Gänsehaut pur – Französische Polizisten legen Helme aus Solidarität zu den Gelben Westen nieder!


Der Protest der Gelben Westen ist ein historischer Volksaufstand, wie es ihn bislang in Europa noch nie gegeben hat und allmählich schwappt er von Frankreich auf andere Nationen über. Während die Massenmedien die legitime Volksbewegung mit gefälschten Teilnehmerzahlen herunterzuspielen und mit Gewaltbildern zu diffamieren versuchen, haben nun die ersten Polizisten heldenhaft mit dem Volk solidarisiert, indem sie ihre Helme niederlegten.

Diese mutigen Polizisten setzten dabei nicht nur ihre Karriere, sondern auch ihren Lebensunterhalt und, wer weiss, vielleicht sogar ihre Freiheit aufs Spiel! Freiheit hat ihren Preis und muss mit Zivilcourage erzwungen werden. Ihr seid Helden! Mit dieser Tat habt ihr ein wichtiges Zeichen gesetzt. Damit haben die Tyrannen nicht gerechnet. Mit diesem Vorbild zeigt ihr der Welt, wie man „Teilen und Herrschen“ ausser Gefecht setzt. Bravo und bitte mehr davon!

Währenddessen verrät Macron das Volk weiter, indem er die Gelben Westen verurteilt. Dass er Scharfschützen aufstellen liess und die Volksbewegung mit Gewalt zerlschagen will, spricht Bände.

Gandhi, einer der grössten Bürgerrechtler aller Zeiten, sagte: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“ An diesem Punkt sind wir angelangt. Bislang konnten sie die Massen weitgehend mit hinterlistigen Methoden einigermassen in Schach halten, doch diese Zeiten sind vorbei. Jetzt müssen die Tyrannen ihr wahres Gesicht zeigen. In Deutschland begann diese Bewegung bereits vor Frankreich, in Kandel und dann in Chemnitz, doch die Fake-News-Propaganda versuchten das Deutsche Volk mit Lügen in verruf zu bringen. In Chemnitz bekundeten Tausende friedlich ihren Unmut und die sogenannten Leitmedien stellten diesen legitimen Protest in die braune Ecke.

(Links: Wie es tatsächlich war. Rechts: Wie es die Lügenpresse darstellte.)

Es hat definitiv Nazis und Randalierer unter den Gelben Westen, sowohl in Frankreich als auch in Deutschland. Die machen jedoch weniger als 1% aus und werden womöglich dafür bezahlt. Die Hetze der Propaganda-Medien ist total unangebracht.

 

 

 

 

Die Propaganda läuft auf Hochtouren, doch laut neusten Umfragen, über die aus gegebenem Grund nicht berichtet wurde, glaubt die Mehrheit der Bevölkerung die Lügen nicht mehr. Es handelt sich dabei um die umfassendste Forschung zur Glaubwürdigkeit der Mainstream Medien, die über 11’500 Menschen in neun westlichen Nationen einbezog: Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Ungarn, Italien, Polen, Portugal, Schweden und die USA. Besonders eindeutig war die Umfrage über die Glaubwürdigkeit der Mainstream Medien und des Establishments in England, wo 77% der Befragten den Journalisten „wenig“ oder „überhaupt nicht“ vertrauen und 76% der britischen Regierung misstrauen!

Sehr beeindruckend waren die Resultate auch in jenem Bereich der Studie, in dem die Befragten über konkrete Sachverhalte wie 9/11 oder die Klima-Lüge befragt wurden: In Schweden halten genau 52% der Befragten eine oder mehrere von den erwähnten Theorien für wahr. Die „Verschwörungstheoretiker“ bildeten auch in den USA mit 64% und in Frankreich mit 76% eine satte Mehrheit. In Ungarn war das Ergebnis mit 85% sogar am eindeutigsten!

Fazit: Unsere Gesellschaft wurde durch eine Angst-Mentalität in den Verderb getrieben. Es geht dabei nicht einmal um die Angst vor Gewalt, sondern darum, was andere über uns denken könnten, wenn wir etwas sagen oder tun, was nicht in die vorgeschriebene Norm passt. Wenn die Schafe selbst auf sich aufpassen, haben die Herrscher ein leichtes Spiel. Die Polizisten, die mutig ihre Helme niederlegten, haben offensichtlich erkannt, dass sie mit den Demonstranten mehr gemein haben, als mit ihren Vorgesetzten und den Mut gefunden, auf ihr Herz zu hören; koste es, was es wolle.

Quelle

Gruß an die Erwachten

TA KI

Katalonien: Hotels werfen Polizisten raus


von FAZ

Beamte der spanischen Staatspolizei sind in manchen katalanischen Hotels nicht mehr willkommen. Unterdessen hat der Generalstreik begonnen. Auch die Unabhängigkeitsgegner wollen bald demonstrieren.

Nach dem harten Einsatz der spanischen Staatspolizei beim Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien vom Sonntag protestieren nun Hoteliers in der Region: Im Küstenort Calella warf ein Hotel mehr als 200 Beamte der paramilitärischen Polizeieinheit Guardia Civil hinaus, die von der Zentralregierung in Madrid entsandt worden und dort seit Tagen untergebracht waren. Bürgermeisterin Montse Candini bestritt am Montagabend den Vorwurf, diese Entscheidung sei auf Druck des Rathauses gefallen.

„Das ist eine Entscheidung von Unternehmern, die ich aber begrüße.“

Auch im Badeort Pineda de Mar sind die Polizisten offenbar nicht mehr willkommen. Die stellvertretende Bürgermeisterin Carme Aragonés verkündete nach Medienberichten auf einer Kundgebung für Unabhängigkeit am späten Montagabend:

„Alle Polizisten sind morgen weg.“

Die Menschen hätten sie daraufhin laut bejubelt. Es handele sich um Beamte, die in zwei Hotels untergebracht seien. Wie viele Polizisten es sind, wurde aber nicht bekannt.

In dem 50 Kilometer nordöstlich von Barcelona gelegenen Calella hatten in den vergangenen Tagen Hunderte Menschen mehrmals lautstark vor dem Hotel protestiert und die Polizisten beleidigt.

„Die Angehörigen der Guardia Civil haben uns von ihren Fenstern aus bespuckt und mit Urin beworfen“,

wurde der 22 Jahre alte Josep von der Zeitung „El País“ zitiert. Videos zeigen, dass Staatspolizisten in Zivil nachts auch aus dem Hotel gelaufen waren und Demonstranten mit Schlagstöcken attackiert hatten.

Seit Dienstagmorgen findet in Katalonien aus Protest gegen die Polizei-Gewalt ein Generalstreik statt. Spanische Medien berichteten von geschlossenen Büros, Cafés und Geschäften, auch auf Barcelonas Flaniermeile Las Ramblas. Zehntausende Katalanen folgten dem Aufruf zu Demonstrationen. Diese sorgten auf den Straßen an mehreren Orten für lange Autoschlangen, der öffentliche Verkehr war unter anderem in Barcelona stark eingeschränkt. An mehreren Orten Kataloniens sollten Kundgebungen stattfinden.

Am kommenden Sonntag wollen in Katalonien auch Gegner der Unabhängigkeit demonstrieren. Es gehe darum, in dem ganzen Prozess wieder „die Vernunft zurückzugewinnen“, sagte Àlex Ramos, der Vizepräsident der zivilen Organisation Societat Civil Catalana (SCC), laut der Nachrichtenagentur Europa Press.

Quelle: https://brd-schwindel.org/katalonien-hotels-werfen-polizisten-raus/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Migranten in England: Rette sich wer kann ist inzwischen die Devise der Polizei


Wenn man diese Bilder sieht, wird einem angst und bange um Europa. Eine Horde aufgebrachter Migranten vertreibt eine Gruppe von Polizisten mit Steinwürfen.  Wann wird man in Europa endlich begreifen, dass man gegen Gewalttäter viel härter durchgreifen muss?

Video: Britain First

Quelle: https://politikstube.com/migranten-in-england-rette-sich-wer-kann-ist-inzwischen-die-devise-der-polizei/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Ein Polizist packt aus: Polizei soll Kriminaldelikte von Migranten verdecken


Ich möchte nicht für andere Menschen sprechen, obwohl ich fest überzeugt bin, dass mich viele Polizisten unterstützen würden, ich spreche nur für mich selbst. Ich bin dafür Polizist geworden, um meine Mitbürgerinnen und Mitbürger, also unschuldige Menschen zu schützen, aber nun wird es mir befohlen, Verbrecher zu verdecken, bloß weil sie Migranten sind. Und noch ein Grund kommt dazu: Das kommt zum Vorteil der Behörden und Frau Merkel persönlich, infolge derer Politik wir in so eine Lage geraten sind. Anders kann ich die Tatsache, dass diese zwei Ereignisse zusammenfallen, nicht erklären.

„Es wird verordnet…“ Ach, da liegt wohl der Hund begraben! Gemäß dieser Vorschrift soll ich als Polizeibeamter, als Ordnungshüter also irgendeinem Arschloch aus z.B. Somalia, der einen Ladenverkäufer halbtot geschlagen hat, auf den ersten Ruf Rotz abwischen. Er ist doch ein Flüchtling! Und wenn zu mir eine verblutende, blaugeschlagene und verweinte Frau kommt und sagt, dass sie von mehreren Migranten vergewaltigt wurde, dann soll ich gemäß den erhaltenen Anordnungen alle Papiere mit dem Bleistift ausfüllen, um das Geschriebene dann später zu verlöschen, und ihre Anzeige gehört in die Eimer. Und das sind doch die häufigsten Delikte von Migranten in Deutschland: Vergewaltigung, Körperverletzung, Beschimpfung von Bekenntnissen. Das sind reale Tatsachen, reale Statistiken, und das weiß ich nicht vom Hörensagen.

