Offenlegungsschrift zur Gedankenübertragung durch (gepulste) Elektromagnetische Strahlung


 

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Quelle: https://register.dpma.de/DPMAregister/pat/PatSchrifteneinsicht?docId=DE10253433A1

Hintergrund der Erfindung

Anwendungsgebiet der Erfindung

Die Erfindung betrifft langreichweitige Gedankenübertragung und langreichweitiges Gedankenlesen. Anwendungen sind z.B. die Erweiterung der herkömmlichen Kommunikationsmittel, die Unterstützung öffentlicher Auftritte wichtiger Persönlichkeiten und wichtiger Verhandlungen, die Sendung von wichtigen Gefahrenhinweisen in Notsituationen, die aktive Abwendung von erheblichen Gefahren, die Untersuchung von Kriminellen, die Unterstützung der Hirnforschung. Dabei werden Limitierungen herkömmlicher Methoden der Informationsübertragung, wie z.B. Mobilfunktelefon, Radio und Fernsehen, überwunden.

Charakteristik des bekannten Standes der Technik

Bei modernen Medien, wie z.B. Radio und Fernsehen, wird ein elektronisches Gerät benötigt, das elektromagnetische Strahlung in ein wahrnehmbares akustisches oder optisches Signal umwandelt und einzelne Personen sind i.a. nicht individuell mit Informationen zu versorgen. Bekannt ist auch z.B. (a) der Effekt der Hörbarkeit von bestimmten RADAR-Impulsen (Beobachtungen im II. Weltkrieg), (b) die direkte akustische Wahrnehmbarkeit („Hörbarkeit“) von modulierter Mikrowellenenergie bei Einstrahlung in den Kopf (Bei modernen Medien, wie z.B. Radio und Fernsehen, wird ein elektronisches Gerät benötigt, das elektromagnetische Strahlung in ein wahrnehmbares akustisches oder optisches Signal umwandelt und einzelne Personen sind i.a. nicht individuell mit Informationen zu versorgen. Bekannt ist auch z.B. (a) der Effekt der Hörbarkeit von bestimmten RADAR-Impulsen (Beobachtungen im II. Weltkrieg), (b) die direkte akustische Wahrnehmbarkeit („Hörbarkeit“) von modulierter Mikrowellenenergie bei Einstrahlung in den Kopf (Abb. 1; Frey, 1961; Frey, 1962; Frey & Messener, 1973; Lin, 1978; Frey & Corin, 1979; Brunkan, 1989; Lin, 1989; Stocklin, 1989; Frey, 1993), (c) die Gefühlssteuerung mittels akustischer oder elektrischer Stimulierung (Meland, 1980; Gall, 1994), und (d) die Anwendung akustischer Signale zur unterschwelligen Beeinflussung (Lowery, 1992). Die akustischen Wahrnehmungen bei Einwirkung von gepulsten Mikrowellenstrahlen beruhen unter den meisten bisher gewählten experimentellen Bedingungen auf der Erzeugung thermoelastischer Druckwellen im Innenohr (Lin, 1989).

Der menschliche Körperdipol hat bei 1,80 m Körperlänge eine Resonanzfrequenz von 80 MHz. Die individuell etwas verschieden elektromagnetischen Resonanzfrequenzen des menschlichen Kopfes liegen um 400 MHz bei Erwachsenen und um 700 MHz bei Kleinkindern (Lin, 1989). Aufgrund des Skineffekts ist die Eindringtiefe von elektromagnetischer Strahlung in den Organismus frequenzabhängig, z.B. bei einer Einstrahlung auf den Kopf erfolgt die Absorption bei 2,5 GHz Frequenz hauptsächlich in den äusseren 1-2 cm des Hirns, dagegen bei 900 MHz mehr im Inneren des Hirns (Lin, 1989).

Bekannt sind auch elektromagnetische Waffen, mit denen (bei Beobachtung mittels Millimeterwellenteleskopen oder Mikrowellendetektoren) über grössere Entfernungen oder durch nichtmetallische Wände hindurch Menschen betäubt oder ausgeschaltet werden können.

Bekannt ist auch die unterschwellige Stimulierung mit herkömmlichen akustischen Verfahren. Beispielsweise können aufmodulierte Rhythmen bei 1,7 – 3,5 Hz zur Förderung von Schlafbedürfnis dienen. Abnormale Zustände des Bewusstseins lassen sich durch Rhythmen im Bereich von 3,5 – 7 Hz und 28 – 56 Hz fördern. Der normale Rhythmus des menschlichen Hirns liegt bei 7 – 14 Hz und bei 14 – 28 Hz im Falle der Erregung oder Angst (Gall, 1994).

Die Ideen von Gedankenübertragung und Gedankenlesen werden jedoch gewöhnlich als nichtpraktikable Phantasien angesehen (siehe z.B. Chapman, 1998) und mit keinem der genannten Systeme allein können langreichweitige Gedankenübertragungen oder gar Gedankenlesen effizient realisiert werden, z.B. über eine Entfernung von einigen Kilometern. Menschen, die behaupten, ohne technische Hilfsmittel Gedanken über grosse Entfernungen senden oder empfangen zu können (z.B. einige Esoteriker), konnten bisher keinen Wirkungsnachweis führen. Auch belegen zahlreiche utopische Filme mit Episoden von fernreichender Gedankenübertragung oder Gedankenlesen, dass es bisher für diesen Wunschtraum keine praktikable Lösung mit guter Effizienz gibt.

Ziel der Erfindung

Das Ziel der Erfindung ist die Erweiterung der Möglichkeiten moderner Medien in Form der langreichweitigen Gedankenübertragung die seitens des Empfängers keine elektronischen Hilfsmittel wie z.B. Radio, Fernseher oder Mobilfunktelefon, benötigt.

Literatur
Brunkan, W.B. (1989) Hearing system. US-Patent 4.877.027.
Chapman, R.K. (1998) Mental telepathy debunked: counter-arguments against the concept of thought transmission und mind-reading ideas. ISBN = 0-9698637-6-4.
Frey, A.H. (1961) Auditory system response to modulated electromagnetic energy. Aerospace Med. 32, 1140-1142.
Frey, A.H. (1962) Human auditory system response to modulated electromagnetic energy. J. Appl. Physiol. 17, 689-692.
Frey, A.H & Messener, R. (1973) Human perception of illumination with pulsed UHF electromagnetic energy, Science 181, 356-358.
Frey, A.H & Corin, E. (1979) Holographic assessment of a hypothesized microwave hearing mechanism. Science 206, 232-234.
Frey, A.H. (1993) Electromagnetic field interactions with biological systems. FASEB Journal 7, 272-281.
Gall, J. (1994) Method and system for altering consciousness. US-Patent 5.289.438; und Referenzen darin.
Lin, J.C. (1978) Microwave auditory effects and applications. Charles C. Thomas, Publisher, Springfield, IL, USA.
Lin, J.C. (1989) Electromagnetic interaction with biological systems. Plenum Press, New York.
Lowery, O.M. (1992) Silent subliminal presentation system. US-Patent 5.159.703.
Meland, B.C. (1980) Apparatus for electrophysiological stimulation. US-Patent 4.227.516.,
Stocklin, P.L. (1989) Hearing device. US-Patent 4.858.612.

Detaillierte Beschreibung der Erfindung

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bestimmte erwünschte Nachrichtenübertragungen zu ermöglichen ohne an die Einschränkungen von herkömmlich verwendeten elektronischen Mitteln gebunden zu sein. Erfindungsgemäss wird die Aufgabe durch die Verwendung von fernreichender Gedankenübertragung gelöst, wobei die Gedankenübertragung auf Richtfunk beruht. Im Gegensatz zum herkömmlichen Richtfunk wird jedoch der elektromagnetische Strahl (Gedankenstrahl) direkt in den Organismus des Empfängers eingekoppelt, z.B. in den Kopf, die Grosshirnrinde, das Innenohr, die Gehörnerven oder Sehnerven. In Abhängigkeit von speziellen in den elektromagnetischen Strahl eingebrachten Signalen (z.B. mittels Amplitudenmodulation) bewirkt diese Einkopplung beim Empfänger eine beabsichtigte Änderung der Gedanken. Im allgemeinen ist die Änderung der Gedanken des Empfängers nur statistisch wirksam, d.h. es wird lediglich die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Gedanken auf beabsichtigte Weise erhöht oder verringert. Im Einzelfall kann die Änderung jedoch auch determiniert sein. Die Gedankenübertragung eignet sich in einigen Anwendungsfällen zur Kombination mit Beobachtungen mittels Millimeterwellenkameras und mikrowellen-basierten Sprachübertragungen, in der die Hörbarkeit von modulierter Mikrowellenenergie genutzt wird, kann jedoch auch unabhängig davon betrieben werden.

Z.B. in einer einfachen Ausführung eines Gedankenübertragungsgerätes spricht der Betreiber des Geräts (Beobachter, Observer) den zu sendenden Gedanken in ein Mikrophon, das elektrische Signal des Mikrophons wird mittels einer Elektronik in eine Folge von Impulsen umgewandelt (z.B. Rechteckimpulse von 100 Mikrosekunden Dauer mit 200 Mikrosekunden Abstand; gegebenenfalls werden Impulsfolgen computergespeichert und von dort nach Bedarf abgerufen), die Folge von Impulsen wird dein Mikrowellenstrahl aufmoduliert, der an den Empfänger gesendet wird und solch eine geringe Intensität hat, dass der Empfänger keine bewusste Wahrnehmung der Sendung hat, sondern diese nur unterschwellig wirkt. Anstelle der Impulsfolge kann auch ein flankenversteilertes Signal (z.B. mittels mehrfacher Quadrierung) oder das ursprüngliche Signal genutzt werden.

Z.B. in einer komplizierteren Ausführung eines Gedankenübertragungsgerätes gibt der Betreiber (Beobachter, Observer) des Geräts den zu sendenden Gedanken in einen Computer ein (oder einen anderen Überträger), der mit Hilfe von Tabellen oder neuronalen Netzen den zu sendenden Gedanken in eine Sequenz von Signalen übersetzt, die dem Mikrowellenstrahl, der an den Empfänger gesendet wird, aufmoduliert wird. Diese Sequenz von Signalen kann mikrowelleninduzierte bewusst wahrnehmbare akustische Signale (z.B. Klickgeräusche, Rhythmen, Sprache, Musik) und mikrowelleninduzierte nur unbewusst wahrnehmbare akustische Signale (z.B. Klickgeräusche, Rhythmen, Sprache, Musik) und mikrowelleninduzierte niederfrequente elektrisch wirksame Rhythmen enthalten. Die Berechnung der Übersetzungstabellen zwischen zu sendenden Gedanken und Sequenz von Signalen erfolgt z.B. unter Ausnutzung eines Satzes von Korrelationen zwischen Stimuli und Reaktionen. Das Training der neuronalen Netze zur Übersetzung zwischen zu sendenden Gedanken und Sequenz von Signalen erfolgt z.B. unter Beobachtung der Reaktionen auf einen Satz von Stimuli.

Frequenzen

Zur besseren Wirksamkeit der Gedankenübertragung können als Trägerfrequenz des elektromagnetischen Strahls oder als auf die Trägerfrequenz aufmodulierte Frequenzen bestimmte Resonanzen von Körperteilen (z.B. des Kopfes, Teilen des Innenohrs, Sehnerv) gewählt werden. Z.B. eignen sich Trägerfrequenzen und eventuell der Trägerfrequenz aufmodulierte Zwischenfrequenzen um 80 MHz bzw. 400 – 700 MHz bzw. 1 – 100 GHz zur Adressierung des Körpers bzw. des Kopfes bzw. von Organteilen (z.B. Innenohr, Nerven).

Für die aufmodulierten Signale eignet sich vor allem der Frequenzbereich von 1 Hz – 1 GHz. Beispielsweise können die Frequenzen bei Sprachsignalen (bewusst wahrnehmbare oder unterschwellig wirksame) im Bereich von 16 Hz – 20 kHz liegen, aber z.B. bei Transformation in eine Impulsfolge weit darüber, z.B. im MHz-Bereich. Besonders niedrige Frequenzen eignen sich beispielsweise zur Beeinflussung des Bewusstseinszustandes und zur Gefühlsbeeinflussung. Beispielsweise können in Analogie zur herkömmlichen akustischen Stimulierung aufmodulierte Rhythmen bei 1,7 – 3,5 Hz bzw. 3,5 – 7 Hz und 28 – 56 Hz zur Förderung von Schlafbedürfnis bzw. veränderter Bewusstseinszustände dienen.

