Putin stellt die Nachkriegsordnung in Frage


von Karl Richter

Natürlich schweigen die Lügenmedien eisern. Es ist ja auch nur „Verschwörungstheorie“, was der russische Präsident Putin am Freitag auf dem Internationalen Wirtschaftsforum vor aller Welt erklärt hat: daß Deutschland nämlich nur „einschränkt souverän“ sei und die Befehle von „weit weg“ kämen, nämlich aus Washington. So etwas hören Merkel und Co. natürlich gar nicht gern – und das Volk soll es auch nicht erfahren.

Als erster deutscher Politiker hat jetzt, was in dieser Situation doppelt zählt, der Europaabgeordnete Udo Voigt den Ball aus St. Petersburg aufgegriffen und in einer Erklärung die „erfreulich deutliche Klarstellung“ Putins in Sachen deutscher Souveränität begrüßt.

Wörtlich erklärt Voigt, der Kremlchef bestätige

„alle diejenigen, die von jeher die staatliche Souveränität der Bundesrepublik Deutschland bestreiten und sich dabei auf bis heute geltende Bestimmungen des alliierten Nachkriegs-Besatzungsrechts berufen können. Diese Bestimmungen – etwa im sogenannten ´Überleitungsvertrag´ von 1954 – wurden im Zwei-Plus-Vier-Vertrag von 1990 ausdrücklich bestätigt und begründen weitestgehende Vorbehaltsrechte der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die heute allerdings nur noch von den Westmächten, in erster Linie den USA, wahrgenommen werden.

Präsident Putin liegt deshalb völlig richtig mit seiner Feststellung, daß insbesondere im militärischen Bereich alle Vorgaben aus Washington kommen und der Bundesrepublik damit bestenfalls Vasallenstatus zukommt.“ (Die Presseerklärung im vollen Wortlaut hier: http://www.udovoigt.de/index.php…).

Die Diskussion ist jetzt eröffnet, und das ist gut so. Die Wahrheit über die Bundesrepublik, die ein Marionettenstaat ist, muß jetzt auf den Tisch. Jeder kann etwas tun, um das Feuer am brennen zu halten.

Sehr aufmerksam wird auch zu beobachten sein, wo in dieser zentralen Frage nun zum Beispiel die vorgebliche „Alternative für Deutschland“ bleibt. Oder ein „Hoffnungsträger“ wie Höcke. Auch die Dresdner Pegida hätte das Zeug zum Multiplikator. Merke: Nur gemeinsam sind wir stark. Der russische Präsident hat uns gerade eine Steilvorlage geliefert.

Quelle: https://brd-schwindel.org/putin-stellt-die-nachkriegsordnung-in-frage/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Juni 2017: Putin über den Tiefen Staat und die Kreativität der Journalisten


Juni 2017: Wladimir Putin im NBC-Interview mit Megyn Kelly…Kleiner Ausschnitt. Ganzes Interview hier:

http://bit.ly/2s8O6dd

Don R. Wetter

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Die Wahren Hintergründe Zum Gescheiterten Putsch in Der Türkei: Was Haben Die USA Und Russland Damit Zu Tun?


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Ein Beitrag aus Hinter den Kulissen

Der gescheiterte Staatsstreich in der Türkei hat ein geopolitisches Erdbeben ausgelöst. Die wahren Hintergründe und die daraus resultierenden Konsequenzen werden von den westlichen Medien ganz gezielt verschwiegen oder verschleiert. Für das amerikanische Imperium steht ab jetzt viel auf dem Spiel.

Wer heute noch glaubt, dass der sogenannte «Arabische Frühling» aus heiterem Himmel kam und den Völkern im Nahen Osten Demokratie, Freiheit und Wohlstand bringen sollte, glaubt wahrscheinlich auch an den Osterhasen. Der «Arabische Frühling» wurde in Wahrheit von äußeren Kräften inszeniert und sollte die Region destabilisieren und vor allem Regierungen stürzen, die sich dem amerikanischen Imperium nicht unterwerfen wollten.

Die Verschwörung der USA und ihre Marionetten wie Großbritannien, Frankreich, Saudi Arabien, Katar und die Türkei war bei Libyen noch erfolgreich. Mithilfe von Terrormilizen am Boden und der NATO als Luftwaffe, gelang ihnen der Sturz von Gaddafi. Das nordafrikanische Land löste daraufhin Afghanistan als das größte Terrorcamp der Welt ab.

Die weitere Verschwörung richtete sich danach gegen Syrien und dessen Machthaber. Noch vor den bewaffneten Auseinandersetzungen, versuchten Saudi Arabien und Katar den syrischen Präsidenten mit großen Geldsummen zu bestechen. Assad sollte seine Partner in Teheran in Moskau verraten und stattdessen eine von den USA favorisierte Erdgas-Pipeline über das syrische Staatsgebiet erlauben. Assad ließ sich jedoch nicht bestechen und er wollte sich dem amerikanischen Druck auch nicht beugen. Wenig später begannen auch in Syrien sogenannte „Aufstände“.

Anders als bei Muammar Gaddafi oder Saddam Hussein, die in der Vergangenheit oft einen undurchsichtigen Zickzackkurs gefahren sind und keine klare Linie zeigten, könnte die eindeutige Haltung von Bashar al-Assad am Ende für Syrien die Rettung gewesen sein und gleichzeitig das gesamte amerikanische Imperium zum Wanken bringen. Denn die loyale Haltung von Assad zu seinen Partnern in Teheran und Moskau hat sich bereits damit ausgezahlt, indem diese Mächte Syrien bis heute zur Seite stehen. Auf der anderen Seite entstehen bei der «Koalition der Verschwörer» immer mehr Meinungsverschiedenheiten und gegenseitiges Misstrauen.

Die Türkei spielt innerhalb der Verschwörer die wichtigste Rolle. Ohne die Türkei hätte der Terrorkrieg gegen Syrien niemals so lange standgehalten und es wären bis heute auch nicht ca. 300.000 Menschen dabei getötet worden. Die Türkei hat bei diesem Verbrechen gegen Syrien mitgemacht, weil man ihr viel versprochen hat. Am Ende hat die Türkei aber nur verloren und nichts gewonnen. Erdogans verzweifelte Versuche, die USA zu überreden, in Syrien aktiv gegen Assad einzugreifen, sind immer wieder gescheitert. Der Grund war die russische Intervention im September 2015.

Die russische Militärpräsenz in Syrien hat die Lage für die Verschwörer endgültig in die Sackgasse geführt. Wer es jetzt wagte, militärisch gegen Assad vorzugehen, riskierte einen Krieg gegen den großen Bären Russland. Was aber danach geschah, war eine Falle, in der die USA nun hineingetappt sind.

