Wissenschaftliche Studien, die beweisen, dass Bewusstsein und die physische Welt einander beeinflussen


Nicola Tesla formulierte es am besten: „Ab dem Tag, an dem die Wissenschaft beginnt, nicht-physikalische Phänomene zu analysieren, werden in einem Jahrzehnt mehr Fortschritte gemacht werden als in all den Jahrhunderten seit deren Bestehen. Um die wahre Natur des Universums zu verstehen, muss man in Begriffen wie Energie, Frequenz und Vibration denken. “

Swami Vivekananda, ein indischer Hindu-Mönch und wichtigster Schüler des heiligen Ramakrishna im 19. Jahrhundert, war Teslas Mentor. Er sagt:

Wissenschaft funktioniert am besten, wenn sie in Harmonie mit der Natur ist. Wenn wir diese beiden zusammenbringen, können wir Entdeckungen zu grossartigen Technologien, wie zum Beispiel Freie Energie, machen, die sich nur ergeben, wenn das Bewusstsein des Planeten bereit ist, sie anzunehmen.

Ich möchte klarmachen, dass es, indem ich diese Informationen präsentiere, meine Absicht ist, zu demonstrieren, dass Gedanken, Absichten, Gebete und andere Formen des Bewusstseins unsere physisch-materielle Welt direkt beeinflussen können. Bewusstsein kann ein grosser Faktor sein, wenn es darum geht, Veränderungen auf der Erde zu bewirken.

Bewusstsein beeinflusst die Materie 1

Dieses Prinzip kann in grossem Massstab von der Menschheit als Ganzem, mit einer gewissen Absicht in ihren Herzen, verwendet werden – sowohl für mannigfaltige Probleme als auch für persönliche Situationen in unserem eigenen Leben. Wenn unser Bewusstsein beginnt, zu einem einzigen in der Gemeinschaft zu verschmelzen und wir alle anfangen, durch die gleichen Augen zu sehen, werden wir auch beginnen, die Welt um uns herum zu transformieren.

Ich glaube, dass wir uns derzeit in diesem Prozess befinden. Seit einiger Zeit nun erforschen Physiker den Zusammenhang zwischen menschlichem Bewusstsein und seiner Beziehung zur Struktur der Materie. Lange glaubte man, dass ein Newton‘sches stoffliches Universum die Grundlage unserer physischen stofflichen Realität sei.

Das alles änderte sich, als Wissenschaftler anzuerkennen begannen, dass alles im Universum aus Energie besteht. Quantenphysiker entdeckten, dass physische Atome aus Energiewirbeln bestehen, die ständig vibrieren und sich drehen.

Materie, an ihrer winzigsten erkennbaren Stufe, ist Energie, und menschliches Bewusstsein ist damit verbunden – menschliches Bewusstsein kann das Verhalten von Materie beeinflussen und sie sogar umstrukturieren.

„Alles, was wir real nennen, besteht aus Dingen, die als nicht real betrachtet werden können“. – Niels Bohr.

„Die Hypothese moderner Wissenschaft beginnt bei der Materie als der grundlegenden Realität, betrachtet den Raum als Erweiterung des Nichts. Demnach geht das Phänomen der Schaffung von stabiler kosmischer Materie über den Bereich der gegenwärtigen Wissenschaft hinaus.“

„Auch lokalisiert die Theorie weder genau die Quelle der kosmischen Energie, die in der Struktur der Materie weilt, noch kann sie die Ursache von Materieeigenschaften erklären, die mit dem Verhalten von Materie festgestellt wird. Diese sind, kurz gesagt, die Beschränkungen der modernen wissenschaftlichen Theorien, bestenfalls Basislevel der physikalischen Phänomene der Natur. Wenn eine wissenschaftliche Theorie der Frage nach dem wirklichen Ursprung der universalen Materie und Energie nicht gewachsen ist, wie könnte sie jemals das Phänomen des Bewusstseins begreifen und erklären, welches offenkundig in Lebewesen vorhanden ist? – Paramahamsa Tewari (0)

Die Enthüllung, dass das Universum keine Anordnung von physikalischen Einzelteilen ist, sondern aus einem Gewirr von unstofflichen Energiewellen hervorgeht, leitet sich, unter anderen, von der Arbeit Albert Einsteins, Max Plancks und Werner Heisenbergs ab.

1.  Das Quanten-Doppelspaltexperiment

Das Quanten-Doppelspaltexperiment ist ein grossartiges Beispiel, wie Bewusstsein und unsere physisch-materielle Welt miteinander verknüpft sind. Eine mögliche Enthüllung dieses Experiments ist, „dass der Beobachter die Realität erschafft.“

Eine in der Peer-Review-Zeitschrift Physics Essays veröffentlichte Arbeit erklärt, wie dieses Experiment mehrfach genutzt wurde, um zu erkunden, welche Rolle das Bewusstsein beim Formen der Natur der physischen Realität spielt. (2)

In diesem Experiment wurde ein optisches Doppelspalt-System benutzt, um die mögliche Rolle des Bewusstseins beim Zusammenbruch der Quanten-Wellenfunktion zu testen.

