Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung


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Handys, Schnurlostelefone, Radar, Handymasten und WLAN-Geräte: Sie alle funktionieren nur dank Mikrowellen. Doch genau diese Mikrowellen – auch bekannt als Handystrahlung – stehen schon seit langem im Verdacht, die Gesundheit nachhaltig zu gefährden. Ob Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit oder Krebs: Immer mehr Studien bestätigen die schädliche Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung – Studien, die von Politikern, Behörden und Netzbetreibern meist konsequent ignoriert werden.

Mikrowellenstrahlung: Gefahr von Langzeitwirkungen wird verschwiegen oder verharmlost

Aus Studien kennt man die gesundheitlichen Risiken, besonders die Langzeitwirkungen, die von Mikrowellen ausgehen. Doch die Politik schweigt – und Wirtschaft und Industrie sorgen dafür, dass es auch so bleibt.

Das Höchste der Gefühle war, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Handystrahlung im Juni 2011 als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft hat. Das Wort „möglicherweise“ erscheint in Anbetracht des internationalen Forschungsstandes jedoch wie blanker Hohn.

Die Beurteilung der WHO basierte auf den Ergebnissen der sogenannten Interphone-Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC). Das Resultat lautete, dass bei einer durchschnittlichen Handynutzung für erwachsene Menschen kein erhöhtes Tumorrisiko bestehe.

Zeitgleich wurde aber eingeräumt, dass die Handystrahlung bei intensiver Nutzung und auch langfristig betrachtet, gesundheitsschädlich sein könnte.

Mikrowellenstrahlung – Langzeitwirkung im Fokus

Ist es nicht paradox, dass einerseits Entwarnung gegeben, andererseits aber dennoch auf eine mögliche Gefährdung hingewiesen wird? Ist diese Unstimmigkeit vielleicht dem Umstand geschuldet, dass die Interphone-Studie dank der Mobilfunkindustrie überhaupt erst stattfinden konnte? Diese überwies als kleine Finanzspritze 5,5 Millionen Euro.

Die Glaubwürdigkeit der Interphone-Studie kann man also durchaus in Frage stellen. Einen neutralen und äusserst umfassenden Überblick in Sachen Risiken der Mikrowellenstrahlung hingegen erlaubt die Studienanalyse von Wissenschaftlern des Kavetsky Institute of Experimental Pathology in der Ukraine. Darin hat man sich ausschliesslich auf zweifelsfreie Studien konzentriert und mehrdeutige Untersuchungen ausgeschlossen.

Da die krebserregende Wirkung meist erst nach langfristigen Expositionen sichtbar wird, lag der Fokus auf der Langzeitwirkung. Bei der Auswertung von rund 100 Studien wurde schnell klar, dass die Auswirkungen der Mikrowellenstrahlung schon lange bekannt waren, bevor das Handy zum Massenphänomen mutiert ist.

So hat z. B. eine grosse Anzahl von militärischen und berufsbezogenen Daten gezeigt, dass die langjährige Mikrowellen-Exposition bei der Entstehung von Krebs und anderen Leiden eine massgebliche Rolle spielen kann.

Mikrowellenstrahlung als Berufsrisiko

Von rund 128.000 polnischen Soldaten wurde bei jenen, die in den 1970ern während eines Zeitraums von rund 10 Jahren Mikrowellenradar ausgesetzt waren, eine 5,5-mal höhere Krebsrate festgestellt als bei den nicht-exponierten Soldaten. Radar wird beim Militär z. B. genutzt, um den Flug- und Schiffsverkehr zu überwachen.

Ausserdem wurde auch bei Linienpiloten und Polizisten eine deutliche Erhöhung der Krebshäufigkeit festgestellt. Eine Studie an der University of Washington hat beispielsweise ergeben, dass in einer Gruppe von 340 Polizisten in Seattle zwischen 1979 und 1991 die Erkrankungsrate an Hodenkrebs 18-mal höher war als in der Normalbevölkerung.

Der einzige gemeinsame Risikofaktor war die Verwendung von Radar-Handgeräten. Alle betroffenen Polizisten hatten die Angewohnheit, ihre Radargeräte in der Hosentasche, also in direkter Nähe ihrer Hoden zu tragen.

