Rothschilds Jesuitisches Council on Foreign Relations, die de-facto-Regierung der USA: “Regierungen müssen Propaganda gegen eigene Bevölkerungen lenken”. UN Generalsekr: Europa muss befohlen werden, Weiße durch Afrikaner zu ersetzen


Activist Post 4 June 2018: Die US-Regierung der jesuitischen Rothschilds –  das Council on Foreign Relations (CFR) –  hat kürzlich eine Orwellsche Präsentation gehalten, die in den Massenmedien unbemerkt blieb, in der Richard Stengel vom CFR diese Vorstellung präsentierte: “Regierungen müssen in ihren eigenen Länderm aktiv  Propaganda verbreiten. “

Das Council on Foreign Relations (CFR)
Edward-mandell-housewurde im Jahre 1921 gegründet – und zwar durch die gleichen Kräfte, die hinter der FED standen: die Rothschild-Agenten: den  Jesuiten (siehe untenEdward Mandel House (rechts) und Paul Warburg. House, ein  enger Freund von Präs. Wilson, half Wilson damit, seine Vierzehn Punkte zu entwerfen, und arbeitete mit dem Präsidenten an der Ausarbeitung des Vertrags von Versailles sowie des Internationalen Pakts des  Völkerbundes zusammen. House diente im Ausschuss des Völkerbundes mit Lord Milner (hinter der Balfour-Deklaration der Cecil Rhodes / Rothschilds Tafelrunde).

Edward Mandell House und einige seiner Schulkameraden waren auch Mitglieder von Cecil Rhodes/Rothschilds Tafelrunde-Gruppe, die vier Lieblings-Projekte hatte: eine abgestufte Einkommensteuer, eine (Rothschild)-Zentralbank in den USA, die Schaffung des Völkerbundes. Die Gruppe würde  die CIA gründen, die Informationen über Personen sammelt sowie Skript und psycho-politische Operationen an den Menschen ausübt,   um sie dazu zu beeinflussen, im Einklang mit der Aussenpolitik der Tafelrunde zu handeln. Die Gruppe würde die Kontrolle mit dem US-Aussenministerium (siehe Video unten) übernehmen und Regierungspolitik formulieren. Die Gruppe würde daran arbeiten, alle Nationen der Welt zu einer einzigen Nation zu festigen, mit einer einzigen Zentralbank unter ihrer Kontrolle, und einem einzigen Internationalen Sicherheitssystem. Die Gruppe würde die Universitäten durch die Steuerung der Quellen ihrer Finanzierung kontrollierenDie Tafelrunde wurde ins britische Royal Institute of International Affairs (Chatham) und den US CFR aufgeteilt.

Edward Mandell House hatte in einem privaten Treffen mit Präsident Woodrow Wilson dies zu sagen:
“Bald wird jedem Amerikaner abverlangt, seine biologische Eigenschaft in einem nationalen System zu registrieren – entwickelt, um die Menschen unter Aufsicht zu stellen, und das wird unter dem alten System der Verpfändung geschehen. Mit dieser Methode können wir Menschen dazu zwingen, sich unserer Agenda zu unterwerfen. Amerikaner, die uns unwissentlich die Frachtbriefe abgeben, werden bankrott und zahlungsunfähig gemacht werden und durch Besteuerung, gesichert durch ihre Zusagen, für immer wirtschaftliche Sklaven bleiben. Sie werden ihrer Rechte beraubt werden und einen kommerziellen Wert haben, um uns einen Gewinn sicherzustellen, und sie werden nicht klüger, denn kein Mensch unter einer Million könnte jemals unsere Pläne herausfinden. Dies wird  uns unweigerlich riesige Gewinne jenseits unserer kühnsten Erwartungen ernten und jeden Amerikaner zum Beiträger zu diesem Betrug machen; wir nennen es “Sozial-Betrug.” Ohne es zu merken, wird uns jeder Amerikaner für etwaige Verluste, die wir verursachen, absichern, und auf diese Weise – so kann man feststellen – versichern, jeder Amerikaner wird unbewusst unser Diener sein, aber widerwillig. Die Menschen werden hilflos und ohne Hoffnung auf ihre Erlösung werden, und wir werden das hohe Amt des Präsidenten unseres Betrugs-Unternehmens damit  beschäftigen, diese Verschwörung gegen Amerika zu schüren.”
House wurde in Texas geboren, wo er der Meister des Ku Klux Klan war.
Kommentar: Schon 1871 musste sich Präs. Grant der London City beugen und Washington D.C. sich einer  in London diktierte Verfassung, die Washington und die USA zu einer Rothschild Korporation macht, unterwerfen, um bei Rothschild Geld für Wiederaufbau nach dem Bürgerkrieg zu borgen. Diese Verfassung hat beinahe die 1776er Verfassung ausser Kraft gesetzt..

mandell-houseVor einiger Zeit fand Stan Monteith, ein Pionier-NWO-Forscher und Rundfunk-Sprecher, eine maschinengeschriebene Kopie der “Protokolle der Weisen von Zion” (siehe auch Kommentare 7 und 8) in den Papieren von Oberst Edward Mandel House an der Yale University. Auf dem Höhepunkt seiner Macht war Mandell House die zentrale Figur der Friedenskonferenz von Versailles.

Das CFR will die Welt regieren (mit Hilfe von David Rockefel-lers Studien-Programm. Dazu gehört das Entvölkerungs-Programm der Rockefeller-Stiftung – siehe die Georgia Guidestones oben).

Das CFR gilt als eine der ältesten und etabliertesten Denkfabriken der Machtelite in den Vereinigten Staaten, und es setzt häufig wichtige politische Fragen – oder es ist, wie der frühere Chefredakteur der Washington Post, Richard Harwood, in einer Kolumne mit dem Titel “Regierende Klassenjournalisten” das Council anerkennend als “das, was wir   einem regierenden Establishment in den Vereinigten Staaten am nächsten kommen” beschrieb.

Harwood schrieb laut der Activist Post 4 June 2018 bewundernd:

Die Mitgliedschaft dieser Journalisten im Council ist eine Anerkennung ihrer aktiven und wichtigen Rolle in öffentlichen Angelegenheiten und ihres Aufstiegs in die amerikanische herrschende Klasse. Sie analysieren und interpretieren nicht nur die Außenpolitik der Vereinigten Staaten; sie helfen, sie zu machen …. Sie sind Teil dieses Establishments. Ob sie es wollen oder nicht, sie  teilen die meisten seiner Werte und Weltanschauungen.

Das CFR spielt eine Schlüsselrolle im Zentrum der washingtoner Denkfabriken, die endlosen Krieg fördern. Wie der frühere Armeehauptmann Todd Pierce beschrieben hat, fungieren Think-Tanks als “primäre Provokateure”, die “psychologische Suggestivität” verwenden, um eine falsche Erzählung von der Gefahr einer ausländischen Entität zu erstellen, mit dem Ziel, in der US-Bevölkerung Verfolgungswahnsinn auf  Drohung eines Angriffs oder einer Übernahme zu erzeugen”.

Der Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, veröffentlichte  den umfangreichen Einfluss, den das Council on Foreign Relations auf die Massenmedien der Vereinigten Staaten ausübt, und veranschaulichte den starken Einfluss, den das CFR auf die Mediengeschichte der amerikanischen Öffentlichkeit ausübt.

Link zu diesem Diagramm des Swiss Propaganda Research:

Laut dem Bericht des Swiss Propaganda Research:
Viele Medienvertreter und Spitzenjournalisten fast aller wichtigen US-amerikanischen Nachrichtenagenturen sind seit langem Mitglieder des einflussreichen Council on Foreign Relations (CFR). Sie können den CFR-Mitgliedschaftsverzeichnis hier sehen.

Das CFR wurde 1921 als private, parteiübergreifende Organisation gegründet, um “Amerika zu seinen weltweiten Verantwortlichkeiten zu erwecken”. Das CFR und seine fast 5000 Elite-Mitglieder prägen seit Jahren die amerikanische Außenpolitik und den öffentlichen Diskurs. Wie ein Ratsmitglied einst erklärte, war das Ziel tatsächlich, ein globales, wenn auch “wohlwollendes” Imperium zu errichten.

Stengel,  ehemaliger Redakteur des TIME-Magazins, berichtete Ende April auf einer CFR-Veranstaltung mit dem Titel “: Politische Störungen: Bekämpfung von Desinformation und gefälschten Nachrichten”, dass Regierungen “Propaganda” auf ihre eigene Bevölkerung richten müssen.