Es wurde vorausgesagt, dass sich das Verhältnis des Interferenzmusters der Doppelspalt-Spektralleistung zu seiner Einzelspalt-Spektralleistung verringern würde, wenn die Aufmerksamkeit auf den Doppelspalt fokussiert würde.

Die Studie fand heraus, dass das Bewusstsein als Faktor das Doppelspaltexperiment massgeblich beeinflusst.

Hier klicken für einen visuellen Beweis. (englischsprachiges Video)

„Beobachtungen stören nicht nur das, was gemessen werden muss, sie produzieren es. Wir zwingen das Elektron, eine bestimmte Position zu übernehmen. Wir selbst produzieren das Ergebnis der Messung.“ (2)

„Ein grundlegendes Fazit der neuen Physik bestätigt auch, dass der Beobachter die Realität erschafft. Als Beobachter sind wir persönlich in die Erschaffung unserer eigenen Realität verwickelt. Physiker sind gezwungen zuzugeben, dass das Universum eine mentale Konstruktion ist.“ Der wegweisende Physiker Sir James Jeans schrieb:

„Der Wissensfluss bewegt sich auf eine nicht-mechanische Realität zu; das Universum beginnt, mehr wie ein grossartiger Gedanke auszusehen denn wie eine grossartige Maschine. Der Verstand scheint nicht länger ein zufälliger Eindringling im Bereich der Materie zu sein. Wir sollten ihn lieber freudig als Schöpfer und Präsidenten des Bereichs der Materie begrüssen. Findet Euch damit ab und akzeptiert die unbestreitbare Schlussfolgerung. Das Universum ist unstofflich-geistig und spirituell.“ (R.C. Henry, „The Mental Universe“; Nature 436:29,2005) (1)

2.  Von der Regierung finanzierte psychokinetische Experimente

Psychokinese, auch bekannt als PK, umfasst den möglichen Einfluss menschlichen Bewusstseins auf das Verhalten von physikalischen oder biologischen Systemen oder Prozessen, und bezieht mehrere lose verwandte Kategorien von Auswirkungen mit ein, charakterisiert durch verschiedene Grössenordnungen von Energie, Formen der Manifestation, Nachvollziehbarkeit und statistischem Verhalten. (3)

Im Jahr 2004 erteilte ein amerikanisches Air Force-Forschungsprojekt die Freigabe für ein Dokument, genannt Physikstudien über Teleportation, verfasst von Eric Davis, Ph.D., welches zeigte, dass Psychokinese und andere parapsychologische Phänomene für etliche Forscher und Einrichtungen Themen für gründliche Forschungen und Dokumentation sind. (4)

Ein besonderes Beispiel war die Arbeit des freiberuflichen Luft- und Raumfahrtingenieurs Jack Houck zusammen mit Armeeoberst J.B. Alexander. Sie waren für das Durchführen von einigen PK-Sitzungen verantwortlich, in denen Teilnehmern der PK-Induktionsprozess beigebracht wurde und sie eine Anleitung erhielten, wie sie ihr eigenes PK-Ereignis auslösen, während sie verschiedene Metallgegenstände wie Gabeln und Löffel verwendeten.

Einzelne waren in der Lage, ihre Metallgegenstände völlig zu verbiegen oder zu verdrehen, ohne eine physische Kraft, welcher Art auch immer, angewandt zu haben. (5)

Diese Veranstaltungen wurden für Forschungsberater der Regierung und leitende Militärbeamte durchgeführt. Sie fanden im Pentagon statt, aber auch zuhause bei Offizieren und Forschern und weltweit an Standorten der Geheimdienste und der Sicherheitsdienste der US-Armee.

Befehlshabende Generäle, Oberste und andere waren immer anwesend. Was von allen bezeugt wurde, waren spontane Verformungen von Metallgegenständen, was „jede Menge Begeisterung“ unter den Anwesenden auslöste. (4)

„Wir werden, zusammen mit mehr Versuchsdaten, eine physikalische Theorie des Bewusstseins und der Psychotronik (Parapsychologie) brauchen und müssen die physischen Mechanismen aufdecken, die hinter der parapsychologischen Manipulation der Materie liegen.“

3.  Das globale Bewusstseins-Experiment/Zufallsgenerator

Das globale Bewusstseins-Experiment ist ein internationales, fachübergreifendes Projekt zwischen mehreren Forschern und Ingenieuren. (7), (8)

Es stammt von der Princeton Universität, in Verbindung mit dem Institut für Noetische Wissenschaften (noetisch = geistig wahrnehmbar). Es sammelt ständig Daten von einem weltweiten Netzwerk von physikalischen Zufallsgeneratoren, die über die gesamte Erde verteilt sind. Die Daten werden zu einem Ausgangspunkt übermittelt, welcher mittlerweile Daten aus mehr als 15 Jahren gespeichert hat.