Für die USA war „Plan A“ die Unterstützung von islamistischen Terroristen, um mit deren Hilfe Assad zu stürzen. Sollte das (wie in Libyen) nicht gelingen, würde „Plan B“ die NATO mit Flugverbotszone/Luftschlägen gegen Assad auf den Plan rufen. Das wäre mit inszenierten Giftgasangriffen, die man Assad in die Schuhe schieben wollte, fast geschehen. Damals hatte aber Russland eine ganze Armada von Kriegsschiffen mit Luftabwehrraketen vor der syrischen Küste in Position gebracht. Die USA mussten „Plan B“ deshalb vorerst fallen lassen. Spätestens mit der russischen Intervention im September vergangenen Jahres waren auch diese Pläne einer möglichen Flugverbotszone über Syrien und damit „Plan B“ endgültig vom Tisch.

Im grenzenlosen und blinden Machthunger sind die USA schließlich in eine folgenschwere Falle getappt. Die USA lassen allein aus Prinzip niemals eine Beute einfach so fallen. Sie zogen plötzlich ein „Plan C“ hervor, wovon eines ihrer wichtigsten Partner, die Türkei, nichts wusste. Die USA wollten auf eigene Faust in Syrien retten, was noch zu retten ist. Und zwar begannen die USA kurdische Milizen aktiv zu unterstützen. Proteste aus Ankara waren in Washington unerwünscht. Schließlich gehen die Interessen des US-Imperiums immer vor.

Um das nochmals richtig zu verstehen: Russland hat Ende September 2015 mit Luftschlägen gegen islamistische Terroristen begonnen. Putin hat ganz klar und eindeutig gesagt, dass er damit die syrische Armee und die kurdische YPG am Boden im Kampf gegen den Terror unterstützen möchte. Und seinen Worten folgten sofort auch Taten. Sowohl die syrische Armee, als auch die kurdische YPG konnten mit Hilfe der russischen Luftschläge viele Gebiete befreien. Das war der Moment, wo sich die USA aufgedrängt haben und ebenfalls die kurdische YPG unterstützen wollten. Die Kurden hatten da die Wahl, sich zwischen Russland und den USA zu entscheiden. Russland ist von vornherein mit der Absicht gekommen, um die friedlichen Völker im Kampf gegen die Terroristen zu unterstützen und ein libysches Szenario (Zerfall des Staates) zu verhindern. Die USA haben hingegen jahrelang die Terroristen selbst unterstützt und erst als Russland intervenierte und die USA ihre Söldner auf der Verliererseite sahen, wollten sie die Kurden als „Plan C“ ausnutzen, um im Nachkriegs-Syrien noch eine Rolle spielen zu dürfen. Einige Zeit lang versuchten die Kurden beide Supermächte gegeneinander auszuspielen und von beiden zu profitieren. Aber als sie den USA erlaubten, mehrere Militärbasen in Nordsyrien errichten zu dürfen, ist die Entscheidung gefallen. Die Kurden haben sich für die USA entschieden.

Nach dem Putschversuch in der Türkei erscheint der plötzliche Teilabzug der russischen Streitkräfte aus Syrien in einem ganz anderen Licht. Denn in dem Moment, wo sich die Kurden für die USA als Schutzmacht entschieden hatten, zog sich Russland teilweise zurück und wollte sich das anbahnende Spektakel lieber aus der Ferne ansehen. Denn die Türkei würde den Verrat der USA niemals auf sich sitzen lassen. Ein Konflikt zwischen NATO-Partnern war unausweichlich.

Deshalb begann Erdogan in den vergangenen Wochen mit einem radikalen Kurswechsel seiner Außenpolitik. Die Türkei versuchte sich unter anderem wieder an Russland, Iran und Syrien anzunähern. Zwei Tage, nachdem sich Erdogan bei Putin für den abgeschossenen russischen Kampfjet über Syrien entschuldigt hatte, ereignete sich am Flughafen von Istanbul ein Terroranschlag. Der Anschlag wurde übrigens wenige Stunden vorher von „Fuat Avni“ über Twitter angekündigt. Die Identität hinter diesem Twitter-User, der immer wieder über geheime Informationen der türkischen Regierung verfügte, war lange Zeit unbekannt. In Folge des gescheiterten Putsches soll dieser Ausfindig gemacht worden sein und zum „Parallelen-Staat“ gehören. Dieser „Parallel-Staat“ ist von der CIA unterwandert und Anschläge geschehen selten ohne Mitwissen der Geheimdienste.

Der Anschlag am Flughafen von Istanbul war eindeutig eine Warnung des US-Imperiums und der restlichen Verschwörer wie Saudi Arabien und Frankreich gegen Erdogan, da die Verschwörer bereits viel für den Terrorkrieg gegen Syrien investiert hatten und sie nicht wollten, dass die Türken plötzlich die Seiten wechseln. Erdogan-nahe Medien meldeten wenige Tage später noch, dass die Stationierung von russischen Kampfjets in der NATO-Basis von Incirlik für die türkische Regierung denkbar wäre. Die Meldung wurde danach zwar wieder dementiert, kann aber dieses Mal als Warnung von Erdogan gegen das US-Imperium verstanden werden. Also ein Krieg der Warnungen sozusagen.

Arabische Medien behaupten nun, dass ausgerechnet Russland die Türkei wenige Stunden vor dem Putsch vorgewarnt habe, weil die russischen Truppen in Syrien Funksprüche der Putschisten abgefangen hätten. Nur deshalb waren die türkischen Behörden in der Lage den Putsch erfolgreich abzuwehren.

Nun kommen immer mehr interessante Einzelheiten vom Putschversuch an die Öffentlichkeit: Die Putschisten sollen den Auftrag gehabt haben, den Bosporus für russische Kriegsschiffe zu schließen. Der Nachschub für die russischen Streitkräfte in Syrien sollte damit erschwert werden.

Es ist auch sehr interessant zu sehen, wie westlichen Medien oder Politiker auf diese ganzen Ereignisse reagiert haben:

• Westliche Politiker haben sich bei der Putschnacht erst zu Wort gemeldet, als ziemlich sicher war, dass der Putsch gescheitert war. Erst danach sprachen Merkel, Obama und Co. vor den Kameras und solidarisierten sich mit der türkischen Regierung. Wäre der Putsch erfolgreich gewesen, hätten die selben Politiker sich natürlich mit den neuen Machthabern arrangiert und die türkische Bevölkerung zur Ruhe aufgerufen.

US-Medien und wenig später auch alle anderen westlichen Medien (auch wir sind darauf kurz hereingefallen) verbreiteten während der Putschnacht die Fake-Meldung, wonach Erdogan auf der Flucht sei und in Deutschland nach Asyl suchen würde. Eindeutig psychologische Kriegsführung und sollte die türkischen Machthaber und Bevölkerung verwirren und andere Militärs dazu bringen, sich den Putschisten anzuschließen.

