Kriminelle Afrikaner- Deutsche Polizei: „Sie lachen über unsere Justiz“


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Der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat sich besorgt über die steigende Zahl straffälliger Flüchtlinge gezeigt. Konkret spricht er von „nordafrikanischen Intensivtätern“, die insbesondere rund um Bahnhöfe ihr Unwesen treiben. Wendt prangerte insbesondere fehlende Abschiebungen der Täter an: „Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz.“ Wenn die Politik nicht die Voraussetzungen schaffe, „damit dauerhafte Intensivtäter wieder abgeschoben werden können, und die Justiz sich ebenso verweigert, wird die Polizei dieses Problem nicht lösen“.

Laut Wendt tue die Polizei „alles, was sie tun kann“, und zwar „unter Inkaufnahme eines hohen Einsatzrisikos für die Kräfte, denn der bekannte Täterkreis zeigt sich bei Festnahmen häufig ausgesprochen gewaltbereit“. Doch ende das erfolgreiche Vorgehen bei der Justiz: „Wenn keine Untersuchungshaft angeordnet wird, keine Haftstrafen verhängt werden und keinerlei Abschiebungen erfolgen, kann die Polizei so viele Festnahmen durchführen, wie sie will, die Täter bleiben unbehelligt“, sagte Wendt am Mittwoch gegenüber dem Magazin „Frankfurter Allgemeine Woche“.

„2244 nordafrikanische Intensivtäter alleine in Düsseldorf“

Wendt verwies auf den „Casablanca- Bericht“ des Bundeskriminalamts, der die Szene rund um den Düsseldorfer Bahnhof dokumentierte und in dem von 2244 nordafrikanischen Intensivtätern die Rede ist. In anderen deutschen Städten gebe es ähnlich hohe Zahlen. Laut Wendt habe die vorhandene Szene durch die Flüchtlingsströme aus dem afrikanischen Raum „natürlich reichlich Verstärkung“ bekommen.

Foto: APA/AFP/CHRISTOF STACHE

„Abschiebeverhinderungsindustrie in Deutschland“

Bereits Ende September hatte Wendt in der „Bild“ kritisiert, dass es in Deutschland eine „regelrechte Abschiebeverhinderungsindustrie“ gebe. Er warf „Anwälten und Organisationen wie Pro Asyl“ vor, die rechtmäßige Rückführung abgelehnter Asylwerber „systematisch“ zu verhindern.

Die Bundesregierung hatte Ende September mitgeteilt, dass sich mit Stichtag 30. Juni 2016 in Deutschland 549.209 abgelehnte Asylwerber aufhielten. Fast drei Viertel von ihnen lebten bereits seit mehr als sechs Jahren in Deutschland. Kurios: Knapp die Hälfte der abgelehnten Asylwerber hatte ein unbefristetes Aufenthaltsrecht. Dass Asylwerber trotz eines abgelehnten Antrags nicht abgeschoben werden, kann eine Reihe von Gründen haben. Häufig werden die Flüchtlinge von ihrem Herkunftsland nicht mehr zurückgenommen. Ein Abschiebungshindernis liegt auch vor, wenn ein Flüchtling keine Papiere besitzt. Zudem können gesundheitliche Probleme der Grund für einen Verbleib in Deutschland sein.

Entwicklungsminister warnt vor massiver Zuwanderung aus Afrika

Wie Wendt warnt auch der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) vor einer massiven Zunahme der Zuwanderung aus Afrika. Die Hilfen für den Kontinent müssten seiner Auffassung nach daher deutlich ausgebaut werden. „Der Migrationsdruck wird in den nächsten Jahren dramatisch zunehmen, wenn wir es nicht schaffen, wirtschaftliche Perspektiven in den afrikanischen Ländern zu schaffen“, sagte er am Donnerstag in einem Reuters- Interview. „Es muss uns klar sein, dass Afrika unser Partnerkontinent ist was dort geschieht, hat unmittelbare Auswirkungen auf Europa.“

