Psychische Erkrankungen durch Spiritualität?


Wie entsteht Identität? Die Gefangenschaft im Seelenlabyrinth einer psychischen Erkrankung und der schizophrene Zusammenbruch des Ich wirft diese Frage unausweichlich auf. Die schizoaffektive Psychose ist eine Mischung aus zwei relativ häufigen Krankheitsbildern der Psychiatrie: In ihr vereinen sich sowohl Symptome der Schizophrenie als auch der bipolaren Störung.

Eine eindeutige, differenzierte Definition dieser Symptome, die die Psychiatrie für sich als „Krankheitsbild“ ersonnen hat, ist bis heute nicht gelungen. Susan Otto, die Autorin des Buches „Schizoaffektiv – überbordende Innenwelten“, stellte sich 15 Jahre nach Diagnosestellung die Frage, ob die als wesensfremd empfundenen Gedankeninhalte während einer Wahnvorstellung wirklich nur durch ein Ungleichgewicht der Botenstoffkonzentration entstehen oder ob es nicht viel wahrscheinlicher ist, dass die Gedankenwelt bruchstückhaft ein „Bedeutungserlebnis“ darstellt. In ihrer Psychose erfährt sie, dass eine Symbolik, an der sie jahrelang gedanklich festhielt und die vorher rein geistiger Natur war, also als „Idee“ vorlag, Jahre später Gestalt annimmt und ein zweites Mal mit einer durchschlagenden Kraft in ihr Leben tritt und schließlich zu einer Persönlichkeitsveränderung führt. Für sie ist es der Beweis, dass Konzentration dazu führt, dass Ideen lebendig werden und dass man sich durch die Kraft der Gedanken seine eigene Wirklichkeit schafft. Susan hat selbst mindestens viermal den positiv und negativ gepolten Zusammenbruch und den Wiederaufbau ihrer Identität erlebt und war innerhalb von 6 Jahren mehr als zwanzig Mal in stationärer und teilstationärer psychiatrischer Behandlung. Sie geht davon aus, dass sie sich ihre „Erkrankung“ selbst durch schwarzmagische Rituale, die sie während ihrer Jugend über mehrere Jahre -damals noch nichts von Ursache-Wirkung wissend- herangezogen hat. Später erhielt sie die Bestätigung ihrer Annahme durch Literatur aus dem Bereich „Okkultismus“ sowie „Exorzismus und Besessenheit“. Immer mehr Menschen, die aufgrund einer Persönlichkeitsveränderung einer psychiatrischen Therapie ausgesetzt sind, kommen unabhängig von anderen Betroffenen zu dem Resümee, dass ihr Leiden einen von der Psychiatrie unbeachteten Nebeneffekt hat, nämlich die Erweiterung von Bewußtseinsräumen, die Fähigkeit zur außersinnlichen Wahrnehmung, sowie Verbundenheitserfahrungen, die in der Physik als Verschränkungskorrelation bekannt sind. Das Besondere an Susann Ottos Buch ist, dass sie sowohl hoch authentisch ihre persönlichen Erfahrungen schildert , als auch einen fundierten Überblick über die Forschungsansätze in der Psychiatrie gibt. Literatur von Susan Otto: “Schitzoaffektiv – Überbordende Innenwelten”

Gruß an die Nachdenklichen
TA KI
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Pflege-Skandal in München: Jeder Zweite Heimbewohner wird mit Psychopillen ruhig gestellt!


Wie die Sueddeutsche heute Online berichtet, soll laut einem Pflegebericht in Münchner Pflegeheimen, jeder Zweite mit Psychopharmaka ruhig gestellt werden! Laut dem letzten Qualitätsbericht der Münchner Heimaufsicht, sollen 51% der Bewohner Psychopillen einnehmen!

Wie bisher bekannt ist wurde früher gerne das Mittel der Fixierung angewendet um Patienten ruhig zustellen, um die Arbeit für die Pflege zu erleichtern! Nun scheint es so, als ob man einen anderen Weg gefunden zu haben, nachdem die Betreuungsgerichte die häufige Fixierung stark reduziert hatten! Eine Ruhigstellung mit Medikamenten ist für die Richter schwieriger zu beurteilen, da diese von Ärzten verordnet werden! Den medizinischen Sinn einer Verordnung sollen die Richter kaum überprüfen können! Der häufigste Verschreibungsgrund soll laut vorliegenden Diagnosen Unruhe sein! Das ganze Thema mit den Ruhigstellungen kam ins rollen, da sich ein Sohn über den Zustand seiner Mutter im Altersheim beschwerte und die Beschwerde von einer Richterin überprüft und anscheinend bestätigt wurde, dass die betroffene Mutter mit Psychopharmaka ruhig gestellt wurde! So einfach ist es einem Menschen in Deutschland seiner Freiheit zu berauben! Pillen sind nicht die Lösung für Probleme, gleichgültig ob im Altersheim oder in einer Psychiatrie! Es kann nicht sein das Ärzte, Pfleger so leichtfertig mit der Freiheit und Gesundheit von Menschen umgehen! Wann wird endlich dieses System der Zwangspsychiatrie beendet? 15 392 Personen sollen alleine in München unter Betreuung stehen! Wie sieht es in anderen Pflegeeinrichtungen und Heimen aus?