Das Strafverfahren nicht einleiten? Jegliche Kontakte mit Massenmedien ausschließen? Die Akten an das Gericht nicht übergeben? Und wo ist die berüchtigte Transparenz dann? Wo ist der Vorrang des Gesetzes dann? Oder darf man darauf sowie auch auf die Ehre und Pflicht der Polizeibeamten pfeifen, um bloß die Folgen der gescheiterten Einwanderungspolitik zu verheimlichen? Wenn ein Staatschef bereit ist, den Wohlstand seiner Bürger als Opfer zu bringen, um eigenen Arsch zu retten, dann ist es die höchste Zeit für seinen Rücktritt! Aber ich für meine Person kann nicht länger schweigen!

Erika Steinbach schreibt zu dieser Anweisung auf Facebook: „Sollte das zutreffen, wäre es ein Verbrechen an unserem Rechtsstaat und strafbar. Allerdings wird so etwas eher nur mündlich geregelt. Bin mir also nicht sicher ob dieses Schreiben echt ist. Dass es in der Praxis sehr häufig so gehandhabt wird, ist mir bekannt. Unter der Hand und sehr vertraulich wurde mir von hessischen Polizeibeamten bereits vor geraumer Zeit berichtet, dass z.B. alles was sich in Asyleinrichtungen an kriminellen Delikten abspielt, nicht aufgezeichnet werden soll.  Das würde sich mit diesem schriftlichen Vorgang decken.“

Das Schreiben:
Quelle des Schreibens: Homment.com

Spürnase: Gernot-C

Politikstube: Auch wir können die Echtheit des Schreibens nicht überprüfen. Wir verfolgen jedoch täglich die Polizeipresse und stellen dabei fest, dass kaum noch die Herkunft / Hautfarbe des gesuchten Täters genannt wird, es sei denn, es handelt sich um einen deutschen Täter bzw. um einen Passdeutschen. Beispiel aus NRW HIER

Das Schreiben soll ein dreister Fake sein, berichtet die WAZ:
Am Mittwoch sah sich auch Innenminister Herbert Reul selbst zu einer Klarstellung auf Facebook genötigt, in der er das Schreiben als dreiste Fälschung bezeichnete. Nach Darstellung seines Ministeriums hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. „Es steckt ja mindestens Urkundenfälschung dahinter“, sagte ein Sprecher zu unserer Redaktion. Das Ministerium hatte schon am Abend klar gestellt: „Die Polizei handelt nach Recht und Gesetz.“ Das mache man „auf allen Kanälen, die uns zur Verfügung stehen“ deutlich, so der Sprecher. „Wir mussten darauf reagieren und klarstellen, dass jemand, der das teilt, in einer ganz falschen Richtung unterwegs ist.“

Quelle: https://politikstube.com/ein-polizist-packt-aus-polizei-soll-kriminaldelikte-von-migranten-verdecken/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

G20-Fake-Video: „Was wirklich in Hamburg geschah“ – Social Media deckt ZDF-Fake-Cut auf + Arte-Beitrag „Der Kampf um die Bilder“


In einem ZDF-Clip vom Aufprall von Demonstranten auf eine Polizeisperre vor einem abgeriegelten Bereich wurde eine entscheidende Sequenz „weggelassen“. Das Video vermittelte unter der Überschrift: „Was wirklich in Hamburg geschah“ einen Angriff der Polizei auf die friedlichen Demonstranten, die Tatsachen lagen jedoch anders. Der Fake-Cut auf Twitter fiel einem User auf.

Das ZDF-Video vermittelte aggressive Polizisten, die auf friedliche grüne Demonstranten während des G20-Gipfels einprügeln. Doch in der ungeschnittenen Version von „ARTE“ zeigte sich die Situation völlig anders dar. Der Filmschnitt und die „Entsorgung“ der entscheidenden mittleren Sequenz sorgten für diesen falschen Eindruck, dem man eine Zufälligkeit kaum zu unterstellen vermag.

Im Anschluss kommen ausschließlich Demo-Teilnehmer zu Wort, die sich über das Vorgehen der Polizei beklagten, berichtet die „Junge Freiheit“. Das Video wurde vom ZDF am Montag via Twitter verbreitet.

Hier die gekürzte Szene mit der vom ZDF vermittelten Aussage:

Das kurze Video ist ein Ausschnitt aus einer Arte-Reportage von knapp 30 Minuten Länge. Unter dem Titel „Die Macht der Bilder“ waren Proteste und Ausschreitungen in Hamburg zu sehen, auch die eben gezeigte Situation. Im Gegensatz zu dem vom ZDF gezeigten Clip wurde die mittlere Sequenz des Videos jedoch mitgeliefert.

Sie zeigt, wie die grünen Demonstranten hinter einem „Gender Revolution“-Banner versteckt versuchen, mit „Antikapitalista“-Gebrüll die Polizeisperre zu den abgeriegelten Bereichen zu durchbrechen. Zum Schutz vor den erwartenden Schlagstöcken haben sie sich aufblasbare Schwimmtiere mitgebracht. Während des Angriffs bewerfen sie die Polizisten mit weißem Pulver, unbekannter Zusammensetzung. Der Angriff scheitert.

Hier die komplette Szene des Ausschnitts von Arte:

Der versuchte gewalttätige Durchbruch wurde zudem von oben gefilmt. Aufgrund der vielfältigen Aufnahmen der Szene bemerkten Zuschauer des ZDF-Videos bald schon den Filmschnitt und konfrontierten den Sender mit dem Vorwurf, dass das Video manipulativ sei.

Ein anderer Social-Media-User klärt über einen weiteren Aspekt des grünen Angriffs auf, nämlich das Ziel des Durchbruchs:

Es fehlte zudem der Kontext: Der Bhf. Altona wurde zu dieser Zeit angegriffen, die Straße führt durch ein Wohngebiet auf diesen zu.“

Durch den Schnitt des ZDF wurde aus einer polizeilichen Abwehrreaktion ein Polizeiangriff gemacht. Der Sender entschuldigte das „Versehen“.

Die Überschrift des ZDF will jedoch auf eine „Enthüllung“ hinweisen, was eher eine mutmaßliche Absicht unterstreicht. Ein User schrieb:

Kackfrech noch​ als Überschrift , ‚was wirklich in Hamburg geschah‘. Nur noch unfassbar.“

Ein anderer schreibt: „Dies ist der Grund, warum immer weniger Menschen den Medien vertrauen. Die Manipulation ist durchschaubar und einseitig.“ Und: „Ihr braucht euch über euern Ruf nicht beschweren! Manipulieren, weglassen, zurechtschneiden, damit es in die ‚Realität‘ passt… MIT SYSTEM!“, so ein weiterer Leser.

Ein Leser weist darauf hin, dass ohne Social Media dem ZDF das wohl sogar durchgegangen wäre. Aus dieser Sicht bekommt das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz eine tiefere Facette.

Ohne Twitter und Co. wärt ihr mit der Sache doch durchkommen. Eure Zuschauer hätten das so geglaubt. Widerliche Versuche Stimmung zu machen!“

„G20 – Der Kampf um die Bilder“

Hier die vom ZDF mit dem Fake-Cut angekündigte Arte-Sendung:

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FREbyARTE%2Fvideos%2F10154932735718869%2F&show_text=0&width=560

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/g20-fake-video-was-wirklich-in-hamburg-geschah-social-media-deckt-zdf-fake-cut-auf-arte-beitrag-der-kampf-um-die-bilder-a2164316.html

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Polizist: „So geht man mit meinen Kollegen beim G20 in Hamburg um“


Dieses Foto wurde mir vom G20-Gipfel Einsatz aus Hamburg, von einem Kollegen zugesandt.


Es zeigt ein Bild von Polizisten, die seit über 48 Stunden eingesetzt sind. Das Foto soll Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürgern, zeigen, wie man bei uns mit der Polizei umgeht. Es ist skandalös, dass man diesen Polizisten, nach einem schweren Einsatz, der für sie lebensbedrohend war, nicht einmal einen vernünftigen Platz zum Regenerieren zur Verfügung stellte. Wie Obdachlose liegen sie in irgendeinem Vorraum herum. Solche Bilder zeigt man ihnen nicht, weder die Medien noch die offiziellen Stellen.

Darum mache ich dies hier und komme dem Wunsch des Kollegen nach, dieses Foto auf meiner FB Seite zu zeigen.

Meine Kolleginnen und Kollegen in Hamburg leisteten einen lebensgefährlichen Einsatz zum Schutz der Bürger. Sie haben das Maß der persönlichen Belastbarkeit weit überschritten. Sie haben es einfach nicht verdient, dass man so mit ihnen umgeht!

Deshalb teilen Sie diesen Post mit dem Foto mit ihren Freunden und Bekannten. Meinen weit über 200 verletzten Kolleginnen und Kollegen wünsche ich eine baldige Genesung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Thomas Mohr

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Immer mehr Ärzte Opfer von Gewalt!


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Wissen Sie, wie eine politisch korrekte Studie heute präsentiert wird? Dann lesen Sie bitte diese Meldung:

„Ärzte werden immer häufiger Opfer von Gewalttaten ihrer Patienten. Das belege eine Studie der Bundesärztekammer, sagte Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery der „Bild“ (Mittwoch). Danach seien 91 Prozent der Hausärzte bei der Arbeit schon einmal Opfer von aggressivem Verhalten gewesen.

