3. Weltkrieg – Die Prophezeiung des Sehers Theodor Beykirch


In diesem Video bespreche ich mit euch die Prophezeiung des Sehers Theodor Beykirch. Seine Aussage : „Im November wird man Wunderdinge sehen“. Das passt wiederum zu anderen Aussagen wie von Alois Irlmaier, der ebenfalls sagte, das man am Ende des Krieges ein Kreuz am Himmel sehen wird.

Alois Irlmaier

Eine 70 Jahre alte Prophezeiung beschreibt die heute stattfindenden und die kommenden Veränderungen


«Die Erde wird bald mit außerordentlich schnellen Wellen von kosmischer Elektrizität überflutet werden»

Gefunden auf  www.theeventchronicle.com; übersetzt von Maja

Peter Konstantinov Deunov, bekannt als Beinsa Douno, wurde 1886 in Bulgarien geboren und starb im Jahre 1944. Einige Tage vor seinem Tod empfing er in Trance eine Prophezeiung. Diese passt nun genau in unsere Zeit, was die Änderung unseres Bewusstseins, die Veränderungen auf unserem Planeten und das Goldene Zeitalter betrifft. Douno war sich dessen schon damals bewusst und er lehrte den Übergang ins Wassermannszeitalter ….

Die Prophezeiung

«Im Verlaufe der Zeiten befand sich das Bewusstsein der Menschen während langer Zeit im Dunkeln. Diese Phase nennen die Hindus „Kali Yuga“. Wir befinden uns an einem Übergang. Kali Yuga geht zu Ende und die Epoche einer neuen Ära beginnt.

Nach und nach zeigt sich schon eine Verbesserung der Gedanken, Gefühle und Handlungen der Menschen. Jedoch wird bald jedermann von einem göttlichen Feuer erfasst werden, davon gereinigt werden und vorbereitet werden für das neue Zeitalter. Auf diese Weise wird die Menschheit eine höhere Bewusstseinsstufe erlangen, welche die Voraussetzung ist für das Eintreten in das Neue Leben. Genau das versteht man unter Himmelfahrt / Auffahrt.

Deunov 1

Einige Jahrzehnte werden vergehen bis das Feuer kommen wird. Es wird die Welt transformieren indem es eine neue Moral hervorbringt. Diese immense Welle kommt aus dem Kosmos und wird die ganze Erde überfluten. All jene die sich dagegen wehren werden weggeschafft und anderswo hingebracht werden.

Obwohl nicht alle Erdenbewohner auf derselben Entwicklungsstufe sind werden doch alle die neue Welle zu spüren bekommen. Nicht nur die Erde, auch der ganze Kosmos wird von dieser Transformation erfasst werden. Das Beste und Einzige was der Mensch tun kann ist, sich Gott zuzuwenden. Er kann auf bewusste Weise seine Schwingungsebene anheben um sich in Harmonie auf die kraftvolle Welle einzustellen.

Das Feuer, welches den neuen Zustand und die Verhältnisse unserer Erde begleitet wird, dieses Feuer wird verjüngen, reinigen und alles neu rekonstruieren: die Materie wird verfeinert sein, eure Herzen werden befreit sein von Angst, Sorgen und Ungewissheit und sie werden strahlend hell werden. Alles wird sich verbessern, die Gedanken und die Gefühle werden angehoben werden; und negative Handlungen wird es nicht mehr geben.

Euer jetziges Leben ist ein Leben in Sklaverei, eine schwerwiegende Gefangenschaft. Versteht eure Situation und befreit euch selbst davon. Ich sage euch: Verlasst das Gefängnis! So viele Menschen werden in die Irre geführt! Wie schade, da ist so viel Leiden. Wenige sind fähig zu verstehen, wo ihr eigentliches Glück liegt.

Alles um euch herum wird bald zusammenbrechen und verschwinden. Nichts von dieser Zivilisation, auch nicht ihre Perversität wird übrig bleiben. Die ganze Erde wird durchgeschüttelt werden und es werden keine Spuren der irrigen Kultur, welche die Menschen unter dem Joch der Unwissenheit einschränkte, übrig bleiben. Erdbeben sind nicht nur mechanische Naturereignisse. Ihr Ziel ist es, Herz und Verstand der Menschen zu sensibilisieren und aufzuwecken und sie zu befähigen, sich selbst von den Irrungen und Torheiten zu befreien. Sie sollen verstehen, dass sie nicht die einzigen sind im Universum.

Unser Sonnensystem geht gerade durch eine Region im Kosmos, wo eine zerstörte Konstellation ihre Spuren und Staub zurückließ. Das Durchqueren dieses verunreinigten Raumes ist die Ursache für viele Vergiftungen nicht nur für uns Menschen auf dem Planeten Erde, sondern auch für Bewohner von anderen Planeten und Galaxien. Nur die Sonnen sind nicht betroffen von der Beeinflussung durch diese feindliche, unwirtliche Umgebung. Diese Region wird „Die dreizehnte Zone“ genannt, einige nennen sich auch die „Die Zone der Widersprüche“. Unser Planet war für Tausende von Jahren in dieser Region eingeschlossen. Aber jetzt nähern wir uns dem Ausgang des Raumes der Dunkelheit und wir sind daran in eine spirituellere Region zu gelangen, wo höher entwickelte Wesen wohnen.

Die Erde folgt nun einer aufsteigenden Bewegung. Man sollte sich bemühen in Harmonie zu sein mit den Strömungen dieses Aufstiegs. Jene, die sich weigern mit diesem Strom zu gehen werden den Vorteil von guten Bedingungen verpassen, welche ihnen da geboten werden, in der Zukunft höher schwingend und höher entwickelt zu werden. Sie werden in der Evolution zurückbleiben und müssen viele Millionen Jahre warten, bis wieder eine aufsteigende Welle kommt.

Die Erde, das Sonnensystem, das Universum – alles wird durch eine immense Ausschüttung von Liebe in eine neue Richtung gebracht. Die meisten von euch betrachten die Liebe als eine lächerliche Kraft. Jedoch in Tat und Wahrheit ist es die großartigste aller Kräfte! Geld und Macht stellen noch Werte dar, von welchen der Verlauf unseres Lebens maßgebend abhängig ist. In der Zukunft aber wird alles von der Liebe durchflutet sein und alles wird ihr dienen. Durch Leiden und Schwierigkeiten wird das Bewusstsein der Menschen erweckt werden.

Die schrecklichen Prophezeiungen des Propheten Daniel, aufgeschrieben in der Bibel, beziehen sich auf diese Epoche, die bald beginnen wird.

Es wird Überschwemmungen geben, Wirbelstürme, gigantische Feuer und Erdbeben werden alles wegfegen. Unglaublich viel Blut wird fließen. Es wird Revolutionen geben; schreckliche Explosionen werden an zahlreichen Orten auf der Erde zu hören sein. Dort, wo Erde ist, wird Wasser kommen, und dort, wo Wasser ist, wird Erde sein. Gott ist Liebe. Jedoch es handelt sich hier um eine Strafe im Sinne einer Antwort der Natur auf die Verbrechen, welche die Menschheit schon seit langer Zeit an Mutter Erde verüben.

Nach all den Leiden werden die Geretteten, die Elite, in das Goldene Zeitalter eintreten und werden Harmonie und unendliche Schönheit erfahren. Deshalb seid im Frieden und im Glauben wenn die Zeit des Leidens und des Terrors kommt, denn es steht geschrieben, dass nicht ein einziges Haar des Gerechten gekrümmt wird. Seid nicht entmutigt, folgt einfach eurem Weg zur persönlichen Vollkommenheit.Deunov 3

Ihr könnt euch nicht vorstellen was für eine grandiose Zukunft euch erwartet. Eine neue Erde wird bald erwachen. In einigen Jahrzehnten wird sich nicht mehr alles um peinlich genaue Arbeit drehen. Jeder wird mehr Zeit mit spirituellen, intellektuellen und künstlerischen Aktivitäten verbringen. Das Verhältnis zwischen Mann und Frau wird von Harmonie geprägt sein; jeder wird die Möglichkeit haben entsprechend seinen Neigungen zu leben. Die Paarbeziehungen werden auf gegenseitigem Respekt und Achtung basieren. Menschen werden im Weltraum reisen können. Sie werden studieren, wie das Universum funktioniert. Sie werden die göttliche Welt sehr schnell verstehen und mit dem Haupt des Universums verschmelzen.

Die neue Ära ist jene der sechsten Rasse. Ihr seid prädestiniert dazu euch auf sie vorzubereiten, sie willkommen zu heißen und sie zu leben. Die sechste Rasse baut auf der Idee der Brüderlichkeit. Es wird keine persönlichen Interessenskonflikte mehr geben. Jeder Einzelne wird danach streben nach den Gesetzen der Liebe zu leben. Es wird dafür ein neuer Kontinent geformt werden. Er wird aus dem Pazifik auftauchen und das Allerhöchste kann sich auf diesem Planeten ausbreiten.

Die Gründer dieser neuen Zivilisation – ich nenne sie „Brüder der Menschlichkeit“ oder „Kinder der Liebe“ – werden sich unbeirrt für das Gute einsetzen. Sie werden eine neue Art Mensch repräsentieren. Die Menschheit wird eine große Familie bilden, wie ein großer Körper. Jedes Volk wird ein Organ darstellen. In der neuen Rasse wird sich die Liebe auf eine Art manifestieren, wie wir es uns nur sehr vage vorstellen können. Die Erde wird ein Ort des Kampfes und der Mühe bleiben, jedoch die Kräfte der Dunkelheit werden sich zurückziehen und die Erde wird von ihnen befreit werden. Die Menschen werden klar den einen Weg gehen, den Weg des neuen Lebens, der zur Erlösung führt. Einige werden in ihrem sinnlosen Stolz probieren das Leben, das die Göttliche Ordnung verurteilt, weiterzuführen. Schlussendlich werden sie aber verstehen, dass diese alte Richtung der Welt nicht mehr zu ihnen gehört.

Eine neue Kultur wird erwachen. Sie wird auf drei Prinzipien bauen: erhöhte Wertschätzung für die Frau, Anerkennung für die Sanftmütigen und die Demütigen und die Einhaltung und der Schutz der Menschenrechte.

Das Licht, das Gute und die Gerechtigkeit werden triumphieren, es ist nur eine Frage der Zeit. Die Religionen werden gereinigt werden. Jede enthält Teile der Lehren der Meister des Lichts, sie wurden aber verdunkelt durch andauernde Ergänzungen und Abweichungen durch die Menschen. Alle Gläubigen werden sich auf das Prinzip der Liebe einigen. Die gemeinsame Basis aller Glaubenssysteme wird Liebe und Brüderlichkeit sein! Die Erde wird bald von außerordentlichen Wellen von kosmischer Elektrizität überflutet werden. In wenigen Jahrzehnten werden schlechte Menschen die Intensität ihres Tuns aufgeben. Sie werden vom kosmischen Feuer erfasst werden und das Schlechte in ihnen wird vernichtet werden. Sie werden ihr Tun bereuen, denn es steht geschrieben, dass „alles Fleisch Gott verherrlichen wird“.