 

Quelle: http://behoerdenstress.de/pflege-skandal-in-muenchen-jeder-zweite-heimbewohner-wird-mit-psychopillen-ruhig-gestellt/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Technologie (2): Mit über 10 Jahre alter Technik Menschen fernsteuern


pic_sid88-0-thumb2Kommunikation mit Personen in Bunkern, Verschütteten und Sicherheitspersonal ist die eine Seite der Medaille, ein unbemerkter und willkürlicher Zugriff auf freies Denken und Handeln die andere.

Minden. Das Schriftstück beim deutschen Patent- und Markenamt ist in nüchternen Worten geschrieben. Doch der Inhalt von Patent DE 10253433 A1 hat es in sich. Vom heimlichen Gedankenlauschen bei Kriminellen über unhörbare Anweisungen an Sicherheits- und Ordnungskräfte bis zur gleichzeitigen Gedankenübertragung an Hunderte Empfänger. „Das ist eine geballte Ladung Mind Control-Technologie, die es in sich hat.“ [1, 2]

Selbst therapeutische Fähigkeiten werden der Erfindung zugesprochen. Eine Zulassung für diesen Zweck gibt es unseres Wissens nicht. Oder ist die Psychiatrie der Versuchung einer Anwendung ohne Zulassung schon erlegen?

Manipulation bis ins Körperinnere hinein

Mensch – In der Patentschrift wird deutlich, dass bei Anwendung des Verfahrens in den menschlichen Körper hinein gestrahlt wird. Wie tief die Strahlung eindringt ist frequenzabhängig. Die Eindringtiefe ist damit einstellbar. [3]

Erfindungsgemäß wird gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung in den Organismus des Empfängers derart gesendet, daß bei diesem Reaktionen ausgelöst werden, die einer beabsichtigten Gedankenübertragung entsprechen. – siehe Patent [Zusammenfassung]

Aufgrund des Skineffekts ist die Eindringtiefe von elektromagnetischer Strahlung in den Organismus frequenzabhängig – siehe Patent, Absatz [0003]

Einsatzformen und Reichweiten gesendeter Gedanken

Technischer Einsatz – Es gibt mehrere Varianten, wie die Technologie anwendbar ist. Bemerkenswert ist die hohe Reichweite bei Stationierung auf einem Satelliten. Sie liegt zwischen 300 und 800 km.

foto: ein MASER

Auf ein Fahrzeug montiertes Gedankenübertragungsgerät, welches einen fokussierten Mikrowellenstrahl erzeugt, auf geeignete Weise moduliert und zum Empfänger (Target) sendet (3). .. – siehe Patentschrift Seite 4/5 / 1. Ausführungsbeispiel

Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einen MASER (5), ein Mikrophon (8) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (23), eine aufladbare Energiequelle (Akkumulator (24)) und zur Beobachtung einen Detektor (9), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält. .. – siehe Patentschrift Seite 5 / 2. Ausführungsbeispiel [4]

Auf ein Fahrzeug (6), einen Sendeturm (7), ein Haus (8) oder in ein Flugobjekt (9) montiertes (gegebenenfalls bewegungsstabilisiertes) Gedankenübertragungsgerät mit einer Quelle intensiver elektromagnetischer Strahlung und einer Einrichtung zur Modulation der Strahlung entsprechend den zu sendenden Gedanken, z.B. einem Computer .. – siehe Patentschrift Seite 5 / 3. Ausführungsbeispiel

Gedankenübertragung von einem Satelliten (45) an Empfänger auf der Erde (46) mittels des Strahls (4) eines MASERs (5). Der MASER mit sehr kleinem Strahlöffungswinkel wird von einer gepufferten starken Energiequelle, z.B. einer Kombination von Atombatterie und Akkumulator, gespeist. Zur Reduktion des Strahldurchmessers werden auch Selbstfokussierungseffekte der MASER-Strahlung genutzt.
Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 300 km – 800 km (47).

Gedankenübertragung an einige 100 bedeutende Empfänger (3) im Katastrophenfall mittels eines speziell modulierten elektromagnetischen Strahls (4). Zur besseren Detektion und Einstellung des elektromagnetischen Strahls (4) tragen die Empfänger (3) ein elektronisches Label. Die Übertragung erfolgt nach dem Multiplexprinzip quasisimultan durch schnelle Umschaltung der drei Phased Arrays (30) mit je 5000 W durchschnittlicher Sendeleistung. [5, 6]
Die Reichweite der Gedankenübertragung (zum Teil durch Gebäude (40) hindurch) beträgt z.B. 50 m – 20 km (48).

