Afghane sorgte für 3 Polizeieinsätze in 24 Stunden


ABD0034_20150819 - PARNDORF - …STERREICH: THEMENBILD - THEMENBILD - Illustration zum Thema "Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper": FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. - FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT

ABD0034_20150819 – PARNDORF – …STERREICH: THEMENBILD – THEMENBILD – Illustration zum Thema „Asyl/FlŸchtlinge/Schlepper“: FlŸchtlinge, die am Dienstag, 18. August 2015, von der Polizei aufgegriffen wurden, am Bahnhof in Parndorf. – FOTO: APA/HANS KLAUS TECHT

Für gleich drei Polizeieinsätze innerhalb von knapp 24 Stunden hat ein 17 Jahre alter Afghane am Wochenende in Salzburg gesorgt. Erst geriet der Jugendliche aufgrund eines handfesten Streits mit einem Somalier ins Visier der Exekutive, um nur wenige Stunden später in einem Hotel für Aufregung zu sorgen. Auch dort ließ der Bursche die Fäuste sprechen. Zuletzt verfolgte er auch noch eine 18 Jahre alte Schülerin bis nach Hause, onanierte vor der Haustür der Familie und teilte beim Eintreffen der Polizei ein weiteres Mal Schläge aus.

Zum ersten Mal auffällig wurde der junge Afghane Freitagnacht am Salzburger Hauptbahnhof, als er sich eine Rauferei mit einem 26 Jahre alten Somalier lieferte. Diesem schlug der Bursche mit der Faust ins Gesicht, das Opfer wurde am Mund verletzt. Passanten hielten den 17- Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest, er wurde angezeigt. Doch es sollte nicht die letzte Begegnung der Polizei mit dem rabiaten Jugendlichen gewesen sein.

Portier mit Faust ins Gesicht geschlagen

Nur wenige Stunden später rastete der Bursche in einem Hotel ein weiteres Mal aus und attackierte einen Nachtportier. Auch der 51- Jährige wurde durch Faustschläge im Gesicht verletzt. Diesmal gelang dem jungen Afghanen zwar zunächst die Flucht, nach kurzer Fahndung konnte die Polizei den Burschen aber ausfindig machen. Dabei stellten die Polizisten auch zu ihrer eigenen Überraschung fest, dass es sich bei dem Verdächtigen bereits um einen „alten Bekannten“ handelt. Auch in diesem Fall wurde der Bursche angezeigt.

18- Jährige bis nach Hause verfolgt

In den frühen Morgenstunden heftete sich der 17- Jährige dann auch noch einer 18 Jahre alten Schülerin an die Fersen, die gerade auf dem Weg nach Hause war. Ihr gelang es gerade noch, ins Haus ihrer Eltern zu gelangen. Dort weckte sie ihren Vater und erzählte ihm von ihrem Verfolger. Der Mann scheuchte den jungen Afghanen daraufhin vom Grundstück. Bevor der Bursche jedoch das Weite suchte, onanierte er noch vor der Haustür der Familie.

Polizist mit Kopfstoß an der Nase verletzt

Der Vater der Schülerin hatte jedoch auch die Polizei von dem unliebsamen „Besuch“ des 17- Jährigen in Kenntnis gesetzt, die Beamten konnten den unbelehrbaren Jugendlichen kurz darauf am Bahnhof Salzburg Süd aufgreifen. Bei der Personenkontrolle rastete der Bursche dann erneut völlig aus und verletzte einen der Polizisten mit einem Kopfstoß an der Nase.

Und auch die Einvernahme des jungen Afghanen sollte nicht ohne weitere Vorkommnisse ablaufen. So wollte der 17- Jährige seinem Dolmetscher bei der Einvernahme ebenfalls einen Kopfstoß verpassen, die Uniformierten konnten das allerdings verhindern. Der Bursche sitzt mittlerweile in der Justizanstalt Puch Urstein ein.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/afghane-sorgte-fuer-3-polizeieinsaetze-in-24-stunden-17-jaehriger-in-haft-story-553792

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Werbeanzeigen

Hamburg: Grössere Polizeieinsätze in Flüchtlingsunterkünften


In zwei Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge kam es am Mittwoch zu Auseinandersetzungen von Bewohnern. Insgesamt mehr als 200 Flüchtlinge seien im Laufe des Tages immer wieder aneinandergeraten, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen. Die Polizei Hamburg hat mit zahlreichen Einsatzkräften an den beiden Objekten die Lage beruhigt.

Im Hamburger Quartier Bergedorf wurden Einsatzkräfte der Polizei durch den örtlichen Sicherheitsdienst alarmiert. Ein 19-jähriger Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung hatte den Diebstahl seines Mobiltelefons bemerkt und war mit dem mutmasslichen Dieb in einen Streit geraten, in dessen Verlauf sich einige Bewohner solidarisierten und mit Schlagwerkzeugen wie Besen oder Holzlatten bewaffneten.

15 Funkstreifenwagenbesatzungen wurden eingesetzt und beruhigten die Situation. Die Beamten nahmen den mutmasslichen Dieb, einen 23-jährigen Iraker und vier weitere Beteiligte vorläufig fest. Die weiteren Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt für die Region Wandsbek (LKA 15) geführt. Die fünf Tatverdächtigen werden erkennungsdienstlich behandelt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Kurz nach Mitternacht kam es nach Angaben des Sicherheitsdienstes im Quartier Rahlstedt zu einer Auseinandersetzung unter den Bewohnern. Nach Eintreffen der angeforderten Einsatzkräfte löschte die Feuerwehr zunächst einen brennenden Müllcontainer auf dem Gelände. Drei Bewohner, ein 16-jähriger Afghane und zwei 16 und 18 Jahre alte Syrer sowie ein 53-jähriger Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, hatten Platzwunden, die im Krankenhaus ambulant behandelt wurden.

Nach bisherigen Erkenntnissen waren die drei Bewohner in einen tätlichen Streit geraten. Zahlreiche andere Flüchtlinge der Unterkunft hatten sich dann mit den Streitenden solidarisiert und dafür zum Teil mit Holzteilen oder anderem Mobiliar bewaffnet. Die eintreffenden Polizeibeamten beruhigten die Lage und nahmen zwei Bewohner vorübergehend in Gewahrsam.

Die Polizei war bis etwa 02:00 Uhr mit insgesamt 16 Funkstreifenwagenbesatzungen im Einsatz.

Etwa eine Stunde später kam es zu einem erneuten Polizeieinsatz in der Erstaufnahmeeinrichtung in Bergedorf. Die Beamten waren durch den Sicherheitsdienst alarmiert worden, nachdem sich zwei Gruppen von je 50 Bewohnern erneut zum Teil mit Schlagwerkzeugen bewaffnet hatten.

Beim Eintreffen der Polizeibeamten zog sich der Grossteil der Bewohner in die Unterkünfte zurück. Die eingesetzten Beamten, ein Zug der Bereitschaftspolizei und weitere Einsatzkräfte, beruhigten die Lage und nahmen acht Bewohner zur Feststellung der Identität und der Tatbeteiligung vorläufig fest. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden niemand verletzt.

Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt für die Region Bergedorf (LKA 17) übernommen und dauern an.

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/24710-Hamburg-Grssere-Polizeieinstze-Flchtlingsunterknften.html

.

Gruß an die Polizei

TA KI