Unsere Mutter Erde wird sich von allen entledigen, welche das neue Leben nicht akzeptieren werden. Sie wird sie alle wegweisen wie schädliche Früchte. Bald werden sie nicht mehr reinkarnieren können auf diesem Planeten, auch die Kriminellen nicht. Es werden nur diejenigen bleiben, die erfüllt sind mit Liebe. Es wird keinen Ort mehr geben, der beschmutzt ist mit tierischem oder menschlichem Blut. Somit wird sie gereinigt werden. Darum werden gewisse Kontinente untergehen und andere werden auftauchen. Viele werden sich nicht bewusst sein welche Gefahr ihnen droht. Viele werden fortfahren, Ziele zu verfolgen, die zum Scheitern verurteilt sind und werden weiterhin nur an Vergnügungen denken. Im Gegensatz dazu werden sich Menschen der sechsten Rasse bewusst werden, was für eine göttliche Rolle sie spielen. Sie werden respektvoll mit der Freiheit des Nächsten umgehen. Sie werden sich ausschließlich vegetarisch ernähren. Ihre Ideen werden die Kraft erhalten, frei wie Luft und Licht zu zirkulieren.

Die Worte „Wenn du nicht mehr geboren wirst“ passen zur sechsten Rasse. Über das Kommen der sechsten Rasse, der Rasse der Liebe kann im Kapitel 60 von Jesaja nachgelesen werden.

Nach Kummer und Sorgen werden die Menschen aufhören zu sündigen und den Pfad der Tugenden wählen. Das Klima wird sehr ausgeglichen und angenehm sein, es wird keine brutalen Wettererscheinungen mehr geben. Die Luft wird wieder rein sein, auch das Wasser. Parasiten werden verschwinden. Die Menschen werden sich an ihre vergangenen Inkarnationen erinnern können und sie werden mit Vergnügen feststellen, dass sie von den vorherigen Bedingungen befreit sind.

Deunov 4

So wie die Weinrebe gepflegt wird, so werden die bewussten Menschen andere darauf vorbereiten dem Gott der Liebe zu dienen. Sie geben ihnen gute Bedingungen zum wachsen, so dass sie sich gut entwickeln können. Zu jenen die zuhören wollen sagen sie: „Habt keine Angst! Gib dir noch etwas mehr Ruhe und Stille und alles wird gut. Du bist auf dem guten Weg. Möge der, der willens ist die Neue Kultur studieren, regelmäßig daran arbeiten und sich darauf vorbereiten.“

Dank der Idee der Brüderlichkeit wird die Erde ein gesegneter Planet werden. Jedoch bis es soweit ist wird viel Leiden gesendet werden um das Bewusstsein aufzuwecken. Über Tausende von Jahren angehäufte Sünden müssen getilgt werden. Die glühende Welle, die vom Höchsten kommt wird das Karma der Menschen auflösen. Diese Befreiung kann nicht mehr länger hinausgeschoben werden. Die Menschheit muss sich auf große Prüfungen vorbereiten. Man kann ihnen nicht ausweichen und sie werden den Egoismus beenden.

Unter der Erde wird etwas ganz Außerordentliches vorbereitet. Eine grandiose und unvorstellbare Revolution wird sich bald in der Natur zeigen. Gott hat sich entschieden der Erde ein neues Kleid zu geben, und er wird es tun! Es ist das Ende einer Epoche; eine neue Ordnung wird die alte ersetzen, und die Liebe wird auf der Erde regieren.»

Quelle. http://transinformation.net/eine-70-jahre-alte-prophezeiung-beschreibt-die-heute-stattfindenden-und-die-kommenden-veraenderungen/

Gruß an die, die gespannt sind was noch so „kommt“

TA KI

Mitteilung der Hopi an die Menschheit


Arizona_440“Was haben Sie als Einzelperson, als Nation und als Bewohner dieser Welt getan, um zu dieser Erde Sorge zu tragen? Heutzutage vergiften die Menschen ihre eigene Nahrung, ihr Wasser und die Luft mit den Abfällen der Zivilisation. Viele von uns, selbst die Kinder sind am verhungern. Viele Kriege sind zur Zeit im Gange. Gier und Interesse für materielle Dinge ist weit verbreitet.” Den Überlieferungen der Hopi zufolge leben wir in der “vierten Welt”. Die ersten “drei Welten” gingen wegen den Verfehlungen der Menschheit unter. Auszüge der Präsentation von Mr. Thomas Banyacya von der Hopi-Nation vor den Vereinten Nationen im Jahr 1992 und Interessantes über die Prophezeiungen um den Hopi Prophetenstein:

Thomas Banyacya von der Souveränen Hopi Nation Kykotsmovi, Arizona vor den Vereinten Nationen in New York am 10. Dezember 1992:
(Übersetzung: Jürg Künzi)

„Die Hopi Glaubensvertreter wissen von einer alten Prophezeiung, dass die Mächtigen dieser Welt in einem grossen Haus der Beratung (House of Mica) zusammenkommen werden um über Regeln und Vorschriften zu beraten, damit die Probleme dieser Welt ohne Krieg gelöst werden können. Ich bin erstaunt darüber, dass Sie heute alle hier sind und sich die Prophezeiung erfüllt.“

Aber es war nur eine Handvoll Delegierter der Vereinten Nationen aus aller Welt anwesend um dem „Motee Dialekt“ (alte Hopi-Sprache) zuzuhören.

„Mein Name ist Banyacya vom Wolf-, Fuchs- und Coyoteklan und ich bin ein Mitglied der Freien Hopi – Nation.“ Hopi heisst in unserer Sprache friedvolles, freundliches, liebenswürdiges, wahrheitsliebendes Volk. Der traditionelle Hopi folgt dem heiligen Pfad Massaw’s dem grossen Geist. Wir haben die heilige Pflicht, seinen Lebensplan zu befolgen, welche auch die Verantwortung für sein göttliches Ziel beinhaltet, Sorge zu tragen zu diesem Land und seinen Bewohnern. […]

Unsere Ziele sind weder politische Macht noch Reichtum oder militärischer Einfluss, sondern das Gebet und das Wohlergehen allen Lebens und die Erhaltung der Erde in ihrem natürlichen Zustand. Immer noch sind wir im Besitz unserer uralten, heiligen Steintafeln und unserer religiösen Gemeinschaften, welche die Grundlage für das Leben der Hopi bilden. Unsere Geschichte erzählt, dass unsere weissen Brüder ebenfalls solche heiligen Objekte und religiöse Grundlagen bewahren. Im Jahr 1948 versammelten sich alle Hopi – Klanführer und sprachen über verschiedene Angelegenheiten, von denen ich spürte, dass sie von enormer Wichtigkeit für die ganze Menschheit waren. Sie bestimmten vier Dolmetscher oder Übersetzer, von denen ich heute der letzte Lebende bin. Ich erhielt damals von den Klanführern eine heilige Gebetsfeder. Ich bildete einen Ausschuss, um die Botschaft der Hopi zu bewahren. Die Botschaft der Prophezeiung vom Frieden und den Warnungen, welche uns seit der Zeit bekannt ist, als unsere Vorfahren aus der letzten Welt kamen, die durch die Sintflut zerstört wurde. Meine Aufgabe war, dafür zu sorgen, dass der Urbevölkerung in diesem „grossen Haus der Beratung“ Einlass gewährt wird.

Die Ältesten rieten mir viermal anzuklopfen und dieses Komitee gewährte uns Zugang, nachdem ich im Oktober 1991 John Washburn vom Generalsekretariat der Vereinten Nationen einen Brief und eine heilige Gebetsfeder überreicht habe. Hier und heute bin ich der Übermittler der Hopi – Botschaft an Sie. Wir haben nur zehn Minuten Sprechzeit, es ist schon spät und somit werde ich eine kurze Erklärung abgeben. Bei der Versammlung im Jahr 1948, die Hopi – Ältesten waren 80, 90 und sogar 100 Jahre alt, erzählten sie , dass der Schöpfer die erste Welt in perfektem Gleichgewicht erschaffen hat. Die Menschen sprachen eine einheitliche Sprache, aber sie wendeten sich vom Glauben ab. Sie missbrauchten ihre geistigen Kräfte für selbstsüchtige Zwecke. Sie gehorchten nicht den Regeln der Natur. Wahrscheinlich wurde die Welt durch ein gewaltiges, welterschütterndes Erdbeben, wie ihr das nennt, zerstört. Kontinente brachen auseinander und Länder versanken im Meer. Viele Menschen starben und nur einige wenige überlebten die Katastrophe. Diese wenigen friedfertigen Menschen kamen auf die zweite Welt. Sie wiederholten die Fehler und die Welt wurde durch Frost und Eis zerstört.

Ihr nennt es die grosse Eiszeit. Ein paar wenige Überlebende kamen in die dritte Welt. Diese Welt überdauerte eine lange Zeit und wie in den vorangegangenen Welten sprachen die Menschen eine gemeinsame Sprache. Die Menschen erfanden viele Maschinen und Geräte von hohem technischen Niveau, welche das Leben bequemer machten, auch viele Erfindungen, die man in der heutigen Welt nicht kennt. Sie hatten auch geistige Kräfte, welche sie zum allgemeinen Wohl benutzten. Nach und nach wendeten sie sich von den Naturgesetzen ab und befassten sich mit materiellen Dingen. Am Ende frönten sie nur noch dem Spiel und spotteten über den Glauben. Niemand hielt sie von diesem Weg ab und so wurde die Welt durch die Sintflut zerstört, welche in den Geschichten und den Religionen vieler Nationen erwähnt wird. Die Alten erzählten, dass wieder nur wenige Menschen überlebten und auf diese vierte Welt kamen, auf der wir heute alle leben. Die Welt ist wieder in einem erschreckenden Zustand, trotzdem uns der grosse Geist verschiedene Sprachen gab, uns zu den vier Enden der Welt schickte und uns aufgetragen hat, zur Erde, mit allem was sich darin befindet, Sorge zu tragen. Es gibt eine Kachinarassel der Hopi, welche die Erde symbolisiert. Der äussere Kreis bezeichnet die Zeitlinie und weist uns darauf hin, dass wir uns in den letzten Tagen der Prophezeiung befinden.

Dunkle Wolken am Himmel ziehen auf

Was haben Sie, als Einzelperson, als Nation und als Bewohner dieser Welt getan, um zu dieser Erde Sorge zu tragen?

Heutzutage vergiften die Menschen ihre eigene Nahrung, ihr Wasser und die Luft mit den Abfällen der Zivilisation. Viele von uns, selbst die Kinder sind am verhungern. Viele Kriege sind zur Zeit im Gange. Gier und Interesse für materielle Dinge ist weit verbreitet.

In der westlichen Hemisphäre (Erdhälfte), unserer Heimat, sind viele Angehörige der Urbevölkerung ohne Land, ohne Heim, haben nichts zu Essen und erhalten keine medizinische Betreuung. Die Hopi wissen, dass die Menschen viele neue Technologien entwickeln, die uns schaden. Wir haben in diesem Jahrhundert den ersten und den zweiten Weltkrieg erlebt. Im zweiten Weltkrieg fiel der vorhergesagte „Kürbis der Asche“, welchen ihr Atombombe nennt, vom Himmel und führte zu fürchterlichen Zerstörungen. Viele tausend Menschen starben in Hiroshima und Nagasaki. Für viele Jahre bestand grosse Furcht und die Gefahr eines dritten Weltkrieges. Viele Hopi glaubten, dass der „Golfkrieg“ der Beginn des dritten Weltkrieges sei, aber er wurde beendet und die schrecklichsten Zerstörungswaffen kamen nicht zu Einsatz.