Modulation

Für die Modulation des elektromagnetischen Strahls gibt es verschiedene Möglichkeiten, die einzeln oder kombiniert angewendet werden können, z.B. (a) Laute einer Sprache oder andere Signale werden in eine Impulsfolge umgewandelt, die dein elektromagnetischen Strahl aufmoduliert wird, oder (b) Laute einer Sprache oder andere Signale werden direkt auf den elektromagnetischen Strahl aufmoduliert. Die Sendung erfolgt wahrnehmbar oder nicht wahrnehmbar – abhängig z.B. von Intensität, Art der Modulation, Ort der Einstrahlung in den Organismus und Frequenz.

Strahlungsquellen

Für die Generierung des elektromagnetischen Strahls (Gedankenstrahl) eignen sich vor allem MASER (Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation) und LASER (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation), wobei die Wellenlänge nicht notwendigerweise im klassischen Mikrowellenbereich (300 MHz – 300 GHz) liegen muss (Für die Generierung des elektromagnetischen Strahls (Gedankenstrahl) eignen sich vor allem MASER (Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation) und LASER (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation), wobei die Wellenlänge nicht notwendigerweise im klassischen Mikrowellenbereich (300 MHz – 300 GHz) liegen muss (Abb. 2). Erfindungsgemäss sind auch Strahlungsquellen, die induzierte Emission von elektromagnetischer Strahlung involvieren, die ausserhalb des klassischen Mikrowellenbereichs liegt, mit einbezogen. Insbesondere stehen MASER an allen Stellen der „Detaillierten Beschreibung der Erfindung“, den Ausführungsbeispielen und Abbildungen samt Legenden synonym für Strahlungsquellen mit induzierter Emission, wie z.B. MASER und LASER (z.B. Freie-Elektronen-LASER). Weiterhin kommen als Strahlungsquellen auch Magnetrons, Gyrotrons, Klystrons, Halbleiterdioden und Phased Arrays in Betracht.

Sendeleistung

Je nach Grösse der Übertragungsverluste kann die Sendeleistung pro adressierter Person im Bereich der Leistung des menschlichen Hirns (ca. 40 W) oder etwas höher liegen, aber bei z.B. Einstrahlung in das Innenohr oder gar die Nervenenden der Sinnesorgane auch je nach Anwendung deutlich niedriger sein. Z.B. bei Transmissionen über mehrere Kilometer Entfernung durch Gebäudewände hindurch können auch Sendeleistungen von über 1000 W je adressierter Person erforderlich sein, um die Transmissionsverluste auszugleichen. Spezielle Massnahmen können erforderlich sein, um Waffenwirkung auf Personen im Strahlengang zu vermeiden (eine energiereiche Einstrahlung kann betäubend und kurzzeitige Temperaturerhöhung des Hirns über 45[deg.]C kann tödlich sein). Anderseits kann bei Abwesenheit von wesentlichen Übertragungsverlusten eine Leistung von wesentlich weniger als durchschnittlich 1 W für eine unterschwellige Gedankenübertragung ausreichen. Da excessive Absorption von Mikrowellen im Gewebe Schäden verursachen kann (v.a. bei sich schnell teilenden Zellen und Neuronen), wird man in vielen Anwendungen geringe Strahlungsgesamtenergien bevorzugen.

Automatisierung

Die Gedankenübertragung kann z.B. vom Gedankenübertragungsgerät zu Mensch vollautomatisch oder teilautomatisch oder von Mensch zu Mensch mit zwischengeschaltetem Gedankenübertragungsgerät erfolgen.

1. Ausführungsbeispiel

Auf ein Fahrzeug montiertes Gedankenübertragungsgerät, welches einen fokussierten Mikrowellenstrahl erzeugt, auf geeignete Weise moduliert und zum Empfänger (Target) sendet (Auf ein Fahrzeug montiertes Gedankenübertragungsgerät, welches einen fokussierten Mikrowellenstrahl erzeugt, auf geeignete Weise moduliert und zum Empfänger (Target) sendet (Abb. 3). Das Gesamtgewicht des Gedankenübertragungsgeräts mit MASER (Maser) zur Erzeugung des elektromagnetischen Strahls (Beam), Mikrophon zur Eingabe von Sprachsignalen durch den Beobachter (Headset), aufladbarer Energiequelle zu Pufferung von Stromfluktuationen und Detektor (Detector) zur Beobachtung und Unterstützung der Strahlnachführung kann z.B. 100 kg betragen. Um für den elektromagnetischen Strahl eine gute Bündelbarkeit bei noch ausreichender Durchdringung von Luft, Wänden und Erde zu ermöglichen, eignet sich als Trägerfrequenz des MASERs z.B. der Bereich von 1 – 1000 GHz. Die Trägerfrequenz des elektromagnetischen Strahls (Beam) zur Gedankenübertragung kann z.B. eine Frequenz sein, bei der der Detektor (Detector) zur Beobachtung des Empfängers sensitiv ist. Gedankenübertragung und Beobachtung des Empfängers erfolgen z.B. über grössere Entfernungen durch Luft oder durch Wände aus Beton, Stein, Plastik oder Holz.

Die Gedankenübertragung erfolgt z.B. indem der Beobachter den Strahl des MASERs (Beam) auf den Kopf des Empfängers (Target) richtet und in das Mikrophon spricht, wobei das elektrische Signal des Mikrophons mittels der Elektronik des Gedankenübertragungsgeräts der Trägerfrequenz des MASERs auf geeignete Weise (z.B. in Form einer Impulsfolge, deren Amplitude mit der Amplitude des elektrischen Signals des Mikrophons korreliert) aufmoduliert wird und wobei die MASER-Strahlung Spannungen im Kopf des Empfängers induziert, was beim Empfänger z.B. als unterschwelliges Signal wirkt. Alternativ kann die Modulation des Mikrophonsignals auf die Trägerfrequenz z.B. unter Verwendung einer elektronischen Übersetzungseinrichtung erfolgen, die z.B. zuvor unter Ausnutzung eines Satzes von Korrelationen zwischen Stimuli und Reaktionen trainiert wurde. Alternativ kann die zu sendende Gedankensequenz in einen Computer eingegeben werden, der das zu sendende Signal berechnet. Zur Entwicklung des Programms zur Übersetzung der zu sendenden Gedanken in die auf den elektromagnetischen Strahl (Beam) aufzumodulierenden Sequenzen können z.B. eine grosse Zahl von schwachen Korrelationen zwischen Gedanken und Stimuli genutzt worden sein. Das Computerprogramm kann z.B. ein neuronales Netz (Netz (Abb. 4) enthalten, welches zuvor mit z.B. einem grossen Satz von Paaren von Stimuli und Reaktion trainiert wurde und nach dem Training beabsichtigte Gedanken auf Sätze von Stimuli projeziert. Die aufmodulierten Sequenzen müssen nicht im hörbaren Frequenzbereich liegen. Beispielsweise können u.a. auch niederfrequente Signale im Bereich von 1-20 Hz auf die Trägerfrequenz des MASERs aufmoduliert werden, was zu einer Beeinflussung des Empfängers führen kann. Auch Signale im Bereich über 20 kHz sind verwendbar. In vielen Anwendungsfällen – insbesondere wenn man in die eigenständigen Handlungen der Empfänger nicht zu sehr eingreifen möchte – wird man sich mit einer unauffälligen und für die Empfänger unbewussten Veränderung der Wahrscheinlichkeiten gestimmter Gedanken begnügen.

2. Ausführungsbeispiel

Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einem MASER (Maser), ein Mikrophon (Headset) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (Observer), eine aufladbare Energiequelle (Battery) und zur Beobachtung einen Detektor (Detector), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält (Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einem MASER (Maser), ein Mikrophon (Headset) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (Observer), eine aufladbare Energiequelle (Battery) und zur Beobachtung einen Detektor (Detector), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält (Abb. 5). Das Gedankenübertragungsgerät kann an das Stromfestnetz, das Stromnetz eines Fahrzeugs oder einen Generator (Power generator) mit z.B. 200 W Leistung angeschlossen werden. Mittels der Anzeige (Display) und des Handgriffs (Handle) wird das Gedankenübertragungsgerät zum Empfänger (Target) nachgeführt. Verschiedene Schalter (switches) und die Elektronik (Electronics) erlauben die Einstellung verschiedener Modi wie z.B. Sendung eingespeicherter Signale, automatische Intensitätsanpassung, Art der Modulation zur Übertragung der Sprachsignale des Beobachters. Das Gedankenübertragungsgerät kann mittels eines Verbindungselements (Connector) auf Stative oder Fahrzeuge beweglich montiert werden. Die Gedankenübertragung erfolgt z.B. durch die Sendung von vorher ermittelten Sequenzen. Im Gegensatz zu betäubenden Schüssen mit elektromagnetischen Waffen wird mit vergleichsweise geringen Intensitäten gearbeitet. Unterhalb der Intensität bewusster Wahrnehmung wirkt die elektromagnetische Strahlung, auf die z.B. ein akustisches Signal aufmoduliert ist, unbewusst als unterschwelliges scheinbar akustisches Signal und beeinflusst die Gedanken des Empfängers. Bei höheren Intensitäten ist der elektromagnetische Strahl direkt fühlbar. Neben hörbarer und unterschwelliger Sprache, Musik und Rhythmen lassen sich z.B. auch niederfrequente Rhythmen (z.B. unter 16 Hz) und Signale im Bereich oberhalb von 20 kHz auf den elektromagnetischen Strahl aufmodulieren.

3. Ausführungsbeispiel

Auf ein Fahrzeug (Auf ein Fahrzeug (Abb. 6), einen Sendeturm (), einen Sendeturm (Abb. 7), ein Haus (), ein Haus (Abb. 8) oder in ein Flugobjekt () oder in ein Flugobjekt (Abb. 9) montiertes (gegebenenfalls bewegungsstabilisiertes) Gedankenübertragungsgerät mit einer Quelle intensiver elektromagnetischer Strahlung und einer Einrichtung zur Modulation der Strahlung entsprechend den zu sendenden Gedanken, z.B. einem Computer, der für die zu sendenden Gedanken eine Sequenz von elektromagnetischen Reizen berechnet (z.B. unterschwellig oder bewusst wahrnehmbare Sprache, Musik, Rhythmen und Lautfolgen, die gleichzeitig oder sequentiell gesendet werden). Zur Gedankenübertragung mittels erdnaher Satelliten () montiertes (gegebenenfalls bewegungsstabilisiertes) Gedankenübertragungsgerät mit einer Quelle intensiver elektromagnetischer Strahlung und einer Einrichtung zur Modulation der Strahlung entsprechend den zu sendenden Gedanken, z.B. einem Computer, der für die zu sendenden Gedanken eine Sequenz von elektromagnetischen Reizen berechnet (z.B. unterschwellig oder bewusst wahrnehmbare Sprache, Musik, Rhythmen und Lautfolgen, die gleichzeitig oder sequentiell gesendet werden). Zur Gedankenübertragung mittels erdnaher Satelliten (Abb. 10) weist der MASER (Maser) ein besonders kleinen Öffnungswinkel auf. Gedanken werden z.B. erzeugt durch Ausnutzen von vielen schwachen Korrelationen zwischen Gedanken und Sätzen von Stimuli. Bei einer Anwendung über einen langen Zeitraum können eine grosse Zahl von Korrelationen gemessen werden und kann die Ausnutzung von relativ schwache Korrelationen zwischen Stimuli und Gedanken zu einer erheblichen Veränderung der Wahrscheinlichkeit bestimmter Gedanken führen. Um für stark gebündelten Richtfunk geeignete hohe Trägerfrequenzen zur Übertragung niederfrequenter Gedankensignale zu nutzen, wird das zu sendende Signal auf die Trägerfrequenz des Richtfunkstrahls aufmoduliert, z.B. mittels Amplitudenmodulation. Wenn das aufmodulierte Signal ein akustisches Signal ist (z.B. eine Amplitudenmodulation mit einer hörbaren Frequenz vorliegt), kann oberhalb einer bestimmten Intensität diese modulierte elektromagnetische Strahlung direkt als scheinbar akustisches Signal gehört werden. Zur Verringerung der zur Gedankenübertragung notwendigen Intensitäten der elektromagnetischen Strahlung lassen sich Einstrahlungen in einzelne Nervenbündel nutzen, z.B. Hörnerven und Sehnerven. Das kann nicht nur über die Nutzung von deren Resonanzfrequenzen erfolgen, sondern auch durch Einstrahlung mit so hoher Präzision, dass diese Organteile vom Strahl bevorzugt getroffen werden.