SIEHE VIDEO HIER

Stengel, ehemaliger hochrangiger US-Regierungsbeamter, Leiter des Büros für Public Diplomacy und Public Affairs im Aussenministerium von 2013 bis 2016 und ein regelmäßiger Experte auf MSNBC, erklärte:

“Im Grunde erstelle jedes Land seine eigene erzählende Geschichte und, wie Sie wissen, war mein alter Job im Aussenministerium das, was die Leute früher als “Hauptpropagandist” bezeichneten. Wir haben nicht über Propaganda gesprochen … Ich bin nicht gegen Propaganda. Jedes Land macht es, und sie müssen es ihrer eigenen Bevölkerung antun, und ich denke nicht unbedingt, dass es so schrecklich ist”.

Am bedrohlichsten ist vielleicht die Tatsache, dass ein Mann, der öffentlich sagt, er sei “nicht gegen Propaganda der US-Regierung gegen die “eigene Bevölkerung”, kürzlich als “distinguished fellow” im Rahmen des Digital Forensic Research Lab (DFRLab ) ernannt wurde.

HIER WIRD DIE PROPAGANDA FÜR  ETHNISCHE SÄUBERUNG DER WEISSEN RASSE UND “WEISSHEIT” VERWENDET – NEBEN KRIEGSTREIBEREI, D.H. TOTALES CHAOS

Edward Griffin 7. Juni 2018: UN-Generalsekretär António Guterres sagt, die UN-Mitgliedsstaaten sollten sich auf eine verstärkte Migration vorbereiten, was bedeutet, dass Europa und die gesamte westliche Welt sich auf die Migration aus Afrika vorbereiten müssen.

Derzeit leben fast 1,3 Milliarden Menschen in Afrika, und   Ende dieses Jahrhunderts werden es 4,4 Milliarden Menschen sein. Zu dieser Zeit wird die Zahl der einheimischen Europäer weniger als eine Viertelmilliarde betragen.

UN-Planer sagen, dass Afrika solch einen starken Anstieg nicht bewältigen könne, weshalb die Bewohner in Industrieländer verlegt werden müssen.

Die Eliminierung von Nationalstaaten sei ein notwendiger Schritt.

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Der UN-Bericht “Migration für Alle Wirken zu Lassen” versucht die Leser davon zu überzeugen, dass die Einwanderung positiv sei.

73% der befragten Europäer sind jedoch der Ansicht, dass die finanzielle Unterstützung von Migranten die Staatshaushalte ernsthaft belasten wierde.
Migration ist ein positives globales Phänomen. Sie fördert das Wirtschaftswachstum, verringert Ungleichheiten, verbindet verschiedene Gesellschaften und hilft uns, die demografischen Wellen des Bevölkerungswachstums und -Rückgangs zu bewältigen.”

Sie ist vorteilhaft … für Migranten allein (die nicht nur in Wohnungen untergebracht sind, sondern von unverdienten Sozial-Rechten leben) aber nicht für einen durchschnittlichen Europäer, der arbeiten muss, um für sich und seine Familie seinen Lebensunterhalt zu verdienen und obendrein  Millionen mehr Neulinge unterhalten muss.

Die propagandistische Aussage, dass Migration soziale und wirtschaftliche Vorteile bringt, ist so tief in den Medien und der politischen Rhetorik verwurzelt, dass einige Menschen daran zu glauben beginnen. Es ist schade, dass diese Aussagen nicht durch Berechnungen oder Analysen gestützt werden.

Die große Mehrheit, sogar 68%, haben Angst vor dem Zustrom von Migranten aus Nordafrika. Für 70% der Bewohner des Alten Kontinents ist die wachsende Zahl von Muslimen eine ernsthafte Bedrohung, während nur 8% sagen, dass dieses  kein Problem sei.

Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass Zuwanderer hauptsächlich aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa kommen, das heißt, sie werden von einem hohen Maß an Sozialleistungen angezogen. 57% der Befragten glauben, dass der Zustrom von Einwanderern aus Afrika und dem Nahen Osten die Kultur ihres Landes verändern werde. 61% glauben, dass der Zustrom von Menschen aus der Dritten Welt die EU-Wirtschaft schwächen werde.

“Der beste Weg, das Stigma der Illegalität und des Missbrauchs in Bezug auf  Migranten zu beenden, besteht in der Tat darin, dass die Regierungen mehr legale Wege für die Migration schaffen.”
Kommentar:
Die sicherste Art Kriminalität aufzuheben, ist das Gesetz abzuschaffen!! 

Der Bericht verzerrt die Natur der Bedrohungen für die westliche Zivilisation völlig und unterschätzt auch die Bedeutung der Homogenität, indem er den Vorteil, den die Nationalstaaten bieten, voll und ganz zurückweist.
Die Internationale Migrationsorganisation, die an der Arbeit an diesem Bericht beteiligt war, erklärt auf ihrem Twitter-Account: “Migration ist unvermeidlich, wünschenswert und notwendig”! 

Kommentar
Notwendig, ja – aber nur aus Sicht der Freimaurer-NWO und ihrer Handlanger

Dies ist nicht das erste Mal, dass die globalistische Eine-Welt-Regierung, die man die Vereinten Nationen nennt, daran exzelliert,  ihren “Ersatz-Migrationsplan” aus dem Jahr 2000 hervorzuheben: Ethnische Säuberung des Westens entlang der Linie des okkulten EU-Vaters, Coudenhove Kalergi, und des französischen Ex-Präsidenten,. Sarkozy:  Ersetzen der einheimischen weissen Europäer durch farbige Menschen, um den Unterschied zwischen den IQs der Europäer und der 3. Ländler sowie Rassenspannungen in ihrem luziferischen Freimaurer-Weltstaat zu mindern.
Dies ist der Grund, warum Rothschild Banker, der  smarte Französische Präs. Macron, sagt, dass “Europas Zukunft EurAfrica ist” und  einen Diktaturplan vorgelegt hat, um jeden Protest zu ersticken.

Quelle

Gruß an den Honigmann

TA KI

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Nochmals primitive Kriegstreiberei ähnlich Skripal: Westliche “Experten” auf den MH17-Abschuss in der Ukraine 2014: “Russische Rakete habe es getroffen”! Kein Beweis. Fakten entkräften!


 Reuters 25 May 2018:  Das Passagier-Flugzeug MH17 wurde im Jahr 2014 über dem Territorium der pro-russischen separatistischen Streitkräfte in der Ostukraine abgeschossen, als es von Amsterdam auf dem Weg nach Kuala Lumpur flog. Die Opfer kamen aus 10 Nationen und umfassten 193 niederländische und 28 australische Staatsbürger.

Die Niederlande und Australien erklärten am Freitag, dass sie den russischen Staat  für den Abschuss von Malaysia Airlines Flug MH 17 im Juli 2014 zum Teil verantwortlich halten. Alle 298 an Bord wurden getötet hat,, und Entschädigung wird gefordert werden.

Russia Today 25 May 2018:  Moskau hat jegliche Beteiligung an dem Absturz des Fluges MH17 in der Ukraine zurückgewiesen, nachdem die Niederlande und Australien erklärt hatten, Russland sei “verantwortlich” für den Einsatz eines BUK-(TELAR) Raketensystems, das den Jet 2014 abstürzen ließ.

Die “Experten”  kamen zu dem Schluss, dass ein BUK-Raketensystem einer russischen 53. Brigade in die Ostukraine transportiert würde, um dort das Passagierflugzeug mit mehr als 300 Menschen an Bord abzuschiessen. Das System soll dann nach Russland zurückgekehrt sein.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow betonte, dass Moskau eine engere Zusammenarbeit bei der MH17-Untersuchung nicht ablehnen würde, aber nur, wenn die von ihm bereitgestellten Daten ebenfalls enthalten sind. Er verglich den Fall auch mit dem Skripal-Skandal, in dem London unbegründete Vorwürfe machte und Moskau die Schuld zuschob, aber keinen Beweis lieferte.

Obwohl das internationale Untersuchungsteam behauptete, eine separate Untersuchung durchgeführt zu haben, bewegte es sich nicht weiter als die britische Ermittlungsgruppe Bellingcat – einige Berichte, die unter Beschuss geraten waren und von russischen Aktivisten widerlegt wurden. Zu den weiteren Mängeln der früheren Bellingcat-Behauptungen gehörte die Behauptung, dass die ukrainische Armee im Konfliktgebiet keine Buk-Systeme habe. In einer Gegenerklärung präsentierten russische Aktivisten jedoch Berichte von den ukrainischen Medien, die Buk-Raketen in der Gegend vor dem Abschuss des Flugzeugs zeigten.

Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 hielten die ukrainischen Streitkräfte nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums rund 20 Buk-Systeme.

Russia Today 25 May 2018: Der einzige Grund, warum das von den Holländern geführte Untersuchungsteam nicht klarstellt, woher die Raketen herrühren, ist, dass sie “höchstwahrscheinlich von den ukrainischen Streitkräften herrühren”, sagte das russische Verteidigungsministerium.