Es ist nun an der Zeit, eine Wahl für unsere Zukunft zu treffen. Wir haben noch eine Wahl. Wenn Sie, die Nationen dieser Erde, einen neuen grossen Krieg beginnen, dann, glauben die Hopi, wird sich die Menschheit selbst zerstören und zu Asche verbrennen. Darum weisen die gläubigen Ältesten die Vereinten Nationen mit Nachdruck darauf hin, die geistlichen Anführer der Urbevölkerung sobald wie möglich anzuhören. Die Natur selbst spricht keine Sprache, die wir leicht verstehen können. Ebenso wenig können die Tiere und die Vögel, die vom Aussterben bedroht sind, zu uns sprechen. Wer in dieser Welt kann für die Natur und die geistige Energie sprechen, welche erschafft und durch alles Leben fliesst. Auf jedem Kontinent gibt es Menschen wie Sie, welche sich jedoch nicht vom Landleben und der Natur entfremdet haben. Durch ihre Stimmen spricht die Natur zu uns. Sie haben diese Stimmen und ihre Botschaften aus allen Ecken der heutigen Welt gehört.
[…]

Es ist an der Zeit, dass die Vereinten Nationen ihre Verantwortung wahrnehmen und interveniert, damit diese Ereignisse aufhören. Das „Four Corners“ Gebiet der Hopi wird von vier heiligen Bergen begrenzt. Innerhalb davon befindet sich unser spirituelles Zentrum und unsere Prophezeiung sagt, dass er als heiliger Ort für das Überleben und die Zukunft der Menschheit von Bedeutung ist und deshalb in seinem natürlichen Zustand belassen werden muss. Alle Nationen sind aufgefordert, sich für den Schutz dieses geistigen Zentrums einzusetzen. Die Hopi und alle echten Einheimischen halten durch Gebete, Fasten und religiöse Zeremonien das Land im Gleichgewicht. Unsere geistlichen Oberhäupter halten das Land in der westlichen Hemisphäre für alles Leben, inklusive der Menschen, im Gleichgewicht. Niemand in der westlichen Welt oder sonst wo auf dieser Welt darf von seinem Heimatland vertrieben werden. Befehle zur Umsiedlung, wie das öffentliche Gesetz (Public Law) 93-531 der Vereinigten Staaten von Amerika, müssen aufgehoben werden. Auch die Vereinten Nationen befinden sich auf unserem Stammland. Die Vereinten Nationen reden über Menschenrechte, über Gleichgewicht und Gerechtigkeit, doch bis heute hatten die Urvölker nie eine wirkliche Chance, vor diesem Gremium zu sprechen. Es sollte die Aufgabe Ihrer Länder und dieser Institution sein, Ihren Einfluss und Ihre Verantwortung geltend zu machen, um den zerstörerischen Machenschaften verantwortungsloser Menschen Einhalt zu gebieten und die Wunden der Erde zu heilen. Die Hopi – Ältesten wissen, dass das Ihre Aufgabe ist und sie erwarten, dass Sie jetzt handeln. Die Natur, die Überlieferungen der ersten Menschen, und der Geist unserer Ahnen warnen Euch eindringlich.

Heute, am 10. Dezember 1992, bewahrheiten sich unsere Prophezeiungen. Sie sehen die Zunahme von Überschwemmungen, zerstörerischen Wirbelstürmen, Hagelschlägen, Klimaveränderungen und Erdbeben. Selbst Tiere und Vögel warnen uns mit abnormen Verhaltungsänderungen, wie das Stranden der Wale. Darum benehmen sich Tiere so, wie wenn sie wüssten, wie es um die Erde steht und warum benehmen sich die Menschen so, wie wenn sie davon nichts wüssten? Wenn die Menschheit durch diese Warnungen nicht wachgerüttelt wird, kommt der Tag des jüngsten Gerichts und die Welt wird zerstört werden, wie die vorherigen Welten zerstört wurden.

Thomas und Oren Lyons halten die Zeichnung des Hopi-Prophetensteins zum Publikum:

Hopi-Stein
Bild-Quelle: http://www.j-lorber.de/proph/seher/hopis.htm

Die Prophezeiung des Hopi Propheten-Steins
(Quelle: http://www.holoenergetic.com/twosuns/prophecy_rock.htm)

Auf der linken Seite sehen wir den Grossen Geist, der den Durchgang hält (kleiner Kreis), durch welchen die Menschen in die vierte Welt eintraten. Die Menschen hatten zwei Wege zur Auswahl: die obere horizontale Linie entspricht dem materialistischen Weg, die untere dem spirituellen Weg. Die vertikale Linie vor den beiden Kreisen zeigt den Zeitpunkt, als die Weissen (die Spanier) ins Hopi-Land zurück-kehrten*. Die zwei Kreise stellen den ersten und zweiten Weltkrieg dar. Die dicke vertikale Linie ist für die modernen Menschen die letzte Chance zum spirituellen Pfad zurückzukehren. Tut er dies rechtzeitig, wird er überleben und in die Freude und Fülle der fünften Welt eintreten. Nach diesem Zeitpunkt wird der materialistische Weg zackig und löst sich auf. Der kleine Kreis nach der dicken vertikalen Linie markiert das Ende der vierten Welt und den Eintritt in die fünfte. Die Hopis glauben, dass die Menschheit den Punkt der Grossen Reinigung schon bald erreicht hat.

Die Hopi-Prophezeiungen sagen zudem, dass die Grosse Reinigung von Zeichen angekündigt wird. Bäume werden sterben, das Klima wird sich verändern, Landmassen werden versinken und auftauchen und ein blauer Stern wird erscheinen, der jetzt noch nicht sichtbar ist. Anmerkung: Hochenergetische Strahlung wie sie bei einer kosmischen Superwelle aus dem galaktischen Zentrum postuliert wird, würde von uns aus gesehen vorerst als blauer Stern erscheinen (siehe Paul La Violette: Earth under Fire).

Gemäss den Hopi Überlieferungen wurden vor unserer Welt bereits drei andere Welten zerstört. Die erste durch Feuer, die zweite durch einen Polsprung und eisige Kälte, die dritte durch eine grosse Flut. Einige Hopi-Überlieferungen beschreiben die Zeit der grossen Flut (Untergang von Atlantis). Damals haben weisse „Götter“ einige Hopis mit Raumschiffen nach Südamerika gebracht. Sie bauten Nahrung an, um die Ankunft späterer Evakuierungswellen auf dem Seeweg vorzubereiten. Die „Götter“ sagten ihnen, dass sie eines Tages zurückkehren werden. Deshalb glaubten die südamerikanischen Nachfahren der Hopis zuerst, dass es sich bei den spanischen Eroberern um gut gesinnte Götter handelt.

Panflöte spielender IndianerDie Ältesten ersuchen die Vereinten Nationen, während diesem „Internationalen Jahr der indigenen Völker“, die Türen für alle geistlichen Oberhäupter aus allen vier Himmelsrichtungen dieser Erde offen zuhalten, damit diese so bald als möglich ihre Anliegen, auch mehr als ein paar Minuten, vortragen können. Sie beantragten im weiteren, dass acht Untersuchungsteams die Gebiete der Naturvölker dieser Welt besuchen und beobachten, damit sie die Wahrheit an die Öffentlichkeit bringen was dort vorgeht, und die verantwortlichen Nationen hindert, den Weg der Selbstzerstörung weiterzugehen.

Jeden Vertreter von Ihnen, der mehr über die Visionen und die spirituelle Kraft der Ältesten lernen will, lade ich ein nach Hopiland zu kommen, um mit unseren geistlichen Oberhäuptern in ihren heiligen Kivas zusammenzusitzen und zu erfahren, wie sie ihre uralten Geheimnisse des Lebens und der Harmonie offenbaren. Ich hoffe, dass alle Mitglieder dieses Rates die wissen, dass man vom Weg des Glaubens nicht nur reden soll, sondern um wirklichen Frieden und Harmonie zu erreichen, den Satz nachleben muss, der auf den Mauern des UNO – Gebäudes steht:

Lasst uns aus den Schwertern Pflugscharen schmieden. Und den Krieg für immer begraben. Lasst uns damit beginnen, jetzt!

Was am Abend nach der Mitteilung in New York geschah:

In der Nacht vor den Präsentationen der Urbevölkerung dieser Welt vor den Vereinten Nationen fand am klaren Himmel über New York eine totale Mondfinsternis statt. Am Abend nach der Präsentation von Hr. Banyacya und den anderen Vertretern der Naturvölker begann es stark zu regnen und ein kräftiger Wind fegte durch die Stadt. Die Meteorologen warnten vor einem Schneesturm, doch am nächsten Tag ereigneten sich die schlimmsten Überschwemmungen in der Geschichte New York’s. Autobahnen wurden hinweggespült und selbst die Untergeschosse der Vereinten Nationen wurden überflutet, was einen Ausfall der Heizung und der Klimaanlagen zur Folge hatte. Sämtliches Personal wurde daraufhin um 15.00 Uhr nach Hause geschickt. Im Konferenzraum im Erdgeschoss, wo am 11. Dezember verschiedene Treffen von Ureinwohnern und Vertretern von UNO – Dienststellen stattfanden, rief Thomas Banyacya spontan alle Teilnehmer, inklusive UNO – Offizielle dazu auf, einen grossen Kreis zu bilden. Thomas rief alle Ältesten zusammen und ebenfalls einige Nicht – Ureinwohner. Alle beteten stumm. Dass Menschen aus allen vier Himmelsrichtungen dieser Erde miteinander einen Kreis bildeten, war mehr als nur ein symbolischer Akt. Eine Teilnehmerin sagte später, sie hätte sich noch nie so sicher gefühlt, wie an diesem Ort. Später bemerkten mehrere Anwesende, dass der Sturm abklang und in Manhatten keine weiteren Schäden anrichtete.

(…)

Quelle: http://www.gehvoran.com/2015/08/mitteilung-der-hopi-an-die-menschheit/

Gruß an das Essenzielle des Seins

TA KI

 


Der Samstagsfilm: Die Prophezeihung von Celestine


„Wenn wir aufmerksam sind, können wir zu einem größeren Leben finden, ohne Rücksicht darauf wo wir sind, wer wir sind oder wie unsere Lebensverhältnisse sind. Wenn wir uns auf die mysteriösen Zufälle in unserem Leben einstimmen, und dann unserer Intuition folgen, werden wir feststellen, dass es da eine Tür und Möglichkeit zu einem größeren Leben gibt. Man kann nicht  ‚Opfer’ sein und gleichzeitig etwas erschaffen! Wenn man aber darüber hinaus wächst, wenn man einen Weg aus den eigenen Lebensumständen und Blockaden findet, stellt man fest, es funktioniert.  Und es funktioniert immer. Das Einzige was uns zurückhalten kann, ist der eigene Unglaube dass es gelingt.“

John Woodson hat einen Scheideweg in seinem Leben erreicht. Nachdem er seine Stelle als Geschichtslehrer am lokalen Gymnasium verloren hat, sieht er einer unsicheren Zukunft entgegen. Desillusioniert und zeitweilig orientierungslos steht er vor einer dramatischen und einschneidenden Entwicklung in seinem Leben.