4. Ausführungsbeispiel

Gedankenübertragung an Empfänger im Katastrophenfall (Gedankenübertragung an Empfänger im Katastrophenfall (Abb. 11). Gedankenübertragung kann in wichtigen Ausnahmesituationen zur Schadensbegrenzung und schnellen unkomplizierten Steuerung von Rettungsmassnahmen hilfreich sein. Teilkomponenten der Gedankenübertragung können mikrowellen-gestützte Sprachübertragungen und Gefühlsbeeinflussungen der Empfänger sein. Stimuli können z.B. Sprache, Musik, Rhythmen und Lautfolgen sein. Die Stimulierung kann unterschwellig (d.h. unbewusst wahrnehmbar) oder bewusst wahrnehmbar sein. Mehrere Stimuli können gleichzeitig oder sequentiell gesendet werden, um eine bestimmte Reaktion auszulösen. Beispielsweise wird die Sendung bewusst wahrnehmbarer Wortteile mit der Sendung unterschwellig wirkender Rhythmen kombiniert. Die Gedankenübertragung hat z.B. eine beabsichtigte Änderung der Gedankenwelt des Empfängers, z.B. Motivierung zu schadensbegrenzenden Handlungen, zur Folge.

5. Ausführungsbeispiel

Mensch-zu-Mensch Gedankenübertragung: Das zu sendende Signal wird direkt vom Kopf einer Person abgegriffen und direkt oder in verarbeiteter Form (z.B. mittels Frequenzanalyse und Selektion der vorherrschenden Frequenz) auf den elektromagnetischen Strahl aufmoduliert. Aus diese Weise werden, z.B. Spannungs- oder Entspannungszustände, die sich durch unterschiedliche Frequenzen der Hirnaktivität unterscheiden, übertragen. Sender oder Empfänger können z.B. Personen im Wachkoma oder blinde Taubstumme sein.

6. Ausführungsbeispiel

Profiling und Gedankenlesen bei einem verurteilten Kriminellen im Rahmen des gesetzlich und sittlich zulässigen. Ein einfaches Verfahren wäre, der Person überraschend unterschwellig ein Schlüsselwort zu senden, welches nur für sie wichtige Bedeutung hat und mittels gleichzeitiger Beobachtung der Reaktion wird ein Verdacht erhärtet oder erweicht. Der Sendung des Schlüsselwortes kann eine Vorbereitungsphase (Sensibilisierungsphase) vorausgehen, in der z.B. die Gedanken der Person durch unterschwellige Signale auf das Schlüsselereignis gerichtet werden. Die computergestütze Gedankenübertragung ermöglicht jedoch weitaus höherentwickelte Methoden: Z.B. können bestimmte Schlüsselinformationen unterschwellig über einen längeren Zeitraum mit wechselnden Intensitäten gesendet und die Reaktionen des Empfängers mit dem Signal korreliert werden.

7. Ausführungsbeispiel

Verurteilte Kriminelle zur Abwehr von Gefahren unauffällig manipulieren oder ausforschen – soweit gesetzlich und sittlich zulässig (Abb. 12). Das zeitweilige Ausschalten aller Kriminellen mittels amplitudenmodulierter intensiver Mikrowellenstrahlen bei der Erstürmung eines Objekts (unauffällig durch Wände hindurch) hat gewisse Risiken des Fehlschlags und ist bei elektromagnetisch abgeschirmten Objekten schwierig. Die Gedankenübertragung ermöglicht, diese Risiken zu verringern. In lebensbedrohlichen Situationen kann es akzeptabel sein, eine Gedankenmanipulation auf Nicht-Kriminelle beteiligte Personen auszuweiten, was die Anwendung auf abgeschirmte Objekte vereinfacht (z.B. Strahlung durch Löcher in der Abschrimung diffus in den gesamten Innenraum). Beispielsweise kann die Strahlungsleistung für eine Gedankenübertragung unter 1/1000 der für das zeitweilige Betäuben der Kriminellen notwendigen Strahlungsleistung liegen, was auch ein erheblicher Kostenfaktor sein sollte. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Hardware der Gedankenübertragung leicht auf das mikrowellen-gestützte Abhören der Gespräche der Kriminellen erweitert werden kann.

8. Ausführungsbeispiel

Hirnforschung und Behandlung von Krankheiten. Die dargestellten Methoden der, Gedankenübertragung ermöglichen neue Wege der Analyse, Therapie und Prophylaxe von bestimmten pathologischen Beeinträchtigungen des Hirnstoffwechsels und zur Beeinflussung von bestimmten nicht-pathologischen Limitierungen, Stresssituationen und Alterungsprozessen des Hirnstoffwechsels. Beispielsweise, da die elektromagnetische Strahlung in anderen Organteilen als bei der Anwendung von Schall oder sichtbarem Licht wirken kann, eröffnen sich neue Möglichkeiten. Z.B. bei Krankheiten können im Vergleich zu akustischen Reizen, die nicht auf der Einwirkung von elektromagnetischer Strahlung beruhen, andersartige Einwirkungen auf bestimmte neurologische Prozesse vorgenommen werden. Gedankenübertragung kann auch in der molekularen Medizin z.B. zur Analyse von biochemischen Netzwerken im Hirn unterstützend wirken. In einigen solchen Anwendungen kann es vorteilhaft sein, die Gedankenübertragung über wenige Millimeter Entfernung zu realisieren.

9. Ausführungsbeispiel

Unterstützung von Verhandlungen und Vorträgen von wichtigen Personen: Beispielsweise wird die Präsentation der wichtigen Person durch ein Team verfolgt, welches beratend mittels Gedankenübertragung eingreifen kann. An entscheidenden Stellen der Präsentation können z.B. wichtige Gedanken eingestreut werden. Bei unterschwelliger Gedankenübertragung wird der Vortragende – im Gegensatz zur herkömmlichen akustischen Übertragung mittels Ohrhörer – durch die Übertragung nicht gestört.

10. Ausführungsbeispiel

Beispiel für die Ermittlung der für die Erzeugung bestimmter Gedanken zu sendenden elektromagnetischen Signale in den Ausführungsbeispielen 1 – 9: Es werden Messungen einer grossen Zahl von Korrelationen zwischen Stimuli und induzierten Gedanken oder Reaktionen durchgeführt. Diese Korrelationen werden mathematisch zusammengefasst, um computergestützt Sequenzen von Stimuli erzeugen zu können, die besser mit gewünschten Gedanken oder Reaktionen korrelieren. Wenn z.B. 100 unabhängige Stimuli je eine 2%-ige Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Gedankens bewirken, können sie kombiniert eine ca. 87%-ige Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Gedankens bewirken. Da viele der dargelegten Methoden der Gedankenübertragung über Monate anwendbar sind, ist es in vielen Fällen praktikabel, relativ schwache Korrelationen zu nutzen, um ein signifikantes Ergebnis zu erhalten.

Abbildungsbeschreibungen

Abb. 1 Relative Intensität (1) als Funktion der Frequenz in GHz (2), die unter bestimmten experimentellen Bedingungen notwendig ist, um impulsmodulierte Mikrowellenenergie akustisch wahrzunehmen. (nach Daten aus Lin, J.C. (1978) Microwave Auditory Effects and Applications. Charles C. Thomas, Publisher, Springfield, IL, USA). Bei hohen Frequenzen sinkt die Eindringtiefe in den Kopf, was zur Empfindlichkeitsverringerung führen kann (Stand der Technik).

Abb. 2 Beispiel für einen Ausschnitt aus einem hochfrequenten amplitudenmodulierten Trägersignal. Die hochfrequente Strahlung, z.B. im Bereich von 1 – 1000 GHz, kann scharf gebündelt werden und breitet sich nahezu geradlinig aus. Die einhüllende Kurve des dargestellten Signals entspricht einem niederfrequenten Nutzsignal (z.B. 0,1 Hz – 1 MHz), welches z.B. in der Grosshirnrinde, im Innenohr oder in anderen Organen wirksam wird.

Abb. 3 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels eines modulierten Strahls von Millimeterwellen oder Mikrowellen (4), der von einem MASER (5), z.B. Freie-Elektronen-MASER, ausgeht, welches auf ein Erkundungsfahrzeug (6) montiert ist, z.B. mittels eines Stativs (7). Der MASER kann z.B. ein Freie-Elektronen-MASER sein (auch oft als Freie-Elektronen-LASER bezeichnet). In einem Modus werden Sprachsignale eines Beobachters, z.B. mittels eines Mikrophons (8) eingegeben, im Erkundungsfahrzeug dem MASER-Strahl direkt amplituden-aufmoduliert. Zusätzlich können bewusstseinsmodifizierende Signale aufmoduliert werden. Solche bewusstseinsmodifizierende Signale sind z.B. hörbare Geräusche, die bestimmte Reaktionen bewusst auslösen können, oder unterschwellige Geräusche hörbarer Frequenz, die bestimmte Reaktionen unbewusst auslösen können, oder niederfrequente nicht-hörbare Signale (auf den elektromagnetischen Strahl modulierter Infraschall). Der Beobachter kann z.B. mittels des Detektors (9), z.B. ein Millimeterwellenteleskop oder ein Radardetektor, den Strahl nachführen und die Reaktion des Empfängers (3) verfolgen. Die Kombination von Detektor (9) und Computer (Computer mit ADC-Karte, Verstärker und Akkumulator (10); Anzeige (11); Keyboard (12); Joystick (13); Floppy Disc Drive (14); Schalter (15)) regelt vollautomatisch je nach Entfernungsunterschieden und absorbierenden Wänden, Bäumen oder Erdwällen die Intensität nach. Der Computer ist z.B. mittels eines Kabels (Kabel zur Verbindung zur Stromversorgung (16)) an eine Stromversorgung und z.B. mittels eines Kabelbündels (17) an eine Schrittmotormechanik (Gelenk und Schrittmotore (18)) zur Strahlnachführung angeschlossen. Je nach Wahl von Intensität des elektromagnetischen Strahls (4), dessen Modulation und Art der Einwirkung ist die Gedankenübertragung für den Empfänger (3) unbewusst oder bewusst. Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z. B. 5 m – 20 km (19).

Abb. 4 Beispiel für ein neuronales Netz (20) zur Berechnung der Sätze von Signalen (Stimuli (21)), die zur Erzeugung bestimmter Gedanken (Reaktionen (22)) gesendet werden. Die Sätze von Signalen sind über neuronale Knoten, die bestimmten Übertragungsfunktionen entsprechen, mit den zu sendenden Gedanken (Reaktionen (22)) verbunden.

Abb. 5 Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einen MASER (5), ein Mikrophon (8) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (23), eine aufladbare Energiequelle (Akkumulator (24)) und zur Beobachtung einen Detektor (9), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält. Das Gedankenübertragungsgerät kann an das Stromfestnetz, das Stromnetz eines Fahrzeugs oder einen Generator (Stromgenerator (25)) mit z.B. 200 W Leistung angeschlossen werden. Mittels der Anzeige (11) und des Handgriffs (26) wird der elektromagnetische Strahl (4) des Gedankenübertragungsgeräts zum Empfänger (3) nachgeführt. Verschiedene Schalter (15) und die Elektronik (27) erlauben die Einstellung verschiedener Modi wie z.B. Sendung eingespeicherter Signale, automatische Intensitätsanpassung, Art der Modulation zur Übertragung der Sprachsignale des Beobachters. Das Gedankenübertragungsgerät kann mittels eines Verbindungselements (28) auf Stative oder Fahrzeuge beweglich montiert werden. Die Reichweite der Gedankenübertragung und Beobachtung beträgt z.B. 5 m – 5000 m (29).

Abb. 6 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels eines modulierten Strahls von Millimeterwellen oder Mikrowellen (4), der von einem Phased Array (30) ausgeht, welches auf ein Erkundungsfahrzeug (6) montiert ist. Beispielsweise werden Worte computergespeichert und vom Computer in Impulsfolgen umgeformt, deren Einhüllende dem Intensitätsverlauf der Worte entspricht und dann die Impulsfolgen dem elektromagnetischen Strahl aufmoduliert und mit so geringen Intensitäten gesendet, dass der Empfänger (3) die Übertragung nicht bewusst wahrnimmt. Die Strahlnachführung erfolgt z.B. unter Nutzung der vom Empfänger (3) reflektierten Strahlung nach dem Radarprinzip. Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 10 m – 1000 m (31).