• Auch verbreiteten westliche Medien die Radardaten vom Flugzeug von Erdogan, in der Hoffnung, irgendein Putschisten-Kampfpilot würde die Präsidentenmaschine abschießen. Zu dem Zeitpunkt bekam die Maschine jedoch Geleitschutz von loyalen F16-Kampfjets.

• Westliche Medien ignorieren die Tatsache, dass Putin und Erdogan bereits telefoniert haben und Putin Erdogan Unterstützung zugesagt hatte. Hier im Westen will man Erdogan als isolierten Diktator darstellen. Aber Erdogan ist erst jetzt, als er Gespräche in den letzten Wochen mit Russland, Iran, Syrien und weitere Staaten in der Region wieder aufgenommen hatte, eben nicht mehr isoliert. Eine friedliche Lösung in Syrien ist halt nicht im Interesse des Westens.

• Westliche Medien versuchen jetzt den gescheiterten Putsch klein zu reden. Auch das westliche Regierungen oder Geheimdienste in dem Putsch verwickelt sein könnten, wird einfach als Verschwörungstheorie von durchgeknallten Erdogan-Anhänger abgetan. Der Fokus der Berichterstattung liegt nur noch darauf, dass Erdogan jetzt plötzlich ein Diktator sei, den man irgendwie aufhalten muss. Bevor er sich an Russland angenähert und Terroristen unterstützt hatte, war er für den Westen noch ein lupenreiner Demokrat, der die Menschenrechte achtete.

• Auch diese Meldung ist sehr interessant und bisher in westlichen Medien ignoriert worden: Die türkischen Piloten und die Generäle, die für den Abschuss des russischen Kampfjets über Syrien verantwortlich waren, wurden als Putschisten ebenfalls festgenommen. Damals hatte Putin die Vermutung geäußert, dass die USA ein großes Interesse an den Abschuss hatten. Es kann aber auch sein, dass Erdogan jetzt einfach die Gelegenheit gesehen hat, die Verantwortung von sich Abzulenken. Die Russen werden auch in dem Fall einfach mitspielen, weil auch dann die Türkei das kleinere Übel im Gegensatz zu den USA wären.

Weitere Meldungen, die in den westlichen Medien in den letzten Tagen völlig ignoriert wurden, sind zum einen die Luftschläge der von den USA angeführte sogenannte Anti-IS-Koalition in Manbidsch in Nordsyrien, wo an einem Tag knapp 300 Zivilisten getötet wurden. Zum anderen haben die von den USA, Frankreich und Deutschland unterstützte sogenannte „moderate Rebellen“ der FSA ein Video veröffentlicht, wo sie ein 10-Jähriges Kind den Kopf abgeschnitten haben. Kein Aufschrei in den westlichen Medien! Kein Protest von Politikern! Keine Menschenrechtsorganisationen! Stattdessen gehen die Waffenlieferungen an die „moderaten Rebellen“ weiter, bis das Weiße Haus den Fall prüfen wird.

Frieden wird es in der Region erst geben, wenn die Waffenlieferungen an alle möglichen Terrorgruppen gestoppt werden. Es kann nur Frieden geben, wenn sich alle Regierungen dort an einem Tisch zusammensetzen und ihre Differenzen beiseite schieben. Ausgerechnet die Falle, in der die USA in Syrien getappt sind, eröffnet aktuell diese Möglichkeiten für einen echten Frieden. Wenn die Türkei die Seiten wechselt und die Unterstützung für die Terroristen stoppt, könnte in wenigen Wochen Frieden einkehren. Daran ist der Westen aber nicht interessiert, deshalb wurde auch dieser Putsch unterstützt, um Erdogan aus dem Weg zu räumen.

Für viele Türken, die einen Putsch begrüßt hätten, brechen schwere Zeiten heran. Aber diese Türken sollten sich einige Fragen stellen: Warum hat das Militär ausgerechnet jetzt, wo Erdogan die Nähe zu seinen Nachbarn sucht, geputscht? Warum hat das Militär die ganzen Jahre, als Erdogan offen Terroristen in Syrien unterstützt und unnötig einen Krieg gegen die PKK begonnen hatte, nicht geputscht? Warum erst jetzt? Weil die laizistischen und weltoffenen Türken und das türkische Militär vom US-Imperium wie ein Spielball benutzt wurden. Genauso wie die Kurden in Nordsyrien ausgenutzt werden. Ihr werdet alle gegeneinander ausgespielt!

Für alle die jetzt denken, dass Erdogan doch nicht so schlimm sei: Erdogan ist alles andere als harmlos. Der Westen wird sich jetzt die Zähne an ihm ausbeißen. Merkels Anbiederung wird sich auch noch rächen. Erdogan hat bis jetzt jeden fallen gelassen, den er nicht mehr braucht oder wenn er für sich Vorteile sieht. Auch seine ehemaligen Wegfährten Gülen und Davutoglu ließ Erdogan wie heiße Kartoffeln fallen.

Für Putin kann aktuell nichts besseres geschehen, wie, wenn die NATO-Partner sich streiten. Aber hier laufen gerade ganz andere Dinge im Hintergrund. Wir hatten darüber in der Vergangenheit berichtet, dass Putin versuchen wird, den Nahen Osten aus den Fängen des US-Imperiums zu führen. In dieser Region schlummern viele Bodenschätze und wenn die Völker nicht mehr gespalten wären, könnte dort Frieden und Wohlstand herrschen. Es gibt nur ein Problem: Die USA und das gesamte westliche Finanzsystem überleben zur Zeit nur dank des US-Dollars. Würden die Nahost-Staaten ihren Handel nicht mehr in US-Dollar abwickeln, hätte die US-Währung über Nacht keinen Wert mehr. Bräuchte die Welt den US-Dollar nicht mehr, um Öl und Gas zu erwerben, könnten die USA keine neuen Schulden machen. Und ohne stetig neue Schulden zu machen, wäre die USA Pleite. Schulden machen, heißt für die USA einfach neue Dollar-Noten zu drucken.

Wenn die Türkei aus der NATO austreten und dem US-Militär den Zutritt ins Land verweigern würde, wäre die Beherrschung des Nahen Ostens nur noch sehr schwer zu bewerkstelligen. Die USA sind ohnehin sehr unbeliebt in der Region. Nun kommt noch der Fakt hinzu, dass alle mit Begeisterung gesehen haben, wie Russland einen Partner wie Syrien zur Seite stand. Etwas, was die USA nicht tun würden. Die USA lassen ihre „Partner“ immer fallen, wenn es nicht ihren Interessen betrifft. Und diese Erkenntnis ist selbst in Israel angekommen!