„Unsere Absicht ist, unterschwellige Korrelationen zu untersuchen, die das Vorhandensein und Aktivität von Bewusstsein in der Welt widerspiegeln. Wir vermuten, dass es Strukturen in dem geben wird, was Zufallsdaten sein sollten; entsprechend grosse globale Ereignisse, die unseren Verstand und unsere Herzen beschäftigen. (7)

RNGs sind von Princeton-Wissenschaftlern erstellte Systeme, die empfindlich gegen Vorhaben von Einzelnen sind und darauf reagieren. Mit anderen Worten, sie reagieren auf den Einfluss von Bewusstsein. Sie reagieren auch auf deutliche Veränderungen in der Aufmerksamkeit, die in ihrer Umgebung auftritt.

Spitzenwerte von Abfolgen werden üblicherweise während Augenblicken gemeinsamer Aufmerksamkeit und Gefühlen aufgezeichnet. RNGs sprachen auch auf die grössten Auswirkungen aller Zeiten an, die vom globalen Bewusstseins-Experiment während bedeutender Weltgeschehen jemals aufgezeichnet wurden, wie 9/11.

Andere umfangreiche Aufzeichnungen traten bei Amtseinführungen von Präsidenten, Tsunamis und dem Tod von Personen des öffentlichen Lebens auf. Diese Resultate regten tiefgründige Fragen über die Eigenschaft von Bewusstsein und seiner Verbindung zu unserer physisch-materiellen Realität an. Ihr könnt hier mehr über RNGs lesen.

4.  NSA/CIA Fernwahrnehmungsexperimente in Verbindung mit der Standford Universität

Fernwahrnehmung ist die Fähigkeit von Einzelnen, bis zu mehreren 100.000 Kilometer (oder sogar mehr) räumlich entfernte Orte zu beschreiben.

Dieses Prinzip wurde schon mehrfach bewiesen, demonstriert und dokumentiert. 1995 stimmte die CIA der Freigabe und Veröffentlichung von Dokumenten zu, die ihre Beteiligung in dem Programm enthüllte, welches mehr als 25 Jahren dauerte. (10), (9)

Ingo Swann, einer der Teilnehmer dieses Experiments, war in der Lage, bestimmte Ringe um Jupiter zu sehen, bevor die NASA im Begriff war, mit ihrer Raumsonde Pioneer 10 Fotos davon zu machen. Dies wurde in der Forschungsarbeit dokumentiert. Auch waren Einzelne imstande, Gegenstände und Personen in abgesonderten Räumen zu erkennen, die völlig von ihrer gegenwärtigen physischen Lage abgeblockt waren.

Die Tatsache, dass jemand die Fähigkeit hat/hatte, sein Bewusstsein von dessen gegenwärtiger physischen Position woanders hin zu projizieren, ist ziemlich verblüffend. Diese Projekte fanden Jahrzehnte lang statt; während Einige aus der Mainstream-Welt sie fortwährend als „Pseudowissenschaft“ betrachteten, nimmt das Verteidigungsministerium sie äusserst ernst und hält sie äusserst geheim.

Dieses Programm war Teil eines Programms, genannt „STARGATE“ und wurde unverhofft stillgelegt. (11)

5.  Gedanken und Absichten

Die Experimente „Veränderung der physischen Struktur von Wasser“ der letzten vier Jahrzehnte haben untersucht, ob allein menschliche Absicht die Eigenschaften von Wasser verändert. (12)

Diese Frage kursiert seit einiger Zeit im Bereich der Alternativmedizin, da der menschliche Körper zu ungefähr 70% aus Wasser besteht. Laut dem Institut für Noetische Wissenschaften haben Forscher behauptet, dass absichtlich beeinflusstes Wasser durch das Untersuchen von Eiskristallen, geformt von Proben dieses Wassers, entdeckt werden kann.

Einheitliche Ergebnisse deuten üblicherweise auf das Konzept hin, dass positive Absichten dazu neigen, symmetrische, wohlgeformte und ästhetisch ansprechende Kristalle zu bilden, und negative Absichten asymmetrische, gering geformte und reizlose Kristalle. (12)

Wenn Gedanken und Emotionen das bei Wasser tun können, stellt euch nur vor, was sie bei uns anrichten können. Viele Leute betonen, dass dieses Experiment Betrug war, aber es ist viele Male von hochrespektablen Personen aus dem Wissenschaftsbereich durchgeführt worden.

Das Dokument, das ich hier anführe, stammt von Dean Radin, der vielfach Forschungsberichte in von Fachleuten geprüften Journalen veröffentlicht hat. Das Experiment wurde am Institut für Noetische Wissenschaften und Zusatzfakultät in der Abteilung Psychologie der Sonoma State University durchgeführt. (12)

Mehr darüber hier.

Das alles hängt mit einer Studie zusammen, die die Funktion der Absicht und Überzeugung von Gemütslagen während des Teetrinkens untersuchte. Sie erforschte, ob das Trinken von Tee, der mit guten Absichten durch Mönche „behandelt“ wurde, mehr Auswirkungen auf die Stimmung hätte als gewöhnlicher Tee.