Sputnik 25 May 2018Alle Raketen, deren Triebwerke vom niederländischen Team demonstriert wurden, würden nach 2011 entsorgt.
Keine neuen Flugabwehrraketen würden in die Ukraine geliefert, die seit 1991 über 20 Bataillone von BUK-Raketensystemen habe, sagte das Ministerium und fügte hinzu, dass die spezielle Nummer der angeblich verwendeten Raketen zeige, dass sie  in der Sowjetunion 1986 produziert würde.

Die Redner zogen es vor, nicht zu erwähnen, wann und wo der Motor gefunden wurde und wer diesen Gegenstand der Untersuchungskommission übergab “, heißt es in der Erklärung des Ministeriums.

Der Außenminister der Russischen Föderation, Außenminister Lawrow, hat erklärt, dass sie nicht wollen, dass die Russische Föderation auf der Grundlage eines unbegründeten Verdachts dazu beitrage, diese Tatsachen zu ermitteln.
Die russische Firma Almaz-Antey, die das BUK-Raketensystem entwickelte, wies die Ergebnisse zurück. Drei Simulationen zeigten, dass die Rakete aus dem Gebiet Zaroshchenske gestartet wurde, das zum Zeitpunkt des Absturzes von der ukrainischen Armee kontrolliert wurde.

Was ist nun  das? Ich dachte, eine Rakete explodiere und das Ziel auseinanderblase. Ist dies der “Beweis” dafür, dass eine russische Rakete die MH17 abgeschossen hat? Übrigens, hier können Sie sehen, dass der Hauptteil der Ausrüstung der ukrainischen Armee aus Russland herrührt -einschl. Raketen. Und im Revolutions-Jahr 2014 hatten die Ukrainer wahrscheinlich nichts anderes.

 

Nun, ist das eine Tatsache?

Am 22. Juli 2014 schrieb ich: Paul Joseph Watson vom PrisonPlanet in einem Video: Der preisgekrönte ehemalige Associated Press-Reporter Robert Parry wurde von einer Geheimdienstquelle informiert, dass die Vereinigten Staaten Satellitenbilder besitzen, die zeigen, dass ukrainische Truppen für den Abschuss vom Malaysian Airlines Flug 17 verantwortlich seien..

The Activist Post 21 2014 (Tony Cartalucci) schreibt:
“In der Tat, die Daten legten nahe, dass die Anti-Luft-Raketen-Systeme des Kiew-Regimes in Donetsk in und um das Gebiet, wo Flug MH17 abgestürzt ist, bereitgestellt waren. Sie lieferten auch Informationen über ukrainische Kampfflugzeuge, die den Flug MH17 bis 3 Minuten vor dem Angriff verfolgten, die Möglichkeit eines Luft-Luft-Angriffs auf MH17 und Unstimmigkeiten mit der ukrainischen Flugsicherung.”

Am 4. Aug. 2014 schrieb ich: Ein Luftfahrtexperte hat die Bilder des Wracks des im Internet zirkulierenden Fluges MH17 hinterfragt – und kommt zu einem überzeugenden Ergebnis: Das Cockpit des Flugzeugs wurde von Luft-Luft-Geschossen von 2 Seiten durchdrungen – der Druck in der Ebene ist  Sekundenbruchteile lang so enorm erhöht, dass er das Flugzeug an den erwartetenStellen von innen herausgeblasen hat. Die Teile hinter dem Cockpit wurden nicht beschossen. Der Experte schließt somit eine Zerstörung in der Luft durch eine Rakete aus.

NACKTE FAKTEN
Anderwelt Blog Online mit Luftfahrt-Experten Peter Haisenko 26 Juli 2014:  Das Cockpit zeigt Spuren von Granaten-Beschuss! Sie können die Eingangs- und Ausgangslöcher sehen. Die Kanten eines Teils der Löcher sind nach innen gebogen. Dies sind die kleineren Löcher, rund und sauber, die die Einschusspunkte zeigen, am besten die Projektile des 30-Millimeter-Kalibers. Die Ränder der anderen, die größeren und leicht ausgefransten Austrittslöcher, sind umgestülpt. Darüber hinaus ist es offensichtlich, dass an diesen Austrittslöchern die äußere Schicht der doppelt aluminiumverstärkten Struktur geschreddert oder gebogen wird – nach außen! Außerdem sind kleine Schnitte zu erkennen, die alle nach außen gebogen sind, was darauf hindeutet, dass Schrapnell-Splitter durch die äußere Hautschicht von der Innenseite des Cockpits, wo eine Explosion stattgefunden hat, gewaltsam herausgetreten sind. Die offenen Nieten sind ebenfalls nach außen gebogen.

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Russland hat Radaraufzeichnungen veröffentlicht, die mindestens eine ukrainische SU 25 in  nächster Nähe der MH 017 zeigen. Das korrespondiert mit der Aussage des verschollenen spanischen Controllers, der zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der direkten Nähe der MH 017 gesehen habe. Betrachten wir dazu die Bewaffnung der SU 25, die bis zu 14.600 Meter Höhe (nicht nur 7.000 M, wie meist angegeben) fliegt: Sie ist mit einer zweiläufigen 30-mm-Kanone, Typ GSch-302 /AO-17A, Kampfsatz: 250 Schuss Panzerbrand- bzw. Splitter-Spreng-Geschosse  ausgerüstet , die in einer definierten Reihenfolge in einem Gliederzerfallgurt befestigt sind. Das Cockpit der MH17 ist von zwei Seiten beschossen worden: Ein- und Austrittslöcher auf derselben Seite. 

Weiterhin zeigt ein Flügelsegment (unten) Spuren eines Streifschusses, der in MH17-streifschüsseVerlängerung direkt zum Cockpit führt. Interessanterweise musste ich feststellen, dass sowohl das hochaufgelöste Foto des Cockpit-Segments als auch das vom Streifschuss am Flügel mittlerweile aus Google-Images gelöscht worden sind. Man findet praktisch überhaupt keine Bilder mehr von den Wrackteilen, außer rauchenden Trümmern.

Die Luft zu Luft-Version wird von Augenzeugen, die  einen Kampfjet unterhalb des Verkehrsflugzeuges  aufsteigen  und dann 2 Explosionen in der Luft sahen, bestätigt: das Flugzeug explodierte und wurde nach allen Seiten zerstreut.

MH17-wreckage-fuselageRussia Today 4 Aug. 2014 zeigt rechts unten Teil des MH17 Rumpfs – an der Zusammenfügung getrennt und ohne Granatenlöcher (links).   Der Rumpf des MH17 war nicht durch Granatsplitter durchlöchert

MH 17-hull

Eine BBC-Übersetzung des Videotexts wurde anschließend gelöscht. Die Bewohner der umliegenden Dörfer sind sich sicher, dass sie Militärflugzeuge am Himmel kurz vor der Katastrophe sahen. Laut ihnen waren es tatsächlich die Düsenjäger, die  da MH17 abschossen.

Das Video ist gelöscht worden

Augenzeuge # 1: Es gab zwei Explosionen in der Luft. Und das ist es, wie es auseinander brach. Und [die Fragmente] bliesen so auseinander, an die Seiten. Und als …
Augenzeugin # 2: … Und es gab noch ein  Flugzeug, ein militärisches, daneben. Jeder sah es.
Augenzeuge # 1: Ja, ja. Es flog darunter, weil man es sehen konnte. Es flog unter dem Zivilen.
Augenzeuge # 3: Es gab Geräusche von einer Explosion. Aber sie waren am Himmel. Sie kamen vom Himmel. Dann machte dieses Flugzeug eine scharfe Wende wie diese. Es veränderte seine Flugbahn und flog in diese Richtung [die Richtung wird mit den Händen angegeben].

MH17-passportsDiese  Sammlung von unversehrten Reisepässen  in den brennenden Wrackteilen des MH17 ist bizarr.

Dies war auch der Fall in der falschen Flagge am 11. Sept.

Es scheint, dass das Flugzeug von Wladimir Putin nahe daran  geflogen ist – und einige denken, dass der Abschuss der MH17 ein Fehler sei: Der Angriff war für Putins Flugzeug gedacht.

NUN MELDET SICH DIE FRAGE: WAS PASSIERT, WENN EIN BUK TELAR  SEIN ZIEL ERREICHT HAT?
Die Rakete explodiert 17 meter vom Ziel entfernt
Sehen Sie sich die die beiden folgenden Videos an: Es geht dabei nicht die Abfeuerung eines gezielten Schusses auf das kleine Cockpit. Es ist eine diffuse Explosion, die das ganze Flugzeug treffen und aus einander blasen würde

 Kommentar
Aus den obigen Ausführungen ist offensichtlich, dass die australisch-niederländische “Expertenuntersuchung” ein Schwindel ist.
Die “Experten” haben es abgelehnt, ihre Beweise vorzulegen.