Gefunden bei: http://derwaechter.net/tuerkei-putsch

Gruß an die Erwachten

TA KI

Bericht über die Situation vom 25. März 2016


auf Cobras Blog am 25. März 2016, übersetzt von Antares

Die Bereinigung der Chimera-Gruppe wird fortgesetzt. Die überwiegende Mehrheit der Plasma-Strangelet-Bomben ist entfernt worden und nun konzentrieren sich die Lichtkräfte auf die Entfernung der Plasma-Toplet-Bomben, erfolgreicherweise durch Verwendung des gleichen Ansatzes.

Dies hat eine starke Reaktion der Chimera-Gruppe ausgelöst und sie haben die Archons angewiesen, ihre Technologien hochzudrehen, um die Lichtarbeiter und Lichtkrieger anzugreifen und zu unterdrücken, weil die Lichtarbeiter / Lichtkrieger der Schlüssel zur Verschiebung der Zeitalter sind. Sie verwenden Infra- und Plasm- Skalarwellen:

The Killer Grid: Scalar, Gwen Towers and Nexrad Infrasound Pulses – The “Hum”, The “Rumble” and “Booms” = Population Control

Die Entfernung der Plasma-Strangelet und Toplet-Bomben entspannt die Spannung in unserem Sonnensystem, die Quarantäne der Erde öffnet sich und dadurch beschleunigt sich der Offenlegungsprozess an die Oberflächen-Bevölkerung.

Viele Unternehmen werden relativ bald erschwingliche Aufenthalte im Weltraum anbieten:

metro.co.uk/2016/03/14/you-could-soon-be-able-to-take-a-holiday-in-space-for

ibtimes.co.uk/virgin-galactic-space-x-holidays-space-will-cost-7000-by-2030-astronaut-predicts

Es gibt ernsthafte Pläne, eine Mondbasis zu erschaffen, die auch Touristen akzeptiert:

dailymail.co.uk/sciencetech/Europe-s-space-boss-reveals-plans-moon-village-humans-robots-live-alongside-allow-tourists

rt.com/news/moon-village-domes-space

sputniknews.com/art_living/20160311/1036102790/permanent-lunar-colony

Moon

Eine neue russische Technologie bringt eine bemannte Reise zum Mars der Realität viel näher:

rt.com/news/334416-russia-space-nuclear-engine

Und es gibt ernsthafte Informationen über den Asteroiden-Bergbau:

deepspaceindustries.com

Die Kabale will alle diese Versuche kontrollieren, indem sie Regeln und Vorschriften durch ihr globales Vehikel, die Vereinten Nationen, erschaffen:

dailymail.co.uk/sciencetech/Space-tourism-rules-needed-five-years-ensure-safety-security-pioneering-passengers-warns

Hier möchte ich erneut klarstellen, dass die teilweise Offenlegung keine Option ist:

Hier bereits übersetzt:

Teilweise Offenlegung ist keine Option – Einheit, Güte und Toleranz für Vielfalt schaffen

Wie ihr sicherlich wisst, sabotiert die Kabale die Petition zur Vollständigen Offenlegung:

http://prepareforchange.net/2016/02/19/is-change-org-sabotaging-the-full-disclosure-petition/embed/#?secret=CYtdluvDpj

Dies wird uns nicht aufhalten. Quellen in der Nähe von Putin haben mitgeteilt, dass Russland in den letzten Jahren die Offenlegungen unterstützte, indem der russischen Presse vollkommene Freiheit in der Freigabe von Intel über die Offenlegungen ermöglicht wurde. Das einzige Problem dabei ist, dass das meiste davon in russischer Sprache veröffentlicht wird und wenn dann die russischen Journalisten versuchen, sich den westlichen Medien mit der englischen Übersetzung ihrer Artikel zu nähern, werden sie abgewiesen. Staatlich geförderte russische Institute forschen und untersuchen UFO-Phänomene und versuchen aktiv, Overunity-Technologien zum Laufen zu bringen, jedoch sagen sie auch, dass nur etwa 5% der Intel über freie Energie aus westlichen Quellen verwendbar ist.
Putin hatte vor Jahren eine tief-spirituelle Kontakt-Erfahrung mit den Plejadiern, die ihn verwandelt hat und dies ist der verborgene Grund hinter seinem unerschütterlichen Kampf gegen die Kabale.

Die Illuminati-Fraktion der Kabale beginnt zu erkennen, dass das Spiel vorbei ist, und dass sie nicht in der Lage sein werden, tief im Untergrund oder in unserem Sonnensystem zu entkommen. Ihr Plan ist es, den Massenverhaftungen zum Zeitpunkt des Events zu entgehen , indem sie ihre Burgen in Texas verlassen, die Grenze nach Mexiko überqueren, von Mexiko bis Argentinien fliegen und von dort aus mit Unterseebooten in die Antarktis in flache unterirdische Basen zu gehen, die alten Verbindungen aus der Zeit nutzend, als die Nazis die gleiche Sache im Jahr 1945 taten:

bibliotecapleyades.net/antarctica/antartica24

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Ihre Pläne sind überall in den ganzen Geheimdiensten undicht, wie der neueste Fulford- Bericht deutlich zeigt:

Etwas Seltsames geschieht in der Antarktis während der Verhandlungen über ein neues Finanzsystem

Der andere Fluchtweg in die Antarktis geht über Neuseeland und aus diesem Grund hat die Kabale dort fanatisch Immobilien gekauft:

dailymail.co.uk/news/Super-rich-buying-property-New-Zealand-bolthole-case-west-goes-meltdown

Um diesen Pläne energisch entgegenzuwirken, ist es notwendig, so schnell wie möglich ein Stück Chintamani-Stein in die Antarktis zu bekommen, und das muss von der Oberflächen-Bevölkerung durchgeführt werden. Wenn jemand bereit ist, das zu tun und ist auch in der Lage, die Kosten für seine Reise zu decken, kann derjenige cobraresistance@gmail.com für eine detaillierte Instruktion kontaktieren.

Um über Neuseeland etwas positiver zu berichten, sie haben Pläne, ein bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen:

futurism.com/new-zealand-considering-giving-everyone-universal-basic-income

Dasselbe geschieht in Ontario:

businessinsider.com/ontario-announces-basic-income-plan-2016-3

Und schliesslich beginnen Ökonomen über den 4 Stunden-Arbeitstag und seine positive Wirkung auf die Wirtschaft zu sprechen:

humansarefree.com/2013/01/a-transition-plan-towards-resource

Diejenigen, die für Trump zu stimmen möchten, mögen enttäuscht sein, weil er ein Jesuiten-Agent ist:

reddit.com/r/RomeRules/comments/3g7zgf/donald_trump_secret_jesuit_agent_for

Die Kabale will die BRICS schwächen, indem sie Brasilien destabilisieren:

Brazil Color Revolution Attempt: Corruption, Dilma, Lula, Zika, 2016 Olympics and the BRICS. Lada Ray Report and Predictions

Es ist interessant festzustellen, dass Erdogan die Angriffe auf Brüssel vorausgesagt hat – wenige Tage bevor sie passierten:

abcnews.go.com/International/kurdish-militants-hit-europe-turkeys-erdogan

Natürlich wusste er es, weil er einer der Drahtzieher hinter den Anschlägen ist:

http://www.veteranstoday.com/2016/03/24/breaking-exclusive-brussels-mastermind-captured-by-syrian-kurds-implicates-erdogan/embed/#?secret=EHKlLi6oNo

Die Dragon-Quellen haben mitgeteilt, dass die Türkei in naher Zukunft der Auslöser für eine kurze, aber intensive militärische Eskalation sein kann – kurz vor dem planetaren Durchbruch. Wenn das geschieht, wird eine Massen-Meditation auf diesem Blog angekündigt werden, um dem entgegenzuwirken.

