Botschaft von Atlantis in der großen Pyramide von Ägypten


Die Große Pyramide von Gizeh, auch bekannt als Cheops-Pyramide, ist eines der faszinierendsten Denkmäler der Geschichte. Schon seit der Antike spekulieren Experten über die Geheimnisse, die sie umgeben. Und selbst nach solch einer langen Zeit gibt es noch viele Rätsel, die entdeckt werden müssen. Jedoch gibt es eine wirklich faszinierte Entdeckung, eine rätselhafte Inschrift, die in den Augen der Welt unbemerkt geblieben ist und die uns zu den wahren Erbauer dieser großen Steinmasse führen kann,

Grußan die Aufmerksamen
TA KI
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Teil VI: Die Atlantis Pyramide – Sternentor auf den Azoren


Pico mit einer Pyramide?
Die Azoren liegen mit 9 Inseln über ein Gebiet von 600 km verstreut auf dem mittelatlantischen Rücken, etwa 1400 km vor der portugisischen Küste.
Dort kommen die Urkräfte des Atlantik und der vulkanischen Erde zusammen und es können sehr starke transformatorische Kräfte wirken.
Im Jahr 2013 wurde bei der Insel Jao Miguel eine unterseeische Pyramide gefunden. Zu sehr fällt die geometrische Anordnung aus der natürlichen Struktur der Riffe.
Die Insel Fajal mit ihren berühmten Hortensien-Hecken (soweit das Auge sieht) und ihrer Caldeira hat eine besondere Energie, ist auf ihr doch noch die jüngste Vulkanaktivität gewesen.
Mit Blick auf den Pico, mit über 2000 Metern der höchste Berg Protugals wird die Magie der Insel für Reisende mit mystischer Ausrichtung zu einem Abendteuer.
Auffällig ist, daß der Pico seine Sitze nicht mittig auf der Bergspitze trägt, sondern auf eine Seite versetzt (von Fajal aus stark nach links). Sodaß es sehr stark nach einer künstlich aufgesetzten Pyramide ausschaut.
Bewohner sprechen von unbekannten Himmelsrscheinungen und Lichtern rund um den Pico.
Die Erfahrungen und Erlebnisse vor Ort sind sehr intensiv und bei der kommenden Reise im Jahr 2016 werden wir über Nacht auf den Pico steigen, um am Morgen den Sonnenaufgang erleben zu können.
In der Zeit des Aufenthaltes waren auch sehr interessante Wolkenformationn zu beobachten, die denen hier ähnelten.
Was es mit den Wolkentarnkappen auf sich hat ist hier beschrieben: klick
Die Azoren bieten die optimalen Vorraussetzungen zu seiner Urkraft zu kommen, Themen zu transformieren und in Kontakt mit den Dimensionen zu treten.
Die bezaubernde Natur und die Kraft der Elemente ist einzigartig.
Anfang Mai und Ende August 2016 bieten wir wieder Reisen zu den atlantischen Überresten, die immer noch „aktiv“ sind an.
die genaue Ausschreibung erfolgt noch.
Voranmeldung: klick
#einfach mal hinschauen und wirken lassen
Sternentore
Tei I: Machu Pichu klick
Teil II:  Jemen klick
Teil III: Jerusalem klick
Teil IV:  Irak klick
Teil V: CERN klick
die ukrainische Pyramide: klick
die serbische Pyramide: klick
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Gruß an die Verwunderten
TA KI

Russischer Offizier berichtet von Pyramide in der Antarktis und deutschen Aktivitäten


Der Offizier der russischen Armee Eugene Gavrikov hat jetzt über seine Erfahrungen in der Antarktis berichtet und dabei behauptet, dass es im Innern des weißen Kontinents eine Pyramide gibt.

Zudem soll es in der Antarktis auch wirklich deutsche militärische Spuren geben, die aus dem Dritten Reich stammen.

Weiter behauptet Eugene Gavrikov, dass die USA durch ihre Satelliten wissen, dass in der Antarktis etwas vor sich geht. Das Ozon-Loch sei angeblich nicht auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1156730/russischer-offizier-berichtet-von-pyramide-in-der-antarktis-und-deutschen-aktivitaeten

Gruß an die, die mehr wissen

TA KI

Die Stunde der Xenoarchäologen- SETA – Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen – Teil 6


Bereits 1938 erzählte der englische Schriftsteller John Wyndham in seiner Science-Fiction-Novelle „The Last Lunarians“ in Form eines fiktionalen Reports von einer archäologischen Mission zum Mond. In seiner legendären Kurzgeschichte „The Sentinel“ machte Arthur C. Clarke den Sprung auf die nächste Ebene und legte den literarischen Grundstein für eine in der SETI-Forschung bislang unbekannte Teildisziplin, die sich inoffiziell Mars SETA oder Lunar SETA nennt. Ihre Anhänger glauben, dass technologisch hochstehende extraterrestrische Kulturen zur Kontaktaufnahme materiell-stoffliche Artefakte auf dem Mars und im grauweißen Mondsand platziert oder vergraben haben könnten. Um dies zu beweisen, haben Wissenschaftler Fotos vom Mars und Mond, aufgenommen von Forschungssonden, dokumentiert und ausgewertet – und dabei sogar verdächtige Strukturen ausgemacht, die Artefakte sein könnten. Mit Teleskopen observieren sie derweil das größte Objekt ihrer Begierde kontinuierlich: den Mond. Doch mit Blick auf den Erdtrabanten müssen sie den größten Datenberg noch abtragen. Dabei könnten sie Überraschendes zutage fördern …

