKrupp-Marine Systems eingeleitet. Die Untersuchung bedeutete vorerst keine Einleitung eines Strafverfahrens. Sie richtete sich zunächst auf den persönlichen Rechtsberater und Anwalt Netanyahus, David Schimron, nicht gegen den Ministerpräsidenten selbst.

Der Premier ist beschuldigt worden, die U-Boote gegen den Willen des Verteidigungsministeriums bestellt zu haben.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161229313963105-u-boote-netanyahu-ermittlung-generalanwaltschaft/

Studentin am Westbahnhof überfallen: „Keiner half mir“


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Zur Ohnmacht kommt die Wut: Die Wienerin Sabina (20) wurde von vier Männern am Westbahnhof zusammengeschlagen und ausgeraubt. Am Bahnsteig sahen alle weg: „Ich fühlte mich so hilflos!“

Fassungslosigkeit und starke Schmerzen sind der Studentin Sabina (Name geändert) noch Tage nach der niederträchtigen Attacke ins Gesicht geschrieben. Vergangene Woche wurde die Frau gegen 21:00 Uhr Überfallsopfer am Wiener Westbahnhof. In „Heute“ spricht sie über die Tat.

„Ich stand am U6-Bahnsteig und wartete auf den Zug, da kam ein Mann auf mich zu und sprach mich in einer Fremdsprache an. Dabei fuhr er mir durch die Haare, weil es in seinem Kulturkreis kaum Blondinen gibt. Ich schrie: ‚Hau ab!‘ – und zwischenzeitlich ging er ja auch wirklich weg.“

Aber nur, um Verstärkung zu holen, sagt Sabina: „Auf einmal waren sie zu viert, entrissen mir die ‚Michael-Kors‘-Tasche samt Geldbörse und allen Karten.“ Doch damit nicht genug: „Die Räuber – ich vermute aufgrund der Sprache und dem Aussehen, dass es Afghanen waren – droschen auf mich ein und schleuderten mich mit Wucht zu Boden. Dann flüchteten sie.“

Die Epileptikerin, die wohl einen Anfall erlitt, schlug auf dem Kopf und hart am Boden der Realität auf: „Keiner der anderen Fahrgäste half mir. Die waren froh, dass ihnen das nicht passiert. Was sind das für Mitmenschen?“Im Spital stellten die Ärzte eine Prellung des Schädels, der Schulter, des Ellenbogens, der Wirbelsäule und der Hüfte fest. Später brachte dann die Polizei ihr Blut in Wallung.

Opfer empört: „Polizei hat mir geraten, ich soll die Haare umfärben“

Sicher fühlt sich Sabina in Wien längst nicht mehr. „Doch größer als die Angst ist die Wut“, sagt sie zu „Heute“. Am meisten erzürnt sie die Reaktion der Polizei, als sie den U6-Übergriff anzeigte: „Die erklärten mir, dass Frauen nach 20 Uhr nicht mehr alleine auf die Straße gehen sollten.“ Und hatten auch noch weitere Ratschläge parat: „Sie rieten mir, die Haare anders zu färben und mich weniger aufreizend zu kleiden. Indirekt heißt das, dass ich selbst schuld bin – eine Frechheit!“

Für die Schauspielstudentin geht all das in eine falsche Richtung: „Ich sehe nicht ein, warum ich mich zurücknehmen sollte. Ich bin selbst Ausländerin, in Dubai geboren und habe einen Iraker als Vater. Aber ich bin zum Christentum konvertiert, habe Deutsch gelernt und mich angepasst. Das sollte jeder, der herkommt.“

Menschenmengen wie am Donauinselfest will sie nun meiden: „Denn Übergriffe sind laut Polizei heute längst Alltag. Die kommen kaum noch nach.“ Was Sabina den flüchtigen Räubern vom Westbahnhof ausrichten will? „Nichts. Ich würde ihnen gerne mit Pfefferspray ins Gesicht sprühen!“

Quelle: http://www.shortnews.de/beamto/1219041
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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Schwere Unruhen in Flüchtlingslagern in Griechenland und Bulgarien


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In Griechenland und in Bulgarien haben Flüchtlinge aus Protest gegen die Zustände ihre Lager in Brand gesteckt. Es kam zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei. In Bulgarien sorgt sich die Bevölkerung vor möglichen Krankheiten, die durch Flüchtlinge übertragen werden könnten.

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/43600-schwere-unruhen-in-fluchtlingslager-griechenland-bulgarien-lesbos-gewalt-feuer-polizei/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Darum wurde die Flüchtlingsfamilie mitten in der Nacht weggebracht


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Weyarn- Im Morgengrauen wird eine Familie aus Nigeria in Weyarn von Polizei und Landratsamt aus dem Bett geholt und abtransportiert. Die Behörden erklären, warum es soweit kam.

