Armin Risi über Lichtwesen, Spiritualität und Psychologie


Armin Risi:

Wer die Evolutionstheorie kritisiert, wird von Vertretern des materialistischen/evolutionistischen Weltbildes (so wie auch hier in den Kommentaren) als „wissenschaftsfeindlich“ bezeichnet — aber das ist polemisch und nicht wissenschaftlich, denn Wissenschaft muss nicht materialistisch sein.

Wer die Evolutionstheorie versteht und wirklich erkennt, was sie postuliert, der merkt plötzlich, dass des Kaisers neue Kleider nicht existieren. Wir können uns vorstellen, wie die Wissenschaftler dieses Kaisers arbeiteten und forschten und verschiedenste Erklärungsmodelle aufstellten, wie es möglich sei, dass unsichtbare Kleider existieren. Des Rätsels Lösung lag dann in einem Paradigmenwechsel, hier in der grundlegenden Erkenntnis: Die Kleider existieren nicht! Ebenso sind lebende Wesen nie aus toten Bausteinen organischer Materie entstanden, komplexere Formen nie aus einfacheren, z.B. Fledermäuse aus mausartigen Vorfahren. Die Vorstellung, ein mausartiges Tier ohne Flügel, Echolotgehör usw. habe langsam, Schritt für Schritt, Flügel, ein Echolotgehör usw. entwickelt, ist absurd. Eine „Maus“ mit immer längeren und dünneren Fingern, aber noch nicht fertigen Flügeln, hätte aufgrund der natürlichen Selektion nie überleben können — aber solche „Zwischenglieder“ existierten nie. Deshalb mein Kommentar dazu: „Die Menschheitsgeschichte muss neu geschrieben werden, und zwar von allem Anfang an. Denn wenn wir am Anfang einer Rechnung einen Fehler machen, wird sich der Fehler vergrößern, selbst wenn wir danach richtig weiterrechnen. Und gerade in der Betrachtung der Anfänge macht die heutige Wissenschaft grundlegende Fehler, weil sie von einem materialistischen Weltbild ausgeht und die höheren Dimensionen des Kosmos ausblendet.“

Gruß an die Sehenden
TA KI
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Der feinstoffliche Körper und seine universelle Verschränkung – Vortrag von Dr. Klaus Volkamer


Die Experimente des Chemikers Dr. Klaus Volkamer legen nahe, dass hinter der für uns erfahrbaren Realität eine feinstoffliche Welt steckt, die jegliche Materie durchdringt, den Raum transzendiert. In seinem Vortrag beleuchtet Volkamer den feinstofflichen Feldkörper des Menschen, der den grobstofflichen Körper exakt abbildet und dessen Tod „problemlos überlebt“. Er zeigt, dass der Mensch über sein feinstoffliches Feld mit dem gesamten multidimensionalen Universum verschränkt ist. Aus dieser Verschränkung ergibt sich Volkamer zu Folge das Potenzial, althergebrachte Probleme der Medizin, Psychologie und Gesellschaft in einem völlig neuen Licht zu sehen.

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Charles Honorton, Diane C. Ferrari (1989) : Vorhersagen über die Zukunft – Eine Meta-Analyse


Vorhersagen über die Zukunft : Eine Meta-Analyse von selektiven Vorahnungsexperimenten, 1935-1987

Charles Honorton, Diane C. Ferrari

(publiziert im Journal of Parapsychology, Ausgabe 53, Dezember 1989)

 

Autoren:

Charles Honorton, Geschäftsführer Psychophysical Research Laboratories, Princeton
Diane C. Ferrari, Fachbereich Psychologie, Princeton Universität

Zusammenfassung:

Wir berichten über eine Meta-Analyse von selektiven Vorahnungsexperimenten aus der englischsprachigen parapsychologischen Literatur von 1935 bis 1987 (selektiv bedeutet, dass es stets eine abzählbare Menge an möglichen Resultaten gab – z.B. bei einem Würfel die Zahlen 1 bis 6). Diese Studien beinhalten Versuche bei denen Probanden versucht haben den Ausgang eines Zufallsexperiments vorherzusagen. Die Zeit zwischen Vorhersage und Durchführung des Experiments variierte zwischen einigen hundert Millisekunden und einem Jahr. Wir haben 309 Studien untersucht, welche von 62 Forschern durchgeführt wurden. Nahezu 2 Millionen individuelle Versuche wurden von mehr als 50.000 Probanden durchgeführt. Die Studien wurden sowohl auf Signifikanz der Ergebnisse als auch auf die Effektgröße hin untersucht. Es gibt einen kleinen aber zuverlässigen Effekt (x=11.41, p=6.3*10^-25).

Dreißig Prozent der Studien (durchgeführt von 40 unterschiedlichen Forschern) weisen signifikante Ergebnisse (über einem 5 Prozent-Schwellwert) auf. Eine Untersuchung möglicher Vorselektion der publizierten Ergebnisse ergab, dass für jede vorliegende Studie mindestens 46 weitere Studien mit einem Null-Effekt existieren müssten, um das Gesamtergebnis dieser Auswertung auf einen nicht-signifikanten Wert zu reduzieren.

Es konnte keine Beziehung zwischen den Ergebnissen der Studien und 8 Indexwerten zur Qualitätssicherung festgestellt werden. Die Effektgröße blieb grundsätzlich konstant über den gesamten Verlauf der Auswertung, während die Qualität der Untersuchung im Verlauf signifikant verbessert werden konnte.

Vier Variablen konnten identifiziert werden, die in direktem Bezug zum Ergebnis der Studien stehen:

  • Studien welche Probanden verwenden, die basierend auf früheren Eignungstests vorselektiert wurden, zeigen signifikant höhere Effekte als Studien mit zufällig ausgewählten Probanden
  • Probanden, die alleine durch einen Experimentator getestet werden, zeigen signifikant höhere Ergebnisse als Probanden, die in Gruppen getestet werden
  • Studien in denen Probanden nach jedem Teilversuch eine Rückmeldung über ihr Ergebnis erhalten haben, weisen eine signifikant höhere Effektgröße auf, als Studien bei denen das Feedback verzögert oder dem Probanden gar nicht mitgeteilt wurde.
  • Studien mit kurzen Intervallen zwischen der Vorhersage des Probanden und der Durchführung des Experiments zeigen signifikant höhere Effekte als Studien mit langen Intervallen.

Der kombinierte Einfluss dieser vier Variablen scheint extrem hoch zu sein. 7 von 8 Studien, die alle 4 Variablen berücksichtigen, weisen eine besonders hohe Effektgröße auf, wobei vorselektierte Probanden in kurzen Intervallen Vorhersagen machten und jeweils nach jedem Versuchsteil ein Feedback erhielten.

Download: http://www.deanradin.com/evidence/Honorton1989precogMA.pdf (englisch)

Quelle: https://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1327:honorton-ferrari-meta-analyse&catid=342&Itemid=363&lang=de

Gruß an die Ungläubigen

TA KI