Anwendungen in besonderen Situationen

Alltags- und Spezialfälle – Für die Mind Technologie gibt es Anwendungsgebiete, die einen unmittelbaren praktischen Nutzen haben. Dazu gehört ein Einsatz bei Katastrophen und Fälle, in denen die menschlichen Sinnesorgane nicht auf normalem akustischen/optischen Weg erreicht werden.

Gedankenübertragung an Empfänger im Katastrophenfall (11). Gedankenübertragung kann in wichtigen Ausnahmesituationen zur Schadensbegrenzung und schnellen unkomplizierten Steuerung von Rettungsmaßnahmen hilfreich sein. .. – siehe Patentschrift Seite 5/6 / 4. Ausführungsbeispiel

Mensch-zu-Mensch Gedankenübertragung: Das zu sendende Signal wird direkt vom Kopf einer Person abgegriffen und direkt oder in verarbeiteter Form (z.B. mittels Frequenzanalyse und Selektion der vorherrschenden Frequenz) auf den elektromagnetischen Strahl aufmoduliert. Aus diese Weise werden, z.B. Spannungs- oder Entspannungszustände, die sich durch unterschiedliche Frequenzen der Hirnaktivität unterscheiden, übertragen. Sender oder Empfänger können z.B. Personen im Wachkoma oder blinde Taubstumme sein. .. – siehe Patentschrift Seite 6 / 5. Ausführungsbeispiel

Unterstützung von Verhandlungen und Vorträgen von wichtigen Personen: Beispielsweise wird die Präsentation der wichtigen Person durch ein Team verfolgt, welches beratend mittels Gedankenübertragung eingreifen kann. An entscheidenden Stellen der Präsentation können z.B. wichtige Gedanken eingestreut werden. .. – siehe Patentschrift Seite 6 / 9. Ausführungsbeispiel

Wie Mensch überwacht und gesteuert werden kann

Manipulation – Ein plastisches Beispiel für die Möglichkeit, Menschen umfassend zu manipulieren, wird im sechsten Ausführungsbeispiel geschildert.

foto: wachturmProfiling und Gedankenlesen bei einem verurteilten Kriminellen im Rahmen des gesetzlich und sittlich zulässigen. Ein einfaches Verfahren wäre, der Person überraschend unterschwellig ein Schlüsselwort zu senden, welches nur für sie wichtige Bedeutung hat und mittels gleichzeitiger Beobachtung der Reaktion wird ein Verdacht erhärtet oder erweicht. .. – siehe Patentschrift Seite 6 / 6. Ausführungsbeispiel

Verurteilte Kriminelle zur Abwehr von Gefahren unauffällig manipulieren oder ausforschen – soweit gesetzlich und sittlich zulässig (Abb. 12). Das zeitweilige Ausschalten aller Kriminellen mittels amplitudenmodulierter intensiver Mikrowellenstrahlen bei der Erstürmung eines Objekts (unauffällig durch Wände hindurch) hat gewisse Risiken des Fehlschlags und ist bei elektromagnetisch abgeschirmten Objekten schwierig. .. – siehe Patentschrift Seite 6 / 7. Ausführungsbeispiel

Heimliche Nutzung durch Psychiatrien ..??

Psychiatrie – Unter Targeted Individuals wird vermutet, dass psychiatrische Einrichtungen an angewendeter Bewusstseinskontrolle aktiv beteiligt sind. Äußerungen von TI Heiko lassen vermuten, dass die Verursacher ihre Strahlenattacken als therapeutisches Handeln ansehen. Das mutet allerdings völlig bizarr an, wenn seine Situation kennt.
Die folgende Eigenschaft dürfte ein Schlüsselhinweis sein, der den Verdacht erhärtet. [7]

Logo Creative Commons

Hirnforschung und Behandlung von Krankheiten. Die dargestellten Methoden der, Gedankenübertragung ermöglichen neue Wege der Analyse, Therapie und Prophylaxe von bestimmten pathologischen Beeinträchtigungen des Hirnstoffwechsels und zur Beeinflussung von bestimmten nicht-pathologischen Limitierungen, Streßsituationen und Alterungsprozessen des Hirnstoffwechsels. .. – siehe Patentschrift Seite 6 / 8. Ausführungsbeispiel

Alle Beiträge dieser Artikelserie:
Technologie (1): Gedankenübertragung über bis zu 800 km – in Deutschland 2004 patentiert
Technologie (2): Mit über 10 Jahre alter Technik Menschen fernsteuern