Die Studie wurde unter doppelblinden, randomisierten Bedingungen ausgeführt und die Ergebnisse fielen positiv aus. (13)

6.  Der Placebo-Effekt

Es ist gut dokumentiert, dass wir unsere Biologie ohne Weiteres durch das ändern können, was wir für wahr halten. Der Placebo-Effekt ist definiert als die messbare, erkennbare oder die gefühlte Verbesserung der Gesundheit oder des Verhaltens, die nicht auf eine verabreichte Medikation oder invasive Behandlung zurückzuführen ist.

Er legt nahe, dass man verschiedene Erkrankungen durch den Einsatz seines Geistes heilen kann. Viele Studien haben gezeigt, dass der Placebo-Effekt (die Kraft des Bewusstseins) real und höchst wirksam ist.

Eine Studie der Baylor School of Medicine, veröffentlicht im Jahr 2002 im New England Medizinjournal (14), prüfte Operationen für Patienten mit akuten und kräftezehrenden Knieschmerzen. Viele Chirurgen wissen, dass es keinen Placebo-Effekt bei Operationen gibt, oder zumindest glauben sie das.

Die Patienten wurden in drei Gruppen eingeteilt. Die Chirurgen schabten das beschädigte Knorpelgewebe in den Knien einer Gruppe ab. Bei der zweiten Gruppe spülten sie das Kniegelenk aus und entfernten alle Substanzen, von denen man glaubt, dass sie Entzündungen verursachen würden. Beide Vorgänge sind Standardoperationen, die Personen durchlaufen, die ernste arthritische Knieerkrankungen haben.

Die dritte Gruppe erhielt eine vorgetäuschte Operation – die Personen wurden lediglich narkotisiert und es wurde vorgetäuscht, dass sie tatsächlich die Knieoperation hätten.

Bei diesen Patienten machten die Ärzte die Einschnitte und spritzten Salzwasser auf die Knie, wie sie es üblicherweise bei Operationen machen würden. Dann nähten sie die Einschnitte zu wie bei echten Eingriffen und der Vorgang war abgeschlossen. Alle drei Gruppen durchliefen den gleichen Rehabilitationsprozess und das Ergebnis war erstaunlich.

Der Heilungsverlauf der Placebo-Gruppe verbesserte sich genau wie bei den anderen beiden Gruppen, die tatsächlich eine Operation hatten.

Ein anderes grossartiges Beispiel zum Placebo-Effekt stammt aus dem Jahr 1999 vom amerikanischen Bundesministerium für Gesundheit und Human Services. Der Bericht meldete, dass sich nur bei der Hälfte der schwer depressiven Patienten, die Medikamente nahmen, der Zustand verbesserte, verglichen mit den 32%, die Placebos einnahmen.

Nicht zu vergessen all die Nebenwirkungen und Gefahren, die jedes Jahr mit Antidepressiva in Verbindung stehen. Nicht zu vergessen, dass die „Depressions-Industrie“ alleine schon eine Multimilliarden Dollar schwere ist. Ein Artikel von 2002, der vom Psychologieprofessor der Universität Connecticut, Irving Kirsch, in der Amerikanischen Gesellschaft für psychologische Vorsorge und Behandlung mit dem Titel „Des Kaisers neue Drogen“ veröffentlicht wurde, machte ein paar weitere schockierende Entdeckungen. (15), (16)

Er fand heraus, dass 80% der Wirkungen von Antidepressiva, wie in klinischen Versuchen gemessen, dem Placebo-Effekt zugeschrieben werden konnten. Dieser Professor musste sogar eine Anfrage zum Gesetz zur Wahrung des Rechts auf Auskunft (FOIA) ausfüllen, um Informationen über die klinischen Versuche der Top-Antidepressiva zu erhalten.

7. Teleportation

„Mir wurde bekannt, zusammen mit weiteren Kollegen sowohl innerhalb als auch ausserhalb der Regierung, dass vom Verteidigungsministerium von der Norm abweichende Teleportation wissenschaftlich untersucht und gesondert dokumentiert wurde.“

Ein Bericht, der in der Volksrepublik China (PCR) im September 1981 in der Zeitschrift Ziran Zazhi (Naturjournal) mit dem Titel „Einige Experimente zum Transfer von Objekten, durchgeführt mit ungewöhnlichen Fähigkeiten des menschlichen Körpers“ (Shuhuang et al., 1981) erschien, berichtete, dass „begnadete Kinder“ in der Lage wären, kleine physikalische Gegenstände von einem Ort zum anderen zu teleportieren. (4)

Die Gegenstände waren Armbanduhren, Stechfliegen, andere Insekten, Radio-Minisender, fotoempfindliches Papier und weitere Dinge. Die Teilnehmer berührten vorab niemals die Gegenstände. Diese Experimente wurden sowohl unter Blind- als auch Doppelblind-Bedingungen durchgeführt und die beteiligten Wissenschaftler kamen aus verschiedenen Hochschulen und Bereichen des Verteidigungsministeriums.