Wenn das MH17 von einer BUK TELAR Rakete getroffen worden wäre, wären alle Teile auseinandergebrochen.
Stattdessen wurde nur die Pilotenkabine – von Granaten-Splittern mit separaten Ein- und Austrittslöchern – von der Seite – nicht von unten – getroffen. Außerdem sind die Splitter in die Kabine mit Austrittsöffnungen auf der gegenüberliegenden Seite eingedrungen.
Das zeigt, dass Flugzeuge das MH17 abstürzten, der aus irgendeinem Grund die Richtung änderte und über ukrainische Regierungsgebiet mit Flak  flog.

Dieses CNN-Video legt nahe, dass das Flugzeug von Splittern getroffen wurde, die von einer Rakete abgefeuert wurden, die 15 Meter vom Flugzeug explodierte – aber laut dem Obigen kann das nicht stimmen.

Sputnik 25 May 2018 zitiert Analyst Jafe Arnold von Fort Russ:
“Die NATO braucht eine neue Propaganda-Offensive, um ihren bröckelnden Informationskrieg gegen Russland aufrechtzuerhalten, und Washington braucht vor allem eine neue Verteidigungslinie für den Westen inmitten der wachsenden Kluft zwischen der EU und den USA. Die neue Runde der Vorwürfe in der MH17-Untersuchung kann nicht verstanden werden, es sei denn, dass dies Teil der NATO-Kampagne gegen Russland ist. Das ist es nur- eine Kampagne, keine unabhängige Untersuchung “, fügte Arnold hinzu.

Und das mag stimmen: Die USA verstärken vorübergehend ihre europäischen Streitkräfte mit Panzern gegen Russland: Defense News 24 May 2018 

Quelle

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Gruß an den Honigmann

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TA KI

„Vergeltung“ ist Verbrechen gegen den Frieden


Klaus Madersbacher

Der Angriff der neuesten „internationalen Gemeinschaft“ – diesmal eine Dreierbande: Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinigtes Königreich und Frankreich – auf Syrien am 13. April 2018 ist an sich nix neues. Alle daran Beteiligten plus Spießgesellen aus der NATO und dem „westlichen Lager“ sind schon seit Jahren dabei, die Menschen in Syrien zu terrorisieren und das Land zu verwüsten.

Wie bei allen anderen Angriffen auf souveräne Länder handelt es sich auch hier eindeutig um das schwerste Verbrechen nach dem Internationalen Recht, nämlich um das Verbrechen gegen den Frieden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde eine Reihe von Naziführern aufgehängt, weil sie dieses Verbrechen begangen hatten.

Im Gegensatz zu heute gab es damals noch kein „Verbrechen gegen den Frieden“, dieses wurde im Lauf des Kriegsverbrecherprozesses in Nürnberg definiert und in das Internationale Recht integriert.

Weit davon entfernt, unschuldig zu sein, wurden die deutschen Anführer für Verbrechen verurteilt und aufgehängt, die für jeden einigermaßen normalen Menschen als schlimmste Verbrechen erkennbar sind, die es aber laut dem damals geltenden Internationalen Recht noch gar nicht gab.

Das ist heute anders: seit über 70 Jahren ist das „Verbrechen gegen den Frieden – Planung, Vorbereitung und Durchführung eines Angriffskriegs“ – im Internationalen Recht verankert.

 

Kein Land hat das Recht, ein anderes zu überfallen, aus welchen Gründen auch immer.

Es ist davon auszugehen, dass das in Washington, London und Paris bekannt ist.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass das Internationale Recht dazu da ist, den Umgang unter den Staaten zu regeln. Es entspricht in etwa den Gesetzen, die verhindern sollen, dass die großen Starken die kleinen Schwachen tyrannisieren. Der Rowdy, der eine Schlägerei veranstaltet, landet vor dem Richter und wird für Verletzungen und Schäden zur Verantwortung gezogen, die er anderen zugefügt hat.

Nicht in diesem Fall. Noch nicht.

Um Mord- und Raubüberfälle auf andere Länder unbeeinträchtigt von der öffentlichen Meinung durchführen zu können, wurde hauptsächlich von den Vereinigten Staaten von Amerika ein sogenanntes „humanitäres Völkerrecht“ ins Spiel gebracht und der UNO aufs Auge gedrückt, ohne allerdings Eingang in die UNO-Charta zu finden. Ein „Recht zu beschützen“ sollte angeblich Völker vor Tyrannen schützen, die „gegen die eigene Bevölkerung losgehen“. Wer diese Tyrannen waren, wurde von Washington und seinen Handlangern und dem Propagandaapparat der westlichen Sudelmedien jeweils bekanntgegeben und mit aufgeregtem Getöse gehyped.

Angegebener Zweck war die Verhinderung „neuer Hitlers“. Vielleicht erinnern Sie sich noch an einige der neuen Hitler: Slobodan Milosevic, Saddam Hussein, Muammar al-Gaddafi, Bashar al-Assad. Die ersten drei wurden umgebracht, der syrische Präsident Bashar al-Assad hat nicht klein beigegeben und lebt demzufolge noch – außerdem hat Syrien die militärische Rückendeckung Russlands, des Iran und der libanesischen Hizbollah. Vor allem hat Assad die Rückendeckung des syrischen Volkes, das schon längst erkannt hat, was da gespielt wird und wer hinter dem Terror steckt, der seit Jahren gegen Syrien ausgeübt wird. Ähnlich steht es mit Vladimir Putin, dem schlimmsten der Schlimmen, glaubt man den Sudelmedien. Auch hinter ihm steht der weitaus überwiegende Teil der Bevölkerung Russlands.

Wie es dazu kommt, dass Länder wie die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich, Frankreich, Israel, die bereits vielfach das Verbrechen gegen den Frieden begangen haben, sich in den Fußstapfen Hitlers bewegen und zahllose Menschen auf der ganzen Erde auf dem Gewissen haben, sich schon jahrzehntelang als Beschützer von Menschenrechten, Demokratie usw. aufspielen und damit die Menschheit an der Nase herumführen können, ist zwar nicht rätselhaft, aber weitgehend unbekannt. So langsam werden die Methoden bekannt, mit denen Menschen manipuliert und unter Kontrolle gehalten werden können und sich dabei einreden lassen, in „demokratischen Verhältnissen“ zu leben – das Know How in den Bereichen Werbung/Propaganda/Manipulation ist hoch entwickelt und spielt eine immense Rolle bei der Durchsetzung der entsprechenden Strategien.

Hinter dem ganzen Theater steckt ein Plan, lässt uns der Oberbefehlshaber der NATO im Angriffskrieg gegen Jugoslawien Wesley Clark wissen, der folgendes bekanntgab: zu seinem Erstaunen erfuhr er kurz nach dem Beginn des Angriffskriegs gegen Afghanistan 2001 im Pentagon von der Entscheidung, in den kommenden Jahren Kriege gegen Irak, Syrien, Libanon, Libyen, Somalia, Sudan und zuletzt gegen den Iran zu führen (> LINK).

Wenn kriegerische Angriffe geführt werden mit der Begründung, jemanden retten zu müssen, dann ist davon auszugehen, dass die angeblichen Herren der Welt – in Wirklichkeit die internationalen Rowdys mit mordsmäßig aufgeblasenem Militär – dabei sind, ihre Bestrebungen zur Erlangung der Weltherrschaft zu „verteidigen“, koste es, was es wolle.

„Macht schafft Recht“ heißt es, und Macht verfügt auch über die Mittel und Möglichkeiten, Fassaden aufzubauen, hinter denen sie sich verschanzt und verbirgt. Nur werden die Fassaden immer schleißiger und es kommt immer mehr zum Vorschein, was dahinter steckt. Irgendwann krachen sie zusammen und dann ist´s aus mit dem Zauber. Die Möglichkeit, dass es einen dann selbst auch erwischen wird, sollte man zumindest im Auge behalten. Dass es dann zu spät sein wird, etwas gegen die Kriegstreiber und ihre Helfershelfer zu unternehmen, auch …

Quelle:http://www.antikrieg.com/aktuell/2018_04_16_vergeltung.htm

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Programmbeschwerde zur ARD-Berichterstattung über China: Propagandistisch und regierungsnah


Der frühere Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, haben Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Der Vorwurf: Manipulative Berichterstattung über China.

RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut:

Sehr geehrte Rundfunkräte,

der Beitrag „China baut digitale Mauer aus“ ist ein typisches Beispiel für propagandistischen und regierungsnahen Journalismus.

Diesmal wird als Bezugsahmen das Internet gewählt und Chinas Führung als „Zensor“, „Überwacher“, „Kontrolleur“, kurz als „Menschenrechtsfeind“ dämonisiert, als ob die Situation in der „Westlichen Wertegemeinschaft“ grundsätzlich anders aussähe (siehe das Schicksal von E. Snowden, Assange oder die Maas-Aktionen gegen User der sozialen Medien).