„In Notfallambulanzen und in den Praxen wird Gewalt gegen Ärzte zunehmend zum Problem“, sagte Montgomery. „Patienten wollen nicht akzeptieren, wenn sie nicht sofort behandelt werden oder nicht so behandelt werden, wie sie es für richtig halten.“ Von Justizminister Heiko Maas forderte Montgomery, in das Gesetz zum Schutz von Polizisten und n gegen Gewalt deshalb auch Ärzte aufzunehmen.

„Gewalt gegen Ärzte muss stärker bestraft werden als heute“, sagte Montgomery.“ (dts)

Das ist natürlich schlimm. Aber noch schlimmer ist, dass keiner erfährt, wer hinter all dieser Gewalt gegen die Ärzte steckt. Ist es Oma Trude oder Opa Heinz, vielleicht das Enkelkind Klausimausi?

Solche Studien sind wichtig, aber nur dann, wenn sie auch die Ursachen des Problems benennen!

Foto: Notarzt (über dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/05/03/immer-mehr-aerzte-opfer-von-gewalt/

Gruß an die ganze Wahrheit

TA KI

Missbrauch einer 90-Jährigen Die Düsseldorfer Altstadt muss sicherer werden


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Die Debatte um mehr Polizisten, mehr Kameras und härteres Durchgreifen wird seit dem Wochenende noch intensiver geführt. Ermittler haben einen Wiederholungstäter gefasst, der eine 90-Jährige überfallen und missbraucht haben soll. Von Christian Herrendorf

Auf die Erleichterung folgten erst Fragen, dann Kritik. Düsseldorfs Ratspolitiker begrüßten am Sonntag, dass die Polizei einen Verdächtigen zum Überfall auf eine 90-Jährige an der Lambertuskirche gefasst hat. Sie wollen nun aber auch wissen, warum der Mann auf freiem Fuß war, obwohl er Ende Mai einen 17-Jährigen in der Altstadt mehrfach ins Gesichts geschlagen und bestohlen haben soll und auch schon zuvor wegen verschiedener Delikte aktenkundig geworden war.

Wir müssen gar keine Gesetze ändern, sondern sie nur richtig anwenden. So jemand muss bis zur Verhandlung in Untersuchungshaft bleiben“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Ordnungsausschusses, Andreas Hartnigk (CDU). „Die beste Polizei und das Hinsehen der Bürger helfen nichts, wenn ein festgenommener Gewalttäter wieder freikommt“, sagte die FDP-Vorsitzende Marie-Agnes Strack-Zimmermann.

Die Polizei hatte am Freitagabend einen 19-Jährigen festgenommen, der Anfang Oktober eine 90-Jährige überfallen und sexuell missbraucht haben soll. Die Frau hatte am Sonntagvormittag eine Kerze in der Kirche angezündet und war auf der Lambertusstraße attackiert worden. Die Polizei hatte den Täter mit Videoaufnahmen gesucht und auch mit Hilfe von DNA-Material ausfindig gemacht.

Am Wochenende stellte sich heraus, dass der Verdächtige im Mai – auch an einem Sonntagmorgen, auch an der Lambertuskirche – einen Jugendlichen beraubt haben soll. Dafür ging er damals in Untersuchungshaft, konnte diese aber Anfang August verlassen, obwohl er als wohnungslos geführt wird. Die Kritik an Justiz und Landesregierung fällt entsprechend heftig aus. „Ich habe Verständnis für Polizisten, die die Lust an ihrem Job verlieren, wenn sie Leute festnehmen und kurze Zeit später schon wieder treffen“, sagte Hartnigk. „Wir müssen es ernst nehmen, dass die Bürger das Gefühl haben, dass Polizeiarbeit ad absurdum geführt wird“, sagte Strack-Zimmermann.

„Viele Bürger sagen, dass es ihnen nicht hell genug ist“

Der aktuelle Fall verstärkt die Debatte um die Frage, wie die Altstadt sicherer werden kann. Polizeipräsident Norbert Wesseler will weitere Kameras, drei am Burgplatz und zwei an der Kurzen Straße, einsetzen, um so bei Straftaten frühzeitig eingreifen zu können.

Der Vorsitzende des Ordnungsausschusses, Martin Volkenrath (SPD), steht dieser Idee positiv gegenüber. „Wenn wir die Kameras nur freitags, samstags und vor Feiertagen einsetzen und nach einem Jahr gucken, ob sie wirken, und sie wieder abhängen, wenn sie nicht effektiv sind, dann kann ich mir das gut vorstellen.“ Wichtiger ist ihm, dass mehr Licht in die Altstadt kommt. „Viele Bürger sagen, dass es ihnen nicht hell genug ist, vor allem viele Ältere trauen sich schon am späten Nachmittag nicht mehr raus.“ Die Grünen hatten bereits frühzeitig Zustimmung für die Kameras an der Kurzen Straße und Zurückhaltung mit Blick auf die besondere Atmosphäre des Burgplatzes signalisiert.

Für CDU und FDP steht neben Kameras und Licht eine andere Forderung im Zentrum. „Wir brauchen schlichtweg mehr Personal“, sagte Hartnigk. „Streifgänge sind wirksamer als Videoüberwachung“, so die Chefin der Düsseldorfer Liberalen.

Quelle: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/die-duesseldorfer-altstadt-muss-sicherer-werden-aid-1.6330399

Gruß an die, die sich hier berechtigt fragen, was eine bessere Straßenbeleutung bringen sollte?? Glaubt jemand ernsthaft, daß diese Art der Delikte bei besser beleuchteten Straßen weniger werden??

TA KI

„Sie sind für all das verantwortlich!“: Offener Brief an Merkel


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Der Ex-Polizist Tim K. aus Nordrhein Westfalen hat in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt, warum sie für ihn eigentlich keine echte Kanzlerin ist und ihr die Zerstörung Deutschlands und Europas vorgeworfen.
„Sie zerstören weiter mit Hochdruck Europa und ich schreibe weiterhin mit Nachdruck öffentliche Briefe an Sie“,
beginnt der Brief und knüpft somit an ein früheres Schreiben vom Mai dieses Jahres an.
„Sie, Frau Merkel, sind für mich keine Bundeskanzlerin, da Sie zum einen Ihren Amtseid vollkommen gebrochen haben und zum anderen schlichtweg eine Verwalterin amerikanischer Interessen über dieses unsere Land sind“,
erklärt der Autor seine Position, warum Merkel über keine Legitimation als Regierungschefin verfügen sollte.

Der Flüchtlingszustrom in Deutschland ist dem Ex-Polizisten zufolge von Merkel initiiert worden und wird nun auch noch von ihr gefördert. Er diene einzig und allein dazu, „dieses Land und ganz Europa zu destabilisieren und letztendlich kaputt zu machen“. Dabei scheine das Ausmaß der Willkommens-Politik der Kanzlerin selbst gar nicht bewusst zu sein. „Ist Ihnen bekannt, dass die meisten ‘Flüchtlinge’ gar keine Pässe besitzen und irgendwelche ausgedachten Namen, Herkunftsländer und Geburtsdaten angeben und diese Daten genau so übernommen werden? (…) Freies WLAN! Extra-Anschlüsse, um die mordernsten und teuersten Smartphones zu laden? (…) Ist Ihnen bekannt, dass Frauen und Kinder im ganzen Land belästigt, begrabscht und bedroht werden? (…) Wo kommen auf einmal diese vielen Milliarden von Euro her? Ist Ihnen die Herkunft bekannt?“ „Sie müssen als die ‘Kanzlerin’ in die Geschichtsbücher eingehen, die Sie wirklich sind und waren. Nämlich als eine Frau, die gegen Ihr eigenes Land, gegen Ihre eigene Bevölkerung und gegen Europa regiert hat und nur Schaden und Destabilität erschaffen und alleine zu verantworten hat!“
Der offene Brief vom 27. August ist derzeit schon über 8000 Mal auf Facebook geteilt worden und hat viele Unterstützerstimmen bekommen.

Es gibt aber auch manche Unzufriedene mit dem Schreiben. Laut der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid lehnt die Hälfte der Deutschen eine vierte Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel ab. Auch unter Unions-Anhängern positionierten sich 22 Prozent gegen Merkel. Allerdings befürworteten 42 Prozent, dass die CDU-Vorsitzende noch einmal als Regierungschefin antreten sollte. Man solle deshalb nicht übereilig Prognosen über das bevorstehende Ende der „Ära Merkels“ anstellen, schreibt die russische Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“. Eine andere Sache sei aber, dass ihre Politik nicht mehr so überzeugend wirkt.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160830/312332631/merkeloffener-brief-verantwortung-fluechtlinge.html

Gruß an die Erwachten
TA KI

„Wie im Krieg“


„Allahu Akbar“ Schreie: Massenpanik in Wien

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Wüste Szenen haben sich am Samstagabend in der Wiener Innenstadt abgespielt: Bei einer Kundgebung am Stephansplatz gerieten Kurden und Türken aneinander die Situation eskalierte. Passanten flüchteten, der Schanigarten der Wiener Traditionskonditorei Aida wurde verwüstet. „Es war wie im Krieg“ schildert Aida- Chefin Sonja Prousek die dramatischen Szenen gegenüber krone.at.

Jeden Samstagabend demonstrieren Kurden am Wiener Stephansplatz, um auf die Situation in der Türkei aufmerksam zu machen. Die lautstarke Kundgebung wird für die Anrainer und Geschäftsleute immer mehr zum Spießrutenlauf. “ Wenn die Demo ist, haben wir ein leeres Geschäft. Die Leute haben Angst“, berichtet Aida- Chefin Prousek.