Dies ist ein aussergewöhnlicher Fall, denn es wurde für notwendig gehalten, dass ein nicht unter Verschluss gehaltener Geheimdienstbericht für die öffentliche Einsicht vorbereitet wurde. Weitere Forschungen wurden im Juli 1990 vom Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin in Peking durchgeführt. Sie wurden im chinesischen Journal für Somatische Wissenschaft (Kongzhi et al., 1990: Jinggen et al., 1990; Banghui; 1990) veröffentlicht.

Diese Studie erwähnt einige Experimente mit Videoaufnahmen von Hochfrequenz-Fotografie, die in der Lage war, den Transfer von Testexemplaren wie Nüsse, Streichhölzer, Nägel, Tabletten und weitere, durch versiegelte Papierumschläge, versiegelte Glasflaschen und Rohre, versiegelte Plastik-Filmdosen und mehr hindurch aufzunehmen, ohne dass die Wände von einem dieser Gegenstände durchgebrochen wären.

Alle diese Experimente berichteten von begabten Kindern und Erwachsenen, die die Teleportation von verschiedenen Materialien durchgeführt hatten. (4)

[Vgl. auch das in deutsch erschienene BuchIndigo-Schulen; Chinas Trainingsmethoden für medial begabte Kinder]

8.  Die Wissenschaft des Herzens

Das Herz erzeugt das grösste von allen elektromagnetischen Feldern im Körper. Wissenschaftler haben die Spektralanalyse des Magnetfeldes untersucht, das vom Herzen produziert wird, und die Ergebnisse zeigten, dass in diesem elektromagnetischen Feld emotionale Informationen verschlüsselt sind.

Durch das Verändern unserer Emotionen ändern wir also die Informationen, die in das elektromagnetische Feld hinein verschlüsselt werden, das vom Herzen ausgestrahlt wird. Das kann Auswirkungen auf alle um uns herum haben. Wenn wir Gefühle von Mitleid, Liebe, Dankbarkeit und Verständnis fühlen, hämmert das Herz völlig unterschiedliche Nachrichten hinaus.

Mehr darüber unter Institute of Heartmath

9/11 und darüber hinaus

Es gibt zahlreiche Studien, die dokumentieren, wie das Bewusstsein und unsere physisch-materielle Realität auf so viele verschiedene Arten miteinander verknüpft sind, mit vielen verschiedenen Beispielen wie die oben aufgeführten.

Ich überlasse euch eine lange Liste mit ausgewählten, von Experten begutachteten Journalveröffentlichungen über PSI-Forschungen. Diese beinhalten ungewöhnliche Vorgänge über Informations- oder Energietransfers, Telepathie und andere Formen von unerklärten Phänomenen, die wahrnehmbare und wiederholbare Ergebnisse im Labor bringen.

Bewusstsein spielt eine sehr wichtige Rolle bei der Veränderung unseres Planeten. Allein nur diesen Gedanken zu haben, würde zur gewaltigen Veränderung im Bewusstsein beitragen, die sich gerade ereignet.

Findet Euren inneren Frieden, seid Frieden, seid Liebe; euer Leben von so einem Ort aus zu wirken und zu leben, spielt eine sehr wichtige Rolle beim Verändern der Welt.

 

Verweise:

(0) http://www.tewari.org/Books/SpititualFoundations/SF%20R12702.htm
(1) http://henry.pha.jhu.edu/The.mental.Universe.pdf
(2) http://media.noetic.org/uploads/files/PhysicsEssays-Radin-DoubleSlit-2012.pdf
(3) http://www.princeton.edu/~pear/pdfs/1982-persistant-paradox-psychic-phenomena.pdf
(4) http://www.fas.org/sgp/eprint/teleport.pdf
(5) http://www.jackhouck.com/pdf_files/pk_materials_format.pdf
(6) http://boundarytech.com/bi/articles/FoPL_nelson-pp.pdf
(7) http://noosphere.princeton.edu/
(8) https://www.princeton.edu/~pear/#sthash.wBugqPwj.dpuf
(9) http://www.scientificexploration.org/journal/jse_10_1_puthoff.pdf
(10) http://www.princeton.edu/~pear/pdfs/1979-precognitive-remote-viewing-stanford.pdf
(11) http://www.lfr.org/lfr/csl/media/air_mayresponse.html
(12) http://media.noetic.org/uploads/files/Double-blind_water.pdf
(13) http://deanradin.com/evidence/Shiah2013.pdf
(14) http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa013259
(15) http://psycnet.apa.org/?&fa=main.doiLanding&doi=10.1037/1522-3736.5.1.523a
(16) http://www.scientificamerican.com/article/mind-reviews-the-emperors-new-drugs/

Quelle: http://transinformation.net/wissenschaftliche-studien-die-beweisen-dass-bewusstsein-und-die-physische-welt-einander-beeinflussen/

Gruß an die Möglichkeiten

TA KI

Die zwei Gesichter der DNA


Grazyna Fosar

Ist unser Leben vorbestimmt? Oder haben wir doch einen freien Willen? Die moderne Naturwissenschaft scheint eine Antwort zugunsten der Vorbestimmung gefunden zu haben. Doch inzwischen gibt es noch eine „etwas modernere Naturwissenschaft“, und mit ihr erlebt der freie Wille ein Comeback!

