SBU ordnete die Zerstörung aller Beweise zur Spezialoperation MH17 an


 

http://thesaker.is/sbu-orders-to-destroy-all-evidence-of-the-conducted-special-operation-mh17/

 

SBU ordnete die Zerstörung aller Beweise zur Spezialoperation MH17 an

 

von Scott Humor, 24.05.2017 (stark gekürzt)

 

 

Wenn ihr meine Meinung hören wollt, die sich seit 2014 nicht verändert hat: Der Flug MH17 wurde von ukrainischen Kampfflugzeugen abgeschossen, aber nicht zwingend von ukrainischen Piloten. Es war eine Operation der CIA und der NATO um Russland anzuschwärzen. Höchstwahrscheinlich war die holländische Regierung Teil dieser Operation.

 

Jetzt will man alles Waltzman-Poroschenko in die Schuhe schieben, weil es weder die holländische Monarchie noch die CIA lustig fänden, wenn sie für dieses Verbrechen angeklagt würden.

 

Poroschenko ist ein lebender Leichnam, insbesondere nachdem er die russischen sozialen Medien verboten hat, das trifft jeden der in der Ukraine lebt.

 

Deutschland übt Druck auf die Ukraine aus, damit sie an den Tisch zurückkommen und mit Russland in Sachen Handel kooperieren, denn sonst ist alles total kaputt.

 

Aus diesem Grund leakt jemand aus der CIA oder der NATO die Dokumente an „Sovershenno sekretno“, und das ist keine Pro-Putin-Publikation. Ich bin mir sicher dass diese Dokumente echt sind. Und alles was sie tun ist, dieses schreckliche Verbrechen ein paar niederrangigen SBU-Beamten im Lugansker Regionalbüro anzuhängen, den Landeiern.

 

……

 

(Anm.d.Ü.: Wenn sich diese Dokumente des ukrainischen Geheimdienstes SBU (vom 22. Juli 2014) als echt herausstellen, dann ist die Kacke aber am Dampfen. Die Dokumente finden sich als jpg im Saker-Original.)

 

Das Entschlüsseln des Rätsels über den Boeing MH17-Absturz. Die Säuberungsaktion des ukrainischen Geheimdienstes“ Teil 1

 

  • Befehl zur Durchführung folgender spezieller Handlungsweise zur Zerstörung der Fakten über eine Spezialoperation.
  • Befehl zur Ausführung effektiver Vorsorgemaßnahmen unter den Zeugen der am 17. Juli 2014 durchgeführten Spezialoperation
  • Befehl zur Identifizierung und zum Aufgreifen von Zeugen der Explosion des Zivilflugzeugs
  • Befehl zur Versetzung und Umorganisation jener Soldaten, die zur Erfüllung ihrer offiziellen Pflichten im Gebiet der Stadt Grabowo, Region Donezk, stationiert waren.
  • Als Teil einer Spezialoperation wird die Zerstörung jeden Materials verfügt, das auf die Gegenwart eines Kampfflugzeugs hindeutet, das in dem bestimmten Gebiet am 17. Juli 2014 einen Kampfeinsatz durchgeführt hat:

….

 

Daher hat „Sovershenno sekretno“ eine öffentliche Untersuchung angekündigt: „Lasst uns die Rätsel über den Boeing MH17-ABSTURZ aufdecken.“

 

„Nur mit eurer Hilfe können wir andere kriminelle Befehle, verschlüsselte Telegramme und Anordnungen erhalten. Die internationale Kommission in den Niederlanden zur Untersuchung des Malaysia Boeing 777-Absturz will nicht arbeiten und verzerrt und hält die Untersuchungsergebnisse geheim. Lasst uns dabei mithelfen, herauszufinden was geschah, oder wenigstens der Wahrheit näher zu kommen. Bei der Wahrheit geht es darum, wie diese 298 Menschen ums Leben kamen.

 

Diese vier Fotokopien erlauben uns, drei vorläufige, bahnbrechende Schlussfolgerungen zu ziehen.

 

Die erste Schlussfolgerung lautet: Die neuen Behörden in Kiew sind für den Abschuss von MH17 (Malaysia Boeing 777) verantwortlich. Präsident Poroschenko und seine Generäle haben seit 3 Jahren die Wahrheit versteckt und gelogen.

 

Die zweite Schlussfolgerung ist, dass die ukrainische Luftwaffe in diesen nachhallenden Flugzeugabsturz verwickelt ist.

 

Die dritte Schlussfolgerung ist, dass zum Verwischen der Spuren dieses monströsen Verbrechens der SBU Ende Juli 2014 Maßnahmen ergriffen hat, Fakten dieser Spezialoperation und alles Material zu zerstören, das auf die Gegenwart eines Kampfflugzeugs hindeutet, das in dem bestimmten Gebiet am 17. Juli 2014 einen Kampfeinsatz durchgeführt hat.“

 

Quelle: https://www.theblogcat.de/%C3%BCbersetzungen/mh17-spezialoperation/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

 

Ukrainischer Ex-Premier: „Kleptomanen Poroschenko und Jazenjuk“ raubten Land aus


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Die jetzige Führung der Ukraine hat das Land geschwächt und ausgeraubt. Nun wird es Jahrzehnte brauchen, die Ukraine wieder aufzubauen, wie der Ex-Regierungschef der Ukraine, Nikolaj Asarow, in einem Interview gegenüber der österreichischen Zeitung Der Standard äußerte.

„Poroschenko und Jazenjuk sind Kleptomanen. Ihr Hörigkeit bei allen Befehlen des IWF hat eine weitere negative Rolle gespielt. Die Ukraine hat nach zwei Jahren der IWF-Ratschläge 34 Prozent ihres BIP eingebüßt, die Einkommen der Ukrainer sind auf ein Drittel gesunken. Die Wirtschaft steht vor dem Aus. Das Rating von Poroschenko und Jazenjuk ist daher verheerend“, zitiert der Standard Asarow.Die USA und die EU hätten ein gespaltenes Land geschaffen, dem diese nun zwischen 20 und 30 Milliarden jährlich einflößen müssten, unterstrich Asarow.

Am 2. Februar 2014 war in der Ukraine ein Staatsstreich vollzogen worden. Die Werchowna Rada (das ukrainische Parlament) hatte Präsident Viktor Janukowitsch entmachtet, die Verfassung geändert und  Präsidentschaftswahlen vorgezogen, bei denen Petro Poroschenko als neuer Präsident hervorging.Die Ukraine befindet sich jetzt faktisch am Rande der Staatspleite. Die Arbeitslosigkeit nimmt zu, der Wert der nationalen Währung ist auf ein Drittel abgestürzt. Laut jüngsten Umfrageergebnissen sind etwa 70 Prozent der ukrainischen Bürger mit der Lage unzufrieden.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160305/308277956/ukraine-asarow-poroschenko-jazenujk-kleptomanen.html

Gruß an die Wahrheit
TA KI

 

Berlin: Poroschenko blamiert sich vor Freude über zugesagte Finanzhilfe


Merkel-Poroschenko

© AFP 2016/ Tobias Schwarz
Politik

Am Montag hat der Arbeitsbesuch des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Berlin begonnen. Nach dem ersten Verhandlungstag mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel traten beide Politiker vor die Presse, um eine gemeinsame Erklärung abzugeben.

Merkel bemerkte bei den Verhandlungen, dass „wir weiterhin keinen nachhaltigen Waffenstillstand (im Donbass – d. Red.) haben“, obwohl ein Rückgang der militärischen Aktivitäten zu verzeichnen sei.

Poroschenko bestätigte ihre Worte: „Gegenwärtig haben wir ihn (den Waffenstillstand – d. Red.) nicht. Die Leute sterben immer noch an der Berührungslinie“, sagte er.

Die deutsche Kanzlerin merkte an, dass reale politische Vereinbarungen noch bevorstehen. Bisher seien die Bedingungen für eine Aussetzung der Sanktionen gegen Russland nicht gegeben, sagte sie. Wenn die Vereinbarungen von Minsk umgesetzt sein werden, würde „die Voraussetzung für die Aussetzung der Sanktionen“ geschaffen sein, doch man sei noch nicht so weit, sagte Merkel. Poroschenko bemerkte, dass die ukrainische Regierung „keine anderen Varianten sehe, als sich an die Vereinbarungen von Minsk zu halten“, doch es seien „weitere Schritte zur Erreichung des Friedens notwendig“.Merkel versprach, die finanzielle Unterstützung der Ukraine fortzusetzen. Sie erinnerte daran, dass die deutsche Bundesregierung der Ukraine im Jahr 2015 im Rahmen des Aktionsplanes 700 Millionen Euro zur Verfügung gestellt habe. „Und wir wollen unsere Unterstützung 2016 fortsetzen“, resümierte sie.

Am Ende der Gespräche, nach der gemeinsamen Pressekonferenz, eilt Poroschenko – offenbar aus Freude über die versprochene Finanzhilfe – davon und vergisst, der deutschen Kanzlerin die Hand zu drücken, was ein Verstoß gegen das Protokoll ist. Merkel musste Poroschenko buchstäblich hinterherlaufen, um ihn aufzuhalten. Das protokollgemäße Händedrücken fand mit einem Lächeln beider Politiker statt.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160202/307526860/poroshenko-blamage-finanzhilfe.html

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Gruß an die Minderbemittelten
TA KI

50’000 Soldaten an der Grenze- Poroschenko warnt vor Gefahr russischen Einmarsches


50’000 Soldaten an der Grenze

Poroschenko warnt vor Gefahr russischen Einmarsches

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat zum Tag der Unabhängigkeit der früheren Sowjetrepublik eindringlich vor der Gefahr eines russischen Einmarsches gewarnt. Der Feind verfolge weiter die Idee eines direkten Angriffs auf die Ukraine, sagte Poroschenko auf dem Maidan in Kiew.

Russland habe an der Grenze zur Ukraine mehr als 50’000 Soldaten stationiert, im Kriegsgebiet Donbass seien 40’000 Kämpfer im Einsatz, darunter 9000 aktive russische Militärangehörige, behauptete Poroschenko. Russland weist solche Vorwürfe zurück.

«Moskau hat den Kämpfern bis zu 500 Panzer, 400 Artilleriesysteme und 950 Schützenpanzer geliefert. Allein in dieser Woche haben drei grosse Kolonnen unsere Grenze in Richtung Luhansk, Donezk und Debalzewe überschritten», sagte Poroschenko. Er kündigte eine weitere Stärkung des Militärs an. Auf dem Maidan marschierten mehr als 2000 Soldaten von der ostukrainischen Kriegsfront.

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Quelle: http://www.nzz.ch/newsticker/50000-soldaten-an-der-grenze-poroschenko-warnt-vor-gefahr-russischen-einmarsches-1.18600957

Gruß an die Russen

TA KI

Lawrow fordert Rückzug der ukrainischen Armee aus der Ostukraine


US-Gesandte Nuland sieht die andere Seite am Zug. Streit über die Verfassungsreform zum Status der Regionen im Osten

Am Freitag telefonierte das Normandie-Quartett miteinander, Hollande, Merkel, Poroschenko und Putin. Hollande forderte dringende Schritte zur Demilitarisierung der Zone bei Schirokin, unweit von Mariupol, Abzug von Panzern und Waffen, wie im Minsker Abkommen vereinbart. Er sprach davon, dass die Ukraine seit Ende April „wichtige Schritte“ unternommen habe.

Gestern telefonierte der russische Außenminister Lawrow mit Amtskollegen der Ukraine, der USA und Deutschland. Er forderte die ukrainische Armee dazu auf, mit dem Abzug in Schirokin zu beginnen.

Die ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform berichtete von intensiven Beschuss in den Morgenstunden des 18. Juli bei Schirokin – und anderen Orten im Osten der Ukraine -, abgefeuert von Milizen auf Stellungen der ukrainischen „Anti-Terror-Einheiten“.

Der Bericht der OSZE-Beobachter (SMM) vom Vortag berichtet indessen davon, dass man an Beobachtungsstellen bei Schirokin keine Verletzungen der Waffenruhe festgestellt habe.

Laut Lawrow hätten die sich Verbände der Volkswehren aus strategisch wichtigen Stellungen bei Mariupol bereits zurückgezogen.

Die russische Nachrichtenagentur Tass meldet, dass sich Verbände der selbsternannten Volksrepublik Lugans laut deren Kommandeur mit einem Rückzug begonnen hätten, nach Maßgaben des Minkser Abkommens . Der Rückzug werde in Beisein der OSZE-Beobachter geschehen. Weitere Details werden nicht genannt. Der Kommandeur der Volkswehr sprach von einem bislang „einseitigen Schritt“.

Währenddessen sieht die US-Gesandte Victoria Nuland ein anderes Bild. Sie weilte vergangene Woche zu Besuch in Kiew, um mit dem Kiewer Premierminister Jazeniuk über Investments zu sprechen. Nuland kommuniziert, dass Kiew „alle Forderungen des Minsker Abkommens“ erfüllt und dass nun die andere Seite am Zug sei.

Selbstverständlich liegt aus ihrer Sicht die Verantwortung für die Verletzungen der Waffenruhe nach dem Minsker Abkommen einzig beim „aggressiven Verhalten“ der pro-russischen Einheiten. Dem widersprechende Situationsberichte (Schwelender Showdown in der Ukraine) ignoriert sie. Sie setzt weiterhin auf mehr Druck auf Russland, ökonomisch wie militärisch. „All of those are options, of course.“

Nuland lobte ausgiebig die „vibrierende Demokratie“, die sie in der Kiewer Rada beobachtet habe, besonders bei dem „starken Mandat für das Gesetz zur Dezentralisierung“. Auch Vize-Präsident Biden sieht die Ukraine bei den Verfassungsänderungen auf dem richtigen Weg.

Auch Hollande begrüßte die verabschiedeten Zusätze zur Verfassung, welche lokale Verwaltung bestimmter Regionen bei Donezk und Lugansk neu regeln.

Demgegenüber bewerten russische Medien dies nur als ersten Schritt. Poroschenko habe sich erst in letzter Minute dazu entschieden, im Text der Verfassung „die besondere Ordnung der Selbstverwaltung in den einzelnen Bezirken der Gebiete Donezk und Lugansk“ zu erwähnen. Einen besonderen Status werde es aber nicht geben, wird Poroschenko wiedergegeben.

Vertreter der Volksrepubliken sehen darin einen Verstoß gegen das Minsker Abkommen.

„Wir werden auf umfassende Formulierungen des besonderen Status bestehen. Unmittelbar in der Verfassung der Ukraine. Auf der Verankerung der Sonderrechte für das Donezbecken. Vor allem, auf dem Recht der gleichberechtigten vertraglichen Beziehungen mit den Kiewer Behörden.“

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/45/45477/1.html

Gruß nach Rußland

TA KI

Ukraine: „Rechnen jeden Tag mit Angriff auf Mariupol“


Außenminister Pawlo Klimkin möchte bei dem EU-Gipfel in Riga die Anerkennung der Ukraine „als europäischer Staat“ erreichen. Mariupol hält er für besonders gefährdet. Aus strategischen Gründen.

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Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die meisten Staats- und Regierungschefs der EU kommen am Donnerstag in Lettlands Hauptstadt Riga zu einem Gipfel der Östlichen Partnerschaft zusammen. Deren Mitglieder sind die Ukraine, Weißrussland, Armenien, Aserbaidschan, die Republik Moldau und Georgien. Der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin benennt die Erwartungen seines Landes an das Treffen.

Die Welt: Minister Klimkin, was soll der Gipfel zwischen der EU und den Ländern der Östlichen Partnerschaft, an dem auch Bundeskanzlerin Merkel teilnimmt, bringen?

Ich kann Ihnen versichern, dass die Visafreiheit nicht zu einer Migrationswelle in die Europäische Union führen wird

Pawlo Klimkin: Mein Land erwartet von dem Gipfeltreffen in Riga die Anerkennung als europäischer Staat. Wir möchten jetzt in Riga die konkrete Zusicherung erhalten, dass die Ukraine für eine künftige Mitgliedschaft in der Europäischen Union geeignet ist und die Chance hat, in Zukunft ein Beitrittskandidat zu werden. Wir möchten Licht am Ende des Tunnels sehen, wir brauchen dringend eine europäische Perspektive. Das würde der Stimmung und dem Reformprozess in der Ukraine einen unglaublichen Schub verleihen.

Die Welt: Was ist Ihnen noch wichtig?

Klimkin: Wir erwarten von dem Gipfeltreffen auch die Zusage, dass die Ukraine im kommenden Jahr Visumfreiheit erhält und ukrainische Bürger damit problemlos in die EU einreisen können. Wir wissen, dass wir dafür noch einige Reformen durchführen müssen, aber die EU kann zuversichtlich sein, dass uns das gelingen wird.

Die Welt: Wird es dann nicht einen Massenexodus aus der Ukraine geben?

Klimkin: Ich kann Ihnen versichern, dass die Visumfreiheit nicht zu einer Migrationswelle in die Europäische Union führen wird. Wir haben damit erste Erfahrungen im kleinen Grenzverkehr an bestimmten Orten gemacht. Der freie Personenverkehr wird aber den Ukrainern das Gefühl geben, dass sie Teil Europas sind. Und die biometrischen Pässe werden höchste Sicherheit gewährleisten, die Bewegungen der Reisenden werden jederzeit nachverfolgbar sein.

