Studienfach “Flüchtlingshelfer“ und Selbstbefriedigungskurs für Frauen


Flüchtilanten und Degeneration sind ein fataler Mix

Spezialfach für die gegenderden GrünInnen, Maiskolbentechnik gepaart mit Vulvapusten, Schneckenrennen in der Mensa und feuchte Träumereien im Videoraum. Dazu Oberschenkeldrücken und Nippelmasturbieren.  Ja, die Emanzipation der Mösenparaden nimmt Formen an, in Deutschlands Unis. Bald gibts noch ergonomische Sitzbänke mit eingebauten Gummilümmel und Vierstufenautomatik, damit man(n), Pardon Frau, die Klausur im hohen C vortragen kann“ (Kommentar eines Users)

Die Universität Bielefeld möchte einen Workshop über Selbstbefriedigungstechniken für Frauen durchführen.

Was die Teilnehmerinnen erwartet, ist ein praxisnaher Kurs aus zwei Teilen: „Der erste wird fröhlich und der zweite wird feucht-fröhlich“, heißt es in der Ankündigung.

Der Unterricht soll dabei aus einem theoretischen und natürlich auch praktischen Teil bestehen. Der Arbeitskreis soll Studentinnen die Möglichkeit geben, verschiedene Techniken der Selbstbefriedigung auszuprobieren. Die Teilnehmerinnen sollen sich anhand von Pornos, offiziell Informationsvideos, über das Thema schlau machen. Wer seine ganz eigene “Ausrüstung“  zum Workshop vergessen sollte, dem versprechen die Organisatoren notfalls entsprechend zu versorgen.

Flüchtilanten und Degeneration sind ein fataler Mix

Flüchtilanten und Degeneration sind ein fataler Mix

Während die Studenten auf deutschen Universitäten gezielt verblödet werden, arbeiten die Umvolkungsorganisatoren auf Hochtouren:

Die Integration von “Flüchtlingen“ ist bekanntermaßen schon lange gescheitert. Massenkriminalität und Terrorismus flankieren Angela Merkels rechtswidrige Grenzöffnung seit September 2015. Die FH Dortmund lässt das aber kalt und heißt Wirtschafts -und Armutsflüchtlinge mit zweifelhaften Aufenthalts-Status, in der Fachhochschule Dortmund willkommen. “Für Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten, die in ihrer Heimat nicht mehr mit dem Studium beginnen konnten oder es abbrechen mussten, hat die FH eine zielgerichtete Unterstützung aufgebaut. Die Angebote richten sich an “Flüchtlinge“, die sich zur Durchführung eines Asylverfahrens in Deutschland aufhalten dürfen, aber aufgrund ihres noch nicht geklärten Status keinen Anspruch auf Deutsch- und Integrationskurse haben. Als Zielgruppe hat die Hochschule vor allem junge Menschen aus den Herkunftsländern Syrien, Irak, Eritrea, Afghanistan und Somalia im Blick, die eine positive Bleibeprognose haben.

Auch die FH Bielefeld ist aktiv und fördert die Weiterbildung zum „Integrationsmanager“ für Flüchtilanten. Ab Februar wird der Studiengang als Pilotprojekt sowohl auch in Detmold im Kreis Lippe angeboten. Das Curriculum ist für beide Standorte gleich, die Umsetzung zum Teil unterschiedlich. So kommen die Dozenten im Kreis Lippe auch aus den bestehenden Netzwerken vor Ort. Doch für beide Standorte gilt: Theorie und Praxis sind eng verzahnt. Ein Rechtsanwalt, ein Logopäde, Experten für Traumat und ausgebildete “Case-Managerinnen“ zählen unter anderem zu den “Fachleuten“ wie Professorin Roswitha Gembris von der Fachhochschule erzählt. „Wir haben einen syrischen Familienvater, der Flucht und Vertreibung hinter sich hat und es geschafft hat, in Deutschland Grundlagen für ein gelingendes Leben zu schaffen.

Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/04/28/studienfach-fluechtlingshelfer-und-selbstbefriedigungskurs-fuer-frauen/

Gruß an die Staunenden

 

 

 

TA KI

 

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