____________________

[1] Offenlegung DE10253433 A1 – Gedankenübertragung, Deutsches Patent- und Markenamt am 27. Mai 2004
[2] Gedankenübertragung – DE 10253433 A1, Google Patents
[3] Strahlentäter pulsen gezielt auf Lebensstrukturen, Der Newsblog am 22. März 2015
[4] MASER, Wikipedia
[5] Multiplexverfahren, Wikipedia
[6] Phased-Array-Antenne, Wikipedia
[7] Elektronische Attacken auf das eigene Leben, Mind Control News am 3. Juni 2015

Quelle: http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/6/10/technologie-2-mit-ueber-10-jahre-alter-technik-menschen-fernsteuern/

Gruß an die Ferngesteuerten

TA KI

Wie die Psychiatrie Geisteskranke erzeugt


Die Lage in Deutschland

Täglich werden in Deutschland im Durchschnitt 1.600 Menschen in eine Psychiatrie eingewiesen, viele davon gegen ihren Willen. Gemäß dem Gesetz kann jede Person für 1-2 Tage (variiert nach Bundesland) gegen ihren Willen in einer Psychiatrie festgehalten und mit persönlichkeitszerstörenden Psychopharmaka „behandelt“ werden. Dann kommt ein Richter, um den Patienten zu begutachten und darüber zu entscheiden, ob er weiter (auch gegen seinen Willen) in der Psychiatrie behandelt werden soll.

Der Patient steht zu diesem Zeitpunkt meistens bereits unter Psycho-Drogen, so dass er sich selbst nicht angemessen verteidigen kann. In den seltensten Fällen hat der Patient überhaupt noch eine Möglichkeit, einen Anwalt einzuschalten. Nach der Behandlung mit Psychopharmaka sind die Patienten oft derart gelähmt, dass es ihnen unter den schweren Nebenwirkungen schwer fällt, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen, zu sprechen oder zu schreiben. So verlässt sich der Richter meist auf den Psychiater und verfügt in 39 von 40 Fällen, daß der Patient weiterhin in der Psychiatrie bleiben muss. Ist man erst einmal mit einer (höchst unwissenschaftlichen) psychiatrischen Diagnose gebrandmarkt, wird man diese nicht so schnell wieder los.

Jeder Mediziner kann eine Person in die Psychiatrie einweisen, wenn er der Meinung ist, dass die Person eine Eigen- oder Fremdgefährdung darstellt.

Dieser allgemein gehaltenen Terminus lässt, wie Psychiater selbst sagen, einen weiten Interpretationsspielraum zu. Dabei ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet und unschuldige, gesunde Menschen verschwinden immer wieder hinter den Mauern der Psychiatrie.

Quelle: Die vollständigen Texte unter: Kent Depesche, Nr. 08/2001. Sabine Hinz Verlag, Hasenbergstr. 107, 70176 Stuttgart. Tel. 0711 6361811 Fax 0711 6361810.

 

Studien: Psychopharmaka erzeugen langfristig Psychosen

Stufe 1

Einer Person werden über einen längeren Zeitraum starke Psychopharmaka wie zum Beispiel Tranqualizer, Haldol, Gliaminon, Fluanxol, Dabotum verabreicht. Sobald die Medikamente wieder abgesetzt werden, kann eine dadurch ausgelöste Psychose auftreten. Dieser Zustand, der gewöhnlich nur ein paar Tage anhält, wird vom Psychater als „Rückfall“ diagnostiziert und dient als Begründung, um die Person wiederum unter Drogen zu setzen. Der Zustand war jedoch die erste Stufe einer geistigen Störung, die das Ergebnis struktureller Veränderungen des Gehirns durch Psychodrogen ist.

Stufe 2

Wenn die Person über längere Zeit hinweg Psychopharmaka zu sich nimmt, können starke Schädigungen des Gehirns die Folge sein. Aufgrund der tiefgreifenden bewusstseinsverändernden Nebenwirkungen realisiert die Person nicht, was mit ihr geschieht. Nur wenn sie die Drogen absetzt, treten die neuentstandenen Psychosen in Erscheinung. Aber dann kann es schon zu spät sein. Die durch die Medikation  hervorgerufene Geisteskrankheit ist chronisch und in manchen Fällen sogar unheilbar geworden.

Stufe 3

Da das Opfer nicht erkennen kann, dass sein Gehirn durch die Psychopharmaka zerstört wird, setzt es die Behandlung ohne Unterbrechung fort. Die psychotischen Symptome durchbrechen den Zwangsjackeneffekt der Psychopharmaka und manifestieren sich als offene Psychose. Oft ist das Opfer jetzt dazu verurteilt, für immer unter den psychotischen Symptomen zu leiden; unter einer „Geisteskrankheit“, die gänzlich von der psychiatrischen Droge verursacht ist.