Die Sicherheitschecks im Zuge des Parteikongresses werden besonders hervorgehoben, ein Vergleich mit Deutschland und dessen wesentlich umfangreichere Sicherheitsaktionen und Übergriffe (G 20 in Hamburg) lassen die chinesischen Behörden harmlos erscheinen. Und es wird so getan, oder als ob Sicherheitsmaßnahmen nicht zur Alltagsroutine zählten (siehe Totalchecks bei Flughafenkontrollen). Das Hervorheben dieser überall auf der Welt praktizierten Selbstverständlichkeiten als eine vorgeblich chinesische autoritäre Besonderheit soll den Eindruck zu verstärken, China sei ein bedauernswert totalitär regiertes Land, dessen nach Freiheit dürstende Menschen nur darauf warten, ins Paradies der „Westlichen Wertegemeinschaft“ geholt zu werden. Blanke Propaganda eben.

Vorzugeben, das Abschalten von Whatsapp sei ein Schlag gegen die Meinungsfreiheit in der VRCh ist fast schon lächerlich. Bei einer Gesamtbevölkeung von 1,2 MRD Menschen verwenden nahezu 0,8 MRD, das heißt fast die komplette mediennutzende Bevölkerung, das gleichartige chinesische System WeChat. Der Grund, es bietet technisch weiter entwickelte Möglichkeiten als Whatsapp. Und: Sich mediale Konkurrenten und Kritiker vom Halse zu schaffen ist internationaler Standard. In Falle der Ukraine (Programmbeschwerde vom 19.5.17) hat das bei ARD-akuell vergleichsweise keine Aufregung ausgelöst, über den Rauswurf von Russland Today aus den USA ist überhaupt nicht berichtet worden.

Gniffkes Hauptabteilung hebt im Bezug auf China also Geschehnisse hervor, die, wenn sie sich in Deutschland oder befreundeten Ländern – also bei den „Guten“ ereignen, eine völlig nachgeordnete Gewichtung erfahren. Das hat selbstverständlich Gründe.

Der Publizist Prof. Dr. Teusch hat in seiner Analyse „Lückenpresse“ über die Mainstreammedien die Linien dieser inadäquaten Berichterstattung treffend umschrieben, sie sind auch in diesem Fall deutlich sichtbar:

Jedes Medium ist angesichts des gigantischen Nachrichtenangebotes gezwungen, eine kleine, oft winzig kleine Auswahl zu treffen. Die Frage ist, wie und nach welchen Kriterien diese Auswahl vorgenommen wird. Und da ist…im Mainstream…Folgendes zu beobachten: Erstens werden Nachrichten in ganz bestimmter Weise gewichtet. Zweitens werden Nachrichten gezielt unterdrückt. Drittens werden Nachrichten in tendenziöser Weise bewertet, das heisst es wird mit zweierlei Maß gemessen, es gibt „Doppelstandards“. Alle drei Aspekte hängen eng zusammen und verstärken sich wechselseitig. Wenn sie auf bestimmten Themenfeldern lange genug und mit ausreichender Intensität wirken, entstehen dominante Narrative, also große journalistische Erzählungen oder Deutungsmuster, in die dann alle neu einlaufenden Informationen eingeordnet werden können – oder eben auch nicht, so sie denn nicht ins Narrativ passen.

Im Hinblick auf China hat ARD-aktuell das Narrativ entwickelt, die kommunistische Regierung verstoße ständig und äußerst schmerzhaft gegen Demokratie und Menschenrechte und verfolge lediglich egoistische Wirtschaftsinteressen. Nur Nachrichten, die in dieses Raster passen, finden Berücksichtigung.

Hinzu kommt die bekannte Regierungshörigkeit von ARD-aktuell. Getragen von deutscher Überheblichkeit sorgte die Bundesregierung jährlich dafür, dass eine rituell negative EU-Stellungnahme zur Menschenrechtslage in China beim UN-Menschenrechtsrat eingereicht wurde.

Im Juni hatte Athen sich erstmals geweigert, den Ritus zu befolgen. Der Grund: China hatte den Athener Hafen Piräus übernommen und den Warenumschlag dort innerhalb kurzer Zeit um das Vierfache gesteigert und entsprechende Arbeitsplätze für die von der Bundesregierung geprügelten Griechen geschaffen. Die griechische Regierung hielt es offensichtlich – im Gegensatz zu Berlin und ARD-aktuell – nicht mehr für angebracht, sich dreist in innere chinesische Angelegenheiten einzumischen. Der Berliner Vorstoß in der EU scheiterte.

Der deutsche Botschafter in Bejing ist natürlich verstimmt darüber und schwadroniert nun von chinesischem „Kontrollwahn“; das abgehörte Telefon seiner Kanzlerin und die großflächige Schnüffelpraxis der USA in Deutschland sowie der Überwachungswahn unserer Politiker und der deutschen „Dienste“ war ihm dabei offenkundig aus dem Blick geraten. ARD-aktuell hatte sich dennoch nicht verkniffen, den Botschafter besonders zu zitieren. Zugleich erlaubte das, die eigene aggressiven Werturteile („Kontrollwahn“) als von einem Dritten gekommen zu tarnen und sich damit den Rücken frei zu halten. Als ob indirekt vermittelte Propagandasprüche weniger widerwärtige Propaganda wären als direkte..

Die Verengung des Blickwinkels auf Wirtschafts- vermeintliche Menschenrechtsfragen ist für ARD-aktuell typisch. Die manipulative Themenauswahl dient dazu, dem deutschen Fernsehpublikum ein Negativ-Bild von der VR China zu vermitteln.

Das Ergebnis ist mit dem der agitatorischen Russlandberichterstattung vergleichbar: Die Deutschen haben europaweit die schlechteste Meinung von den Chinesen. So glauben 70 Prozent der Bundesbürger, dass die chinesische Regierung auf Interessen anderer Nationen pfeift. 87 Prozent sind außerdem davon überzeugt, dass Peking die Rechte seiner Bürger nicht achtet. Natürlich wurden derartige undiffenzierte Negativ-Meinungen von den Medien (ARD-aktuell inkusive) geschaffen, von wem denn sonst?

Die Auswahl und Gestaltung der Beiträge der ARD-aktuell über China verstoßen gegen gesetzliche Bestimmungen (NDR- und Rundfunkstaatsvertrag):

„Die Programme und Angebote der ARD haben der Allgemeinheit einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. Die ARD soll hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern.“

F. Klinkhammer, V. Bräutigam

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/59528-programmbeschwerde-zur-ard-berichterstattung-china/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Die Macht hinter den Kulissen: Wie die Public-Relations-Industrie mitregiert


Nach Ansicht des Politikwissenschaftlers Jörg Becker sind PR-Agenturen übermächtig geworden. Aus dem Hintergrund lenken sie die Geschicke der Welt mit. Nicht nur westliche Regierungen nehmen deren Dienste immer öfter in Anspruch. Ein (deutlich gekürzter) Exklusivabdruck aus dem Buch „Lügen die Medien?“.

Zeitungsverleger, Medieninhaber und Medienbetreiber sehen sich in ihrer Sonntagsrhetorik gerne als Wächter der Demokratie. Doch dieser Anspruch ist nichts anderes als dreist. Erstens gibt es in keiner journalistischen Redaktion verbindliche Statuten, die den Journalisten Freiräume gegen ihre Chefs garantieren. Und zweitens wären unsere Medien nur dann wirklich eine vierte Gewalt, wenn sie plural und umfassend sowie kontrovers berichteten und ein breites, repräsentatives Meinungsspektrum vorhielten. Doch genau das tun sie nicht. Stattdessen fallen sie auf Kampagnen herein und lassen sich vor den Karren von Partikularinteressen spannen, erläutert der Politikwissenschaftler Jörg Becker im Interview mit Jens Wernicke für das aktuelle Buch „Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung“. Becker meint: Die Macht manipulativer PR, die sich auch und insbesondere der Medien bemächtigt, ist inzwischen so groß, dass sie die Demokratie infrage stellt.

Herr Becker, Ihrem Buch „Medien im Krieg – Krieg in den Medien“ verdanken wir viele wertvolle Erkenntnisse über Kriegspropaganda und die Techniken zur Manipulation der öffentlichen Meinung – vor allem zur Arbeit mächtiger PR-Agenturen. Was sind das für Institutionen und was tun sie genau?

In der Tat sind viele PR-Agenturen inzwischen übermächtig geworden und lenken als ein gewichtiger Akteur die Geschicke der Welt aus dem Hintergrund mit. Konkret beherrschen vier gigantische PR-Verbundsysteme die gesamte Welt von Werbung, Public Relations, Medien und Consulting. Im Grunde kann jeder sie für jeden denkbaren Zweck anheuern: einen Präsidenten stürzen, die blutige Niederschlagung eines Aufstandes aus den Medien heraushalten, einen von langer Hand beabsichtigten und geplanten Krieg endlich lostreten, indem man ihn auf manipulativste Art und Weise der Bevölkerung „schmackhaft“ macht, und so weiter.