Abb. 7 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels des Strahls (4) eines Phased Array (30) durch eine Stahlbetonwand (32) bei gleichzeitiger Beobachtung des Empfängers (3) mittels Millimeterwellenkamera (33). Stahlmaschen und kleinere metallische Gegenstände im Strahlengang stellen aufgrund der konischen Geometrie des Strahls kein erhebliches Problem dar. Gedankenübertragungsgerät und Millimeterwellenkamera sind z.B. auf einen Turm (34) montiert. Die Reichweite der Gedankenübertragung und Beobachtung beträgt z.B. 50 m – 5 km (35).

Abb. 8 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels des Strahls (4) eines in einem Gebäude (36) montierten MASERs (5) bei gleichzeitiger Beobachtung des Empfängers (3) mittels eines Detektors (Kamera (37)), z.B. Millimeterwellenkamera oder Infrarotkamera oder Detektor für die vom Empfänger (3) reflektierte Maserstrahlung. Die Nachführung des elektromagnetischen Strahls zum Empfänger (3) erfolgt computergesteuert (PC (38)). Zur Vermeidung unbeabsichtigter Nebenwirkungen ist die elektromagnetische Emission der Elektronik abgeschirmt (Abschrimung (39)). Zur Verbesserung der Reichweite kann sich das Gebäude z.B. auf einem Berg befinden. Die Reichweite der Gedankenübertragung und Beobachtung (zum Teil durch Gebäude (Gebäude einer Stadt (40)) und Wälder (Baum (41)) hindurch) beträgt z.B. 10 m – 200 km (42).

Abb. 9 Gedankenübertragung von einem bemannten Flugzeug, einer unbemannten Drohne oder einem Helikopter (43) an einen Empfänger (3) mittels des speziell modulierten Strahls (4) eines MASERs (5). Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 100 m – 20 km (44).

Abb. 10 Gedankenübertragung von einem Satelliten (45) an Empfänger auf der Erde (46) mittels des Strahls (4) eines MASERs (5). Der MASER mit sehr kleinem Strahlöffungswinkel wird von einer gepufferten starken Energiequelle, z.B. einer Kombination von Atombatterie und Akkumulator, gespeist. Zur Reduktion des Strahldurchmessers werden auch Selbstfokussierungseffekte der MASER-Strahlung genutzt. Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 300 km – 800 km (47).

Abb. 11 Gedankenübertragung an einige 100 bedeutende Empfänger (3) im Katastrophenfall mittels eines speziell modulierten elektromagnetischen Strahls (4). Zur besseren Detektion und Einstellung des elektromagnetischen Strahls (4) tragen die Empfänger (3) ein elektronisches Label. Die Übertragung erfolgt nach dem Multiplexprinzip quasisimultan durch schnelle Umschaltung der drei Phased Arrays (30) mit je 5000 W durchschnittlicher Sendeleistung. Die Reichweite der Gedankenübertragung (zum Teil durch Gebäude (40) hindurch) beträgt z.B. 50 m – 20 km (48).

Abb. 12 Gedankenübertragung an Empfänger (3) im Notfall mittels eines modifizierten elektromagnetischen Gewehrs (Gewehr mit Teleskop (49)) zur Beobachtung und Betäubung von Empfängern (3) durch die Wände eines Gebäudes (Wand eines Gebäudes (50)) hindurch. Das Gewehr ist so modifiziert, dass es auch Gedanken mit geringer elektromagnetischer Strahlungsleistung übertragen und durch Wände hindurch hören kann (z.B. Detektion der Änderungen des Lungenvolumens).

Quelle

Gruß an die Erstaunten

TA KI

 

Wie Medien das Bewusstsein lenken


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Wie entsteht der folgsame Mensch? Über die Medien fließen Begriffe und Vorstellungen wie Unterseeboote in sein Bewusstsein. Er wird Teil einer lenkbaren Masse.

Durch die heutigen Massenmedien Presse, Radio und Fernsehen wird nahezu flächendeckend das öffentliche Bewusstsein der Menschen beeinflusst und geprägt. Gedanken, Vorstellungen, Gefühle und Urteile, die die meisten in sich tragen, sind von den Medien in sie eingeflossen und bestimmen weitgehend unbemerkt ihre gesellschaftlichen Einstellungen und Handlungen. Der Inhalt ihres gesellschaftlichen Bewusstseins wird nur zum geringen Teil von ihnen selbst aktiv gebildet, der größte Teil ist von äußeren Instanzen sozusagen industriell vorgefertigt, wofür H. M. Enzensberger den treffenden Begriff Bewusstseinsindustrie geprägt hat. Wer die Produktion dieser Industrie direkt oder indirekt bestimmt, kann die Menschen in seinem Sinne lenken.

Hier stellt sich die wichtige Frage: Wie kommt es, dass die Inhalte der Medien kaum gefiltert in das Bewusstsein vieler Menschen eindringen und solche Lenkungswirkung haben können? Warum lassen diese sich von ihnen so stark beeinflussen? Dazu müssen wir uns den Vorgang genauer ansehen.

Wir müssen begreifen, was wir wahrnehmen

Alle Wahrnehmungen, die uns von außen durch unsere Sinne entgegenkommen, müssen wir von innen mit unserem Denken durchdringen, wenn sie uns verständlich werden sollen. Wir müssen sie gedanklich begreifen, die ihnen entsprechenden Begriffe finden. Dadurch wachsen wir erkennend erst in die volle Wirklichkeit hinein. Würden wir uns willentlich des Denkens ganz enthalten, blieben uns die Wahrnehmungen völlig unverständlich. Wir befänden uns in einem träumenden, herabgedämpften Bewusstsein außerhalb der Realität.

Blitzschnell und ohne besondere Anstrengung geschieht die Verbindung von Wahrnehmung und Begriff gegenüber den gewohnten und vertrauten Dingen des Alltags. Wenn es sich jedoch um völlig neue, ungewohnte Wahrnehmungen handelt oder, wie in der Wissenschaft, Naturphänomene in ihren tieferen Zusammenhängen erforscht werden sollen, ist eine starke Gedankenanstrengung notwendig, um die zum Verstehen führenden Begriffe aufzufinden. Die Begriffe sind hier das Endergebnis eines längeren Bildungsprozesses und daher isoliert nicht ohne weiteres verständlich, sondern erst dann, wenn der Studierende diesen Entwicklungsprozess der Begriffe nachvollzieht, so ihren inneren Entstehungszusammenhang durchschaut und damit weiß, was mit dem Begriff gemeint ist.

Hinterfragen und verstehen

Wir müssen also zwischen Begriffen, die wir selbst denkend hervorbringen und durchschauen, und solchen, die wir von außen aufnehmen, streng unterscheiden. Letztere haben andere produziert, und sie kommen uns, durch die Sprache transportiert, von außen entgegen. Wir haben sie nicht gedacht, sondern nehmen sie lesend oder hörend wahr. Diese Begriffe haben, obwohl sie ihrer inneren Natur nach Begriffe sind, für uns zunächst Wahrnehmungscharakter. Das bedeutet, wir müssen sie, wie andere Wahrnehmungen auch, erst mit unserem eigenen Denken begrifflich durchdringen, um sie zu verstehen. Sonst sind sie unbegriffene Begriffe.

Dessen ist man sich im allgemeinen nicht bewusst. Denn bei den akustischen, optischen, Geschmacks- oder Geruchs-Wahrnehmungen z. B., erleben wir meist unmittelbar, dass sie der gedanklichen Durchdringung bedürfen. Gedanken dagegen haben, weil sie eben Begriffe sind, den Anschein begrifflichen Verständnisses, obwohl sie noch nicht wirklich verstanden sein können. Das sind sie erst, wenn wir sie „hinterfragt“, also den Zusammenhang ihrer Entstehung denkend nachvollzogen haben, aus dem sie als Ergebnis hervorgegangen sind.

Der Verständnisanschein, den die wahrgenommenen Begriffe an sich tragen, verführt dazu, sich mit ihrer Aufnahme zu begnügen und es für überflüssig zu halten, über sie weiter nachzudenken. Man nimmt sie wahr und glaubt sie zu verstehen. Doch damit sind wir prinzipiell in der gleichen Lage wie bei den anderen Wahrnehmungen, bei denen wir auf das Nachdenken verzichten würden: Wir befinden uns ihnen gegenüber in einer Art träumendem, herabgedämpftem Bewusstsein. Denn diese Begriffe sind uns in Wirklichkeit dunkel; wir haben sie und die Realität, auf die sie sich beziehen sollen, nicht mit dem Licht unseres eigenen Denkens durchdrungen.

Der eigene Wille geht fremde Wege

Damit ist die Situation der am Tropf der Medien hängenden meisten Menschen gekennzeichnet. Ihr Bewusstsein wird von außen mit vorgefertigten Begriffen gespeist, die sie wie eigene in ihren Begriffsschatz aufnehmen, ohne sie aber selbst gedanklich durchleuchtet zu haben. Danach bilden sich dann ihre Einstellungen. Und es hat den Anschein, und sie leben auch in dem Glauben, dass sie selbst es seien, die denken und handeln.

In Wahrheit werden sie aber durch die aufgenommenen Begriffe und Vorstellungen gelenkt. Sie sind nicht Herr ihres eigenen Bewusstseins. Das ist von „feindlichen Unterseebooten“ besetzt, die sie gedankenlos hereingelassen haben und die ihr Handeln bestimmen. Sie handeln im Grunde nicht selbst. Ihr Wille geht Wege, die von ihrem eigenen Denken und damit von ihrem eigenen Ich nicht gedeckt und verantwortet sind. Denn dieses ist stillgelegt, nicht aktiv, ausgeschaltet. Sie handeln gedankenverloren wie lebendige Automaten auf ein von außen in sie hineingesendetes Signal. Die Individualität des Menschen gibt sich gewissermaßen insoweit auf und wird zum Bestandteil einer lenkbaren Masse.

Betrachten wir einige Beispiele. Eine der wirksamsten Lenkungs-Vokabeln ist „Demokratie“, womit immer „freiheitliche Demokratie“ gemeint, meist auch mit diesem Attribut gebraucht wird. Das Denken der Masse steht hier still, weil man zu wissen glaubt, was Demokratie ist. Man lebt ja zum Glück darin und genießt die Freiheit und die demokratische Mitwirkung am Geschick des Landes – so die allseits von außen vermittelte Vorstellung.

Doch suchen wir kurz den Entstehungszusammenhang des Begriffes auf: Nachdem der Adel mit seiner angemaßten Macht vom Thron gestoßen war, wurde Freiheit nur als Freiheit von dessen Joch verstanden. An dessen Stelle trat die „Volksherrschaft“ bzw. die Herrschaft von Volksvertretern, die aber das Volk ebenso in allen Lebensgebieten von oben lenken. Die eine Herrschaftsform wurde durch eine andere ersetzt, die dadurch, dass man die Machthaber unter mehreren wählen kann, die dumpfe Illusion von Freiheit suggeriert.

„Wählen bedeutet die Illusion des Einflusses im Austausch gegen den Verlust der Freiheit“, wie holländische Kritiker treffend formulierten (vgl. „Warum unsere Demokratie versagt).

Natürlich hat diese Herrschaftsform eine größere Sicherheit vor Willkür gebracht, aber diese Errungenschaft wird als die große Freiheit gefeiert und zur Verschleierung der tatsächlichen Fremdbestimmung durch die Macht weniger missbraucht. – Nur das eigene Denken kann im öffentlichen Lügengeflecht zu dieser Erkenntnis führen. Dazu erhebt sich die Masse aber nicht, sondern geht folgsam zum hochstilisierten Wahlritual, um den sich selbst erneuernden Vormündern die Scheinlegitimation ihrer Macht zu geben.

Menschen werden zu Feinden gemacht

Um die Gemeinschaft mit den USA zu beschwören, wird immer wieder auf die „gemeinsamen Werte“ hingewiesen, die es unter Führung „unserer starken amerikanischen Freunde“ zu verteidigen gelte. Dumpf schwimmen die meisten da mit, denn sie glauben zu wissen, dass das schon irgendwie stimmt. Es wird uns ja auch oft genug versichert, dass es so sei.

Aber wer nur ein wenig denkend das Weltgeschehen verfolgt, erkennt, dass die Eliten der USA nicht unsere Freunde, sondern unsere Besatzer und Herren sind, in deren Geostrategie zur vollständigen Weltherrschaft wir nur einer der vielen Vasallen sind. Ihre Werte der ununterbrochenen militärischen Interventionen in andere Staaten – stets unter einem erlogenen Vorwand -, der geheimdienstlich gesteuerten Putsche, des Guantanamo-Konzentrationslagers, der gegenwärtig unaufhörlichen vom Präsidenten angeordneten Drohnenmorde usw. usw. sind nicht unsere Werte.

