Einzelfälle im September 2017 – täglich aktuell


In einer Reportage des deutschen Boulevard-Senders RTL warf man unzensuriert Ende August vor, wir würden in dieser Rubrik „angebliche Vergehen von Asylwerbern und Migranten“ sammeln. Klassische Fake News und eine Beleidigung der täglichen Opfer von Kriminalität. Jeder einzelne „Einzelfall“ wird von uns seit Monaten mit exakten Quellen – meist den Polizeiberichten, sonst Artikeln aus dem Mainstream – belegt.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im September täglich aktualisiert:

2. September 2017

Wien: Einbrecher erbeuteten bei Chanel Ware im Wert von 28.000 Euro
Zwei Einbrecher sind in die Nobelboutique Chanel eingebrochen und haben Schuhe, Jacken, Taschen und Parfums im Wert von 28.000 Euro gestohlen. Am Samstag hat die Polizei Fahndungsbilder der Verdächtigen veröffentlicht… mehr

Urfahr-Umgebung (OÖ): Junger Asylwerber schlug Betreuerin spitalsreif, als sie ihn beim Stehlen erwischte
Zu einer körperlichen Attacke ist es in einer Unterkunft für minderjährige Asylwerber im Bezirk Urfahr-Umgebung gekommen. Ein 17-jähriger Bursch aus Afghanistan ging auf eine Betreuerin los, weil sie ihn beim Diebstahl fremder Lebensmittel am Kühlschrank erwischt hatte. Die Frau musste ins Spital… mehr

Heiligenkreuz (Steiermark): Sechs Ziegen und zwei Schafe illegal geschächtet – Polizei griff ein
Sechs Ziegen und zwei Schafe hat ein 42-Jähriger am Freitag in Heiligenkreuz am Waasen im Bezirk Leibnitz illegal geschächtet. Ein Nigerianer soll das Töten der Tiere übernommen haben – im Auftrag von mehreren Männern aus Bangladesch und Indien sowie einigen Österreichern mit Migrationshintergrund. Die Polizei wurde verständigt und konnte weitere Tierquälerei verhindern… mehr

Salzburg: Immer mehr sexuelle Übergriffe – Staatenloser masturbierte vor Frau
In Salzburg mehren sich jetzt Fälle, in denen Frauen von Männern sexuell belästigt werden. In Bergheim (Flachgau) hat die Polizei einen 22-jährigen staatenlosen Mann ausgeforscht, der an der Fischach vor einer 32-jährigen Frau masturbierte… mehr

1. September 2017

Wien: Afrikaner verschluckte bei Polizeikontrolle Suchtgift-Kugeln
Ein Zeuge verständigte die Polizei und gab an, dass ihm ein Afrikaner am 31. August gegen 17.30 Uhr Suchtgift angeboten habe. Beamte der Bereitschaftseinheit hielten den 25-Jährigen im Linienbus 63A an. Im Zuge der Kontrolle schluckte der Beschuldigte mehrere abgepackte Kugeln Suchtgift hinunter. Bargeld in Höhe von über 300 Euro wurden sichergestellt. Der 25-Jährige wurde festgenommen. Auch im Bereich Franz-Josefs-Kai wurde am 1. September ein ausländischer Deialer festgenommen. Quelle: LPD Wien

Wels (OÖ): Polizei schnappte rumänische Menschenhändler
Im Jahr 2009 warb ein rumänisches Ehepaar (43, 44) gemeinsam mit mehreren Komplicen zwei rumänische Frauen an, indem sie gut bezahlte Arbeit im Ausland versprachen. Stattdessen wurden sie von Rumänien nach Tschechien verbracht, eingesperrt und zur Prostitution in einem Club gezwungen. Die Täter warben auch vier weitere rumänische Frauen an, die ebenfalls gezwungen wurden, in Österreich die Prostitution auszuüben. Nun konnten die beiden Haupttäter von der Polizei in Wels gefasst werden… mehr

Urfahr (OÖ): Jugendlicher Afghane schlug Betreuerin spitalsreif
Am 29. August um 19:45 Uhr kam es in einem Jugendwohnhaus im Bezirk Urfahr-Umgebung zu einem tätlichen Angriff von einem 17-jährigen afghanischen Asylwerber auf eine 51-jährige Betreuerin aus dem Bezirk Freistadt. Die Frau musste stationär ins Spital… mehr

Linz: Afghanische Asylwerber mit Messer raubten Landsmann aus
Am 31. August um 14:40 Uhr kamen ein 18-jähriger afghanischer Asylwerber und eine 16-Jährige aus Linz zur Polizei und gaben an, dass der Bursch kurz zuvor im Bergschlösslpark von drei Afghanen mit einem Messer bedroht und ihm 500 Euro geraubt worden seien. Im Zuge der Einvernahme des Opfers und der Zeugin konnten zwei der Täter, ein 19-Jähriger und ein 17-Jähriger afghanischer Asylwerber aus dem Bezirk Eferding, identifiziert werden… mehr

Halbenrain (Steiermark): 17-jähriger Slowene wollte Opferstock in Kirche plündern
Aus einem Opferstock soll ein 17-jähriger Slowene am Donnerstag in einer Pfarrkirche im südoststeirischen Halbenrain Geld gestohlen haben: Mit einem klebendem Holzstab „fischte“ er laut Polizei nach Geldscheinen. Wo er sonst noch aktiv war und mit wem muss die Polizei noch klären… mehr