 

Es war Martin Walch (SPD), der bei der Sitzung des Miesbacher Kreistags Aufklärung verlangte. Wie berichtet, hatte eine Helferin die abrupte Verlegung einer Familie aus Nigeria angeprangert. Um 6 Uhr morgens hatten Polizei und Landratsamt am Dienstag an der Asylbewerberunterkunft am Erlacher Weg in Weyarn geklingelt, um die Familie in den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen zu verlegen. Von Behörden-Willkür war die Rede. Und: Der plötzliche Abtransport von Flüchtlingen ohne Vorwarnung ist kein Sonderfall. Bereits im Frühjahr hat sich ein ganz ähnlicher Fall ereignet – in der selben Unterkunft.

Holzkirchens Bürgermeister Olaf von Löwis (CSU) verriet mehr über die Hintergründe. Dabei wurde klar: Der Familienvater war mehrfach als Aufrührer auffällig geworden. „Er hat eine enorme Ausstrahlung und die Gabe, Mitbewohner zu beeinflussen“, berichtete Löwis.

Schon bei dem Protestcamp nahe dem Holzkirchner Rathaus im Juli 2015 sei er einer der Aktivisten gewesen. Eingemischt hatte er sich auch, als es heuer Mitte August im Holzkirchner Asyl-Container zu einem Vorfall kam. Eine 32-Jährige aus Somalia schüttete einem Nigerianer (31) heißes Fett ins Gesicht, weil dieser ihr ans Gesäß gefasst haben soll. Die Frau muss sich wegen Körperverletzung verantworten. Das reicht dem jetzt mit seiner Familie verlegten Nigerianer offenbar nicht. Aus Solidarität zum verletzten Landsmann habe er angedroht, „die Dame entsprechend zu behandeln“, schilderte Löwis. Ein Aufruf zur Gewalt also.

Darum geschah die Verlegung so heimlich

„Solche Zustände können wir nicht dulden“, machte Landrat Wolfgang Rzehak (Grüne) klar. Wenn einer meine, sein eigenes Regiment führen zu können, dann greife das Landratsamt ein. Eine solche Verlegung kündige die Behörde tunlichst nicht an, erklärte Stefan Köck als Verantwortlicher beim Landratsamt. „Das sickert sonst irgendwie durch. Und dann ist die Person nicht mehr da, wenn wir kommen.“

Sicherheitslage sonst stabil

Insgesamt sei die Sicherheitslage in Sachen Asyl aber stabil, berichtete der Holzkirchner Polizeichef Johann Brandhuber. Seine Inspektion ist für zwölf Unterkünfte mit 409 Asylbewerbern zuständig. Insgesamt sind 186 Polizeieinsätze verzeichnet, davon 80 in der Traglufthalle. Strafrechtlich verfolgt werden 99 Fälle. Insgesamt machen diese Fälle 8,5 Prozent aller Verfahren aus, die die Holzkirchner Polizei zu bewältigen hat. 

Fast alle Vorfälle hätten sich im Kreis der Flüchtlinge selbst und in deren Unterkünften ereignet, so Brandhuber. „Eine Wirkung nach außen gab es fast nicht.“ Lediglich am Bahnhof und auf dem Weg dorthin habe die Polizei schon eingreifen müssen. Unruhen in der Halle hatte die Polizei im Fastenmonat Ramadan zu verzeichnen. Durch laute Gebete schon um vier Uhr morgens hätten sich weniger gläubige Hallenbewohner gestört gefühlt, erklärte Brandhuber. Eine große Unterstützung für die Polizei sei der private Sicherheitsdienst.

Bevölkerung ist „ruhig und aufnahmefreudig“

Ein Auge habe die Polizei auf Radikalisierungstendenzen, vor allem auch in sozialen Netzwerke. Die Asylbewerberklassen stünden unter guter Beobachtung, erklärte Brandhuber. Bislang habe die Holzkirchner Polizei aber in dieser Hinsicht noch nichts feststellen müssen. Nicht bekannt seien auch Übergriffe von Einheimischen auf Flüchtlinge. Nur ein Flugblatt mit der Aufschrift „Refugees not welcome“ habe die Polizei erreicht. Die Bevölkerung, meinte Brandhuber, sei „ruhig und aufnahmefreudig“.

jm

Bayerns Polizei: „Reichsbürger“ in eigenen Reihen?


Policemen patrol through a pedestrian area in Munich, southern Germany, on July 23, 2016, one day after the attack at the shopping centre in Munich. Police were probing the motives of the lone teenage German-Iranian gunman who went on a deadly rampage at a busy Munich shopping centre, the third bloody attack on civilians in Europe in just over a week. Nine people were killed and another 16 wounded as the black-clad gunman brought terror to Germany's third largest city on Friday evening, July 22, 2016, before committing suicide. / AFP PHOTO / dpa / Daniel Karmann / Germany OUT

Policemen patrol through a pedestrian area in Munich, southern Germany, on July 23, 2016, one day after the attack at the shopping centre in Munich.
Police were probing the motives of the lone teenage German-Iranian gunman who went on a deadly rampage at a busy Munich shopping centre, the third bloody attack on civilians in Europe in just over a week. Nine people were killed and another 16 wounded as the black-clad gunman brought terror to Germany’s third largest city on Friday evening, July 22, 2016, before committing suicide. / AFP PHOTO / dpa / Daniel Karmann / Germany OUT

Die bayerische Polizei beschäftigt selbst mehrere mutmaßliche „Reichsbürger“. Wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann am Donnerstag in der BR- Nachrichtensendung „Rundschau“ sagte, laufen gegen vier Polizisten Disziplinarverfahren wegen Verbindungen zu den sogenannten „Reichsbürgern“.