marsgesicht

Mythos Marsgesicht

Die Taktik unserer grünen planetaren Nachbarn von der roten Welt war stets undurchsichtig. Erst machten sie mit dem Bau eines breiten Kanalsystems auf sich aufmerksam, deren linienartige Struktur der US-Astronomen Percival Lowell (1855-1916) vor knapp 110 Jahren explizit als marsiane Artefakte, 437 an der Zahl, interpretierte. Kurz darauf überfielen sie die Erde in einer ausgesprochen schlampig organisierten Nacht-und-Nebel-Aktion, bei der der Mikroben-Faktor auf dilettantische Art und Weise völlig außer Acht gelassen wurde. Und anschließend meißelten sie ein zorniges Gesicht in den Marsboden und hinterließen zu guter Letzt sogar angeblich eine riesige Pyramide in der Wüstenlandschaft der irdischen Nachbarwelt.

parcival lowell

Heute jedoch wissen wir es besser: Die linienartigen Strukturen, die Giovanni Schiaparelli (1835-1910) bereits 1877 während einer intensiven Beobachtungskampagne als künstlich angelegte, wasserführende Kanäle (canali) bezeichnete (womit er jedoch nur natürlich gewachsene angelegte Flussbetten auf dem Mars meinte), was kurz darauf einen gewissen Herbert George Wells (1866-1946) literarisch inspirierte, beruhen entweder auf optischen Täuschungen – oder sind nichts anderes als zufällige exogeologische Erscheinungen, auch wenn dies viele Anhänger der Paläoastronautik trotz aller gegenteiligen Beteuerungen der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA und der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA immer noch nicht wahrhaben wollen.

cydonia region

Bei der berühmtesten nicht-irdischen Felsformation kam dies besonders zum Tragen. Als sich bei der Analyse eines bizarren Bildes, das der Marsorbiter Viking-1 am 25. Juli 1976 aufnahm, eine Struktur offenbarte, die von oben betrachtet wie ein Gesicht aussah, charakterisierte die NASA fragliche Formation eine Woche später in einer Pressemitteilung als „einem menschlichen Kopf ähnlich“.

Diese Äußerung und das Bild selbst beflügelten die Phantasien vieler Menschen. Auch die Medien beteiligten sich rege an den Spekulationen, die ihren Ausdruck in zahlreichen mehr oder weniger ernsthaften Zeitungsartikeln, in Werken der populärwissenschaftlichen und Science-Fiction-Literatur, in TV-Beiträgen und später auf vielen esoterisch gefärbten Paläo-SETI-Webseiten fanden.

Ein Mythos war geboren. Und der Mythos lebt weiter – trotz aller entlarvenden Fotos der Cydonia-Region, aufgenommen von den NASA-Marsorbitern Mars Global Surveyor (1998 und 2001) und Mars-Odyssey (2002). Er lebt weiter – ungeachtet der hochauflösenden 3D-Bilder, die der ESA-Forschungsroboter Mars Express im Juni 2006 mit einer bis dahin noch nicht da gewesenen Genauigkeit – 13,7 Meter pro Bildpunkt – zur Erde funkte.

marsgesicht 2

Da verliert der Mars sein Gesicht, da erleidet der Rote Planet einen marsianen Gesichtsverlust, und dennoch versuchen die Anhänger der Paläoastronautik ihr Gesicht zu wahren und rücken keinen Deut von ihrem Glauben ab. Für sie lassen einige Bildausschnitte der von den US-Orbitern geschossenen Fotos nur einen Schluss zu: Was auf dem Mars in der Cydonia-Region (und nicht nur dort) zu sehen ist, sprich Pyramiden, verlassene Siedlungen und verfallene Städte, sind architektonische Relikte einer längst vergangenen hochstehenden Zivilisation. Es sind Artefakte einer intelligenten Kultur, die entweder auf dem Mars für längere Zeit gelebt oder den Roten Planeten einst als Basis genutzt hat.