(…)

Die Welt: In Riga wird es auch um eine neue Zusammenarbeit zwischen Kiew und Brüssel gehen.

Klimkin: Das stimmt. Deswegen brauchen wir die Ratifizierung des gesamten Assoziierungsabkommens zwischen der EU und der Ukraine in allen Mitgliedsländern, damit das Abkommen schnellstmöglich implementiert werden kann. Das gilt natürlich auch für die Assoziierungsabkommen, die Georgien und Moldau mit der EU abgeschlossen haben. Das ist wichtig, weil wir die volle Integration in die EU anstreben. Das Assoziierungsabkommen ist ein zentrales Instrument, um unsere Gesetze und Normen in allen Bereichen an die EU-Standards, also den „acquis communautaire“, anzupassen.

Die Welt: Das Vertrauen der EU in Präsident Poroschenko und die Koalitionsregierung in der Ukraine hat gelitten, weil Reformen ausbleiben. Erwartet der Westen zu viel von Kiew?

Klimkin: Nein. Wir haben keine Ausreden. Wir können nicht sagen: Der russische Aggressor sitzt uns im Nacken, und deswegen müssen wir das Reformtempo verlangsamen. Wir wollen liefern. Wir wissen, dass Reformen der einzige Weg sind, unser Land stabiler und widerstandsfähiger gegen Russland zu machen.

Die Welt: Das sind schöne Worte …

Klimkin: Ich bitte Sie! Wir haben in den vergangenen Monaten mehr geschafft als in zehn Jahren zuvor. Das soll keine pathetische Phrase sein, das ist so. Polizei- und Justizreform, Deregulierung. Wir haben eine Menge geleistet, und wir packen noch mehr an. Wir werden jetzt eine Verfassungsreform machen mit einem klaren Fokus auf Dezentralisierung. Wir wollen den Regionen und Kommunen mehr Rechte geben. Und wir werden Ende Oktober 2015 freie und faire Regionalwahlen unter internationaler Aufsicht durchführen. Je nachdem, wie diese Wahlen ausgehen, kann man dann auch über einen Sonderstatus für die heutigen Separatistengebiete sprechen.

Die Welt: Können die Separatistenführer bei diesen Wahlen auch kandidieren?

Klimkin: Wir haben Arbeitsgruppen eingerichtet, die über solche Verfahrensfragen entscheiden. Ich kann Ihnen das noch nicht sagen.

Die Welt: Sie haben Friedenstruppen für die Ukraine gefordert. Warum?

Klimkin: Ich weiß, wir haben die OSZE. Sie ist wichtig für die Beobachtung und Deeskalation. Aber die OSZE reicht auf die Dauer nicht. Wir brauchen dringend eine EU-Mission in der Ukraine, die Präsenz zeigt und Verantwortung übernimmt. Sie kann uns helfen, rechtsstaatliche Strukturen aufzubauen, Stabilität im Land zu sichern, freie Wahlen durchzuführen und die Kontrolle der Grenzen zu Russland zu verbessern. Das kann eine rein zivile Mission sein oder aber eine zivil-militärische EU-Mission aus Polizisten, Justizpersonal und Soldaten.

Das Minsker Abkommen ist der einzige Weg, um die Probleme der Ukraine zu lösen. Es ist ohne Alternative

Die Welt: Wie soll das gehen, Moskau wird dies im UN-Sicherheitsrat blockieren?

Klimkin: Für eine zivile Mission ist ein UN-Mandat nicht notwendig. Die Mitgliedsstaaten müssen aber selber entscheiden, ob sie für die Entsendung von so einer Mission ein UN-Mandat benötigen. Es geht auch ohne, das hat die EU auf dem Westbalkan ja gezeigt.

Die Welt: Der Friedensprozess stockt, das Minsker Abkommen vom Februar 2015 dürfte bis Jahresende, wenn überhaupt, nur sehr unvollständig umgesetzt werden. Ist das Abkommen tot?

Klimkin: Das sehe ich nicht so. Das Minsker Abkommen ist der einzige Weg, um die Probleme der Ukraine zu lösen. Es ist ohne Alternative. Es beinhaltet Deeskalation, Stabilisierung und klare Regeln für die Zukunft des Donbass. Die Ukraine wird Punkt für Punkt dieses Abkommens umsetzen. An uns wird das Minsker Abkommen nicht scheitern.

Die Welt: Aber warum überweist Kiew dann nicht Renten an die Bevölkerung in den von den Separatisten besetzten Gebieten? Das widerspricht dem Minsker Abkommen.

Klimkin: Wir überweisen das Geld doch. Es gibt im Donbass offiziell 1,25 Millionen Menschen mit Rentenansprüchen. Wir zahlen Renten an etwa 950.000 Personen. Den Rest erreichen wir nicht, weil das Bankensystem im Donbass nicht funktioniert. Wir suchen aber nach einer Lösung dafür.

Die Welt: Kann Russisch jemals nach Ukrainisch zweite offizielle Amtssprache in Ihrem Land werden?

Klimkin: Jede Bevölkerungsgruppe in der Ukraine soll künftig frei entscheiden können, in welcher Sprache sie untereinander sprechen und mit den lokalen Behörden kommunizieren will. Wer Russisch sprechen möchte, kann das tun. Wer Griechisch oder Ungarisch sprechen will, kann das ebenfalls tun. Wir wollen dezentrale Lösungen. Aber Ukrainisch bleibt überall die offizielle Amtssprache.

Die Welt: Neben ungelösten politischen Problemen hat die Ukraine noch ein ganz anderes Problem: anhaltende Gewalt. Die Front ist nur noch zehn Kilometer von der Hafenstadt Mariupol entfernt.

Klimkin: Wir registrieren im Donbass, dass die Terroristen kontinuierlich Logistikstützpunkte und Trainingscamps aufbauen. Sie erhalten nach wie vor Munition und Waffen aus Russland. Tausende russische Soldaten befinden sich auf dem Gebiet der Ukraine, vor wenigen Tagen konnten wir zwei von ihnen festnehmen. Die Russen haben versucht, sie zu ermorden, nachdem wir sie gefangen genommen hatten.

Die Welt: Und was passiert mit Mariupol?

Klimkin: Mariupol ist ein wichtiges strategisches Ziel für die Terroristen, weil die Stadt einen Landweg Richtung Krim sichern kann. Wir rechnen jeden Tag mit einem Angriff, das kann jederzeit passieren, aber die ukrainischen Truppen sind darauf vorbereitet. Die Bevölkerung in Mariupol ist proukrainisch, sie ist tapfer, das ist beeindruckend. Aber es geht nicht nur um Mariupol. Es gibt an vielen Stellen im Donbass die Gefahr, dass Gewalt sich weiter ausbreitet.

Die Welt: Die EU muss im Juni über die Verlängerung von Wirtschaftssanktionen gegen Russland entscheiden. Was erwarten Sie?

Klimkin: Die Ukraine rechnet fest damit, dass die EU volle Solidarität zeigt und die Sanktionen gegen Russland im Juni verlängern wird. Es gibt ja auch überhaupt keinen Grund, dies nicht zu tun. Die russische Aggression hält unvermindert an. Moskau hat die internationalen Regeln gebrochen. Es geht Russland nicht nur um den Donbass, sondern um die ganze Ukraine, es geht um Einflusssphären, es geht um ein anderes Europa.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article141237464/Rechnen-jeden-Tag-mit-Angriff-auf-Mariupol.html

Gruß nach Russland

TA KI

Poroschenko lässt Befestigungsanlagen im Donbass bauen


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Auf Beschluss des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko sollen in der ostukrainischen Region Donbass Befestigungsanlagen entstehen.

Wie die Webseite des Präsidenten mitteilt, hat Poroschenko ein Gesetz herausgegeben, das es örtlichen Verwaltungsbehörden ermöglicht, zeitgemäß Waren oder Dienstleistungen für den Bau der Anlagen zu kaufen, die „die Verteidigungsfähigkeit des Staates festigen sollen“.

Poroschenko hatte schon im Herbst 2014 bekanntgegeben, dass im Donbass Befestigungsanlagen gebaut würden und das betreffende Gelände entsprechend den Forderungen des Generalstabs eingerichtet werde. Diese Anlagen sollen eine zuverlässige Verteidigung gewährleisten und das Behaupten der jeweiligen Position ermöglichen, so der ukrainische Staatschef.

Im März hat Poroschenko nach eigenen Worten den Plan zum fortgesetzten Bau von Befestigungsanlagen im Donbass bestätigt.

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Gruß nach Donbass
TA KI

Poroschenko: Kiew hat Verträge mit EU-Ländern über Lieferung „letaler Waffen“


301485336Die Ukraine hat bereits Verträge mit „einer Reihe der EU-Länder“ über die Lieferung „letaler Waffen“. Das behauptete der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko am Freitag in Kiew.

„Ein offizielles Embargo der EU für Waffenlieferungen an die Ukraine ist bereits aufgehoben worden“, sagte Poroschenko in einem Interview für den TV-Sender 1+1. Details wollte er nicht preisgeben.Der Vize-Generalstabschef der Donezker Volkswehr, Eduard Bassurin, bezeichnete Poroschenkos Behauptungen als eine Lüge. „Offiziell liefert kein einziges europäisches Land Waffen an die Ukraine“, erklärte Bassurin in Donezk. Zugleich schloss er Geschäfte Kiews mit privaten Rüstungsfirmen im Ausland nicht aus. Nach der Zerschlagung ukrainischer Verbände im Flughafen von Donezk waren Waffen ausländischer Produktion gefunden worden

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Gruß an die Verharmlosungen
TA KI

Die Ukraine-Katastrophe: “Die Maidan-Aktivisten waren die Schlimmsten!” – Ein Land im freien Fall


GuidosKolumneNEU2

 

♦ No.  507 (45/2015) ♦



Die Ukraine ist am Ende!

Vor allem wegen ihrer katastrophalen wirtschaftlichen Lage.

Die Korruption auch mit deutschen Steuergeldern ufert aus. Die Oligarchen machen sich die Taschen voll, während das Volk noch schlimmer ausblutet als das in Griechenland.

Doch darüber wird in den politisch gesteuerten Mainstream-Medien nicht berichtet.

Nachfolgend führe ich in längeren Auszügen zwei Artikel an, die die Katastrophe in der Ukraine richtig einschätzen:

 

Die ukrainische Währung Hrywnja stürzt jeden Tag noch mehr ab und verliert dramatisch an Wert. Vergessen kann man den offiziellen Kurs, denn aktuell kostet 1 Dollar auf der Strasse über 40 Hrywnja. Bis zum Sturz von Janukowytsch vor einem Jahr war der Dollar für 9 Hrywnja zu haben. Sieht so aus wie wenn die Ukraine den Staatsbankrott damit zugibt, ohne ihn offiziell zu verkünden.

Ganz schlimm ist die totale Medienkontrolle und damit Gedanken- kontrolle geworden. Es gibt in der Ukraine keine Pressefreiheit und Meinungsfreiheit mehr. Schon lange sind sowieso die russischen Sender abgeschaltet worden und nicht mehr empfangbar, was dazu führt, die Bevölkerung hört nur noch die einseitige Propaganda des Regimes. Das hat sich aber in eine totale Kriegspropaganda jetzt gesteigert. Wer die offiziellen Verlautbarungen anzweifelt, die Politik des Regimes kritisiert, landet im Gefängnis. Es herrscht eine Atmosphäre der Angst!

Ganz aktuell wurde ein neues Mediengesetzt verabschiedet und der Präsident hat jetzt die Macht, jedes Medium, ob TV, Radio oder Zeitung, abschalten zu können, das nicht die offiziellen Nachrichten und damit Lügen bringt. Wer die Wahrheit über die Situation in der Ukraine berichtet, ist ein Staatsfeind und Verräter und wird mundtot gemacht. Die Nazis in Kiew kopieren die gleichen Methoden wie ihre Vorbilder aus dem III. Reich!

Die totale Mobilisierung wurde ausgerufen und ist in Aktion. Alle Männer zwischen 20 und 60 müssen in den Kriegsdienst. Auch Frauen gewisser militärisch nutzbarer Berufsgruppen müssen ins Militär. Wer sich weigert in die Armee zu gehen, landet ebenfalls im Gefängnis. Das Problem ist aber, Hunderttausende junge Männer haben keinen Bock für das Regime zu sterben und verstecken sich oder sind ins benachbarte Ausland geflüchtet.

Präsident Putin hat vorgestern gesagt, Russland will die Grenze für Ukrainer öffnen, die nicht in die ukrainische Armee wollen. Die visafreie Aufenthaltsdauer von bisher 30 Tage für Ukrainer in Russland soll unter bestimmten Voraussetzungen erheblich erweitert werden. Millionen von Ukrainer sind ja vorher schon nach Russland zu Freunden und Verwandte geflüchtet. Das Regime hat deshalb die Grenzkontrollen verschärft, damit Wehrpflichtige nicht abhauen können.

Es gibt auch ein neues Gesetz, dass den Aufruf zur Kriegsdienst- verweigerung unter Strafe stellt. Wer öffentlich dazu auffordert, den Militärdienst zu verweigern oder überhaupt diesen kritisiert, kann mit bis zu 8 Jahren Gefängnis wegen Verrat und Subversion bestraft werden. Das trifft auch auf Medienschaffende zu und sogar auf Leute die soziale Medien betreiben. Es heisst offiziell: “Für Agitation in den sozialen Medien gegen die Mobilisierung kann man bis zu 8 Jahre kassieren!”

Wegen dem dramatischen Kaufkraftverlust der Währung, kaufen die Menschen alles was einen Wert hat, nur um ihre Hrywnja loszuwerden. Die Regale vieler Geschäfte und Supermärkte sind deshalb leer. Speiseöl, Mehl, Dosengemüse und was immer noch haltbar ist wird jetzt in Massen gekauft und gehortet. Die Geschäfte haben deshalb eine Mengenbegrenzung pro Person eingeführt. Das Regime hat die Bevölkerung aufgefordert, keine Panikkäufe zu tätigen, was sie aber noch mehr dazu bringt es zu tun.

Was die Menschen sehr erzürnt ist die Meldung, Poroschenkos Schokoladenkonzern hat den Gewinn um das 8-fache in einem Jahr gesteigert. Versprochen hatte er bei seiner Kandidatur für das Präsidentenamt, die Firma wegen dem Interessenkonflikt zu verkaufen. Ist natürlich nicht geschehen. Die Ausrede, wegen dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld gibt es keinen Käufer. Interessant ist aber, seine ganzen Spezies und Verwandten geht es auch blendend. Ist klar, für die Banditen an der Macht, ist die Ukraine ein Selbstbedienungsladen zur eigenen Bereicherung!

Die Menschen wissen, von dem Geld, welches angeblich der IWF und andere westliche Entitäten der Ukraine an Kredite gegeben hat oder geben will, landet sowieso das meiste in den Taschen der korrupten Offiziellen des Regimes. Wenn der Laden zusammenbricht, was unvermeidlich ist und sehr schnell passieren kann, machen sich die Putsch-Gewinnler aus dem Staub und hinterlassen die gigantischen Staatsschulden, welche eine Nachfolgeregierung und das Volk dann tragen muss.

Die neueste Meldung lautet, das Regime will alle grösseren Fahrzeuge beschlagnahmen, wie SUVs und Minivans, alles was militärisch genutzt werden kann. Passt zur generellen Mobilmachung. Auch da, wer sich weigert die Fahrzeuge herauszurücken oder sie versteckt, kann im Gefängnis landen. Ausführen tut das Regime diese Beschlagnahmung erst in den östlichen Gebieten, nahe an der Front. In Kiew noch nicht. Wenn es so weiter geht und man den Menschen alles wegnimmt, dann kann es durchaus zu einem Aufstand kommen. Brodeln tut es schon gewaltig in der Ukraine!

Diese katastrophale Situation in der Ukraine melden die Westmedien natürlich nicht.

Berichte über die Stimmung in der Bevölkerung, über die drakonischen neuen Gesetze, über den Verlust der Meinungs- und Pressfreiheit, über die massenhafte Weigerung in den Kriegsdienst zu gehen, über den Zusammenbruch der Währung, und dass sich die Ukraine in eine faschistische Diktatur verwandelt hat, passt nicht ins Konzept des Westens und dürfen die Menschen hier nicht wissen.

Es würde die ganze Lügerei über wie toll doch der Westen bei der “Demokratisierung” geholfen hat, eine Westanbindung der Ukraine nur Gutes und Vorteile bringt, dass die “Darlings” des Westens, Poroschenko und Jazenjuk, lupenreine Demokraten sind, welche die “westlichen Werte” in der Ukraine verteidigen, und das Russland und der Bösewicht Putin an allem Schuld sind, in Frage stellen!


Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/02/die-situation-in-der-ukraine-ist.html

 
 
 
In Berlin werden Warnungen vor einem Totalkollaps der Ukraine und Forderungen nach einer Aufnahme des Landes in die EU, eventuell auch in die NATO laut. Wolle man verhindern, dass “in der Nachbarschaft der EU auf Dauer ein schwacher oder zerfallender Staat mit allen … Konsequenzen” entstehe, dann komme man um “eine EU-Integration der Ukraine mit allen finanziellen und politischen” Folgen nicht herum, erklärt ein Osteuropa-Experte von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Hintergrund ist neben der katastrophalen wirtschaftlichen Lage des Landes – die Währung ist abgestürzt, Armut grassiert, der Monats-Mindestlohn liegt inzwischen unter 40 Euro – auch der desolate Zustand der ukrainischen Streitkräfte, der jegliche Hoffnung auf einen militärischen Sieg im Bürgerkrieg in nächster Zukunft illusionär erscheinen lässt. Zudem scheint eine Spaltung der militärischen Kräfte nicht ausgeschlossen: Jüngst haben die Führer von 17 Freiwilligenbataillonen einen eigenen Generalstab gegründet und sich damit der Kiewer Kontrolle ein weiteres Stück entzogen.