Doch während Menschen vor der Handy-Ära insbesondere aufgrund ihres Berufs verschärft mit Mikrowellen in Kontakt gekommen sind, ist heute praktisch jeder davon betroffen. Kein Wunder nehmen heutzutage die Hodenkrebszahlen von Jahr zu Jahr zu.

Langzeitwirkung Hirntumor: Handystrahlung erhöht das Risiko

Diverse Untersuchungen des schwedischen Krebsforschers Prof. Lennart Hardell haben ergeben, dass die langfristige Benutzung von Handys und schnurlosen Telefonen (10 Jahre oder mehr) das Risiko, an einem Hirntumor zu erkranken, erhöht.

Erschreckend war, dass bei einem Nutzungszeitraum von mehr als 5 Jahren innerhalb aller analysierten Altersgruppen (20 bis 80 Jahre) bei der jüngsten Gruppe, nämlich bei den 20- bis 29-jährigen Handynutzern, das höchste Risiko für die Entwicklung eines Hirntumors entdeckt wurde.

Daraus kann geschlossen werden, dass die Gefahr ansteigt, je früher Menschen mit der Handystrahlung in Kontakt kommen.

Interessant ist hierbei, dass dieser Effekt bei einem kurzfristigen Einsatz von Handys entweder gar nicht vorhanden war oder deutlich vermindert auftrat. Hirntumore gehören somit zu den Langzeitwirkungen des Handygebrauchs.

Doch man muss gar nicht telefonieren, um gefährdet zu sein.

Je näher die Basisstation, desto höher das Krebsrisiko

In den letzten Jahrzehnten wurden weltweit mehr als 1,5 Millionen Basisstationen installiert. Die WHO zog es jedoch vor, das Augenmerk auf die Auswirkungen von Handys zu legen. Dies erklärt mitunter, warum es über die Strahlung von Sendeanlagen nicht so viele Studien gibt.

Und doch hat es in Bezug auf diese Problematik bereits vor 1994 eine Reihe von Untersuchungen gegeben, die Hinweise geliefert haben, dass von Sendeanlagen ein gesundheitliches Risiko ausgeht.

Zwischen 1994 und 2004 haben deutsche Wissenschaftler schliesslich eine Vergleichsstudie von Krebsfällen durchgeführt – die sogenannte Naila-Studie. Die Untersuchung galt Menschen im Freistaat Bayern, die in einem Umkreis von bis zu 400 Meter von einer Basisstation oder weiter als 400 Meter davon entfernt lebten.

Bei den Anwohnern, die in nächster Nähe zu Basisstationen wohnten, erhöhte sich die Krebsrate im Vergleich zur Kontrollgruppe innerhalb der ersten fünf Jahre um den Faktor 1,26. Dies mag nicht viel erscheinen, doch während des zweiten fünfjährigen Beobachtungszeitraums verdreifachte sich der genannte Faktor, d. h. die Krebsfälle nahmen signifikant zu.

Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Mobilfunkstrahlung auch zu vielen weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann:

Basisstationen schaden der Gesundheit

Untersuchungen von Dr. Santini und seinem Team vom Institut national des sciences appliquées haben ergeben, dass Menschen, die in der Nähe einer Basisstation (bis zu 300 Meter) lebten, in deutlich stärkerem Mass betroffen waren als die Kontrollgruppe, die in einem entfernteren Bereich wohnte.

Je näher die Basisstation war, desto ausgeprägter und häufiger traten die folgenden Beschwerden auf:

  • Bis zu 300 Meter Entfernung: Müdigkeit
  • 200 Meter Entfernung: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unwohlsein etc.
  • 100 Meter Entfernung: Gereiztheit, Depressionen, Gedächtnisstörungen, Schwindel, Nachlassen der Libido etc.

Warum Mikrowellen zu allen möglichen Symptomen bzw. Krankheiten führen können, wird kontrovers diskutiert. Der Zellstoffwechsel scheint hierbei aber eine wichtige Rolle zu spielen.

Mirowellenstrahlung stört den Zellstoffwechsel

Im Körper können sämtliche lebensnotwendigen Abläufe nur dann glatt über die Bühne gehen, wenn der Zellstoffwechsel einwandfrei funktioniert. Ist der Zellstoffwechsel aber gestört, wird der Körper krank.