Sieg dem Licht!

Quelle: http://transinformation.net/bericht-ueber-die-situation-vom-25-maerz-2016/

Gruß an die Weiterdenker

TA KI

Waffen-Premieren in Russland 2016: zu Land, zur See und im Weltraum


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Im kommenden Jahr werden die russischen Luftstreitkräfte, die Marine und die strategischen Raketentruppen neue Waffen bekommen. Zudem ist der erste Weltraumstart vom Weltraumbahnhof Wostotschny geplant, der Russland einen unabhängigen Zugang in den Weltraum sichern soll.

Fünf von Putin gestellte Aufgaben 

Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei dem erweiterten Jahreskollegium des Verteidigungsministeriums im Dezember fünf vorrangige Aufgaben an die Streitkräfte und den Rüstungsbereich zur Stärkung der militärischen Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit des Landes gestellt.

Die erste Aufgabe ist die Überwachung der militärpolitischen Situation und die entsprechende Präzisierung der Verteidigungspläne Russlands. Die zweite Aufgabe ist die Fortsetzung der technischen Umrüstung der russischen Streitkräfte und die Entwicklung neuer Waffen und Militärtechnik. Die dritte Aufgabe ist die Stärkung des Kampfpotentials der strategischen Nuklearkräfte und die Umsetzung der Weltraumprogramme. Die vierte Aufgabe ist die Erhöhung der Intensität der operativen und der Kampfvorbereitung, darunter die Verlegung von Truppen, die Schaffung von Gruppierungen in bedrohten Richtungen, das Üben der Aufgaben der strategischen Nuklearabschreckung und der Flugabwehr mit weiteren überraschenden Überprüfungen. Die fünfte Aufgabe besteht in der Entwicklung der militärischen Kooperation mit den Verbündeten und Partnern, vor allem im OVKS.

„Bessere Ausbildung für das Militär“

Die Operation der russischen Luft- und Weltraumkräfte gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Syrien wird 2016 fortgesetzt. Russlands Präsident sagte in einer Pressekonferenz, dass die Operation aus Mitteln finanziert werde, die für Militärübungen vorgesehen seien.

„Die Operation der russischen Luft- und Weltraumkräfte in Syrien ist wohl die beste Überprüfung der Kampfbereitschaft für die russischen Streitkräfte und erfordert keine großen Haushaltsausgaben“, sagte Putin.

Er betonte, dass die russischen Militärs lange in Syrien „trainieren“ können, ohne dem Haushalt zu schaden.

Russland verfügt jetzt über Marschflugkörper des Typs „Kalibr“ mit einer Reichweite von 1500 Kilometern und über die von Flugzeugen getragenen Marschflugkörper Ch-101 mit einer Reichweite von 4500 Kilometern. Experten zufolge ermöglichen diese Raketen den russischen Streitkräften, Aufgaben zu lösen, die den Aufgaben des US-Programms Prompt Global Strike ähnlich sind, das das Treffen von Zielen an jedem Ort der Erde innerhalb von einer Stunde nach dem Treffen der Entscheidung vorsieht.

Lange erwartete Starts in den Weltraum

Ein wichtiges Ereignis wird im kommenden Jahr der erste Start vom neuen russischen Weltraumbahnhof Wostotschny sein. Eine Trägerrakete Sojus 2.1a soll im April mit einer neuen „Wolga“-Stufe die Satelliten Lomonossow und Aist-2d sowie den Nanosatelliten Samsat-218 auf Erdumlaufbahnen bringen.

Der Weltraumbahnhof Wostotschny, der seit 2010 im Gebiet Amur gebaut wird, soll der erste nationale Dual-Use-Weltraumbahnhof werden und Russland einen unabhängigen Zugang in den Weltraum gewährleisten.

Zahlreiche Skandale um diesen Weltraumbahnhof, die mit Unterschlagung, verspäteter Auszahlung der Löhne, unfertigen Konstruktionsdokumenten sowie der Torpedierung der Baufristen verbunden sind, bewegten die Staatsführung zur Verschiebung des ersten Starts vom 25. Dezember 2015 auf den April 2016. Der russische Vizepremier Dmitri Rogosin, der für den Rüstungskomplex und die Weltraumbranche zuständig ist, versprach, dass die Startanlage zum Tag des Weltraumfliegers am 12. April vorbereitet werde.

Zudem ist in der zweiten Junihälfte vom Weltraumbahnhof Bajkonur der erste Start eines modernisierten Weltraumschiffs Sojus MS-01 mit der neuen ISS-Besatzung geplant. Zur ISS sollen drei Teilnehmer der Expedition ISS-47/48 gebracht werden – Anatoli Iwanischin (Roskosmos), Takuya Ōnishi (JAXA) und Kathleen Rubins (NASA).

Mehr zum Thema: Versorgungsflüge zur ISS: Raumfrachter

Die neue Sojus MS ist völlig digital. Zur Erhöhung der Zuverlässigkeit bei der Annäherung des Raumschiffs an die ISS wurde an Sojus-MS das Schema der Andockungs-Triebwerke geändert. Zur Kontrolle und für den manuellen Aufbau der Orientierung wird ein „Video-Wegweiser“ installiert. Zudem wurde die Energieeffizienz der Sonnenbatterien erhöht. Das Raumschiff bekommt zudem neue Kommunikations- und Ortungssysteme und eine neue Funkverbindung.

Neue Waffen

Im Rahmen des neuen staatlichen Rüstungsauftrags, dessen Umsetzung im kommenden Jahr beginnt, werden neue Waffenmodelle für die Streitkräfte, die Marine und die strategischen Raketentruppen entwickelt.

„Wir wollen unser ganzes Volk erfreuen und unsere Widersacher mit einigen unserer neuen Waffen betrüben. Es handelt sich vor allem um neue Flugzeugkomplexe, die Schaffung neuer Raketenwaffen und einer starken Flotte“, so Rogosin.