Zeltweg (Steiermark): Sozialbetrug – Kosovaren-Familie kassierte illegal 80.000 Euro
Langjährigen Sozialbetrug haben Beamte in Zeltweg nun aufgedeckt: Eine Familie aus dem Kosovo soll hier seit sechs Jahren illegal Sozialleistungen bezogen haben. Die Polizei spricht von einem Schaden von 80.000 Euro. Seit 2011 hatte die 79-jährige Mutter der Familie Mindestsicherung und Wohnbeihilfe bezogen; die 41 und 52 Jahre alten Söhne Arbeitslosen- und Krankengeld – und das illegal, so die Polizei… mehr

Pöls (Steiermarkt): Supermarkt-Angestellte wollte Zeitungsverkäufer vertreiben – der fiel über sie her 
Verfolgt, bedrängt und auch verletzt soll ein 19-jähriger Zeitschriftenverkäufer eine 54-jährige Supermarktangestellte in Pöls im Bezirk Murtal haben. Kollegen kamen der Frau zu Hilfe. Der Nigerianer gehörte zu jenen Zeitgenossen, die allerorts vor Supermärkten herumlungern, unbekannte Leute begrüßen und hoffen, von diesen Geld zu bekommen. Die Angestellte hatte ihn wiederholt vom Eingangsbereich des Geschäfts weggewiesen, doch er kam immer wieder. Am Dienstag schließlich drang er über den Lieferanteneingang ins Lager des Marktes ein und fiel über die Angestellte her. Er wurde festgenommen… mehr

Zell am See (Salzburg): Nafri erpresste Syrer, der bedrohte ihn
In Zell am See (Pinzgau) soll ein Tunesier über Monate hinweg einen Syrer um mehrere hundert Euro erpresst haben, weil er ihn sonst im Internet bloßstelle und ihm Dokumente vorenthalte. Im August drohte dann der Syrer dem Tunesier mit einem im arabischen Raum gefährlichen und gefürchteten Handzeichen. Beide wurden angezeigt… mehr

Kärnten: „Nikolo“-Räuber ausgeforscht – multikrimineller Slowene in Haft 
Für viel Aufsehen sorgte in Kärnten ein Räuber, der im November 2016 eine Libro-Filiale in der Klagenfurter Innenstadt, mit einer Pistole bewaffnet und einem Nikolausbart maskiert, stürmte und die Kassen plünderte. Nur Tage zuvor hatte er ein Imbisslokal überfallen. Nun gelang es der Kripo, die Fälle lückenlos aufzuklären, und den Täter, einen 37-jährigen Slowenen, auszuforschen. Er sitzt bereits in Haft… mehr

Quelle: https://www.unzensuriert.at/einzelfall

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Messerrepublik Deutschland


  • Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.
  • Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
  • Mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten wurden allein in den ersten fünf Monaten von 2017 angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag.

Von Soeren Kern (Gatestone Institute)

Im niedersächsischen Oldenburg hat ein syrischer Migrant einen anderen Syrer erstochen, offenbar weil dieser während des Ramadan Eiscreme gegessen hatte. Der Täter, ein 22-jähriger Asylbewerber, war der Polizei bereits wegen eines „guten Dutzends“ zum Teil schwerer Straftaten bekannt.

Dieser Mord – der sich am helllichten Tag in einem sehr belebten Teil der Fußgängerzone ereignete und in der Oldenburger Bevölkerung für großes Entsetzen gesorgt hat – ist nicht nur das jüngste Beispiel dafür, wie das Schariarecht auf deutschen Straßen durchgesetzt wird; das Verbrechen wirft auch ein Licht auf die anschwellende Epidemie von mit Messern verübter Gewalttaten in Deutschland.

Messer, Äxte und Macheten sind zur bevorzugten Waffe für Kriminelle in Deutschland geworden, das zu den Ländern mit den strengsten Schusswaffengesetzen in Europa zählt. Messer werden nicht nur dazu benutzt, dschihadistische Anschläge durchzuführen, sondern mehr und mehr auch für andere Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, sexuelle Überfälle, Ehrenmorde und viele weitere Arten von Gewaltkriminalität.

Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland existieren nicht. Eine Suche in Polizeiberichten zeigt jedoch, dass die Zahl von Straftaten, bei denen Messer zum Einsatz kamen, im Lauf der letzten zehn Jahre um 1.200 Prozent zugenommen hat. Etwa 4.000 solcher Verbrechen wurden der Polizei 2016 angezeigt, gegenüber nur 300 im Jahr 2007.

Es ist auch unmöglich, festzustellen, an wie vielen dieser Messerverbrechen Migranten beteiligt waren. Eine verstärkte Zensur durch die Polizei und die Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, hindert die Öffentlichkeit daran, die Namen und Staatsangehörigkeiten von Tätern und Opfern zu erfahren.

Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt aber zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016.

Polizeiberichte zeigen, dass für die wachsende Messerkriminalität in Deutschland sowohl Migranten als auch Nichtmigranten verantwortlich sind. Merkels Politik der offenen Tür scheint einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt zu haben: Immer mehr Menschen tragen in der Öffentlichkeit Messer mit sich – darunter sind auch einige, die dies zur Selbstverteidigung tun. Merkels Politik scheint zu mehr und mehr Messerstechereien zu führen, vor allem dann, wenn Alkohol im Spiel ist.

Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind die Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.