Ein wesentliches Merkmal des Zellstoffwechsels sind die sogenannten freien Radikale. Diese sind zwar in Bezug auf verschiedenste biologische Prozesse von grosser Bedeutung, können aber – wenn im Übermass vorhanden – auch Zellschäden verursachen, wodurch z. B. eine Tumorerkrankung ausgelöst werden kann.

Diverse Studien haben inzwischen gezeigt, dass Mikrowellen zu einem deutlichen Anstieg der freien Radikale in den Zellen führen. Australische Forscher haben z. B. menschliche Spermien mit Mikrowellen bestrahlt und dabei einen deutlichen Rückgang in Bezug auf die Beweglichkeit und Vitalität der Spermien festgestellt.

Das Erschreckende daran war, dass diese Effekte auch dann auftraten, wenn der von der WHO empfohlene oberste SAR-Grenzwert von 2,0 W/kg deutlich unterschritten wurde.

Mit dem SAR-Wert wird die vom Körpergewebe absorbierte Strahlungsenergie einer Handy-Antenne in Watt pro Kilogramm bezeichnet. Je kleiner also der SAR-Wert ist, desto geringer wird das Gewebe durch die Strahlung erwärmt.

In den vergangenen Jahren konnte jedoch laut Wissenschaftlern von der Medical University of Vienna durch mehr als 50 unabhängige Studien belegt werden, dass selbst eine schwache Mikrowellenstrahlung zu DNA-Schäden führen kann.

Mikrowellenstrahlung: Ungünstige Langzeitwirkungen längst bekannt

Die Forscher vom Kavetsky Institute of Experimental Pathology stellten zum Thema Langzeitwirkungen der Mikrowellenstrahlung zusammenfassend fest:

„Es gibt mittlerweile schon genügend plausible Daten, die ausreichend begründen, dass die langfristige Exposition mit Mikrowellen Tumoren und weitere Erkrankungen fördern kann, selbst wenn die Intensität der Strahlen gering ist.“

Darüber hinaus wurde die Empfehlung ausgesprochen, dass die alltägliche Belastung durch die Mikrowellenstrahlung gesenkt werden sollte.

Dies können Sie bei sich zu Hause beispielsweise erreichen, indem Sie Ihr WLAN-Gerät nur dann einschalten, wenn Sie es auch wirklich nutzen. Und auch das Handy sollte nachts ausgeschaltet bleiben.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowellen-handy-langzeitfolgen.html

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Gruß an die, die nachforschen

TA KI

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US-Militär plant leistungsstarkes Radar auf Alaska


302456209Das US-Militär hat Pläne bekannt gegeben, auf Alaska ein leistungsstarkes Radar zu bauen. Wie das Pentagon am Freitag (Ortszeit) mitteilte, wird das Radar Teil des US-Raketenabwehrsystems sein.

Den Angaben zufolge soll die Anlage zum Jahr 2020 funktionstüchtig sein. Das Radar solle zur besseren Erkennung und Ortung von Zielen beitragen und die Zeit für die Reaktion auf die Bedrohung verkürzen, hieß es.Die Anlage wird möglicherweise im Stützpunkt Clear Air Force Station gebaut. Die endgültige Entscheidung wird nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung getroffen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/militar/20150523/302456145.html

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Gruß an die, die die Zusammenhänge erkennen
TA KI

Unscharf in Raum und Zeit


Was für ein Wesen spazierte im Park?

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

                 

Immer wieder stellt sich die Frage, wer eigentlich „die“ sind – die uns besuchen, die schon hier sind, die verborgen vor unserer Wahrnehmung leben, und wenn sie sich schon einmal zeigen, dann meist nur unscharf und schemenhaft…

Parque

Abb. 1: Der Parque Forestal in Santiago de Chile. Wer latschte wohl im Mai 2004 durch diesen Park?

Es scheint, daß es nicht so einfach ist, auf „Terra incognita“ vollkommen inkognito zu bleiben, zumindest nicht immer. Für eine weltweite Sensation sorgte z. B. ein Foto, das der Bauingenieur Germán Pereira am 10. Mai 2004 in einem Park in Santiago de Chile schoß. Zwischen zwei berittenen Polizisten sieht man auf diesem Bild deutlich eine kleine graue Gestalt quer über den Weg laufen (Abb. 2). Niemand weiß bis heute, worum es sich dabei handelte. Der Forscher Erick Martinez von der chilenischen Corporacion de Investigacion de Fenomenos Aereos (CIFAE) bezeichnet das Foto als eines der besten, das je von einem unbekannten Wesen gemacht wurde.