Wer sich noch an den Begriff „Jubelperser“ erinnern kann, der kursierte, als bei der großen Anti-Schah-Demonstration im Juni 1967 von der iranischen Regierung bezahlte Krawallmacher mit Latten auf Linke einschlugen, der sollte zur Kenntnis nehmen, dass heute selbst seriöse PR-Agenturen NGOs und Bürgerinitiativen eigenständig gründen und Demonstranten für jede x-beliebige Demonstration anmieten. Hauptsache, der Auftraggeber zahlt. Die PR-Agenturen nennen dieses Vorgehen „Astroturfing“ und täuschen hierdurch das Aufkommen sozialer Bewegungen und Kommunikation von unten vor. Über diese neue Lobbyingstrategie gibt es inzwischen sogar wissenschaftliche Fachliteratur.

Unter den PR-Gruppen ist Omnicom weltweit und eindeutig die mächtigste im Geschäft. Mit einem Jahresumsatz von geschätzten 20 Milliarden Euro ist sie in New York ansässig. Der zweite wichtige Akteur ist die englische WPP-Gruppe mit einem geschätzten Jahresumsatz von 14 Milliarden Euro und 160.000 Mitarbeitern in 200 Büros und 108 Ländern.

Zur französischen Gruppe Publicis, dem global drittwichtigsten PR-Akteur, gehören zum Beispiel die Firmen Leo Burnett Worldwide, Saatchi & Saatchi und Publicis Pixelpark. Unter Leitung von Maurice Lévy in Paris hat diese Gruppe 77.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von fast 10 Milliarden Euro. An vierter Stelle schließlich rangiert die Interpublic Gruppe in New York mit einem Umsatz von sieben Milliarden Euro und den Werbeagenturen McCann Erickson, Weber Shandwick und FCB.

Was bedeutet es konkret, diesbezüglich festzustellen, diese Institutionen seien mächtig, ja, längst übermächtig geworden und regierten im Hintergrund mit?

Nun, zunächst einmal sei der Hinweis erlaubt, dass allein die Jahresumsätze dieser Agenturen den Staatshaushalt sehr vieler Staaten übertreffen. Doch ein großer Teil der Macht dieser Agenturgruppen ist gar nicht monetärer, sondern politischer Natur. Denn die Chief Executive Officers dieser Agenturen sind essentialer Bestandteil westlicher Elitenetzwerke – man sieht und trifft sich, beispielsweise auf dem jährlichen Weltwirtschaftsforum in Davos.

So ist zum Beispiel Lévy, CEO von Publicis, gleichzeitig Präsident der französischen Arbeitgeber und sitzt in den USA im Beirat des mächtigen Council on Foreign Relations. Ex-Außenminister Dietrich Genscher war gleichzeitig sowohl Ehrenvorsitzender des Beirats der PR-Agentur Consultum Communications als auch Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der PR-Agentur WMP Eurocom. Und der frühere Berliner SPD-Stadtentwicklungssenator Peter Strieder arbeitet gegenwärtig als Seniorberater der PR-Agentur Ketchum Pleon.

Während WMP Eurocom beispielsweise im Auftrag der türkischen Regierung das Türkeibild in der deutschen Presse aufhübschen sollte, hatte Ketchum Pleon es zum Beispiel übernommen, für die russische Regierung ein positives Russlandbild in den deutschen Medien herzustellen.

Sie sprechen von Regierungen als Auftraggebern von Public Relations? Arbeiten denn alle Regierungen mit PR-Agenturen zusammen?

Davon ist in der Tat auszugehen. Es gibt hier keinen Unterschied mehr zwischen einer „normal“ westlichen, der russischen oder der chinesischen Regierung. Lassen Sie mich dazu vielleicht einige Beispiele geben und diese dann einordnen und bewerten. Als erstes Beispiel fällt mir die linke Regierung unter Jonas Savimbi in Angola ein, die 1985 das US-amerikanische Consulting-Unternehmen Black & Manafort unter Vertrag genommen hatte, ihr eigenes Image in den USA zu verbessern.

Ich kann aber auch an den rechten Jörg Haider denken, den früheren Landeshauptmann von Kärnten und in den neunziger Jahren einer der wortgewaltigsten Rechtspopulisten in Europa. Er ließ sich von der US-amerikanischen PR-Agentur des 2015 verstorbenen Peter D. Hannaford beraten, der dem konservativen Flügel der republikanischen Partei angehörte und enger Berater von Ronald Reagan war.

Seit China und Russland Mitglieder der WTO sind, also seit 2001 respektive 2012, und sich damit dem globalen kapitalistischen Handelssystem angeschlossen haben, arbeiten auch sie unter anderem mit großen, westlichen PR-Firmen zusammen. Russland vergab seinen ersten großen Auftrag an eine westliche PR-Firma im Jahr 2006. Und zwar in Höhe von zwei Millionen US-Dollar an GPlus Europe in Brüssel, eine Tochterfirma von Ketchum, um Russlands Image als Gastgeber des G8-Gipfels in St. Petersburg zu verbessern.

Dieselbe Agentur war für Russland auch während des Georgienkrieges im Sommer 2008 tätig – wohingegen Georgien während dieses Krieges von der Agentur Aspect Consulting betreut wurde. Das Medienergebnis dieses Wettstreits zweier Agenturen ist bekannt: Aspect war „besser“ als GPlus, sodass das Medienbild „Russischer Bär überfällt kleine Demokratie“ bei den Rezipienten haften blieb.

Im Sommer 2008 gab es im Übrigen zwischen zwei weiteren westlichen PR-Agenturen ein Hauen und Stechen um die globale mediale Vorherrschaft bei der Interpretation zweier anderer Konflikte. Da ging es zum einen im Vorfeld der Olympischen Spiele in China im März 2008 um Berichte über chinesische Repressionen gegen tibetische Demonstranten in Lhasa und den vermeintlich deswegen von interessierter Seite erwünschten Olympia-Boykott in China. Und da ging es zum anderen um die Olympischen Spiele selbst.

Auf der Seite der pro-tibetanischen und anti-chinesischen Aktivisten standen zahlreiche NGOs, darunter auch die sogenannten „Reporter ohne Grenzen“, deren Medienaktivitäten von der Werbeagentur Saatchi & Saatchi gemanagt werden. Auf der chinesischen Seite war die PR-Agentur Hill & Knowlton, die die Spiele zu verherrlichen suchte. Wiederum war der Medienrezipient lediglich Spielball von zwei miteinander konkurrierenden westlichen Agenturen, erhielt jedoch weder über Tibet noch über China, geschweige denn über die realen Interessen und Konflikte im Hintergrund irgendwelche Realinformationen.

Kann man aus diesen Russland- und China-Beispielen folgern, dass beide Länder inzwischen genauso korrupt wie der Westen und auch auf diesem verlogenen PR-Trip sind?

Einerseits ja. Andererseits möchte ich aber ein paar Argumente gegen diese simple Gleichsetzung anführen. Erstens gibt es eine historische Dimension. Zur selben Zeit, als Marx und Engels im „Manifest der kommunistischen Partei“ vom Ende der „nationalen Selbstgenügsamkeit“ und der „Entwicklung eines allseitigen Verkehrs“ sprachen – also über Globalisierung redeten –, gründete sich 1864 in den USA mit dem Unternehmen von J. Walter Thompson die weltweit erste Werbeagentur, die in der WPP-Gruppe noch heute existiert. Mit anderen Worten: Gegenüber Spätzündern wie Russland und China haben westliche Länder im Werbe- und PR-Sektor einen Erfahrungsvorsprung von rund 150 Jahren.

Zweitens muss man nüchtern festhalten, dass die internationalen russischen und chinesischen PR-Kampagnen reaktiver und nicht aktiver Natur sind. Ein russischer TV-Sender wie Russia Today etwa ist chronologisch und kausal nur als Reaktion auf viele sogenannte bunte Revolutionen in Osteuropa wie zum Beispiel in der Ukraine oder in Georgien zu begreifen, die mit vielen Hunderten von Millionen US-Dollar – etwa von der Soros-Stiftung oder der National Endowment for Democracy – aus den USA finanziert wurden.

Dasselbe gilt für China. Der englische TV-Sender CCTV-9 aus China begann seinen Sendebetrieb im Jahr 2009, nachdem die für die chinesische Regierung tätige US-amerikanische PR-Agentur Hill & Knowlton die weltweite Imagekampagne für die Olympischen Spiele 2008 in den Sand gesetzt hatte und weltweit gehässige Bilder und Texte über die Spiele die internationale Medienszene beherrschten.  Chinas Antwort auf deren Versagen im Sommer 2008 war dann das englischsprachige CCTV-9.