  • In Bochum sticht eine 19-jährige Frau auf zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren ein. Die Polizei sagt, die drei hätten sich gestritten, als die Frau ein Messer zog. Die Jungen rannten weg und versuchten, sich in einer Tiefgarage zu verstecken, doch die Frau verfolgte und attackierte sie.
  • In Soest sticht ein 16-jähriger Junge einem 17-jährigen Klassenkameraden siebenmal in die Brust, im Streit um ein Mädchen. Das Opfer kommt mit lebensbedrohlichen Verletzungen am Herzen ins Krankenhaus. Der Angreifer wird auf freien Fuß gesetzt, nachdem ein Psychologe die Staatsanwaltschaft davon überzeugt hat, dass er für seine Tat nicht zur Verantwortung gezogen werden könne, da er „im Affekt“ gehandelt habe.
  • In Essen ziehen zwei Jungen im Alter von 11 und 13 ein Messer gegenüber einer 20-jährigen Frau, mit dem Ziel, ihr Mobiltelefon zu rauben. Sie leistet Widerstand und ruft die Polizei, die die Angreifer in Gewahrsam nimmt.
  • In Wuppertal sticht ein Mann mit „südländischem Erscheinungsbild“ auf einen 13-Jährigen ein, nachdem dieser ihn offenbar „falsch angeguckt“ hatte („Was guckst du?“)
  • In Kirchdorf zieht ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ ein Messer gegenüber einem 12-jährigen Mädchen.
  • In Nachrodt-Wiblingwerde, zieht eine Gruppe Teenager ein Messer gegenüber einem 17-jährigen Mädchen, nachdem dieses sie „provoziert“ hatte.
  • In Berlin-Neukölln sticht ein 32-Jähriger in einem Streit auf einen 16-jährigen Jungen ein.
  • In Neumünster sticht ein 15-Jähriger auf einen 19-Jährigen ein, nachdem zwei Gruppen von Teenagern in Streit geraten waren.
  • In Gevelsberg sticht ein „dunkelhäutiger“ Mann in der Nähe des Bahnhofs auf ein 14-jähriges Mädchen ein, das sich auf dem Nachhauseweg befindet.

Einige Messerattacken scheinen einen politischen oder religiösen Hintergrund zu haben:

  • In Hannover sticht ein 16-jähriges deutsch-marokkanisches Mädchen einem Polizisten mit einem Küchenmesser in den Hals. Die Polizei sagt, der Vorfall, der sich am Hauptbahnhof ereignet hat, sei der erste dschihadistische Anschlag in Deutschland, der vom Islamischen Staat inspiriert wurde. „Die Täterin zeigte keine Gefühlsregung“, sagt ein Sprecher der Polizei. „Ihre einzige Sorge galt ihrem Kopftuch. Es war ihr wichtig, dass das Kopftuch nach der Festnahme wieder säuberlich aufgesetzt wird. Ob der Polizist überlebt, war ihr egal.“
  • In Prien am Chiemsee ersticht ein Afghane eine afghanische Frau, die zum Christentum konvertiert war. Der Täter lauert der Frau auf und tötet sie, als sie mit zweien ihrer Kinder einen Supermarkt verlässt.
  • In München schreit ein Mann an einem Bahnhof „Allahu Akbar“ sowie „Ungläubige müssen sterben“ und ersticht dabei eine Person und verletzt drei weitere.
  • In Würzburg schreit ein afghanischer Asylbewerber in einem Zug „Allahu Akbar“ und attackiert fünf Menschen mit einer Axt.
  • In Oberhausen schreit ein Mann „Allahu Akhbar“ und sticht auf eine 66-jährige und eine 57-jährige Frau ein, die ein Picknick machen.

Messerattacken sind auch bei Schlägereien zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen an der Tagesordnung:

  • In Gelsenkirchen liefern sich Banden syrischer und libanesischer Jugendlicher einen Massenmesserkampf in der Innenstadt. Die Polizei sagt, das Maß an Gewalt sei „brutal“ gewesen.
  • In Mülheim beginnen etwa 80 Mitglieder zweier rivalisierender libanesischer Clans einen Messerkampf in der Innenstadt. Hunderte mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten, Polizeihunde und Hubschrauber sind nötig, um nach mehr als drei Stunden die Ordnung wiederherzustellen.
  • In Hannover liefern sich Mitglieder rivalisierender kurdischer Clans einen Messerkampf vor dem Hauptbahnhof.
  • In Mainz-Gonsenheim erleiden zahlreiche Menschen Stichwunden während einer Massenschlägerei zwischen Syrern und Iranern.
  • In Dortmund gibt es eine große Schlägerei, nachdem ein Mitglied „einer Volksgruppe“ gegenüber dem Mitglied „einer anderen Volksgruppe“ (so der Polizeibericht) ein Messer gezogen hatte.
  • In Neumünster sticht ein 15-Jähriger auf einen 19-Jährigen ein, nachdem zwei Teenagergruppen verfeindeter ethnischer Gruppen in Streit geraten waren.
  • In Gütersloh erleiden zwei Männer bei einem Kampf zwischen zwei rivalisierenden Gruppen schwere Stichwunden.
  • In Leipzig erleidet ein Iraker schwere Stichverletzungen bei einer großen Schlägerei vor einem Dönerimbiss. Als die Polizei versucht, einzugreifen, attackiert der Mob sie mit Flaschen und Schuhen.
  • In Hamm-Herringen erleiden zwei Männer schwere Stichverletzungen bei einem Kampf zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen.