Interessanterweise hatte Pereira während der Aufnahme das seltsame Wesen nicht bemerkt. Er sah es erst, als er das Foto zu Hause auf seinem Computerbildschirm darstellte.

Germán Pereira ließ das Originalfoto auf der Speicherkarte seiner Digitalkamera gespeichert, um unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen zu ermöglichen.

Bei Digitalkameras gibt es ja keinen Film mit Negativen, die normalerweise als beweiskräftig gelten können. Auf einem Computer aber kann natürlich jeder einigermaßen begabte Benutzer mit Hilfe heutiger Software eine Fotomontage herstellen, die auch Experten Kopfzerbrechen bereiten könnte. Da Germán Pereira aber das Foto nicht von der Speicherkarte der Kamera gelöscht hat, wird es schwer fallen, es als Betrug hinzustellen. Digitalkameras erlauben im allgemeinen keine Doppelbelichtungen oder Trickaufnahmen.

Das nächste Argument, dem sich auch der unbefangene Beobachter nicht ganz verschließen kann: Warum sind Fotografien von UFOs, seltsamen Wesen oder sonstigen rätselhaften Phänomenen eigentlich fast immer unscharf?

Spricht man Germán Pereira darauf an, so merkt man, daß ihm die Sache fast peinlich ist. Er ist ein erfahrener Fotograf, aber die Lichtverhältnisse waren an jenem Tag alles andere als günstig.

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Abb. 2: Germán Pereiras Foto eines unbekannten Wesens. Im Insert rechts sehen Sie eine Ausschnittvergrößerung.[1]

Im Mai ist in Chile bereits Spätherbst, und so begann es zur Zeit der Aufnahme, gegen 17.40, schon dämmerig zu werden. Im Hintergrund sieht man, daß sich schon einige Straßenlaternen einschalteten. Die automatische Belich­tungs­steu­erung der Digitalkamera errechnete eine Belichtungszeit von 1/10 Sekunde. Unter diesen Bedingungen ist natürlich aus freier Hand ohne Stativ nur schwer verwackelungsfrei zu fotografieren. Bei 1/10 Sekunde zeigt sich zudem auch bei den langsam durch den Park trabenden Pferden schon Bewegungsunschärfe.

Außerdem stand Pereira ungefähr 20 Meter von den Polizisten entfernt und mußte daher das Motiv mit dem Zoom heranholen, was einen zusätzlichen Verlust an Tiefenschärfe ergab.

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Abb. 3: Germán Pereira (rechts) und der chilenische UFO-Forscher Erick Martinez-Abb. 4: Germán Pereira zeigt Erick Martinez das Foto des unbekannten Wesens auf seinem Computerbildschirm

 

Wenn aber das Foto echt sein sollte, stellt sich die Frage, was Germán Pereira da eigentlich fotografiert hat. Das Wesen ist eindeutig humanoid, läuft auf zwei Beinen und hat zwei Arme, die es beim Gehen genau wie ein Mensch hin- und herschwenkt. Auch die sonstigen Körperproportionen sind menschenähnlich. Doch seine Körpergröße betrug bestenfalls 60-70 cm, wie der Vergleich mit dem parallel laufenden Pferd zeigt. Ein so kleines menschliches Kind hätte ganz andere Körperproportionen, ganz abgesehen von der grauen Hautfarbe. Die ganze Haltung beim Gehen entspricht eher der eines Erwachsenen als der eines Kindes. Ein menschliches Wesen kann es also nicht gewesen sein.

Was war es dann? Existiert etwa in Chile eine uns bislang unbekannte andere Zivilisation?

Oder zeigen die Fotos die Resultate geheimer gentechnischer Experimente, wie auch hin und wieder vermutet wird? Niemand weiß es bisher, doch Germán Pereiras Foto ist ein weiteres überzeugendes Beweisstück für die Vermutung, daß wir auf der Erde nicht allein sind.

Die weltweit aufgekommene Diskussion über die Authentizität des Fotos wurde nämlich durch zwei Expertisen von Fachleuten beendet.