Am vergangenen Wochenende eskalierte die Situation völlig, nachdem die kurdischen Demonstranten von einer Gruppe Türken attackiert wurden. Chaotische Szenen spielten sich am und rund um den Stephansplatz ab. „Die Leute sind geflüchtet, nachdem irgendjemand ‚Allahu Akbar‘ geschrien hat. Einige haben dann gedacht, es sei ein Terroranschlag“, so Prousek.

„Wie im Krieg“

Was dann geschah, sei „wie im Krieg“ gewesen. „Die Polizisten sind in Vollmontur, mit Helm und Visier eingeschritten, Kinder haben ihre Eltern verloren. Passanten, die davongelaufen sind, sind gestürzt.“ Die Aida- Filiale am Stephansplatz wurde geschlossen, der Gastgarten verwüstet: „Tische und Geschirr sind geflogen, die Lebensmittel lagen am Boden. Pensionisten bei uns sind im Stiegenhaus gesessen und haben geweint“, schildert die Aida- Chefin. Angestellte und Gäste flüchteten in die Filiale in der Bognergasse.

Die Kundgebungen in der Stadt würden immer mehr zum Problem, so Prousek. „Die Polizei ist darüber auch nicht glücklich. Aber die sagen natürlich: Es gilt die Demonstrationsfreiheit.“ Laut Polizei nahmen an der Kundgebung am Samstagabend 350 Personen teil. Angesichts der Eskalation wurde diese schließlich aufgelöst.

Bereits am Freitagabend hatte die Polizei einschreiten müssen, als kurdische Demonstranten ins ORF- Zentrum am Küniglberg eindrangen.  Sie hatten die Verlesung einer Pressemeldung in den Nachrichten gefordert.

Polizei: Bundeswehr kann bei Terror gar nicht helfen


„Wir brauchen Ermittler, wir brauchen Polizisten, die rechtsstaatlich ausgebildet sind und im Rahmen der Verhältnismäßigkeit der Mittel dann die notwendigen Maßnahmen treffen.“ Das sei eine komplizierte Aufgabe, die einer hohen Qualifikation bedürfe. Dies könne die Bundeswehr nicht leisten.

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Anti-Terror-Einsätze der Bundeswehr im Inland wären aus Sicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sinnlos. „Die Hilfe, die wir benötigen, kann die Bundeswehr überhaupt nicht bieten“, sagte der GdP-Vorsitzende Oliver Malchow im ZDF-„Morgenmagazin“.

„Wir brauchen Ermittler, wir brauchen Polizisten, die rechtsstaatlich ausgebildet sind und im Rahmen der Verhältnismäßigkeit der Mittel dann die notwendigen Maßnahmen treffen.“ Das sei eine komplizierte Aufgabe, die einer hohen Qualifikation bedürfe. Dies könne die Bundeswehr nicht leisten.

Wer glaube, man sorge für innere Sicherheit, wenn man „Menschen in Uniform, behelmt und mit langen Waffen“ in die Innenstädte stellt, der irre sich. „Das erhöht eher das Unsicherheitsgefühl der Bevölkerung.“ (dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gdp-bundeswehr-kann-bei-terror-gar-nicht-helfen-a1348006.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Volksverhetzung in Mainz: Grüne Stadträtin soll Ausländer und Polizisten beleidigt haben


Mainz: Im Polizeibericht wird der Vorfall vom frühen Morgen des Donnerstags so geschildert:

„Als eine Gruppe junger Männer mit südländischem Aussehen um 3:00 Uhr eine Bar in der Großen Langgasse verlässt, werden diese durch eine 58-jährige Frau grundlos verbal mit ausländerfeindlichen Parolen beleidigt.

Zusätzlich richtet die Frau ihr Smartphone auf die Gruppe. Für die hinzugerufenen Polizeibeamten gestaltet sich die Sachverhaltsaufnahme äußerst schwierig, da die Dame wahllos herumschreit. Aufgrund fehlender Ausweisdokumente wurde sie zur Identitätsfeststellung zur Polizeiinspektion verbracht. Hierbei mussten ihr Handfesseln angelegt werden, da die Polizisten aufgrund des Verhaltens der Frau jederzeit mit einem Angriff rechnen mussten. Auf der Wache verhielt sie sich weiterhin aggressiv und schrie jeden Polizeibeamten an, der sich ihr näherte. Nach Abschluss der Maßnahmen beim Verlassen der Dienststelle beleidigte sie alle beteiligten Beamte mit einem üblen Schimpfwort.

Gegen die Frau mit Wohnsitz in Mainz wurden Strafanzeigen wegen Beleidigung und Volksverhetzung gefertigt.“

Bei der Beschuldigten handelt es sich um die Stadträtin Antje Kuessner, die den Vorfall bestreitet  und sich rechtliche Schritte vorbehält.

„Ich bin so was nicht!“ sagte sie gegenüber der Allgemeinen Zeitung.

Wie gut, dass sie in der richtigen Partei ist, aber auch das schützt nicht mehr unbedingt davor, wegen „Menschenfeindlichkeit“ getortet zu werden.

Quelle: http://opposition24.com/mainz-gruene-stadtraetin-soll-auslaender-und-ue/288618

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Polizisten verweigern Unterbringung in Gammel-Zimmern


Mit drei Hundertschaften unterstützt NRW den Besuch von Barack Obama in Hannover. Bereits vor Beginn des Einsatzes gibt es Ärger. In der Unterbringung der Beamten stinkt es nach Urin und Erbrochenem.

Unmut bei der Polizei NRW: Das Land Niedersachsen soll Beamten, die beim Obama-Besuch helfen sollen, eine vollkommen verdreckte Unterkunft zur Verfügung gestellt haben. Die erste von drei Hundertschaften, die am Freitag anreiste, soll sich geweigert haben, in einer ehemaligen Kaserne in Hameln zu übernachten, berichtet die Regionalzeitung „WAZ“. Die Gewerkschaft der Polizei Niedersachsen bestätigte der „Welt“ den Vorfall.

Fotos, die der Redaktion vorliegen, sollen die unzumutbaren Zustände belegen. Sie zeigen undefinierbare Flecken auf zwei Teppichen und auf Bettwäsche. In den Räumen, einer ehemaligen britischen Kaserne, soll es nach Urin und Erbrochenem stinken. Auf den Betten hätten die Polizisten Blutflecken entdeckt, die Böden seien unzumutbar schmutzig gewesen, berichtet die Zeitung.

Für eine Nacht in eine andere Unterkunft verlegt

Die Gewerkschaft der Polizei Niedersachsen sagte der „Welt“, in der Kaserne seien etwa 1000 Einsatzkräfte untergebracht. Verschmutzt sei nur ein kleiner Teil der Räumlichkeiten. Davon betroffen seien nicht nur Kollegen aus NRW, diese jedoch am stärksten. Derzeit würden die Räume gereinigt, am Abend stehe die Entscheidung an, ob die Polizisten in der Kaserne bleiben könnten.

Die erste Hundertschaft soll nach Verhandlungen mit den Einsatzplanern noch in der Nacht zu Samstag in eine andere Unterkunft in Hannover verlegt worden sein, berichtet die „WAZ“. Die insgesamt 360 Polizisten, die das Land Niedersachsen zur Unterstützung anlässlich des Obama-Besuches aus NRW anforderte, sollen eine komplette Reinigung der Räumlichkeiten gefordert haben. Andernfalls wollten sie offiziell Widerspruch einlegen.

US-Präsident Barack Obama wird am Sonntag gemeinsam mit Kanzlerin Angela Merkel zur Eröffnung der Hannover-Messe erwartet. Obama ist derzeit auf Abschiedstour. Der US-Präsident ist noch bis Januar im Amt.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article154679554/Polizisten-verweigern-Unterbringung-in-Gammel-Zimmern.html

Gruß an die Polizisten

TA KI

Spielfeld: Polizei nimmt tausende Fingerabdrücke – und löscht sie gleich wieder


Spielfeld: Polizei nimmt tausende Fingerabdrücke – und löscht sie gleich wieder

spielfeld

Nächste Woche startet in Österreichs Grenzort Spielfeld das neue „Grenzmanagement“. Es soll einen Check von acht Minuten pro Person ermöglichen. 48 Kontrollkabinen stehen bereit, um Papiere zu prüfen und Fingerabdrücke zu nehmen – von täglich bis zu 6.000 Menschen.

Vorgesehen ist, die erfassten Daten in die nationale Polizeidatenbank zum Abgleich zu schicken. Gespeichert werden die Fingerabdrücke allerdings nur in dem Fall, dass der Migrant Asyl in Österreich beantragt. Die Fingerabdrücke der Abgewiesenen (die ein rotes Bändchen erhalten) und Weiterreisenden (gelbes Bändchen) werden nicht gespeichert und sofort wieder gelöscht. „Das ist korrekt“, sagte der Sprecher des Innenministeriums Karl-Heinz Grundböck gegenüber dem Kurier.

Zur etwaigen Lücke im System wollte der Sprecher des österreichischen Innenministeriums nichts sagen.

Wozu dann der Aufwand?

Da stellt sich natürlich die Frage, welchen Sinn hat die neue technische Ausstattung überhaupt? Wenn die Fingerabdrücke bei den Abgewiesenen nicht gespeichert werden, können diese es gleich noch ein zweites Mal oder öfter versuchen, nach Österreich einzureisen – mit neuem Namen, ohne Ausweis und ohne, dass man sie wiedererkennen kann. „Wir wissen nicht, ob der Flüchtling schon einmal gecheckt wurde, denn in Spielfeld werden die Fingerprints nur zur Abfrage im System benutzt“, bestätigt Fritz Grundnig, Sprecher der Landespolizeidirektion Steiermark.