Andere Messerangriffe scheinen völlig zufälliger Natur zu sein:

  • In Hamburg spazieren ein 16-jähriger Junge und seine 15-jährige Freundin an der Alster, als ein Fremder sie aus dem Hinterhalt überfällt und dem Jungen ein Messer in den Rücken stößt. Der Angreifer wirft das Mädchen dann ins Wasser und rennt weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt. Der Verdächtige, ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, bleibt flüchtig. Nach Polizeiangaben seien die Opfer nicht beraubt worden und es gebe kein ersichtliches Motiv für das Verbrechen: Der Täter habe den Jungen offenbar wahllos erstochen, weil ihm gerade danach war.
  • In Bremen wird ein 29-Jähriger wahllos mit einem Messer schwer verletzt. Die Tat ereignet sich am Einkaufszentrum Waterfront. Die gesamte Einrichtung wird nach der Tat geschlossen.
  • In Dessau-Roßlau stechen zwei syrische Asylbewerber wahllos auf zwei deutsche Passantinnen ein, am helllichten Tag in der Fußgängerzone.
  • In Düsseldorf-Kalkum schwingt ein Mann eine Machete und verletzt wahllos einen 80-Jährigen.
  • In Wrohm sticht ein Eritreer wahllos auf eine 51 Jahre alte Frau ein.

Messervorfälle werden auch an Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln immer häufiger:

  • In Hamburg-Billstedt erleiden zwei Brüder Messerstiche während eines Raubüberfalls in der U-Bahn-Station Legienstraße.
  • In Frankfurt schwingen zwei Männer, „mutmaßlich Osteuropäer“, Messer, und attackieren damit Pendler in der U-Bahn-Station Bonames Mitte.
  • In Dortmund-Bochum geraten zwei rivalisierende ethnische Gruppen in einen Messerkampf in der Linie S-1.
  • In Dresden wird ein Mann mit einem 20 cm langen Messer am Hauptbahnhof verhaftet.
  • Am Flughafen Berlin-Schönefeld zieht ein Mann wahllos ein Messer gegenüber einem Reisenden. Es bleibt unklar, wie der Mann das Messer durch die Sicherheitskontrollen schmuggeln konnte.
  • In Baden-Baden schwingt ein Mann ein Messer und bedroht damit Zugpassagiere.

Messer sind offenbar die bevorzugte Waffe bei sogenannten Ehrenmorden:

  • In Kiel ersticht ein Deutsch-Türke seine von ihm getrennt lebende Frau vor einer Kindertagesstätte.
  • In Bocholt ersticht ein Marokkaner seine marokkanische Frau, die Mutter seiner drei Kinder, weil er glaubt, dass sie sich von ihm scheiden lassen will.
  • In Scheeßel ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord.
  • In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine Hindu-Frau, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückgewiesen hatte. Die Frau war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte.
  • In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.
  • In Berlin ersticht ein 32-jähriger Bosnier seine Exfreundin, nachdem sie die gewalttätige Beziehung zu ihm beendet hatte.
  • In Hanau ersticht ein syrischer Flüchtling seine 30 Jahre alter Schwester, die in der 23. Woche schwanger und bezichtigt worden war, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind stirbt ebenfalls.
  • In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin, die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen.
  • In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.
  • In Bonn schwingt ein Palästinenser ein „Rambomesser“, ruft „Allahu Akbar“ und versucht, einen Arzt zu enthaupten. Der 19-jährige Sohn des Angreifers hatte sich darüber beschwert, wie der Arzt sein gebrochenes Bein behandelt hatte. Während der Mann den Kopf des Arztes zu Boden drückt, sagt er: „Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand!“

Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

In Berlin etwa wurde ein Migrant, der einen anderen Migranten mit einem Messer schwer verletzt hatte, weil dieser sich geweigert hatte, ihm Alkohol und Drogen zu geben, wieder freigelassen und erhielt sogar eine finanzielle Entschädigung, weil keine Zeugen für die Tat gefunden werden konnten.

Ebenfalls in der Bundeshauptstadt fanden Ermittler heraus, dass Anis Amri, der 24-jährige Verdächtige des Berliner Terroranschlags vom Dezember 2016, bei dem 12 Menschen getötet wurden, im Juli 2016 in einen Messerkampf in Berlin-Neukölln involviert war, die Polizei ihn aber nicht verhaftet hatte. Wäre Amri abgeschoben worden, wie er hätte sollen, wäre der Anschlag in Berlin womöglich verhindert worden.

Laut Arnold Plickert, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), kann ein großer Teil der mit Messern verübten Gewalt in Deutschland auf bestimmte Teile der Gesellschaft zurückgeführt werden, die nach ihren eigenen Regeln leben, nicht nach denen des deutschen Staates. In einem Interview mit knife-blog.com, einem deutschen Forum für Messer-Enthusiasten, sagte er:

„Wir beobachten eine gewisse Zielgruppe, in der vor allem junge Männer zu finden sind, die sich im Alltag bewaffnen und sich grundsätzlich bewaffnet in Konfrontationen begeben. Das sehen wir insbesondere bei arabischen Großfamilien, libanesischen Großfamilien, da scheinen Messer mittlerweile zur Standardausrüstung zu gehören. Auch bei Jugendgangs und jugendlichen Intensivtätern gehören Messer und Schlagwerkzeuge zur Ausstattung.“

Plickert weist auch auf die Veränderungen in der deutschen Gesellschaft hin, wie etwa eine wachsende Respektlosigkeit gegenüber der Polizei und Rettungskräften: „Aus meiner Sicht kann ich sagen, die Hemmschwelle, Gewalt anzuwenden, ist deutlich gesunken.“