Die ersten, die an der Determiniertheit der Welt rüttelten, waren die Quantenphysiker. In der Welt des Mikrokosmos gelten ganz andere als unsere vertrauten Naturgesetze. Protonen, Elektronen und andere Elementarteilchen haben schon aufgehört, sich brav auf vorbestimmten Bahnen zu bewegen. Im Mikrokosmos herrscht ein unberechenbarer Tanz der Wahrscheinlichkeiten, und wer darüber entscheidet, weiß auch keiner. Leider hecheln die meisten Wissenschaftsdisziplinen immer um einige Jahrzehnte der Physik hinterher, was das Weltbild betrifft. Allerdings ist jetzt die Biophysik in die Domäne der Biochemie eingedrungen und erzwang den notwendigen Bewusstseinswandel. Das enfant terrible ist dabei die DNA, die – wie man inzwischen herausfand – zwei höchst unterschiedliche Gesichter hat.

Das erste Gesicht der DNA

Was unsere menschliche Willensfreiheit betrifft, versuchen uns heutzutage die Genetiker immer noch eine weitgehende Vorbestimmung einzureden. Angeblich steckt alles in unseren Genen, und je mehr man sie im Labor in immer kleinere Schnipsel zerschneidet, desto mehr vorbestimmte Eigenschaften findet man – nicht nur körperliche, sondern auch Charakterzüge, wie man glaubt. Es ist aber so nicht ganz korrekt. Wäre der Mensch als Ganzes tatsächlich allein durch die Biochemie seiner Gene programmiert, würde so etwas wie Therapie oder Erziehung überhaupt nicht funktionieren. Ein Süchtiger hätte die Sucht in seinen Genen, und daran könnten dann auch unterschwellige Suggestionen nichts ändern. Alle Psychotherapeuten, Sozialarbeiter und Erzieher könnten im Grunde ihre Koffer packen.

Die Tatsachen sprechen dagegen. Wir alle wissen, dass Menschen sich ändern können, und das geschieht durch Erkenntnisprozesse, vielleicht auch durch Manipulation von außen, ohne jedoch in die Biochemie der Gene einzugreifen. Um die Zusammenhänge zu verstehen, müssen wir uns die menschliche DNA etwas genauer anschauen. Die DNA hat nämlich zwei Gesichter, ein biochemisches und ein biophysikalisches.

Das Molekül der Desoxyribonukleinsäure (DNA) gehört zu den größten, die die Natur bis jetzt hervorgebracht hat. Es besteht aus zwei parallelen Strängen aus Phosphat- und Zuckermolekülen, die in regelmäßigen Abständen von etwa drei Hundertmillionstel Zentimetern durch eine Art von Leitersprossen, den sogenannten Basenpaaren, miteinander verbunden sind. Insgesamt kann man sich also ein DNA-Molekül wie einen riesigen Reißverschluss vorstellen.

Entscheidend für die Erbinformation sind dabei gerade die Leitersprossen. Sie bestehen – egal um welches Lebewesen es sich handelt, von den Bakterien bis zum Menschen – nur aus insgesamt vier stickstoffhaltigen Chemikalien, sogenannten Nukleotiden oder Basen. Ihre Namen lauten Adenin (A), Thymin (T), Cytosin (C) und Guanin (G).

Die Doppelhelix der DNA

Nur Adenin und Thymin, bzw. Cytosin und Guanin, können jeweils miteinander eine solche Brücke bilden, sodass es insgesamt genau vier Möglichkeiten gibt: A-T, T-A, C-G und G-C. Durch die Anordnung und Reihenfolge dieser Basenpaare entlang des DNA-Doppelstrangs ergibt sich ein ganz bestimmter Code, so als würden aus den vier Buchstaben A, T, C und G Worte einer Sprache gebildet. Durch diesen Code werden alle Erbinformationen eines Lebewesens festgelegt.[i]

Diese Informationen ändern sich nach der Geburt eines Lebewesens natürlich nicht mehr. Das bedeutet aber, dass auf biochemischer Ebene in der DNA bzw. in den Genen nur solche Eigenschaften festgelegt sein können, die das ganze Leben über gleich bleiben.