Müller verwies darauf, dass sich die Bevölkerung Afrikas in den kommenden 30 Jahren auf mehr als zwei Milliarden Menschen verdoppeln werde. Deshalb seien mehr Hilfe und Investitionen privater Unternehmen nötig, um Hunderte Millionen Jobs zu schaffen. Deutschland wolle etwa mit Innovationszentren im Bereich Ernährung, Ausbildungspartnerschaften sowie Ausbau der Solarenergie helfen. Bundeskanzlerin Angela Merkel werde am Wochenende zu einer Afrika- Reise aufbrechen.

Foto: APA/EPA/RALF HIRSCHBERGER

Probleme mit Abschiebungen auch in Österreich

Ähnliche Abschiebe- Probleme wie in Deutschland gibt es übrigens auch in Österreich: 6943 abgelehnte Asylwerber hätten bis August Österreich verlassen müssen, nur rund 3000 von ihnen wurden abgeschoben. Dazu kamen 1299 Überstellungen ins EU- Ausland gemäß dem Dublin- Abkommen. Damit mussten zwar heuer bisher 4299 Asylwerber gehen, allerdings liegt die Zahl der negativen Asylbescheide weitaus höher. 2015 waren es nur 9000 „Außerlandesbringungen“ bei rund 24.000 negativen Asylbescheiden gewesen.

Schweiz weist straffällig gewordene Ausländer aus

Was straffällig gewordene Ausländer betrifft, geht unser Nachbarland Schweiz seit 1. Oktober rigoros vor. Dort werden all jene ausländischen Straftäter abgeschoben, deren begangene Delikte ein Jahr Gefängnis oder mehr nach sich ziehen . An erster Stelle nennt das neue Gesetz Mord und Totschlag sowie weitere schwere Verbrechen, darunter Vergewaltigung und andere Sexualdelikte, Raub und Menschenhandel. Vorgeschrieben sind Abschiebungen auch bei schweren Vermögensdelikten sowie bei Betrug in der Sozialhilfe oder bei Steuerbetrug.

Quelle: http://www.krone.at/welt/deutsche-polizei-sie-lachen-ueber-unsere-justiz-kriminelle-afrikaner-story-533037

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Gruß an die Erwachten
TA KI

Polizeigewerkschaft fordert deutschen Grenzzaun


Nur mit einem Zaun an der deutschen Grenze können Kontrollen wirksam durchgeführt werden, findet die Deutsche Polizeigewerkschaft. Auch die geplanten Transitzonen für Flüchtlinge seien nur so möglich.

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Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert den Bau eines Zauns an der deutschen Grenze, um Flüchtlinge aufzuhalten. Der Bundesvorsitzende Rainer Wendt sagte der „Welt am Sonntag“: „Wenn wir ernst gemeinte Grenzkontrollen durchführen wollen, müssen wir einen Zaun entlang der deutschen Grenze bauen. Ich bin dafür, dass wir das machen.“

Er erklärte seine Forderung damit, dass ein deutscher Zaun eine Kettenreaktion auslösen soll: „Wenn wir auf diese Weise unsere Grenzen schließen, wird auch Österreich die Grenze zu Slowenien schließen. Genau diesen Effekt brauchen wir.“

Die geplanten Transitzonen könne es ohne Zaun nicht geben. Man könne auch das Signal „Kommt alle her“ nicht mehr länger senden. Wendt warnte: „Unsere innere Ordnung ist in Gefahr. Wir stehen vor sozialen Unruhen. Jemand muss jetzt die Notbremse ziehen – das kann nur Angela Merkel sein.“