Unterdessen wurden in Deutschland allein in den ersten fünf Monaten von 2017 mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag. Unter den Vorfällen mit Einsatz von Messern im Monat Mai ragen u.a. die folgenden heraus:

In Freiburg sticht ein Türke auf einen anderen Türken ein, der auf dem Beifahrersitz eines Autos sitzt, das an einer roten Ampel steht. In Karlsruhe sticht ein somalischer Asylbewerber auf einen anderen somalischen Asylbewerber ein. Die Polizei sagt, es handle sich um einen Racheakt: Das Opfer des Messerstechers habe diesen kürzlich selbst mit einem Messer verletzt. In Aachen zieht ein Nordafrikaner ein Messer gegenüber dem Wachmann eines Supermarkts, nachdem dieser ihn beim Ladendiebstahl erwischt hat.

In Schwerin zieht ein Syrer ein Messer gegenüber einem anderen Syrer im Streit um ein 15-jähriges Mädchen, das nicht aus Syrien stammt. In Gelsenkirchen zieht ein 20-Jähriger ein Messer gegenüber einem 46-Jährigen; Anlass ist ein Vorfall im Straßenverkehr. In Bad Oldesloe bedrohen vier Teenager einen 61-Jährigen und rauben ihn aus. In Wiesbaden zieht ein „südländisch aussehender“ Mann auf einem Sportplatz ein Messer und versucht, einen Mann zu berauben. In Hofheim zieht ein Mann mit „osteuropäischem Akzent“ ein Messer und versucht, einen Laden auszurauben.

In Peine sticht ein Asylbewerber aus dem Sudan auf einen Asylbewerber von der Elfenbeinküste ein und verletzt ihn schwer. In Kassel sticht ein syrischer Migrant in einem Streit um Geld auf einen Türken ein. In Bad Reichenhall sticht ein Mann während eines Kneipenstreits einen anderen Mann in den Hals. In Bühl verletzt ein Mann in einem Schwimmbad mehrere Menschen mit einem Messer. In Wiesbaden wird ein Mann bei einem Streit im Stadtpark mit einem Messer schwer verletzt.

In Augsburg werden bei einem Grillfest zwei Männer wahllos mit einem Messer verletzt. In Hamburg sticht ein unbekannter Angreifer auf einen Migranten aus Guinea-Bissau ein. In Rheine bedrohen zwei Männer, die Deutsch mit französischem Akzent sprechen, eine Frau mit einem Messer und rauben sie aus.

In Berlin sticht ein Mann bei einem Streit in einem Restaurant in Waidmannslust auf seine Exfreundin und deren neuen Partner ein und verletzt beide schwer.

In Duisburg bedroht ein Mann eine Supermarktkassiererin mit einem Messer. In Salzgittersticht ein Mann in einem Restaurant auf einen Gast ein. In Freiburg sticht ein Mann, der als „osteuropäisch“ beschrieben wird, während eines Streits in einem Restaurant auf einen 15-jährigen Jungen ein.

In Danndorf erleiden bei einem Streit über Drogen drei Männer Stichverletzungen. In Möllnsticht ein Mann einem Arbeitskollegen in den Rücken. In Michelstadt sticht ein Mann während eines Streits auf einen anderen ein. In Essen bedroht ein Mann am Hauptbahnhof seine Freu mit einem Messer. In Karlsruhe wird ein Mann von dem früheren Freund seiner Freundin mit einem Messer verletzt. In Köln-Ostheim bedroht ein 16-jähriger Schüler seinen Lehrer und seine Mitschüler mit einem Messer.

In Neuenburg werden zwei Männer bei einem Streit in einem Restaurant mit dem Messer verletzt. In Kassel wird einem Mann bei einem Streit in einem Café ein Messer in den Hals gestochen. In Dortmund wird ein Mann am zentralen Busbahnhof mit vorgehaltenem Messer ausgeraubt.

In Cottbus stechen Mitglieder einer syrischen Bande auf fünf Deutsche ein. In Lich erleidet ein Mann Stichwunden während eines Streits. In Kassel sticht ein Mann mit „südländischem Aussehen“ auf einen anderen ein und verletzt ihn lebensgefährlich. In Preetz bedroht ein Mann mit einem Messer Kunden in einem Supermarkt. In Dortmund erleiden zwei Männer bei einer Messerstecherei während eines Streits in der Innenstadt schwere Verletzungen. In Frankfurt-Schwanheim raubt ein Mann mit einem Messer das örtliche Postamt aus.

In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt. In Wardenburg ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau und Mutter seiner fünf Kinder im Schlaf.

In Tübingen fügt ein mit einem Messer bewaffneter Mann bei einem Streit am Hauptbahnhof einem anderen schwere Verletzungen zu. In Hamburg-St. Georg werden zwei Männer in der Nähe des Hauptbahnhofs mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. In Berlin-Wedding werden zwei Brüder in einem Dönerimbiss bei einem Streit mit einem anderen Mann mit dem Messer schwer verletzt. In Kreuztal erleidet ein 53-Jähriger bei einem Streit in seiner Wohnung schwere Messerverletzungen.