Welche Rolle spielen PR-Agenturen im Zusammenhang mit Krieg und Terrorismus?

Lassen Sie mich exemplarisch zwei besonders krasse Fälle hervorheben, in denen PR-Agenturen Krieg und Terrorismus angeheizt haben. Erstens: Mitten im Bosnienkrieg, genauer gesagt am 15. August 1992, veröffentlichte die New York Times eine ganzseitige, also riesige Anzeige der drei wichtigsten jüdischen Verbände in den USA, nämlich des American Jewish Committee, kurz AJC, des American Jewish Congress, ebenfalls in Kurzform AJC, und der Anti-Defamation League, kurz ADL. Wo alle ernstzunehmenden jüdischen Stimmen von der Einzigartigkeit von Auschwitz sprechen, behaupteten nun auf einmal drei große jüdische Verbände, dass sich im Bosnienkrieg Auschwitz ein zweites Mal ereigne.

Was war geschehen? Befragt nach seinem größten PR-Erfolg bei der Vermarktung der Kriegsinteressen der Regierung von Bosnien und Herzegowina, antwortete 1992 James Harff von der US-amerikanischen PR-Agentur Ruder Finn, dass es seiner Agentur gelungen sei, mit dieser Anzeige „die Juden auf unsere Seite zu ziehen“. Namentlich machten die drei Verbände „die Serben“ für ein zweites Auschwitz verantwortlich. Damit wurde Auschwitz zu einer jederzeit von PR-Agenturen käuflichen Ware verwandelt und in den übelsten Dreck gezogen, um jemand anderen mit der stärksten Waffe, die man im Westen kennt, zu verteufeln, ihn zu entmenschlichen, einen Krieg gegen ihn nicht nur gutzuheißen, sondern diesen gar zur befreienden „Pflicht“ zu erklären.

Mein zweites Beispiel ist, bitte entschuldigen Sie meine heftige Sprache, leider genauso ekelhaft. Nach Recherchen des Bureau of Investigative Journalism vom Februar 2016 hatte die britische PR-Firma Bell Pottinger von 2007 bis 2011 Kontrakte mit dem Pentagon in Höhe von 540 Millionen US-Dollar und im Jahr 2006 einen anderen Vertrag über 120 Millionen US-Dollar. Bell Pottinger produzierte erstens negative TV-Werbung über Al-Qaida, zweitens Nachrichtenmaterial, das so aussehen sollte, als sei es von arabischer Hand gemacht, und stellte drittens Fake-Videos her, die von Al-Qaida stammen sollten. Diese Filme auf CD, die nach einem Bombardement abgeworfen wurden, enthielten einen Code, der an Bell Pottinger eine Rückmeldung schickte, wann und wo die CDs abgespielt worden waren.

Aber ist PR nicht für jeden, der ein wenig Grips im Kopf hat, sofort als Humbug, als Lug und Trug zu erkennen? Jeder kennt doch seine eigene Wirklichkeit und kann sie mit den frommen Sprüchen irgendwelcher PR-Kampagnen vergleichen.

Ich wäre mit der Einschätzung, dass Werbung und PR-Kampagnen plump daherkommen und vom Konsumenten sofort entlarvt werden, sehr vorsichtig. Zum einen zeigen in der Tat viele Umfragedaten über die Glaubwürdigkeit verschiedener Institutionen, dass die Befragten politischen Parteien und Werbung die geringste Punktezahl auf einer Glaubwürdigkeitsskala einräumen. Zum anderen aber weist die Werbe- und PR-Industrie eine kontinuierlich gute Wachstumsdynamik auf, längst gibt es in Deutschland sehr viel mehr Vollzeitarbeitskräfte in der PR-Industrie als etwa im Journalismus. War die PR 1950 noch der Bittsteller des Journalismus, so ist der Journalismus inzwischen zum Bittsteller und zum Knecht der PR herabgesunken. Und während die Studierendenzahl im Bereich der Kommunikationswissenschaft fällt, steigt sie in den Studiengängen der PR seit Langem kontinuierlich an.

Diese Entwicklung spiegelt sich auch darin wider, dass Regierungen immer mehr Geld für PR ausgeben. Ein Ende September 2016 veröffentlichter Bericht des „Government Accountability Office“ macht dies in aller Deutlichkeit und anhand einer Fülle von Beispielen klar. Er zeigt auf, dass die US-Regierung jährlich den stolzen Betrag von 1,5 Milliarden US-Dollar für Werbung und PR ausgibt! An erster Stelle steht dabei das Pentagon, das allein im Jahr 2008 860 Millionen US-Dollar für PR und Werbung ausgab und für das Haushaltsjahr 2017 wiederum 575 Millionen US-Dollar beantragt hat.

Man kann in diesem Bericht des US-amerikanischen Rechnungsprüfungsausschusses im Übrigen auch lesen, dass ein Großteil der Regierungsausgaben bei PR und Werbung sich auf die neuen sogenannten Sozialen Medien im Netz beziehen. Doch bei allem technischen und sonstigen Wandel bleiben die alten Rosstäuschertricks, Verzerrungen, Einseitigkeiten, Feindbildmechanismen und Manipulationen stets dieselben.

Anhand dieses Berichtes kann man überdies einen gewichtigen Unterschied zwischen den USA und Deutschland feststellen: Liegt die Veröffentlichung des genannten US-Berichtes nämlich auf der klassisch gewachsenen Linie eines „First Amendment“, also der von der US-Verfassung geforderten Absolutheit der Meinungsfreiheit, aus der sich eine Vielzahl von typisch US-amerikanischen Informationsfreiheitsgesetzen ergibt, so überwiegt in Deutschland nach wie vor ein autoritäres und von oben nach unten strukturiertes Staatsverständnis, wenn es um das Informationsverhalten der Regierung geht.

Als zum Beispiel die Bundestagsfraktion der CDU/CSU im Jahr 2004 in einer Großen Anfrage Details der Mittelvergabe durch das Bundespresseamt an verschiedene PR-Agenturen wissen wollte, hieß es in der Regierungsantwort, dass man „zu vertraglichen Einzelheiten aus Gründen der Vertraulichkeit keine Stellung [nehmen] könne“. Diese harte Linie hielt die Bundesregierung auch später bei einer ähnlichen Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke 2007 aufrecht.

Was bedeutet es für die Demokratie, wenn Regierungen nun nicht mehr tun, was das Volk getan haben will, sondern stattdessen dazu übergehen, dieses manipulativ vor den Karren eigener Pläne zu spannen? Dann ist doch das ganze Gerede von der sogenannten Vierten Gewalt hinfällig, oder?

Auf diese Frage muss ich leider zynisch anhand einer Publikation der Bertelsmann-Stiftung antworten, in der die Autoren ohne rot zu werden vor den Gefahren einer demokratischen Wahl warnen. In einem sogenannten „Policy Paper“ mit dem Titel „Die Kunst des Reformierens. Konzeptionelle Überlegungen zu einer erfolgreichen Regierungsstrategie“ der drei Politikwissenschaftler Friedbert W. Rueb, Karen Alnor und Florian Spohr aus dem Jahr 2009 heißt es: „Um ihrer politischen Verantwortung gerecht zu werden, muss eine Regierung sich im Zweifelsfall auch gegen den empirischen und kontingenten Volkswillen durchsetzen. (…) Die Verantwortung für etwas fehlt, wenn die Exekutiven nur konfliktscheu und populistisch in ihren Reformbemühungen auf aktuelle, demoskopisch ermittelte Wählerstimmungen reagieren, vorschnell Drohungen von Interessengruppen nachgeben und unter den Prämissen von ‚blame avoidance‘ und ‚electoral threat‘ agieren.“ Damit ist die Katze wohl endlich aus dem Sack: Die herrschende politische Kaste hat Angst vor einer „Wahlandrohung“!

Wenn wir hier über die Angst der herrschenden politischen Elite vor Machtverlust durch Wahlen reden und darüber, dass sich diese Elite dagegen mit massiven Desinformationen und PR-Kampagnen wehrt, dann können wir nicht nur über Regierungshandeln reden, sondern müssen auch die Geheimdienste in den Blick nehmen.

Das ist völlig richtig. Und zwar aus zwei Gründen: Erstens ist die Kernaufgabe aller Nachrichtendienste das Geschäft mit Information und Desinformation. Zweitens mussten wir in den letzten Jahren deutlich erleben, dass in Deutschland der BND und das Bundesamt für Verfassungsschutz durchaus ein demokratisch nicht kontrolliertes Eigenleben führen.