Doch die Kanzlerin will an der deutschen Grenze niemanden abweisen. „Dort, wo die Flüchtlinge herkommen, muss auch die Steuerung und Ordnung herkommen“, betonte sie am Freitag in einer Rede vor der Jungen Union in Hamburg. An diesem Sonntag steht Merkel vor einer der schwierigsten Auslandsreisen ihrer Amtszeit. Die Kanzlerin fährt nach Istanbul zum türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

Bouffier sieht Türkei-Besuch als „wichtiges Signal“

Der Besuch war nach Informationen der „Welt am Sonntag“ eine der Bedingungen, die Erdogan für seine Zustimmung zum „Aktionsplan“ der EU gestellt hat. Dieser sieht neben drei Milliarden Euro Finanzhilfen für die Türkei auch Visa-Erleichterungen für türkische Staatsbürger vor. Auch an weiterführende EU-Beitrittsverhandlungen ist gedacht. Im Gegenzug soll die Türkei verhindern, dass sich Flüchtlinge nach Griechenland einschiffen.

Der EU-Plan sieht vor, dass die Flüchtlinge in der Türkei Arbeitserlaubnisse und Zugang zu Sozialleistungen erhalten. Flüchtlingskindern soll anders als bisher der Schulbesuch gestattet sein. Migranten aus Afghanistan und Pakistan soll die Reise an die EU-Grenze erschwert werden, indem die Türkei künftig auf Visa besteht.

Eine abgestimmte Kontrolle der Ägäis liegt aber trotzdem in weiter Ferne. Wie die „Welt am Sonntag“ erfuhr, weigert sich die griechische Regierung, ihre Patrouillen mit der Türkei abzustimmen. Da beide Länder sich nicht über den Verlauf ihrer Seegrenzen einig sind, sei ein koordiniertes Vorgehen nicht möglich, erklärte der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras der Kanzlerin in einem Telefonat. Merkels Reise war von der Opposition scharf als Hilfe für Erdogan kritisiert worden – in zwei Wochen wird in der Türkei das Parlament gewählt.

Würden wir uns an hehre Prinzipien klammern, dürften wir nicht mit der Türkei reden, nicht mit Russland, nicht mit der Mehrheit der Staaten dieser Welt

Volker Bouffier (CDU)

Hessens Ministerpräsident

Hessen Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) weist die Vorwürfe zurück und verteidigt die Kanzlerin. Die Reise nach Istanbul sei ein „wichtiges Signal“, eine Regelung mit der Türkei „sinnvoll“. Deutschland könne den Flüchtlingsstrom nicht allein bewältigen. Man müsse „nicht jeden Preis bezahlen, aber man muss mit manchen Leuten reden, wenn es unserem Land nützt“, sagte der Ministerpräsident. „Würden wir uns an hehre Prinzipien klammern, dürften wir nicht mit der Türkei reden, nicht mit Russland, nicht mit der Mehrheit der Staaten dieser Welt. Das wäre ein falsches Verständnis von politischer Verantwortung“, sagt Bouffier. Man müsse die politische Verantwortung in erster Linie für das eigene Land wahrnehmen.

Top-Ökonom sieht riesige Mehrkosten – aber auch Vorteile

Ökonomen rechnen wegen der Flüchtlingskrise derweil mit Kosten im hohen zweistelligen Milliardenbereich. Solange der Zuwanderungsstrom anhalte, sei eine zusätzliche Belastung von ungefähr 20 bis 30 Milliarden Euro pro Jahr realistisch, sagte Clemens Fuest, Präsident des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung.