Ökonomisch befindet sich die Ukraine im freien Fall. Ihre Währung, die Hrywnja, ist dramatisch abgestürzt. Lag der US-Dollar vor dem Sturz der Regierung Janukowitsch noch bei 8 Hrywnja, so sank deren Wert bis Anfang 2015 auf fast 16 Hrywnja pro US-Dollar und stürzte letzte Woche auf zeitweise über 30 Hrywnja pro US-Dollar ab. Die Inflationsrate lag im Januar offiziell bei 28,5 Prozent; manche US-Ökonomen halten die Angabe für grob realitätsverzerrend und taxieren die wirkliche Inflation bei 272 Prozent – derzeit die höchste Rate weltweit.
Das Durchschnittseinkommen ist auf rund 130 Euro im Monat gesunken, der Mindestlohn wird mit 37,80 Euro angegeben; damit liegt er inzwischen unter dem Mindestlohn etwa in Bangladesch. Die Wirtschaft ist im letzten Quartal 2014 gegenüber dem Vorjahreswert um 15,2 Prozent geschrumpft.
Mit Massenentlassungen wird gerechnet; der Energieminister hat angekündigt, ein Drittel der staatseigenen Kohlegruben schließen zu lassen. Auch infolge von Kredit-Auflagen des Internationalen Währungsfonds (IWF) schnellen die Preise in die Höhe. So haben sich die Preise für den öffentlichen Nahverkehr in Kiew verdoppelt; auch die Preise für Energie sind gestiegen, wobei mittlerweile von einer weiteren Steigerung der Erdgaspreise auf fast das Dreifache des heutigen Betrags die Rede ist.
Um drohendem Hunger vorzubeugen, hat der Kiewer Bürgermeister Witali Klitschko Berichten zufolge angekündigt, bis Jahresende sollten in der Hauptstadt 200 Geschäfte entstehen, die “Sozialbrot” verkaufen – ein Niedrigstpreisprodukt, das als schwer genießbar beschrieben wird.
Um den vollständigen ökonomischen Kollaps zu verhindern, fordert der US-Milliardär George Soros zusätzlich zu den jüngsten Finanzhilfen des Westens – sie belaufen sich immerhin auf 40 Milliarden US-Dollar – ein erneutes Stützungsprogramm im Wert von 50 Milliarden US-Dollar. Soros’ Begründung ist bezeichnend: “Der wirtschaftliche Zusammenbruch der Ukraine wäre für Putin der maximale Erfolg”; dies müsse verhindert werden.
Dabei räumen selbst Kommentatoren, die gemeinhin proukrainisch berichten, offen ein, der Grund für den Absturz der ukrainischen Wirtschaft sei “auch” der Bürgerkrieg, “aber nicht nur”. Vor allem die Korruption und die Machenschaften der Oligarchen trügen Schuld daran. Gegen sie richteten sich bereits die Majdan-Proteste; dennoch sind sie seit dem Machtwechsel in Kiew nicht geringer geworden. Tatsächlich gehörte es zu den ersten Maßnahmen des Kiewer Umsturzregimes, Oligarchen in zentrale Machtpositionen zu bringen, etwa Ihor Kolomojskij, der als Gouverneur von Dnipropetrowsk zunächst mit der Niederschlagung von Protesten gegen das Umsturzregime betraut wurde und der heute als Finanzier teilweise faschistischer Milizen eine entscheidende Rolle im ostukrainischen Bürgerkrieg spielt. Zu den in Amt und Würden gekommenen Oligarchen, mit denen auch Berlin eng kooperiert, gehört Staatspräsident Petro Poroschenko, der nach seiner Wahl nicht – wie angekündigt – sein Wirtschaftsimperium veräußert hat und bis heute nicht nur den Süßwarenkonzern Roshen, sondern unter anderem auch einen Fernsehsender (Kanal 5) kontrolliert.
Es gebe großen Unmut in der Bevölkerung; allerdings seien die meisten “nicht so resolut wie die Einwohner des Donbass, die eine Nationalisierung der Industriebetriebe fordern, weil die Milliardäre sie verarmen ließen”.
In einem desolaten Zustand befinden sich nicht nur Wirtschaft und Politik der prowestlich gewendeten Ukraine, sondern auch ihre Streitkräfte. Bereits im Februar berichtete ein britischer Elitesoldat, der zur Ausbildung der Nationalgarde und von Freiwilligenverbänden in die Ukraine gegangen war, “sechs von zehn Todesfällen” bei den ukrainischen Verbänden seien Schüssen aus den eigenen Reihen oder dem unsachgemäßen Gebrauch der eigenen Waffen geschuldet. Die Kommandeure der zahlreichen unterschiedlichen Milizen griffen wahllos an, ohne die notwendigen Absprachen mit anderen Verbänden zu treffen, und sie gerieten sich dabei gegenseitig in die Quere; es gebe kein funktionierendes zentrales Kommando, kommuniziert werde zumeist über leicht abhörbare Mobiltelefone. “Die Majdan-Aktivisten waren die schlimmsten”, berichtete der britische Soldat über seine Erfahrungen bei der Ausbildung der Soldaten und Milizionäre: Viele seien “arbeitslose, ziellose Leute”, die “nicht bereit” seien, “Disziplin zu lernen”. “Wir haben es mit einer zerfallenden, nicht mehr kampffähigen Armee zu tun”, urteilt nun auch Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz.
In dieser Situation dringt der Programmleiter “Osteuropa, Russland und Zentralasien” am “Robert Bosch-Zentrum” der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Stefan Meister, auf einen klaren Schnitt in der Kiewer Politik. “Die ukrainische Führung sollte die Regionen Luhansk und Donezk aufgeben”, empfiehlt Meister: “Dies wird nötig sein, um den Rest der Ukraine zu retten und eine weitere Destabilisierung des Staates zu verhindern.”
Zugleich müsse die EU ihren Kurs revidieren und von ihrer bisherigen Weigerung abrücken, die Ukraine aufzunehmen. Berlin und Brüssel waren dazu bislang wegen der absehbar immensen Kosten nicht bereit. “Nur eine klare Entscheidung für eine EU-Integration der Ukraine mit allen finanziellen und politischen Konsequenzen könnte die Verhandlungsposition der EU” gegenüber Russland “verbessern”, urteilt Meister nun; in Medienbeiträgen ist unter Berufung auf ihn sogar von einem möglichen NATO-Beitritt zwecks Stabilisierung des Landes die Rede. Donezk und Luhansk könnten dabei “eine Art Pufferzone” zwischen der NATO und Russland werden. Entscheide die EU sich dagegen, die Ukraine zu integrieren, warnt Meister, dann “entsteht in der Nachbarschaft der EU auf Dauer ein schwacher oder zerfallender Staat” – “mit allen sozialen, ökonomischen und sicherheitspolitischen Konsequenzen”.
 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

GUIDOs  KOLUMNE6docx

(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2015/03/13/die-ukraine-katastrophe-die-maidan-aktivisten-waren-die-schlimmsten-ein-land-im-freien-fall/

Gruß an Dich Guido

TA KI

“Sieg der Ukraine” oder “Falle für Kanarienvögel”


Übersetzung von Михаил Онуфриенко. «Победа Украины» или Ловушка для канареек


Im zum Klassiker gewordenen Detektivroman von Tom Clancy “Das Spiel der Patrioten” gibt es eine “Falle für Kanarienvögel” – die Methode, in Dokumente schöne Phrasen hineinzuschreiben, die auf jeden Fall vom Gegner benutzt werden. Genau dies sehen wir nach Abschluss der Minsker Absprachen. Die Tinte war noch nicht trocken unter den in Minsk unterzeichneten Dokumenten, als Poroschenko mit ziemlich übertriebenen Pathos den diplomatischen Sieg erklärte: “Keinerlei Föderalisierung, Gefangenenaustausch nach dem Prinzip “alle für alle”, völlige Feuereinstellung und Abzug der schweren Waffen von der Linie des Gegenüberstehens, Wiederherstellung der Kontrolle von Kiew über die Grenze zu Russland und Wahlen in den aufständischen Republiken nach “Gesetzen der Ukraine”. “Sieg” ….

Wirklich ein Sieg? Warum hat dann der Führer des “Rechten Sektors” Dmitri Jarosch sofort erklärt, dass seine im Grunde neonazistische Partei die Legitimität der mit den Aufständischen unterschriebenen Dokumente nicht anerkennt und die Kampfgruppen der Nazis vom Rechten Sektor die Kampfhandlungen fortsetzen werden? Warum hat der Volksdeputierte und ehemalige stellvertretende Kommandeur des nazistischsten Bataillons “Asow” Melnitschuk so heftig auf die Ergebnisse von Minsk reagiert, und sie Verrat genannt? Schließlich folgte auf das erste Minsk im Herbst keine solch heftige Reaktion. Warum? Und warum reagierte die USA auf die Minsker Vereinbarungen, die die “Normandie-Vier” sich so lange (fast 17 Stunden) abgerungen hat, mit offensichtlichem Verdruss, und erklärte, dass sie sich das Recht auf die Einführung neuer Sanktionen gegen Russland und die Lieferung letaler Waffen für Kiew vorbehalten?

Der Grund für so lange Verhandlungen und die so harschen Reaktionen auf die Ergebnisse sind im Wesen der im Dokument festgeschriebenen Punkte verborgen. Nicht in den schönen Phrasen, die speziell für Poroschenko geschrieben wurden (wir kommen auf ihn noch zurück), sondern im Wesen. Zuallererst wird im Dokument überhaupt nichts geschrieben von der “von Russland annektierten Krim”. Solch ein Problem existiert für die Unterzeichner nicht. Überhaupt nicht. Genau wie es keinerlei Erwähnung gibt von einer Anwesenheit auf ukrainischem Territorium von regulären Teilen der Russischen Föderation. Im Medienraum der Junta und des Westens gibt es sie, im Dokument kein Wort. Nur eine indirekte Erwähnung der Notwendigkeit des Abzugs ausländischer Truppen. Welche? Wo? Kein Wort. Das kann man auslegen als Forderung des Abzugs des an der Seite der Junta kämpfenden und formal nicht existierenden Bataillons Isa Munajew (früher Dshochar Dudajew), welches von in die EU geflüchteten tschetschenischen Terroristen gegründet wurde. Hingegen gibt es in den Dokumenten festgeschrieben eine Menge Bedingungen, nach deren Erfüllung Wahlen in den aufständischen Regionen durchgeführt und die Kontrolle Kiews über die Grenze wiederhergestellt wird. Vor allen geht es hierbei um die Veränderung der Verfassung, in der der besondere Status des Donbass und sogar “humanitäre Fragen” – also dem Wesen nach der Status der russischen Sprache in den aufständischen Provinzen – festgeschrieben werden muss. Solange das von der Junta nicht erfüllt ist, ist von irgendeiner Souveränität der Ukraine auf diesen Gebieten keine Rede. Es ist das Verständnis, dass hinter den schönen Phrasen eine für die ukrainischen Nazis unangenehme Realität versteckt ist, die die Wut von Jarosch und sonstigen Banderaleuten hervorrief. Und die Erkenntnis des Offensichtlichen – Deutschland und Frankreich (dem Wesen nach Europa) lehnen es ab, die Junta zu unterstützen, und treten sehr elegant zur Seite.

Der Nutzen dieser Position für die EU ist offensichtlich. Ein Jahr nach dem bewaffneten Umsturz in Kiew und der Machtergreifung durch die Neonazis haben Europa offensichtlich bewiesen, dass es keinerlei politischen oder materiellen Vorteile durch die Unterstützung der Junta erhält. Im Gegenteil, sie verschwenden nur Geld, welches ihnen auch so fehlt – Griechenland alleine kostete 200 Mrd. Euro und es ist völlig unklar, ob es die irgendwann zurückzahlen kann. Und die Unterstützung Kiews ist nicht nur teuer, sondern erfordert auch noch die Einführung immer neuer und neuer Sanktionen gegen Russland, die im Bumerang die Ökonomie der EU-Länder treffen. Ein anschauliches Beispiel dafür ist die paradoxale Situation mit der aufgehaltenen Lieferung der französischen Hubschrauberträger an Russland. Ohne die Möglichkeit, irgendjemandem außer Russland die “Mistrals” zu verkaufen (die Schiffe wurden für die Standards der Hubschrauber Russlands gebaut), riskiert Paris, Milliarden zu verlieren nur wegen des Vertragsbruchs. Dazu kommen noch große Reputationsverluste auf dem Waffenmarkt, als unzuverlässiger Lieferant. Und wofür? Für die Unterstützung eines höchst zweifelhaften Regimes in Kiew, welches in einen immer offeneren Faschismus abgleitet? Und das alles nur wegen des andauernden Drucks der USA auf seine Bündnispartner. Man sollte nicht vergessen, dass die Vereinigten Staaten direkt und grob Druck ausüben auf die Staaten der EU, und bedingungslose Unterstützung der von ihnen durchgeführten Politik fordern. Und das kann Staaten wie Frankreich und Deutschland, die vor nicht so langer Zeit Großmächte waren, die es selbst gewohnt waren, der Welt (oder zumindest Europa) seinen Willen zu diktieren, und die heute unfähig sind (wie Deutschland) seine eigenen (!) Goldvorräte aus den USA auszuführen.

Unter diesen Umständen haben die Führer Deutschlands und Frankreichs die ihnen von Putin gegebene Chance genutzt, auf schöne Art aus dem Spiel auszusteigen – ohne Finanz- und Reputationsverluste. Faktisch wurde in Minsk beschlossen, entsprechend dem Sprichwort “Kein Mensch mehr da – kein Problem mehr da” zu handeln. Die Vernichtung der Junta führt automatisch dazu, dass die EU keinen Grund mehr hat, wegen amerikanischer Interessen in Konflikt mit Russland zu kommen, die Sanktionen verlieren ihren Sinn, und es gibt keinen Grund mehr für Konfrontation und Säbelrasseln.

Ist dieses Szenario für die USA befriedigend? Natürlich nicht. Die Niederlage der Junta ist eine öffentliche Ohrfeige für den Staat, der offen erklärt hat, dass dies sein Projekt ist und dass die amerikanische Herrschaft über den Erdball außerhalb jeder Diskussion ist. Der Zusammenbruch der Junta bedeutet für alle Staaten das Ende der monopolaren Welt, die sich nach dem Zerfall der UdSSR gebildet hat, und fixiert Russland als das Kraftzentrum, um das herum sich alle mit der Politik der USA Unzufriedenen scharen können. Und dies stellt für die USA eine “direkte und offensichtliche Gefahr” dar. Aber weil sie direkt nichts machen konnten, da sie nicht an den Verhandlungen beteiligt waren, blieb ihnen nur, sich “das Recht vorzubehalten”. Wobei man auch im Weißen Haus selbst die Unvermeidlichkeit des Zusammenbruchs der Junta sieht, unabhängig von der Ausgabe von Krediten oder von Waffenlieferungen. Weswegen man einfach nur Zeit schindet und sich allmählich von den verlierenden Marionetten distanziert.

Unter diesen Bedingungen war es das Schwerste, die für die Junta tödlichen Fakten in eine schöne Verpackung zu stecken – die Falle für Kanarienvögel, die dazu dient, Poroschenko für eine möglichst lange Zeit (Monate, nicht Jahre) an der Macht zu halten. Die Gründe sind offensichtlich – auf dem Gebiet der aufständischen Republiken findet der Aufbau einer Armee und einer zivilen Administration statt, die ausreicht, um das gesamte (sic!) Territorium der Ukraine zu kontrollieren. Und das braucht Zeit. Genau deshalb haben die Gespräche so lange gedauert. Russland musste aus dem Rahmen des Dokuments alles herausstreichen, was auch nur im geringsten auf seine Beteiligung am Krieg hinweist, die Europäer mussten auf sanfte Art von der Unterstützung des Regimes Abstand nehmen, dies jedoch den Schein früherer Beziehungen aufrechterhaltend und nicht von “europäischen Werten” abgehend, Poroschenko hingegen braucht ein schön klingendes Dokument, welches wenigstens für eine gewisse Zeit den Umsturz in Kiew hinauszögert. Das Resultat übertraf in der Tat alle Erwartungen. Sogar ein solcher diplomatischer Gigant wie der Chef des Außenministeriums Russlands Sergei Lawrow hat es nach meiner Erinnerung zum ersten Mal nicht ausgehalten und hat, für einen Augenblick die Maske der diplomatischen Unerschütterlichkeit verlierend, schon vor dem Ende der Verhandlungen verraten, dass die Verhandlungen “besser als super” gehen. Und obwohl keineswegs alle das bisher mitbekommen haben – die “Falle für den Kanarienvogel” ist zugeschnappt.