John erhält einen Anruf von einer alten Freundin (Charlene), einer Journalistin, die sich gerade zu einem kurzen Zwischenstop auf dem Weg nach Peru in der Stadt aufhält, wo sie eine Geschichte verfolgt. Bei einem gemeinsamen Abendessen erzählt sie ihm, dass sie nicht aufhören konnte an ihn zu denken während sie sich zu Besuch an einem wunderschönen Retreat namens Viciente aufhielt. In dieser Anlage war eine engagierte Gruppe von Leuten mit dem Studium einer bestimmten Anzahl antiker Manuskripte beschäftigt. Dort hatte sie einen Priester namens Vater Jose getroffen der ihr mitteilte, dass diese Schriften eine Prophezeiung enthielten, die vor Christi Geburt niedergeschrieben wurde. Die Schriften bestünden aus 9 Erkenntnissen, vorhersehend dass es eine Zeit geben würde, in welcher die Gewalttätigkeit und Unrast in der Welt zu einem neuen Erwachen führt. Dieses Erwachen würde aus allen religiösen Traditionen kommen und zu mehr Menschlichkeit und tieferer Spiritualität führen. Es würde eine Umorientierung in den Kulturen und Menschen des 21. Jahrhunderts bewirken. Und diese Zeit wäre JETZT. Charlene erzählt ihm weiter, dass sie aus irgendeinem Grund das Gefühl hat, dass er nach Peru gehen sollte, um sich selber davon zu überzeugen.

Obwohl zynisch, ist er dann doch amüsiert als er ein Reiseprospekt über Peru in seinem Briefkasten findet. Neugierig ruft er daraufhin ein Reisebüro an, welches ihm dann auch einen Platz für den Flug am nächsten Tag anbieten kann; impulsiv bucht er diesen. Im Flugzeug trifft er auf einen Passagier, ein Professor, der dann auch noch den Priester und die Manuskripte erwähnt, von denen ihm seine Freundin erzählt hatte. Dieser Professor ist in die Beurkundung der Echtheit dieser Schriften involviert; anscheinend im 5. oder 6. Jahrhundert vor Christi geschrieben, wurden sie in einer Holztruhe aus dem 16. Jahrhundert gefunden. Der Professor glaubt, dass jemand aus der frühen Franziskaner-Kirche, inspiriert durch Papst Coelestinus V., diese vergraben hatte. Acht der Manuskripte sind entdeckt worden – das Neunte fehlt noch.

Nachdem er sich von dem Professor trennt und im Hotel eincheckt, streckt John seine Beine nach dem langen Flug von Atlanta bei einem Spaziergang in den nächtlichen Straßen von Lima aus. Zufällig trifft er dort auf Vater Jose. Ihre kurze Unterhaltung wird abrupt durch das plötzliche Auftauchen von bewaffneten Männern unterbrochen. Jose befiehlt John zu gehen und hat daraufhin eine Auseinandersetzung mit Robert Jensen, einem hochrangigen Agenten, wegen dem Verbleib des Manuskriptes mit der 9. Erkenntnis. Während eine Pistole auf Vater Jose gerichtet ist, rennt John davon um Hilfe zu holen. In Begleitung des Professors, den er im Flugzeug kennen gelernt hatte, kehrt er an den Ort der Auseinandersetzung zurück, um nur noch ein kleines Bettlermädchen zu finden. In diesem Moment wird der Professor von  bewaffneten Agenten entführt und John ist sich selbst überlassen.

Als Polizeisirenen erschallen wird John plötzlich von einem Fremden in die Sicherheit gezogen. Der Mann, Wilson James, erklärt, dass er der Führer von Vater Jose ist, der die Manuskripte gefunden hat – die Gefahr ist sehr real. Anstatt John zur amerikanischen Botschaft oder zu seinem Hotel zu bringen, besteht Wil darauf, dass er ihn – ob Zufall oder auch nicht – nach Viciente begleitet. Auf dem Weg dahin erzählt er John von den Manuskripten und den darin enthaltenen Erkenntnissen. John ist derweil völlig sprachlos über die Kette von Zufällen, die ihn hierher geleitet haben. Wil erklärt John, dass er nun anfängt, die Manifestation der ersten spirituellen Erkenntnis zu erfahren; sie besagt wie wir realisieren, dass Begebenheiten unser Leben formen und uns aus einem triftigen Grund in eine bestimmte Richtung führen. John beginnt, sich mit den Informationen auseinanderzusetzen die ihn konfrontieren. Seine Träume zeigen ihm Bilder von einem kleinen Mädchen und antiken Ruinen, die ihm seltsam vertraut vorkommen.

Später kommen Wil und John auf einem Berggipfel mit einem atemberaubenden Panorama an, welches eine unheimliche Ähnlichkeit zu Johns Träumen aufweist. Sie sind an den Ruinen von Celestine angekommen, dem Platz, wo das erste der acht Manuskripte gefunden wurde. Am Ende des Hanges befindet sich die Mission, erbaut von Kardinal Sebastian. Er ist das hochrangigste Kirchenmitglied in einem Land, in dem sich Staat und Kirche um die Herrschaft rangeln und Rebellen in den Bergen umherstreifen. Sie reisen abseits der befahrenen Wege und erreichen die mystische Oase von Viciente.

Dort angekommen werden sie von Miguel Willkommen geheißen. Wil stellt John eine liebe Freundin namens Julia vor. Diese erzählt ihnen aufgeregt, dass sie erfahren haben, dass die 9. Erkenntnis vielleicht in gar keinem Manuskript festgehalten wurde. Es wird gesagt, dass die Erkenntnis einfach auftaucht und John in einem verheißungsvollen Augenblick zu ihnen gestoßen ist.

Während John die wunderschöne Umgebung kennenlernt ist es für Julia ganz klar, dass John hier ist um zu helfen und dass er ganz schnell die ersten Erkenntnisse lernen muss. Sie ist damit die nächste die ihm mitteilt, dass er die Synchronizität der Ereignisse annehmen muss, die ihn bis hierher geführt haben. Er soll auch anfangen, sich für die höhere Wahrnehmung zu öffnen. Währenddessen bemerkt er eine schöne Frau namens Marjorie (Sarah Wayne Callies), die er bereits am Flughafen von Lima gesehen hatte. Aber im Gegensatz zu dem liebreizenden Empfang durch Julia widersetzt sich Marjorie seiner kontrollierenden Energie. Er ist sich seines Verhalten nicht bewusst, erlaubt Julia aber ihm zu zeigen, wie der Energiefluss um ihn herum funktioniert. Sie erklärt ihm, dass er sich völlig öffnen und aufhören muss, andere zu kontrollieren. Nur dann kann sich sein Schicksal in Viciente erfüllen.

Plötzlich wird der Frieden von Viciente gestört. Gezwungen zu fliehen nehmen die beiden Frauen die Manuskripte in Sicherheit und werden von John und Wil getrennt. Auf der Flucht treffen sie sich wieder – nur um im Kreuzfeuer zwischen militärischen und zornigen aufständischen Gruppen zu landen; eine Gruppe gewalttätiger und bedrohlicher als die andere. Das Abenteuer erreicht seinen Höhepunkt für John als er sich, getrennt von Wil und verfolgt vom Militär, in einem Moment der größten Verzweifelung wiederfindet. Endlich öffnet er sich der neuen Wahrnehmung und Schönheit welche in der Prophezeiung beschrieben ist. Er muss nun seinem Schicksal folgen und die Neunte Erkenntnis finden.

Im fesselnden Ende werden John und seine Freunde von dem jungen Mädchen aus Johns Träumen zu den Ruinen von Celestine zurückgeführt. Dort wird ihnen in einer Umwandlung von Licht und Farben die Zukunft der Menschheit enthüllt.

http://www.celestinederfilm.de/Inhalt.19.0.html

Gruß an die Wahrheiten

TA KI

Jahr „0“ bis 1928 – Teil 2.


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0 (Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Der nächste Eingriff war die Inkarnation Jehovas als Jesus Christus von Nazareth, der seinem Volk ein Beispiel für den Menschen in der nächsten Phase der Evolution und für das Prinzip der Liebe gab. Er wurde nicht verstanden. Als der Aufstand der Juden gegen die römischen Besatzer, ihr Versuch, wieder einen Staat der alten Größe zu schaffen scheiterte, wurden sie unter alle Völker vertrieben, mit denen sie ihr Wissen, ihren Erfindungsgeist und die Schönheit ihrer Künste teilten, ohne noch einmal den gleichen Fehler zu machen, ihre Identität aufzugeben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
312 Kaiser Konstantin erschien auf dem Marsch in Richtung Italien, am frühen Nachmittag „das Zeichen des Kreuzes“, gebildet vom Lichte, mit einer Inschrift versehen: >In hoc signo vinces< (in diesem Zeichen wirst Du siegen). Dieses Zeichen wurde vom gesamten Heer gesehen. Das Kreuz wurde sein Banner. Es war der Auslöser für Konstantin zur Einigung des römischen Reiches und zur Einführung des Christentums als Staatsreligion. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
540-592 Das Oströmische Reich wird von der Beulenpest heimgesucht. Diese Pest war eine der verheerendsten Pestepidemien in der Geschichte, und viele Menschen jener Zeit hielten sie für eine Strafe Gottes. Das Wort „Pest“ leitet sich von dem lateinischen Wort für „hauchen“ oder „verwunden, verletzten kränken“ ab. Die Pest wurde daher auch „Gottesplage“ genannt, d.h. Hauch oder Schlag, den Gott schickt. Einer der Gründe, warum die Menschen glaubten, die Pest käme von Gott, war, daß bei Ausbruch einer Pestepidemie häufig Erscheinungen am Himmel beobachtet wurden. Ein Chronist der justinianischen Pest war der berühmte Historiker Gregor von Tours, der eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse aus den Pestjahren schriftlich festhielt. Gregor berichtet, daß kurz bevor die justinianische Pest 567 n. Cr. die Auvergne erreichte, drei oder vier helleuchtende Lichter rings um die Sonne zu sehen waren, und der Himmel in Flammen zu stehen schien. Möglicherweise hat es sich dabei nur um eine natürliche „Nebensonne“ gehandelt; es wurden in dieser Gegend jedoch auch noch andere ungewöhnliche Himmelserscheinungen wahrgenommen. So berichtet ein Historiker von einer ähnlichen Begebenheit, die sich 23 Jahre später in einem anderen Teil Frankreichs zutrug, in Avignon. Es wurden „seltsame Erscheinungen“ am Himmel gemeldet, und die Erde war nachts bisweilen taghell erleuchtet. Kurz darauf brach hier die Pest aus. Gregor berichtete von einer Erscheinung in Rom, die wie ein riesiger „Drachen“ aussah, der durch die Stadt hinunter ans Meer schwebte, worauf unmittelbar danach eine schwere Pestepidemie ausbrach. Bei solchen Berichten drängt sich ein graueneinflößender, unvorstellbarer Gedanke auf:

daß die justinianische Pest durch Mittel der biologischen Kriegsführung verursacht wurde, die durch Flugkörper der „Herrgötter“ verbreitet wurden.