Wie eng der BND noch in den neunziger Jahren mit deutschen Medien kooperiert hat, kann man in Erich Schmidt-Eenbooms Buch Geheimdienst: Politik und Medien nachlesen. Es ist wirklich beachtlich, wie viele renommierten Vertreter von ZDF, Deutscher Welle und Deutschlandfunk mit dem BND in gutem Kontakt gestanden haben sollen.

Für die Gegenwart hat außerdem Wikileaks ein spannendes Memorandum der CIA vom Frühjahr 2010 ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt. Ganz unverhohlen fordert die CIA die westlichen Medien darin auf, in der Kriegsberichterstattung über Afghanistan die Frauenfrage in den Vordergrund zu rücken, da afghanische Frauen der ideale und humanste Botschafter gegen die Taliban seien. Berichte über afghanische Frauen seien besonders in französischen und deutschen Medien wichtig, da es in diesen Ländern große Kriegsskepsis gäbe.

Jenseits von Mord und Totschlag, jenseits von Krieg und Terrorismus: Gibt es PR nicht auch für die ganz normalen Lügen, die kleinen Dinge des Alltags? Warum sprechen Sie so viel von einer Allianz von PR-Industrie und Krieg?

Ich spreche nur deswegen so häufig gerade von dieser Allianz, weil Krieg der Extremfall der menschlichen Existenz ist und weil die systematische Verblödung von Politik und Öffentlichkeit im Auftrag von Regierungen gerade dort besonders anstößig ist.
Aber Sie haben prinzipiell recht mit Ihrer Kritik, denn die PR-Industrie missbraucht die Massenmedien bereits seit Jahrzehnten für ihre sehr spezifischen Eigeninteressen.

Nach empirischen Studien von Barbara Baerns und René Grossenbacher kann als gesichert gelten, dass PR-Firmen, Pressestellen von Unternehmen und Lobbygruppen die Medienberichterstattung weitgehend bestimmen.8 Nahezu zwei Drittel aller in den Medien verbreiteten Meldungen sind nicht selbständig recherchiert, sondern stammen aus Pressestellen von privaten und öffentlichen Institutionen oder PR-Agenturen und werden den Redaktionen von sogenannten Medienservices als fertige Artikel „häppchengerecht“ feilgeboten. 80 Prozent aller Nachrichten in den Medien stützen sich auf lediglich eine einzige Quelle, die sich bei weiteren Recherchen dann als eben jene Pressestelle entpuppt, die die Meldung in Umlauf gebracht hat.

Was heißt das konkret?

Lassen Sie mich das am besten anhand einiger konkreter Beispiele veranschaulichen. Erstens: Schon vor einiger Zeit verfasste die Journalistin Eva-Maria Thoms einen Bericht über die Boykottdrohungen der Deutschen Telekom – der Konzern mit dem größten Werbeetat Deutschlands – gegenüber solchen Medien, die unliebsame Berichte über sie veröffentlichen würden. Die Zeitschrift, die diesen Artikel ursprünglich bei Frau Thoms in Auftrag gegeben hatte, druckte ihn aus Angst vor einem „Privatkrieg“ mit der Deutschen Telekom gar nicht erst ab. Daraufhin bot die Autorin ihren Artikel vier Tageszeitungen, zwei Wochenzeitungen und drei Magazinen an – ohne Erfolg. Schließlich griff die WirtschaftsWoche zu, sicherte sich die Rechte und druckte den Artikel nie.

Zweitens: Firmen aus der Konsumgüterbranche sollen 2004 bis zu 250.000 Euro für eine Namensnennung ihres Unternehmens über die Firma Dolce Media – eine Firma von ZDF-Enterprises und den Brüdern Christoph und Thomas Gottschalk – an den Moderator Thomas Gottschalk in seiner Talkshow „Wetten, dass ..?“ bezahlt haben.

Drittens: In einem „Tatort“ des SWR sollen 2005 für das Bild eines Joghurtbechers der Firma Bauer 17.000 Euro bezahlt worden sein. Viertens: Im September 2005 wurde bekannt, dass die von den Arbeitgeberverbänden gegründete Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, kurz INSM, sogenannte „Themenplacements“ in der ARD-Serie „Marienhof“ gekauft hatte. Gegen Geld tauchten in „harmlosen“ Schauspielergesprächen neoliberale Politikkonzepte der Arbeitgeber auf.

Fünftens: Alle großen deutschen DAX-Unternehmen arbeiten nach dem Prinzip des sogenannten „Content Marketing“. Sie bieten allen Medien rund um die Uhr eigene Magazine, Blogs, Social-Media- und Video-Angebote sowie Apps an. Der Autozulieferer Bosch schwadroniert da auf einmal über Fahrsicherheit, und der Sportartikelhersteller Puma redet scheinneutral über körperliche Selbstoptimierung.

Sechstens: Die ach so berühmten PISA-Tests kommen nur scheinbar von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Paris – vielmehr gehören sie dem „Australian Council for Educational Research“. Und dieser Council ist eben kein öffentliches Institut, sondern arbeitet als privatwirtschaftliches Unternehmen, das mittels dieser Tests ganz eigennützige Interessen forciert.

Prof. Dr. Jörg Becker ist seit 1987 Honorarprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Marburg, war von 1987 bis 2010 Geschäftsführer des KomTech-Instituts für Kommunikations- und Technologieforschung in Solingen und von 1999 bis 2011 Gastprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck. Von ihm stammen zahlreiche deutsche und internationale Veröffentlichungen zu den Bereichen Internationale Beziehungen, Friedensforschung und Medienpolitik.

Der Beitrag wurde in gekürzter und überarbeiteter Fassung dem Buch „Lügen die Medien – Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung“ von Jens Wernicke entnommen. Mit freundlicher Genehmigung des Westend-Verlages.

Quelle: http://derwaechter.net/die-macht-hinter-den-kulissen-wie-die-public-relations-industrie-mitregiert

Gruß an die Denkenden

TA KI

WDR-Propaganda: Rügen und Usedom durch Rechtsruck gefährdet


Ein Lehrstück in Sachen Propaganda und Volksverdummung ist diese Reportage des WDR, die so tut, als sei die Tatsache, daß die AfD an der Ostsee ein Drittel der Stimmen bekommen hat, eine Gefahr für den Tourismus dort.

Hinter keiner Stimme für die AfD habe eine politische Überzeugung gestanden, so der WDR – und läßt ein paar Einheimische zu Wort kommen. Lediglich ein Protestwahlverhalten sei das gewesen, weil Einiges an der Küste im Argen liege, was ausschließlich mit finanziellen, existentiellen Mißständen in Verbindung zu bringen sei. Krankenhausschließungen, Zentralisierung in Greifswald, Start der Bundesstraße 111, Tourismuslastigkeit samt ungerechter Bezahlung dortselbst und vieles mehr: Das seien die Gründe für das gute Abschneiden der AfD und zugleich eine Gefahr für das internationale Ansehen der Ferienregion, die seit Jahren boomt. Rügen wird bis zum Ende der Sommersaison 6 Mio. Gäste beherbergt haben. Der deutsche Touristikmarkt sei ausgereizt, läßt der WDR einen Hotelbesitzer erzählen. Es gehe nur noch um nationale Umverteilung bei den Gästezahlen. Wenn Wachstum, dann allenfalls durch ausländische Gäste. Die wiederum würden Abstand von einer Ferienbuchung nehmen, wenn sie den Eindruck haben müssen, ihren Urlaub bei „braunem Gesindel“ zubringen zu müssen.

Verräterisch an der Reportage sind die Interviews mit deutschen Urlaubsgästen. Allesamt sind sie hochzufrieden mit ihrem Urlaub. Die Gastronomen, die Hoteliers und überhaupt alle seien sehr freundlich, erzählt einer nach dem anderen der Urlauber am Stand.

Mein Resumee: Rügen und Usedom haben eine phantastische Zukunft vor sich, wenn sie so bleiben, wie sie sind. Wer sein Land mitsamt seinen Traditionen, seiner gewachsenen Kultur und seinen zivilisatorischen Übereinkünften so liebt wie ich, der wird in Rügen und Usedom die Absenz dessen genießen, was ihm anderswo maximal auf den Senkel geht. Glückwunsch, WDR! Soeben hat die Ostsee einen weiteren Urlaubsgast gewonnen. Zwar liebe ich meine eigene Heimat Franken über alles, gerade deswegen, weil ich viel von der Welt gesehen habe, aber mir fehlen hier natürlich Strand, Meer und die Architektur der Seebäder. Nächstes Jahr bin ich dabei: Frau, Hund und ich zu Gast in einer Ferienregion, die uns zusagt. Bleibt solange, wie Ihr seid! Bis nächsten Sommer! (ME)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/08/15/wdr-propaganda-ruegen-und-usedom-durch-rechtsruck-gefaehrdet/

Gruß an die Klardenker

TA KI