Die Expertise von Kodak

Die erste Expertise sollte die Frage klären, ob das Foto überhaupt echt ist. Germán Pereira reichte seine Kamera mit der eingelegten Speicherkarte bei der Herstellerfirma Kodak ein mit der Bitte um Überprüfung. Die Antwort von Kodak war eindeutig: Das auf der Speicherkarte gespeicherte Foto ist echt, also ein Original, das auf normalem Wege mit Hilfe der Kamera in der vorliegenden Form aufgenommen wurde.

Bilddateien in Computern werden in unterschiedlichen international genormten Formaten gespeichert (das häufigste Format ist heute das JPG-Format), bei denen das Bild in einzelne Bildpunkte (Pixels) zerlegt ist. Bei Fotografien, die mit Digitalkameras aufgenommen und gespeichert werden, enthalten die Dateien aber noch zusätzliche Informationen, u.a. über die verwendete Blende, Belichtungszeit etc. Anhand der Charakteristiken der gespeicherten Datei konnte Kodak Chile bestätigen, daß es sich um eine Aufnahme handelt, die mit einer Kamera vom Typ Kodak DX 6490 gemacht wurde. Kurz gesagt – das Foto ist echt!

Gleichzeitig waren die Kodak-Experten aber auch vorsichtig und hielten gleich im ersten Satz ihres Gutachtens fest, daß sie keine Aussage darüber machen können, was das Bild darstellt. Anders ausgedrückt: Wenn das Foto authentisch ist, muß es noch lange kein „außerirdisches“ Wesen zeigen. Es ist zwar aus­zu­schließen, daß es sich bei der Gestalt um einen Menschen oder eine bekannte Tierart handelt. Angesichts der Unschärfe des Fotos könnte es sich allerdings um eine optische Täuschung handeln, z. B. durch eine seltsame Anordnung welker Blätter oder Steine.

Echtheitsbeweis durch „Dekonvolution“

Um diese Frage zu klären, ließ die CIFAE eine Untersuchung durchführen unter der Leitung des Physikers Andres Duarte und des Software- und Fotografieexperten Alfred Carasso. Das Foto wurde einigen Tests mit Hilfe spezieller Compu­ter­software unterzogen. Ziel war es, die Unschärfe weitestgehend zu beseitigen.

Bei Bewegungsunschär­fe auf Fotos kann man mit Hilfe des Verfahrens der Dekonvolu­tionversuchen, mehr Details im Foto zurückzugewinnen. Wenn Geschwindigkeit und Bewe­gungsrichtung eines Motivs bekannt sind, wird diese Bewegung sozusagen nachträglich aus dem Bild wieder „herausgerechnet“ und das Motiv so schärfer abgebildet. Sind Geschwindigkeit und Richtung unbekannt (wie z. B. auch im vorliegenden Beispiel), so muß eine „blinde Dekonvolution“ durchgeführt werden. Das heißt, man schätzt diese Werte zunächst ab und korrigiert sie dann sukzessive so, daß dadurch die entstehende Bildqualität besser wird.

dekonvolution bei altem bild

 

 

 

 

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Abb. 5: Dekonvolution bei einem alten Air-Force-Foto. Links das Original

In Abb. 5 sehen wir ein Beispiel solch einer blinden Dekonvolution bei einem Foto eines Militärflugzeuges. Die Untersuchung führte Michael Cannon bereits in den siebziger Jahren durch. Links das Originalfoto, rechts das Ergebnis der Dekonvolution, in dem der Schriftzug „US AIR FORCE 0-80010“ wieder klar lesbar geworden ist.

Bei der Analyse des Pereira-Fotos (Abb. 6) wollten die Forscher vor allem die Unschärfe durch das Verwackeln der Aufnahme herausrechnen, wodurch ja eine scheinbare Bewegungsunschärfe ins Bild kam, indem sich die Kamera selbst während der Aufnahme bewegte. Dabei konzentrierten sich die Forscher auf das Pferd im Vordergrund, dessen Richtung und Eigengeschwindigkeit einigermaßen abgeschätzt werden konnte. Tatsächlich konnte das Motiv „Pferd mit reitendem Polizisten“ dadurch in mehreren Arbeitsschritten verbessert werden, wie die beiden Bilder zeigen. Sowohl das Bein des Pferdes als auch die Bäume im Hintergrund sind eindeutig schärfer geworden.