Besonders raffinierte Lenkungs-Vokabeln sind solche, die positive Begriffe enthalten, denen aber eine abwertende Bedeutung unterlegt wird. Ein Beispiel von vielen: Geschichts-Revisionismus. Eine Revision (von lat. revidere – wieder anschauen) ist eine erneute Überprüfung, die bei der menschlichen Irrtumsanfälligkeit immer notwendig ist. Sie ist eine wissenschaftliche Tugend, die vor allem in der Geschichtswissenschaft unabdingbar ist. Indem man die offensichtliche Geschichtsklitterung von Rechtsextremen als „Revisionismus“ bezeichnet, dem damit die Bedeutung „Geschichtsfälschung von unverbesserlichen Rechtsextremen“ unterlegt wird, schafft man eine Diskriminierungs-Keule gegenüber allen ernsthaften wissenschaftlichen Revisionen, um dadurch das geltende Geschichtsbild der Herrschenden abzuschotten.

Im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise wurde das öffentliche Bewusstsein mit „Putin-Versteher“ verseucht. Sich gegenseitig zu verstehen ist die Grundlage friedlichen Zusammenlebens. Verstehen bedeutet nicht, dem anderen in allem zuzustimmen, aber es schafft die Voraussetzung, Kompromisse zu finden, in denen auch die berechtigten Gesichtspunkte des anderen berücksichtigt werden. Einem „Putin-Versteher“ wird aber unterschoben, einseitig Partei für Putin zu ergreifen, quasi sein Gefolgsmann zu sein. Der sozial elementar wichtige Begriff des Verstehens wird so diskreditiert.

Das ist unterschwellige Hetze zum Konflikt, der zum Krieg führt. Wer nicht über den von außen aufgenommenen Unbegriff „Putin-Versteher“ selber nachdenkt, wird in die gewollte Russland-feindliche Stimmung suggestiv hineingezogen. So werden Menschen zu Feinden gemacht.

Suggestive Bilder

Eine noch größere einschläfernde Wirkung als unverstandene Begriffe üben Bilder, Vergleiche aus, denen in ihrer Abfolge eine scheinbar unausweichliche logische Konsequenz innewohnt, in die man leicht hineingezogen wird. In der ZEIT vom 6.9.2012 operierten die Journalisten Mark Schieritz und Heinrich Wefing zur Eurokrise unter dem Titel „Die große Illusion“ mit einem solchen Instrument:

„Wir glauben gern, dass wir die Macht erkennen können. An ihren Symbolen zum Beispiel oder daran, wie sie ausgeübt wird. Aber das ist ein Irrtum. Manchmal ist die Macht unsichtbar, manchmal entfaltet sie sich im Verborgenen, dort, wo wir sie nicht vermuten, hinter dem Rücken der Entscheider, jenseits der etablierten Prozeduren.

So wie im Moment, bei der Rettung des Euro. Die Macht, so viel ist sicher, hat sich verlagert, wohin genau, ist schwer zu sagen. Klar ist nur, wo sie nicht mehr ist. Nicht beim Bundestag, der vorwiegend nachvollzieht, was anderswo beschlossen wurde. Nicht bei der Bundesbank, die nur noch eine Zentralbank unter anderen ist. Und wohl nicht einmal mehr beim Bundesverfassungsgericht, das eigentlich als das mächtigste Gericht der Welt gilt.

Alle Institutionen arbeiten noch, alle spielen weiter ihre Rolle, aber zu glauben, sie hätten noch substanziell etwas zu entscheiden, das ist eine Illusion. … Der Eindruck, irgendwer könnte den Euro-Rettungsplan noch umsteuern oder gar stoppen, trügt. Viel zu viel steht mittlerweile auf dem Spiel, zu viel politisches Kapital wurde investiert, zu viele Milliarden wurden angehäuft, niemand kann mehr Nein sagen. Und niemand wird es tun. …

So wie eine Lawine aus einem Schneeball entstehen kann und immer breiter wird, größer, mitreißender, bis sie irgendwann unaufhaltsam ins Tal donnert, so ist auch die Politik der Euro-Rettung aus kleinen Anfängen entstanden, mit bescheidenen Rettungssummen, die immer gigantischer wurden, die immer höhere Einsätze erforderten, bis es schließlich kein Halten mehr gab. Unklar ist nur, ob diese Lawine am Ende Erlösung bringt oder Zerstörung.

Es ist ein eisiger, unbarmherziger Konsequentialismus, dem sich niemand entziehen kann, der alles einebnet, die Differenzen zwischen Regierung und Opposition, die Teilung der Gewalten, die hergebrachten Institutionen.

Früher nannte man eine solche Umwälzung der Verhältnisse eine Revolution. Einst brannten dann Barrikaden, rollten Köpfe, stürzten Staaten. Heute vollzieht sich die Revolution langsam, wie in Zeitlupe, und geräuschlos. Erst wenn die Krise vorbei ist, werden wir sehen, wie fundamental sich diese Republik und der Kontinent verändert haben.“

Man kommt hier zunächst den Euro- und Macht-Kritikern entgegen, gibt ihnen irgendwie Recht, stellt aber die Sache als eine unausweichliche Naturgewalt von Sachzwängen dar, die aus einem nicht greifbaren Hintergrund wirkt und der wir alle hilflos ausgeliefert seien. Das Ganze sei wie eine Lawine, die aus einem Schneeball entsteht, immer breiter und größer wird und alles mitreißend unaufhaltsam ins Tal donnert. So sei auch die Euro-Rettung aus bescheidenen Summen entstanden, die immer gigantischer wurden, bis es schließlich kein Halten mehr gab.

Der Vergleich stimmt natürlich nicht. Der Euro ist keine Naturgewalt, sondern von Menschen gemacht und kann auch von Menschen gestoppt und geändert werden. Aber das Bild wirkt, wenn man einfach lesend nur mitschwimmt, ungeheuer suggestiv. Es fließt unbewusst in uns hinein und dämpft das Bewusstsein ab – wenn man sich dem nicht durch das eigene Denken entzieht.

Nebel aus Bildern und Sprache

Die gedankliche Passivität der Konsumenten steigert sich gegenüber den Printmedien noch bei den Radiosendungen, da diese nicht angehalten werden können, um nachzufragen oder über bestimmte Mitteilungen nachzudenken, bevor man sich dem Nachfolgenden widmet. Die Stimme spricht immer weiter, d. h. immer neue Wahrnehmungen von Begriffen dringen auf uns ein. Wir können bei keinem verweilen, wenn wir die ständig neuen nicht verpassen wollen. Es gehört eine starke Anstrengung dazu, das Ganze hinterher bis in die wichtigen Einzelheiten zu erinnern, um es mit eigenen Begriffen zu durchdringen, wozu oft intensive Nachforschungen gehören. Dazu schwingen sich die wenigsten auf. So bleiben nur die aufgenommenen Begriffe prägend im Bewusstsein zurück, sinken unter und wirken als halbbewusste Einstellungen und Stimmungen weiter.

Die größte Passivität und Herabdämpfung des Bewusstseins findet aber beim Fernsehen statt, bei dem zur Wahrnehmung der Sprache noch die laufenden Bilder als eigene Ausdrucksmittel hinzutreten, die sich gegenüber dem Ton immer in den Vordergrund des Bewusstseins drängen und ihn überlagern. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die teilnehmenden Personen von den Bildern so mitgenommen, um nicht zu sagen mitgerissen werden, dass sie den dazugehörigen Text nur wenig zur Kenntnis nehmen. Die Bilder-Folge suggeriert bereits ein ausreichendes „Verstehen“, das aber bei näherer Überprüfung nicht vorhanden ist.[1]

Hinzu kommt, dass nur ein geringer Prozentsatz der Bilder vom Bewusstsein verarbeitet wird. Der größte Teil versinkt sofort in Regionen unterhalb der Bewusstseinsschwelle. Die Informationen gelangen zwar ins Gehirn, aber nachdenken oder sich leicht an sie erinnern kann man nicht.[2]

„Fordert man einen Zuschauer auf, nach einem Abend vor der Mattscheibe detailliert zu berichten, was er gesehen habe, so stellt sich heraus, dass selbst ein hochgebildeter Mensch nur einen Bruchteil dessen erinnern kann, was er faktisch gesehen hat.“ Dabei sind „die Versuchspersonen selbst in der Regel vom Gegenteil überzeugt“ und „halten es für ausgeschlossen, dass ihnen Wesentliches entgangen sei.“ Doch sind sie „objektiv nicht in der Lage, auch nur die Hälfte der gesehenen Bilder und Informationen aus dem Gedächtnis heraufzurufen.“[3]

Ein sozialpathologisches Problem

Damit hängt zusammen, dass die Nachrichtensendungen des Fernsehens entgegen den offiziellen Ansprüchen so wenig politische Bildung vermitteln.

„Die Bekanntheit der führenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens hat zugenommen. Politische Zusammenhänge erfassen kann jedoch nur eine Minderheit, die trotz steigender Ausbreitung des Fernsehens konstant klein bleibt.“[4]

An die Stelle des Verstehens tritt die Autorität, vor allem der öffentlich rechtlichen Sender. Befragungen ergaben, dass das Fernsehen unter den Medien die größte Glaubwürdigkeit genießt, mit der Begründung:

„Bilder können nicht lügen, das Fernsehen kann sich nur an Tatsachen orientieren, das Fernsehen ist so etwas wie eine amtliche, gut kontrollierte Einrichtung, der das Lügen verboten ist. Aktualität und Unmittelbarkeit der Berichterstattung verstärken die Glaubwürdigkeit.“[5]

Wirft man den Blick „auf den Programmauftrag und die Programmrichtlinien, dann wird deutlich, welch riesige Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegt. Da soll der Norddeutsche Rundfunk die internationale Verständigung fördern, zum Frieden und zur sozialen Gerechtigkeit mahnen, die demokratischen Freiheiten verteidigen und nur der Wahrheit verpflichtet sein. Immer wieder ist die Rede davon, dass die Sendungen die eigene Urteilsbildung befördern sollen, wobei das Zweite Deutsche Fernsehen gerade im Hinblick auf Informationssendungen ausdrücklich alle Suggestivmethoden ablehnt. – In Wirklichkeit sind die Nachrichtensendungen des Fernsehens Veranstaltungen zur Verhinderung eigener Urteilsbildung, wie man sie sich wirksamer wohl kaum denken kann.“[6]

Das in besonderer Weise beim Fernsehen herabgesetzte Bewusstsein hängt zudem mit der elektronischen Technik der Bildübertragung zusammen, die unabhängig vom Inhalt der Bilder und ihres manipulativen Einsatzes wirkt. Dies ist noch extra zu betrachten.

Es zeigt sich, dass wir es mit den modernen Medien mit einem gewaltigen sozialpathologischen Problem zu tun haben, das nur aufgrund einer allgemeinen Bewusstwerdung gelöst werden kann.

 

 Anmerkungen

[1] Vgl. Rainer Patzlaff: Der gefrorene Blick, Stuttgart 2000, S. 48 f.

[2] Vgl. Rainer Patzlaff: Bildschirmtechnik und Bewusstseinsmanipulation, Stuttgart 1985, S. 63

[3] a. a. O. S. 63, 64

[4] Heinz Buddemeier: Illusion und Manipulation, Stuttgart 1987, S. 143

[5] a. a. O. S. 153

[6] a. a. O. S. 160

 

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/01/08/wie-medien-das-bewusstsein-lenken/

Gruß an die Selberdenker

TA KI

«Öff Öff» hat Ärger mit deutscher Billag (GEZ)


news-absurdistanDRESDEN (D) – Jürgen Wagner alias «Öff Öff» hat weder Radio noch Fernseher – geschweige denn Strom. Und doch soll der berühmteste Waldbewohner Deutschlands Rundfunkgebühren bezahlen.

Niemand zahlt gerne Radio- und Fernsehgebühren. Das gilt nicht nur für uns Schweizer, sondern auch für unseren deutschen Nachbarn. In Deutschland heisst die Billag Gebühreneinzugszentrale (GEZ) – und sorgt derzeit mit einer absurden Forderung für Schlagzeilen.

Wie «Bild» berichtet, hat Jürgen Wagner (50) alias «Öff Öff» Post bekommen: Ein Gericht will vom berühmtesten Waldbewohner Deutschlands 196 Euro, weil er seine GEZ-Gebühren nicht bezahlt hat.