Das würde eine Wiederholung ähnlicher Seuchen bedeuten, wie sie in der Bibel und in alten mesopotamischen Texten geschildert werden. (William Bamley, Die Götter von Eden, S. 161-162)

553 Nach langem Streit wird die Philosophie von Origenes aus Alexandria (ca. 253) auf dem 5. allgemeinen Konzil zu Konstantinopel als nicht rechtgläubig verurteilt. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan) Der Glaube an die Reinkarnation und an den Kreislauf der Wiedergeburt war ein grundlegender Glaubenssatz in der römisch-katholischen Kirche bis zum Jahre 553 AD, als in der Synode von Konstantinopel entschieden wurde, dieser Glaube könne nicht existieren. Sie verdammte die Lehren der Reinkarnation als Ketzerei, und zu diesem Zeitpunkt geschah es, daß Hinweise auf diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden. Christliche Kirchen behaupten heute, daß die Lehre von der Reinkarnation dem Urchristentum fremd gewesen wäre und erst nachträglich von Anhängern des griechischen Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre eingebracht worden sei. Daraufhin hätte sich die Kirche veranlaßt gesehen, dies als Irrlehre auf einem Konzil zu verurteilen (Hermann Bauer, Wiedergeburt).
622 Mohammed wandert von Mekka nach Medina aus: dieser Hidschra genannte Auszug ist Beginn der islamischen Zeitrechnung. Begleitet von Visionen und Halluzinationen sowie unter physischen Schmerzen brach die neue „Offenbarung“ – wie die Moslime sie nennen – mit unwiderstehlicher Gewalt und unverfälschter Echtheit über Mohammed herein. Auf die Weisung eines göttlichen Boten, des Engels Gabriel hin, begann der 40 Jahre alte Reformer die grundlegenden und neuen Vorstellungen seines Glaubens zu predigen. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 40) Gott ist der Herr des Himmels und der Erde. Es ist die Pflicht des Menschen, ihm zu gehorchen, und zwar um so mehr, als er in seiner Barmherzigkeit seine Boten zum Wohl der Menschheit herabgesandt hat. Gott ist unumschränkter Herrscher und Ursprung aller Gesetze, der religiösen wie der zeitlichen. Alle Offenbarungen des Willen Gottes an die Menschen sind gesammelt und niedergelegt in den geoffenbarten Büchern. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 26)
776 Karl (der Große) führte Krieg gegen die heidnischen Sachsen auf dem Gebiet des heutigen Westfalen. Ein „himmlisches Zeichen“ (laut Annales regni Francorum) kam den Franken zur Hilfe, als sie in einer Burg von den Sachsen belagert wurden. Man sah zwei Rundschilde, die sich rötlich flammend über der Kirche bewegten. Als die Heiden dies sahen, gerieten sie sogleich in Panik und flohen. Erscheinungen dieser Art begleiteten ihn in den Beginn einer neuen Epoche europäischer Geschichte. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
9tes Jh. Der französische Geistliche Agobard, Erzbischof von Lyon, beschrieb möglicherweise Besuche außerirdischer Raumschiffe, als er im 9. Jahrhundert bemerkte, Mitglieder seiner Gemeinde behaupteten, ihre Gegend werde von „Seeleuten aus der Luft“ heimgesucht, die auf Schiffen in den Wolken ankämen und Obstgärten und Weizenfelder plünderten. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 14)
1171 ca. Dr. Andrija Puharich / Uri Geller: In einer weiteren Hypnosesitzung nannte die Stimme (die durch Geller sprach) das Raumschiff Spektra als ihre Herkunft – ein riesiges Mutterschiff, das sehr weit von der Erde entfernt stationiert sei. Ein anderes Mal wurde gesagt, es sei seit 800 Jahren in der Nähe der Erde stationiert. Die Stimme sagte weiter: „Unsere Computer studieren jeden auf der Erde“. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 157/58, Hypnosesitzung mit Uri Geller, siehe 1971, 5.12.)
1300 Da sich anscheinend die UFO-Sichtungen in dieser Zeit häuften, erließ der Papst in diesem Jahrhundert ein Dekret, welches die Berichte von solchen „fliegenden Dingen“ bei Strafe verbot. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 17)
1347-1350 Die Schwarze Pest oder der Schwarze Tod grassierte zum ersten Mal in Europa. Auch danach wurde Europa noch bis zum 17. Jahrhundert alle zehn bis zwanzig Jahre von kurzen Ausbrüchen der Lungenpest heimgesucht, wobei die Zahl der tödlich verlaufenden Krankheitsfälle immer mehr zurückging. Sehr viele Menschen aus ganz Europa und anderen von der Pest heimgesuchten Regionen der Welt berichteten nämlich, daß Pestepidemien durch übelriechende „Nebel“ verursacht worden seien. Diese Nebel traten häufig nach ungewöhnlich hellen Lichtern am Himmel auf. Auf den ersten Ausbruch der Pest folgten eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse. Zwischen 1298 und 1314 wurden über Europa sieben große „Kometen“ gesehen; einer war von „grauenerregender Schwärze“. Ein Jahr vor dem Ausbruch der Epidemie in Europa wurde eine „Feuersäule“ über dem Papstpalast in Avignon in Frankreich gesichtet. Zu einem früheren Zeitpunkt jenes Jahres beobachtete man einen „Feuerball“ über Paris; er soll eine Zeitlang sichtbar gewesen sein. Die Menschen von Europa betrachteten diese Erscheinungen als Omen für die Pest, die bald darauf ausbrach. Schon während der ersten Pestepidemien in Asien wurden der Schwarze Tod und ungewöhnliche Himmelserscheinungen miteinander in Verbindung gebracht. Beschreibungen von Stürmen und Erdbeben, von Meteoren und Kometen, die schädliche Gase hinter sich zurückließen, durch welche die Bäume verdorrten und das Land unfruchtbar wurde.
1479 „In Arabien wurde ein Komet gesehen, der die Form eines sehr spitzen Holzbalkens hatte……“ Die dazugehörige Illustration, die sich auf Augenzeugenberichte stützt, zeigt etwas, das ganz offensichtlich wie die vordere Hälfte einer Rakete zwischen einigen Wolken aussieht. (Conrad Lycosthenes, „Eine Chronik der Wunder und Omen, die jenseits der richtigen Ordnung, Vorgänge und Abläufe in der Natur liegen, in den höheren wie in den niederen Regionen der Erde, vom Anfang der Welt bis heute“, S. 494)
1561/66 Zu den weiteren Wahrnehmungen merkwürdiger Himmelserscheinungen in der fernen Vergangenheit gehört auch ein spektakuläres Ereignis über der Stadt Nürnberg im April 1561; dort erschienen damals Kugeln und runde Scheiben am Himmel und führten ein regelrechtes Luftballett auf. Einwohner von Basel in der Schweiz beobachteten fünf Jahre später ein ähnliches Schauspiel. Nach zeitgenössischen Berichten war der Himmel plötzlich mit großen schwarzen Kugeln übersät, die mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Sonne oder umeinander herum flogen. So schnell und geheimnisvoll, wie sie aufgetaucht waren, verfärbten sie sich dann feuerrot und verschwanden. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 15) Nebenstehend die Illustration seltsamer kugelförmiger Körper, die man im Juli und Anfang August des Jahres 1566 über Basel in der Schweiz beobachtet hat. Sie wurden von Samuel Coccius, einem Augenzeugen, als große schwarze Kugeln beschrieben, die auf die Sonne zurasten und sich gegeneinander wandten, als ob sie in einen Kampf verwickelt wären.
1661 Nov. Tibet: Der Jesuitenpater Albert d`Orville sieht in Lhasa ein UFO. Ein Lama, der es auch gesehen hat, sagte zu ihm: „Seit langer Zeit befahren Wesen von anderen Welten die Meere des Raumes und brachten geistige Erleuchtung den ersten Menschen, welche die Erde bevölkert haben. Diese Wesen werden von uns stets freundlich empfangen und landen oft in der Nähe unserer Klöster, wo sie uns lehren und Dinge enthüllen, die in den Zeiten der Kataklysmen, (Überschwemmungen) verlorengingen…“ (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 91-92)
1665 10.4. Der Gelehrte Erasmus Francisi berichtet in seinem 1500 Seiten umfassenden Werk „Mysteriöse Erscheinungen“ über UFO-Sichtungen. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 90)
1776 1.5. Dr. Adam Weishaupt (1748-1830), Professor für katholisches Kirchenrecht an der Universität Ingolstadt gründet den Illuminatenorden. Weishaupt – von Geburt Jude, der später zum Katholizismus konvertierte – brach mit dem Jesuitenorden, dem er als Priester angehörte. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 28) Sein erklärtes Ziel war die Errichtung eines »Novus Ordo Saeclorum«, einer neuen Weltordnung beziehungsweise einer neuen Weltregierung. Der Name »Illuminati« ist von dem Wort Luzifer (Lichtbringer) abgeleitet. Die neue Weltordnung sollte erreicht werden durch:  

Abschaffung jeder ordentlichen Regierung,
Abschaffung des Privateigentums,
Abschaffung des Erbrechts,
Abschaffung des Patriotismus,
Abschaffung aller Religionen,
Abschaffung der Familie. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 34)

Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage von Bill Hamilton auf einem Vortrag mit William Cooper und John Lear. Diese Personen haben zusammen das Alien-Szenario untersucht. Cooper ist ein ehemaliger Geheimdienstler, dessen Aufgabe es war, hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte zurück eine Geheimgesellschaft, die Illuminaten einen Pakt mit einer außerirdischen Nation (die Grauen) schlossen, die sich innerhalb der Erde versteckt halten und daß die amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen. (Hamilton-Cooper-Lear-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)