In Lübeck wird ein 21 Jahre alter Mann in der Nähe des zentralen Busbahnhofs bei einem Streit zwischen zwei Gruppen mit dem Messer schwer verletzt. In Diez sticht eine Frau einem Mann ein Messer in den Rücken. In Ründeroth wird ein 17-Jähriger auf einem Dorffest mit einem Messer schwer verletzt. In Neuendettelsau sticht ein äthiopischer Asylbewerber seiner Freundin ein Messer in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich „provoziert“ hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/09/messerrepublik-deutschland/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Neues aus der Rubrik Ausländerkriminalität vom 19.11.2015


POL-KI: 151118.2 Kiel: Streit in Flüchtlingsunterkunft Hof Hammer

Kiel (ots) – Am gestrigen Dienstag kam es gegen 19:30 Uhr zu einem Polizeieinsatz in der Flüchtlingsunterkunft Hof Hammer, bei der zehn Einsatzfahrzeuge der Landes- sowie zwei Streifenwagen der Bundespolizei eingesetzt waren.

In der Kantine des Jugendhofes Hammer kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zirka zehn syrisch-stämmigen Kurden und 15 Afghanen. Ursache sind vermutlich schon länger schwelende Streitigkeiten zwischen den beiden Gruppen.

Im Zuge der Auseinandersetzung wurde ein afghanischer minderjähriger Flüchtling mit einem Stuhl geschlagen und soll eine Fraktur im Schulterbereich sowie eine Nasenbeinfraktur erlitten haben. Er wurde mit einem Rettungswagen in die Universitätsklinik verbracht. Ein kurdischer Jugendlicher erhielt einen Schlag auf den Kopf, konnte aber nach ambulanter Behandlung vor Ort verbleiben.

Da weitere Auseinandersetzungen in der Nacht zu befürchten waren, wurde durch die Stadt Kiel die Unterbringung von elf kurdischen Jugendlichen in Kiel-Gaarden organisiert.

Oliver Pohl

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit 
Gartenstraße 7, 24103 Kiel
 
Tel.        +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax         +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil       +49 (0) 171   30 38 40 5
E-Mail:  Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3178234

POL-HM: Ruhestörer empfängt Polizeibeamte mit Messer in der Hand

Hameln (ots) – (Hameln) Die Hamelner Polizei wurde am Dienstagabend, 17.11.2015, zu einem Routineeinsatz in die „Alte Heerstraße“ (OT Rohrsen) gerufen. Hier kam es für die eingesetzten Beamten plötzlich zu einer bedrohlichen Situation; ein Mann wurde in Gewahrsam genommen.

Gegen 22.40 Uhr gingen bei der Polizei in Hameln die Beschwerden mehrerer Anwohner aus einem Haus in der „Alte Heerstraße“ ein. Eine Streifenwagenbesatzung übernahm den Einsatz mit dem Einsatzstichwort „Ruhestörung“. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle in Rohrsen wurde die Streifen von den Beschwerdeführern vor dem Haus empfangen und in die Situation eingewiesen. Demnach soll in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss erheblicher Lärm verursacht worden sein; es wurde angeblich seit längerer Zeit ununterbrochen gegen Wände und Türen geschlagen.

Die uniformierten Beamten klingelten daraufhin an der Wohnungstür des Verursachers. Durch Zuruf gaben sie Verhaltensanweisungen und sich zudem als Polizeibeamte zu erkennen.

Ein Mann öffnete daraufhin die Wohnungstür. Dabei richtete dieser ein Messer, welches er in der Hand hielt, mit der Klinge voran auf die Beamten. Die Beamten wichen zurück und nahmen ihre Dienstwaffe in die Hand. Erst nach mehrmaliger Aufforderung kam der Mann dieser nach und legte das Messer auf den Boden.

Der Mann zeigte sich in Folge unkooperativ und wurde in Gewahrsam genommen. Insbesondere sollte hier die Identität des Mannes festgestellt werden, der sich nicht ausweisen konnte. Durch eine in der Jacke aufgefundene Ladung zum Haftantritt einer Hannoverschen Justizbehörde geht man davon aus, dass es sich bei dem Mann um einen 21-jährigen somalischen Asylbewerber handelt. Weitere Maßnahmen dauern an.

Gegen den 21-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Polizeibeamte eingeleitet.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jens Petersen
Telefon: 05151/933-104
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
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Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57895/3179092

Nötigung auf sexueller Grundlage

GÜNZBURG. Eine Nötigung auf sexueller Grundlage zeigte eine 19-jährige Geschädigte bei der Polizeiinspektion Günzburg an.


 

Am Dienstag vergangener Woche (10.11.2015) war sie gegen 22.15 Uhr zu Fuß auf dem Petra-Kelly-Weg in Richtung Mozartring unterwegs, als sie von einer bislang unbekannten männlichen Person mit einer Hand am Oberarm gegriffen wurde. Mit der anderen Hand fasste der Unbekannte der jungen Frau an das Gesäß und küsste sie auch auf die Wange. Aufgrund der Gegenwehr konnte sich die 19-Jährige losreißen und schlug dem Tatverdächtigen ins Gesicht. Der Mann ließ daraufhin von der Frau, die keine Verletzungen davon trug, ab und flüchtete zu Fuß in Richtung Bahnhof. Die Polizeiinspektion Günzburg sucht in diesem Zusammenhang einen dunkelhäutigen, ca. 170 cm großen, hageren Mann mit mittellangen schwarzen Haaren der etwa 25 Jahre alt ist. Er trug eine dunkle Jeans und eine dunkle Jacke mit weißen Streifen auf Brusthöhe. Der Mann sprach Englisch und hatte eine hohe Stimme. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Günzburg, Telefon 08221/9190 entgegen. (PP Schwaben Süd/West; erstellt: 18.11.2015, 17.10 Uhr/Kt) Medienkontakt: Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87437 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1013/ -1012); unaufschiebbare Anfragen außerhalb der regulären Dienstzeit über die Rufnummer (+49) 0831 9909-1401 an die Einsatzzentrale.