Der Finanzwissenschaftler rechnet aufgrund der Belastungen auch wieder mit steigenden Staatsschulden. „Die Bedienung dieser Schulden dämpft die künftige Nachfrage.“ Kurzfristig werde die Nachfrage durch die Flüchtlinge allerdings gestärkt. Außerdem seien am Arbeitsmarkt „belebende Effekte“ zu erwarten. „Neben den Unternehmen werden auch heimische Arbeitskräfte profitieren, allerdings vor allem die mit guter Qualifikation“, sagte Fuest. Deutschland müsse die Immigration insgesamt begrenzen und qualitativ steuern. „Eine Politik der unkontrollierten Zuwanderung würde das Land schnell überfordern.“

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Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147725643/Polizeigewerkschaft-fordert-deutschen-Grenzzaun.html

Gruß an die Nationen und Völker Europas

TA KI

Polizei machtlos: Kriminelle Asylbewerber prahlen mit Diebesgut im Internet


Junge Straftäter veröffentlichen Bilder von sich und ihrem Diebesgut im Internet. Sie werden nicht zur Rechenschaft gezogen, die Polizei scheint machtlos.

Foto: Philipp Guelland/Getty Images

Auf den sozialen Medien wie Facebook prahlen Jugendliche mit gestohlenen Sachgegenständen und Geld. Obwohl die kriminellen Asylbewerber öffentlich mit dem Diebesgut angeben, kommen sie meist ungestraft davon.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft zeigt sich fassungslos über diese Tatsachen. Es sei „nicht nachvollziehbar, dass solche Serientäter nicht in U-Haft sitzen“, sagte der Berliner Landeschef Bodo Pfalzgraf der Bild-Zeitung.

Allein in Berlin gebe es demnach 150, zumeist aus Osteuropa und Afrika stammende Jugendliche, die bereits häufiger durch Diebstähle auf sich aufmerksam gemacht haben, aber nicht strafverfolgt werden. Deshalb scheuen sich die Täter auch nicht, Fotos von sich und dem Diebesgut zu veröffentlichen.

Kriminalbeamte erklärten der Zeitung, dass viele der Asylsuchenden keine oder gefälschte Pässe hätten.

Es gebe in Nordafrika auch so etwas wie Ausbildungslager für junge Leute, um in Deutschland Diebstähle und ähnliches zu verüben. Ihre Asylverfahren werden laut den Beamten dadurch nicht beeinträchtigt. 

Die Bekämpfung von Diebstählen gestaltet sich schwierig, weil die Beamten einen „dringenden Tatverdacht“ brauchen und das bei Taschendiebstählen nicht so einfach ist, erklärt die Berliner Staatsanwaltschaft. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizei-machtlos-kriminelle-asylbewerber-prahlen-mit-diebesgut-im-internet-a1276253.html

Gruß an die Polizei, ihr erkennt wofür ihr mißbraucht werdet??

TA KI

Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise – Gewerkschaftschef: 20 000 Polizisten fehlen


Polizisten beim Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg.

Polizisten beim Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg.

Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise fehlen nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft im Land derzeit rund 20 000 Polizisten. „Die Belastung der Polizei ist seit Monaten auf einem Höchststand“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der Deutschen Presse-Agentur.

Wendt bezeichnete die Flüchtlingskrise als „Jahrhundertaufgabe“ und die „größte Herausforderung in der Nachkriegsgeschichte“. Zehntausende Polizeibeamte seien derzeit im Einsatz, etwa in Bahnhöfen und Unterkünften. Es komme deshalb zu Einschnitten in anderen Bereichen wie der Verkehrsüberwachung.

Das Kabinett werde zwar in den nächsten drei Jahre 3000 zusätzliche Stellen bei der Bundespolizei schaffen. Allein in den Ländern brauche es aber 15 000 zusätzliche Polizisten, forderte Wendt. So viele Planstellen seien in den vergangenen Jahren in den Ländern abgebaut worden. „Die müssen wieder her.“ Die Bundespolizei brauche zudem zusätzliche Unterstützungskräfte wie ehemalige Soldaten und Sicherheitskräfte.