Quellen:
G. Chouinard/BD Jones: Neuroleptic-induced supersensitivity psychosis, clinical and pharmacologic characteristics. In: The American Journal of Psychiatry, Vol. 137, Nr. 1. (Jan. 1980) pgs. 16-21.
Die Inhaltsangabe des Artikels ist zu lesen unter:  http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/content/abstract/137/1/16?ijkey=95c01030ea106ac94c7982e9607a4c54539a8121&keytype2=tf_ipsecsha

Ein anderer aktuellerer Artikel im „American Journal of Psychatry“ berichtet ähnliches: Eine Einnahme von Neuroleptika über einen längeren Zeitraum verändert das Verhalten der Rezeptoren im Gehirn, die dann nicht mehr normal arbeiten können. (David E. Ross: Clozapine and Typical Antipsychotics. In: American Journal of Psychiatry, Vol. 161/October 2004. S. 1925-1926.) Der Artikel ist im Internet frei zu lesen unter: http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/content/full/161/10/1925-a#R16110CIHFFIBC

Der Artikel nimmt bezug auf folgende Studie: Silvestri S, Seeman MV, Negrete JC, Houle S, Shammi CM, Remington GJ, Kapur S, Zipursky RB, Wilson AA, Christensen BK, Seeman P: Increased dopamine D2 receptor binding after long-term treatment with antipsychotics in humans: a clinical PET study. Psychopharmacology (Berl) 2000; 152:174–180.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass traditionelle sowie neuere Psychopharmaka, die auf den Dopamin-D2-Rezeptor im Gehirn einwirken, eine Dopaminbindung im Gehirn verstärken. Dopamin ist unter anderem bei Psychosen und Süchten maßgeblich. Eine Beschreibung der Studie ist frei zu lesen unter: http://www.springerlink.com/(3h4wzoi33y5wx055tgcj3445)/app/home/contribution.asp?referrer=parent&backto=issue,7,13;journal,109,205;linkingpublicationresults,1:100390,1

Motorische Störungen durch Psychopharmaka

„Was bislang kaum bekannt ist und von psychiatrischer Seite nicht allzu laut an die Öffentlichkeit getragen wird, ist die Wirkung, dass nach Aussagen von Psychiatern manche psychiatrische Drogen in einigen Fällen Geisteskrankheit erzeugen können. […] Mit anderen Worten, der wirkliche Skandal besteht darin, dass genau die Medikamente, die angeblich Geisteskrankheit lindern oder heilen sollen, sie in Wirklichkeit hervorrufen können! “ (Seite 316).

„Neuroleptika, also starke Psychopharmaka, verursachen ein Symptom, das dem einer Parkinson-Krankheit ähnelt, also eine Art innere Unruhe und Unfähigkeit zur Kontrolle der eigenen Bewegungsabläufe. Die Berichte, die über Patienten oder von Patienten gegeben wurden, welchen Neuroleptika verabreicht wurden, sind teilweise derart erschreckend, daß es kaum zu glauben ist. Patienten berichten von einer Art ‚innerem Terror‘ und dem Drang, etwas zu zerstören. Es kann also praktisch als erhärtet angesehen werden, daß ‚Psychodrogen‘ der ‚harten Art‘ psychotische Zustände nicht nur nicht kurieren oder unterdrücken; in einigen Fällen rufen sie diese Zustände erst bei Menschen hervor, die vorher friedliebend und nicht aggressiv waren. (Es sind Fälle von sinnlosen Morden und Amokläufen bekannt, denen zuvor Neuroleptika verabreicht worden waren.) Der Schluß liegt also nahe – es ist nicht ganz auszuschließen -, daß bestimmte Psychopharmaka, vor allem Neuroleptika, Menschen zu Geisteskranken machen können.“ (S. 317)

Quelle: Dr. Thomas Röder, Volker Kubillus (Hg.): Die Männer hinter Hitler. Wer die geheimen Drahtzieher hinter Hitler wirklich waren und unter welchem Deckmantel sie noch immer unter uns weilen. 1994. 

Das Phänomen der durch Psychopharmakla induzierten motorischen Störungen ist als Tardive Dyskinesie allgemein anerkannt.

Bundesbehörde spricht Warnung aus

Dass Antidepressiva, Aggressionen und Selbstmord bei Kindern und Jugendlichen verursachen können bestätigte auch das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem Schreiben, das der Kommission für Verstöße der Psychiatrie e.V. (KVPM) vorliegt. Darin gibt die Behörde das Resultat einer neuen Studie bekannt, wonach bestimmte Antidepressiva bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden sollten. Sie können feindseliges Verhalten wie Aggressivität und Wut als auch erhöhte Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen verursachen. Pharmazeutische Unternehmen werden in Deutschland kurzfristig durch eine Anordnung verpflichtet, deutliche Warnhinweise auf den Beipackzetteln anzugeben.

Quelle: Pressemitteilung der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. Amalienstr. 49a, 80799 München.

