Operation Hollywood


operationhollywoodActionkino, Heldenepos, Kriegsfilme: Wie stark ist das Hollywood-Kino von der Militärmaschinerie inspiriert, finanziert oder manipuliert? Besteht gar eine Absicht, durch propagandistische Filme bewusst historische Ereignisse zu verfälschen? Sehen Sie in dieser sehr interessanten ARTE-Doku, wie stark Filme und Fernsehen schon seit Jahrzehnten für Propagandazwecke genutzt werden.


Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Operation+Hollywood+de+/452485/detail.html

Gruß an die Propagandisten

TA KI

USA wollen Medienhetze gegen Russland verschärfen


Rossijskaja Gaseta

Washington will die Propaganda gegen Russland verschärfen, stellt die „Rossijskaja Gaseta“ in ihrer Freitagsausgabe fest.

Darauf haben sich die Teilnehmer einer Beratung des Broadcasting Board of Gouvernors (BBG), des wichtigsten Gremiums, das für außenpolitische Propaganda der USA zuständig ist, am Mittwoch geeinigt.

Der Chefredakteur von Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL), Nenad Pejic, berichtete, dass in der russischen Richtung „vieles getan worden“ sei, dass aber auch neue Inhalte und mehr Kreativität nötig seien. In diesem Zusammenhang plädierte er für die Gründung eines neuen Satellitensenders, der rund um die Uhr senden würde und in Russland und anderen GUS-Ländern zu empfangen wäre. BBG-Vorsitzender Jeffrey Shell ergänzte, eine solche Perspektive sollte für die USA „nicht unerreichbar erscheinen“, obwohl dafür die Zustimmung des Weißen Hauses und des US-Kongresses erforderlich sei.

Dass Radio Free Europe/Radio Liberty in letzter Zeit aus verschiedenen Gründen, insbesondere wegen mangelhafter Finanzierung, nicht mehr den heutigen Anforderungen entspricht und modernisiert werden sollte, wird in den USA seit mehreren Jahren diskutiert. 2013 wurde der RFE/RL-Chef Steven Korn wegen „unverzeihlicher Fehlentscheidungen“ und „Zerstörung der Moskauer Redaktion“ entlassen. Jetzt wird diese Arbeit offensichtlich noch intensiver geführt.

Aber warum setzt man in Washington wieder auf eine verstärkte Propaganda gegen Russland? Die Antwort lautet: Die Amerikaner sind von der Effizienz der russischen Medien bei der Berichterstattung über die Ukraine-Krise beeindruckt.

Der für die Öffentlichkeitsarbeit des US-Außenministeriums zuständige ehemalige Journalist Richard Stengel lobte die Aktivitäten der Russen, insbesondere in den sozialen Netzwerken. „Ich hatte gedacht, die USA würden auf diesem Gebiet dominieren, aber in Wahrheit ist das nicht so“, betonte er. Die Streitigkeiten zwischen Moskau und Washington im Zusammenhang mit der Ukraine bezeichnete er als einen „Wettbewerb auf dem Informationsmarkt“.

Der außenpolitische Berater des US-Präsidenten, Ben Rhodes, stimmte zu, dass der Wettbewerb sich verschärft habe und dass Moskau „beträchtliche Ressourcen in sein Fernsehen bzw. seinen Rundfunk investiert, vor allem in den TV-Sender Russia Today, aber auch in andere Plattformen wie YouTube und Twitter, in soziale Netzwerke und das Fernsehen.“ Rhodes bezeichnete die von Russland verbreiteten Informationen über die Ereignisse in der Ukraine als „fragwürdig“ und stellte fest, dass die USA „aggressiv“ dagegen vorgehen sollten.

„Wir müssen Inhalte für das globale Auditorium produzieren. In dieser Sache sollten die USA federführend sein, weil wir der kulturelle Leader sind“, sagte Obamas Berater und lobte zugleich „die unabhängigen amerikanischen Medien“.

Diese unternehmen tatsächlich viel, um dem Weißen Haus zu gefallen: Sie berichteten über die Ukraine-Krise im Sinne der US-Behörden, selbst wenn sie keine Beweise hatten (das gilt vor allem für den Absturz der Boeing 777 der Malaysia Airlines). Zugleich verschwiegen sie den Massentod ukrainischer Zivilisten, die Entführung russischer Journalisten und die humanitäre Krise in der Ostukraine.