Wendt warf der Politik Versagen vor. „Die Stimmung in der Polizei ist seit Monaten getrübt, vor allem weil wir ein konsequentes Handeln der Politik vermissen und wenig Anerkennung verspüren.“ Allerdings spürten die Polizisten viel Anerkennung von den Flüchtlingen selbst. „Die sind froh auf deutsche Polizisten zu treffen, weil sie wissen, dass sie hier korrekt und menschlich behandelt werden.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zur-bewaeltigung-der-fluechtlingskrise-gewerkschaftschef-20-000-polizisten-fehlen-a1274992.html

Gruß an die Polizei, irgendwie war das vorauszusehen!!

TA KI

Mikrowellen: Die Waffe am Ohr


Der britische Mikrowellenspezialist Barrie Trower warnt die Welt vor katastrophalen Folgen des Mobilfunks. Ursprünglich stammt die Technologie aus dem Militärbereich und wurde schon vor Jahrzehnten als hochwirksame Geheimwaffe eingesetzt. Sie kann alles Leben schädigen und muss daher zwingend eingedämmt werden. Widerstand, so Trower, ist dringend nötig.

Die Tetra-Technologie betetra funkdroht unsere Gesundheit, die Gesundheit unserer Kinder und damit unsere Zukunft. Können Sie das verantworten?“ Mit diesen Worten wandte sich Beate Braun im Juli 2010 an die Polizeigewerkschaft in Schwäbisch Hall. Im Namen mehrerer Bürgerinitiativen warnte sie vor dem Behördenfunksystem, „das ein hohes Gesundheitsrisiko birgt, … für eine Kostenexplosion und enorme Folgekosten – u. a. für Energie – sorgt und in der Anwendung erhebliche Schwächen hat“. Vielerorts wurde gleich bekundet, dass solche Briefe ohnehin nichts helfen würden. Das Gegenteil war der Fall: In der Dezemberausgabe 2011 machte nicht die Schwäbisch Hällische, sondern gleich die bundesdeutsche Polizeigewerkschaft den Tetrafunk zum zentralen Thema ihrer Zeitschrift. Gesundheitliche Risiken könnten zumindest „nicht ausgeschlossen“ werden, hieß es. Auch ein kurzer Bericht über die großen Gesundheitsprobleme der englischen Polizei mit Tetra, den Beate Braun seinerzeit beigelegt hatte, wurde ebenfalls veröffentlicht. Laut Polizeigewerkschaft sind die Beamten besonders in ihren Dienstwagen gefährdet. Neben den Digitalfunk-Geräten kämen dort oft auch Diensthandys und private Mobiltelefone dazu. Das Fahrzeug wirke wie ein Metall-Käfig, der die Strahlung nach außen hin abschirme. Die Digitalfunk-Strahlen sind auch bei Krankentransporten gefährlich. Untersuchungen aus England belegen, dass Herzschrittmacher aussetzen können.

Inzwischen regt sich in Bayern in weit mehr als hundert Gemeinden zum Teil heftiger Widerstand gegen den Tetra-Funk. Immer mehr Gemeinderatsbeschlüsse verbieten zumindest vorübergehend das Aufstellen der Funkmasten. Immer mehr Feuerwehren und Rettungsdienste, bis hin zur Bayerischen Bergwacht, entschlossen sich, (vorerst) ganz auf Tetra zu verzichten. „Wir Feuerwehren brauchen mit Sicherheit keinen Digitalfunk, weil wir mit unserem Analogfunk bestens bedient sind. Da können wir uns darauf verlassen“, erklärte etwa Leopold Schmid, Kreisbrandrat des Landkreises Deggendorf.

Krebs und Urteilsschwäche wegen Polizeifunk?

Der wachsende Widerstand ist ebenso erfreulich wie notwendig. Denn das Beispiel England sollte Warnung genug sein: Kurz nachdem die Polizei in der nordenglischen Provinz Lancashire den Probebetrieb der Digitalfunktechnologie aufgenommen hatte, berichteten Polizisten über Übelkeit, Magen, Kopf- und Zahnschmerzen, Schlaflosigkeit, Hautausschläge, Nasenbluten und Bluthochdruck. Auch Krebserkrankungen traten häufiger auf. 2010 verklagten schließlich 176 erkrankte Polizeibeamte aus Lancashire ihren Arbeitgeber auf Schadenersatz.

