10 einfache und günstige Tricks rund um deine Schuhe.


Schuhe gibt es in zig verschiedenen Varianten: Herrenschuhe aus Leder, Turnschuhe, Pumps, Sandalen und noch viele mehr. Schätzungsweise werden jährlich 20 Milliarden Paar Schuhe produziert und ungefähr 300 Millionen Paar weggeworfen.

Damit du länger Freude an deinen alten oder möglichst wenig Probleme mit deinen neuen Schuhen hast, findest du im Folgenden 10 Tipps und Tricks, damit sie zum Beispiel nicht mehr drücken oder wieder wie neu aussehen.

shutterstock/Renovacio

1.) Sohle abschleifen

Glatte Böden können vor allem für Frauen in High Heels mit ihrer geringen Trittfläche oder anderen Schuhen, deren Sohle nicht rutschfest ist – weil sie zum Beispiel so gut wie kein Profil besitzt oder ihr Material es nicht hergibt –, zu einem Drahtseilakt werden.

Um dem ein Stück weit entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, die Sohle anzurauen, indem du die Sohle ein wenig mit Schleifpapier schmirgelst und den Schuh damit rutschfester machst.

2.) Heißkleber auf die Sohle

Eine andere Möglichkeit, Schuhe rutschfest zu machen, besteht darin, Heißkleber unter die Sohle zu kleben. Gib hierfür einfach ein paar Linien Heißkleber auf die Sohle und lasse ihn trocknen. Natürlich können die Linien Muster oder Formen annehmen, wie zum Beispiel Wellenlinien, oder du schreibst mit Heißkleber deinen Namen auf die Sohle.

3.) Kernseife gegen Blasen

Weil neue Schuhe oft noch hart und unflexibel sind, reiben sie an einigen Stellen an der Haut, wodurch Blasen entstehen. Um dem vorzubeugen, reibe die entsprechenden Stellen im Inneren des Schuhs mit einem Stück Seife ein. Dadurch wird das Material gleitfähiger und reibt nicht mehr am Fuß.

4.) Klettverschluss bei drückenden Schuhen

Wenn neue Schuhe noch nicht eingelaufen sind oder der Schuh generell ein wenig eng ist und drückt, kann das nicht nur zur Bildung von Blasen führen, sondern auch unangenehm an der Ferse drücken und reiben, was zu einer unschönen wunden Stelle oberhalb des Hackens führt.

Abhilfe verschafft selbstklebendes Klettverschlussband. Klebe ein Stück der weichen Seite des Klettverschlussbandes auf die Stelle im Schuh, wo er auf die Ferse drückt. Dadurch reibt der Schuh nicht mehr auf die Ferse, die stattdessen an dieser Stelle gut gepolstert ist.

shutterstock/Brian A Jackson

5.) Gefrorenes Wasser gegen zu enge Schuhe

Während die Kernseife und der Klettverschluss in erster Linie den Symptomen – Blasen oder wunden Fersen – entgegenwirkt, hilft gefrorenes Wasser gegen die eigentliche Ursache: einen zu engen Schuh.

Stecke hierfür einen Gefrierbeutel bis zur Schuhspitze in den Schuh, fülle ihn mit Wasser und verschließe ihn luftdicht. Zwischen Wasserspiegel und Verschluss sollte dabei möglichst wenig Luft sein. Stelle den Schuh mit dem Gefrierbeutel anschließend für einige Stunden ins Gefrierfach. Das Wasser dehnt sich aus und weitet dabei den Schuh.

6.) Einlagen-Ersatz

Solltest du unbedingt Einlegesohlen benötigen, aktuell aber keine daheim haben, kannst du dir tatsächlich mit BH-Einlagen aushelfen. Diese kannst du wie Einlegesohlen in den Schuh legen, um dich in deinen Schuhen wohler zu fühlen.

7.) Festen Doppelknoten lösen

Wenn ein Knoten sich nicht mehr lösen lässt, weil er zu fest sitzt, brauchst du nicht zu verzweifeln oder ihm mit der Schere auf den Leib zu rücken. Knapp neben dem Knoten greifst du den Schnürsenkel und verdrehst ihn in sich. Dadurch wird er weniger biegsam. Schiebe den gedrehten Schnürsenkel anschließend in den Knoten hinein, um diesen zu lockern.

shutterstock/Lara Barrett

8.) Backpulver gegen quietschende Schuhe

Wenn die Schuhe nicht aufgrund der Außensohle, sondern im Inneren quietschen, wird dies an der Feuchtigkeit liegen, die sich im Schuh gebildet hat. Bedecke in diesem Fall das Innere des Schuhs hauchdünn mit einer Schicht Backpulver. Nimm hierfür etwaige Einlegesohlen vorher heraus.

Das Backpulver bindet die Feuchtigkeit und unterbindet somit das Quietschen.

 

9.) Ledergürtel als Schuhlöffel

Als Ersatz für einen Schuhanzieher eignet sich auch ein stabiler Ledergürtel. Lege das Lochende des Gürtels in den Schuh und halte das Ende mit der Schnalle fest. Führe nun deinen Fuß in den Schuh und ziehe dabei gleichzeitig den Gürtel heraus, um einfach und bequem in den Schuh zu schlüpfen.