Wieso sollte er auch? «Öff Öff» besitzt weder ein Radio- noch ein Fernsehgerät! Seine Hütte in einem Wald bei Dresden ist nicht einmal an den Strom angeschlossen. Die Rechnungen der GEZ hat der Überlebenskünstler deshalb verbannt. «Daran habe ich mir die Finger gewärmt», sagt er.

Doch die GEZ besteht auf ihre Forderungen. Seit 2013 gilt in Deutschland die Regel: Eine Wohnung – ein Betrag.

«Öff Öff» will die Busse nun mit Äpfeln bezahlen. Der Waldmensch hat nämlich nicht nur keinen Strom, sondern auch kein Geld. (vsc)

Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/196-euro-busse-fuer-waldbewohner-oeff-oeff-hat-aerger-mit-deutscher-billag-id3490745.html

Gruß an die Sklaven Absurdistans

TA KI

Die psychozivilisierte Gesellschaft


Im Schatten von Mind Control

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

In der heutigen Zeit, am Anfang des 21. Jahrhunderts, kann man uns Erdlinge auch als „psychozivilisierte Gesellschaft“ bezeichnen. Das bedeutet keineswegs, dass unsere Gesellschaft psychologisch gesund oder etwa besonders zivilisiert wäre. Es heißt vielmehr, dass unsere Gesellschaft von einem Problem überschattet wird, und dieses Problem heißt Mind Control (zu deutsch: Gedankenkontrolle).

In diesem Schattenbereich haben selbst die Schatten noch Schatten.

Mind Control bedeutet:

„eine Welt, in der jeder menschliche Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns.“

(Aussage des Forschungsdirektors der CIA, 1972)

 

Mind Control kann auf zwei unterschiedliche Arten ausgeübt werden: individuell und global.

Individuelle Mind Control bedeutet den gezielten Einsatz von Gedankenkontrolltechnologien gegen einzelne Personen. Global wird es in dem Moment, wenn die Manipulatoren sich eines Mediums bedienen, das sehr viele oder prinzipiell sogar alle Menschen erreichen kann. Hierzu gehören natürlich Radio, Fernsehen, Computer etc., aber auch im einfachsten Fall die Atmosphäre der Erde, die bestimmte elektromagnetische Frequenzen überträgt.

Es gibt in der Welt unserer Matrix auch eine ganze Zahl höchst exotischer Forschungsprogramme, die sich mit Kommunikation und menschlicher Wahrnehmung beschäftigen. Da ist zum Beispiel das Projekt LifeLog, das unter der Federführung des Information Awareness Office, einer Unterabteilung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) läuft. Es hat sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Wahrnehmungsfluss eines Menschen aus der Ferne zu registrieren und zu überwachen. Dies dient nicht nur zur Bewußtseinskontrolle, sondern auch zur Erforschung kognitiver Prozesse im menschlichen Gehirn und zur Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz (mehr dazu in unserem Buch „Fehler in der Matrix“).

Experimente zur Mind Control haben in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur Tausende von Tieren das Leben gekostet, sondern auch einer großen Zahl von Menschen das Leben auf Dauer zur Hölle gemacht, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, und das lebenslang, d. h. so lange die Gepeinigten die Torturen aushalten.

 

Psychochirurgie live

 

Der erste wichtige Begriff, den wir in diesem Zusammenhang kennenlernen müssen, ist die Psychochirurgie.

Der Moskauer Psychologe Prof. Igor Smirnov steht in einem Operationssaal. Auf dem Operationstisch liegt ein Patient in leichter Narkose. Doch kein Chirurg wird seinen Körper heute aufschneiden. Die geplante Operation bezieht sich auf seine Seele. Fachlich nennt man das Verfahren Prozedur am offenen Bewusstsein.

Igor Smirnov

Abb. 1: Prof. Igor Smirnov

 

Neben dem Operationstisch befinden sich ein Elektroenzephalograph und einige andere medizinische Apparaturen zur Überwachung der Körperfunktionen (wie z. B. ein EKG), an die der Patient mit Hilfe einiger Elektroden angeschlossen ist, ferner ein ganz normaler Computer und ein geheimnisvoller Apparat, den Prof. Smirnov als „psychotronischen Generator“ bezeichnet. Dieser Apparat ist das Herzstück der ganzen Anlage und wird im Verlauf der Operation bestimmte, auf den Patienten zugeschnittene Frequenzen aussenden, die der Patient mit Hilfe eines Kopfhörers hören kann.

Der Patient ist nicht bei vollem Bewusstsein, während sein Gehirn diesen Frequenzen ausgesetzt ist. Er wiederholt nur monoton immer wieder ein und das selbe Wort. Mit der Zeit wird seine Sprache immer unartikulierter. Gleichzeitig steigt sein Puls auf 200 Schläge pro Minute.

In diesem Moment löscht der psychotronische Generator einen Teil seiner Lebenserinnerungen für immer aus.

 

Nach dieser computergesteuerten Gehirnwäsche entsteht in seinem Bewusstsein ein gewisses Vakuum, das durch bereits vorbereitete Suggestionsinhalte aufgefüllt wird.

Die ganze Operation dauert nur ein paar Minuten, doch der Patient berichtet hinterher, es sei ihm wie mindestens vier Stunden erschienen.

An diesem Tag ist die ganze Prozedur recht glimpflich abgelaufen, aber in schweren Fällen ist es auch schon einmal zu einem Herzstillstand gekommen. Für solche Ausnahmefälle stehen auch alle notfallmedizinischen Apparate zur Reanimation bereit.

Um eine Bewusstseinsmanipulation mit derart chirurgischer Präzision durchführen zu können, ist natürlich zunächst einmal eine genaue Diagnose nötig. In dieser vorbereitenden Phase werden dem Patienten ebenfalls Signale von dem psychotronischen Generator ins Gehirn gesendet, die aber zunächst nur bestimmte unhörbare Fragen enthalten, die direkt an das Unbewusste gestellt werden. Das Gehirn beantwortet diese Fragen unmittelbar und ohne bewusstes Wissen des Patienten durch Veränderungen in den Gehirnwellen. Diese Veränderungen werden vom EEG registriert und im Computer gespeichert.

Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Psychotherapie erfahren weder der Patient noch der Arzt bei diesem Verfahren jemals, um welche Ereignisse aus der Vergangenheit es eigentlich geht. Mit der Speicherung der EEG-Daten im Computer ist der Diagnosevorgang abgeschlossen. Mit Hilfe einer speziellen Software berechnet der Computer statt dessen ein Frequenzmuster, mit dessen Hilfe die belastenden Bewusstseinsinhalte gelöscht werden können.

Dieses neu berechnete Frequenzmuster bildet die Grundlage für die psychochirurgische Operation, die wir Ihnen bereits geschildert haben. Zu diesem Zweck wird das Muster wieder einem Rauschen unterlegt und in das Gehirn des Patienten via Kopfhörer zurückgespielt.

Alle Patienten kommen zu Prof. Smirnov freiwillig. Er betont, die Methode nur zu Heilzwecken einzusetzen. Allerdings hat er es mittlerweile auch geschafft, seine Methode erfolgreich in den USA zu vermarkten.

 

Dr. Strangelove

 

Berühmt wurde Smirnov in den Vereinigten Staaten Anfang der neunziger Jahre, als er als Berater des FBI und der CIA fungierte, um das Drama um den geplanten Massenselbstmord der Sekte von David Koresh in Waco nach Möglichkeit zu verhindern. Und damit kommen wir schon zur Kehrseite der Medaille, denn Smirnovs Methode eignet sich nicht nur dazu, etwas aus dem menschlichen Bewusstsein zu löschen, sondern auch, um etwas einzupflanzen. Die Vorgänge in und um Waco beweisen es.

Smirnov hatte nämlich dem FBI vorgeschlagen, bei telefonischen Verhandlungen mit David Koresh über die Telefonleitung ein Rauschsignal zu übertragen, das in Koreshs Kopf die „Stimme Gottes“ (gesprochen von Charlton Heston) erzeugen und ihn zur Aufgabe auffordern sollte. Die anderen Sektenmitglieder sollten durch spezielle Frequenzmuster innerhalb des Rauschens mit den Stimmen ihrer Familienangehörigen eingeladen werden, zurück nach Hause zu kommen.

Die Amerikaner hatten dann allerdings die ganze Sache vermasselt, da sie Smirnov nicht richtig zugehört hatten. Anstatt nach seinem Verfahren die Informationen subliminal zu übertragen, spielten sie sie der Einfachheit halber über Lautsprecher ab. Das Ende ist bekannt.

 

Patente zur Mind Control

 

Ist das etwa nur Science Fiction? Schön wäre es, aber Sie irren sich. Die technischen Möglichkeiten zur Übertragung von Geräuschen direkt ins Gehirn von Menschen sind seit langer Zeit verfügbar. Schon seit dem zweiten Weltkrieg weiß man, dass bestimmte Sorten von Radar- und Mikrowellen im Kopf von Menschen Klick- und Brummtöne erzeugen können. Später wurden diese Verfahren weiterentwickelt zu kompletten Hörgeräten, die unter vollständiger Umgehung der Ohren jede gewünschte akustische Information direkt im Kopf eines Menschen entstehen lassen können (z. B. US-Patent Nr. 4,858,612 für Philip L. Stocklin vom 22.8.1989 und US-Patent 4,877,027 für Wayne B. Brunkan vom 31.10.1989).

Patente zur Hirnkontrolle

Abb. 2: Einige US-Patente zur Mind-Control-Technologie: Geräte zur drahtlosen Übertragung akustischer Informationen direkt ins Gehirn sowie die „Silent Sound-Technologie“.

Gedacht waren diese Erfindungen ursprünglich als Hörhilfen für Gehörlose, kamen aber zumeist nicht in den Handel, da sie vorher aus Gründen der nationalen Sicherheit der USA als geheim eingestuft wurden.

Damit nun jede der bestrahlten Personen nur die individuell für sie bestimmte Botschaft erhält, müssen natürlich bestimmte persönliche Resonanzfrequenzen ermittelt und verwendet werden. Doch auch diese Technologien sind keinesfalls Zukunftsmusik. So hält z. B. Robert G. Malech bereits seit 1976 ein Patent (Nr. 3,951,134) auf ein Gerät, das drahtlos aus der Entfernung die Gehirnwellen eines Menschen messen, analysieren, verändern und dann wieder ins Gehirn zurückspeichern kann.

Noch neuzeitlicher ist der „biophysikalische Verstärker“ Miranda, den eine russische Rüstungsfirma im Auftrag des Verteidigungsministeriums in Moskau entwickelt hat. Miranda wird inzwischen auf der Basis eines Kooperationsvertrages zwischen KGB und CIA vom 24. 9. 1999 auch in den USA produziert.

„Miranda“ sendet die gewünschte Information zunächst mit einer willkürlichen Trägerfrequenz auf den Menschen. Gerät der Körper der Person dazu nicht in Resonanz, so startet automatisch eine Analyse, die zu einer schrittweisen Anpassung an die individuelle Situation führt, bis die persönliche Frequenz des Menschen gefunden ist.

Von diesem Moment an ist der Mensch vollkommen hilflos in der Gewalt der Person, die ihn mit Miranda angepeilt hat.

 

Geklonte Emotionen

 

Der Hauptangriffspunkt der individuellen Mind Control ist natürlich das Gehirn, wobei die Zentren im Vordergrund stehen, in denen Emotionen erzeugt bzw. interpretiert werden. Hierzu gehören die Temporallappen (Schläfenlappen) und das limbische System im Zwischenhirn (Hippokampus und Amygdala, wie die Leser von „Vernetzte Intelligenz“ ja bereits wissen).

Es zeigte sich nämlich, dass das Einspeisen von Emotionsclustern in das Gehirn ein viel machtvolleres Instrument ist als das Übertragen bloßer verbaler Suggestionen. Die Stimulation von Gehirnregionen, in denen Emotionen und Gefühle sitzen, führt zu Entscheidungen.

Die Frequenzmuster des Gehirns, die bei bestimmten Emotionen auftreten, sind bereits intensiv erforscht worden und können teilweise bereits im Computer synthetisch erzeugt werden. Man spricht auch von „geklonten Emotionen“.

