340 amerikanische Rabbiner unterstützen offiziell Nuklearabkommen mit Iran


340 Rabbiner in den USA haben am gestrigen Montag in einem Schreiben an den US-Kongress ihre Unterstützung für die Nuklearvereinbarung zwischen Iran und der G 5+1 bekannt gegeben.

340 rabbis

 

In diesem Schreiben, in dem   Repräsentantenhaus und  Senat aufgefordert wurden, diese Vereinbarung mit Iran zu verabschieden, hieß es: „Wir sind ernsthaft über die Vorstellung besorgt, dass die Führer der amerikanischen Judengemeinde geschlossen diese Vereinbarung ablehnen. Wir unterstützen  zusammen mit vielen anderen jüdischen Führern voll dieses historische Nuklearabkommen.“

 

Rabbi Steven Bob vom Bundesstaat Illinois erklärte  am Sonntag in einem Medienprogramm  diese Vereinbarung  für die USA und seine Verbündeten in der Region als gut und bezeichnete sie als  die bestmögliche Vereinbarung angesichts der jetzigen internationalen Tatsachen.

 

Nachdem sich der Iran und die Mitgliedsländer der Gruppe G5+1, bestehend aus den 5 Vetomächten und Deutschland, am 14. Juli  nach langwierigen Verhandlungen über Einschränkungen im  iranischen Nuklearprogramm und die Aufhebung der Sanktionen einigten, hat Washington den gemeinsamen Aktionsplan  zusammen mit seinen Anhängen beim Kongress zur Untersuchung und Verabschiedung eingereicht.

Der Kongress hat am 20. Juli mit der  Überprüfung des gemeinsamen Aktionsprogramms  begonnen und muss diese innerhalb von 60 Tagen abschließen.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/iran-a-iaea/item/288267-340-amerikanische-rabbiner-unterst%C3%BCtzen-offiziell-nuklearabkommen-mit-iran

Gruß an die Iraner

TA KI

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Satanischer Tempel Teil 6- Der Pelikan, die 8 Adler, das geheimnissvolle Kreuz


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Quelle: http://www.chiesaviva.com/satanischertempel%20padrepio.pdf

Wer keine Bildschirmlupe bedienen kann, wird in der Quelle die hinterlegte PDF in Großformat einlesen können- iCH hatte leider keine anderen Hilfsmittel zur Verfügung um die einzelnen Seiten hier einzufügen- Danke

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Gruß an die- ach so- Demütigen

TA KI

„Rabbi“ Franziskus unter den Seinen


Página Católica, Buenos Aires: “Rabbi Franziskus unter den Seinen”

Rabbi Franziskus

Samstag, 18. Januar 2014 – Pagina Católica, Buenos Aires

Skorka: wir erwarten eine tiefgreifende Versöhnung

Wie lieblich ist’s, wenn Brüder beieinander wohnen! (Psalm 133)

Der Papst hat in St. Marta, während mehreren Stunden, eine Delegation von fünfzehn Führern der argentinischen jüdischen Gemeinschaft empfangen, unter ihnen mehrere Rabbiner.

Als wir die Nachricht lasen, mit der man bekanntgab, dass man ihnen ein koscheres Essen zur Verfügung stellte und dass sie miteinander einen Psalm sangen, stellten wir uns vor, dass sie eine Fotoaufnahme in Auftrag geben würden, um das zu verbreiten, da sie doch nicht umhin können, eine solche Gelegenheit, die sich ihnen dargeboten hat, möglichst maximal auszunützen. Und so war es. Unsere Leser bekommen sie mit diesem Artikel.

Was die Jüdische Nachrichtenagentur (AJN) betrifft, informierte diese u.a. wie folgt:

Das Bild hatte innert Sekunden eine große Resonanz in den Sozialnetzen. Der Ex-Kardinal Jorge Bergoglio hielt an diesem Donnerstag ein Mittagessen mit 15 Führenden der argentinischen jüdischen Gemeinschaft, welche  in der Residenz Santa Marta selbst, im Vatikan, ein koscheres Essen genießen und in Hebräisch singen konnten. Ein einfacher Tisch simbolisierte einen Meilenstein in der Geschichte des interreligiösen Dialogs.

Etwas Andersartiges geschah an diesem Donnerstag in Santa Marta, wo sich die Residenz des Papstes Franziskus im Vatikan befindet. Die 15 Leitenden der jüdischen Gemeinschaft, die die Gelegenheit bekamen, einer Begegnung mit dem Führer der katholischen Kirche beizuwohnen, waren schlicht und ergreifend entzückt. Der Höchste Pontifex empfing sie wie seine „Brüder“ und verwandelte ein Mittagessen in einen „historischen Moment“.

Das Bild verbreitete und vervielfachte sich im Nu über Twitter und Facebook. Der Ex-Kardinal Jorge Bergoglio an einem Tisch, freundschaftlich umgeben von Rabbinern und Führern der jüdischen Gemeinschaft.

“Nichts wird mehr gleich sein. In dem, was mein Leben ist, ist es etwas Unvergessliches“, verriet der Präsident einer jüdischen Gemeinde, die an der Zusammenkunft teilnahm, der Jüdischen Nachrichtenagentur. „Das Zusammensein der jüdischen Gemeinschaft mit dem Papst hat eine weltweite Transzendenz“.

(Siehe den vollständigen Bericht mitsamt den sehr vielen Kommentaren auf Página Católica!)

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Quelle: http://poschenker.wordpress.com/2014/01/26/pagina-catolica-buenos-aires-rabbi-franziskus-unter-den-seinen/

Gruß an die“ heilige Scheiße

TA KI