2016 soll der neue strategische Raketenkomplex RS-26 „Rubesch“ mit einer Feststoffrakete in Dienst gestellt werden.  Es wird die Entwicklung der neuen schweren ballistischen Interkontinental-Flüssigbrennstoffrakete mit abtrennbaren Gefechtsköpfen „Sarmat“ fortgesetzt, die die strategischen Raketen des „Wojewoda“-Komplexes (Nato-Codename „Satan“) ersetzen soll. Die Tests der „Sarmat“-Raketen sollen in anderthalb bis zwei Jahren beginnen. Es wird der Eisenbahn-Raketenkomplex „Bargusin“ wiederbelebt, der mit „Jars“-Raketen bewaffnet werden soll. 2019 soll er in den Dienst gestellt werden. Der Komplex soll in der Armee mindestens bis 2040 bleiben.

Stärkung des Kampfpotentials der Marine 

Die russische Marine bekommt neue Überwasser-Schiffe. Es handelt sich vor allem um die Fregatte „Admiral Gorschkow“ (Projekt 22350) als Flaggschiff. Das Schiff absolviert gerade Tests im Norden und soll Anfang 2016 an die Marine übergeben werden.

Auch die Unterwasser-Flotte erwarten wichtige Ereignisse. In der Sewmasch-Werft wird das letzte aus einer Reihe von acht strategischen U-Booten der Borej-Klasse 955 auf Kiel gelegt. Zudem soll an die russische Flotte das zweite atomgetriebene Mehrzweck-U-Boot des Projekts 885 „Jassen“ übergeben werden. Außerdem soll das sechste U-Boot dieser Serie auf Kiel gelegt werden. Diese U-Boote werden nur mit russischen Zulieferteilen gebaut.

Infografik: Russische Seestreitkräfte

Die Schwarzmeerflotte wird im nächsten Jahr eine vollwertige Gruppierung von nichtatomaren U-Booten bekommen – sechs „Warschawjanka“-U-Boote des Projekts 636. Das dritte und vierte dieser dieselelektrischen U-Boote bekommt der Marinestützpunkt in Noworossijsk nach den Tests in der Nordflotte, das fünfte und sechste („Weliki Nowgorod“ und „Kolpino“) soll in der Werft in Sankt Petersburg fertiggestellt und an die Kriegsflotte übergeben werden. Die Schwarzmeerflotte bekommt auch neue Überwasser-Schiffe. Als erste neuste Fregatte des Projekts 11356 soll das Schiff „Admiral Ggrigorowitsch“ geliefert werden.

Umrüstung der russischen Luftstreitkräfte 

Im kommenden Jahr wird die Entwicklung des strategischen Bombers Tu-160M2 fortgesetzt, dessen funkelektronische Bordanlagen zu 100 Prozent erneuert werden. Die Luft- und Weltraumtruppen Russlands werden die ersten Maschinen dieses Typs spätestens 2023 erhalten.

Planmäßig sollen die staatlichen Tests des Kampfjets der fünften Generation T-50 beendet werden. Dieses Modell wird mit prinzipiell neuer Avionik und zudem mit einer Phased-Array-Antenne ausgestattet.

Infografik: T-50 — Russlands Kampfjet der Zukunft

Es wird erwartet, dass das Verteidigungsministerium Verträge über die Lieferung von neusten Kampfjets MiG-35 abschließt. Mit diesen Maschinen dürfte die Luftwaffe bereits 2018 bzw. 2020 rechnen.

Geplant ist auch der Beginn der Produktion von neuesten Hubschraubern Ka-62 im Werk des Herstellers Progress in der Fernöstlichen Küstenregion. Diese Maschinen können in der Arktis eingesetzt werden und sind für 15 Fluggäste geeignet.

Raketen sind dringend nötig 

Die russischen Streitkräfte werden im kommenden Jahr zwei operativ-taktische Raketenkomplexe Iskander-M erhalten, die vom Konstruktionsbüro für Maschinenbau (Teil der Rostech-Holding Wyssokotschastotnyje Kompleksy) entwickelt werden. Dieser Komplex wird weiter verbessert: Dafür wurden bereits vier Typen von aeroballistischen Raketen und ein Marschflugkörper entwickelt.

Fünf Regimenter der Luftabwehrkräfte werden mit Langstrecken-Abwehrraketen des Typs S-400 Triumpf versorgt. Für S-400 wurde bereits eine Rakete mit größerer Reichweite entwickelt, die gerade staatlichen Tests unterzogen wird.

Für das kommende Jahr sind staatliche Tests auch für die neuen automatisierten mobilen Kurzstrecken-Abwehrraketen Sosna geplant, die die Strela-10M-Raketen ablösen sollen. Diese Waffe ist für den Schutz der Truppen vor Luftoffensiv- und —aufklärungsmitteln bestimmt.

Aussichtsreiche Panzerplattformen

Nächstes Jahr steht der russischen Rüstungsindustrie der Übergang zur Serienproduktion von Waffen und Militärtechnik bevor, deren neueste Modelle bei der Siegesparade auf dem Roten Platz in Moskau am 9. Mai der ganzen Welt gezeigt wurden. Dabei handelt es sich um die Basisplattformen Armata, Bumerang, Kurganez und Taifun, die ein riesiges Modernisierungspotenzial haben und das neue Gesicht der russischen Streitkräfte in den kommenden Jahrzehnten prägen werden.

Es wird erwartet, dass die Tests des Armata-Panzers 2016 abgeschlossen werden. Dann stehen diesem Panzer staatliche Tests bevor, nach denen die Armee mit dieser Technik rechnen darf. Der Schützenpanzerwagen T-15 auf der Armata-Basis soll ab 2016 bzw. 2017 in Serie gebaut werden – unmittelbar nach dem Abschluss der staatlichen Tests.

Eine weitere universellle Plattform – Kurganez – könnte die Basis für diverse Raupentechnik werden, darunter für Schützenpanzerwagen, Kommando-Stabsfahrzeuge, Aufklärungs- und Sanitätswagen sowie mobile Artillerieanlagen mit einem Kaliber von bis zu 122 Millimeter.

Für 2016 sind auch die Tests des Raupenpanzerwagens Kurganez-25 und des neusten Schützenpanzerwagens Bumerang angesetzt.

Umrüstung und Vereinheitlichung der Luft- und Weltraumtruppen

Im kommenden Jahr wird auch die Umrüstung samt der Vereinheitlichung der Technik für die Luft- und Weltraumtruppen fortgesetzt. So soll die Zahl der Modelle der für diese Waffengattung zu kaufenden Radarstationen und Luftabwehrkomplexe, die für den Schutz  Moskaus und des zentralen Industriegebiets zuständig sind, um 50 Prozent gekürzt werden. Diese Entscheidung lässt sich darauf zurückführen, dass neue Radar- sowie Luft- bzw. Raketenabwehrsysteme entwickelt worden sind.

Zudem werden die Luft- und Weltraumtruppen als erste Waffengattung in Russland zu 100 Prozent zu modernen digitalen Kommunikationsmitteln übergehen.