Er erklärt die rechtliche Situation wie folgt: „In dieser Phase ist die Speicherung nicht möglich, denn wir prüfen nach dem sogenannten Eurodac-System. Die Speicherung der Fingerabdrücke muss in jenem Land erfolgen, wo der Eintritt in den Schengenraum passiert. An den Außengrenzen in Griechenland oder in Slowenien.“

Doch da gibt es ein kleines Problem: „Dass es in Griechenland nicht funktioniert, wissen wir.“ Österreichs Polizei hofft deshalb, dass wenigstens die Slowenen ihrer Pflicht nachkommen. Das volle System benutzen sie erst, sobald der Flüchtling in Österreich Asyl beantragen will. „Dann werden die Fingerprints auch gespeichert.“

Unverständnis

Die Polizisten in Spielfeld können dies nicht begreifen. „Ein riesiger Aufwand für nichts. Eine externe Festplatte zum Abspeichern kann man bei jedem Saturn kaufen“, meint einer der Grenzpolizisten. Sein Kollege sagt: „Das ist alles nur ein Theater.“ (kf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/spielfeld-polizei-nimmt-tausende-fingerabdruecke-und-loescht-sie-gleich-wieder-a1303916.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Neo-Nazi-Demo Leipzig: Polizei von Linken „massiv“ angegriffen


Angriffe auf die Polizei und Verwüstungen durch Autonome aus der Linken Szene werden aus Leipzig gemeldet. Grund sei die Neonazi-Demonstration, die heute stattfand.

linke pruegeln polizei

Bei Demonstrationen in Leipzig ist es am Samstag zu Ausschreitungen gekommen. Nach Angaben der Polizei gab es körperliche Auseinandersetzungen zwischen Teilnehmern einer rechtsextremen Kundgebung und Gegendemonstranten. Auch Steine und Pyrotechnik seien geworfen worden.

Zudem habe es „massive Angriffe“ auf Beamte gegeben. Die Polizei habe Wasserwerfer eingesetzt, mehrere Menschen seien verletzt worden. Nach einem Bericht der „Welt“ griffen linke Gegendemonstranten Sicherheitskräfte mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern am Rande der Neonazi-Demonstration in Leipzig an.

Auch die „FAZ“ berichtet von schweren Krawallen am Rande einer Neonazi-Demonstration. Schwarz gekleidete und oft vermummte Krawallmacher aus der linken Szene hätten demnach die Karl-Liebknecht-Straße im Süden von Leipzig in ein Schlachtfeld verwandelt. Die Polizei ging mit Wasserwerfern und Reizgas gegen sie vor.

„Offener Straßenterror“

Laut „Leipziger Volkszeitung“ war Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung schockiert über die Krawalle: „Diese Gewalt von Anarchisten und sogenannten Autonomen ist schockierend. Hier waren Kriminelle am Werk, die vor nichts zurückschrecken. Das ist offener Straßenterror. Massive Verletzungen von Polizisten werden nicht nur in Kauf genommen, sondern offenbar angestrebt.“

„Diese Kriminellen diskreditieren, unterlaufen und verhindern letztlich den so wichtigen, friedlichen Protest gegen Neonazis. Mein Dank gilt den (zu wenigen) Polizistinnen und Polizisten, die wieder einmal den Kopf hinhalten mussten. Mit allen friedlichen Demonstranten erwarte ich eine Stärkung der Polizeikräfte und unnachgiebige Verfolgung der Straftäter.“ (dk/dts)

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/leipzig-angriff-auf-polizei-durch-gegner-der-neo-nazi-demo-ausschreitungen-a1291439.html

Gruß an die, die wissen, wer hier die Faschisten sind…

TA KI

 

Brandbrief eines Polizisten: Wir werden gnadenlos verheizt und sind desolat ausgerüstet


In den sozialen Netzwerken verbreitet sich der Brandbrief eines jungen Polizisten einer Einsatzhundertschaft aus Baden-Württemberg, der auf »SEK-Einsatz« veröffentlich wurde. Die Polizei werde in Sinnlos-Einsätzen regelrecht verheizt. „Beamte werden wie Nummern auf dem Rechenschieber hin und her geschoben“. Überstunden werden nicht mal auf Mindestlohnniveau ausgezahlt. Doch für einen Ernstfall wie in Paris sei man absolut nicht gerüstet. Es mangele an Training und Ausrüstung. Nachfolgend der Brief:

„Paris… es ist spät, bereits nach Mitternacht, auf den Straßen dämmern die Straßenlaternen, Cafes und Bars hellen das Bild der düsteren Straßen auf. Durch die Nacht huscht gelegentlich ein Streifenwagen mit Blaulicht.

In der Konzerthalle Bataclan spielt die amerikanische Band „Eagles of Death Metal“. Das Securitypersonal beobachtet die Gäste, wagt gelegentlich einen interessierten Blick auf die Bühne.

Ein paar Straßen weiter findet im „Stade De France“ ein Testspiel für die EM 2016 statt. Frankreichs Nationalteam spielt gegen Deutschlands Nationalteam. Vor dem Fußballstadion stehen Polizeibeamte. Das Kräfteaufgebot ist normal… Routine. Beamte in Körperschutzausrüstungen stehen stets bereit für den Fall, dass gewaltbereite Fangruppierungen die Auseinandersetzung suchen.

Eine normale Nacht in Frankreich. Selbige könnte auch in Deutschland so stattfinden… Plötzlich ist im „Stade De France“ ein Knall zu hören. Vielleicht war es ein Feuerwerkskörper? Pyrotechnik ist bekanntlich normal beim Fußball… Routine. Noch ahnt niemand von den Szenen, die sich in diesen Sekunden einige Meter weiter abspielen.

Plötzlich… noch ein Knall. Die Anspannung steigt… diesmal knallte es noch lauter, noch näher,… keine Rauchschwaden sind in Sicht, kein bengalisches Feuer. Irgendetwas stimmt nicht.

Dann… Schüsse… Schreie… Blut. Für die Pariser Polizei weicht nun Routine rascher Improvisation. Was in Frankreich jüngst passierte fällt uns allen schwer in Worte zu fassen, es macht uns betroffen, wütend und es macht uns Angst.

Seit Januar sind die französischen Sicherheitsbehörden enorm angespannt. Der Terroranschlag auf Charlie Hebdo im Januar kam unerwartet, die französiche Polizei reagierte im Rahmen ihrer Möglichkeiten… stoppte schließlich die Terroristen. Am Ende des Tages… Redakteure, Passanten, Polizisten,… tot. Familienmitglieder, Freunde, Kollegen,… tot.

Eine Katastrophe… und vor wenigen Tagen wieder…Konzertbesucher, Passanten, Polizisten,… tot. Familienmitglieder, Freunde, Kollegen… tot.

Doch für was das Ganze? Sie sind gestorben, wurden ermordet, gar hingerichtet für das unbegreiflich unmenschliche Weltbild fehlgeleiteter und von Hass und Verblendung getriebener Menschen.
Menschen die in dem Moment selbst starben, als sie sich für dieses Weltbild entschieden haben…doch zu unserem Bedauern entschieden sie sich nicht alleine zu sterben…

Eine solche Welle von Terroranschlägen in derartigem Ausmaßen, mehreren Tätern und Schauplätzen, ist eine Mammutaufgabe für die Polizei.
Frankreich verstärkte nach Charlie Hebdo seine Polizei, aktivierte das Militär und dennoch wird uns in diesen Tagen schmerzhaft aufgezeigt, wie schnell ein solch professionell agierendes Sicherheitskonzept wieder ins Wanken geraten kann.

In Deutschland schauen wir voller Schrecken zu unseren Nachbarn…wir sind zu tiefst betroffen, trauern und haben Angst… Angst, dass wir bald Opfer ähnlicher Unmenschlichkeit werden.
Familienmitglieder, Freunde, Kollegen verlieren…

Doch was setzen wir entgegen?

Es klingt tragisch, doch Frankreich war, wenn man es so will, vorbereteitet. Die französische Polizei zog Lehren aus dem Charlie Hebdo Anschlag, konnte diesesmal noch schneller einschreiten… und dennoch…jeder kennt die Bilder.

Was tut nun Deutschland? Fühlt sich unsere Polizei auf eine solche Lage vorbereitet? Sind wir dem gewappnet, was da kommen könnte?

Immer wieder wird die mangelnde Ausrüstung, die fehlende Fortbildung und die Überlastung unserer Polizei thematisiert. Es unterhalten sich Gewerkschafter, Personalräte, mehrfach Studierte…doch wer fragt den kleinen Beamten auf der Straße? Wer interessiert sich für die realen Umstände mit denen der kleine Beamte jeden Tag zu kämpfen hat? Und wer akzeptiert überhaupt die Meinung eines so jungen und als unerfahren abgestempelten Menschen, der sich im Einsatz nicht mehr sicher fühlt.

Es fällt all zu schwer im Zusammenhang mit den jüngsten Ereignissen in Frankreich die mangelnde Rückendeckung unserer Polizei anzusprechen…. ja ansprechen zu müssen!

Wäre selbige Tragödie in Deutschland geschehen, dann wären wohl die ersten Polizisten vor Ort jene Beamten der Bereitschaftspolizei gewesen, die Beamten, die eigentlich das Fußballspiel hätten absichern sollen. Doch was hätten diese Beamten entgegenzusetzen gehabt?

Macht eure Augen auf! Unsere Bereitschaftspolizei ist gnadenlos überlastet! Es ist das Leben des kleinen Beamten, das auf dem Spiel steht! Das Leben des Beamten und das Vertrauen der Menschen, welches jeden Tag auf seinen schmalen Schultern lastet!“

Dann kommt er auf die unfassbaren Bedingungen zu sprechen, unter denen die deutsche Polizei einsatzbereit sein soll, am Beispiel Baden-Württemberg.