10.) Lackschuhe mit Glasreiniger putzen

Lackschuhe sehen äußerst elegant aus, solange sie so gut geputzt sind, dass man sich buchstäblich in ihnen spiegeln kann. Falls du dafür keine entsprechenden Schuhpflegemittel parat haben solltest, kann du deine Lackschuhe auch mit Glasreiniger säubern.

Sprühe die Schuhe mit Glasreiniger ein und poliere sie anschließend mit einem weichen Lappen. Wie auf einer Fensterscheibe entfernt der im Glasreiniger enthaltene Alkohol unansehnliche Flecken und Schlieren.

shutterstock/nikkytok

Neue Schuhe drücken nicht mehr und alte Schuhe sehen wieder aus wie neu – mit diesen Tipps und Tricks dürftest du für alle Eventualitäten rund um deine Schuhe gut gerüstet sein.

Quelle: http://www.genialetricks.de/schuhetipps/.

.

Gruß an die Trickreichen

.

TA KI

5 Gründe, warum barfuß laufen gesund ist


Gönn Deinen Füßen öfter mal eine Pause von zu engen, kleinen oder hohen Schuhen. Barfuß laufen ist gesund! Ja, richtig gehört: Das Herumtappsen mit nackten Füßen ist nicht nur unglaublich befreiend und bequem, sondern wirkt sich auch noch gesundheitlich positiv aus. Das führen wir für Dich natürlich etwas genauer aus: Fünf Gründe für das gelegentliche Fuß-FKK liest Du hier.

Nichts gegen High Heels, Pumps und Co., aber wenn wir nach einem langen Tag nach Hause kommen, könnten sie nicht schneller in einem hohen Bogen in der Ecke landen. Sogar Sneaker streifen wir abends nur zu gerne von unseren Füßen, weil eben jene in ihnen schwitzig geworden sind und sich irgendwie gefangen gefühlt haben.

Ein Plädoyer fürs Barfußlaufen: 5 Gründe, warum es gesund ist

Klar, im Büro sollte man vielleicht nicht ohne Fußbekleidung auftauchen. Aber in der Freizeit, zum Beispiel am Wochenende zu Hause oder bei einem kleinen Spaziergang an einem See oder im Park hast Du genug Möglichkeiten, um auf Schuhe zu verzichten. Das Barfußlaufen ist deshalb so gut:

1. Die Fußmuskulatur wird trainiert

Diesen positiven Effekt hast Du vor allem dann, wenn Du in der Natur herumläufst. Die Füße müssen sich hier nämlich immer wieder einem anderen Untergrund anpassen, der von Unebenheiten gezeichnet ist. Die Zehen krallen sich in den Boden, Ballen, Ferse und Fußseiten versuchen, die Balance zu halten. Das trainiert ganzheitlich die Fußmuskeln, die sich zu allen Seiten mal dehnen und zusammenziehen müssen.

2. Fußfehlstellungen wird vorgebeugt

Plattfüße, Senkfüße, Spreizfüße, Hohlfüße, Knickfüße: Es gibt schier unendlich viele Varianten von Fehlstellungen, die sich bei einem Fuß durch das falsche Schuhwerk und eine unterentwickelte Fußmuskulatur entwickeln können. Wenn Du diese also trainierst, kannst Du dem Ganzen gleich entgegenwirken. Wenn eine Fehlstellung allerdings schon ausgeprägt ist, lässt sie sich nicht so einfach beheben, aber durch eine kräftige Muskulatur immerhin etwas verbessern.

3. Barfuß laufen ist wie eine Fußreflexzonenmassage

Warum extra für eine Massage bezahlen, wenn man es auch ganz natürlich haben kann? Laufe draußen einfach mal über Wiesen, kleine Wurzeln und Hügel, Du wirst an Deiner Fußsohle sofort merken, wie angenehm das ist. Und wie Du sicher weißt, laufen hier auch besonders viele Nervenenden aus dem gesamten Körper zusammen, sodass sich die Fußreflexzonenmassage ganzheitlich entspannend und wohltuend auswirkt.

4. Rückenschmerzen werden reduziert

Schuhe, die so gar nicht ergonomisch geformt sind, sorgen nicht nur für eine Fehlstellung der Füße, sondern auch gleich der Wirbelsäule und damit des gesamten Körpers. Barfuß nimmt der Körper wieder eine natürliche Position ein. Noch besser wird Deine Haltung und Dein Gang, wenn Du das Abrollen der Füße langsam aber stetig trainierst.

5. Kalte Füße werden einfach weggelaufen

Wusstest Du, dass enge Socken und Schuhe die Blutzirkulation in den Füßen einschränken und man deshalb auch so eingepackt kalte Füße bekommen kann? Beim Barfuß laufen ist der Blutdruck dagegen nicht gehemmt. Und wenn Dir doch mal untenrum kühl werden sollte, legst Du einfach eine Decke oder eine Wärmflasche über die Füße. Auch ein paar weiche, lockere Kuschelsocken können helfen.

Quelle: http://www.erdbeerlounge.de/lifestyle/fit-gesund/gesundheit/5-gruende-warum-barfuss-laufen-gesund-ist/

Gruß an unsere Füße, die uns durch unser Leben tragen

TA KI