Quelle: http://de.ria.ru/zeitungen/20140815/269298458.html

Gruß an die Russen

TA KI

Juden raus aus Palästina


Israelische-Armee-im-Gazastreifen

Israels neue Verbündete – Das Ende alter Frontlinien

Der Krieg im Gazastreifen bewegt die Gemüter in Europa und verhindert gerade deswegen den nüchternen Blick auf den Konflikt. Längst hat er bisherige Grenzen überwunden.

Der Nahe Osten liegt überall – am Jordan und an der Themse, auf dem Golan und in Berlin-Kreuzberg, in Petach Tikwa und Paris, Bethlehem und Brüssel, Chan Junis und Kopenhagen. Immer wenn es im jahrzehntealten Kampf zwischen Israelis und Palästinensern zu Auseinandersetzungen kommt, erwacht Europa aus dem Schlummer der Selbstgerechtigkeit, hebt die Weite zwischen Orient und Okzident auf, sitzt während der Nachrichtensendungen auf dem Sofa und nimmt übel.

Schlimmer noch, es grollt und grummelt und lässt den uralten inneren Schweinehund los, der mal wieder so richtig knurren darf. Im Rausch der Empörung nimmt kaum einer wahr, wie vorurteilsbeladen die angeblich so zivilisierten, überparteilichen Europäer sind. Wenn es ihnen doch endlich dämmerte, dass Vorurteile ein Zeichen der Vulgarität sind!

Indes: Wen kümmern die 170.000 toten Syrer im gegenwärtigen Bürgerkrieg, wenn fast 600 Palästinenser im Gazastreifen ihr Leben lassen müssen? Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Jeder tote Palästinenser ist einer zu viel.

Doch die Wucht der Empörung im Fall der Israelis und Palästinenser mutet merkwürdig an, wenn man das europäische Verhalten in der Krise dort mit jenem während anderer weltweiter Konflikte vergleicht und auf die Vorgeschichte schaut, die zum Einmarsch israelischer Truppen in den Gazastreifen führte. Gelassenheit wäre angebracht. Sie fehlt und verstellt den analytischen Blick. Vier Feststellungen dazu.

Gute Journalisten regen sich nicht auf. Sie machen sich Notizen

Erstens: Gute Journalisten regen sich nicht auf. Sie machen sich Notizen. Besser noch, sie sollten sich bemühen, dem Leser oder Zuschauer jedes Problem durch Scharfsicht näherzubringen. Im Fall des Gazakrieges aber ringen die meisten von ihnen – vor allem im Fernsehen – mit der eigenen Berserkerwut und lassen die Sachlichkeit genauso beiseite wie die Fairness.

Beispiele dafür gibt es viele. Eines – ein nebensächliches, aber bezeichnendes – mag genügen: Bei keinem anderen Krisenherd der Erde wird so oft die Bibel zitiert wie in diesem – und dann auch noch falsch und judenfeindlich.

Man hört von David und Goliath und muss die so schiefen wie intellektuell dürftigen Bilder des ius talionis hinnehmen, das angeblich „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ verlangt. Wer es zitiert, hat die Bibel nicht nur nicht gelesen, sondern er gibt auch einen jahrtausendealten christlichen Judenhass wieder, der nicht nur die Israelis zu wild gewordenen Rambos verwandelt, sondern den jüdischen Gott als einen schnaubenden Heeresfürst verunglimpft, der rachedurstig seine Feinde ausrottete. Schlimm daran ist vieles. Verhängnisvoll aber ist, dass die Verbindung aus Entrüstung und Vorurteil der vermeintlich unparteiischen journalistischen Analysen die Sicht auf neue Entwicklungen im Nahen Osten verstellt.