Die Bereitschaftspolizei bedient aktuell Einsätze, für die nicht einmal eine Revierstreife nötig wäre. In manchen S21-, 5. Liga Fußball- oder Eishockeyeinsätzen fragt man vergebens nach dem Sinn für selbigen und dennoch werden die Wochenenden der jungen Beamten ersatzlos „verbrannt“.

Einheiten befinden sich zum Teil bis zu 5 Stunden vor Beginn des eigentlichen Einsatzgeschehens im Einsatzraum. Die Beamten sitzen da, in unbequemen Körperschutzaustattungen, auf engem Raum, und können nichts tun außer ihren Frust vor Vorgesetzten zu verbergen.

Einsatzstunden von 10 – 12 Stunden sind mitterweile die Regel. Einsätze bis zu 16 Stunden sind schon lange keine Ausnahme mehr. Bereits im Vorhinein werden Einsatzzeiten ohne Rücksicht auf Privatleben und Gesundheit der Beamten auf Überlänge, bis zu 18 Stunden, angesetzt.

Anstatt Beamten Übernachtungsmöglichkeiten an fernen Einsatzorten zu gewähren sind sie gezwungen nach 10 – 12 Stunden noch übermüdet und wahrnehmungsgetrübt zurück zur Dienststelle zu fahren. Anstatt mehr Geld für eine Unterkunft zur Verfügung zu stellen geht man lieber eine derartige Verantwortungslosigkeit ein. Lieber wechselt man auf der Rückfahrt jede halbe Stunde den übermüdeten Fahrer. Für mögliche Ausfallerscheinungen oder Unfälle muss am Ende der kleine Beamte gerade stehen.

Die angestrebte Ruhezeit von 11 Stunden kann nicht mehr eingehalten werden. Man hat nicht genug Kräfte, um alle Einsätze zu bedienen. Das Privatleben und die Gesundheit des Einzelnen bleibt auf der Strecke.

Dienstpläne ändern sich von Tag zu Tag, Stunde zu Stunde. Eine, einem Menschen angemessene, Lebensgestaltung ist aufgrund der vielen Änderungen nicht mehr möglich.
Selbst für immer gleiche Routineeinsätze oder -tätigkeiten werden Beamte wie Nummern auf einem Rechenschieber hin und her geschoben. Es gibt keinen Feierabend, ständig wird man per Telefon in Ungewissheit belassen.

Überstunden im Bereich von 50 – 200 Stunden sind mitterweile die Regel. Ein Abbau ist kaum möglich und der Regelsatz für eine Ausbezahlung der Mehrarbeit entspricht nichteinmal dem gesetzlichen Mindestlohn. Ein Armutszeugnis. Auch die nicht vorhandene Erschwerniszulage und die wahnwitzigen Zuschläge für ungünstige Arbeitszeiten ab gewissen Uhrzeiten, an Wochenenden und Feiertagen grenzen eher an eine Beleidigungen als an eine angemessene Entlohnungen.

Es finden sogut wie keine Fortbildungen mehr statt. Das Ganze führt zu einer spürbar wachsenden Inkompetenz und Hilflosigkeit der einzelnen Beamten. Beamte, die nach der Ausbildung kaum Praxiserfahrung haben, müssen mittlerweile Auszubildende einlernen. In den Einheiten werden Neuankömmlinge von anderen Beamten im laufenden Einsatz in Tätigkeiten eingelernt, für die sie selbst keine offizielle Schulung haben.

Nicht einmal mehr die Möglichkeit dienstlich individuell Sport zu betreiben wird den Beamten eingeräumt. Ein Sportübungsleiter, von denen es zu wenige gibt, muss ähnlich einem Babysitter auf die erwachsenen Beamten aufpassen.

Die Grundlehrgänge der Beamten der Bereitschaftspolizei werden unterbrochen, um die noch nicht „eingelernten“ Beamten auf Einsätze schicken zu können, da man anders nicht genügend Kräfte hätte. Gefühlt werden diese Grundlehrgänge immer kürzer und kürzer.

Die Beamten schaffen es, wenn alles gut läuft, gerade noch ihre Pflichtfortbildungen zu absolvieren, bei manchen Kollegen liegt das letzte Schießtraining so lange zurück, dass sie eigentlich längst ihre Schusswaffe abgeben müssten… auch Führungskräfte.

Es gibt nicht ausreichend fortgebildete Einsatztrainer, um allen Einheiten ein regelmäßiges, flächendeckendes und an realistische Umstände angepasstes Training zu gewährleisten. Szenarioübungen für Terroranschläge, Geiselnahmen oder Amokläufe gibt es nicht.

Schießstätten weißen erhebliche Mängel auf, sind nur bedingt betreibbar, andere sind komplett geschlossen.

Beim Schießtraining selbst, wenn es denn je stattfindet, darf nicht auf Menschenmotive geschossen werden… das ist „zu martialisch“.

Für das Üben von Polizeitaktikten oder das Nachbereiten und Trainieren von Erlebtem fehlt die Zeit, das Geld & das Personal… und gefühlt… der Einsatz der eigenen Führungskräfte für die kleinen Beamten.

Gerechnet auf 10 Beamten hat nur knapp einer jemals mit einem G3 geschossen.

Nicht alle Beamten verfügen über ein persönliches Funkgerät und sind im Einsatz auf die Zurufe ihrer Kollegen angewiesen… was wenn dieser Kollege von der Einheit getrennt wird, nicht auf Lageänderungen reagieren kann, wenn ein Notruf nicht gesendet oder Verstärkung erst viel zu spät angefordert werden kann?

Die Haltbarkeitsempfehlung für die Tumultschutzausstattungen sind längst abgelaufen und werden mit Edding und einem neuen Datum überschrieben. Wenn man sie zum Waschen aus ihren Hüllen nimmt fallen sie auseinander. Beamte sind enorm bewegungseingeschränkt, der unhandliche und schwere weiße Helm gibt eine optimale Zielscheibe ab.

Das dienstlich gelieferte Holster ist nicht auf den Körperschutz angepasst, es öffnet sich ständig von selbst und drückt im Sitzen auf die Hüfte. Wenn man es unter der Jacke trägt kann man seine Waffe im Ernstfall nicht schnell genug ziehen.

Einheiten haben kein eigenes Waffenarsenal und müssten sich in einem großen Alarmierungsfall mit umständlichen Freischaltesystemen um eine beschränkte Anzahl von z.T. verrosteten und ungepflegten Maschinenpistolen streiten, deren Tragesysteme stehts verstellt sind…

Niemand fühlt sich für eine Wartung oder Qualitätserhaltung zuständig. Die Maschinenpistole wird aus unbegründeter Angst vor Verantwortung nichteinmal in jeden Einsatz mitgeführt. Das gleicht einem Himmelfahrtskommando.

In den (zumindest auf dem Papier) besonders fortgebildeten Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) gibt es wenigstens höherwertige Schutzwesten, aber keine entsprechenden Helme.

Es fehlt vorne und hinten… und am meisten – am kleinen Beamten.

Was hier aufgelistet werden muss wirkt erschreckend. Die Warheit ist nicht immer rosig. Wer das alles ließt, dem mag wohl nicht unberechtigt übel geworden sein.

Eins jedoch soll gesagt sein!

Eins wird man der Polizei nie nehmen – den überdurchschnittlich hohen Anteil an Idealisten. Jeden Tag diskutieren die Beamten im Einsatz über die internen Missstände. Nicht selten werden Kollegen emotional, sentimental, verzweifeln schier. Die übermüdeten Beamten vernachlässigen ihr Privaleben und sind gefrustet, schimpfen über den Dienstherren und lassen sich zu Aussagen hinreissen wie: „Ich kann und will nicht mehr, ich mache das nicht mehr mit! Wenn ich das nächstemal zur Alarmierung angerufen werde, gehe ich einfach nicht an mein Telefon“.

Doch am Ende… geht jeder an sein Telefon. Jeder fährt am Wochenende, an seinem Geburtstag oder am Feiertag zur Arbeit, steht bereit und harrt der Dinge, die da kommen.

Irgendwann jedoch… und das wird schon bald der Fall sein wird der erste Beamte nicht mehr stehen können. Der erste Beamte wird fallen. Er wird nicht mehr fähig sein zu 100% seinen Dienst zu leisten. Entweder wird er selbst zusammenbrechen oder im furchtbarsten Fall: Einem Szenario, ähnlich dem in Frankreich sein Leben lassen. Und warum?

Entweder, weil das verwendete Kaliber seines Gegenübers seine Schutzweste der Klasse 1 wie Butter durchschlägt. Weil er keine oder nicht ausreichend Maschinenpistolen in den Einsatz miführen konnte um wenigstens im Ansatz angemessene Gegenwehr zu leisten. Weil er kein Funkgerät besaß, um sich mit seinen Kollegen zu koordinieren oder um Hilfe zu rufen. Oder weil er schlicht weg seine eigene Waffe nicht beherrschte, weil er keine erlernten Selbstverteidigungs- oder Erste Hilfe Kenntnisse anwenden konnte, weil er überlastet oder übermüdet war.

Niemand will den Kollegen, der zuvor noch mit ihm auf der Stube oder im Fahrzeug saß, zu Grabe tragen müssen. Niemand will den Leichnahm seines Kollegen vom Strick lösen oder ihn mit einer Patrone weniger und ohne Puls auf dem Areal vorfinden.

Einige Kollegen haben längst ihre persönliche Belastungsgrenze erreicht, aber danach fragt niemand.