Gewaltexzesse im neuen Lichte 

20. April 1999: Zwei Schüler richten an der Columbine High School in Littleton, (Colorado) ein Blutbad unter ihren Mitschülern an. Einer von ihnen nahm die Psychopille Luvox, weil er Depressionen hatte.

21. Mai 1998: Kip Kinkel erschießt wahllos Mitschüler an einer Schule in Springfield, Oregon. Er nahm Prozac, eines der verbreitetsten Antidepressiva.

24. März 1998: Ein elf­ und ein 13jähriger Junge täuschen einen Feueralarm in ihrer Schule in Jonesboro, Arkansas, vor und schießen dann in die aus dem Gebäude strömende Menge. Ein Lehrer und vier Schüler sterben, elf weitere werden verletzt. Mindestens einer der jugendlichen Amokläufer wurde zuvor mit pharmazeutischen Mitteln gegen gewalttätiges Verhalten behandelt.
 
22. November 1996: Der Teenager Julie Meade wird von fünf Polizisten durch mindestens zehn Schüsse getötet. Das Mädchen besaß eine Waffe und schrie, man solle sie töten, sonst würde sie sich selbst und andere umbringen. Julie Meade war ein ganz normales Mädchen, das sich gerade für den College-Eintritt vorbereitete. Sie nahm über vier Jahre lang die Psychopille Prozac. Obwohl in den Massenmedien jedes kleinste Detail über diese Blutbäder ausgeschlachtet wurde, vernahm man seltsamerweise nicht ein Wort über die involvierten Psychopharmaka.

Über Prozac und Co. sagt der amerikanische Psychiater Dr. Joseph Tarantolo: „Alle diese Mittel lösen den Patienten von seinen Gefühlen. Er wird weniger emphatisch, kann sich weniger in die Menschen einfühlen und entwickelt eine ‚Mir-doch-egal-Haltung‘. Das bedeutet: ‚Es ist leichter für mich, dir weh zu tun‘. Wenn ein Arzt jemanden behandelt, der schon große Kraft aufbringen muß, nur um geradlinig denken zu können, dann kann die Verschreibung eines solchen Medikamentes diesen Patienten in ein gewalttätiges Ver­halten hineinstoßen.“

In seinem Buch Toxic Psychiatry schreibt Dr. Breggin über eine US-Femsehshow aus dem Jahre 1991, wo verschiedene Gäste auftraten, die nach der Einnahme von Prozac zwanghaft selbstzerstörerisch und gewalttätig wurden. Breggin: „Das starke Feedback aus den Zuschauerreihen und über das Telefon bestätigten dieses Problem.“

In dem Buch „Prozac and other Psychiatrie Drugs“ von Lewis Opier werden folgende Nebenwirkungen von Prozac aufgelistet: Apathie, Halluzinationen, Feindseligkeit, irrationale Ideen, paranoide Reaktionen, unsoziales Verhalten, Hysterie und Selbstmordgelüste.

Heilung wird verhindert  

Wer die feinstofflichen Ebenen unserer Existenz miteinbezieht, weiß, daß psychoaktive Drogen und Medikamente das Zusammenspiel unserer vier niederen Körper (physischer, emotionaler, mentaler und ätherischer Körper) stören und dazu führen, daß unser Geist, unser Bewußtsein, sie nicht mehr voll unter Kontrolle hat.

Da chemische Medikamente die Harmonie der vier niederen Körper künstlich durcheinanderbringen, können sie langfristig nicht heilsam sein, sondern begünstigen geradezu die Möglichkeit, daß fremde astrale Einflüsse sich der Kontrolle jener Körper bemächtigen. Die immer häufiger auftretenden Verhaltensstörungen bei Kindern sind daher kaum auf einen Hirndefekt zurückzuführen (den man mit teurer Chemie ‚behandeln‘ könnte), sondern auf das gesellschaftliche und familiäre Umfeld, auf chemische Zusatzstoffe in der Nahrung und generell falsche Ernährung, wie auch auf die verschiedenen Umweltbelastungen wie Elektrosmog, Mikrowellenstrahlung, künstliche Radioaktivität und TV-Strahlen, sowie Gifte in Luft, Wasser und Boden. Und eben feinstoffliche, astrale Einflüsse.  

Quelle:
Magazin „ZeitenSchrift“, Ausgabe 25/2000. Siehe auch http://www.zeitenschrift.com 

Kritische Stimmen von Ärzten

„Neuroleptika zerstören bei einem Menschen alles, was liebenswert, lebendig und kreativ ist. Viele Gesichtspunkte bestätigen, was Patienten schon seit 35 Jahren beklagen: Dass Neuroleptika sie zu Zombies machen, zu lebendigen Toten.“
Dr. Lars Martensson, schwedischer Neuroleptikaforscher

„Psychopharmaka wirken im Gehirn so undifferenziert wie eine Kanonenkugel, die zum Töten von Spatzen abgeschossen wird.“
Carsten Alasen-Hinrichs, Toxikologe