Von Anfang an vor den Folgen gewarnt hatte Barrie Trower. Der Brite gilt als einer der Top-Mikrowellenexperten weltweit: Laut eigenen Angaben lehrte er bereits in den 1960er-Jahren im Auftrag der britischen Regierung Kriegsführung mit Mikrowellen (Microwave Warfare Establishment), in den 1970er-Jahren zählte zu seinen Aufgabenbereichen die Befragung von Spionen, die mit Mikrowellen-Kriegführung zu tun hatten.

In seinem 2001 für den Polizeiverband von England und Wales verfassten Bericht warnte Trower nicht nur eindringlich vor den Gesundheitsgefahren von TETRA, sondern auch vor der Pulsung von 17,6 Hertz (Wellen pro Sekunde) der Endgeräte. Diese Pulsung ist im Gehirn verantwortlich für Entscheidungen in Notfallsituationen, erklärt Trower. Unglaublich: Ein Behördenfunk für Rettung, Feuerwehr, Polizei, der so „tickt“, dass die Entscheidungsfähigkeit negativ beeinflusst werden kann! Was noch dazu kommt: 17,6 Hertz ist ganz nahe der Frequenz von 16 Hz, die den stärksten Kalzium-Ausfluss aus den Gehirnzellen auslöst. Diese Tatsache stellte die deutsche Strahlenschutzkommission bereits 1992 in einer Publikation fest. Das Ausströmen von Kalzium beeinträchtigt die Apoptose, also den programmierten Zelltod, was zu Krebsentwicklung führen kann, so Trower. Kalzium ist für den Körper von universeller Bedeutung, wie der Allgemeinmediziner Hans-Christoph Scheiner erklärt: „So liefern Kalzium-Ionen etwa die Grundlage jeder Nervenleitung und jeder Muskelkontraktion, weshalb bei einer Verminderung der Kalzium-Ionen in den Zellen die Nervenleitung zwangsläufig gestört ist.“ Zudem regeln Kalzium-Ionen die Freisetzung von Neuro-Transmittern – die Informationsübertragung zwischen den Nervenzellen kann also durch die Tetra-Pulsung gestört werden.

Trowers dramatische Aussage über das seit über zehn Jahren laufende Experiment in Großbritannien: „Laut Regierungsangaben könnten heute 7’000 oder mehr Polizistinnen und Polizisten mit langsam wachsenden Tumoren umherlaufen. Sie wurden nicht über die Warnungen oder die Gefahren unterrichtet. Binnen drei Monaten kamen fünf Polizistinnen mit Nackentumoren zu mir nach Hause. Sie sagen, der Polizeiverband helfe ihnen nicht, sie würden im Gegenteil gemobbt und könnten versetzt werden oder ihren Job verlieren, wenn sie mit diesem Thema an die Öffentlichkeit gehen. In einem Regierungsdokument heißt es sogar, dass man bei der Polizei und anderen Blaulichtorganisationen ein wissenschaftliches Experiment zur Krebsentstehung durchführen will.“ Der Grund: „Die Mitarbeiter sind meist jung und fit.“

Ach, und übrigens: Dieses Tetra-Digitalfunksystem ist bereits in rund 30 Länder rund um die Welt verkauft worden.