In der Bevölkerung reden immer alle davon, ob die Polizei nicht überfordert ist, ob sie der Sicherheitslage im Land bald nicht mehr Herr wird…

…Wir sind es schon lange nicht mehr.

Eine verzweifelte Bitte an Politik & Polizeiführung reagieren Sie endlich!

Quelle: https://www.netzplanet.net/brabdbrief-eines-polizisten/

Gruß an die Polizei

TA KI

IS- Terroristen zahlen 100.000 € für Polizeiwaffe


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Terroralarm inmitten der Flüchtlingskrise an unserer Grenze! Eine brisante Warnung sorgt derzeit im Innen- und Verteidigungsministerium für Aufregung. Demnach zahlt die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) 100.000 Euro für die Entwaffnung von Polizisten und Soldaten etwa in Spielfeld! „Wir sind aufmerksam“, bestätigt ein Polizeisprecher.

Die Info kommt von der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Laut dem Schreiben würde die Mörderbande IS für die Entwaffnung eines Polizisten oder Soldaten 100.000 Euro Belohnung anbieten! Also quasi Terror- Kopfgeld für eine Dienstpistole.

Für unsere Beamten an der Grenze in Spielfeld gibt es deshalb eine interne Warnung: „In diesem Zusammenhang ermahnen wir alle Leiter der Einheiten (…), für ihre eigene Sicherheit zu sorgen und gegenüber Migranten äußerste Vorsicht walten zu lassen!“

„Wir sind aufmerksam“

„Wir lassen die Warnung sicher nicht links liegen und sind aufmerksam. Derzeit gibt es aber keinen Grund zur besonderen Vorsicht“, beruhigt Oberst Joachim Huber, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Landespolizeidirektion Steiermark.

Auch am Montag warteten wieder Tausende Flüchtlinge in der Sammelstelle Spielfeld auf ihren Weitertransport in Notunterkünfte. Indes will Deutschland neben Transitzonen für Flüchtlinge gemeinsam mit Österreich ein Zentrum der Polizeiarbeit in unmittelbarer Grenznähe und gemischte Streifen entlang der Grünen Grenze.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/IS-Terroristen_zahlen_100.000_Euro_fuer_Polizeiwaffe-Interne_Warnung-Story-480036

Gruß an die Unbestechlichen

TA KI

Deutsche Polizisten sollen in Kürze EU-Außengrenzen in Slowenien und Griechenland sichern


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Deutsche Polizisten werden schon in Kürze ihren Kollegen in Slowenien bei der Bewältigung des Flüchtlingsandrangs helfen. Auch in Griechenland sollen Bundesbeamte eingesetzt werden.

Das bestätigte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums der „Mitteldeutschen Zeitung„. Deutschland und zehn weitere Länder hatten sich bei einem Krisentreffen in Brüssel am Wochenende darauf verständigt, binnen einer Woche 400 zusätzliche Polizisten aus anderen EU-Staaten als Verstärkung nach Slowenien zu schicken. Die Zahl der deutschen Polizeibeamten für dieses Kontingent stand noch nicht fest.

Wie mehrere Zeitungen übereinstimmend berichten, hat die Bundesregierung außerdem angeboten, 50 Beamte nach Griechenland zu schicken, um dort die EU-Grenzschutzagentur Frontex zu verstärken.

Der Vizevorsitzende der ‎Gewerkschaft der Polizei, Jörg Radek, warnte ‎vor einer Überlastung der Bundespolizei. „Die Bundespolizei ist an der ‎Grenze“, sagte Radek. „Wir haben keinen Mann mehr über. Das Personal fehlt uns dann im ‎Inland.“

Die rund 38.000 Beamten der Bundespolizei werden zur Grenzsicherung sowie an Bahnhöfen ‎und Flughäfen eingesetzt. Von ihnen sind gegenwärtig 2200 an der deutsch-österreichischen Grenze – viermal so viel wie sonst. 40 Beamte gehören zur Zeit zur europäischen ‎Grenzschutzagentur Frontex, weitere zehn Bundespolizisten sind jeweils nach Albanien und Serbien entsandt.‎

Quelle: https://mopo24.de/#!nachrichten/slowenien-griechenland-bundespolizei-eu-aussengrenzen-geschickt-22149

Gruß an die Remonstrationspflichtigen!!:

Remonstrationspflicht

Hierunter wird die Pflicht des Beamten verstanden, Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen unverzüglich bei dem unmittelbaren Vorgesetzten geltend zu machen. Für Bundesbeamtinnen und Bundesbeamte ist diese in § 63 BBG geregelt. Grundsätzlich trägt der Beamte die Verantwortung für die Rechtmäßigkeit seiner dienstlichen Handlung. Von dieser Verantwortung wird er freigestellt, wenn er seiner Remonstrationspflicht nachkommt und Bedenken zum Beispiel gegen die Rechtmäßigkeit dienstlicher Anordnungen geltend macht. Die Remonstrationspflicht besteht bereits dann, wenn der Beamte die Weisung als möglicherweise rechtswidrig ansieht. Die Remonstration verläuft in drei Stufen. Zunächst muss der Beamte Bedenken gegen die Rechtmäßigkeit einer amtlichen Weisung beim unmittelbaren Vorgesetzten erheben. Bleibt dieser bei seiner Anordnung, hat er sich an den nächst höheren Vorgesetzten zu wenden. Wird die Weisung auch von diesem bestätigt, muss der Beamte diese ausführen. Etwas anderes gilt lediglich dann, wenn die dienstliche Anordnung auf ein erkennbar strafbares oder ordnungswidriges Verhalten abzielt, die Menschenwürde verletzt oder sonst die Grenzen des Weisungsrechts überschreitet. Die Remonstrationspflicht hat eine Doppelfunktion – einerseits dient sie der behördeninternen Selbstkontrolle, andererseits dient sie zugleich der haftungs- und disziplinarrechtlichen Entlastung des Beamten bei rechtswidrigen Weisungen.

TA KI

Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise – Gewerkschaftschef: 20 000 Polizisten fehlen


Polizisten beim Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg.

Polizisten beim Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg.

Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise fehlen nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft im Land derzeit rund 20 000 Polizisten. „Die Belastung der Polizei ist seit Monaten auf einem Höchststand“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt der Deutschen Presse-Agentur.

Wendt bezeichnete die Flüchtlingskrise als „Jahrhundertaufgabe“ und die „größte Herausforderung in der Nachkriegsgeschichte“. Zehntausende Polizeibeamte seien derzeit im Einsatz, etwa in Bahnhöfen und Unterkünften. Es komme deshalb zu Einschnitten in anderen Bereichen wie der Verkehrsüberwachung.

Das Kabinett werde zwar in den nächsten drei Jahre 3000 zusätzliche Stellen bei der Bundespolizei schaffen. Allein in den Ländern brauche es aber 15 000 zusätzliche Polizisten, forderte Wendt. So viele Planstellen seien in den vergangenen Jahren in den Ländern abgebaut worden. „Die müssen wieder her.“ Die Bundespolizei brauche zudem zusätzliche Unterstützungskräfte wie ehemalige Soldaten und Sicherheitskräfte.

Wendt warf der Politik Versagen vor. „Die Stimmung in der Polizei ist seit Monaten getrübt, vor allem weil wir ein konsequentes Handeln der Politik vermissen und wenig Anerkennung verspüren.“ Allerdings spürten die Polizisten viel Anerkennung von den Flüchtlingen selbst. „Die sind froh auf deutsche Polizisten zu treffen, weil sie wissen, dass sie hier korrekt und menschlich behandelt werden.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zur-bewaeltigung-der-fluechtlingskrise-gewerkschaftschef-20-000-polizisten-fehlen-a1274992.html

Gruß an die Polizei, irgendwie war das vorauszusehen!!

TA KI

Ein Résumé der jüngsten Ereignisse in und um Deutschland…


Mirganten greifen Polizisten an, maßregeln infolgedessen Polizisten  Migranten, kommt es in aller Regel zu einer Anzeige .

Der Inhalt der Anzeige: „RASSISMUS!!

Die alte NAZI-Keule wird  von kriminellen Ausländern immer häufiger geschlagen.

Einer Polizistin im Ruhrgebiet, wurde im Zusammenhang  der Festnahme einer Ruma ins Gesicht gesagt:

“ Wir gebären euch zu Tode!“

Die bezahlten (Anitfa)- Faschisten johlen in Abwesenheit von geschichtlichem Wissen, daß das Land in dem sie leben „aussterben“ soll, sie befürworten die Vergewaltigung an Deutschen, den Mord an Deutschen!

Ähnliche Worte findet Gregor Gysi

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Die ReGIERung, will „gewaltsam gegen Intoleranz“ vorgehen- nun, wie Tolerant ist das? Gewalt wird befürwortet und geschürt, die ANTIFA bezahlt, die NEONAZIS vom BND und Verfassungsschutz finanziert und in Szene gesetzt. ( Siehe NSU Affäre)

Thomas de Maizière, bekannt durch den Sachsensumpf- kündigt Gesetzesänderungen an.

(…)

“Ich rede da auch über eine Grundgesetzänderung. Und das alles muss sehr schnell gehen, binnen Wochen”, sagte de Maizière.