„Wenn man überhaupt Arzneimittelskandale miteinander vergleichen kann, lässt sich bereits jetzt feststellen, dass das Ausmaß der durch Neuroleptika angerichteten Schäden noch verheerender ist, als seinerzeit die schlimmen Folgen von Contergan.“
Josef Zehentbauer, Arzt

„Die Psychiater, die jemanden gegen seinen Willen unter die Wirkung von Drogen und Elektroschocks setzen dürfen, üben eine Macht über sehr viele Menschen aus. Wie rechtfertigt sich diese Macht? Wer untersucht laufend den Geisteszustand der Psychiater, ihre Motivationen, ihre Interessen, die oft nicht mit Hilfe, mit medizinischer Pflicht identisch sind?“
Dr. Thomas Szasz, Professor für Psychiatrie emeritus

„Mir ist völlig klar, spätestens in 20 Jahren wird man mir und meinesgleichen dieselben Vorwüfe machen, die wir anderen gegenüber gemacht haben, als sie meinetwegen mit Elektroschocks gearbeitet haben … Der medizinische Grundsatz ‚primus nil nucere‘ – sinngemäß ‚oberstes Gebot ist es, einen Patienten nicht zu schädigen‘ – dieser Grundsatz wird bei einer Neuroleptikabehandlung grob missachtet.“
Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft /für /Soziale Psychiatrie.

Quelle. http://www.kvpm.de/143.html

Siehe auch:

http://www.antipsychiatrieverlag.de/artikel/trialog/flecken.htm 
http://mut-zum-anderssein.de/psychiatrie.html#medis
http://www.psychiatriegespraech.de/texte/pol_001.php

http://www.kvpm.de/148.html
Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Internetseite des Psychiaters und Ex-Beraters des amerikanischen National Institute of Mental Health, Dr. Peter Breggin (englisch): www.breggin.com

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/psychatrie.html

Gruß an die Opfer solch wahrhaftig  Geisteskranker

TA KI

Offizielle neue Bezeichnung der Morgellons-Krankheit – Somatic Symptom Disorder


Ich wollte wissen, wie die offizielle Bezeichnung für diese Krankheit nach mehrmaliger Änderung eigentlich jetzt lautet und fand den unten stehenden Internet-Eintrag von Dr. Keith Ablow. Er ist Psychiater und Mitglied des „Fox News Medical A.-Team“. Sie finden seine Internet-Anschrift am Ende des Artikels. Die Person des Dr. Ablow ist, nach den Internet-Diskussionen zu urteilen, etwas umstritten. Er zeigt sich gern und viel in der Öffentlichkeit und hat nicht nur Freunde, wohl weil er gelegentlich recht anmaßend sein kann. Aber es ist wie mit Politikern. Den Menschen, der nur reines Vorbild ist und keine Schwächen hat werden wir wohl kaum finden. Meiner Meinung nach hat er das Thema der umstrittenen Krankheitsbezeichnung gut beschrieben. Es sind auf jeden Fall Bestrebungen zu erkennen, die Morgellons-Krankheit so unsichtbar wie möglich zu machen, indem man ein Etikett erfindet, unter dem man sie zusammen mit vielem scheinbar Ähnlichen unterbringen kann. Die Bezeichnung ist so wolkig und unbestimmt, dass man am Ende nicht mehr erkennen kann, was sich eigentlich dahinter verbirgt. Sie kann auf jeden zutreffen, der sich nach Meinung der Psychologen, Psychiater und Ärzte zuviel mit seiner Krankheit beschäftigt und sich zu viele Sorgen darüber macht. Es ist im Grunde genommen unglaublich. Und leider ist es so, dass sich unsere Fachleute hier weitgehend nach den USA orientieren. Wenn wir also auf eine offizielle Bezeichnung und Anerkennung der Morgellons als einer systemischen Krankheit gehofft haben – diese Hoffnung ist jetzt wohl weiter entfernt als je. Hier ist der Text des Artikels von Dr. Ablow:

„Die fünfte Ausgabe des offiziellen Diagnostik-Handbuches der Psychiatrie, „“Die Diagnostik und das statistische Handbuch (DSM-5)“, ist in Druck gegangen mit einer neuen Diagnose, die leicht Millionen normaler Amerikaner als geistig erkrankt abstempeln könnte. „Somatic Symptom Disorder“ ist eine neues eigenständiges Gebilde, von der uns die American Psychiatric Association glauben machen möchte, dass es existiert. Zur Anwendung dieser Diagnose reicht es, wenn eine Person nur ein einziges körperliches Symptom angibt, das er oder sie als quälend oder für das tägliche Leben als sehr belastend empfindet und dieses mindestens über einen Zeitraum von 6 Monaten. Dazu genügt es, wenn nur eines der folgenden Verhaltenssymptome zutrifft:

a)      Die Person unterhält anhaltende, unverhältnismäßige Ideen über die Ernsthaftigkeit ihrer Symptome.

b)      Die Person berichtet von einem anhaltend hohen Ausmaß an Besorgnis über ihre Krankheitssymptome oder lässt dies erkennen.

c)      Die Person widmet ihren Symptomen oder der Besorgnis über ihre Gesundhheit ein Übermaß an Zeit und Energie.