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Abb. 6: Dekonvolution bei Pereiras Foto

Interessanterweise jedoch wurde dadurch gleichzeitig die Unschärfe des Motivs der kleinen Gestalt nicht reduziert, sondern das Wesen erscheint sogar noch undeutlicher. Die Schlußfolgerung der Experten ist klar: Dieser Effekt ist nur dadurch erklärbar, daß die abgebildete Gestalt sich selbst bewegte, und zwar mit anderer Geschwindigkeit und in einer anderen Richtung als das Pferd!

Das Ergebnis dieser Untersuchung war eindeutig: Was immer Germán Pereiras Bild zeigt, es ist keine optische Täuschung, sondern hat sich nachweislich bewegt. Bei der kleinen Gestalt muß es sich also um ein unbekanntes Lebewesen handeln.

Ist es vielleicht sogar gerade die Unschärfe, die uns einen Blick auf unbekannte Lebewesen unseres Planeten erst ermöglicht?

Die Hypothese der „border frequency“

Dieser Vorfall in Chile wirft erneut die Frage auf: Ist es möglich, daß unterschiedliche Zivilisationen auf einem Planeten, ja sogar an ein und demselben Ort, koexistieren können, ohne einander normalerweise wahrzunehmen?

Wie kann man sich am sichersten verstecken? Sicher nicht in einem Schrank, sondern indem man sich mit etwas umgibt, was die anderen nicht sehen bzw. durchdringen können. Sozusagen die klassische Tarnkappe, wie sie auch heutzutage wieder in unserer modernen Stealth-Technologie zur Anwendung kommt. Beim Stealth-Bomber wird die Oberfläche des Flugzeuges so behandelt, daß sie Radarstrahlen nicht reflektieren kann und daher auf Radarschirmen unsichtbar ist. Mit bloßem Auge dagegen kann man den Stealth-Bomber sehen. Bei Sichtungen unbekannter Flugobjekte kann es auch umgekehrt sein.[2]

Etwas poetischer umschreibt diesen Zusammenhang der feth fiada, der alte keltische Zaubergesang, der so zum Motto unseres gleichnamigen Buches wurde, als „magische Wolke“:

„A magic cloud I put on thee,

From dog, from cat,

From cow, from horse,

From man, from woman,

From young man, from maiden,

And from little child,

Till I again return.“

Wir sehen schon, daß es bei Tarn­kappen­technologien um Frequenzen geht. Von Radar war schon die Rede, aber auch von sichtbarem Licht, das ja ebenfalls eine elektromagnetische Strahlung in einem bestimmten Frequenzbereich ist.

Andere Zivilisationen könnten sich also auf der Erde ganz einfach hinter einer Frequenzbarriere (border frequency) bequem und optimal verstecken, die für unsere Wahrnehmung undurchdringlich ist.[3] Warum wohl funktionieren in der Nähe isländischer Elfensteine keine Röntgenkameras? Warum glaubten die Indianer Argentiniens, die „unsichtbare Stadt Erks“ könne mit Hilfe eines speziellen Gesangs (einer Frequenz) wieder sichtbar gemacht werden? Warum wird in der germanischen Edda die undurchdringliche Barriere zwischen den Menschen und den Göttern (Asen) in Form der „Midgardschlange“ (Frequenz?) dargestellt? (In unserem Buch „Zaubergesang“[4] können Sie über alle diese Beispiele ausführlicher nachlesen). Selbst die kunstvollen Piktogramme in den Kornfeldern unserer Tage entstehen durch eine Technologie, die ganz offenbar Frequenzen anwendet, wobei der Urheber erneut unsichtbar oder zumindest un­greif­bar bleibt.

Warum gibt es auf unserem Planeten so viele unterirdische Frequenzanlagen, deren Existenz häufig sogar geleugnet wird? Wir denken da z. B. an den berühmten Berliner „Teddybär“ und sein amerikanisches Gegenstück am Clam Lake in Wisconsin. Vielfach versuchen sogar einflußreiche Politiker, diese Anlagen loszuwerden, aber es gelingt ihnen nicht (s. hierzu u.a. die Auszüge aus der EU-Resolution in unserem Buch „Zaubergesang“[5] und aus Protokollen von US-Senatsdebatten im Buch „Im Netz der Frequenzen“[6]).