Ein DNA-Molekül würde lang ausgestreckt eine Länge von fast zwei Metern haben. Mit unseren Augen könnten wir es aber auch dann nicht sehen, denn es wäre gleichzeitig nur etwa sieben Trillionstel Zentimeter dick. Um so etwas Großes im Kern jeder menschlichen Zelle unterzubringen, macht sich die DNA zu einem eng zusammengerollten Knäuel. Der Doppelstrang windet sich zunächst einmal wie eine Spiralfeder (man spricht auch von einer Doppelhelix), die dann ihrerseits wieder so lange gedreht und gewendet wird, bis sie auf einem Raum von nur etwa einem Milliardstel Kubikzentimeter Platz findet. Als Gene bezeichnet man die funktionalen Abschnitte der DNA, die jeweils einem gemeinsamen Zweck dienen. Das menschliche Erbgut umfasst nach heutiger Erkenntnis etwa 100.000 solcher Gene, die jeweils aus rund 3.000 genetischen „Buchstaben“ (Basenpaaren) bestehen. Der gesamte DNA-Strang ist aber viel gewaltiger. Die bekannten Gene machen nur etwa 2 % des gesamten DNA-Moleküls aus. Die restlichen 98 % sind nach Ansicht der meisten heutigen Genetiker, die nur das biochemische Gesicht der DNA gelten lassen, stumm. Das bedeutet, dieser gewaltige Anteil unseres Erbmoleküls ist an der eigentlichen Vererbung gar nicht beteiligt.

Nutzlos zu existieren, lohnt sich nicht, und so entschied die Natur, diesem Anteil andere Funktionen zuzuweisen, und das führt uns unmittelbar zum biophysikalischen Gesicht der DNA. Um das Thema Bewusstseinswandel und Mind Control zu verstehen, müssen wir die Ebene der Information betreten, und diese ist gerade eng verknüpft mit den stummen Bereichen der DNA. Im Gegensatz zu den biochemischen Codierungen liegen die dort gespeicherten Informationen nicht fest, sondern können sich verändern – sowohl durch den Menschen selbst als auch durch Manipulation von außen.

Das Codewort heißt Wahrnehmung. Jeder hat den sechsten Sinn[ii] – er ist in unserer DNA versteckt.

Forschungsergebnisse haben gezeigt: Die DNA ist nicht nur eine biochemische Fabrik. Sie hat ihren eigenen Wahrnehmungsapparat und kann ihre Fühler zum Informationsgewinn weit bis in die Umwelt ausstrecken, über die Grenzen des Körpers hinaus.

Das zweite Gesicht der DNA

Um dieses wichtige Detail zu verstehen, müssen wir uns das zweite, biophysikalische Gesicht der DNA genauer anschauen. Es ist mit einem neuen Zweig der Genetik verbunden, das auch Wellengenetik genannt wird.

Das in diesem Bereich gewonnene Wissen hat einschneidende Konsequenzen auf unser aller Leben. Ohne Zweifel wird die Medizin der Zukunft davon profitieren. Was die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins betrifft, so eröffnet uns die Wellengenetik den Blick auf ungeahnte Potenziale, aber Vorsicht: Es lauern hier auch einige Fallen. Was sich mit Sicherheit verändert hat, ist das Verständnis der Mechanismen der Informationsübertragung, und zwar sowohl in mentalem als auch in technischem Sinne.

Der deutsche Biophysiker Fritz Albert Popp hat herausgefunden, dass unser DNA-Molekül ein schwingungsfähiges System ist – ein sogenannter harmonischer Oszillator – und seine Resonanzfrequenz etwa 150 Megahertz beträgt. Dies wird in entscheidendem Maße durch die Geometrie des DNA-Moleküls bestimmt. Auf die biophysikalischen Eigenschaften unseres Erbmoleküls haben also vor allem die 98% der sogenannten „stummen DNA „ Einfluss, mit denen die Biochemiker bislang nichts anfangen konnten.

Und was hat das mit Informationsübertragung zu tun? Beantworten wir diese Frage zunächst im technischen Sinne, weil das einfacher ist.

Fast jeder von uns besitzt ein Handy, aber nicht jeder weiß, dass die meisten Handynetzbetreiber mit Frequenzbereichen arbeiten, die harmonischen Oberwellen von 150 Megahertz entsprechen. Was bedeutet das für jemanden von uns, der mit einem Handy telefoniert oder ganz einfach eine Straße entlanggeht, in der es jemand anderes tut? Die elektromagnetischen Wellen, die über die Antenne das Handy verlassen, versetzen unsere DNA in jeder Zelle des Körpers in Schwingung. Der russische Forscher Pjotr Garjajev und sein Team betrachten die DNA als Sender und Empfänger elektromagnetischer Strahlung. Mehr noch: Die DNA ist in der Lage, auch die in der Strahlung enthaltenen Informationen aufzunehmen und weiter zu interpretieren.[iii] Die DNA ist also ein höchst komplexer interaktiver Biochip auf Lichtbasis, der noch dazu in der Lage ist, die menschliche Sprache zu verstehen.

Diese epochalen Entdeckungen der russischen Wissenschaftler eröffnen ungeahnte Möglichkeiten für neue Heilverfahren des 21. Jahrhunderts. Es wird dadurch z. B. möglich, Gendefekte ohne die bekannten Risiken und Nebenwirkungen der herkömmlichen Gentherapie zu reparieren, rein auf elektromagnetischer Basis. Dies kann neue, sanfte Krebstherapien ermöglichen, indem man Krebszellen zur Selbstheilung anregt. Man kann sie auf diese Art sozusagen wieder „auf normal“ umprogrammieren. Ebenso können ganze Organe und Organsysteme zur Selbstregeneration veranlasst werden. Auf diese Weise könnte z. B. auch Diabetes dauerhaft geheilt werden.[iv]

Die Rolle des Medikaments übernimmt in solchen Fällen eine Information, und um die notwendige Heilinformation zu erhalten, muss man nicht einmal den genetischen Code analysiert haben, sondern kann sich Sätzen der normalen menschlichen Sprache bedienen, die man einer elektromagnetischen Schwingung passender Resonanzfrequenz aufprägt. Den Rest macht die DNA allein.