Wohlgemerkt, Studien der American Psychiatric Association zeigen bereits, dass man 15 Prozent der Leute, die entweder an Krebs oder einem Herzleiden erkrankt sind mit diesem Leiden diagnostizieren würde, außerdem noch 26 Prozent solcher mit Reizdarm oder Fibromyalgie. Obendrein könnte das auch noch für 7 Prozent derjenigen gelten, bei denen es gar keine medizinische Diagnose gibt. Auf einmal haben Sie schon eine psychische Erkrankung, wenn Sie nur auf eine Art über Ihre körperliche Gesundheit besorgt sind die ein Psychologe, Psychiater oder Sozialarbeiter als unverhältnismäßig ansieht. Oder aber Sie sind in den Augen einer psychiatrischen Krankenschwester schon psychisch erkrankt, wenn Sie Ihre körperliche Krankheit selbst behandeln in einer Weise, die ihr übertrieben vorkommt. Oder aber Sie sind psychisch erkrankt, weil Sie eine erste und zweite Meinung über einen komplizierten oder atypischen Fall von Migräne, Darmentzündung oder Sinusitis in Frage stellen. Nicht nur dass dies Menschen stigmatisieren kann, die sich bei einer Erkrankung der Optimierung ihres Gesundheitszustandes mit besonderer Sorgfalt widmen, sondern es kann auch viele davon abbringen, bei unklaren, schwer zu behandelnden oder falsch diagnostizierten Krankheiten nach optimal wirkenden Medikamenten zu suchen, denn bei solch ungenauen diagnostischen Leitlinien ist die Schwelle bis zur Annahme einer psychischen Erkrankung in der Tat sehr niedrig. Die Erfindung dieser neuen diagnostischen Kategorie passt jedoch sehr gut zur Agenda der pharmazeutischen Industrie. Denn nun könnte man behaupten, dass Millionen von Amerikanern, die man jetzt als unter einer Erkrankung psychischen Ursprungs leidend diagnostiziert hat, beruhigende Medikamente gegen ihre Angststörungen benötigen. Und irgendein geschäftstüchtiges Pharmaunternehmen wird zweifelsohne eine Studie auf den Weg bringen, die zeigt dass ihre neue Chemikalie* die Symptome bei den Menschen reduziert, die angeblich unter dieser neuen Krankheit leiden.

Und man wird die Food and Drug Administration bedrängen, diese Chemikalie mit dem „Hinweis“ abzusegnen, dass sie bei der „Somatic Sympton Disorder angewendet werden sollte“. Übrigens ist überhaupt nicht klar, wie sich die Symptome der „Somatic Symptom Disorder“ von denen eines Patienten unterscheiden, der unter Zwangsstörungen leidet.

Und es ist auch nicht klar, wie ein Patient der die Diagnose „Somatic Symptom Disorder“ bekam von einem Arzt behandelt werden könnte, der körperliche Krankheiten heilen soll. Die Bezeichnung kann für ihn leicht nahelegen, dass zur Beschreibung  der körperlichen Symptome des Patienten eine Nachuntersuchung stattfinden sollte, weil diese „in seinem Kopf“ seien.

Eines ist klar: nämlich dass diese neue, von einem Komitee der American Psychiatric Association erfundene Diagnose unzählige Millionen Dollar kosten könnte wenn Menschen, die sich über ihre Gesundheit Sorgen machen in psychiatrischer Behandlung landen, eben weil sie sich Sorgen machen, und die dann Medikamente bekommen, weil sie sich Sorgen machen.

Und in den Fällen, bei denen es sich erweist, dass diese Sorge berechtigt war und das Etikett psychischer Erkrankung leichtfertig benutzt wurde, könnte es sie schlichtweg ihr Leben kosten.“

Dr. Keith Ablow ist Psychiater und Mitglied des Fox News Medical A-Teams. Sie können Dr. Ablow hier erreichenhttp//www.foxnews.com/health/2013/02/14/does-somatic-symptom-disorder-really-exist/mail%20to:info@keithablow.com  

 

*Zu dem Ausdruck „Chemikalie“: Es steht tatsächlich so dort und ich kann es nicht anders übersetzen.

Übersetzung und Copyright: G. Weisse        

 Quelle: http://www.morgellons-faserkrankheit.de/haltung-der-gesundheitsbehoerden-us-und-andere-laender/ein-neuer-name-fuer-die-krankheit.html

Gruß an die Biowaffenhersteller

 

TA KI