Wissenschaftliche Bestätigung

Obgleich bizarre Strukturen auf dem Mars nichts Ungewöhnliches, sondern meist das Ergebnis exogeologischer Umwälzungen sind und auch neueste Fotos der Marsoberfläche zeigen, dass die Geologie des jungen Mars wesentlich dynamischer gewesen war, als bisher angenommen, sympathisieren bisweilen offensichtlich selbst gestandene Wissenschaftler mit der marsianen Artefakt-These – wie etwa Mark J. Carlotto und Michael C. Stein. Nach der Analyse der Viking-Daten nahm die beiden Satellitendaten- und Bildbearbeitungsexperten vor 23 Jahren das Gesicht vom Mars und die nähere Umgebung mittels einer von ihnen weiter entwickelten Methode nochmals genauer unter die Lupe. Hierbei wandten sie die Fraktal-Methode an. Sie baut auf der Erfahrung auf, dass auf Satellitenaufnahmen der Erde natürlich gewachsene größere Strukturen wie Landschaften, Wüsten, Dünen oder Berge stets aus den gleichen Details bestehen, die nur in puncto Größe und Ausdehnung variieren. Diese gleichen auch jenen auf anderen Steinplaneten im Sonnensystem. So ähneln beispielsweise bestimmte Landschaftszüge auf dem Mars denen der Erde.

viking

Gleichwohl sind auf der Erdoberfläche überall Muster von Intelligenz zu finden, Spuren technologischer Schaffenskraft – wie Straßen, Städte, Fahrzeuge oder archäologische Ruinen. Von Weltraum aus sind solche Muster leicht zu erkennen, weisen sie doch Merkmale und Größen auf, die in unmittelbaren Zusammenhang mit der Größe ihrer Konstrukteure stehen. Mit speziellen Computerprogrammen lassen sich sodann die künstlich gearteten Muster und Anomalien von natürlichen gezielt abgrenzen. Und durch den Einsatz von Falschfarbenaufnahmen gewinnen ungeahnte Details an Schärfe. Wie dem auch sei – nach dem Scan der Viking-Bilder zogen die Forscher 1990 jedenfalls ein überraschendes Fazit:

Nachdem wir die Technik angewandt und die Bilder des Viking-Orbiters untersucht haben, deuten die vorläufigen Resultate darauf hin, dass bestimmte Objekte auf der Oberfläche des Mars, die zurzeit unter Beobachtung stehen, nicht natürlichen Ursprungs sind.

Ihrer Ansicht nach verdienen in der Cydonia-Region mehrere Objekte wissenschaftliche Aufmerksamkeit: zum Beispiel ein pyramidenartiges Gebilde und einige scharfeckige Formationen, die so aussehen, als seien sie in die Landschaft eingeätzt worden. Da auf dem Mars offensichtlich eine bestimmte Anzahl artifizieller Gebilde existiere, seien weitere Untersuchungen unerlässlich. In einem 17 Jahre später publizierten Fachaufsatz geht Carlotto – ungeachtet des marsianen Gesichtsverlustes – sogar noch weiter:

Die vorliegenden Resultate zeigen, dass im Vergleich zu irdischen Mustern bestimmte Bereiche auf unserem Mond und auf dem Mars wie künstlich gemacht wirken.

Man müsse diese Gebilde weiterhin observieren. Immerhin könne man jetzt, wie Auswertungsübungen von Satellitenbildern der Erde gezeigt haben, mit 85-prozentiger Genauigkeit natürliche Muster von artifiziellen unterscheiden, erläutert Carlotto. Er bezeichnet das Abscannen von Planetenoberfläche als pSETI (Planetary SETI), ein Terminus technicus, der sich in der SETI Community gleichwohl noch nicht etabliert hat.

polarregion mond

Sein Optimismus teilt kein Geringerer als der weltbekannte Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke, aus dessen Feder das legendäre Opus „2001: A Space Odyssey“ stammt. Im Februar 2001 ließ er nicht den Hauch eines Zweifels daran aufkommen, dass für ihn der geheimnisvolle Rote Planet in ferner Vergangenheit einmal die Heimat einer intelligenten Kultur gewesen war.

Ich bin davon überzeugt, dass wir auf dem Mars tatsächlich Leben gefunden haben. Es gibt einige unglaubliche Fotografien vom Jet Propulsion Laboratory [der NASA], die für mich ein ziemlich klarer Beweis für die Existenz fortgeschrittener Lebensformen auf dem Mars sind. Schauen Sie sich die Bilder an. Ich sehe hierfür keine andere Erklärung.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/38/38367/1.html

Gruß an die Mondbeobachter

TA KI

Haunebu Antrieb; Zeitmaschinen ; und Vieles mehr


…..Zitat aus nachfolgendem Text: „…

Letztlich ist nicht auszuschliessen, dass sich Schamanen auf uns unzugängliche Art und Weise der Torsion bedienen und so an Wunder grenzende Effekte hervorrufen…“

 

 

Akimov Generator1Akimov Generator2Akimov Generator3Akimov Generator4Akimov Generator5Akimov Generator6Akimov Generator7Akimov Generator8Akimov Generator9Akimov Generator10Akimov Generator11Akimov Generator12Akimov Generator13Quelle: http://chsunier.ch/Physik/Book/08_Torsionfeldphysik.pdf

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Zeitreisen und Pater Ernettis Chronovisor

Peter Krassa ist Verfasser von 22 Büchern, die in 16 Sprachen übersetzt wurden. Zwei seiner Bücher, „Dein Schicksal ist vorherbestimmt“ und „Der WIedergänger“ handeln von Zeitreisen.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ajWxqifhL5o

Gruß an Egon Tech

TA KI