1886 Als echten Beweis für das Vorhandensein unbekannter, vernunftbegabter Kräfte im Kosmos wertete Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski (Vater der sowjetischen Weltraumfahrt) eine geometrische Figur und eine menschliche Gestalt, die er am Himmel ausgemacht hatte. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
1897 23.4. Alexander Hamilton, ein Farmer, erzählte einem Reporter von einem kolossalen, 100 Meter langen Luftschiff, das am 23. April 1897 auf seinem Grund in der Nähe der Kleinstadt Yates Center in Kansas gelandet sei. Als er und zwei andere neugierig zu der Stelle gelaufen seien, hätten sie in der Glaskanzel des Luftschiffs „sechs der seltsamsten Wesen gesehen, die man sich vorstellen kann. Sie unterhielten sich plappernd, aber wir verstanden kein Wort von dem, was sie sagten.“ Dann habe sich das Schiff wieder in die Luft erhoben, unter Mitnahme einer von Hamiltons Kühen. Eine Zeitlang schwebte es noch über der Farm, dann entschwand es. Tags darauf fand ein Farmer in einiger Entfernung die Haut, die Beine und den Kopf der entwendeten Kuh. Hamilton: „Nachdem ich die Haut anhand meines Brandzeichens identifiziert hatte, fuhr ich heim. Aber vor dem Einschlafen sah im immer dieses vermaledeite Ding mit seinen großen Lichtern und den gräßlichen Menschen vor mir. Ich weiß nicht, ob sie Teufel oder Engel oder sonst etwas waren, aber wir haben sie alle gesehen.“ (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 23)
1908 30.6. Atombombenexplosion in Sibirien (ein Meteorit wird ausgeschlossen). Prof. Aleksei Zolotow fand auf seiner Forschungsreise durch die Taiga Aufzeichnungen Überlebender. Sie hatten unmittelbar vor der Explosion am Himmel einen zylinderförmigen Flugkörper beobachtet, der mehrmals die Richtung änderte. (Bild Zeitung: Sept. 90, Atombombenexpl. 37 Jahre vor Hiroschima)
1909-1913 Ein Jahr nach dem Ereignis von Tunguska erlebte die Welt ihre erste größere Welle von UFO-Beobachtungen. Diesmal handelte es sich um ein internationales Phänomen, denn zwischen 1909 und 1913 kamen Berichte aus Europa, Nordamerika, Südafrika, Japan, Neuseeland und anderen Gebieten der Erde. Den Anfang machte Südwestengland, wo mehrere Personen behaupteten, sie hätten bei Nacht ein großes, längliches Objekt mit einem hellen Licht hoch über sich am Himmel schweben sehen. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 25)
1917 13.10. Fatima, portugiesischer Wallfahrtsort: 50.000 Menschen sahen fassungslos zu, wie sich die Wolken teilten und den Blick auf eine riesige Silberscheibe freigaben, die sich wie eine Windmühle drehte und dabei über den Himmel tanzte. Das Objekt strahlte Wärme aus und einige Augenzeugen berichteten später, ihre durchnäßte Kleidung sei davon binnen Minuten getrocknet. Nachdem die kreisrunde Scheibe sich im Sturzflug der Erde genähert hatte, stieg sie wieder in den Himmel hinauf und verschwand zur Sonne hin. Mit diesem aufregenden Schauspiel erfüllte sich die Prophezeiung von drei Hirtenkindern, die behauptet hatten, mit der Jungfrau Maria gesprochen zu haben. Die Gottesmutter habe ihnen gesagt, sie werde sich am 13. Oktober auf eine solche Weise offenbaren, „daß jeder wird glauben müssen“. Die katholische Kirche erklärte dies zu einem Wunder… (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs S. 25/26)  Die Hirtenkinder Jacinta Martos, Francesco und Lucia Santos erlebten insgesamt sieben Marienerscheinungen – jedesmal an einem Dreizehnten der Monate Mai bis Oktober. Die Kinder starben bald nach den Erscheinungen. Das Mädchen Lucia Santos ging in ein Kloster. sie hatte die empfangenen Botschaften schriftlich niedergelegt und dem zuständigen Bischof übergeben. Die dritte Botschaft – so Lucia – sollte vom Heiligen Vater erst im Jahr 1960 veröffentlicht werden. Das „dritte Geheimnis von Fatima“ wurde seinerzeit versiegelt an Papst Pius XII übergeben, der das Schriftstück verschlossen an das Heilige Officium weiterleitete. Im Jahr 1960 war Papst Johannes XXIII Herr der römischen Kurie. Lucias Brief wurde hinter verschlossenen Türen des päpstlichen Büros geöffnet. Erschüttert sagte Johannes XXIII: „Wir können das Geheimnis nicht preisgeben. Es würde eine Panik auslösen“. (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder der Götter, S. 263/268) 

Es wird behauptet, daß dieses Ereignis von Fatima Religion als ein falsches Konzept enthüllt. Das ist der Grund, warum der versiegelte Brief von der Katholischen Kirche unter Verschluß gehalten wird. Er würde das Glaubenssystem und die Macht der Kirche erschüttern. Mindestens ein Papst wurde ermordet, nachdem er beabsichtigte, den Menschen die Informationen zu enthüllen. (The leading Edge, No. 23, 1991, S. 52)

Die Ereignisse von Fatima wurden auf den Verdacht hin untersucht, daß es sich hierbei um eine Manipulation der Außerirdischen (den Grauen) handeln könnte. Eine Spionageaktion wurde ins Leben gerufen, um das Geheimnis zu lüften. Die USA benutzten ihre Vatikankontakte und erhielten schon kurze Zeit darauf die vollständige Studie, einschließlich der Prophezeiung. Diese besagte, daß, falls der Mensch sich nicht vom Übel abwenden und sich zu Füßen Christi setzte, der Planet sich selbst zerstören und die Ereignisse, wie in der Offenbarung der Bibel beschrieben, tatsächlich eintreten würden. Prophezeiung:

Ein Kind soll geboren werden, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen sollte.
Gegen 1995 würden die Völker jedoch herausfinden, daß er (das Kind, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion einigen sollte) böse war und in Wirklichkeit der Antichrist sei.

Der Dritte Weltkrieg würde im Nahen Osten, mit einer Invasion Israels, durch eine geeinte arabische Nation, beginnen. Zunächst würden konventionelle Waffen eingesetzt.

1999: Der Krieg im Nahen Osten würde in einem Holocaust, durch den Einsatz nuklearer Waffen seinen Höhepunkt finden.
Bis 2003 würde der größte Teil des Planeten schrecklich leiden und das Leben weitgehend vernichtet werden.
2011 soll die Wiederkunft Christi stattfinden. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 14)
1917 „… Ich habe Beweise gefunden, daß Geheimgesellschaften seit 1917 eine künstliche Bedrohung aus dem Weltraum planen, mit dem Ziel, die Menschheit in einer Weltregierung, genannt „die neue Weltordnung“ zusammenzubringen.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)
1919 19.5. Gründung des Council on Foreign Relations in Paris im Hotel Majestic. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Anhang)
1928 Ziolkowski entdeckt drei kyrillische Buchstaben am Horizont, die bedeuten „die Außerirdischen kennen ihre Freunde“. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)

Quelle: http://www.freezone.de/sde/sde0202.htm

Gruß an die Prophezeihungen

TA KI

Die Geschichte


Die Vorgeschichte der Menschheit ist vielen Spekulationen unterworfen. Die ersten Zivilisationen tauchen in unseren Geschichtsbüchern etwa 4.000 Jahre vor Christus auf. Es macht stutzig, daß es nicht etwa kleine Gruppierungen waren, die langsam zur Kultur heranwuchsen, sondern Zivilisationen riesigen Ausmaßes, mit architektonischen Wundern, die selbst in der heutigen Zeit nur schwer zu erreichen wären.

Mit 5.000 bis 10.000 v.Chr. wird die neolithische Revolution angegeben. Die Menschen wurden seßhaft und begannen mit Ackerbau und Viehzucht. Um 3.000 bis 4.000 Jahre v.Chr. [6] war der Mensch dann geistig so weit entwickelt, daß er in der Lage war, die Pyramiden zu bauen und das mit einer derart ausgetüftelten geometrischen Anordnung und Ausrichtung, daß selbst heutige Wissenschaftler daran zu knabbern haben. Ihre Entstehung wird in der Geschichte auf ca. 2.700 v.Chr. datiert. In den 4.700 Jahren danach, von den letzten hundert Jahren mal abgesehen, wurde kaum etwas Vergleichbares erreicht. Andererseits ist die frühe Phase der Menschheitsgeschichte voller Berichte über Götter, die unsere Welt bewohnten und gestalteten, mit Fähigkeiten ausgestattet, die das Begriffsvermögen der damaligen und wahrscheinlich auch der heutigen Menschen übersteigen. Erich von Däniken hat diese Phase der Geschichte eingehend beschrieben. Anhand von architektonischen Meisterleistungen, beispielsweise der Mayas und der Ägypter und durch Bildvergleiche mit unserem Raumfahrtzeitalter hat Däniken die Theorie aufgestellt und durchaus plausibel zu beweisen versucht, daß dieser Abschnitt in der Menschheitsentwicklung von “außen” beeinflußt wurde.

Wir finden in der “anerkannten” Geschichte keine Erklärung dafür, was sich zwischen der Zeit der Archantropinen, Paläantropinen und Neantropinen (Vorläufer des Homo Sapiens) und der ägyptischen Hochkultur tatsächlich auf der Erde abgespielt hat. Die Schöpfungsgeschichte verschiedener Religionen weist jedoch auf eine externe Quelle namens “Gott” hin, der die Menschen aus Lehm schuf.

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Eine gewisse Mythologie rankt sich um das alte Ägypten. Die Pyramiden sollen Wissensträger früher Epochen der Menschheit und anderer Zivilisationen außerhalb der Erde sein. Das Jahr 2.000 wird verheißungsvoll angepeilt. Lösungen bestimmter Rätsel unserer Geschichte sollen dann präsentiert werden.

Die Zeit nach Ägypten ist relativ gut bekannt und geschichtlich dokumentiert. Reiche entstanden und vergingen. Religiöse Weltanschauungen tauchten auf, zunächst mit dem Judentum, dem “auserwählten Volk”, dann mit Jesus Christus, dann mit Mohammed. Diese Religionen sind Befürworter des alleinigen Gottes, Schöpfer von Himmel und Erde. Als Institutionen des Glaubens strebten sie mit verschiedenen Mitteln danach, weite Teile der zivilisierten Welt in ihre Macht zu bringen. Das Schwert war der Glaubensbringer. In der Geschichte nach Christus, so könnte man spekulieren, ging es mit größter Wahrscheinlichkeit darum, Machtbereiche unter einem bestimmten Glaubenssystem auszubreiten und zu verteidigen, um somit eine flächendeckende Kontrolle über die Menschen zu erhalten. Allein die Inquisition arbeitete über 600 Jahre daran, die Menschen von “anderem” Denken zu befreien.

Die technische und geistige Entwicklung bis zum 18. Jahrhundert lief recht zäh. Ein Wandel kam erst mit der Zeit der Aufklärung. Es scheint hier einen besonderen Schnittpunkt zu geben, der einen grundlegenden Wandel einleitet. Mit dem Auftauchen von Personen wie Adam Weishaupt und Rothschild wurde das Konzept für eine neue Weltordnung gelegt [7], an der heute noch mit aller Kraft gearbeitet wird. Weishaupt und seine Illuminaten brachten das philosophische Konzept. Rothschild erreichte durch seine Finanzpolitik die Kontrolle über die Wirtschaft der Länder und somit über die Länder selbst. Die angestrebte Abschaffung der Monarchie zeigte sich erstmalig in der französischen Revolution.

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Der Welteroberungsplan Weishaupt’s schlug sich im damaligen Denken nieder. Ende des 18ten Jahrhunderts tauchten Ideen zur Kontrolle und Reinerhaltung der Rasse auf. Überbevölkerung wurde zum Gesprächsthema. Die Entstehungsgeschichte des Menschen bekam ein neues Kleid als Darwin uns seine Abstammungslehre auftischte und den Menschen letztlich als ein Zufallsprodukt, basierend auf der Kombination verschiedener Chemikalien abstempelte. Die Rassenbilologie entstand, die Eugenik. Mit ihr begann sich die Idee von der Minderwertigkeit anderer Rassen durchzusetzen. Erbschutz- und Sterilisationsgesetze, von der Euthanasiegesetzgebung ganz zu schweigen, waren die Folge [8].

Mit Wundt und Pavlov entstand die Idee, daß der Geist des Menschen entbehrlich sei. Der Mensch ist eine Reiz-Reaktionsmaschine, die es gilt sozial zu konditionieren. Die darauf folgende Erziehungsphilosophie baut auf dieser Prämisse auf. An den Schulen wurde nicht mehr Talent und Individualität gefördert, sondern soziales Verhalten und Anpassung. Die Schule sah ihre Aufgabe darin, den Menschen für ein “soziales” Leben zu formen. Der Grundstein zur Kontrolle des menschlichen Verstandes war gelegt [9].

Nimmt man sich diese Zeit genauer vor, so können die verschiedensten Szenarien entdeckt werden. Auf der anderen Seite wurde durch die rothschildsche Übernahmestrategie der Grundbaustein des Zahlungsverkehrs, das Gold, durch Papier ersetzt. Dies brachte die Staaten unter die Kontrolle des – wie wir heute sagen – International Banking. Kein Staat der Erde ist heute noch in der Lage Entscheidungen zu treffen, ohne vorher seine Kreditgeber konsultiert zu haben.