 

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/231411

 

2028. Rabiater rumänischer Ladendieb schlägt auf Kaufhausdetektiv ein – Altstadt

 

 

Am Dienstag, 17.11.2015, gegen 18.30 Uhr, ging ein 26-jähriger Rumäne in einen Drogeriemarkt in der Münchner Innenstadt. Dort nahm er mehrere Parfüms im Gesamtwert von über Hundert Euro an sich und steckte sie in eine mitgebrachte Plastiktüte. Als er den Kassenbereich passierte hatte, um das Geschäft zu verlassen, sprach ihn ein 45-jähriger Ladendetektiv des Drogeriemarktes an. Der 26-jährige Rumäne ließ sich hiervon aber nicht beeindrucken und schubste den Detektiv zur Seite. Daraus resultierte eine körperliche Auseinandersetzung in dessen Verlauf der Kaufhausdetektiv am Kopf und an den Beinen verletzt wurde. Erst jetzt ließ der Rumäne die Plastiktüte mit Inhalt fallen und flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Nach einigen Hundert Metern konnte der Detektiv den 26-Jährigen einholen und verständigte die Polizei. Diese nahmen den Ladendieb fest und verbrachten ihn in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München. Dort entscheidet heute der zuständige Ermittlungsrichter, ob der 26-jährige Rumäne weiterhin in Haft bleibt.

 

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Raubüberfall auf Tankstelle

 

TREUCHTLINGEN. (2192) Gestern Abend (18.11.15) überfiel ein unbekannter Mann eine Tankstelle in der Nürnberger Straße. Er flüchtete ohne Beute. Verletzt wurde niemand.

 

Gegen 20:35 Uhr betrat der Unbekannte den Verkaufsraum und forderte mit vorgehaltener Pistole Geld vom Betreiber der Tankstelle. Dieser ging zum Tresen und holte einen Baseballschläger hervor, worauf der Räuber ohne weitere Worte den Verkaufsraum verließ und in Richtung „Am Brühl“ flüchtete. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 165 cm groß, etwa 35 Jahre alt, kräftige Figur, trug schwarze Lederjacke, Jeans, eine schwarze Strickmütze und einen schwarzen Schal. Er sprach gebrochen deutsch. Die Ansbacher Kriminalpolizei bittet um Hinweise an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333.

 

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/news/presse/aktuell/index.html/231423

 

 

Brand in Asylunterkunft in Nördlingen

 

NÖRDLINGEN.- Heute Vormittag brach kurz nach 09.00 Uhr ein Brand in der Asylunterkunft Am Hohen Weg aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich bereits ein Zimmer im Erdgeschoss im Vollbrand.

 

 

Der hier untergebrachte 28-jährige Zimmerbewohner erlitt schwere Brandverletzungen und musste anschließend mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Die restlichen 43 untergebrachten Heimbewohner konnten das Haus unverletzt rechtzeitig verlassen und werden mittlerweile von der Regierung von Schwaben betreut, die sich um eine Ersatzunterkunft kümmert. Die Kripo Dillingen ist vor Ort und versucht aktuell die Brandursache zu ermitteln. Nach derzeitigem Sachstand ist aber nicht davon auszugehen, dass der Brand aufgrund Fremdeinwirkung von außen entstanden ist. Bei Vorliegen neuer Erkenntnisse werden wir entsprechend nachberichten.

 

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/231425

 

POL-NOM: Raubüberfall auf Hotel

 

Einbeck (ots) – Einbeck -vo. Stadt Einbeck, Tiedexer Tor, Hotel Freigeist, Mittwoch, 18. November 2015, 03.25 Uhr. In der gestrigen Nacht wurde ein 28-jähriger Nachtportier von zwei Tätern unter Vorhalt eines Messers zum Öffnen eines Tresors gezwungen. Die Täter entnahmen dann dem Tresor einen geringen vierstelligen Bargeldbetrag und flüchteten vom Tatort. Der Nachtportier kam zur Tatzeit aus einem Nebenraum, als im Tresenbereich plötzlich ein Mann, mit einem Messer in der Hand, ihn ansprach und zwang, unter Vorhalt des Messers, einen kleinen Tresor zu öffnen. Dazu gesellte sich dann noch ein zweiter Täter, der jedoch nicht weiter ins Tatgeschehen eingriff. Wie die beiden Männer unbemerkt ins Hotel gelangt sind, ist nicht bekannt. Die beiden Männer werden vom Opfer wie folgt beschrieben: Haupttäter ca. 197cm groß, kräftige Figur, 28-35 Jahre alt, kurze schwarze Haare, auffallend große Nase, dunkle Bekleidung. Der zweite Täter war kleiner, wirkte älter. Der erste Täter sprach das Opfer in gebrochenem Deutsch an, beide Täter unterhielten sich selber nur in einer dem Opfer unbekannten Sprache.

Rückfragen bitte an:

Polizei Northeim/Osterode
Polizeikommissariat Einbeck
Pressestelle
 
Telefon: 05561/94978 0
Fax: 05561/94978 250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57929/3178919


POL-H: Nachtragsmeldung Öffentlichkeitsfahndung Polizei sucht Handyräuber – Wer kann Hinweise geben?