Quelle: http://vineyardsaker.de/novorossiya/sieg-der-ukraine-oder-falle-fuer-kanarienvoegel/#more-2728

Gruß nach Rußland

TA KI

Putin hat den Vorteil des Wahnsinnigen: 5 Gründe, warum Waffenlieferungen an die Ukraine keine Lösung sind


G20 Leaders Meet In St. Petersburg For The Summit

Noch wird der Konflikt in der Ukraine „eine Krise“ genannt – und doch wissen alle, dass es sich bereits um einen Krieg handelt. Die Eskalation scheint kaum noch aufzuhalten: Vor wenigen Tagen scheiterten in Minsk die Gespräche der so genannten Kontaktgruppe, da die siegesgewissen Separatisten entrüstet abreisten. Offensichtlich war ihre Anreise nur Show gewesen – sie hatten kein Interesse an Frieden.

Mit den Kämpfen um den Flughafen Donezk und den Angriffen auf Mariupol wurde eine neue Qualität der Gewalt erreicht. Die Russen sehen klar, wo die Reise hingeht: Nach einer Umfrage rechnet mehr als ein Viertel der Russen mit einem großen Krieg zwischen Russland und der Ukraine.

In dieser Situation werden mehr und mehr Rufe laut, die Ukraine mit Waffen zu unterstützen. Das ist verständlich: Es ist unfair, dass Russland den Separatisten modernsten Waffen liefert, während die einzige Hilfe, welche die Ukraine bekommt, in Sanktionen gegen den Kreml besteht. „Manchmal braucht es Waffen, um Waffen zu stoppen“, schrieb der britische Historiker Timothy Garton Ash im britischen „Guardian“. „Die Ukraine muss sich verteidigen können“, fordert Jörg Eigendorf in der „Welt“.

Heute wird der amerikanische Außenminister Kerry den ukrainischen Präsidenten Poroschenko treffen, danach Regierungschef Jazenjuk, Außenminister Klimkim sowie Parlamentsabgeordnete. Anschließend reist er zur Münchner Sicherheitskonferenz – und auf allen Stationen seiner Reise wird er mit dem Wunsch nach Waffen für die Ukraine konfrontiert werden.

„Die Ereignisse müssten die Allianz dazu bewegen, noch mehr Unterstützung für die Ukraine zu leisten, unter anderem durch die Lieferung von modernen Waffen zum Schutz und der Gegenwehr gegen den Aggressor“, sagte Poroschenko bereits in einem Interview mit der Welt.

Hier fünf Gründe, warum Waffenlieferungen an die Ukraine keine Lösung für den Konflikt wären:

1. Die Ukraine kann Russland und die Separatisten nicht besiegen
Auch mit amerikanischen Waffen ist die Unterlegenheit des ukrainischen Militärs gegenüber den Russen zu groß, um kurzfristig durch Lieferungen von außen aufgehoben werden zu können. Das stellte gerade erst der US-Regierungssprecher Josh Earnest klar.

2. Waffenlieferungen würden zu einer sofortigen Eskalation führen
Die Separatisten würden versuchen, noch vor Eintreffen der Lieferungen so viele Gebiete wie möglich zu erobern.

3. Putin hat den Vorteil des Wahnsinnigen
Selbst die Befürworter von Waffenlieferungen geben zu, dass die Ukraine militärisch nicht gegen Russland siegen kann. Sie geben vielmehr an, dass ein relatives Erstarken des ukrainischen Militärs die Separatisten und Russland dazu bewegen könnte, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Bisher deutet jedoch alles darauf hin, dass Putin zu jedem Opfer für sein Land bereit ist: Er hat einen großen Vorteil gegenüber dem Westen – den Vorteil des Wahnsinnigen: Man nimmt ihm ab, dass er irrationalen Entscheidungen treffen wird, die Menschenleben kosten und seinem Land großes Leid bringen werden. Er weiß dies – und wird diesen Vorteil nicht aus der Hand geben.

4. Waffenlieferungen kämen einer Kriegserklärung an Russland gleich
Schon jetzt sieht sich Putin in einem Krieg gegen die Nato. Die von der Ukraine geforderten Waffensysteme erfordern zudem Training und Einweisung. Sie wären nicht möglich, ohne amerikanische Soldaten in der Ukraine zu stationieren, die unmittelbar in die Kämpfe involviert wäre. Ein Stellvertreterkrieg zwischen den USA, Europa und Russland wäre die Folge. Für Amerika ginge es in diesem Krieg auch gleichzeitig um seinen Ruf als Weltmacht. Die Geschichte hat gezeigt, dass Amerika durchaus einen verlorenen Krieg akzeptieren kann – aber nicht, ohne dem Gegner gezeigt zu haben, dass sein Sieg zu teuer erkauft war.

5. Es würde Putin nur festigen
Waffenlieferungen und die damit einhergehende Verschärfung des Konflikts würden Putin Stellung in Russland weiter festigen. Bei dem Konflikt in der Ukraine geht es vor allem um eines: Das Gefühl Russlands, durch den Verlust seines Weltmacht-Status gedemütigt worden zu sein. Putin benutzt den Konflikt in der Ukraine, um seinen Status im Land zu festigen – und er scheint damit, sehr erfolgreich zu sein.

(…)

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/02/04/putin-5-gruende-waffenlieferungen-ukraine_n_6618582.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die widerwärtigen Schmierfinken der System- Lügenpresse, die an Abartigkeit kaum noch zu überbieten sind!!

mit verachtung

 

TA KI

 

Und die Hölle folgte ihnen..


Rostislaw Ischenko

 

Übersetzung nach der englischen Version And Hell was following them, dankenswerterweise von A.L. danach noch einmal mit dem russischen Original abgeglichen

Ich weiss nicht, wer genau es der ukrainischen Armee befahl (Turchinow? Poroschenko?), den Waffenstillstand zu brechen. Aber ich bin mir sicher, die Entscheidung fiel in Washington.

Es ist kein Zufall, dass dieser suizidalen Provokation der Besuch von G. Soros in Kiew vorausging. Dieser ältere „Philanthrop“, der zusammen mit dem US State-Department alle postsowjetischen faschistischen Regimes gefördert hat (von Saakaschwilis Georgien bis zu Poroschenkos Ukraine), war der Geeignetste, um die finanzielle Lage des Kiewer Regimes zu beurteilen und zu entscheiden, ob es noch Sinn macht, die Agonie durch weitere Finanzspritzen zu verlängern. Seine öffentliche Erklärung, die die Medien am 14. Januar wiedergaben, liess keinen Zweifel – der Patient ist tot, der Leichnam ist starr, seine Wiederbelebung sinnlos.

Sicher hat Kiew verstanden, dass, wenn sie die letzten Reste zusammenkratzen und wenn sich Europa anstrengt, es möglich ist, Geld für die weitere Agonie zusammenzusuchen. Aber Soros sagte deutlich, allein für 2015 sei es nötig, 50 Milliarden Dollar aufzutreiben. Während 2014 (als die Trottel noch hofften, das Kiewer Regime zu stabilisieren) die USA, die EU und der IWF zusammen nur etwa 20 Milliarden Dollar ausspucken konnten, die über drei Jahre gestreckt werden sollten. Tatsächlich erhielt Kiew 2014 nur 7,5 bis 8 Milliarden Dollar Kredit. Unter solchen Bedingungen ist es völlig unrealistisch, 50 Milliarden Dollar für ein Jahr zu finden. Soros selbst sagte, er hoffe nur noch auf ein Wunder.

Unmittelbar nach Soros’ unzweideutiger Forderung, die EU solle die Ukraine finanzieren, änderte sich die Medienberichterstattung über die Krise in der Ukraine in Europa drastisch, und es wurde klar, dass es kein Wunder geben wird. Die Europäischen Massenmedien (das deutsche Fernsehen eingeschlossen) und NGOs (einschliesslich Human Rights Watch) sahen plötzlich ‘das Licht’ und fanden heraus, dass das Kiewer Regime einen Krieg gegen Zivilisten führt und die Gesetze und Gebräuche des Krieges verletzt. In Bälde wird Europa bemerken, dass Kiew von einer faschistischen Junta übernommen wurde, die ihre eigene Verfassung mit Füßen tritt, und Sanktionen gegen Russland einführen, weil der Kreml mit dem Naziregime wirtschaftlich zusammenarbeitet (durch die Lieferung von Gas und Kohle).

Europa wird kein Geld geben, die USA werden ebenfalls nicht helfen (wenn sie das tun wollten, würde der IWF nicht sechs Monate zögern, sondern Tranche um Tranche wie vereinbart auszahlen). Unter diesen Bedingungen hat es keinerlei Bedeutung, die zum Mythos gewordene ukrainische Stabilität weiter zu stützen, wie dies Washington seit Ende letzten Sommers getan hat. Im August/September 2014 teilten sich die ukrainischen Politiker in zwei Gruppen: die Mehrheit – jenen, die bereit waren, Poroschenko zu stürzen, und erwarteten, aus dem nächsten Putsch Dividenden zu ziehen, und einer Minderheit, die eine neutrale Position einnahm. Poroschenko selbst hat weder eine eigene Hausmacht noch wirkliche Macht. Er ist nur dank der USA weiterhin Präsident, die damals den Putsch unterbanden.

Washington wusste genau, dass Poroschenko versucht mit Moskau über eine friedliche Lösung zu verhandeln (denn nur Frieden konnte Poroschenko eine Chance geben, nicht nur seinen Präsidentensitz, sondern seinen Kopf zu verteidigen). Die Vereinigten Staaten brauchten einen Krieg, und sie wollten anscheinend den sichtlich verängstigten und verwirrten Petro Alexejewitsch nicht am Steuer belassen. Aber die Amerikaner wurden von der russischen Diplomatie in die Irre geführt. Frieden war günstig für Russland (und ist es weiterhin), weil er die Vereinigten Staaten und ihre europäischen Verbündeten zwingt, das gescheiterte ukrainische Projekt am Leben zu halten, und dafür ihre mageren Ressourcen aufzuwenden. Der ukrainische Putsch, der aus Kiew nicht nur eine unerschöpfliche Quelle der Feindschaft zwischen Russland und der EU machen sollte, sondern auch ein schwarzes Loch, das Moskaus Ressourcen verschlingt, hat keine seiner Aufgaben erfüllt – ein Jahr nach dem Putsch verschlingt die Ukraine weiter die Ressourcen der USA.

Aber da die Ukraine nur einer von vielen Schauplätzen der globalen Konfrontation zwischen Moskau und Washington ist, lohnt es sich für die USA nicht, weitere Anstrengungen auf diesen Ort zu richten. Sie können nicht abziehen, weil dann dieser Schauplatz von Russland genommen wird, was eine geopolitische Niederlage Washingtons wäre. Daher muss der Schauplatz zerstört werden. Soll der Sieger die Ruinen besetzen; wenn sie ihn nicht durch die ganze Ukraine umstricken konnten, dann soll er durch den verrottenden und modernden Kadaver der Ukraine umstrickt werden.

Daher ist es für Russland besser, wenn die USA die Ukraine so spät wie möglich zerstören, und daher hat die russische Diplomatie beinahe ein Jahr lang Schwäche, Verwirrung und die Bereitschaft zur Ergebung dargestellt. In der Erwartung, dass Russland fällt – was all ihre Probleme lösen würde – entschieden die USA, die Ukraine nicht zu erledigen. Warum? Weil sich nach einem Sieg über Russland das Problem, das Kiewer Regime auf Kosten Moskaus zu unterstützen, gleichsam von selbst lösen würde.

Aber alles Gute hat früher oder später ein Ende. Anfang Dezember wurde klar, dass Washington Russland herumschubsen kann soviel es will, es kann es nicht zu Fall bringen, ohne selbst noch zuvor zu fallen. Angesichts der Tatsache, dass die geopolitische Front begradigt, die Kräfte auf die verbliebenen wichtigsten Gebiete konzentriert und verlorenes Gelände verlassen werden muss, tauchte die Frage wieder auf – was tun mit der Ukraine? Sobald es klar wurde, dass Soros die für Kiew nötigen Mittel nicht auftreiben kann, war das Schicksal des Landes, der Politiker, der Öffentlichkeit und sogar der „kreativen Klasse“, die sich aller Probleme enthoben glaubt, besiegelt. Und der Krieg entflammte wieder mit erneuerter Wut.

Die USA wussten sehr gut, wie kampfunfähig die ukrainische Armee war, und wie die bewaffneten Kräfte der DNR/LNR während der Pause an Kraft gewonnen haben. Man muss nicht in den Beratungen der Stabschefs sitzen, es lässt sich aus öffentlichen Quellen erschliessen, dass die ukrainische Armee bei Gefechten solcher Intensität, wie sie am 18. Januar begannen und entlang der gesamten Front fortdauern, binnen drei bis vier Wochen nicht mehr die Kraft haben wird, aktiv zu handeln, und in weiteren ein bis drei Wochen beginnen wird, zu zerfallen. Wenn man die Intensität und die Dynamik des Artilleriefeuers beider Seiten betrachtet, war die ukrainische Armee den beiden Volksrepubliken sogar in der Menge der vorrätigen Munition unterlegen. Während die Republiken klar beständig Nachschub erhielten, konnte die ukrainische Armee die verbrauchte Munition nicht so schnell ersetzen. Nachdem die ukrainische Artillerie keine Möglichkeit mehr hatte, sich mit der Artillerie von DNR/LNR zu messen, war es nur noch eine Frage der Zeit, die ukrainischen Reserven aufzureiben, und wenn die Reserven erst erschöpft sind, ist der Zusammenbruch der Front unvermeidbar. Es war unmöglich, die Verluste durch Mobilisierung zu ersetzen, selbst wenn es möglich gewesen wäre, jedermann zu mobilisieren. Im besten Fall hätten die Rekruten es bis zu den Sammelstellen geschafft, ehe die Front zusammenbricht.

Die Amerikaner wissen das alles, und dennoch drängten sie die ukrainische Armee zu einem sinnlosen Angriff, der nicht einmal ernsthaft anfangen konnte. Das heisst, diese Armee war zur Zerstörung bestimmt, und die Front sollte zusammenbrechen. Wozu brauchen das die Vereinigten Staaten? Weil sie, wie wir oben ausgeführt haben, nicht den unerschwinglichen Sieg in der Ukraine brauchen, sondern ihre Zerstörung, aber durch die Hände eines Dritten und mit grösstmöglichen Vorteilen für sie selbst.

Drei oder vier Wochen intensiver Kämpfe fordern nicht nur einen Blutzoll von der ukrainischen Armee, sie fügen den Streitkräften der DNR/LNR ebenso bedeutende Verluste zu. Von den ersten Tagen an gestanden die Milizen eigene Verluste an Dutzenden, wenn nicht Hunderten Gefallener und Verwundeter ein, auch wenn sie anmerkten, die Verluste der ukrainischen Armee seien weit höher. Aber wir wollen nicht vergessen, dass die Streitkräfte der beiden Republiken 30-40 000 Mann nicht übersteigen, selbst in den optimistischsten Schätzungen. Wenn man davon 10-15 000 abzieht, die in logistischen oder mit Sicherheit befassten Einheiten sind, bleiben nicht mehr als 20-25 000 Mann Kampftruppen. Das heisst, schon ein Verlust von 3-5 000 – und eine solche Zahl an Toten und Verwundeten ist in drei bis vier Wochen intensiver Gefechte durchaus möglich – die Kampffähigkeit der Milizkräfte ernstlich beeinträchtigen.

Das heisst, Mitte bis Ende Februar würde die ukrainische Armee auseinanderbrechen und einen unorganisierten Rückzug antreten, aber die knappen Kräfte der Milizen, die ernste Verluste erlitten haben, wären unfähig, das von den zurückweichenden ukrainischen Truppen geräumte Territorium zu übernehmen. Dadurch würden zwischen DNR/LNR und Kiew grosse Zonen eines Machtvakuums entstehen, in denen sich Milizen und verbliebene Reste von Regierungstruppen abwechseln würden wie Tortenschichten. Bis hin zu dem Punkt, dass Strassenzüge in ein und dem selben Ort von verschiedenen bewaffneten Kräften gehalten werden könnten. Zusätzlich rutscht die Kiewer Armee, während die Streitkräfte von DNR/LNR als mehr oder weniger reguläre Strukturen mit einer einheitlichen Befehlskette organisiert sind, immer weiter in Richtung auf irreguläre Formationen ab, die sich, mit dem Ende der letzten regulären Einheiten, schliesslich in eine Meute aus Nazigangs und offenkundigen Kriminellen, durchsetzt von völlig verrückten „Veteranen der Anti-Terroristischen Operation“.

In dieser Lage werden die Nazibatallione, die in den grösseren Städten des Südostens konzentriert sind, um die Macht in Kiew zu halten, sich noch gereizter fühlen, und die Kiewer Propaganda wird noch nervöser werden. Das wird die Bitterkeit gegenüber der Macht, die „uns verraten hat“, noch weiter erhöhen, ebenso wie die gegenüber den pro-russischen Aktivisten – „die fünfte Kolonne, die uns den Dolchstoss versetzte“. Jeder Vorwand wird genügen, um das ganze Land in Flammen aufgehen zu lassen. Um aber die Weltgemeinschaft zu paralysieren und ihre sofortige und sinnvolle Handlung zu verhindern, muss jedoch der Vorwand für eine Wiederholung des Ruanda-Szenarios (wechselseitiges sinnloses Massaker) jenseits des Glaubwürdigen liegen und gleichzeitig die gegenwärtige politische Situation radikal verändern.