Doch wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten. In einem Experiment haben Pjotr Garjajev und sein Team die Originalschwingungsmuster der DNA von Salamanderembryonen aufgezeichnet. Anschließend bestrahlten sie Froscheier mit diesem Frequenzmuster. Und siehe da – aus den Froscheiern entwickelten sich Salamander!

So sehr uns also die Wellengenetik als grandiose Zukunftschance erscheint – wir können diese Zukunft nicht betreten, ohne auch die Kehrseite der Medaille mitzunehmen. Auf welche Art und Weise die Gene in unserem Körper wirken, ist mittlerweile recht gut erforscht. Jedes Gen liefert den Bauplan für ein ganz bestimmtes Eiweißmolekül (Protein). Um es zu aktivieren, ist ein auslösendes Signal notwendig.

Der Forschungszweig, der sich mit der Natur und Wirkungsweise solcher Signale beschäftigt, wird als Epigenetik bezeichnet. Man weiß heute, dass es sowohl chemische als auch elektromagnetische Signale gibt. An der Aktivierung von Genen sind also beide Gesichter der DNA gleichermaßen beteiligt. Sowohl durch chemische Signalstoffe, die dem Körper z. B. als Medikamente zugeführt werden, als auch durch elektromagnetische Informationsmuster können gezielt bestimmte Gene ein- oder ausgeschaltet werden, was in der Folge ganz genau festgelegte physiologische Reaktionen nach sich zieht.

In der Praxis hat dies Konsequenzen in vielerlei Hinsicht:

  • In der heutigen Zeit wirken auf unseren Körper zahlreiche elektromagnetische Signale ein, die größtenteils sogar mit Informationen moduliert sind. Viele von ihnen sind so beschaffen, dass sie von der DNA verstanden werden können. Dies erklärt z. B., wie durch sogenannten Elektrosmog körperliche Symptome ausgelöst werden können.
  • Eine genauere Erforschung der Signalstrukturen zum Ein- und Ausschalten von Genen (Epigenetik) liefert auch Informationen, wie man mithilfe elektromagnetischer Signale gezielt Schmerzzustände, Funktionsstörungen und andere Krankheitssymptome bei Menschen auslösen kann. Dies ist von großer Bedeutung für die Entwicklung sogenannter nicht tödlicher Waffensysteme. An solchen Waffen ist natürlich vor allem das Militär interessiert, aber auch für Justizbehörden ergeben sich Anwendungsmöglichkeiten, etwa in der Aufruhrbekämpfung.[v] Anstatt also Demonstranten mit Wasserwerfern entgegenzutreten, kann man sie auch mit geeigneten Energiestrahlen besenden, die bei den Menschen z. B. Schwindelgefühle, Desorientiertheit, Übelkeit oder Durchfall auslösen.[vi] Dies dürfte dann ohne Frage die kürzeste Demonstration in der Geschichte sein.
  • Im positiven Sinn ermöglicht die Kenntnis der Zusammenhänge auch, heilend in die Aktivierung oder Deaktivierung der Gene einzugreifen, durch geeignete elektromagnetische Strahlung, der noch eine heilende Suggestion aufgeprägt sein kann, die von der DNA verstanden wird.

Quellen:

Fosar/Bludorf: Der Geist hat keine Firewall. München 2009.

Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Aachen 2001.

Fosar/Bludorf: Fehler in der Matrix. Peiting 2003.


[i] Mehr darüber in Fosar und Bludorf, Vernetzte Intelligenz 2001.

 [ii] Eigentlich ist das gar nicht der sechste Sinn, sondern vermutlich der achte oder ein noch späterer. Siehe hierzu das Kapitel „Mona Lisas Lächeln“ im Buch „Der Geist hat keine Firewall“. 2009.

 [iii] Genaueres in Fosar und Bludorf, Vernetzte Intelligenz. 2001.

 [iv] Genaueres im Kapitel „Das neue Paradigma des Lebens“, Abschnitt „Die Zukunft beginnt jetzt!“ im Buch „Der Geist hat keine Firewall“. München 2009.

 [v] Hambling, David. “Microwave ray gun controls crowds with noise.” New Scientist, 03. 07. 2008.

 [vi] Metz, Steven und James Kievit. The Revolution in Military Affairs and Conflict Short of War. Carlisle Barracks, PA 17013–5050: U. S. Army War College, Strategic Studies Institute, 1994.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/artikelordner/artikeldetailseite/die-zwei-gesichter-der-dna/

Gruß an die, denen das Ausmaß der Katastrophe bewußt wird

TA KI