Geheimwaffe der Militärs

Die Mikrowellentechnologie wurde ursprünglich nicht für Funk-, sondern für Kriegszwecke eingesetzt. Bereits 1971 habe, so Trower, das zum US-Militärkomplex zählende Naval Medical Research Institute 120 Krankheiten aus 2’300 Studien aufgelistet, die in Zusammenhang mit Radio- und Mikrowellen gebracht wurden. Die Mikrowellentechnologie habe sich von den 1950er- bis in die 1970er-Jahre als so perfekte und gefährliche militärische Waffe herausgestellt, dass der US-Armeegeheimdienst DIA (Defense Intelligence Agency) den westlichen Regierungen empfahl, darüber zu schweigen – was auch passiert sei. „So sind Mikrowellen bis heute unbekannte, aber hocheffektive Geheimwaffen des Militärs“, erklärt Trower. In einem Dokument des DIA aus dem Jahre 1976, das sich mit den „biologischen Wirkungen elektromagnetischer Bestrahlung (Radiowellen und Mikrowellen) eurasischer kommunistischer Länder“ beschäftigt, heißt es: „Wenn die höher entwickelten Nationen des Westens streng bei der Durchsetzung erhöhter Bestrahlungsstandards sind, könnte dies nachteilige Auswirkungen auf die Industrieproduktion und Militäroperationen haben.“ Das Dokument listet verschiedene ausgelöste Krankheiten auf, abhängig von der Wellenlänge und der Strahlungsintensität. Aufgrund dieser Fakten habe das Dokument vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden müssen, erklärt Trower.

Mikrowellen-Die_Waffe_am_Ohr21976 kam ans Tageslicht, dass die US-amerikanische Botschaft in Moskau rund 15 Jahre lang mit Mikrowellen bestrahlt wurde. Verschiedenste (Krebs-)Erkrankungen waren die Folge, „das gesamte Personal musste ausgetauscht werden“. Man könne mit diesen Waffen sogar wählen, welche Krankheit z.B. regierungskritische Menschen bekommen sollen oder gezielt das Herz, die Lungen, das Hormonsystem zu schwächen. „Es ist sehr leicht, Leute zu bestrahlen, die die Regierung nicht will.“

Inzwischen verfügen Hochfrequenzwaffen über eine viel ausgeklügeltere Technik: „Bis heute sind diese Waffen so weiterentwickelt worden, dass man sich für deren Einsatz nicht einmal mehr im selben Land befinden muss.“ Trower erklärt, mindestens zwei spezielle Funksender zu kennen, die die Fähigkeit haben, ein anderes Land wirtschaftlich zu zerstören: Mikrowellen werden dabei so in die Ionosphäre gestrahlt, dass sie sich auf ein bestimmtes Land hinunter reflektieren lassen. „Man kann gezielt alle Rinder, alle Schafe treffen oder gleich alle Tiere schädigen, das Immunsystem der Pflanzen schwächen, damit sie nicht mehr gesund sind, sogar zu wachsen aufhören und sterben.“ Die Potenziale seien vergleichbar mit einer Atombombe.

Langsam fangen auch Massenmedien an, über erschreckende Entwicklungen zu berichten: So strahlte das ZDF Anfang 2012 einen Beitrag über einen Mikrowellenstrahler aus, der in den USA für Einsätze gegen Demonstranten entwickelt wird und über die 40-fache Stärke einer Haushaltsmikrowelle verfügt: Die Strahlung reicht bis zu 500 Meter weit, kann die Haut der Demonstranten so stark aufheizen, dass diese sich regelrecht gegrillt fühlen und so in die Flucht geschlagen werden. Die Gesundheitsauswirkungen sind nicht abschätzbar.

Menschen zahlen für eigene Überwachung

Doch Mikrowellen werden schon längst nicht nur militärisch, sondern über den Mobilfunk auch zivil genutzt. Eine Welt ohne Handy, WLAN oder DECT-Schnurlostelefon scheint undenkbar. Warum? Profit ist ein Grund, meint Barry Trower. Die Mobilfunkindustrie verdiene nämlich geschätzte drei Billionen Dollar im Jahr. Wenn solche Summen hereinkommen, könne man sich jede Menge Top-Anwälte leisten, Regierungen kaufen und gar Menschen bedrohen. „Die Verbündeten der Industrie sind die Geheimdienste: Sie können jedes einzelne Gespräch aufzeichnen und wissen immer, wo der Betroffene ist. Hätten die Mächtigen versucht, ein solches System den Menschen aufzuzwingen, dann hätte es Aufstände gegeben. So aber zahlen die Leute mit ihren Handygebühren freiwillig dafür, überwacht zu werden. Denn die Regierungen haben die Tendenz, die Macht des Volkes möglichst beschneiden zu wollen.“