Die Philosophie des Kommunismus, von Marx im Kommunistischen Manifest niedergelegt, soll ein Plagiat der weishauptschen Grundthesen sein. Die russische Revolution, finanziert von Rothschild und seinen Helfern, war der Versuch die Welt in zwei Anschauungen zu teilen. Die letzten beiden Kriege gingen um die Aufteilung der Erde. Der gegenwärtige Krieg, ein Krieg von dem die wenigsten wissen, geht um die Kontrolle des menschlichen Verstandes.

Gerade das Unglaubliche läßt uns denken, daß es nicht wahr sein kann. Es scheint ein Phänomen des Denkens zu sein: Je unglaublicher und brutaler etwas ist, desto mehr wird es verdrängt, umso schneller wird es “vergessen”. Das Unglaubliche wird unsichtbar. Hypothese: Die Menschheit scheint sich nicht “natürlich” zu entwickeln, sondern von bislang “unbekannten Kräften” in eine Richtung gedrängt zu werden.

In neuerer Zeit tauchen mehr und mehr Informationen auf, die sich gezielt mit der Einflußnahme außerirdischer Intelligenzen auf die Erde beschäftigen. Erste Veröffentlichungen, die auf eine Zusammenarbeit unserer Regierungen mit einer solchen Rasse hindeuteten, erschienen von amerikanischer Seite Ende der 80er Jahre. Zuvor gab es schon zahlreiche Veröffentlichungen, in denen das Thema Viehverstümmelung dargelegt und von Menschen berichtet wurde, die Opfer einer angeblichen Entführung durch Außerirdische waren. UFO-Sichtungen wurden belächelnd von der Presse aufgegriffen.

Es wird behauptet, daß neuerliche Veröffentlichungen über dieses Thema, ein Versuch der amerikanischen Regierung sei, die Bevölkerung langsam an den Gedanken zu gewöhnen, daß es außerirdische Intelligenzen gibt und daß sie sich auf der Erde befinden. Zu der angesprochenen Zeit tauchten “geheime” Regierungsdokumente auf, die sogenannten MJ12-Papiere, datiert auf die Zeit der Amtsübernahme Präsident Eisenhowers. Sie informieren den angehenden Präsidenten über den Fund und die Bergung eines außerirdischen Flugobjektes aus dem Jahre 1947 in Roswell, New Mexico. Eine groß angelegte Fernsehsendung in Las Vegas, mit Satellitenverbindung nach Rußland, informierte die Bevölkerung über diesen Fund und über “angeblich” außerirdische Besucher, die mit Menschen ihr Unwesen treiben. Ehemalige Geheimdienstler wurden interviewt, ihre Gestalt und Stimmen unkenntlich gemacht. Betroffene Personen – Entführungsopfer – berichteten unter Hypnose von ihren Erlebnissen.

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Die verschiedenen Publikationen über das Thema “UFOs” lassen sich in Kategorien einteilen:

Veröffentlichungen über UFO-Sichtungen, von der Presse größtenteils mit dem Stempel des Lächerlichen versehen.
Berichte von Personen, die behaupten persönlichen Kontakt mit Außerirdischen gehabt zu haben und darüber in Büchern berichten.
Veröffentlichungen von Gruppen unter dem wissenschaftlichen Gesichtspunkt – der Versuch des Beweises oder Gegenbeweises.
Berichte von Personen, die von einer bestimmten Rasse Außerirdischer entführt und durch Experimente mißbraucht wurden. Viele von ihnen hatten unter einem anschließenden Gedächtnisverlust zu leiden.
Ehemalige Geheimdienstler des CIA und anderer Organisationen berichten über ihre Erfahrungen.

Im Nachfolgenden nun eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse auf diesem Gebiet. Diese Informationen basieren auf einer umfangreichen Untersuchung, die in einer chronologischen Aufstellung zu diesem Thema erarbeitet wurde (siehe Kapitel II) und sämtliche Quellenangaben enthält. Es wurde daher in diesem Kapitel größtenteils auf eine nochmalige Quellenangabe verzichtet.

Diese Ausarbeitung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, obwohl behauptet werden kann, daß sie einen guten Querschnitt bildet und eine erste Meinung zuläßt. Sie ist als Anstoß für weitere Nachforschungen zu betrachten.

Die Quellen, auf die hierbei zurückgegriffen wurde, sind größtenteils für jeden, der sich dafür interessiert und sich damit auseinandersetzen will, zugänglich. Sie sind weder geheim noch esoterisch.

Es mag sein, daß einzelne Aussagen zu utopisch oder zu unreal klingen und möglicherweise sogar falsch sind – jedoch ergibt deren Summe das Bild.

Vielleicht kann diese Arbeit ein wenig mehr Aufschluß darüber bringen, warum unsere Erde nicht zur Ruhe kommt. Sie mag auch ein neues Licht auf die Theorien der Weltverschwörung (beispielsweise “Des Griffin: Wer regiert die Welt” und andere Quellen) werfen und ist vielleicht das fehlende Glied in der Kette.

Diese Ereignisse wurden als Fakten niedergeschrieben und von “Meinungen” weitgehend gesäubert. Als “Fakt” (ohne Berücksichtigung des Wahrheitsgehaltes) gilt:

“Wann” ist “wo” “was” passiert und die dazugehörige “Quelle”.

Wie es scheint, ist die Menschheit seit ihrer frühen Entwicklungsphase von externen Mächten kontrolliert und gelenkt worden. Ob die Absicht dahinter positiv oder negativ einzustufen ist, sei dahingestellt. Seit der Antike wird von Himmelskörpern berichtet, die in die Geschicke der Menschen eingriffen.

 

Altertum und Mittelalter

Die ältesten Berichte sind uns als Sagen oder Legenden überliefert. Beispielsweise ist in einer alten chinesischen Geschichte von einem fernen “Land der fliegenden Wagen” die Rede, in dem einarmige, dreiäugige Menschen in geflügelten Wagen mit vergoldeten Rädern fahren. Der Sanskrit-Text DRONA PARVA enthält Beschreibungen von Luftkämpfen zwischen Göttern, die Flugmaschinen – sogenannte VIMANAS – steuern. In einer dieser Schlachten wird ein “flammendes Geschoß von der Leuchtkraft rauchlosen Feuers” abgeschossen.
Leuchtende Balken erschienen am Himmel, als die Spartaner in der Seeschlacht von Knidos die Seeherrschaft an Athen abtreten mußten.
Die Geschichte Alexanders des Großen berichtet davon, wie bei der Belagerung von Tyros wundersame fliegende Schilde über dem mazedonischen Lager erschienen. Sie kreisten über den Mauern. Aus dem größten der Schilde kam ein Blitz, der diese zum Einsturz brachte und den Weg der Belagerer frei machte. Die Objekte begleiteten Alexander bei seinen Feldzügen und stoppten ihn erst, als er in Indien den Beas-Fluß überschreiten wollte.
Zur Zeit des Krieges gegen die Kimbern und Teutonen wurde ein “brennendes Schild” gesehen, das Funken sprühte und bei Sonnenuntergang von West nach Ost über den Himmel flog.
Die Armee des Mithridates, König von Pontus, stand dem Heer des Lucullus in der Nähe der Dardanellen gegenüber. Gerade als der König seine Hand zum Angriff heben wollte, öffnete sich der Himmel. Ein riesiger, flammender Körper, geformt wie eine Trinkschale und von der Farbe geschmolzenen Silbers, fiel zwischen die beiden Heere. Die Schlacht wurde vermieden.
Kaiser Konstantin erschien auf dem Marsch in Richtung Italien, das Zeichen des Kreuzes, gebildet aus Licht, mit einer Inschrift versehen: “In hoc signo vinces” (in diesem Zeichen wirst Du siegen). Dieses Zeichen wurde vom gesamten Heer gesehen. Es wurde sein Banner. Das war der Auslöser für Konstantin zur Einigung des römischen Reiches und zur Einführung des Christentums als Staatsreligion.
Karl der Große führte Krieg gegen die heidnischen Sachsen auf dem Gebiet des heutigen Westfalen. Ein “himmlisches Zeichen” kam den Franken zu Hilfe, als sie in einer Burg von den Sachsen belagert wurden. Man sah zwei Rundschilde, die sich rötlich flammend über der Kirche bewegten. Als die Heiden dies sahen, gerieten sie sogleich in Panik und flohen. Erscheinungen dieser Art begleiteten ihn in den Beginn einer neuen Epoche europäischer Geschichte.
Da sich anscheinend die UFO-Sichtungen in dieser Zeit häuften, erließ der Papst im 13ten Jahrhundert ein Dekret, welches die Berichte von solchen “fliegenden Dingen” bei Strafe verbot.
Tibet, 16tes Jahrhundert, Aussage eines tibetanischen Mönches: “Seit langer Zeit befahren Wesen von anderen Welten die Meere des Raumes und brachten geistige Erleuchtung. Sie lehren und enthüllen Dinge, die in den Zeiten der Kataklysmen, verlorengingen…”
Der Gelehrte Erasmus Francisi berichtet in seinem 1500 Seiten umfassenden Werk “Mysteriöse Erscheinungen” über UFO-Sichtungen im Mittelalter.

Es scheint, daß Schlachten gewonnen oder verloren wurden, je nachdem welcher Seite diese Gebilde gewogen waren. Man könnte die Auswirkungen dieser “Hilfestellung” analysieren. Das sei jedoch den Historikern überlassen.

Die Pest

Pestepidemien wurden mit ungewöhnlichen Himmelserscheinungen in Verbindung gebracht. Beschreibungen von Stürmen und Erdbeben, von Meteoren und Kometen, die schädliche Gase hinter sich zurückließen, durch welche die Bäume verdorrten und das Land unfruchtbar wurde. Die Menschen betrachteten diese Erscheinungen als Omen für die Pest.

In dem Buch “Die Götter von Eden” vertritt der Autor William Bramley (siehe Quellenverzeichnis) die These, daß größere Pestepedemien, eingeleitet durch einen Eingriff von außen, jeweils Vorboten für eine größere Veränderung in der Gesellschaft waren.

Früheste Einflußnahme

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Die frühen Götter der Menschen: Anunnaki, Nefilim, Elohim

Zecharia Sitchin berichtet in seinen Büchern über eine Rasse Außerirdischer, die, nach Überlieferung der Sumerer, vom Planeten Niburu vor ca. 450.000 Jahren zur Erde kamen, um hier Gold abzubauen. Die Sumerer schrieben: “Alles, was wir wissen, wurde uns von den Anunnaki gelehrt”. Anunnaki heißt wörtlich “Jene die vom Himmel auf die Erde kamen”. Sitchin findet darin die Erklärung, warum die Sumerer alle Planeten kannten, auch Uranus, Neptun und Pluto. Sie sind exakt so beschrieben, wie sie in den 80er Jahren die Voyager-Sonden vorfanden und fotografierten.

Nach Sitchin züchteten die Anunnaki die Erdenrasse, primär zur Hilfe beim Goldabbau. (Sitchin: “Der Zwölfte Planet” und “Die Kriege der Menschen und Götter”)

Der amerikanische Autor R. A. Boulay greift dieses Thema in seinem Buch “Flying Serpents and Dragons” ebenfalls auf. Er geht dabei detailliert auf die Schöpfungsgeschichte ein. Die ersten Menschen waren demnach eine gezielte Züchtung der “Götter”, zunächst jedoch ohne die Fähigkeit der Fortpflanzung. Durch den Verzehr der verbotenen Frucht vom Baum der Erkenntnis erlangten sie, bildlich gesprochen, die Zeugungsfähigkeit und erkannten auch ihre Schöpfer.