Juden raus aus Palästina

 

Zweite Feststellung: Die allgemeine Missgunst gegenüber Israel – um es gelinde auszudrücken – führt dazu, dass die Demonstrationen muslimischer Bevölkerungsteile gegen die israelische Politik mit leisem Verständnis, wenn nicht sogar mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen werden. Dass die meisten dieser Demonstranten nicht nur Israels Regierung attackieren, sondern auch alle Juden (mitunter taucht sogar das üble Wort vom „Weltjudentum“ auf), dass viele der Araber darüber hinaus „Juden raus aus Palästina“ brüllen und Landkarten mit sich führen, auf denen der jüdische Staat ausgelöscht ist, mag kaum jemanden berühren, besorgt aber sollten all diejenigen sein, welche sich vor einem Fortschreiten der muslimischen Parallelgesellschaft fürchten.

Auf den Straßen Europas finden derzeit nicht allein Proteste gegen Israel und die Juden statt, sondern auch Kundgebungen, die die europäischen Werte geringschätzen. Sie bezeugen, dass ihren Teilnehmern der Rechtsfrieden und die rechtliche Gleichheit der Religionen egal sind.

Wer gegen die Ganzkörperverschleierung der Frau in Europa ist, den müssten die derzeitigen antisemitischen Demonstrationszüge zumindest beunruhigen. Sie sind eine Kampfansage an die Integration. Wer sie übergeht, fördert den Weg in die kulturelle und politische Leisetreterei den Muslimen gegenüber – mit allen Folgen für die hiesigen Gesellschaften.

Dritte Feststellung: Wenn ein Staat wochenlang unter einem Hagel von Raketen leidet, die von seinem Nachbarn abgeschossen wurden, hat dieser Staat das Recht, sich zu verteidigen. Israel nimmt dieses Recht in Anspruch. Seine Armee wird schon bald den Gazastreifen verlassen, dann nämlich, wenn sie die Raketenabschussbasen und die Tunnel vernichtet hat.

Der besonnene Netanjahu

 

Das aber ist nicht das Besondere an der Lage. Bemerkenswert ist: Israels Gesellschaft offenbart erstmals aller Welt, wie tiefgreifend sie sich gewandelt hat. Jahrzehnte hindurch gab es einerseits nur das Diasporahaft-Unterwürfige, andererseits das Hebräisch-Männliche. Kaum einer der Israelis nahm wahr, wie diasporaverhaftet diese Unterscheidung selber war und wie die fast kindische Vernarrtheit in Militär und Paraden, in Kraftdemonstrationen und Waffen direkt aus dem Getto kam, dem man mental entkommen zu sein glaubte. Heute ist die Lage anders, bei allen Ängsten ist man selbstsicherer und besonnener geworden. Netanjahu verkörpert dieses Gefühl.

Zu keinem Zeitpunkt in dieser Krise vergaß der israelische Ministerpräsident, der in Europa gern als Feuerkopf gezeichnet wird, die Politik. Stets ließ Netanjahu die Angriffe einstellen, wenn ein Waffenstillsand möglich schien. Immer wieder rief er die Hardliner seiner Regierung zurück und setzte auf die Diplomatie. Erst als die Hamas weitere Raketen abschoss und sogar versuchte, Israels Atomreaktor in die Luft zu sprengen, tat der Premier, was nötig war. Die Bevölkerung folgte ihm, ohne in einen Racherausch zu verfallen.

In Deutschland nimmt kaum einer diesen Vorgang zur Kenntnis; genauso wenig wie die Tatsache der vierten und letzten Feststellung: Die alten Frontlinien des Nahen Ostens lösen sich auf. Scharten sich die Araber noch vor wenigen Jahren immer dann hinter der Hamas, wenn es zum Krieg mit Israel kam, stehen die Saudis und Ägypter, die Emirate, Jordanien und viele andere arabische Staaten heute aufseiten Israels.

Nicht lautstark und offensiv, doch dafür nicht weniger eindeutig. Der eine oder andere Erregte hierzulande sollte davon wissen. Es könnte ihn zum Denken anregen.

Quelle: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article130452560/Israels-neue-Verbuendete-Das-Ende-alter-Frontlinien.html

Gruß an die Meinungs- MACHER der Medienhurenagenturen

TA KI

Washington trommelt zum finalen Atomkrieg


luftpost1 juli1luftpost1 juli2luftpost1 juli3luftpost1 juli4luftpost1 juli5luftpost1 juli6luftpost1 juli7luftpost1 juli8Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP09614_300614.pdf

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Gruß an die, die der Matrix entkommen

TA KI