Das heisst, es genügt nicht, einen lauten Terrorakt oder eine Serie solcher Handlungen im Namen der „pro-russischen Partisanen“ oder der Agenten des „FSB (GRU, SVR)“ zu organisieren. Diese Provokation muss die Nazi-Gemeinde bewegen und ihre Bemühungen in die gewünschte Richtung lenken. Zudem muss die ukrainische Regierung paralysiert sein (oder zumindest scheinen). Schliesslich sollte dieses Ereignis blutig genug, unmoralisch genug sein, und jene Schichten der Gesellschaft erreichen, die die Nazis als ihre eigenen ansehen. Diese Bedingungen werden nicht durch einen einzelnen Terrorakt erreicht, selbst wenn dieser spektakulär ist (solche Probleme kann nicht einmal eine Explosion in Tschernobyl lösen).

Zuallererst wäre der Tod einer oder mehrerer wichtiger politischer Figuren nötig, damit die vermeintlich (oder tatsächlich) gelähmte ukrainische Regierung nichts unternehmen kann, die alte Ordnung wieder herzustellen, selbst wenn sie es wollte. Poroschenko ist ein perfektes heiliges Opfer (insbesondere, weil er den Amerikanern als Verräter gilt), aber an Stelle des „jungen Kronprinzen“ Jazenjuk würde ich mich auch nicht entspannen. Nach der Liquidierung der Ukraine wird Jazenjuk überflüssig und gefährlich, da er in irgendeiner Form von „Internationalem Tribunal zur gewesenen Ukraine“ aussagen könnte. Für ein Land ohne Wirtschaft ist dieser symbolische Ökonom so nutzlos wie der grosse Banker Juschtschenko. Mit oder ohne Jazenjuk gibt es kein Geld. Der einzige Nutzen, den er den USA jetzt noch bringen kann, ist sein heroisches Ende. Wen irgend jemand das Parlament in die Luft sprengen würde, während einer Plenarsitzung in Anwesenheit von Poroschenko und Jazenjuk, wer würde noch vor einer Untersuchung für schuldig erklärt? Insbesondere, wenn einige „Rächer des Volkes“ danach die Verantwortung übernähmen?

Natürlich spucken die Nazibatallione auf Poroschenko und Jazenjuk, aber ihre Batallionskommandeure werden ebenfalls dort sein. Jarosch und Sotnik („Anführer der Hundertschaft“, Einheiten des „Rechten Sektors“, Anm. d. Ü.) Parasjuk und der Kosake Gavrjljuk – es wäre so ungehörig, sie nicht zu rächen. Mehr noch, wenn das nicht auszureichend scheint, liessen sich eine Reihe terroristischer Angriffe auf Klinken durchführen, wo die „Helden der ATO“ behandelt werden. Man stelle sich vor, wie diese barbarischen Morde an wehrlosen „Helden“ in den ukrainischen Medien präsentiert würden. Sie werden dafür nicht einmal ein Trainingshandbuch der amerikanischen Botschaft brauchen; sie werden alles ganz allein richtig interpretieren.

Nun, und als „Kirsche auf dem Kuchen“ könnte man die Talsperre des Wasserkraftwerks von Dnjepropetrowsk sprengen. Das würde gleich mehrere US-amerikanische Probleme auf einmal lösen. Zum ersten ist der wirkliche Schaden im Gefolge der Überflutung nicht so gross, aber die Kameras, die man vorher an den richtigen Stellen positioniert, werden Bilder zeigen, die schrecklicher sind als die des Tsunamis in Thailand, und die „Experten“ werden (zufällig, auf eigene Initiative) sofort von Millionen möglicher Opfer sprechen. Zweitens wird das sofort das linke Dnjepr-Ufer vom rechten trennen. Der Damm wird gesprengt, und Brücken werden zerstört. Das heisst die Milizen können den Dnjepr nicht ohne Hilfe der russischen Armee überqueren. Drittens, wenn all das (von der Auslöschung der politischen Elite bis zum menschengemachten technologischen Unglück) binnen drei bis fünf bis zehn Tagen geschieht, und wenn es dann möglich wird (sicher wird es das, wofür wird die CIA sonst genährt?), Russland und DNR/LNR der Beteiligung oder zumindest der indirekten Förderung der Terroristen zu beschuldigen, dann wird die internationale Gemeinschaft nicht schnell und geschlossen die Kontrolle über die Ukraine übernehmen. Jede Beteiligung Russlands wird durch den Westen blockiert, der Moskau beschuldigt, Komplize des Verbrechens zu sein, aber die westlichen Kräfte selbst könnten die Lage nicht stabilisieren (selbst wenn die USA und die EU entschieden, ohne eine UN-Resolution zu handeln, hätten sie nicht die nötigen Handlungskapazitäten und verfügbaren Truppen). Viertens, Turchinow kann sogar Kiew legitim repräsentieren – solange die USA das brauchen – und die Überreste der Regierung führen, und später werden die auch noch überflüssig werden.

Der weitere Verlauf der Ereignisse ist ebenso klar. Die Nazis ziehen los, um ihre „Waffenbrüder“ zu rächen. Die Batallione breiten sich über das Land aus, überprüfen Adressen aus Datensammlungen, die die Nazifreunde in der SBU und in Teilen des Innenministeriums bereitstellen. Die Milizen werden es noch schaffen, Kharkow schnell eine helfende Hand zu reichen, und den auf ihrer Seite des Dnjepr gelegenen Teilen der Bezirke Dnjepropetrowsk und Saporoschje, um einen Landkorridor zur Krim durchzustechen. Aber ohne Russlands Hilfe kommen sie nicht weiter – es gibt keine Brücken. Auf der anderen Seite sind die Guerillatruppen stärker. Natürlich werden sie in Odessa Widerstand leisten, möglicherweise auch in Kiew, aber die Kräfte sind nicht ebenbürtig. Die schlichte Tatsache der Existenz eines Partisanenwiderstands auf dem rechten Ufer wird der Junta die Unterstützung der „kreativen Klasse“ der Ukraine entziehen. Niemand braucht sie in den USA, denn sie können nicht arbeiten, aber sie essen gerne gut. Niemand wird sie wegen ihres „Ukrainischtums“ (wer braucht „Ukrainischtum“ ohne Ukraine?) ernähren. Jeder von ihnen weiss nicht viel, aber zusammengenommen würden ihre Aussagen es erlauben, ein vollständiges Bild zusammen zu setzen. Und wenn sie im Verlauf der ukrainischen Exzesse in ihren eigenen Häusern getötet werden, dann sei es so. „Tutsi“ töten „Hutu“, „Hutu“ töten „Tutsi“ – das ist eine traurige Eigenschaft von Bürgerkriegen.

So, indem sie die Ukraine aus dem Zustand Somalias in den Ruandas versetzen, gelingt es den Vereinigten Staaten, die Wirkungen der russischen Siege zu minimieren, die Spuren ihrer eigenen Verbrechen mit Blut zu überdecken und, was das Wichtigste ist, ihre Beteiligung an einer künftigen Regelung nicht nur nötig, sondern unvermeidlich zu machen, und damit ihre Stellung auf dem europäischen Kontinent und ihre Kontrolle über die verschreckte EU zu erhalten.

Wir haben nur ein Szenario einer möglichen Provokation durchgespielt, das es Washington erlauben würde, das Problem, wie man die Ukraine niederbrennt, zu lösen. Tatsächlich gibt es hunderte ähnlicher Szenarien. Alle sind sie real, und einige davon müssen die Amerikaner bereits entwickelt haben. Andernfalls würden die Nachrichtendienste, das Militär und das State Department für Nichts bezahlt werden. Die Zahl der Verbrechen, die Washington und Kiew bereits begangen haben, legt nahe, dass das obige Szenario nichts Außergewöhnliches ist, ganz im Gegenteil – es liegt völlig in der Logik der bisherigen Handlungen. Im Februar stimulierten hundert Opfer des „Maidan“ den Putsch; dreihundert Opfer der abgeschossenen „Boeing“ erlaubten den Start der Sommeroffensive; zehntausende getötete Ukrainer dienen als Mittel, Russland unter Druck zu setzen. Wie unterscheiden sich dann zehntausende Opfer von hunderttausenden oder gar Millionen? Einzig durch die Tatsache, dass es die USA bisher noch nicht nötig hatten, ein massenhaftes Menschenopfer in der Ukraine zu organisieren. Jetzt ist es nötig.

Zwei Dinge können immer noch Menschen retten:

  • die traditionelle Unfähigkeit der ukrainischen Ausführenden auch nur einen einzigen amerikanischen Plan umzusetzen
  • Putins traditionelle Fähigkeit einen passenden Weg aus den verzweifeltesten Situationen zu finden.

Aber diese Dinge liegen jenseits der Reichweite rationaler Analyse. Sie beruhen auf purem Glück.

Quelle: http://vineyardsaker.de/ukraine/und-die-hoelle-folgte-ihnen/

Gruß an die Russen

TA KI

Sachartschenko bietet den Ukrainern an, ihre Fahne zurückzugeben


vom Saker

 (Die Videos sind beide mit deutschen Untertiteln)

Sachartschenko gefällt mir immer besser.
Zuerst gab es diesen Wortwechsel mit einem Ukie-Offizier in der Nähe des Flughafens:

Dann haben Sachartschenkos Leute endlich den Flughafen eingenommen, und Sachartschenko lud Poroschenko ein, am Flughafen von Angesicht zu Angesicht zu verhandeln.

Und dann kam das – Sachartschenkos Angebot, den Ukrainern die Fahne zurückzugeben, unter der sie, im letzten Terminal, das sie im Flughafen kontrollierten, gestorben sind:

Je öfter ich Sachartschenko zuhöre, desto mehr mag ich ihn.

Offen gesagt, ich habe auch ein gutes Gefühl, was Givi, Motorola, Mosgowoi und Kononow angeht. Bei Chodakowskij und Kositzin bin ich mir nicht so sicher. Aber insgesamt wirken diese Jungs auf mich zäh und anständig.

In der Zwischenzeit haben die Ukies drei Mobilisierungswellen angekündigt,und es ist glasklar, was sie vorhaben: einen massiven Ansturm auf Noworossija, wobei die grosse Zahl schlechte Ausbildung, schlechte Moral, schlechte taktische Fähigkeiten und schlechte Führung kompensieren soll. Meine Vermutung (und meine Hoffnung) ist, dass sie verlieren werden, aber selbst wenn dem so ist, wird es ein Blutbad.

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/saker-auf-deutsch/sachartschenko-bietet-den-ukrainern-an-ihre-fahne-zurueckzugeben/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt) bereitet Nato-Beitritt vor- Steinmeier reist in die Ukraine


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Steinmeier reist in die Ukraine

Poroschenko( einer der reichsten Juden der Welt) bereitet Nato-Beitritt vor

Die Ukraine soll auf keinen Fall der Nato beitreten, findet Russland. Sie will aber – obwohl Deutschland und Frankreich im Streit mit Russland nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen wollen. Jetzt macht Poroschenko Nägel mit Köpfen.

Gegen Warnungen Russlands treibt die Ukraine mit raschem Tempo ihr Projekt eines Beitritts zur Nato voran. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko will dafür eine wichtige Hürde aus dem Weg räumen – er brachte im Parlament einen Gesetzentwurf zur Aufhebung der Blockfreiheit der Ex-Sowjetrepublik ein. Der Text wurde auf der Internetseite der Obersten Rada veröffentlicht. Die Annahme des Gesetzes in der kommenden Woche gilt als sicher. Russland sieht in einem Nato-Beitritt der Ukraine eine Gefahr für seine Sicherheit.

Die Blockfreiheit der Ukraine wurde 2010 von dem im Februar gestürzten Präsidenten Viktor Janukowitsch festgeschrieben. Sein Nachfolger Poroschenko hatte sich wiederholt für einen Nato-Beitritt des Landes nach einem Referendum ausgesprochen. Umfragen zufolge spricht sich angesichts der Spannungen mit Russland derzeit die Mehrheit der Befragten für einen Beitritt zu dem westlichen Militärbündnis aus. Die Umfragen erfolgten nicht in den von Separatisten beherrschten Gebieten und auf der von Russland annektierten Krim.

Führende ukrainische Politiker hatten zuletzt mehrfach von einer Bereitschaft des Landes zu einem Krieg mit dem Nachbarn Russland gesprochen. Die proeuropäische Führung in Kiew hofft dabei auf Militärhilfen aus dem Westen.

Treffen in Minsk geplant?

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist zu politischen Gesprächen in die Ukraine gereist. In Kiew will er mit Poroschenko, Ministerpräsident Jazenjuk und Außenminister Klimkin über die Lage in der Ostukraine und die Umsetzung wirtschaftlicher Reformen beraten, wie das Auswärtige Amt in Berlin mitteilte. Eines der zentralen Gesprächsthemen wird demnach der Stand der Umsetzung des sogenannten Minsker Abkommens zum Ukraine-Konflikt sein.

Nach Angaben des französischen Präsidenten François Hollande will sich die Ukraine-Kontaktgruppe, der Vertreter Russlands, der Ukraine, der prorussischen Rebellen und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) angehören, am Sonntag oder Montag erneut in Minsk treffen.

Es ist bereits Steinmeiers sechste Reise in die Ukraine in diesem Jahr. Bei dem seit rund acht Monaten andauernden Konflikt zwischen ukrainischen Regierungstruppen, mit ihnen verbündeten Milizen und prorussischen Aufständischen sind bereits mehr als 4600 Menschen getötet und über 10.000 weitere verletzt worden. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden durch die Kampfhandlungen zudem rund 1,1 Millionen Menschen vertrieben.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Poroschenko-bereitet-Nato-Beitritt-vor-article14189941.html

Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA

Wikileaks: Poroschenko ist seit Jahren Informant für die USA

Nach Informationen von Wikileaks hat der neue ukrainische Präsident seit Jahren ein sehr enges Verhältnis zu den Amerikanern. Er hielt die US-Botschaft über aktuelle politische Entwicklungen auf dem Laufenden. Als besonders nützlich betrachteten die Amerikaner Poroschenkos Tätigkeit für die Zentralbank der Ukraine.

poroschenko-obambigasprinzessin

Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat seit 2006 ein enges Vertrauens-Verhältnis zur US-Botschaft in Kiew. Das geht aus Wikileaks-Dokumenten hervor. So wird Poroschenko von der amerikanischen Botschaft in Kiew als „Insider in der Partei Unsere Ukraine (OU)“ bezeichnet, dessen Informationen die Amerikaner vertrauen könnten.

Poroschenko wurde von den Amerikanern geschätzt, weil er als Oligarch Interessen in unterschiedlichen Industrien hatte. Besonders von Vorteil schien dem US-Außenministerium Poroschenkos Verankerung im ukrainischen Banken-System: Er war mehrere Jahre Aufseher der Zentralbank in Kiew. Außerdem, so lobt die Botschaft den heutigen Präsidenten in einer Depesche: „Er spricht Englisch.“

In einer vertraulichen Nachricht der US-Botschaft in Kiew vom 29. April 2006 heißt es zu den Koalitions-Verhandlungen in der Ukraine:

„Während eines Treffens am 28. April bestritt Poroschenko, dass er seinen Einfluß auf den Generalstaatsanwalt ausgenutzt habe, um Druck auf Timoschenkos Oberleutnant Olexandr Turtschynow auszuüben. Die Koalitionsverhandlungen mit dem Timoschenko-Block (BYuT) würden weiterlaufen. Doch es gäbe keine Forschritte.“

Zudem soll Poroschenko in einem Gespräch mit US-Diplomaten Timoschenko als „nicht vertrauenswürdig“, „unaufrichtig“ und „prinzipienlos“ eingestuft haben. Auch in den darauffolgenden Jahren hielt Poroschenko engen Kontakt zur US-Botschaft in Kiew.

In einer vertraulichen Nachricht vom 9. Oktober 2009 schreibt die US-Botschaft:

„Poroschenko, ein reicher Geschäftsmann mit zahlreichen politischen Kontakten, setzte sich für eine verstärkte europäische Integration und pragmatische Beziehungen zu Russland ein.“

Poroschenko besitze die Fähigkeit, zwischen Timoschenko und Juschtschenko eine ausgleichende Rolle zu spielen. Das sei der Schlüssel für seine Nominierung als Außenminister.

Die gute politische Vernetzung und sein Pragmatismus zeichnen den aktuellen ukrainischen Präsidenten aus.

Nun soll er zwischen dem Westen und Russland eine Art ausgleichende Rolle spielen. Denn Poroschenko hat Interessen auf beiden Seiten. Seine Unternehmen operieren sowohl in der EU als auch in Russland. Er ist für beide Seiten ein akzeptabler Verwalter (mehr hier).

Im Zusammenhang mit der Annäherungs-Politik zur EU hat er es bisher offen gelassen, ob die Ukraine das Assoziierungs-Abkommen unterschreiben werde oder nicht. Intakte Wirtschafts-Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine sind auch in seinem persönlichen Interesse. Poroschenko ist Inhaber des Süßwarenherstellers Roshen.

Roshen ist auf dem russischen Markt aktiv. Doch im März hatte Moskau die Bankkonten von Roshen sperren lassen. Eine Produktionsanlage des Unternehmens wurde vorübergehend stillgelegt, berichtet Die Presse.

Poroschenkos aktuelle Kriegs-Rhetorik und Drohgebärden gegen Russland dürften nicht lange andauern. Ende Mai sagte er selbst, dass eine Stabilisierung der Unruheregion „ohne russische Vertreter, ohne ein Treffen mit der russischen Führung unmöglich“ sei, zitiert ihn AFP.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/17/wikileaks-poroschenko-ist-seit-jahren-informant-fuer-die-usa/

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Israelisches Forbes strich Achmetow und Poroschenko aus seiner Liste

Kiew, den 13. Mai /UKRINFORM/.

Israelische Ausgabe der Forbes Magazins hat aus der Liste der reichsten Juden der Welt die ukrainischen Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko gestrichen.

Das berichtet Korrespondent.net.

„Auf entsprechender Seite der Ausgabe fehlen ihre Namen. Von ukrainischen Geschäftsleuten ist nur Wiktor Pintschuk den reichsten Juden zugerechnet“, – heißt es im Bericht.

Es sei zu erinnern, ukrainische Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko haben auf ihre Aufnahme bei dem durch israelische Ausgabe des Forbes Magazins veröffentlichten Rating der reichsten Juden der Welt reagiert. Die Pressedienste beider Geschäftsleute forderten die Ausgabe dazu auf, „Änderungen im Rating vorzunehmen“.

Die Pressesprecher legten der Redaktion der israelischen Forbes-Ausgabe die Biographien beider Geschäftsleute vor, indem sie betonten, Rinat Achmetow sei ethnischer Abstammung nach Tatar und Petro Poroschenko – Ukrainer.

Das Rating der reichsten Juden der Welt wurde durch das israelische Forbes Anfang April veröffentlicht. So nahm Rinat Achmetow, dessen Vermögen mit 15,4 Mrd. US$ geschätzt ist, den 12. Platz ein, Wiktor Pintschuk (3,8 Mrd. US$) – den 56. und Petro Poroschenko (1,6 Mrd. US$) – den 130. Platz.

Quelle: http://www.ukrinform.ua/deu/news/israelisches_forbes_strich_achmetow_und_poroschenko_aus_seiner_liste_6428

Gruß an die Schacherer und Wucherer- auch von euch wird niemand vergessen werden.- Versprochen!!

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/17/petro-poroschenko-einer-der-reichsten-juden-der-welt-ist-seit-jahren-informant-fur-die-usa/

Gruß an die Ehrlichen

TA KI

Gastbeitrag von Traugott Ickeroth


 

putin tanztGeheimgesellschaften

  • Die (west)ukrainische Junta, durch Putsch der demokratisch gewählten Regierung an die Macht gekommen, greift die Ostukraine an. Ukrainer töten Ukrainer. Der Westen schreit: Wer stoppt Putin?
  • In einem friedlichen, demokratischem und transparentem Referendum stimmen die russischen Bürger der Krim über einen Anschluß an Russland ab. Mit überwältigender Mehrheit wird dem Anschluß zugestimmt, was Putin auch respektiert und die Krim aufnimmt. Der Westen schreit: Wer stoppt Putin?
  • Der Flug der Malaysischen Fluggesellschaft MH 17 wurde über das Kriegsgebiet umgelenkt und dann abgeschossen. Die Daten der Black Box, längst in London ausgewertet, werden nicht veröffentlicht. Das Gespräch der Flugsicherung in Kiew mit den Piloten der Unglücksmaschine wird nicht veröffentlicht. Die Satellitenfotos der USA und der NATO werden nicht veröffentlicht. Die Daten der deutschen AWACS-Flugzeuge (fliegende Radarsysteme etc.) werden nicht bekannt gegeben. Anhand der gewonnenen „Beweise“ wird den Separatisten bzw. Putin die Schuld zugewiesen. (Interessanter Weise sagt eine Zeugin, daß alle Leichen – Dosenfleisch, da schon längst verwest und in Formaldehyd eingelegt – asiatisches Aussehen hatten…! Und das als Niederländer… Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Der Westen schreit: Wer stoppt Putin?
  • Eine Kolonne von 23 russischen Panzern wird in der Region Lugansk entdeckt, Eine Invasion! Die Kolonne hatte eine Unsichtbarkeits-Tarntechnik, daher konnte man sie ja auch nicht fotografieren. Die Zeugen sind unbekannt. Der Konvoi wurde vaporisiert, daher auch keine Fotos danach. Der Westen schreit: Wer stoppt Putin?
  • Ein Hilfskonvoi mit 287 LKW, finanziert mit Spenden der russischen Bevölkerung, wurde an der Grenze schikanös tagelang aufgehalten. Man hatte große Bedenken, daß dies eine weitere getarnte Invasion sei. Das hat sich ja auch bewahrheitet. Im ersten LKW war die russische 5., 8. und 21. Armee. Im zweiten LKW waren die 1., 7. und 11. Panzerdivision, Im dritten LKW war die Atom-U-Bootflotte. Im nächsten weiß lackierten LKW waren 1,5 Millionen Infanteristen usw. Der ukrainische Zoll hat sie nicht entdeckt, da die sich alle hinter einem Glas Babynahrung versteckt hatten. Ein weiterer raffinierter Trick des phösen Putin. Der Westen schreit: Wer stoppt Putin?
  • Die faschistische Junta, an deren Spitze der jüdische Waffen- (und Schokoladen) Fabrikant Poroschenko sowie der ebenso auserwählte Premier Arsenij Jazenjuk, Marionette der Neocons, steht, läßt die beiden Großstädte und viele kleinere Ortschaften mit schwerer Artillerie beschießen und bombardieren. Mit inzwischen knapp 3.000 zivilen Toten. Die Geschäftsführerin der Bundesrepublik in Deutschland GmbH Merkel, ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda IM „Erika“ nimmt für die Faschisten eine Bürgschaft von 500 Millionen auf. Der deutsche Steuerzahler finanziert das Metzeln von Zivilisten. Und der Westen schreit: Wer stoppt Putin?
  • Nördlich von Lugansk werden hunderte getötete Soldaten der Ukis, von Uki-Flugzeugen aus in einem See versengt. Den Angehörigen wurde erzählt, daß sie „vermisst“ seien. Man versucht zu verheimlichen, daß bereits über 30.000 (in Worten dreißigtausend) Ukis gefallen sind. Taucher bargen mehrere Hundert Leichen, diese wurden bei Krematorsk (heißt wirklich so) in mobilen Krematorien verbrannt. Für vermisste Soldaten braucht die Junta nicht zu zahlen. Der Westen schreit: Wer stoppt Putin?
  • Putin schlägt beiden Seiten vor, einen humanitären Korridor für eingekesselte und verwundete Ukis zu schaffen. Die Neurussen stimmen zu unter der Bedingung, daß die Waffen da bleiben, bzw. abgegeben werden. Dies ist eine weitere Einmischung und üble Provokation von Putin. Der Westen schreit: Wer stoppt Putin?
  • Am 29.08. bricht Oligarch Pjotr Poroschenko – (Vermögen 1,7 Milliarden US-Dollar. Ehemaliger Präsident der ukrainischen Nationalbank und Medienzar – seinen geplanten Türkeibesuch ab, da abermals eine russischen Invasion stattfindet. Gestochen scharfe Satellitenfotos von vor drei Jahren anläßlich einer russischen Militärübung beweisen dies exakt. Beobachter der OSZE weisen wiederholt darauf hin, daß es keine Invasion gäbe. Der Westen schreit: Wer stoppt Putin?
  • Bei Novoasowsk verdient eine Tochtergesellschaft von „Academi“, ehemals die Söldnerfirma „Blackwater“ mit einer lustigen Idee Geld: Privatleute können für nur US-350 Dollar (pro Schuß) aus einem Panzer von Ostukrainern bewohne Dörfer oder Häuser mit Haubitzen beschießen. Ich finde das ist relativ preiswert, dennoch werden Harz-4-Empfänger diese Chance nicht wahrnehmen können. Diese Benachteiligung finden einige vielleicht als Ausgrenzung; es wäre die Aufgabe der Grünen bei der Finanzagentur-GmbH Subventionen zu beantragen oder diesen Sachverhalt im Bundestag zur Sprache zu bringen. Der Qualitätsjournalismus berichtet natürlich detailliert darüber. Und der Westen schreit: Wer stoppt Putin?
  • Ein kampfstarkes polnisches Bataillon sowie US-Söldner, amerikanische Militärberater und CIA-Agenten kämpfen auf Seite der Ukraine. Ebenso schicken etliche Oligarchen ihre Bataillone ins Gefecht. Selbst Vitali Klitschko hat seine kleine, 500-Mann-Privatarmee im Einsatz: Kiev1. Auch hierüber berichtet der Mainstream ausführlich. Die NATO ist darüber entsetzt und schreit: Wer stoppt Putin?
  • Freunde und Verwandte auf russischer Seite sind über das Abschlachten von Zivilisten – ihren Familienangehörigen – entsetzt und eilen, ob Bauer oder Angestellter, ob mit militärischer Ausbildung oder ohne, ihren Verwandten über die Grenze zu Hilfe. Abermals eine Invasion, welche eine Sondersitzung der NATO nach sich zieht. Die Zuständigkeit der NATO diesbezüglich ist klar erwiesen, da die Ukraine kein Mitglied der NATO ist. Ist ja logisch. Der Westen schreit: Wer stoppt Putin?
  • Putin hat am 3. September einen Sieben-Punkte Friedensplan vorgelegt. Nach diesem aggressiven Akt fragt man sich abermals: Wer stoppt Putin?
  • Man könnte die Fragen endlos fortsetzen: In Guantanamo wird wie in vielen geheim gehaltenen Lagern gefoltert: Wer stoppt Putin?
  • Libyen, der Gazastreifen, Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia usw. werden dem Erdboden gleich gemacht: Wer stoppt Putin?
  • Die Anzahl der Militärbasen der USA im Ausland wird auf über 1.000 geschätzt. (Die tatsächliche Anzahl ist geheim.) Spätestens hier muß man sich fragen: „Wer stoppt Putin?“
  • Permanente Drohnenangriffe jetzt auch in Afrika. Hochzeitsgesellschaften werden regelmäßig zerfetzt. Besonders die Praxis der „doppelten Angriffe“ ist Satanismus pur. Dabei werden gezielt durch zeitversetzte, erneute Angriffe Helfer getötet, die sich nach dem ersten Angriff um die Verletzten kümmern. Dies führt dazu, daß sich immer weniger Menschen trauen, den Verletzten nach einem Angriff zu helfen. Der Friedensnobelpreisträger wütet wie ein Irrer. Der Westen fragt: Wer stoppt Putin?
  • Die bereits seit Jahren anhaltenden Provokationen gegen Russland lassen das Schreckgespenst eines dritten Weltkrieges am Horizont aufgehen. Und der Westen heuchelt: Wer stoppt Putin?
  • Nur sehr wenige westliche Medien weisen darauf hin, daß die führenden Kräfte des Umsturzes vom Maidan wie des Krieges gegen die Ostukraine Nazis wären. Aber das ist auch nicht richtig, denn wenn sie national eingestellt wären, würden sie kein “Assoziierungsabkommmen“ und die spätere Vollmitgliedschaft in der EU anstreben, da sie ja damit ihre Souveränität an die EU, eine nicht gewählte NGO korrupter Bürokraten abtreten würden. Es handelt sich in Wirklichkeit um Faschisten nach der Interpretation des Dutsche: „Faschismus ist, wenn die Wirtschaft die Politik kontrolliert.“ Angesichts der Bodenschätze im Osten der Ukraine, insbesondere im Dozneker Becken werden – zusammen mit geopolitischen und geostrategischen Interessen – die Zusammenhänge klar. Wie schon Zbigniew Brzezinski in „Die einzige Weltmacht“ schrieb: „Die Ukraine hat eine Schlüsselstellung im eurasischen Raum…“ Die Anglozionisten und Neocons verlangen weitere Sanktionen. Diese Sanktionen treffen hauptsächlich Europa und am meisten Deutschland. So frage ich mich: Wer stoppt Merkel? Wer stoppt die Kriegshetzer Steinmeier oder IM Larve, äh Gauck? Und vor allem: Wer stoppt die deutschen GEZ-Zahler?

    © Traugott Ickeroth
    Danke Traugott
    Gruß an Dich
    TA KI

Krieg als Geschäft: US-Spekulanten warnen vor Frieden in der Ukraine


Der Milliardär George Soros hat eine wilde Attacke gegen Wladimir Putin geritten. Er fordert, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen solle. Wenn sich Poroschenko und Putin nämlich nach der Wahl am Sonntag verständigen, drohen einigen US-Spekulanten bei einem Schuldenschnitt der Ukraine massive Verluste. Sie wollen, dass für ihre riskanten Wetten der IWF und die EU zahlen.

US-Spekulanten wollen keine baldige, stabilie Beziehung zwischen der Ukraine und Russland: Diese würde Kiew einen Schuldenschnitt ermöglichen - auf Kosten der Spekulanten, mit geringeren Verlusten für die europäischen Steuerzahler. (Foto: dpa)

Wenn Spekulanten politische Botschaften vom Stapel lassen, geht es nie um Moral, sondern immer um Wetten: Sie versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, damit eine Entwicklung so läuft, dass sie ihre Wetten gewinnen.

George Soros hat soeben überraschend eine wilde Attacke gegen Russlands Präsident Wladimir Putin geritten. In der New York Review of Books fordert er, dass der IWF sofort 20 Milliarden Dollar in die Ukraine pumpen müsse, „mit dem Versprechen, mehr zu geben, falls dies nötig sei“. Zugleich attackiert Soros den ukrainischen Präsidenten Poroschenko und orakelt, dass sich Putin und Poroschenko nach den Wahlen am Sonntag auf einen faulen Frieden einigen werde. Es sei völlig falsch, Putin zu vertrauen. Wenn der Russe mit der Ukraine einen Gas-Deal schließt, sei das die nächste Finte. Die Nato müsse gestärkt werden, Putin sei auf Krieg aus, Hitler wird erwähnt und die ganze, hinlänglich bekannte Arie. Auch die EU-Bürokraten bekommen ihr Fett weg: Sie seien zu langsam, zu zögerlich, wenn es um die Rettung der „neuen Ukraine“ gehe. Dies sei sein Fehler, denn „die EU würde sich selbst retten, wenn sie die Ukraine rettet“.

In erster Linie sollen aber die EU und der IWF die Spekulanten wie Soros retten, die ganz offenkundig in ukrainische Staatsanleihen investiert haben. Für ein politisch-moralisches Pamphlet wird Soros nämlich in dem Papier, das auch ehrfürchtig von der FAZ abgedruckt wurde, ungewöhnlich profan. Er schreibt:

„Gleichermaßen verstörend ist die Entschlossenheit der internationalen Regierungen, neue Finanzzusagen an die Ukraine bis nach den Parlamentswahlen am 26. Oktober zurückzuhalten. Dies hat zu vermeidbarem Druck auf die ukrainischen Währungsreserven geführt und das Gespenst einer ausgewachsenen Finanzkrise im Land heraufbeschworen.

Inzwischen üben die Geber in Europa und den Vereinigten Staaten Druck aus, um die Inhaber ukrainischer Staatsanleihen an Rettungsmaßnahmen zu beteiligen. Dies bedeutet, die Anleihegläubiger müssten als Voraussetzung für weitere Unterstützung seitens der Regierungen dieser Länder Verluste in Bezug auf ihre Kredite akzeptieren, bevor durch die Vergabe weiterer Kredite an die ukrainische Regierung zusätzliches Geld der Steuerzahler riskiert wird.

Dies wäre ein ungeheuerlicher Fehler. Die ukrainische Regierung lehnt diesen Vorschlag ab, weil ein staatlicher Zahlungsausfall die Refinanzierung ihrer Schulden durch den privaten Sektor praktisch unmöglich machen würde. Die Beteiligung privater Kreditgeber an Rettungsmaßnahmen würde kaum Geld sparen und die Ukraine gänzlich von offiziellen Geberländern abhängig machen.“

Genau darum geht es nämlich: „Es mag paradox erscheinen, aber je sicherer und je stabiler die Ukraine wird, umso wahrscheinlicher wird ein Schuldenschnitt oder eine Umschuldung“, sagte Lutz Roehmeyer von der LBB, der eine Milliarde Dollar an Schulden in Schwellenländern verwaltetet, dem Nachrichtendienst Bloomberg. Dies drücke sich jetzt schon in den gedrückten Preise für Ukraine-Bonds aus. Die Investoren rechnen mit einem Schuldenschnitt oder sogar einer Pleite. Einen geordneten Schuldenschnitt kann man nur in Zeiten einer gewissen Stabilität vollziehen, sagt Roehmeyer. Auch andere Analysten sagen: Das Schlimmste für die Ukraine wäre das Aufflackern neuer politischer Spannungen. Denn die bereits bankrotte Ukraine hat ohne Schuldenschnitt überhaupt keine Chance.

Soros, der sich in seinem Anti-Russland-Aufruf rühmt, die „neue Ukraine“ mit Millionen unterstützt zu haben – in politischen Aktivitäten, der Unterstützung von hoffnungsvollen Jugendlichen und ähnlichem – hat bisher darauf gesetzt, dass die Ukraine vollständig in den Einflussbereich der Amerikaner gelangen werde. Im Vertrauen darauf, dass er einen Bailout für seine Spekulationen bekommt, dürfte er in Bonds investiert haben. Er hat darauf gesetzt, später in Rohstoffe und Industriewerte in der Ukraine investieren zu können.

Eine vorzeitige Annäherung zwischen der EU, der Ukraine und Russland ist in seiner Strategie nicht vorgesehen. Die Marschrichtung, die US-Vizepräsident Joe Biden vorgegeben hatte, war in Richtung Konfrontation. In deren Windschatten haben Spekulanten wie Soros ihre Wetten platziert.

Nun dürfte Soros allerdings auch die Warnungen gehört haben, die Goldman und BNP Paribas in den vergangenen Tagen ausgesandt haben: Gibt es jetzt einen Schuldenschnitt, verlieren die Bond-Spekulanten 50 Prozent ihrer Investments. Das dürfte Soros besonders treffen: Denn er hat vermutlich schon vor längerer Zeit auf die Ukraine gewettet und würde daher bei einem Schuldenschnitt echte Verluste realisieren. Andere Hedge Fonds sind später eingestiegen oder warten noch zu: Sie gehen genauso vor wie bei Griechenland. Sie warten, bis das Land richtig unter Druck gerät, kaufen dann Bonds, wenn diese nur noch 20 Prozent des Nennwerts haben und steigen bei einem Haircut mit 30 Prozent fantastisch aus.

Offenbar hat man bei IWF und bei der EU genau diese Spekulanten im Visier und will einen Schuldenschnitt jetzt vornehmen, um den Finanzcrash in der Ukraine nicht vollständig zu Lasten der internationalen Steuerzahler (EU und IWF) zu riskieren. Dem IWF ist klar, dass die Ukraine ein Fass ohne Boden sein wird und die Steuerzahler noch gewaltige Lasten zu schultern haben werden. Aber die offiziellen Kredit-Institutionen haben ganz offenkundig keine Lust, das Geld der Steuerzahler zu verwenden, um die Spekulanten zu retten. Daher wollen sie die „Inhaber ukrainischer Staatsanleihen an Rettungsmaßnahmen beteiligen“, wie Soros ganz richtig wittert.

Dies ist vor allem für die Amerikaner wichtig, weil sie von der EU erwarten, dass die europäischen Steuerzahler die Hauptlast übernehmen.

Als Lehre aus dem Griechenland-Bailout haben IWF und EZB gelernt, dass es sogar irgendwann den Europäern auffällt, dass nicht „die Griechen“, sondern die Banken und die Spekulanten gerettet werden.

Um den Druck von den EU-Politikern zu nehmen, überlegt Washington offenbar, diesmal zunächst die Spekulanten zu rasieren.

Auch andere Bondholder wären betroffen, wenngleich es schwerfällt, sie genau zu orten. Franklin Templeton hält große Mengen, auch Greylock war zumindest vorübergehend stark in Bonds investiert.

Beobachter aus dem Bond Markt sehen den Kampf von Soros um seine Profite in der Ukraine mit einem gewissen Amüsement, wie ein ungenannt bleiben wollender Kenner den Deutschen Wirtschafts Nachrichten sagt: „Es wäre natürlich lustig, wenn ausnahmsweise mal die Wall Street für Washington zahlen muss, anstatt umgekehrt.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/26/krieg-als-geschaeft-us-spekulanten-warnen-vor-frieden-in-der-ukraine/

Gruß an die Russen

TA KI

Ein Interview mit dem Saker: “Die Ukraine, wie wir sie kennen, ist für immer vergangen”


Übersetzung von An Interview with “The Saker”: The Ukraine, As We Know It, Is Gone Forever von Mike Whitney.


Der Saker ist ein ehemaliger Militäranalytiker, geboren in Europa in einer Familie russischer Emigranten. Er lebt jetzt in Florida, wo er den Vineyard of the Saker Blog schreibt und ist regulärer Autor von Russia Insider. Die internationale Gemeinschaft von Saker Blogs schließt, neben dem originalen Saker Blog, eine französische, deutsche, russische, ozeanische und serbische Variante ein und wird bald ein lateinamerikanisches Mitglied bekommen. – Mike Whitney

Mike Whitney: Ist die USA verantwortlich für die Unruhen in der Ukraine?

Der SAKER: Ja, absolut, daran gibt es keinen Zweifel. Es ist sicherlich richtig, dass das ukrainische Volk mit dem korrupten Regime von Janukowitsch unzufrieden war, aber der Coup selbst war definitiv von der CIA inszeniert. Die EU war involviert, insbesondere Deutschland, aber sie spielten eine nicht einmal annähernd so große Rolle wie die USA. Die abgefangenen Telefonsgespräche von (US Staatssekretär) Victoria Nuland zeigen wer wirklich hinter den Kulissen die Befehle gegeben hat.

Mike Whitney: Welche Rolle spielte die Obama Administration in Kiews Entscheidung einen Krieg gegen das eigene Volk im Osten der Ukraine zu führen?

Der Saker: Eine zentrale Rolle. Dazu muss man verstehen, dass es keine “ukrainische” Macht in Kiew gibt. Poroschenko ist 100% US-gesteuert genau wie die Leute um ihn herum. Der Leiter der berüchtigten ukrainischen Geheimpolizei SBU, Valentin Nalivaichenko, ist als CIA-Agent bekannt. Es stimmt auch, dass die USA Poroschenko “unseren ukrainischen Insider” nennt. Alle seine sogenannten “Entscheindungen” werden in Wirklichkeit von US-Offiziellen in Kiew getroffen. Was Poroschenkos Rede vor dem Kongress vor ein paar Wochen betrifft, so ist sie offensichtlich von enem Amerikaner geschrieben worden.

Mike Whiney: Die Separatisten im Osten waren erfolgreich bei der Abwehr der ukrainischen Armee und ihrer neonazistischen Abteilungen in den Sicherheitskräften. Welche Rolle hat Russland bei der Unterstützung der neurussischen Milizen gespielt?

Der Saker: Russlands Rolle war kritisch. Obwohl russische Truppen nicht über die Grenze gegangen sind, hat Moskau es erlaubt, dass Freiwillig und Waffen hereinkommen. Die Unterstützung wurde nicht direkt vom FSB (Russlands Geheimdienst) oder dem Militär gegeben, sondern von verschiedenen privaten Organisationen. Der Kreml hat natürlich die Macht, auszuhelfen, wenn er sich dazu entscheidet. In einem Fall scheint es direkte Artillerieunterstützung von russischem Territorium aus gegeben zu haben (im sogenannten “Südkessel”), aber die meiste Hilfe ist verdeckt. Neben verdeckter Hilfe hat Russland auch mit Informationen, logistischer und politischer Unterstützung für die Neurussen geholfen. Ohne russische Hilfe hätten die Neurussen nicht die Wende im Krieg erreichen können.

Mike Whitney: Hat Putin russische Truppen auf die Krim geschickt und das Gebiet illegal annektiert oder ist das eine Phantasie die von den westlichen Medien verbreitet wird?

Der Saker: Es ist aktuell eine technische Frage. Ja, Putin hat russische Truppen auf die Krim geschickt, aber nein, sie haben niemals die Grenzen die unter den aktuellen Verträgen zwischen Russland und der Ukraine erlaubt waren überschritten. Man vergesse nicht, dass die Schwarzmeerflotte schon ihr Hauptquartier in Sewastopol hatte, es also eine Menge Truppen lokal zur Verfügung standen. Es gab auch eine große Gruppe lokaler Freiwilliger die wichtige Operationen durchgeführt haben. Einige dieser Freiwilligen waren so überzeugend, dass man sie für russische Spezialkräfte hielt. Aber, ja, zum kritischen Moment hat Putin zusätzliche Spezialkräfte auf die Krim geschickt.

War die Operation legal? Technisch hat sie den Vertrag was die Zahlen betrifft nicht verletzt, aber die Souveränität der Ukraine wurde verletzt. Der Grund dafür war, dass es solide Beweise gab, dass Kiew plante, gegen die Krim vorzugehen (möglicherweise mit der Beteiligung der Türkei und der Krimtataren). Wenn Putin nicht die Initiative ergriffen hätte, hätte das Blutbad auf der Krim schlimmer werden können als was in Neurussland passierte. Außerdem, zum Zeitpunkt als Putin die Entscheidung traf, die Krim zu schützen, war der demokratisch gewählte Präsident (Janukowitsch) bereits gestürzt, was ein legales Vakuum in Kiew geschaffen hatte. Die Frage ist: Hätte Putin sich an Gesetze eines Landes halten sollen, welches von einer kriminellen Bande bewaffneter Gangster erobert worden war, oder sollte er versuchen, den Frieden zu erhalten, indem er das tut was er getan hat?

Wofür sich Putin entschieden hat, ist, dem Volk der Krim zu erlauben, über die eigene Zukunft durch freie Abstimmung in einem Referendum zu entscheiden. Ja, die anglozionistische Propaganda sagt, dass sie gezwungen worden wären “abzustimmen unter Gewehrläufen”, aber das ist Quatsch. Niemand bezweifelt den Fakt, dass eine überwältigende Mehrheit der Krimbewohner (95%) die Ukraine verlassen und Russland beitreten wollte. Alles was die “höflichen Leute in grün” gemacht haben war, es zu ermöglichen, dass das Volk sein Recht auf Selbstbestimmung ausübt, etwas was die Junta in Kiew niemals erlaubt hätte.

Mike Whitney: Welchen Einfluss hat Obama auf die Entscheidungsfindung des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko? Ist Washinton wirklich der Stippenzieher?

Der Saker: Ja, total. Obama gibt die Anweisungen und Poroschenko gehorcht.

Genau wie sie es überall tun, benutzen die USA lokale Oligarchen um ein Land zu kolonisieren. Nehmen Sie beispielsweise Russland zwischen 1991 und 1999. Es wurde von Oligarchen hinter einer betrunkenen Führungsfigur (Boris Jelzin) geleitet. Jeder wusste, dass Russland eine amerikanische Kolonie geworden war und dass die USA tun konnte was immer sie wollte. Es ist dasselbe wie heute.

Janukowitsch war nicht pro-russischer als jeder andere ukrainische Präsident. Er war nur ein Oligarch, der durch einen anderen Oligarchen, Poroschenko, ersetzt worden ist. Letztere ist ein sehr intelligenter Man der weiß, dass sein Überleben von seiner kompletten Unterwerfung unter Onkel Sam abhängt.

Ich würde mich nicht wundern wenn die USA Poroschenko beseitigt und jemand anderen installiert wenn es ihren Zielen entspricht. (Insbesondere wenn der Rechte Sektor die Macht in Kiew übernimmt.) Augenblicklich ist Poroschenko der Mann von Washington, aber das kann sich jeden Augenblick ändern.

Mike Whitney: Wie nahe ist die Obama Administration an ihrem Ziel, NATO Basen (und, möglicherweise, Abschussrampen for Missiles) in der Ukraine zu errichten? Welche Gefahr bedeutet das für Moskau?

Der Saker: Der einzige Platz wo NATO-Basen wirklich sinnvoll wären ist die Krim, und diese Option gibt es nicht mehr. Trotzdem gäbe es noch sehr viel mehr dazu zu sagen. Insbesondere, wenn die USA weiter die provokative Politik fortsetzen, NATO-Basen an der russischen Grenze zu installieren, wird Russland aus dem INF-Vertrag (Vertrag über Nuklearwaffen mittlerer Reichweite) aussteigen und verbesserte Versionen der SS-20 (eine sowjetische ballistische Nuklearrakete) näher an Europa installieren. Der Punkt ist, dass die US-Einmischung zu einer Konfrontation zwischen nuklear bewaffneten Gegner führen könnte.

Mike Whitney: Die Europäische Kommission hat eine Reihe von Hindernissen aufgerichtet um Russland zu hindern, die Southstream Pipeline, die die Exportrouten für Gas von Russland nach Zentral- und Südeuropa diversifizieren wird, zu bauen. Kritiker sagen, die Obama Administration stände hinter diesem Zug, und dass machtvolle US-Energiegiganten den Fluss von Energie von Russland nach Europa entweder blockieren oder kontrollieren wollen. Ist dies der größere Kontext der Unruhen in der Ukraine, also, sehen wir wirklich einen Energiekrieg sich in Echtzeit entwickeln?

Der Saker: Das ist ein wichtiger Teil der Gleichung, aber nicht der zentrale. Zentral ist der falsche Glaube (von Zbigniew Brzezinski vertreten) dass Russland ohne die Ukraine keine Supermacht sein könne, und der genauso falsche Glaube (vertreten von Hillary Clinton) dass Putin die Sowjetunion wiedererrichten will. Für die Anglozionisten ist die Ukraine ein Nullsummenspiel, in dem die USA entweder die Ukraine kontrollieren oder zerstören muss, aber Russland nicht erlauben darf, sie zu haben. Das Problem mit dieser Theorie ist, dass Russland die Ukraine nicht wirklich will oder braucht. Was Russland will, ist ein stabiler, zuverlässiger und neutraler Partner mit dem es Handel treiben kann. Sogar jetzt, wo die Neurussen völlige Unabhängigkeit fordern, vertritt Russland einen anderen Plan. Moskau will eine einheitliche Ukraine, in der jede Region eine de-facto Autonomie hat aber trotzdem Teil desselben Staates ist.

Die Machthaber im Westen sind so manisch besessen von der Kontrolle über die Ukraine, dass sie sich nicht vorstellen können, dass Russland nicht dasselbe will. Aber Russland will die Ukraine nicht. Es hat keine Verwendung für einen kaputten, zerrütteten, gescheiterten Staat mit massiven sozialen Problemen, der zum Wiederaufbau Milliarden von Dollar braucht.

Sicher, es gibt kulturelle, historische, religiöse und auch familiäre Bindungen zwischen Russland und der Ukraine, aber das bedeutet nicht, dass man das Land haben will. Russland hat schon bekommen was es wollte, die Krim. Was den Rest betrifft, ist Moskaus Einstellung: “Ihr habt es kaputtgemacht, also ist das Euer”.

Mike Whitney: Was ist das Endspiel hier? Wird Poroschenko es schaffen, die Ukraine zusammenzuhalten und Russland weiter von Europa zu isolieren, oder wird die Ukraine entlang politischer Linien aufgespalten? Oder gibt es ein anderes Szenario, welches Sie als wahrscheinlicher ansehen?

Der Saker: Die Krim ist für immer weg. Genauso Neurussland. Aber was Neurussland betrifft, so kann es eine Übergangsphase geben, in der Kiew ein gewisses Maß an Sourveränität über die Gebiete im Osten behält.

In der Zwischenzeit kann es noch mehr Kämpfe geben, aber irgendwann wird es eine Einigung geben, in der Neurussland etwas nahe an der Unabhängigkeit gegeben wird. Eine Sache ist sicher, nämlich dass vor einer endgültigen Einigung mit Neurussland zwei Sachen geklärt sein müssen:

1. Es muss einen Regimewechsel in Kiew geben, gefolgt von einer Entnazifizierung.

Weder Russland noch Neurussland werden jemals sicher sein so lange die Nazis in Kiew die Macht haben. Das bedeutet, dass diese russophoben, nationalistischen Freaks beseitigt werden müssen bevor Fragen über den endgültigen Status gelöst werden können. Während die Neurussen ihre Unabhängigkeit wollen und sagen “Zur Hölle mit den Nazis in Kiew”, will der Kreml einen Regimewechsel und sieht dies als entscheidend für die nationale Sicherheit an. Wir müssen warten und sehen wie sich dies weiter entwickelt.

2. Es muss eine Konferenz der Helfer geben.

Die Ukraine ist faktisch tot, sie ist zu einem Ruinenfeld reduziert. Es wird Jahre brauchen zum Wiederaufbau, und viel Geld. Die USA, die EU und Russland werden etwas beitragen müssen. Wenn die Anglozionisten auf ihrer Maximalposition beharren und die Nazijunta in Kiew weiter unterstützen, werden die Russen keine Kopeke zahlen. Die russische Hilfe wird exklusiv nach Neurussland gehen.

Früher oder später werden die USA und die EU relisieren, dass sie Russlands Hilfe brauchen. Und wenn sie das schließlich herausgefunden haben, werden sie zusammenarbeiten um eine allumfassende politische Lösung zu finden. Augenblicklich sind sie mehr damit beschäftigt, Putin zu bestrafen (durch ökonomische Sanktionen und politische Isolierung) um zu beweisen, dass sich niemand dem Imperium standhalten kann. Aber diese Art von Drangsalierung wird die Realitäten im Land nicht ändern. Der Westen braucht die Kooperation mit Russland, aber Russland wird nicht bedingungslos kooperieren. Die USA wird gewisse Bedingungen akzeptieren müssen bevor Moskau mit dem Deal einverstanden ist.

Die Ukraine: Für immer vergangen.

Obwohl es zu früh ist, endgültiges zu sagen, denke ich die Ukraine wie wir sie jetzt kennen ist für immer Vergangenheit. Die Krim wird Teil Russlands bleiben, Neurussland wird unabhängig werden und wahrscheinlich in einer Art von Assoziationsstatus mit Russland enden. Was den Rest der Ukraine betrifft, wird es eine Auseinandersetzung zwischen den verschiedenen Oligarchen und Nazis geben, wonach die Pragmatiker kommen werden und den Weg zu einer Einigung finden werden. Schließlich wird es eine Art Entgegenkommen geben und ein neuer Staat wird entstehen, aber ich habe keine Vorstellung davon wie lange das dauern wird.