Laut einem Report des Microwave Research Department am Walter Reed Army Institute kann das gezielte Einspeisen geeigneter elektromagnetischer Frequenzen in das menschliche Gehirn vier mögliche Auswirkungen haben:

 

  • Verdummung bis zur Debilität
  • Erzeugung innerer Stimmen und anderer akustischer Halluzinationen
  • Störung von Bewegungsmustern und Handlungen
  • Stimulation kontrollierter Verhaltensweisen

 

Schon eine kleine Änderung der Frequenz von ca. 0,01 Hertz kann erhebliche Unterschiede in der Wirkung nach sich ziehen. Jedes individuelle Nervensystem ist selektiv in bezug auf die Frequenzen, auf die es am meisten reagiert.

Was hier so nüchtern technisch klingt, führt im Falle der tatsächlichen Anwendung bei einem ahnungslosen Menschen zu einer menschlichen Tragödie:

 

Janine in der Falle

 

Nach ihrem Studium der Soziologie absolvierte Janine J. aus Neuseeland ein postgraduiertes Studium der Kriminologie, um später in den Polizeidienst zu gehen. Zu dieser Zeit, Anfang der neunziger Jahre, begannen sich seltsame Leute für sie zu interessieren. Zu Anfang waren diese Aktivitäten sehr subtil, doch schon bald wurden sie erheblich drastischer. Man klopfte an ihre Haustür, ließ früh morgens oder spät nachts ihr Telefon klingeln und verfolgte sie auf dem Campus. Einer dieser „Agenten“, wie Janine sie nannte, folgte ihr praktisch auf Schritt und Tritt.

 Janine J.Zuerst glaubte sie, man interessiere sich für ihre Forschungen für ihre Magisterarbeit, für die sie ein recht sensibles Thema gewählt hatte. Doch auch nach Abschluss ihres Studiums, als die Arbeit veröffentlicht war, setzten sich die Belästigungen fort und verstärkten sich sogar. Janines Telefon wurde überwacht, es gab Übergriffe auf ihr Bankkonto, und ihre Post wurde geöffnet. Sogar ihr Bankschließfach, in dem sie persönliche Dokumente aufbewahrte, wurde durchsucht, und es wurden handschriftliche Anmerkungen mit ihrer gefälschten Unterschrift angebracht. Freunde stellten ihr seltsame Fragen, als ob sie dazu von jemandem veranlasst worden wären.

1993 und 1994 startete ein regelrechter „Rachefeldzug“. Ihr Auto wurde mehrfach beschädigt, Dinge verschwanden aus ihrem Haus und tauchten ebenso plötzlich wieder auf. Weiterhin erfolgte das Klopfen an ihrer Tür, und wenn sie öffnete, war niemand draußen. Sie fand fremde Fußspuren im Garten und hörte nachts Geräusche an ihren Fenstern. Seltsame Männer beobachteten sie vom Auto aus oder setzten sich an den Nebentisch, wenn sie ins Café ging. Janine traute sich kaum noch aus dem Haus und begann um ihr Leben zu fürchten. Eines Abends fuhr ein Wagen mehrmals mit aufgeblendeten Scheinwerfern direkt auf sie zu und bremste erst wenige Meter vor ihr ab. Sie erhielt telefonische Morddrohungen.

Eingaben bei der Post, der Bank und der Menschenrechtskommission wurden wegen fehlender Zuständigkeit zurückgewiesen. Eine Petition an den Premierminister wurde erst beantwortet, als Janine einen Anwalt einschaltete. Man erklärte, dass keine Ermittlungen gegen sie laufen würden. Selbst Briefe an Bürgerkomitees und Amnesty International wurden nicht beantwortet.

Dann, Ende 1994 begann der eigentliche Horror – in Form elektromagnetischer Folter. Janine berichtet: „Als es anfing, gab es keine Warnung. Zuerst wurde ich meines Schlafes beraubt. Nacht für Nacht, über Monate, wurde Schlaf durch puren Terror ersetzt. Dieses wurde durch Strahlungen produziert, die mein Schlafzimmer überschwemmten. Ich wurde schnell desorientiert, ängstlich und konfus, unfähig, die Tragweite von dem, was mir geschah, zu begreifen. Mein Körper schmerzte, meine Augen waren blutunterlaufen. Meine Haut rötete sich und begann um die Augen und die Nase qualvoll zu jucken. Meine Hände wurden fleckig und rauh. Meine Wahrnehmung wurde unscharf, als übermäßiges Licht in meinem Schlafzimmer pulsierte und meine Augen blind machte. Mein ganzer Kopf dröhnte mit einem ununterbrochenen Schwall elektronischer Geräusche. Dieses umfasste Bilder und Stimmen, die vermutlich auf Mikrowelle moduliert waren, und häufige laute Geräusche, wie das Zuschlagen von Türen, raubten mir meinen Schlaf. Ich wurde wechselnden Frequenzen ausgesetzt, die von durchdringendem Kreischen bis zu tiefen, dröhnenden Geräuschen reichten. Ein ununterbrochenes, statisches Geräusch befiel mein linkes Ohr, während der Rest durch mein rechtes Ohr fuhr. Ich wurde bewusstlos und fiel auf meine Knie, außerstande, einen Fuß vor den anderen zu setzen, um zu gehen. Ich fühlte einen schrecklichen Druck, der meinen Kopf wie eine Zange umschloss. Diese elektronische Folter war unerträglich, im Stehen wie im Liegen, der Tod wäre für mich eine Erlösung gewesen. 1996 wurde ich dann zunehmend krank. Mein Körper kollabierte durch diese Übersättigung, und ich kam mit einer plötzlichen akuten Gallenblaseninfektion und einer nachfolgenden Pneumonie ins Krankenhaus.

Janines Haus nach EFM AngriffenWenn elektromagnetische Wellen und Strahlen irgendjemandes Körper bombardieren, gibt es keine Gnade, nur Grausamkeit. Frequenzen, die normalerweise außerhalb der menschlichen Wahrnehmung liegen, beeinflussen das Gehirn und die Sinneswahrnehmung. Sie verursachten eine starke Unruhe, und ich hatte große Angst vor einem Grand-Mal-Anfall oder sogar einer Gehirnblutung. Weiterhin werden intensive Geräusche angewendet, das Opfer sieht Funken und weißes Licht, die hinter den Augenlidern einen Bogen bilden. Es wurde nachts stärker, und ich war plötzlichen Spannungen ausgesetzt, die meinen Körper zu zerreißen schienen, zuerst feuerte es in meinen Kopf, elektronische Schläge führten zu einer Nierenstauung, zu Konvulsionen in meinen Muskeln und zu Zuckungen in meinen Füßen. Häufig dauerte dies die ganze Nacht, bis ich schließlich aus Erschöpfung und Krankheit einschlief, etwa gegen drei oder vier Uhr morgens.“

Janine wurde im Laufe der Zeit zunehmend empfindlich, selbst gegen die elektromagnetische Ausstrahlung normaler Haushaltsgeräte. In ihrer Verzweiflung verließ sie mit ihren zwei Töchtern das Haus und zog zu ihrer Mutter. Doch die Belästigungen gingen weiter, wenn auch in abgeschwächter Form, und bedrohten nun auch die alte Mutter, die sich ohnehin gerade erst von einer Krebserkrankung erholte.

Es bestand zeitweise sogar akute Feuergefahr, da durch die gerichteten Energiestrahlen Fensterläden und Gardinen im Schlafzimmer angesengt wurden

Janine und ihre Mutter richteten weitere Petitionen an den Premierminister, die wiederum zurück­gewiesen wurden. Auch Ärzte waren außerstande, der Frau zu helfen. Später erhielt sie Einblick in ihre medizinischen Akten, wonach sie als „neurotische Person“ eingestuft wurde, die „zu behandeln und dann fortzuschicken“ sei.

1997 reiste Janine nach Sri Lanka, um einen anderen Betroffenen solcher Psychoattacken zu treffen. Diese Reise sollte ihr ganz unvermutet ein wichtiges Beweisstück liefern. Auf dem Flughafen nämlich löste sie Alarm aus, als sie durch die Sicherheitsschleuse ging. Sie wurde einer demütigenden Leibesvisitation und einem militärischen Verhör unterzogen. Da man nichts bei ihr finden konnte, ließ man sie schließlich wieder laufen. Was immer den Alarm ausgelöst hatte, musste sich in ihr befinden.

Eine Röntgenaufnahme ihres Schädels brachte Gewissheit. Tief in ihrem Gehirn sind zwei metallische Implantate zu erkennen. Der hinzugezogene Arzt, Dr. Godfrey, schrieb ihr folgenden Brief:

 

„Liebe Mrs J.,

 

nachdem ich Kopien Ihrer Röntgenaufnahme und des Reports des Radiologen gesehen habe, bin ich sicher, daß Sie in der Tat zwei identisch aussehende Fremdkörper haben, zentral tief gelegen zu den frontalen Knochen und nahe zu den Frontallappen des Gehirns. Ich habe nie etwas Ähnliches zu diesen Objekten auf einem Röntgenbild gesehen. Sie sind undurchlässig für Röntgenstrahlen, metallisch und könnten zweifellos ‚elektronisch’ sein. Ich werde tun, was immer ich kann, um Ihnen zu helfen, einen Chirurgen zu finden, der sie entweder entfernen oder zumindest verhindern könnte, daß sie Ihr Gehirn beeinflussen, wenn das letztere in der Tat die passendere Vorgehensweise sein sollte.

 

M.-E. Godfrey”

Implantate in Janines GenickStimoceiver- Implantate

(links): Auf der Röntgenaufnahme von Janines Schädel sind deutlich zwei metallische Implantate zu sehen. (die Untersuchung wurde durchgeführt von Graeme Marlow Macdonald, MB BS, Neurochirurg, Auckland Hospital, New Zealand)

(rechts): Solche „Stimoceiver”-Implantate wurden damals in der Psychochirurgie zu Experimenten benutzt.

 

 

Janine fand heraus, daß ihr diese Implantate vermutlich bereits kurz nach ihrer Geburt 1949 im Krankenhaus eingesetzt worden waren. Sie war ein Adoptivkind, und die Operation erfolgte, noch bevor sie ihren neuen Eltern übergeben wurde. Bereits seit etwa 1947 wurde mit dieser Form der Psychochirurgie experimentiert. Die eingepflanzten Sender wurden als „Stimoceiver“ bezeichnet (ein Kunstwort, zusammengesetzt aus „Stimulation“ und „Receiver“ – Empfänger, Abb. 6). Die Methode wurde später durch den bekannten Yale-Neurochirurgen Dr. José Delgado weiterentwickelt.

Es sieht also danach aus, dass Janine J. schon ihr ganzes Leben lang Versuchskaninchen von Mind-Control-Forschern ist, wobei sie die ganze Palette, angefangen von den etwas archaischen Implantaten über offenen Psychoterror bis hin zu den modernen Methoden der direkten Beeinflussung durch gerichtete Energie erdulden musste. Durch die Röntgenaufnahme und das ärztliche Gutachten hat sie jetzt sogar handfeste Beweise in der Hand, dass sie nicht nur „neurotisch“ ist. Ob ihr allerdings seither mehr Glauben geschenkt wird, darüber ist nichts bekannt.

 

Absolute Isolation

 

Man muss ausdrücklich festhalten, dass die künstliche Erzeugung aller genannten Symptome durch elektromagnetische Frequenzen heute technisch machbar ist. Zwar wird die bloße Existenz solcher Geräte nach wie vor offiziell geleugnet, doch die Patente existieren und können von jedermann eingesehen werden.

Es geschieht nicht oft, daß Menschen in einem solchen Fall es wagen, Ärzte einzubeziehen. Wie bezeichnet unsere Medizin schließlich einen Menschen mit den geschilderten Symptomen, der Stimmen hört und die Ursache in irgendeiner finsteren Organisation vermutet? Die Diagnose „paranoide Schizophrenie“ ist da natürlich naheliegend.

Schlimmer noch: Es ist nach heutigem Wissen unmöglich festzustellen, ob ein Mensch schizophren ist oder ob er das Opfer solcher Mind-Control-Experimente geworden ist. Schließlich weiß die Medizin bis heute nicht, was Schizophrenie überhaupt ist, sondern kann nur ihre Symptome beschreiben: Halluzinationen, Realitätsverlust, Persönlichkeitsspaltung, Stimmungsschwankungen, Verlust der logischen Denkfähigkeit usw.

Ein objektiver Nachweis, dass ein Fall von Mind Control vorliegt, ist jedoch in der Regel sehr schwer zu erbringen, zumindest seit die Technik so weit fortgeschritten ist, dass man allein mit elektromagnetischen Frequenzen arbeiten kann und daher keine metallischen Implantate mehr braucht, die noch bis Anfang der achtziger Jahre zuweilen auf Röntgenbildern nachgewiesen werden konnten.