Wie wir inzwischen wissen, haben selbst Verteidigungsminister oft keine Ahnung, wozu diese Anlagen wirklich dienen. Zumindest behaupten sie das. Aufgrund unserer Recherchen kamen wir mehr und mehr zu der Überzeugung, daß speziell das Militär heutzutage weltweit Technologien betreibt, über deren Sinn und Zweck nur vage Vorstellungen existieren. Selbst US-Senatoren mit höchster Geheimhaltungsstufe wissen bis heute nicht, wozu Clam Lake und verwandte ELF-Technologien wirklich benutzt werden (s. „Im Netz der Frequenzen“). Da stellt sich doch die Frage, wer diese Anlagen überhaupt gebaut bzw. bei uns in Auftrag gegeben hat?

Damit kommen wir zur oft an uns gestellten Frage, was eigentlich das letzte Kapitel unseres Buches „Spektrum der Nacht“[7] bedeuten soll? Es bedeutet genau das, was Sie jetzt denken, nur damals konnten wir diese Aussage nicht deutlicher machen. Das Militär verfügt heute über Technologien, die es eigentlich nicht haben sollte. Es steht damit nicht allein, denn die Wissenschaft verfügt auch über Theorien, die sie eigentlich noch nicht haben dürfte.

Ein Beispiel ist die M-Theorie der modernen Quantenphysik, über die Edward Witten, Inhaber des Einstein-Lehrstuhls in Princeton, einmal schrieb: „Von Rechts wegen dürften die Physiker des 20. Jahrhunderts nicht das Privileg besitzen, diese Theorie zu untersuchen.“ (s. „Vernetzte Intelligenz“)

Und damit kommen wir zur Beantwortung unserer Frage, wie es eigentlich möglich sein soll, daß unterschiedliche materielle Zivilisationen an ein und dem selben Ort leben können, ohne einander zu stören oder gar zusammenzustoßen. Die Antwort liegt tief in der M-Theorie verborgen, die uns zeigt, daß unsere Welt nicht nur in weitere Dimensionen und parallele Universen eingebettet ist. Zusätzlich finden sich sogar tief unten im Mikrokosmos Tore, die uns zu diesen parallelen Welten führen können. Dort nämlich werden Raum und Zeit selbst unscharf, gehorchen also einer weiteren Unschärferelation, ganz ähnlich zu der, die einst Werner Heisenbergfür Energie und Materie aufgestellt hat. In diesen Bereichen kommt das „M“ der M-Theorie zum Tragen, das Edward Witten mit „Magic, Mystery or Matrix, according to taste“ umschreibt („Magie, Mysterium oder Matrix, je nach Geschmack, s. „Vernetzte Intelligenz“[8]).

Immer wieder stellt sich die Frage, wer eigentlich „die“ sind – die uns besuchen, die schon hier sind, die verborgen vor unserer Wahrnehmung leben, und wenn sie sich schon einmal zeigen, dann meist nur unscharf und schemenhaft…

Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Es können natürlich Wesen aus dem Weltraum sein, die uns mit Raumschiffen besuchen – oder früher besucht haben und hiergeblieben sind (z. B. in der unsichtbaren Stadt Erks in Argentinien, vgl. „Zaubergesang“[9]). Oder es sind welche, die schon immer hier waren. Sie haben sich nur anders entwickelt als wir. Das verborgene Volk Irlands soll ja z. B. nach der Überlieferung erst seit einem verlorenen Krieg unsichtbar sein, der etwa um 800 v. Chr. stattgefunden haben dürfte.

santiago de chile

Abb. 7: Santiago de Chile – an diesem Ort scheint die Unschärfe von Raum und Zeit besonders ausgeprägt zu sein.

Es scheint so zu sein, daß es Orte auf der Erde gibt, an denen diese Unschärfe von Raum und Zeit besonders ausgeprägt ist, so daß man unter günstigen Bedingungen dort solche Wesen sehen oder gar fotografieren kann, so wie hier geschildert. Santiago de Chile ist ohne Frage so ein Ort, denn der Vorfall vom 10. Mai 2004 war nicht der erste dieser Art in jener Gegend, und wie wir inzwischen wissen – er war auch nicht der letzte! Ähnliche Orte finden wir natürlich auf Island, in Irland, aber auch im Himalaja oder im sibirischen Altai-Gebirge, über das wir schon bei unseren Recherchen zu „Vernetzte Intelligenz“ von Wissenschaftlern erfuhren, daß dort besonders häufig „Vakuumdomänen“ beobachtet werden. Das sind aber gerade makroskopisch angewachsene Raum-Zeit-Tunnel.