Die Grauen

Ein bedeutender Gesichtspunkt mit tiefgreifenden Folgen für unser gesamtes Weltbild, wäre eine mögliche Einflußnahme auf die Menschheit durch die gezielte Kreation von Religionen. Speziell betroffen wäre das Judentum, das Christentum und der Islam. Was könnte dann die Absicht dahinter sein, diese Religionen in der Wurzel gleich aber verschieden genug zu gestalten, daß sich ihre Anhänger massiv bekämpften? Teile und herrsche?

Die früheste Einflußnahme geht 45.000 Jahre zurück als die sogenannten Grauen, eine Rasse Außerirdischer, die Erde besuchten. Sie behaupten, die Menschheit durch eine Kreuzung mit den Primaten und die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen, sowie als moralische Instanz geschaffen zu haben. Sie verfügen über unterirdische Basen in verschiedenen Ländern der Erde, mit denen vertragliche Übereinkünfte bestehen. Die Grauen geben zu, daß sie Informationen bezüglich der Menschheitsentwicklung in die Bibel haben einfließen lassen. Diese Spezies Außerirdischer wird später noch eingehender behandelt.

Fatima

In dem portugiesischen Wallfahrtsort Fatima sahen am 13.10.1917 50.000 Menschen fassungslos zu, wie sich die Wolken teilten und den Blick auf eine riesige Silberscheibe freigaben, die sich wie eine Windmühle drehte und dabei über den Himmel tanzte. Das Objekt strahlte Wärme aus und einige Augenzeugen berichteten später, ihre durchnäßte Kleidung sei davon binnen Minuten getrocknet. Nachdem die kreisrunde Scheibe sich im Sturzflug der Erde genähert hatte, stieg sie wieder in den Himmel hinauf und verschwand zur Sonne hin.

Mit diesem aufregenden Schauspiel erfüllte sich die Prophezeiung von drei Hirtenkindern, die behauptet hatten, mit der Jungfrau Maria gesprochen zu haben. Die Gottesmutter habe ihnen gesagt, sie werde sich am 13. Oktober auf eine solche Weise offenbaren, “daß jeder wird glauben müssen”. Die katholische Kirche erklärte dies zu einem Wunder.

Die Hirtenkinder Jacinta Martos, Francesco und Lucia Santos erlebten insgesamt sieben Marienerscheinungen, jedesmal an einem Dreizehnten der Monate Mai bis Oktober. Die Kinder Jacinta Martos und Francesco Santos starben bald nach den Erscheinungen. Das Mädchen Lucia Santos ging in ein Kloster; sie hatte die empfangenen Botschaften schriftlich niedergelegt und dem zuständigen Bischof übergeben. Die dritte Botschaft – so Lucia – sollte vom Heiligen Vater erst im Jahr 1960 veröffentlicht werden. Das “dritte Geheimnis von Fatima” wurde seinerzeit versiegelt an Papst Pius XII übergeben, der das Schriftstück verschlossen an das Heilige Officium weiterleitete. Die Veröffentlichung fand bis heute nicht statt. Begründung von Papst Johannes XXIII im Jahre 1960: “Wir können das Geheimnis nicht preisgeben. Es würde eine Panik auslösen”. (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder der Götter, S. 263/268)

Wie der amerikanische Ex-Geheimdienstler William Cooper erfahren haben will, soll dieses Ereignis von Fatima unser Verständnis von Religion als ein “falsches Konzept” enthüllen. Das soll der Grund dafür sein, warum der versiegelte Brief von der Katholischen Kirche unter Verschluß gehalten wird. Er würde das Glaubenssystem und die Macht der Kirche erschüttern. Mindestens ein Papst soll ermordet worden sein, nachdem er beabsichtigte, den Menschen diese Informationen zu enthüllen.

Die Ereignisse von Fatima, so berichtet Cooper, wurden auf den Verdacht hin untersucht, daß es sich hierbei um eine Manipulation der Grauen handeln könnte. Die USA benutzten ihre Vatikankontakte und erhielt schon kurze Zeit darauf die vollständige Studie, einschließlich der Prophezeiungen, die in der anschließenden Chronologie wiedergegeben sind.

Die Wesen von Hoova

Zu einer anderen Kategorie [10] gehören die Wesen von Hoova, die von sich sagen, “sie hätten ihre Seelen, Körper und Geist vor Millionen von Jahren in Computern manifestiert, werden jedoch durch höhere Kräfte jenseits von uns kontrolliert.”

Sie sprachen unter Hypnose durch Medien wie Uri Geller und andere Personen. Diese Wesen hatten keinen physischen Kontakt mit Menschen.

Sie haben spezielles Interesse an dem jüdischen Volk, dessen Entwicklung sie leiteten und verfolgten. Auf der Erde begründeten sie vor 32.400 Jahren die Kultur von AKSU im Tarimbecken, nördlich von Tibet. Diese Zivilisation zerstörte sich selbst. Ihre Überlebenden gründeten die Zivilisation von Atlantis und nach deren Zerstörung, die Kulturen von Ägypten, Ur und China.

Israel sei der Ort, wo sie vor 20.000 Jahren, zu Abrahams Zeit in Mamre, zum ersten Mal gelandet seien. Sie fanden jedoch Spuren früherer Besucher aus dem Weltraum, die schon Millionen Jahre zuvor auf die Erde gekommen waren. Seitdem geben sie der Menschheit alle 6000 Jahre eine Unterweisung, das letzte Mal in Ägypten. Das Land Mesopotamien wurde von einer Gruppe bevölkert, die von der Zivilisation AKSUs abstammte.

Gegen 2.000 v. Chr. startete Hoova einen weiteren Versuch das Bewußtsein der Menschen anzuheben und wählte dafür eine Gruppe innerhalb von Mesopotamien aus, der Abraham von Ur vorstand. Ziel dieses Experimentes war es, eine fortgeschrittene Gruppe zu schaffen, welche die übrige Menschheit in den nächsten Evolutionszyklus führen konnte. Sie verbesserten dafür den genetischen Code der Kinder Abrahams und beauftragten sie, sich mit den Rassen der Welt zu vermischen, um deren genetisches Material zu verbessern und das menschliche Bewußtsein durch ihre Lehren zu erhöhen. Moses führte die Nachkommen Abrahams aus der Einbindung einer fremden Kultur und gab ihnen das Gesetz, welches zur Grundlage ihrer Religion wurde und alle Elemente der kosmischen Ethik enthielt.

Ziel der 40-jährigen Wüstenwanderung war es einerseits, eine Generation zu schaffen, die nicht von einem Gastland konditioniert war und andererseits das Vertrauen der Juden zu testen. Ihr Glaube an Gott wurde gekräftigt. Die erste Staatsgründung war verheißungsvoll, bis sie unterworfen wurden und in der Gefangenschaft ihren Ursprung vergaßen.

Der nächste Eingriff war die Inkarnation Jehovas als Jesus von Nazareth, der seinem Volk ein Beispiel für den Menschen in der nächsten Phase der Evolution und für das Prinzip der Liebe gab. Er wurde nicht verstanden. Als der Aufstand der Juden gegen die römischen Besatzer, ihr Versuch wieder einen Staat der alten Größe zu schaffen, scheiterte, wurden sie unter alle Völker vertrieben, mit denen sie dann ihr Wissen, ihren Erfindungsgeist und die Schönheit ihrer Künste teilten, ohne noch einmal den gleichen Fehler zu machen, ihre Identität aufzugeben, die sie 2.000 Jahre bewahrt hatten.

Ihr Raumschiff Spektra ist seit 800 Jahren in der Nähe der Erde stationiert. Ihre Computer studieren jeden auf der Erde.

Die Gründung des Staates Israel (1949) war, seit der Diaspora der Juden, die erste Gelegenheit, ihre alte Aufgabe wieder zu erfüllen. Da es jedoch mittlerweile zu spät für den ursprünglichen Plan einer schrittweisen Evolution war, plant Hoova jetzt eine Schocktherapie, eine Vorbereitung der Menschheit, gefolgt von einer Massenlandung.

Der Prozeß der Vorbereitung geschieht diesmal nicht durch ein Individuum wie Moses oder Jesus, sondern durch eine Gruppe von Individuen, ausgestattet mit den Kräften von Hoova. Parallel würde versucht, stellvertretend für die Menschheit, das Bewußtsein Israels zu erhöhen, was Auswirkungen auf den gesamten Planeten hätte. Umgekehrt würde eine Zerstörung Israels die Zerstörung der gesamten Menschheit zur Folge haben.

Die geplante Landung sei die Wiederkunft Christi, als ein kollektives Bewußtsein. Die Außerirdischen würden technische Hilfe, vor allem aber spirituelle Hilfe bringen. In Israel hat in der Gestalt des Jesus von Nazareth der letzte Versuch stattgefunden, das Bewußtsein der Menschen anzuheben.

Die Juden seien speziell mit der Zivilisation von Hoova genetisch verwandt. Sie seien deshalb das auserwählte Volk. Hier würde sich das Schicksal der Menschen entscheiden – das Harmaggedon – der Endkampf zwischen den Armeen des Lichtes und den Kräften der Finsternis.

Der Staat Israel besteht aus Menschen, die aus allen Teilen der Welt zusammengekommen sind und darum die Nationen der Erde repräsentiere.

Menschenähnliche Außerirdische

Die dritte Art Außerirdischer, sie mischen sich nicht direkt in die Menschheitsentwicklung, sondern nehmen eine beobachtende und belehrende Position ein, entstammt verschiedensten Planeten oder Systemen. Sie traten persönlich mit Menschen in Kontakt, nachdem eine Kontaktaufnahme mit den Regierungen der Erde, wie sie sich äußerten, keine Resultate brachte. Sie wollen sich nicht in die Entwicklung der Menschheit einmischen, weil dies gegen eine Art kosmisches Gesetz der Selbstbestimmung verstößt. Sie warnen jedoch immer wieder vor dem Gebrauch von Nuklearwaffen, die in der Vernichtung der Erde resultieren.

Alpha Centauri: Diese Besucher behaupten, sie haben die Erde zum ersten Mal vor 14.000 Jahren besucht und seit jener Zeit, in periodischen Abständen den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet. Es wird davon gesprochen, daß sich Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft haben, resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe jetzt wieder. Alpha Centauri gehört einer universalen Konföderation von über 680 Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Mitgliedsplaneten befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien oder Graden der Evolution. Auch die Erde war einmal, vor der Atlantis-Katastrophe, Mitglied dieser Konföderation.

Sie kommen zur Erde, um den Menschen zu helfen, selbst zu einem besseren Verständnis des Lebenssinnes zu kommen. Sie hätten bereits hohe Politiker und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert, aber die offiziellen Stellen weigern sich darüber zu sprechen, weil das unser Wirtschaftssystem durcheinander bringen würde.

Sie nähern sich Einzelpersonen, um die Menschen an ihre Anwesenheit zu gewöhnen. Viele von ihnen haben sich freiwillig auf der Erde inkarniert um einem Plan voranzuhelfen, der universalen Ausmaßes ist.

 

Quelle:http://www.freezone.de

Gruß an die Geschichte hinter der Geschichte

 

 

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TA KI