So werden Mind-Control-Opfer in unserer Gesellschaft mehr und mehr in eine absolute Isolation getrieben, da sie von Nichtbetroffenen in der Regel weder Verständnis noch Hilfe zu erwarten haben.

Was noch seltsamer ist: Manche von ihnen gehen mit ganz konkreten Beschuldigungen gegen bestimmte Behörden an die Öffentlichkeit. Wenn also diese Behauptungen falsch sind, sollten diese Menschen doch eigentlich entweder verklagt oder in die Psychiatrie eingewiesen werden. Doch in der Regel geschieht gar nichts. Sie werden einfach ignoriert.

Kein Betroffener hat auch je – trotz teilweiser intensiver Nachforschungen und Erfahrungsaustausch mit anderen Opfern – irgendein wirklich funktionierendes Mittel zur Gegenwehr finden können.

Es ist uns aus Deutschland ein Fall bekannt, in dem Ärzte dem Betroffenen Glauben schenkten, ebenfalls Anwälte, und doch waren sie alle zusammen angesichts der Fakten hilflos und wußten nicht, wie sie weiter vorgehen sollten.

Speziell in den USA sind einige wenige Fälle bekannt geworden, in denen mehrere Angehörige einer Familie gleichzeitig die genannten Symptome entwickelten. Diese Fälle sind besonders wichtig, da es doch sehr unwahrscheinlich ist, dass mehrere Menschen gleichzeitig eine Schizophrenie entwickeln.

 

Neue Nachbarn – Eine „schrecklich nette Familie“

 

Die Familie von Joyce und Earl aus Oregon ist seit fast 10 Jahren Opfer einer Mind-Control-Attacke. Sie wendeten große Mengen privater Gelder auf, um objektive Beweise zu sammeln, und dennoch hat bis heute niemand etwas für sie unternommen. Alles begann, als eines Tages in das Nachbarhaus von Joyce und Earl neue Nachbarn einzogen…

Zunächst sah es nur danach aus, als ob die Nachbarn besonders unangenehme Zeitgenossen waren. Immer wenn Joyce aus dem Haus gingen oder im Garten arbeitete, pfiffen sie oder riefen ihr obszöne Ausdrücke hinterher. Sie feierten laute Parties bis spät in die Nacht, bei denen große Mengen Alkohol und vermutlich auch Drogen konsumiert wurden.

Dann eines Tages wurde Joyce plötzlich direkt durch innere Stimmen belästigt, die ihr die gleichen obszönen Schimpfworte zuriefen, teilweise aber auch ihre eigenen Gedanken laut wiederholten. Gleichzeitig hatte sie ein Gefühl, von einem elektrischen Strom durchflossen zu werden. Die Blutgefäße ihrer Haut traten hervor, die Augen tränten, es kam zu unkontrollierbaren Muskelkontraktionen. Alle vier Stunden, rund um die Uhr, hörte sie einen grellen Piepton in ihren Ohren. Sobald sie nachts einschlafen wollte, weckten die Stimmen sie wieder auf.

Gleichzeitig zeigten die Nachbarn Joyce und Earl bei der Polizei an, weil sie „in ihren Luftraum eingedrungen“ seien und sie „anschauen“ würden. Die Nachbarin fotografierte Joyce im Garten und erklärte dabei ihrer Tochter, dass das „eine Irre“ sei.

Earl bemerkte, dass der Nachbar eine Satellitenschüssel auf dem Dach hatte, die exakt auf ihr Haus gerichtet war.

Auch die Freunde des Sohnes von Joyce und Earl konnten Zeugen der Stimmenübertragungen werden. Als sie auf dem Computer der Familie ein Videospiel spielen wollten, ertönten die Stimmen aus dem Lautsprecher, ebenso aus der Stereoanlage, als sie eine CD abspielen wollten.

Das Auto der Familie, das Haus und die Pflanzen im Garten wurden von Unbekannten mit Farbe besprüht.

Die Familie schaltete das FBI ein, die NSA und alle möglichen sonstigen Behörden, doch nichts geschah. Schließlich beauftragten sie eine private Sicherheitsfirma und einen Privatdetektiv. Die Sicherheitsfirma untersuchte das Haus. Der Messtechniker sagte, dass „etwas Lustiges“ in der Telefonsteckdose im Schlafzimmer vor sich gehe (das dem Nachbarhaus am nächsten gelegen ist). Er sagte, der Nachbar sei nicht besonders klug, und dass sein Computer vermutlich mit ihrem Computer „sprechen“ könne. Kurz darauf wurde die Sicherheitsfirma verkauft und arbeitete nicht länger für die Familie.

Earl kaufte einen Funkscanner und konnte mehrere Frequenzen der „Eindringlinge“ registrieren. Mehrmals konnte er Bandaufzeichnungen von Gesprächen anfertigen, in denen mehrere Leute darüber stritten, „nicht zu senden, nur zuzuhören“. Dabei fielen auch wieder die üblichen obszönen Ausdrücke.

Joyce und Earl flogen nach Arizona, um sich in einer fremden Gegend, wo sie niemand kannte, psychiatrisch untersuchen zu lassen. Beide wurden als vollkommen gesund eingestuft.

Doch die Nachbarn zeigten Joyce kurz darauf als „gewalttätig“ an, unterstützt durch die örtlichen Polizeibehörden. Sie wurde aufgefordert, die örtliche psychiatrische Klinik freiwillig aufzusuchen, ansonsten würde man sie in Handschellen dorthin bringen und 30 Tage einsperren. Joyce ging freiwillig. Man attestierte ihr eine „paranoide Schizophrenie“ und behielt sie 10 Tage in der Klinik, wo ihr starke Psychopharmaka verabreicht wurden, und das alles, obwohl ihr Mann, ihre Söhne und deren Freunde die Stimmen auf Band aufzeichnen und dann beim Abspielen auch hören konnten.

Gleichzeitig ging der Psychoterror der Nachbarn weiter. Man beschoss die Familienmitglieder im Garten mit Heftklammern. Earl filmte den Vorgang mit seiner Videokamera. Die Polizei unternahm nichts. Sie fuhren auf Earl mit großer Geschwindigkeit zu und zwangen ihn, beiseite zu springen, obwohl er nach einem Unfall etwas gehbehindert war. Gleichzeitig beobachteten Joyce und Earl, wie die Nachbarn immer wieder große Mengen von Gerätschaften, Kabeln usw. aus dem Auto ins Haus oder wieder zurück schleppten. Joyce wurde auf dem Heimweg von der Arbeit von Männern in einem schwarzen Lieferwagen verfolgt, der sie gewaltsam auf einen bestimmten Highway abdrängen wollte. Joyce notierte sich die Autonummer, doch wieder unternahm die Polizei nichts.

Bei der Ausfahrt aus der Garageneinfahrt wurde Joyce vom Wagen der Nachbarin geschnitten, so dass sie ausweichen musste. Joyce fand Gelegenheit, schnell ein Foto der Situation zu machen. Die Nachbarin zeigte Joyce daraufhin wegen verkehrswidrigen Fahrens und Blockierens ihrer Einfahrt an. Vor Gericht konnte Joyce das Foto als Beweis vorlegen, und das Verfahren wurde niedergeschlagen. Gegen die Nachbarin wurde auch nicht wegen der Falschaussage vorgegangen.

Bald fing auch Earl an, die Stimmen direkt zu hören. Teilweise kamen sie laut hörbar anscheinend aus seiner oder aus Joyces Brust. Earl entwickelte die gleichen körperlichen Symptome. Erst jetzt kam die Familie durch gemeinsame Freunde in Kontakt zu anderen Betroffenen, denen ganz Ähnliches geschehen war.

Als Joyce eines Tages wegen einer anderen Sache das örtliche Krankenhaus aufsuchen musste, stellte sie fest, dass ihre gesamten Krankenakten aus dem Computer spurlos verschwunden waren…

 

Die Suche nach der persönlichen Frequenz

 

Bei aller Schwierigkeit einer objektiven Beweisführung in einem Bereich, wo „selbst die Schatten noch Schatten haben“ scheint es doch zumindest einige Fälle zu geben, in denen bislang gesunde Menschen nicht einfach schizophren wurden, sondern in verbrecherischer Weise und ohne ihr Wissen Experimenten ausgesetzt wurden. Die technische Möglichkeit solcher Manipulationen – man kann es nicht oft genug betonen – steht außer Frage.

Was jedoch keiner beantworten kann, auch die Betroffenen nicht, ist die Frage nach Sinn und Zweck dieser unmenschlichen Foltermethoden. Weder aus den Aussagen der inneren Stimmen – die ohnehin meist nur sinnloses Geplapper von sich geben – noch aus anderen Indizien kann in irgendeiner Weise abgeleitet werden, wer etwas von diesen Praktiken haben könnte und was sein Gewinn wäre.

Geht es womöglich nur darum, den Effekt der persönlichen Frequenzen der Menschen genauer zu studieren und besser handhaben zu lernen? Fast könnte man diesen Verdacht hegen, denn es kursieren schon seit längerer Zeit Vermutungen in professionellen Kreisen dass man in diesen persönlichen Frequenzen im Grunde eher ein Hindernis sieht und daher hauptsächlich daran interessiert ist, Methoden zu entwickeln, um diese zu umgehen.

Das wahre Ziel wäre es also keineswegs, bestimmte Einzelpersonen zu manipulieren, zu kontrollieren und dadurch natürlich auch zu malträtieren. Wer immer hinter diesen finsteren Projekten steckt – es geht ihm um uns alle, um die globale Kontrolle der Massen.

 

Eine Checkliste für eigene Gegenstrategien

 

Was kann man also einem Menschen raten, der glaubt, das Opfer einer Mind-Control-Attacke zu sein? Das Wichtigste ist es, zuerst möglichst viele beweiskräftige Informationen zu sammeln, bevor man auch nur daran denkt, Ärzte oder Anwälte ins Vertrauen zu ziehen. Dabei gilt es natürlich systematisch vorzugehen. Am besten holen wir uns Rat bei den wahren Experten – den Militärforschern der DARPA im Pentagon. Dort läuft zur Zeit das Projekt Total Information Awareness (totale Informationswahrnehmung), das sich mit Koordinationsstrategien und Arbeitsabläufen bei der Beschaffung und Auswertung von Informationen befaßt. Es ist sehr lehrreich und empfehlenswert, sich die Reihenfolge des Vorgehens genau einzuprägen:

 

  1. Entdecken

  2. Klassifizieren

  3. Identifizieren

  4. Zurückverfolgen

  5. Verstehen

  6. Verhindern

 

(Genaueres dazu im Buch „Fehler in der Matrix“).

Für eine Privatperson ist es natürlich äußerst schwierig, diese einzelnen Punkte wirklich abzuarbeiten, aber wenn man eine so umstrittene Sache wie eine Mind-Control-Attacke wirklich nachweisen will, führt wohl kein Weg daran vorbei.

 

Um so „altmodische Dinge“ wie die persönliche Privatsphäre (O-Ton Pentagon, s. „Zaubergesang“) zu überwinden und für Mind Control transparent zu machen, bedarf es eines allgemeinen Zugangs zu den Gehirnen aller Menschen, also einer Technologie, die etwas anders funktioniert als die bislang beschriebene.

Grundvoraussetzung ist ein Medium zur Übertragung elektromagnetischer Frequenzen, dem alle Menschen ausgesetzt sind oder das zumindest große Teile der Menschheit erreicht. Neben den bekannten Massenkommunikationskanälen wie Fernsehen, Radio und Computer kommt hierfür vor allem unsere gute alte Atmosphäre zum Tragen. Dabei geht es keineswegs um Indoktrination durch herkömmliche Formen der Propaganda. Auch bei der globalen Mind Control werden natürlich die Informationen unhörbar, d. h. subliminal, übertragen, um die Möglichkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit den Manipulationsinhalten von vornherein auszuhebeln.

Aber das geht jetzt schon in den Bereich der globalen Mind Control.

 

Literatur:

 

José M. R. Delgado: Physical Control of the Mind. Toward a Psychocivilized Society. 1969. USA.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag, Marktoberdorf 2002.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon. Michaels-Verlag, Peiting 2003.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Im Netz der Frequenzen. Michaels-Verlag, Peiting 2004.

Steven Metz, James Kievit: The Revolution in Military Affairs and Conflict Short of War. U.S. Army War College, Strategic Studies Institute, Carlisle Barracks, PA 17013-5050.

(…)

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/mindcontrol/index.htm

Gruß an die, die das Hirn und die Schöpfung schützen

TA KI