Der Chef  der Hauptverwaltung für Kommunikationswesen der Streitkräfte, Vize-Generalstabschef Wadim Maljukow, begründete das damit, dass Flugapparate mit Hyperschallgeschwindigkeit entwickelt worden seien, weshalb die Zeit ihres Aufenthalts im jeweiligen Wirkungsbereich wesentlich kürzer geworden sei. Dementsprechend müsse die Zeit zwischen der Ortung und Vernichtung des jeweiligen Ziels möglichst verringert werden.

Darüber hinaus wird das seit relativ kurzer Zeit zu den Luft- und Weltraumtruppen gehörende Zentrum für ferne Weltraumkommunikation in Jewpatorija (auf der Krim) technisch umgerüstet. Es darf mit sechs neuen Systemen für die Verwaltung von Raumapparaten rechnen.

Entwicklung des Raketen-Frühwarnsystems 

Auch die Möglichkeiten des russischen Raketen-Frühwarnsystems werden immer größer. Es wird erwartet, dass manche Gebiete dadurch 2016 doppelt abgedeckt werden. Das wurde dank der Inbetriebnahme von Überhorizontradaren Woronesch möglich, die ballistische, Weltraum- und aerodynamische Objekte orten können, darunter ballistische Raketen und Marschflugkörper.

Zuvor hatte der Stabschef der 15. Armee der Luft- und Weltraumtruppen, Generalmajor Anatoli Nestertschuk, gesagt, dass Russland schon im scheidenden Jahr sein gesamtes Territorium mit Radaranlagen abgedeckt habe, weshalb das ganze Land vor Raketenangriffen geschützt sei.

Perspektiven des Exportsgeschäfts

Im Sommer 2016 sollen die Mistral-Schiffe, die ursprünglich für Russland gebaut wurden, in Ägypten eintreffen. Bereits im zweiten Halbjahr soll die Ausbildung der ägyptischen Matrosen beginnen. Die Mistral-Schiffe werden mit Anlagen ausgerüstet, die der Auftraggeber benötigt. Erst dann können sie an Kairo übergeben werden.

Hubschrauberträger Mistral Gebaut für russische Bedingungen
Hubschrauberträger Mistral Gebaut für russische Bedingungen

Wie Präsidialamtschef Sergej Iwanow sagte, könnte Russland „ein Subauftragnehmer werden und die fehlende Ausrüstung liefern, ohne die ein Mistral-Schiff – da muss ich quasi um Entschuldigung bitten – so viel wert ist wie eine Konservendose.“ Zudem könnte Russland Iwanow zufolge die Lieferung von Hubschraubern übernehmen. Das alles würde mehr als eine Milliarde Dollar einbringen.

Im kommenden Jahr sollen auch die Lieferungen von S-300-Raketen an den Iran beginnen. Die für Teheran bestimmten Flugabwehrsysteme werden noch bessere taktische bzw. technische Daten als ursprünglich geplant haben. Die Iraner werden insgesamt vier Divisionen von S-300PMU-2-Raketen erhalten.

Mehr zum Thema: Russlands Waffenexporte

China wurde zum ersten Land, mit dem Russland einen Deal zur Lieferung neuster Militärtechnik abwickelte. Der beispiellose Vertrag über die Lieferung von 24 Mehrzweck-Kampfjets Su-35 wird ab 2016 erfüllt. Das Geschäft wird auf zwei Milliarden Dollar (etwa 83 Millionen Dollar für ein Flugzeug) geschätzt.

Zudem setzt Moskau die Verhandlungen mit Indonesien über einen Vorzugskredit von drei Milliarden Dollar fort. Damit könnte Jakarta den Kauf von russischen Waffen, darunter eines Su-35-Geschwaders, finanzieren.

Fotos: Su-34 und Su-35 — Stolz der russischen Streitkräfte

Auch mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gehen die Gespräche über die Lieferung von Su-35 weiter. 2016 bzw. 2017 dürfte auch Algerien mit 14 Mehrzweck-Kampfjets Su-30MKA rechnen.

Anfang 2016 wird der erste Start des von Russland und Indien gemeinsam entwickelten Überschall-Marschflugkörpers BraMos von einem Su-30MKI-Kampfjet erwartet. Die Rakete und die Startanlage wurden bereits gebaut, und die Firma Hindustan Aeronautics Ltd. (HAL) hat den ersten Kampfjet bereits modernisiert und die Startanlage entsprechend angepasst.

T-14 Armata

Moskau verhandelt mit Neu-Delhi zudem über einen Vertrag zur Lieferung von neuesten T-90MS-Panzern. Auch die Gespräche über eine Modernisierung der den Indern bereits zur Verfügung stehenden T-72- und T-90 gehen weiter. Derzeit gilt ein bilateraler Vertrag über die Lizenzproduktion von T-90S-Panzern in Indien. Zudem wird mit Neu-Delhi über Hilfe bei der Modernisierung des gesamten Parks aus mehr als 1500 Schützenpanzerwagen BMP-2 verhandelt.Anfang 2016 wird der Abschluss der Modernisierung von 135 Schützenpanzern BMP-3 der VAE-Streitkräfte erwartet. Die VAE verfügen über insgesamt 700 Schützenpanzerwagen dieses Typs.

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Gruß an die, die nun „keine Fragen“ mehr haben
TA KI

Putin: Russische Dschihadisten werden heimlich von Türkei „geschützt“


Die Türkei gebe Extremisten aus Russland Unterschlupf. Mit türkischen Pässen ausgestattet kehren diese Gefährder mit dann visafrei nach Russland zurück. Ohne sie konkret zu bennen, zog Wladimir Putin auf seiner Jahrespressekonferenz eine Verbindung zwischen der staatlich erwünschten Islamisierung der Türkei und ihrer heimlichen Unterstützung für Terroristen.

türkei unterstützt terroristen

Russlands Präsident Wladimir Putin hat auf seiner Jahrespressekonferenz erklärt, warum die Islamisierung der Türkei eine Gefahr für Russlands innere Sicherheit darstellt. Er hält die „zwischenstaatlichen Beziehungen“ zur Türkei angesichts der derzeitigen Regierung für irreparabel.

„Die türkische Regierung wird kritisiert wegen der Islamisierung des Landes kritisiert. Ich weiß nicht ob es gut oder schlecht ist. Aber ich kann akzeptieren, dass die türkische Regierung den Europäern und Amerikanern zeigen wollte: ‚Wir islamisieren unser Land, aber wir sind ziviliserte Muslime‘.“

Es sei nichts gutes daraus geworden, so Putin. Umgekehrt, die Situation wurde noch schlimmer. Was die türkisch-sprachigen Völker anbelangt, so müsse man natürlich die Kontakte fortsetzen. Da es auch in Russland Turkvölker gebe, sei das türkische Volk „ein mit uns befreundetes“ und bleibe dies.