Ein Beamter sei bereits im Frühjahr vom Dienst suspendiert worden, fügte Hermann hinzu. Bei den drei weiteren Polizisten seien die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen. Sollten sich Zweifel an der Verfassungstreue der verdächtigten Beamten ergeben, müssten diese die Polizei verlassen, sagte Herrmann.

Am Donnerstagmorgen war ein 32- jähriger Polizist gestorben, der bei einer Razzia im fränkischen Georgensgmünd von einem Anhänger der „Reichsbürger“ Bewegung niedergeschossen worden war. Die „Reichsbürger“ lehnen die Bundesrepublik und damit auch ihre Gesetze und Institutionen wie die Polizei ab.

„Reichsbürger“ verletzte Polizisten in Sachsen- Anhalt

Einen weiteren Vorfall mit einem „Reichsbürger“ gab es am Donnerstag in Sachsen- Anhalt. Der Mann hatte Polizisten angegriffen und einen von ihnen verletzt. Der 43- Jährige habe sich trotz Aufforderung eines Mitarbeiters geweigert, ein Bürgercenter der Stadt Salzwedel zu verlassen, wie die Polizei mitteilte.

Als die alarmierten Beamten eintrafen, habe der Mann unvermittelt auf sie eingeschlagen und sie dabei als Nazis beschimpft. Auch die 34- jährige Frau des „Reichsbürgers“ habe die Polizisten attackiert. Gegen das Paar wurde schließlich ein Platzverweis ausgesprochen.

Quelle: http://www.krone.at/welt/bayerns-polizei-reichsbuerger-in-eigenen-reihen-beamte-suspeniert-story-535436

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Rumänische Polizei sorgt im Ruhrpott für Ordnung – „Ein Ruck ging durch die Zuwanderer“


Der Einsatz rumänischer Polizei in Duisburg hat sich als effizient herausgestellt. Nun wünschen sich die dortigen Polizeidienstführer eine vertiefte Zusammenarbeit. Es sei ein Ruck durch die rumänischen Zuwanderer gegangen, so das Polizeipräsidium. Durch die Hilfe der rumänischen Polizei sei es in Duisburg zu „extrem verschlankten Ermittlungswegen“ gekommen.

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In Duisburg hat die Ausländerkriminalität massiv zugenommen. Um die Probleme in den Griff zu bekommen, hat sich Duisburg nun Unterstützung durch die rumänische Polizei geholt, berichtet das „Berlinjournal“. Allein die Anwesenheit der Kollegen aus Rumänien hat die kriminellen Zuwanderer abgeschreckt.

Immer mehr hatten sich Vorfälle gehäuft, bei denen Polizisten bei Routineeinsätzen plötzlich einer gefährlichen Meute gegenüberstehen. Zuletzt berichtet EPOCH TIMES von 100 Menschen, die zwei Polizeibeamte umzingelt und bedroht hatten.

Die Gefahr ginge nicht mehr nur von Mitgliedern krimineller arabischer Großfamilien aus. Zuwanderer aus Südosteuropa, speziell aus Rumänien und Bulgarien, würden immer mehr für Probleme sorgen. Diese hätten sich in ganzen Straßenzügen in Duisburg, Köln, Dortmund, Essen, Hagen und Gelsenkirchen niedergelassen.

Probleme gebe es vor allem mit rumänischen Staatsangehörigen. Immer wieder rücke die Polizei in Duisburg wegen Delikten wie Lärmbelästigung, Körperverletzung und Diebstahl aus, wie ein Polizeibeamter dem Medium berichtet. Zudem werden Beamte während der Einsätze selbst zur Zielscheibe.

Abschreckung gelungen

Um der Lage Herr zu werden, wurde nun rumänische Polizei zur Unterstützung herangezogen. Eine fast zweiwöchige Maßnahme im August hatte unter anderem das Ziel, die Straftäter aus Rumänien abzuschrecken. Allein durch die Anwesenheit der rumänischen Polizei sei schon „ein Ruck durch die Zuwanderer gegangen“, wie das Polizeipräsidium berichtet. Durch die Hilfe der rumänischen Beamten sei es zu dem zu „extrem verschlankten Ermittlungswegen“ gekommen.

Bei Ermittlungen wegen Betrugs, Diebstahls, Hehlerei und Urkundenfälschung hätten sie wichtige Unterstützung geleistet. Auch hätten die rumänischen Beamten bei der Vollstreckung von Haftbefehlen geholfen. „Um langfristig etwas zu erreichen, müssen die Kollegen aus Rumänien aber dauerhaft und nicht nur temporär bei uns sein“, so ein Beamter gegenüber dem „Berlinjournal“.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rumaenische-polizei-sorgt-im-ruhrpott-fuer-ordnung-ein-ruck-ging-durch-die-zuwanderer-a1945057.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI