Die Kirche von England gibt zu, jahrelang pädophile Priester gedeckt zu haben


Ein neuer Bericht der Kirche von England (Church of England) hat enthüllt, dass die Kirche viele durch Priester begangene Verbrechen sexuellen Missbrauchs vertuscht hat.

Die meisten sind sich nicht darüber bewusst, dass die Church of England synonym mit der Römisch-katholischen Kirche ist. Tatsächlich waren beide bis 1534 eine Einheit, als König Heinrich VIII. von England die Verbindungen mit Rom trennte, wodurch er der Kirche ihre vollständige Unabhängigkeit verlieh.

Wie ihre Mutterkirche, haben Aktivisten lange Zeit Priester in der Church of England beschuldigt, Kinder zu vergewaltigen und sexuell zu belästigen, besonders bei kleinen Jungen. Aber weil die Kirche beträchtlichen Einfluss in Großbritannien ausübt, wurden die Anschuldigungen nie untersucht. Der höchste Chef der Church of England ist die Königin.

Aber trotz des großen Einflusses, den sie innehatte, haben Aktivisten nie aufgegeben, die schmutzigen Geheimnisse der Kirche zu entlarven. Die Beweismittel, die der Kirche mit der Hilfe von Aktivisten vorgelegt wurden, sind so erdrückend, dass die Kirche selbst letztendlich schockierende Eingeständnisse gemacht hat.

Am 23. Juni enthüllte der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, der als der ranghöchste Kleriker der Church of England dient, dass die Kirche mit dem langfristigen sexuellen Missbrauch von Kindern und jungen Männern unter einer Decke steckte und dabei half, ihn zu verheimlichen.

Welby tätigte nicht nur die belastende Enthüllung, er entschuldigte sich auch bei den Opfern, die den Mund aufmachten und dabei halfen, einen ranghohen Priester der Kirche bloßzustellen, der jahrelang Kinder und junge Männer vergewaltigt hatte.

Was die belastande Enthüllung an die Oberfläche brachte, war ein Fall, in den ein Ex-Bischof der Kirche namens Peter Ball verwickelt war. Bischof Ball diente als Bischof von Lewes und Diözesanbischof von Gloucester.

1960 etablierten er und sein Zwillingsbruder (Michael Ball) eine klösterliche Gemeinschaft, die als Community of the Glorious Ascension bekannt ist. Während die Öffentlichkeit nichts davon wusste, war Ball ein Pädophiler, der seine Stellung ausnutzte, um viele kleine Jungen zu vergewaltigen und sexuell zu belästigen. Aktivisten verhalfen später den Opfern dazu, dass ihnen gegen den pädophilien Bischof Gerechtigkeit widerfährt.

2015 bekannte sich Ball schuldig, über 18 jünge Männer vergewaltigt zu haben, während er das Amt als Bischof der Kirche bekleidete. Trotz der Schwere der Verbrechen, die durch den pädophilen Bischof begangen wurden, wurde er nur zu 32 Monaten Gefängnis verurteilt. Dieser Fall überzeugte viele davon, dass der lange gehegte Verdacht, dass die Kirche pädophile Priester protegiert, der Wahrheit entspricht. Aktivisten forderten weitere Untersuchungen.

Aufgrund des Drucks von Seiten der Öffentlichkeit gab die Kirche eine spezielle Untersuchung der Anschuldigungen in Auftrag, besonders über den Fall, durch den Ball und die Kirche in Ungnade fielen.

Nach der Untersuchung wurde der Bericht an Welby übergeben, um öffentlich gemacht zu werden. Der Bericht enthüllte, dass Balls Verhalten „ernsthaften und dauerhaften Schaden für das Leben vieler Männer verursachte“, und dass „die Kirche ihn auf ihren höchsten Ebenen und über viele Jahre hinweg auf unkluge Weise unterstützte.“

Der Bericht räumte weiterhin ein, dass die Kirche dem Missetäter dabei half, den Missbrauch geheimzuhalten. Welby zitierte aus dem Bericht, dass „die Kirche konspirierte und verheimlichte, anstatt danach zu streben, denjenigen zu helfen, die den Mut dazu hatten, sich aus der Deckung zu wagen.“

Die Ermittler, die den Bericht verfassten, untersuchten Unterlagen, die bis zu den 1950ern zurückgingen. Welby soll den Ermittlern während der Untersuchung vollkommene Unabhängigkeit gewährt haben.

Beobachter sagen, dass Welby die schmutzigen Geheimnisse der Kirche kannte und hoffte, dass die Untersuchung die Vertuschungen des sexuellen Missbrauchs durch Priester enthüllen werde.

Free Thought Project berichtet, dass bis Welby zum Oberhaupt der Kirche wurde, die Kirche auf eine lange und schmutzige Geschichte des Verstummens derjenigen zurückblickte, die behaupteten, dass sie von Priestern missbraucht wurden.

Welby gelobte, die Verhaltensregeln hinsichtlich der Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs in der Kirche zu ändern. Er sagte, dass kein Priester mehr geschützt werde, solange er das Oberhaupt der Kirche sei.

„Wir werden zuallererst systematisch diejenigen [Fälle] transparent und offen mit den Überlebenden aufarbeiten, wo sie immer noch am Leben sind, und dann sehen, was sie wollen. Die Regel ist, dass Überlebende zuerst an die Reihe kommen, nicht unsere eigenen Interessen, und gleichgültig, wie wichtig die Person war, wie angesehen auch immer, wie bekannt – Überlebende gehen vor“, sagte Welby.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/church-england-finally-admits-protected-pedophile-priests-years-vulnerable-victims/

Quelle: http://derwaechter.net/church-of-england-gibt-zu-paedophile-priester-jahrelang-gedeckt-zu-haben

Gruß an die Wahrheit

TA KI

COMPACT-Konferenz Leipzig – Rede André Sikojev 3/4 – zur Info


Der russisch-orthodoxe Priester zum Thema Frühsexualisierung am 23.11.13 auf der COMPACT-Konferenz „Für die Zukunft der Familie“ in Leipzig.

Der Patriot

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Gruß an die Kinder

TA KI

„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ Schwarzbuch katholische Kirche


Schwarzbuch Katholische Kirche, Sex-Verbrechen von Priestern, Emanuela Orlandi und Vatikan – Eine kleine Auswahl von Verbrechen

Wer den Katholizismus und seine systematisch begangenen Verbrechen verstehen will, der kann dazu auch noch manches andere bedenken. Z. B., welche Erklärung Papst Johannes Paul II. im Jahr 2000 zum Völkermord und zur Zwangsmissionierung der Indianer in Brasilien abgegeben hatte: Die brutalen Täter stünden laut dem „seligen“ Johannes Paul II. in einer „glücklichen Schuld„, denn immerhin wäre trotz der Massaker auch der rechte Glaube verbreitet worden. Und vergleichbar dazu könnte man kirchenintern auch den Babyraub in Spanien als „glückliche Schuld“ verbrämen. Denn die Babies hätten ja auf diese Weise die aus kirchlicher Sicht „richtige“ Erziehung erhalten. Quelle: http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm
 

Bild: Zur angeblichen „Ehre von Jesus und den Zwölf Aposteln“ wurden 13 Indianer, die nicht katholisch werden wollten, von den Eroberern und Missionaren in Lateinamerika aufgehängt und verbrannt zugleich. So wie der brennende Holzscheit keinen Stand mehr bot, zog sich gleichzeitig die Schlinge am Hals zu. Ein Kind wird gegen einen Felsen geschlagen und auf diese Weise schneller getötet – laut Papst Johannes Paul II. war dieser grausame Eroberung eine „glückliche Schuld“.
Meldung vom 14.4.2012: Die Kirchensteuereinnahmen in Deutschland
sind auf den zweithöchsten Stand seit der Wiedervereinigung gestiegen„. Von 2010 auf 2011 sind sie um 2,61 % auf 4,918 Milliarden Euro alleine für die römisch-katholische Kirche gestiegen. Die Kirchensteuerzahler sind also diejenigen, die das System maßgeblich aufrecht erhalten. Hinzu kommen Staatssubventionen in Höhe von ca. 7,5 Milliarden Euro pro Jahr alleine für die katholische Kirche und ca. 25 Milliarden Euro vom Staat für katholische Sozialeinrichtungen – vergleichbar den kirchlichen Krankenhäusern in Spanien -, wo die Kirche beim Personal nur loyale und konforme Leute einsetzen kann, obwohl der Staat alles oder fast alles bezahlt. Geschiedenen mit neuem Partner wird dann z. B. fristlos gekündigt.
  Schwarzbuch  Katholische Kirche
 Sex -Verbrechen von Priestern, Emanuela Orlandi, Vatikan 
 Nr. K 148 / 2012  –  Die ersten  zigtausend 

    Kinderschänder-Verbrechen

in der Kirche sind bekannt geworden.
Jetzt fürchtet die Kirche die nächste Welle
der Aufdeckung von Verbrechen:
http://www.tagesschau.de/ausland/missbrauch202.html
Doch noch hält das von Joseph Ratzinger installierte und weiter gültige
System der innerkirchlichen Geheimhaltung, Vertuschung und außerstaatlichen Rechtssprechung vieles  zurück.

Außerdem zahlen die Politiker von CDU, CSU, FDP, SPD, Grüne, Linke

weiterhin  anstandslos  Jahr  für  Jahr  die 
Milliarden  für  die   Kirchenfinanzierung.
Nur die Piratenpartei will bislang hier komplett aussteigen.
Und die Linke, wo immerhin auch darüber nachgedacht wird, überlegt sich großzügige weitere „Entschädigungen“ für die Kirche im Falle einer Beendigung der staatlichen Kirchenfinanzierung.
Doch  neue Verbrechens-Enthüllungen könnten auch hier   mehr Menschen ins Nachdenken bringen, wann denn endlich in Deutschland
das Mittelalter ersatzlos beendet wird und die Kirche einmal auf ihren eigenen Füßen stehen muss.

Den Hunger weltweit zu beenden                                                          würde ca. 30 Milliarden im Jahr kosten.                  
Diesen Betrag gibt das Militär alle 8 Tage aus ….. 
Es ist an der Zeit, die Dinge wieder in ein richtiges Maß zu rücken!
 Eine kleine Auswahl der Verbrechen Inhaltsangabe
Nr. K   1 / 2010 – Priester nach Sex-Missbrauch wieder zur Arbeit mit Kindern versetzt. Dort holte er sich nächstes Opfer
Nr. K   2 / 2010 – Hölle auf Erden: Zisterzienser zwangen Buben mit Schlägen, ihnen ihre abartigen Wünsche zu erfüllen.
Mann hat Qualen durch Priester und Mönche nicht verarbeitet: Selbstmord
Nr. K   3 / 2010 – Folter von Kindern im katholischen Kinderheim im Schwarzwald
Nr. K   4 / 2010 – Priester gibt zu: „Ich habe meine Hand in ihre Unterhose geschoben“
Nr. K   5 / 2010 – Sex Crimes and Vatican: BBC-Dokumentation in Deutschland nicht ausgestrahlt; Verantwortung des Papstes
Nr. K   6 / 2010 – Papst-Bruder warf mit Stühlen nach Sängern und ihm fiel vor Wut das Gebiss aus dem Mund
Nr. K   7 / 2010 – Papst unglaubwürdig. Er will als Erzbischof nichts von Einstellung eines Pädophilen gewusst haben
Nr. K   8 / 2010 – Exorzist der Diözese Rom gibt angesichts Kinderschändungen zu: Satan sei in den Vatikan eingezogen
Nr. K   9 / 2010 – Kinderschänder-Verbrechen von Priestern als Flächenbrand: 350 Opfer melden sich in Niederlanden
Nr. K 10 / 2010 – Ordensgründer der „Legionäre Christi“: Priester geben sich gegenseitig Absolution für Sex-Verbrechen
Nr. K 11 / 2010 – Schweiz: 60 Kinderschändungen durch Priester; drei Priester aus Vechta, ein Priester aus Münster beschuldigt
Nr. K 12 / 2010 – „System der Angst“  bei den Regensburger Domspatzen
Nr. K 13 / 2010 – Kirche will junges Paar von verurteiltem pädophilen Straftäter trauen lassen
Nr. K 14 / 2010 – Schweigender Papst „flüchtet“ in evangelische Kirche
Nr. K 15 / 2010 – Kinderschändung durch Priester in Stichworten
Nr. K 16 / 2012 – Verurteilter pädophiler Priester weiter in Gemeinde aktiv / Neue Vorwürfe
Nr. K 17 / 2010 – Kinder wenden sich angewidert vom Priester ab. Dennoch passierte lange nichts
Nr. K 18 / 2010 – „Wir ahnen noch gar nicht, wie es in anderen Ländern aussieht“
Nr. K 19 / 2010 – Mehr Milde bei Vertuschung gefordert / Piusbruderschaft: Papst braucht sich nicht zu entschuldigen
Nr. K 20 / 2010 – Öffentliches Gebet ist scheinheilig angesichts unzähliger Verbrechen
Nr. K 21 / 2010 – Kardinal vertuschte Sex-Verbrechen, ermöglichte dadurch weitere Verbrechen und bleibt im Amt
Nr. K 22 / 2010 – Kirche in USA: Millionenzahlungen an Opfer und weitgehende Straffreiheit für Priester-Verbrecher
Nr. K 23 / 2010 – Dr. paedophil? Priester verführte Kinder zum Sex für seine „Doktorarbeit“
Nr. K 24 / 2010 – „Freiwild“: Katholische Priester fielen über blinde Kinder her und missbrauchten sie
Nr. K 25 / 2010 – Kirche auf Barrikaden: Liebespaar in Kirche muss 8.000 Euro zahlen, Mann verliert Beruf
Nr. K 26 / 2010 – Wiederholungstäter: Papst schwer belastet. Unter seiner Verantwortung Flehen des Psychiaters ignoriert
Nr. K 27 / 2010 – Doppelmoral und Scheinheiligkeit: Schweigekartell auf der Basis der Kirchensteuer
Nr. K 28 / 2010 – Der einfache Mann muss in Haft, der Priester und Bischof bekommt Bewährung oder Verjährung
Nr. K 29 / 2010 – Kirche versucht sich heraus zu winden: Verzicht auf Anzeigen angeblich wegen Opferschutz
Nr. K 30 / 2010 – Papst am Pranger: Vatikan hebt Verurteilung eines Kinderschänders durch Kirchengericht auf
Nr. K 31 / 2010 – 17fachen Kinderschänder nur in Ruhestand versetzt: Schwere Vorwürfe gegen Bischof Zollitsch
Opfer wirft Erzdiözese Freiburg Strafvereitelung vor
Nr. K 32 / 2010 – Priester missbraucht 200 gehörlose Kinder. Erzbischof schreit Opfer an, Papst ignoriert Briefe, Täter straflos
Nr. K 33 / 2010 – Finanzskandale im Vatikan und Verbindung zur Mafia
Nr. K 34 / 2010 – Der Theologe Hans Küng: Keiner wusste mehr Bescheid als der Papst
Nr. K 35 / 2010 – Die geheimen Akten des Vatikan: „Satan, öffne Dein Archiv!“
Nr. K 36 / 2010 – Kirchensprecher fordert Rücktritt des Papstes / Papst spricht von „belanglosem Geschwätz“
Nr. K 37 / 2010 – Was kommt noch zum Vorschein? Auch Sodomie und Schicksal von schwangeren Nonnen untersuchen
Nr. K 38 / 2010 – Franziskaner in Würzburg: Mehrfacher Kindsmissbrauch und die aktive Vertuschungspolitik der Kirche
Nr. K 39 / 2010 – Hunderte oder gar tausende Opfer stehen im kirchlichen Dienst und fürchten Schikanen, wenn sie auspacken
Nr. K 40 / 2010 – Kinderschändung durch Priester in Stichworten (Teil 2)
Nr. K 41 / 2010 – Strafsache Vatikan: Missbrauchsopfer klagt Papst der Strafvereitelung und Falschaussage an
Nr. K 42 / 2010 – Verbrechen vertuscht, Anzeige verschwunden – Pädophiler Priester durfte wieder Kinderchor gründen
 SpeyerWachkoma-Patientin im St. Bonifatius-Altenzentrum der Diözese Speyer vergewaltigt. Die schwer hirngeschädigte Frau ist jetzt im 5. Monat schwanger. Der Täter ist noch nicht gefunden
Nr. K 43 / 2010 – Wachkoma-Patientin im St. Bonifatius Altenzentrum der Diözese Speyer vergewaltigt – Opfer schwanger
Nr. K 44 / 2010 – Anschuldigungen: Sind die fünf von Bischof Mixa gequälten Opfer mit dem Teufel im Bunde?
Nr. K 45 / 2010 – Bundeskanzlerin realitätsblind: Pfarrerstochter Angela Merkel lobt römisch-katholische Kirche
Nr. K 46 / 2010 – Immer neue Vorwürfe gegen Bischof Mixa. Der Bischof gibt nichts zu, will aber für seine Opfer „beten“
Nr. K 47 / 2010 – GRÜNEN-Politikerin Renate Künast fordert unabhängige Aufklärung der Kinderschänder-Verbrechen
Nr. K 48 / 2010 – Fürchterliches Klima der Angst und des Drucks“ im konfessionellen Religionsunterricht auf Staatskosten
Nr. K 49 / 2010 – Osterbotschaft aus dem Vatikan: Angeblich „unbedeutendes Geschwätz“ von Kritikern
Nr. K 50 / 2010 – Bistum Augsburg verhöhnt erneut Opfer von Bischof Walter Mixa
Nr. K 51 / 2010 – Mildernde Umstände: Bischof Mixa hat zumindest nicht alle Kinder geschlagen
Nr. K 52 / 2010 – Priester wegen Missbrauch von Mädchen zu Bewährungsstrafe verurteilt
Nr. K 53 / 2010 – Die Hölle von Ettal: 14 perverse Priester und der Abt quälten 100 Kinder
Nr. K 54 / 2010 – Papst ließ Kinderschänder-Priester zwei Jahre lang weiter mit Kindern arbeiten
Nr. K 55 / 2010 – Die achte eidesstattliche Versicherung über den prügelnden und sadistischen Augsburger Bischof Mixa
Nr. K 56 / 2010 – Sänger der Gruppe BAP: Hochwürden langte ihm immer wieder in die Hose
Nr. K 57 / 2010 – Dogmen, Riten und Doppelmoral: Der Systemfehler Kirche
Nr. K 58 / 2010 – Bischof Mixa hat sich nach Aussage eines Strafrechtlers „eindeutig einer Straftat schuldig gemacht“
Nr. K 59 / 2010 – Weiter keine Anzeigepflicht bei Kinderschänder-Verbrechen bei Priestern: Kirche trickst Öffentlichkeit aus
Nr. K 60 / 2010 – Bischof deckt Schwerverbrecher im Talar – Höchstes Lob vom Papst für eindeutige Strafvereitelung
Nr. K 61 / 2010 – Klage von Generalvikar Gruber: Ihm wurde Brief diktiert, um Papst zu entlasten
Nr. K 62 / 2010 – Deutscher Priester in der Diözese Washington: Sex mit vielen jungen Mädchen und Frauen
Nr. K 63 / 2010 – Bischof missbraucht Jungen sexuell
Nr. K 64 / 2010 – Weihbischof Bauer beschuldigt / Rücktritt von Bischof Heinrich Mussinghoff aus Aachen gefordert
Nr. K 65 / 2010 – Weitere Vorwürfe gegen Bischof Walter Mixa
Nr. K 66 / 2010 – Scheinheiligkeit und Heuchelei: Homosexualität von Amtsträgern abgelehnt und gleichzeitig ausgelebt
Nr. K 67 / 2010 – Mafiaähnliche Vorgänge: Die Geldwäsche von Bischof Mixa
Nr. K 68 / 2010 – Kinderschändung durch Priester in Stichworten (Teil 3) / Im Blickpunkt: Würzburg
Nr. K 69 / 2010 – 26 Ministranten von Priestern sexuell geschändet – 17 Millionen Dollar Schmerzensgeld
Nr. K 70 / 2010 – Vergewaltigung eines Kindes während der Beichte. Offener Brief über die Praktiken eines Priesters
Nr. K 71 / 2010 – Opfer-Vertreter durften beim Kirchentag nicht aufs Podium
Nr. K 72 / 2010 – Erzbischof beschuldigt, mehrere Sex-Beziehungen zu minderjährigen Mädchen unterhalten zu haben
Nr. K 73 / 2010 Bistum Würzburg: Sexuelle Gewalt durch Priester in jüngerer Zeit
Nr. K 74 / 2010 – „Beihilfe zum sexuellen Missbrauch“: Ermittlungsverfahren gegen Bischof Robert Zollitsch
Nr. K 75 / 2010 – Sex mit 17-Jährigem: Homosexueller Pfarrer tritt Pfarrstelle in Stuttgart nicht an
Nr. K 76 / 2010 – Äbtissin misshandelte Nonne zu Tode – Verbrechen wurde vertuscht – Furchtbare Zustände im Kloster
Nr. K 77 / 2010 – Katholischer Priester von Fritzlar verging sich an 30 Ministranten. Er hat sein Treiben selbst fotografiert
Nr. K 78 / 2010 – Bischof Mixa: Misshandlung Schutzbefohlener, schwere Körperverletzung / Mixa widerruft Rücktrittsgesuch
Nr. K 79 / 2010 – Papst ignoriert Wiedergutmachungsforderungen
Nr. K 80 / 2010 – 205 Kinderschänder-Verbrechen bei Jesuiten / Priester befriedigte sich sexuell bei Gewalt gegen Kind
Nr. K 81 / 2010 – Priester schlägt Demonstranten mit Schild „Würden Sie Ihr Sparschwein einem Bischof anvertrauen?“
Nr. K 82 / 2010 – Bischof zu Priesteramtsanwärtern: „Meine Lustmolche“
Nr. K 83 / 2010 – Benedikt XVI. rehabilitiert wegen Kuss-Attacken zurück getretenen Bischof
Nr. K 84 / 2010 – Bischof Mixa: Vergewaltigungen, ominöse Besuche, Zahlungen in zwielichtiges Milieu
Nr. K 85 / 2010 – Die „Hure Babylon“ entlarvt sich Tag für Tag: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Erzbischof wegen Korruption
Nr. K 86 / 2010 – Anklage gegen renommierten Priester: Sexueller Missbrauch von zwölf schutzbefohlenen Drogensüchtigen
Nr. K 87 / 2010 – Razzia bei belgischem Kardinal Godfried Danneels / Auch geheimes Dutroux-Material gefunden
Nr. K 88 / 2010 – Entschädigungsangebot für Opfer des Klosters Ettal bleibt unter Durchschnitt bei vergleichbaren Situationen
Nr. K 89 / 2010 – Chefarzt wegen zweiter Ehe fristlos gekündigt. Doch pädophile Verbrecher blieben jahrelang unbehelligt
Nr. K 90 / 2010 – Priester missbrauchte 23 Jahre lang Kinder. Bischof Zollitsch vertuschte und stellte es falsch dar
Nr. K 91 / 2010 – Bischof Müller: Rücktritt von Bischof Mixa war „nicht gerechtfertigt“
Nr. K 92 / 2010 – Heuchelei: Vordergründig Homosexualität verurteilt, nachts wilde Homosexuellen-Parties von Priestern
Nr. K 93 / 2010 – Dementierte Vaterschaften von Priestern: Auch Bischof Mixa betroffen?
Nr. K 94 / 2010 – Geistlicher Bischöflicher Rat verging sich mitten im Religionsunterricht an Grundschülerinnen
Nr. K 95 / 2010 – Serienvergewaltiger von Kindern im Talar – Rücktritt von Bischöfen nicht angenommen
Nr. K 96 / 2010 – Katholischer Journalist wirft Kirche „Bunkermentalität“ vor und muss deshalb gehen / Schuld des Staates
Nr. K 97 / 2010 – Priester vergewaltigt 14-Jährige und droht ihr mit „Gott“ / Auch andere Frau vom Geistlichen vergewaltigt
Nr. K 98 / 2010 – Zur sexuellen Erregung: Priester bedrängte neunjähriges Kind und griff ihr unter Kleidung an die Brust
Nr. K 99 / 2010 – Belgien: Priester missbrauchten 475 Kinder, auch Kleinkinder; 13 Selbstmorde und sechs Selbstmordversuche
Nr. K 100 / 2010 – „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ – Opfer der Kirche in Italien fordern Gerechtigkeit
Nr. K 101 / 2010 – Unermesslicher Reichtum, Finanzverbrechen und vieles mehr: Polizei ermittelt wieder gegen Vatikanbank
Nr. K 102 / 2010 – Vom Priester missbraucht und dadurch arbeitsunfähig: Das mühsame Ringen um eventuelle Entschädigung
Nr. K 103 / 2010 – Trotz Anschuldigungen des sexuellen Missbrauchs: Priester gezielt in Jugendarbeit eingesetzt
Nr. K 104 / 2010 – Opfer: Alte kalte Kirchenmänner wollen nichts ändern. Die Kirche „fault von innen“
Nr. K 105 / 2010 – Sex-Flirt mit Kind – Pädophiler Papstschüler und Kinderdorfleiter geht TV-Team in die Falle
Nr. K 106 / 2010 – Franken – Kirche gegen Ehe von Priestern. Dritter heiratswilliger Priester in Folge fristlos entlassen
Nr. K 107 / 2010 – Papst stärker in Kinderschänder-Skandal verwickelt als bisher bekannt
Nr. K 108 / 2010 – Über 100facher Ministrantenmissbrauch: Kinderbeichtvater zu sieben Jahren Haft verurteilt
Nr. K 109 / 2010 – Schlechtes Vorbild der Priester: Vier Messdiener vergewaltigten Buben
Nr. K 110 / 2010 – Einzelschicksale: Wie die Kirche Eckhard O. zerstörte
Nr. K 111 / 2010 – Priester als Liebhaber des Familienvaters vergewaltigte auch dessen Sohn und dessen Tochter
Nr. K 112 / 2010 – Keine Chance mehr für Friedensnobelpreis an Priester – Kandidat hatte Jungen sexuell missbraucht
Nr. K 113 / 2011 – Kirche macht pädophilen Straftäter zum Gemeindepfarrer. Dort verübte er weitere Verbrechen
Nr. K 114 / 2011 – Beichtstuhl-Enthüllung: Propst suchte öffentlich schwule Sex-Abenteuer – Angst vor weiteren Enthüllungen
Nr. K 115 / 2011 – Vom Priester vergewaltigter Junge trifft seinen Peiniger
Nr. K 116 / 2011 – Kondomverbot für HIV-infizierte Afrikaner / Harter Sado-Maso-Sex im Vatikan / Tausende Priesterkinder
Nr. K 117 / 2011 – Priester-Opfer klagt: Erzbistum Berlin nicht an Aufklärung interessiert. Schließlich komme der Papst
Nr. K 118 / 2011 – Mutmaßlicher französischer Familienmörder war militanter Katholik
Nr. K 119 / 2011 – Priester holt sich Obermessdiener, dieser holt sich jüngeren Messdiener, dieser holt sich Kind zum Sex
Nr. K 120 / 2011 – Sex-Verbrechen von Priester an Jugendlichen trifft Kirche bei Planung der Heilig-Rock-Wallfahrt in Trier
Nr. K 121 / 2011 – Italien: Wegen ständiger Präsenz der Kirche ist es schwer, über die Sex-Verbrechen zu sprechen
Nr. K 122 / 2011 – Katholischer Priester zu 21 Jahren Haft verurteilt: „Unvorstellbar grausame Taten“ an kleinen Buben
Nr. K 123 / 2011 – Gab Erzbistum vertrauliche Opferdaten an Täter-Priester weiter? Priester bat Opfer, nichts mehr zahlen zu wollen
Nr. K 124 / 2011 – Vom Priester geschändet – Selbstmordversuch eines Opfers, nachdem Beschuldigte ohne Strafe davon kamen
Nr. K 125 / 2011 – Offenheit nur eine „Nebelkerze“: Kirche öffnet nur offizielle Personalakten, nicht die geheimen
Aufforderung an die Bischöfe, sich für Anzeigepflicht pädokrimineller Verbrechen einzusetzen
Nr. K 126 / 2011-  Priester hatte bereits „innerkirchlich“ Kontaktverbot zu Kindern. Eltern und Staatsanwaltschaft wussten nichts
Priester hatte Sex-Urlaub mit Kind geplant
Nr. K 127 / 2011 – Unter dem Verdacht des Kindsmissbrauchs geratene Priester durften wieder mit Kindern arbeiten
Nr. K 128 / 2011 – Priester vergewaltigte seine erste Ministrantin, damals 9 Jahre alt. Bei Glockengeläut wird ihr heute schlecht
Nr. K 129 / 2011 – Strengst katholischer Priester: Angeblich einvernehmlicher Sex mit 14-jähriger Ministrantin
Nr. K 130 / 2011 – Selbstverstümmelung während Messe: Gläubiger riss sich beide Augen aus
Nr. K 131 / 2011 – Bischof lässt pädophilen Verbrecher noch fünf Monate weiter mit Kindern arbeiten
Nr. K 132 / 2011 – Priester unterschlägt fast eine Million Euro an Spendengeldern – milde Bewährungsstrafe
Nr. K 133 / 2011 – Vater Pearce missbrauchte 40 Jahre lang Kinder. Der verantwortliche Abt ist auf der Flucht
Nr. K 134 / 2011 – Priester gesteht nach jahrelangem Leugnen und Bewährungsstrafe Sexualverbrechen an Kindern und Jugendlichen
Nr. K 135 / 2011 – Überfall auf katholischen Priester – Der Priester hatte zuvor Messdienerinnen und Messdiener missbraucht
Nr. K 136 / 2011 – Kirchenleitung deckte pädophilen Verbrecher an Ministrantinnen, weil er „vorbildliche“ Gemeindearbeit leiste
Nr. K 137 / 2011 – Niederlande: Zwischen 10.000 und 20.000 Kinder in katholischen Einrichtungen vergewaltigt und missbraucht
Nr. K 138 / 2012 – Kinderpornografie: Bischof hatte 588 Bilder und 63 Sex-Videos von minderjährigen Jungen auf Laptop und Handy
Nr. K 139 / 2012 – Geheime Kinderzeugungen – das Doppelleben des Weihbischofs
Nr. K 140 / 2012 – Erzbischof gibt Frauen, die abgetrieben haben, zur Vergewaltigung frei
Nr. K 141 / 2012 – Katholischer Priester verspielt eine halbe Million an gehorteten Kirchengeldern in Las Vegas
Nr. K 142 / 2012 – Wortgeklingel oder echte Anteilnahme? Womit füllt der Bischof Worte, die er von anderen abgeschrieben hat?
Nr. K 143 / 2012 – Reaktion der Kirche auf den Missbrauchsskandal ist ein „zweites Verbrechen“ – ein Betroffener berichtet
Nr. K 144 / 2012 – Geheimdokumente belegen schwerste Korruption im Vatikan
Nr. K 145 / 2012 – Höchstens 5000 Euro für ein zerstörtes Leben – Kirche nimmt Opfer ihrer Priester nicht ernst
Nr. K 146 / 2012 – Katholischer Priester missbrauchte vierjähriges Kind seiner Haushälterin, dessen Vater evangelischer Pfarrer ist
Nr. K 147 / 2012 – Sex-Verbrechen an Kindern in der Kirche: Die Berichte über Vorfälle und Vertuschungen häufen sich
Nr. K 148 / 2012 – Kirche fürchtet neue Enthüllungswelle von Kinderschänder-Verbrechen
Nr. K 149 / 2012 – Leere Versprechungen der „heiligen“ „Rosenkranzkönigin“: Mesner ersticht Ehefrau
Nr. K 150 / 2012 – Sex mit 14-jähriger Schülerin: Katholischer Religionslehrer darf „Straftäter“ genannt werden
Nr. K 151 / 2012 – Wie das Bistum Regensburg seine Opfer verhöhnt und seelisch quält
Nr. K 152 / 2012 – Die Vatikanbank IOR – Beobachtung wegen des Verdachts der Geldwäsche / Aus der Geschichte des IOR
Nr. K 153 / 2012 – Bistum Regensburg verweigert Opfern Therapiekosten und speist andere Opfer mit ablehnenden Serienbriefen ab
Nr. K 154 / 2012 – Jungen erst von Kirchenangehörigen vergewaltigt und dann von der römisch-katholischen Kirche kastriert
Vom Priester vergewaltigter Junge vertraute sich der Polizei an und wurde darauf hin zur Strafe kastriert
Nr. K 155 / 2012 – Missbrauchsbeauftragter beschäftigt pädophile Pfarrer weiter als Seelsorger
Nr. K 156 / 2012 – Die Hölle von Kremsmünster: Gewaltexzesse, sexueller Missbrauch, emotionale Zermürbung der Kinder
Nr. K 157 / 2012 – Kirchendiktatur: Bischof von Hildesheim verbietet Gläubigen Gespräch mit vatikankritischem Theologen
Nr. K 158 / 2012 – Verdacht: Kinder, die die Kastration ihrer Freunde durch die Kirche meldeten, wurden zur Strafe ebenfalls kastriert
Nr. K 159 / 2012 – Geliebte des Priesters wegen Betrugs zu drei Jahren Haft verurteilt. Nun gerät auch der Priester selbst in Verdacht
Nr. K 160 / 2012 – Elfjähriger suchte in der Kirche Hilfe und fand die Hölle auf Erden – vom Priester vergewaltigt
Nr. K 161 / 2012 – Kinderschänder feiert Messe mit Erstkommunion-Kindern
Nr. K 162 / 2012 – Mobbing gegen Aufklärer in der Kirche – Die „Missbrauchsgeschichten aus der Diözese heraus halten“
Nr. K 163 / 2012 – Der grausame Raub von 300.000 Kindern durch kirchliche Vertreter Ende des 20. Jahrhunderts in Spanien
Nr. K 164 / 2012 – Verwicklungen des Vatikan in das spurlose Verschwinden von Emanuela Orlandi
Nr. K 165 / 2012 – Katholische Kirche könnte auf Verjährung der Sex-Verbrechen von Priestern verzichten, beharrt aber auf Verjährung
Nr. K 166 / 2012 – Ministrant musste dem Priester jeweils vor der Messe sein Hinterteil bereit halten
Nr. K 167 / 2012 – Das Archiv Satans „unter dem Vatikan“
Nr. K 168 / 2012 – Bischof gab den Auftrag, von Priester vergewaltigte Opfer nach Beichte zu kastrieren
Nr. K 169 / 2012 – Selbstmordrate bei missbrauchten Kindern bei fast 30 % / Kirche beharrt auf Verjährungsfristen
Nr. K 170 / 2012 – Priester schlägt mit seinem erigierten Penis den eingeklemmten Kopf eines Kindes – Für die Kirche kein Missbrauch
Nr. K 171 / 2012 – Österreichisches Verfassungsrecht: Besonders respektvolle Behandlung von pädophilen Priestern in Gefängnissen
Nr. K 172 / 2012 – Trauma für das Brautpaar: Priester brach Traugottesdienst einfach ab, weil ihm die Leute zu wenig fromm waren
Nr. K 173 / 2012 – Warum soll ein Priester, der ein Kind vergewaltigt hat, berechtigt sein, dessen Eltern die Sünden zu vergeben?
Nr. K 174 / 2012 – „Und nachts kam der Pfarrer“ – Sexuell missbrauchte Jungen berichten über ihr Schicksal
Nr. K 175 / 2012 – Luxusflug des Bischofs in den Slum und neue Luxus-Residenz für den Bischof von Limburg
Nr. K 176 / 2012 – Folter in katholischen Kinderheimen in der Schweiz
Nr. K 177 / 2012 – Zehntausende von Kinderschänderverbrechen durch Priester – Exzellenz Präfekt Müller erklärt Kirche für „unschuldig“
Nr. K 178 / 2012 – Kirche bizarr: Pfarrer terrorisiert Sex-Partner, einen Theologie-Studenten und dessen 2. Sex-Partner, ebenfalls Pfarrer
Nr. K 179 / 2012 – Katholischer Religionslehrer montiert die Gesichter seiner Schülerinnen auf Pornoseiten hinein
Nr. K 180 / 2012 – Priester beißt seinem Priesterkollegen beim Parkplatz-Streit ein Ohr ab
Nr. K 181 / 2012 – Offener Brief eines Polizisten an die Kirche: Vertuschung von Verbrechen, Druck auf Opfer und Behinderung der Polizei
Nr. K 182 / 2012 – „Systemfehler“ Kirche Gefahr für Kinder nicht nur durch pädophile Priester, sondern auch durch andere
Nr. K 183 / 2013 – Priesterseminar: Aussteiger berichtet über Psychosen, Wahn, Doppelmoral, Alkoholmissbrauch und Tablettensucht
Baby-Raub in katholischer Geburtsklinik: Wie die Nonne vorging
Auszug aus spiegel.de, 10.9.2012
„Maria Luisa Torres Romero brachte in der Madrider Santa Cristina Klinik ein gesundes … Mädchen zur Welt, … sie nannte ihr Kind Pilar. Kurz nach der Geburt kam Schwester Maria zu Torres Romero. Pilar sei leider plötzlich verstorben. Torres Romero ließ sich davon zunächst nicht abwimmeln. Sie ging in das Neugeborenenzimmer und fand Pilar, so erzählt sie es heute. Auf dem Namensschild stand ´Maria`. Sie stellte die Nonne zur Rede – doch Schwester Maria setzte die junge Frau massiv unter Druck. Sie drohte mit einer Anzeige wegen Ehebruchs, obwohl dieser schon damals keine Straftat mehr darstellte. Dies hätte laut Aussage der Nonne zu einer langen Gefängnisstrafe führen können. Doch die Nonne drohte der jungen Mutter noch perfider – und sprach davon, ihr auch ihre erste, zweijährige Tochter durch die Behörden wegnehmen zu lassen, da sie ihrer Rolle als Mutter nicht gewachsen sei. Geschockt und völlig verängstigt verließ die junge Mutter die Klinik ohne das Neugeborene. Sie hatte Pilar für 29 Jahre das letzte Mal gesehen.“http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Babyraub_trotz_Aufdeckung
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Gruß an die Kirchenaustreter
TA KI

Buch des Lichts – Kapitel 2


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Die Zweite Kharatie: die Geburt

Am Ende des Jahres/Leto der Feuer – Priesterin, auf der 576ten Runde des Lebens, nach dem Großen Weggang aus Daaria, nach dem Kalender – Jahreskreis unseres Zahlengottes, am Tag des Ljubomirs (~Liebhaber der Welt), an dem die allweisen Priester der Heiligen Familienbanden (~Hochzeiten), zwischen den Großen Stämmen aller Gebiete der Heiligen Rasa und im Asgard Irijskij gesegnet haben.

An diesem wunderschönen Abend hört, ihr Kinder der Großen Rasa, und die Nachfolger der Großfamilie des Himmels, über die uralten und wunderschönen Zeiten, und über die Ur – Weisheit, die die Priester gehütet haben, und über die Geburt von den Jawi, Nawi und Prawi Welten, das in Licht – Kharaties, für die künftigen Zeiten, vom Darrung Wirrit aufgezeichnet worden sind.

Für die Höchste Ehre der aller obersten Götter und die Erhabenheit der Himmlischen Großfamilie/Rod, dass ihr mit euren Herzen so die Größe der Welten erreicht, durch das, was der Wolkhv Sladagor durch das Lied erzählt, das von der Daarischen Großfamilie Pard gehütet wurde.

Am wahren Anfang, genauer gesagt damals, als sich in der Unendlichen Neuen Ewigkeit der Mächtige Strom des Lebenspendenden strahlenden Inglia ergossen hat, wurde durch das Urerschaffene Lebensgebärende Licht, in der Neuen Wirklichkeit die vielfältigen Räume und Realitäten der Jawi, Nawi und Prawi Welten geboren. Je näher an der Ursprünglichen Licht – Quelle sich die Räume und Realitäten in diesen verschiedenen , strahlenden Welten lagen, desto mehr Dimensionen haben sie, welche mit großen Bedeutsamen Räumen und Realitäten (multidimensional) erfüllt sind. Dort wurden die Lebenstragenden Uralten Schutz – Götter der Welten, und die Großartigsten Räume und Realitäten geboren, die während der eigenen Entwicklung, im Göttlichen Licht der Urerschaffenen reinsten Inglia, die unendlichen Räume und Realitäten kennen und gestalten lernten, und je mehrdimensionaler die Lebens – Umgebung (russ.: Обители Жизни) war, so mit mehr Mengen an Gefühlen wurden die Uralten Götter beschenkt, welche in diesem Lebensraum wohnten. So ist die Allhöchste und unendlich multidimensionale Helle Prawi – Welt geboren worden.

Tiefer, unter der Allhöchsten Prawi – Welt, in jedem strahlenden Lebensraum in der Umgebung des Goldenen Weges, gab es weit mehr als nur eine Realität, sondern viele Realitäten, wobei die Wesenheiten, die diese Lebensräume bewohnt haben, die gleiche Menge an Gefühlen gehabt hatten, waren die Gefühle dieser Wesenheiten, in den Realitäten, die sich nebeneinander befanden, sehr unterschiedlich gewesen. Für die andersdenkenden Wesenheiten strahlten auch andere Sonnen und Sterne. Das Urerschaffene Lebensschöpfende Licht Ingliens einte das Leuchten der verschiedenen Sonnen und Sterne von mehreren vielfältigen Realitäten, wobei die Großen Welten – Bäume geboren wurden.

Wie die Äste eines Baumes einte das Urerschaffene und Lebensschöpfende Licht die Blätter – Realitäten unseres Welten – Baumes mit mächtigem strahlendem Stamm. Jedes Realitäts – Blättchen strahlte über alle Maßen, und schimmerte in hellem Licht der verschiedenen Sonnen, der Stamm des Welten – Baumes ging jedoch mit seinen unzähligen Wurzeln in die Unendliche neue Ewigkeit, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurde. Und dort, ganz hoch oben auf den Blättchen – Realitäten, unter dem regenbogenfarbenen, leuchtenden Strahlen der Großen Sonnen und Sterne, wurden neue Lebensräume geboren, wo auch die Uralten Schutz – Götter unserer Großen Stämme/Rod erschienen sind.

Sie lebten die Neuen Lebensräume ein, und brachten den dort geborenen und dort lebenden Wesenheiten die Schönheit, und die harmonische Schöpfung. Sie veredelten die Erden in den Neuen Lebensräumen, unter den hellen und vielfarbigen Sonnen und Sternen, in blühende duftende Gärten. Nachdem sie mit allem möglichen Gut die strahlenden Neuen Lebensräume erfüllt hatten, sind sie in andere Realitäten gegangen, und wurden dort schöpferisch, indem sie den Bewohnern dieser Realitäten hilfreich waren. Die Natur auf diesen lichten Erden blieb unberührt, doch das Leben auf diesen Erden erfüllte sich mit unbeschreiblicher Schönheit.

Die ewige Weisheit verbreitete sich von dort in die Welt, und erfüllte das Leben über alle Maßen. So blühten die Lebensräume auf, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurden. Die Lebensräume in diesen strahlenden Welten entwickelten sich in Harmonie und Vollkommenheit. In jeder Hinsicht, und bei jeder Tat im Alltag, nur das Gewissen und die Weisheit ist das Maß der Dinge gewesen, dass mit der Liebe und dem Glauben ergänzt wurde, welche den gesunden Geist vollkommen machte. Die Weisheit und Tapferkeit regen das Bewusstsein an, und verstärken die prachtvollen Taten. Diese blühenden Erden verwandelten sich, und die Wesenheiten haben ihren Blick weiter hinauf in den Himmel gerichtet.

Während die Wesenheiten ihren klaren Blick gen Himmel richteten, strebten die Seelen dieser Wesenheiten in die weit entfernten Täler, von wo ihre Allweisen Uralten Schutz – Götter auf ihre Erden kamen, welche sich in verschiedenen Realitäten befanden.

Das Urerschaffene Licht Ingliens trug für die Entwicklung der Gedankenflüge bei, und gebar in allen Harmonischen Hellen Welten die Große Schöpfung. Dank den Reinen und Klaren Gedanken, mit der Aufbauenden Großen Schöpfung, verließen die verschiedenen Lebensformen die Blühenden Erden, und strebten in den Himmel, die Neuen Räumlichkeiten und Realitäten in den verschiedenen Dimensionen erfüllend. So sind die Gewaltig Großen, Multidimensionalen Räume und Realitäten der Hellen Nawi – Welt geboren worden.

Indem die weise denkenden Wesenheiten, die die Uralten Schutz – Götter kannten, sich über die multidimensionalen Räume und Realitäten verbreitet haben, haben sie die wunderschönsten unbewohnten Neuen Erden der Hellen Nawi – Welt belebt, und sind danach wieder in den Himmel gegangen. So sind die Harmonischen Jawi und Nawi Welten besiedelt worden, die im Urerschaffenen Lebens – Licht der Freude geboren wurden, welches vom Ursprünglichen Großen RA-M-HA erstrahlte.

Quelle: http://schwarzebuecher.lima-city.de/bdl2.html

Gruß an Frank

TA KI

Buch des Lichts – Kapitel 1


konstantin_vasilyev_1974_11

Die Erste Kharatie: der Anfang

Im Jahr der Feuer – Priesterin, auf der 576ten Runde des Lebens (ein Lebenskreis/Runde = 144 Jahre), nach dem Großen Weggang von Daaria, nach dem Kalender – Jahreskreis (russ.: по Круголету, Круг/Krug = Kreis/Runde, летa/leta = Jahr) unseres Zahlengottes (1), am Tag der Drei Monde (2), der im Asgard Irijski (3) geehrt wurde, erfahrt ihr, die Kinder der Großen Rasa, die Nachfolger der Großfamilie des Himmels, über die uralten Zeiten und über die Ur – Weisheit, die die Priester gehütet haben. Über den Anfang von allem, was die Menschen kennen, und was der Darrung Wirrit (4) für künftige Zeiten in Licht – Kharaties (5) aufgezeichnet hat.

In Hohem Lob den Göttern und für die Ehre der Großfamilie/Rod, sodass ihr mit euren Herzen die Größe der Welten erreichen könnt, durch das Lied, das der Wolkhv Sladagor (Namensbedeutung: ~Süßer Berg/Stadt) sang, das von der Daarischen Großfamilie Pard (6) gehütet wurde.

Einmal, oder genauer gesagt damals, als es noch gar keine Zeiten gab, auch keine Welten und Realitäten, die wir Menschen wahrnehmen konnten, war unverkörpert nur der Große Ra-M-Ha (7). Er erschien in einer Neuen Wirklichkeit, und von der Wahrnehmung der Neuen Grenzenlosen Unendlichkeit erstrahlte Er im Großen Licht der Freude. Danach erschien eine Neue Unendliche Ewigkeit, in der die Neue Wirklichkeit geboren wurde, und es erschien eine unendliche Menge ihrer Daseinsformen. So sind die Räume erwachsen, die wir Menschen als Jawi, Nawi und Prawi Welten wahrnehmen.

* Die Jawi, Nawi und Prawi Welten: Jawi – sichtbare Realität jetzt und hier, feste Materie, Körper. Nawi – die Welten der „Verstorbenen“, Ätherwelt, Astralwelt und die erste Mentalebene/Welt. Wird in hell und dunkel geteilt. Die helle Nawi Welt wird auch Slawj/Slawi Welt genannt. Die Prawi Welt, so etwas wie die Chefetage.

Sobald der Große Ra-M-Ha in der Neuen Wirklichkeit erschien, ist in der Unendlichen Neuen Ewigkeit auch ein übergroßes absolutes Etwas erschienen, und weil es etwas anderes war, was der Große Ra-M-Ha ist, verbarg so das übergroße absolute Etwas auch den Anfang des Bösen in sich, denn alles was, vom höchsten Standpunkt des Allvollständigsten gesehen, unvollständig ist, das ist verhältnismäßig Böse.

Als der Große Ra-M-Ha im Großen Licht der Freude erschien, ergoss sich von Ihm der große Strom Ingliens (8) – das Urerschaffene Licht des Lebens, d.h. Sein unbeschreiblicher Atem, das unbeschreibliche Licht dehnte sich weiter und ertönte im Großen Etwas. Im selben Augenblick, als das Urerschaffene Licht des Lebens, mehr als ein weltliches Maß von Weite (russ.: на одну мирную долю линии) von der großen Quelle der Inglia wich, hörte das Urerschaffene Licht des Lebens auf, das es Teil von Dem ist, den wir Menschen den Großen Ra-M-Ha nennen, genauso wie das Licht der Jarilo – Sonne und die leuchtenden Strahlen, ohne das es die Jarilo – Sonne, oder die Strahlen ist.

Das Urerschaffene Lebens – Licht hat den Nebel des übergroßen Absoluten Etwas, was ohne Göttliches Licht war, vor sich hergeschoben, an manchen Stellen wurde es durchtränkt ohne dass es Spuren hinterlassen hätte; an anderen Stellen erstrahlte es in hellstem Lichte, und erfüllte große Räume, immer weiter und breiter ergoss sich der Strom von hellstem Licht. Je weiter das Urerschaffene Lebens – Licht von dem weg war, den wir Menschen – den Großen Ra-M-Ha nennen, desto schwächer wurde das Licht Ingliens, weil es immer mehr den Nebel des Nichts, den Nebel der Leere weiter und breiter vor sich herschob. In jeder Ansammlung von Urerschaffenen Lebenslicht sind vielerlei Welten und Realitäten erschienen. Und weit – weit weg von dem, den wir Menschen den Großen Ra-M-Ha nennen, erwuchs das Urerschaffene Lebens – Licht, wie eine große Ballung, von Ihm ein letztes Mal. In diesem Urerschaffenen Lebens – Licht sind Lebewesen erschienen, weil das Licht Ingliens Leben gebären konnte, der Geburt von Leben fähig ist.

Ein Teil des Urerschaffenen Lebens – Lichtes floss in niedere Tiefen, und vermischte sich dort mit dem Nebel und der Dunkelheit. Es sind die Urerschaffenen „Spoloche“ (evtl. Klänge/Ton/Alarm/Glocken) erschienen, aus welchen unser Universum und alle höher gelegenen Universen geboren wurden. Doch überall, wie in den Höhen, so auch in den Tiefen, ging einem hellblauem Fluss gleich, ein Band des Urerschaffenen Lebens – Lichtes hindurch, dass rein war, ohne dass es sich mit dem Nebel mischte, und dieser wurde als – der Goldene Weg oder der Himmlische Irij genannt. Von der Oberfläche des Himmlischen Irijs, von oben bis nach unten in der Neuen Wirklichkeit, haben sich verschiedene Welten widergespiegelt, und in diesen haben sich besondere Realitäten gebildet, die von besonderen Wesenheiten bewohnt wurden. Je höher sich die Realitäten befanden, desto größere Mengen von Gefühlen konnten den dort lebenden Wesenheiten geschenkt werden; und in jeder Gegend befanden sich bei Weitem nicht nur eine Realität, sondern viele Realitäten, wobei die Wesenheiten, die nebeneinander liegende Realitäten bewohnt haben, gleiche Menge an Gefühlen gehabt haben, die Gefühle der Wesenheiten in diesen Realitäten sind allerdings unterschiedlicher Art gewesen. So ist das Bild unserer Unendlichen Neuen Ewigkeit in der Neuen Wirklichkeit, und in ihr brennen immer noch die Großen Anhäufungen des Urerschaffenen Lebens – Lichtes, und eine schwache Widerspiegelung davon sind unsere Sonnen.

Das Urerschaffene Lebens – Licht hat viele Realitäten vereint, und erschuf dabei Große Welten – Bäume (9). Das Urerschaffene Lebens – Licht hat die Blätter – Realitäten, wie Baumäste, mit den mächtigen leuchtenden Stämmen verbunden, und die Stämme der Welten – Bäume sind mit ihren Wurzeln in die Unendliche Neue Ewigkeit gegangen, die in der Neuen Wirklichkeit geboren wurde, und die Lichte – Kraft (Lichtmacht) haben sie (Wurzeln) von den Hellen Gewässern des Himmlischen Irijs bekommen (10). So ist der Wirij – Garten (11) erschaffen worden, der die Hälfte der Himmlischen Swarga einnimmt.

Anders sind die anderen Unendlichkeiten erschaffen worden, die in unseren ewigen Inglia existieren. Hoch in den Höhen, jedoch weit weg von Dem, den wir Menschen – den Großen Ra-M-Ha nennen, dort wo sich Große Anhäufungen des Urerschaffenen Lebens Lichtes befinden, sind die Obersten Götter, von denen wir den einen – Swarog (12) nennen, und welcher der Gott der Welten und Realitäten unserer Unendlichkeit ist. Es gibt mehr Swarog – Kinder (Swarozhize) als Unendlichkeiten, die in unserer ewigen Inglia existieren. Diejenigen von den Obersten Göttern, die nicht die Götter der Unendlichkeiten sind, diese weilen in der leuchtenden Welt der Geistigen Kraft (13). Unendlich groß und unendlich mächtig sind sie, verglichen mit uns, den Swarog – Kindern: können wir über Sie wie über die Allvollkommenen, Allmächtigen, Allgütigsten und Allwissenen reden. Wir werden Recht haben, wenn wir die Obersten Götter über alles uns Hinlängliche und Erreichbare stellen. Doch alles in jedem von uns Lebewesen – bis auf das kleinsten Teilchen, das sich um die ursprüngliche Basis dreht, ist in ihrer Macht genauso beim Swarog, wie Swarog bei dem ist, den wir den Großen Ra-M-Ha nennen. Jedes kleinste Teilchen unseres Körpers, Steines, Baumes ist eine Art Sonnensystem, eine Sonne, die mit Planeten (14) umgeben ist, und worauf Milliarden denkende Wesenheiten leben, die manchmal von ihrem Verstand und Sittlichkeit viel weiter fortgeschritten sind als wir es sind.

Vielleicht noch wichtiger als das gerade Gesagte ist, dass in der Unendlichen Neuen Ewigkeit, die in der Neuen Wirklichkeit geboren worden ist, dass es dort unten genauso wie oben einen grenzenlosen, unvorstellbaren Abgrund gibt, und das, was unten ist, das ist dem oben ähnlich, und das, was oben ist, das bildet die Grundlage für die Ähnlichkeiten unten, nach dem ursprünglichen Willen von Dem Anfänglichen, den wir Menschen – der Große Ra-M-Ha nennen.

Quelle: http://schwarzebuecher.lima-city.de/bdl1.html

Gruß an Frank

TA KI