Inzwischen sind die auftretenden Gesundheitsprobleme so zahlreich geworden, dass sie von Gerichten nicht länger ignoriert werden können, berichtet der Engländer: Vier Urteile des Obersten Gerichtshofs von Großbritannien beweisen inzwischen, dass Mikrowellen Krebs verursachen können. Zwölf epidemiologische Studien zeigen, dass Menschen, die im Abstand von 500 Metern zu Funkanlagen leben, krankheitsanfälliger sind als Vergleichsgruppen. 19 Richtersprüche haben dazu geführt, dass Funksender wegen Krebserkrankungen abmontiert werden mussten, und selbst zwei von der Industrie finanzierte Studien kommen zum Ergebnis, Mikrowellen könnten Krebs verursachen – eine davon ist der im Jahr 2000 veröffentlichte Eclog-Report der Deutschen Telekom (T-Mobile). „Die andere industriefinanzierte Studie zeigt, dass Mikrowellen das Gehirn aktivieren können, was gerade bei Kindern Schlaflosigkeit hervorrufen kann. Wir wissen, dass bei einem Kind schon nach drei Minuten Handybenutzung die Gehirnaktivität zwei Stunden lang erhöht ist. Das Kind ist dann möglicherweise hyperaktiv oder es benimmt sich schlecht. Auf der anderen Seite kann Mobilfunk zu mehr Trägheit führen.“

Auch bei Erwachsenen kommen die Gehirnwellen bereits nach einem zehnminütigen Telefonat sehr lange nicht ins normale Frequenzmuster zurück. Der Preis für die bespitzelten und bestrahlten Menschen ist laut Trower sehr hoch: „Wir wissen, dass rund drei Prozent der Bevölkerung deshalb ernsthaft krank wird.“ Alleine in Großbritannien sind das 1,8 Mio. Menschen.

Warum Mikrowellen die Radiowellen in der Kommunikation abgelöst haben, liegt auf der Hand: Sie durchdringen mühelos Backstein und Beton – aber logischerweise auch den menschlichen Körper. Inzwischen zeigen, so Trower, über 8’300 Untersuchungen, dass bereits geringe Mikrowellen-Strahlungsdosen Schäden hervorrufen können. Das Hauptsymptom, das auch meist zuerst auftritt, ist ein gestörtes Immunsystem, gefolgt von neurologischen Problemen wie Depressionen, Selbstmordgedanken oder auch häufigeren und länger andauernden Erkältungen. In ungünstigen Fällen kann es auch zu Leukämie oder ähnlichen Erkrankungen kommen. „Als erstes betroffen sind Embryos und Kinder, gefolgt von Frauen, Kranken, Älteren und schließlich gesunden, jungen Männern. Es betrifft aber den gesamten Planeten, denn jedes lebende Wesen besteht auf atomarer Ebene aus exakt denselben Stoffen. Man schädigt alles.“

Für Barry Trower hat dieses Problem auch eine soziale Komponente: „Schauen Sie nur, wo die meisten Sender stehen: in Gegenden, wo die Menschen Geld brauchen. Man wählt bevorzugt die armen Gegenden rund um Städte. Die Regierung hält Krankenhäuser, Schulen, Universitäten arm, um auf deren Dächer Mobilfunkantennen zu setzen. Auf der anderen Seite werden Sie nicht einen Sender im Garten eines Wohlhabenden sehen.“

— Ende des Artikelauszugs —