Mit der heutigen türkischen Regierung habe man die Erfahrung gemacht, dass sie Russland [mit dem Kampfjet-Abschuss] in den Rücken gefallen sei. Auf der zwischenstaatlichen Ebene sehe er keine Aussicht, dass die Beziehungen zur Türkei reparabel seien, so Putin.

Dann sprach er über die Gefährdung von Russlands innerer Sicherheit durch von der Türkei gedeckte Terroristen:

„Die schleichende Islamisierung, die Atatürk sich schon im Grabe hat umdrehen lassen, wirkt sich auch auf uns aus. Wir fixieren Terroristen in der Türkei, insbesondere diejenigen die aus dem Nordkaukasus kommen. Wir haben der türkischen Seite mehrfach nahegelegt ‚wir tun das nicht euch gegenüber‘ – doch diese Terroristen werden dort beschützt und dort behandelt. Dann fahren sie visafrei und mit türkischen Pässen nach Russland zurück und zerstreuen sich in Russland. Dann müssen wir im Nordkaukasus oder unseren Millionenstädten nach ihnen fahnden.“

„Es geht auch um andere Maßnahmen, um unsere nationale Sicherheit zu gewährleisten“, fügte Putin hinzu.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/putin-russische-dschihadisten-werden-heimlich-von-tuerkei-geschuetzt-a1292525.html

Gruß nach Russland

TA KI

Putin nennt Abschuss der russischen Su-24 in Syrien „Stoß in den Rücken“-Putin kündigt „ernsthafte Folgen“ für Beziehungen zu Türkei an. Pressekonferenz von Putin zum Abschuss der Su-24 –


Putin nennt Abschuss der russischen Su-24 in Syrien „Stoß in den Rücken“

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Abschuss des russischen Jagdbombers Su-24 in Syien als einen „Stoß in den Rücken“ verurteilt. Die Attacke auf den Jet sei ein „Stoß in den Rücken, den uns Helfershelfer der Terroristen“ versetzt haben.

„Es sind Helfershelfer der Terroristen, die uns einen Stoß in den Rücken versetzt haben“, sagte Puitn am Dienstag in Sotschi bei einem Treffen mit Jordaniens König Abdullah II.

„Statt sofort mit uns Kontakt aufzunehmen, wandte sich nach unseren Angaben die türkische Seite an ihre Nato-Partner, um diesen Zwischenfall zu erörtern. Als ob es wir es gewesen waren, die ein türkisches Flugzeug abgeschossen haben – und nicht sie unseres. Wollen sie etwa die Nato in den Dienst des Islamischen Staates stellen?“, so Putin.

Am Dienstagvormittag hatte das türkische Militär nach eigenen Angaben ein „nicht identifiziertes Militärflugzeug“ an der Grenze zu Syrien abgeschossen. Kurz darauf ließ das russische Verteidigungsministerium wissen, dass in Syrien ein russischer Jagdbomber vom Typ Su-24 „vermutlich durch Beschuss vom Boden“ zum Absturz gebracht worden sei.

Nach türkischen Angaben verletzte die Maschine den Luftraum der Türkei. Moskau bestreitet das. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ist der Jet ununterbrochen im syrischen Luftraum geflogen.Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitte der Regierung in Damaskus Angriffe gegen die Terrororganisationen IS und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Russische Jets haben laut Angaben aus Moskau bereits mindestens 2.700 Ziele zerbombt und Hunderte Dschihadisten getötet. Täglich würden mehr als 140 Angriffe gegen die Terroristen geflogen.

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Jet-Abschuss: Putin kündigt „ernsthafte Folgen“ für Beziehungen zu Türkei an

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Der Abschuss des russischen Kampfjets über Syrien wird laut Russlands Präsident Wladimir Putin die Beziehungen Moskaus mit Ankara schwer belasten. Die Attacke auf den Jet sei ein „Stoß in den Rücken, den uns Helfershelfer der Terroristen“ versetzt haben.

„Dieses tragische Ereignis wird ernsthafte Folgen für die russisch-türkischen Beziehungen haben“,

sagte Putin am Dienstag in Sotschi bei einem Treffen mit Jordaniens König Abdullah II.

„Dieses Ereignis geht über den Rahmen der gewöhnlichen Terrorismusbekämpfung hinaus.“

Obwohl die Türkei nach eigener Behauptung unter der US-Führung gegen den internationalen Terrorismus kämpfe, habe sie den Jet trotz des russischen Flugsicherheitsabkommens mit den USA abgeschossen, sagte Putin. Die Su-24 habe Angriffe gegen Stellungen des „Islamischen Staates“ in der syrischen Provinz Latakia geflogen. „Nun bekommen wir auch noch einen Stoß in den Rücken: Unsere Flugzeuge, die gegen den Terrorismus kämpfen, werden angegriffen.“

„Die Türkei war für uns immer nicht nur ein Nachbar, sondern auch ein Freund. Ich weiß nicht, wer das, was heute geschehen ist, nötig hatte. Jedenfalls nicht wir“, so Putin weiter. „Es sind Helfershelfer der Terroristen, die uns einen Stoß in den Rücken versetzt haben.“ Der Kreml-Chef kritisierte ferner, dass die Türkei den Vorfall nicht sofort mit Russland, sondern erst mit ihren Nato-Partnern besprochen habe.

Am Dienstagvormittag hatte das türkische Militär nach eigenen Angaben ein „nicht identifiziertes Militärflugzeug“ an der Grenze zu Syrien abgeschossen. Kurz darauf ließ das russische Verteidigungsministerium wissen, dass in Syrien ein russischer Jagdbomber vom Typ Su-24 „vermutlich durch Beschuss vom Boden“ zum Absturz gebracht worden sei.

Nach türkischen Angaben verletzte die Maschine den Luftraum der Türkei. Moskau bestreitet das. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ist der Jet ununterbrochen im syrischen Luftraum geflogen.

Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitte der Regierung in Damaskus Angriffe gegen die Terrororganisationen IS und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Russische Jets haben laut Angaben aus Moskau bereits mindestens 2.700 Ziele zerbombt und Hunderte Dschihadisten getötet. Täglich würden mehr als 140 Angriffe gegen die Terroristen geflogen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20151124/305884873/russland-syrien.html#ixzz3sPs7qEDD

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Pressekonferenz von Putin zum Abschuss der Su-24 –

Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einer Pressekonferenz den Abschuss eines russischen Kampfflugzeuges durch das türkische Militär als einen „Dolchstoß“ gegen Russland bezeichnet und der Türkei vorgeworfen, als „Unterstützer der Terroristen“ zu agieren. Zudem wies Putin darauf hin, dass die SU-24 nach russischen Radaraufzeichnungen zum Zeitpunkt des Abschusses einen Kilometer von der türkischen Grenze entfernt war.

Gruß nach Russland
TA KI