POL-H: Nachtragsmeldung Öffentlichkeitsfahndung Polizei sucht Handyräuber - Wer kann Hinweise geben?
Phantombild des Gesuchten

Hannover (ots) – Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nach einem Unbekannten, der an der Georgstraße (Mitte) einer 20-Jährigen das Handy geraubt hat und damit geflüchtet ist.

Die junge Frau hatte am Samstagabend, 07.11.2015, gegen 22:00 Uhr, mit einer Bekannten auf einer Bank an der Georgstraße gesessen. Als sie ihr Handy aus der Tasche holte, kam ein Unbekannter, der auf einer benachbarten Bank gesessen hatte, auf sie zu und schlug ihr das Mobiltelefon aus der Hand. Anschließend flüchtete der Räuber mit der Beute in Richtung Limburgstraße (wir haben berichtet).

Der Gesuchte ist zirka 25 bis 30 Jahre alt, ungefähr 1,60 bis 1,75 Meter groß und schlank.

Hinweise hierzu nimmt die Polizeiinspektion Mitte unter der Rufnummer 0511 109-2820 entgegen. /st, hil

Sie Ursprungsmeldung finden Sie unter nachfolgendem Link: http://www.presseportal.de/pm/66841/3168846

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 - 109   - 1045
Fax: 0511 - 109   - 1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-h.polizei-nds.de/startseite/ 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3178901

POL-WL: Zwei Verletzte nach handfestem Streit in Flüchtlingsunterkunft

 

Neu Wulmstorf (ots) – Zwei Verletzte nach handfestem Streit in Flüchtlingsunterkunft

In der Nacht zum Dienstag waren zwei Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der Hauptstraße gegen 03:20 Uhr in Streit geraten, welcher schließlich eskalierte. Die beiden Männer (21 und 24 Jahre) verletzten sich bei der tätlichen Auseinandersetzung gegenseitig. Sie mussten im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Die Polizei leitete gegen beide Männer Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Der Auslöser des Streits ist bislang unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/3178805

POL-WL: 45-Jähriger nach versuchtem Totschlag in Untersuchungshaft

Buchholz (ots) – Am Samstag, 14.11.2015, wurde die Polizei Buchholz gegen 09:50 Uhr nach Seppensen gerufen. Hier war es in einer Wohnung zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen syrischen Eheleuten gekommen.

Der 45-jährige Familienvater war mit seiner 35-jährigen Ehefrau in Streit geraten, welcher schließlich eskalierte. Der Mann schlug mehrfach auf seine Frau ein und fügte ihr dadurch lebensgefährliche Verletzungen zu. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach Auskunft der Ärzte ist der Zustand der Frau zurzeit stabil.

Die Beamten nahmen den Familienvater wegen des versuchten Totschlags noch in der Wohnung fest. Am Folgetag wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stade einem Richter vorgeführt, welcher einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 45-Jährigen erließ. Beamte des Zentralen Kriminaldienstes in Buchholz brachten den Täter daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt.

Mit Rücksicht auf das laufende Ermittlungsverfahren werden vorerst keine weiteren Auskünfte erteilt.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Harburg
Polizeikommissar
Lars Nickelsen
Telefon: 0 41 81 / 285 - 104
Mobil: 0 160 /  972 710 15 od. -19
Fax: 0 41 81 / 285 - 150
E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
www.pi-wl.polizei-nds.de 

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/3176733

POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht – Kripo fahndet mit Phantombildern

  • POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht - Kripo fahndet mit Phantombildern
    Wer kennt diesen Mann?

 

  • POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht - Kripo fahndet mit Phantombildern
    Wer kennt diesen Mann?

 

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  • POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht - Kripo fahndet mit Phantombildern
  • POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht - Kripo fahndet mit Phantombildern

Essen (ots) – 45276 E-Steele: Eine couragierte Zeugin prügelte am Montag, 19. Oktober, gegen 9:30 Uhr, einen Straßenräuber in die Flucht. Die Essener Kriminalpolizei fahndet mit Phantombilder nach dem Täter.

In einem Parkhaus am Kaiser-Otto-Platz besprühte ein Straßenräuber zwei Frauen mit Pfefferspray. Eine 28-Jährige flüchtete. Als sie stürzte, holte sie der zirka 20 bis 30 Jahre alte Täter ein. Er schlug und trat auf die am Boden liegende Passantin ein. Er versuchte ihr die Handtasche zu entreißen.

Eine couragierte Zeugin sah den Überfall. Selbstlos eilte sie der hilflosen Geschädigten zur Hilfe. Mit aller Kraft prügelte die 30-Jährige mit ihrer Handtasche auf den Kriminellen ein. Mit Erfolg. Durch ihr beherztes Eingreifen trieb sie den Räuber ohne Beute in die Flucht.

Die Frauen beschrieben den Flüchtigen wie folgt: Er war zirka 1,7 Meter groß und hatte einen Vollbart. Bekleidet war er mit einer blauen Jacke mit blauer Kapuze, einer Jeanshose und schwarz-weißen Schuhen. Vermutlich handelte es sich um einen Südländer.

Das Kriminalkommissariat 31 fragt: Wer kann den Mann auf den Bilder wiedererkennen oder kann Angaben zu seinen Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Polizei Essen unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen. / MUe.

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

http://www.facebook.com/PolizeiEssen
Quelle. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3179280

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Gruß an die Flüchtlingswillkommenheißer
TA KI