Nachbarn, Lehrmeister oder Auftraggeber?

Wenn es aber tatsächlich andere Zivilisationen bei uns gibt, stellt sich die Frage, was wir mit ihnen zu tun haben, wenn wir ihnen normalerweise nicht begegnen. Wenn sie „nur“ unsere Nachbarn sind, warum leben wir dann nicht nur nebeneinander her?

Vermutlich sind sie etwas mehr als nur Nachbarn. In nahezu allen alten Überlieferungen der Menschheit heißt es, die Menschen hätten vor Jahrtausenden „Lehrmeister“ gehabt, die meist als „Götter“ bezeichnet wurden. Diese Lehrmeister haben den frühen Menschen nicht nur beigebracht, wie man sich zivilisiert zu benehmen hat, sondern sie brachten vor allem Technologie und Wissenschaft, und zwar auf einem Niveau, daß die Menschen oft Probleme hatten, sie zu verstehen. Überall entstanden Hochzivilisationen quasi aus dem Nichts, aus dem Dunkel geschichts­loser Barbarei. Denken wir an die Sumerer, die Ägypter, die Mayas, um nur einige Beispiele zu nennen. Und als erstes war immer eine hoch entwickelte Wissenschaft dabei. Es gibt kaum historische Zeugnisse, die belegen, wie die Menschen diese Wissenschaft damals nach und nach erlernten oder entdeckten. Sie war ganz einfach da!

Moses stieg auf den Berg Sinai und erhielt dort den Auftrag, eine Bundeslade zu bauen. Keiner der Israeliten hatte auch nur die geringste Ahnung, wie sie funktionierte, weshalb es dann im weiteren Verlauf auch zu einigen tödlichen Unfällen kam. Aber irgend jemandem lag viel daran, daß die Israeliten diese Bundeslade hatten und nach genauen Anweisungen benutzten.

Natürlich haben wir inzwischen ein eigenes wissenschaftlich-technisches Zeitalter erreicht, und doch scheint sich an diesen Mustern bis heute nicht viel geändert zu haben. Vielleicht hat die heutige Menschheit keine „Lehrmeister“ mehr, aber zumindest „Auftraggeber“ für irgend etwas, was diese „Auftraggeber“ brauchen und was wir für sie tun? Vielleicht klingt das etwas gewagt, aber wieso haben wir Technologien im Einsatz und halten hartnäckig an ihnen fest, obwohl keiner genau weiß, wozu sie dienen? Wieso untersuchen wir Theorien, zu deren Verständnis unsere heutige Intelligenz eigentlich noch nicht ausreicht? Unser Wissen ist aber auf jeden Fall schon weit genug, um „Aufträge“ entgegenzunehmen, z. B. bestimmte Apparaturen zu bauen, zu installieren und zu betreiben, die wir selbst gar nicht brauchen würden.

In esoterischen Kreisen heißt es oft, Außerirdische (falls die „Auftraggeber“ überhaupt aus dem Weltall stammen, was ja keineswegs sicher ist) kämen zu uns, um „uns zu helfen“. Verschwörungstheoretiker dagegen warnen, sie kämen, um uns zu versklaven oder zu vernichten.

Warum nicht den Mittelweg beschreiten? Wenn jemand hier etwas will, dann nicht unbedingt von uns oder für uns, sondern vor allem für sich selbst. Keine Handlung ist in der Regel vollkommen selbstlos. Sind also Teile unserer heutigen Umweltprobleme, der sich anbahnenden Klimakatastrophe und des zunehmenden Elektrosmog auch Ausdruck einer bereits laufenden Umgestaltung unserer Atmosphäre? Warum machen wir mit all diesen Fehlern weiter, obwohl wir ganz genau wissen, daß wir damit unseren eigenen Untergang heraufbeschwören können? Nur wegen des lieben Geldes? Es ist leicht, eine ganze Reihe von Beispielen aufzuführen, wo die Menschheit aus Vernunftgründen etwas änderte, auch wenn es viel Geld kostete. Warum nicht in diesem Fall? Weil jemand von uns verlangt, einen bestimmten Weg zu gehen?

 

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/unscharf/index.htm

Gruß an die Paralellwelten

TA KI