Wenn Sie eine systematischere Analyse dieser Punkte wünschen, sehen Sie bitte meine Analyse hier (deutsche Übersetzung hier) an.

MIKE WHITNEY lebt im Staat Washington. Er ist Mitautor von “Hopeless: Barack Obama and the Politics of Illusion” (AK Press). “Hopeless” ist auch in einer Kindle-Edition erhältlich. Er kann unter fergiewhitney@msn.com erreicht werden.

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/ukraine/ein-interview-mit-dem-saker-die-ukraine-wie-wir-sie-kennen-ist-fuer-immer-vergangen/

Gruß an das Ende des NA-(Z-)t/- ional- ZIonismus

TA KI

Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA

Lesen Sie den Artikel dazu hier: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/17/petro-poroschenko-einer-der-reichsten-juden-der-welt-ist-seit-jahren-informant-fur-die-usa/

Niemand will Poroschenkos Schokolade


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Käufer für Imperium gesuchtNiemand will Poroschenkos Schokolade

Von Jan Gänger

Umsätze in Milliardenhöhe, Fabriken in mehreren Ländern, starke Position in Osteuropa. Eigentlich müssten Kaufinteressen für das Süßwaren-Konglomerat des ukrainischen Präsidenten Poroschenko Schlange stehen. Das tun sie aber nicht.

Als wären seine Probleme nicht schon groß genug: Dem ukrainischen Präsident Petro Poroschenko gelingt es nicht, ein zentrales Wahlversprechen einzuhalten. Er hatte angekündigt, im Falle eines Sieges seinen Süßigkeiten-Konzern Roshen zu verkaufen. Doch daraus wird derzeit nichts – die Suche nach einem Käufer gestaltet sich sehr viel schwieriger als gedacht.

Das ist durchaus nachvollziehbar. Schließlich ist Poroschenko der Präsident eines Landes, das sich mit von Moskau unterstützten Separatisten herumschlagen muss. Für ausländische Investoren ist es derzeit wenig attraktiv, in der Ukraine zu investieren. Dazu kommt, dass Roshen auf dem wichtigen russischen Markt große Probleme bekommen hat. Angesichts der politischen Situation handele es sich beim Verkauf momentan um eine theoretische Möglichkeit, zitierte die Nachrichtenagentur Reuters aus Finanzkreisen. Und das, obwohl „im Kern einem dabei das Wasser im Munde zusammenläuft.“

Gute Beziehungen

Poroschenko gilt als einer der reichsten Ukrainer, dem Magazin „Forbes“ zufolge war er vor Ausbruch der Krise 1,3 Milliarden Dollar schwer. Wie andere Oligarchen machte er sein Vermögen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in den 1990er Jahren. Er begann mit dem Verkauf von Kakaobohnen, übernahm schrittweise mehrere Süßwarenfabriken und gründete schließlich den Branchengiganten Roshen. Zur Politik pflegte er nicht nur gute Beziehungen, er wurde früh selbst aktiv.

1998 trat er zum ersten Mal politisch in Erscheinung, als er Abgeordneter im Windschatten des damaligen Präsidenten Leonid Kutschma wurde. Zwei Jahre später gründete er mit Gleichgesinnten die Partei der Regionen, der auch der spätere Präsident Viktor Janukowitsch angehörte. Bald darauf wechselte Poroschenko jedoch die Seiten und tat sich mit seinem Freund Viktor Juschtschenko zusammen, der im Jahr 2004 zum Helden der „Revolution in Orange“ und zum ukrainischen Staatschef aufstieg. Unter Juschtschenko war Poroschenko in den Jahren 2009 und 2010 Außenminister, blieb aber politisch außerordentlich flexibel: Als in Kiew wieder Janukowitsch ans Ruder gelangte, übernahm er im Jahr 2012 kurzzeitig ein Ministeramt. Nach dessen Sturz wurde er sein Nachfolger.

Roshen – der Name setzt sich aus den mittleren Silben des Nachnamens seines Gründers Poroschenko zusammen – wäre in normalen Zeiten wohl tatsächlich ein Leckerbissen für Süßigkeiten-Riesen. Der Konzern hat Fabriken in vier Ländern. Die wichtigsten befinden sich in der Ukraine, daneben gibt es Werke in Russland, Litauen und Ungarn. Roshen erzielt einen Jahresumsatz von umgerechnet 1,2 Milliarden US-Dollar und ist damit nach Branchenangaben die weltweite Nummer 18.

Besonders stark ist Roshen in Osteuropa vertreten – einem für Süßwarenkonzerne überaus interessanten Markt. Die Region sorgt für knapp 13 Prozent der weltweiten Süßwarenumsätze, obwohl der Bevölkerungsanteil geringer ist. Ein wichtiges Plus für Roshen ist zudem, dass seine Produkte in Geschmack und Verpackungsdesign traditionellen, osteuropäischen Vorlieben entsprechen. Insgesamt produziert der Konzern mehr als 300 verschiedene Süßigkeiten und stellt davon jährlich 450.000 Tonnen her. Vor diesem Hintergrund schätzen Branchenexperten den Wert des Süßigkeiten-Konglomerats auf etwa 1,5 Milliarden Dollar.

Fabriken geschlossen

Doch die ukrainisch-russischen Spannungen verhindern Finanzkreisen zufolge, dass Lebensmittelgiganten wie Nestlé oder die Cadbury-Mutter Mondolez zugreifen. Zwar seien erste Kontakte mit Interessenten geknüpft worden, hieß es ohne konkrete Namen zu nennen. Doch diese Gespräche stünden noch am Anfang. „Es handelt sich um eine komplexe Sache, und in den nächsten Wochen wird es zu keinem Verkauf kommen. Erwarten Sie nichts Unmittelbares“, hieß es weiter.

Das liegt vor allem an den Schwierigkeiten in Russland. Im vergangenen Jahr sorgte der Nachbar für etwa ein Fünftel der Roshen-Umsätze. Doch Moskau hat mittlerweile die Grenzen für Roshen-Produkte gesperrt – offiziell aus Gründen des Verbraucherschutzes. Die Werke in Russland mussten im April schließen, da die Konten von den Behörden eingefroren worden waren. Auch dieser Schritt wurde in Kiew als politisch motiviert interpretiert, die russische Seite führte dagegen einen Streit um Markenrechte an. Und zwischenzeitlich wurde in der Rebellen-Hochburg Luhansk ein Roshen-Lagerhaus besetzt. Für europäische und US-Konzerne sind das Gründe genug, sich aus diesem politischen Minenfeld herauszuhalten.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Niemand-will-Poroschenkos-Schokolade-article13654006.html

Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA

(…)

Israelisches Forbes strich Achmetow und Poroschenko aus seiner Liste

Kiew, den 13. Mai /UKRINFORM/.

Israelische Ausgabe der Forbes Magazins hat aus der Liste der reichsten Juden der Welt die ukrainischen Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko gestrichen.

Das berichtet Korrespondent.net.

„Auf entsprechender Seite der Ausgabe fehlen ihre Namen. Von ukrainischen Geschäftsleuten ist nur Wiktor Pintschuk den reichsten Juden zugerechnet“, – heißt es im Bericht.

Es sei zu erinnern, ukrainische Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko haben auf ihre Aufnahme bei dem durch israelische Ausgabe des Forbes Magazins veröffentlichten Rating der reichsten Juden der Welt reagiert. Die Pressedienste beider Geschäftsleute forderten die Ausgabe dazu auf, „Änderungen im Rating vorzunehmen“.

Die Pressesprecher legten der Redaktion der israelischen Forbes-Ausgabe die Biographien beider Geschäftsleute vor, indem sie betonten, Rinat Achmetow sei ethnischer Abstammung nach Tatar und Petro Poroschenko – Ukrainer.

Das Rating der reichsten Juden der Welt wurde durch das israelische Forbes Anfang April veröffentlicht. So nahm Rinat Achmetow, dessen Vermögen mit 15,4 Mrd. US$ geschätzt ist, den 12. Platz ein, Wiktor Pintschuk (3,8 Mrd. US$) – den 56. und Petro Poroschenko (1,6 Mrd. US$) – den 130. Platz.

Quelle: http://www.ukrinform.ua/deu/news/israelisches_forbes_strich_achmetow_und_poroschenko_aus_seiner_liste_6428

Gruß an die Schacherer und Wucherer- auch von euch wird niemand vergessen werden.- Versprochen!!

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/17/petro-poroschenko-einer-der-reichsten-juden-der-welt-ist-seit-jahren-informant-fur-die-usa/

Ukraine erwägt Beantragung von Verbündeten-Status der USA außerhalb der Nato UND- erneuert Teilmobilmachung


Die ukrainische Armee steht im Ruf, extrem schlecht ausgestattet zu sein. Jetzt hat der Präsident eine Teilmobilmachung der Bevölkerung erneuert – um wehrfähige Männer in die Ostukraine zu schicken.

Petro-Poroschenko

Das ukrainische Parlament hat die Teilmobilmachung der Bevölkerung erneuert. Mit der Verordnung des ukrainischen Präsidenten geht die Masseneinberufung von Männern im wehrfähigen Alter weiter. Die Reservisten sollen die Rebellen in der Ostukraine bekämpfen und die Grenze gegenüber Russland verteidigen.

45 Tage nach der jüngsten Teilmobilmachung, die ausgelaufen war, musste Kiew die Anordnung wiederholen, um seine Anti-Terror-Operation aufrechtzuerhalten. Nach der Abstimmung kam es im ukrainischen Parlament zu Handgreiflichkeiten zwischen nationalistischen Politikern und und Mitgliedern der Partei des früheren Präsidenten Viktor Janukowitsch, der im Februar gestürzt worden war.

„Russland fährt mit seiner Politik der Eskalation und Konfrontation fort“, sagte der ukrainische Sicherheitsberater Andrik Paruby im Parlament vor der Abstimmung, bei der 232 Abgeordnete von 450 dafür stimmten. Er warnte davor, dass in der vergangenen Woche russische Streitkräfte an der Grenze konzentriert wurden.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article130425020/Ukraine-erneuert-Teilmobilmachung.html

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Poroschenko: Ukraine erwägt Beantragung von Verbündeten-Status der USA außerhalb der Nato

Ratten unter sich

Kiew erwägt laut dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko die Beantragung eines Verbündeten-Status der USA außerhalb der Nato.

Wie er in einem CNN-Interview betonte, „müssen alle Methoden“ zur Deeskalation in der Ukraine angewendet werden. „Wenn dabei Sanktionen helfen, müssen Sanktionen beschlossen werden. Wenn nicht – dann sollten wir vielleicht an den US-Kongress appellieren, damit er uns den Status eines Hauptverbündeten außerhalb der Nato gewährt.“ Diesen Status haben nach seinen Worten momentan Israel, Japan, Südkorea und die Philippinnen. 

Zuvor hatte die Nato im Zusammenhang mit der Situation um die Ukraine eine Reihe von Maßnahmen getroffen, die die Allianz mit der Notwendigkeit begründet, die Sicherheit der Verbündeten zu gewährleisten. Verstärkt wurden die Luftpatrouillen der baltischen Länder. Radarflugzeuge überfliegen regelmäßig Polen und Rumänien. Zusätzliche Nato-Schiffe sind in die Ostsee und ins Mittelmeer eingelaufen. Darüber hinaus kündigte die Allianz eine Verstärkung ihres ständigen Personals, eine Erweiterung des Übungsprogramms, eine Verstärkung des Frühwarnsystems und eine Erweiterung der Möglichkeiten schneller Eingreiftruppen an. Russland sprach von einer nie dagewesenen Zunahme der militärischen Nato-Aktivitäten in Europa im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140722/269075672.html

Gruß an die Ratten

TA KI

Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA


Wikileaks: Poroschenko ist seit Jahren Informant für die USA

Nach Informationen von Wikileaks hat der neue ukrainische Präsident seit Jahren ein sehr enges Verhältnis zu den Amerikanern. Er hielt die US-Botschaft über aktuelle politische Entwicklungen auf dem Laufenden. Als besonders nützlich betrachteten die Amerikaner Poroschenkos Tätigkeit für die Zentralbank der Ukraine.

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Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat seit 2006 ein enges Vertrauens-Verhältnis zur US-Botschaft in Kiew. Das geht aus Wikileaks-Dokumenten hervor. So wird Poroschenko von der amerikanischen Botschaft in Kiew als „Insider in der Partei Unsere Ukraine (OU)“ bezeichnet, dessen Informationen die Amerikaner vertrauen könnten.

Poroschenko wurde von den Amerikanern geschätzt, weil er als Oligarch Interessen in unterschiedlichen Industrien hatte. Besonders von Vorteil schien dem US-Außenministerium Poroschenkos Verankerung im ukrainischen Banken-System: Er war mehrere Jahre Aufseher der Zentralbank in Kiew. Außerdem, so lobt die Botschaft den heutigen Präsidenten in einer Depesche: „Er spricht Englisch.“

In einer vertraulichen Nachricht der US-Botschaft in Kiew vom 29. April 2006 heißt es zu den Koalitions-Verhandlungen in der Ukraine:

„Während eines Treffens am 28. April bestritt Poroschenko, dass er seinen Einfluß auf den Generalstaatsanwalt ausgenutzt habe, um Druck auf Timoschenkos Oberleutnant Olexandr Turtschynow auszuüben. Die Koalitionsverhandlungen mit dem Timoschenko-Block (BYuT) würden weiterlaufen. Doch es gäbe keine Forschritte.“

Zudem soll Poroschenko in einem Gespräch mit US-Diplomaten Timoschenko als „nicht vertrauenswürdig“, „unaufrichtig“ und „prinzipienlos“ eingestuft haben. Auch in den darauffolgenden Jahren hielt Poroschenko engen Kontakt zur US-Botschaft in Kiew.

In einer vertraulichen Nachricht vom 9. Oktober 2009 schreibt die US-Botschaft:

„Poroschenko, ein reicher Geschäftsmann mit zahlreichen politischen Kontakten, setzte sich für eine verstärkte europäische Integration und pragmatische Beziehungen zu Russland ein.“

Poroschenko besitze die Fähigkeit, zwischen Timoschenko und Juschtschenko eine ausgleichende Rolle zu spielen. Das sei der Schlüssel für seine Nominierung als Außenminister.

Die gute politische Vernetzung und sein Pragmatismus zeichnen den aktuellen ukrainischen Präsidenten aus.

Nun soll er zwischen dem Westen und Russland eine Art ausgleichende Rolle spielen. Denn Poroschenko hat Interessen auf beiden Seiten. Seine Unternehmen operieren sowohl in der EU als auch in Russland. Er ist für beide Seiten ein akzeptabler Verwalter (mehr hier).

Im Zusammenhang mit der Annäherungs-Politik zur EU hat er es bisher offen gelassen, ob die Ukraine das Assoziierungs-Abkommen unterschreiben werde oder nicht. Intakte Wirtschafts-Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine sind auch in seinem persönlichen Interesse. Poroschenko ist Inhaber des Süßwarenherstellers Roshen.

Roshen ist auf dem russischen Markt aktiv. Doch im März hatte Moskau die Bankkonten von Roshen sperren lassen. Eine Produktionsanlage des Unternehmens wurde vorübergehend stillgelegt, berichtet Die Presse.

Poroschenkos aktuelle Kriegs-Rhetorik und Drohgebärden gegen Russland dürften nicht lange andauern. Ende Mai sagte er selbst, dass eine Stabilisierung der Unruheregion „ohne russische Vertreter, ohne ein Treffen mit der russischen Führung unmöglich“ sei, zitiert ihn AFP.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/17/wikileaks-poroschenko-ist-seit-jahren-informant-fuer-die-usa/

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Israelisches Forbes strich Achmetow und Poroschenko aus seiner Liste

Kiew, den 13. Mai /UKRINFORM/.

Israelische Ausgabe der Forbes Magazins hat aus der Liste der reichsten Juden der Welt die ukrainischen Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko gestrichen.

Das berichtet Korrespondent.net.

„Auf entsprechender Seite der Ausgabe fehlen ihre Namen. Von ukrainischen Geschäftsleuten ist nur Wiktor Pintschuk den reichsten Juden zugerechnet“, – heißt es im Bericht.

Es sei zu erinnern, ukrainische Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko haben auf ihre Aufnahme bei dem durch israelische Ausgabe des Forbes Magazins veröffentlichten Rating der reichsten Juden der Welt reagiert. Die Pressedienste beider Geschäftsleute forderten die Ausgabe dazu auf, „Änderungen im Rating vorzunehmen“.

Die Pressesprecher legten der Redaktion der israelischen Forbes-Ausgabe die Biographien beider Geschäftsleute vor, indem sie betonten, Rinat Achmetow sei ethnischer Abstammung nach Tatar und Petro Poroschenko – Ukrainer.

Das Rating der reichsten Juden der Welt wurde durch das israelische Forbes Anfang April veröffentlicht. So nahm Rinat Achmetow, dessen Vermögen mit 15,4 Mrd. US$ geschätzt ist, den 12. Platz ein, Wiktor Pintschuk (3,8 Mrd. US$) – den 56. und Petro Poroschenko (1,6 Mrd. US$) – den 130. Platz.

Quelle: http://www.ukrinform.ua/deu/news/israelisches_forbes_strich_achmetow_und_poroschenko_aus_seiner_liste_6428

Gruß an die Schacherer und Wucherer- auch von euch wird niemand vergessen werden.- Versprochen!!

TA KI