(…)

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/02/hohe-fluechtlingszahlen-de-maiziere-will-grundgesetzaenderung/

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Angela Merkel gibt grünes Licht für die Masseneinwanderung aus Syrien:

Deutschland stellt die Ausweisung syrischer Flüchtlinge ein

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/08/26/deutschland-stellt-die-ausweisung-syrischer-fluechtlinge-ein/

Die Bilder die wir dann sehen irritieren uns, junge Männer strömen über Ungarn und Österreich nach Deutschland:

männliche fluechtlinge-berlin-mitte

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/02/war-wie-beim-mauerfall-ungarn-liess-fluechtlinge-wegen-eines-missverstaendnisses-ausreisen-deutschland-stellt-die-ausweisung-syrischer-fluechtlinge-ein/

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In Österreich wundern sich die Polizisten, daß den Flüchtlingen, fitten jungen Männern, teure Smartphones geschenkt werden:

(…)

„Die Polizisten müssen dann in viel zu kleinen Mannschaftszahlen eiligst anrücken, um die orientierungslos herumlaufenden Flüchtlingen einzusammeln – auch zu deren eigener Sicherheit. Nur ist es für etwa 10 Beamte eine fast unlösbare Aufgabe,

50, 60 junge, fitte Männer einzufangen, die natürlich erst einmal vor der Polizei weglaufen.“

„Die in Sicherheit gebrachten Männer werden dann von der Polizei zu den Behörden zu einem Erstgespräch gebracht, bei dem die Polizei nicht anwesend sein darf. In diesem Gespräch bekommt jeder Flüchtlinge ein nagelneues, teures Smartphone geschenkt.

„Das sehr, sehr eigenartige daran ist, dass entgegen der unglaublich peniblen Legitimierung, die jeder normale Bürger zu erbringen hat (natürlich wegen Terrorbekämpfung!) die Flüchtlinge die Smartphones samt Simkarte bekommen. Ohne jede Legitimierung, ohne jedes Ausweispapier, Kontodaten, Wohnort … ja ohne jeden nachweisbaren Namen. Und ohne, dass sie das bezahlen müssen.“

(…)

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/09/03/telekom-austria-verschenkt-smartphones-an-fluechtlinge/

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US Kasernen in Deutschland werden reaktiviert

USA reaktivieren Militärlager in Europa – auch in Deutschland

So seien etwa die Coleman Barracks in Mannheim reaktiviert worden, sagte der Kommandeur der US-Landstreitkräfte, Ben Hodges.

Man wolle für den Fall der Fälle schnell einsatzfähig sein. Zudem gehe es um Abschreckung. Diese sei wichtig, um allen verbündeten Ländern politische Optionen jenseits eines Krieges offenzuhalten.

30.000 Soldaten sollen wie 300.000 aussehen

Derzeit gebe es 30.000 US-Soldaten in Europa, früher seien es 300.000 gewesen. „Unsere Aufgabe ist es, dass 30.000 aussehen und sich anfühlen wie 300.000“, sagte Hodges.

Und dies gelinge unter anderem dank der Coleman Barracks, wo sich ein „European Activity Set“ (EAS) befindet. In dem Depot werden rund 1200 Fahrzeuge und Gerätschaften, darunter 250 Panzer, gelagert. Von dort aus könnten Einheiten in ganz Europa schnell mit Militärgerät beliefert werden.

Nur eine Übergangslösung

Ursprünglich hatten die Amerikaner die Coleman Barracks schon Ende Februar dieses Jahres an Deutschland zurückgeben wollen. Auch wenn der Standort nun länger genutzt werde, sei er weiterhin nur als Übergangslösung anzusehen, sagte Hodges.

Die strategische Überlegung sei, militärisches Gerät im Baltikum, in Polen, Ungarn, Rumänien und Bulgarien zu lagern. Aber es dauere seine Zeit, dort geeignete Standorte zu finden.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_75269616/usa-reaktivieren-militaerlager-in-europa-wegen-ukraine-krise.html

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Der Russe sagt Syrien bei der Unterstützung gegen die IS zu- dementiert dann wie folgt:

Kreml dementiert Informationen über Truppen-Entsendung nach Syrien

Der Kreml hat dazu aufgerufen, den Informationen, dass die russischen Luftstreitkräfte angeblich an den Bombardierungen von IS-Positionen teilnehmen werden, kein Vertrauen zu schenken, wie Interfax unter Berufung auf den Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mitteilt.

Früher hatten Medien mitgeteilt, dass Russland beschlossen haben soll, Militärflugzeuge zum Kampf gegen den „Islamischen Staat“ nach Syrien zu entsenden.

Laut der Ressource „Ynetnews“, die sich auf diplomatische Quellen beruft, verlegt Russland Kampfflieger, Hubschrauber und Raketenabwehrtruppen auf einen Flugplatz bei Damaskus. Die Quellen, auf die das Blatt verweist, behaupteten, dass es um „Tausende“ russischer Militärs gehe.Wie Interfax mittteilt, hatte der US-Außenamtssprecher Mark Toner diese Informationen zuvor mit den Worten kommentiert, dass Washington die Teilnahme Russlands am Kampf gegen den IS begrüßen würde. Laut Toner hat man im Außenministerium Informationen einiger Medien darüber gelesen, dass Russland angeblich Kampffliegerkräfte in Syrien entfalten will. Wie er unterstrich, klärt die amerikanische Seite vorerst diese Informationen, kann sie jedoch nicht bestätigen.Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hatte im Sommer 2014 die Schaffung eines Kalifats auf einem Teil von Staatsgebieten Syriens und des Irak verkündet. Gegen den IS kämpfen die unter Kontrolle von Damaskus stehenden Truppen, syrische Aufständische, die irakische Armee, schiitische Milizen, kurdische Selbstverteidigungstrupps und die von den USA geführte Koalition, die den IS-Stellungen Luftschläge versetzt.

http://de.sputniknews.com/politik/20150902/304121450.html

 

Die Flüchtlinge, Asylanten und wie immer sie noch genannt werden, werden teils in alten Kasernen und in Polizeikasernen untergebracht

(…)

Um 12.55 Uhr traf gestern der Bus aus Bielefeld mit zunächst 50 Flüchtlingen vor dem Tor der Harewood-Kaserne ein. Im Laufe des Tages haben 200 Asylbewerber drei Gebäude der ehemaligen Briten-Kaserne bezogen.

(…)

http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Herford/Herford/2090392-Weitere-200-kommen-in-der-zweiten-Septemberhaelfte-200-Fluechtlinge-in-Kaserne-untergebracht

(…)

Auf dem Gelände der Bergischen Kaserne könnte es jetzt ganz schnell gehen mit der Errichtung einer Zeltstadt für 1.000 Flüchtlinge. Die Stadt scheint bereit zu sein, die geschätzten 70 Millionen für das Gelände der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zu bezahlen. Das bestätigte OB Thomas Geisel am Montag: „Wir wollen das Gelände jetzt kaufen“, so das Stadtoberhaupt.

Das Land Nordrhein-Westfalen wäre dann bei der Flüchtlingsunterbringung der Mieter und könnte an dieser Stelle eine Landes-Notfallunterkunft errichten. 24 Hektar umfasst das weiträumige Gelände, auf dem bisher noch ein Musikkorps der Bundeswehr untergebracht ist. Die Teile des Grundstücks sollen laut neuesten Vereinbarungen der Bundeswehr überlassen werden.

 

(…)

http://www.express.de/duesseldorf/stadt-will-gelaende-erwerben-zahlt-die-stadt-70-mio–fuer-die-kaserne-,2858,31642638.html

Ein ganzer Industriezweig mit einer gut organisierten Struktur und ausreichenden finanziellen Mitteln versteckt sich hinter diesem Szenario-

Die USA, sowie Israel bilden IS- Terroristen seit Jahren aus.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/tom-burghardt/plant-israel-eine-verdeckte-operation-unter-falscher-flagge-um-einen-krieg-gegen-den-iran-zu-begi.html

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Bei all dem ( Wenigen) was wir erfahren dürfen, kommt mir eine Idee:

Werden derzeit wohlmöglich Söldner über Syrien nach Deutschland versendet??

Dann in Österreich mit dem besten Smartphones ausgestattet um Instruktionen entgegenzunehmen??

Reaktiviert der Ami ( unser BESATZER) deshalb die Kasernen? und redet von „gefühlten 300.000 Soldaten“?

Dementiert der Russe die Zusage an Syrien, weil sie nicht für das Land als solches gilt??? Sondern für die Hilfe gegen die IS Terrormiliz??

Warum rufen die „Flüchtlinge“: „Deutschland, Deutschland, Merkel, Merkel“http://www.huffingtonpost.de/2015/09/02/fluechtlinge-budapest-geruecht_n_8074648.html?utm_hp_ref=germany

Unsere Bundeswehr und unsere Polizei kann der Kriegslawine, die auf uns zurollt nicht standhalten.

Mit einer Regierung die gegen das eigene Volk ist, werden wir und unser Land zum Zentrum des nächsten Krieges, alle Beteiligten des Letzten  ( der nicht beendet wurde) scheinen sich derzeit auf dem Schlachtfeld zu sammeln.

Wohl dem der vorbereitet ist- es wird aber ganz anders kommen als die Beteiligten sich vorstellen, jedoch steht der Bürgerkrieg ins Haus, darum soll der Notstand auch bald ausgerufen werden, aber weder Polizist, noch Soldat wird auf sein Volk schießen.

Die Nazikeulen beeindrucken niemanden, im Gegenteil, die bislang „Schlafenden“ reiben sich verwundert die Äugelein und fangen an klarzudenken.

Die größte Macht die wir besitzen sind unsere Gedanken- und unsere Gefühle ( die man „im Griff“ haben sollte).

Gebt Obacht, schützt euch, aber greift nicht an, paßt auf eure Familie und eure Nachbarn auf.

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Bleibt in guten Gefühlen, Negative machen euch nervös und wer nervös ist begeht fatale Fehler!

Gruß an die Menschen

TA KI